Es ging um die Wurst! Das Ergebnis ist da!

Sendereihe
FROzine
  • 2016.05.23_1800.10-1850.10__FROzine
    49:52
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Bildungskrise 2.0
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Beitrag: Bildung brennt noch immer
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Beitrag: Schwere Schulzeiten
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Weltempfänger zum Weltfrauentag 2021
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NIX GEHT OHNE UNS!
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Beitrag: "Ich wünsch mir einen fraktionslosen Gemeinderat"
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Wege zum Baumschutzgesetz
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weltumspannend arbeiten - das entwicklungspolitische Magazin am 8. März - Monique Muhayimana
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24 Stunden für Menschlichkeit
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Beitrag: 24 Stunden für eine menschliche Asyl- und Migrationspolitik

Um 16:45 wurde das endgültige Wahlergebnis vom Innenminister bekannt gegeben. Alexander van der Bellen wird österreichischer Bundespräsident – Martin Wassermair kommt in seiner Rolle als Politikwissenschaftler ins Studio und macht für uns eine Zusammenfassung zum gestrigen Wahlsonntag und spricht mit Jerneja Zavec über das Ergebnis.

„Noch nie in der österreichischen Politikgeschichte ist eine Stichwahl zur Bundespräsidentschaft mit jeweils 50% für beide Kandidaten so knapp ausgefallen wie am 20. Mai 2016. Nun entscheidet am Tag darauf die Auszählung von ca. 750.000 Wahlkarten, wer in das höchste Amt der Republik einziehen wird – also entweder FPÖ-Kandidat Norbert Hofer oder der ehemalige Grün-Politiker Alexander Van der Bellen. Das absolute Endergebnis ist somit zwischen 18.00 und 19.00 Uhr zu erwarten.

Die aktuelle Ausgabe des FROzine wird die ultimative Anspannung dieser Wahlauseinandersetzung ins Studio tragen und das hoffentlich während der Sendung eintreffende Endergebnis im Hinblick auf seine weitreichenden Schlussfolgerungen kommentieren und diskutieren.“ so unsere heutige Studiogast Martin Wassermair.

Die Sondersendung vom 22. Mai 2016 16:30 bis 20 Uhr siehe http://www.fro.at/article.php?id=10652

sowie:  https://cba.fro.at/316374

Wieder gibt es Meldungen aus den Wissenschaften mit Claus Harringer. Der siebten Ausgabe des Ergo Express spannt dabei einen Bogen von den Bedingungen am Beginn des Universums über das Orientierungsvermögens von Mistkäfern bis hin zum Ewigkeitsanspruch von Algorithmen.
Wissenschaftlich interessierte, die sich an der Sendung beteiligen wollen, können sich an wissenschaft@fro.at wenden.

Idomeni – der kleine Grenzort wurde in den letzten Monaten zum Symbol der Abschottungspolitik der EU. Die Not der Flüchtenden hat Aktivistinnen und Aktivisten aus ganz Europa motiviert, die an der Grenze ausharrenden Menschen zu unterstützen. Essensversorgung, Kleidung, Informationen, legal advices – viele Dinge die für die Flüchtenden existentiell sind, werden von den internationalen Freiwilligen (und auch offiziellen NGOs) organisiert. In einem Interview versucht Radio Dreiecksland zu erfahren, was mensch motiviert, sich auf den Weg zu machen und sich diesen Aufgaben unter schwierigen und teilweise repressiven Bedingungen zu stellen. Ein Beitrag von Radio Dreyeckland in Freiburg.

Die Musik (CC) in der Sendung stammte von Møme und Salmon Raptor

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