Aktion Solidarität mit Bootsflüchtlingen beim Lendwirbel

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ANMOD

Vergangenes Wochenede endete der neunte Lendwirbel. Unter dem Motto „Ein Spielfeld“ wurde der öffentliche Raum mit Kunst, Musik und Diskussionen bespielt. Ein Projekt aus dem Bereich Kunst im öffentlichen Raum war die Installation mit dem Titel „Urteile nicht über mich, solange du nicht meinen Weg gegangen bist“. Die Konzeptkünstlerin Gudrun Kosmajer und der Choreograph Altin Huta zeigen dabei anhand von Zelten, Booten und Kleidungsstücken am Murufer, welche Wege, Mühen und Gefahren Menschen auf sich nehmen, wenn sie ihr Heimatland hinter sich lassen müssen. Unsere Redakteurin Julia hat sich mit Gudrun Kosmajer am Ort der Installation für ein Interview getroffen. Die Künstlerin erzählt uns unter anderem, wie sie und Altin Huta die Idee zur Installation hatten.

BEITRAG LENDWIRBEL KOSMAJER 5.05 min

ABMODERATION

Erklärt Künstlerin Gudrun Kosmajer im Interview mit Julia.

Während die Zelte, Boote und Kleidungsstücke am Montag wieder vom Ufer der Mur abgebaut wurden, ist das Thema Flucht und Asyl weiterhin präsent. Gerade erst Ende April wurde die Verschärfung des Asylgesetzes in Österreich beschlossen. Kunst in der Öffentlichkeit kann – wie die Installation zeigte – Raum für andere Sichtweisen schaffen.

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