• 2016_05_01_pura_vida_senegal
    60:00
  • MP3, 192 kbps
  • 82.4 MB · Datei entsperren
Diese Datei enthält urheberrechtlich geschütztes Material Dritter und kann daher nicht heruntergeladen werden.

Seit den 40ern machten im westafrikanischen Küstenstaat Senegal Seeleute kubanische Rhythmen und amerikanischen Jazz populär. Eine genuine Musikkultur gab es im Land praktisch nicht, da es vor allem an finanziellen Mitteln fehlte, diese zu produzieren und aufzunehmen. In den 60ern formierte sich die Le Star Band De Dakar, Hausband des Clubs Le Miami. Sie wurde zur Schule für den Großteil der anerkannten Musiker Senegals. In den 70ern entwickelten bauten einige Bands bereits afrikanische und traditionell senegalesische Elemente in ihre ursprünglich kubanische Rhythmik ein und entwickelten so erstmals eine Art musikalischer Identität.

 

Pura Vida Sounds On Demand Player:

http://cba.fro.at/ondemand?series_id=245

 

Text und Schnitt: Phonül

Moderation: Travelling Matt

https://o94.at/radio/sendereihe/pura-vida-sounds/

http://www.facebook.com/puravidasounds

http://www.konkord.org

 

Quellen:

Senegal 70 – Sonic Gems & Previously Unreleased Recordings from the 70´s, Analog Africa, 2016, 2LP

 

Tracklist:

 

01 Fangool –  Mariama

02 Amara Touré – El Carretero

03 Le Tropical Jazz – Kiko Medina

04 Orchestre G.M.I. – Africa

05 Orchestre Laye Thiam – Kokorico

06 Le Sourouba de Louga – Bour Sine

07 Orchestre Bawobab – Ma Penda

08 Gestu De Dakar – Ndiourel

09 King N’gom – Viva Marvillas