Achtung! Refugees machen Radio!

Sendereihe
FROzine
  • 2016.04.15_1800.10-1850.10__Frozine
    48:19
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weltumspannend arbeiten-das entwicklungspolitische Magazin im ÖGB: 8. März - Monique Muhayimana
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24 Stunden für Menschlichkeit
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Beitrag: 24 Stunden für eine menschliche Asyl- und Migrationspolitik
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Innovative Arbeitsmarktpolitik? Langzeitarbeitslosigkeit und Prekarität
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Weltempfänger: Das Ergebnis der Wahlen in Katalonien
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De-Kolonialisierung in den Köpfen
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Risikogruppen und Kurzarbeit-Variante #4
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Ein Männerproblem: Gewalt gegen Frauen
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Beitrag: Kinder in der Krise
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#itsup2us: Vielfalt leben und sichtbar machen - Podiumsdiskussion

Achtung! – Respekt und Aufmerksamkeit für Refugees. Jugendliche Flüchtlinge machen Radio. Wir haben sie heute ins FROzine eingeladen.

Wir stellen heute das „Achtung! Refugee Radio“ von Radio FRO vor:

  • Achtung! Refugee Radio ist ein Projekt, das Radio FRO gemeinsam mit Journalist*innen, die als Flüchtlinge in Oberösterreich leben, umsetzt.
  • Achtung! Refugee Radio ist ein Projekt, das Zugänge schafft und der Wissensweitergabe dient.
  • Achtung! Refugee Radio bietet jugendlichen Flüchtlingen die Möglichkeit, das Mikrofon selbst in die Hand zu nehmen.

Flüchtlinge, die bereits journalistische Erfahrungen gemacht haben (entweder bei FRO oder in ihrem Herkunftsland), werden in einer mehrteiligen Workshopreihe zu Radiotrainer*innen ausgebildet. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die im Jugendwohnhaus Lichtenberg (pro mente) und in der WG Ohana (sos menschenrechte) wohnen, erhalten eine Grundausbildung im Radiomachen. Die Workshops werden von den Multiplikator*innen und Trainer*innen vielsprachig gestaltet.

Im Studio sind heute jene Radiotrainer*innen zu Gast, die bei Radio FRO als Multiplikator*innen ausgebildet werden, sowie Jugendliche vom Jugendwohnhaus Lichtenberg (pro mente) und der WG Ohana (sos menschenrechte). Wir sprechen über deren Anliegen und geplante Radiosendungen.

 

Parlamentswahlen in Syrien – Eine inszenierte Farce mitten im nicht waffenstillen syrischen Bürgerkrieg?

Am Mittwoch wurde in Syrien ein neues Parlament gewählt – zumindest in den von der Regierung kontrollierten Landesteilen. Fernsehbilder aus Syrien zeigen ein dichtes Gedränge in den Wahllokalen und erfreute Menschen, die den Tag der Wahl feiern. Inszenierte Bilder werden da gezeigt, die den syrischen Machthaber Baschar al Assad als großartigen Demokraten zeigen sollen, der alles im Griff hat. Doch die Wahl ist eine Farce, denn eine Wahl hatte die syrische Bevölkerung nicht wirklich. Die oppositionellen Parteien hatten die Wahl vorab boykottiert. Auch die von der syrischen Regierung geduldete innersyrische Opposition rief zum Boykott der Wahl auf. Und auch international stieß die Wahl auf Kritik, da sie den Friedensprozess behindern könnte.

Wie das die Friedensverhandlungen in Genf beeinflusst, und was von der Parlamentswahl zu halten ist, darüber sprach die Tagesaktuelle Redaktion von Radio Corax mit Ferdinand Dürr von der Initiative „Adopt a Revolution“.

Link zum Beitrag

Musik: Ben K. Adams

Moderation: Michael Diesenreither

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