• 2016_04_01_pura_vida_mauritius
    60:00
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Ursprünglich wurde der Séga in Mauritius auf Partys afrikanischer Sklaven gespielt, dazu getanzt und kreolisch gesungen. Europäische Siedler hielten sich von diesen wilden Festen fern und betrachteten die Musikrichtung abschätzig. In den 50er und 60er Jahren entwickelte sich der Séga jedoch langsam zur salonfähigen Partymusik. In den 70ern erlebte er dann seinen völligen Durchbruch. Elemente verschiedener Musikstile wurden mit dem Séga vermischt und damit unzählige Subgenres kreiert, die ihn zur populärsten Musikrichtung und dem Identifikationsmerkmal der Insel im Indischen Ozean schlechthin werden ließ.

 

Pura Vida Sounds On Demand Player:

http://cba.fro.at/ondemand?series_id=245

 

Text und Schnitt: Phonül

Moderation: Travelling Matt

 

http://www.facebook.com/puravidasounds

http://www.konkord.org

 

Quellen:

Soul Sok Séga – Séga Sounds from Mauritius 1973 – 1979, Strut Records 2016, 2LP

 

Tracklist:

 

01 Marie Josée & Roger Clency – La Vie En Badinage

02 Jean-Claude – Mademoiselle

03 Claudio – Bhai Aboo

04 Georgie Joe – Eliza

05 Ti L´Afrique – Soul Sok Sega

06 Ramone – Nouveau Venu Dans L´Endroit

07 Michel Legris – Elida

08 John Kenneth Nelson – Z´Enfant Misère

09 Cyril Labonne – Pop Soul Séga

10 Yoyo – Coco Mamzelle

11 Coulouce – LÁmour Artificie

12 Les Stardust – Séga Lenoir