• 2016.02.04_1800.10-1850.10__FROzine
    49:52
  • MP3, 192 kbps
  • 68.5 MB
Klicken Sie auf 'Download', um die Datei in der Originalqualität herunterzuladen.

FROZine vom 04.02.2016 enthält drei Beiträge:

Parallel-Landtag vom Frauenbündnis 8. März: Frauenpolitik sichtbarer machen. Interview mit Judith Raab, Landessprecherin der NEOS; Weiters widmen wir uns der größten Mitgliederkampagne in der Geschichte des ÖGB sowie dem Thema Gemeindefusionen in Oberösterreich.

Am 28. Jänner 2016 fand parallel zur Sitzung des OÖ. Landtages als Gegenpol zur frauenlosen Landesregierung eine Frauenlandtagssitzung statt, welche seitens des Bündnisses 08. März sowie der überparteilichen Initiative #OhneUnsVielSpaß organisiert wurde. Judith Raab, OÖ. Landessprecherin der NEOS hat im Rahmen eines Interviews mit Christian Aichmayr die Forderungen des Parallel-Landtags dargestellt und auch ihre eigenen Wünsche und Anliegen zum Thema Frauenpolitik in Oberösterreich formuliert. „Wir waren gesellschaftspolitisch schon einmal viel weiter“ als heute, ist ihre Überzeugung!

Die größte Mitgliederkampagne in der Geschichte des Österreichischen Gewerkschaftsbundes läuft an – das Motto: „Dabei sein macht stark“. Dazu hatte die Gewerkschaft am 25. Jänner 2016 ihre Betriebsräte ins Veranstaltungszentrum Doppl-Punkt nach Leonding eingeladen. Nachdem nun im Jänner 2016 die ArbeitnehmerInnen in Oberöstereich auf ihren Gehalts- und Lohnabrechnungen erstmals die Auswrikungen der Lohnsteuersenkung wahrnehmen, ist es für den ÖGB ein Gebot der Stunde da nun anzusetzen, um den ÖGB von der Mitgliederanzahl endlich wieder wachsen zu lassen. Christian Aichmayr hat dabei mit Andreas Stangl, dem stellvertretenden Landesvorsitzenden des ÖGB in Oberösterreich einige Worte gewechselt. http://cba.fro.at/306621

Am 21.01.2016 war auf Einladung des Vereines WI(E)SO Gerlinde Stöbich als Referentin zum Thema „Gemeindefusionen Pro & Contra“ im VAZ Oberndorf bei Schwanenstadt zu Gast. Sie hat seitens des Landes Oberösterreich die Fusionsprozesse der Mühlviertler Gemeinden  Rohrbach-Berg und Aigen-Schlägl moderierend begleitet. Im Rahmen der Veranstaltung informierte sie über due Entwicklung und den Verlauf der beiden Fusionsprozesse, über allfällige Bedenken und Befindlichkeiten und die Gründe, die letztlich für eine Fusion ausschlaggebend waren. Vor der gut besuchten Veranstaltung hat Christian Aichmayr sie über ihre wesentlichsten Erfahrungen und Erkenntnisse befragt. Derzeit wird in etwa 25 Gemeinden in Oberösterreich über eine mögliche Fusion nachgedacht und diskutuiert. http://cba.fro.at/306402