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1. Gemeinwohlökonomie
Unter dem Titel „Fünf Jahre Gemeinwohlökonomie und das Projekt Bank für Gemeinwohl. Eine andere Ökonomie ist möglich. “ fand eine Pressekonferenz am 21.1.2016 in der Bank für Gemeinwohl, in Wien statt. Die Gemeinwohlökonomie bezeichnet sich als ethisches, ökologisch nachhaltiges Wirtschaftsmodell und findet auch in anderen Ländern Unterstützung. Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) hat mit einer eindeutigen Mehrheit von 86 % beschlossen, über das Modell der Gemeinwohlökonomie im Europaparlament zu diskutieren. Dazu bezeichnet sich die Bank für Gemeinwohl als erste ethische Alternativbank Österreichs und entsteht als freie Genossenschaft. Unsere Kollegin Elfriede Morales informierte sich.
Die Gemeinwohlökonomie und das Projekt Bank für Gemeinwohl veranstalten am 13. Februar 2016 – also in etwas weniger als 2 Wochen – ein Fest im Volkstheater in Wien. Das Programm beinhaltet Performance mit prominenten Künstlern wie z.B. Konstantin Wecker und Artemis Stavridi, politisches Gespräch mit Wirtschaftsexperten und Informationen zur Alternativbank. Weitere Informationen gibt es unter www.ecogood.org .

2. Gerald Hüther: Schule und Gesellschaft – die Radikalkritik
Und wenn man den Faden nun weiterspinnt und zu jener dubiosen Bank in Kärnten kommt, die uns alle mit 3.700,- pro Person belastet, dann ist es nicht nachzuvollziehen, dass die Menschen, die sogenannten Normalbürger, die kleinen Leute also, immer wieder jene Gruppierungen begünstigen, in deren Nachbarschaft trübe Geschäfte getätigt wurden. Nun stellt sich die Frage, wo liegt der Hund begraben? Versuchen wir also einen Blick zu den Wurzeln: Starten wir einen Erklärungsversuch. Schule in ihrer jetzigen Form funktioniere einfach nicht mehr, erklärt Prof. Gerald Hüther, Hirnforscher an der Universität Göttingen. Ein allgemein akzeptiertes Beziehungsmuster, das andere Menschen zu Objekten degradiert, mache die Gesellschaft kaputt.
www.gerald-huether.de

3. Robert Misik: Mindestsicherung – zumindest!
Nun und als Abrundung noch einige Rechenbeispiele von Robert Misik, Journalist und Sachbuchautor.
Thema: Mindestsicherung – zumindest!
www.misik.at