Das Mögliche im Sein – Kooperative Ökonomie 1

Sendereihe
Das Mögliche im Sein
  • DMIS_Kooperative_Ökonomie1_28_11_15
    59:55
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Das Mögliche im Sein - Herzensgespräch mit Michaela Hogenboom, Symbiose Gemeinschaft Liechtenstein
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Das Mögliche im Sein - V-Lesung vom März 2015
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DAS MÖGLICHE IM SEIN - Die Wandeltreppe und die Initiativenlandkarte
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DAS MÖGLICHE IM SEIN - Dialog- und Begegnungskultur
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Ökonomie des Teilens - Talente Vorarlberg, V-Taler, Gemeinwohlbank
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Das Mögliche im Sein - Freiräume und Begegnungsorte 1 - Mutter Erde Raum und Tao Sangha Zentrum Dornbirn
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Das Mögliche im Sein - Gartenprojekte 2
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Roland Alton im Gespräch
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Das Mögliche im Sein - Gartenprojekte 1

Das derzeit herrschende Wirtschaftssystem beruht auf den Prinzipien des „freien Marktes“, der „Konkurrenz“ und der Profitmaximierung. Dass diese Art des Wirtschaftens der Ressourcenverschwendung, Umweltzerstörung und Vermüllung des Planeten zur Gefährdung des Lebens auf der Erde geführt hat, erleben wir inzwischen tagtäglich. Es ist allerhöchste Zeit für andere Wirtschaftsformen, die auf Kooperation und ganzheitlicher Nachhaltigkeit beruhen. Solche Initiativen stellen wir in dieser Ausgabe vor: Ausschnitte der Herzensgespräche von Susanne Bosch mit Hubert Feuerstein von consol now, VertreterInnen der foodcoop, unter anderen Nicole Bachmann und Sonja Alvarenga und Susanna Ajkovic und Gebhard MoserEnergiefeld Gemeinwohlökonomie Vorarlberg.

 

Die deutsche Künstlerin Susanne Bosch war Artist in Residence der Tage der Utopie 2015. Für ihr Projekt Das Mögliche im Sein bereiste sie im März und April 2015 Vorarlberg und die nahe Umgebung um mehr über selbstorganisierte Projekte zu erfahren, „die sich auf spannende Art mit der Gestaltung einer zukunftsfähigen Lebensweise auseinandersetzen„. Als Methode wählte sie „Herzensgespräche“, die von Susanne selbst aufgezeichnet wurden. So entstanden über 30 Stunden Tonmaterial, das nun von Proton – das freie Radio bearbeitet und in insgesamt zunächst 12 Sendungen gegossen wurde.

Ausgangspunkt meiner Recherche war die Frage, wie die AkteurInnen von Ideen / Gedanken ins Tun kamen und welche Erfahrungen sich aus dem realen Tun ergeben. Mich interessiert das „Expertentum“ aus dem real Erlebten heraus und wie dieses Wissen an andere weitergeben werden kann. Ich schließe mich mit dieser künstlerischen Arbeit dem Wunsch an, als „Botschafter dieser heterogenen globalen Bewegungen zu wirken und der wachsenden Anzahl der vor Ort aktiven Projekte zu einer größeren Präsenz in der Öffentlichkeit zu verhelfen sowie gleichzeitig auch Bewusstsein dafür schaffen, wie eine ökologisch nachhaltige, sozial gerechte und geistig sinnerfüllte Welt Wirklichkeit werden könnte“. So hat das die lokale Initiative Wandeltreppe wunderbar formuliert.

Verwendete Musik unter cc-Lizenz: Mediterranean Tango by Pasqualino Ubaldini vom Album Jazz Friends

 

 

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