KulturTon vom 05.05.2015

Stimmen für Umwelt und Natur Der Tiroler Umweltanwalt Johannes Kostenzer berichtet im Gespräch mit Anna Greissing über folgende Themen: Das Projekt „Alte Tiroler Getreidesorten“, das die TUAW seit 2008 leitet, bezweckt die Wiedereinführung und Vermarktung von alten heimischen Getreidesorten. Denn von den einst über 14.000 ha Getreideäckern in Tirol sind heute nur knapp 600 ha … KulturTon vom 05.05.2015 weiterlesen

KulturTon vom 05.05.2015

  • 2015_05_05_kt_umweltanwaltschaft
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Stimmen für Umwelt und Natur

Der Tiroler Umweltanwalt Johannes Kostenzer berichtet im Gespräch mit Anna Greissing über folgende Themen: Das Projekt "Alte Tiroler Getreidesorten", das die TUAW seit 2008 leitet, bezweckt die Wiedereinführung und Vermarktung von alten heimischen Getreidesorten. Denn von den einst über 14.000 ha Getreideäckern in Tirol sind heute nur knapp 600 ha übrig geblieben. Dem will das Projekt "Alte Tiroler Getreidesorten" entgegenwirken. Nebenbei wirkt sich die Initiative auch positiv auf den Schutz von bodenbrütenden Vogelarten der Feldflur aus.

Das Wegenetz in Tirol wird dichter. Und das, obwohl unser Bundesland bereits das Gebiet auf der Welt mit dem dichtesten Wegenetz ist! Es stellt sich also die Frage, ob ein weiterer Ausbau des Wegenetzes mit beträchtlichen Auswirkungen auf die Natur tatsächlich notwendig ist.

Das Innsbruck Nature Film Festival (INFF) ist 2002 durch die Initiative von Johannes Kostenzer als kleines lokales Projekt entstanden. Seit ein paar Jahren hat es sich zu einem internationalen Filmfestival im Bereich Umwelt-und Natur etabliert und ist seit 2014 Mitglied des "green film network". Heuer findet das Festival wieder Anfang Oktober im Innsbrucker Leokino statt. Seit letzter Woche können bereits Filme eingereicht werden.
http://www.tiroler-umweltanwaltschaft.gv.at/
http://www.inff.eu/de/
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