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Wie schon letzte Woche angekündigt: Heute ist Fashion Revolution Day.
Der Anlass: Heute, am 24. April jährt sich zum zweiten Mal der Einsturz des Fabriksgebäudes Rana Plaza in Bangladesch.
1.138 TextilarbeiterInnen kamen ums Leben, mehr als 2.500 wurden schwer verletzt. Und das war kein Einzelfall.
Weltweit tragen Menschen daher heute ihre Kleidung von innen nach außen gewandt, damit die Etiketten sichtbar sind, und somit sichtbar wird, wo die Kleidung, die wir tragen, eigentlich hergestellt wird, und erahnbar wird, unter welchen Bedingungen das geschieht. Und vor allem, damit deutlich wird, dass etwas dagegen getan werden muss und kann.
Das war Nikole Kornherr vom Fashion-Revolution-Team.
Außer dem Verkehrtherum-Tragen von Kleidung gibt es noch weitere Aktionen:

Das Filmcreening „Traceable“ findet heute Freitag um 18.30 im Gartenbaukino statt. Danach gegen 20 Uhr gibt informieren VertreterInnen des Handels, DesignerInnen und AktivistInnen  über sozio-ökonomische Folgen der Textilindustrie und zeigen alternative  Wege der Wirtschaft und des Konsums auf. Ebenfalls heute im Gartenbaukino.
Morgen Samstag, dem 25. April, finden Fair-Fashion-Walk-Stadtspaziergänge statt. Im Rahmen des Fair Fashion Walks werden Shops besucht, die fair produzierte Mode im Sortiment haben. Treffpunkte sind morgen Samstag um 11 Uhr beim Museumsquartier, genauer: beim Combinat / quartier21
und dann um 12 Uhr vorm Ebenberg im 7. Bezirk, Neubaugasse 4
Und morgen Samstag am Abend ist die Fashion-Revolution-Abschlussparty ab 19.30 im Magdas Hotel / Laufbergergasse 12 / 1020 Wien

Der erste Teil des Interviews mit zwei Personen aus dem Fashion-Revolution-Team ist auf http://cba.fro.at/285102 zu hören.