(Regionale) Resilienz

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  • Resilienz Radiosendung
    56:13
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Leuchtturm 2040 – der W.E.B-Campus
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Ausreden und Verleugnung in der Klimapolitik
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Biodiversität in der Krise
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„Verkehrswende – ein Manifest“
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„Flüchten – Ankommen – Bleiben!?“
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Land verbaut - Flächenverbrauch und Bodenversiegelung Online-Konferenz „Raumplanung für alle“ mit Reinhard Seiß
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Verbaute Zukunft: Bodensterben durch Flächenfraß - Unser Boden braucht klare Vorgaben und Instrumente für wirksamen Klima- und Bodenschutz
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Etappensieg gegen das EU-Mercosur-Abkommen
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Wenn Fahrräder Namen bekommen
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"Vom Stoßverkehr zur #Verkehrswende: Was kann eine rot-grüne Koalition dafür tun?

Wie krisenfest und flexibel gestalten sich sozio-ökonomische Systeme?

Die Resilienz von Systemen bezeichnet deren Fähigkeit, Störungen zu tolerieren, ohne dass das System so zusammenbricht, dass es nicht mehr dasselbe ist.

Der erste Teil dieses Magazins fasst die wissenschaftlichen Grundlagen des Konzepts der Resilienz zusammen. In einer durch das Ökobüro einberufenen Tagung haben namhafte ExpertInnen aus verschiedenen Fachbereichen zu diesem Thema ausführlich Stellung bezogen.

Die Tagung hatte den Titel: „Vorbeugen statt nachjammern! – Resilienz: Krisensicherheit durch nachhaltiges Handeln?“ und fand am Mittwoch, 30. November 2011, im Dachsaal der Wiener Urania statt. Website zur Veranstaltung:

http://www.oekobuero.at/start.asp?showmenu=yes&fr=&b=1451&ID=246502

Moderiert wurde die Veranstaltung von Mag. Julia Schriffl. Unterstützt wurde die Veranstaltung von folgenden Organisationen: Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22; Lebensministerium; Wiener Umweltanwaltschaft; Forstamt und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien – MA 49; BOKU – Zentrum für globalen Wandel und Nachhaltigkeit.

Es dürfte klar sein, dass massive Kürzungen der Beiträge vorgenommen werden mussten. Redundanzen der Vortragenden wurden weitgehend eliminiert. Die Dichte der Information ist dennoch hoch. Nicht alle ReferentInnen konnten berücksichtigt werden.

 

Im 2. Teil berichtet Agnes Strauss über Ihr Projekt RETHINK der Universität für Bodenkultur Wien. Unter der Leitung von Prof. Ika Darnhofer werden im Salzburger Flachgau und Lungau landwirtschaftliche Familienbetriebe hinsichtlich ihrer Krisenfestigkeit und Adaptionsfähigkeit genauer unter die Lupe genommen. Auch stellt sich das Forscherteam die Frage, ob die biologische Wirtschaftsweise die Resilienz landwirtschaftlicher Betriebe stärkt. Nähere Infos gibt es hier: http://www.wiso.boku.ac.at/afo/forschung/rethink/

 

Erwähnt wurde auch die österreichische Resilienzstrategie deren erste Ereignisse Ende 2015 erscheinen werden. Website: http://resilienzstrategie.at/

 

ReferentInnen, deren Beiträge auszugsweise in dieser Sendung widergegeben werden (Reihenfolge der Tagesordnung):

  • Markus Piringer, (ÖKOBÜRO), +43-1/524 93 77-0, www.oekobuero.at, office@oekobuero.at
  • Prof. Dr.phil. Helga Kromp-Kolb, (BOKU Leiterin Zentrum für globalen Wandel und Nachhaltigkeit), helga.kromp-kolb(at)boku.ac.at, +43 1 / 47654-5601
  • Harald Katzmair, (Direktor FAS Research), http://www.fas-research.com/,
  • Robert Lukesch (ÖAR – Regionalberatung), http://www.oear.at/?page_id=279
  • Agnes Strauss (Universität der Bodenkultur, Institut für Agrar- und Forstökonomie),

agnes.strauss@boku.ac.at

Diese Sendung ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.(CC by-nc-nd)

 

Unsere Signation bzw. kurze musikalische Begleitung ist unter CC-Lizenz folgendem Titel entnommen:

  • „Coolman“ aus dem Album „Kogani“ der Formation Suerte
  • „Trouble“ von Jimmy Cousins

 

 

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