• APPLAUSIA an maiz
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Zum 11. mal vergibt die SPACEfemFM Frauenredaktion den Preis der APPLAUSIA an Frauen* und Queer* Persönlichkeiten die im Jahr 2014 On Air waren.

In der Kategorie Frauen International ergeht die APPLAUSIA an die Aktivistinnen von maiz (das Autonome Zentrum von und für Migrantinnen) für 20 Jahre Ausdauer, Kompetenz, Radikalität, Kreativität ……

SPACEfemFM gratuliert herzlich !

Infos zur Sendung:
Sendungstitel: Anthropophagische Woche

maiz, das Autonome Zentrum von und für Migrantinnen, trauert weiter, hofft weiter, empört und kämpft sich weiter… Genau vor 20 Jahren, im Jahr 1994, begann maiz seine Arbeit und heuer 2014 hat die Organisation für diese Gelegenheit ein „Anthropophagische Woche“ veranstaltet. In der heutigen Ausgabe von spacefemfm – Frauenradio hören Sie Mitschnitte von zwei Buchpräsentationen, die am 16. November 2014 in der Tabakfabrik Linz stattgefunden haben.

Den ersten Teil widmen wir der Publikation mit dem Titel „pädagogische reflexivität in der basisbildung“. Rubia Salgado und Gergana Mineva, Vertreterinnen von maiz, haben das Buch vorgestellt. Die Publikation „pädagogische reflexivität in der basisbildung“ ist im Rahmen des Forschungsprojektes „Deutsch als Zweitsprache“ entstanden, es ist im 2014 bei maiz erschienen und auch in pdf Format erhältlich. Im zweiten Teil dieser Sendung wird Ihnen einen Mitschnitt der Buchpräsentation „Utopia of alliances, conditions of impossibilities“ and the vocabulary of decoloniality“ vorgestellt. Diese Buch ist im 2013 bei Loecker Verlagerschienen. Die Autorinnen dieser Publikation präsentieren in einzelnen Texten jeweils einzelne Begriffe des gegenwärtigen Dekolonialismus-Diskurses und entwickelten so ein umfassendes Wörterbuch zum Thema. Zu hören sind Vertreterinnen von maiz: Marissa Lobo, Luzenir Caixeta, Rubia Salgado und Tanja Araujo sowie Marina Gržinić, Videokünstlerin und Philosophin, Encarnación Gutiérrez Rodríguez, tätig am Institut für Soziologie an der Universität Gießen, und Verena Melgarejo von der Akademie der bildenden Künste Wien.

Musik: CC

Gestaltung: Jerneja Zavec