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Aus den Weiden, die im feuchten Überschwemmungsgebiet der Donau wachsen, schneidet Elisabeth Lengauer die Weidenruten, die sie zu Körben und anderem Geflecht verarbeitet. Damit trägt sie dazu bei, ein altes Handwerk am Leben zu erhalten.

„Mein Zuhause liegt im unteren Mühlviertel. Das Machland besteht aus fruchtbaren Ackerflächen und den Auwäldern. Die Hauptbaumart in diesem feuchten Überschwemmungsgebiet der Donau ist die Weide. Aus diesem Naturmaterial meiner Heimat wollte ich mit eigener Hand etwas Schönes schaffen. So entdeckte ich meine Liebe zum Weidenflechten einem wunderbaren, alten Handwerk“, so Elisabeth Lengauer.

Dieses Gespräch führte Hubert Tröbinger im Rahmen seiner wöchentlichen Sendung  „Volksmusik und Tradition“ im Freien Radio Freistadt und ist ein Beitrag zur Aktion „99 Sachen, die wir im Mühlviertel machen“.

Hier gehts zur Projektseite: http://99sachen-muehlviertel.at/weiden-flechten/

Volksmusik und Tradition
Sendezeiten:
Jeden Fr 9:00-10:00 Uhr
Wh: Sa 11:00 und So 7:00

im Freien Radio Freistadt

Vergangene Sendungen nachhören: http://cba.fro.at/series/volksmusik-und-tradition

 
Produziert am:
04. Februar 2015
Veröffentlicht am:
04. Februar 2015
Thema:
Gesellschaft
Sprachen:
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RedakteurInnen:
Hubert Tröbinger
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