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In der ersten Sendung der Kunst- & Kulturvereinigung Freistadt spricht Antonia Zimmermann mit den KünstlerInnen Manfred Wiesinger aus Engerwitzdorf und Doris Schmidlechner aus Asten über ihre anstehende Ausstellung in der Brauhausgalerie.

Ausstellungseröffnung: Do 15. Jänner 2015, 19:00 Uhr.
zur Eröffnung spricht Kulturreferentin Adelheid Kreischer
Musik: NANA D. (http://nanadmusic.com/)
Ausstellungdauer: Sa 17. Jänner – So 2. Februar 2015

Seit über 20 Jahren zeigt die Kunst- & Kulturvereinigung Freistadt Werke ihrer Mitglieder und auch von Gästen in den Galerieräumen des Brauhauses in Freistadt. Sie will damit einen Beitrag zur Belebung der Kulturlandschaft im Bezirk Freistadt leisten, ihren Mitgliedern die Möglichkeit bieten, ihre Werke vorzustellen und der Bevölkerung aktuelle Kunst nahebringen. Die Galerie ist an den Wochenenden und an Feiertagen von 13-18 Uhr geöffnet. Die Ausstellungseröffnungen (Vernissagen) finden immer am Donnerstag vor dem ersten Wochenende um 19 Uhr statt. Betrieben wird die Galerie durch die Mitgliedsbeiträge und ehrenamtliche Mitarbeit. Die Aussteller leisten ihren finanziellen Beitrag für den Betrieb der Räume während ihrer Ausstellung und für die Öffentlichkeitsarbeit. Dadurch kann der Besuch der Galerie kostenfrei gehalten werden. Jede(r), der sich für Kunst interessiert, ist herzlich willkommen.
Für das Jahr 2015 sind 9 Ausstellungen geplant. Den Auftakt machen zwei neue Mitglieder der Kunst- und Kulturvereinigung Freistadt, Manfred Wiesinger aus Engerwitzdorf und Doris Schmidlechner aus Asten.
Manfred Wiesinger ist Absolvent der Kunstuni Linz und Gymnasiallehrer am BRG Solarcity in Linz. Seine großformatigen Ölbilder sind eher abstrakt gehalten, obwohl sich durchaus auch Gesichter oder Figuren erkennen lassen. Meist verwendet er kräftige Farben und gibt seinen Bildern keine Titel, weil ihn interessiert, was Betrachter in ihnen sehen und erkennen.
Doris Schmiedlechner ist Absolventin des Mozarteums für bildende Kunst in Salzburg. Sie malt und fotografiert, hat derzeit ihren Schwerpunkt allerdings in der Keramik. Ihre immer runden, weich geformten, hohlen Keramiken erinnern an Meereslebewesen (wohl inspiriert, als während ihres Auslandstipendiums in Paris eine Algenplage herrschte). Der Entstehungsprozess ist langwierig, dauert Wochen, da der Ton zwischendurch immer wieder trocknen muss. Letztlich wird die Skulptur gebrannt, geschliffen und manchmal auch mit Tonfarben bemalt. Zu sehen sind über 20 Arbeiten aus drei Werkphasen. Beide Künstler zeigten ihre Arbeiten bereits in mehreren Ausstellungen im In- und Ausland.