Die syrischen Flüchtlingen und ihre Forderungen

Sendereihe
Kulturgespräche
  • 2014_11_25_kulturgespraeche
    57:58
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Zwischen Sidi Sulaiman und Innsbruck- Gespräch mit Mourad Tazi
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Zwei Autorinnen mit Sinn für Orte- ein Gespräch!
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Die Multiversität III - Interview mit dem Zeitzeugen Wolfgang Hug
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"Orte sind"- ein Gespräch mit der Autorin Erika Wimmer
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Die Multiversität II- Interview mit den Prof. Sonja Bahn und Eleftherios Grigoriadis
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Wie war es und warum? Ein Gespräch mit Markus Schennach
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Der Fehlende Teil des Seins- ein Gespräch mit der Autorin Héléne Alice Bailleul
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Multiversität der Universität Innsbruck- ein Gespräch mit Sonia Melo, Daniel Dartele und Wilfried Hanser
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Der Sudan: Land und Leute- ein Gespräch mit Frau Dr. Edith Kasslatter
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Die Zukunft Afrikas- ein Gespräch mit Walter Anyanwu

Im Kulturgespräch für den Monat November werden die Flüchtlinge aus dem Götzener-Heim sowie das neugegründete Solidaritätskommittee präsentiert.
Die Gäste Yeman, Nashaat, Ziad stellen die Katastrophe der Flucht aus Syrien bildhaft dar. Yeman, der aus der Stadt Homs in Mittelsyrien vor einem halben Jahr floh, ist ein ausgebildeter Innenarchiteckt. Nashat, ein syrischer Kurde aus der Stadt Qameshli an der Grenzen zum Irak, war ein „chef eines Gastronomiebetriebes“.  Ziad, ein Palästinenser der 3. Generation, ist von der Geburt aus ein Fluchtling, und er starte die Flucht aus der Stadt Daraa an der Grenze Jordanien vor einem halben Jahr.
Der Politiker Mesut Onai schildert den Hintergrund der Entstehung eines Solidaritätskommittes mit dem Ziel den Flüchtingen weitgehend zu helfen.
Ahmed Salam, der vor 4 Jahren als Flüchtling aus dem Irak in Innsbruck ein neues Zuhause fand, übersetzt ins Deutsche – und mit seiner Übersetzung wird  die Problamatik der Verständigung, die die Flüchtlinge dringed bräuchten, klarer gezeigt.

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