„Normalerweise sieht man nur Hollywood-Stars so groß auf der Leinwand“

Podcast
Radio Stimme
  • rast20141118cba
    60:01
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Everyday Exploitation. Aktuelle Beiträge zu Ausbeutung und Widerstand
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Rude Girls dürfen das
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Im Gespräch über das Queer Museum Vienna und EU-Migrationspolitik
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Aber Flagge zeigen, nein danke
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Im Dialog mit der Maschine
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Ererbte Biografien im Land der Täter:innen
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The Art of Revolution
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Migrationsgeschichte und Migrationsdiskurse
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Politische Kämpfe von transidenten und intergeschlechtlichen Personen

Mit ihrem Spielfilm „Macondo“ hat Sudabeh Mortezai der gleichnamigen Flüchtlingssiedlung am Stadtrand von Wien ein filmisches Denkmal gesetzt. Zwischen Großkläranlage, Ostautobahn und Wiener Hafen treffen Kinobesucher*innen auf den 11-jährigen Ramasan, der gemeinsam mit seiner Mutter und seinen zwei Schwestern aus Tschetschenien geflohen ist und auf einen positiven Asylbescheid wartet. Warum dieser Film so großartig ist und wir gern mehr Personen wie den Hauptdarsteller Ramasan Minkailov, von dem das sendungstitelgebende Zitat stammt, auf der Leinwand sehen wollen, verrät die aktuelle Radio Stimme Sendung.

Weitere Beiträge:
Retweet von dérive – Radio für Stadtforschung zu Macondo
Bewegungsfreiheiten – Sportprojekte mit und für Migrantinnen

Musik:
A Road – Uniform MotionIsland – Uniform Motion
No Fun – Uniform Motion
Rats – Uniform Motion
Sense The Wind – Lee Rosevere

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