• rast20141118cba
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Mit ihrem Spielfilm „Macondo“ hat Sudabeh Mortezai der gleichnamigen Flüchtlingssiedlung am Stadtrand von Wien ein filmisches Denkmal gesetzt. Zwischen Großkläranlage, Ostautobahn und Wiener Hafen treffen Kinobesucher*innen auf den 11-jährigen Ramasan, der gemeinsam mit seiner Mutter und seinen zwei Schwestern aus Tschetschenien geflohen ist und auf einen positiven Asylbescheid wartet. Warum dieser Film so großartig ist und wir gern mehr Personen wie den Hauptdarsteller Ramasan Minkailov, von dem das sendungstitelgebende Zitat stammt, auf der Leinwand sehen wollen, verrät die aktuelle Radio Stimme Sendung.

Weitere Beiträge:
Retweet von dérive – Radio für Stadtforschung zu Macondo
Bewegungsfreiheiten – Sportprojekte mit und für Migrantinnen

Musik:
A Road – Uniform MotionIsland – Uniform Motion
No Fun – Uniform Motion
Rats – Uniform Motion
Sense The Wind – Lee Rosevere

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Radio Stimme Zu hören auf Orange 94.0
Produziert am:
18. November 2014
Veröffentlicht am:
19. November 2014
Thema:
Kultur
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Tags:
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RedakteurInnen:
Alexandra Siebenhofer, Anne Erwand, Hanno Mayregger, Julia Wiegele, Petra Permesser, Petra Schaner
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Radio Stimme
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