• AbisZ_230
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Wenn man sich die Biografie von Helen Merrill anschaut, dann hat sie neben Talent auch immer irgendwie Glück gehabt. Ihr erstes Album wurde immerhin von Quincy Johns produziert. Sie hat mit Musikern gearbeitet, die allesamt keine unbekannten waren. 2003 hat sie ihr Album „Lilac wine“ herausgebracht. In all den Liedern, die sie singt, geht es um all diese Schattierungen des Phänomens, das wir Liebe nennen. Und bei Helen Merrill spürt man, dass da was ist, dass sie auf jeden Fall mein, was für ein Gefühl gemeint ist. Ein Gefühl, das man jedenfalls auch einmal gehabt haben muss.

When Lights Are Low

Born To Be Blue

It ’s Wonderful

I Want To Be Happy

Lilac Wine 1955

You´d Be So Nice To Come Home To

Something I Dreamed Last Night

When Lights Are Low

All Of Me

Lilac Wine 2003

Wild Is the Wind 2003

Pierre 2003

 

Texte, die ich in meiner Sendung verwende sind meist aus dem Internet recherchiert insb. aus WIKIpädia und relevanten Jazzseiten. Manchmal verirre ich mich auch noch ins „Jazzlexikon“ oder in reclams „Jazzführer“. Oder in Joachim Ernst Berendts „Ein Fenster aus Jazz“, „Die Story des Jazz“ und „Das große Jazzbuch“.