• pmk-12-05-27--eric-chenaux
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Support: # It takes Moo to tango (Ibk) Das Knöpfchen rechts für den Grundstaubsauger, das in der Mitte für die Filter, links die Midi-Modulationen: Sandro Perris Musik war einst an einer Hand abzählbar. Heutzutage reicht ein ganzes Manikürestudio nicht mehr aus. 2006 verabschiedete sich Perri nicht nur von seinem Alias Polmo Polpo, sondern auch vom Ambient-Drone und überhaupt der rein elektronischen Ausrichtung seiner Musik und nahm sich zunächst einiger alter Stücke mit akustischem Instrumentarium an. Eine EP und ein Solodebüt später schlenkert „Impossible spaces“ nun nicht nur beschwingt zwischen Großstadt-Melancholie und Karibik-Fernweh – vielmehr pumpt Perri seine Musik hier zu jazzinspirierten Popikonen auf. So spielt Perri seine Synthesizer teils wie Gitarrenläufe, teils als atmosphärische Orgeltupfer. Dann wieder strömt eine Jan-Hammer-Keyboardfläche durch den Song, wird aber sofort wieder von Flötenläufen in die Knie gepiekst. Als wäre James Joyces „Ulysses“ ein Gemälde von Claude Monet, gespielt von tausend Händen. Solch ein wunderschönes, grundentspanntes Getümmel. # It takes Moo to tango (Ibk) # Thomas Alan milking the Cow!?! Ganz in der Tradition von Mike Ness und Yesterday’s Ring führt die neue IBK-Formation country-punk und eigensinnige Interpretationen von Tom Waits-Songs auf. The Banjo makes you bullet dance and the others do the rest! http://pmk.or.at/events/sandro-perri-constellationcan