Prekäre Peripherie: Weibliche Arbeitswelten am Beispiel des Südburgenlands. Mit Isabella Wahlhütter. Kulturanthropologische Gespräche # 19 | Cultural Broadcasting Archive
 
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Das Südburgenland ist eine vernachlässigte Region fernab der Arbeitsplätze der urbanen Zentren. Besonders für die Frauen dort ist Arbeit ein seltenes Gut. Lohndumping und eine starke Verbreitung von atypischen Beschäftigungsverhältnissen sowie hohe Anforderungen an Mobilität und Flexibilität kennzeichnen die Berufsfelder für ungelernte Aufgaben.

In ihrer Diplomarbeit „…der Rede wert. Eine Ethnographie der Erwerbsarbeit von Frauen in einer prekarisierten Region“ erforschte Isabella Wahlhütter ausgehend von einer Frauenberatungsstelle, wie Frauen in dieser Arbeitswelt ihren Lebensalltag bestreiten. Sie fragt dabei sowohl nach makropolitischen Strukturen und der historischen wie geografischen Spezifik des Südburgenlands, als auch nach den individuellen Schicksalen und Bewältigungsstrategien der Akteurinnen.

Das wilde Denken. Kulturanthropologische Gespräche # 19. Mit Ruth Eggel und Robin Klengel.

Produziert am:
08. Juni 2014
Veröffentlicht am:
12. Juni 2014
Thema:
Wissenschaft
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RedakteurInnen:
Robin Klengel, Ruth Eggel
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Robin Klengel
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