EU- Parlamentswahl 2014, Teil 1/2 Bericht über die Wahl | Cultural Broadcasting Archive
 
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spezielle Punkte der Kleinparteien (der österreichischen NICHTparlamentsparteien) die man bei den Parlamentsparteien vergeblich suchen würde, kurze Zusammenfassung beginnend mit einem  Bericht über die Wahl: bei 45% Wahlbeteiligung (EU-weit 43%) ergaben sich mit 27/24/20  % für schwarz-rot-blau REALEZahlen von 12,x/11,y/9 % WählerInnen, die a) zur Wahl zu gehen bewegt wurden und b) dort die jeweilige Partei wählten. Schwarzrotblau bekamen also mit 12/11/9 % (real) 5/5/4 Mandate, entsprechend 27/24/20 % der Mandate.
Das war möglich, weil HALBE Wahlbeteiligung 50% nicht etwa HALBE Mandate bedeutet (und das Parlament verkleinert) sondern — mit massiver Bevorzugung der grossen Monster- und Koalitionsparteien — volle MandatsZahl auf die halben Stimmen aufteilt.

Da noch dazu die WählerInnen der  Kleinparteien unter 4% (im Gegensatz etwa zu Deutschland) um ihre Vertretung im Parlament geprellt werden (das ist „übliches“ und in Österreich legales Wahlrecht) sondern durch GAR KEINE Mandate vertreten sind, sind eustop.at (2,7%) und europaanders.at (2,1%) nun nicht im EU-Parlament vertreten. Eine kurze Nachlese.

Interviewer Dieter Blasl, Radio Orange 94,0 Wien Blogseite und Linkadressen: http://schnulzenradio.bplaced.net