Weder dazed noch confused – YOUKI15 Review mit Sebastian Höglinger

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  • Interview mit Sebastian Höglinger – Review YOUKI 15
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Youki – Internationales Jugend Medien Festival
19. – 23.11.2013
Vergangenen Samstag ging das 15. YOUKI Filmfestival in Wels zu Ende. Filme, Workshops und Lesungen kreisten um das Thema Rausch – Dazed and confused.
Silke Müller hat beim YOUKI nicht nur Filme geschaut, in einer explicit lecture über Rausch & Arthur Rimbaud die Augen weit aufgerissen und danach beruhigenden, veganen Lebervurststreich vom Wiener Label „fettkakao“ gegessen, sie hat sich auch mit dem Co-Leiter des YOUKI Filmfestivals und Filmwissenschaftler Sebastian Höglinger getroffen. Er macht im Gespräch einen schwungvollen Rückblick über das 15. International Youth Media Festival. Weder dazed noch confused, irgendwie happy und sehr zufrieden.

Im Beitrag sind Festivalathmos und Ausschnitte von Cana Bilir-Meiers Film, Preisträgerin des YOUKI Innovative Film Award, „Semra Ertan“ zu hören.

Die YOUKI Preisträger_innen 2013 sind:
Mit „Auschwitz on My Mind“ konnte Assaf Machnes aus Israel. Sein Film ist laut Jury „Ein mutiges und berührendes Werk, das es wagt Auschwitz nicht nur als Ort der Vernichtung sondern auch als Ort der Versuchung zu zeigen und selbstbewusst zwischen Tragik und Komik pendelt“,
Mit „Graceland“ vom 19jährigen Regisseur Christian Hödl reüssierte heuer zum zweiten Mal in Folge ein Dokumentarfilm in der mittleren Alterskategorie.
Der jüngste YOUKI ging in diesem Jahr an die Doku-Animation „Plastik Bertrand“ aus Belgien.
Ebenfalls gerührt zeigte sich die Wiener Filmemacherin Cana Bilir-Meier über den Innovative Film Award für ihr experimentelles Doku-Porträt Semra Ertan. Ihr Film ist „ …ein besonderes Porträt einer mutigen Frau, die gegen Fremdenfeindlichkeit protestierte und sich im jungen Alter von 25 Jahren selbst verbrannte.

Auf www.youki.at finden sich die Preisträger und das Programm des Festivals zum nachlesen.

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