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In den letzten Tagen und Wochen war es auch in großen Medien zu lesen: Auf dem Weg nach Europa ertrinken immer wieder Flüchtlinge. Seit Jahren, und Europa tut nichts.

Die tragischen Geschichten im Mittelmeer sind für uns leider nichts Neues, wir berichten immer wieder davon. Der aktuelle Katastrophe vor Lampedusa hat es in die großen Medien geschafft, viele Tausende Flüchtlinge sind in den letzten Jahren ertrunken. Die EU-Öffentlichkeit hat das bisher kaum gewusst, bei AI und andren Organisationen wird natürlich schon lange zu dem Thema gearbeitet.

Drei Amnesty-Aktivisten aus Österreich haben im Sommer am Menschenrechtscamp auf der griechischen Insel Lesbos teilgenommen. Zwei davon, Martin Huber und Yussuf Kurt, wurden von uns interviewt und sprechen über ihre Erfahrungen im Camp, über die Situation der Flüchtlinge, die es schaffen und über die Methoden der Behörden auf See.

Ein interessantes Gespräch mit zwei jungen Männern aus Österreich, die sich vor Ort mit dem Thema befasst haben.

Gestaltung und Moderation: Sarah Berger