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Antonia, Lotti, Leopold und Björn beschreiben Räume, Bilder und Objekte im Kunsthistorischen Museum mit ihren eigenen Worten bei eingeschaltetem Mikrofon. Nach einem Rundumblick im Vestibül geht’s direkt zum größten Bild im Museum, einem Gemälde von Rubens, das mit einer kleinen Skizze verglichen wird und das auf irgendeine geheimnisvolle Art durch die viel zu niedrigen Türen ins Museum gelangt sein musste. Zu diesem Rätsel wird auch eine Besucherin befragt. Da die MusehörerInnen-Gruppe durch nichts erschüttert werden kann, schaut sie in die Augen der Medusa und lässt sich von wimmelnden Getier nicht aus der Ruhe bringen. Das nächste Bild erhält die Bezeichnung ‚Bilderbild‘. Der Grund dafür ist aus der Beschreibung leicht zu erkennen. Im selben Raum wird das Geräusch der Klimaanlage, die einem ganz bestimmten Zweck dient, aufgenommen. Doch über den Zweck der vielen kleinen ’schwarzen Dinger‘ am Boden scheint sich die Gruppe nicht einig zu werden. Im selben Raum gibt eine Malerin und Restauratorin, die gerade ein Bild kopiert, gerne Auskunft über ihre Tätigkeit. Es folgen die Beschreibungen zweier weltberühnter Brueghel-Bilder, bevor die MusehörerInnen-Gruppe wieder ins Treppenhaus zurück findet, ein Deckenfresco beschreibt und uns über die Ankündigungen auf einer Leinwand Auskunft gibt. Alle Beiträge wurden von Kindern im Rahmen des Projekts ‚Museums-Hörbox‘ am DO, 29.08. im Kunsthistorischen Museum Wien aufgenommen (Die Museumshörbox ist ein Kooperationsprojekt von wienXtra mit der Gruppe gecko-art). mhb2908bl00