Die digitale Revolution revisited

Podcast
Radio Stimme
  • Die digitale Revolution revisited
    60:08
audio
1 Std. 00 Sek.
Im Schatten des Regenbogens – Gedenken an homosexuelle Opfer des Nationalsozialismus
audio
1 Std. 00 Sek.
Alles aus Liebe? Ein Blick auf die Krise unbezahlter Arbeit
audio
1 Std. 00 Sek.
Alle Zeit
audio
1 Std. 00 Sek.
Macht der Musik – Musik schafft Gemeinschaft
audio
59:34 Min.
„Hier sprichst du Deutsch!“ – Mehrsprachigkeit & Sprachpolitik
audio
1 Std. 00 Sek.
Wohnungslosigkeit
audio
1 Std. 00 Sek.
„Macht der Musik“ – Musik als Mittel der politischen Intervention
audio
1 Std. 00 Sek.
Pro Sex? Pro Porno? Sexpositivismus in (queer-)feministischen Debatten
audio
1 Std. 01 Sek.
[encore] “Eure Heimat ist unser Albtraum”
audio
1 Std. 00 Sek.
Der Klimastreik – erlebt und diskutiert

Angekündigte Revolutionen, so heißt es, finden nicht statt; und insbesondere eine durch den Einsatz von Technologie stimulierte kann leicht schief gehen, wenn die politischen Rahmenbedingungen fehlen. Die Apologeten der digitalen Revolution propagierten diese lange Jahre als Allheilmittel gegen sämtliche Probleme der Menschheit, sowohl auf nationaler wie auch auf globaler Ebene. Demokratisierung, Bildung, wirtschaftliche Entwicklung und eine bessere Gesundheitsversorgung wären gewährleistet, solange nur jeder Erdenbürger einen Zugang zum Internet hätte. Heute spricht man jedoch vom Phänomen des Digital Divide, der digitalen Spaltung einer Gesellschaft in solche, die Informations- und Kommunikationstechnologien nützen und solche, die es nicht tun (können). Ist die digitale Revolution gescheitert? Oder bedarf es lediglich einer höheren Effizienz bei ihrer Durchführung? Radio Stimme versucht, dem Phänomen des Digital Divide national wie global auf den Grund zu gehen.

weitere Beiträge:
– Portrait: Behindertenreferat der ÖH Uni Wien

Schreibe einen Kommentar