• Von Fritz Weiler zu Ty Tender - Teil 1
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Woche 0946 – 13.11.2009    Gestaltung: elfi scheucher
Ty Tender ist 66, er feiert im Brucknerhaus Linz. Ein Interview sollte es werden, doch es wurde eine Dokumentation der Rock ’n‘ Roll Szene in Linz – die 50er, 60er 70er Jahre.

Freizeitbeschäftigung der Nachkriegs-Wiederaufbau-Generation in den Mitte 50er Jahren waren Filme (Heimatfilme zB „Wo der Wildbach rauscht“, „Sissi“), Musik (deutsche Schlager zB „Cio Cio Bambina“, „Lieber Gott lass die Sonne wieder scheinen“) .

1950 wurde erstmals der UKW Funk-Empfänger vorgestellt. Fernseh-Apparate (schwarz-weiss) gabs nur in wenigen Haushalten.

Eine Aufbruchsstimmung folgte. Die amerikanischen und deutschen „Rebellen“, wie zB in Sachen Film James Dean, der störrische Rebell, („Denn sie wissen nicht, was sie tun“), oder „Die Halbstarken“ mit Horst Buchholz, trugen ebenso dazu bei. wie Elvis Presley, der „King of Rock and Roll (1958 war Elvis in Deutschland stationiert), wie Peter Kraus, Conny Froboess und Ted Herold, dass auch in Europa Begeisterung (und Hysterie) in Sachen Rock and Roll Einzug hielt.

Und von dieser Zeit erzählt Fritz Weiler, Teddy Weiler oder Ty Tender.

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„Aus der Musikszene“ jeden Freitag 9 – 10 Uhr