„Ich bin keine Minderheit!“ Aus dem Leben der Ceija Stojka

Sendereihe
Niemals Vergessen – ein Hörmahnmal
  • „Ich bin keine Minderheit!" Aus dem Leben der Ceija Stojka
    30:01
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Remembering means working. About the remembrance of Sinti and Romanies, who died during the nazi terror
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The gipsy camp at Salzburg-Maxglan (1939-1943)
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Roma, Sinti oder doch Zigeuner? Über sprachliche Unkorrektheiten im Umgang im Minderheiten.
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Erinnern ist Arbeit. Über das Gedenken an Sinti und Roma, die dem Nazi-Terror zum Opfer fielen
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Antiziganistische Zustände. Geschichte, Kontinuitäten, Ursachen.
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Niemals Vergessen! Sinti und Roma im Nationalsozialismus. Eine Spurensuche in Halle/S., Magdeburg und Nordhausen.
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Zum Scheitern einer politischen Lösung für die in Berlin im Bethanien untergekommenen Romafamilien
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Unkus letzter Tanz
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Das Leid des Franz Rosenbach und die deutschen Wunderwaffen
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Das Verschwinden der Sinti und Roma aus der Stadt Halle/S.

Ceija Stojka bezeichnet sich selbst als „Zigeunerin“. Sie stammt aus einer Lovara-Familie, die seit dem 19. Jahrhundert in Österreich beheimatet. Unter dem Nationalsozialismus wurde die gesamte Familie in verschiedene Konzentrationslager verschleppt. Der Großteil der Familie wurde ermordet. Ceija Stojka ist eine der bekanntesten Roma-Aktivistinnen. Mit ihrer Biographie „Wir leben im Verborgenen“ war sie die erste Romni, die mit einer Schilderung über das Leben der Lovara in Österreich und ihren leidvollen Erfahrungen in den Konzentrationslagern an die Öffentlichkeit ging.
Die Sendung über Ceija Stojka ist eine Radiofabrik-Produktion im Rahmen des Projektes „Niemals Vergessen“. Gestaltung: Georg Wimmer.

Bilder

Caija Stojka
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