• Computerspiel als Medium versus Computerspiele in den Medien
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Bereits zum 4. mal veranstaltete das Institut für Jugendarbeit in Gauting das Gautinger Internettreffen , welches Leute aus dem Bereich der Jugendarbeit deutschlandweit (und auch aus Österreich) nach München bringt , um dort über neuen Anforderungen an die Jugendarbeit sich zu informieren und diskutieren. Beispielhaft für viele gute Vorträge und Workshops präsentiert en-gen Teile des Vortrags de Spiele-Journalists Konrad Lischka. Ein Kernpunkt seines Vortrags ist die enge Verzahnung der Spiele-Industrie mit der Konsum orientierten Medienwelt. Spiele werden von Spielemagazinen gepusht, sodass diese Publikationen dann letztendlich auch zum finanziellen Erfolg eines Spieles beitragen. Lischka enthüllt auch warum – bedingt durch enorme Entwicklungskosten für ein Spiel – so wenige neue innovative Spiele am Markt reussieren können. Denn – so zeigt er – interessante und innovative Spiele gäbe es eigentlich, sie erhalten nur zu wenig Öffentlichkeit. Lischka fordert in diesem Zusammenhang eine eigene Sparte der kulturellen Spielekritik, orientiert an Theater- und Filmkritik, aber unter Anwendung Spiele spezifischer Kriterien. Fast im gleichen Atemzug aber weisst er nach, wie schwierig es ist, Spiele zu besprechen und zu kritisieren

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Produziert am:
15. April 2003
Veröffentlicht am:
15. April 2003
Thema:
Gesellschaft Jugendliche
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Tags:
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RedakteurInnen:
Elisabeth Prinz, Franz Kratzer, Petra Hübl, Robert Hammerl
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FranzKratzer, Hübl
petra.huebl (at) netbridge.at