Nutzungspraxen von Facebook: mit Barbara Frischling. Kulturanthropologische Gespräche # 1

Sendereihe
Das wilde Denken (Pensée Sauvage) – Kulturanthropologische Gespräche
  • barbara_frischling
    48:01
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Cyber-Spaces. Eine Kulturanalyse digitaler online Räume. Mit Ruth Dorothea Eggel. Kulturanthropologische Gespräche # 46
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Kulturanalyse des Burnout. Zwischen Leistungsdruck, chronischer Erschöpfung und Neubeginn. Mit Irmgard Macher. Kulturanthropologische Gespräche # 44
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Figuren von "Leere" im Feld buddhistischer Meditation. Aus-Zeiten, Rückzüge und Neubeginne oder der stille Weg nach innen. Mit Elisa Rieger. Kulturanthropologische Gespräche #43
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„Engagiert euch, organisiert euch und vernetzt euch...“ - Ein kulturwissenschaftliches Porträt mit und über Dr. Leo Kühberger. Kulturanthropologische Gespräche #45.
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Öffentlicher Raum als Ordnungsvision. Ethnographie eines Flussentwicklungsprojekts in Ahmedabad, Indien. Mit Robin Klengel. Kulturanthropologische Gespräche # 42
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Urbane (Ver-)Ordnungen im Rotlichtviertel mit Jana Pasch. Kulturanthropologische Gespräche # 41
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Zur afrikanischen Diaspora in der DDR. Mit Sebastian Pampuch. Kulturanthropologische Gespräche # 40
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Berlin Neukölln und das Leben der Rom_nja. Mit Lee Hielscher. Kulturanthropologische Gespräche # 39
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Zeugung, Schwangerschaft, Geburt: Neue medizinische Technologien und das weibliche Selbstverständnis. Mit Kathrin Jarz. Kulturanthropologische Gespräche # 38
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Unheimlich Heimisch: Annäherungen an den Trachtensaal im Grazer Volkskundemuseum

Facebook ist in den letzten Jahren als größte soziale Internetplattform zu einem Teil der Lebenrealität von Millionen Menschen weltweit geworden. Aber wie wird Facebook in benutzt? Wie wird es gesehen? Welches Handeln erleichtert Facebook und was verunmöglicht es in der Praxis?

In ihrer Diplomarbeit „Hanldungsspielräume zwischen Gestaltung und Kontrolle. Zur Ambivalenz der Nutzungspraxen von Facebook“ erforscht Barbara Frischling Facebook ausgehend von der Perspektive der NutzerInnen, ihren täglichen Umgang damit und ihr Sprechen darüber. Einen Schwerpunkt legt sie dabei auf die herrschenden Sichtbarkeitsverhältnisse zwischen Sich selbst sehen /Gesehen werden / Andere Sehen und bezeichnet Facebook als „multiples, digitales Panoptikon“.

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