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Data System_ UNDERDOGS 25.03.2013

Thema ist dieses Mal der oder die UNDERDOGS. Von der zu Lebzeiten verkannten aber stilbildenden Band, über Leute, die nie den Durchbruch geschafft haben, der ihnen von Rock’N’Roll wegen zugestanden hätte, bis hin zu Truppen die gar keiner kennt oder Sideprojects, welche immer unterschätzt wurden – all diese MusikerInnen vereint eins: Sie sind und bleiben UNDERDOGS! Wir wollen ihnen zwei Stunden lang lauschen und spekulieren, wieso, weshalb und warum es ihnen nie oder zu spät vergönnt war, Erfolge zu feiern und für ihre Einflüsse auf nachfolgende Generationen gehuldigt zu werden. I am thee underdoooohog!

Fanservice:

Sixto Rodriguez „Sugar Man“ (Album „Cold Fact“ 1970)

Babes In Toyland „Sweet 69“ (Album „Nemesisters“ 1995)

Happy End „Kazewo Atsumate“ (Album „Kazemachi Roman“ 1971)

Phillipp Boa & The Voodooclub „It’s Not Punk Anymore, It’s Now New Wave“ (Album „C 90“ 2003)

Dax Riggs „Gravedirt On My Blue Suede Shoes“ (Album „Say Goodnight To The World“ 2010)

Dead Boy & The Elephant Man „Song With No Name“

Jingo De Lunch „Underdog“ (Album „Underdog“ 1990)

Roy Orbison „You Got It“ (Album „Mystery Girl“ 1989)

The Ramones „Don’t Go“ (Album „Pleasant Dreams“ 1981)

The Housemartins „Reverends Revenge“ + „Anxious“ (Album „London 0 Hull 4“)

Theo & The Skyscrapers „Face The Music“ (Album „So Many Ways To Die“ 2007)

Das Trojanische Pferd „Nichts“ (Album „s/t“ 2009)