KUPF RADIO: Crossing Spaces – Selbstorganisation von Roma

Sendereihe
KUPF Radio
  • Bewegungsmelder
    26:31
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Übernahme: Wie geht es weiter mit der Kulturhauptstadt 2024?
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Kulturschaffende ist ein Begriff der Nazis
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Übernahme: STADTKultur – LANDKultur
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„Ohne Kunst und Kultur wird´s still“
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Übernahme: Ein Jahr Türkis-Grün
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Fair zahlen, frei testen, Schutz schirmen – Kulturpolitische Updates aus Land und Bund (ungekürzte Version)
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Beitrag: Frei testen und Schutz schirmen – Was kommt nach diesem Kulturlockdown?
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Fair zahlen, frei testen, Schutz schirmen – Kulturpolitische Updates aus Land und Bund
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Übernahme: „30 Jahre (S)Zähne zeigen“
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Long Version: Money, Money, Money: Fair Pay-Diskurs im KUPFtalk

Der Bewegungsmelder Kultur (die Radio Show der IG Kultur) widmet sich diesmal der Kulturrisse-Ausgabe „Selbstorganisation von Roma“. Der Schwerpunkt des Heftes, das im Rahmen des Projektes „Romanistan. Crossing Spaces in Europe“ entstanden ist, stellt  verschiedene Roma-Organisationen vor. Ein weiterer Fokus ist die Frage nach Mediennutzung, kultureller Produktion und Kulturarbeit von Roma/Romni in Europa.
In der Rubrik „A bisserl mehr Senf, bitte!“ sprachen wir mit Gilda Horvath, Angehörige der Lovara-Roma, Aktivistin und Expertin für Romafragen und ORF Journalistin in der Volksgruppenredaktion.

Die wrestling movements zeigen die Chancen von selbstorganisierten Medien auf.

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