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	<title>Cultural Broadcasting Archive &#187; widerstand</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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		<title>The Hairdresser of Harare</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 11:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was passiert, wenn sich zwei Selbstmordattentäter am Tag des geplanten Anschlages ineinander verlieben? What happens, if two people, who are planning a suicide-attack, fall in love, on the spot of action? Was passiert, wenn eine Friseurin in Harare sich in den neuen Kollegen verliebt, wenn jener bei ihr einzieht, wenn er dann ihre KundInnen abwirbt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert, wenn sich zwei Selbstmordattentäter am Tag des geplanten Anschlages ineinander verlieben?</p>
<p><em>What happens, if two people, who are planning a suicide-attack, fall in love, on the spot of action?</em></p>
<p>Was passiert, wenn eine Friseurin in Harare sich in den neuen Kollegen verliebt, wenn jener bei ihr einzieht, wenn er dann ihre KundInnen abwirbt und sich dann als homosexuell outet?</p>
<p><em>What happens, if a hairdresser, the best in the shop, falls in love to her new colleague and as she offers him to move in her residence, she finds out, that he is going to lure her clients and it turns out that he is gay?</em></p>
<p>Tendai Huchu liebt das Spiel mit Tabus. Tendai Huchu plays with Tabus!</p>
<p>Wie sehr die koloniale Tradition sich in die Haltungen und Persönlichkeiten von Menschen eingraben, wie stark Rassismus und Sexismus in den Alltag von Menschen wirken, das erfahren wir in diesem Leseabenteuer mit Tendai Huchu und Pia Hierzegger am Lesetisch.<em> </em></p>
<p><em>Colonial history influences even personal attitudes of men, still in the tradition of racism and sexism. Tendai Huchu and Pia Hierzegger are reading stories of everydays struggles for identities.</em></p>
<p>1982 in Harare geboren, studiert Tendai Huchu zunächst Bergbautechnik um sich 2010 der Literatur zuzuwenden. Seit dem begleitet &#8220;Der Friseur von Harare&#8221; Tendai Huchu auf seinen ausgedehnten Lesereisen durch Europa. Auf Einladung von &#8220;Südwind&#8221; kam Tendai Huchu auch nach Graz.</p>
<p><em>Tendai Huchu was born in 1982 in Harare. After studying he decided to write novels. Since then &#8220;The Hairdresser of Harare&#8221; is accompaning Tendai Huchu through Europe. &#8220;Südwind&#8221; invited him to read in Graz.</em></p>
<p>Aufgezeichnet im Rahmen der <a href="http://www.suedwind-agentur.at/start.asp?ID=252850">Südwind-Aktionstage </a>im März 2013, Graz. Mit freundlicher Genehmigung des Autors und des Peter Hammer Verlages.</p>
<p><em>Recorded during the Südwind-Campain in March, 2013. By courtesy of Peter Hammer Verlag.</em></p>
<p>Rezensionen / Reviews:</p>
<p><!--<br />
P { margin-bottom: 0.21cm; }A:link {  }<br />
--><a href="http://www.guardian.co.uk/books/2013/mar/08/hairdresser-harare-tendai-huchu-review">Guardian</a><br />
<a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1858718/">Dradio</a><br />
<a href="http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/literatur/autoren/534570_Es-geht-um-die-gute-Geschichte.html">Wienerzeitung</a></p>
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		<title>the who the what the yeah</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 23:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschsprachige Rockmusik]]></category>
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		<description><![CDATA[Bandportrait mit Nebenwirkungen oder Entwicklung ist ein schwer fassbarer Prozess. Das Artarium Team besucht den Roten Salon im ARGE-Studio und wohnt dortselbst einer bewegenden Livedarreichung bereits bekannter sowie erst im Herbst erscheinen werdender Musikstücke bei. Wiewohl vom Andrang bewegter Massen eher spärlich betroffen und von jeglicher Tanzlust der berufscoolen Salzbürger sowieso weitestgehend verschont, machte uns [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bandportrait mit Nebenwirkungen oder Entwicklung ist ein schwer fassbarer Prozess. Das Artarium Team besucht den Roten Salon im ARGE-Studio und wohnt dortselbst einer bewegenden Livedarreichung bereits bekannter sowie erst im Herbst erscheinen werdender Musikstücke bei. Wiewohl vom Andrang bewegter Massen eher spärlich betroffen und von jeglicher Tanzlust der berufscoolen Salzbürger sowieso weitestgehend verschont, machte uns dieser intime Abend Lust auf mehr – und vor allem neugierig auf das anstehende neue Album von <a href="http://twtwty.tumblr.com/">the who the what the yeah,</a> welches inzwischen unter abenteuerlichsten Umständen im winterlichen Vorarlberg aufgenommen worden war, noch dazu produziert von keinem Geringeren als dem österreichen Underground-Urgestein <a href="http://www.platzgumer.net/">Hans Platzgumer.</a> Also luden wir die Herren Martin und Lukas nach dem Konzert noch zum etwas hintergründigeren Gespräch über die Entstehungsgeschichte eines einstweilen noch namenlosen Werks.</strong></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2013/05/DSCN8697.jpg" rel="lightbox[110414]"><img alt="twtwty radioshow" src="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2013/05/DSCN8697-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Wieso also die Arlberghütte ein geeigneterer Ort zur <strong>Albumaufnahme</strong> sein kann als etwa ein großstädtisches Tonstudio, das erschließt sich erst im Zusammenhang mit der <strong>Feststellung,</strong> dass ein Tourleben nach dem Motto “Sex, Drugs &amp; Rock’n&#8217;Roll” <strong>nicht notwendigerweise hässlich</strong> machen muss. Und nachdem uns ohnehin <strong>eine gewisse Geschichte von Entwicklung und Erkenntnis</strong> mit diesem angenehm ungewöhnlichen <strong>Musikkollektiv</strong> verbindet, wollten wir eher den <strong>künstlerisch-philosophischen Details ihrer Arbeitsweise</strong> nachspüren. Anstatt etwa dem redundanten Ranking von Verkaufszahlen Raum zu geben, wie derlei von der angeblich allgemeinen <strong>Massenöffentlichkeit</strong> kommerziell-rechtlicher Umsatz- und Gewinnmedien als für uns alle <strong>irrsinnig interessant</strong> dargestellt <strong>(und</strong> dabei von ihnen selbst <strong>hergestellt)</strong> wird. Nein, die kritische Würdigung des Schaffensprozesses muss sich jeder <strong>marktschreierischen Anbiederung</strong> an die global vorherrschende <strong>Wachstumsideologie</strong> entschlagen, sonst ist sie nichts anderes als Prostitution für <strong>internationales Marketendering.</strong> Und welche Herangehensweise wäre den <strong>Herausgebern von <a href="http://www.konkord.org/konkord052/">“Nervöse Welt”</a></strong> angemessener? Eines derartig nervenaufreibend selbstkritischenen wie systemzerfragenden <strong>Konzeptalbums,</strong> dass es sich sogar <strong>Thomas Oberender</strong> zur Inspiration seiner letzten Salzburger Festspielaison als Schauspieldirektor angedeihen ließ. <a href="../49167"><strong>(-&gt; Oberender-Portrait mit Statement dazu online)</strong></a></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2013/05/DSCN8667.jpg" rel="lightbox[110414]"><img alt="twtwty martin" src="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2013/05/DSCN8667-225x300.jpg" width="225" height="300" /></a><strong></strong></p>
<p><strong>Freuen wir uns also</strong> auf ein paar lustige wie auch nachdenkliche Einblicke in die Entstehung von <strong>Text und Musik</strong> des noch unbenannten neuen Albums, das heuer im Oktober oder November veröffentlicht werden soll. Beleuchten wir auch gleich ein paar <strong>grundlegende Aspekte</strong> ernsthafter Arbeit mit angloamerikanisch geprägter Rockmusik und <strong>deutschsprachigen Texten.</strong> Und hören wir vor allem die <strong>Entwicklung</strong> dieser Arbeit in <strong>einigen Songs</strong> – vom ersten Album <a href="http://www.konkord.org/konkord042/"><strong>“blackbox”</strong></a> über die gefeierte <strong>“Nervöse Welt”</strong> bis zur (uns lieberweise <strong>schon vorab</strong> zur Verfügung gestellten) Singleauskopplung <strong>“Neuseeland”</strong> vom mit Spannung erwarteten <strong>“Herbstalbum”</strong> <img alt=";)" src="http://blog.radiofabrik.at/artarium/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" /></p>
<p>Wir sind <strong>ein geiles Institut.</strong> Und sieben Jahre Klavierunterricht sind vielleicht doch genug…</p>
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		<title>Community Developement, Freie Radios und Erwachsenenbildung</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 18:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie wird sozialer Raum gestaltet; von der Basis aus und in Selbstorganisation? Wie können besonders die Bedürfnisse von sozial schwächeren oder marginalisierten Gruppe erreicht werden? Wie können die Interessen der verschiedenen Gruppen und Gemeinschaften verhandelt werden? Damit beschäftigen sich Konzepte des &#8220;Community Developement&#8221; oder &#8220;Gemeinwesenarbeit&#8221;. Kommunikation spielt eine wesentliche Rolle für Gruppenprozesse; hier bieten sich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wird sozialer Raum gestaltet; von der Basis aus und in Selbstorganisation? Wie können besonders die Bedürfnisse von sozial schwächeren oder marginalisierten Gruppe erreicht werden? Wie können die Interessen der verschiedenen Gruppen und Gemeinschaften verhandelt werden? Damit beschäftigen sich Konzepte des &#8220;Community Developement&#8221; oder &#8220;Gemeinwesenarbeit&#8221;. Kommunikation spielt eine wesentliche Rolle für Gruppenprozesse; hier bieten sich besonders &#8220;Freie Medien und Radios&#8221; an Aufmerksamkeit zu erzeugen. Dazu kommt dass Freie Medien wiederum selbst die &#8220;Orte des informellen Lernens in Gemeinschaft&#8221; verstärken können, um sozialen Wandel zu fördern</p>
<p>Dazu diskutieren: <strong>Alison Gilchrist (UK / Community Developer), Helmut Peissl (A / Commit), Christian Kloyber (A / bifeb). Moderation: Walther Moser.</strong></p>
<p>&#8220;Strategien und Werkzeuge des Community Development nutzbar machen -  Freie Medien und Erwachsenenbildung als lokale Netzwerkknoten stärken.&#8221; Unter diesem Titel hat eine Veranstaltung im Bundesinstitut für Erwachsenenbildung stattgefunden (13.-15. Mai / Strobl, Wolfgangsee).<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Beteiligte Personen</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.alisongilchrist.co.uk/" target="_blank">Alison Gilchrist, Community Developer (UK)</a></li>
<li><a href="http://www.bifeb.at/index.php?id=233" target="_blank">Christian Kloyber, Bundesinstitut für Erwachsenenbildung (bifeb)</a></li>
<li><a href="http://www.commit.at/" target="_blank">Helmut Peissl, Community Medien Weiterbildung und Beratung (Commit)</a></li>
<li><a href="http://www.radiofabrik.at/" target="_blank">Eva Schmidhuber, Radiofabrik, Salzburg </a></li>
<li><a href="http://radio-b138.at/" target="_blank">Martin Obert-Hamberger, Radio B138 Kirchdorf / Krems </a></li>
<li><a href="http://www.akzente.or.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=63&amp;Itemid=75" target="_blank">Heidi Gaube, Akzente, Zentrum für Gleichstellung und regionale Zusammenarbeit, Voitsberg </a></li>
<li><!--<br />
P { margin-bottom: 0.21cm; }A:link {  }<br />
--><a href="http://helsinki.at/">Wolfgang Weritsch, Radio Helsinki; Graz</a></li>
</ul>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a href="http://www.gemeinwesenarbeit.at/" target="_blank">Gemeinwesenarbeit</a></p>
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		<title>Aufstand der Roma und Sinti in Auschwitz-Birkenau</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anmoderation: Unzählige Roma und Sinti mussten im Holocaust ihr Leben lassen. Doch die Verbrechen an dieser Volksgruppe, blieben oft unerzählt. Einige Überlebende aber fanden den Mut, ihre Erinnerungen in literarischer Form festzuhalten. Anlässlich des Jahrestages des Aufstandes der Roma und Sinti im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau sprach Matthias Domanig mit Dr. Beate Eder-Jordan vom Institut für Sprachen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Anmoderation: Unzählige Roma und Sinti mussten im Holocaust ihr Leben lassen. Doch die Verbrechen an dieser Volksgruppe, blieben oft unerzählt. Einige Überlebende aber fanden den Mut, ihre Erinnerungen in literarischer Form festzuhalten. Anlässlich des Jahrestages des Aufstandes der Roma und Sinti im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau sprach Matthias Domanig mit Dr. Beate Eder-Jordan vom Institut für Sprachen und Literaturen der Universität Innsbruck. </p>
<p>erste Worte: 23.000 Menschen waren, es die im Frühjahr 1944 im Abschnitt&#8230; </p>
<p>Dauer: 5‘05 </p>
<p>lezte Worte: &#8230; sehr viel Schriftliches &#8211; was man vielleicht nicht weiß. </p>
<p>Abmoderation:<br />
Das verwendete Archivmaterial von TSCHAJA Stojka ist einer Produktion der Radiofabrik, dem freien Radio Salzburg, entnommen. Es entstand 2009 im Rahmen des Projektes „Niemals Vergessen“. Die Schriftstellerin hätte in der kommenden Woche ihren 80. Geburtstag gefeiert. Es berichtete Matthias Domanig</p>
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		<title>Radio skug: Into The City Festival 2013</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 23:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich Deisl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorbericht über das Festival Into The City (ITC), das von 11. Mai bis 15. Juni in Wien stattfinden wird. Länderschwerpunkte sind heuer Marokko, Palästina, Burma, Malaysien, Syrien, Russland und Ungarn. Die Situation in den arabischen Ländern nimmt einen Schwerpunkt bei ITC ein, dem sogenannten Arabischen Frühling, der auch – etwas reißerisch – immer wieder als [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vorbericht über das Festival <strong>Into The City </strong>(ITC), das von 11. Mai bis 15. Juni in Wien stattfinden wird. Länderschwerpunkte sind heuer Marokko, Palästina, Burma, Malaysien, Syrien, Russland und Ungarn. Die Situation in den arabischen Ländern nimmt einen Schwerpunkt bei ITC ein, dem sogenannten Arabischen Frühling, der auch – etwas reißerisch – immer wieder als „Arabellion“ bezeichnet wurde. Als Einstieg in das Thema eine Interviewsequenz mit <strong>Layla Al-Zubaidi</strong>. Sie war Leiterin des Heinrich-Böll-Instituts in Beirut und ist Expertin für Entwicklungs-, Kultur- und Medienfragen des vorderen Orients. Das Interview stammt aus einem Fachgespräch des Bayrischen Landtags 2012.</p>
<p><strong>Tigresse Flow</strong> ist eine der ganz wenigen rein weiblichen Rap- und HipHop-Crews aus Marokko. Eine der Protagonistinnen von Tigresse Flow ist die aus Rabat stammende Soultana, eine der Pionierinnen des marokkanischen HipHops. Der Track nennt sich „Maghrebya“.</p>
<p>Von „Maghrebya“ zur „Sante Cesario Ballade“ von <strong>Arkadiy Kots Band</strong>. Die 2010 gegründete russische Formation lässt sich dem Protest-Folk und Agit-Prop zuordnen, ihre Lieder erzählen vom „alten“ Russland und erlangten im Zuge der Pussy-Riot-Kontroversen in Russland umso intensivere Aktualität.</p>
<p>Mit den französisch-deutschen <strong>Irie Révoltés</strong> ist eine junge Band am Start des ITC, die gerade ihr Album „Allez“ veröffentlicht hat. Sie traten u.a. beim Anti-G8-Gipfel in Rostock auf. Hier trifft politische Agitationen auf jugendlichen Elan in der Tradition von Ska und Punk. Programmatisch dazu der Track „Resisdance“ von der Platte „Allez“.</p>
<p>Im Doppelpack: „Gib ihn weg“ der deutsch-türkischen Rapperin <strong>Ebow X</strong> und „Kein Mensch ist illegal“ feat. Perspectives von <strong>Chaoze One</strong>. Ebow vereint westliche mit orientalischen Perspektiven und lässt auf oft ironische Weise Klischees zwischen den Kulturen und den Geschlechtern Revue passieren. Chaoze One ist politischer Deutsch-Rap von einem Sänger und Musiker mit dezidiert soziopolitischem Anspruch.</p>
<p>Brisant geht es weiter: „Al Kuffiyeh Arabyeh“ der palästinensisch-britischen Rapperin <strong>Shadia Mansour</strong>. In ihren Texten geht es v.a. um die Situation im Nahen Osten. „Al Kuffiyeh Arabyeh“ ist ein Track, in dem Mansour die Kuffiyeh als Signet arabischer Kultur beschreibt. Die Kuffiya, bei uns besser bekannt als „Palästinensertuch“, wird darin zu einem Statement für den Konflikt um die Eigenständigkeit des Nahen Ostens, auch und besonders vor dem Hintergrund um die Eigenstaatlichkeit Palästinas gegenüber Israel. Eine Nummer, fast schon wie eine Lunte am Pulverfass der krisengeschüttelten Region.</p>
<p>Ein geografischer Mitstreiter zu Shadia Mansour ist<strong> DJ Lethal Skillz</strong>. Der libanesische DJ gilt als einer der prononciertesten Turntablisten des arabischen Raums. Er war Gründer u.a. des Kollektivs 961 Underground. Wir hören jetzt einen Ausschnitt aus einem Interview mit DJ Lethal Skillz. Geführt wurde es von <strong>Hassane Dennaoui aka Big Hass</strong>, einem HipHop-Aktivisten aus Saudi Arabien, der 2009 den Online-Blog Re-Volt gründete, aus dem sich eine Radioshow über arabischen HipHop entwickelte. Daran anschließend kommt die Nummer „Re-Awakening“ von DJ Lethal Skillz feat. WMD.</p>
<p>Machen wir aber einen großen Sprung vom Libanon zu straight outta Linz zu <strong>Texta</strong> mit „Der Die Des“. Gleich darauf: Das ITC featured klarerweise auch heimische Formationen, und eine der einflussreichsten war und ist <strong>Drahdiwaberl</strong>. Der 1969 vom Wiener Zeichenlehrer <strong>Stefan Weber</strong> gegründeten „Schockrocker“-Band ist im Rahmen des Festivals eine Ausstellung gewidmet. Bezeichnenderweise nennt sich diese Personale zu Weber „Blutrausch“, so wie die gleichnamige Compilation-Platte, die 1979 erschienen war und als eine der allerersten österreichischen Punk-Platten gilt. Aus „Blutrausch“ gibt es deren bissig-schalkische „Kaiserhymne“. Und dann ein Ausschnitt aus einem Interview mit <strong>Thomas Meinecke</strong> über Patriotismus, geführt vom Radiomoderator <strong>Klaus Walter</strong>.</p>
<p>Schritt zurück in die Geschichte. Ein Abend des ITC ist dem „Popmuseum“ gewidmet. Eine Veranstaltung, die von <strong>Wolfgang Kos</strong>, Direktor des Wien Museums und vormals langjähriger Produzent von Ö3-Sendungen wie „Musicbox“, geleitet wird. Zu hören gibt es „CIA Man“ der amerikanischen Band <strong>The Fugs</strong>. The Fugs waren in den mittleren und späten 1960ern eine dezidiert politische Gruppe, die für ihre bissigen Songtexte, exaltierte Bühnenshows und soziales Engagement bekannt war.</p>
<p>Die USA sind auch eines der Hauptthemen bei <strong>Azhar Usman</strong>. Der aus Chicago stammende Stand-Up-Comedian brachte es mit seiner 2001 zum ersten Mal aufgeführten Show „Allah made me funny“ zu Berühmtheit. Usman macht sich darin über Westler genauso lustig wie über Moslems.</p>
<p>Am Schluss: „Yaka Yaka“ von <strong>Mamadou Diabaté</strong>. Der aus Burkina Faso stammende Diabaté wurde vor einigen Jahren in Österreich heimisch. Damit hat die Alpenrepublik nun auch einen Virtuosen auf dem Balafon aufzubieten. Mit seiner Formation Percussion Mania erhielt Diabaté 2011 den Austrian World Music Award.</p>
<p>Sämtliche der in dieser Stunde gespielten Musikerinnen und Musiker sind auf dem ITC zu hören und zu sehen. Das <strong>campus und cityradio 94.4</strong> ist Medienpartner des ITC und überträgt sämtliche 13 Veranstaltungsabende mit Diskussionen und Konzerten live. Dazu gibt es pro Abend gut eineinhalb Stunden Live-Radio. Von 17h30 bis 22h30 gibt es das ITC-Festivalradio.</p>
<p>Auf <a href="http://www.intothecity.at/">www.intothecity.at</a> sind sämtliche Infos zu diesem mit Live-Musik, Diskussionen, Filmreihen, DJ-Workshops und Straßen-Performances sehr umfangreichen Festival zu globaler Musik zusammengefasst.</p>
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		<title>Schallmooser Gespräche #62: Verdrängung</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 23:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Verdrängen und vergessen&#8221; &#8211; klassisches Schlagwort gegen den Umgang mit der Zeit zwischen 1938 und 1945. Generell hat die Verdrängung einen schlechten Ruf. Aber ist sie wirklich so schlecht? Weswegen verdrängt der Mensch? Kann er denn überhaupt ohne Verdrängung leben? Natürlich ist die Wahrheit ein hohes Gut &#8211; aber oft genug so grauslich, daß sie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Verdrängen und vergessen&#8221; &#8211; klassisches Schlagwort gegen den Umgang mit der Zeit zwischen 1938 und 1945. Generell hat die Verdrängung einen schlechten Ruf. Aber ist sie wirklich so schlecht? Weswegen verdrängt der Mensch? Kann er denn überhaupt ohne Verdrängung leben? Natürlich ist die Wahrheit ein hohes Gut &#8211; aber oft genug so grauslich, daß sie unerträglich werden kann. Es gibt ein Recht auf Verdrängung, sagt Rosi. `Ce meint, sie sei wie das Fieber: Sie könne einen Menschen beschützen, gibt es aber zuviel davon, wird das Nichtwissenkönnen ebenso zur Gefahr.</p>
<p>Oft genug ist Verdrängung etwas, was wir akut brauchen. Doch das, was wir verdrängen ist nicht weg &#8211; es grundelt im Unbewußten, im kollektiven wie im individuellen &#8211; herum. Irgendwann muß das Verdrängte vielleicht doch ans Licht! Aber wer entscheidet das? Der Verdrängende selbst kann es nicht tun, weiß er doch nicht, daß er verdrängt. Aber welche Autorität hat das Recht, den Zeitpunkt zu bestimmen, wann das Verdängte aus dem Unbewußten gekitzelt werden darf? Wann ist welche Wahrheit besser zuzuschütten und wann ist sie reif dafür, bekannt zu werden, ohne den Verdrängenden zu zerstören?</p>
<p>Verdrängung ist aber auch ein Machtmittel, wie Rosi sagt. Nur wer im Kapitalismus verdrängt, wie sehr er ausgebeutet wird, läßt sich auch gut ausbeuten. Und auch die Religionen leben davon, denn so gut wie alle haben Jenseitsvorstellungen: Religion, so &#8216;Ce, ist nichts anderes als die institutionalisierte Verdrängung des Wissens, daß das ein Leben ein Ende hat und daß danach nix kommt.</p>
<p>Eine Sendung der ExpertInnen für eh alles an den Abgründen der Psyche, bunt durcheinandergewürfelt mit dem Politischen &#8211; scheinbar ein bisserl aufgelockert mit Musik, aber auch da sind die Texte oft nicht ganz so harmlos <img src='http://cba.fro.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie immer: Wer das Paßwort für die Freischaltung der Musik braucht, wende sich an: sg@tscheh.priv.at</p>
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		<title>Kirchenprivilegien?</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 16:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religion]]></category>
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		<description><![CDATA[Themen in dieser Sendung: Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien/ Der Widerstand der Zapatistas in Chiapas/ Die Goldene Morgenröte &#160; Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien In Österreich findet vom 15. bis 22. April das Volksbgehren gegen Kirchenprivilegien statt. Es sind 100.000 Unterschriften notwendig, damit diese Anliegen im österreichischen Parlament behandelt werden. Vor allem die Katholische Kirche scheint angesichts dieser Initiative [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Themen in dieser Sendung: Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien/ Der Widerstand der Zapatistas in Chiapas/ Die Goldene Morgenröte</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien</strong></p>
<p>In Österreich findet vom 15. bis 22. April das Volksbgehren gegen Kirchenprivilegien statt. Es sind 100.000 Unterschriften notwendig, damit diese Anliegen im österreichischen Parlament behandelt werden. Vor allem die Katholische Kirche scheint angesichts dieser Initiative nervös geworden zu sein. So wurden eine Million Folder gedruckt, um das Bild der Kirchen in ihrem Sinne darzustellen. Unsere Kollegen von Radio Helsinki (Graz) sprachen mit Christoph Baumgarten, einem der Autoren des Buches &#8220;Gottes Werk und unser Beitrag. Kirchenfinanzierung in Österreich&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.kirchen-privilegien.at/">kirchen-privilegien.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„Fragend gehen wir voran“&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;so lautet ein Motto der EZLN (Ejército Zapatista de Liberación Nacional), also der Zapatistas in Chiapas (einem Bundesstaat im Südosten Mexikos), die früher weltweit gefeiert wurden, in den letzten Jahren aber immer weniger Beachtung fanden. Nun mischen sie sich wieder stärker ein ins politische Tagesgeschehen und haben neue Initiativen gestartet. Mit einem Beitrag von Radio Z (Nürnberg) blicken wir auf den Aufbau und die Realität autonomer Strukturen durch die Zapatistas in Chiapas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie eine neonazistische Partei in Griechenland die Krise für sich strategisch nutzt </strong></p>
<p>Die neonazistische Partei Chrysí Avgí, übersetzt etwa &#8220;Goldene Morgenröte&#8221;, wurde 1985 im Anschluss an eine seit 1980 erscheinende gleichnamige Zeitung formell gegründet und ist seit 1993 als Partei registriert. Anführer der Chrysí Avgí ist Nikolaos Michaloliakos. Mit 21 Sitzen zog die Partei bei den Parlamentswahlen in Griechenland im Mai 2012 ins Parlament ein. Woher kommt der Aufwind der Neonazis in Griechenland? Wie sieht der geschichtliche Aspekt der nationalistischen Bewegung in Griechenland aus? Gibt es Widerstand? Und wie kann man sich die momentane Situaiton Griechenlands diesbezüglich vorstellen?</p>
<p>Um diese Fragen zu erläutern, hört ihr ein Interview, das unsere Kollegen von Radio Blau in Leipzig mit Willi von antifa siempre geführt haben.</p>
<p><a href="http://antifagriechenland.blogsport.de/">antifagriechenland.blogsport.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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		<title>D.I.Y. (Perlentaucher XXXI)</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 03:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachtfahrt rund ums Thema D.I.Y. oder explizit “Do It Yourself” – wobei wir jetzt aber gewiss nicht die Industrialisierung des Heimwerkertums durch Bastelshops und Baumärkte beleuchten wollen, nein – ganz im Gegentum. Wer sich mit uns zusammen in die Begrifflichkeiten von D.I.Y. als Konzept kritischer Kunst- und Aussageproduktion einleben möchte, dem sei hier zunächst der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachtfahrt rund ums Thema D.I.Y. oder explizit “Do It Yourself” – wobei wir jetzt aber gewiss nicht die Industrialisierung des Heimwerkertums durch Bastelshops und Baumärkte beleuchten wollen, nein – ganz im Gegentum. Wer sich mit uns zusammen in die Begrifflichkeiten von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/DIY_ethic">D.I.Y. als Konzept</a> kritischer Kunst- und Aussageproduktion einleben möchte, dem sei hier zunächst der ausgezeichnete Dokumentarfilm <a href="http://www.youtube.com/watch?v=AGyBVrSk7sY">Noise and Resistance</a> empfohlen (der sich wohl immer wieder unter wechselnden Links in unser aller Internet finden lässt) <img alt=":D" src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif" /> Und nachdem wir bekanntlich auch nicht die Hilfsprediger irgendwelcher Welterklärer sind, sondern durchaus die Spielfreunde der Selbstgestaltung im Kunnst-Biotop der unendlichen Möglichkeiten, könnt ihr in diesen drei Stunden ja auch selbst auf Entdeckungsreise gehen. Willkommen im kreativen Vakuum! Hören sie genau hin…</strong></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2013/04/DSCN8267.jpg" rel="lightbox[108851]"><img alt="verschwinden" src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2013/04/DSCN8267-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Wir haben <strong>Musik</strong> und <strong>Spoken Word</strong> Beiträge vorbereitet, aus denen sich der <strong>Impuls</strong> zum <strong>kreativen Selbermachen</strong> immer wieder <strong>heraus hören</strong> lässt – auch wenn es sich zum Teil um <strong>Werke</strong> von inzwischen nicht nur <strong>kommerziell</strong> höchst <strong>erfolgreichen Künstler_innen</strong> handelt. Und doch <strong>unterscheiden</strong> sich gerade diese oft auf <strong>wohltuendste Weise</strong> vom allumbrodelnden <strong>Einheitshype</strong> geldquetschender Berechnung. Was haben sie nun also <strong>gemeinsam</strong> mit den <strong>anderen Beispielen</strong> aus unserem Radiofundus, etwa den <strong>spontanen Gastauftritten</strong> und <strong>nächtlichen Aufnahmesessions</strong> aus jugendlicher Schaffensfreude? <strong>Was verbindet</strong> sie zum Beispiel auch mit den <strong>von uns selbst</strong> zumeist als Konzepte, Entwürfe und Anregungen <strong>vorgetragenen Texten? </strong>Sind es die <strong>persönlichen Geschichten,</strong> die da jeweils <strong>dahinter</strong> stecken, sind es die <strong>inneren Beweggründe,</strong> die einen zur <strong>Darstellung</strong> geradezu zwingen können? Oder geht es um <strong>die Notwendigkeit,</strong> <strong>etwas auszusagen</strong> über <strong>uns selbst</strong> und über <strong>die Welt,</strong> in der wir leben? Machen wir einen <strong>Versuch:</strong></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2013/04/DSCN8331.jpg" rel="lightbox[108851]"><img alt="das kreative vakuum" src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2013/04/DSCN8331-225x300.jpg" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Was <strong>empfindest</strong> du bei diesem Bild? Was würdest du <strong>dazu sagen</strong> wollen? Stell es dir einfach vor! Hier ist <strong>das kreative Vakuum:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und schon ist etwas von diesem <strong>D.I.Y.-Spirit verwirklicht.</strong> Zugleich <strong>veranschaulicht sich</strong> aber auch etwas <strong>ganz Wesentliches:</strong> Derartige <strong>Selbstaussagen brauchen Platz</strong> – und zwar <strong>in jeder Hinsicht.</strong> Um etwas <strong>Eigenes spüren</strong> zu können, braucht es <strong>schon einmal Zeit.</strong> Um es dann auch noch <strong>als Mitteilung an</strong> andere <strong>zu formulieren,</strong> braucht es <strong>noch mehr Zeit.</strong> Und <strong>Zeit in unserem Leben</strong> ist nun einmal nichts anderes als<strong> ein möglicher Raum,</strong> in welchem wir <strong>etwas gestalten können – oder auch nicht.</strong> Weil uns womöglich <strong>“keine Zeit bleibt”</strong> für uns selbst – oder <strong>wer bestimmt eigentlich darüber,</strong> wie viel Zeit wir <strong>“haben dürfen”?</strong> Jetzt kommen wir allerdings <strong>dem Wahnsinn</strong> plötzlich ganz nahe, <strong>gegen den</strong> sich auch dieses <strong>öffentlich versteckte Mahnmal</strong> richtet…</p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2013/04/DSCN8264.jpg" rel="lightbox[108851]"><img alt="auswandern" src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2013/04/DSCN8264-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Nun braucht es aber nicht nur Zeit als <strong>persönlichen Freiraum,</strong> sondern auch den einen oder anderen <strong>Ort, wo man sich treffen</strong> und irgend <strong>etwas ausbrüten</strong> könnte. Wo man <strong>spontan hinmalen,</strong> sich <strong>aufführen,</strong> jemand <strong>etwas</strong> <strong>vorhupfen,</strong> die <strong>Wand anschreiben,</strong> den <strong>Raum umstellen</strong> oder sonstwie <strong>selbstbestimmt gestaltend tätig</strong> sein kann. Doch auch solche <strong>Örtlichkeiten und Plätze</strong> werden immer seltener, was unsere <strong>Bedürfnisse nach </strong><strong>kreativem Ausdruck</strong> fortwährend <strong>in uns zurück hinein stopft</strong> und so <strong>unsere Köpfe</strong> zu <strong>restlos virtuellen Bühnen</strong> verkümmern lässt. Das kann doch aber alles <strong>nicht wirklich gesund</strong> sein, oder? <strong>Nichtsdestotrotz</strong> sollen wir <strong>immer noch mehr Zeit</strong> für irgendwelche <strong>fragwürdigen Leistungssteigerungen</strong> aufwenden, während uns ringsumher <strong>jedwede Stadt und Landschaft zur Wirtschaftszone wegverzweckt</strong> wird. Findet da ein regelrechter <strong>Eroberungskrieg</strong><strong> gegen das Eigene</strong> in uns statt? Gegen <strong>unseren Raum,</strong> gegen <strong>unsere Zeit,</strong> gegen <strong>unsere individuelle Freiheit? </strong>Schauen wir <strong>genau</strong> hin – wie <strong>Aussagekunst</strong> entsteht – und lassen wir uns<strong> inspirieren <img alt=";)" src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" /> </strong></p>
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		<title>Schallmooser Gespräche #61: Der Widerstand</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 14:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Widerstand &#8211; entkleidet der Frage, wogegen oder wofür. Einfach nur: Was kann man gegen die Obrigkeit machen, was ist sinnvoll, was effizient, was moralisch rechtfertigbar? Wann kann man Widerstand als erfolgreich ansehen? Wann sind bestimmte Widerstandsformen kontraproduktiv? Wieviel muß man vorher überlegen, bevor man aktiv wird? Und: Was, verdammt nochmal, macht man, wenn eine Revolution [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Widerstand &#8211; entkleidet der Frage, wogegen oder wofür. Einfach nur: Was kann man gegen die Obrigkeit machen, was ist sinnvoll, was effizient, was moralisch rechtfertigbar? Wann kann man Widerstand als erfolgreich ansehen? Wann sind bestimmte Widerstandsformen kontraproduktiv? Wieviel muß man vorher überlegen, bevor man aktiv wird? Und: Was, verdammt nochmal, macht man, wenn eine Revolution siegreich war?</p>
<p>Der zweite Teil einer Doppelfolge zum Thema Herrschaft und Widerstand: Rosi hat dazu ihr Che-Guevara-Leiberl angezogen und so entspinnt sich eine Debatte unter anderem über die beiden RAFs (Rote Armee Fraktion und Radfahren am Freitag), den Castor-Widerstand, die Tierrechtsbewegung, den Niedergang der Umweltbewegung durch Einkauf einerseits und Repression andererseits, den Mythos Hainburg, die Demonstrationskultur der Maiaufmärsche und den Umgang mit Revolutionsikonen.</p>
<p>Teil 1 der Doppelfolge, Schallmooser Gespräche #60: Der Staat, unter:  <a href="http://cba.fro.at/108226" target="_blank">http://cba.fro.at/108226</a></p>
<p>Wie immer gilt: Wer kein CBA-Mitglied ist, kann die Sendung nur ohne Musik hören oder bei uns ein Paßwort für die Freischaltung der Musik anfordern (- Dank für diese Umständlichkeit an die Rechteverwerter).</p>
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		<title>Schallmooser Gespräche #60: Der Staat</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 13:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Staat &#8211; was ist das? Wir alle? Das nunmal nicht! Die Beamten? Auch nicht so ganz. Der Staat ist ein Konstrukt, eine Institution, ein Zustand. Und obwohl er nur existiert, weil er behauptet wird, ist er äußerst wirkmächtig. Er existiert, weil irgendwann einmal Ordnung in die Gesellschaft gebracht werden sollte. Die wurde geschaffen mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Staat &#8211; was ist das? Wir alle? Das nunmal nicht! Die Beamten? Auch nicht so ganz. Der Staat ist ein Konstrukt, eine Institution, ein Zustand. Und obwohl er nur existiert, weil er behauptet wird, ist er äußerst wirkmächtig. Er existiert, weil irgendwann einmal Ordnung in die Gesellschaft gebracht werden sollte. Die wurde geschaffen mit Religion, Militär und Patriarchat. Und das wurde dann tradiert und hat sich bis zum &#8220;modernen&#8221; Staat hin entwickelt. Mit viel Pomp und Umständlichkeiten versucht dieser sich heute zu legitimieren. Doch sind das nicht nur des Kaisers neue Kleider?</p>
<p>Eine Sendung über Glaube an Autoritäten und chimärenhafte Demokratie.</p>
<p>Der erste Teil einer Doppelfolge zum Thema Herrschaft und Widerstand. Teil 2 , #61: Der Widerstand, unter:  <a href="http://cba.fro.at/108229" target="_blank">http://cba.fro.at/108229</a></p>
<p>Wie immer gilt: Wer kein CBA-Mitglied ist, kann die Sendung nur ohne Musik hören oder bei uns ein Paßwort für die Freischaltung der Musik anfordern (- Dank für diese Umständlichkeit an die Rechteverwerter).</p>
<p>PS: Diese Sendung hat viel zu viel ausblenden müssen. Irgendwann wird es wohl einen zweiten Teil geben müssen.</p>
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		<title>Eine kleine Geschichte des Widerstands</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 15:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>srois</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Die Themen: 400 Jahre Widerstandskultur in Linz / Open Source und Open Access / Nicht-identitärer Feminismus / Antirassistische Demo nach mildem Urteil gegen U-Bahn-Attentäter &#160; Bürgerkrieg, Aufruhr und Protest Das aktuelle Radio FRO &#8211; Programmheft liegt seit Anfang März auf. Oder besser: Es begehrt auf. Denn sein Gegenstand ist Widerstand. Wir haben bei der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Die Themen:<br />
400 Jahre Widerstandskultur in Linz / Open Source und Open Access / Nicht-identitärer Feminismus / Antirassistische Demo nach mildem Urteil gegen U-Bahn-Attentäter</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bürgerkrieg, Aufruhr und Protest</strong></p>
<p>Das aktuelle Radio FRO &#8211; Programmheft liegt seit Anfang März auf. Oder besser: Es begehrt auf. Denn sein Gegenstand ist Widerstand. Wir haben bei der Konzipierung dieser Ausgabe einen Schwerpunkt auf Proteste in Linz gelegt: Dr. Cornelia Daurer bietet in ihrem Text &#8220;Bürgerkrieg, Aufruhr und Protest. 400 Jahre Widerstandskultur in Linz&#8221; einen historischen Überblick dazu. Die Abteilungsleiterin für Stadtgeschichte im Archiv der Stadt Linz fragte sich für uns: Gibt es in Linz Traditionen des Widerstands und des Protests? Und wenn ja, wie sehen diese aus?</p>
<p><a href="http://www.fro.at/article.php?id=5954" target="_blank">http://www.fro.at/article.php?id=5954 </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das F-Wort und seine vielen Leben &#8211; Nichtidentitärer Feminismus</strong></p>
<p>Marty Huber von der IG Kultur stellte in der Sendung &#8220;Bewegungsmelder Kultur&#8221; (Radio Orange, Wien) den dritten Teil der Klimawechsel-Serie vor. Der Klimawechsel steht unter dem Motto „Das Eisen weiter schmieden“ und setzt die kulturpolitische Arbeit des Bohrens harter Bretter fort. Heavy stuff also. Aber den brauchts auch. Der folgende Beitrag widmet sich auf anspruchsvolle Art und Weise der Frage, was nicht-identitärer Feminismus ist und wieso das eine gute Sache ist. Viel Vergnügen bei einem Feuerwerk für die Grauen Zellen, sowie beim Dekonstruieren und Dekonstruiertwerden.</p>
<p><a title="http://igkultur.at/medien/bewegungsmelder/das-f-wort-und-seine-vielen-leben" href="http://igkultur.at/medien/bewegungsmelder/das-f-wort-und-seine-vielen-leben" rel="nofollow">http://igkultur.at/medien/bewegungsmelder/das-f-wort-und-seine-vielen-leben</a></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong> open source und open access</strong><br />
Der nächste Beitrag kommt zwar aus Halle in Deutschland. Inhaltlich führt dieser Beitrag, den wir von Radio Corax übernehmen, aber direkt zu uns nach Linz. Genauer: Zum Künstler und Programmierer Ingo Leindecker, der auch das cultural broadcast archive &#8211; kurz cba &#8211; betreut. Er sprach mit Radio Corax über die Bedeutung von freier Software und freiem Zugang und Austausch von Informationen.</p>
<p><a title="http://freie-radios.net/54482" href="http://freie-radios.net/54482" rel="nofollow">http://freie-radios.net/54482</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger: Antirassistische Demo nach mildem Urteil gegen U-Bahn-Attentäter</strong></p>
<p>Am 5.Jänner dieses Jahres hatte ein 51jähriger Mann eine 36jährige Frau (Nelly N.) in einer Wiener U-Bahn-Station auf die Gleise gestoßen. Die gebürtige Kenianerin erlitt einen Fersenbeinbruch und konnte nicht mehr aus eigener Kraft auf die Plattform zurückklettern. Der Täter floh, während dessen Frau von der Begleiterin der Verletzten festgehalten wurde. Ein Augenzeuge betätigte die Notstopp-Taste, wodurch der nächste einfahrende Zug zum Stehen gebracht werden konnte. Dem Stoß auf die Schienen war ein Streitgespräch vorangegangen, indem auch rassistische Beschimpfungen geäußert wurden. Auslöser der Auseinandersetzung war ein Telefongespräch von Nelly N. gewesen, dass das Ehepaar als zu laut empfand. Am 7.März wurde das Urteil gefällt: 12 Monate bedingt für den Mann. War anfangs noch wegen Mordversuchs ermittelt worden, wurde er schließlich wegen schwerer Körperverletzung verurteilt. Das Urteil löste eine Welle der Empörung aus. Schon angesichts der bloßen Gewalttat wirkt die Strafe ausgesprochen mild. Doch &#8220;dass die offensichtliche rassistische Komponente nicht untersucht wurde, ist ein Menschenrechts-Skandal&#8221; &#8211; wie es Amnesty International–Generalsekretär Heinz Patzelt formulierte.</p>
<p>Vor dem Hintergrund dieser Causa fand am 22. März in Wien eine antirassistische Demonstration statt. Gerhard Kettler von der ZIP-FM-Lokalausgabe Wien (Radio Orange) hat einen Beitrag dazu gestaltet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mikrophönix: Stefan Rois</p>
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		<title>Geschichte &amp; Gegenwart der Arbeiter/innenbewegung im Raum St. Pölten</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 18:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erich Hössinger ist Museumsleiter des Museums zur Geschichte der Arbeiterbewegung und Sozialdemokratie im Raum St. Pölten und auch Mitglied der SPÖ. Marlies Pratter und Sarah Praschak haben ihn innerhalb eines Interviewtechnik-Seminars an der FH St Pölten, ausgehend von COMMIT (http://commit.at/) näher zur Geschichte des Museums sowie des Vereins für Geschichte der Arbeiterbewegung, aber auch zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Erich Hössinger ist Museumsleiter des Museums zur Geschichte der Arbeiterbewegung und Sozialdemokratie im Raum St. Pölten und auch Mitglied der SPÖ. Marlies Pratter und Sarah Praschak haben ihn innerhalb eines Interviewtechnik-Seminars an der FH St Pölten, ausgehend von COMMIT (<a title="http://commit.at/" href="http://commit.at/" rel="nofollow">http://commit.at/</a>) näher zur Geschichte des Museums sowie des Vereins für Geschichte der Arbeiterbewegung, aber auch zu den politischen Entwicklungen, den Frauen in der Arbeiter &amp; Arbeiterinnenbewegung, dem Verhältnis und der Entwicklung der SPÖ im Bezug auf Arbeit und die Bewegung sowie nach möglichen Zukunftsmodellen befragt.</p>
<p>Als erstes erzählte er ein wenig zur Geschichte der Bewegung.</p>
<p>http://www.noemuseen.at/de/?tt=MUSEUM_R8&#038;id=85953&#038;ci=museum&#038;oid=463</p>
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		<title>Feminismus und Krawall</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 07:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Feminismus und Krawall, reden hilft oft, manchmal aber scheinbar doch nicht genug. Krawall erfährt zumindest in weiten Teilen der &#8220;neuen&#8221; Protestkultur eine Renaissance. Proteste Casserole etc. verweisen darauf, dass wer ohnehin nicht gehört wird, sich auch nicht (immer) dem Diktat des &#8220;zivilisierten&#8221; Sprechens unterwerfen muss und will. Krawall ist zunächst aber doch sehr negativ konnotiert [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Feminismus und Krawall, reden hilft oft, manchmal aber scheinbar doch nicht genug. Krawall erfährt zumindest in weiten Teilen der &#8220;neuen&#8221; Protestkultur eine Renaissance. Proteste Casserole etc. verweisen darauf, dass wer ohnehin nicht gehört wird, sich auch nicht (immer) dem Diktat des &#8220;zivilisierten&#8221; Sprechens unterwerfen muss und will. Krawall ist zunächst aber doch sehr negativ konnotiert &#8230; warum also hat das breite Bündnis an feministischen, antisexistischen, migrantischen und sonst offenen Kulturvereinigungen aus Linz und Umgebung zu diesem Leitspruch für die Aktionen zum und vor dem 8. März entschlossen?</p>
<p>Dazu wird Roswitha Kröll, Geschäftsführende von FIFTITU% &#8211; der Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur &#8211; im Studio einiges zu sagen haben.</p>
<p>Feminismus und Krawall ist somit auch das Hauptthema dieser Sendung am 14. Februar 2012 &#8211; ist das nicht auch Valentinstag? Anyway, One Billion Rising war ja heute &#8211; und ist nach wie vor &#8211; das Motto eines globalen Aktionstages gegen (sexuelle) Gewalt gegen Frauen, der heute auch in Linz mit Aktionen begangen wurde.</p>
<p>Mehr darüber auch in der Sendung und auch dazu, was es an diffizilen Aspekten bei solchen breit aufgestellten Aktionen immer wieder gibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Abgerundet wird die Sendung durch einen Kommentar des Moderators, der sich auf die aktuellsten Kürzungen von Förderungen im Kulturbereich bezieht und dabei die Frage stellt, was dem Bund so einfällt, servus.at, als netzmedialen Backbone der Linzer und OÖ freien Kulturszene ans Leder zu gehen und die Förderung um drastische, existenzbedrohende 15000€ zu kürzen. Der Kommentar geht aber auch auf die heftigen Tiraden der FPÖ in Richtung initiativer Kunst un Kultur ein. Die HOSI hinter die Voest schimpfen, also dorthin, wo zu Zeiten der Hermenn Göring Werke die Baracken der Zwangsarbeiter_innen standen; Backlab zu diffamieren, obschon die Möglichkeit die Rotjacken des Linzer Sicherheitsdienstes, die ja in den letzten Monaten immer wieder als sehr feinfühlig und umsichtig aufgefallen sind, nichts anderes als ein Beitrag zu Transparenz und sozialem Engagement ist, das erinnert mich allzusehr and den &#8220;KUPF&#8221; = Kultur und Politik Furz der OÖ FPÖ in den frühen 1990er Jahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gestalter der Sendung Michael Schweiger</p>
<p><a href="http://internationalerfrauentag.servus.at" target="_blank">http://internationalerfrauentag.servus.at</a><br />
<a href="http://fro.at/facebook.com/FrauentagLinz" target="_blank">facebook.com/FrauentagLinz</a></p>
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		<title>NoWKR – Proteste gegen „Akademikerball“ deutschnationaler Burschenschaften 2013 in Wien – Zusammenfassung der siebenstündigen Sondersendung auf ORANGE 94.0</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 12:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ORANGE 94.0, das Freie Radio in Wien, berichtete auch 2013 live von den vielfältigen Protesten gegen den Ball deutschnationaler und deutschvölkischer Burschenschaften in der Wiener Hofburg, der diesmal offiziell nicht vom Wiener Korporationsring WKR, sondern von der Wiener FPÖ ausgerichtet wurde. Zusammenfassung der siebenstündigen Sondersendung. [Der nachfolgende Text ist nicht im Beitrag enthalten, sondern wurde [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>ORANGE 94.0, das Freie Radio in Wien, berichtete auch 2013 live von den vielfältigen Protesten gegen den Ball deutschnationaler und deutschvölkischer Burschenschaften in der Wiener Hofburg, der diesmal offiziell nicht vom Wiener Korporationsring WKR, sondern von der Wiener FPÖ ausgerichtet wurde. </p>
<p>Zusammenfassung der siebenstündigen Sondersendung.</p>
<p>[Der nachfolgende Text ist nicht im Beitrag enthalten, sondern wurde von nochrichten.net übernommen.]</p>
<p>Die Offensive gegen rechts hatte zu einer Demonstration von der Uni Wien zum Stephansplatz und zu Blockaden aufgerufen, das NoWKR-Bündnis zu einer Demonstration vom Christian-Broda-Platz in die Innenstadt, die nur bis zum Maria-Theresien-Platz „nichtuntersagt“ wurde, und letztendlich beim Ring endete. Die Plattform „Jetzt Zeichen setzen“ veranstaltete eine Mahnwache und Lesung am Heldenplatz. Verschiedene von der FPÖ angemeldete Kundgebungen fanden nicht statt, sondern dienten anscheinend nur zur Verhinderung der Anmeldung von weiteren antifaschistischen Versammlungen.</p>
<p>Während sich die Polizei während den Demonstrationen und der Kundgebung am Heldenplatz weitgehend friedlich verhielt, kam es zu gewalttätigen Einsätzen gegen Demonstrierende bei zahlreichen Blockaden. Es wurde nicht nur von Wegdrängen, Wegschleifen und Wegtragen von Blockierer_innen berichtet, sondern auch von gezielten Schlägen auf einzelne Demonstrant_innen, die teilweise aus der Demonstrant_innenmenge hinter Absperrungen gezogen und dann mit Faustschlägen beamtshandelt wurden. Zahlreiche Demonstrant_innen wurden Identitätsfeststellungen unterzogen  und mussten dazu oft lange Zeit in Polizeikesseln oder mit gespreizten Beinen mit dem Kopf zur Wand stehend ausharren. Nach Polizeiangaben wurden „im Bereich des 1. und 9. Bezirkes [...] hunderte Anhaltungen, Kontrollen und Identitätsfeststellungen gewaltbereiter Aktivisten vorgenommen.“ Es seien zwei Ballgäste und 2 Exekutivbeamte verletzt worden, so die Polizei. Diese Verletzungen dürften unseren Recherchen zufolge durch von Ballgäst_innen gegen Demonstrant_innen gerichtete Pfeffersprays herrühren. </p>
<p>Verletzt wurden auch mehrere Demonstrant_innen, die jedoch, soweit bekannt, nach ambulanter Behandlung in Krankenhäusern wieder entlassen wurden.</p>
<p>Zwei Personen wurden beim Parlament von Rechtsextremen zusammengeschlagen und verletzt. Auch sie konnten noch in der Nacht das Krankenhaus wieder verlassen. Ein Rechtsextremer soll festgenommen worden sein.</p>
<p>Eine noch nicht näher bekannte Anzahl von antifaschistischen Demonstrant_innen wurde festgenommen. Alle der Rechtshilfe bekannten Festgenommenen wurden binnen weniger Stunden wieder freigelassen.</p>
<p>Während noch zahlreiche Ballgäst_innen am Versuch, die Hofburg zu erreichen, scheiterten, wurde der Ball laut Polizei um 21.10 Uhr eröffnet. Mehrere Taxizentralen hätten Transporte in die Hofburg abgelehnt, berichtete die Polizei. Ebenfalls nach Polizeiangaben haben heuer lediglich 780 Personen den Ball besucht. Beim WKR-Ball 2012 sollen es noch über 3000 gewesen sein.</p>
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		<title>Wie verhalte ich mich richtig auf einer Demo?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 20:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helsinki</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele gehen auf Demos ohne zu wissen was ihre Rechte sind und welches Verhalten am wenigsten Stress für sie bedeutet. Radio Helsinki will mit diesem Beitrag darüber aufklären, wie vom Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht wird. &#160; Skript: MUSIK STIMME 1 Freie Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit sind Grundrechte. Sie sind verfassungsmäßig geschützt. Wer also an [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Viele gehen auf Demos ohne zu wissen was ihre Rechte sind und welches Verhalten am wenigsten Stress für sie bedeutet. Radio Helsinki will mit diesem Beitrag darüber aufklären, wie vom Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Skript:<br />
MUSIK</p>
<p>STIMME 1<br />
Freie Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit sind Grundrechte. Sie sind verfassungsmäßig geschützt. Wer also an einer Demo teilnimmt, macht von diesen Rechten Gebrauch.<br />
Aber die Polizei schläft nicht (immer) – es gibt ein paar Grundregeln, auf die bei Demos geachtet werden sollte.</p>
<p>STIMME 2<br />
Hier ein Schritt für Schritt Ratgeber für Demonstrationen.</p>
<p>MUSIK</p>
<p>STIMME 3<br />
Wie verhalte ich mich auf einer Demo?</p>
<p>STIMME 1<br />
Geh nicht alleine auf die Demo!</p>
<p>STIMME 2<br />
Bilde zusammen mit Freundinnen und Freunden so genannte Bezugsgruppen – komm mit Leuten, die du gut kennst und auf die du dich verlassen kannst. Bleibt zusammen und geht auch gemeinsam nach der Demo wieder weg.</p>
<p>STIMME 3<br />
Gebt eurer Bezugsgruppe einen Spitznamen um euch im Trubel wieder zu finden ohne die Namen deiner Freundinnen raus zu posaunen.</p>
<p>STIMME 1<br />
Passt aufeinander auf!</p>
<p>STIMME 2<br />
Sollte es hektisch werden, versuch ruhig zu bleiben. Verhindert bei Angriffen durch die Polizei zusammen das Entstehen von Panik. Lauft nicht auseinander, sondern bildet Ketten – am besten mit Leuten, die du gut kennst. Es ist sicherer für alle, wenn ihr zusammen bleibt.</p>
<p>STIMME 1<br />
Sei richtig ausgestattet!</p>
<p>STIMME 3<br />
Bequeme Schuhe, wettergemäße Kleidung, genügend Wasser und etwas zu Essen – das ist die Grundausstattung für jede Demo.<br />
Zusätzlich solltest du die Rechtshilfenummer mit einem wasserfesten Stift auf den Unterarm schreiben, falls dir das Telefon abgenommen wird – die Rechtshilfenummer wird dir vor Ort bekannt gegeben.<br />
Folgende Dinge solltest du zuhause lassen:</p>
<p>STIMME 2<br />
Alkohol und andere Drogen. Adress- und Notizbücher, Kalender, Taschenmesser.<br />
Hab grundsätzlich keine verbotenen Gegenstände – wie Waffen – dabei und lass auch dein Telefon zu Hause, wenn du es nicht unbedingt brauchst.</p>
<p>STIMME 3<br />
Du brauchst außerdem einen amtlichen Lichtbildausweis, falls du kontrolliert wirst.</p>
<p>MUSIK</p>
<p>STIMME 1<br />
Die Teilnahme an einer Demo ist dein Recht, trotzdem werden immer wieder Leute angezeigt oder sogar verhaftet.</p>
<p>STIMME 3<br />
Zum Beispiel, wenn eine Demo für aufgelöst erklärt wurde und ihr zusammen passiven Widerstand leistet.</p>
<p>STIMME 1<br />
Sollte es dazu kommen, beachte bitte folgende Dinge:</p>
<p>STIMME 2<br />
Die Polizei darf deine Identität nur feststellen, wenn sie einen konkreten Verdacht hat. Immer nachfragen, warum du kontrolliert wirst!<br />
Du bist nur verpflichtet Namen, Geburtsdatum und Meldeadresse bekannt zu geben. Sonst nichts!</p>
<p>STIMME 3<br />
Solltest du verhaftet werden – bleib ruhig. Versuch anderen mitzuteilen wer du bist – ruf also deinen Namen.</p>
<p>STIMME 1<br />
Im Polizeigewahrsam gilt folgendes:</p>
<p>STIMME 2<br />
Nichts aussagen und nichts unterschreiben! Mach von deinem Recht auf Aussageverweigerung Gebrauch! Führ auch keinen Small Talk mit PolizistInnen – jede Aussage könnte dir und anderen Probleme machen.</p>
<p>STIMME 3<br />
Egal was sie dir sagen oder versprechen, du hast auf jeden Fall nach deiner Entlassung noch Zeit deine Sicht der Dinge darzustellen.<br />
Du hast das Recht auf zwei erfolgreiche Anrufe. Ruf eine Vertrauensperson und die Rechtshilfe an  die Nummer sollte auf deinem Unterarm stehen.</p>
<p>STIMME 2<br />
Verhaftete, denen eine Verwaltungsübertretung vorgeworfen wird, dürfen bis zu 24 Stunden festgehalten werden, sie brauchen Unterstützung in Form von Solidaritätskundgebungen. Beteilige dich, wenn möglich, daran!</p>
<p>STIMME 3<br />
Halte auch nach deiner Freilassung Rücksprache mit der Rechtshilfe – gemeinsames Vorgehen hilft dir und anderen viel mehr, als sich alleine durch zu schlagen..</p>
<p>MUSIK</p>
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		<title>Gedenktafel für NS-Opfer entwendet</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 17:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>srois</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Mai 2002 wurde an der Tabakfabrik eine Tafel montiert. Zum Gedenken an fünf Widerstandskämpfer, die 1945 ermordet worden waren. Vergangenes Wochenende haben bislang unbekannte TäterInnen diese Tafel entwendet. Der Verdacht, dass der Akt politisch motiviert gewesen ist, liegt nahe. Ob es ein Zufall ist, dass an besagtem Wochenende in Linz der Burschenbundball stattgefunden hat? [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Im Mai 2002 wurde an der Tabakfabrik eine Tafel montiert. Zum Gedenken an fünf Widerstandskämpfer, die 1945 ermordet worden waren. Vergangenes Wochenende haben bislang unbekannte TäterInnen diese Tafel entwendet. Der Verdacht, dass der Akt politisch motiviert gewesen ist, liegt nahe. Ob es ein Zufall ist, dass an besagtem Wochenende in Linz der Burschenbundball stattgefunden hat? Unter anderem das fragte das FROzine Thomas Diesenreiter, der in der Tabakfabrik für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist.</p>
<p><a href="http://www.tabakfabrik-linz.at" target="_blank">http://www.tabakfabrik-linz.at</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/tabakfabriklinz" target="_blank">http://www.facebook.com/tabakfabriklinz </a></p>
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		<title>Refugee protest, live-Bericht ausm Camp&amp;Interview mit Aktivist*in, Tüwi-Kulturprogramm, Musik, uvm</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 17:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
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		<title>Die Widerständigen vom wiener Augarten</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 06:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OpenUp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Mehrzweckhalle am wiener &#8221; Augartenspitz&#8221; wurde Anfang Dezember eröffnet und BIs und AnraierInnen hören nicht auf weiter Widerstand zu leisten. Ihnen geht es nicht nur um diesen Sängerknabenbau sonderen um weitere drohende Verbauungen im denkmalgeschützten Erholungsgebiet Im Interview: Claus Süss von der Initiative Denkmalschutz Monika Roesler von der BI Freunde des Augartens Georg Becker [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mehrzweckhalle am wiener &#8221; Augartenspitz&#8221; wurde Anfang Dezember eröffnet und BIs und AnraierInnen hören nicht auf weiter Widerstand zu leisten. Ihnen geht es nicht nur um diesen Sängerknabenbau sonderen um weitere drohende Verbauungen im denkmalgeschützten Erholungsgebiet</p>
<p>Im Interview:</p>
<p>Claus Süss von der Initiative Denkmalschutz<br />
Monika Roesler von der BI Freunde des Augartens<br />
Georg Becker ein sympatisierender Jurist<br />
Christine eine betroffene AnrainerIn<br />
Ronny ein Aktivist der im Zuge der gewaltsamen Räumung auf Besitzstörung geklagt wurde und das Urteil bis zum Menschenrechtgerichtshof bekämpft.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ein Echo jener Zeit</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 11:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Ein Echo jener Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Rumpl]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>
		<category><![CDATA[wiederbetätigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Manfred Rumpl hat in seinem neuen Buch mit dem Titel &#8220;Ein Echo jener Zeit&#8221; ein dunkles Kapitel der Geschichte zu Papier gebracht. Es handelt von Täterschaft, Seilschaften und vom Mitläufern im Nationalsozialismus und stellt die Frage, wie die heutige Generation mit der jüngeren Vergangenheit umgeht. Eine Journalistin aus Wien stößt in ihrer investigativen Arbeit auf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Manfred Rumpl hat in seinem neuen Buch mit dem Titel &#8220;Ein Echo jener Zeit&#8221; ein dunkles Kapitel der Geschichte zu Papier gebracht. Es handelt von Täterschaft, Seilschaften und vom Mitläufern im Nationalsozialismus und stellt die Frage, wie die heutige Generation mit der jüngeren Vergangenheit umgeht. Eine Journalistin aus Wien stößt in ihrer investigativen Arbeit auf den gesuchten und in seiner Abwesenheit mehrfach zum Tode verurteilten Alois Brunner; er war einer der Helfer Eichmanns. Alois Brunner gilt mittlerweile als verschollen und erlebte in der Wirklichkeit heuer seinen hundersten Geburtstag, falls er noch am Leben sein sollte.</p>
<p>Das Buch handelt von Altnazis, Neonazis und einer Journalistin, die diese Rattenlinien aufdeckt.</p>
<p>In einem Feature gibt FROzine Einblick in die Handlung und die Entstehung des Buches. </p>
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		<title>Keine Ahnung&#8230; (Perlentaucher XXV)</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2012 16:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[antidepressiv]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesellschaftskritik]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Ausflug auf Autopilot oder das kreative Vakuum, ein “zusammen unterwegs Experiment”. Der Arbeitstitel besagte bloß, dass wir zwischen dem aufwändigen “Apocalypse Now Jubiläum” und einer nächsten tiefschürfenden Themenarbeit über Strange-, Straight- und Specialness schlicht keine Ahnung haben, was wir überhaupt spielen, lesen und machen wollen. Diesmal bleibt es dabei, dass wir uns von all [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Ausflug auf Autopilot oder das kreative Vakuum, ein “zusammen unterwegs Experiment”. Der Arbeitstitel besagte bloß, dass wir zwischen dem aufwändigen <a href="../63879">“Apocalypse Now Jubiläum”</a> und einer nächsten tiefschürfenden Themenarbeit über Strange-, Straight- und Specialness schlicht keine Ahnung haben, was wir überhaupt spielen, lesen und machen wollen. Diesmal bleibt es dabei, dass wir uns von all dem, was da kommen mag, überraschen lassen. Ein paar Gedanken und Ideen wie kleine Leuchtschiffe in den Fluss setzen, ihnen beim Davontreiben zuschauen – und davon ausgehen, dass ihre Bewegungen eine Lichtspur erzeugen, der wir folgen werden…</strong></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2012/10/DSCN3645.jpg" rel="lightbox[64857]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2012/10/DSCN3645-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ein paar Stimmungsbilder gäbs wohl schon aus der <strong>barock dekadenten</strong> Memento-Mori-Menagerie dieser herbstlich hüstelnden <strong>Mozartiade.</strong> Den eiligen Aus- und Schlussverkauf der allsommerlichen Eitel- und <strong>Ewigjugendlichkeiten</strong> etwa oder den sich bald wieder über das Land wie die Seele ausbreitenden <strong>Nebel.</strong></p>
<p>Alles Eindrücke, die uns doch irgendwie ans <strong>Überleben in der Pestgrube</strong> gemahnen, uns jahreszeitlich zwingend ins heurige<a href="http://www.youtube.com/watch?v=nLbunR_hruk"><em><strong> “Alles is hin”</strong></em></a> des<strong> Bänkelsängers Augustin</strong> hinein assoziieren oder uns zumindest ansatzweise an <strong>ein mögliches Altern in Würde</strong> denken lassen, mit oder ohne <strong>Rockmusik</strong> <img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" /> <em><strong>“Der Tod ist ein Trick”</strong></em> fällt mir da ein aus dem <strong>Blumfeld-Song <a href="http://www.youtube.com/watch?v=IiLUzu1Zp4I">“Strobohobo”</a></strong> – und natürlich auch das <em><strong>“Ring the bells, that still can ring”</strong></em> aus <strong>Leonard Cohens <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_e39UmEnqY8">“Anthem”</a></strong> (einem so sauguten Liedtext, dass ich ihn mir endlich mal <strong>in einem anderen</strong> als diesem bekannt zuckersüß zugestreicherten <strong>Arrangement gewünscht</strong> hätte…) Womit wir schon mitten in diesem Artikel <strong>mitten im Zwischen der Zeilen,</strong> der Konzepte und der Gestalten landen<strong> – irgendwo da ist es – sind wir – unterwegs…</strong></p>
<p><strong>Dazwischen</strong> sind wir aufgespannt wie die <strong>Wäscheleinen</strong> und wie die <strong>Regenschirme</strong> – und hätten oft gern eine größere <strong>Bedeutung</strong> als die des <strong>Augenblicks.</strong> Wenigstens eine versöhnliche Synthese für die nächsten paar <strong>Herzschlagjahre,</strong> ein <strong>Abziehweltbild</strong> für unseren <strong>Flüchtlingskoffer.</strong></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2012/10/DSCN3660.jpg" rel="lightbox[64857]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2012/10/DSCN3660-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><strong></strong></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=KYOqdr9NaPw"><strong>“With or without You”</strong></a> wäre da eine Möglichkeit, die <strong>beides zugleich in sich umschließt,</strong> das <strong>Nichtlebenkönnenden des Zielerreichens wie des Herzverlusts.</strong> <strong>Dennoch singt es</strong> und schnappt nach Luft, lechzt voller <strong>Verlangen nach Erfüllung,</strong> fällt wimmernd in sich zusammen und <strong>lässt einen Vorgeschmack zurück von der Vereinigung der Gegensätze, von der einstweiligen Verfügung zum Frieden mit sich selbst.</strong> Und lassen wir <strong>die Dichter selbst</strong> zu Wort kommen, o du lieber <strong>Augustin reloaded,</strong> sei es <strong>Diskurspop </strong>oder<strong> Zen-Poesie,</strong> es gibt wohl kaum etwas anderes als <strong>Lieder vom Leben, </strong>von der<strong> Liebe </strong>und vom<strong> Tod:</strong></p>
<p><em>Die Leute leben wie Schatten</em><br />
<em>Mit ihrer Sehnsucht nach Sinn</em><br />
<strong><em>Der Tod ist ein Trick</em></strong><br />
<em>Ich bin, was ich bin</em><br />
<em>Und spuck dem Tod ins Gesicht</em>   <strong>(Jochen Distelmeyer/Blumfeld)</strong></p>
<p><strong><em>Ring the bells that still can ring</em></strong><br />
<em>Forget your perfect offering</em><br />
<em>There is a crack, a crack in everything</em><br />
<em>That’s how the light gets in</em>      <strong>(Leonard Cohen)</strong></p>
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		<title>akin-Glosse: Die unerträgliche Leichtigkeit des Widerstands</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 16:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Akin]]></category>
		<category><![CDATA[Antifaschismus]]></category>
		<category><![CDATA[linke]]></category>
		<category><![CDATA[politische Linke]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die Ineffizienz linker Protestformen und das  Erstarken des Rechtsextremismus von Bernhard Redl aus akin vom 10.10.2012 Printfassung: http://akin.mediaweb.at/2012/21/21leicht.htm]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Ineffizienz linker Protestformen und das  Erstarken des Rechtsextremismus<br />
von Bernhard Redl<br />
aus akin vom 10.10.2012</p>
<p>Printfassung: <a href="http://akin.mediaweb.at/2012/21/21leicht.htm" target="_blank">http://akin.mediaweb.at/2012/21/21leicht.htm</a></p>
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		<title>mexiko anders Interview mit La Vida zum Goldbergbauprojekt „Caballo Blanco“ in der Region Vera Cruz</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 18:34:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[deutscher Text siehe unten Minería en México Al inicio se dice que los grandes problemas sociales y ecológicos producidos por la minería –particularmente la de cielo abierto- son causados por un aumento sin precedente del “metabolismo social”, esto es, del crecimiento del consumo de minerales en el mundo. Como ejemplo, el programa “Mexiko anders” realiza [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>deutscher Text siehe unten<br />
Minería en México<br />
Al inicio se dice que los grandes problemas sociales y ecológicos producidos por la minería –particularmente la de cielo abierto- son causados por un aumento sin precedente del “metabolismo social”, esto es, del crecimiento del consumo de minerales en el mundo.<br />
Como ejemplo, el programa “Mexiko anders” realiza una entrevista con Emilio, un activista de la organización “La Vida”  www.lavida.org.mx (La Asamblea Veracruzana de Iniciativa y Defensa Ambiental). Esta organización tiene una posición enérgica ante la posible instalación de un proyecto minero a tajo abierto, llamado “Caballo Blanco”, que tiene una inversión de 100 mil millones de dólares con el objetivo de extraer un metro cúbico de oro puro.<br />
A cambio, dicho proyecto promete emplear a 300 personas mal pagadas, envenenar el agua potable con arsénico y cianuro, ocasionar cáncer y otras enfermedades a los habitantes de la región, poner el riesgo la planta nuclear de Laguna Verde y destruir tierras cultivables y de pastoreo.<br />
Este proyecto se suma a otros que ponen al país en manos de los inversionistas transnacionales y de la intervención militar tanto nacional como extranjera, dado que el Tratado de Libre Comercio declaró “de interés para la seguridad nacional” a la minería.<br />
Concluimos con la necesidad de dar al tema más tiempo en programas subsiguientes.</p>
<p>Bergbau in Mexiko<br />
Zum Anfang wurde festgestellt, dass die grossen sozialen und Umweltprobleme die der Bergbau –ins besonders der Tagebau- verursacht, von der Entwicklung des “sozialen Haushalts“, d.h. dem Wachstum der Nachfrage von Rohstoffe.<br />
Als Beispiel hat das Programm ein telefonisches Interview mit Emilio geführt. Er ist ein Aktivist der Organisation „La Vida“ www.lavida.org.mx (Die veracruzanische Versammlung von Umweltinitiativen). Diese Organisation vertritt eine energische Stellungnahme gegen den möglichen Aufbau von einem Bergbauprojekt im Tagebau unter dem Namen „Caballo Blanco“, welches ein Investitionsvolumen von hunderttausend Millionen US-Dollar beträgt mit dem Ziel einen Kubikmeter pures Gold zu gewinnen.<br />
Als Gegenleistung verspricht das Projekt 300 schlecht bezahlte Arbeitsplätze zu schaffen, die Bevölkerung mit Arsen und Zyankali zu vergiften, Krebs und andere Krankheiten bei den EinwohnerInnen der Region zu verursachen, das naheliegende Atomkraftwerk in der „Lagune Verde“ zu gefährden und die landwirtschaftliche Flächen und Weiden zu vernichten.<br />
Dieses Projekt kommt zu anderen Projekten hinzu, die das ganze Land in die Hände der multinationalen Investoren übergibt, außerdem besteht die Gefahr einer nationalen sowie internationalen militärischen Intervention gegen die Urbevölkerung, denn der Bergbau wurde als fundamental wichtig für die „nationale Sicherheit“ eingestuft.<br />
Zum Schluss haben wir uns überlegt, dass das Thema mehr Zeit in unserem Programm benötigt.</p>
<p>Infos zum Solidaritätskomitee Mexiko &#8211; Salzburg http://www.solinetz.at/</p>
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		<title>Der Aufbruch beginnt – Erfahrungsbericht aus Spanien</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 12:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>straxler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Christina Asensi]]></category>
		<category><![CDATA[Democracia Real YA!]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstrationen]]></category>
		<category><![CDATA[Echte Demokratie Jetzt]]></category>
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		<description><![CDATA[In einer besonderen Form des Übergangs befinden sich momentan südeuropäische Ländern wie Griechenland, Spanien und Portugal. Die Auswirkungen der Sparpolitik, als Reaktion auf die Wirtschaftskrise, sind vor allem dort spürbar sind und haben tiefgreifende Folgen für das Leben der Menschen. Christina Asensi berichtet  über die aktuelle Situation in Spanien und über Initiativen die in den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In einer besonderen Form des Übergangs befinden sich momentan südeuropäische Ländern wie Griechenland, Spanien und Portugal. Die Auswirkungen der Sparpolitik, als Reaktion auf die Wirtschaftskrise, sind vor allem dort spürbar sind und haben tiefgreifende Folgen für das Leben der Menschen. <strong>Christina Asensi</strong> berichtet  über die aktuelle Situation in Spanien und über Initiativen die in den letzten Jahren entstanden sind, um sich gegen eine scheinbar willkürliche Sparpolitik auf Kosten der Bevölkerung zu wehren.  Sie berichtete im Rahmen der <a href="http://www.gbw.at/home/gruene-sommerakademie-2012-goldegg/">Sommerakademie der Grünen Bildungswerkstatt</a> 2012 in Goldegg.</p>
<p>Christina Asensi ist Mitglied bei attac Spanien und zudem Vertreterin von Attac Spanien im European Attac Network – weiteres engagiert sie sich in der Bewegung <a href="//www.democraciarealya.es/">„Democracia Real Ya!“</a> – „Echte demokratie jetzt!“</p>
<p>Monatlich finden in Spanien Großdemonstrationen statt. Die Proteste sind nicht, wie sehr oft in nordeuropäischen Medien dargestellt, Reaktionen auf die Sparpolitik von einer Bevölkerung die „über ihre Verhältnisse „ gelebt hat, sondern ein Protest gegen ein klar gescheitertes neoliberales Gesellschaftsmodell. Gefordert wird, dass nicht die Märkte das sagen haben, sondern die Zivilbevölkerung.</p>
<p>Christina Asensi liefert uns einen Erfahrungsbericht über ein Leben mit drastischen Sparmaßnahmen im Bildungs- und Sozialsektor, Kürzungen des Gehalts, Massenarbeitslosigkeit, über die Situation dass 1.5 Mio. arbeitslose von Familien die von Delogierung betroffen sind und der Initiative „Democracia Real YA!“, in der sich Menschen und Organisationen zusammenfinden, sich gegenseitig unterstützen und die die angebliche Alternativlosigkeit die von Politikseite propagiert wird, grundsätzlich in Frage gestellt!</p>
<p><strong>Zur Person</strong> <strong>Christina Asensi</strong><br />
Studium der vergleichenden Politik, Gerichtsdolmetscherin in Barcelona. Mitglied des Koordinierungskreises von Attac Spanien, Vertreterin von Attac Spanien im European Attac Network, Aktivistin der spanischen Demokratiebewegung „Democracia Real Ya!“ – „Echte Demokratie jetzt!“</p>
<p>Musik: CC <a href="http://www.jamendo.com/de/artist/371604/democracia-real-ya-lebrija">Democracia Real Ya </a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Falsche Götter (Perlentaucher XXIII)</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Aug 2012 01:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Audioperformance]]></category>
		<category><![CDATA[Emo Entblah]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionale Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Empowerment]]></category>
		<category><![CDATA[expressiv]]></category>
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		<description><![CDATA[“Ich mach mein Ding” singt Udo Lindenberg und macht auf der gleichnamigen Tour höchst absichtsvoll Station in Calw in Württemberg, der Geburtsstadt des von ihm verehrten Hermann Hesse. “Ich mach mein Ding” nennt Matthias Matussek seine aktuelle Spiegel-Titelgeschichte zum 50. Todestag des unangepassten Autors und verfasst darin echte, elektrisierende Literatur, höchst emotional, und zwar mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=LyrCoARejXs">“Ich mach mein Ding”</a> singt Udo Lindenberg und macht auf der gleichnamigen Tour höchst absichtsvoll Station in Calw in Württemberg, der Geburtsstadt des von ihm verehrten Hermann Hesse. <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/index-2012-32.html">“Ich mach mein Ding”</a> nennt <a href="http://www.spiegel.de/thema/matusseks_kulturtipp/">Matthias Matussek</a> seine aktuelle Spiegel-Titelgeschichte zum 50. Todestag des unangepassten Autors und verfasst darin echte, elektrisierende Literatur, höchst emotional, und zwar mit Schmackes! <a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/2010/04/29/kunnst/">“Ich mach mein Ding”</a> übertiteln auch wir unausgesprochen unsere Radioarbeit aus dem Salzburger Kultur-KZ (und das könnte hier beispielsweise <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/1589907/">“Konsumismuszentrum”</a> heißen) – und so meinen wir das auch immer noch…</strong></p>
<p><strong><a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2012/08/Der-St%C3%B6renfried.jpg" rel="lightbox[62479]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2012/08/Der-St%C3%B6renfried-227x300.jpg" alt="" width="227" height="300" /></a></strong></p>
<p>Ein guter Grund für uns, einmal mehr <strong>das Entlarven</strong> der uns umherrschenden Machtverhältnisse zu zelebrieren. Denn was wäre denn <strong>“Kunst”</strong> anderes als <strong>Kreativität und gestaltende Phantasie,</strong> die es uns ermöglicht, <strong>Vorstellungswelten</strong> zu erschaffen <strong>jenseits von Sachzwängen und Realitäten.</strong> Traumbilder und Visionen sind <strong>emotionale Wirklichkeiten,</strong> die mit der betonbornierten Biederbürgerlichkeit und Geschäftigmacherei <strong>der Sachzwänger und Realitäter</strong> nichts zu tun haben, die den <strong>Eroberigkeiten</strong> von Geldgewalt und Weltbesitz ihren <strong>Übersinn entgegen trotzen,</strong> dass es nur so staubt und scheppert im videologischen <strong>Gebälk der Gierarchie.</strong> Ein <strong>elegantes Eigensein,</strong> das dem scheinheiligen <strong>Sakrazement</strong> des Kapitalskollegiums <strong>die Urnatur des Lebendigen</strong> dergestalt ins Gesicht <strong>menetekelt,</strong> dass es den alles Öffentliche <strong>verpiratisierenden Inventmentpäpsten</strong> vor lauter Scheck über sich selbst <strong>die Mammonstranz</strong> ihrer <strong>eiligen Konsumnion</strong> aus den knöchernen Klauen schlägt. Lauter leichgewordene <strong>Schiachbrechten, ein <a href="http://www.totentanz-online.de/medien/literatur/brecht.php">Salzburger Totentanz</a></strong> mörderisch sterblicher <strong>Restspielgerippe,</strong> einzig bekleidet mit den munter pestglöckelnden <strong>Narrenkappen</strong> ihrer jeweiligen <strong>Gönner. Götzengötter. Geldverbrenner.</strong> <strong>Jeeeeedeeermaaaaaann!</strong></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2012/08/DSCN6650a.jpg" rel="lightbox[62479]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2012/08/DSCN6650a-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Und sofort zitiert der ob seiner Stimme und Erzählkunst von mir sonst durchaus geschätzte <a href="http://zanzenberg.vol.at/2010/07/27/die-tragodie-kohlmeier-das-halbe-gepack/"><strong>Michael Köhlmeier</strong></a> im <strong>profil-</strong>Gespräch den <strong>Geheimrat Goethe:</strong> “Man merkt die Absicht und man ist verstimmt”. <strong>Hesse,</strong> meint er, <strong>verführe</strong> den Leser <strong>zu seiner eigenen Weltsicht,</strong> stelle nicht einfach nur das <strong>“was ist”</strong> dar<strong></strong>. Das sei nicht Wesen und Aufgabe von <strong>Literatur,</strong> weshalb auch viele Hesse-Leser lediglich an <strong>Ideologie und Esoterik</strong> interessiert seien, nicht aber an <strong>Dichtkunst.</strong> Literatur in seinem Sinne, also ein “Sehen der Welt mit ersten oder letzten Augen” müsse sich auf <strong>das reine Beschreiben des Seienden</strong> beschränken und dürfe nicht durch subjektive Vorauswahl <strong>die Welt interpretieren.</strong> <strong>Hallo?</strong> Ist der jetzt auch schon <strong>Staatsbeamter, der Köhlmeier?</strong> Was der dann wohl zu <strong>Thomas Bernhard</strong> absülzen würde? Ich will es gar nicht wissen! Im <strong>totalitären Konsumismus</strong> ist ohnehin fast nur noch garantiert <strong>ideologiesteriles Behübschungsgelaber</strong> (nach vorgäriger geschäftsgermanistischer <strong>“Qualitäts”</strong>kontrolle) <strong>erwünscht und marktfähig.</strong> <strong>Würg!</strong></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2012/08/Emanuele.jpg" rel="lightbox[62479]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2012/08/Emanuele-268x300.jpg" alt="" width="268" height="300" /></a></p>
<p>Also haben wir uns einen jungen und <strong>unverdorben subjektiven</strong> Mitstreiter des <strong>kreativen Eigensinns</strong> an Bord geholt, um diese <strong>Götzendämmerung</strong> mit uns gemeinsam zu begehen. <strong>Emanuele</strong> ist ein dermaßen <strong>vielseitig begabter</strong> und <strong>künstlerisch gestaltungsversessener</strong> Mensch, dass ihm die wenigen und zudem<strong> vordefinierten und beschränkten</strong> <strong>Ausdrucksmöglichkeiten</strong> in der <strong>provinziellen “Kunstmetropole”</strong> schon jetzt z<strong>u eng, zu einseitig und zu langweilig</strong> erscheinen. <strong>Also dann:</strong> Er wird auf dieser Themenreise <strong>drei dramaturgisch durchkonzipierte Text/Musikblöcke</strong> beisteuern, mit eigenem und adaptiertem Material zu den drei Stunden/Stationen: <strong>“Hohe Ideale, Gefallene Engel, Falsche Götter”.</strong> Besonders gespannt darf man auf die <strong>unzensierte Version</strong> seiner Bearbeitung des <strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=y7TYQWLLgko&amp;list=PLC194DFA008210554&amp;index=1&amp;feature=plpp_video">“Jesus Christus Erlöser”</a> Vortrags</strong> sein, in welcher <strong>Kinskis Gefühle</strong> während der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jesus_Christus_Erl%C3%B6ser"><strong>Performance von 1971</strong></a> mit dem Text<strong> verschmelzen.</strong> Darüber hinaus beackert Emanuele weitere <strong>tiefe Themen</strong> rund um den <strong>eigenen Lebensentwurf.</strong> Wie hätte Hesse gesagt: “Wir sind <strong>Menschen.</strong> Und <strong>für den Menschen</strong> gibt es nur <strong><em>einen</em> natürlichen Standpunkt,</strong> nur <strong><em>einen</em> natürlichen Maßstab.</strong> Es ist <strong>der des Eigensinnigen.”</strong> (1917)</p>
<p><strong> </strong> <a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2012/08/DSCN6648.jpg" rel="lightbox[62479]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2012/08/DSCN6648-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Doch <strong>der Kunstmarkt </strong>hat seit damals <strong>die Reihen</strong> wieder <strong>fester geschlossen.</strong> Auch der Verleger <strong>Jochen Jung</strong> tönte im Artarium “Es gibt <strong>Literatur</strong> – und es gibt <strong>Selbsthilfegruppe.</strong>” Ach, ja wirklich? Und <strong>wer bestimmt</strong> den Unterschied? Wer steht an der Rampe und<strong> selektiert</strong> das Werte vom Unwerten? <strong>Wer qualifiziert</strong> denn da die Aussagen, die Gedanken und Texte nach ihrer <strong>Arbeitsfähigkeit oder Restlebenszeit?</strong> Der Herr Doktor <strong>Geldgemengele?</strong> <strong>Auschwitz reloaded!</strong> Womit wir auch schon wieder mitten <strong>im Salzburger Gunstbetrieb</strong> angelangt wären. Ja, natürlich, sagt <strong>der Festspielhausverstand,</strong> Kunst ist, <strong>was Geld bringt.</strong> Die Diktatur <strong>des Wohlfeilen.</strong> Die Prozession <strong>der sich Prostituierenden.</strong> Haben wir den Begriff des <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/693202/"><strong>Feudalismus</strong></a> jetzt eigentlich vergessen oder verdrängt? In der <strong>Kunstgeschichte der Hochkulturen</strong> ist doch fast ausschließlich das erhalten geblieben, was der <strong>Imagepflege von brutalen Herrschern</strong> und <strong>ihren Weltmachtideologien</strong> diente. <strong>Michelangelo Superstar</strong> ist das Ergebnis einer <strong>fortwährenden Castingshow – von Machiavelli Multimedici…</strong></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2012/08/DSCN6649.jpg" rel="lightbox[62479]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2012/08/DSCN6649-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Deshalb ist auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fran%C3%A7ois_Villon"><strong>Francois Villon</strong></a> echter <strong>Rock’n&#8217;Roll,</strong> echter Existenzialistenpunk, weil er nie Auftragsgünstler war! Aber die derzeitige Ideologie der <strong>industriellen Vernutzzweckung</strong> macht aus jeder <strong>Selbstäußerung</strong> eine <strong>Handelsware,</strong> wenn sie nicht bei drei auf dem Baum ist. Darüber ließe sich noch ebenso endlos wie <strong>trefflich schimpfen.</strong> Doch wo bleibt <strong>das Perspektivische?</strong> Was macht <strong>ein “gutes Bild”</strong> aus? Der Jahrhundertfotograf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Capa"><strong>Robert Capa</strong></a> soll gesagt haben: <strong>“It’s not the technique. It is the attitude.”</strong> Die skandalöse <strong>Verführung in der Kunst</strong> ist eben nicht eine erkennbare <strong>Weltanschauung des Kunstschaffenden,</strong> sondern eine um den Preis der Gefühlsabspaltung <strong>behauptete Neutralität</strong> gegenüber <strong>der dargestellten Welt.</strong> Sie bedeutet die <strong>Leugnung der eigenen</strong> <strong>Emotionen und Bedürfnisse </strong>und somit die <strong>Aufgabe der Autonomie des Menschen.</strong> Klar, denn der muss sich ja als Künstler dem <strong>Diktat des marktwerten Erfolgs</strong> unterwerfen. Und jetzt aber <strong>Schnauze, Köhlmeier!</strong> <strong>Wir verführen euch allerdings – in aller Offenheit – hier zu diesem:</strong> <a href="http://www.udo-lindenberg.de/mein_ding.60387.htm"><strong>“Mach dein Ding!”</strong></a> Denn wir sind <strong>ein geiles Institut</strong> <img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif" alt=":D" /></p>
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		<title>Kolumbien und die Gewalt</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Aug 2012 13:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drogenkriege und bürgerkriegsähnliche Zustände plagen Kolumbien seit 50 Jahren. Es geht um Machtkämpfe, politische und ökonomische Einflussnahme mit krimineller Energie. Zwei Beiträge beschäftigen sich mit der Gewalt in Kolumbien. Im ersten Beitrag eine Analyse zu einer Kultur der Gewalt in Kolumbien. Der zweite Beitrag stellt ein mutiges Projekt im Kampf gegen Gewalt an Frauen vor: [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Drogenkriege und bürgerkriegsähnliche Zustände plagen Kolumbien seit 50 Jahren. Es geht um Machtkämpfe, politische und ökonomische Einflussnahme mit krimineller Energie.</p>
<p>Zwei Beiträge beschäftigen sich mit der Gewalt in Kolumbien. Im ersten Beitrag eine Analyse zu einer Kultur der Gewalt in Kolumbien. Der zweite Beitrag stellt ein mutiges Projekt im Kampf gegen Gewalt an Frauen vor: &#8220;Vamos Mujer!&#8221; was soviel heisst wie &#8220;Vorwärts, Frau!&#8221;.</p>
<p>1. Beitrag:</p>
<p>Patricia Mellmann von Coloradio, dem Freien Radio in Dresden führte ein Gespräch mit Raul Zelik über die Strukturen der Gewalt in Kolumbien. Raul Zelik ist Professor für Politikwissenschaften in Medellin und Journalist &#8211; wie kein zweiter im deutschen Sprachraum kann er die Situation in Kolumbien erklären.</p>
<p>2.Beitrag:</p>
<p>Im bewaffneten Konflikt in Kolumbien sind Frauen oft die Opfer &#8211; sie leiden unter der wirtschaftlichen Not, verlieren Familienmitglieder oder erfahren körperliche Gewalt. Die Organisation <strong>&#8220;Vamos Mujer&#8221;</strong> unterstützt Frauen, sich gegen Gewalt zu wehren und aus ihrer Opferrolle zu kommen, wirtschaftlich unabhängig zu werden und sich politisch zu emanzipieren.<br />
Sie hören dazu Auszüge aus einem Interview und Vortrag mit Elisabeth Sepúlveda &#8211; Ökonomin und langjährige Mitarbeiterin bei <strong>&#8220;Vamos Mujer</strong>&#8220;. Das Interview führte Daniela Oberndorfer (<a href="http://helsinki.at/programm/shows/gender-frequenz-sozialpolitisch-feministisch-unbeugsam" target="_blank">genderfrequenz</a>), Übersetzungen von Christina Langmüller-Romero.</p>
<p>Elizabeth Sepulveda ist nach schwerer Krankheit am 11. Juli 2012 in ihrer Heimatstadt Medellin / Kolumbien gestorben. Diese Sendung ist Elizabeth Sepulveda und den widerständigen Frauen von &#8220;Vamos Mujer!&#8221; in Kolumbien gewidmet!</p>
<p><a href="http://www.freie-radios.net/portal/suche.php?such=true&amp;query=patricia+zelik&amp;redaktion=0&amp;art=0&amp;serie=0&amp;sprache=0&amp;radio=0&amp;autor=&amp;beg_monat=01&amp;beg_jahr=1970&amp;end_monat=12&amp;end_jahr=2012&amp;Submit=Suche+starten" target="_blank">Link zum Beitrag von Patrcia Mellmann</a></p>
<p><a href="http://www.vamosmujer.org.co/site/index.php/herramientas/banco-de-noticias/300-recordando-a-elizabeth-sepulveda-lopez" target="_blank">Link zu Vamos Mujer und Nachruf (spanisch)</a></p>
<p>cocoyoc</p>
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		<title>Passagierin eines Abschiebeflugs</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 21:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radiostimme</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein ganz normaler Flug nach Brüssel. Donnerstagmorgen, Flughafen Schwechat. Unausgeschlafen und noch etwas müde stellt man sich in einer Schlange beim Check-In-Schalter an. Alles Routine. Bis man von ein paar Leuten angesprochen wird. Sie halten Dir einen Flyer hin und erzählen, dass auf deinem Flug eine Abschiebung stattfinden soll. Radio Stimme hat ein Interview mit Cornelia Brüll gemacht, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ganz normaler Flug nach Brüssel. Donnerstagmorgen, Flughafen Schwechat. Unausgeschlafen und noch etwas müde stellt man sich in einer Schlange beim Check-In-Schalter an. Alles Routine. Bis man von ein paar Leuten angesprochen wird. Sie halten Dir einen Flyer hin und erzählen, dass auf deinem Flug eine Abschiebung stattfinden soll. Radio Stimme hat ein Interview mit Cornelia Brüll gemacht, die zufälligerweise am selben Flug gebucht war, auf dem die Abschiebung von Omar Dibba stattfinden sollte. Wie hat sie reagiert? Wie waren die Reaktionen der anderen Fluggäste, des Flugpersonals und der Polizei? Und: Was würde sie beim nächsten Mal anders machen?</p>
<p>Eine Radio Stimme Sendung mit einem Retweet-Beitrag aus dem Radio Stimme Archiv.</p>
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		<title>Abseits der Regenbogenparade: Katholische Fundamentalist_innen unterliegen in „Schlacht gegen Sittenverfall“ küssenden Streiter_innen gegen Homophobie.</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 18:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tausende Menschen beteiligten sich auch heuer wieder an der bereits siebzehnten Regenbogenparade. Gleichzeitig kam es – vermutlich erstmals – zu Protesten katholischer Fundamentalist_innen gegen die Parade. Die gingen aber wiederum in Gegenprotesten gegen die Gegenproteste unter. ORANGE 94.0 war dabei &#8230; (Gebauter Beitrag) Grundlage für den Text (im Beitrag vorhanden) auf nochrichten.net: Dieses Jahr gab [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Tausende Menschen beteiligten sich auch heuer wieder an der bereits siebzehnten Regenbogenparade. Gleichzeitig kam es – vermutlich erstmals – zu Protesten katholischer Fundamentalist_innen gegen die Parade. Die gingen aber wiederum in Gegenprotesten gegen die Gegenproteste unter. ORANGE 94.0 war dabei &#8230;</p>
<p>(Gebauter Beitrag)</p>
<p>Grundlage für den Text (im Beitrag vorhanden) auf nochrichten.net:</p>
<p>Dieses Jahr gab es auch – vermutlich erstmals – eine Gegendemonstration katholischer Fundamentalist_innen, die unter anderem von der Christen-Partei-Abspaltung „Christen-Allianz“ und der „Österreichischen Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum – TFP“ bzw. ihrer Proponent_innen unterstützt wurde. So galt etwa Christen-Allianz-Gründer Alfons Adam als Mitorganisator. Andere Teilnehmende waren manchen Beobachter_innen als Kämpfer_innen gegen Frauenrechte bekannt, wie Aktivist_innen von Babycaust und Vaterrechtsinitiativen. Aufrufe zu Protest und Gebet gegen die Regenbogenparade fanden sich auch auf der Facebook-Pinwand der Jes, geschrieben von Michael Koder, der als Veranstaltungsleiter fungierte. Von ihm stammte auch ein Aufruf auf der Site von gloria.tv, in dem zu lesen war: „Wenn uns unsere Kinder einst fragen werden, wo wir denn gewesen sind, als der Sittenverfall in einer zunehmend kinderfeindlicheren Kultur in vollem Gange war, werden wir antworten, dass wir an vorderster Front im Schlachtgetümmel waren.“</p>
<p>Zum prophezeiten Schlachtgetümmel kam es aber nicht, sondern schlimmer: zu Ausbrüchen unsittlicher Liebe. Kaum wollten die katholischen Fundamentalist_innen am Stock-im-Eisenplatz unweit des Stephansdoms mit ihrer Kundgebung anfangen, begannen unzählige Menschen rund um sie, sich gegenseitig zu küssen, und das überwiegend „gleichgeschlechtlich“. Botschaften und Gebete, die über eine Laustprecheranlage verbreitet werden sollten, gingen in Rufen gegen Homophobie, Sambaklängen und Pfiffen unter.<br />
Und nachdem Koder im Aufruf noch die drohende Verführung von Kindern durch Gesänge wie „Eure Kinder werden so wie wir, eure Kinder werden alle queer“ beklagte, bekam er und seine rund vierzig Mitkämpfer_innen auch dieses Gstanzerl zu hören.</p>
<p>Zum Kiss-in gegen Homophobie hatte das „Linke Hochschulnetz“ aufgerufen, zu einer Kundgebung „gegen homophobe Christenfundis“ die Initiative „gottlos.at“ zusammen mit der „TU*Basis“.</p>
<p>Küssende und tanzende Menschen zogen um die für das sittliche Fundament ihres Vaterlandes streitenden Märtyrer_innen herum, mitunter auch mal quer durch ihre Gruppe durch. Polizist_innen standen erst irgendwie mittendrin, bildeten dann eine Sperrkette, konnten sich aber nicht wirklich durchsetzen, oder versuchten dies auch nicht wirklich engagiert. Rasch war die sittliche Trotzburg wieder von sexuell Ausschweifenden umgeben. Und obendrein mischten sich auch immer mehr begeisterte Tourist_innen mit den Demonstrant_innen aller Richtungen.</p>
<p>Ein antihomophober Demonstrant wurde einer Identitätsfeststellung unterzogen, nachdem ein Plakat der Katholik_innen zerrissen worden sein soll. Anzeige gebe es aber nur, wenn die Katholik_innen diese erstatten, sei ihm von der Polizei versichert worden, so der Beamtshandelte.</p>
<p>Nach zirka einer halben Stunde wurde zur Oper losgezogen: Voran fuhren und gingen vierzig katholische Fundamentalist_innen, zweihundert weitere Menschen folgten ihnen an ihren Forderungen und Gebeten lauthals Kritik übend. An einer Fahrbahnverängung versuchte die Polizei die Teilnehmer_innen an dem ungleichen Umzug zu trennen. Über parallele Gassen ausweichend, fanden aber dennoch bei der Oper wieder alle zusammen.</p>
<p>Neben der Oper, am Herbert-von-Karajan-Platz, bot sich bald das gleiche Bild wie am Stock-im-Eisen-Platz: Streithafte Christ_innen umgeben von Gegendemonstrant_innen und dazwischen die eine oder andere Reihe Polizist_innen.</p>
<p>Um Viertel Sechs – vielleicht, weil damit zu rechnen war, dass bald die Regenbogenparade auf der Ringstraße vorbeiziehen wird – verstärkte die Polizei ihre Bemühungen, die Veranstaltungen zu trennen. WEGA kam zu Hilfe und drängte die Antichrist_innen weg. Auch Polizeihunde wurden eingesetzt, wenn auch an der Leine gehalten. Die Polizei beruhigte sich erst wieder, als ein Abstand von zirka zwanzig Metern zwischen den Kundgebungen hergestellt war.</p>
<p>Weiter wurden Parolen gerufen und gesungen: „Eure Kinder werden so wie wir …“. Ein Polizeihund bellte im Takt dazu.</p>
<p>Um 18 Uhr packten die Christ_innen zusammen, gingen und fuhren weg, zumindest scheinbar. Als kurz darauf die Regenbogenparade zur Oper kam, sei ihr von einer Gruppe betender Christ_innen kurz der Weg versperrt worden, berichtete die Hosi Wien.</p>
<p>Die Kritiker_innen des christlichen Fundamentalismus schlossen sich, zumindest großteils, der Regenbogenparade an, die heuer erstmals ganz um den Ring herum führte, vom Rathausplatz zum Rathausplatz – wie schon letztes Jahr allerdings nicht „andersrum“, sondern in Einbahn-Richtung. Verkehrsmäßig andersrum waren lediglich zumindest zur Hälfte die Wiener Linien unterwegs, die mit zwei mit Regenbogen geschmückten Arbeitsfahrzeugen auf beiden Gleisen die Parade begleiteten.</p>
<p>Den Abschluss bildete die Pride Show am Rathausplatz, bei der bis in die Nacht gefeiert wurde. </p>
<p>Weiter: http://nochrichten.net/?p=1113</p>
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		<title>FRONTEX WATCH 11.06.2012</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 09:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Desserteurs- und Flüchtlingsberatung in Wien feiert ein am 16. Juni ein Fest. 20 Jahre Dessi, 20 Jahre Widerstand. </p>
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		<title>Festival des politischen Liedes 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 08:46:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vom 15. &#8211; 17. Juni 2012 findet das elfte Festival des politischen Liedes im Europacamp in Weissenbach am Attersee statt. Veranstaltet wird diese Zusammenkunft seit 1997 vom Kulturverein Willy, der sich in der Tradition widerständiger Solidaritätsbewergung stellt. Das politische Lied ist beim KV Willy sehr breit gefasst und beinhaltet somit alle gängigen Kunstformen, vom Lied [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vom <strong>15. &#8211; 17. Juni 2012</strong> findet das elfte Festival des politischen Liedes im <a href="http://www.europacamp.at/" target="_blank">Europacamp</a> in <strong>Weissenbach am Attersee</strong> statt. Veranstaltet wird diese Zusammenkunft seit 1997 vom Kulturverein Willy, der sich in der Tradition widerständiger Solidaritätsbewergung stellt. Das politische Lied ist beim KV Willy sehr breit gefasst und beinhaltet somit alle gängigen Kunstformen, vom Lied über Bild, Performance oder Theater bis Text und Musik. Einig ist diesen Kunstformen allen, dass sie das Nachdenken in den Vordergrund stellen, sich mit Fragen der Gesellschaft und des Lebens auseinandersetzen und sich nicht von Profitinteressen kaufen lassen.</p>
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		<title>FRONTEX WATCH 25.05.2012</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 13:48:32 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der   Europäischen Gerichtshofs fällt im Dezember 2011ein Urteil zur Auslegung  der sogenannten Dublin II-Verordnung  und stellt klar,  dass Asylsuchende auch nicht  in einen europäischen Staat zurückgeschoben werden dürfen, in dem für sie die Gefahr besteht, unmenschlich behandelt zu werden.</p>
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		<title>Michael Hardt und David Graeber: OccupySpring</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 20:28:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[OccupySpring Eine Veranstaltung der Interventionistischen Linken mit David Graeber (Occupy New York/ Goldsmiths College der University of London) und Michael Hardt (Duke University), moderiert von Manuela Bojadzijev (Kanak Attak), mit Übersetzungenvon Lars Stubbe im Festsaal des Studierendenhauses der Uni Frankfurt am Campus Bockenheim. Diese Diskussion fand im Rahmen von blockupy frankfurt am Freitag, den 18. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>OccupySpring</strong></p>
<p><strong></strong><br />
Eine Veranstaltung der<a href="http://www.dazwischengehen.org/" target="_blank"> Interventionistischen Linken</a> mit <strong>David Graeber</strong> (Occupy New York/ Goldsmiths College der University of London) und <strong>Michael Hardt</strong> (Duke University), moderiert von <strong>Manuela Bojadzijev</strong> (Kanak Attak), mit Übersetzungenvon <strong>Lars Stubbe</strong> im Festsaal des Studierendenhauses der Uni Frankfurt am Campus Bockenheim.</p>
<p>Diese Diskussion fand im Rahmen von <a href="http://blockupy-frankfurt.org/" target="_blank">blockupy frankfurt</a> am Freitag, den 18. Mai statt, am nächsten Tag demonstrierten in Frankfurt 25.000 Menschen gegen die Austeritätspolitik der EZB und gegen den Kapitalismus.</p>
<p>David Graeber ist Autor von &#8220;Schulden. Die ersten 5000 Jahre&#8221; und &#8220;Inside Occupy&#8221;.</p>
<p>Michael Hardt hat gemeinsam mit Antonio Negri die Theorie-Bestseller &#8220;Empire&#8221; und &#8220;Multitude&#8221; verfasst, in Kürze erscheint von den beiden &#8220;Declaration&#8221;.</p>
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		<title>Live-Interview zu Blockupy Frankfurt am 18. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 14:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helsinki</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blockupy Frankfurt]]></category>
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		<description><![CDATA[Imre Withalm telefonierte mit Leo Kühberger, der live von der blockierten Deutschen Bank in Frankfurt berichtete. blockupy-frankfurt.org/ http://de.indymedia.org/2012/05/329711.shtml]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Imre Withalm telefonierte mit Leo Kühberger, der live von der blockierten Deutschen Bank in Frankfurt berichtete.</p>
<p>blockupy-frankfurt.org/</p>
<p>http://de.indymedia.org/2012/05/329711.shtml</p>
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		<title>Arcade Fire &#8211; Scenes from the Suburbs</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 19:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein paar Gedanken zu einem kommerziell erfolgreichen und mehrfach preisgekrönten Album? Das Ganze komplett zu spielen geht sich diesmal allerdings wegen der stolzen Länge nicht aus. Aber wir werden in so vielen Titeln wie möglich schwelgen und die Atmosphäre von “The Suburbs” entsprechend zur Geltung bringen. Getreu dem Grundsatz, dass auch Erfolgreiches gespielt werden kann [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein paar Gedanken zu einem kommerziell erfolgreichen und mehrfach preisgekrönten Album? Das Ganze komplett zu spielen geht sich diesmal allerdings wegen der stolzen Länge nicht aus. Aber wir werden in so vielen Titeln wie möglich schwelgen und die Atmosphäre von <a href="http://www.arcadefire.com/the-suburbs/">“The Suburbs”</a> entsprechend zur Geltung bringen. Getreu dem Grundsatz, dass auch Erfolgreiches gespielt werden kann – wenn es denn gut ist! Doch es steckt noch etwas anderes dahinter – unser lieber Freund Dima hat uns neulich ein ungemein berührendes Musikvideo ans Herz gelegt, nämlich den <a href="http://www.youtube.com/watch?v=HklplrJxEOY">Titeltrack “The Suburbs”</a> in der Regie von Spike Jonze:</strong></p>
<p>Die Szenen zu diesem Video entstammen seinem auch von Arcade Fire produzierten <strong>30-minütigen Kurzfilm</strong> <a href="http://vimeo.com/31163633">Scenes from the Suburbs,</a> in dem sich die abgründige Geschichte des <strong>Zerbruchs von Jugendliebe</strong> an der Härte und verinnerlichten Gewalt ihrer Umgebung, einer zunehmend faschistoid durchmilitarisierten Gesellschaft, erst voll und ganz erschließt. Den emotionalen Erzähler <strong>Kyle,</strong> einem in Erinnerungen wühlenden humanen Idealisten, verbindet eine innige Freundschaft mit dem introvertierten <strong>Winter,</strong> der von seinem rigiden Vater schikaniert und <strong>zur Anpassung gezwungen</strong> wird. Mit der Zeit wendet sich Winter immer mehr von seinem früheren Freundeskreis ab und verhält sich ihnen gegenüber und auch sonst nur noch seltsam. Die von ihm verlangte <strong>Abspaltung aller unerwünschten Gefühlsregungen</strong> stürzt ihn jedoch in eine tiefe Persönlichkeitskrise. In einem plötzlichen Ausbruch von <strong>unkontrollierter Wut</strong> greift er seinen ehemals besten Freund Kyle an und <strong>verprügelt ihn hemmungslos.</strong> Dann bricht er weinend zusammen. Die Polizeikräfte haben indes Wichtigeres zu tun und die Bevölkerung des Ortes versinkt zunehmend in <strong>Angst und Agonie.</strong></p>
<p><strong>Ein echtes Meisterwerk!</strong> Doch wir sollten uns nicht von der drastischen Darstellung US-amerikanischer Verhältnisse blenden lassen. <strong>Nichts anderes erleben wir hier Tag für Tag,</strong> wenn auch in sublimerer Form. <strong>Gefühlsunterdrückung</strong> führt unweigerlich zur <strong>Gewaltsinnigkeit</strong> der Gesamtgesellschaft – und diese <strong>Gewalt entlädt sich</strong> dann konkret unter einander, <strong>in Gesten, in Beschimpfungen, in Aggressionsausbrüchen.</strong> Solange aber solche <strong>künstlerischen Statements</strong> wie dieser Film – und dieses Album – derartige <strong>Entwicklungen thematisieren,</strong> ist wohl doch noch nicht aller Tage Abend. Also stiften wir mit dieser Sendung wieder eine <strong>Insel für den Widerstand!</strong></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2012/05/scenes-from-the-suburbs.jpg" rel="lightbox[59116]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2012/05/scenes-from-the-suburbs-300x181.jpg" alt="" width="300" height="181" /></a></p>
<p><strong>Und überhaupst &#8211; <a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/">Artarium Blog</a> <img src='http://cba.fro.at/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </strong></p>
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		<title>FRONTEX WATCH 08.05.2012</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
				<category><![CDATA[Widerstand]]></category>
		<category><![CDATA[- unbemannte Grenzüberwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[militärische Aufrüstung]]></category>
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		<description><![CDATA[Anti-Frontex-Tage und European Day for Boarder Guard in Warschau, 15. &#8211; 23. Mai 2012]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Anti-Frontex-Tage und European Day for Boarder Guard in Warschau, 15. &#8211; 23. Mai 2012</p>
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		<title>ZIP-FM-Lokalausgabe Wien – 4. Mai 2012: Boku-Vizerektorin Reithmayer stellt sich Gespräch mit SoliLa-Landbesetzer_innen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[BOKU]]></category>
		<category><![CDATA[Landbesetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<description><![CDATA[ZIP-FM-Lokalausgabe Wien – 4. Mai 2012: Boku-Vizerektorin Reithmayer stellt sich Gespräch mit SoliLa-Landbesetzer_innen]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>ZIP-FM-Lokalausgabe Wien – 4. Mai 2012: Boku-Vizerektorin Reithmayer stellt sich Gespräch mit SoliLa-Landbesetzer_innen </p>
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		<title>BLOCKUPY FRANKFURT</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 17:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kommision]]></category>
		<category><![CDATA[ezb]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
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		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
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		<description><![CDATA[In dieser Sendung hört ihr Näheres zu &#8220;Blockupy Frankfurt&#8221; und dem Roman &#8220;Der Russe ist einer, der Birken liebt&#8221;. &#160; Blockupy Frankfurt Der Kapitalismus steckt in einer Krise. In Europa werden einzelne Länder mit angeblich zu hohen Staatsausgaben als Schuldige ausgemacht. Um die Krise zu „lösen“ werden in vielen Ländern der EU Löhne gesenkt, das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung hört ihr Näheres zu &#8220;Blockupy Frankfurt&#8221; und dem Roman &#8220;Der Russe ist einer, der Birken liebt&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Blockupy Frankfurt</strong></p>
<p>Der Kapitalismus steckt in einer Krise. In Europa werden einzelne Länder mit angeblich zu hohen Staatsausgaben als Schuldige ausgemacht. Um die Krise zu „lösen“ werden in vielen Ländern der EU Löhne gesenkt, das Pensionsalter erhöht, Stellen im öffentlichen Dienst gestrichen, der Gesundheits- und Sozialbereich kaputtgespart. Doch das, was die europäischen Regierungen aktuell „Rettungsschirme“, „Eurorettung“ und „Stabilitätspakete“ nennen, fließt in Milliardenbeträgen direkt an jene Banken zurück, die an der Verschuldung dieser Länder profitiert haben und nach wie vor profitieren. Mit der autoritären Krisenbearbeitung der sogenannten „Troika“ bestehend aus EU-Kommission, europäischer Zentralbank (EZB) und internationalem Währungsfonds (IWF), werden demokratische Entscheidungsverfahren abgeschafft. Dagegen regt sich Widerstand. Platzbesetzungen, Demonstrationen und Streiks in zahlreichen europäischen Städten und Ländern, aber auch die aktuellen weltweiten Proteste zeigen, dass diese Politik nicht unwidersprochen bleibt. Deshalb finden von 16.-19. Mai in Frankfurt am Main europäische Aktionstage statt, zu denen auch in Wien, Graz und Linz mobilisiert wird. In Linz fand diese &#8220;Info- und Mobilisierungsveranstaltung&#8221; am 26.04.2012  statt, und zwar im rothen Krebsen. Wie lässt sich die aktuelle Finanzkrise erklären und welche Auswirkungen hat sie? Diese Fragen werden bei der Mobilisationsveranstaltung geklärt. Zum anderen wird über die Aktionstage in Frankfurt am Main und den aktuellen Stand der Vorbereitungen informiert. Die feministische Ökonomin Käthe Knittler und ein Aktivist von Blockupy Frankfurt werden vor Ort sein. Eine Kooperation vom Infoladen Treibsand und PrekärCafé.</p>
<p>Axel vom Infoladen Treibsand wird uns heute live im Studio Näheres zu den Aktionstagen und der Info &amp; Mobilisationsveranstalung erzählen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nähere Infos unter:</p>
<p><a href="http://blockupywien.blogsport.eu/">blockupywien.blogsport.eu</a></p>
<p><a href="http://www.blockupy-frankfurt.org/">www.blockupy-frankfurt.org</a></p>
<p><a href="http://treibsand.servus.at/">treibsand.servus.at</a></p>
<p><a href="http://prekaer.at/">prekaer.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Russe ist einer, der Birken liebt</strong></p>
<p>Die Autorin Olga Grjasnowa schreibt in ihrem Debütroman über das Leben junger Menschen in Deutschland, die von Soziologie und Politik gerne als „postmigrantisch“ bezeichnet werden. Im Mittelpunkt steht die Dolmetscherin Mascha, die in Deutschland lebt, aber dieses Land nicht als ihre Heimat bezeichnen würde. Ein spannendes Buch über Identität, Sprache und Politik. Der Titel des Buches &#8211; „Der Russe ist einer, der Birken liebt“ &#8211; ist nur eines der Klischees, mit denen sich die Figuren des Romans herumschlagen müssen. Mascha, die zentrale Person, hat als Kind den ethnischen Konflikt in Aserbaidschan miterlebt und floh als sogenannter „jüdischer Kontingentflüchtling“ mit ihren Eltern nach Deutschland. Ihre Freunde Sami und Cem sind libanesischer und türkischer Herkunft, beide sind in Deutschland geboren und alltäglich mit Rassismus und Ausgrenzung konfrontiert. Maschas Welt gerät ins Wanken, als ihr Lebenspartner Elias an einer Komplikation nach einem Unfall stirbt. Sie reist nach Israel und versucht, ihr Leben zu ordnen und ihre Identität zu finden. Tobias Lindemann traf Olga Grjasnowa zum Interview.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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		<item>
		<title>PlattforUm 25 Konferenz: Kürzungen im Sozial- und Kulturbereich: Die Auswirkungen.</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 13:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie wirken sich Kürzungen in sozialen und kulturellen Bereichen aus? Arbeiten Sie im Sozialbereich oder in einem Kulturbetrieb und kennen Sie folgende Vorgänge? Haben MitarbeiterInnen gekündigt? Sind MitarbeiterInnen im Krankenstand &#8211; wegen Burnout vielleicht? Oder sind MitarbeiterInnen in Bildungskarenz? Wird auch in Ihrem Betrieb eingespart? Haben Sie immer weniger Zeit für die Betreuung von KlientInnen, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wirken sich Kürzungen in sozialen und kulturellen Bereichen aus?</p>
<p><em>Arbeiten Sie im Sozialbereich oder in einem Kulturbetrieb und kennen Sie folgende Vorgänge?</em><br />
<em> Haben MitarbeiterInnen gekündigt?</em><br />
<em> Sind MitarbeiterInnen im Krankenstand &#8211; wegen Burnout vielleicht?</em><br />
<em> Oder sind MitarbeiterInnen in Bildungskarenz?</em><br />
<em> Wird auch in Ihrem Betrieb eingespart?</em><br />
<em> Haben Sie immer weniger Zeit für die Betreuung von KlientInnen, pardon KundInnen?</em><br />
<em> Müssen Sie mit weniger KollegInnen mehr Arbeit schaffen?</em><br />
<em> Können Sie die Betriebsziele überhaupt noch erreichen?</em><br />
<em> Fragen Sie sich, ob Sie fahrlässig handeln, weil Sie im Rahmen der Vorgaben überhaupt noch arbeiten?</em></p>
<p>Tatsache ist: die steirische Landesregierung kürzt -25% des Landesbudgets für Sozial- und Kulturarbeit. Auf Kosten der MitarbeiterInnen, der KlientInnen und deren Angehörigen. Absehbar ist: das Kürzen wird höhere finanzielle und soziale Kosten erzeugen &#8211; für die mittleren und unteren Schichten <a title="Schenk" href="http://cba.fro.at/57288" target="_blank">(höre: Beitrag Martin Schenk</a>). Zwar werden durch Kollektivverträge (BAGS) die Arbeitsprozesse und Löhne geregelt &#8211; diese Regelungen stehen oftmals im Widerspruch zum Arbeitsalltag.<strong><br />
</strong></p>
<p>Hören Sie betroffene MitarbeiterInnen aus den Betrieben!<br />
Moderation: Brigitte Kratzwald.</p>
<p><em><strong>Weiterführende Sendereihe: <a title="Arbeit - Klassen - Kampf" href="http://cba.fro.at/series/1414" target="_blank">Arbeit &#8211; Klasse &#8211; Kampf</a></strong></em></p>
<p>Eine Aufzeichnung im Rahmen der <a title="PlattforUm 25" href="http://www.plattform25.at/2012/03/plattforum-konferenz-von-30-3-1-4-2012-im-forum-stadtpark/" target="_blank">Plattform 25 Konferenz</a> im <a title="forum stadtpark graz" href="http://forum.mur.at/" target="_blank">Forum Stadtpark Graz </a>vom 31.März 2012.</p>
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		<title>PlattforUm 25 Konferenz: Krisen und Widerstand in Europa</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 12:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Europäische Staaten beantworten die Krisen des letzten Jahrzehnts mit rigororsen Sparmassnahmen: Kürzungen bei den Ausgaben verknappen die Mittel für Bildung, Menschen mit Behinderungen, die Jugendwohlfahrt und Altenpflege und den Gesundheitsbereich. Gleichzeitig steigen die Gewinne aus Finanzprodukten; geht die Einkommensschere weiter auseinander; steigt die Zahl der Arbeitslosen; es droht nach der ökonomischen nun auch die europaweite, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Europäische Staaten beantworten die Krisen des letzten Jahrzehnts mit rigororsen Sparmassnahmen: Kürzungen bei den Ausgaben verknappen die Mittel für Bildung, Menschen mit Behinderungen, die Jugendwohlfahrt und Altenpflege und den Gesundheitsbereich.</p>
<p>Gleichzeitig steigen die Gewinne aus Finanzprodukten; geht die Einkommensschere weiter auseinander; steigt die Zahl der Arbeitslosen; es droht nach der ökonomischen nun auch die europaweite, soziale Krise.</p>
<p>Proteste keimen auf, Widerstand regt sich &#8211; die Besetzungen zeichnen eine neue politische Kartographie: die Besezung des Syntagma Platzes in Athen; Puerto del Sol in Madrid; Alexanderplatz in Berlin;  auch die Bewegungen sind nicht länger namenlos: die Bewegung 15.Mai ins Spanien, der arabische Frühling, Occupy Wallstreet in New York &#8211; jenseits aller Ideologien gehen die von Armut Betroffenen und Gefährdeten auf die Strassen, fordern zumindest Gehör und soziale Gerechtigkeit. Drei Stimmen aus Griechenland, Polen und Österreich sprechen als ZeitzeugInnen über die Proteste, die Forderungen und Erfahrungen.</p>
<p>Zwei Sichtweisen tun sich auf: Pessismus ist angebracht, wenn die Krisen von einzelnen Staaten und Sektoren ausgehend eine globale Infektion, eine Epidemie auslösen. Optismus, wenn in der Krise des Kapitalismus die Chance gesehen wird, soziale Fragen zu lösen!</p>
<p><strong>Leo Kühberger, Historiker und Kulturanthropologe</strong>, Themen sind Soziale Bewegungen, Kapitalismuskritik, Post-Developement Ansätze, Lektor an der Karl Franzens Universität Graz zu &#8220;Kulturen des Widerstandes&#8221;. Sendungsmacher bei Radio Helsinki (<a href="http://apartmentpolitix.blogspot.com/">A_partment_politi_X</a>), Mitherausgeber und Verfasser des Buches &#8220;Angekommen. Krise und Proteste in der Steiermark&#8221;. <a href="http://www.grundrisse.net/grundrisse38/carworkers_krise_und_kleine%20kaempfe_in_Steiermark.htm">Leseprobe</a></p>
<p><strong>Anita Rzepka, Hebamme aus Polen</strong> und <a href="http://www.ozzpip.com.pl/">Gewerkschaftmitglied</a> war Teilnehmerin am Protest <a href="http://www.ozzip.pl/english/20-latest-news/100-the-nurses-tent-village-in-poland">&#8220;die Weisse Stadt&#8221;, in Warschau, 2007</a>. Ärzte, Krankenschwestern und Hebammen protestierten gegen unfaire Löhne und Arbeitsbedingungen. Die &#8220;weisse Stadt&#8221; ein Zeltlager wurde zum Symbol für soziale Gerechtigkeit &#8211; indem die Protestierenden eine Republik im Kleinen errichteten mit kostenlosen medizinischen Diensten, einer Universität, Essensausgabe und Bürgermeister. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=SSAnWWiGjwU">Youtube</a></p>
<p><strong>Fotini Tsaglioti; PhD StudentIn für <a href="http://old.phs.uoa.gr/hst/Students/Tsaglioti.html">Technologiegeschichte Athen</a>,</strong> seit 1999 in Protestbewegungen aktiv, StudentenvertreterIn. Entgegen den medialen Diskursen, demnach Griechenland bloß heruntergewirtschaftet wäre, zeichnet Fotini Taglioti ein anderes Bild der Prozesse, die zur Griechischen Staatskrise geführt hatten: demnach geht es um einen Abbau des Sozialstaates zulasten der arbeitenden Bevölkerung, der mittleren und unteren Schichten. Ein Ausverkauf kommunaler Güter ist geplant; Mindestlöhne von 150EUR werden im Parlament diskutiert&#8230;Fotini Taglioti berichtet von den Protesten und sozialen Kämpfen in Griechenland.</p>
<p><em><strong>Weiterführende Sendereihe: <a title="Arbeit - Klassen - Kampf" href="http://cba.fro.at/series/1414" target="_blank">Arbeit &#8211; Klasse &#8211; Kampf</a></strong></em></p>
<p>Eine Aufzeichnung im Rahmen der <a title="PlattforUm 25" href="http://www.plattform25.at/2012/03/plattforum-konferenz-von-30-3-1-4-2012-im-forum-stadtpark/" target="_blank">Plattform 25 Konferenz</a> im <a title="forum stadtpark graz" href="http://forum.mur.at/" target="_blank">Forum Stadtpark Graz </a>vom 31.März 2012.</p>
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		<title>Nach der Sklaverei &#8211; Die Migrationsbewegungen auf den Inseln Kuba und Martinique und deren Auswirkungen auf Geschlechterverhältnisse</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>womenonair</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der karibische Raum war nach der Abschaffung der Sklaverei gekennzeichnet durch eine starke Mobilität der Bevölkerung, verursacht durch erzwungene Migration von Menschen aus afrikanischen und asiatischen Ländern, sowie freiwilliger Migration aufgrund der ökonomischen Situation. Die Historikerin Frau PD Dr. Ulrike Schmieder der Leibniz Universität Hannover beschäftigt sich mit den damaligen Migrationsströmen auf den karibischen Inseln [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der karibische Raum war nach der Abschaffung der Sklaverei gekennzeichnet durch eine starke Mobilität der Bevölkerung, verursacht durch erzwungene Migration von Menschen aus afrikanischen und asiatischen Ländern, sowie freiwilliger Migration aufgrund der ökonomischen Situation.</p>
<p>Die Historikerin Frau PD Dr. Ulrike Schmieder der Leibniz Universität Hannover beschäftigt sich mit den damaligen Migrationsströmen auf den karibischen Inseln Kuba und Martinique und deren Auswirkungen auf die Geschlechterverhältnisse im Hinblick auf Arbeitsteilungen, Formen von Paar- und Familienbeziehungen, inner- und interethnische Konflikten, sowie mit dem politischen und kulturellen Widerstand der ehemaligen Sklav/innen gegen neue Unfreiheiten.<br />
Im Rahmen der Internationalen Konferenz „Nomadism und Mobile Ways of Life in the Americas“ von 15.-17. Februar 2012 befand sich Frau Dr. Schmieder in Wien und gab WoA ein Interview.</p>
<p>Sendegestaltung: Verena Bauer</p>
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		<title>Kolonialmacht: Frankreich.</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 07:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sendungsübernahme von Radio Corax / Serie Widerhall Seit 50 Jahren ist Afrika formell dekolonisiert. Anders als Lateinamerika oder Asien bleibt Afrika der &#8220;Krisenkontinent&#8221;. Catherine Cochery Vidrovitch, französische Kulturanthropologin, spricht über den französischen Kolonialismus und die Ablösung nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Hörbeispiele stammen vom antikolonialen Film &#8220;Afrique 50&#8221; aus dem Jahr 1950 und aus Nachrichtensendungen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sendungsübernahme von <a href="http://www.freie-radios.net/33102" target="_blank">Radio Corax / Serie Widerhall</a></p>
<p>Seit 50 Jahren ist Afrika formell dekolonisiert. Anders als Lateinamerika oder Asien bleibt Afrika der &#8220;Krisenkontinent&#8221;. <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Catherine_Coquery-Vidrovitch" target="_blank">Catherine Cochery Vidrovitch</a>, französische Kulturanthropologin, spricht über den französischen Kolonialismus und die <a href="http://www.lwg.uni-hannover.de/wiki/Dekolonisation_in_Afrika._Eine_Zeitenwende" target="_blank">Ablösung nach dem Zweiten Weltkrieg</a>. Die Hörbeispiele stammen vom antikolonialen Film &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=vb3DkggPtaQ" target="_blank">Afrique 50</a>&#8221; aus dem Jahr 1950 und aus Nachrichtensendungen zwischen 1940 und 1970.</p>
<p>Ressourcen:</p>
<p><a href="http://www2.h-net.msu.edu/~africa/africaforum/Coquery-Vidrovitch.html" target="_blank">African Studies in France</a></p>
<p><a href="http://www.lwg.uni-hannover.de/wiki/Dekolonisation_in_Afrika._Eine_Zeitenwende" target="_blank">Dekolonisation Afrikas</a></p>
<p><a href="http://www.africultures.com/php/index.php?nav=personne&amp;no=11689" target="_blank">Magazin Africultures</a></p>
<p><a href="http://vgs.univie.ac.at/VGS_alt/HSK13.html" target="_blank">Historische Sozialkunde: Wie aus Bauern Arbeiter wurden</a></p>
<p>cocoyoc 2012</p>
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		<title>Das waren die NoWKR-Proteste 2012 – siebeneinhalb Stunden Sondersendung in einer Dreiviertelstunde</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Zusammenschnitt der Sondersendung ohne Anmoderation) Am 27. Jänner 2012 gab es die wohl bislang breitesten Proteste gegen den Ball deutschnational/-völkischer Burschenschaften in Wien. Tausende Menschen beteiligten sich an den beiden Demonstrationen – des NoWKR-Bündnisses vom Westbahnhof zum Heldenplatz und der Offensive gegen Rechts von der Universität Wien über den Heldenplatz zum Mahnmal gegen Krieg und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>(Zusammenschnitt der Sondersendung ohne Anmoderation)</p>
<p>Am 27. Jänner 2012 gab es die wohl bislang breitesten Proteste gegen den Ball deutschnational/-völkischer Burschenschaften in Wien. Tausende Menschen beteiligten sich an den beiden Demonstrationen – des NoWKR-Bündnisses vom Westbahnhof zum Heldenplatz und der Offensive gegen Rechts von der Universität Wien über den Heldenplatz zum Mahnmal gegen Krieg und Faschismus bei der Albertina – sowie an der Kundgebung der Plattform „Jetzt Zeichen setzen“ am Heldenplatz. 600 nahmen bereits am Vormittag an einer Gedenkkundgebung in Erinnerung an die Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau teil.</p>
<p>Zudem wurde im Laufe des Nachmittag von Anonymous Austria die Webseite des WKR und später einiger Burschenschaft gehackt und von dort auf eine Seite mit Pony vor sowjetischer Fahne umgeleitet.</p>
<p>Während alle Kundgebungen und Demonstrationen ruhig verliefen und sich dabei auch die Polizei auffallend friedlich verhielt, wurde es gegen 21 Uhr turbulenter, als in kleineren Gruppen versucht wurde, Ballbesucher_innen auf ihrem Weg in die Hofburg zu behindern, und das oft sogar überaus erfolgreich. So wurden ganze Busse und viele Taxis lange aufgehalten. Einzelne Burschenschafter griffen aber auch Antifaschist_innen an, in einem Fall mit Pfeffersprays. Der frühere Arbeiter-Zeitungs-Herausgeber und SPÖ-Abgeordnete Albrecht Konecny berichete nach dem Verlassen der Kundgebung von einem Rechtsextremen mit einem Schlagring zusammengeschlagen worden zu sein. Die Rechtshilfe Wien berichtete von insgesamt 21 Festnahmen, davon neun wegen des Vorwurfs strafrechtlicher Delikte. Unklar sei jedoch, ob bei diesen Zahlen auch die angeblich festgenommenen Rechtsextremen mitgezählt sind. Im Laufe des Samstags wurden alle Festgenommenen freigelassen.</p>
<p>Die Rechtshilfe bittet alle Leute, die bei den Protesten gegen den WKR-Ball  festgenommen worden sind, und sich noch nicht bei ihr gemeldet haben, dies (verschlüsselt) per Mail nachzuholen.<br />
Außerdem bittet sie alle, die in Kontakt mit den Repressionsorganen gekommen sind oder Übergriffe/Festnahmen beobachten konnten, ein Gedächtnisprotokoll zu schreiben.<br />
Auch Menschen, die nicht festgenommen worden sind, aber ebenfalls Post von den Behörden bekommen, sollen sie sich umgehend an die Rechtshilfe wenden.<br />
Mehr Infos und Kontaktmöglichkeiten stehen auf http://rhwien.noblogs.org/</p>
<p>ORANGE 94.0 berichtete den ganzen Abend live von allen Protestschauplätzen.<br />
Wir hören hier eine Zusammenfassung davon.</p>
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		<title>Die Schoah &#8211; Das Trauma überlebt!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 22:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trauma und Gesellschaft: Die Gewalt erschüttert das Vertrauen in die Welt. Beziehungen werden Angst-besetzt. Eine Totalität des Schreckens. Die Gedanken kreisen um Verfolgung, Flucht, Gewalt, Vernichtung. Inmitten dessen, der Wunsch nach Intaktheit. Die Lösung liegt in der Trennung: zwischen dem Überlebendem und der Welt. Die Kinder sind die Zukunft, sie waren nicht dabei; wir waren [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Trauma und Gesellschaft: Die Gewalt erschüttert das Vertrauen in die Welt. Beziehungen werden Angst-besetzt. Eine Totalität des Schreckens. Die Gedanken kreisen um Verfolgung, Flucht, Gewalt, Vernichtung. Inmitten dessen, der Wunsch nach Intaktheit. Die Lösung liegt in der Trennung: zwischen dem Überlebendem und der Welt. Die Kinder sind die Zukunft, sie waren nicht dabei; wir waren ohnmächtig, sie sollen uns retten.</p>
<p><em>&#8220;Zahlreiche schwelende Konfliktherde in Europa und weltweit haben ihre Ursache in der Geschichte. Historische Traumatisierungen können auf einer politischen Verhandlungsebene schwer gelöst werden, weil sie unter dem Mantel des Schweigens in der Gesellschaft fortwirken. Elisabeth Brainin ist eine der wenigen PsychoanalytikerInnen, die die kurz- und langfristigen gesellschaftlichen Folgen von Krieg, Genozid, Verfolgung durch die transgenerationelle Weitergabe von Traumata erforscht&#8221;</em></p>
<p>Dr.in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_Brainin" target="_blank"><strong>Elisabeth Brainin</strong></a> und Dipl.-Psych. <strong>Samy Teicher</strong>: <em>&#8220;Die transgenerationelle Weitergabe von Traumata und ihre gesellschaftlichen Folgen&#8221;</em></p>
<p>Eine Veranstaltung der Akademie Graz, Verein Xenos, Afro-Asiatisches Institut und Katholische Hochschülerschaft. 20. Jänner 2012, Graz.</p>
<p><strong>Sendung 1: Trauma und Gesellschaft. Der Vortrag. Dauer 52:22min</strong></p>
<p><strong>Sendung 2: Trauma und Gesellschaft. Der Vortrag mit Diskussion. Dauer: 86:47min</strong></p>
<p><strong>Literatur und Musik:</strong></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ceija_Stojka" target="_blank">Ceija Stojka</a>, Träume ich, dass ich lebe? Befreit aus Bergen-Belsen.</p>
<p><a href="http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&amp;area=1&amp;p=articles&amp;id=359&amp;koobi=ba41d3118beb64d3bc9b7cc493a7ce73" target="_blank">Helen Epstein</a>, Die Kinder des Holocaust.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ilse_Grubrich-Simitis" target="_blank">Ilse Grubrich Simitis</a>, Siegmund Freud. Werkausgabe in zwei Bänden.</p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1592130/" target="_blank">Lizzi Doron</a>, Das Schweigen meiner Mutter.</p>
<p><a href="http://antifa.vvn-bda.de/201109/2801.php" target="_blank">Paul Celan</a>, <a href="http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Ukraine/babijar.html" target="_blank">Babij Jar.</a> Übersetzung des Gedichts von Jewgeni Jewtuschenko. Gesammelte Werke. Band 5.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/30/L-Haderlap" target="_blank">Maja Haderlap</a>, Engel des Vergessens.</p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezension-sachbuch-befehl-in-menschengestalt-11300350.html" target="_blank">Harry Mulisch</a>, Strafsache 40/61 Der Eichmann Prozess.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dmitri_Dmitrijewitsch_Schostakowitsch" target="_blank">Dimitri Schostakowitsch</a>. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/13._Sinfonie_%28Schostakowitsch%29" target="_blank">Sinfonie Nr 13. b Moll. Babi Jar.</a></p>
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		<title>1. Linzer Burschitour</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 17:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe des FROzine erklärt uns Thomas Diesenreiter Näheres zur 1. Linzer Burschitour. Außerdem: &#8220;10 Jahre Guantanamo&#8221;. Zu diesem Thema gibt&#8217;s einen Beitrag v. Radio Z in Nürnberg zu hören. 1. Linzer Burschitour In Linz gibt es viele Burschenschaften, mehr als man vermuten möchte. Doch was machen diese Burschenschaften eigentlich, außer dass ihre [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe des FROzine erklärt uns Thomas Diesenreiter  Näheres zur 1. Linzer Burschitour. Außerdem: &#8220;10 Jahre Guantanamo&#8221;. Zu  diesem Thema gibt&#8217;s einen Beitrag v. Radio Z in Nürnberg zu hören.</p>
<p><strong>1. Linzer Burschitour</strong></p>
<p>In Linz gibt es viele  Burschenschaften, mehr als man vermuten möchte.  Doch was machen diese  Burschenschaften eigentlich, außer dass ihre  Mitglieder hübsche  Käppchen spazieren tragen, öfters mal zu viel Bier  trinken und sich  manchmal mit Degen ihre Gesichter zerkratzen? Ist das  alles nur  scheinbar harmloser Studentenspaß, oder steckt da mehr  dahinter? Der  Rechtsextremismus Experte Heribert Schiedel vom DÖW, dem   Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands, wird einen   Einblick in die politischen und gesellschaftlichen Verflechtungen der   Linzer Burschenschaften geben. Und zwar am 13.01.2011, um 14  Uhr bei der &#8220;1. Linzer  Burschitour&#8221;. Wie das denn genau aussehen wird  und Näheres zum Projekt  selbst erklärt uns in dieser Sendung der Künstler,  Kulturarbeiter und politische  Aktivist Thomas Diesenreiter.</p>
<p>Nähere Infos unter:  <a href="http://diesenreiter.at/1-linzer-burschitour">diesenreiter.at/1-linzer-burschitour</a></p>
<p><strong>Guantanamo</strong></p>
<p>„Die  Würde des Menschen ist unantastbar“. Dieser Grundsatz der Vereinten   Nationen gilt für jedes Individuum. Auch Kriegsgefangene haben das   Recht auf eine angemessene menschenwürdige Behandlung. Nur scheint das   alles nicht im Guantanamo-Gefängnis zu gelten. Seit jetzt schon 10   Jahren werden Terrorverdächtige gefoltert und erniedrigt. Wie es dazu   gekommen ist, dass Folter über der Menschenwürde steht, erfahrt in einem  Beitrag von Hadil Ali von Radio Z in Nürnberg.</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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		<title>Versenkungen 2010 &#8211; 2013</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KUPF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergangenheitspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Depiny Adalbert]]></category>
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		<category><![CDATA[kupf innovationstopf]]></category>
		<category><![CDATA[Lustvoll Böse]]></category>
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		<category><![CDATA[Repression]]></category>
		<category><![CDATA[Sabrina Kern]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitgeschichte Museum Ebensee]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des KUPF Innovationstopf 2009 wurde das Projekt Versenkungen juriert. Das Projekt ist Teil von Lustvoll Böse, dener Programmschiene die FIFTITU% beim Innovationstopf einreichte. Sabrina Kern und Alexander Jöchl im Gespräch. Versenkungen 2010 &#8211; 2013 Im März 1934 beauftragte das Bundesministerium für Unterricht den Volksbildungsreferenten Adalbert Depiny, gegen die sozialdemokratischen Bildungseinrichtungen vorzugehen. Im Zuge [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><a title="Versenkungen 2010 - 2013" rel="imagegal" href="http://fro.at/pics/3df22167fb92103ca87e3542c9ac59b2.jpg" rel="lightbox[53344]"><img src="http://fro.at/pics/pre_3df22167fb92103ca87e3542c9ac59b2.jpg" border="0" alt="Versenkungen 2010 - 2013" width="250" align="left" /></a>Im Rahmen des KUPF Innovationstopf 2009 wurde das Projekt  Versenkungen juriert. Das Projekt ist Teil von Lustvoll Böse, dener  Programmschiene die FIFTITU% beim Innovationstopf einreichte. Sabrina  Kern und Alexander Jöchl im Gespräch.</div>
</div>
<div><strong>Versenkungen 2010 &#8211; 2013</strong></div>
<p>Im März 1934 beauftragte das Bundesministerium für  Unterricht den  Volksbildungsreferenten Adalbert Depiny, gegen die  sozialdemokratischen  Bildungseinrichtungen vorzugehen. Im Zuge dessen  wurden in Ebensee im  Einvernehmen mit der Gendarmerie insgesamt 800  Bücher der  &#8220;Arbeiterbibliothek&#8221; Ebensee im Traunsee (genaues Datum  unbekannt), dem  tiefsten See Österreichs (191 Meter), versenkt. Dem  vorausgegangen ist  ein erfolgloser Versuch, in der Nacht von 22.09 auf  23.09, die Bücher in  der Traun zu vernichten. Das &#8220;Loswerden von  Überflüssigen&#8221; in der Traun  bzw. Traunsee ist Berichten zu Folge eine  &#8220;lokale Tradition&#8221;, die in  der Gegend mehrfach verwendet wurde und  wird. Welche Bücher es genau  waren, die der Vernichtung zum Opfer  gefallen sind, lässt sich heute nur  mehr schwer rekonstruieren. Eine  vollständige Liste der versenkten  Bücher gibt es nicht, lediglich 9  Namen von Autoren sind durch ein  Flugblatt der Kommunistischen Partei  Ebensee überliefert. Zudem lassen  sich auch Unstimmigkeiten über das  Ausmaß und die &#8220;Gründlichkeit der  Durchführung&#8221; der Aktion unter den  ausführenden Institutionen und  Personen durch weitere Dokumente  belegen.</p>
<p>Jeweils am 22. September werden über 3 Jahren hinweg 191  Flusssteine, die mit  Autor_in/ Buchtitel/ Untertitel/ Erscheinungsort/  Publikationsjahr  versehen sind, an der Schnittstelle Traunmündung/  Traunsee und Wasser/  Land lose verteilt hingelegt. Dieser Tag stellt  das überlieferte Datum  von 1934 dar, an dem der erste Versuch der  Bücherversenkung in der Traun  stattfand.</p>
<p>Die KünstlerInnen  Sabrina Kern und Alexander Jöchl sprechen in Radio KUPF über ihre  Arbeit &#8220;Versenkungen&#8221;, die im Rahmen des KUPF Innovationstopf 2009  juriert wurde.</p>
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		<title>Extreme Rechte in Europa &#8211; Buchpräsentation</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Buchpräsentation und Diskussion mit Heribert Schiedel (Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes) Moderation: Ines Aftenberger (Mayday Graz) Über den Kontinent hallt der antijüdische und antimuslimische Kampfruf «Abendland in Christenhand!». Doch die «Retter des Abendlandes» wollen nicht mehr rechtsextrem sein, sondern als VerteidigerInnen von Demokratie und Liberalität gelten. Das Christentum interessiert sie dabei nicht als ethisches System, sondern [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Buchpräsentation und Diskussion mit Heribert Schiedel (<a title="doew" href="http://www.doew.at/" target="_blank">Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes)</a></p>
<p>Moderation: Ines Aftenberger (Mayday Graz)<br />
Über den Kontinent hallt der antijüdische und antimuslimische Kampfruf «Abendland in Christenhand!». Doch die «Retter des Abendlandes» wollen nicht mehr rechtsextrem sein, sondern als VerteidigerInnen von Demokratie und Liberalität gelten. Das Christentum interessiert sie dabei nicht als ethisches System, sondern als homogene und hermetisch abgeschlossene Kultur. Die Feindbilder werden nachjustiert, der alte Rassismus und der noch ältere Antisemitismus modernisiert. Gegen den gemeinsamen Feind rücken rechte Gruppen und Parteien zusammen, die nationalen Gegensätze geraten dabei in den Hintergrund und es droht zumindest in Westeuropa ein geeinter rechter Machtblock.</p>
<p>Heribert Schiedel – Rechtsextremismusexperte im Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes – zeigt, wie sich im Westen Europas vor allem mit der Hetze gegen MuslimInnen Wahlen gewinnen lassen, während der Rechtsextremismus in Osteuropa nach wie vor auf «Zigeuner» und «Juden» zielt. Seine Studie belegt, dass dieser Extremismus hier wie dort im unmittelbaren Wortsinn brandgefährlich ist, da Gewalt gegen Schwache und Fremde überall in Europa rasant zunehmen.</p>
<p>VeranstalterInnen:<a href="http://maydaygraz.wordpress.com/" target="_blank">Mayday Graz</a>, Junge Grüne Steiermark, <a href="http://gruene-akademie.at/" target="_blank">Grüne Akademie</a></p>
<p><strong>Für Sendungsübernahmen und Gestaltungen: Zeitplan</strong></p>
<p><strong>Audio 1: <strong>Vortrag mit Diskussion (Dauer: 89:33min)</strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Audio 2: Vortrag (57min)<br />
</strong></p>
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		<title>Peter Weibels Widerstand 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 02:08:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Im Land der Unschuldsvermutungen&#8221; – Peter Weibels Rede am 25.11.2011, am Abend vor der offiziellen Eröffnung des neuen Museumskomplexes in Graz.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Im Land der Unschuldsvermutungen&#8221; – Peter Weibels Rede am 25.11.2011, am Abend vor der offiziellen Eröffnung des neuen Museumskomplexes in Graz.</p>
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		<title>Schallmooser Gespräche #36 Special: Spät in der Früh</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 13:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rosi kann nicht schlafen! Der Nachtmensch &#8216;Ce schnappt daraufhin das Aufnahmegerät und sagt: Da machen wir jetzt eine Radiosendung daraus! Das Ergebnis ist hier zu hören. Eine Sendung ohne jegliche Vorbereitung, irgendwann zwischen 3 und 5 Uhr morgens aufgezeichnet. Es geht um die Schönheit, die Poesie, die Unanständigkeit und die Freiheit der Nacht. Es ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Rosi kann nicht schlafen! Der Nachtmensch &#8216;Ce schnappt daraufhin das Aufnahmegerät und sagt: Da machen wir jetzt eine Radiosendung daraus!</p>
<p>Das Ergebnis ist hier zu hören. Eine Sendung ohne jegliche Vorbereitung, irgendwann zwischen 3 und 5 Uhr morgens aufgezeichnet.</p>
<p>Es geht um die Schönheit, die Poesie, die Unanständigkeit und die Freiheit der Nacht. Es ist die Zeit des lichtscheuen Gesindels, der Nachtschwärmer, der Revolutionäre, der Verlorenen und der Suchenden. Es ist die Zeit, wo der anständige Bürger in seinem Bette ruht, um am nächsten Tag frisch und munter sich wieder das Arbeitsjoch auflegen zu lassen.</p>
<p>Aber auch die Ästhetik und die Kraft des Kaputten, des Schmutzigen, des Ungesunden und des Unanständigen sind Thema dieser Sendung. Irgendwo ist das ja auch eine Dichotomie: Durchs Dunkel kämpfen wir uns zum Licht und ins Dunkel flüchten wir uns vor der grellen Ausgeleuchtetheit des postmodernen Alltags&#8230; ja, so sind die wirren und sprunghaften Gedanken dieser Sendung. Und &#8216;Ce liest sogar freiwillig eines seiner Gedichte vor, die er als 17jähriger Somnabuler geschrieben hat.</p>
<p>Aber keine Angst: Die zwei hinterm Mikrofon sind auch um diese Uhrzeit die, die sie sonst auch sind, und daher wird die Sendung dann doch noch garstig politisch. Denn das zu allen Zeiten die Mächtigen die Nacht fürchteten ist evident und daher gilt es natürlich, der Nacht eine Lanze zu brechen.</p>
<p>PS: Und um Sex gehts natürlich auch &#8211; schon deswegen, damit sich die Suchmaschinen freuen&#8230;</p>
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		<title>Nie wieder Gleichschritt! Gedenken an Opfer der NS-Militärjustiz. Forderung nach Deserteursdenkmal dringlicher denn je.</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 16:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zirka 60 Personen trafen sich auch 2011 am 26. Oktober bei einer unscheinbaren Gedenktafel am Ort des ehemaligen Militärschießplatzes Kagran, im heutigen Donaupark, um der dort hingerichteten Opfer der NS-Militärjustiz – Deserteure, Selbstverstümmler_innen, Saboteur_innen, … – zu gedenken, während das Bundesheer wie jedes Jahr anlässlich des Nationalfeiertags den Heldenplatz belagerte. Weil es das zehnte Mal [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zirka 60 Personen trafen sich auch 2011 am 26. Oktober bei einer  unscheinbaren Gedenktafel am Ort des ehemaligen Militärschießplatzes  Kagran, im heutigen Donaupark, um der dort hingerichteten Opfer der  NS-Militärjustiz – Deserteure, Selbstverstümmler_innen, Saboteur_innen, …  – zu gedenken, während das Bundesheer wie jedes Jahr anlässlich des  Nationalfeiertags den Heldenplatz belagerte. Weil es das zehnte Mal war,  kam auch Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny und legte einen Kranz der  Stadt Wien nieder. „Zum Gedenken“ stand auf der Schleife. „Nie wieder  Gleichschritt!“ war auf der Schleife eines Kranzes des „Personenkomitees  Gerechtigkeit für die Opfer der NS-Militärjustiz“ zu lesen.<br />
Grüne Politiker_innen wie David Ellensohn, Martina Wurzer, Terezija  Stoisits, Karl Öllinger sind seit zehn Jahren immer dabei, ergriffen  aber heuer nicht das Wort.<br />
Mailath-Pokorny erklärte, die langjährige Forderung nach Errichtung  eines weniger versteckten Deserteursdenkmals zu unterstützen.  Angekündigt war dies bereits im rot-grünen Regierungsübereinkommen  worden. In den nächsten ein bis eineinhalb Jahren solle geklärt werden,  wie das Denkmal ausschauen und wo es stehen solle, erklärte der  Stadtrat. Thomas Geldmacher vom Personenkomitee gab zu bedenken, dass,  wenn das bisherige Tempo bei der Errichtung des Denkmals beibehalten  werde, nach der Fertigstellung kein ehemaliger Deserteur mehr da sein  werde, der es eröffnen könne.<br />
So musste die heurige Gedenkfeier bereits ohne die erwartete Rede des  89-jährigen Wehrmachtsdeserteurs und Ehrenobmann des Personenkomitees  Richard Wadani stattfinden, der wegen Kreislaufproblemen absagen musste.  Wadani ließ es sich nicht nehmen, die Veranstaltung im Auto am nahen  Parkplatz sitzend zu verfolgen.</p>
<p>Das geforderte Deserteursdenkmal soll nach Vorstellung des  Personenkomitees ein Ort des mahnenden Erinnerns sowie der Begegnung und  des Dialogs an einem zentralen Ort, am besten am Heldenplatz, werden.</p>
<p><a href="http://deserteure.at/" target="_blank"><br />
Mehr Informationen: http://deserteure.at</a></p>
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		<title>Elevate 2011: The Freedombox (James Vasile)</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 08:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helsinki</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Internet bedeutet Freiheit vor allem eines: Kontrolle. Kontrolle darüber, was mit den eigenen Daten passiert. In den USA wurde 2011 vom Rechtsprofessor und Chefsyndikus der Free Software Foundation, Eben Moglen, die FreedomBox Foundation gegründet. Die Stiftung soll die Entwicklung der FreedomBoxes zum Aufbau dezentraler Netze vorantreiben. James Vasile ist Geschäftsführer der FreedomBox Foundation und langjähriger [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Internet bedeutet Freiheit vor allem eines: Kontrolle. Kontrolle darüber, was mit den eigenen Daten passiert. In den USA wurde 2011 vom Rechtsprofessor und Chefsyndikus der Free Software Foundation,<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Eben_Moglen"> Eben Moglen</a>, die FreedomBox Foundation gegründet. Die Stiftung soll die Entwicklung der <a href="http://freedomboxfoundation.org/learn/">FreedomBoxes</a> zum Aufbau dezentraler Netze vorantreiben.</p>
<p><a href="http://hackervisions.org/?page_id=3" target="_blank">James Vasile </a>ist Geschäftsführer der FreedomBox Foundation und langjähriger Advokat von Freier Software und offenen Technologien. Er ist nicht nur Anwalt und Berater des Software Freedom Law Center und Aufsichtsratmitglied von Open Source Matters (Joomla) und der Gnome Foundation, sondern auch selbst in der Software-Entwicklung bei diversen Projekten (<a href="http://www.softwarefreedom.org/about/team/">Free Software Foundation</a>, Drupal, Apache u.a.) tätig. Vasile promovierte an der Columbia Law School in Rechtswissenschaften und hält zusätzlich einen Bachelor in Politikwissenschaft und Wirtschaft.</p>
<p><a href="http://2011.elevate.at/">ELEVATE 2011</a></p>
<p><a href="http://helsinki.at/">RADIO HELSINKI</a></p>
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		<title>Elevate 2011: Kumi Naidoo (Südafrika / GCAP / Greenpeace)</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 11:19:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kumi Naidoo ist ein südafrikanischer Umwelt- und Menschenrechtsaktivist und seit November 2009 Direktor von Greenpeace International. Er ist der erste Afrikaner, der die Organisation leitet. Als junger Mann kämpfte er in den 1970er und 1980er Jahren gegen die Apartheid in Südafrika, was 1986 zu seiner Verhaftung führte und ihn 1989 ins Exil zwang. Er gehörte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://2011.elevate.at/diskurs/guest/naidoo/">Kumi Naidoo</a> ist ein südafrikanischer Umwelt- und Menschenrechtsaktivist und seit November 2009 Direktor von Greenpeace International. Er ist der erste Afrikaner, der die Organisation leitet. Als junger Mann kämpfte er in den 1970er und 1980er Jahren gegen die Apartheid in Südafrika, was 1986 zu seiner Verhaftung führte und ihn 1989 ins Exil zwang. Er gehörte 2005 zu den Gründern von GCAP (Global Call to Action Against Poverty/Deine Stimme gegen Armut). Er promovierte in Politikwissenschaften am Magdalen College in Oxford. Im Juni 2011 verbrachte er vier Tage im Gefängnis auf Grönland, weil er im Rahmen der Greenpeace-Kampagne „Go Beyond Oil“ eine Ölplattform geentert hatte.</p>
<p>Kumi Naidoo im Gespräch mit <a href="http://2011.elevate.at/diskurs/guest/stevenson/">Mark Stevenson</a> zur Eröffnung von Elevate 2011.</p>
<p><a href="http://www.whiteband.org/" target="_blank">Global Call to Action Against Poverty</a></p>
<p><a href="http://2011.elevate.at/" target="_blank">Elevate 2011</a></p>
<p><a href="http://helsinki.at/" target="_blank">Radio Helsinki</a></p>
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		<title>Elevate 2011: Sharif Abdel Kouddous (Ägypten / Democracy Now)</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 11:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helsinki</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als unabhängiger Journalist ist Sharif Abdel Kouddous seit acht Jahren für Democracy Now! tätig. Als Produzent, Co-Host und Korrespondent berichtete er unter anderem aus Bagdad während des Irakkrieges, aus New Orleans nach Hurrikan Katrina, aus Haiti nach dem Erdbeben 2010, von den Klimagipfeln in Kopenhagen und Cochabamba und aus Ägypten während der Revolution 2011. Weiters schreibt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als unabhängiger Journalist ist <a href="http://2011.elevate.at/diskurs/guest/kouddous/" target="_blank">Sharif Abdel Kouddous</a> seit acht Jahren für Democracy Now! tätig. Als Produzent, Co-Host und Korrespondent berichtete er unter anderem aus Bagdad während des Irakkrieges, aus New Orleans nach Hurrikan Katrina, aus Haiti nach dem Erdbeben 2010, von den Klimagipfeln in Kopenhagen und Cochabamba und aus Ägypten während der Revolution 2011. Weiters schreibt er für zahlreiche Magazine (The Nation, Foreign Policy, Al-Ahram Weekly, Al-Masry Al Youm) und tritt in internationalen TV-Formaten auf (Al Jazeera English, MSNBC).</p>
<p>Sharif Abdel Kouddous im Gespräch mit <a href="http://2011.elevate.at/diskurs/guest/stevenson/">Mark Stevenson</a> zur Eröffnung von Elevate 2011.</p>
<p><a href="http://www.democracynow.org/" target="_blank">Democracy Now</a></p>
<p><a href="http://2011.elevate.at/" target="_blank">Elevate 2011</a></p>
<p><a href="http://helsinki.at/" target="_blank">Radio Helsinki</a></p>
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		<title>Johan Galtung: Kriege, Trauma, Versöhnung und Projekte.</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 12:29:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Johan Galtung spricht einen Tag nach der Ermordung von Muammar al-Gaddafi am Elevate Festival. Galtung warnt vor einem fortsetzenden Krieg in Afrika, um eigenständige Entwicklungen zu verhindern. Galtung erwähnt die westliche Intervention in Libyen &#8211; just zu einem Zeitpunkt als Gaddafi eine afrikanische Zentralbank gefordert hatte; er spricht auch Alternative an, die in Teilen der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johan_Galtung">Johan Galtung</a> spricht einen Tag nach der Ermordung von Muammar al-Gaddafi am Elevate Festival. Galtung warnt vor einem fortsetzenden Krieg in Afrika, um eigenständige Entwicklungen zu verhindern. Galtung erwähnt die westliche Intervention in Libyen &#8211; just zu einem Zeitpunkt als Gaddafi eine afrikanische Zentralbank gefordert hatte; er spricht auch Alternative an, die in Teilen der EU, Rußlands oder Chinas angedacht sind. &#8220;Demokratie&#8221; ist hier nur eine medial vermittelte Botschaft die verdecken soll, dass ökonomische Hegemonie des Westens über Afrika durchgesetzt werden soll. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Strukturelle_Gewalt">strukturelle Gewalt</a> nimmt zu; die afrikanischen Staaten bleiben abhängig vom Westen (Vehikel ist Wirtschaftspolitik)! Im folgenden spricht Galtung zur Idee von Konflikt- und Friedenspolitik als Wege mit rechtsstaatlichen Mitteln Interessens- und Machtkonflikte zu lösen.  Ein Plädoyer für selbstständige Entwickung beginnend an der Grassroots-Ebene.</p>
<p><a href="http://www.zeithistorische-forschungen.de/site/40208823/default.aspx">Kritik an Galtung</a>: Problematisch an Galtungs Ansätzen sind demnach die &#8220;<a href="http://www.kulturglossar.de/html/e-begriffe.html">Essentialismen von Kulturen</a>&#8220;, kosmologische Ableitungen (z.b. Religionen, Ideologien), die eine Durchdringung im Denken von Menschen, Kulturen und Räumen ausmacht (Strukturalismus). Die Gefahr besteht in der Übernahme von konfliktauslösenden Denkmustern in die eigene Kritik. Wobei Galtung gleichzeitig fordert, dass Gespräche mit allen Konflikt-Beteiligten unabhängig von Bewertungen zu führen sind (Konstruktion einer neutralen Verhandlungsposition). Gemeinsame Projekte sollen die Konflikte überwinden. Die Kritik scheint vor allem darauf zu beruhen, dass Galtung auf Mikro-, Meso- und Makroebene der Analyse arbeitet und zwischen &#8220;Weltsystemen und Lokalem eine Vermittelung&#8221; sucht und daher freilich theoretische Kompromisse eingeht; bzw. Strukturalismen zunächst übernimmt, aber strategisch einsetzt, um beides Auslöser und Strukturen zu überwinden (transzendiert).</p>
<p>Vortrag im Rahmen <a href="http://2011.elevate.at/">Elevate 2011</a></p>
<p>Text: Walther Moser.</p>
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		<title>Poesie und Engagement (Perlentaucher XIII)</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 13:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA["Konstantin Wecker"]]></category>
		<category><![CDATA[Empowerment]]></category>
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		<description><![CDATA[Suche nach der Vereinbarung von Poesie und Engagement. Thomas Oberender – geschiedener Schauspieldirektor der Salzburger Festspiele – beschrieb mit diesen zwei, anfangs kontrovers erscheinen wollenden Worten, das Album “Nervöse Welt” der Wiener Band “the who the what the yeah”… Rio Reiser… Ton, Steine, Scherben… Postkapitalistisches Lebensgefühl… eine junge Generation die sich sehr eigen engagiert… – [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Suche nach der Vereinbarung von Poesie und  Engagement. Thomas Oberender – geschiedener Schauspieldirektor der  Salzburger Festspiele – beschrieb mit diesen zwei, anfangs kontrovers  erscheinen wollenden Worten, das Album “Nervöse Welt” der Wiener Band <a href="http://www.twtwty.com/">“the who the what the yeah”</a>… </strong><strong>Rio Reiser</strong><strong>… <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ton_Steine_Scherben">Ton, Steine, Scherben</a>…  Postkapitalistisches Lebensgefühl… eine junge Generation die sich sehr  eigen engagiert… – Und das wissen wir, Norbert K Hund und Christopher  Schmall, die zwei Perlentaucher und Sternpflücker vom Dienst auch.  Engagement und Poesie. Eine interessante Verbindung…</strong></p>
<p><em><strong>The Who?</strong></em></p>
<p><strong>Aber wer sind eigentlich “the who the what the yeah”?</strong> Ja, eine Band aus Wien! Doch warum haben wir uns schon so oft mit ihnen beschäftigt? (<a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/2011/05/02/der-skaverda-effekt/">Der Skaverda Effekt</a>, <a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/2011/06/07/nervose-welt-das-ganze-album/">Nervöse Welt- das ganze Album</a>, <a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/2011/08/25/das-salzburg-syndrom/">Das Salzburg Syndrom</a>…  nur um mal die markantesten Sendungen zu nennen). “The who the what the  yeah” haben etwas geschaft, vor dem viele andere Bands zurückschrecken,  resignieren, schweigen – mit dem sie sich schlichtweg nicht befassen.  Und genau das ist der Punkt! <strong>“The who the what the yeah”</strong> sprechen, nein, <strong>schreien die Wahrheit in die Welt hinaus</strong> und haben das <strong>Gedankengut von </strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rio_Reiser"><strong>Rio Reiser</strong></a> aufgegriffen, für sich selber <strong>weiterentwickelt und so verdichtet</strong>, dass das Album <a href="http://www.konkord.org/konkord052/">“Nervöse Welt”</a> <strong>eigentlich als Manifest gelesen werden kann…</strong> So da habt ihrs! Selbst schuld! Ihr mit eurem System, das unsicher  macht, einengt und verbraucht! Die Maus hatte also doch Recht… Tanzen  wenn einem etwas gefällt… <strong>am Ende bleiben tausend offene Fragen, die sich wie von selbst stellen…</strong></p>
<p><em><strong>The What?</strong></em></p>
<p><strong>Fragen die wohl oft gar keine Antwort haben oder haben wollen.</strong> Fragen die einfach Fragen sind, damit wir nachdenken, so lange bis wir einsehen, dass es <strong>nicht auf die Antwort ankommt, sondern auf die Gedanken die wir uns machen</strong>… die ganzen kleinen Schritte… denn wir sind ja eigentlich alle <strong>nur Maulwürfe, die am Zuckerberg des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konsumismus">Konsumismus</a> graben…</strong> Wir müssen’s nur noch einsehen! Und dann werden wir dieses System zum  Kippen bringen… Und genau das ist es! Poesie und Engagement. <strong>Sich für etwas das einen selbst betrifft und berührt</strong>, verletzt und beunruhigt, angreift und betrifft <strong>einsetzten mit Sätzen und Bildern.</strong> Mit Worten, Musik, Farben, mit allem was die Fantasie zu bieten hat. Das ist Poesie! <strong>Poesie die aus dem Leben kommt und den Leuten etwas sagt.</strong> Schon beim bloßen Ansehen und Erkennen der einzelnen Worte…</p>
<p><em><strong>The Yeah!</strong></em></p>
<p>Also liebe Mitorgler und Zerrinnenden,  lasst uns dieses System von Macht, Hierarchie, Geld, Ansehen und  nazi-katholischem Kreuzweh endgültig zum Einsturz bringen! Lasst die  Gitarren plärren, die Orgeln den Weltuntergang verkünden und vor allem: <strong>Lasst uns endlich etwas tun!</strong> Schlafen können wir später immer noch lange genug! Jetzt müssen wir aufstehen, die Stimme erheben und uns <strong>wehren gegen diese Unterdrückung!</strong> Jedoch… wenn ihr nicht von alleine wollt, ich kann euch nicht zwingen, ich kann euch nur vor Augen führen, <strong>warum ICH mich wehre und mir nicht länger den Mund verbieten lasse…</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2011/10/DSCN0176.jpg" rel="lightbox[50745]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2011/10/DSCN0176-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2011/10/CIMG7597.jpg" rel="lightbox[50745]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2011/10/CIMG7597-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong><a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/uncategorized/poesie-und-engagement-chriss/">Artikel von Christopher Schmall</a> &#8211; <a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/">Nachtfahrt Perlentaucher Blog</a>.</strong></p>
<p>&#8230;&#8230;.</p>
<p><strong>Eine Synthese</strong> aus Radiosendung und Livekonzert, Gespräch und Musik, Dichtkunst und Politik. Und <strong>angewandtes Perlentauchen</strong> <strong>zwischen Parolen und Poesie,</strong> <strong>überraschend, unorthodox und unvorhersehbar:</strong></p>
<p>Es gibt, ähnlich wie bei einem plötzlichen <strong>Aha-Erlebnis durch Schmunzeln</strong> über sich selbst oder durch Lachen über einen gelungenen Witz, eine Art <strong>Impuls zum Aufstehen und sich Einmischen</strong>, zum nicht mehr hinnehmen Wollen der bestehenden Welt, zum Gestalten der Gegenwart und <strong>zum Verändern der Verhältnisse</strong>, einen Impuls also, der <strong>durch das gleichzeitige Wahrnehmen von Vollkommenheit und Zerstörung</strong> ausgelöst wird. Oder sagen wir durch das Einfühlen in das Leiden (auch das eigene!) an der <strong>Unfertigkeit, Ungerechtigkeit, Unvollkommenheit menschlicher Gemeinschaft</strong> – und die gleichzeitig vorhandene <strong>Phantasie, Sehnsucht, Vorstellung einer Lebenswirklichkeit, in der sich Alltag und Realität mit Gefühl und Bedürfnis deckt</strong>.  Oder zumindest mehr in Einklang und Übereinstimmung zu bringen wäre,  als dies in bisheriger leidvoller Entbehrung erfahren wird. <strong>Phantasie und Realität? Poesie und Engagement!</strong></p>
<p>Ein gelungenes Beispiel poetischen Engagements ist der rassismus-ironische <a href="http://www.facebook.com/#%21/pages/Smir-Fink/149115945154886"><strong>Smir Fink</strong></a>, hier neben dem Eingang zur <strong>Salzburger Synagoge</strong>. Ein jüdischer Witz unterwandert humorverwandelnd die<strong> x-te Metaebene postmoderner Zitatensammlung</strong> und entzieht sich so der Verhaftung ins <strong>Normative der Hierarchien. Chapeau!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2011/10/DSCN3404.jpg" rel="lightbox[50745]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2011/10/DSCN3404-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2011/10/DSCN3423.jpg" rel="lightbox[50745]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2011/10/DSCN3423-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p><strong>Aus dem <a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/sendung/poesie-und-engagement-norbert/">Artikel von Norbert K.Hund</a> &#8211; <a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/">Nachtfahrt Perlentaucher Blog</a>.</strong></p>
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		<title>Ziviler Ungehorsam!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 17:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Ziviler Ungehorsam! In der aktuellen Ausgabe des FROzine hört ihr näheres zum leondinger Festival &#8220;Leonart 2011&#8243; und zu Arbeitspsychologie. Widerstand ist zwecklos? Die &#8220;Leonart 2011&#8243; eröffnet diesen Freitag, also am 23.09. und läuft bis am 09.10.2011. Das Motto des leondinger Festivals: Ungehorsam &#8211; Widerstand ist zwecklos? Das seit 1993 stattfindende Kunstfestival hat sich heuer der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ziviler Ungehorsam!</p>
<p>In der aktuellen Ausgabe des FROzine hört ihr näheres zum leondinger Festival &#8220;Leonart 2011&#8243; und zu Arbeitspsychologie.</p>
<p><strong>Widerstand ist zwecklos?</strong></p>
<p>Die  &#8220;Leonart 2011&#8243; eröffnet diesen Freitag, also am 23.09. und läuft bis am   09.10.2011. Das Motto des leondinger Festivals: Ungehorsam &#8211; Widerstand   ist zwecklos?</p>
<p>Das seit 1993 stattfindende Kunstfestival hat sich  heuer der  Public Art verschrieben. Dem Aufruf zum kreativem Ungehorsam  sind sowohl  Künstler und Künstlerinnen, lokale und überregionale  Initiativen sowie  Teile der Bevölkerung Leondings gefolgt und wollen  aktivieren,  irritieren oder provozieren.</p>
<p>Vor allem aber,  natürlich auch etwas motiviert durch das  momentane  Demonstrationsgeschehen auf der Welt, steht beim Festival die  Frage im  Raum, wie viel Demosntrations und Widerstandspotential in der  heutigen  Zeit noch in uns steckt, und vor allem: Wie viel Potential an   Ungehorsam steckt in jedem einzelnen von uns?</p>
<p>Mehr dazu werden uns heute unsere Studiogäste Manuela Naveau und Dagmar Höss verraten.</p>
<p>Nähere Infos unter: <a title="http://www.leonart.at/" rel="nofollow" href="http://www.leonart.at/">http://www.leonart.at/</a></p>
<p><strong>Arbeitslosigkeit und ihre psychischen Auswirkungen</strong></p>
<p>Ist Arbeit überhaupt wichtig für uns? Und wenn ja, warum ist sie so   wichtig? Dieser zunächst banal klingenden, aber wichtigen Frage gehen   Forscher an der Universität Linz und der Universität Erlangen-Nürnberg   nach – sie können jetzt erstmals konkret nachweisen, dass das Haben oder   Nichthaben eines Arbeitsplatzes wesentliche Auswirkungen auf die   psychische Gesundheit von Menschen hat. Teil des Forscherinnen- und   Forscherteams ist Eva Selenko von der Uni Linz. Michael Gams hat mit ihr   darüber gesprochen, wie genau die Welt der Arbeit und der   Arbeitslosigkeit erforscht wird.</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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		<title>Widerstand gegen Hochgeschwindigkeitsbahn im norditalienischen Susatal</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 16:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende Juni spitzten sich die Proteste gegen das Hochgeschwindigkeitsbahnprojekt im Susatal mit einem heftigen Polizeieinsatz zu. Doch der Widerstand geht weiter, berichtet Flavia Mosca Goretta.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Juni spitzten sich die Proteste gegen das Hochgeschwindigkeitsbahnprojekt im Susatal mit einem heftigen Polizeieinsatz zu. Doch der Widerstand geht weiter, berichtet Flavia Mosca Goretta.</p>
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		<item>
		<title>ZIP-FM-Lokalausgabe Wien – 11. Juli 2011: (1) Hausbesetzung in Wien: Das &#8220;Autonome Zentrum Ottakring&#8221;; (2) Widerstand gegen Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke im norditalienischen Susatal; (3) Termine usw.</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ZIP-FM-Lokalausgabe Wien – 11. Juli 2011: (1) Hausbesetzung in Wien: Das &#8220;Autonome Zentrum Ottakring&#8221;; (2) Widerstand gegen Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke im norditalienischen Susatal; (3) Termine usw.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>ZIP-FM-Lokalausgabe Wien – 11. Juli 2011: (1) Hausbesetzung in Wien: Das &#8220;Autonome Zentrum Ottakring&#8221;; (2) Widerstand gegen Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke im norditalienischen Susatal; (3) Termine usw.</p>
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		<title>Business as usual? Wie verändern sich die Wirtschaft und der Neoliberalismus im Zuge der Krise und wo führt das hin?</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 20:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Mitschnitt der Prodiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltung: Neoliberalismus – Krisenfolgen – Machtverhältnisse 2011 &#60; Es diskutieren: Beat Weber (Ökonom, Beigewum / Wien), Marcel Kirisits (Ökonom, Arbeiterkammer Steiermark / Graz), Gabriele Michalitsch (Ökonomin und Politologin, Universität Wien), Stefan Schmalz (Politikwissenschaftler, Friedrich Schiller-Universität Jena), Markus Wissen (Politikwissenschaftler, Universität Wien), Moderation: Christian Stenner. Der Neoliberalismus scheint die große [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mitschnitt der Prodiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltung: <a href="http://neoliberalismus-2011.org/das-symposium/"><strong>Neoliberalismus – Krisenfolgen – Machtverhältnisse 2011 &lt;</strong></a></p>
<p>Es diskutieren: <a href="http://neoliberalismus-2011.org/teilnehmer_innen/#weber" target="_blank">Beat Weber</a> (Ökonom, Beigewum / Wien), <a href="http://neoliberalismus-2011.org/teilnehmer_innen/#kirisits" target="_blank">Marcel Kirisits</a> (Ökonom, Arbeiterkammer Steiermark / Graz), <a href="http://neoliberalismus-2011.org/teilnehmer_innen/#michalitsch" target="_blank">Gabriele Michalitsch</a> (Ökonomin und Politologin, Universität Wien), <a href="http://neoliberalismus-2011.org/teilnehmer_innen/#schmalz" target="_blank">Stefan Schmalz </a>(Politikwissenschaftler, Friedrich Schiller-Universität Jena), <a href="http://neoliberalismus-2011.org/teilnehmer_innen/#wissen" target="_blank">Markus Wissen</a> (Politikwissenschaftler, Universität Wien), Moderation: Christian Stenner.</p>
<p>Der Neoliberalismus scheint die große Weltwirtschaftskrise trotz seiner Delegitimierung in deren Zuge vorläufig gut überstanden zu haben. Paradoxer Weise scheint ihn sein vermeintliches Scheitern gar gestärkt zu haben. Euphemistisch als diese oder jene Form von Marktwirtschaft bezeichnet, wird er derzeit, in verschiedener Hinsicht zum Teil sogar verschärft, weiterhin praktiziert. Um welche Spielarten des Neoliberalismus handelt es sich dabei? Wie haben sich neoliberale Wirtschaftspolitiken verändert? Welche Entwicklungen könnten als post-neoliberal, sprich tendenziell mit dem Neoliberalismus brechend beziehungsweise über ihn hinausweisend bezeichnet werden? Welche Veränderungen der Verhältnisse zwischen Wirtschaft und Politik, Markt und Staat sowie zwischen den verschiedenen Kapitalfraktionen sind auszumachen?</p>
<p>Fakt ist, dass die entscheidenden Krisenursachen (allen voran die ungleiche Vermögensverteilung und die verfehlte Regulation des Finanzsektors) nicht beseitigt wurden. Der nächste Crash scheint daher nur eine Frage der Zeit zu sein. Mit welchen Strategien wird versucht, dem entgegenzuwirken und eine Stabilisierung der Weltwirtschaft zu erreichen? Im gegenwärtigen Wirtschaftssystem braucht es dazu wohl Wachstum. Welche Wachstumsmotoren sind zurzeit auszumachen, welche könnten in näherer Zukunft eine zentrale Bedeutung erlangen und welche Probleme resultieren daraus? Welche Rolle spielen die großen Schwellenländer, allen voran China? Welche Bedeutung kommt der marktbasierten Bearbeitung der ökologischen Krise (vor allem des Klimawandels) zu? Wie könnte der Kapitalismus der näheren Zukunft aussehen? Welche sich gegenwärtig abzeichnenden Tendenzen weisen möglicherweise über ihn hinaus?</p>
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		<title>Was tun? Emanzipatorische Strategien gegen Neoliberalismus und Krise…für ein gutes Leben für alle</title>
		<link>http://cba.fro.at/47677</link>
		<comments>http://cba.fro.at/47677#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 20:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Macht]]></category>
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		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitschnitt der Prodiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltung: Neoliberalismus – Krisenfolgen – Machtverhältnisse 2011 &#60; Es diskutieren: Christina Kaindl (Gruppe Soziale Kämpfe, Rosa Luxemburg Stiftung / Berlin), Jens Wissel (Institut für Sozialforschung, Universität Frankfurt am Main), Käthe Knittler (PrekärCafé, MayDay / Wien), Brigitte Kratzwald (commons.at / Graz), Moderation: Josef Obermoser (forum stadtpark) Mit welchen Herausforderungen sehen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mitschnitt der Prodiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltung: <a href="http://neoliberalismus-2011.org/das-symposium/"><strong>Neoliberalismus – Krisenfolgen – Machtverhältnisse 2011 &lt;</strong></a></p>
<p>Es diskutieren: <a href="http://neoliberalismus-2011.org/teilnehmer_innen/#kaindl" target="_blank">Christina Kaindl</a> (Gruppe Soziale Kämpfe, Rosa Luxemburg Stiftung / Berlin), <a href="http://neoliberalismus-2011.org/teilnehmer_innen/#wissel" target="_blank">Jens Wissel</a> (Institut für Sozialforschung, Universität Frankfurt am Main), <a href="http://neoliberalismus-2011.org/teilnehmer_innen/#knittler" target="_blank">Käthe Knittler</a> (PrekärCafé, MayDay / Wien), <a href="http://neoliberalismus-2011.org/teilnehmer_innen/#kratzwald" target="_blank">Brigitte Kratzwald</a> (commons.at / Graz), Moderation: Josef Obermoser (forum stadtpark)</p>
<p>Mit welchen Herausforderungen sehen sich emanzipatorische Kräfte in Folge der Krise konfrontiert? Was kann der erneuten neoliberalen Offensive entgegengesetzt werden? Wie können soziale Bewegungen, Basisinitiativen, NGOs, Gewerkschaften und politische Parteien erfolgreich zusammenarbeiten? Wie kann mit Differenzen produktiv umgegangen werden?</p>
<p>Welche Bedeutung kommt Protesten und Organisierung zu, welche der Entwicklung und dem Aufbau gesellschaftlicher Alternativen, in welchem Verhältnis stehen sie zueinander und wie lassen sie sich strategisch sinnvoll miteinander verbinden?</p>
<p>Wie lassen sich die herrschenden Kräfteverhältnisse zu Gunsten emanzipatorischer Akteur_innen verschieben? Wie lässt sich gesellschaftliche Gegenmacht organisieren? Wie lässt sich aus fragmentierten Kämpfen ein gemeinsames transformatorisches Projekt, ein gesellschaftlicher Gegenentwurf entwickeln? Was können wir aus historischen Erfahrungen lernen?</p>
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		<title>Festival des politischen Liedes</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 15:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>awahl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heuer findet zum 14 mal das Festival des politischen Liedes amAttersee statt. Jörg Weiss, einer jener AktivistInnen die den Kern des Festivalteam bilden, gibt Auskunft über die Entwicklung und den aktuellen Stand des Festivals. Ausserdem wird auch das Programm der heurigen Ausgabe dieses von der Form zwar kleinen vom selbstgestellten Anspruch aber großen Festivals besprochen. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heuer findet zum 14 mal das Festival des politischen Liedes amAttersee statt. Jörg Weiss, einer jener AktivistInnen die den Kern des Festivalteam bilden, gibt Auskunft über die Entwicklung und den aktuellen Stand des Festivals. Ausserdem wird auch das Programm der heurigen Ausgabe dieses von der Form zwar kleinen vom selbstgestellten Anspruch aber großen Festivals besprochen.</p>
<p>Festival des politischen Liedes, 17. bis 19. Juni 2011, Weissenbach am Attersee.</p>
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		<title>Widerstand gegen NS-Herrschaft und Faschismus: Kärntner Partisan_innen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nino</dc:creator>
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		<description><![CDATA[V. Nino Jaeger im Gespräch mit Ernst Logar &#8211; Künstler und Herausgeber von &#8220;Das Ende der Erinnerung &#8211; Kärntner PartisanInnen Konec spomina &#8211; koroški partizani in partizanke&#8221;. Und weiters dem Klub Slowenischer StudentInnen in Wien. 27min]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>V. Nino Jaeger im Gespräch mit Ernst Logar &#8211; Künstler und Herausgeber von &#8220;Das Ende der Erinnerung &#8211; Kärntner PartisanInnen<br />
Konec spomina &#8211; koroški partizani in partizanke&#8221;. Und weiters dem Klub Slowenischer StudentInnen in Wien.</p>
<p>27min</p>
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		<title>Über das Projekt &#8220;Fathomizing Memory&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nino</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Widerstandskämper_innen im Nazi-Regime – ein Erinnerungsprojekt Mit Elisabeth Samhaber, Matthias Male, V. Nino Jaeger. Fathomizing Memory nähert sich dem komplexen Thema der Erinnerungen/Geschichte von verschiedenen Seiten an. Im Zentrum steht die multimediale Installation von V. Nino Jaeger, die Zeitzeug_innen-Dokumente mit unserer Gegenwart verknüpft und ertastbar macht. Weitere Perspektiven bringt das multimediale und interaktive Rahmenprogamm von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Widerstandskämper_innen im Nazi-Regime – ein Erinnerungsprojekt</p>
<p>Mit Elisabeth Samhaber, Matthias Male, V. Nino Jaeger.<br />
Fathomizing Memory nähert sich dem komplexen Thema der Erinnerungen/Geschichte von verschiedenen Seiten an. Im Zentrum steht die multimediale Installation von V. Nino Jaeger, die Zeitzeug_innen-Dokumente mit unserer Gegenwart verknüpft und ertastbar macht. Weitere Perspektiven bringt das multimediale und interaktive Rahmenprogamm von Petra Unger, trafo.K, DÖW, Verein Gedenkdienst, VBKÖ, Wolf Werdigier, m.a.x. und zenklo™ mit ein.<br />
57min</p>
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		<title>wer heute nicht feiert hat verloren &#8211; feiern der gruenen zum ende des zweiten weltkrieges.</title>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 11:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Loitsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergangenheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[2. weltkrieg]]></category>
		<category><![CDATA[deutsches reich]]></category>
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		<category><![CDATA[h.c. strache]]></category>
		<category><![CDATA[nationalsozialisten]]></category>
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		<description><![CDATA[da die &#8220;RECHTE&#8221; jedes jahr erneut in der krypta am heldenplatz den untergang des dritten reichs bedauert, haben sich die gruenen dazu entschlossen diesen tag zu feiern. immerhin wurde an diesem tag der 2. weltkrieg nach unheimlich viel menschlichem leid beendet. um 11°° fanden sich ca. 40 menschen vor dem denkmal des erzherzogs karl ein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>da die &#8220;RECHTE&#8221; jedes jahr erneut in der krypta am heldenplatz den untergang des dritten reichs bedauert, haben sich die gruenen dazu entschlossen diesen tag zu feiern. immerhin wurde an diesem tag der 2. weltkrieg nach unheimlich viel menschlichem leid beendet.</p>
<p>um 11°° fanden sich ca. 40 menschen vor dem denkmal des erzherzogs karl ein und feierten mit ansprachen und sekt die befreiung von den nazi-schergen des dritten reichs.</p>
<p>es sprachen :</p>
<p>martina wurzer, silvia nossek und albert steinhauser.</p>
<p>bemerkenswert ist auch, dass die gruenen (leider nur sie) diesen tag als nationalfeiertag einfuehren moechten.</p>
<p>ein bericht von herby loitsch.</p>
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		<title>Warum sparen? Fragen an die steirische Landesregierung! (Teil 1)</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 08:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Budget]]></category>
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		<description><![CDATA[(Teil 1 von 2) &#8220;Kürzungen&#8221;, &#8220;Sparmassnahmen&#8221; bedeuten das Vernichten von Ressourcen, deren Folgen widerum im Gemeinwesen (Staat, Gesellschaft) verarbeitet werden müssen. Eine Sondersendung zum geplanten &#8220;Sparpaket&#8221; der steirischen Landesregierung, die das &#8220;Sparparadigma&#8221; (mit Joachim Hirsch) hinterfrägt und mit Betroffenen und PolitikerInnen spricht. Im Studio: Martin Dopler (Die neue Stadt), Leo Kühberger (A_partment politi_X) und Christian [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>(Teil 1 von 2)</p>
<p>&#8220;Kürzungen&#8221;, &#8220;Sparmassnahmen&#8221; bedeuten das Vernichten von Ressourcen, deren Folgen widerum im Gemeinwesen (Staat, Gesellschaft) verarbeitet werden müssen.  Eine Sondersendung zum geplanten <a title="landesreg" href="http://www.videoportal.steiermark.at/cms/beitrag/11406350/52380744/" target="_blank">&#8220;Sparpaket&#8221; der steirischen Landesregierung</a>, die das &#8220;<a title="hirsch" href="http://www.links-netz.de/K_texte/K_hirsch_sozialpolitik.html" target="_blank">Sparparadigma</a>&#8221; (<a title="Joachim Hirsch" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Hirsch_(Politikwissenschaftler)" target="_blank">mit Joachim Hirsch</a>) hinterfrägt und mit Betroffenen und PolitikerInnen spricht.</p>
<p>Im Studio: Martin Dopler (<a title="neue stadt" href="http://helsinki.at/programm/sendung.php?id=2476&amp;datum=2011-04-15" target="_blank">Die neue Stadt</a>), Leo Kühberger (<a title="apart" href="http://apolitix.blogsport.de/" target="_blank">A_partment politi_X</a>) und <a title="wabl" href="http://gruene-akademie.at/uber-uns/mitarbeiterinnen" target="_blank">Christian Wabl</a>.</p>
<p>Im Gespräch mit: Jeannine Müller (Betroffene der geplanten Sparmassnahmen im Sozialbereich)<br />
Telefoninterview mit: <a title="kreopfl" href="http://www.landtag.steiermark.at/cms/beitrag/10256732/8527815/" target="_blank">Walter Kröpfl</a> (Clubobmann der steirischen SPÖ)</p>
<p>Die steirische Landesregierung ist entschlossen, das Landesbudget durch drastische Kürzungen im Gesundheits-, Bildungs-, Sozial- und Kulturressort zu sanieren.</p>
<p><a title="zeitonline" href="http://www.zeit.de/2002/50/Profiteure_der_Krise">Wer profitiert davon?</a><br />
Hat sich irgendein Schuldenstand in den vergangenen Jahren verringert, weil “gespart” wurde?<br />
Eines der reichsten Länder der Welt kann sich sein Gesundheits-, sein Bildungs-, sein Sozialsystem nicht mehr leisten?!?</p>
<p>Am 12. April wird Finanzlandesrätin Bettina Vollath im <a title="budget rede" href="http://www.politik.steiermark.at/cms/beitrag/11470275/7149719/" target="_blank">Landtag ihre Budget-Rede</a> halten – bereits am Tag davor wird die unabhängige Plattform 25, die mittlerweile bereits von über 560 (!) Organisationen unterstützt wird, vor dem Landhaus eine <a title="alternative budget rede" href="http://www.plattform25.at/2011/04/die-alternative-budgetrede-der-plattform-25/">alternative Budget-Rede</a> halten und zeigen, „dass es auch ohne den massiven Kahlschlag im Sozial-, Bildungs-, Gesundheits- und Kulturbereich geht“, wie die beiden Plattform-SprecherInnen Yvonne Seidler und Gerhard Zückert ankündigen.</p>
<p>Als Aufmunterung, am Montag dem 11. April um 12:00 Uhr den Ereignissen vor dem Landhaus beizuwohnen, gestaltet Radio Helsinki eine vierstündige Sondersendung zum Thema “Warum Sparen”?</p>
<p>Auf eine kulturwissenschaftliche Erklärung zum Kapitalismus sei mit diesem Link auf Joseph Vogl verwiesen: <a title="Vogl" href="http://www.youtube.com/watch?v=XhtF3dSle4w" target="_blank">Das Gespenst des Kapitals</a></p>
<p>Mitschnitt der Live Sendung vom Montag. 11. April 2011, 08:00 – 12:00 Uhr auf Radio Helsinki 92,6 MHz.</p>
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		<title>Plattform 25: Protest Gleisdorf gegen das Sparbudget 2010/11</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 15:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mitschnitt der Protestkundgebung in Gleisdorf diverser sozialer Initiativen zum geplanten Sparbudget der steirischen Landesregierung. Link: Plattform 25]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mitschnitt der Protestkundgebung in Gleisdorf diverser sozialer Initiativen zum geplanten Sparbudget der steirischen Landesregierung.</p>
<p>Link: <a title="Gleisdorf" href="http://www.plattform25.at/2011/04/protestaktion-in-gleisdorf-am-8-4-2011/">Plattform 25</a></p>
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		<title>Warum sparen? Fragen an die steirische Landesregierung! (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 15:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Teil 2 von 2) &#8220;Kürzungen&#8221;, &#8220;Sparmassnahmen&#8221; bedeuten das Vernichten von Ressourcen, deren Folgen widerum im Gemeinwesen (Staat, Gesellschaft) verarbeitet werden müssen.  Eine Sondersendung zum geplanten &#8220;Sparpaket&#8221; der steirischen Landesregierung, die das &#8220;Sparparadigma&#8221; (mit Joachim Hirsch) interfrägt und mit Betroffenen und PolitikerInnen spricht. Im Studio: Martin Dopler (Die neue Stadt), Leo Kühberger (A_partment politi_X) und Christian [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>(Teil 2 von 2)</p>
<p>&#8220;Kürzungen&#8221;, &#8220;Sparmassnahmen&#8221; bedeuten das Vernichten von Ressourcen, deren Folgen widerum im Gemeinwesen (Staat, Gesellschaft) verarbeitet werden müssen.  Eine Sondersendung zum geplanten <a title="Budgetrede Vollath" href="http://www.videoportal.steiermark.at/cms/beitrag/11406350/52380744/" target="_blank">&#8220;Sparpaket&#8221; der steirischen Landesregierung</a>, die das &#8220;<a title="Joachim Hirsch (Sozialpolitik)" href="http://www.links-netz.de/K_texte/K_hirsch_sozialpolitik.html" target="_blank">Sparparadigma</a>&#8221; (mit <a title="Joachim HIrsch" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Hirsch_(Politikwissenschaftler)" target="_blank">Joachim Hirsch</a>) interfrägt und mit Betroffenen und PolitikerInnen spricht.</p>
<p>Im Studio: Martin Dopler (<a title="neue Stadt" href="http://helsinki.at/programm/sendung.php?id=2476&amp;datum=2011-04-15" target="_blank">Die neue Stadt</a>), Leo Kühberger (<a title="Apart" href="http://apolitix.blogsport.de/" target="_blank">A_partment politi_X</a>) und <a title="wabl" href="http://gruene-akademie.at/uber-uns/mitarbeiterinnen" target="_blank">Christian Wabl</a>.</p>
<p>Im Gespräch mit: Silvia Kilic-Fortmüller (Mutter eines Kindes mit Autismus)</p>
<p>Telefoninterviews mit:<a title="lercher" href="http://maxlercher.sj-stmk.org/" target="_blank"> Max Lercher</a> (SPÖ Abgeordneter im steirischen Landtag) und <a title="Schemeth" href="http://www.team2010.at/martinschemeth/" target="_blank">Martin Schemeth</a> (Pressesprecher der Landesrätin für Finanzen, Bettina Vollath)</p>
<p>Die steirische Landesregierung ist entschlossen, das Landesbudget durch drastische Kürzungen im Gesundheits-, Bildungs-, Sozial- und Kulturressort zu sanieren.</p>
<p>Wer profitiert davon?<br />
Hat sich irgendein Schuldenstand in den vergangenen Jahren     verringert, weil “gespart” wurde?<br />
Eines der reichsten Länder der Welt kann sich sein Gesundheits-,     sein Bildungs-, sein Sozialsystem nicht mehr leisten?!?</p>
<p>Am 12. April wird Finanzlandesrätin Bettina Vollath im Landtag ihre Budget-Rede halten – bereits am Tag davor wird die unabhängige Plattform 25, die mittlerweile bereits von über 560 (!) Organisationen unterstützt wird, vor dem Landhaus eine <a title="Alternative Budgetrede" href="http://www.plattform25.at/2011/04/die-alternative-budgetrede-der-plattform-25/" target="_blank"><strong>alternative        Budget-Rede</strong></a> halten und zeigen, „dass es auch ohne den massiven Kahlschlag im Sozial-, Bildungs-, Gesundheits- und Kulturbereich geht“, wie die beiden <strong>Plattform-SprecherInnen       Yvonne Seidler und Gerhard Zückert</strong> ankündigen.</p>
<p>Als Aufmunterung, am Montag dem 11. April um 12:00 Uhr den Ereignissen vor dem Landhaus beizuwohnen, gestaltet Radio Helsinki eine vierstündige Sondersendung zum Thema “Warum Sparen”?</p>
<p>Auf eine kulturwissenschaftliche Erklärung zum Kapitalismus sei mit diesem Link auf Joseph Vogl verwiesen: <a title="Vogl" href="http://www.youtube.com/watch?v=XhtF3dSle4w" target="_blank">Das Gespenst des Kapitals</a></p>
<p>Mitschnitt der Live Sendung vom Montag. 11. April 2011, 08:00 – 12:00 Uhr auf Radio Helsinki 92,6 MHz.</p>
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		<title>MAYDAY! Interview mit Mayday-Aktivisten aus Milano</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 18:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Milano, dem Ort der ersten Erscheinung des  San Precario stellt die Mayday-Parade die traditionelle 1.-Mai-Demonstration längst in den Schatten. Ein Aktivist von EuroMayDay Milano war am 5. April Gast im Prekär-Café in Wien.  Flavia Mosca Goretta nutzte die Gelegenheit, für die ZIP-FM-Lokalausgabe auf  Radio Orange 94,0 dieses Interview mit ihm zu führen. Weitere Infos: [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Milano, dem Ort der ersten Erscheinung des  San Precario stellt die Mayday-Parade die traditionelle 1.-Mai-Demonstration längst in den Schatten. Ein Aktivist von EuroMayDay Milano war am 5. April Gast im Prekär-Café in Wien.  Flavia Mosca Goretta nutzte die Gelegenheit, für die ZIP-FM-Lokalausgabe auf  Radio Orange 94,0 dieses Interview mit ihm zu führen.</p>
<p>Weitere Infos: http://mayday-wien.org/</p>
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		<title>Plattform 25: Alternative Budgetrede</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 13:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Sparbudget Steiermark]]></category>
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		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Alternative Budgetrede&#8221; der Plattform 25, einer Vereinigung von mehr als 560 Organisation (Bildung, Soziales, Kultur und Gesundheit), um Widerstand und Alternativen zu den geplanten Einsparungsmassnahmen der steirischen Landesregierung zu setzen. Mitschnitt der &#8220;Alternativen Budgetrede&#8221; vom 11.April 2011, gehalten von den SprecherInnen der Plattform 25, Yvonne Seidler (Hazissa, Fachstelle für Prävention von &#8211; sexualierter &#8211; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;<a title="Alternative Budgetrede" href="http://www.plattform25.at/2011/04/die-alternative-budgetrede-der-plattform-25/" target="_blank">Alternative Budgetrede</a>&#8221; der <a title="Plattform 25" href="http://www.plattform25.at/" target="_blank">Plattform 25</a>, einer Vereinigung von mehr als<a title="MItglieder" href="http://www.plattform25.at/category/mitglieder/" target="_blank"> 560 Organisation</a> (Bildung, Soziales, Kultur und Gesundheit), um Widerstand und Alternativen zu den geplanten <a title="Budget 2011 Steiermark" href="http://www.videoportal.steiermark.at/cms/ziel/62166233/DE/" target="_blank">Einsparungsmassnahmen der steirischen Landesregierung</a> zu setzen.</p>
<p>Mitschnitt der &#8220;Alternativen Budgetrede&#8221; vom 11.April 2011, gehalten von den SprecherInnen der Plattform 25, <a title="Hazissa" href="http://www.hazissa.at/" target="_blank">Yvonne Seidler</a> (Hazissa, Fachstelle für Prävention von &#8211; sexualierter &#8211; Gewalt) und <a title="Alpha Nova" href="http://www.alphanova.at/" target="_blank">Gerhard Zückert</a>,(Betriebsrat und Behindertenbetreuer von Alpha Nova) vor dem Landhaus (Sitz der <a title="Landtag" href="http://www.landtag.steiermark.at/" target="_blank">steirischen Landesregierung</a>). Die geschätzte TeilnerhmerInnenanzahl betrug ca. 5000!</p>
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		<title>Wortfront: Freilandherz</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 21:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Chanson]]></category>
		<category><![CDATA[Diseuse]]></category>
		<category><![CDATA[emo cremissimo]]></category>
		<category><![CDATA[Emo Entblah]]></category>
		<category><![CDATA[Freilandherz]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Roger Stein]]></category>
		<category><![CDATA[Sandra Kreisler]]></category>
		<category><![CDATA[Sterne]]></category>
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		<description><![CDATA[Freilandherz von Wortfront – Die aktuelle Neuerscheinung anstelle des abgesagten Konzerts in der ARGE – zur Ehrenrettung aller Inspiranten und Neugierinnen in diesen Zeiten von Kernschmelze und Käfighaltung. Emo Cremissimo &#38; Museau Chocolat präsentieren ihre neue Lieblingsstimme: Sandra Kreisler, die in kongenialer Kooperation mit Roger Stein und unterstützt von einer überaus individualkreativen Kapelle schrägzarter Zwischentöner [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong> <a href="http://www.wortfront.com/html/CDs_Freilandherz/freilandherz-hoeren.html">Freilandherz</a> von <a href="http://www.wortfront.com/">Wortfront</a> – Die aktuelle Neuerscheinung anstelle des abgesagten Konzerts in der  ARGE – zur Ehrenrettung aller Inspiranten und Neugierinnen in diesen  Zeiten von Kernschmelze und Käfighaltung. Emo Cremissimo &amp; Museau  Chocolat präsentieren ihre neue Lieblingsstimme:</strong></p>
<p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sandra_Kreisler">Sandra Kreisler</a></strong>, die in kongenialer Kooperation mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Roger_Stein"><strong>Roger Stein</strong></a> und unterstützt von einer überaus individualkreativen Kapelle  schrägzarter Zwischentöner einen großen Wurf wagt, nämlich das Genre  Chanson generationen-übergreifend zwischen Zitaten aus zwei  Jahrhundert(tausenden!) auszuspannen und dabei herznah modern zu bleiben.</p>
<p>Auch wenn wir diese wunderlich behutsam kraftvolle, hintersinnig direkte  und lebensleicht tiefgründige Performance heuer nicht live miterleben  konnten, sei sie euch nun doch noch in Form dieser <strong>Albumpräsentation</strong> ans – ja, hoffentlich – <strong>Freilandherz</strong> gelegt. Es tut einfach so gut, in dieser <strong>“etwas anderen”</strong> Gefühlswelt zu tauchen…</p>
<p><strong><a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2011/04/DSCN9548.jpg" rel="lightbox[44625]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2011/04/DSCN9548-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></strong></p>
<p><strong>Aus dem kleinen, aber feinen <a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/">Artarium Blog</a>.<br />
</strong></p>
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		<title>Jingle: MAYDAY! 2011 Wien</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 14:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[asozial]]></category>
		<category><![CDATA[Mayday]]></category>
		<category><![CDATA[sozial]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus gewöhnlich gut prekarisierten Kreisen erreichte uns ein Jingle für die heuer am 1. Mai endlich mal auch wieder in Wien stattfindende MAYDAY!-Parade. Wir wurden gebeten, diesen Jingle an alle freien Radios mit der Bitte um wohlwollende Ausstrahlung weiterzuleiten. Alle weiteren Infos gibt es auf http://mayday-wien.org Musst du arbeiten? Willst du arbeiten? Hast du bezahlte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<pre>
<pre>Aus gewöhnlich gut prekarisierten Kreisen erreichte uns ein Jingle für
die heuer am 1. Mai endlich mal auch wieder in Wien stattfindende
MAYDAY!-Parade. Wir wurden gebeten, diesen Jingle an alle freien Radios
mit der Bitte um wohlwollende Ausstrahlung weiterzuleiten.

Alle weiteren Infos gibt es auf http://mayday-wien.org</pre>
<blockquote><p>Musst du arbeiten? Willst du arbeiten? Hast du bezahlte Arbeit?  Darfst du arbeiten? Darfst du hier leben? Wovon lebst du? Hast du freie  Zeit? Was machst du, wenn du krank bist? Was machst du im Alter? Was  wünschst du dir? Was setzt du deiner Prekarisierung entgegen? Wie  organisierst du dich?</p>
<p>Wir pfeifen auf die Karotte vor der Nase, die das schöne Leben  versprechen soll. Wir sagen der Entsicherung der Lebens- und  Arbeitsverhältnisse den Kampf an. Am 1. Mai heißt es daher wieder:  MAYDAY! MAYDAY! Auf zur Parade der Prekären! Die MAYDAY!-Parade in Wien  verbindet die Vereinzelten, stärkt die Verunsicherten und schafft  Aktionsradius. Wehren wir uns gemeinsam!</p>
<p><img src="http://mayday-wien.org/img/rabbit.gif" border="0" alt="Rabbit of Precarity!" width="10" height="14" /> <strong>Noch zu warten ist Wahnsinn! Raus auf die Straßen!</strong> <img src="http://mayday-wien.org/img/rabbit.gif" border="0" alt="Rabbit of Precarity!" width="10" height="14" /></p>
<p>Wir ermächtigen uns selbst zum Sprechen und Handeln. Organisierung  ist unser Trumph, vielfältige und offensive Aktionsformen unser Joker.  Wir machen die verschiedenen Aspekte der gegenwärtigen  Prekarisierungsprozesse sicht- und hörbar, um den vorherrschenden  Zustand der Zersplitterung und Isolation zu überwinden und eine Basis  für gemeinsames politisches Agieren zu schaffen. Und wir werden nicht  mehr länger warten – auf einen Lichtblick, die Revolution, die  neoliberale Apokalypse oder eine soziale Bewegung… Do it yourself: Wir  sind die Bewegung!</p>
<p><img src="http://mayday-wien.org/img/rabbit.gif" border="0" alt="Rabbit of Precarity!" width="10" height="14" /> <strong>Organisieren wir uns</strong> <img src="http://mayday-wien.org/img/rabbit.gif" border="0" alt="Rabbit of Precarity!" width="10" height="14" /></p>
<p>Wir sind wendige Jongleur*innen unserer Jobs, wahre Schlangenmenschen  der Flexibilität. Undokumentiert, saisonal und befristet Beschäftigte,  Schein- und so genannte “Neue Selbstständige”, Niedriglohnjobber_innen,  Erwerbsarbeitslose, Projekt-, Teilzeit- oder LeiharbeiterInnen,  unbezahlte Reproduktionsarbeiter#innen: Wir alle leben und arbeiten  prekär.</p>
<p><img src="http://mayday-wien.org/img/rabbit.gif" border="0" alt="Rabbit of Precarity!" width="10" height="14" /> <strong>Ein Parade Beispiel</strong> <img src="http://mayday-wien.org/img/rabbit.gif" border="0" alt="Rabbit of Precarity!" width="10" height="14" /></p>
<p>Während die Supermarktangestellten zu Niedrigstlöhnen schuften und  sich Studierende, so lange sie nicht aus einem so genannten Drittstaat  kommen, zumindest durch geringfügige Jobs und unbezahlte Praktika  wursteln “dürfen”, werken Pflege- und KulturarbeiterInnen zwar virtuos  aber oftmals sozialversicherungslos. Den Erwerbsarbeitslosen wird  genauso, wie den unter der Armutsgrenze lebenden Empfänger&amp;innen der  neuen “Mindestsicherung”, durch ständige Disziplinarandrohungen der  Handlungsrahmen eingeschränkt. Die freiberuflichen Wissensarbeiter*innen  sind auch von längerfristigen Perspektiven “befreit”, während die  papierlose und dadurch umfassend entrechteten Sexarbeiter_innen  versuchen, sich ihr Leben zu regeln.</p>
<p><img src="http://mayday-wien.org/img/rabbit.gif" border="0" alt="Rabbit of Precarity!" width="10" height="14" /> <strong>Her mit dem schönen Leben</strong> <img src="http://mayday-wien.org/img/rabbit.gif" border="0" alt="Rabbit of Precarity!" width="10" height="14" /></p>
<p>Prekarisierung ist ein Prozess, der nicht nur die Arbeitsverhältnisse  umfasst. Deshalb wendet sich MAYDAY! auch an all diejenigen, die  wohnungslos sind und trotzdem für ihre Notschlafstellen zahlen müssen;  an all diejenigen, die in Wagenburgen leben wollen, aber durch die  städtische Wohnpolitik sesshaft gemacht werden sollen; an all  diejenigen, die Häuser- und Wohnungen besetzen (müssen), weil andere in  Palästen leben; an all diejenigen, die aufgrund ihrer politischen  Aktivität kriminalisiert werden; an all diejenigen, die arbeiten und  trotzdem zu wenig zum Leben haben; und an all diejenigen, die  konstruierte Grenzen überschreiten.</p>
<p>Her mit der Bewegungsfreiheit für Alle! Wir wollen mobil sein, aber  ohne dazu gezwungen zu werden – und bleiben wann und wo es uns passt!  Wir wollen freien Zugang zu Bildung und zu Wissen! Wir wollen selber  über unser Leben bestimmen, wir wollen die gleichen Privilegien für Alle  – und wir wollen noch vieles mehr!</p>
<p><img src="http://mayday-wien.org/img/rabbit.gif" border="0" alt="Rabbit of Precarity!" width="10" height="14" /> <strong>Darum und aus vielen anderen Gründen schreien wir: MAYDAY! MAYDAY!</strong> <img src="http://mayday-wien.org/img/rabbit.gif" border="0" alt="Rabbit of Precarity!" width="10" height="14" /></p>
<p>Das Alarmsignal in Seenot geratener Schiffe haben wir uns als  Schlachtruf angeeignet, um den Zustand zunehmender Prekarisierung von  Leben und Arbeit zu betonen und die Vernetzung der prekären Kämpfe  weiter voranzutreiben. Sei dabei!</p>
<p><strong>!! Prekär Kämpfen, Prekär Tanzen !!</strong></p></blockquote>
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		<title>&#8220;Schotterabbau Pichlingersee&#8221; jetzt bei LR Anschober</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 18:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Schrambock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Schotterabbau]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Da bald wieder die Badesaison kommt und das Problem &#8220;Nein zum Schotterabbau am Pichlingersee&#8221;  noch immer nicht entschieden ist,  fragte ich LR. Anschober nach dem aktuellen Stand der Dinge.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da bald wieder die Badesaison kommt und das Problem &#8220;Nein zum Schotterabbau am Pichlingersee&#8221;  noch immer nicht entschieden ist,  fragte ich LR. Anschober nach dem aktuellen Stand der Dinge.</p>
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		<title>Quo vadis?</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 17:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Widerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Lehreinnen]]></category>
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		<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe des FROzine berichten wir über die Veranstaltung &#8220;LehrerInnenbildung &#8211; quo vadis?&#8221;, die am Mittwoch, den 23.03.2011 in der Linzer Kunstuniversität stattfand. Außerdem gibts auch noch einen Beitrag zum &#8220;Mitteldeutschen Aufstand&#8221; von Radio Corax in Halle und den &#8220;Kommentar der Woche&#8221; v. Oliver Jagosch zu hören. Zu hören am Dienstag, 29.03.2011 von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe des FROzine berichten wir über die  Veranstaltung &#8220;LehrerInnenbildung &#8211; quo vadis?&#8221;, die am Mittwoch, den  23.03.2011 in der Linzer Kunstuniversität stattfand.<br />
Außerdem gibts auch noch einen Beitrag zum &#8220;Mitteldeutschen Aufstand&#8221;  von Radio Corax in Halle und den &#8220;Kommentar der Woche&#8221; v. Oliver Jagosch  zu hören.</p>
<div>Zu hören am Dienstag, 29.03.2011 von 18 &#8211; 19 Uhr in der Sendung <a href="http://fro.at/programm.php?show=series&amp;id=">FROzine</a></div>
<p><strong>&#8220;LehrerInnenbildung &#8211; quo vadis?&#8221;</strong></p>
<p>Zu  diesem Thema fand am Mittwoch, den 23.03.2011 im Hörsaal 1 der  Kunstuniversität Linz eine Veranstaltung der OÖ Hochschullerher und  Lehrerinnen in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD), organisiert  von Vertretern und Vertreterinnen der Kunstuniversität Linz und der  Johannes Kepler Universität, statt.</p>
<p>Bei der Podiumsdiskussion  anschließend an den Vortrag von  A.Univ.-Prof. Dr. Georg Hans Neuweg  sollte die Forderung &#8220;für  eine gemeinsame Ausbildung aller PädagogInnen   (Kindergarten,   Schule,  Erwachsenenbildung) auf tertiärem  Niveau&#8221;,     konkretisiert werden.</p>
<p>Oliver Jagosch war vor Ort.</p>
<p><strong>Es gilt die Tat! 90 Jahre Mitteldeutscher Aufstand </strong></p>
<p>Im März 1921 kam es im Industriegebiet um Halle/Merseburg und dem   Mansfelder Land zum letzten großen bewaffneten Aufstand in  Deutschland.</p>
<p>Radio  Corax hat sich dazu mit  Bernd Langer unterhalten, er beschäftigt sich  bereits seit Jahren mit den Ereignissen aus dieser Zeit und deren  Hintergründe und hält auch einige Vorträgezu diesem Thema.</p>
<p><strong>Das Jahr hat wieder begonnen..</strong></p>
<p>&#8230;dazu ist auch noch der <strong>&#8220;Kommentar der Woche&#8221; </strong>zu  hören, diesmal wieder von Oliver Jagosch, und zwar zum Thema &#8220;Formel  1&#8243;, diesmal gibt&#8217;s sogar was zu gewinnen! Kann man ja mal gespannt  sein&#8230;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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		<title>#unibrennt – Spring of Resistance: Laues Frühlingslüfterl oder Ruhe vor dem Sturm?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 19:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[brennt]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Auftakt zu einem Spring of Resistance für freie und emanzipatorische Bildung wurde für 26. März zu einer Demonstration in Wien aufgerufen. Gerade mal 150 Demonstrant_innen nahmen daran teil. Auf der Demo unterhielten wir uns mit einem Mediensprecher der Uni-brennt-Bewegung.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } -->Als Auftakt zu einem Spring of Resistance für freie und emanzipatorische Bildung wurde für 26. März zu einer Demonstration in Wien aufgerufen. Gerade mal 150 Demonstrant_innen nahmen daran teil. Auf der Demo unterhielten wir uns mit einem Mediensprecher der Uni-brennt-Bewegung.</p>
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		<title>Eindrücke vom Internationalen FrauenKAMPFtag 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 07:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frauenreferat der OH Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[8. März]]></category>
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		<category><![CDATA[Kampf]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 8. März 2011 veranstalteten wir &#8211; das Frauenreferat der ÖH Salzburg &#8211; gemeinsam mit dem Atelier Sissi einen Siebdruckworkshop in der Aula der Gesellschaftwissenschaftlichen Fakultät Salzburg. Im Rahmen dieser Veranstaltung interviewten wir Frauen über ihren Frauentag.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. März 2011 veranstalteten wir &#8211; das Frauenreferat der ÖH Salzburg &#8211; gemeinsam mit dem Atelier Sissi einen Siebdruckworkshop in der Aula der Gesellschaftwissenschaftlichen Fakultät Salzburg.</p>
<p>Im Rahmen dieser Veranstaltung interviewten wir Frauen über ihren Frauentag.</p>
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		<title>Transnationaler Migrant_innenstreik am 1. März – erstmals auch in Österreich.</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 19:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismen]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Streik]]></category>
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		<description><![CDATA[Erstmals findet am 1. März 2011 auch in Wien ein Migrant_innenstreik statt. An diesem Tag organisieren sich in mehreren Ländern weltweit Migrant_innen gegen soziale Ausschlüsse, Diskriminierung und Rassismus. Angefangen haben diese transnationalen Proteste im Jahr 2006 mit einem Streik von Migrant_innen in den USA und breiten sich seitdem immer weiter aus, wird auf http://www.1maerz-streik.net/ berichtet. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals findet am 1. März 2011 auch in Wien ein Migrant_innenstreik statt. An diesem Tag organisieren sich in mehreren Ländern weltweit Migrant_innen gegen soziale Ausschlüsse, Diskriminierung und Rassismus. Angefangen haben diese transnationalen Proteste im Jahr 2006 mit einem Streik von Migrant_innen in den USA und breiten sich seitdem immer weiter aus, wird auf http://www.1maerz-streik.net/ berichtet. 2011 werde auch in Österreich der Grundstein für einen breiten Zusammenschluss gelegt, um eine Wende der Politik gegenüber Migrant_innen einzuleiten.<br />
Wir sprachen mit zwei Mitorganisator_innen des ersten Wiener Migrant_innenstreik.</p>
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		<title>Schallmooser Gespräche #23: Ich will Bundesrat werden</title>
		<link>http://cba.fro.at/42967</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 02:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Anpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Geblödel]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Stammtisch]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, das ist keine Kabarett-Sendung. Auch wenn der Titel lustig klingt, es geht um Anpassung und Widerstand. Ist es eine gute Idee, das politische System ändern zu wollen, in dem man darin mitmacht? &#8220;If you can´t beat them, join them&#8221; hat einmal Christoph Chorherr gesagt, als um die Idee Schwarz-Grün ging. Naja, aber ist der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, das ist keine Kabarett-Sendung. Auch wenn der Titel lustig klingt, es geht um Anpassung und Widerstand. Ist es eine gute Idee, das politische System ändern zu wollen, in dem man darin mitmacht? &#8220;If you can´t beat them, join them&#8221; hat einmal Christoph Chorherr gesagt, als um die Idee Schwarz-Grün ging. Naja, aber ist der ein Beispiel für Widerstand gegen das System?</p>
<p>&#8220;Das System verändert einen rascher als man selbst das System&#8221; &#8211; auch Joschka Fischer hat es gern mit geflügelten Worten. Und auch er ist ein schönes Beispiel für die Richtigkeit dieses Spruchs. Doch umgekehrt: Was bewirkt man außerparlamentarisch, wenn man nicht gerade mit einer mächtigen Volksbewegung ist. Was bewirkt das Produzieren einer läppischen Radiosendung wie dieser oder einer Zeitschrift wie der akin oder der Veranstaltung einer Demo, selbst wenn man 10.000 Leute auf die Straße bringt.</p>
<p>Deswegen ´Ces Idee mit dem Bundesrat: Es lohne sich nunmal nicht, einen Bundesrat zu korrumpieren, weil er überhaupt völlig wurscht ist. Aber man könne aus diesem Amt heraus provozieren und damit vielleicht doch mehr Öffentlichkeit herausholen denn als Nobody. Soweit die Theorie. Doch Rosi überzeugt ´Ce letztendlich doch, daß das alles nur Illusion ist&#8230;</p>
<p>Musikalische Kommentare dazu lieferten Georg Kreisler, Willfried, M.A.Numminen und Fehlfarben&#8230;</p>
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		<title>Rede von Wolfgang Pucher (Pfarrer, Vinzenzgemeinschaft) bei der Kundgebung gegen die Einführung des Bettelverbots am 12.2.2011 in Graz</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 13:47:10 +0000</pubDate>
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		<title>Rede von Wolfgang Benedek (Menschenrechtsbeirat) bei der Kundgebung gegen die Einführung des Bettelverbots am 12.2.2011 in Graz</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 13:07:13 +0000</pubDate>
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		<title>Rede von Karin Lernbeiß (Lendwirbel) bei der Kundgebung gegen das Bettelverbot am 12.2.2011</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 12:55:59 +0000</pubDate>
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		<title>RAW MELODY MEN</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 03:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Artarium, ganz im Zeichen antidepressiver Echtheit, beleuchtet das Zusammenspiel von emotionaler Authentizität und therapeutischer Selbstwahrnehmung am Beispiel von New Model Army, einer wirklich wichtigen Band. Sei es das Schwere am elterlichen Erbe und die damit verbundene Wut, wie in der Signation und dem Titel Inheritance zu hören, seien es Resignation und Trauer des vereinsamten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Artarium, ganz im Zeichen antidepressiver Echtheit, beleuchtet das Zusammenspiel von emotionaler Authentizität und therapeutischer Selbstwahrnehmung am Beispiel von New Model Army, einer wirklich wichtigen Band.</strong></p>
<p>Sei es das Schwere am elterlichen Erbe und die damit verbundene Wut, wie in der Signation und dem Titel <strong>Inheritance</strong> zu hören, seien es Resignation und Trauer des vereinsamten Menschen wie in den Titeln <strong>These Words</strong> und <strong>Marrakesh</strong> &#8211; aber auch der Aufschrei blanker Verzweiflung wie in <strong>Get Me Out</strong> &#8211; Justin Sullivan gelingt mit New Model Army die Gratwanderung zwischen Opfersein und Sinnstiftung.</p>
<p>Wohl wissend, dass wir alle Überlebende sind, eine verschworene Gemeinschaft von verwundeten Veteranen, spüren wir einer möglichen Mission nach, nämlich <strong>Zeugnis abzulegen</strong> von Gefühlskälte und Grausamkeit in unserem eigenen gesellschaftlichen Umfeld. Gewalt gehört in die Geschichtsbücher, nicht nur die vor 1945. Never Again! <strong>One Family &#8211; One Tribe.</strong></p>
<p>Und so lassen wir uns inspirieren und wie im Traum forttragen zu unseren eigenen Ufern &#8211; fliegend wie in Justin Sullivans <strong>Green</strong> und ums Feuer tanzend in <strong>Ballad of Bodmin Pill</strong>, zum besseren Verständnis vorab auch in Dialektversion gelesen.<strong> &#8220;Wir sind verloren, wir sind Freaks, doch wir sind die wahren Erben der Welt!&#8221;</strong><strong></strong><strong> </strong></p>
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		<title>Riot Grrrls: Musik + Politik</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 23:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frauenreferat der OH Salzburg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geschichte der Riot Girrls Legende zur Namensgebung Bewegung Manifest der Riot Grrrls + Kommentar außerdem viel Musik]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Geschichte der Riot Girrls</p>
<p>Legende zur Namensgebung</p>
<p>Bewegung</p>
<p>Manifest der Riot Grrrls + Kommentar</p>
<p>außerdem viel Musik</p>
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		<title>Abschiebung von Ousmane C. wegen &#8220;Randale&#8221; gestoppt. Blockaden und Proteste in der Nacht überraschend erfolgreich.</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 16:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurzer Bericht über Blockadeaktionen in der Nacht von 14. auf 15. Dezember, um die Abschiebung des Studierendenaktivisten Ousmane C. nach Guinea zu verhindern. Mittwoch am Nachmittag wurde bekannt, dass die Abschiebung tatsächlich gestoppt wurde. Ein kurzer, schnell produzierter, improvisierter Beitrag für die ZIP-FM-Lokalausgabe. O-Ton: wienTV.org (CC BY-NC)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzer Bericht über Blockadeaktionen in der Nacht von 14. auf 15. Dezember, um die Abschiebung des Studierendenaktivisten Ousmane C. nach Guinea zu verhindern. Mittwoch am Nachmittag wurde bekannt, dass die Abschiebung tatsächlich gestoppt wurde. Ein kurzer, schnell produzierter, improvisierter Beitrag für die ZIP-FM-Lokalausgabe.</p>
<p>O-Ton: wienTV.org (CC BY-NC)</p>
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		<title>HipHop Partisanen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 03:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hinterfrag mit uns ein paar blöde Klischees zu HipHop als apolitischem Jugendkult: Generell Gewalt verherrlichende Gangsterpose oder gedeihlich Geschäft wie Gesellschaft fördernde Subkultur? Auf jeden Fall macho, homophob, sexistisch &#8211; und zunehmend faschistoid. Ganz Gallien? Ein gar nicht mal so kleines Globaldorf leistet aus purer Sturheit des Herzens und voller Mitgefühl fürs Kind im Säugetier [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hinterfrag mit uns ein paar blöde Klischees zu HipHop als apolitischem Jugendkult: Generell Gewalt verherrlichende Gangsterpose oder gedeihlich Geschäft wie Gesellschaft fördernde Subkultur? Auf jeden Fall macho, homophob, sexistisch &#8211; und zunehmend faschistoid. Ganz Gallien?</strong></p>
<p>Ein gar nicht mal so kleines <strong>Globaldorf</strong> leistet aus purer Sturheit des Herzens und voller Mitgefühl fürs Kind im Säugetier hinhaltenden <strong>Widerstand</strong> gegen die Besatzung der Blechschädeln, Funktionstrotteln und Gewaltkasperln. Zum Beispiel die <strong>HipHop Partisanen</strong>&#8230;</p>
<p>&#8220;Angesichts einer HipHop-Szene, in der sich sexistische, homophobe, faschistoide und nationalistische Tendenzen zunehmend verbreiten, wollen wir <strong>eine kritische Kraft aufbauen</strong>, um eine neue, subversive Bewegung zu schaffen. Ausgrenzendes und diskriminierendes <strong>Verhalten, welches in großen Teilen der Gesellschaft üblich ist</strong>, muss keineswegs im HipHop vorhanden sein. Wir können in unserer Kultur <strong>eigene Umgangsformen schaffen. HipHop &#8211; it&#8217;s ours!</strong>&#8221; Aus dem <a href="http://www.turnitdown.de/hiphoppartisanen.html">PartisanInnen Manifest 2005</a></p>
<p>Also <strong>hört mal</strong> einige Tracks &#8211; von Syndikat feat Rudi Dutschke, Mr Ivoree &amp; BazillusPe, Koljah &amp; TaiPhun, Steelbruch (von der <a href="http://linksabbiegen.blogspot.com/2009/03/hip-hop-partisan-vol-1.html">Compilation <strong>HipHop Partisan Nr.1</strong></a>) aber auch Manuel Normal oder Panik &#8211; und was uns (Norbert &amp; Lorenz) dazu einfällt, wenn wir <strong>Selbstbestimmung als Menschenrecht</strong> sehen, nicht als Sentimentalität.</p>
<p>Und weil uns <strong>off record</strong> noch viel mehr einfällt, als in die knappe Stunde passt, müsst ihr <strong>wie immer zwischen die Zeilen spüren</strong>. Und weil ihr schon so groß seid, könnt ihr euch <strong>den Rest auch selber googeln</strong> &#8211; jenseits von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alekos_Panagoulis">Alekos Panagoulis</a> und <a href="http://www.abc-berlin.net/">GefängnisKritik</a>&#8230;</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Globale Apartheid: Dennis Brutus und Patrick Bond</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 14:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Widerstand gegen globale Klassenapartheid: Der Antiapartheidkämpfer Dennis Brutus und der Sozialgeograf Patrick Bond erzählen über ihren Kampf gegen die soziale Apartheid Eine Begegnung mit zwei charismatischen Persönlichkeiten.  Durban, Südafrika, am 22. Februar, 2007: Dennis Vincent Brutus: 1924 geboren in Salisbury (heute: Harare) Simbabwe. In seinem Leben verbinden sich Poetik, Wissenschaft und Widerstand: Er engagiert [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Widerstand gegen globale Klassenapartheid: Der Antiapartheidkämpfer Dennis Brutus und der Sozialgeograf Patrick Bond erzählen über ihren Kampf gegen die soziale Apartheid Eine Begegnung mit zwei charismatischen Persönlichkeiten.  Durban, Südafrika, am 22. Februar, 2007:</p>
<p><a href="http://www.zcommunications.org/zspace/dennisbrutus">Dennis Vincent Brutus</a>: 1924 geboren in Salisbury (heute: Harare) Simbabwe. In seinem Leben verbinden sich Poetik, Wissenschaft und Widerstand: Er engagiert sich für den Ausschluss Südafrikas von Olympischen Spielen, arbeitet in Organisationen gegen die Apartheid an, lehrt südafrikanischen Universitäten Englisch und schreibt Lyrik. 1963 wird er erstmals verhaftet und nach Robben Island gebracht, wo er mit Mandela im Steinbruch schuftet. Er verliert seine Rechte als Autor, darf nichts mehr veröffentlichen. 1983 flüchtet Dennis Brutus ins Exil nach Amerika: bis 1990 lehrt er an der Nortwestern Univ. / Pittsburg Literatur. Bis 2009 hat Dennis Brutus  am &#8220;<a href="http://www.nu.ac.za/ccs/default.asp?10,24,8,55">Centre for Civil Society</a>&#8221; mit Patrick Bond gearbeitet. Dennis Brutus im Video-Podcast:<a href="http://openvault.wgbh.org/ton/MLA000410/index.html:" target="_blank"> Open Vault </a></p>
<p>Am 26.12.2009 ist <a href="http://www.zcommunications.org/dennis-vincent-brutus-1924-2009-by-patrick-bond-1">Dennis Brutus</a> in Cape Town verstorben.</p>
<p><a href="http://beta.zcommunications.org/zspace/patrickbond" target="_blank">Patrick Bond</a>: leitet besagtes Zentrum für Zivilgesellschaft in Durban. 1961 in Belfast, Irland geboren, in den USA aufgewachsen, studiert Patrick Wirtschaftsgeographie, seinen PHD hält er an der Johns Hopkins Universität, 1992 – hier trifft er auf Sozialgeographen David Harvey, dessen Theorien ihn maßgeblich beeinflussen. Seine akademische Karriere ist „weitläufig&#8221; und global: Aufenthalte in Süd Korea, Mauritius, Thailand, Ungarn, Zimbabwe, Japan, England. Seit 2004 leitet er das Centre for Civil Society in Durban und unterrichtet an der <a href="http://sds.ukzn.ac.za/default.php?2,4,35,4,0">KwaZulu University,</a> Developement Studies. Seine Themen sind Ressourcenfragen: Energie, Wasser und Klimawandel und eben: das Engagement für soziale Gerechtigkeit.</p>
<p>Aufnahme und Gestaltung: Walther Moser</p>
<p><a href="http://helsinki.at/projekte/cocoyoc">cocoyoc</a></p>
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		<title>Für Umwelt und und Gesundheit &#8211; Die Bewegungen gegen das Kohlekraftwerk in Voitsberg</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 12:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Schuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Lauf der Geschichte wurden in Voitsberg drei Kohle-Kraftwerksblöcke gebaut, die entweder bereits rückgebaut oder stillgelegt sind. Es wurde mit Braunkohle aus Bergwerken des Bezirks Voitsberg betrieben. Das Block ÖDK III wurde nachdem der Betreiber auf Grund zurückgehender Kohlevorkommen und damit verbundener höherer Kosten zu deren Erschließung keinen wirtschaftlichen Betrieb des Kraftwerks mehr gesehen hatte, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Lauf der Geschichte wurden in Voitsberg drei Kohle-Kraftwerksblöcke gebaut, die entweder bereits rückgebaut oder stillgelegt sind. Es wurde mit Braunkohle aus Bergwerken des Bezirks Voitsberg betrieben. Das Block ÖDK III wurde nachdem der Betreiber auf Grund zurückgehender Kohlevorkommen und damit verbundener höherer Kosten zu deren Erschließung keinen wirtschaftlichen Betrieb des Kraftwerks mehr gesehen hatte, im Jahr 2006 stillgelegt. Der Kraftwerksblock hatte eine Generatorleistung von 330 MW sowie eine Wärmeauskopplung von 35 MW aus einer Turbinenanzapfung plus 10 MW, die aus der Abwärme der Kühler gewonnen wurden. Im Sommer 2008 hat der Industrielle Mirko Kovats das Werk gekauft. Es soll als Steinkohlekraftwerk wieder in Betrieb genommen werden. Seither kämpfen zwei Bürgerinitiative gegen die Wiederinbetriebnahme und für die Abhaltung einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP).</p>
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		<title>Begegnungswege 21. Oktober 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 12:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias und Maria Reichl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraftwerke]]></category>
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		<description><![CDATA[Schwerpunkt: Atomtechnologien &#8211; AKWs &#8211; Erneuerbare Energien. Weitere Details siehe unten. „abschalten!&#8221; Anti-Atom-Menschenkette und Kundgebung, München, 9.10.2010 (Ausschnitte aus Infosendungen von „Radio Lora&#8221;, München v. 11. u. 12.10.2010). http://lora924.de/ . Nachruf auf Hermann Scheer, Solarpionier und Alternativer Nobelpreisträger. http://www.hermannscheer.de/de/ . http://www.eurosolar.de . .Auszug in Englisch aus: http://www.democracynow.org/2010/10/15/hermann_scheer_1944_2010_german_lawmaker . Letztes Buch: Der energethische Imperativ. Kunstmann Verlag [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schwerpunkt: Atomtechnologien &#8211; AKWs &#8211; Erneuerbare Energien. Weitere Details siehe unten.</p>
<p>„abschalten!&#8221; Anti-Atom-Menschenkette und Kundgebung, München, 9.10.2010 (Ausschnitte aus Infosendungen von „Radio Lora&#8221;, München v. 11. u. 12.10.2010). http://lora924.de/ .</p>
<p>Nachruf auf Hermann Scheer, Solarpionier und Alternativer Nobelpreisträger. http://www.hermannscheer.de/de/ . http://www.eurosolar.de . .Auszug in Englisch aus: http://www.democracynow.org/2010/10/15/hermann_scheer_1944_2010_german_lawmaker . Letztes Buch: Der energethische Imperativ. Kunstmann Verlag</p>
<p>Wolfgang Schüssel im Vorstand des „Atomstromriesen&#8221; RWE (Zeitschr. „Wiener Anti-Atom-Plattform). </p>
<p>Berlusconis AKW-Pläne &#8211; Atommülltransporte durch Österreich nach Russland?.</p>
<p>Neubaupläne für tschechische AKWs aufgeschoben.</p>
<p>AKW Mochovce 3 und 4 in der Slowakei &#8211; Protest in Wien am 26.10.2010.</p>
<p>Nuclear-Free-Future-Award 2010 in New York (Berichte v. Amy Goodman mit Henry Red Cloud &#8211; Democracy Now). Auszug in Englisch aus:  http://www.democracynow.org/2010/9/30/henry_red_cloud_of_oglala_lakota</p>
<p>Die Musik stammt von Hans Söllner und die Biermösl Blosn aus Original Aufnahmen von Matthias Reichl bei der Anti-Atomkraft Demo in München 9.10.2010. Gesamt siehe : http://cba.fro.at/show.php?lang=de&#038;eintrag_id=19019 und  .http://cba.fro.at/show.php?lang=de&#038;eintrag_id=19020 .</p>
<p>Redaktion und Sprecher Matthias und Maria Reichl. Schnitt Maria Reichl. </p>
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		<title>pk purple sheep: das FREUNDE SCHUETZEN haus  &#8211;  interview mit hr. hans joerg ulreich</title>
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		<comments>http://cba.fro.at/18652#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 13:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Loitsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[herby loitsch hinterfragt die motivationen von hr. hans joerg ulreich. siehe auch: pk purple sheep: das FREUNDE SCHUETZEN haus: http://cba.fro.at/show.php?lang=de&#038;eintrag_id=18651]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>herby loitsch hinterfragt die motivationen von hr. hans joerg ulreich.</p>
<p>siehe auch:</p>
<p>pk purple sheep: das FREUNDE SCHUETZEN haus:   http://cba.fro.at/show.php?lang=de&#038;eintrag_id=18651</p>
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		<title>pk purple sheep: das FREUNDE SCHUETZEN haus</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 13:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Loitsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[bei der pressekonferenz sprachen karin klaric (die obfrau von PURPLE SHEEP) und hans joerg ulreich ueber den sinn und zweck des FREUNDE SCHUETZEN haus in wien 12. da sich die vorgehensweise gegen FREMDE in oesterreich immer mehr von den menschenrechten entfernt, selbst der bundespraesident zu feige ist um klar stellung zu nehmen, hat sich purple [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>bei der pressekonferenz sprachen karin klaric (die obfrau von PURPLE SHEEP) und hans joerg ulreich ueber den sinn und zweck des FREUNDE SCHUETZEN haus in wien 12.<br />
da sich die vorgehensweise gegen FREMDE in oesterreich immer mehr von den menschenrechten entfernt, selbst der bundespraesident zu feige ist um klar stellung zu nehmen, hat sich purple sheep der unmenschlichen situation angenommen und gemeinsam mit dem bauunternehmer hans joerg ulreich das projekt (das FREUNDE SCHUETZEN haus) geschaffen.<br />
in dem haus werden bis zu 50 familien untergebracht werden koennen und die vorgangsweise der behoerden vor ort genauestens dokumentiert werden.<br />
hr. ulreich betonte des oefteren, dass er sich schaeme, in einem land zu leben, das so mit voll integrierten menschen umgeht.<br />
die initiative ist auf sich alleine gestellt. es gibt von keiner partei unterstuetzung, aber wir sind alle aufgefordert das projekt nach bestem wissen und gewissen zu unterstuetzen. naehere infos unter: http://www.freundeschuetzen.at/   oder     http://www.purplesheep.at/   .</p>
<p>siehe auch:</p>
<p>interview mit hr. hans joerg ulreich:  http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=18652</p>
<p>ein video von der pk: http://ichmachpolitik.at/questions/817</p>
<p>ein beitrag von herby loitsch.</p>
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		<title>Zwischen Wiener Blut und Buttersäure: Gestörter FPÖ-Wahlkampfauftakt in Wien</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 19:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>orange</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zusammenfassung der FPÖ-Wahlkampfveranstaltung am 2. September 2010 in Wien sowie der Gegenaktivitäten mit O-Tönen und Interviews mit Beteiligten an einem Walzer-Flashmob gegen Rassismus. Gestaltet von Gerhard Kettler. Der Versuch, das Publikum bei einer Schlagerbandversion von „Wiener Blut&#8221; zum Mitsingen zu bewegen, schlug noch fehl. Als ER aber dann zu den bombastischen Klängen von Carl Orffs [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammenfassung der FPÖ-Wahlkampfveranstaltung am 2. September 2010 in Wien sowie der Gegenaktivitäten mit O-Tönen und Interviews mit Beteiligten an einem Walzer-Flashmob gegen Rassismus. Gestaltet von Gerhard Kettler.</p>
<p>Der Versuch, das Publikum bei einer Schlagerbandversion von „Wiener Blut&#8221; zum Mitsingen zu bewegen, schlug noch fehl. Als ER aber dann zu den bombastischen Klängen von Carl Orffs „O Fortuna&#8221; Nebenschwaden durchschneidend auf die einem Boxring nachempfundene Bühne emporstieg, waren die mehr als 1000 Personen, die sich zu HCs „Wahlauftakt&#8221; in der Lugner-City einfanden, nicht mehr zu bremsen, sie jubelten, riefen in Chören „HaCe, HaCe, HaCe, &#8230;&#8221;.</p>
<p>Und dann ergriff ER das Wort. Und wenn ER das tut, geruht ER es bisweilen nicht vor Ablauf mindestens einer Stunde wieder abzugeben. Diesmal allerdings verstummte SEIN Wort nach bereits wenigen Minuten. Da half kein Klopfen aufs Mikrofon, kein in der Menge losgetretenes neuerliches „HaCe, HaCe, HaCe&#8221;-Rufen. Es floss einfach kein Strom zu Mikrofon und Lautsprechern. Während noch nach der Ursache des Stromausfalls gesucht wurde, zogen aber plötzlich Schwaden übelsten Geruchs durch die Menge, die irgendwie an Buttersäure erinnerten.</p>
<p>Stramme HC-Anhänger_innen – offenbar eigentlich fast alle – ließen sich dadurch aber nicht beirren, sondern harrten aus, bis die Tonanlage wieder funktionierte, bis der Gestank von ihnen weg in andere Bereiche der Versammlung gezogen war.</p>
<p>Er lasse sich nicht mundtod machen, scherzte HC, als er seine Rede fortsetzen konnte. Streng in verschiedene Richtungen blickende Herren mit Regenschirmen umgaben ihn, und warteten offenbar auf weitere übelriechende Wurfkörper – leider vergebens.</p>
<p>Vereinzelt und erschreckend kurz waren Buhrufe zu vernehmen, segelten Flugzettel der SLP durch die Luft. Mindestens zwei mutmaßlich HC-unfreundliche Personen wurden auf Wunsch der FPÖ von der Polizei aus der Lugner-City entfernt.</p>
<p>Vor den Toren der Lugner-City hatten sich mehrere Gegner_innen von HC Strache und seiner rassistischen Politik versammelt, bei so gut wie allen Zugängen, gleich neben Infotischen der FPÖ. Wer zu HC wollte, musste zwangsläufig an den Antirassist_innen und Antifaschist_innen vorbei, ließ sich aber scheinbar trotzdem nicht bekehren.</p>
<p>Junge Strache-Fans, so sie sich von ihrem Idol losreißen konnten, kamen immer wieder mit Videokameras vorbei und filmten die Antifaschist_innen. Vereinzelt kam es zu Wortgefechten. Zumindest einmal schritt auch die Polizei ein und zeigte einen Jugendlichen wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung an. Kleiner Schönheitsfehler: der der Wiederbetätigung beschuldigte Jugendliche hatte an der antifaschistischen Kundgebung teilgenommen, und war über den Vorwurf, er habe die Hand zum Hitler-Gruß erhoben, einigermaßen perplex.</p>
<p>Bereits knapp eine Stunde vor Straches Auftritt erteilten rund 150 walzerselige Antirassist_innen Straches Aufruf „Mehr Mut für unser Wiener Blut. Zu viel Fremdes tut niemandem gut!&#8221; eine Abfuhr und wiegten sich am nahen Urban-Loritz-Platz zu „Wiener Blut&#8221; von Johann Strauß. „Wir lassen unsere Stadt in Vielfalt walzern!&#8221;, hieß es im Aufruf zu diesem Flashmob, und: „Wir wollen dem Verfolgungswahn und der Blut-und-Boden-Politik der FPÖ ein schönes Bild entgegensetzen. Bei uns walzern alle auf Wiener Blut, dem schönen Walzer von Johann Strauß Sohn – egal woher sie kommen, welche Religion sie haben oder ob sie keine haben, egal welche sexuelle Orientierung oder welches Geschlecht.&#8221;</p>
<p>http://nochrichten.net</p>
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		<title>Zwischen Wiener Blut und Buttersäure: Gestörter FPÖ-Wahlkampfauftakt in Wien</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zusammenfassung der FPÖ-Wahlkampfveranstaltung am 2. September 2010 in Wien sowie der Gegenaktivitäten mit O-Tönen und Interviews mit Beteiligten an einem Walzer-Flashmob gegen Rassismus. Gestaltet von Gerhard Kettler. + + + + + Der Versuch, das Publikum bei einer Schlagerbandversion von „Wiener Blut“ zum Mitsingen zu bewegen, schlug noch fehl. Als ER aber dann zu den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammenfassung der FPÖ-Wahlkampfveranstaltung am 2. September 2010 in Wien sowie der Gegenaktivitäten mit O-Tönen und Interviews mit Beteiligten an einem Walzer-Flashmob gegen Rassismus. Gestaltet von Gerhard Kettler.<br />
+ + + + +<br />
Der Versuch, das Publikum bei einer Schlagerbandversion von „Wiener Blut“ zum Mitsingen zu bewegen, schlug noch fehl. Als ER aber dann zu den bombastischen Klängen von Carl Orffs „O Fortuna“ Nebenschwaden durchschneidend auf die einem Boxring nachempfundene Bühne emporstieg, waren die mehr als 1000 Personen, die sich zu HCs „Wahlauftakt“ in der Lugner-City einfanden, nicht mehr zu bremsen, sie jubelten, riefen in Chören „HaCe, HaCe, HaCe, &#8230;“.</p>
<p>Und dann ergriff ER das Wort. Und wenn ER das tut, geruht ER es bisweilen nicht vor Ablauf mindestens einer Stunde wieder abzugeben. Diesmal allerdings verstummte SEIN Wort nach bereits wenigen Minuten. Da half kein Klopfen aufs Mikrofon, kein in der Menge losgetretenes neuerliches „HaCe, HaCe, HaCe“-Rufen. Es floss einfach kein Strom zu Mikrofon und Lautsprechern. Während noch nach der Ursache des Stromausfalls gesucht wurde, zogen aber plötzlich Schwaden übelsten Geruchs durch die Menge, die irgendwie an Buttersäure erinnerten.<br />
+ + + + +<br />
Stramme HC-Anhänger_innen – offenbar eigentlich fast alle – ließen sich dadurch aber nicht beirren, sondern harrten aus, bis die Tonanlage wieder funktionierte, bis der Gestank von ihnen weg in andere Bereiche der Versammlung gezogen war.<br />
+ + + + +<br />
Er lasse sich nicht mundtod machen, scherzte HC, als er seine Rede fortsetzen konnte. Streng in verschiedene Richtungen blickende Herren mit Regenschirmen umgaben ihn, und warteten offenbar auf weitere übelriechende Wurfkörper – leider vergebens.<br />
+ + + + +<br />
Vereinzelt und erschreckend kurz waren Buhrufe zu vernehmen, segelten Flugzettel der SLP durch die Luft. Mindestens zwei mutmaßlich HC-unfreundliche Personen wurden auf Wunsch der FPÖ von der Polizei aus der Lugner-City entfernt.</p>
<p>Vor den Toren der Lugner-City hatten sich mehrere Gegner_innen von HC Strache und seiner rassistischen Politik versammelt, bei so gut wie allen Zugängen, gleich neben Infotischen der FPÖ. Wer zu HC wollte, musste zwangsläufig an den Antirassist_innen und Antifaschist_innen vorbei, ließ sich aber scheinbar trotzdem nicht bekehren.<br />
+ + + + +<br />
Junge Strache-Fans, so sie sich von ihrem Idol losreißen konnten, kamen immer wieder mit Videokameras vorbei und filmten die Antifaschist_innen. Vereinzelt kam es zu Wortgefechten. Zumindest einmal schritt auch die Polizei ein und zeigte einen Jugendlichen wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung an. Kleiner Schönheitsfehler: der der Wiederbetätigung beschuldigte Jugendliche hatte an der antifaschistischen Kundgebung teilgenommen, und war über den Vorwurf, er habe die Hand zum Hitler-Gruß erhoben, einigermaßen perplex.</p>
<p>Bereits knapp eine Stunde vor Straches Auftritt erteilten rund 150 walzerselige Antirassist_innen Straches Aufruf „Mehr Mut für unser Wiener Blut. Zu viel Fremdes tut niemandem gut!“ eine Abfuhr und wiegten sich am nahen Urban-Loritz-Platz zu „Wiener Blut“ von Johann Strauß. „Wir lassen unsere Stadt in Vielfalt walzern!“, hieß es im Aufruf zu diesem Flashmob, und: „Wir wollen dem Verfolgungswahn und der Blut-und-Boden-Politik der FPÖ ein schönes Bild entgegensetzen. Bei uns walzern alle auf Wiener Blut, dem schönen Walzer von Johann Strauß Sohn – egal woher sie kommen, welche Religion sie haben oder ob sie keine haben, egal welche sexuelle Orientierung oder welches Geschlecht.“<br />
+ + + + +</p>
<p>http://nochrichten.net</p>
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		<title>Geschichten aus Siebenbürgen.</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lebensgeschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[So nah und doch so fern. Rumänien unter der Knute Ceauescus. 30 Jahre nach seiner Ausreise sprach Moritz Lenglachner mit dem evangelischen Pfarrer Horst Radler in dessen faustischem Studierzimmer über seine persönlichen Erlebnisse aus Siebenbürgen. Eine Region mit bewegten und bewegenden Geschichten: im Jahr 1944 die große Flucht, die in unendlichen Kuh- und Pferdegespannen angetreten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>So nah und doch so fern. Rumänien unter der Knute Ceauescus. 30 Jahre nach seiner Ausreise sprach Moritz Lenglachner mit dem evangelischen Pfarrer Horst Radler in dessen faustischem Studierzimmer über seine persönlichen Erlebnisse aus Siebenbürgen.</p>
<p>Eine Region mit bewegten und bewegenden Geschichten: im Jahr 1944 die große Flucht, die in unendlichen Kuh- und Pferdegespannen angetreten wurde. Eine Erzählung über Widerstand im kleinen, gegen ein kommunistisches System das mit brutaler Macht zusammengehalten wurde und doch nicht mehr war als eine leere Hülle &#8211; ein Regime voller Absurditäten die heute gänzlich unvorstellbar erscheinen. Pfarrer Horst Radler, einer der in Siebenbürger blieb um für jene da zu sein, die seiner bedurften &#8211; &#8220;Kirche wandert nicht aus, Kirche sind die Menschen&#8221;.</p>
<p>Gestaltung: Moritz Lenglachner</p>
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		<item>
		<title>Nach Hausdurchsuchungen drei Aktivist_innen weiterhin in U-Haft</title>
		<link>http://cba.fro.at/74515</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[AMS]]></category>
		<category><![CDATA[Repression]]></category>
		<category><![CDATA[U-Haft]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Die drei am 6. Juli verhafteten Aktivist_innen befinden sich weiterhin in U-Haft. Die nächste Haftprüfung wird für Freitag, 23. Juli erwartet. Sollten sie an diesem Tag nicht freigelassen werden, besteht die nächste Chance dafür erst wieder Ende August. Für Donnerstag, den 22. Juli wird daher neuerlich zu einer Protestdemonstration gegen Repression aufgerufen. Treffpunkt: 22. Juli, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die drei am 6. Juli verhafteten Aktivist_innen befinden sich weiterhin in U-Haft. Die nächste Haftprüfung wird für Freitag, 23. Juli erwartet. Sollten sie an diesem Tag nicht freigelassen werden, besteht die nächste Chance dafür erst wieder Ende August.</p>
<p>Für Donnerstag, den 22. Juli wird daher neuerlich zu einer Protestdemonstration gegen Repression aufgerufen.</p>
<p>Treffpunkt: 22. Juli, 19 Uhr, Yppenplatz</p>
<p>Nach der Demonstration gibt es ein Straßenfest im Sigmund-Freud-Park</p>
<p>Gefordert wird die sofortige Freilassung der Inhaftierten und die Einstellung aller Verfahren!<br />
“Getroffen hat es wenige, gemeint sind wir alle!”</p>
<p>Der Hintergrund:</p>
<p>Am 27. Juni brannten Mülltonnen vor einem AMS in der Redergasse in Wien 5. Mit dieser symbolischen Aktion protestierten unbekannte Personen gegen die Ausbeutungsverhältnisse am Arbeitsmarkt. Am 6. Juli durchsuchte daraufhin die Polizei drei Wohngemeinschaften sowie einen linken Kulturverein und verhaftete drei Personen.</p>
<p>Mehr und aktuelle Informationen gibt es im Internet auf</p>
<p>http://at.indymedia.org</p>
<p>http://ausbruch.blogsport.de/</p>
<p>Die Gefangenen freuen sich über Briefe! Wie ihr ihnen solche zukommen lassen könnt, erfährt ihr hier:</p>
<p>https://at.indymedia.org/node/18615</p>
<p>Gebraucht wird auch noch Geld. Mehr Infos:</p>
<p>https://at.indymedia.org/node/18628</p>
<p>Weitere Ermittlungen bzw. Hausdurchsuchungen können nicht ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund bitte die Rechtshilfetipps für Hausdurchsuchungen und Befragungen von Polizei oder U-Richter_innen beachten:</p>
<p>Rechtshilfetipps für den Fall von Hausdurchsuchungen:</p>
<p>http://no-racism.net/article/692/</p>
<p>Rechtshilfetipps zur Aussageverweigerung:</p>
<p>http://no-racism.net/article/693/</p>
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		<item>
		<title>Solijingle für 3 Aktivist_innen, die im Zuge von Ermittlungen wegen einer Protestaktion vor einem AMS in U-Haft gerieten.</title>
		<link>http://cba.fro.at/17869</link>
		<comments>http://cba.fro.at/17869#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>orange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Hintergrundinfos: Am 6. Juli 2010 wurden in Wien in drei WGs Hausdurchsuchungen durchgeführt. Drei Personen wurden festgenommen und befinden sich noch in Haft. Als Grundlage dafür wurden Ermittlungen in Zusammenhang mit brennenden Mülltonnen vor einem AMS am 27. Juni 2010 angegeben. Zeitgleich zu den Hausdurchsuchungen in den WGs wurde auch ein linkes Vereinslokal durchsucht. Ob [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hintergrundinfos: Am 6. Juli 2010 wurden in Wien in drei WGs Hausdurchsuchungen durchgeführt. Drei Personen wurden festgenommen und befinden sich noch in Haft. Als Grundlage dafür wurden Ermittlungen in Zusammenhang mit brennenden Mülltonnen vor einem AMS am 27. Juni 2010 angegeben.</p>
<p>Zeitgleich zu den Hausdurchsuchungen in den WGs wurde auch ein linkes Vereinslokal durchsucht. Ob ein Zusammenhang besteht, ist noch unklar.</p>
<p>Weitere Ermittlungen bzw. Hausdurchsuchungen können nicht ausgeschlossen werden. </p>
<p>Mehr Infos auf den einschlägig bekannten Sites, nochrichten.net, at.indymedia.org usw.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Solijingle für 3 Aktivist_innen, die im Zuge von Ermittlungen wegen einer Protestaktion vor einem AMS in U-Haft gerieten.</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 6. Juli 2010 wurden in Wien in drei WGs Hausdurchsuchungen durchgeführt. Drei Personen wurden festgenommen und befinden sich noch in Haft. Als Grundlage dafür wurden Ermittlungen in Zusammenhang mit brennenden Mülltonnen vor einem AMS am 27. Juni 2010 angegeben. Zeitgleich zu den Hausdurchsuchungen in den WGs wurde auch ein linkes Vereinslokal durchsucht. Ob ein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Juli 2010 wurden in Wien in drei WGs Hausdurchsuchungen durchgeführt. Drei Personen wurden festgenommen und befinden sich noch in Haft. Als Grundlage dafür wurden Ermittlungen in Zusammenhang mit brennenden Mülltonnen vor einem AMS am 27. Juni 2010 angegeben.</p>
<p>Zeitgleich zu den Hausdurchsuchungen in den WGs wurde auch ein linkes Vereinslokal durchsucht. Ob ein Zusammenhang besteht, ist noch unklar.</p>
<p>Mehr Infos auf http://nochrichten.net und https://at.indymedia.org</p>
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		<title>ZIP-FM-Lokalausgabe Wien &#8211; 12. Juli 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbesetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Hausprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<description><![CDATA[(1) Solidarität mit den im Zuge der Ermittlungen wegen einer symbolischen Protestaktion bei einem AMS in U-Haft genommenen Personen (2) Hausbesetzung Eichenstraße geht weiter (3) Termine]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>(1) Solidarität mit den im Zuge der Ermittlungen wegen einer symbolischen Protestaktion bei einem AMS in U-Haft genommenen Personen (2) Hausbesetzung Eichenstraße geht weiter (3) Termine</p>
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		<title>ZIP-FM-Lokalausgabe Wien &#8211; 28. Juni 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[G20]]></category>
		<category><![CDATA[Proteste]]></category>
		<category><![CDATA[Toronto]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[(1) Termine &#124; (2) Proteste anlässlich des G20-Treffens in Toronto (Interviews von Radio Dreyeckland auf freie-radios.net).]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>(1) Termine | (2) Proteste anlässlich des G20-Treffens in Toronto (Interviews von Radio Dreyeckland auf freie-radios.net).</p>
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		<title>Sexperimente 5 &#8211; Wahl und Homopolitik</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 16:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Armee]]></category>
		<category><![CDATA[CPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Hosi]]></category>
		<category><![CDATA[RAF]]></category>
		<category><![CDATA[rosenkranz]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Rosa Armee Fraktion bekennt: Wir haben gewählt – aber wo war die Würde? Widerstand war wichtig, weil massiv versucht wurde, die Grundrechte von nicht-heterosexuellen Menschen in Frage zu stellen. Wohnrecht und Unterstützung nur noch für christliche oder nationalistische Fortpflanzungs-Familien? Es bleibt ein verdammt übler Nachgeschmack&#8230; Einzig der amtierende Übervater begriff Menschenrechte als von der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rosa Armee Fraktion bekennt: Wir haben gewählt – aber wo war die Würde? Widerstand war wichtig, weil massiv versucht wurde, die Grundrechte von nicht-heterosexuellen Menschen in Frage zu stellen. Wohnrecht und Unterstützung nur noch für christliche oder nationalistische Fortpflanzungs-Familien? Es bleibt ein verdammt übler Nachgeschmack&#8230;</p>
<p>Einzig der amtierende Übervater begriff Menschenrechte als von der unantastbaren Menschenwürde abzuleitende Verpflichtung. Doch wozu? Noch sind die Lebensbedingungen für irgendwie andersrum Liebende in Österreich nach wie vor nicht wirklich sexy. Und die Konsumkasperl-Szene ist auch nichts anderes als eine durch (Gastronomie-) Konzessionen tolerierte Subkultur.</p>
<p>Hurra, wir leben noch! Herzlichen Glückwunsch. Doch wo ist das politische Bewusstsein und Engagement früherer Zeiten hingekommen, als man noch durchwegs überzeugt war, &#8220;unsere Liebe ist ein Aufstand&#8221;? Also eh alles gut? Ich bin dagegen. Doch bevor wir uns endgültig die Mozartkugel geben, lassen wir die schönsten Abseits-Situationen des medialen Mainstream hier noch einmal Revue passieren.</p>
<p>&#8220;Hell is other people. To hell with other people!&#8221; (Bettie Serveert)</p>
<p>&#8220;Let&#8217;s go!&#8221; (The Shondes)</p>
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		<title>&#8220;Unpolitisch sein heißt politisch sein, ohne es zu merken!&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radiostimme</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Buchvorstellung: „Kommt herunter, reiht euch ein &#8230; Eine kleine Geschichte der Protestformen sozialer Bewegungen“ Am 11. und 12. März demonstrierten europawelt Studierende gegen die Bologna-Konferenz. In Wien wurden Straßen blockiert, Transparente gemalt, Flugblätter verteilt, im Internet getwittert und ein Hörsaal besetzt. Das Buch „Kommt herunter, reiht euch ein &#8230; Eine kleine Geschichte der Protestformen sozialer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Buchvorstellung: „Kommt herunter, reiht euch ein &#8230; Eine kleine Geschichte der Protestformen sozialer Bewegungen“</p>
<p>Am 11. und 12. März demonstrierten europawelt Studierende gegen die Bologna-Konferenz. In Wien wurden Straßen blockiert, Transparente gemalt, Flugblätter verteilt, im Internet getwittert und ein Hörsaal besetzt. Das Buch „Kommt herunter, reiht euch ein &#8230; Eine kleine Geschichte der Protestformen sozialer Bewegungen“ setzt sich aus einem wissenschaftlichen Blickwinkel mit all diesen Protestformen und Protestmitteln auseinander. Petra Permesser war bei der Buchpräsentation im w23 und hat folgende Buchvorstellung gestaltet. Bei der Buchvorstellung sprachen Mitautorin Karoline Böhm und Mitherausgeber Ove Sutter. Das Buch „Kommt herunter, reiht euch ein“ ist im Assoziation A Verlag erschienen.</p>
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		<item>
		<title>Sendungsmitschnitt:  	[2010] Umweltaktivist_innen zu den Protesten gegen FPÖVP vor 10 Jahren</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 20:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radio Widerhall, bewegtes Radio fur politische Alternativen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[unbearbeiteter Sendungsmitschnitt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>unbearbeiteter Sendungsmitschnitt</p>
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		<item>
		<title>Sendungsmitschnitt: [2010] Studiogespräch mit Flo und Flo</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 20:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radio Widerhall, bewegtes Radio fur politische Alternativen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[unbearbeiteter Sendungsmitschnitt Zwei frühere Aktivisten der Botschaft beorger Bürger und Bürgerinnen erzählen von ihrer politischen Motivation gegen FPÖVP]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>unbearbeiteter Sendungsmitschnitt<br />
Zwei frühere Aktivisten der Botschaft beorger Bürger und Bürgerinnen erzählen von ihrer politischen Motivation gegen FPÖVP</p>
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		<title>Sendungsmitschnitt: [2010] Gespräch mit Paul Back</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 20:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radio Widerhall, bewegtes Radio fur politische Alternativen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[unbearbeiter Sendungsmitschnitt u gast im studio: paul back, ein mitarbeiter der &#8220;botschaft besorgter bürgerInnen&#8221;, ist eine ganz besondere person des ballhauplatzes: 1938 vom faschismus aus österreich vertrieben, brachten ihn die wirren des lebens später aus israel wieder zurück nach wien. als schwarzblau angelobt wurde, begann für paul eine neue ära des &#8220;widerstand&#8221; leistens&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>unbearbeiter Sendungsmitschnitt<br />
u gast im studio: paul back, ein mitarbeiter der &#8220;botschaft besorgter bürgerInnen&#8221;, ist eine ganz besondere person des ballhauplatzes:<br />
1938 vom faschismus aus österreich vertrieben, brachten ihn die wirren des lebens später aus israel wieder zurück nach wien. als schwarzblau angelobt wurde, begann für paul eine neue ära des &#8220;widerstand&#8221; leistens&#8230;</p>
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