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	<title>Cultural Broadcasting Archive &#187; Weltfrauentag</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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		<title>Déviation Erotique (Perlentaucher XXX)</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 04:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Sexualities]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Perlentaucher würdigen den Weltfrauentag mit einem ganz eigenen Höhepunkt Wir erinnern uns an die einst selbstverständliche Solidarität der verschiedensten Emanzipationsbewegungen zur Zeit der “sexuellen Revolution” Mitte der 70er Jahre. Der längst überfällige Kampf um Ebenbürtigkeit und Entvormundung in unseren patriarchal-hierarchisch verfassten Gesellschaften vereinte die Frauenbewegung irgendwie unausgesprochen mit anderen prononciert progressiven und gesellschaftsrevolutionären Gruppen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Perlentaucher würdigen den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Frauentag">Weltfrauentag</a> mit einem ganz eigenen Höhepunkt <img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" /> Wir erinnern uns an die einst selbstverständliche Solidarität der verschiedensten Emanzipationsbewegungen zur Zeit der “sexuellen Revolution” Mitte der 70er Jahre. Der längst überfällige Kampf um Ebenbürtigkeit und Entvormundung in unseren patriarchal-hierarchisch verfassten Gesellschaften vereinte die Frauenbewegung irgendwie unausgesprochen mit anderen prononciert progressiven und gesellschaftsrevolutionären Gruppen wie etwa der damals noch alternativ-avantgardistischen Schwulenbewegung. Heute erwachen wir plötzlich in einem erschreckend biederen Diskurs über Frauen in Führungspositionen und homosexuelle Lebenspartnerschaften. Wollen wir jetzt nur noch die Wirtschaftsmacht und eine möglichst katholische Ehe? Wie könnten wir das gute alte “SISTERS UNITE!” augenzwinkernd UND ernstgemeint über die (Gender?) Grenzen hinweg wiederbeleben?</strong></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2013/03/DSCN8038.jpg" rel="lightbox[107552]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2013/03/DSCN8038-300x225.jpg" alt="DSCN8038" width="300" height="225" /></a></p>
<p>“Zwei Geschlechter wohnen, ach, in meiner Brust” oder “Halb zog es <strong>ihn,</strong> halb sank <strong>sie</strong> hin” – <strong>Zitat-Adaptionen,</strong> die uns nicht so wirklich <strong>befriedigen</strong> können bei dem Spannungsbogen, der sich da zwischen und in uns auftut. Eine <strong>Synthese</strong> schaffen aus <strong>alternativer Sexualität</strong> und <strong>Frauenemanzipation</strong> – noch dazu <strong>in nur 3 Stunden</strong> – wie soll das denn funktionieren? <strong>Mit Phantasie, Lulu!</strong> Im Zweifelsfall fragen sie ihre großen Schwestern. Sieh da, <strong>*tätärätäää*</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Patti_Smith"><strong>Patti Smith,</strong></a> eine der ersten E-Gitarre spielenden <strong>Frontfrauen der Rockgeschichte</strong> und seit ihren legendären Auftritten (und Ausritten) im <strong>New Yorker CBGB’s</strong> zudem eine <strong>Godmother of Punk,</strong> hat uns schon vor Jahrhunderten <img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif" alt=":D" /> <strong>ein sinnstiftendes Gedicht</strong> vermacht, welches wir auch diesmal gern heranziehen wollen, <strong>weil </strong>nämlich<strong> Gutes gut ist</strong> und bleibt und sich auch beim <strong>wiederholten Zitieren</strong> nicht abnützt! <a href="http://skyeyeliner.endorphin.ch/blumfeld_gedichte.html#13"><strong>“Female Feel Male”</strong></a> war sogar schon einmal <a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/uncategorized/female-feel-male-chriss/"><strong>Nachtfahrt-Sendungsthema</strong></a> – jetzt gibt uns <strong>das wunderbare Wortspiel</strong> dieser Titelzeile Gelegenheit, unseren Übergang vom <strong>Freiheitsfest der weltweiten Weiblichkeit</strong> hin zu den eher <strong>innermännlichen erotischen Emanzipationsbedürfnissen</strong> zu strukturieren…</p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2013/03/DSCN8132.jpg" rel="lightbox[107552]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2013/03/DSCN8132-225x300.jpg" alt="DSCN8132" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Und so wollen wir <strong>auf die Suche gehen</strong> nach dem <strong>Nichtunterdrückten</strong> und dem <strong>Nochzubefreienden</strong> in uns selbst – und <strong>spiegelbildlich</strong> in der uns umgebenden Gesellschaft. Denn wie hat es <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arno_Gruen"><strong>Arno Gruen</strong></a> schon in seinem ersten bekannten Buch <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13514175.html"><strong>“Der Verrat am Selbst – Angst vor Autonomie bei Männern und Frauen”</strong></a> geradezu hellsichtig auf den springenden Punkt gebracht: “Die in <strong>gesellschaftlicher Unterdrückung</strong> lebenden Eltern geben in ihrem <strong>Bemühen um Anpassung</strong> an die <strong>herrschenden Sachzwänge</strong> ihre eigene <strong>Unfreiheit unbewusst an ihre Kinder weiter.”</strong> An dieser Formulierung erweist sich wieder einmal etwas ganz Grundlegendes: <strong>Emanzipation</strong> im Sinne von <strong>gemeinschaftlicher Selbstfreisprechung aus manipulativen Machtstrukturen</strong> ist eine <strong>Notwendigkeit,</strong> die uns im Wesentlichen <strong>alle</strong> beschäftigt. Und zwar nicht nur die tatsächlich <strong>um ihre selbstverständlichsten Rechte betrogenen Opfer</strong> dieser strukturellen Gewalt, sondern <strong>sogar auch die Systemprofiteure</strong> der von ihnen selbst (aber mit <strong>unserem</strong> Schweiß, <strong>unserem</strong> Leid, <strong>unserem</strong> Geld – mühsam <img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif" alt=":(" /> <strong>aufrecht erhaltenen</strong> <strong>ungerechten Herrschaftsverhältnisse. </strong>Nun, unser Mitgefühl mit diesen <strong>angemaßten Autoritätern</strong> ist insofern endenwollend, als die meisten <strong>Representant_innen (jawohl!)</strong> des <strong>etablieterten Ausbeutungsbetrugs</strong> sich ja auch weigern, <strong>ihren eigenen Empfindungen</strong> <strong>ehrlich</strong> gegenüber zu treten. Mitgefühl im Kontext <strong>emotionaler Abspaltung</strong> – schwierig…</p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2013/03/DSCN8069.jpg" rel="lightbox[107552]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2013/03/DSCN8069-300x225.jpg" alt="DSCN8069" width="300" height="225" /></a><strong></strong></p>
<p><strong>Emanzipation</strong> ist eben eine <strong>Initiative,</strong> die <strong>von unten</strong> ausgeht und aus dem <strong>eigenen Betroffensein</strong> heraus <strong>die Dinge</strong> selbst <strong>in die Hand nimmt,</strong> um die <strong>ungerechten Verhältnisse</strong> nachhaltig zu verändern. Das braucht einen langen Atem – und <strong>viel Phantasie,</strong> denn die <strong>“Herrschaft”</strong> verändert ihr Auftreten und Aussehen auch andauernd! <strong>Zudem</strong> erfordert es <strong>Mut und Verwegenheit,</strong> um <strong>bestehende Grenzen</strong> zu überschreiten, <strong>hergebrachte Gebote</strong> zu übertreten und <strong>angeblich</strong> seit Urzeiten allgemein <strong>anerkannte Vorstellungen</strong> von Sitte und Zucht, Ordnung und Moral, Ruhe und Anstand (oder wie immer diese <strong>Gummikategorien</strong> jeweils heißen mögen) ihrer <strong>gedeihlichen Verkompostierung</strong> im Zuge der <strong>fröhlichen Menschwerdung</strong> zuzuführen. Was also können <strong>wir zwei Liebestypen</strong> dazu heute beitragen? <strong>The Female</strong> – jene <strong>Frauen,</strong> bei deren Auftreten uns <strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=3MIyzGFf9Ws">das Freilandherz</a> im Gefühlsleib</strong> herum hüpft. <strong>The Female Feel</strong> – jene <strong>Männer,</strong> die eine speziell <strong>androgyne und/oder einfühlende Haltung</strong> verkörpern. Und schließlich <strong>The Feel Male</strong> – jene <strong>Musen,</strong> bei deren bloßer Anhörung uns die <strong>Amygdala feucht wird</strong> und die <strong>Hypophyse anschmilzt</strong> <img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" /> Also drei Stunden <strong>befriedigende Selbstbefreiung,</strong> Brüderinnen und Schwesteriche…</p>
<p>Und wers doch gern noch etwas <strong>tatsächlicher-weiblicher</strong> haben möchte – <strong>hier</strong> gibts noch <a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/2013/03/08/best-of-missfits-vol-ii/"><strong>die Missfits im Artarium!</strong></a> Gnadenlos, versprochen <img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif" alt=":P" /></p>
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		<title>Feminismus und Popkultur im Zeichen des internationalen Frauentages</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 13:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Weltfrauentag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 08. März ist der internationale Frauentag. Was es mit dem Weltfrauentag so auf sich hat, warum die Frauenbüros Stadt und Land Salzburg diesmal den Schwerpunkt „Feminismus und Popkultur“ gewählt haben und was dazu in Salzburg geplant ist, darüber berichten Romana Rotschopf (Frauenbeauftragte des Landes Salzburg), Karoline Brandauer (Stabsstelle für Chancengleichheit, Antidiskriminierung und Frauenförderung) und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der 08. März ist der internationale Frauentag. Was es mit dem Weltfrauentag so auf sich hat, warum die Frauenbüros Stadt und Land Salzburg diesmal den Schwerpunkt „Feminismus und Popkultur“ gewählt haben und was dazu in Salzburg geplant ist, darüber berichten Romana Rotschopf (Frauenbeauftragte des Landes Salzburg), Karoline Brandauer (Stabsstelle für Chancengleichheit, Antidiskriminierung und Frauenförderung) und Alexandra Schmidt (Frauenbeauftragte der Stadt Salzburg). Die Kulturwissenschaftlerin Elke Zobl bietet einen Überblick über die Bewegungen und Bestrebungen von  Frauen und Popkultur. Was es letztendlich bedeutet, als Frau in der Popkultur zu bestehen – darüber berichtet die Wiener Singer &amp; Songwriterin, O Teresa Rotschopf. Sie ist eine der vier Musikerinnen aus dem Film &#8220;Oh yeah, she performs&#8221; von Mirjam Unger.</p>
<p>Sendungsgestaltung und Schnitt : Teresa Lugstein, make it &#8211; Büro für Mädchenförderung des Landes Salzburg</p>
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		<title>Frauen_März &#8211; Veranstaltungsreihe rund um dem weltweiten Frauen_Tag</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 15:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bikekitchen]]></category>
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		<category><![CDATA[feminism]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltfrauentag]]></category>

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		<description><![CDATA[was tut sich feministisches im März rund ums Tüwi? Verfeinert mit viel feministischer Musik und Musik von Frauen. &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>was tut sich feministisches im März rund ums Tüwi?</p>
<p>Verfeinert mit viel feministischer Musik und Musik von Frauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>FREIZEIT! Radioshow #48: Bieramide 34</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 12:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freizeit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Weltfrauentag]]></category>

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		<description><![CDATA[Moderation: Erich Zawinul + Freizeit Team Musicians:  Eric Arn &#8211; Guitar &#124; Vanessa Arn &#8211; FX &#124; Artur Nutz &#8211; Lapsteel &#124; Cap. A. Zunder &#8211; Drums Max Scheer &#8211; Bass &#124; Monodroni Granzner &#8211; Bass, Drums &#124; Peter Nagl &#8211; Violine Jakob + Aaron Dellacho &#8211; Weirdness &#124; Elsa Tootsie &#8211; Inbetweens &#124; Da [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Erich Zawinul + Freizeit Team</p>
<p>Musicians:  Eric Arn &#8211; Guitar | Vanessa Arn &#8211; FX | Artur Nutz &#8211; Lapsteel | Cap. A. Zunder &#8211; Drums</p>
<p>Max Scheer &#8211; Bass | Monodroni Granzner &#8211; Bass, Drums | Peter Nagl &#8211; Violine</p>
<p>Jakob + Aaron Dellacho &#8211; Weirdness | Elsa Tootsie &#8211; Inbetweens | Da Groofinga &#8211; Bass</p>
<p>Recorded 9. Feb. 2013 @ Primitive Studios</p>
<p>Edit &amp; Mixed by Andi Pils und Elsa Tootsie</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Radio Netwatcher Spezial vom 8.3.2013 (Radio Edit/Kurzfassung): Internationaler Weltfrauentag: &#8220;Ich bin keine Feministin, aber &#8230;&#8221; &#8211; Frauenpolitik vor neuen Herausforderungen</title>
		<link>http://cba.fro.at/106935</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 12:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Frauentag]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Weltfrauentag]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: &#8220;Ich bin keine Feministin, aber &#8230;&#8221; &#8211; Frauenpolitik vor neuen Herausforderungen (Radio Edit/Kurzfassung) 60 Min. / kein Bonustrack Über die Veranstaltungsreihe Feminismus in Theorie und Praxis Referentinnen: - REGINA-MARIA DACKWEILER, Professorin für Politikwissenschaft an der Hochschule Rhein-Main - GABRIELE HEINISCH-HOSEK, Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst, Vorsitzende der SPÖ-Frauen Die Vortragsreihe möchte den Diskurs [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Utl.: &#8220;Ich bin keine Feministin, aber &#8230;&#8221; &#8211; Frauenpolitik vor neuen Herausforderungen</strong></p>
<p>(Radio Edit/Kurzfassung) 60 Min. / kein Bonustrack</p>
<p>Über die Veranstaltungsreihe Feminismus in Theorie und Praxis</p>
<p>Referentinnen:</p>
<p>- REGINA-MARIA DACKWEILER, Professorin für Politikwissenschaft an der Hochschule Rhein-Main</p>
<p>- GABRIELE HEINISCH-HOSEK, Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst, Vorsitzende der SPÖ-Frauen</p>
<p>Die Vortragsreihe möchte den Diskurs beleben, die Verbindung von Politik und Forschung wieder enger knüpfen und einen feministischen Austausch etablieren.</p>
<p>Inhalt</p>
<p>Die Wellen der Zweiten Frauenbewegung scheinen verebbt. Als soziale Bewegung wird die Frauenbewegung überwiegend in Form institutionalisierter Projekte und politischer Kommunikationszentren wahrgenommen. Zugleich sind die Kernpunkte der Bewegung in viele gesellschaftliche Bereiche eingesickert. So wurde Frauenpolitik in Österreich bereits vor drei Jahrzehnten als eigenes Politikfeld institutionalisiert. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der EU-Gleichstellungspolitik kommen auch konservative Regierungen heute nicht mehr ohne ein, wenn auch oft nur rhetorisches, frauenpolitisches „Minimalprogramm“ aus.</p>
<p>Ist Feminismus eine Sache von Bürokratie und (Partei-)Politik geworden und ist im Zuge von technokratischen Politikansätzen der mitreißende Überschwang der Anfangsjahre verloren gegangen? Muss die vielfach formulierte Einschätzung als zutreffend gelten, dass sich junge Frauen, für die Gleichstellung nicht mehr als zu Erkämpfendes, sondern als Selbstverständlichkeit darstellt, vom Feminismus distanzieren, da sie diesen als überholt betrachten? Und dies, obwohl sich in zentralen Bereichen – wie etwa in der geschlechtsspezifischen Verteilung von Reproduktionsarbeit, der Entgeltdifferenzen zwischen Frauen und Männern oder der Unterrepräsentanz von Frauen in Spitzenpositionen – alte, geschlechtshierarchische Vorstellungen und Ordnungen halten und reproduzieren?</p>
<p>Frauenpolitik steht nicht nur angesichts dieser Konstellationen vor neuen Herausforderungen. Es stellt sich die Frage, wie Feminismus als politische Theorie und Praxis wieder Leidenschaft entfachen und Frauenpolitik Anknüpfungspunkte für unterschiedlichste Frauen und ihre Lebenserfahrungen bieten kann.</p>
<p>Quelle: Renner-Institut</p>
<p>http://www.renner-institut.at/eventdetails/artikel/ich-bin-keine-feministin-aber-frauenpolitik-vor-neuen-herausforderungen/</p>
<p>CC BY-SA 2.0 Renner-Institut</p>
<p>Veranstaltungsreihe &#8220;Feminismus in Theorie und Praxis&#8221;<br />
Veranstaltungsdatum:<br />
21. Feber 2013<br />
18:00 bis 20:00</p>
<p>Kontakt:<br />
Antonia Baumgarten<br />
Karl-Renner-Institut<br />
T: 01-804-65-01-43<br />
baumgarten@renner-institut.at<br />
Ort:<br />
ega:frauen im zentrum,<br />
Windmühlgasse 26, 1060 Wien</p>
<p><strong>Playlist/Bonustrack:</strong></p>
<p>kein Bonustrack</p>
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		<item>
		<title>Stadtteilradio Leopoldskron-Moos im März: der Weltfrauentag</title>
		<link>http://cba.fro.at/106858</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 11:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leopoldskron-Moos]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtteil]]></category>
		<category><![CDATA[Weltfrauentag]]></category>

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		<description><![CDATA[Stadtteilradio Leopoldskron-Moos ist diesmal fest in Frauenhand: Sabine Bell und Uschi Ringerthaler widmen sich dem Weltfrauentag.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Stadtteilradio Leopoldskron-Moos ist diesmal fest in Frauenhand: Sabine Bell und Uschi Ringerthaler widmen sich dem Weltfrauentag.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>52radiominuten &#8211; Aktion, Kampagne, Kritik und Lesen</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 14:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[8. März]]></category>
		<category><![CDATA[Azade]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus und Krawall]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt gegen Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[GLADT e.V]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Frauentag]]></category>
		<category><![CDATA[one billion rising]]></category>
		<category><![CDATA[politischer Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[sonja ablinger]]></category>
		<category><![CDATA[Theresa Lugstein]]></category>
		<category><![CDATA[Valarie Serbest]]></category>
		<category><![CDATA[Weltfrauentag]]></category>

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		<description><![CDATA[52radiominuten ganz im Zeichen vom Aktivismus von und für Frauen. Einmal haben wir die Veranstaltung in Linz zu „One Billion Rising“ am 14.2.2013 besucht. Dann blicken wir in die Zukunft zum internationalen Frauentag am 8.März 2013. Und für den Abschluß gibt es noch Lesestoff für Linzer_innen und Linz Besucher_innen. aufgequeerlt / 1 One Billion Rising [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>52radiominuten ganz im Zeichen vom Aktivismus von und für Frauen. Einmal haben wir die Veranstaltung in Linz zu „One Billion Rising“ am 14.2.2013 besucht. Dann blicken wir in die Zukunft zum internationalen Frauentag am 8.März 2013. Und für den Abschluß gibt es noch Lesestoff für Linzer_innen und Linz Besucher_innen.</p>
<p><strong>aufgequeerlt / 1</strong></p>
<p>One Billion Rising mit einem Interview mit Theresa Lugstein vom &#8220;Mädchenbüro&#8221; (Salzburg) zum Hintergrund danach wechseln wir nach Linz mit der Atmosphäre vom Aktionstag am 14.2.2013 und einem Interview mit Sonja Ablinger vom &#8220;Bündnis 8 . März&#8221;. Doch auch Kritisches gibt es zu dieser weltweiten Kampagne zu berichten. Der Verein GLADT e.V. meldet Kritik am Kampagnen Video. GLADT- ist die unabhängige Selbst-Organisation von türkeistämmigen Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen und Transgendern (LSBTT) außerhalb der Türkei. Azade vom Verein erklärt die kritisierten Stellen im Video und die Schwierigkeiten mit denen Menschen, die von sexueller Gewalt betroffen, sind zu kämpfen haben.</p>
<p>Kampagnentext: &#8220;Frau stelle sich vor, alle Frauen verlassen zur gleichen Zeit ihren Arbeitsplatz oder ihre Häuser und gehen auf die Straße, um zu tanzen. Das alles tun sie, um auf Gewalt gegen Frauen hinzuweisen. Das ist die Vision von &#8220;One Billion Rising&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Der größte feministische Tsunami der sich je ereignet hat!&#8221; Kommentar &#8211; Plattform 20000frauen</p>
<p>In Linz trafen sich viele Frauen und Männer um 12.00 Uhr auf dem Martin-Luther-Platz. <a title="Link zu fiftitu.at" href="http://www.fiftitu.at/" target="_blank">http://www.fiftitu.at/</a></p>
<p><a title="Video von der Aktion in Linz zu one billion rising" href="http://www.dorftv.at/videos/pockettv/6433" target="_blank">One Billion Rising in Linz auf Dorf-TV</a></p>
<p><a href="http://onebillionrising.org/" target="_blank">http://onebillionrising.org/  </a></p>
<p><a title="kritische Stellungnahme zum Kampagnen Video" href="http://www.gladt.de/archiv/2012/Stellungnahme_GLADT_One%20Billion%20rising.pdf" target="_blank">Stellungnahme von gladt.de zur Kampagne „One Billion Rising“</a></p>
<p><a title="kritische Stellungnahme zur Kampagne" href="http://fiftitu.at/content/tanzen-gegen-gewalt-frauen-am-14-februar-um-1200-uhr" target="_blank">Stellungnahme von maiz zu &#8220;one billion rising&#8221;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>aufgequeerlt / 2</strong></p>
<p>Feminismus und Krawall &#8211; der 8. März wird in Linz heuer ausgibig vernetzt und mit viel Öffentlichkeit begangen. Valarie Serbest, Vorstandsmitlied der Stadtwerkstatt – hat das Ganze ins Rollen gebracht. Wie sie das geschafft hat, wer sich beteiligt und was passieren soll erklärt sie im Interview.<strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://internationalerfrauentag.servus.at" target="_blank">http://internationalerfrauentag.servus.at</a><br />
<a href="http://fro.at/facebook.com/FrauentagLinz" target="_blank">facebook.com/FrauentagLinz</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>aufgeblättert</strong></p>
<p>Die Linzer Stadtführerin gibt es wieder!<br />
Acht Jahre nach dem Erscheinen der ersten und in der Zwischenzeit vergriffenen Auflage der „Linzer Stadtführerin&#8221; haben sich LISA&amp;CO entschlossen, eine aktualisierte Auflage des noch immer einzigen Buches zur Linzer Frauengeschichte herauszugeben. Wir haben die Pressekonfernez besucht und erfahren was alles neu is.</p>
<p><a title="Link zur Stadtführerin auf dorftv" href="http://www.dorftv.at/videos/dorf-tv-open-house/6003" target="_blank">Link zu einem Beitrag auf dorftv zur Linzer Stadtführerin</a></p>
<p><a title="PDF mit Infos zur Neuauflage der Linzer Stadtführerin" href="http://www.landesbibliothek.at/uploads/pics/Veranstaltungsbilder/LinzerStadtfuehrerinNeu/LinzerStadtfuehrerinNeu.pdf" target="_blank">PDF mit Infos zur Neuauflage der Linzer Stadtführerin</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Musik von</strong><br />
Ana Threat &#8211; Be-bop-a-lu-la<br />
Ana Threat &#8211; Drei Wilde Enten<br />
Krikela &#8211; Kopf leer<br />
sowie Punk auf Jamendo cc</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>am Mikro:</strong> Jerneja Zavec</p>
<p><strong>Redaktion:</strong> Jerneja Zavec und Rosi Kröll</p>
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		<title>Promosexual Wanderbleibe (In eigener Sache)</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 16:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[15 Jahre Radiofabrik]]></category>
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		<description><![CDATA[“Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage oder fragen sie ihren Arzt oder Apotheker” – Diese schöne richtige Ansage beschließt nunmehr schon seit Jahren (fast) jede Artarium-Signation, zusammen mit dem nicht minder programmatischen Satz “Wir sind ein geiles Institut” von Andreas Spechtl. Was das alles bedeuten soll? DMD KIU LIDT bis nach Port Bou, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>“Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage oder fragen sie ihren Arzt oder Apotheker” – Diese schöne richtige Ansage beschließt nunmehr schon seit Jahren (fast) jede Artarium-Signation, zusammen mit dem nicht minder programmatischen Satz “Wir sind ein geiles Institut” von Andreas Spechtl. Was das alles bedeuten soll? DMD KIU LIDT bis nach Port Bou, Oida! Das Selbstdenken und zwischen die Zeilen spüren muss manfrau bei uns halt schon im eigenen Gefühlgehör vollziehen. Denn das zu Verstehende bequem portioniert zum Arsch getragen bekommt frann eh sonstwo andauernd, dort wo immer von vornherein feststeht, was geglaubt und kapiert, nachgehupft – und dabei nicht begriffen  – werden soll. Wir allerdings fragen eher: “Was hörst du? Was fällt dir dazu ein? Was möchtest du damit machen? Und – wer könntest du sein, wenn du dürftest, was du möchtest?” Hähä! <img src="http://blog.radiofabrik.at/artarium/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif" alt=":D" /> Auf jeden Fall gibts ab jetzt wirklich <a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2013/02/Artarium-Download-Initiative.pdf">eine Packungsbeilage</a> zu unseren Sendungen: </strong></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2013/02/Artarium-Download-Initiative-001.jpg" rel="lightbox[106575]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2013/02/Artarium-Download-Initiative-001-212x300.jpg" alt="Artarium Download Initiative-001" width="212" height="300" /></a></p>
<p>Weil wir finden, dass unsere <strong>Gefühlswelten, Hörtheater und Ideenstiftungen</strong> zu höchst sinnvoller <strong>Verwirbelung der Wirklichkeit</strong> beitragen können, also schon ein bisserl sowas wie bewusstseinserweiternde Rauschzustände darstellen, in <strong>(und vor allem nach!)</strong> deren Einwirkung sich <strong>die gewohnte Welt</strong> einmal mit<strong> ganz anderen Augen</strong> betrachten lässt und durch deren <strong>erwartungsüberraschende Gewohnheitsaufhebung</strong> ein mitunter noch <strong>undefinierter Raum</strong> entsteht – in welchem dann endlich wieder einmal sehr <strong>kindlich spontan schöpferische Selbstideen</strong> zustande kommen können, aus denen so etwas wie <strong>Eigenart, Kunnstsinn und Neugier</strong>wächst.</p>
<p><strong>“be promosexual, infect your friends”</strong></p>
<p>Für alle, die unsere diesbezüglichen <strong>Blödeleien, Musikergüsse, Textasen</strong> und <strong>Trancephilosophien</strong> schon einmal (oder öfter) ausprobiert und genossen haben und daher <strong>ihren Mitmensch_innen</strong> auch gern ein paar der <strong>geilen Nebenwirkungen</strong> des <a href="http://www.radiofabrik.at/programm0/sendungenvona-z/artarium.html"><strong>Artarium</strong></a> oder der <a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/"><strong>Perlentaucher-Nachtfahrt</strong></a> <strong>zuteil werden lassen möchten,</strong> haben wir einen übersichtlichen <strong><a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2013/02/Artarium-Download-Initiative.pdf">PDF-Folder zum Download</a></strong> bereit gestellt, um das <strong>Empfehlen</strong> und <strong>Weiterverbreiten</strong> unserer Sendungen <strong>zu erleichtern.</strong> Vor allem das <strong>Downloaden</strong> von der <strong>CBA-Seite</strong> und die <strong>Verwendung des Passworts </strong>zum Hören der <strong>ungekürzten Sendung</strong>werden hier ausführlich erklärt!</p>
<p><strong>“artarium – lesen sie die packungsbeilage”</strong></p>
<p>Vor allem aber haben wir in <strong>diesem neuem Kompendium</strong> einmal <strong>alle wesentlichen Links</strong> zu unseren <strong>Radio-Blogs</strong> und <strong>Facebookseiten,</strong> zur <strong>CBA-Sendungsübersicht</strong> und sogar zum <strong>Radiofabrik-Livestream </strong>zusammen gestellt. Wenn du also diesen <strong><a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2013/02/Artarium-Download-Initiative.pdf">PDF-Folder</a></strong> am Computer aufmachst, dann kannst du von dort aus direkt<strong> per Hyperlink</strong> zu allen <strong>Stationen im Internet</strong> weiter reisen. Und weshalb jetzt <strong>die ganze Freundlichkeit?</strong> Naja, wir würden uns schon freuen, wenn unsere <strong>radiotischen Egüsse und Erleuchtungen</strong> noch mehr Zuhörfreund_innen fänden – und wenn gerade <strong>du persönlich</strong> unsere Sendungen nachträglich <strong>runterlädtst</strong> und sie dann auch <strong>weiter empfiehlst…</strong> <img src="http://blog.radiofabrik.at/artarium/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" /></p>
<p><strong>“das etwas (sehr) andere kunnst-biotop”</strong></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2013/02/Artarium-Download-Initiative-006.jpg" rel="lightbox[106575]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2013/02/Artarium-Download-Initiative-006-212x300.jpg" alt="Artarium Download Initiative-006" width="212" height="300" /></a></p>
<p>Und worum solls jetzt in der <strong>aktuellen Artarium-Ausgabe</strong> gehen? Nur ums <strong>Sendungen-Weiterverbreiten</strong> – oder unser grundlegendes Konzept des <strong>“sich entwickeln lassens”</strong> von <strong>Gedanken, Bildern und Assoziationen?</strong> Weit gefehlt. <strong>Ha!</strong> Das alles und noch viel mehr, <strong>zusammenverdichtet</strong> zu einer Schnur aus <strong>vielen roten Fäden</strong> in eigener Sache: Im Oktober des letzten Jahres beteiligten sich <strong>Chriss und ich</strong> an einer <strong>Open-Atelier-Lesung</strong> im Rahmen der jährlich stattfindenden <a href="http://www.wanderbleibe.com/"><strong>“Wanderbleibe”</strong></a> (Atelier Fritz Rücker, Künstlerhaus) – und wir berichteten darüber in der Sendung <a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/2012/10/25/wanderbleibe-und-trommelfeuer/"><strong>“Wanderbleibe und Trommelfeuer”.</strong></a> Im Zuge dieser <strong>überaus angenehmen Veranstaltung</strong> (und vor allem beim Abschlussfest im Künstlerhaus) entstand dann die Idee, zum heurigen <strong>Nationalfeiertag (26. Oktober)</strong> auch das <strong>Radiofabrik-Studio</strong> als <strong>Wanderbleibe-Station</strong> für <strong>interessierte Besucher_innen</strong> zu öffnen und dort den ganzen Nachmittag lang <strong>gemeinsam spontanes Live-Radio</strong> zu gestalten. Nun nimmt dieses <strong>Konzept konkrete Formen</strong> an – als <strong>“Studio der offenen Tür”</strong> zum <strong>15-jährigen Jubiläum der Radiofabrik!</strong> Was machen wir also? <strong>Wir berichten</strong> wie immer <strong>vom Entstehenden…</strong></p>
<p><strong>Nochmals zur freundlichen Entnahme – unser PDF-Folder: <a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2013/02/Artarium-Download-Initiative.pdf">Artarium Download Initiative</a></strong></p>
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		<title>Freizeit! Radioshow #28: Fair(y) Time</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 22:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freizeit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Weltfrauentag]]></category>

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		<description><![CDATA[Freizeit! dieses Mal ein ausgesprochen bunter und beschwingter Abend in Wort und Ton. Ausgewählte Stücke spontan entstandener multiinstrumentaler Improvisations- und A-tonalkunst umwoben von Szenen und Momenten gelebter Freizeit! Die Sendung zur besseren Völkerverständigung &#8211; aus Österreich für alle. Freizeit! Radioshow #28 &#8211; on air auf Freies Radio Salzkammergut und im CBA! Aufgenommen live in den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Freizeit!</p>
<p>dieses Mal ein ausgesprochen bunter und beschwingter Abend in Wort und Ton.</p>
<p>Ausgewählte Stücke spontan entstandener multiinstrumentaler  Improvisations- und A-tonalkunst umwoben von Szenen und Momenten gelebter Freizeit!  Die Sendung zur besseren Völkerverständigung &#8211; aus Österreich für alle.</p>
<p>Freizeit! Radioshow #28 &#8211; on air auf Freies Radio Salzkammergut und im CBA!</p>
<p>Aufgenommen live in den Primitive Studios Vienna.</p>
<p>Technik &amp; Regie: Andreas Pils</p>
<p>Musik: Daniel Schatz, Andreas Pils &amp; Drama &amp; Stern</p>
<p>Moderation: Bert Preiss &amp; Stefan Kawinek</p>
<p>Freigeister und Querdenker der heutigen Zeit, höret den Klängen!</p>
<p>FREIZEIT! die Sendung zum treiben lassen und Nachdenken.</p>
<p>http://www.myspace.com/freizeit2000</p>
<p>http://www.facebook.com/group.php?gid=51500729078</p>
<p>http://www.primitive.at</p>
<p>http://www.weitweitweg.at</p>
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		<title>Teen FM &#8211; 8.3.2011</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 20:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>luntner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Fasching]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[sinnloses wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Weltfrauentag]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Anfang ist ein kleiner Teil weggeschnitten, tut uns Leid. Themen: Weltfrauentag, Fasching, Unnützes Wissen &#38; Live-Musik aus dem Studio!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Anfang ist ein kleiner Teil weggeschnitten, tut uns Leid.</p>
<p>Themen: Weltfrauentag, Fasching, Unnützes Wissen &amp; Live-Musik aus dem Studio! <img src='http://cba.fro.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>100. Weltfrauentag &#8211; Geschichte der Frauenbewegungen in Österreich &#8211; Ein Blick zurück</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 17:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Dr.in Sabine Veits-Falk]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenwahlrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte der Frauenbewegungen in Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Historikerin]]></category>
		<category><![CDATA[Suffragetten]]></category>
		<category><![CDATA[Weltfrauentag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der  100. Internationale Weltfrauentag der heuer begangen wird gibt Anlass um die Geschichte der Frauenbewegungen in Österreich näher zu betrachten. Was waren die zentrale Forderungen  und Errungenschaften der ersten Frauenbewegungen in Österreich? Wie hat sich die gesetzliche und reale Lage der Frauen im Laufe der Zeit und in Zuge der zweiten Frauenbewegung verändert? Im Interview [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der  100. Internationale Weltfrauentag der heuer begangen wird gibt Anlass um die Geschichte der Frauenbewegungen in Österreich näher zu betrachten. Was waren die zentrale Forderungen  und Errungenschaften der ersten Frauenbewegungen in Österreich? Wie hat sich die gesetzliche und reale Lage der Frauen im Laufe der Zeit und in Zuge der zweiten Frauenbewegung verändert?</p>
<p>Im Interview mit <strong>Dr. in Sabine Veits-Falk</strong>, <strong>Historikerin am Stadtarchiv Salzburg und Lehrbeauftragte an der Universität Salzburg</strong>, werden die wichtigsten Etappen österreichischer Frauenbewegungen besprochen.</p>
<p>Musik: Claire Waldoff- Raus mit den Männern ausm Reichstag</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>EMANZIPATION &#8211; die Kunnst der Selbst-Befreiung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 22:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Emanzipation]]></category>
		<category><![CDATA[Empowerment]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Individualität]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Weltfrauentag]]></category>
		<category><![CDATA[Zärtlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonderausgabe zum WeltFrauenTag &#8211; geSchwesterlich gestiftet von der wildzärtlich brüderlichen GeschlechtsGenossenschaft der Artarium Crew. Einige Gedanken und Überlegungen, was die Frauenbewegung in unserem Leben für Auswirkungen hat &#8211; und worin wir uns alle gemeinsam gegen ungefragte InBesitznahme, VerGewaltHaberung und ZerstreuBeblödQuasselung zur Wehr setzen MÜSSEN! Sich selbst aus der jeweiligen &#8220;Hand&#8221; der verzwangszweckend über uns verfügenden [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sonderausgabe zum WeltFrauenTag &#8211; geSchwesterlich gestiftet von der wildzärtlich brüderlichen GeschlechtsGenossenschaft der Artarium Crew. Einige Gedanken und Überlegungen, was die Frauenbewegung in unserem Leben für Auswirkungen hat &#8211; und worin wir uns alle gemeinsam gegen ungefragte InBesitznahme, VerGewaltHaberung und ZerstreuBeblödQuasselung zur Wehr setzen MÜSSEN! Sich selbst aus der jeweiligen &#8220;Hand&#8221; der verzwangszweckend über uns verfügenden &#8220;Mächte&#8221; zu befreien &#8211; sich sozusagen selbst zu &#8220;entgewaltigen&#8221; &#8211; frei zu sprechen von jedweder &#8220;Schuld&#8221; &#8211; frei zu spielen von jeglichem &#8220;Schmäh&#8221; &#8211; und was uns noch alles gefickt eingeschädelt wird, um uns abhängig, unmündig und verblödet zu halten &#8211; zurück zu finden zur feinfrequenten Aufmerksamkeit unserer eigenen Gefühle und Bedürfnisse &#8211; eine gemeinschaftliche Weltaufgabe, jeden Tag im Jahr&#8230; In diesem Sinne:</p>
<p>&#8220;Emancipate yourself from mental slavery &#8211; none but yourself can free your mind&#8230;&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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