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	<title>Cultural Broadcasting Archive &#187; Sparpaket</title>
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		<title>Der Rating-Komplex – Teil 3</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 00:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Schuster</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einblicke in die Kapitalmacht der Gegenwart</strong></p>
<p>Wer steckt eigentlich hinter den Rating-Agenturen, von denen im Zuge der Finanzkrise so oft die Rede ist? Und nach welchen Kriterien arbeiten sie?</p>
<p><a href="http://community.attac.at/graz">Attac Graz</a> ludt <a href="http://www.werner-ruegemer.de/"><strong>Werner Rügemer</strong></a> zu Vortrag und Diskussion ins Schulzentrum der Caritas nach Graz ein. Werner Rügemer, Publizist und Sachbuchautor aus Köln. Er hat im April 2012 ein Buch veröffentlicht mit dem Namen: &#8220;Ratingagenturen &#8211; Einblicke in die Kapitalmacht der Gegenwart&#8221;.<br />
Werner Rügemer bezeichnet sich selbst als „interventionistischer Philosoph“. Er hat im Speziellen die Privatisierung öffentlichen Eigentums, Cross-Border-Leasing und Public Private Partnership (PPP) untersucht. Dabei belegt er, dass entgegen öffentlichen Behauptungen der Staat den Unternehmen und Banken das Risiko abnimmt und Gewinne garantiert; dies werde etwa durch die prinzipielle Geheimhaltung der Verträge, Beschlüsse und Nebenabreden abgesichert.<br />
Rügemer kritisiert eine Tendenz zur Pervertierung der Demokratie in Deutschland und in der „westlichen Wertegemeinschaft“, da Staatsverschuldung, Korruption und Selbstbereicherung der gewählten und ungewählten Eliten ein Ausmaß erreicht hätten, das man früher nur den &#8220;Entwicklungsländern&#8221; zugeschrieben habe.</p>
<p>Im dritten und letzten Teil hört man die Fortsezung der Aufzeichnung der Frage- und Diskussionsrunde. In diesem Teil erklärt Werner Rügemer welche Quellen er genutzt hat, warum manche Medien die Schuldenkrise in Europa verschärfen, wieso die EigentümerInnen der Ratingagenturen auch von so manchen Staatsbankrott profitieren, ob die USA mit über die Ratingaagenturen versucht die europäische Politik zu beeinflussen und vieles mehr.</p>
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		<title>Der Rating-Komplex – Teil 2</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 00:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Schuster</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einblicke in die Kapitalmacht der Gegenwart</strong></p>
<p>Wer steckt eigentlich hinter den Rating-Agenturen, von denen im Zuge der Finanzkrise so oft die Rede ist? Und nach welchen Kriterien arbeiten sie?</p>
<p><a href="http://community.attac.at/graz">Attac Graz</a> ludt <a href="http://www.werner-ruegemer.de/"><strong>Werner Rügemer</strong></a> zu Vortrag und Diskussion ins Schulzentrum der Caritas nach Graz ein. Werner Rügemer, Publizist und Sachbuchautor aus Köln. Er hat im April 2012 ein Buch veröffentlicht mit dem Namen: &#8220;Ratingagenturen &#8211; Einblicke in die Kapitalmacht der Gegenwart&#8221;.<br />
Werner Rügemer bezeichnet sich selbst als „interventionistischer Philosoph“. Er hat im Speziellen die Privatisierung öffentlichen Eigentums, Cross-Border-Leasing und Public Private Partnership (PPP) untersucht. Dabei belegt er, dass entgegen öffentlichen Behauptungen der Staat den Unternehmen und Banken das Risiko abnimmt und Gewinne garantiert; dies werde etwa durch die prinzipielle Geheimhaltung der Verträge, Beschlüsse und Nebenabreden abgesichert.<br />
Rügemer kritisiert eine Tendenz zur Pervertierung der Demokratie in Deutschland und in der „westlichen Wertegemeinschaft“, da Staatsverschuldung, Korruption und Selbstbereicherung der gewählten und ungewählten Eliten ein Ausmaß erreicht hätten, das man früher nur den &#8220;Entwicklungsländern&#8221; zugeschrieben habe.</p>
<p>In diesem Teil der Trilogie ist der zweite Teil des Vortrages von Werner Rügemer zu hören, wo er die die Eigentümerstrukturen der Ratingagenturen darlegt, erklärt was ein schwarzer Felsen mit dem DAX zu tun hat und viele weitere brisante Details aus der Welt der Ratingagenturen. Am Ende der Sendung startet die Publikumsdiskussion mit spannenden Fragen und Statements.</p>
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		<title>Der Rating-Komplex &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 05:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Schuster</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einblicke in die Kapitalmacht der Gegenwart</strong></p>
<p>Wer steckt eigentlich hinter den Rating-Agenturen, von denen im Zuge der Finanzkrise so oft die Rede ist? Und nach welchen Kriterien arbeiten sie?</p>
<p><a href="http://community.attac.at/graz">Attac Graz</a> ludt <a href="http://www.werner-ruegemer.de/"><strong>Werner Rügemer</strong></a> zu Vortrag und Diskussion ins Schulzentrum der Caritas nach Graz ein. Werner Rügemer, Publizist und Sachbuchautor aus Köln. Er hat im April 2012 ein Buch veröffentlicht mit dem Namen: &#8220;Ratingagenturen &#8211; Einblicke in die Kapitalmacht der Gegenwart&#8221;.<br />
Werner Rügemer bezeichnet sich selbst als „interventionistischer Philosoph“. Er hat im Speziellen die Privatisierung öffentlichen Eigentums, Cross-Border-Leasing und Public Private Partnership (PPP) untersucht. Dabei belegt er, dass entgegen öffentlichen Behauptungen der Staat den Unternehmen und Banken das Risiko abnimmt und Gewinne garantiert; dies werde etwa durch die prinzipielle Geheimhaltung der Verträge, Beschlüsse und Nebenabreden abgesichert.<br />
Rügemer kritisiert eine Tendenz zur Pervertierung der Demokratie in Deutschland und in der „westlichen Wertegemeinschaft“, da Staatsverschuldung, Korruption und Selbstbereicherung der gewählten und ungewählten Eliten ein Ausmaß erreicht hätten, das man früher nur den &#8220;Entwicklungsländern&#8221; zugeschrieben habe.</p>
<p>Im diesem ersten Teil ist ein ausführliches Interview mit Werner Rügemer zu hören und der erste Teil seines Vortrages, wo Werner Rügemer erkärt wer über seine Verhältnisse gelebt hat, welche Ziele Ratingagenturen verfolgen, nach welche Kriterien diese Staaten und Wertpapiere beurteilen, wie Ratingagenturen entstanden sind und sich ihre Bedeutung globalisiert hat.</p>
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		<title>Ein Jahr Plattform 25</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 09:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Schuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Zwischenbericht auf dem Weg zu sozialer Gerechtigkeit Vor fast genau einem Jahr fand die erste Großdemonstration der Plattform 25 statt. Diese Plattform wird von knapp 600 Organisationen unterstützt, welche die starken Kürzungen im Bereich Soziales, Bildung und Kultur durch die Steirische Landesregierung verhindern wollte. Ein großes Bündnis, viele Aktionen und eine breite Unterstützung in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Zwischenbericht auf dem Weg zu sozialer Gerechtigkeit</strong></p>
<p>Vor fast genau einem Jahr fand die erste Großdemonstration der Plattform 25 statt. Diese Plattform wird von knapp 600 Organisationen unterstützt, welche die starken Kürzungen im Bereich Soziales, Bildung und Kultur durch die Steirische Landesregierung verhindern wollte. Ein großes Bündnis, viele Aktionen und eine breite Unterstützung in der Bevölkerung haben die Landesregierung jedoch bisher kaum zur Nachbesserung veranlasst. Die PlattformsprecherInnen Yvonne Seidler und Gerhard Zückert werden einen Rückblick auf die bisherige Arbeit der Plattform 25 und einen Ausblick auf die weiteren Vorhaben geben. Dabei wird die von der Plattform 25 organisierte Konferenz „PlattforUm“ von 30.3. bis 1.4.2012 ausführlich vorgestellt werden. Per Telefon werden auch Betroffene der Kürzungen der Sendung Live zugeschaltet. DemonstrantInnen welche bei der Demo der Plattform 25 am 23. März 2012 dabei waren, kommen in aufgezeichneten Interviews zu Wort.</p>
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		<title>Ein Jahr Plattform 25 – Ein Zwischenbericht auf dem Weg zu sozialer Gerechtigkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 06:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Schuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor fast genau einem Jahr fand die erste Großdemonstration der Plattform 25 statt. Diese Plattform wird von knapp 600 Organisationen unterstützt, welche die starken Kürzungen im Bereich Soziales, Bildung und Kultur durch die Steirische Landesregierung verhindern wollte. Ein großes Bündnis, viele Aktionen und eine breite Unterstützung in der Bevölkerung haben die Landesregierung jedoch bisher kaum [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor fast genau einem Jahr fand die erste Großdemonstration der Plattform 25 statt. Diese Plattform wird von knapp 600 Organisationen unterstützt, welche die starken Kürzungen im Bereich Soziales, Bildung und Kultur durch die Steirische Landesregierung verhindern wollte. Ein großes Bündnis, viele Aktionen und eine breite Unterstützung in der Bevölkerung haben die Landesregierung jedoch bisher kaum zur Nachbesserung veranlasst. Die PlattformsprecherInnen Yvonne Seidler und Gerhard Zückert werden einen Rückblick auf die bisherige Arbeit der Plattform 25 und einen Ausblick auf die weiteren Vorhaben geben. Dabei wird die von der Plattform 25 organisierte Konferenz „PlattforUm“ von 30.3. bis 1.4.2012 ausführlich vorgestellt werden. Per Telefon werden auch Betroffene der Kürzungen der Sendung Live zugeschaltet. DemonstrantInnen welche bei der Demo der Plattform 25 am 23. März 2012 dabei waren, kommen in aufgezeichneten Interviews zu Wort.</p>
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		<title>Begegnungswege 15. März 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 15:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias und Maria Reichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interviews mit Aktivistinnen und Live-Berichte von Protesten in Israel, Österreich und Südkorea  füllen diese Sendung. Weitere Informationen siehe unten und bei den weiterführenden Links. Gespräch von Matthias Reichl mit Paula Abrams-Hourani, Frauen in Schwarz (Wien) am 8.3.2012 in Wien &#8211; über israelische Menschenrechtsverletzungen an Palästinensern und für eine atomwaffenfreie Zone im nahen und Mittleren Osten: [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Interviews mit Aktivistinnen und Live-Berichte von Protesten in Israel, Österreich und Südkorea  füllen diese Sendung. Weitere Informationen siehe unten und bei den weiterführenden Links.</p>
<p>Gespräch von Matthias Reichl mit Paula Abrams-Hourani, Frauen in Schwarz (Wien) am 8.3.2012 in Wien &#8211; über israelische Menschenrechtsverletzungen an Palästinensern und für eine atomwaffenfreie Zone im nahen und Mittleren Osten: www.fraueninschwarz.at , http://ipsnews.net/news.asp?idnews=106126 . Globaler Marsch nach Jerusalem 2012, Kundgebung in Wien, 30.3.2012, 16:00, Stephanspl.: http://www.jerusalem-marsch.de/demo-wien.html , http://gm2j.com/main/ .</p>
<p>Protestkundgebung am 6.3.2012 gegen das &#8220;Sparpaket&#8221; beim Bundeskanzleramt, Wien. Live- Bericht von Matthias Reichl  http://www.linke.cc/joomla/index.php?limitstart=4 .</p>
<p>Bericht von Angie Zelter über ihre Arbeit (in Englisch in Ergänzung zu den „Begegnungswegen“ vom 1.3.2012, http://cba.fro.at/55894 ). Angie Zelters Berichte über gewaltfreie Proteste gegen geplanten US-Militärstützpunkt auf der südkoreanischen Insel Jeju . Aktuelle Berichte (English):  www.tridentploughshares.org , Jeju website: http://www.savejejuisland.org/ .</p>
<p>Kundgebung der Wiener Plattform gegen Atomgefahren am 8.3.2012 &#8211; vor dem Wiener Außenministerium &#8211; zum Fukushima-Gedenktag &#8211; gegen slowakische und andere AKWs. mit Interview mit Organisatorinen u.a. Maria Urban,  www.atomkraftfreiezukunft.at .</p>
<p>Veranstaltungshinweise<br />
16.3.2012 19:00 Bad Ischl, Begegnungszentrum für aktive Gewaltlosigkeit, Wolfgangerstr. 26: Gesprächrunde mit Jürgen Neuhuber und Alfred Hausotter. Anmeldung Tel. 06132-24590 .<br />
23.3.2011 ab 15:00 Graz, Mariahilferplatz &#8211; Landhaus: Überregionale Demonstration &#8220;Es reicht! Für alle. Fair teilen statt kürzen.&#8221; (Info: http://www.plattform25.at/category/news/ ).<br />
27.3.2012 19:00 Bad Ischl, Restaurant altes Sudhaus, Salinenpl. 1a: Treffen der Attac Regionalgruppe inneres Salzkammergut &#8220;Vom Wut- zum Mutbürger&#8221;.</p>
<p>Musik aus Pippo Pollinas Konzert in Graz, 25.2.2012, http://pippopollina.com .</p>
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		<title>Alternativen zum Sparpaket</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 10:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>agora</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interview mit Alexandra Strickner (Wege-aus-der-Krise und ATTAC): * über die falschen Grundannahmen zum Sparzwang, * über die beinahe völlig unversteuerten 700 Milliarden € der reichsten Österreicher/innen, * über eine Besteuerung dieses Vermögens. * Und darüber, wie mit einer alternativen Herangehensweise die Situation sich ökologisch verbessern könnte. * Weiters die demokratiepolitische Konsequenzen von &#8220;Speed-kills&#8221;, Fiskalpakten und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Interview mit Alexandra Strickner (Wege-aus-der-Krise und ATTAC):</p>
<p>* über die falschen Grundannahmen zum Sparzwang,</p>
<p>* über die beinahe völlig unversteuerten 700 Milliarden € der reichsten Österreicher/innen,</p>
<p>* über eine Besteuerung dieses Vermögens.</p>
<p>* Und darüber, wie mit einer alternativen Herangehensweise die Situation sich ökologisch verbessern könnte.</p>
<p>* Weiters die demokratiepolitische Konsequenzen von &#8220;Speed-kills&#8221;, Fiskalpakten und anderen &#8220;Sach&#8221;-Zwängen.</p>
<p>Details, Möglichkeiten zum Engagement &#8230;. im Internet auf www.wege-aus-der-krise.at</p>
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		<title>Fragwürdig: Das Sparpaket und seine Folgen</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 11:42:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Kulturpolitik aktuell formulieren wir einige kritische Anmerkungen zum Sparpaket und seinen Auswirkungen auf den Kulturbereich. Kulturarbeiterin des Monats ist Queila Rosa Panstingl. Sie spricht über ihren Verein Abrasa und über die Bedeutung des 1. März für Migrantinnen in Österreich, und die sputniks on air öffnen noch einmal Tür und Tor für die Roma-Dekade. http://igkultur.at [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Kulturpolitik aktuell formulieren wir einige kritische Anmerkungen zum Sparpaket und seinen Auswirkungen auf den Kulturbereich. Kulturarbeiterin des Monats ist Queila Rosa Panstingl. Sie spricht über ihren Verein Abrasa und über die Bedeutung des 1. März für Migrantinnen in Österreich, und die sputniks on air öffnen noch einmal Tür und Tor für die Roma-Dekade.</p>
<p><a href="http://igkultur.at/">http://igkultur.at</a><br />
<a href="http://www.kulturrat.at/">http://www.kulturrat.at</a><br />
<a href="http://www.abrasart.com/">http://www.abrasart.com</a><br />
<a href="http://1maerz-streik.net/">http://1maerz-streik.net/</a></p>
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		<title>pk hc strache am 2012 02 28</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Loitsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
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		<category><![CDATA[volksbank]]></category>

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		<description><![CDATA[in der pk nahm hc strache zu griechenland, der eu im allgemeinen und auch zum sparpaket stellung. bemerkenswert war die aussage, dass gerade die guenen beim DEMOKRATIEABBAU behilflich sind. in der fragerunde ging es dann auch um die teilverstaatlichung der volksbank, die hc strache sogar fuer notwendig haelt. herby loitsch fragte ihn auch wie den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>in der pk nahm <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinz-Christian_Strache" target="_blank">hc strache</a> zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Griechenland" target="_blank">griechenland</a>, der eu im allgemeinen und auch zum <a href="http://www.rp-online.de/politik/eu/oesterreich-beschliesst-sparpaket-1.2708246" target="_blank">sparpaket</a> stellung. bemerkenswert war die aussage, dass gerade die guenen beim DEMOKRATIEABBAU behilflich sind. in der fragerunde ging es dann auch um die <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/finanzkrise/2958218/staatsanteil-oevag-bei-49-prozent.story" target="_blank">teilverstaatlichung der volksbank</a>, die hc strache sogar fuer notwendig haelt.</p>
<p>herby loitsch fragte ihn auch wie den die falschen angaben (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsgemeinschaft_f%C3%BCr_demokratische_Politik" target="_blank">aus neonazikreisen</a>) bezueglich der sogenannten asylmissbraucher auf seinen facebookaccount kamen. laut strache waren das zahlen, die im internet herumschwirrten und er habe jetzt die richtigen auf seinem account.</p>
<p><a href="http://www.sosmitmensch.at/" target="_blank">sos mitmensch</a> sieht die <a href="http://www.sosmitmensch.at/stories/6122/" target="_blank">sache</a> allerdings ziemlich anders.</p>
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		<title>Warum sparen? Fragen an die steirische Landesregierung! (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 15:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Budget]]></category>
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		<description><![CDATA[(Teil 2 von 2) &#8220;Kürzungen&#8221;, &#8220;Sparmassnahmen&#8221; bedeuten das Vernichten von Ressourcen, deren Folgen widerum im Gemeinwesen (Staat, Gesellschaft) verarbeitet werden müssen.  Eine Sondersendung zum geplanten &#8220;Sparpaket&#8221; der steirischen Landesregierung, die das &#8220;Sparparadigma&#8221; (mit Joachim Hirsch) interfrägt und mit Betroffenen und PolitikerInnen spricht. Im Studio: Martin Dopler (Die neue Stadt), Leo Kühberger (A_partment politi_X) und Christian [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>(Teil 2 von 2)</p>
<p>&#8220;Kürzungen&#8221;, &#8220;Sparmassnahmen&#8221; bedeuten das Vernichten von Ressourcen, deren Folgen widerum im Gemeinwesen (Staat, Gesellschaft) verarbeitet werden müssen.  Eine Sondersendung zum geplanten <a title="Budgetrede Vollath" href="http://www.videoportal.steiermark.at/cms/beitrag/11406350/52380744/" target="_blank">&#8220;Sparpaket&#8221; der steirischen Landesregierung</a>, die das &#8220;<a title="Joachim Hirsch (Sozialpolitik)" href="http://www.links-netz.de/K_texte/K_hirsch_sozialpolitik.html" target="_blank">Sparparadigma</a>&#8221; (mit <a title="Joachim HIrsch" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Hirsch_(Politikwissenschaftler)" target="_blank">Joachim Hirsch</a>) interfrägt und mit Betroffenen und PolitikerInnen spricht.</p>
<p>Im Studio: Martin Dopler (<a title="neue Stadt" href="http://helsinki.at/programm/sendung.php?id=2476&amp;datum=2011-04-15" target="_blank">Die neue Stadt</a>), Leo Kühberger (<a title="Apart" href="http://apolitix.blogsport.de/" target="_blank">A_partment politi_X</a>) und <a title="wabl" href="http://gruene-akademie.at/uber-uns/mitarbeiterinnen" target="_blank">Christian Wabl</a>.</p>
<p>Im Gespräch mit: Silvia Kilic-Fortmüller (Mutter eines Kindes mit Autismus)</p>
<p>Telefoninterviews mit:<a title="lercher" href="http://maxlercher.sj-stmk.org/" target="_blank"> Max Lercher</a> (SPÖ Abgeordneter im steirischen Landtag) und <a title="Schemeth" href="http://www.team2010.at/martinschemeth/" target="_blank">Martin Schemeth</a> (Pressesprecher der Landesrätin für Finanzen, Bettina Vollath)</p>
<p>Die steirische Landesregierung ist entschlossen, das Landesbudget durch drastische Kürzungen im Gesundheits-, Bildungs-, Sozial- und Kulturressort zu sanieren.</p>
<p>Wer profitiert davon?<br />
Hat sich irgendein Schuldenstand in den vergangenen Jahren     verringert, weil “gespart” wurde?<br />
Eines der reichsten Länder der Welt kann sich sein Gesundheits-,     sein Bildungs-, sein Sozialsystem nicht mehr leisten?!?</p>
<p>Am 12. April wird Finanzlandesrätin Bettina Vollath im Landtag ihre Budget-Rede halten – bereits am Tag davor wird die unabhängige Plattform 25, die mittlerweile bereits von über 560 (!) Organisationen unterstützt wird, vor dem Landhaus eine <a title="Alternative Budgetrede" href="http://www.plattform25.at/2011/04/die-alternative-budgetrede-der-plattform-25/" target="_blank"><strong>alternative        Budget-Rede</strong></a> halten und zeigen, „dass es auch ohne den massiven Kahlschlag im Sozial-, Bildungs-, Gesundheits- und Kulturbereich geht“, wie die beiden <strong>Plattform-SprecherInnen       Yvonne Seidler und Gerhard Zückert</strong> ankündigen.</p>
<p>Als Aufmunterung, am Montag dem 11. April um 12:00 Uhr den Ereignissen vor dem Landhaus beizuwohnen, gestaltet Radio Helsinki eine vierstündige Sondersendung zum Thema “Warum Sparen”?</p>
<p>Auf eine kulturwissenschaftliche Erklärung zum Kapitalismus sei mit diesem Link auf Joseph Vogl verwiesen: <a title="Vogl" href="http://www.youtube.com/watch?v=XhtF3dSle4w" target="_blank">Das Gespenst des Kapitals</a></p>
<p>Mitschnitt der Live Sendung vom Montag. 11. April 2011, 08:00 – 12:00 Uhr auf Radio Helsinki 92,6 MHz.</p>
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