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	<title>Cultural Broadcasting Archive &#187; solidarität</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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		<title>akin-Bericht: Bettelaktion auf der Wiener Mariahilferstraße</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 16:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute wurde gebettelt auf der Mahü, von Leuten, die es nicht nötig haben &#8211; aber die zeigen wollten, daß sie solidarisch sind mit Menschen, die betteln müssen, dafür aber von der Polizei drangsaliert werden. Bernhard Redl hat sie besucht und nach ihren Beweggründen gefragt. Facebook-Mobilisierungsseite: https://www.facebook.com/events/461473583924554 ************** &#8216;akin &#8211; aktuelle informationen&#8217; a-1170 wien, Lobenhauerngasse 35/2 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurde gebettelt auf der Mahü, von Leuten, die es nicht nötig haben &#8211; aber die zeigen wollten, daß sie solidarisch sind mit Menschen, die betteln müssen, dafür aber von der Polizei drangsaliert werden. Bernhard Redl hat sie besucht und nach ihren Beweggründen gefragt.</p>
<p>Facebook-Mobilisierungsseite: <a href="https://www.facebook.com/events/461473583924554">https://www.facebook.com/events/461473583924554</a></p>
<p>**************<br />
&#8216;akin &#8211; aktuelle informationen&#8217;<br />
a-1170 wien, Lobenhauerngasse 35/2<br />
vox: ++43/1/535-62-00<br />
(anrufbeantworter, unberechenbare buerozeiten)</p>
<p>http://akin.mediaweb.at</p>
<p>akin.redaktion@gmx.at<br />
Bankverbindung lautend auf: föj/BfS,<br />
Bank Austria, BLZ 12000,<br />
223-102-976/00, Zweck: akin</p>
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		<title>We demand our rights!</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 19:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In dieser Sendung hört ihr Näheres zu dem Protest der Refugees und einer kürzlich erschienenen Studie, die sich die Neidspirale auf Facebook zum Thema gemacht hat. Refugee Über zwei Monate ist es nun schon her, dass Flüchtlinge ihren Protestmarsch von Traiskirchen nach Wien angetreten haben. Die Protestbewegung dauert an, wenngleich die Protestierenden den Hungerstreik vorübergehend [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung hört ihr Näheres zu dem Protest der Refugees und einer kürzlich erschienenen Studie, die sich die Neidspirale auf Facebook zum Thema gemacht hat.</p>
<p><strong>Refugee</strong></p>
<p>Über zwei Monate ist es nun schon her, dass Flüchtlinge ihren Protestmarsch von Traiskirchen nach Wien angetreten haben. Die Protestbewegung dauert an, wenngleich die Protestierenden den Hungerstreik vorübergehend ausgesetzt haben, um wieder zu Kräften zu kommen. Wird auf ihre Forderungen nicht eingegangen, setzen sie den Hungerstreik nach 10 Tagen fort. Auch in Linz gibt es eine Bewegung in Solidarität mit den Flüchtlingsprotesten &#8211; es fanden bereits zwei Demonstrationen und eine Diskussionsveranstaltung statt. Besonders maiz &#8211; Autonomes Zentrum von und für Migrantinnen &#8211; und die Sozialistische Linkspartei &#8211; haben mobilisiert und die Bewegung nach Linz getragen. Dazu ist in dieser Sendung ein Beitrag von Veronika Moser zu hören. Über 2 Monate selbstorganisierten Protest, über die Forderungen an die Politik, über Solidarisierung und Protest in Linz und darüber, wie die Bewegung weiter unterstützt werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kommentar der Woche: Nackte Demokratie</strong></p>
<p>Das Leopold Museum in Wien zeigt &#8220;Nackte Männer&#8221; &#8211; so der Titel der aktuellen Ausstellung, deren Plakate durchaus für Aufregung gesorgt haben. Das Linzer Lentos behandelt das gleiche Thema unter dem Namen &#8220;Der nackte Mann&#8221;. Andrea Heinz hat die beiden Ausstellungen zum Anlass für einen Kommentar genommen. Er trägt den Titel &#8220;Nackte Demokratie&#8221; und ist in der Dezember/Jänner-Ausgabe des feministischen Magazins &#8220;an.schläge&#8221; nachzulesen. Dass nun endlich auch der unverhüllte Penis in den Fokus der Kunstwelt rückt, heißt sie durchaus gut &#8211; wenngleich diese Neuentwicklung scheinbar auch Probleme mit sich bringt. Es sind allerdings ähnliche Probleme, die die Darstellung nackter Frauenkörper seit eh und jeh zeitigt. Johanna Hinterheller hat den Text von Andrea Heinz fürs FROzine eingelesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger: Facebook-Studie </strong></p>
<p>Facebook hat nicht immer was mit Spaß und gute Freundschaften pflegen zu tun. Viele Menschen empfinden bei der Facebooknutzung häufig sogar negative Gefühle wie etwa Neid. Das hat eine aktuelle Studie der Humboldtuni Berlin und der TU Dortmund herausgefunden. 600 Facebook-Nutzende wurden nach ihren Gefühlen gefragt, während sie in dem sozialen Netzwerk herumsurften und in der Zeit danach.<br />
Das Ergebnis der Studie: Über ein Drittel der Befragten empfand vornehmlich negative Gefühle wie Frustration. Grund dafür sei der Neid auf die eigenen &#8220;Facebook-Freunde&#8221;.</p>
<p>Radio Corax in Halle sprach mit der Projektleiterin Dr. Hanna Krasnova von der Humboldt-Uni Berlin über diese Studie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendug führt Sarah Praschak.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Berichterstattung über die Soli-Demo in Innsbruck am 17.01.2013</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 11:34:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
				<category><![CDATA[MigrantInnen]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 17. Jänner 2013 versammelten sich um 17 Uhr weit über 100 Menschen vor der Innsbrucker Annasäule, um ihre Solidarität mit den Flüchtlingsprotesten in der Wiener Votivkirche und auf der ganzen Welt zu zeigen. Unter ihnen befanden sich auch viele Flüchtlinge, die ihre Stimme für ihre Menschenrechte selbst erheben wollten (’We want our [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 17. Jänner 2013 versammelten sich um 17 Uhr weit über 100 Menschen vor der Innsbrucker Annasäule, um ihre Solidarität mit den Flüchtlingsprotesten in der Wiener Votivkirche und auf der ganzen Welt zu zeigen.<br />
Unter ihnen befanden sich auch viele Flüchtlinge, die ihre Stimme für ihre Menschenrechte selbst erheben wollten (’We want our rights!‘). Es wurden verschiedene Reden zu Grundversorgung, Asylgesetzen und Bewegungsfreiheit gehalten.<br />
Das Recht auf Arbeit, also der Zugang zum Arbeitsmarkt in Österreich, wurde als Forderung der AsylwerberInnen mehrmals betont.<br />
Zudem wurden die Forderungen der Flüchtlinge in Wien verlesen, die unter anderem die Grundversorgung für alle in Österreich aufhältigen AsylwerberInnen und ebenfalls freien Zugang zum Arbeitsmarkt und zu Bildungsinstitutionen beinhalten.<br />
Im Anschluss an die Kundgebung gab es eine stimmungsvolle Demo von der Innenstadt zur Polizeidirektion, in der sich auch die Schubhaft befindet. Vor Ort wurde die Freilassung jener 4 Refugee-Aktivisten in Wien gefordert, die vor kurzem in Schubhaft genommen wurden.<br />
Einigkeit gab es bei der Schlusskundgebung auch darüber, dass die Proteste weitergehen müssen, bis die Forderungen der Flüchtlinge auf ein menschenwürdiges, selbstbestimmtes Leben erfüllt sind.</p>
<p>Kein Mensch ist illegal!<br />
No border, no nation! Stop deportation!</p>
<p>Sónia Melo war bei der Solidaritätskundgebung am letzten Donnerstag dabei und hat einen zusammenfassenden Bericht darüber gestaltet.</p>
<p>Eine Initiative von ATİGF (Föderation der Arbeiter_innen und Jugendlichen aus der Türkei in Österreich), FLUCHTpunkt, Plattform Bleiberecht &amp; Somali Community</p>
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		<title>Refugee protest, live-Bericht ausm Camp&amp;Interview mit Aktivist*in, Tüwi-Kulturprogramm, Musik, uvm</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 17:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<title>O-Ton: Kundgebung „Solidarität mit Israel! Befreit Gaza – von der Hamas!“</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 22:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[– – – unbearbeiteter Mitschnitt der Reden auf der Kundgebung (ohne Videoeinspielungen) – – – Rund 500 Menschen demonstrierten am 21. November 2012 angesichts des verschärften Raketenbeschuss durch die Hamas und nach dem Terroranschlag auf einen Bus in Tel Aviv vor der Wiener Staatsoper ihre Solidarität mit Israel. Aufgerufen dazu hat das Bündnis „Free Gaza [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>– – – unbearbeiteter Mitschnitt der Reden auf der Kundgebung (ohne Videoeinspielungen) – – –</p>
<p>Rund 500 Menschen demonstrierten am 21. November 2012 angesichts des verschärften Raketenbeschuss durch die Hamas und nach dem Terroranschlag auf einen Bus in Tel Aviv vor der Wiener Staatsoper ihre Solidarität mit Israel. Aufgerufen dazu hat das Bündnis „Free Gaza from Hamas“, eine Initiative antifaschistischer und jüdischer Organisationen in Österreich. Es sprachen die Mitinitiatorin Simone Dinah Hartmann, Univ.-Prof. Maximilian Gottschlich, der israelische Botschafter Aviv Shir-On, der Präsident der Israelischen Kultusgemeinde Wien Oskar Deutsch, Daniel Kapp von der Österreichisch-Israelischen Gesellschaft, die Obfrau der „Christen an der Seite Israels &#8211; Österreich“ Marie-Louise Weissenböck, Sogol Ayrom vom Iranischen Frauennetzwerk, Leonid Rudnitsky von den Jüdischen Österreichische HochschülerInnen und Markus von der Basisgruppe Politikwissenschaft. Vom grünen Bundesrat Marco Schreuder wurde eine Grußbotschaft verlesen.</p>
<p>Aufruf auf <a href="http://freegazafromhamas.wordpress.com/">http://freegazafromhamas.wordpress.com/</a>:</p>
<blockquote><p>In den letzten Wochen nahm der Beschuss aus dem Gazastreifen auf Israels Zivilbevölkerung ständig zu. In den letzten Tagen feuerte die Terrororganisation Hamas hunderte Raketen auf Israel. Daraufhin startete Israel nach zahlreichen Warnungen an die Hamas am 14. November  seine Militäroperation. Gegenwärtig befinden sich mehr als drei Millionen Israelis in der Reichweite von Raketen, die aus iranischer Herstellung stammen. Zum ersten Mal seit dem Golfkrieg 1991 wurde in Tel Aviv Luftalarm ausgelöst und auch bei Jerusalem sind Raketen eingeschlagen.</p>
<p>Die Hamas vertritt eine antisemitische, auf die Zerstörung Israels abzielende Ideologie. In ihrer Charta wird ganz offen zum Judenmord aufgerufen. Sie benutzt die palästinensische Bevölkerung als lebende Schutzschilde und propagiert die gesellschaftspolitischen Vorstellungen des Islamismus: systematische Diskriminierung von Frauen, Verfolgung von Homosexuellen, Gewalt gegen Andersdenkende, Errichtung eines islamischen Gottesstaates.</p>
<p>Die Hamas terrorisiert nicht nur Israel, sondern auch all jene Palästinenser, die sich ein friedliches Zusammenleben mit den Israelis wünschen und sich dem Tugendterror der Islamisten nicht unterordnen wollen. Wer an einer Deeskalation im Nahen Osten interessiert ist, muss die Hamas konsequent bekämpfen.</p>
<p>Bündnis „FREE GAZA FROM HAMAS“:<br />
Aktion gegen den Antisemitismus in Österreich, Basisgruppe Politikwissenschaft, Bnei Akiva, Bund sozialdemokratischer Juden-Avoda, Café Critique, Christen an der Seite Israels-Österreich, European Council WIZO Federations, Fakultätsvertretung Geisteswissenschaften an der Universität Wien, Hashomer Hazair, Initiative Respekt, Iranisches Frauennetzwerk, Israelitische Kultusgemeinde, Jüdische Österreichische HochschülerInnenschaft, Kommunistischer Student_innen Verband Linke Liste, Misrachi, Österreichisch-Israelische Gesellschaft, Österreichischer Auslandsdienst, Queer Hebrews, Scholars for Peace in the Middle East-Austria, Zionistische Föderation in Österreich, Women International Zionist Organisation Österreich (WIZO), Zwi Perez Chajes Loge der B’nai B’rith, Univ.-Prof. Mitchell Ash u.a.</p></blockquote>
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		<item>
		<title>Solidarische Landwirtschaft Jedlersdorf, ein Projekt stellt sich vor</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 08:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>agora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[In dieser Sendung der Reihe  &#8220;Svet je vas &#8211; die Welt, ein Dorf&#8221; stellen wir die Initiative Solidarische Landwirtschaft (SoliLa) Jedlersdorf aus Wien vor. Sie besetzte am 17. April 2012 ein großes Stück Brachland, das die Universität für Bodenkultur von der Bundesimmobiliengesellschaft gepachtet hatte. Ziel war eine solidarische Landwirtschaft anstelle einer Verbauung. 9 Tage lang [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung der Reihe  &#8220;Svet je vas &#8211; die Welt, ein Dorf&#8221;</p>
<p>stellen wir die Initiative Solidarische Landwirtschaft (SoliLa) Jedlersdorf</p>
<p>aus Wien vor. Sie besetzte am 17. April 2012 ein großes Stück</p>
<p>Brachland, das die Universität für Bodenkultur von der Bundesimmobiliengesellschaft</p>
<p>gepachtet hatte. Ziel war eine solidarische Landwirtschaft</p>
<p>anstelle einer Verbauung. 9 Tage lang wurden Beete angelegt, Pflanzen gesetzt</p>
<p>und mit der Produktion begonnen. Ein breites Bündnis aus Organisationen unterstützte</p>
<p>die SoliLa, die auch positives Medienecho fand. Im Studio spricht</p>
<p>Andreas Exner vom ÖIE Kärnten mit Franziskus Forster von</p>
<p>Agrar Attac, der bei der SoliLa aktiv ist über Hintergründe, Erfahrungen</p>
<p>und Perspektiven der Initiative.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Infos: http://17april.blogsport.eu/</p>
<p>Mitmachen: http://community.attac.at/agrarattac.html</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>FRONTEX WATCH 03.09.2012</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 08:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
				<category><![CDATA[Widerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Kamerun]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
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		<description><![CDATA[Menschen aus der Subsahara müssen, um Europa auf dem Landweg zu erreichen, die Wüste durchqueren. Fabien Didier Yene aus Kamerun hat diese Reise überlebt und seine Migrationsgeschichte niedergeschrieben. Er lebt heute in Marokko. Auszüge aus seinem Buch „Bis an die Grenzen. Chronik einer Migration.“]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen aus der Subsahara müssen, um Europa auf dem Landweg zu erreichen, die Wüste durchqueren. Fabien Didier Yene aus Kamerun hat diese Reise überlebt und seine Migrationsgeschichte niedergeschrieben. Er lebt heute in Marokko. Auszüge aus seinem Buch „Bis an die Grenzen. Chronik einer Migration.“</p>
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		<item>
		<title>Wie Gesund ist das System Gesundheit?</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 05:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rschober</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[freie Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsreform]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie gesund ist unser System Gesundheit? Ist das Gesundheitssystem Immun gegen den Virus freie Marktwirtschaft? Hat der Tumor Wirtschaftsliberalismus das Gesamtsystem nicht schon längst so angegriffen, das so manche Hoffnung auf Gesundung verloren ist? Der Stabilitätspakt und die so genannte Gesundheitsreform zeigen uns, dass die Reise unseres Gesundheitssystem in den Orkus geplant ist. Das derzeitige [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie gesund ist unser System Gesundheit?</strong></p>
<p>Ist das Gesundheitssystem Immun gegen den Virus freie Marktwirtschaft? Hat der Tumor Wirtschaftsliberalismus das Gesamtsystem nicht schon längst so angegriffen, das so manche Hoffnung auf Gesundung verloren ist? Der Stabilitätspakt und die so genannte Gesundheitsreform zeigen uns, dass die Reise unseres Gesundheitssystem in den Orkus geplant ist. Das derzeitige Gesundheitssystem braucht unsere Unterstützung im Kampf gegen Systemabbau, Finanzielle Aushungerung und Privatisierung. Die verordnete Operation heißt, schneiden wir die Pestbeule freie Marktwirtschaft im Gesundheitssystem aus und verordnen wir Ihr einen Solidarstaat zur Gesundung.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie aus einem Geistlichen ein Drogendealer konstruiert wird: Pastor Joshua erzählt von seiner Verhaftung und Verurteilung und von seinem Kampf für Gerechtigkeit.</title>
		<link>http://cba.fro.at/59854</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 21:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Schwarze-Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus gegen Schwarze]]></category>
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		<category><![CDATA[staatlicher Rassismus]]></category>

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		<description><![CDATA[[Moderationstext nicht im Interview enthalten. Interview in englischer Sprache.] Pastor Joshua war am 2. Februar 2011 wegen des Vorwurfs des Suchtgifthandels verhaftet und am 29. Juli 2011 zu 15 Monaten Haft verurteilt worden. Die Vorwürfe gegen Pastor Joshua stützen sich auf fragwürdige Zeug_innenaussagen, auf in seiner Wohnung gefundenes Jam-Mehl – das zwar ein Nahrungsmittel ist, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>[Moderationstext nicht im Interview enthalten. Interview in englischer Sprache.]</p>
<p>Pastor Joshua war am 2. Februar 2011 wegen des Vorwurfs des Suchtgifthandels verhaftet und am 29. Juli 2011 zu 15 Monaten Haft verurteilt worden. Die Vorwürfe gegen Pastor Joshua stützen sich auf fragwürdige Zeug_innenaussagen, auf in seiner Wohnung gefundenes Jam-Mehl – das zwar ein Nahrungsmittel ist, aber in polizeilichen Augen wie Kokain aussieht und zum Strecken verwendet hätte werden können – sowie auf schwarze Schuhe mit weißen Sohlen, die als Schuhe eines Drogendealers identifiziert worden sein sollen. Überdies behauptete die Polizei, bei einer längeren Observation Drogengeschäfte beobachtet zu haben. Sie schien aber vergessen zu haben, den angeblichen Suchtgifthandel zu fotografieren. So gab es zwar keine Beweise, rassistische Vorurteile reichten aber zur Verhängung der unbedingten Haftstrafe aus.</p>
<p>Nach acht Monaten Gefängnis war Pastor Joshua freigelassen worden. Trotzdem möchte er weiter für Gerechtigkeit kämpfen. Seine Berufungsverhandlung ist für 6. Juni 2012, 9 Uhr im Landesgericht für Strafsachen Wien, Saal 305 angesetzt.</p>
<p>Für Radio Orange 94.0 erzählte Pastor Joshua über das ihm widerfahrene Unrecht.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://no-racism.net/article/4097">http://no-racism.net/article/4097</a><br />
<a href="http://no-racism.net/article/4108/">http://no-racism.net/article/4108/</a><br />
<a href="http://no-racism.net/upload/174054603.pdf">http://no-racism.net/upload/174054603.pdf</a></p>
<p><a href="http://nochrichten.net/?p=1088">http://nochrichten.net/?p=1088</a></p>
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		<title>„Patria o Muerte“? Zur Rettung ihres Staates ist für die KP Kubas der Sozialismus gestorben – 2</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die kubanische Führung kommt bei ihrer Krisenbewältigung zu dem Schluß, daß es ihrer Bevölkerung an der rechten Arbeitsmoral gebricht. Sie sei verwöhnt durch zu viele Versorgungsleistungen des Staates. Deshalb gehören die gestrichen, und die Kubaner dazu angehalten, sich um ihr Fressen selber zu kümmern. Deshalb auch die Abschaffung der „Libreta“, des Lebensmittelmarken-Systems, und der Aufruf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die kubanische Führung kommt bei ihrer Krisenbewältigung zu dem Schluß, daß es ihrer Bevölkerung an der rechten Arbeitsmoral gebricht.<br />
Sie sei verwöhnt durch zu viele Versorgungsleistungen des Staates. Deshalb gehören die gestrichen, und die Kubaner dazu angehalten, sich um ihr Fressen selber zu kümmern. Deshalb auch die Abschaffung der „Libreta“, des Lebensmittelmarken-Systems, und der Aufruf zum Kleinbauerntum.<br />
Von „Palestinos“ und anderen Sozialfällen, die heute schon nicht auf dem Land leben können und versuchen, von den Brosamen des Tourismus in den Städten zu überleben.<br />
DISKUSSION: Aber Kuba muß so handeln! Es kann seine Auslandsschulden sonst nicht abzahlen! Härtefälle sollen abgefedert werden. Und überhaupt, Sie waren doch noch nie in Kuba!</p>
<p>Die Rolle der Überweisungen aus Miami, und die Lebensmittelimporte aus den USA.<br />
Schließlich: Kuba als sozialistisches „Modell“ für europäische Linke. Der Weltmarkt und seine Zwänge.<br />
Freiheit und Vaterland – zur Rettung der Unabhängigkeit wird auf Sozialismus verzichtet</p>
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		<title>Am 13. März 2012 beginnt Prozess wegen des Vorwurfs versuchter Brandstiftung bei AMS. Studiogespräch mit Angeklagten J.A.I.B.</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 20:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 13. März beginnt im Landesgericht für Strafsachen in Wien der Prozess gegen jene vier Aktivist_innen, die 2010 wegen des Vorwurfs, einen Altpapiercontainer beim einem AMS angezündet zu haben, in U-Haft saßen. Observierungen, Hausdurchsuchungen und Verhaftungen wurden mit dem Vorwurf der Bildung einer terroristischen Vereinigung zu begründen versucht. Diese Vorgehensweise lässt sich nach Ansicht  der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. März beginnt im Landesgericht für Strafsachen in Wien der Prozess gegen jene vier Aktivist_innen, die 2010 wegen des Vorwurfs, einen Altpapiercontainer beim einem AMS angezündet zu haben, in U-Haft saßen. Observierungen, Hausdurchsuchungen und Verhaftungen wurden mit dem Vorwurf der Bildung einer terroristischen Vereinigung zu begründen versucht. Diese Vorgehensweise lässt sich nach Ansicht  der Betroffenen mit dem Versuch, politische Bewegungen zu kriminalisieren und linke Strukturen zu durchleuchten, erklären.<br />
Der Prozess ist ein politischer, auch wenn die Anklage jetzt „nur“ mehr „versuchte Brandstiftung“ lautet. Es drohen Strafen von ein bis zehn Jahren Haft.</p>
<p>Für Samstag, 10. März wird zu einem internationalen Antirepressionstag aufgerufen. In Wien wird eine &lt;strong&gt;Antirepressionsdemo&lt;/strong&gt; vorbereitet.<br />
Treffpunkt: Samstag, 10. März 2012, 15 Uhr: Uni Wien</p>
<p>Prozessbeginn: Dienstag, 13. März, 9 Uhr, Landesgericht für Strafsachen, Landesgerichtsstraße 1. Raum 205.<br />
(Besucher_innen bitte bereits 8.00 Uhr kommen; Kundgebung ab 9.00 Uhr)</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://fightrepression2010.lnxnt.org/">http://fightrepression2010.lnxnt.org/</a></p>
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		<item>
		<title>ZIP-FM-Lokalausgabe Wien – 27. Feber 2012:  (1) Studiogespräch mit J,A,I und B, denen nach Terrorismusvorwürfen nun wegen brennender Mistkübel der Prozess gemacht wird. (2) Proteste gegen ACTA</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ZIP-FM-Lokalausgabe Wien – 27. Feber 2012: (1) Studiogespräch mit J,A,I und B, denen nach Terrorismusvorwürfen nun wegen brennender Mistkübel der Prozess gemacht wird. (2) Proteste gegen ACTA]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>ZIP-FM-Lokalausgabe Wien – 27. Feber 2012:  (1) Studiogespräch mit J,A,I und B, denen nach Terrorismusvorwürfen nun wegen brennender Mistkübel der Prozess gemacht wird. (2) Proteste gegen ACTA </p>
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		<title>Warum wurde Lybien bombardiert? Nein zur Schuldenbremse!</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rschober</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Solidarwerkstatt hat mit Ihrem  Gast  Joachim Guilliard aus Heidelberg im Dorf TV ein Gespräch zum verbrecherischen Lybienbombardement geführt. Dabei wurde der Entwurf einer Anklageschrift  gegen die Verantwortlichen vorgestellt. Nein zur Schuldenbremse forderten die Protestierenden vor dem Linzer Landhaus am 05.Dezember 2011. Wie kam es zu dieser Schuldenbremse? Sollte dies gar vorsetzlich herbeigeführt worden sein? [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Solidarwerkstatt hat mit Ihrem  Gast  Joachim Guilliard aus Heidelberg im Dorf TV ein Gespräch zum verbrecherischen Lybienbombardement geführt. Dabei wurde der Entwurf einer Anklageschrift  gegen die Verantwortlichen vorgestellt.</p>
<p>Nein zur Schuldenbremse forderten die Protestierenden vor dem Linzer Landhaus am 05.Dezember 2011. Wie kam es zu dieser Schuldenbremse? Sollte dies gar vorsetzlich herbeigeführt worden sein? Können wir raus aus dieser Ruinösen Politik der EU?</p>
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		<title>Über Sachzwänge und Solidarität</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KUPF</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie gestaltet sich der kulturpolitische Diskurs in Linz im Moment? Was ist los in der Region? Und wie realisiert man eine Idee zum Projekt? Die aktuelle KUPF-Radiosendung bringt diese Themen on Air. Sachzwänge und Solidarität Über Förderprobleme und die Macht des KEP, Kulturentwicklungsplan Neu in Linz, diskutierten am Freitag vor einer Woche Involvierte und Betroffene. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><a title="Über Sachzwänge und Solidarität " rel="imagegal" href="http://fro.at/pics/745c2051d718c87161689498fa35f4ff.jpg" rel="lightbox[52570]"><img src="http://fro.at/pics/pre_745c2051d718c87161689498fa35f4ff.jpg" border="0" alt="Über Sachzwänge und Solidarität " width="250" align="left" /></a></div>
</div>
<p>Wie gestaltet sich der kulturpolitische Diskurs in Linz im  Moment? Was ist los in der Region? Und wie realisiert man eine Idee zum  Projekt? Die aktuelle KUPF-Radiosendung bringt diese Themen on Air.</p>
<div><a href="http://fro.at/programm.php?show=series&amp;id="></a></div>
<p><strong>Sachzwänge und Solidarität</strong></p>
<p>Über  Förderprobleme und die Macht des KEP, Kulturentwicklungsplan Neu in  Linz, diskutierten am Freitag vor einer Woche Involvierte und  Betroffene. Stefan Haslinger von der KUPF moderierte den Abend, dazu  werden wir ein paar Ausschnitte on Air bringen.</p>
<p><a href="http://fro.at/article.php?id=3986">Hier</a> gehts zum Protestbrief</p>
<p><strong>Was geht ab?</strong></p>
<p>Außerdem ein paar schöne Veranstaltungstips, gelesen von der Homepage der KUPF. Der <a href="http://kupf.at/termine">Veranstaltungskalender</a> gibt immer eine aktuelle Übersicht der Kulturschaffenden im Dachverband der KUPF.</p>
<p><strong>Gewußt wie! </strong></p>
<p>Am Ende der Sendung möchten wir euch einen schönen Workshop von der <a href="http://www.kupfakademie.at/">KUPF Akademie</a> ans Herz legen. Dieser findet am 8. Dezember in dem Räumen der KUPF statt.</p>
<p>Eine schöne Sendung wünscht euch die KUPF Radioredaktion.</p>
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		<title>Konstruierter Terrorismus – Anklage gegen die 2010 inhaftiert gewesenen Aktivist_innen J., A., I. und B. ist fertig.</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 18:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Studiogespräch mit zwei von vier oder mehr unter Terrorismusverdacht gestellte Antirassismusaktivist_innen. Die Anklage gegen jene vier Personen, die im Sommer 2010 wegen des Vorwurfs der versuchten Brandstiftung für fünf bis sieben Wochen in Untersuchungshaft gesteckt wurden, ist nun fertig. Vorwürfe, eine terroristische Vereinigung gemäß § 278b zu bilden und terroristische Straftaten nach § 278c zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Studiogespräch mit zwei von vier oder mehr unter Terrorismusverdacht gestellte Antirassismusaktivist_innen.</p>
<p>Die Anklage gegen jene vier Personen, die im Sommer 2010 wegen des Vorwurfs der versuchten Brandstiftung für fünf bis sieben Wochen in Untersuchungshaft gesteckt wurden, ist nun fertig. Vorwürfe, eine terroristische Vereinigung gemäß § 278b zu bilden und terroristische Straftaten nach § 278c zu begehen oder ein verbrecherisches Komplott nach § 277 zu schmieden, werden nicht mehr erhoben. Ebenso finden sich auch die zwischenzeitlich erhobenen Vorwürfe, Abschiebungen verhindern zu wollen, und beim Filmen von Abschiebungen in einem öffentlichen Parkhaus am Flughafen den Funkverkehr zu stören, stehen nicht in der Anklageschrift. Vermutungen, dass das Verfahren dazu benutzt werde, umfassende Ermittlungen, Observationen und Abhörmaßnahmen in den antirassistischen Szenen zu legitimieren, konnten durch die Anklageschrift dennoch alles andere als zerstreut werden. So ist darin etwa zu lesen, dass in den Monaten vor der [angeblichen] Tat das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) in der linksradikalen Szene eine „massive Zunahme der Gewaltbereitschaft festgestellt habe“. Es bleibt also offensichtlich: Getroffen hat es auch 2010 ein paar Wenige, gemeint waren wir alle.</p>
<p>Prozesstermine sind noch keine bekannt. Informationen über Unterstützungsmöglichkeiten, Hintergründe, weitere Entwicklungen und Termine finden sich auf <a href="http://fightrepression2010.tk/">http://fightrepression2010.tk/</a></p>
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		<title>Wien: Solidaritätsaktionen mit revolutionärer Demokratiebewegung in Spanien</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 19:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einer Kundgebung schräg vis-à-vis der spanischen Botschaft und einem Flashmob am Stephansplatz wurde am vergangenen Wochenende in Wien  Solidarität mit der Demokratie-jetzt-Bewegung in Spanien demonstriert. Wir hören ein paar Interviews und Eindrücke &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Kundgebung schräg vis-à-vis der spanischen Botschaft und einem Flashmob am Stephansplatz wurde am vergangenen Wochenende in Wien  Solidarität mit der Demokratie-jetzt-Bewegung in Spanien demonstriert. Wir hören ein paar Interviews und Eindrücke &#8230;</p>
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		<title>Verleihung des Solidaritätspreises</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 10:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Jagosch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche war es wieder so weit. Am 16. Mai 2011 wurde zum 18. Mal im Linzer Landhaus der Solidaritätspreis der Kirchenzeitung Linz vergeben. Von den 9 PreisträgerInnen haben wir uns 3 aus der Kategorie &#8220;junge Projekte&#8221; näher angesehen. &#8220;72 h ohne Kompromiss&#8221; von der katholischen Jugend und Young Caritas, die 3D des BG Vöcklabruck [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche war es wieder so weit. Am 16. Mai 2011 wurde zum 18. Mal im Linzer Landhaus der Solidaritätspreis der Kirchenzeitung Linz vergeben. Von den 9 PreisträgerInnen haben wir uns 3 aus der Kategorie &#8220;junge Projekte&#8221; näher angesehen.</p>
<p>&#8220;72 h ohne Kompromiss&#8221; von der katholischen Jugend und Young Caritas,</p>
<p>die 3D des BG Vöcklabruck und das</p>
<p>&#8220;bock mas&#8221; Festival vom Kulturverein Freiwerk.</p>
<p>Weitere Informationen sind <a href="http://www.dioezese-linz.at/redsys/index.php?page_new=10300" target="_blank">hier</a> zu finden.</p>
<p>Ein Beitrag von Oliver Jagosch, Mitarbeit Johanna Ramacher</p>
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		<item>
		<title>ZIP-FM-Lokalausgabe Wien – 23. Mai 2011: (1) Solidarität mit der revolutionären Demokratiebewegung in Spanien in Wien; (2) Ungarns konservative Revolution – Interview mit Magdalena Marsovszky; (3) Termine.</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ZIP-FM-Lokalausgabe Wien – 23. Mai 2011: (1) Solidarität mit der revolutionären Demokratiebewegung in Spanien in Wien; (2) Ungarns konservative Revolution – Interview mit Magdalena Marsovszky; (3) Termine.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>ZIP-FM-Lokalausgabe Wien – 23. Mai 2011: (1) Solidarität mit der revolutionären Demokratiebewegung in Spanien in Wien; (2) Ungarns konservative Revolution – Interview mit Magdalena Marsovszky; (3) Termine. </p>
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		<title>Solipreisverleihung 2011</title>
		<link>http://cba.fro.at/45922</link>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 21:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Jagosch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mitschnitt der Verleihung des Solidaritätspreises der Kirchenzeitung in Linz]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mitschnitt der Verleihung des Solidaritätspreises der Kirchenzeitung in Linz</p>
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		<item>
		<title>Freispruch für alle! Live aus dem Landesgericht Wiener Neustadt kurz nach der Urteilsverkündung im §278a-Prozess gegen Tierrechts- und Tierbefreiungsaktivist_innen am 2. Mai 2011.</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 16:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freispruch in allen Punkten und für alle angeklagten Tierrechts- und Tierbefreiungsaktivist_innen gab es am 2. Mai zum Abschluss eines sich über ein Jahr hinziehenden Prozesses im Landesgericht Wiener Neustadt. Wir übetrugen die ZIP-FM-Lokalausgabe aus diesem Anlass live aus dem Landesgericht und baten ein paar Aktivist_innen vors Mikrofon &#8230; des Telefons &#8230; Das Urteil ist noch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Freispruch in allen Punkten und für alle angeklagten Tierrechts- und Tierbefreiungsaktivist_innen gab es am 2. Mai zum Abschluss eines sich über ein Jahr hinziehenden Prozesses im Landesgericht Wiener Neustadt. Wir übetrugen die ZIP-FM-Lokalausgabe aus diesem Anlass live aus dem Landesgericht und baten ein paar Aktivist_innen vors Mikrofon &#8230; des Telefons &#8230;</p>
<p>Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.</p>
<p>Fortsetzung dieser Sondersendung gab es am Nachmittag &#8230;</p>
<p><a title="Teil 2 mit Interviews und Ausschnitten aus der Kundgebung vor dem LG" href="45411">Teil 2 mit Interviews und Ausschnitten aus der Kundgebung vor dem LG</a></p>
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		<title>Begegnungswege 3. März 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 19:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias und Maria Reichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der arabische Frühling, Fremdengesetze und Flüchtlinge sind Schwerpunkte dieser Sendung. Weitere Inhalte und Details siehe unten und bei den weiterführenden Links. Stéphane Hessel: Empört euch! Ullstein Verlag, 2011 (Zitate und Kommentar) Arabischer Frühling, gewaltfreier politischer Wandel in Nordafrika Jasmin Revolution in Tunesien, Gewalt in Libyen &#8211; Israel &#8211; Palästina. John Perkins&#8217; Buch „Bekenntnisse eines Economic [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; }a:link {  } -->Der arabische Frühling, Fremdengesetze und Flüchtlinge sind Schwerpunkte dieser Sendung. Weitere Inhalte und Details siehe unten und bei den weiterführenden Links.</p>
<p>Stéphane Hessel: Empört euch! Ullstein Verlag, 2011 (Zitate und Kommentar)</p>
<p>Arabischer Frühling, gewaltfreier politischer Wandel in Nordafrika</p>
<p>Jasmin Revolution in Tunesien, Gewalt in Libyen &#8211; Israel &#8211; Palästina.</p>
<p>John Perkins&#8217; Buch „Bekenntnisse eines Economic Hit Man“, Goldmann TB.</p>
<p>Aufrüstung von Libyen: http://world-news-post.blogspot.com/2011/02/who-weapon-qaddafi.html .</p>
<p>Uri Avnery &#8211; Texte zu Israel &#8211; Palästina: http://www.uri-avnery.de .</p>
<p>Solidaritätserklärung des internationalen Attac-Netzwerks für gewaltfreie Bewegungen in Nordafrika http://www.attac.de/aktuell/wsf/wsf-2011/erklaerungen/erklaerung-des-internationalen-attac-netzwerks/ .</p>
<p>Fremdengesetz-Novelle: SOS-Mitmensch: http://www.sosmitmensch.at/stories/2786/ . Michael Genner, Asyl in Not: http://www.asyl-in-not.org/php/portal.php .</p>
<p>Hungerstreik der Flüchtlinge in Athen und Thessaloniki (Griechenland). Griechische Unterstützer: http://hungerstrike300.espivblogs.net/ . Beitrag in Radio Dreyeckland, Freiburg, 15.02.2011 <strong>Autorin:</strong><strong> </strong>Johanna Wintermantel http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=39086 .</p>
<p>Interview mit Roman Schweidlenka zur Gesprächsrunde „Das Kreuz mit der Spiritualität“ am 14. März 2010 ab 19:30 im Begegnungszentrum in Bad Ischl. Eso.logo: http://www.logo.at/list_firstdoc.dws?xxnode=1131&amp;XSB=ABCDEFGH .</p>
<p>Hinweis auf den Inhalt des 139. Rundbrief des Begegnungszentrums für aktive Gewaltlosigkeit siehe <a href="http://www.begegnungszentrum.at/rundbriefe/Rundbrief139.pdf">http://www.begegnungszentrum.at/rundbriefe/Rundbrief139.pdf</a> .</p>
<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --> <!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } -->Musik: zero-project &#8211; Celtic dream (Jamendo edition) &#8211; „Missing“   http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ .</p>
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		<title>Ägypter_innen feiern auch in Wien.</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 19:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gleichzeitig mit Millionen Menschen in Ägypten wurde auch in Wien immer wieder gegen das Regie Mubarak protestiert. Zu Kundgebungen am Stephansplatz und vor der ägyptischen Botschaft auf der Hohen Warte kamen in den vergangenen zwei Wochen jeweils rund 500 Personen. Und nachdem Mubarak tatsächlich zurückgetreten war, wurde auch gefeiert, unter anderem wieder am Stephansplatz, am [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gleichzeitig mit Millionen Menschen in Ägypten wurde auch in Wien immer  wieder gegen das Regie Mubarak protestiert.  Zu Kundgebungen am  Stephansplatz und vor der ägyptischen Botschaft auf der Hohen Warte  kamen in den vergangenen zwei Wochen jeweils rund 500 Personen. Und  nachdem Mubarak tatsächlich zurückgetreten war, wurde auch gefeiert,  unter anderem wieder am Stephansplatz, am Freitag, am Samstag und am  Sonntag. Wir fragten dort Rami Ali von der österreichisch ägyptischen  Jugend, nach seiner Einschätzung der gefeierten Machtübernahme der  Militärs. Dazu gibt’s ein paar O-Töne von der Feier am Stephansplatz (genau genommen Stock-im-Eisen-Platz).</p>
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		<title>Die Wiener Kundgebung für Medienfreiheit in Ungarn vom 14. Jänner 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 16:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gebauter Beitrag mit O-Tönen, Reden, Interviews mit Demo-Initiator_innen und Gegendemonstrant_innen sowie einem Statement des ungarischen Botschafters zu Tilos Rádió. Gegen das neue ungarische Mediengesetz sowie für Presse- und Meinungsfreiheit in Ungarn wurde am Freitag, 14. Jänner ab 18 Uhr gleichzeitig in Budapest, Pécs, Wien und angeblich auch in Berlin demonstriert. Während in Budapest nach unterschiedlichen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gebauter Beitrag mit O-Tönen, Reden, Interviews mit Demo-Initiator_innen und Gegendemonstrant_innen sowie einem Statement des ungarischen Botschafters zu Tilos Rádió.</p>
<p>Gegen das neue ungarische Mediengesetz sowie für Presse- und  Meinungsfreiheit in Ungarn wurde am Freitag, 14. Jänner ab 18 Uhr  gleichzeitig in Budapest, Pécs, Wien und angeblich auch in Berlin  demonstriert. Während in Budapest nach unterschiedlichen Quellen 10.000  bis 15.000 und in Pécs 200 auf die Straße gingen, waren es in Wien an  die 250, die sich vor der ungarischen Botschaft sammelten.<br />
Die Kundgebungen verliefen ruhig. Sowohl in Budapest als auch in Wien  hielt sich die Polizei im Hintergrund. Aus Pécs und Berlin liegen uns  noch keine Berichte vor.</p>
<p>Gefordert wurde vor allem die Rücknahme des neuen Mediengesetzes mit  den hohen Strafendrohungen, die nach Ansicht der Kritiker_innen  willkürlich von der mit Fidesz-Günstlingen zusammengesetzten  Medienbehörde verhängt werden können, sowie die Wiederherstellung des in  Fragen „nationaler Sicherheit“ vom neuen Mediengesetz ausgehebelten  Redaktionsgeheimisses und schließlich die Wiederherstellung  redaktioneller Unabhängigkeit. Die meisten Rundfunk- und  Fernsehanstalten sind bekanntlich mittlerweile gezwungen, zentral von  der Nachrichtenagentur MTI redigierte Nachrichten auszustrahlen – was  aus offizieller Sicht freilich keinerlei Gleichschaltung bedeutet,  sondern bloß ein Service, um Redundanzen zu vermeiden.</p>
<p>Die vor allem von den europäischen freien Radios bereits im Vorfeld  bekundete Solidarität mit dem größten freien Radio in Budapest, Tilos  Rádió, scheint schon gefruchtet zu haben. Gegen Tilos Rádió war  bekanntlich vor wenigen Wochen ein Verfahren noch nach dem alten  Mediengesetz aber schon von der neuen Behörde eingeleitet worden, weil  es im September angeblich jugendgefährdende Musik gespielt haben soll.  Dieses Verfahren sei inzwischen eingestellt, versicherte der ungarische  Botschafter.</p>
<p>Tilos Rádió sei von einer Einstellung des Verfahrens allerdings noch  nicht offiziell informiert worden, erklärte Gabor Csabai von Tilos Rádió  am Samstag gegenüber Radio Orange 94,0, wisse aber, dass die  Medienbehörde bei der Prüfung des Verfahrens bereits zur Erkenntnis  gelangt sei, dass keine Gesetzesverletzung vorliege.</p>
<p>In Wien konnte wider Erwarten direkt vor der ungarischen Botschaft  demonstriert werden, die nur vor dem Eingangstor durch ein Tretgitter  gesichert wurde. Der Botschafter spazierte leutselig zwischen den  Demonstrant_innen umher und versuchte Kritiker_innen im persönlichen  Gespräch die offizielle Position Ungarns darzulegen, dass alles ganz  anders sei wie behauptet, es keinerlei Verurteilung nach dem neuen  Gesetz gebe (was so schnell auch gar noch nicht möglich ist), und wir  alle vermutlich das Gesetz noch gar nicht gelesen haben (falls dem so  ist: eine englische Übersetzung liegt diesem Beitrag bei – siehe unten).  Zumindest zwei Frauen wollten sich nicht beschwichtigen lassen und  verwickelten den Botschafter in einen lauten Streit.</p>
<p>Auch eine Handvoll Gegendemonstrant_innen war gekommen. Ihr  Transparent verriet: „Ungarn in Österreich meinen: Das Mediengesetz ist  nur ein Vorwand. Banken und Globalisten sollen Ungarn in Ruhe lassen.“  Auf Nachfrage erläuterte einer von ihnen, dass es von den Sozialisten  gleichgeschaltete Journalisten seien, die Stimmung gegen die  Fidesz-Regierung machen, um sich für die Wahlergebnisse zu rächen. In  Österreich seien die Journalisten von Paul Lendvai manipuliert.  Abschließend meinte er aber dann doch noch, dass er das Gesetz schon für  gefährlich halte, wenn es mal in die falschen Hände geraten sollte.</p>
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		<title>RAW MELODY MEN</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 03:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Artarium, ganz im Zeichen antidepressiver Echtheit, beleuchtet das Zusammenspiel von emotionaler Authentizität und therapeutischer Selbstwahrnehmung am Beispiel von New Model Army, einer wirklich wichtigen Band. Sei es das Schwere am elterlichen Erbe und die damit verbundene Wut, wie in der Signation und dem Titel Inheritance zu hören, seien es Resignation und Trauer des vereinsamten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Artarium, ganz im Zeichen antidepressiver Echtheit, beleuchtet das Zusammenspiel von emotionaler Authentizität und therapeutischer Selbstwahrnehmung am Beispiel von New Model Army, einer wirklich wichtigen Band.</strong></p>
<p>Sei es das Schwere am elterlichen Erbe und die damit verbundene Wut, wie in der Signation und dem Titel <strong>Inheritance</strong> zu hören, seien es Resignation und Trauer des vereinsamten Menschen wie in den Titeln <strong>These Words</strong> und <strong>Marrakesh</strong> &#8211; aber auch der Aufschrei blanker Verzweiflung wie in <strong>Get Me Out</strong> &#8211; Justin Sullivan gelingt mit New Model Army die Gratwanderung zwischen Opfersein und Sinnstiftung.</p>
<p>Wohl wissend, dass wir alle Überlebende sind, eine verschworene Gemeinschaft von verwundeten Veteranen, spüren wir einer möglichen Mission nach, nämlich <strong>Zeugnis abzulegen</strong> von Gefühlskälte und Grausamkeit in unserem eigenen gesellschaftlichen Umfeld. Gewalt gehört in die Geschichtsbücher, nicht nur die vor 1945. Never Again! <strong>One Family &#8211; One Tribe.</strong></p>
<p>Und so lassen wir uns inspirieren und wie im Traum forttragen zu unseren eigenen Ufern &#8211; fliegend wie in Justin Sullivans <strong>Green</strong> und ums Feuer tanzend in <strong>Ballad of Bodmin Pill</strong>, zum besseren Verständnis vorab auch in Dialektversion gelesen.<strong> &#8220;Wir sind verloren, wir sind Freaks, doch wir sind die wahren Erben der Welt!&#8221;</strong><strong></strong><strong> </strong></p>
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		<title>„Soy la Mujer de mi Vida“ – Teil 5</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 11:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spacefemfm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[solidarität]]></category>

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		<description><![CDATA[SPACEfemFM Frauenradio präsentiert &#8211; ein interkulturelles, feministisches Radioprojekt: „Soy la Mujer de mi Vida&#8221; &#8211; Ich bin die Frau meines Lebens. Helga Schager von SPACEfemFM Frauenradio und der Kulturverein PELIGRO mit Oona Valarie Schager &#38; Ufuk Serbest bereisen im Februar/März 2010 Nicaragua auf den Spuren der hiesigen Frauenbewegungen. Wir interviewen nicaraguanische Aktivistinnen aus Kunst und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>SPACEfemFM Frauenradio präsentiert &#8211; ein interkulturelles, feministisches Radioprojekt:<br />
<strong><br />
<strong>„Soy la Mujer de mi Vida&#8221; &#8211; Ich bin die Frau meines Lebens. </strong></strong></p>
<p><strong>Helga Schager von SPACEfemFM Frauenradio</strong> und der <strong>Kulturverein PELIGRO mit Oona Valarie Schager &amp; Ufuk Serbest</strong> bereisen im Februar/März 2010 <strong>Nicaragua auf den Spuren der hiesigen Frauenbewegungen.</strong> Wir interviewen nicaraguanische Aktivistinnen aus Kunst und Kultur, Medienfrauen, Frauen in der Politik, Frauen &#8211; die im Gesundheitsbereich tätig sind und indigene Frauen. Auch ÖsterreicherInnen die eine Affinität zu Nicaragua, zur nicaraguanischen Frauenbewegung haben, kommen zu Wort. Die Auslese dieser Projektreise hören Sie in einer 7-teiligen Radioserie.</p>
<p>Teil 5: <strong>„SOLIDARITÄT&#8221;</strong> &#8211; Frauen in der Entwicklungszusammenarbeit<br />
Im Porträt: <strong>Doris Gruber &amp; Doris Kroll</strong> &#8211; 2 Österreicherinnen, die in den 80er Jahren aus Solidarität zur sandinistischen Befreiungsfront nach Nicaragua gereist, um beim Wiederaufbau zu helfen und seither leben sie in Nicaragua. Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt in der Entwicklungszusammenarbeit mit Priorität <strong>&#8220;Frauenprojekte&#8221;</strong>. <strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Doris Gruber</strong> ist zZ Projektleiterin von Frauenprojekten in Bluefields / Karibikküste über das Büro der Internationalen Andalusischen Entwicklungszusammenarbeit.<br />
<strong>Doris Kroll</strong> ist Leiterin von &#8220;Horizont 3000&#8243; &#8211; Station Managua und <strong>Preisträgerin des &#8220;Eduard-Ploier-Preises 2005&#8243;</strong> &#8211; eine Auszeichnung für besondere Leistungen der Entwicklungszusammenarbeit im Ausland.</p>
<p>Moderation/Sendungsgestaltung: <strong>Helga Schager</strong></p>
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		<title>Gemeinwohl-Ökonomie</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 20:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[demokratische Bank]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Wirtschaftsmodell der Zukunft Das neue Buch von Christian Felber. Zusammenfassung aus seinem Vortrag &#8211; inklusive Interview &#8211; vom 24.11.2010 im Forum Kloster in Gleisdorf Nie wieder soll jemand sagen können, dass es zum Kapitalismus und zu den realsozialistischen Irrwegen keine Alternative gebe. Die Gemeinwohl-Ökonomie ist eine profunde Antwort auf die vielgesichtige Krise der Gegenwart: [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Wirtschaftsmodell der Zukunft</strong></p>
<p>Das neue Buch von Christian Felber. Zusammenfassung aus seinem Vortrag &#8211; inklusive Interview &#8211; vom  24.11.2010 im Forum Kloster in Gleisdorf  Nie wieder soll jemand sagen können, dass es zum Kapitalismus und zu den  realsozialistischen Irrwegen keine Alternative gebe. Die  Gemeinwohl-Ökonomie ist eine profunde Antwort auf die vielgesichtige  Krise der Gegenwart: Finanzblasen, Arbeitslosigkeit, Armut, Klimawandel,  Migration, Demokratieabbau, Werte- und Sinnverlust. Felbers Gemeinwohl-Ökonomie beruht – wie eine Marktwirtschaft – auf  privaten Unternehmen und individueller Initative, jedoch streben die  Betriebe nicht in Konkurrenz zueinander nach Finanzgewinn, sondern sie  kooperieren mit dem Ziel des größtmöglichen Gemeinwohls. Dieses wird in  der neuen Hauptbilanz aller Unternehmen, der Gemeinwohlbilanz, gemessen.  Die erfolgreichsten Unternehmen, also jene, die sozial verantwortlich,  ökologisch, demokratisch und solidarisch agieren, erhalten rechliche  Vorteile. Es geht nicht mehr vorrangig um Geld, sondern um Sinn und  Beziehung.</p>
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		<title>Eindrücke aus den I. Solidaritäts -Treffen mit Venezuela in Amsterdam, Holland (Von 19 bis 21 Juni 2009). Zoraida Nieto berichtet mit Abschnitte aus den Seminaren</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zoraida_nieto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[europäischen]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>

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		<description><![CDATA[In der folgenden Sendung hören wir Abschnitte die sozialen -Basisbewegungen seit mindestens 5 Jahren rund um der Solidaritätsarbeit um Venezuela und den ALBA -Staaten Lateinamerikas und der Karibik beschäftigt haben. Unterschiedlichen Persönlichkeiten meldeten sich innerhalb diese 3 Tagen zur Wort. Wir hören in Spanischen Sprache unterschiedlichen Topiken die bei der Konfliktlösung der zu komplexen Realität [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der folgenden Sendung hören wir Abschnitte die sozialen -Basisbewegungen seit mindestens 5 Jahren rund um der Solidaritätsarbeit um Venezuela und den ALBA -Staaten Lateinamerikas und der Karibik beschäftigt haben. Unterschiedlichen Persönlichkeiten meldeten sich innerhalb diese 3 Tagen zur Wort. Wir hören in Spanischen Sprache unterschiedlichen Topiken die bei der Konfliktlösung der zu komplexen Realität der Völker des Südens abgehandelt werden. Es wurden also, die neue Errungenschaften wie das ALBA, PETROCARIBE (Anwendung des Erdöls als Waffe um die Kooperation der Völkern zu ermöglichen), der weltweiten Krieg und die wirtschaftlichen Krisen in den jeweiligen Ländern, sowie zur die Bildungs -und Rekrutierungsmassnahmen der PSUV in Venezuela gesprochen. Der Kampf um &#8220;Alles&#8221; zu überleben, wurde kritisch hinterfragt. Zum Beispiel, es gebe das Problem rund um die Schwächenpunkt in der Solidaritätsarbeit, die sehr vulnerabel sein kann, vor externen Einmischungen. Der mediatischen Matrix in Ausland pendelt zwischen das Erdöl zu verschenken, anstatt die eigenen Hausproblemen zu lösen. Anderseits, massive Kritik gegen die politischen Linie in Peru derart auszuüben. Gerade aber die progressive Entwicklungen in Venezuela und Lateinamerika, stehen in Zusammenhang mit europäischen Orte der Solidaritätskreise die zu notwendig sind, um die durchgeführten Politik im Süden zu unterstützen. Gleichzeitig, der anwachsenden Gefahr der Rechten und Rectsextrremen in Europa stehe gegenüber 10 Jahre Kämpfe seit 1998. Die Diplomatie der Völkern habe die Aufgabe die Kultur und Solidarität zu fördern. Eine Notwendigkeit die es gezielt versucht, der Partialität in der interne Politik aufzubrechen. Das in einen nicht kontroversiellen Sinne, sondern um die Hoffnung zwischen beiden Regionen (Venezuela und Europa) zu erzielen, will man in pro der Artikulation der Bedürfnisse die man hat, da vor der aktuellen historischen Moment zu stehen. Man muss vertrauensvollen PartnerInnen finden. Die Freunde und Allierten die vor einen Golliat kämpfen, müssen in zu vielen Bereichen wie möglich und für eine eigene Causa die lokalen Problematiken einbringen, vermitteln können. Solidarität darf, soll nicht ausgenutzt werden. Alle Solidaritäts -Expressionen sind willkommen. Interessant beim Treffen war es die Unzahl an Gäste die aus unterschiedlichen Ländern in Europa, viele venezolanischen Herkunft und Diplomaten gehabt hat. StudentInnen, AkademikerInnen und politischen AktivistInnen der Solidaritätsbewegung trafen zu einander. Positionspapiere die methodologisch ausgearbeitet wurden, gaben an einigen Fragen und rund um Aktionen Antwort. Zoraida Nieto befand sich in Amsterdam und dokumentierte die Veranstaltung als Redakteurin. Gespräche mit StudentInnen und der Botschafter Venezuelas im Vatikam wurden durchgeführt. So stellt diese Sendung ein Introduction zu dem Thema.<br />
Sprache 	</p>
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		<title>ZIP-FM-Lokalausgabe Wien &#8211; 30. August 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(1) Termine, (2) Studiogespräch mit aus der U-Haft entlassenen Personen, die beschuldigt werden, Altpapiercontainer vor einem AMS entzündet zu haben, und Personen aus der Solidaritätsgruppe.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>(1) Termine, (2) Studiogespräch mit aus der U-Haft entlassenen Personen, die beschuldigt werden, Altpapiercontainer vor einem AMS entzündet zu haben, und Personen aus der Solidaritätsgruppe.</p>
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		<title>Willkommen zurück aus dem Gefängnis, A, B, I und J &#8211; Studiogespräch über Haft, Repression, Widerstand und Solidarität</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 23. August 2010 wurden endlich jene vier Aktivist_innen, denen vorgeworfen wird, im Juni Altpapiercontainer vor einem AMS angezündet zu haben, aus der U-Haft entlassen. Drei Personen hatten sich seit 6. Juli in Haft befunden, eine vierte war seit 19. Juli hinter Gittern gesessen. Am 30. August waren zwei von ihnen sowie Personen aus der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. August 2010 wurden endlich jene vier Aktivist_innen, denen vorgeworfen wird, im Juni Altpapiercontainer vor einem AMS angezündet zu haben, aus der U-Haft entlassen. Drei Personen hatten sich seit 6. Juli in Haft befunden, eine vierte war seit 19. Juli hinter Gittern gesessen.<br />
Am 30. August waren zwei von ihnen sowie Personen aus der Solidaritätsgruppe bei Radio ORANGE 94.0 zu Gast, und sprachen über Haft, Haftbedingungen, Repression und Solidarität.<br />
Mehr Informationen:</p>
<p>http://fightrepression2010.tk/</p>
<p>http://nochrichten.net</p>
<p>https://at.indymedia.org/node/18668</p>
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		<title>Solijingle für 3 Aktivist_innen, die im Zuge von Ermittlungen wegen einer Protestaktion vor einem AMS in U-Haft gerieten.</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>orange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[solidarität]]></category>
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		<description><![CDATA[Hintergrundinfos: Am 6. Juli 2010 wurden in Wien in drei WGs Hausdurchsuchungen durchgeführt. Drei Personen wurden festgenommen und befinden sich noch in Haft. Als Grundlage dafür wurden Ermittlungen in Zusammenhang mit brennenden Mülltonnen vor einem AMS am 27. Juni 2010 angegeben. Zeitgleich zu den Hausdurchsuchungen in den WGs wurde auch ein linkes Vereinslokal durchsucht. Ob [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hintergrundinfos: Am 6. Juli 2010 wurden in Wien in drei WGs Hausdurchsuchungen durchgeführt. Drei Personen wurden festgenommen und befinden sich noch in Haft. Als Grundlage dafür wurden Ermittlungen in Zusammenhang mit brennenden Mülltonnen vor einem AMS am 27. Juni 2010 angegeben.</p>
<p>Zeitgleich zu den Hausdurchsuchungen in den WGs wurde auch ein linkes Vereinslokal durchsucht. Ob ein Zusammenhang besteht, ist noch unklar.</p>
<p>Weitere Ermittlungen bzw. Hausdurchsuchungen können nicht ausgeschlossen werden. </p>
<p>Mehr Infos auf den einschlägig bekannten Sites, nochrichten.net, at.indymedia.org usw.</p>
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		<title>Solijingle für 3 Aktivist_innen, die im Zuge von Ermittlungen wegen einer Protestaktion vor einem AMS in U-Haft gerieten.</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[solidarität]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 6. Juli 2010 wurden in Wien in drei WGs Hausdurchsuchungen durchgeführt. Drei Personen wurden festgenommen und befinden sich noch in Haft. Als Grundlage dafür wurden Ermittlungen in Zusammenhang mit brennenden Mülltonnen vor einem AMS am 27. Juni 2010 angegeben. Zeitgleich zu den Hausdurchsuchungen in den WGs wurde auch ein linkes Vereinslokal durchsucht. Ob ein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Juli 2010 wurden in Wien in drei WGs Hausdurchsuchungen durchgeführt. Drei Personen wurden festgenommen und befinden sich noch in Haft. Als Grundlage dafür wurden Ermittlungen in Zusammenhang mit brennenden Mülltonnen vor einem AMS am 27. Juni 2010 angegeben.</p>
<p>Zeitgleich zu den Hausdurchsuchungen in den WGs wurde auch ein linkes Vereinslokal durchsucht. Ob ein Zusammenhang besteht, ist noch unklar.</p>
<p>Mehr Infos auf http://nochrichten.net und https://at.indymedia.org</p>
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		<title>TREFFPUNKT AFRIKA &#8211; Women of Uganda Network</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 12:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spacefemfm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frauennetzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[ICT&S]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;TREFFPUNKT AFRIKA&#8221; &#8211; Women of Uganda Network (WOUGNET) setzt auf ICTs, um die Gleichstellung der Frauen in Uganda zu fördern. Maureen Agena &#8211; als Vertreterin des Frauennetzwerkes WOUGNET aus Uganda &#8211; besuchte im Mai 2010 Linz. Anlass Ihre Besuches „Treffpunkt Afrika&#8221; – ein Internationales Festival veranstaltet von der Kulturvereinigung Stadtwerkstatt Linz. Der Fokus lag auf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;TREFFPUNKT AFRIKA&#8221; &#8211; Women of Uganda Network (WOUGNET) setzt auf ICTs, um die Gleichstellung der Frauen in Uganda zu fördern.<br />
Maureen Agena &#8211; als Vertreterin des Frauennetzwerkes WOUGNET aus Uganda &#8211; besuchte im Mai 2010 Linz. Anlass Ihre Besuches „Treffpunkt Afrika&#8221; – ein Internationales Festival veranstaltet von der Kulturvereinigung Stadtwerkstatt Linz. Der Fokus lag auf Symposien und Vorträge zu den Themenschwerpunkten afrikanische Netzwerke + interkontinentale Entwicklungen in HIGH TEC &#8211; Kommunikations- und Umwelttechnologien.<br />
Women of Uganda Network, eine non-governmental organization, hat sich darauf spezialisiert, anhand von Ict’s (Information and Communication Technologies) Frauen und Frauenorganisationen Zugänge zu ermöglichen, um lokale und nationale Entwicklungen nachhaltig zu fördern.<br />
Oona Valarie &#038; Helga Schager im Gespräch mit Maureen Agena zum Frauennetzwerk und über ihre Arbeit in der Praxis. </p>
<p>http://www.wougnet.org/</p>
<p>Eine Sendung in Kooperation mit der Kulturvereinigung Stadtwerkstatt Linz.</p>
<p>Moderation/Gestaltung: Oona Valarie &#038; Helga Schager</p>
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		<title>Was ist Kritik – Teil 3, Diskussion</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Anerkennung]]></category>
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		<category><![CDATA[Staatsgewalt]]></category>
		<category><![CDATA[starker Mann]]></category>

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		<description><![CDATA[DISKUSSION Die weitere Beantwortung der Frage: Wie hängt die vom Referenten beanstandete falsche Kritik mit dem Ruf nach dem starken Mann zusammen? Das Messen der Handlungen der Menschen an Idealen, das Dingfest-Machen von Verstößen gegen vorgestellte Pflichten mündet in einer Kritik an den Menschen im Namen des Staates, und das ist p o l i [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>DISKUSSION<br />
Die weitere Beantwortung der Frage: Wie hängt die vom Referenten beanstandete falsche Kritik mit dem Ruf nach dem starken Mann zusammen?<br />
Das Messen der Handlungen der Menschen an Idealen, das Dingfest-Machen von Verstößen gegen vorgestellte Pflichten mündet in einer Kritik an den Menschen im Namen des Staates, und das ist p o l i t i s c h r e c h t s.</p>
<p>Frage: Aber wird nicht mit ihrer Sorte Kritik alles schlecht gemacht, obwohl nicht alles schlecht ist? Daß es Ausbeutung gibt, ist vielen Leuten klar, aber hapert es nicht einfach mit der Entwicklung von Alternativen?</p>
<p>Antwort: Die Kritik der Sozialdemokraten am Kapitalismus mündete in der – erfüllten – Forderung nach mehr Mitbestimmung, die den Z w e c k des ganzen Geschäfts – Produktion für Gewinn, also Ausbeutung – unberührt ließ. Damit wurde letztendlich die Ausbeutung als Notwendigkeit von Produktion begriffen.</p>
<p>Frage: Was halten Sie von Konzepten der solidarischen Ökonomie, also vom Umsetzen alternativer Konzepte – nicht gegeneinander, sondern miteinander – i n n e r h a l b dieses Systems? Beispiel: selbstverwaltete Betriebe in Argentinien nach dem Staatsbankrott.</p>
<p>Antwort: Solidarische Ökonomie nimmt die Umstände, unter denen sie sich betätigt, nicht zur Kenntnis: Entweder ist sie Philantrophie der Reichen (Soros, Gates) oder eine Verzichtsideologie der Armen.</p>
<p>Aber sie kann doch einmal Möglichkeiten aufzeigen und die Menschen auf etwas anderes als die Konkurrenz bringen!</p>
<p>Antwort: Zu Argentinien und den selbstwerwalteten Betrieben. Das war ein Notprogramm, um zu überleben, und daran ist nichts verkehrt. Es war aber keineswegs zukunftsweisend, weil seine Grundlage war keine Kapitalismuskritik, und hat alle nationalen Notwendigkeiten mit der Zeit eingesehen.</p>
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		<title>Betty Matamoros zur Situation in Honduras Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 21:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias und Maria Reichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Widerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Honduras]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Putsch]]></category>
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		<description><![CDATA[Betty Matamoros aus Honduras erklärt die Situation nach dem Putsch in Honduras. Matthias und Maria Reichl sprachen am 5.10.2009 in Wien mit ihr. Betty Matamoros aus Tegucigalpa, Honduras, ist engagiert für Frauen und Erwachsenenbildung und ist Aktivistin in der Nationalen Front gegen den Putsch (Honduras). Federico Mahrer koordiniert eine Solidaritätsplattform für Honduras und für ALBA, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Betty Matamoros aus Honduras erklärt die Situation nach dem Putsch in Honduras. Matthias und Maria Reichl sprachen am 5.10.2009 in Wien mit ihr.<br />
Betty Matamoros aus Tegucigalpa, Honduras, ist engagiert für Frauen und Erwachsenenbildung und ist Aktivistin in der Nationalen Front gegen den Putsch (Honduras). Federico Mahrer koordiniert eine Solidaritätsplattform für Honduras und für ALBA, den Netzwerk progressiver lateinamerikanischer Länder. Er übersetzte vom Spanischen ins Deutsche und retour.<br />
Das Gespräch wurde am 5.10.2009 im Büro des Internationalen Versöhnungsbundes in Wien aufgenommen.<br />
Dieses Interview ist das Rohmaterial für die Sendung „Begegnungswege 5 November 2009&#8243;. Das restliche Gespräch dokumentieren wir in einem 2. Teil.</p>
<p>Zu Beginn hören sie noch eine Zitat aus einem Honduras-Bericht der Zeitung &#8220;Die Furche&#8221; v. 8.10.2009.</p>
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		<title>Kundgebung: Stoppt Ahmadinejad! Keine Unterstützung für das iranische Regime!</title>
		<link>http://cba.fro.at/73725</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Atombombe]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[solidarität]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufzeichnung der Kundgebung am 23. September in Wien. &#8212;&#8212;&#8211; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- -Mehr Infos: http://at.stopthebomb.net/de/kg230909.php &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; Aufruf: Für den 23. September hat der Holocaustleugner und Präsident des iranischen Terrorregimes Ahmadinejad seinen Auftritt vor der Vollversammlung der Vereinten Nation in New York angekündigt, die sich schon in der Vergangenheit als Podium für antisemitische Diktatoren [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aufzeichnung der Kundgebung am 23. September in Wien.<br />
&#8212;&#8212;&#8211; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- -Mehr Infos: http://at.stopthebomb.net/de/kg230909.php &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Aufruf:</p>
<p>Für den 23. September hat der Holocaustleugner und Präsident des iranischen Terrorregimes Ahmadinejad seinen Auftritt vor der Vollversammlung der Vereinten Nation in New York angekündigt, die sich schon in der Vergangenheit als Podium für antisemitische Diktatoren aus der ganzen Welt angeboten hat. Wir wollen diesen Anlass nutzen, um in Wien, einem der Amtssitze der Vereinten Nationen, gegen die Beschwichtigungspolitik gegenüber dem iranischen Regime und gegen die ökonomische Unterstützung der Diktatur von Ajatollahs und Revolutionsgarden zu protestieren. Mit unserer Kundgebung, die zeitgleich mit Protestaktionen in New York, Paris und London stattfinden wird, wollen wir ein Zeichen gegen die internationale Hofierung des iranischen Regimes setzen, das im Begriff ist, sich in eine offene Militärdiktatur religiöser Apokalyptiker zu verwandeln.</p>
<p>Die letzten Jahre legen Zeugnis vom aggressiven Auftreten des Regimes nach außen und im Innern ab: Stärkung der Revolutionsgarden im iranischen Machtgefüge, Unterstützung des internationalen djihadistischen Terrors, verstärkte Verfolgung von nationalen und religiösen Minderheiten, Gewerkschaftern und Gewerkschafterinnen, Homosexuellen und emanzipierten Frauen, wiederholte Vernichtungsdrohungen gegen Israel und fieberhaftes Vorantreiben des Nuklearprogramms.</p>
<p>Die blutige Niederschlagung der iranischen Freiheitsbewegung im Anschluss an die Farce der Präsidentschaftswahlen hat bisher an der westlichen Appeasementpolitik kaum etwas geändert. Gerade jetzt wäre es nötiger denn je, das Regime in Teheran unverzüglich mit scharfen, umfassenden und konsequenten politischen wie ökonomischen Sanktionen unter Druck zu setzen, um seine nukleare Bewaffnung zu verhindern, die für Israel eine existentielle Gefahr darstellt, den gesamten Westen bedroht, die iranische Bevölkerung in Geiselhaft nehmen und im Nahen Osten zu einem atomaren Wettrüsten führen würde. Anstatt Ahmadinejad und anderen Regimevertretern und -vertreterinnen internationale Podien zu bieten, muss die iranische Opposition, die unter Lebensgefahr für Freiheit, rechtsstaatliche Demokratie und Säkularismus kämpft, unterstützt werden. Will Österreich, das gegenwärtig im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen vertreten ist, nicht weiterhin den Komplizen bei der brutalen Unterdrückungspolitik und der Entwicklung der iranischen Bombe spielen, muss es zumindest</p>
<p>- der OMV, Ebner, der Voest und den rund 600 weiteren österreichischen Firmen, die im Iran aktiv sind, jene Geschäfte untersagen, die das iranische Regime am Leben erhalten; insbesondere im Energie- und Bankensektor und Geschäfte mit den Firmen und Tarnfirmen der Revolutionsgarden, die einen Großteil der iranischen Wirtschaft kontrollieren,</p>
<p>- sich für die Aufnahme der Revolutionsgarden in die EU-Terrorliste einsetzen,</p>
<p>- den iranischen Botschafter ausweisen und sich international für die Isolierung der islamistischen Apokalyptiker und Apokalyptikerinnen in Teheran stark machen, welche die Zerstörung des jüdischen Staates als ihre religiöse Pflicht betrachten und den Freiheitswunsch der iranischen Protestbewegung in Blut ersticken.</p>
<p>Veranstalter: STOP THE BOMB – Bündnis gegen das iranische Vernichtungsprogramm<br />
Unterstützt von: Aktion gegen den Antisemitismus in Österreich, Basisgruppe Politikwissenschaft, Bündnis für einen säkularen und demokratischen Iran, Bund sozialdemokratischer Juden &#8211; Avoda, Café Critique, Christen an der Seite Israels &#8211; Österreich, Demokratische Partei Kurdistan &#8211; Iran, European Council of WIZO Federations, Fakultätsvertretung Geistes- und Kulturwissenschaften, GRAS Uni Wien, Grüne Andersrum Wien, IG/STV Philosophie, Illustrierte Neue Welt, Israelitische Kultusgemeinde, Kommunistischer StudentInnenverband &#8211; Linke Liste, Liberales Forum, Misrachi Österreich, monochrom, Österreichischer Gedenkdienst, Österreichisch-Israelische Gesellschaft, Scholars for Peace in the Middle East-Austria, Studienvertretung/Bagru Doktorat Gewi/HuS, Studienvertretung Judaistik, Women International Zionist Organisation, Zionistische Föderation in Österreich, Zwi Perez Chajes Loge der B&#8217;nai B&#8217;rith etc.</p>
<p>RednerInnen:</p>
<p># Hiwa Bahrami (Demokratische Partei Kurdistan Iran)<br />
# Barbad Farahani (Bündnis für einen säkularen und demokratischen Iran)<br />
# Peter Florianschütz (SPÖ Landtagsabgeordneter Wien)<br />
# Simone Dinah Hartmann (STOP THE BOMB)<br />
# Ariel Muzicant (Israelitische Kultusgemeinde)<br />
# Madeleine Petrovic (Klubobfau der Grünen Niederösterreich)<br />
# Ronald Pohoryles (Aussenpolitischer Sprecher des Liberalen Forum)<br />
# Heribert Schiedel (Aktion gegen den Antisemitismus)<br />
# Marco Schreuder (Grüner Landtagsabgeordneter und Sprecher der Grünen Andersrum Wien)</p>
<p>Grußbotschaften u.a. von Alexander Van der Bellen und Robert Schindel </p>
<p>http://at.stopthebomb.net/de/kg230909.php</p>
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		<title>Gegenargumente f. FRO, 21.04.09</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 01:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gegenargumente</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Amoklauf]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Themen der Sendung: 1. Mehr Arbeit für weniger Lohn &#8211; die Regierung verordnet den Lehrern Lohnverzicht aus &#8220;Solidarität&#8221; mit den Opfern der Krise und im Namen der &#8220;Zukunft unserer Kinder&#8221; 2. Amoklauf in Winnenden &#8211; ein Interview mit Prof. Freerk Huisken (Uni Bremen, Autor diverser Bücher zu Shule, Jugendgewalt und Ausländerfeindlichkeit) Der Text zur [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Themen der Sendung:</p>
<p>1. Mehr Arbeit für weniger Lohn &#8211; die Regierung verordnet den Lehrern Lohnverzicht aus &#8220;Solidarität&#8221; mit den Opfern der Krise und im Namen der &#8220;Zukunft unserer Kinder&#8221;</p>
<p>2. Amoklauf in Winnenden &#8211; ein Interview mit Prof. Freerk Huisken (Uni Bremen, Autor diverser Bücher zu Shule, Jugendgewalt und Ausländerfeindlichkeit)</p>
<p>Der Text zur Sendung kann auf http://www.gegenargumente.at nachgelesen werden.</p>
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		<title>Mehr Arbeit für weniger Lohn! Die Regierung verordnet den Lehrern Lohnverzicht!</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 22:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gegenargumente</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
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		<category><![CDATA[Claudia Schmied]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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		<description><![CDATA[Mehr Arbeit für weniger Lohn &#8211; die Regierung verordnet den Lehrern Lohnverzicht aus &#8220;Solidarität&#8221; mit den Opfern der Krise und im Namen der &#8220;Zukunft unserer Kinder&#8221; Bundesministerin Schmied hat angekündigt, die Lehrverpflichtung ab kommendem Schuljahr um zwei zusätzliche Stunden bzw. Werteinheiten zu erhöhen. Diese Erhöhung der Lehrverpflichtung bedeutet eine Senkung der Kosten des bisherigen Lehrkörpers [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Arbeit für weniger Lohn &#8211; die Regierung verordnet den Lehrern Lohnverzicht aus &#8220;Solidarität&#8221; mit den Opfern der Krise und im Namen der &#8220;Zukunft unserer Kinder&#8221;</p>
<p>Bundesministerin Schmied hat angekündigt, die Lehrverpflichtung ab kommendem Schuljahr um zwei zusätzliche Stunden bzw. Werteinheiten zu erhöhen. Diese Erhöhung der Lehrverpflichtung bedeutet eine Senkung der Kosten des bisherigen Lehrkörpers um mindestens 10%. Den Lehrern lässt sie in zwei offenen Briefen Argumente für die Notwendigkeit eines &#8220;Solidarbeitrags&#8221; der Lehrer &#8220;angesichts der Krise&#8221; zukommen. Was von diesen Argumenten zu halten ist und welchen Dienst die demokratische Öffentlichkeit für das Lohnkürzungsprogramm der Frau Minister leistet, darum geht es in der Sendung. </p>
<p>Der vollständige Text zur Sendung ist unter http://www.gegenargumente.at nachzulesen.</p>
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		<title>Begegnungswege 20 November 2008</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 22:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias und Maria Reichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schwerpunkt ist die Antiatom-Kundgebung am 5.11.2008 in Wien „30 Jahren Nein zum AKW Zwentendorf&#8221; mit Rede und Lied von Kurt Winterstein , Reden von Hubsi Kramar und Matthias Reichl Zum 70. Jahrestag der Reichskristallnacht &#8211; 9. Nov. 1938 &#8211; hören Sie Gespräche über das Leben vor und nach Auschwitz von Hanna Mandel aus ihrem Buch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schwerpunkt ist die Antiatom-Kundgebung am 5.11.2008 in Wien „30 Jahren Nein zum AKW Zwentendorf&#8221; mit Rede und Lied von Kurt Winterstein , Reden von Hubsi Kramar und Matthias Reichl<br />
Zum 70. Jahrestag der Reichskristallnacht &#8211; 9. Nov. 1938 &#8211; hören Sie Gespräche über das Leben vor und nach Auschwitz von Hanna Mandel aus ihrem Buch „Beim Gehen entsteht der Weg&#8221;, aufgezeichnet von Norbert Reck. 2008. Erschienen im Ariadne-Verlag<br />
Weiters in Ergänzung der Beiträge über Prag 1968 &#8211; 1989 ein Auszug aus einem Gespräch von Matthias Reichl mit Jiri Grusa (Schriftsteller, früher tschechischer Botschafter in Wien, jetzt Direktor der Diplomatischen Akademie) über Emigration, tschechische Kultur und Musik und dem Leiden unter Macht und Markt.<br />
Ein Bericht über Einführungstunden in EFT in Belgien mit dem ins Niederländische übersetzten Buch von Horst Benesch „Klop je gezond met EFT&#8221; erschienen in Uitgeverij Akasha.<br />
Hinweise auf EFT Übungsstunden im Begegnungszentrum für aktive Gewaltlosigkeit Wolfgangerstr. 26, in Bad Ischl. und Radiobeiträge im CBA u.a.: CO2-reduzierende Maßnahmen in Belgien und Österreich, Brandrede von Hubsi Kramar Ende März 2006 in Bad Ischl anläßlich des Jugendkongresses zur EU-Präsidentschaft, Lesungen von Alfred Hausotter aus seinem Buch „Der GottTeufel –Innenansichten einer Psychose&#8221; mit der Ankündigung einer Gesprächrunde mit Alfred Hausotter am So. 30. Nov. 2008 ab 18h und eine von ihm kommentierte Musiksendung über psychiatriekritische Liedern am 27. Nov. 2008 ab 21 Uhr im FRS.<br />
(Sie finden die Übersicht über alle veröffentlichte Radiosendungen und Beiträge der Begegnungswege im CBA unter folgender Link: http://cba.fro.at/show.php?lang=de&#038;query=send&#038;sen=524&#038;sort=1 )<br />
Ein kurzer Auszug aus Erwin Wagenhofers Einleitung bei der Premiere des Films &#8220;Let&#8217;s make Money&#8221; am 28.10. 2008 im Gartenbaukino in Wien vervollständigt die Sendung. Dazwischen gibt es Lieder vom tschechischen Sänger Jaroslav Hutka aus seiner CD Litvinov.</p>
<p>Sprecher und Zusammenstellung Matthias und Maria Reichl</p>
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		<title>30 Jahre Nein zu Zwentendorf Kundgebung in Wien am 5. Nov. 2008</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 10:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias und Maria Reichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 5. November 2008 ab 17 Uhr fand in Wien eine Zwentendorf-Kundgebung am Stock-am-Eisen-Pl./ Stephanspl. statt, organisiert von einer Anti-Atom-Plattform, koordiniert von den Gewerkschaftern gegen Atomgefahren. Sie hören einen Mitschnitt den Matthias Reichl auf seiner Minidisk gemacht hat. Dieser Beitrag ist noch ungeschnitten und unbearbeitet und enthält Originaltöne von der Kundgebung anlässlich der erfolgreiche Abstimmung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. November 2008 ab 17 Uhr fand in Wien eine Zwentendorf-Kundgebung am Stock-am-Eisen-Pl./ Stephanspl. statt, organisiert von einer Anti-Atom-Plattform, koordiniert von den Gewerkschaftern gegen Atomgefahren. Sie hören einen Mitschnitt den Matthias Reichl auf seiner Minidisk gemacht hat. Dieser Beitrag ist noch ungeschnitten und unbearbeitet und enthält Originaltöne von der Kundgebung anlässlich der erfolgreiche Abstimmung gegen die Eröffnung des Atomkraftwerk Zwentendorf vor 30 Jahren. Durch einen technischen Fehler wurde die Rede von Franz Sieder, Wilfried Leisch und das 1. Lied von Kurt Winterstein nicht aufgenommen. </p>
<p>Sie können nach einigen Sätzen vom Anfang der Rede von Franz Sieder noch Folgendes hören:<br />
Lied von Kurt Winterstein<br />
Solidaritätsadresse von Roland Düringer (gelesen von Winfried Leisch, Gewerkschafter gegen Atomgefahren)<br />
Rede von Univ.Prof. Dr. Bernd Lötsch über technische und ökologische Auswirkungen der Atomenergie<br />
Satirische Rede von Hubsi Kramar<br />
Rede zu Atom- und Überwachungsstaat (siehe Robert Jungk „Der Atomstaat&#8221;) von Matthias Reichl<br />
Solidaritätsschreiben von der Steirischen Initiative gegen Atommüll und die Vorarlberger Initiative gegen Atom (Hildegard Breiner) &#8211; (gelesen von Winfried Leisch)<br />
Lukas Resetarits: Waldviertler Atomgegner (Sketch von der Antiatomveranstaltung der &#8220;Künstler gegen Zwentendorf&#8221;, Wien Okt. 1978 &#8211; Kopie auf CD)<br />
Karl Zotter, Österr. Initiative gegen d. 380-KV-Leitung, Oststeiermark<br />
Michael Koesten über Atomgefahren und Krieg<br />
Kurt Winterstein über Kultur und Bürgerinitiativen, Lied: Raten über Entscheidungsträger von 1978)<br />
Den Abschluss sowie die Zwischenansagen sprach Wilfried Leisch</p>
<p>Dieser Beitrag ist eine Ergänzung der „Begegnungswege&#8221; vom 20 November 2008<br />
Siehe: http://cba.fro.at/show.php?lang=de&#038;eintrag_id=11146</p>
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		<title>Begegnungswege &#8211; Zwischen Kaiser und MigrantInnen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 17:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias und Maria Reichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Petition gegen die Abschiebung von Okezie Agba-Okeke nach Nigeria steht im Mittelpunkt dieser Sommer-Sondersendung der Begegnungswege. Okezie ist Mitarbeiter der interkulturellen Redaktion von &#8220;Radiodialoge &#8211; Stimmen der Vielfalt&#8221; und von „African Time&#8221; bei Radio Helsinki (Freies Radio Steiermark). Nach einer Einleitung und einem flämischen Urlaubslied, hören Sie einiges Kritisches über Bad Ischl und den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Petition gegen die Abschiebung von Okezie Agba-Okeke nach Nigeria steht im Mittelpunkt dieser Sommer-Sondersendung der Begegnungswege. Okezie ist Mitarbeiter der interkulturellen Redaktion von &#8220;Radiodialoge &#8211; Stimmen der Vielfalt&#8221; und von „African Time&#8221; bei Radio Helsinki (Freies Radio Steiermark). Nach einer Einleitung und einem flämischen Urlaubslied, hören Sie einiges Kritisches über Bad Ischl und den Kaiserkult. Waltraud Gamsjäger liest ihren Text „Kaiserschmarren&#8221;, Maria Reichl erzählt über ihren Besuch bei der Landesausstellung „Menschen, Mythen und Monarchen&#8221; und liest dazu einen Text von Ferdinand Götz über die Bettler und Armen von damals und heute. Dazu passt der Hinweis auf die Diskussion im Begegnungszentrum: &#8220;Monarchen und Moneten produzieren und provozieren Armeen von Armen&#8221; zum Thema „Überleben in Frieden und Freiheit mit einem bedingungslosen Grundeinkommen!&#8221;. Ein Text von Thomas Müller über „Frieden und Freiheit&#8221; und Live-Impressionen vom Begegnungsfest für aktive Gewaltlosigkeit am 26.7.2008 runden die Sendung ab.<br />
Musik:<br />
„In the farwest Country&#8221; von Michel Lemmens. „Die Kaiserhymne&#8221; von Joseph Haydn und Auszug von Johann Sioly‘s „Des hat kein Goethe geschrieben&#8221;, beides aus „Sisis Melodien&#8221; der Grazer Jungsteirer. &#8220;Sanou&#8221; aus der CD „Kaira&#8221; von Keba Cissokho und Edith Leitner. „Solidarität&#8221;, „Der Tannenbaum&#8221; (über den sauren Regen) und „Marmor Stein und Eisen&#8221; (ein Anti-AKW Lied) von Kurt Winterstein. „Rückenwind&#8221; von Manfred Madlberger.<br />
Zusammenstellung und Moderation: Maria Reichl </p>
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		<title>1968 &#8211; 2008 40 Jahre Engagement für den Frieden</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 18:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias und Maria Reichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Maria Reichl, Vorsitzende des Vereins &#8220;Begegnungszentrum für aktive Gewaltlosigkeit&#8221; (www.begegnungszentrum.at) spricht in diese Sondersendung der &#8220;Begegnungswege&#8221; über ihr Engagement für den Frieden (1968 &#8211; 2008) . Mit Hilfe einiger politischer Lieder von Konstantin Wecker und Kurt Winterstein untermauert sie ihre Grundhaltung zu Gewaltlosigkeit und Frieden. Verdeutlicht wird diese mit Texten von Jean Goss und Berthold [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Maria Reichl, Vorsitzende des Vereins &#8220;Begegnungszentrum für aktive Gewaltlosigkeit&#8221; (www.begegnungszentrum.at) spricht in diese Sondersendung der &#8220;Begegnungswege&#8221; über ihr Engagement für den Frieden (1968 &#8211; 2008) .<br />
Mit Hilfe einiger politischer Lieder von Konstantin Wecker und Kurt Winterstein untermauert sie ihre Grundhaltung zu Gewaltlosigkeit und Frieden. Verdeutlicht wird diese mit Texten von Jean Goss und Berthold Brecht sowie aus den Fährmann Bildkalender 1992 (Herder Verlag) zum Thema Frieden.<br />
Am Anfang der Sendung gibt es noch einen Kurzbericht über das Begegnungsfest vom 3. Mai 2008 mit einem Interview mit Wolfgang Novacek, einen Österreicher der jetzt in Thailand lebt, belebt mit Musik von den Biermöslblasn.<br />
Am Ende wird,  zwischen Musik von der Gruppe Simentera  noch eine junge Musikergruppe &#8220;UNIDOS DE CALHETA &#038; BATUCA&#8221;  aus den Capverden welche von 8. bis 11. Juni 2008 nach Bad Ischl kommen vorgestellt.<br />
Zusammenstellung und Moderation: Maria Reichl.</p>
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		<title>solidarisch wirtschaften</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 15:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>agora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Walther Schütz spricht mit Uta Isop: – Was unterscheidet vom Anspruch her solidarisches von „normalem&#8221; Wirtschaften? – Wie kann man sich Solidarökonomie praktisch vorstellen? – Welche Probleme und Widersprüche ergeben sich in einer Praxis, die ja eingebunden ist in eine Welt der Konkurrenz? – Was tut sich? Gibt es eine Bewegung in diese Richtung und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Walther Schütz spricht mit Uta Isop:</p>
<p>– Was unterscheidet vom Anspruch her solidarisches von „normalem&#8221; Wirtschaften? </p>
<p>– Wie kann man sich Solidarökonomie praktisch vorstellen? </p>
<p>– Welche Probleme und Widersprüche ergeben sich in einer Praxis, die ja eingebunden ist in eine Welt der Konkurrenz? </p>
<p>– Was tut sich? Gibt es eine Bewegung in diese Richtung und welche Forderungen ergeben sich an die Politik?  </p>
<p>– Wo kann man sich weiter informieren?</p>
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		<item>
		<title>Sendungsmitschnitt: Wozu Solidarität? Frühlingsakademie der GBW-Wien</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 21:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radio Widerhall, bewegtes Radio fur politische Alternativen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Herrschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Parecom]]></category>
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		<category><![CDATA[Solidarökonomie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitschnitt der Sendung zum Thema der Frühlingsakademie der GBW-Wien &#8211; &#8220;EineR für allle &#8211; alle für eineN! Ausstrahlung am 12.4.2008 auf Orange 94.0]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mitschnitt der Sendung zum Thema der Frühlingsakademie der GBW-Wien &#8211; &#8220;EineR für allle &#8211; alle für eineN!</p>
<p>Ausstrahlung am 12.4.2008 auf Orange 94.0</p>
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	</item>
		<item>
		<title>interview mit dem geschaeftsfuehrer der volkshilfe erich fenninger: nitsch &#8211; internationale solidaritaet</title>
		<link>http://cba.fro.at/7688</link>
		<comments>http://cba.fro.at/7688#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2007 14:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Loitsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[erich fenninger]]></category>
		<category><![CDATA[hermann nitsch]]></category>
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		<category><![CDATA[solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Volkshilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[das interview zuk pk. siehe: http://cba.fro.at/show.php?lang=de&#038;eintrag_id=7687]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>das interview zuk pk.</p>
<p>siehe:</p>
<p>http://cba.fro.at/show.php?lang=de&#038;eintrag_id=7687</p>
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