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	<title>Cultural Broadcasting Archive &#187; radiokunst</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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		<title>Radio skug: Karkowski</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 22:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich Deisl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Portrait über den polnisch-japanischen Experimentalelektronik-Komponisten Zbigniew Karkowski mit den radiophonen/Musique Concrète-Arbeiten &#8220;Electrostatics&#8221; (2003, Post-Concrete) und &#8220;Perceptor&#8221; aus &#8220;Continuity&#8221; (2007, Asphodel). Zbigniew Karkowski zählt zu einem der wichtigsten Musiker an den Schnittstellen zwischen Musique Concrète, Neuer Musik und Noise. Der 1958 in Krakau geborene und seit Langem im Japan lebende Karkowski war Schüler von Elektroakustik-Komponisten wie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Portrait über den polnisch-japanischen Experimentalelektronik-Komponisten <strong>Zbigniew Karkowski</strong> mit den radiophonen/Musique Concrète-Arbeiten &#8220;Electrostatics&#8221; (2003, Post-Concrete) und &#8220;Perceptor&#8221; aus &#8220;Continuity&#8221; (2007, Asphodel).</p>
<p>Zbigniew Karkowski zählt zu einem der wichtigsten Musiker an den Schnittstellen zwischen Musique Concrète, Neuer Musik und Noise. Der 1958 in Krakau geborene und seit Langem im Japan lebende Karkowski war Schüler von Elektroakustik-Komponisten wie Olivier Messiaen, Iannis Xenakis und Pierre Boulez. Im Laufe der Zeit entwickelte sich daraus eine radikale Abwendung von diesen recht akademisch geprägten Entwürfen und Karkowski beschäftigte sich immer mehr mit Störsignalen, Fieldrecordings und Klangflächen. An die 60 Veröffentlichungen seit den mittleren 1980er Jahren gehen auf sein Konto.</p>
<p>Für &#8220;Electrostatics&#8221; kehrt Karkowski quasi zurück zu seinen Wurzeln. Es ist sein seit mehr als zehn Jahren erstes analoges Werk. &#8220;Electrostatics&#8221; war im Auftrag des Atelier de Creation Radiophonique am Maison Radio France in Paris entstanden. Es ist eine als Musique Concrète gelesene Radiokunst, zum Einsatz kommen Signale von Kurzwellenradios, Störfrequenzen, Resonanzen von White Noise und jede Menge andere in Klang gefasste Transmissionsgerätschaften. Stellen wir uns vor, wir befinden uns im Inneren eines Radioapparats und hören den Schaltkreisen dabei zu, wie sie von elektromagnetischen Impulsen durchzuckt werden. &#8220;Perceptor&#8221; macht klar, wie nahe sich im Karkowskischen Soundkosmos Detail, Lärm und Stille sind. Die massiven Soundlayers von &#8220;Perceptor&#8221; zwingen zum genauen Hinhören. Wenn man sich dann erst mal darauf eingelassen hat, eröffnet sich eine eigene Welt, an deren Oberfläche vermeintlich das Krachchaos wuselt, dessen Basis allerdings beinahe zen-artige Balance vermittelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Drei Radiostücke</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 21:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geckoart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TeilnehmerInnen an einem Radioseminar in Seekirchen am Wallersee gestalteten am 16.4.2013 drei radiokünstlerische Beiträge: Zu hören ist zunächst das Stück &#8220;1-2-3-4&#8243;, es folgen eine Radiogeräusche-Collage, die nicht aus dem Radio kommt, und als Abschluss das Stück &#8220;Nixmehr zum Einetoa&#8221;. seek002]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>TeilnehmerInnen an einem Radioseminar in Seekirchen am Wallersee gestalteten am 16.4.2013 drei radiokünstlerische Beiträge: Zu hören ist zunächst das Stück &#8220;1-2-3-4&#8243;, es folgen eine Radiogeräusche-Collage, die nicht aus dem Radio kommt, und als Abschluss das Stück &#8220;Nixmehr zum Einetoa&#8221;. seek002</p>
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		<title>Radio skug: Hörspielwettbewerb_2</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 14:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich Deisl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stunde Zwei des Radio skug mit dem Hörspielwettbewerb der FH St. Pölten 2012 (http://hoerspiel.fhstp.ac.at) Die sechs Siegerbeiträge: Kategorie 1: Studierende an Fachhochschulen und Universitäten 1. Platz: An die verehrte Körperschaft von Leo Hofmann Das Stück wird bestimmt durch eine Sprecherstimme und diverse Klang-Samples, die in mehreren Ebenen übereinader gelegt wurden und stark ineinander greifen. Die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Stunde Zwei des Radio skug mit dem Hörspielwettbewerb der FH St. Pölten 2012 (<a href="http://hoerspiel.fhstp.ac.at/">http://hoerspiel.fhstp.ac.at</a>)</p>
<p>Die sechs Siegerbeiträge:</p>
<p>Kategorie 1: Studierende an Fachhochschulen und Universitäten</p>
<p>1. Platz: An die verehrte Körperschaft von Leo Hofmann</p>
<p>Das Stück wird bestimmt durch eine Sprecherstimme und diverse Klang-Samples, die in mehreren Ebenen übereinader gelegt wurden und stark ineinander greifen. Die weibliche Sprecherinnenstimme setzt einen Text für ein Bewerbungsschreiben auf; neben uniformen Sprachfloskeln spricht sie auch die Satzzeichen, Umformulierungen und Kommentare während der Suche nach der richtigen Formulierung, dem passenden Wort, mit. Hoffmann studiert «Musik und Medienkunst» bei Daniel Weissberg und Michael Harenberg an der Hochschule der Künste Bern.</p>
<p>2. Platz: Leistung 5.1 von Manfred Borsch</p>
<p>Das Hörspiel &#8220;Leistung 5.1&#8243; setzt sich zum einen mit dem von der Gesellschaft erzeugten Leistungsdruck auseinander, zum anderen behandelt es Statements zu dem Lösungsansatz, diesem Druck mittels &#8220;Neuro-Enhancement&#8221; und&#8221; Hirndoping&#8221; stand zu halten. Akustisch wird der Druck abstrakt dargestellt und schafft so eine Klangwolke, in der fünf charakteristische Meinungen Standpunkte beziehen. Das Hörspiel ist für einen 5.1 Surround-Aufbau konzipiert. Borsch studiert Viola an der Rober-Schumann-Musikhochschule in Düsseldorf.</p>
<p>2. Platz: Notrain[k] von Javier Party</p>
<p>Das Klangmaterial dieses Stücks stammt aus Aufnahmen eines über zwanzig Tage dauernden Aufenthalts im Urwald des Bundesstaats Connecticut/US während ein Hurrikan über das Gebiet zog und die klangliche Umwelt durch vielfältige Geräusche prägte. Kein fließendes Wasser, kein Licht und kaum Verbindung zur Außenwelt – das sind die Themen, um die sich die Gespräche während dieser Zeit drehen und die Party künstlerisch bearbeitete und in sein Stück Notrain[k] einfließen lässt. Der Titel ergibt sich aus der Wortfolge „no train“ bzw. „not rain“. Javier Party arbeitet an seiner Doktorarbeit im Fach Musikphilosophie am Institut für Analyse, Theorie und Geschichte der Musik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Dr. Werner Schulze.</p>
<p>Kategorie 2: Offene Kategorie ohne Einschränkung oder Altersbegrenzung</p>
<p>1. Platz: Flashback! &#8211; Oder die geballte Faust der Ich-Lappalie von Pascal Schärli</p>
<p>Das Stück behandelt Momente der Scham und den Schock ihrer Erinnerung. Dem resignierenden Abbruch und der Flucht nach innen steht ein wütender Ausruf und die Schuldzuweisung an die anderen gegenüber. Das Hörstück ist gleichzeitig Rocksong und radiophone Kunst, es lacht über die Hoch- sowie über die Trivialkultur. Schärli studierte Musik und Medienkunst an der Hochschule der Künste Bern bei Daniel Weissberg. Er arbeitet als freischaffender Autor von Hörstücken und Features sowie als Komponist für Film- und Theatermusik und ist Assistent des Filmmusikkomponisten Peter Scherer.</p>
<p>2. Platz: Jan und der Erzähler von Anna Haslehner</p>
<p>Die eingereichte Hörproduktion Jan und der Erzähler ist der Promotion-Trailer für das gleichnamige Hörspielskript, das noch nicht fertig produziert ist. Jan und der Erzähler handelt von einer Figur, die sich als Versager fühlt. Jan ist zu schüchtern und gutmütig, um „mal so richtig auf den Putz zu hauen“. Heimlich verliebt in seine gleichaltrige Nachbarin Florina traut er sich nicht, ihr seine Liebe zu gestehen. Als er sich, nach einem neuerlich gescheiterten Versuch der näheren Kontaktaufnahme deprimiert in den Wald zurück zieht um nachzudenken, trifft er unerwartet auf einen körperlosen Erzähler. Haslehner studierte an der Linzer Kunstuniversität im Bereich „Audiovisuelle Gestaltung/Film &amp; Video“ und arbeitet zur Zeit an ihrer ersten Hörspiel-Auftragsarbeit.</p>
<p>3. Platz: Für Elises Schwester von Gerald Schwertberger</p>
<p>Für dieses Stück vermischte der Autor musikhistorische Fakten mit reinen Erfindungen: Es soll ein Musikstück geben, das für Elises Schwester komponiert wurde, um diese zu trösten. Sie soll die Schwester jener Elise sein, für die einst Beethoven das das „Albumblatt für Elise“ komponierte. Phantasie im Dienste der Gerechtigkeit für eine erfundene junge Dame. Schwertberger, studierte Germanistik und Musikpädagogik, ist Jazz- und Tanzmusik-Bassist sowie Arrangeur. Er war als AHS-Lehrer in Wien und Guatemala tätig, danach bis zur Pensionierung Lektor für Deutsch als Fremdsprache am Vorstudienlehrgang der Wiener Universitäten.</p>
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		<title>Radio skug: Hörspielwettbewerb_1</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 13:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich Deisl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[FH St. Pölten]]></category>
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		<category><![CDATA[Peter Kaizar]]></category>
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		<category><![CDATA[Sabine Breitsameter]]></category>
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		<description><![CDATA[Teil 1 des 2-Stunden-Features über Hörspiel und den Hörspielwettbewerb der FH St. Pölten 2012 (http://hoerspiel.fhstp.ac.at) Der von der FH ausgerichtete Hörspielwettbewerb ging in seine siebte Runde, es war ein neuer Rekord mit 73 Einreichungen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Beim Hörspielwettbewerb gibt es zwei Kategorien, eine für Studierende und eine offene, also für professionelle Musiker, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Teil 1 des 2-Stunden-Features über Hörspiel und den Hörspielwettbewerb der FH St. Pölten 2012 (<a href="http://hoerspiel.fhstp.ac.at/">http://hoerspiel.fhstp.ac.at</a>)</p>
<p>Der von der FH ausgerichtete Hörspielwettbewerb ging in seine siebte Runde, es war ein neuer Rekord mit 73 Einreichungen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Beim Hörspielwettbewerb gibt es zwei Kategorien, eine für Studierende und eine offene, also für professionelle Musiker, Radiokünstlerinnen oder auch Privatmenschen. Jury: Sabine Breitsameter (Radioautorin/Professorin für Media Arts &amp; Science, Hochschule Darmstadt), Peter Kaizar (Komponist/Produzent von Jingles und Signations für Ö1), Susanne Franzmeyer (Gewinnerin Hörspielwettbewerb 2011), Heinrich Deisl (Radio skug, CR).</p>
<p>In der ersten Stunde: Mitschnitt der drei im Cinema Paradiso gehaltenen Vorträge von Breitsameter, Kaizar und Franzmeyer. Moderation: Hannes Raffaseder (Rektor FH St. Pölten/Initiator des Hörspielwettbewerbs)</p>
<p>In ihrem Vortrag „Hörspiel braucht (kein) Radio“ stellt Sabine Breitsameter sechs Thesen zum divergenten Verhältnis von Radio und Hörspiel auf.</p>
<p>Peter Kaizar ist seit mehr als 30 Jahren Musiker und in dieser Tätigkeit Produzent von Jingles und Signations für Ö1. In seinem sehr praxisorientierten Vortrag geht es um musikalische Herangehensweisen an das Hörspiel und darum, wie das emotionale Gedächtnis und Musik zusammenwirken.</p>
<p>Susanne Franzmeyer erzählt in ihrem Vortrag ebenfalls aus der Praxis: von ihrem allerersten Hörspiel über die TKKG-Bande und von aktuellen Arbeiten, welche Unvorhersehbarkeiten, Kunstgriffe und Möglichkeiten in der Arbeit mit Radio-Features bestehen.<strong> </strong></p>
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		<title>Irrational Numbers &#8211; Irrational Minds</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 23:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geckoart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[irrationale zahl]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
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		<description><![CDATA[DO, 14.03.2013, 16.20 Uhr: Dieses Radiostück der Gruppe gecko-art war ein Beitrag zum &#8216;PI-Day 2013&#8242; für den 14. März (inoffizieller Feiertag zu Ehren der Kreiszahl &#8216;PI&#8217;, begangen jeweils am 14.3. &#8211; in der Schreibweise 3-14 ergeben sich die ersten drei Ziffern von &#8216;PI&#8217;). Das Radiostück versucht, sich einem mathematischem Phänomen mit auditiv-künstlerischen Mitteln anzunähern. Es [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>DO, 14.03.2013, 16.20 Uhr: Dieses Radiostück der Gruppe gecko-art war ein Beitrag zum &#8216;PI-Day 2013&#8242; für den 14. März (inoffizieller Feiertag zu Ehren der Kreiszahl &#8216;PI&#8217;, begangen jeweils am 14.3. &#8211; in der Schreibweise 3-14 ergeben sich die ersten drei Ziffern von &#8216;PI&#8217;). Das Radiostück versucht, sich einem mathematischem Phänomen mit auditiv-künstlerischen Mitteln anzunähern. Es lässt die ersten 150 Nachkommastellen der Kreiszahl PI verlauten. Die mathematische Konstante (3,14159&#8230;) wird von der Schauspielerin Evelyn Blumenau gelesen. Die Aufzählung wird von Passagen des Kurztexts &#8216;Irrational Numbers &#8211; Irrational Minds&#8217; und von Geräusche des fiktiven Zugs &#8216;Jetstream&#8217; konterkariert, der fahrplanmäßig von Bregenz nach Wien unterwegs ist. Die Lautsprecherdurchsagen im Zug verfangen sich immer mehr in Wortschleifen, die Durchsagen zirkulieren stellenweise wie die Rotation der Waggonräder. Räder, Zug &amp; Reise sind mit der Kreiszahl PI verknüpft: PI drückt das Verhältnis des Kreisdurchmessers zu seinem Umfang aus. PI als Irrationale Zahl ist nur näherungsweise beschreibbar, und seine Dezimalstellen erscheinen in keiner periodischen Anordnung, was der Sprecherin Evelyn Blumenau auch immer neue Sprech-Emotionen entlockt. Die Irrationalität einer Zahl (ihre Unfassbarkeit) wird mit der Irrationalität der Gedanken (und deren Unfassbarkeit) in Relation gebracht.</p>
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		<title>Wienwoche – Wien prekär 3: Streifzug durch Prekarisierung und Organisierung vom Museumsquartier bis (fast) zum Einsiedlerpark</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Oct 2012 18:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die dritte Tour des Prekärcafés: Museumsquartier – Gumpendorfer Straße (IG Bildende Kunst) – (nicht ganz bis zum Einsiedlerpark) *** Was heißt Prekärsein für dich? Wie sehen deine prekarisierten Arbeits- und Lebensverhältnisse (z.B. Beschäftigungsform, Unterdrückungsmechanismen, Fremdbestimmung deiner Zeit- und Raumressourcen) aus? Welche Orte verbindest du mit Prekarisierung? Wie organisierst du dich in der und gegen die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die dritte Tour des Prekärcafés:<br />
Museumsquartier – Gumpendorfer Straße (IG Bildende Kunst) – (nicht ganz bis zum Einsiedlerpark)</p>
<p>***</p>
<p>Was heißt Prekärsein für dich? Wie sehen deine prekarisierten Arbeits- und Lebensverhältnisse (z.B. Beschäftigungsform, Unterdrückungsmechanismen, Fremdbestimmung deiner Zeit- und Raumressourcen) aus? Welche Orte verbindest du mit Prekarisierung? Wie organisierst du dich in der und gegen die Prekarisierung? Wie stehst du zu Utopien wie dem bedingungslosen Grundeinkommen?</p>
<p>Entlang Fragen wie diesen hat das PrekärCafé – ein aktivistischer Zusammenschluss von prekär Arbeitenden und Lebenden – im Vorfeld von WIENWOCHE die Lebens- und Arbeitsrealitäten verschiedener Personen protokolliert. Angelehnt an die Methode der &#8220;militanten (Selbst-)Untersuchung&#8221;, die aus der italienischen Arbeiter_innenbewegung der 1960er Jahre hervorgegangen ist, steht in den dokumentierten Gesprächen vor allem die Verbindung von Selbstreflexion, Strategien der Kollektivierung und widerständigem Handeln im Vordergrund.</p>
<p>Die Interviews wurden an Orten aufgezeichnet, die die Gesprächspartner_innen mit ihrer prekären Situation verknüpfen. Einige der Gespräche werden im Rahmen von &#8220;Dérives&#8221; re-inszeniert, bei denen die beschriebenen Orte aufgesucht und das Publikum derart zu &#8220;teilnehmenden BeobachterInnen&#8221; werden. Darüber hinaus bilden sie die Grundlage für eine multimediale Installation, die in unterschiedlichen Teilen in der AK Wien (im Rahmen der &#8220;Messe für Arbeit und Arbeitslosigkeit&#8221; im Bildungszentrum), in der w23 sowie in der IG Bildende Kunst zu sehen ist.</p>
<p>Die Dérives werden in Zusammenarbeit mit Ein paar Radioaktivist_innen live auf Radio ORANGE 94.0 übertragen.</p>
<p>Termine/Orte/Routen:</p>
<p>So, 30.9., 14.00–16.00: Dérive – Tour 1</p>
<p>Treffpunkt: 13.45, Wiesberggasse/park, 1160</p>
<p>Gemeindebau Ottakring – U-Bahn Josefstädter Straße – PAZ Hernalser Gürtel</p>
<p>Di, 2.10., 18.00–20.00: Dérive – Tour 2</p>
<p>Treffpunkt: 17.45, Höchstädtplatz, 1200</p>
<p>Höchstädtplatz (itworks) – Gaußplatz (Radio ORANGE 94.0) – Friedensbrücke – Wipplingerstraße</p>
<p>anschließend Diskussion sowie das Archiv (Audio, Texte, Bilder) als Installation im PrekärCafé in der w23, 1010, Wipplingerstraße 23 (bei der Halbstiege)</p>
<p>Sa, 6.10., 16.30–18.30: Dérive – Tour 3</p>
<p>Treffpunkt: 16.15, Museumsplatz, 1070</p>
<p>Museumsquartier – Gumpendorfer Straße (IG Bildende Kunst) – Einsiedlerpark</p>
<p>weitere Informationen:<br />
<a href="http://wien.prekaer.at">wien.prekaer.at </a></p>
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		<item>
		<title>Wienwoche – Wien prekär 2: Streifzug durch Prekarisierung und Organisierung vom Höchstädtplatz zum W23</title>
		<link>http://cba.fro.at/64483</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 19:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die zweite Tour des Prekärcafés: Höchstädtplatz (itworks) – Gaußplatz (Radio ORANGE 94.0) – Friedensbrücke – Wipplingerstraße *** Was heißt Prekärsein für dich? Wie sehen deine prekarisierten Arbeits- und Lebensverhältnisse (z.B. Beschäftigungsform, Unterdrückungsmechanismen, Fremdbestimmung deiner Zeit- und Raumressourcen) aus? Welche Orte verbindest du mit Prekarisierung? Wie organisierst du dich in der und gegen die Prekarisierung? Wie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Tour des Prekärcafés:<br />
Höchstädtplatz (itworks) – Gaußplatz (Radio ORANGE 94.0) – Friedensbrücke – Wipplingerstraße</p>
<p>***</p>
<p>Was heißt Prekärsein für dich? Wie sehen deine prekarisierten Arbeits- und Lebensverhältnisse (z.B. Beschäftigungsform, Unterdrückungsmechanismen, Fremdbestimmung deiner Zeit- und Raumressourcen) aus? Welche Orte verbindest du mit Prekarisierung? Wie organisierst du dich in der und gegen die Prekarisierung? Wie stehst du zu Utopien wie dem bedingungslosen Grundeinkommen?</p>
<p>Entlang Fragen wie diesen hat das PrekärCafé – ein aktivistischer Zusammenschluss von prekär Arbeitenden und Lebenden – im Vorfeld von WIENWOCHE die Lebens- und Arbeitsrealitäten verschiedener Personen protokolliert. Angelehnt an die Methode der &#8220;militanten (Selbst-)Untersuchung&#8221;, die aus der italienischen Arbeiter_innenbewegung der 1960er Jahre hervorgegangen ist, steht in den dokumentierten Gesprächen vor allem die Verbindung von Selbstreflexion, Strategien der Kollektivierung und widerständigem Handeln im Vordergrund.</p>
<p>Die Interviews wurden an Orten aufgezeichnet, die die Gesprächspartner_innen mit ihrer prekären Situation verknüpfen. Einige der Gespräche werden im Rahmen von &#8220;Dérives&#8221; re-inszeniert, bei denen die beschriebenen Orte aufgesucht und das Publikum derart zu &#8220;teilnehmenden BeobachterInnen&#8221; werden. Darüber hinaus bilden sie die Grundlage für eine multimediale Installation, die in unterschiedlichen Teilen in der AK Wien (im Rahmen der &#8220;Messe für Arbeit und Arbeitslosigkeit&#8221; im Bildungszentrum), in der w23 sowie in der IG Bildende Kunst zu sehen ist.</p>
<p>Die Dérives werden in Zusammenarbeit mit Ein paar Radioaktivist_innen live auf Radio ORANGE 94.0 übertragen.</p>
<p>Termine/Orte/Routen:</p>
<p>So, 30.9., 14.00–16.00: Dérive – Tour 1</p>
<p>Treffpunkt: 13.45, Wiesberggasse/park, 1160</p>
<p>Gemeindebau Ottakring – U-Bahn Josefstädter Straße – PAZ Hernalser Gürtel</p>
<p>Di, 2.10., 18.00–20.00: Dérive – Tour 2</p>
<p>Treffpunkt: 17.45, Höchstädtplatz, 1200</p>
<p>Höchstädtplatz (itworks) – Gaußplatz (Radio ORANGE 94.0) – Friedensbrücke – Wipplingerstraße</p>
<p>anschließend Diskussion sowie das Archiv (Audio, Texte, Bilder) als Installation im PrekärCafé in der w23, 1010, Wipplingerstraße 23 (bei der Halbstiege)</p>
<p>Sa, 6.10., 16.30–18.30: Dérive – Tour 3</p>
<p>Treffpunkt: 16.15, Museumsplatz, 1070</p>
<p>Museumsquartier – Gumpendorfer Straße (IG Bildende Kunst) – Einsiedlerpark </p>
<p>weitere Informationen:<br />
<a href="http://wien.prekaer.at">wien.prekaer.at</a></p>
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		<title>Wienwoche – Wien prekär 1: Streifzug durch Prekarisierung und Organisierung von Ottakring zum PAZ Hernalser Gürtel</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 18:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Antirassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[PrekärCafé]]></category>
		<category><![CDATA[Prekarisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Radioaktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[radiokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wienwoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Tour des Prekärcafés: Wiesberggasse – U-Bahn Josefstädterstraße – PAZ Hernalser Gürtel Was heißt Prekärsein für dich? Wie sehen deine prekarisierten Arbeits- und Lebensverhältnisse (z.B. Beschäftigungsform, Unterdrückungsmechanismen, Fremdbestimmung deiner Zeit- und Raumressourcen) aus? Welche Orte verbindest du mit Prekarisierung? Wie organisierst du dich in der und gegen die Prekarisierung? Wie stehst du zu Utopien wie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Tour des Prekärcafés: Wiesberggasse – U-Bahn Josefstädterstraße – PAZ Hernalser Gürtel</p>
<p>Was heißt Prekärsein für dich? Wie sehen deine prekarisierten Arbeits- und Lebensverhältnisse (z.B. Beschäftigungsform, Unterdrückungsmechanismen, Fremdbestimmung deiner Zeit- und Raumressourcen) aus? Welche Orte verbindest du mit Prekarisierung? Wie organisierst du dich in der und gegen die Prekarisierung? Wie stehst du zu Utopien wie dem bedingungslosen Grundeinkommen?</p>
<p>Entlang Fragen wie diesen hat das PrekärCafé – ein aktivistischer Zusammenschluss von prekär Arbeitenden und Lebenden – im Vorfeld von WIENWOCHE die Lebens- und Arbeitsrealitäten verschiedener Personen protokolliert. Angelehnt an die Methode der &#8220;militanten (Selbst-)Untersuchung&#8221;, die aus der italienischen Arbeiter_innenbewegung der 1960er Jahre hervorgegangen ist, steht in den dokumentierten Gesprächen vor allem die Verbindung von Selbstreflexion, Strategien der Kollektivierung und widerständigem Handeln im Vordergrund.</p>
<p>Die Interviews wurden an Orten aufgezeichnet, die die Gesprächspartner_innen mit ihrer prekären Situation verknüpfen. Einige der Gespräche werden im Rahmen von &#8220;Dérives&#8221; re-inszeniert, bei denen die beschriebenen Orte aufgesucht und das Publikum derart zu &#8220;teilnehmenden BeobachterInnen&#8221; werden. Darüber hinaus bilden sie die Grundlage für eine multimediale Installation, die in unterschiedlichen Teilen in der AK Wien (im Rahmen der &#8220;Messe für Arbeit und Arbeitslosigkeit&#8221; im Bildungszentrum), in der w23 sowie in der IG Bildende Kunst zu sehen ist.</p>
<p>Die Dérives werden in Zusammenarbeit mit Ein paar Radioaktivist_innen live auf Radio ORANGE 94.0 übertragen.</p>
<p>Termine/Orte/Routen:</p>
<p>So, 30.9., 14.00–16.00: Dérive – Tour 1</p>
<p>Treffpunkt: 13.45, Wiesberggasse/park, 1160</p>
<p>Gemeindebau Ottakring – U-Bahn Josefstädter Straße – PAZ Hernalser Gürtel</p>
<p>Di, 2.10., 18.00–20.00: Dérive – Tour 2</p>
<p>Treffpunkt: 17.45, Höchstädtplatz, 1200</p>
<p>Höchstädtplatz (itworks) – Gaußplatz (Radio ORANGE 94.0) – Friedensbrücke – Wipplingerstraße</p>
<p>anschließend Diskussion sowie das Archiv (Audio, Texte, Bilder) als Installation im PrekärCafé in der w23, 1010, Wipplingerstraße 23 (bei der Halbstiege)</p>
<p>Sa, 6.10., 16.30–18.30: Dérive – Tour 3</p>
<p>Treffpunkt: 16.15, Museumsplatz, 1070</p>
<p>Museumsquartier – Gumpendorfer Straße (IG Bildende Kunst) – Einsiedlerpark </p>
<p>weitere Informationen:<br />
<a href="http://wien.prekaer.at">wien.prekaer.at</a></p>
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		<title>Falsche Götter (Perlentaucher XXIII)</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Aug 2012 01:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Emotionale Authentizität]]></category>
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		<description><![CDATA[“Ich mach mein Ding” singt Udo Lindenberg und macht auf der gleichnamigen Tour höchst absichtsvoll Station in Calw in Württemberg, der Geburtsstadt des von ihm verehrten Hermann Hesse. “Ich mach mein Ding” nennt Matthias Matussek seine aktuelle Spiegel-Titelgeschichte zum 50. Todestag des unangepassten Autors und verfasst darin echte, elektrisierende Literatur, höchst emotional, und zwar mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=LyrCoARejXs">“Ich mach mein Ding”</a> singt Udo Lindenberg und macht auf der gleichnamigen Tour höchst absichtsvoll Station in Calw in Württemberg, der Geburtsstadt des von ihm verehrten Hermann Hesse. <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/index-2012-32.html">“Ich mach mein Ding”</a> nennt <a href="http://www.spiegel.de/thema/matusseks_kulturtipp/">Matthias Matussek</a> seine aktuelle Spiegel-Titelgeschichte zum 50. Todestag des unangepassten Autors und verfasst darin echte, elektrisierende Literatur, höchst emotional, und zwar mit Schmackes! <a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/2010/04/29/kunnst/">“Ich mach mein Ding”</a> übertiteln auch wir unausgesprochen unsere Radioarbeit aus dem Salzburger Kultur-KZ (und das könnte hier beispielsweise <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/1589907/">“Konsumismuszentrum”</a> heißen) – und so meinen wir das auch immer noch…</strong></p>
<p><strong><a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2012/08/Der-St%C3%B6renfried.jpg" rel="lightbox[62479]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2012/08/Der-St%C3%B6renfried-227x300.jpg" alt="" width="227" height="300" /></a></strong></p>
<p>Ein guter Grund für uns, einmal mehr <strong>das Entlarven</strong> der uns umherrschenden Machtverhältnisse zu zelebrieren. Denn was wäre denn <strong>“Kunst”</strong> anderes als <strong>Kreativität und gestaltende Phantasie,</strong> die es uns ermöglicht, <strong>Vorstellungswelten</strong> zu erschaffen <strong>jenseits von Sachzwängen und Realitäten.</strong> Traumbilder und Visionen sind <strong>emotionale Wirklichkeiten,</strong> die mit der betonbornierten Biederbürgerlichkeit und Geschäftigmacherei <strong>der Sachzwänger und Realitäter</strong> nichts zu tun haben, die den <strong>Eroberigkeiten</strong> von Geldgewalt und Weltbesitz ihren <strong>Übersinn entgegen trotzen,</strong> dass es nur so staubt und scheppert im videologischen <strong>Gebälk der Gierarchie.</strong> Ein <strong>elegantes Eigensein,</strong> das dem scheinheiligen <strong>Sakrazement</strong> des Kapitalskollegiums <strong>die Urnatur des Lebendigen</strong> dergestalt ins Gesicht <strong>menetekelt,</strong> dass es den alles Öffentliche <strong>verpiratisierenden Inventmentpäpsten</strong> vor lauter Scheck über sich selbst <strong>die Mammonstranz</strong> ihrer <strong>eiligen Konsumnion</strong> aus den knöchernen Klauen schlägt. Lauter leichgewordene <strong>Schiachbrechten, ein <a href="http://www.totentanz-online.de/medien/literatur/brecht.php">Salzburger Totentanz</a></strong> mörderisch sterblicher <strong>Restspielgerippe,</strong> einzig bekleidet mit den munter pestglöckelnden <strong>Narrenkappen</strong> ihrer jeweiligen <strong>Gönner. Götzengötter. Geldverbrenner.</strong> <strong>Jeeeeedeeermaaaaaann!</strong></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2012/08/DSCN6650a.jpg" rel="lightbox[62479]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2012/08/DSCN6650a-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Und sofort zitiert der ob seiner Stimme und Erzählkunst von mir sonst durchaus geschätzte <a href="http://zanzenberg.vol.at/2010/07/27/die-tragodie-kohlmeier-das-halbe-gepack/"><strong>Michael Köhlmeier</strong></a> im <strong>profil-</strong>Gespräch den <strong>Geheimrat Goethe:</strong> “Man merkt die Absicht und man ist verstimmt”. <strong>Hesse,</strong> meint er, <strong>verführe</strong> den Leser <strong>zu seiner eigenen Weltsicht,</strong> stelle nicht einfach nur das <strong>“was ist”</strong> dar<strong></strong>. Das sei nicht Wesen und Aufgabe von <strong>Literatur,</strong> weshalb auch viele Hesse-Leser lediglich an <strong>Ideologie und Esoterik</strong> interessiert seien, nicht aber an <strong>Dichtkunst.</strong> Literatur in seinem Sinne, also ein “Sehen der Welt mit ersten oder letzten Augen” müsse sich auf <strong>das reine Beschreiben des Seienden</strong> beschränken und dürfe nicht durch subjektive Vorauswahl <strong>die Welt interpretieren.</strong> <strong>Hallo?</strong> Ist der jetzt auch schon <strong>Staatsbeamter, der Köhlmeier?</strong> Was der dann wohl zu <strong>Thomas Bernhard</strong> absülzen würde? Ich will es gar nicht wissen! Im <strong>totalitären Konsumismus</strong> ist ohnehin fast nur noch garantiert <strong>ideologiesteriles Behübschungsgelaber</strong> (nach vorgäriger geschäftsgermanistischer <strong>“Qualitäts”</strong>kontrolle) <strong>erwünscht und marktfähig.</strong> <strong>Würg!</strong></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2012/08/Emanuele.jpg" rel="lightbox[62479]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2012/08/Emanuele-268x300.jpg" alt="" width="268" height="300" /></a></p>
<p>Also haben wir uns einen jungen und <strong>unverdorben subjektiven</strong> Mitstreiter des <strong>kreativen Eigensinns</strong> an Bord geholt, um diese <strong>Götzendämmerung</strong> mit uns gemeinsam zu begehen. <strong>Emanuele</strong> ist ein dermaßen <strong>vielseitig begabter</strong> und <strong>künstlerisch gestaltungsversessener</strong> Mensch, dass ihm die wenigen und zudem<strong> vordefinierten und beschränkten</strong> <strong>Ausdrucksmöglichkeiten</strong> in der <strong>provinziellen “Kunstmetropole”</strong> schon jetzt z<strong>u eng, zu einseitig und zu langweilig</strong> erscheinen. <strong>Also dann:</strong> Er wird auf dieser Themenreise <strong>drei dramaturgisch durchkonzipierte Text/Musikblöcke</strong> beisteuern, mit eigenem und adaptiertem Material zu den drei Stunden/Stationen: <strong>“Hohe Ideale, Gefallene Engel, Falsche Götter”.</strong> Besonders gespannt darf man auf die <strong>unzensierte Version</strong> seiner Bearbeitung des <strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=y7TYQWLLgko&amp;list=PLC194DFA008210554&amp;index=1&amp;feature=plpp_video">“Jesus Christus Erlöser”</a> Vortrags</strong> sein, in welcher <strong>Kinskis Gefühle</strong> während der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jesus_Christus_Erl%C3%B6ser"><strong>Performance von 1971</strong></a> mit dem Text<strong> verschmelzen.</strong> Darüber hinaus beackert Emanuele weitere <strong>tiefe Themen</strong> rund um den <strong>eigenen Lebensentwurf.</strong> Wie hätte Hesse gesagt: “Wir sind <strong>Menschen.</strong> Und <strong>für den Menschen</strong> gibt es nur <strong><em>einen</em> natürlichen Standpunkt,</strong> nur <strong><em>einen</em> natürlichen Maßstab.</strong> Es ist <strong>der des Eigensinnigen.”</strong> (1917)</p>
<p><strong> </strong> <a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2012/08/DSCN6648.jpg" rel="lightbox[62479]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2012/08/DSCN6648-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Doch <strong>der Kunstmarkt </strong>hat seit damals <strong>die Reihen</strong> wieder <strong>fester geschlossen.</strong> Auch der Verleger <strong>Jochen Jung</strong> tönte im Artarium “Es gibt <strong>Literatur</strong> – und es gibt <strong>Selbsthilfegruppe.</strong>” Ach, ja wirklich? Und <strong>wer bestimmt</strong> den Unterschied? Wer steht an der Rampe und<strong> selektiert</strong> das Werte vom Unwerten? <strong>Wer qualifiziert</strong> denn da die Aussagen, die Gedanken und Texte nach ihrer <strong>Arbeitsfähigkeit oder Restlebenszeit?</strong> Der Herr Doktor <strong>Geldgemengele?</strong> <strong>Auschwitz reloaded!</strong> Womit wir auch schon wieder mitten <strong>im Salzburger Gunstbetrieb</strong> angelangt wären. Ja, natürlich, sagt <strong>der Festspielhausverstand,</strong> Kunst ist, <strong>was Geld bringt.</strong> Die Diktatur <strong>des Wohlfeilen.</strong> Die Prozession <strong>der sich Prostituierenden.</strong> Haben wir den Begriff des <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/693202/"><strong>Feudalismus</strong></a> jetzt eigentlich vergessen oder verdrängt? In der <strong>Kunstgeschichte der Hochkulturen</strong> ist doch fast ausschließlich das erhalten geblieben, was der <strong>Imagepflege von brutalen Herrschern</strong> und <strong>ihren Weltmachtideologien</strong> diente. <strong>Michelangelo Superstar</strong> ist das Ergebnis einer <strong>fortwährenden Castingshow – von Machiavelli Multimedici…</strong></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2012/08/DSCN6649.jpg" rel="lightbox[62479]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2012/08/DSCN6649-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Deshalb ist auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fran%C3%A7ois_Villon"><strong>Francois Villon</strong></a> echter <strong>Rock’n&#8217;Roll,</strong> echter Existenzialistenpunk, weil er nie Auftragsgünstler war! Aber die derzeitige Ideologie der <strong>industriellen Vernutzzweckung</strong> macht aus jeder <strong>Selbstäußerung</strong> eine <strong>Handelsware,</strong> wenn sie nicht bei drei auf dem Baum ist. Darüber ließe sich noch ebenso endlos wie <strong>trefflich schimpfen.</strong> Doch wo bleibt <strong>das Perspektivische?</strong> Was macht <strong>ein “gutes Bild”</strong> aus? Der Jahrhundertfotograf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Capa"><strong>Robert Capa</strong></a> soll gesagt haben: <strong>“It’s not the technique. It is the attitude.”</strong> Die skandalöse <strong>Verführung in der Kunst</strong> ist eben nicht eine erkennbare <strong>Weltanschauung des Kunstschaffenden,</strong> sondern eine um den Preis der Gefühlsabspaltung <strong>behauptete Neutralität</strong> gegenüber <strong>der dargestellten Welt.</strong> Sie bedeutet die <strong>Leugnung der eigenen</strong> <strong>Emotionen und Bedürfnisse </strong>und somit die <strong>Aufgabe der Autonomie des Menschen.</strong> Klar, denn der muss sich ja als Künstler dem <strong>Diktat des marktwerten Erfolgs</strong> unterwerfen. Und jetzt aber <strong>Schnauze, Köhlmeier!</strong> <strong>Wir verführen euch allerdings – in aller Offenheit – hier zu diesem:</strong> <a href="http://www.udo-lindenberg.de/mein_ding.60387.htm"><strong>“Mach dein Ding!”</strong></a> Denn wir sind <strong>ein geiles Institut</strong> <img src="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif" alt=":D" /></p>
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		<item>
		<title>Papa Joe&#8217;s Garage vom 05.08.2010 mit Suckdown 9/11</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenblicke]]></category>
		<category><![CDATA[radiokunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Ihrer Homepage bezeichnen sie sich selbst als die „dümmste&#8221; Band auf dieser Welt. In diesem Fall, hat die Punkgruppe aus Simbach am Inn doch gehörig tiefgestapelt. Die jungen Musiker bringen frischen, lustigen und dennoch gekonnt gespielten Punk auf die Bühne, auf ihre erste CD und in die Radiofabrik. Das sie Spass haben, an dem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Ihrer Homepage bezeichnen sie sich selbst als die „dümmste&#8221; Band auf dieser Welt.<br />
In diesem Fall, hat die Punkgruppe aus Simbach am Inn doch gehörig tiefgestapelt. Die jungen Musiker bringen frischen, lustigen und dennoch gekonnt gespielten Punk auf die Bühne, auf ihre erste CD und in die Radiofabrik. Das sie Spass haben, an dem was sie machen, hört man – geradlinige, ehrliche Musik, nicht nur für Punkfans!</p>
<p>Papa Joe&#8217;s Garage enstand im Rahmen des Projektes &#8220;Ohrenblicke &#8211; Radiokunst von Blinden und Sehenden&#8221;.</p>
<p>Die Sendungen aller Projektpartner aus der Reihe &#8220;Ohrenblicke &#8211; Radiokunst von Blinden und Sehenden&#8221; gibt es am Weblog www.ohrenblicke.eu zum Nachhören und Downloaden. </p>
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		<item>
		<title>Papa Joe&#8217;s Garage vom 15.07.2010 mit Mary Lamaro</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenblicke]]></category>
		<category><![CDATA[radiokunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Papa Joe, Frontman der gleichnamigen Band, lädt Musiker ins Studio der Radiofabrik ein, um über ihre Musik, Gott und die Welt zu plaudern und um ihre Musik vorzustellen. Dass der Mann blind ist, vergisst er oft selbst. Papa Joe macht seit 40 Jahren seine eigene Musik. Rockn&#8217;Roll ist für ihn eine Art Lebensphilosophie, die Bühne [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Papa Joe, Frontman der gleichnamigen Band, lädt Musiker ins Studio der Radiofabrik ein, um über ihre Musik, Gott und die Welt zu plaudern und um ihre Musik vorzustellen. Dass der Mann blind ist, vergisst er oft selbst. Papa Joe macht seit 40 Jahren seine eigene Musik.  Rockn&#8217;Roll ist für ihn eine Art Lebensphilosophie, die Bühne sein zweites Wohnzimmer und die Papa Joe Band die Möglichkeit seinen Träumen Ausdruck zu verleihen.</p>
<p>Die in Wien lebende Sängerin Mary Lamaro ist ein absoluter Hörgenuss. Egal ob sie alleine mit ihrer Gitarre in einem Club auftritt oder als Frontfrau der MARY BROADCAST BAND auf der Bühne steht – sie beeindruckt mit ihrer Stimme und ihrer Musik. Da hört man Blues und Soul, Rock und Funk auf mitreißende Art vermischt.</p>
<p>Papa Joe&#8217;s Garage entstand im Rahmen des Projektes &#8220;Ohrenblicke &#8211; Radiokunst von Blinden &#038; Sehenden&#8221;, mehr auf ohrenblicke.eu.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Papa Joe&#8217;s Garage vom 17.06.2010 mit Atrium</title>
		<link>http://cba.fro.at/17664</link>
		<comments>http://cba.fro.at/17664#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 13:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenblicke]]></category>
		<category><![CDATA[radiokunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Starke deutsche Texte, geschrieben und vorgetragen von einer tollen Frontfrau mit Power in der Stimme. Dazu richtige Rockmusik, episch, mal geradlinig, mal raffiniert – so klingt ATRIUM. Die 5 Musiker aus Bayern und Salzburg spielen schon seit über 10 Jahren zusammen, jedoch ist von Abnützungs- oder Ermüdungserscheinungen keine Spur. Die Band klingt frisch, perfekt aufeinander [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Starke deutsche Texte, geschrieben und vorgetragen von einer tollen Frontfrau mit Power in der Stimme. Dazu richtige Rockmusik, episch, mal geradlinig, mal raffiniert – so klingt ATRIUM.</p>
<p>Die 5 Musiker aus Bayern und Salzburg spielen schon seit über 10 Jahren zusammen, jedoch ist von Abnützungs- oder Ermüdungserscheinungen keine Spur. Die Band klingt frisch, perfekt aufeinander eingespielt, kurz gesagt: Rockmusik der Extraklasse!</p>
<p>Die Sendung &#8220;Papa Joe’s Garage&#8221; enstand im Rahmen des Projekts &#8220;Ohrenblicke – Radiokunst von Blinden und Sehenden&#8221;.</p>
<p>http://ohrenblicke.eu</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Papa Joe&#8217;s Garage vom 03.06.2010 mit Blackbauer</title>
		<link>http://cba.fro.at/17663</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 13:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenblicke]]></category>
		<category><![CDATA[radiokunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Blackbauer als Liedermacher zu bezeichnen, stimmt und wird ihm doch nicht ganz gerecht. Seine Lieder sind in der guten Tradition des Chansons geschrieben. Allerdings auf Salzburgerisch, hintergründig, schräg, skuril, philosophisch. Nebenbei ist der Mann ein begnadeter Gitarrenvirtuose und interpretiert seine Lieder auf seine ganz eigene tiefsinnige Art. Die Sendung &#8220;Papa Joe’s Garage&#8221; enstand im Rahmen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Blackbauer als Liedermacher zu bezeichnen, stimmt und wird ihm doch nicht ganz gerecht. Seine Lieder sind in der guten Tradition des Chansons geschrieben. Allerdings auf Salzburgerisch, hintergründig, schräg, skuril, philosophisch. Nebenbei ist der Mann ein begnadeter Gitarrenvirtuose und interpretiert seine Lieder auf seine ganz eigene tiefsinnige Art.</p>
<p>Die Sendung &#8220;Papa Joe’s Garage&#8221; enstand im Rahmen des Projekts &#8220;Ohrenblicke – Radiokunst von Blinden und Sehenden&#8221;.</p>
<p>Einen kurzen Zwischenstopp auf dem Weg vom Probekeller zur großen Bühne mit Papa Joe steht jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat ab 21:00 Uhr am Programm der Radiofabrik.</p>
<p>http://ohrenblicke.eu</p>
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		<title>Papa Joe&#8217;s Garage vom 20.05.2010</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 13:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenblicke]]></category>
		<category><![CDATA[radiokunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Papa Joe, Frontman der gleichnamigen Band, lädt Musiker ins Studio der Radiofabrik ein, um über ihre Musik, Gott und die Welt zu plaudern und um ihre Musik vorzustellen. In der ersten Ausgabe dreht sich alles um MundART-Rock aus dem Innviertel, sprich die Vorstellung der Papa Joe Band ist Programm. Dass der Mann blind ist, vergisst [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Papa Joe, Frontman der gleichnamigen Band, lädt Musiker ins Studio der Radiofabrik ein, um über ihre Musik, Gott und die Welt zu plaudern und um ihre Musik vorzustellen. In der ersten Ausgabe dreht sich alles um MundART-Rock aus dem Innviertel, sprich die Vorstellung der Papa Joe Band ist Programm. </p>
<p>Dass der Mann blind ist, vergisst er oft selbst. Papa Joe macht seit 40 Jahren seine eigene Musik. Früher, wie es sich angeblich für einen Rockn&#8217;Roller gehört in englisch. Doch als ein Mensch, der sich nicht immer um Konventionen schert &#8211; hat er sich seiner Wurzeln besonnen und beschlossen seine Texte in der Sprache, in welcher er denkt und träumt zu schreiben. Rockn&#8217;Roll ist für ihn eine Art Lebensphilosophie, die Bühne sein zweites Wohnzimmer und die Papa Joe Band die Möglichkeit seinen Träumen Ausdruck zu verleihen.</p>
<p>Papa Joe&#8217;s Band gibt es am 25. Juni live im ARGE-Beisl zu sehen.</p>
<p>Die Sendung &#8220;Papa Joe&#8217;s Garage&#8221; enstand im Rahmen des Projekts &#8220;Ohrenblicke &#8211; Radiokunst von Blinden und Sehenden&#8221;.</p>
<p>Papa Joe&#8217;s Garage geht künftig jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat ab 21:00 Uhr auf der Radiofabrik on air. </p>
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		<title>Rauschefahrt durch Linz ::: Report vom Paraflows Medienkunstfestival</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 21:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Paraflows]]></category>
		<category><![CDATA[radiokunst]]></category>
		<category><![CDATA[radiospotting]]></category>
		<category><![CDATA[Sound art]]></category>

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		<description><![CDATA[FROzine, am 11.9. 18 Uhr, WH am 14.9. um 6 &#038; 13 Uhr „Rauschefahrt&#8221; &#8211; dieser Begriff hat so wenig mit Alkohol zu tun wie Radio mit Sehen. Außerdem: Paraflows – ein Medienkunstfestival in Wien. Ein Lagebericht von Michael Schweiger. Rauschefahrt durch Linz ::: Report vom Paraflows Medienkunstfestival PARAFLOWS &#8211; Urban Hacking Judth Fegerl und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>FROzine, am 11.9. 18 Uhr, WH am 14.9. um 6 &#038; 13 Uhr</p>
<p>„Rauschefahrt&#8221; &#8211; dieser Begriff hat so wenig mit Alkohol zu tun wie Radio mit Sehen. Außerdem: Paraflows – ein Medienkunstfestival in Wien. Ein Lagebericht von Michael Schweiger.</p>
<p>Rauschefahrt durch Linz ::: Report vom Paraflows Medienkunstfestival</p>
<p>PARAFLOWS &#8211; Urban Hacking</p>
<p>Judth Fegerl und Günther Friesinger haben gemeinsam die Ausstellung Urban Hacking inhaltlich gestaltet und organisiert. Judith Fegerl im O-Ton zur und über die Ausstellung beim Resslpark / Karlsplatz. Eröffnung (O-Ton Eröffnung 10.09.2009 19:00)</p>
<p>Weitere Interviews von Paraflows:</p>
<p>Interview mit &#8220;moot&#8221;, dem Gründer von 4Chan &#8211; einem online picture board, das anonym funktioniert, ohne Registrierung mit persönlichen Daten auskommt und auf Selbstregulierung baut.<br />
&#8220;moot&#8221; ist unter den 100 FinalistInnen von TIME &#8216;S most influential people &#8230; über 4chan.org http://www.4chan.org/ &#8230; freedom&#8230; barriers&#8230;.</p>
<p>Interview mit Charlie Todd Gründer von Improve Everywhere: http://improveverywhere.com/contact/</p>
<p>Charlie Todd ist unter anderem mit seinen &#8220;freeze&#8221; flashmobs berühmt geworden und geht im Interview darauf ein, was ihn dazu veranlasst hat, Flashmobs dort zu organisieren, was für ihn öffentlicher Raum ist&#8230; usw&#8230;.</p>
<p>Die Musik im Beitrag stammt von der neuen Monochrom Kompilation &#8220;Krach der Roboter&#8221; &#8211; &#8220;Hello World&#8221;</p>
<p>Beitrag und Interviews: Michael Schweiger, freier Redakteur.</p>
<p>Weitere Infos:  Paraflows Urban Hacking:</p>
<p>Radiospotting – Rauschefahrt</p>
<p>Wer gerne Radio hört und Fahrrad fährt, hatte heute die Gelegenheit, beides zugleich zu tun &#8211; und das gemeinsam mit einer größeren Gruppe Gleichgesinnter. Dahinter steckt allerdings mehr.</p>
<p>13 Orte, 13 lokal begrenzte Radiosender, 37 SoundkünstlerInnen und vor allem 13 Geschichten von renommierten oberösterreichischen AutorInnen.</p>
<p>Michael Gams hat sich aufs Fahrrad geschwungen und Bernd Kranebitter, Mitorganisator von Radiospotting interviewt.</p>
<p>Weitere Infos zu Radiospotting: http://www.radiospotting.net</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak. </p>
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		<title>What you really need &#8211; Die Eröffnung und das WYRN FM, das Radio zum Projekt</title>
		<link>http://cba.fro.at/12328</link>
		<comments>http://cba.fro.at/12328#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 10:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Linz09]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkulturhaus]]></category>
		<category><![CDATA[radiokunst]]></category>
		<category><![CDATA[wels]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Beitrag von Simone Boria hören sie Ausschnitte des Eröffnungabends am Donnerstag den 5. März und einer der 1. künstlerischen Positionen von Ingo Leindecker das WYRN FM. Zum Interview mit Ingo Leindecker gibt es Hörproben aus seinem Radiosender. Diese sind fast authentisch wirkende satirisch aufbereitete Formate aus dem kommerziellen und &#8211; öffentlich rechtlichen Hörfunk. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag von Simone Boria hören sie Ausschnitte des Eröffnungabends am Donnerstag den 5. März und einer der 1. künstlerischen Positionen von Ingo Leindecker das WYRN FM.</p>
<p>Zum Interview mit Ingo Leindecker gibt es Hörproben aus seinem Radiosender.<br />
Diese sind fast authentisch wirkende satirisch aufbereitete Formate aus dem kommerziellen und &#8211; öffentlich rechtlichen Hörfunk.</p>
<p>Vorsicht!!!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>AdventRevolution II feat. 4 O&#8217;clock (I&#8217;ts time to come&#8230;)</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 22:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[radiokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[unplugged]]></category>

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		<description><![CDATA[AdventRevolution II &#8211; das etwas andere Adventsingen, diesmal die voll fröhliche Seite! Zu Gast im Studio die vier liebenswerten Jungs von 4 O&#8217;clock mit ihrer ersten CD &#8220;It&#8217;s time&#8221; im Gepäck.Zuvor jedoch streng besinnliche (doch nicht so ernst gemeinte) Zuspielungen von RadioNetwatcher &#8220;der elektronische Beichtstuhl&#8221; und Hermes Phettberg &#8220;Wixen ist Advent&#8221; in einer weiblichen Interpretation [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>AdventRevolution II &#8211; das etwas andere Adventsingen, diesmal die voll fröhliche Seite! Zu Gast im Studio die vier liebenswerten Jungs von 4 O&#8217;clock mit ihrer ersten CD &#8220;It&#8217;s time&#8221; im Gepäck.Zuvor jedoch streng besinnliche (doch nicht so ernst gemeinte) Zuspielungen von RadioNetwatcher &#8220;der elektronische Beichtstuhl&#8221; und Hermes Phettberg &#8220;Wixen ist Advent&#8221; in einer weiblichen Interpretation aus dem Literaturhaus. Dann jedoch live und unplugged in medias res&#8230; Ein sprachassoziatives Feuerwerk rund ums &#8220;Kommen&#8221; (der Herren), Spaß beim Musikmachen, den Wert guter Freundschaft, die üble Proberaumsituation in Salzburg und überhaupt die skandalöse Bewusstseinsverweigerung der Politik gegenüber Jugend- Kunst- und Subkultur FREIräumen&#8230; Dazwischen heute mal wirklich ausschließlich Musik aus Salzburg &#8211; von der CD und live im Studio.</p>
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		<title>Hörstück &#8220;under water&#8221; &amp; Zimmer aus Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 16:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Leindecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[experiment]]></category>
		<category><![CDATA[Hörspiel]]></category>
		<category><![CDATA[radiokunst]]></category>

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		<description><![CDATA[kawumm kabumm präsentiert das feucht-assoziative Live Hörstück &#8220;under water&#8221;. Zu Gast mit einem Liveset im Studio: &#8220;Zimmer&#8221; aus Berlin, Soundartist und Mitbetreiber des Labels &#8220;true call&#8221;. Die gesamte Sendung ist unter der Creative Commons Lizenz &#8220;by 2.0&#8243; lizenziert und steht somit zur freien Verwendung zur Verfügung. Nutzungsbedingungen: http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/at/ Mit Beiträgen von: Ingo Leindecker, Doris Prlic, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>kawumm kabumm präsentiert das feucht-assoziative Live Hörstück &#8220;under water&#8221;.</p>
<p>Zu Gast mit einem Liveset im Studio: &#8220;Zimmer&#8221; aus Berlin, Soundartist und Mitbetreiber des Labels &#8220;true call&#8221;.</p>
<p>Die gesamte Sendung ist unter der Creative Commons Lizenz &#8220;by 2.0&#8243; lizenziert und steht somit zur freien Verwendung zur Verfügung.</p>
<p>Nutzungsbedingungen: http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/at/</p>
<p>Mit Beiträgen von: Ingo Leindecker, Doris Prlic, Basti Sentef</p>
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		<title>Polyphonic Ensemble auf Radio FRO</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 12:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik Live]]></category>
		<category><![CDATA[radiokunst]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Plugin&#8221; beim Polyphonic Ensemble* 10:00 -11:00 LIVE Stream ->im Rahmen des Workshops &#8220;Sound und Audio mit Reni Hofmüller&#8221;, ein Crashkurs in Theorie und Praxis für Sound und Audio treibenden Girls und solche, die es noch werden wollen. Organisiert von Servus.at.http://core.servus.at/node/577 Polyphonic Ensemble 2006 + 2007 conducted improvisation by reni hofmüller]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Plugin&#8221; beim Polyphonic Ensemble*</p>
<p>10:00 -11:00 LIVE Stream ->im Rahmen des Workshops &#8220;Sound und Audio mit Reni Hofmüller&#8221;, ein Crashkurs in Theorie und Praxis für Sound und Audio treibenden Girls und solche, die es noch werden wollen.<br />
Organisiert von Servus.at.http://core.servus.at/node/577</p>
<p>Polyphonic Ensemble 2006 + 2007<br />
conducted improvisation<br />
by reni hofmüller</p>
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		<title>In Service: Max Böhme</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Dec 2006 20:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf Altendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[piratenradio]]></category>
		<category><![CDATA[radiokunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesendet: 1992? Artist: Max Böhme]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gesendet: 1992?</p>
<p>Artist: Max Böhme</p>
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		<title>In Service: R.A.M.S</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Dec 2006 23:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf Altendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[piratenradio]]></category>
		<category><![CDATA[radiokunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Show demonstrates the Principles of R.A.M.S-Radio Artist: R.A.M.S. Speaker:Herwig Kempinger]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Show demonstrates the Principles of R.A.M.S-Radio</p>
<p>Artist: R.A.M.S.<br />
Speaker:Herwig Kempinger</p>
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		<title>In Service: Wolfgang Zinggl</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Dec 2006 21:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf Altendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[piratenradio]]></category>
		<category><![CDATA[radiokunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesendet: 1992? Artist: Wolfgang Zinggl http://www.wolfgangzinggl.at/]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gesendet: 1992?</p>
<p>Artist: Wolfgang Zinggl</p>
<p>http://www.wolfgangzinggl.at/</p>
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		<item>
		<title>In Service: Biefer / Zgraggen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Dec 2006 22:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf Altendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[piratenradio]]></category>
		<category><![CDATA[radiokunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesendet: 16.10.1992 Title: Ethymologische Fragen Artist: Biefer &#8211; Zgraggen, Marcel Biefer &#8211; Beat Zgraggen (CH) http://www.biefer.com (Collective Radio &#8211; PROGETTO CIVITELLE D`AGLIANO &#8211; Italy 1992) Coproduced with Sergio Messina http://www.radiogladio.it]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gesendet: 16.10.1992</p>
<p>Title: Ethymologische Fragen</p>
<p>Artist: Biefer &#8211; Zgraggen, Marcel Biefer &#8211; Beat Zgraggen (CH)</p>
<p>http://www.biefer.com</p>
<p>(Collective Radio &#8211; PROGETTO CIVITELLE D`AGLIANO &#8211; Italy 1992)<br />
Coproduced with Sergio Messina</p>
<p>http://www.radiogladio.it</p>
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	</item>
		<item>
		<title>In Service: Judith Fischer</title>
		<link>http://cba.fro.at/6614</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Dec 2006 16:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf Altendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[piratenradio]]></category>
		<category><![CDATA[radiokunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesendet:1992? Artist: Judith Fischer (A) writer, curator and philosopher http://ea.e-dvertising.at/vampiric/ Title: Heart &#8211; Meat, two dead female southern writers as role models: Zelda Fitzgerald http://en.wikipedia.org/wiki/Zelda_Fitzgerald Carson McCullers http://www.carson-mccullers.com/ soundcollage: a (dead, of course:-) cow´s heart squeezed and cutted into pieces&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gesendet:1992?</p>
<p>Artist: Judith Fischer (A)<br />
writer, curator and philosopher</p>
<p>http://ea.e-dvertising.at/vampiric/</p>
<p>Title: Heart &#8211; Meat,<br />
two dead female southern writers as role models:<br />
Zelda Fitzgerald</p>
<p>http://en.wikipedia.org/wiki/Zelda_Fitzgerald</p>
<p>Carson McCullers</p>
<p>http://www.carson-mccullers.com/</p>
<p>soundcollage: a (dead, of course:-) cow´s heart squeezed and cutted into pieces&#8230;</p>
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	</item>
		<item>
		<title>In Service: Henk Visch</title>
		<link>http://cba.fro.at/6608</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Dec 2006 02:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf Altendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[piratenradio]]></category>
		<category><![CDATA[radiokunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesendet: 10/1992? abstracts, stories and strange sentences by Henk Visch (NL) http://www.henkvisch.nl (Collective Radio &#8211; PROGETTO CIVITELLE D`AGLIANO &#8211; Italy 1992) Coproduced with Sergio Messina http://www.radiogladio.it]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gesendet: 10/1992?</p>
<p>abstracts, stories and strange sentences<br />
by Henk Visch (NL)</p>
<p>http://www.henkvisch.nl</p>
<p>(Collective Radio &#8211; PROGETTO CIVITELLE D`AGLIANO &#8211; Italy 1992)<br />
Coproduced with Sergio Messina</p>
<p>http://www.radiogladio.it</p>
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		<title>In Service: Düsenberg</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 18:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf Altendorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<description><![CDATA[Gesendet: 20.1.1992 Title: Fick Fuck Cafe Artist: Düsenberg &#8211; N.N. (A) A: Fick Fuck Studio, B: Nuttenfick, C: Papagailo &#8211; der Touristenficker, D: Une petite Musique]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gesendet: 20.1.1992</p>
<p>Title: Fick Fuck Cafe</p>
<p>Artist: Düsenberg &#8211; N.N. (A)</p>
<p>A: Fick Fuck Studio, B: Nuttenfick, C: Papagailo &#8211; der Touristenficker, D: Une petite Musique</p>
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		<title>In Service: You Never Know</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 13:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf Altendorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[piratenradio]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Gesendet: 1992?</p>
<p>Artist:<br />
You Never Know (A) &#8211; Martin Ebner, Max Moswitzer, Peter Muhr</p>
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		<title>In Service: Radio Pataboe &#8211; Amsterdam</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 10:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf Altendorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Amsterdam]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<description><![CDATA[Gesendet: 30.12.1992 Artist: Radio Pataboe &#8211; Amsterdam (NL) http://www.freeteam.nl/patapoe/ A: Cafe Bartok, B: Jinglespecial, C: Alltogether, D: Something]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gesendet: 30.12.1992</p>
<p>Artist: Radio Pataboe &#8211; Amsterdam (NL)</p>
<p>http://www.freeteam.nl/patapoe/</p>
<p>A: Cafe Bartok, B: Jinglespecial, C: Alltogether, D: Something</p>
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		<title>In Service: Tav Falco</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Nov 2006 18:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf Altendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<description><![CDATA[Gesendet: 1992? Artist: Tav Falco &#8211; American Singer/Songwriter/Filmmaker http://en.wikipedia.org/wiki/Tav_Falco (sorry, very poor quality &#8211; bad analog audio tape..)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gesendet: 1992?</p>
<p>Artist:<br />
Tav Falco &#8211; American Singer/Songwriter/Filmmaker</p>
<p>http://en.wikipedia.org/wiki/Tav_Falco</p>
<p>(sorry, very poor quality &#8211; bad analog audio tape..)</p>
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		<title>In Service: The White Visitation</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Nov 2006 12:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf Altendorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[radiokunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesendet: 6.4.1992 Artist: TWV &#8211; The White Visitation, Manuela Burghart &#038; Stefan Beck http://www.manuburghart.com http://www.stefanbeck.de A: Believe, B: Brutal Equatation, C: Reject, D: Meat Kills]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gesendet: 6.4.1992</p>
<p>Artist: TWV &#8211; The White Visitation, Manuela Burghart &#038; Stefan Beck</p>
<p>http://www.manuburghart.com</p>
<p>http://www.stefanbeck.de</p>
<p>A: Believe, B: Brutal Equatation, C: Reject, D: Meat Kills</p>
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		<title>In Service: Real Practice</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Nov 2006 10:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf Altendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Gesendet: 23.10.1991 Artist: Real Practice &#8211; Patrik Maun (A &#8211; US)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gesendet: 23.10.1991</p>
<p>Artist: Real Practice &#8211; Patrik Maun (A &#8211; US)</p>
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		<title>greetings from vienna</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jun 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[ernst reitermaier]]></category>
		<category><![CDATA[radiokunst]]></category>
		<category><![CDATA[various artists]]></category>

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		<description><![CDATA[acoustic postcards, der vierte beitrag von o94,0 fuer radia a radia transmission realized by the radia-team of radio orange: fiona steinert, michael hammerschmid, ernst reitermaier, ilse chlan, lale rodgarkia-dara concept: ernst reitermaier sound engineer: lale rodgarkia-dara voices: fiona steinert, ernst reitermaier what can be heard in vienna? are there acoustic tourist-attractions, sounds you should not [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>acoustic postcards, der vierte beitrag von o94,0 fuer radia</p>
<p>a radia transmission realized by the radia-team of radio orange:<br />
fiona steinert, michael hammerschmid, ernst reitermaier, ilse chlan, lale rodgarkia-dara</p>
<p>concept: ernst reitermaier</p>
<p>sound engineer: lale rodgarkia-dara</p>
<p>voices: fiona steinert, ernst reitermaier</p>
<p>what can be heard in vienna? are there acoustic tourist-attractions, sounds you should not miss when you come to vienna? are there certain sounds from the daily life which differ from the sounds of the daily life elsewhere or that even exist only in vienna? in how far are these sounds replaceable? are these sounds really representable for vienna?</p>
<p>in this radia emission we want to send greetings from vienna to all the countries where radia can be heard. we have asked some artists to compose small sound-sculptures of two minutes each  with original sounds from vienna.</p>
<p>various artists have sent contributions. in the order of appearance in this transmission:<br />
astrid schwarz, werner moebius, FM zombiemaus &#038; karl kilian, Ilse chlan, raumschiff engelmayr,johannes paul heilig, donnerstagsdemo, joerg piringer, lale rodgarkia-dara, arno splinks, barbara kaiser,bernhard gal, ernst reitermaier, arnold haberl aka noid, ulrich troyer,kera nagel,andré aspelmeier</p>
<p>sounds are taken from the means of public transport, socialacoustic pehonomena, food, public places and daily live in vienna. you will hear an eclectic mixtures of  soundscapes and processed sounds in small pieces of  two minutes length, which can be taken as acoustic postcards from vienna designed by these 18 radio artists and sent via the radio.</p>
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		<title>Geburtstag der Kunst</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>caro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[livestream]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[radiokunst]]></category>
		<category><![CDATA[wien-prag]]></category>

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		<description><![CDATA[from prague with love Kunst im Radio. Stream am 17.1.2006 mit einer Berichterstattung aus dem NoD/Roxy in Prag..quatschen und Sounds]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>from prague with love</p>
<p>Kunst im Radio. Stream am 17.1.2006 mit einer Berichterstattung aus dem NoD/Roxy in Prag..quatschen und Sounds</p>
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		<title>random, voices, choir, questions</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[radiokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweite Produktion, die ORANGE 94.0 zum radia Netzwerk beisteuert, besteht aus drei Hörstücken und einem Gespräch, das Michael Hammerschmid mit den Künstlerinnen geführt hat. Lange Beschreibung „Feif Minuten“ Caroline Hofer (text, voice), Jens Döring (music, production), Max Czerwenka (voice, recording) – additional voice contributions by Resonance FM and riist Feif Minuten ist ein Random-Spiel. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Produktion, die ORANGE 94.0 zum radia Netzwerk beisteuert, besteht aus drei Hörstücken und einem Gespräch, das Michael Hammerschmid mit den Künstlerinnen geführt hat.<br />
Lange Beschreibung 	„Feif Minuten“<br />
Caroline Hofer (text, voice), Jens Döring (music, production), Max Czerwenka (voice, recording) – additional voice contributions by Resonance FM and riist</p>
<p>Feif Minuten ist ein Random-Spiel. Aus den Töpfen:<br />
Musik, Athmos, Ambient und Sprache würfelt eine Programmierung für 11.294 Sekunden ein fertiges Stück zusammen und das ist beliebig oft möglich.</p>
<p>So entstehen Mini-Hörstücke, Soundinstallationen, die als anregende Appetizers und Zwischendurch-Mals portionsweise gespielt werden können.<br />
Die Sätze sind aus dem Alltag, der Fantasie, der Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft. Und sie sind (bisher) in drei Sprachen, Deutsch, Englisch, Französisch und sie oft grammatikalisch gar nicht mal so richtig sind. Was das Übersetzen erschwert.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Von AHA bis WELL<br />
Lale Rodgarkia-Dara<br />
Jede Sprache hat in regionalen Schattierungen ihre eigenen Füllworte und Fülllaute, die den Gedanken Zeit geben und als Brücke zur nächsten Ausssage dienen. Eine Collage als Konversation zwischen verschieden-sprachigen ProtagonistInnen simuliert internationale Kommunikation.<br />
Als Footage dienen Interviews und Mitschnitte.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Wird ein Chor daraus? – Eine akustische Weltreise durch Wien<br />
Ilse Chlan<br />
IIn einer Regieanmerkung schreibt Elias Canetti in Die Komödie der Eitelkeit „Es wird kein richtiger Chor daraus“. Die Vielstimmigkeit in seinem Stück ergibt noch keinen Chor.<br />
Die Vielstimmigkeit in Wien, die sich aus dem Nebeneinander der verschiedenen Sprachen ergibt, fasziniert mich seit langem. In meiner Arbeit sprechen MigrantInnen über ihr Leben und ihre Erfahrungen in Wien und über ihre Zugehörigkeit. Mit welchen Vorstellungen sind sie nach Österreich gekommen und wie ist es ihnen hier wirklich ergangen. Es sind Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen nach Österreich gekommen sind: als Flüchtlinge, als StudentInnen, KünstlerInnen, auf der Suche nach Arbeit. Sie sprechen in mehreren Sprachen. Wird aus ihren Stimmen ein Chor?</p>
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	</item>
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		<title>offair language noizerator</title>
		<link>http://cba.fro.at/4005</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2005 23:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ef05</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[collage]]></category>
		<category><![CDATA[radiokunst]]></category>

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		<description><![CDATA[offair language noizerator (wo kann ich hier bitte tschechisch lernen?) sprache ist ein kommunikationswerkzeug. doch wenn die sprache der/des anderen nicht verstanden wird, kann diese kommunikation nur auf einer körperlich-mimischen ebene bleiben. die sprache der/des anderen ist mehr als geräusch Â– sie ist fremde sprache, die dennoch über geräusche, wie betonungen oder aussprache, als wort [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>offair language noizerator<br />
(wo kann ich hier bitte tschechisch lernen?)</p>
<p>sprache ist ein kommunikationswerkzeug. doch wenn die sprache der/des anderen nicht verstanden wird, kann diese kommunikation nur auf einer körperlich-mimischen ebene bleiben. die sprache der/des anderen ist mehr als geräusch Â– sie ist fremde sprache, die dennoch über geräusche, wie betonungen oder aussprache, als wort einmal haften bleibt. </p>
<p>der offair language noizerator verbindet geräusche und fremde sprache zu einem ganzen. aufnahmen aus dem &#8220;über der grenzeÂ” verbinden das stück mit bekannten und unbekannten geräuschen.</p>
<p>der text, der dafür erstellt wurde, wurde in einer cut-up methode kreiert &#8211; unter einbeziehung sechs verschiedener berichte aus diversen medien, die sich mit themen diesseits und jenseits der grenze beschäftigen wurden wörter und phrasen aus den berichten durch zufälliges ziehen in reihenfolge gesetzt.<br />
zusätzlich zu den texten wurden auch wörter und phrasen aus unterhaltungen mit jan maryska in den wörterpool eingemischt. </p>
<p>&#8220;wer nicht mit nachbarn redet, ist nicht reif für die eu&#8221; &#8211; die presse 01.juli 2002</p>
<p>&#8220;kritik an denkmal für ex-präsident benes&#8221; &#8211; die presse 18.mai 2005</p>
<p>&#8220;und noch einmal &#8220;café temelin&#8221;" &#8211; sudetenpost 18.september 2003</p>
<p>&#8220;linke wollen sich vor &#8220;haus der heimat&#8221; in wien auf die liebe zur heimat einschießen&#8221; &#8211; sudetenpost 04.sep<br />
tember 2003</p>
<p>&#8220;die münchner abkommen&#8221; &#8211; jungle world 16.juli 2003</p>
<p>&#8220;fp bleibt beim veto&#8221; &#8211; oberösterreichische nachrichten 27.juli 2002</p>
<p>&#8220;temelin-diskussion: was die oön-leser sagen&#8221; &#8211; oberösterreichische nachrichten 19.jänner 2002</p>
<p>&#8220;eu und tschechien heizen konflikt an: temelin soll kein europathema werden&#8221; &#8211; oberösterreichische nachrichten 11.september 2001</p>
<p>der text läuft auf deutsch und tschechisch Â– geräusche und sprachen vermischen sich Â– wortlisten wiederholen wörterbuchcharakterartig wörter.</p>
<p>text und bearbeitung: barbara huber, richard lang<br />
tschechische übersetzung: jan maryska<br />
tschechische stimme: jakub deml<br />
deutsche stimme: daniela fürst<br />
audioaufnahmen vor Ort: barbara huber, guy van belle<br />
die audios wurden zusammengestellt aus:<br />
- eigenen aufnahmen<br />
- synthetisch erzeugten sounds und computergenerierten<br />
- dem stück, das während des offenen soundlabs der stadtwerkstatt im rahmen der linuxtage 2005 produziert wurde.<br />
dank an:<br />
bundes, gotthard wagner und seine gstanzlmaschin, linuxtage, mexx, peda, roli, schnuffi, stadtwerkstatt, ufuk, ushi</p>
<p>http://www.fro.at/ef05/article.php?ordner_id=17&#038;id=67</p>
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