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	<title>Cultural Broadcasting Archive &#187; politiker</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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		<title>EU Parlament &#8211; behind the scenes</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 17:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In dieser Sendung ist Näheres zu der Fotoausstellung &#8220;offstage&#8221; und zu den &#8220;youthmediadays&#8221; zu hören. &#160; offstage Das europäische Parlament. Unmittelbar vor der Eröffnung ihrer Ausstellung &#8220;Offstage&#8221; im BB15 (Linz) besuchen Martin Ehrenhauser, fraktionsloses Mitglied des europäischen Parlaments, und der Fotograf Jürgen Grünwald das FROzine. Mit &#8220;Offstage&#8221; versuchen die beiden, den Bürgerinnen und Bürgern einen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung ist Näheres zu der Fotoausstellung &#8220;offstage&#8221; und zu den &#8220;youthmediadays&#8221; zu hören.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>offstage</strong></p>
<p>Das europäische Parlament.</p>
<p>Unmittelbar vor der Eröffnung ihrer Ausstellung &#8220;Offstage&#8221; im BB15 (Linz) besuchen Martin Ehrenhauser, fraktionsloses Mitglied des europäischen Parlaments, und der Fotograf Jürgen Grünwald das FROzine. Mit &#8220;Offstage&#8221; versuchen die beiden, den Bürgerinnen und Bürgern einen spannenden und einzigartigen Blick hinter die Kulissen des Europäischen Parlaments zu ermöglichen, abseits der politischen Showbühne.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>youthmediadays </strong></p>
<p>Unsere EU-Freiwillige Gemma Plans Garcia war für uns bei einer Podiumsdiskussion über &#8220;die Rolle der Medien in der Erklärung der Krise&#8221; innerhalb der youthmediadays, die von 16. &#8211; 18.Oktober in Brüssel stattgefunden haben. Die europäische Wirtschaftskrise war dieses Jahr das Hauptthema bei den youthmediadays. Was bei diesen alles so von statten ging, hört ihr in einem von ihr gestalteten Beitrag.</p>
<p><strong><a title="http://www.youthmediadays.eu/" href="http://www.youthmediadays.eu/" rel="nofollow">http://www.youthmediadays.eu/</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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		<title>Sendung vom 23. und 26. Mai 12</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 09:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Schrambock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Aufdeckerin der Nation (2. Teil). Heute hören sie den 2. Teil des Interviews mit der Vors. des Korruptions-Untersuchungs-Ausschusses Dr. Gabi Moser. Ganz aktuell, wurde doch vergangene Woche auch der ehemalige GD der RLB, Dr. Scharinger vorgeladen. / In der langen Nacht der Forschung zeigte man im Linzer AKH auch u.a. Was ist Mikrochirurgie, Ich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Aufdeckerin der Nation (2. Teil).</strong> Heute hören sie den 2. Teil des Interviews mit der Vors. des Korruptions-Untersuchungs-Ausschusses Dr. Gabi Moser. Ganz aktuell, wurde doch vergangene Woche auch der ehemalige GD der RLB, Dr. Scharinger vorgeladen. / In der langen Nacht der Forschung zeigte man im Linzer AKH auch u.a. <strong><em>Was ist Mikrochirurgie</em></strong>, Ich sprach mit Dr. Froschauer. / Meine Bücherkiste: Ganz aktuell zum vergangenen Interview das Buch <strong>Pfade zur Macht </strong>Wie man in Österreich Spitzenpolitiker wird. Vom ehemaligen SPÖ salzburgischen Kommunal- und Landespolitiker Walther Thaler, der jahrzehntelang die Höhen und Tiefen der Politik kennen lernte.</p>
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		<title>Die unzufriedenen und empörten Kritiker der Krise: „Occupy &#8230;“ –Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man kommt als Kritiker dieser Finanzkrise nicht umhin, sich mit den URSACHEN und der NATIUR dieser Krise zu beschäftigen. DISKUSSION: Aber immerhin wehren sich die Menschen! Man muß ihnen nur zeigen, was die Ursachen sind. Ja, natürlich – aber über die Natur dieser Ursachen scheiden sich die Geister. Wenn die „Normalität“ des Geschäftemachens eingeklagt wird [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Man kommt als Kritiker dieser Finanzkrise nicht umhin, sich mit den URSACHEN und der NATIUR dieser Krise zu beschäftigen.</p>
<p>DISKUSSION: Aber immerhin wehren sich die Menschen! Man muß ihnen nur zeigen, was die Ursachen sind.<br />
Ja, natürlich – aber über die Natur dieser Ursachen scheiden sich die Geister.<br />
Wenn die „Normalität“ des Geschäftemachens eingeklagt wird und Schuldige für deren Scheitern gesucht werden, ist ein JA! zum Kapitalismus die Grundlage all dieser Unzufriedenheit.</p>
<p>Letztlich ist alle Unklarheit ein Erbe der NS-Zeit und deren verkehrter Kapitalismuskritik – Juden=Banken.</p>
<p>Was haben die heutigen Proteste mit dem Faschismus zu tun? Gar nix!</p>
<p>Die Erklärung der Finanzkrise steht im „Kapital“ , im 3. Band: Das Finanzkapital entfernt sich von dem in der produktiven Sphäre erzielten Profit. Und dadurch eröffnet sich die Schere zwischen Produktion und Spekulation. Finanztitel, Ansprüche auf Reichtum werden geschaffen, die aus den tatsächlich erwirtschafteten Mehrwerten nicht mehr bedient werden können.</p>
<p>Weiter: Die heutige Krise ist nicht eine einfache Überproduktionskrise, sondern eine des auf dem Wachstum aufbauende GELDKrise.<br />
Solange man sich nicht wieder mit Marx – vor allem dem Kapital – gründlich beschäftigt, sind alle Proteste für die Katz.</p>
<p>Hier ging es doch darum, daß der Unterschied zwischen „anständigem“, „normalem“ Gewinn und dessen angeblicher durch „Gier“ zerstörtem „zuviel“ zurückgewiesen werden sollte: Das Kapital ist immer maßlos, und jeder Profit ist nur die Verkörperung des Prinzips „immer mehr“!</p>
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		<title>Die unzufriedenen und empörten Kritiker der Krise: „Occupy &#8230;“</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Krise ist die Folge derjenigen „Normalität“, deren Verlust die Straßenproteste beklagen, und die die „Empörten“ wieder zurückhaben wollen. Wie kommen sie darauf, dass sie mit der Berufung auf ihre Normalität so etwas wie einen Berechtigungsausweis erworben hätten, ein Recht, von ihrer Obrigkeit berücksichtigt zu werden? Und umgekehrt: Liegt denn ein Vergehen der Obrigkeit vor, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Krise ist die Folge derjenigen „Normalität“, deren Verlust die Straßenproteste beklagen, und die die „Empörten“ wieder zurückhaben wollen.</p>
<p>Wie kommen sie darauf, dass sie mit der Berufung auf ihre Normalität so etwas wie einen Berechtigungsausweis erworben hätten, ein Recht, von ihrer Obrigkeit berücksichtigt zu werden? Und umgekehrt: Liegt denn ein Vergehen der Obrigkeit vor, wenn diese die Normalität gerade neu definiert? Denn das ist es, was geschieht und was die „Empörten“ nicht begreifen wollen.</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr5731">Occupy &#8230; – Teil 2</a></p>
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		<title>Begegnungswege 16. Juni 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 09:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias und Maria Reichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schwerpunkte sind einerseits Basisbewegungen und ihre Proteste in Spanien, Mexiko und Italien und andererseits Alternativen bei der Mobilität (z.B. Radfahren) und den interkulturellen Gärten in den Städten. Spanien: &#8220;Echte Demokratie jetzt!&#8221; &#8211; gewaltfreier Widerstand organisiert sich neu. http://www.spreeblick.com/2011/05/17/regierungsproteste-in-spanien-%E2%80%93-nobody-expects-the-spanishrevolution/ . http://www.democraciarealya.es/?page_id=814 . Mutiger Menschenrechts-Journalismus in Mexiko &#8211; Friedensmarsch &#8211; Diskussion am 8.6.2011 in Salzburg. Auzug Interview [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schwerpunkte sind einerseits Basisbewegungen und ihre Proteste in Spanien, Mexiko und Italien und andererseits Alternativen bei der Mobilität (z.B. Radfahren) und den interkulturellen Gärten in den Städten.</p>
<p>Spanien: &#8220;Echte Demokratie jetzt!&#8221; &#8211; gewaltfreier Widerstand organisiert sich neu. http://www.spreeblick.com/2011/05/17/regierungsproteste-in-spanien-%E2%80%93-nobody-expects-the-spanishrevolution/ . http://www.democraciarealya.es/?page_id=814 .</p>
<p>Mutiger Menschenrechts-Journalismus in Mexiko &#8211; Friedensmarsch &#8211; Diskussion am 8.6.2011 in Salzburg. Auzug Interview Matthias Reichl mit, Maribel Gutiérrez,  Juan Angulo Osorio und Ricardo Löwe.  http://www.solinetz.at/2011/06/03/el-sur-unabhangige-tageszeitung-in-guerrero/ . http://www.suracapulco.com.mx/ . http://www.chiapas.eu/news.php?id=5969 . http://womblog.de/2011/05/11/mexiko-weg-mit-caldern-friedensmarsch-erreicht-die-hauptstadt/ .</p>
<p>Erfolgreiches Referendum in Italien gegen AKWs, Wasserprivatisierung und Politikerimmunität &#8211; Auslaufmodelle Berlusconi und Netanyahu. Infos u.a. von Slow Food: http://www.ulrichrosenbaum.de/slownews/italien-gegen-atomkraft-und.html . http://en.wikipedia.org/wiki/Italian_referendum,_2011 .</p>
<p>Kostenlose Radberatung für Gemeinden in OÖ &#8211; Initiative von Klimabündnis und Land OÖ. http://www.klimabuendnis.at/start.asp?ID=230482&amp;b=348&amp;b2=1647&amp;am=2 .<br />
Wenn das Fahrrad zum Öffi wird. Velo-City-Konferenz 2011 in Sevilla. Argus Drahtesel Nr.3/2011. www.argus.or.at .<br />
Berlin: Wie sind wir morgen unterwegs? Die Mobilität in der Zukunft http://www.stadtentwicklung.berlin.de/verkehr/politik_planung/rad/ .</p>
<p>Interkulturelle Gärten in Berlin &#8211; ein Gespräch mit PD Dr. Elisabeth Meyer-Renschhausen http://userpage.fu-berlin.de/~garten/ , www.urbanacker.net .</p>
<p>Veranstaltungshinweise:<br />
Attac Treffen 22. Juni 2011 19h im Gasthof Goldener Ochs Bad Ischl.<br />
Jankadi Trommelkonzert 25. Juni 2011 Hallstatt beim Schönwetter 16h am See und 20h Marktplatz (bei Schlechtwetter Evang. Kirche)</p>
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		<title>TURBO-RADIO™ Austrian Election 2008 &#8211; Special 16.09.2008</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 09:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mnuernberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Dancing Shiva and Mikki Sixx are talking about the elections in Austria. Their hatred about the FPÖ and other nazi bitches. And play wonderful music which illustrates their beliefs about politicians. Have a listen and raise your voice!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dancing Shiva and Mikki Sixx are talking about the elections in Austria. Their hatred about the FPÖ and other nazi bitches. And play wonderful music which illustrates their beliefs about politicians.</p>
<p>Have a listen and raise your voice!</p>
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		<title>Radio Netwatcher 26.3.2010 &#8211; Martin Haase: Neusprech oder Neues vom Gossip unserer Politiker</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 13:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[gossip]]></category>
		<category><![CDATA[politiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Radio Netwatcher am 26.3.2010 Thema &#8220;Leyen-Rhetorik&#8221; mit Sprachwissenschafter Michael Haase oder wie Politik mit Rhetorik ihre Unwissenheit kaschieren Zu Ostern wissen wir kommt normalerweise der Osterhase. Zumindest wer daran glaubt. Wir schicken nächste Woche Martin Haase ins Rennen. Er ist Sprachwissenschafter auf der Universtität in Bamberg und setzt sich aktiv als Mitglied des Chaos Computer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Netwatcher am 26.3.2010 Thema &#8220;Leyen-Rhetorik&#8221; mit<br />
Sprachwissenschafter Michael Haase oder wie Politik mit  Rhetorik ihre<br />
Unwissenheit kaschieren</p>
<p>Zu Ostern wissen wir kommt normalerweise der Osterhase. Zumindest wer<br />
daran glaubt.<br />
Wir schicken nächste Woche Martin Haase ins Rennen. Er ist<br />
Sprachwissenschafter auf der Universtität in Bamberg und setzt sich aktiv<br />
als Mitglied des Chaos Computer Clubs für IT-Grundrechte und<br />
Informationsfreiheit ein.</p>
<p>Thema: Leyen-Rhetorik</p>
<p>Ursula von der Leyen machte Wahlkampf mit dem Zugangserschwerungsgesetz.<br />
Dabei bediente sie sich vor allem einer Reihe von Scheinargumenten und<br />
verschiedener anderer rhetorischer Mittel, um ihr Publikum auf ihre Seite<br />
zu ziehen. Ihr Vorgehen soll hier näher beleuchtet werden.</p>
<p>Die Familienministerin Ursula von der Leyen machte Wahlkampf mit dem<br />
Zugangserschwerungsgesetz, das sie als großen Erfolg ihrer Politik<br />
verbucht, obwohl es noch gar nicht in Kraft getreten ist. In ihren<br />
Auftritten bedient sie sich vor allem einer Reihe von Scheinargumenten<br />
(Ablenkungsmanöver, persönliche Angriffe auf die Gegner, Themenvermischung<br />
usw.) und verschiedener anderer rhetorischer Mittel (z. B. Hyperbeln,<br />
Klimax), um ihr Publikum auf ihre Seite zu ziehen.</p>
<p>link zur Sendung:</p>
<p>http://o94.at/programs/netwatcher/emission?emission_id=723464</p>
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		<title>Kritik – wie geht das? – Teil 2</title>
		<link>http://cba.fro.at/74177</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Endstation der Kritik: Wenn niemand da ist, dem man was etwas vorwerfen kann, so unterbleibt Kritik. Eine weitere ist die Blockwartmentalität: Bei anderen kritisieren, daß sie sich moralisch nicht so korrekt verhalten wie man selbst. Konstruktive Kritik unterstellt, daß man sich in der Sache einig ist, keine Gegensätze hat. Wird sie von einem Gegner [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Endstation der Kritik: Wenn niemand da ist, dem man was etwas vorwerfen kann, so unterbleibt Kritik.<br />
Eine weitere ist die Blockwartmentalität: Bei anderen kritisieren, daß sie sich moralisch nicht so korrekt verhalten wie man selbst.<br />
Konstruktive Kritik unterstellt, daß man sich in der Sache einig ist, keine Gegensätze hat. Wird sie von einem Gegner eingefordert, so kommt das der Aufforderung gleich, den Gegensatz zu begraben.<br />
DISKUSSION:<br />
Menschenrechte zu fordern ist doch notwendig! Kurzer Exkurs zum Wesen der Menschenrechte.<br />
Subjekt-Objekt-Problematik: Ist Erkenntnis überhaupt möglich?<br />
&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Nachtrag 1: Kritik im Namen von Idealen am Beispiel Krieg und Frieden.<br />
Nachtrag 2: Philosophische Probleme (Frankfurter Schule) zum Problem eines Maßstabes für Kritik, zur Rechtfertigung derselben.</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr4179">Kritik – wie geht das? Teil 3, Diskussion</a></p>
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		<title>Kritik – wie geht das? – Teil 1</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das praktische Gefühl: Mir paßt das nicht! Unzufriedenheit ist schnell da, und zunächst einmal subjektiv – MIR ist das zuwider. Der Versuch der Verallgemeinerung der eigenen Unzufriedenheit über das Moment der „Betroffenheit“. Die Diskussionskultur der „Betroffenheit“: Anerkennung als Opfer anstatt Beseitigung der Umstände, die die Unzufriedenheit auslösen. Gleichzeitig Zurückweisung des Ansinnens, doch etwas zu ändern, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das praktische Gefühl: Mir paßt das nicht! Unzufriedenheit ist schnell da, und zunächst einmal subjektiv – MIR ist das zuwider.<br />
Der Versuch der Verallgemeinerung der eigenen Unzufriedenheit über das Moment der „Betroffenheit“.<br />
Die Diskussionskultur der „Betroffenheit“: Anerkennung als Opfer anstatt Beseitigung der Umstände, die die Unzufriedenheit auslösen. Gleichzeitig Zurückweisung des Ansinnens, doch etwas zu ändern, mit Verweis auf andere ehrenwerte Interessen, die doch auch zum Zuge kommen müssen.<br />
Die Fortsetzung dieses Standpunktes: Interessensvertretungen.<br />
Die Beschwerde über nicht eingehaltene Verträge – die andere Seite hätte sich etwas zuschulden kommen lassen – leugnet den Gegensatz, der gerade Ausgangspunkt der Beschwerde war.<br />
Die Forderung nach Gerechtigkeit ist eine Kundgabe der eigenen Unterwürfigkeit.</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr4177">Kritik – wie geht das, Teil 2</a></p>
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		<title>Demokratie – Wert oder Herrschaftsform?</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ist Demokratie etwas, das wir verteidigen müssen? Wenn z.B. Russland, China oder Venezuela vorgeworfen wird, dort herrsche ein Mangel an Demokratie, so ist das Ausdruck der Unzufriedenheit westlicher Regierungen mit Unbotmäßigkeit fremder Souveränitäten. Aber während da ein Verhältnis zwischen Staaten thematisiert wird, lautet der Vorwurf inhaltlich, das innere Verhältnis zwischen Volk und Herrschaft sei nicht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ist Demokratie etwas, das wir verteidigen müssen?</p>
<p>Wenn z.B. Russland, China oder Venezuela vorgeworfen wird, dort herrsche ein Mangel an Demokratie, so ist das Ausdruck der Unzufriedenheit westlicher Regierungen mit Unbotmäßigkeit fremder Souveränitäten. Aber während da ein Verhältnis zwischen Staaten thematisiert wird, lautet der Vorwurf inhaltlich, das innere Verhältnis zwischen Volk und Herrschaft sei nicht so, wie es sein sollte. Was hat es also auf sich mit der „Volksherrschaft“?</p>
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		<title>Wahlen, Wähler und Gewählte. Teil 3</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wählen ist verkehrt Bekämpfung von Demokratiemüdigkeit durch KPÖ und Linkspartei: Es ist genug für alle da! Umverteilung! Mit solchen Slogans wird der gute Glaube an die „eigentliche“ Bekömmlichkeit von demokratischer Herrschaft bestätigt und bestärkt. Leute, die als Kritiker von Armut und Elend auftreten, machen sich zu Agenten derjenigen Institutionen, die die Übel der Welt verursachen. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wählen ist verkehrt</p>
<p>Bekämpfung von Demokratiemüdigkeit durch KPÖ und Linkspartei: Es ist genug für alle da! Umverteilung! Mit solchen Slogans wird der gute Glaube an die „eigentliche“ Bekömmlichkeit von demokratischer Herrschaft bestätigt und bestärkt. Leute, die als Kritiker von Armut und Elend auftreten, machen sich zu Agenten derjenigen Institutionen, die die Übel der Welt verursachen.</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr2750">Wahlen, Teil 1</a></p>
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		<title>Wahlen, Wähler und Gewählte. Teil 2</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wählen ist verkehrt Wahlen sind Ermächtigung der Herrschaft. Wer wählen geht, bekräftigt damit seinen Untertanenstatus, gibt seine Zustimmung zu demselben. Das ist eben die Demokratie als Staatsform: freiwillige Unterwerfung. Überlegungen zur Realität dieser Staatsform, zur freien Meinungsäußerung, und zu den Idealen, die über sie in Unterricht und Medien gepflegt werden. Wahlen, Teil 3]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wählen ist verkehrt</p>
<p>Wahlen sind Ermächtigung der Herrschaft. Wer wählen geht, bekräftigt damit seinen Untertanenstatus, gibt seine Zustimmung zu demselben. Das ist eben die Demokratie als Staatsform: freiwillige Unterwerfung. Überlegungen zur Realität dieser Staatsform, zur freien Meinungsäußerung, und zu den Idealen, die über sie in Unterricht und Medien gepflegt werden.</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/editMeta.php?id=094pr2756">Wahlen, Teil 3</a></p>
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		<title>Wahlen, Wähler und Gewählte. Teil 1</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wählen ist verkehrt Wahlen sind Ermächtigung der Herrschaft. Wer wählen geht, bekräftigt damit seinen Untertanenstatus, gibt seine Zustimmung zu demselben. Das ist eben die Demokratie als Staatsform: freiwillige Unterwerfung. Überlegungen zur Realität dieser Staatsform, zur freien Meinungsäußerung, und zu den Idealen, die über sie in Unterricht und Medien gepflegt werden. Wahlen, Teil 2]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wählen ist verkehrt</p>
<p>Wahlen sind Ermächtigung der Herrschaft. Wer wählen geht, bekräftigt damit seinen Untertanenstatus, gibt seine Zustimmung zu demselben. Das ist eben die Demokratie als Staatsform: freiwillige Unterwerfung. Überlegungen zur Realität dieser Staatsform, zur freien Meinungsäußerung, und zu den Idealen, die über sie in Unterricht und Medien gepflegt werden.</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/editMeta.php?id=094pr2751">Wahlen, Teil 2</a></p>
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		<title>Menschen sind auch nur Politiker &#8211; heute: Helmut Kukacka</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen sind auch nur Politiker. Unter diesem Motto analysierte die Redaktion der Wegstrecken den Politiker Helmut Kukacka. </p>
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