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	<title>Cultural Broadcasting Archive &#187; Pädagogik</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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		<title>Waldorf eine Innenansicht</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 12:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>agora</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein im Rahmen eines Berufspraktikums von Lauro Langosco, Schüler der 11. Klasse der Rudolf Steiner Schule Klagenfurt, produzierter Beitrag. Schüler und Lehrer beschreiben die Besonderheiten der Waldorfpädagogik, anhand von Beispielen und Interviews.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein im Rahmen eines Berufspraktikums von Lauro Langosco, Schüler der 11. Klasse der Rudolf Steiner Schule Klagenfurt, produzierter Beitrag.<br />
Schüler und Lehrer beschreiben die Besonderheiten der Waldorfpädagogik, anhand von Beispielen und Interviews.</p>
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		<title>Kinder, die aus der Reihe fallen &#8211; und wie sie ihren Platz finden können</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 20:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fokus Bildung - Bildung im Fokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Kinder, die aus der Reihe fallen &#8211; und wie sie ihren Platz finden können Ausschnitte aus einem Vortrag von Ingrid Schlögel, aufgenommen am 08. November 2012 in Vöcklabruck. Eingeladen hatte der Verein Föpes (Förderer Pestalozzischule und SPZ Vöcklabruck). Die Anzahl der Kinder, bei denen Störungen diagnostiziert werden, steigt laufend. Was ist los mit unseren Kindern? [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder, die aus der Reihe fallen &#8211; und wie sie ihren Platz finden können</p>
<p>Ausschnitte aus einem Vortrag von Ingrid Schlögel, aufgenommen am 08. November 2012 in Vöcklabruck. Eingeladen hatte der Verein Föpes (Förderer Pestalozzischule und SPZ Vöcklabruck).</p>
<p>Die Anzahl der Kinder, bei denen Störungen diagnostiziert werden, steigt laufend. Was ist los mit unseren Kindern?</p>
<p>Ingrid Schlögel ist Pädagogin und Autorin. In ihrem Vortrag spricht sie über die Gründe für die steigende Anzahl der Diagnosen und zeigt Lösungsansätze für Eltern und PädagogInnen auf.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
Ingrid Schlögel: http://www.ingrid-schloegel.de/<br />
Verein FÖPES: http://www.pestalozzischule.org/schule/verein/verein_index.htm</p>
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		<title>Biertaucher Podcast Folge 080</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 12:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hjens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Shownotes: http://spielend-programmieren.at/de:podcast:biertaucher:2012:080 Inhalt: 00:01:00 Hausmeisterthemen 00:02:00 Felix über seinen Geburtsort, Hitler, Johnny Cash und Landsberg 00:04:30 Peter über Raumthermostate und Smartmeter 00:22:47 Sailfish-OS und seine Geschichte 00:28:16 Felix über Alte Handys und Kids mit ihrem Bezug zu Smartphones 00:34:00 Der intelligente Fenstergriff und Peters Smarthome 00:40:00 Felix ber die Sozialarbeit 00:45:30 Pädagogik Medienkompetenz Kinder und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Shownotes: <a href="http://spielend-programmieren.at/de:podcast:biertaucher:2012:080">http://spielend-programmieren.at/de:podcast:biertaucher:2012:080</a></p>
<p>Inhalt:<br />
00:01:00 Hausmeisterthemen<br />
00:02:00 Felix über seinen Geburtsort, Hitler, Johnny Cash und Landsberg<br />
00:04:30 Peter über Raumthermostate und Smartmeter<br />
00:22:47 Sailfish-OS und seine Geschichte<br />
00:28:16 Felix über Alte Handys und Kids mit ihrem Bezug zu Smartphones<br />
00:34:00 Der intelligente Fenstergriff und Peters Smarthome<br />
00:40:00 Felix ber die Sozialarbeit<br />
00:45:30 Pädagogik Medienkompetenz Kinder und Technik<br />
01:06:00 Email seine Flaws und andere Netz-Kommunikationsformen<br />
01:10:00 Freiburg läßt OSS-Strategie fallen<br />
01:17:00 Bank Austria Gutschein<br />
01:21:00 Karem (13) quatscht mit uns alten Nerds über Smartphones, Tablets und Facebook in seiner Schule<br />
01:41:00 Horst hat weiter im Buch „Debt &#8211; the fist 5.000 years“ gelesen<br />
01:45:00 John McAfee<br />
01:50:30 Bitcoinupdate mit Andreas und Andreas</p>
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		<title>Das Kreative Vakuum 2.0</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Aug 2012 20:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Berufung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Kunnst der kreativen Resteverwertung: Eigentlich wollten wir euch hier – wie an jedem Sonntag nach der Nachtfahrt – ein ganzes Album vorstellen. Doch irgendwie waren wir viel zu sehr in Produktion mit dem letzten Perlentaucher Projekt “Falsche Götter” – und Emanueles grandiosem Gastauftritt dortselbst. Oder wir haben zur Zeit einfach kein gemeinsames Album, das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kunnst der kreativen Resteverwertung: Eigentlich wollten wir euch hier – wie an jedem Sonntag nach der Nachtfahrt – ein ganzes Album vorstellen. Doch irgendwie waren wir viel zu sehr in Produktion mit dem letzten <a href="http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/uncategorized/falsche-gotter-norbert/">Perlentaucher Projekt “Falsche Götter”</a> – und Emanueles grandiosem Gastauftritt dortselbst. Oder wir haben zur Zeit einfach kein gemeinsames Album, das wir für wesentlich erachten UND das in eine knappe Sendestunde passt? Denn sowohl “Navigating by the stars” von Justin Sullivan als auch “Disintegration” von The Cure sind einfach zu lang. Also – scheiß der Hund drauf!</strong></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2012/08/Salzachstrand-im-Herbst-117.jpg" rel="lightbox[62512]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2012/08/Salzachstrand-im-Herbst-117-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Warum nicht zurück zu den <strong>spontankreativen</strong> Wurzeln der ersten Sendungsjahre und zur Inspiration unseres <strong>Godfather</strong> of Livestream-Zerhackstückung <a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/2010/07/29/the-ego-has-landed-peter-w-10-jahre-on-air/"><strong>Peter.W.</strong></a> – und einfach mal eine Art <strong>“Restlessen”</strong> aus jenen Beiträgen gestalten, die es nicht mehr in die Nachtfahrt <strong>Playlist</strong> geschafft haben, aber immer noch in unseren <strong>Gehirnen</strong> herum geistern? <strong>So sei es denn – eine Sendung ohne Thema,</strong> ohne Konzept, ohne Struktur und ohne zuvor festgelegte Dramaturgie – <strong>eine Überraschungssendung</strong> für uns selbst wie auch für euch. Wir nehmen einfach <strong>alle Tracks</strong> mit ins Studio, die am Freitag aus Zeit- und Platzmangel nicht mehr zu Gehör kommen konnten, <strong>Musik und Spoken Word</strong> durcheinander, auch unsere <strong>eigenen Texte,</strong> und entscheiden dann <strong>aus dem Stehgreif,</strong> was wir eigentlich doch noch <strong>ganz gern hören möchten.</strong></p>
<p>Da fällt mir ein – aus dem <strong>genialen Spiegel-Artikel</strong> <strong>vom Matussek</strong> hab ich <strong>vorgestern</strong> ja auch nicht mehr <strong>vorgelesen. </strong>(Hier <strong><a href="http://www.spiegel.de/video/videoblog-matthias-matussek-hesse-und-sein-werk-video-1214205.html">sein Videoblog</a></strong> über die Recherche dazu.) Wie dem auch immer werden wird – zum Schluss entsteht aus jeder <strong>inneren Leere des Kreativen</strong> immer auch <strong>eine neue Schöpfung mit Geist und Gestalt.</strong> Das ist nämlich das Wesen dieses <strong>“Kreativen Vakuums”</strong> – seine <strong>innerliche Sogwirkung!</strong> Seien wir also gespannt – wir sind schließlich ein <strong>Kunnst-Biotop.</strong> Auch <strong>ein Komposthaufen</strong> ist eben <strong>ein geiles Institut…</strong></p>
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		<title>Die Durchschnittsfalle</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 02:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Markus Hengstschlägers Thesen zu einer Bildungspolitik der Durchschnittlichkeit und Talentvergeudung aus der Sicht des Biologen und Genetikers. Wir stellen hier einmal seine jüngst erschienene Streitschrift “Die Durchschnittsfalle” vor und diskutieren einige Passagen daraus mit dem Salzburger Pädagogen und ÖH-Studienberater Mag. Peter Engel. Und ja – im Sinne unseres Mottos “Anstöße zum eigenen Denken” – empfehlen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Hengstschl%C3%A4ger">Markus Hengstschlägers</a> Thesen zu einer Bildungspolitik der Durchschnittlichkeit und Talentvergeudung aus der Sicht des Biologen und Genetikers. Wir stellen hier einmal seine jüngst erschienene Streitschrift <a href="http://www.ecowin.at/Die_Durchschnittsfalle.414.0.html?&amp;tx_jppageteaser_pi1[backId]=26">“Die Durchschnittsfalle”</a> vor und diskutieren einige Passagen daraus mit dem Salzburger Pädagogen und ÖH-Studienberater <a href="http://www.oevbbl.at/projekt_bildungsberaterIn/html/interviews/15.html">Mag. Peter Engel.</a> Und ja – im Sinne unseres Mottos “Anstöße zum eigenen Denken” – empfehlen wir diese Lektüre ohne Vorbehalt:</strong></p>
<p>“Wer also ist dumm genug, sich an einem in der Verzweiflung des Gefechtes erfundenen und dann auch noch als ideal postulierten Durchschnitt zu orientieren? Ein Schulsystem, das die Schüler anhält, doch dort am meisten zu lernen, wo sie die schlechtesten Noten haben, um sich auf Kosten jener Zeit, die sie mit ihren Stärken hätten verbringen können, doch rasch wieder im Durchschnitt einzureihen? Ein Schulsystem, das glaubt, das Entscheidende sei, dass am Ende alle das Gleiche können?</p>
<p>Universitäten, die ihre Studenten danach aussuchen wollen, wie gut ihr Notendurchschnitt in der Schule war? Universitäten, die gerade zu Schulen werden mit dem Ziel, möglichst viele Studenten möglichst schnell, möglichst günstig, möglichst ohne Verluste (möglichst niedrige Drop-out-Quote), möglichst durchschnittlich auszubilden? Eine Bildungspolitik, die alles daran setzt, bildungs­ferne Schichten zur Bildung zu bringen, um den Durchschnitt zu heben? Eine Einwanderungspolitik, die heute schon weiß, welche Fachkräfte, welches Know-how wir morgen in unserem Land brauchen werden?”</p>
<p><strong>Ein ebenso verständlich wie unterhaltsam geschriebenes Buch, in dem endlich einmal ein Naturwissenschafter den Beweis führt, dass höchst mögliche Individualität der gesundeste Zustand einer Gesellschaft ist! Ob diese Erkenntnis allerdings im Stadium eines Appells stecken bleibt, liegt sehr an der Wirklichkeitsfähigkeit der politisch Verantwortlichen und an ihrer Bereitschaft zu einem raschen Systemwandel – sowie natürlich an unser aller Mut zum Anderssein. In diesem Sinne, bonne chance!</strong></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2012/03/die_durchschnittsfalle.jpg" rel="lightbox[56940]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2012/03/die_durchschnittsfalle-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" /></a><strong></strong></p>
<p><strong><a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/">Artarium</a> &#8211; das etwas andere Kunnst-Biotop!</strong></p>
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		<title>Schallmooser Gespräche #40: Kinder</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 02:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Rosi und `Ce haben zu diesem Thema einen recht unterschiedlichen Zugang. Rosi ist studierte Pädagogin und Mutter zweier Kinder. `Ce hat hingegen lediglich in der Miterziehung anderer Leute Kinder ein wenig Erfahrung, aber erinnert sich in dieser Sendung vor allem an seine eigene Kindheit. Es ist wieder einmal eine sehr persönliche Sendung geworden und handelt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Rosi und `Ce haben zu diesem Thema einen recht unterschiedlichen Zugang. Rosi ist studierte Pädagogin und Mutter zweier Kinder. `Ce hat hingegen lediglich in der Miterziehung anderer Leute Kinder ein wenig Erfahrung, aber erinnert sich in dieser Sendung vor allem an seine eigene Kindheit.</p>
<p>Es ist wieder einmal eine sehr persönliche Sendung geworden und handelt vor allem von den Erfahrungen der beiden ProtagonistInnen. Und da geht es eben um die Mythen des glücklichen, unschuldigen Kindes und der selbstlosen, niemals ermüdenden Mutter. Was ist dran an den Bildern von Kindheit, die in unserer Gesellschaft präferiert werden? Welche Wirkung haben diese Bilder? Ist es moralisch erlaubt, von Kindern genervt zu werden? Oder andersrum: Ist die feministische Sichtweise, Frauen möglichst von der Kindererziehung zu entlasten und sie so schnell wie möglich wieder in den Erwerbsprozeß zu bringen, wirklich gut für Kinder und Mütter?</p>
<p>Diese Sendung ist wieder mal eine Gratwanderung und vieles Gesagte ist wohl auch Ausdruck einer gewissen Hilflosigkeit von Erwachsenen, sich in einer Art diesem Thema zu nähern, die &#8220;vernünftig&#8221; ist. Aber vielleicht ist es auch einmal wichtig, gerade diese Hilflosigkeit zu thematisieren&#8230;</p>
<p>Nebenbei: Wenn die Stimmen etwas blechern wirken, ist das kein Wunder. Das liegt daran, daß ein alter riesiger Blechhefn als Mikrophonständer dienen mußte, der akustisch eine etwas suboptimale Wirkung hatte&#8230;</p>
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		<title>Schallmooser Gespräche #38: Kultur und Natur</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 23:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Adam und Eva vom Baum der Erkenntnis aßen, verloren sie ihre &#8220;Unschuld&#8221;, erkannten, daß sie nackt waren und schämten sich. Die Kultur war geboren. Und diese Kultur wurde teuer bezahlt, nämlich mit der Verstoßung aus dem Paradies. Eine hübsche Geschichte. Wohl seit es den Menschen gibt &#8211; und damit die Kultur &#8211; sehnen wir [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als Adam und Eva vom Baum der Erkenntnis aßen, verloren sie ihre &#8220;Unschuld&#8221;, erkannten, daß sie nackt waren und schämten sich. Die Kultur war geboren. Und diese Kultur wurde teuer bezahlt, nämlich mit der Verstoßung aus dem Paradies.</p>
<p>Eine hübsche Geschichte. Wohl seit es den Menschen gibt &#8211; und damit die Kultur &#8211; sehnen wir uns zurück nach der Natur und damit nach der Unschuld und dem Paradies. Aber ist das wirklich so erstrebenswert? Oder ist das vielleicht doch nur naive Romantik?</p>
<p>Jean-Jacques Rousseau wollte nicht nur &#8220;zurück zur Natur&#8221; sondern meinte auch, daß der Mensch von Natur aus gut sei. Rosi sieht das als Grundlage jeglicher anarchistischer Überzeugung. `Ce hingegen glaubt an die Zivilisation und das nur diese in der Lage sei, den Menschen dazu zu bringen, mit seinesgleichen in Frieden und Solidarität leben zu können.</p>
<p>Das ist der Ausgangsdialog der Sendung. Und dann wird es turbulent &#8211; wie so oft in dieser Sendereihe. Eine Inhaltsangabe stellt sich daher als kaum machbar dar. Daher hier nur ein kurzes Namedropping: Ulrike Meinhof, Robert Jungk, Diogenes von Sinope, Heraklit, Albert Einstein, eben Rousseau und natürlich der unvermeidliche Gene Roddenberry mit seinen StarTrek-Phantasien&#8230;</p>
<p>Naja, wiedermal eine Sendung, nach der man vielleicht nicht klüger, aber wahrscheinlich noch verwirrter als vorher ist.</p>
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		<title>Lesetage &#8211; Gottfried Wagner</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 11:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freies Radio Freistadt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Gottfried Wagner liest aus seinem Buch &#8220;Narrenschiff Zeitgeistpädagogik&#8221; das Kapitel &#8220;Scherbenhaufen Schule&#8221; bei den Lesetagen in Freistadt am 19.August 2011.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gottfried Wagner liest aus seinem Buch &#8220;Narrenschiff Zeitgeistpädagogik&#8221; das Kapitel &#8220;Scherbenhaufen Schule&#8221; bei den Lesetagen in Freistadt am 19.August 2011.</p>
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		<title>Neville Alexander: Gemeinschaft in Vielfalt &amp; The Power of Language</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 15:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Unity in Plurality!&#8221; &#8211; Neville Alexander über die Methoden, wie Nationalstaaten Menschen politisch mundtot machen. Dabei ist dem Nationalstaat kaum zu entkommen: Selbst jene, die er ausschließt, werden ihre Identität auch an der Nation ausrichten. Die Grundlage für das Politische ist die Kommunikation. Die Mißachtung von Sprachen ausserhalb der Staatssprache schliesst Menschen zwar von politischer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --><strong></strong></p>
<p><!--<br />
P { margin-bottom: 0.21cm; }A:link {  }<br />
--><!--<br />
P { margin-bottom: 0.21cm; }A:link {  }<br />
--><strong><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif">&#8220;Unity in Plurality!&#8221; &#8211; </span></strong><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif">Neville Alexander über die Methoden, wie Nationalstaaten Menschen politisch mundtot machen. Dabei ist dem Nationalstaat kaum zu entkommen: Selbst jene, die er ausschließt, werden ihre Identität auch an der Nation ausrichten. Die Grundlage für das Politische ist die Kommunikation. Die Mißachtung von Sprachen ausserhalb der Staatssprache schliesst Menschen zwar von politischer Partizipation aus, dennoch zeigt sich der Staat als starke &#8220;Erzählung&#8221;, weil er territorial die Herkunft und somit die Identität der Personen einschliesst.</span></p>
<p><strong><a href="http://www.sahistory.org.za/pages/people/bios/alexander-n.htm" target="_blank"><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif">Neville Alexander</span></a></strong><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif"> (*1936 &#8211; 2012), Historiker und Germanist,  lebte in Cape Town (SA) und war Direktor von <a href="http://www.praesa.org.za/index.php" target="_blank">PRAESA</a> (Project for the Study of Alternative Education in South Africa). Alexanders Leben war geprägt vom Kampf gegen die Apartheid und die Zeit der Inhaftierung (1964-1974) auf <a href="http://www.robben-island.org.za/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=9&amp;Itemid=9" target="_blank">Robben Island</a>. Er war einer der charismatischen linken Aktivisten und Denker in Südafrika &#8211; so hat er ein eindrucksvolles Buch über den Weg  der Rainbow-Nation <a href="http://h-net.msu.edu/cgi-bin/logbrowse.pl?trx=vx&amp;list=h-law&amp;month=0407&amp;week=d&amp;msg=EMpVg3/Dph%2BkY16zMGNYCg&amp;user=&amp;pw=" target="_blank">von der Apartheid zur Demokratie</a> verfasst. Neville Alexander spricht in seinem Vortrag als Wissenschafter aus der gewaltvollen Erfahrung des Zerfalls des Nationalsstaates und der Herausforderungen pluralistischer Nationen vor dem Kontext der Globalisierung.</span></p>
<p><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif">Symposium &#8220;Unity in Plurality&#8221; (18.Oktober 2010), Graz :  eine Veranstaltung auf Initiative des Sprachwissenschafters <a href="http://www.uni-graz.at/en/print/fszwww/fszwww_forschung/fszwww_plurilingualismus-5.htm" target="_blank">Dieter Halwachs</a> (treffpunkt sprachen / Uni Graz) und Astrid Kury (<a href="http://www.akademie-graz.at/" target="_blank">Akademie Graz</a>) im Oktober 2010. Im Rahmen dieser Veranstaltung hat Neville Alexander seinen Vortrag zum Thema  <a href="http://www.uni-graz.at/neville-article_1__text4.pdf" target="_blank">&#8220;The Power of Language&#8221;</a> gehalten.  In einer künftigen &#8220;Kultur des Friedens&#8221; spielt Sprache (als politisches Medium) eine kritische Rolle, weil die Sprache das Medium des Denkens und Handelns ist. Alexander beruft sich auf die &#8220;Five D&#8217;s&#8221;: </span><em><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif">Economic Developement, Cultural Diversity, Political Democrocy, Human Dignity, Educational Didactics.</span></em><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif"> Wesentlich wird die Haltung der Nationalstaaten sein, zwischen deren etatistischen Standards (Lingua Franca) und der Alltagserfahrung der Menschen (Dialekte, Soziolekte) die Kommunikation von Diskrimierung frei zu halten: Wer mundtot ist, wer sprachlos ist, ist auch politisch bedeutungslos &#8211; und wird als menschliches Wesen entwürdigt. Alexander führt soziale und kulturelle Ausgrenzungen auf Klassenkämpfe zurück: die Bedeutungen, die Institutionen zugewiesen werden, kommen aus  den sozialen Beziehen, die im jeweiligen Alltag verhandelt und festgelegt werden.</span></p>
<p><a href="http://helsinki.at/projekte/cocoyoc"><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif">cocoyoc</span></a></p>
<p><strong><span style="font-family: Calibri,sans-serif"> </span></strong></p>
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		<title>Referat 4 – Gerald Koller: Von der Not zur Wendigkeit. Ein Rendezvous zwischen Jugend und Gesundheit</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 15:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Vormittag des 2. Tags der Tagung stand unter dem Motto  &#8220;Konsequenzen und Ideen für die Offene Jugendarbeit&#8221;. Das erste Referat hielt Gerald Koller zum Thema: &#8220;Von der Not zur Wendigkeit. EinRendezvous zwischen Jugend und Gesundheit&#8221;. Gerald Koller ist Coach und Autor sowie Geschäftsführer des Büro VITAL und Entwickler neuer pädagogischer Handlungsmodelle. Mitschnitt im Rahmen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vormittag des 2. Tags der Tagung stand unter dem Motto  &#8220;Konsequenzen und Ideen für die Offene Jugendarbeit&#8221;. Das erste Referat hielt Gerald Koller zum Thema: &#8220;Von der Not zur Wendigkeit. EinRendezvous zwischen Jugend und Gesundheit&#8221;.</p>
<p>Gerald Koller ist Coach und Autor sowie Geschäftsführer des Büro VITAL und Entwickler neuer pädagogischer Handlungsmodelle.</p>
<p>Mitschnitt im Rahmen der 4. Bundesweiten Fachtagung Offene Jugendarbeit 2010 &#8220;gesund-na und!&#8221; in Wörgl, vom 30.11.2010.</p>
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		<title>Interview_04: Koller Gerhard</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 13:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerhard Koller ist Pädagoge, Coach, Autor und Geschäftsführer des Vereins Vital in Garsten (OÖ). Im Gespräch erläutert er, warum ein guter Rausch Zeit braucht und warum mangelnde Zukunftsperspektiven sich unmittelbar auf das Gesundheitsverhalten auswirken. Gesundheit sollte aus Kollers Sicht in jedem Bildungsprozess ein Abfallprodukt sein und meint, dass Gesundheit und Kommunikation einander bedingen. Interview im [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.08in; } -->Gerhard Koller ist Pädagoge, Coach, Autor und Geschäftsführer des Vereins Vital in Garsten (OÖ). Im Gespräch erläutert er, warum ein guter Rausch Zeit braucht und warum mangelnde Zukunftsperspektiven sich unmittelbar auf das Gesundheitsverhalten auswirken. Gesundheit sollte aus Kollers Sicht in jedem Bildungsprozess ein Abfallprodukt sein und meint, dass Gesundheit und Kommunikation einander bedingen.</p>
<p>Interview im Rahmen der 4. Bundesweiten Fachtagung Offene Jugendarbeit 2010 &#8220;gesund-na und!&#8221; vom 30.11.2010</p>
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		<title>Politik aus Kindersicht</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 17:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gwimmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Politik aus Kindersicht. So lautet das Thema einer Tagung, die ab Donnerstag im Bildungshaus St. Virgil stattfindet. Wie gehen Kindern mit Themen wie Krieg und andere Katastrophen um? Wie weit können Kinder in politische Prozesse eingebunden werden. Wo endet der Schutz und wo beginnt die Vormundung? Im Radiofabrik-Interview gibt Hans Peter Grass vom Friedensbüro Salzburg, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium">Politik aus Kindersicht. So lautet das Thema einer Tagung, die ab Donnerstag im Bildungshaus St. Virgil stattfindet. Wie gehen Kindern mit Themen wie Krieg und andere Katastrophen um? Wie weit können Kinder in politische Prozesse eingebunden werden. Wo endet der Schutz und wo beginnt die Vormundung? Im Radiofabrik-Interview gibt Hans Peter Grass vom Friedensbüro Salzburg, das die Tagung  gemeinsam mit Südwind der Pädagogischen Hochschule veranstaltet, auch Antwort auf diese Fragen. Interview: Georg Wimmer</span></p>
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		<title>04.1 Interview mit Josef Scheipl</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 15:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helsinki</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interview mit Josef Scheipl im Rahmen der BOJA Fachtagung 2009.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Interview mit Josef Scheipl im Rahmen der BOJA Fachtagung 2009.</p>
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		<title>Bildung schlägt Funken &#8211; Paul Mecheril Kurzintro</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Mitschnitt der Podiumsdiskussion „Bildung schlägt Funken: Das österreichische Bildungssystem aus der Perspektive von MigrantInnen&#8221; Zeit: 3. Dezember 2009, ab 18.00 Uhr Ort: Neues Rathaus, 4040 Linz, Hauptstr. 1-5 Veranstalterin: Netzwerk „Bildung schlägt Funken&#8221; Kurzvorstellung Prof. Dr. Paul Mecheril: Leiter des Instituts für Erziehungswissenschaften an der Universität Innsbruck.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mitschnitt der Podiumsdiskussion „Bildung schlägt Funken: Das österreichische Bildungssystem aus der Perspektive von MigrantInnen&#8221;</p>
<p>Zeit: 3. Dezember 2009, ab 18.00 Uhr<br />
Ort: Neues Rathaus, 4040 Linz, Hauptstr. 1-5<br />
Veranstalterin: Netzwerk „Bildung schlägt Funken&#8221; </p>
<p>Kurzvorstellung Prof. Dr. Paul Mecheril: Leiter des Instituts für Erziehungswissenschaften an der Universität Innsbruck.</p>
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		<title>ZUKUNFT BEGINNT IM KINDERGARTEN &#8211; Mag.a Lisa Kneidinger</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 15:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte-Bühler-Institut]]></category>
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		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[ZUKUNFT BEGINNT IM KINDERGARTEN Welche Qualität braucht die Elementarpädagogik? Vortrag und Gespräch mit Expertinnen Mittwoch, 28. Oktober 2009, Beginn 18.30 Uhr Arbeiterkammer, Kongresssaal, Volksgartenstraße 40, 4020 Linz Fachgespräch: &#8220;Auf dem Weg zum Bildungs(kinder)garten. Welche Qualität braucht die Elementarpädagogik? Wo stehen wir in Österreich?&#8221; Interview von Roswitha Kröll mit Mag.a Lisa Kneidinger zur Veranstaltung und ihren [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>ZUKUNFT BEGINNT IM KINDERGARTEN<br />
Welche Qualität braucht die Elementarpädagogik?<br />
Vortrag und Gespräch mit Expertinnen<br />
Mittwoch, 28. Oktober 2009, Beginn 18.30 Uhr<br />
Arbeiterkammer, Kongresssaal, Volksgartenstraße 40, 4020 Linz</p>
<p>Fachgespräch: &#8220;Auf dem Weg zum Bildungs(kinder)garten. Welche Qualität braucht die Elementarpädagogik? Wo stehen wir in Österreich?&#8221;</p>
<p>Interview von Roswitha Kröll mit Mag.a Lisa Kneidinger zur Veranstaltung und ihren Erwartungen<br />
Kindergarten- und Hortpädagogin, Psychologin,<br />
wissenschaftliche Mitarbeiterin des Charlotte-Bühler-Instituts für praxisorientierte Kleinkindforschung, Wien</p>
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		<title>ZUKUNFT BEGINNT IM KINDERGARTEN &#8211; Dr. Fritz Bauer</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Qualität braucht die Elementarpädagogik? Vortrag und Gespräch mit Expertinnen Mittwoch, 28. Oktober 2009, Beginn 18.30 Uhr Arbeiterkammer, Kongresssaal, Volksgartenstraße 40, 4020 Linz Interview von Roswitha Kröll mit Dr. Fritz Bauer zu den Erwartungen der Veranstaltung Leiter der Abteilung Bildung und Kultur Arbeiterkammer OÖ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Qualität braucht die Elementarpädagogik?<br />
Vortrag und Gespräch mit Expertinnen<br />
Mittwoch, 28. Oktober 2009, Beginn 18.30 Uhr<br />
Arbeiterkammer, Kongresssaal, Volksgartenstraße 40, 4020 Linz</p>
<p>Interview von Roswitha Kröll mit Dr. Fritz Bauer zu den Erwartungen der Veranstaltung<br />
Leiter der Abteilung Bildung und Kultur<br />
Arbeiterkammer OÖ</p>
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		<title>Interkulturelle Erziehung?</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 10:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[MigrantInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Interkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Erziehung ist keine einfache Sache – nicht für Eltern, nicht für Lehrerinnen und Lehrer, nicht für Jugendliche. Noch ein Stück schwieriger wird Erziehung meist dann, wenn sie in einem interkulturellen Umfeld stattfindet. Was dazu Eltern, Jugendliche sowie Expertinnen und Experten zu sagen haben kann man in dieser Ausgabe der Radiodialoge nachhören. RedakeurInnen: Sabaha Sinanovic, Darka [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Erziehung ist keine einfache Sache – nicht für Eltern, nicht für Lehrerinnen und Lehrer, nicht für Jugendliche. </p>
<p>Noch ein Stück schwieriger wird Erziehung meist dann, wenn sie in einem interkulturellen Umfeld stattfindet.</p>
<p>Was dazu Eltern, Jugendliche sowie Expertinnen und Experten zu sagen haben kann man in dieser Ausgabe der Radiodialoge nachhören.</p>
<p>RedakeurInnen: Sabaha Sinanovic, Darka Golic, Guy Mavar, Eva Schmidhuber</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Partizipation als Postulat zwischen politischer Rhetorik und pädagogischem Programm &#8211; Teil II</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 18:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helsinki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[* Theorien und Ansätze zu Partizipation * Wirkungen von partizipativen Ansätzen (&#8220;AdressatInnen&#8221;, PädagogInnen) &#8211; Anforderungen und Erwartungen * Spannungsfelder in der pädagogischen Praxis &#8211; subjektive Aktivität vs vorgegebene Ordnung; &#8211; Idee der Selbstermächtigung vs Struktur der Felder, in der Ansätze zu Partizipation umgesetzt werden) &#8211; Additiver Einsatz vs Grundhaltung (Diskussion an Beispielen: Heimerziehung, Jugendhilfe)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>* Theorien und Ansätze zu Partizipation<br />
* Wirkungen von partizipativen Ansätzen<br />
  (&#8220;AdressatInnen&#8221;, PädagogInnen) &#8211; Anforderungen und Erwartungen<br />
* Spannungsfelder in der pädagogischen Praxis<br />
  &#8211; subjektive Aktivität vs vorgegebene Ordnung;<br />
  &#8211; Idee der Selbstermächtigung vs Struktur der Felder, in der Ansätze zu Partizipation umgesetzt werden)<br />
  &#8211; Additiver Einsatz vs Grundhaltung<br />
(Diskussion an Beispielen: Heimerziehung, Jugendhilfe)</p>
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		<title>EMANZIPATION &#8211; die Kunnst der Selbst-Befreiung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 22:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sonderausgabe zum WeltFrauenTag &#8211; geSchwesterlich gestiftet von der wildzärtlich brüderlichen GeschlechtsGenossenschaft der Artarium Crew. Einige Gedanken und Überlegungen, was die Frauenbewegung in unserem Leben für Auswirkungen hat &#8211; und worin wir uns alle gemeinsam gegen ungefragte InBesitznahme, VerGewaltHaberung und ZerstreuBeblödQuasselung zur Wehr setzen MÜSSEN! Sich selbst aus der jeweiligen &#8220;Hand&#8221; der verzwangszweckend über uns verfügenden [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sonderausgabe zum WeltFrauenTag &#8211; geSchwesterlich gestiftet von der wildzärtlich brüderlichen GeschlechtsGenossenschaft der Artarium Crew. Einige Gedanken und Überlegungen, was die Frauenbewegung in unserem Leben für Auswirkungen hat &#8211; und worin wir uns alle gemeinsam gegen ungefragte InBesitznahme, VerGewaltHaberung und ZerstreuBeblödQuasselung zur Wehr setzen MÜSSEN! Sich selbst aus der jeweiligen &#8220;Hand&#8221; der verzwangszweckend über uns verfügenden &#8220;Mächte&#8221; zu befreien &#8211; sich sozusagen selbst zu &#8220;entgewaltigen&#8221; &#8211; frei zu sprechen von jedweder &#8220;Schuld&#8221; &#8211; frei zu spielen von jeglichem &#8220;Schmäh&#8221; &#8211; und was uns noch alles gefickt eingeschädelt wird, um uns abhängig, unmündig und verblödet zu halten &#8211; zurück zu finden zur feinfrequenten Aufmerksamkeit unserer eigenen Gefühle und Bedürfnisse &#8211; eine gemeinschaftliche Weltaufgabe, jeden Tag im Jahr&#8230; In diesem Sinne:</p>
<p>&#8220;Emancipate yourself from mental slavery &#8211; none but yourself can free your mind&#8230;&#8221;</p>
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		<title>Brennpunkt Bildung &#8211; Gewalt in der Schule 6 &#8211; Expertenrunde und Publikumsdiskussion</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 21:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[AK &#8211; OOE Veranstaltungsreihe Brennpunkt Bildung Donnerstag 9. Oktober 2008 &#8220;GEWALT IN DER SCHULE &#8211; Panikmache oder Realität?&#8221; Vortrag und Expertengespräch Teil 6: Expertenrunde und Publikumsdiskussion: †¢ Prim. Dr. Werner Leixnering Leiter der Jugendpsychiatrie Landesnervenklinik Wagner-Jauregg †¢ Stadtrat Dr. Johann Mayr; zustaÌˆndig fuÌˆr Schul- und Bildungswesen der Stadt Linz †¢ Dipl.PaÌˆd.in Mag.a Dr.in Christine Plaimauer; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>AK &#8211; OOE Veranstaltungsreihe Brennpunkt Bildung Donnerstag 9. Oktober 2008</p>
<p>&#8220;GEWALT IN DER SCHULE &#8211; Panikmache oder Realität?&#8221;<br />
Vortrag und Expertengespräch</p>
<p>Teil 6: Expertenrunde und Publikumsdiskussion:</p>
<p> †¢ Prim. Dr. Werner Leixnering Leiter der Jugendpsychiatrie Landesnervenklinik Wagner-Jauregg<br />
 †¢ Stadtrat Dr. Johann Mayr; zustaÌˆndig fuÌˆr Schul- und Bildungswesen der Stadt Linz<br />
 †¢ Dipl.PaÌˆd.in Mag.a Dr.in Christine Plaimauer; Hauptschullehrerin, Soziologin, Supervisorin,<br />
   Lehrende an der PH-OOE </p>
<p>67 Minuten</p>
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		<title>Brennpunkt Bildung &#8211; Gewalt in der Schule 5 &#8211; Zentralreferat Prof. Dr. Jürgen Tillmann</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 20:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
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		<description><![CDATA[AK &#8211; OOE Veranstaltungsreihe Brennpunkt Bildung Donnerstag 9. Oktober 2008 &#8220;GEWALT IN DER SCHULE &#8211; Panikmache oder Realität?&#8221; Vortrag und Expertengespräch Teil 5: Zentralreferat Prof. Dr. Jürgen Tillmann, Uni Bielefeld Fakultät für Erziehungswissenschaft: Ist Gewalt an Schulen ein neues, wachsendes Phänomen? Rolle von Medien bezüglich der Erzeugung des Bildes eines wachsenden Gewaltproblems an Schulen. Was [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>AK &#8211; OOE Veranstaltungsreihe Brennpunkt Bildung Donnerstag 9. Oktober 2008</p>
<p>&#8220;GEWALT IN DER SCHULE &#8211; Panikmache oder Realität?&#8221;<br />
Vortrag und Expertengespräch</p>
<p>Teil 5: Zentralreferat  Prof. Dr. Jürgen Tillmann, Uni Bielefeld Fakultät für Erziehungswissenschaft:</p>
<p>Ist Gewalt an Schulen ein neues, wachsendes Phänomen? Rolle von Medien bezüglich der Erzeugung des Bildes eines wachsenden Gewaltproblems an Schulen.</p>
<p>Was wissen wir wirklich Argumentation in 4 Schritten:</p>
<p>1.) Ist Gewalt an Schulen ein neues Phänomen ein neuer gesellschaftlicher Sachverhalt oder nicht?<br />
2.) Definitionsarbeit &#8211; Definition von Gewalt (an Schulen).. Definitor. Grundlagen<br />
3.) Präsentation einiger empirischer Forschungsergebnisse aus Deutschland, USA&#8230; &#8211; Erscheinungsformen, Gewalthäufigkeiten, historische Zunahme? , und Risikofaktoren..<br />
4.) Frage nach Präventionsansätzen und Handlungsperspektiven für Schulen</p>
<p>54 Minuten</p>
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		<title>Brennpunkt Bildung &#8211; Gewalt in der Schule 4 &#8211; Anmoderation von Prof. Dr. Jürgen Tillmann durch Dr. Herbert Altrichter</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 20:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ak</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[AK &#8211; OOE Veranstaltungsreihe Brennpunkt Bildung Donnerstag 9. Oktober 2008 &#8220;GEWALT IN DER SCHULE &#8211; Panikmache oder Realität?&#8221; Vortrag und Expertengespräch Teil 4: Anmoderation von Prof. Dr. Jürgen Tillmann durch Dr. Herbert Altrichter]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>AK &#8211; OOE Veranstaltungsreihe Brennpunkt Bildung Donnerstag 9. Oktober 2008</p>
<p>&#8220;GEWALT IN DER SCHULE &#8211; Panikmache oder Realität?&#8221;<br />
Vortrag und Expertengespräch</p>
<p>Teil 4: Anmoderation von Prof. Dr. Jürgen Tillmann durch Dr. Herbert Altrichter</p>
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		<title>Brennpunkt Bildung &#8211; Gewalt in der Schule 3 &#8211; Input, Daten &#8211; Dr. Johann Bacher &#8211; JKU &#8211; INst. Soziologie</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 20:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[AK &#8211; OOE Veranstaltungsreihe Brennpunkt Bildung Donnerstag 9. Oktober 2008 &#8220;GEWALT IN DER SCHULE &#8211; Panikmache oder Realität?&#8221; Vortrag und Expertengespräch Teil 3: Kurzinput durch Prof. Dr. Johann Bacher, JKU &#8211; Institut für Soziologie &#8211; empir. Sozialforschung: Datenlagen bezogen auf Gewalt und Schule, internationale und nationale Studien &#8211; Überblick zur Datenlage und Hinweise zu Interpretationen, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>AK &#8211; OOE Veranstaltungsreihe Brennpunkt Bildung Donnerstag 9. Oktober 2008</p>
<p>&#8220;GEWALT IN DER SCHULE &#8211; Panikmache oder Realität?&#8221;<br />
Vortrag und Expertengespräch</p>
<p>Teil 3: Kurzinput durch Prof. Dr. Johann Bacher, JKU &#8211; Institut für Soziologie &#8211; empir. Sozialforschung:</p>
<p>Datenlagen bezogen auf Gewalt und Schule, internationale und nationale Studien &#8211; Überblick zur Datenlage und Hinweise zu Interpretationen, Definitionen &#8230; und den Verhältnissen zwischen Definition (Breite / Enge) und Ergebnissen, Befragungsmodi und Kontexte&#8230;.</p>
<p>17 Minuten</p>
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		<title>Brennpunkt Bildung &#8211; Gewalt in der Schule 2</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 20:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[AK &#8211; OOE Veranstaltungsreihe Brennpunkt Bildung Donnerstag 9. Oktober 2008 &#8220;GEWALT IN DER SCHULE &#8211; Panikmache oder Realität?&#8221; Vortrag und Expertengespräch Teil 2: Einleitung zum Thema durch Prof. Dr. Herbert Altrichter, JKU &#8211; Institut für Pädagogik und Psychologie &#8211; Anmoderation des Inputs von Prof. Dr. Johann Bacher, JKU &#8211; Institut für Soziologie &#8211; empir. Sozialforschung.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>AK &#8211; OOE Veranstaltungsreihe Brennpunkt Bildung Donnerstag 9. Oktober 2008</p>
<p>&#8220;GEWALT IN DER SCHULE &#8211; Panikmache oder Realität?&#8221;<br />
Vortrag und Expertengespräch</p>
<p>Teil 2: Einleitung zum Thema durch Prof. Dr. Herbert Altrichter, JKU &#8211; Institut für Pädagogik und Psychologie &#8211; Anmoderation des Inputs von Prof. Dr. Johann Bacher, JKU &#8211; Institut für Soziologie &#8211; empir. Sozialforschung.</p>
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		<title>Brennpunkt Bildung &#8211; Gewalt in der Schule 1</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 20:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[AK &#8211; OOE Veranstaltungsreihe Brennpunkt Bildung Donnerstag 9. Oktober 2008 &#8220;GEWALT IN DER SCHULE &#8211; Panikmache oder Realität?&#8221; Vortrag und Expertengespräch Teil 1: Anmoderation durch Prof. Dr. Herbert Altrichter, JKU &#8211; Institut für Pädagogik und Psychologie &#8211; Einführende Begrüßung durch Frau Christine Lengauer, Vizepräsidentin AK OOE]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>AK &#8211; OOE Veranstaltungsreihe Brennpunkt Bildung Donnerstag 9. Oktober 2008</p>
<p>&#8220;GEWALT IN DER SCHULE &#8211; Panikmache oder Realität?&#8221;<br />
Vortrag und Expertengespräch</p>
<p>Teil 1: Anmoderation durch Prof. Dr. Herbert Altrichter, JKU &#8211; Institut für Pädagogik und Psychologie &#8211; Einführende Begrüßung durch Frau Christine Lengauer, Vizepräsidentin AK OOE</p>
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