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	<title>Cultural Broadcasting Archive &#187; Nation</title>
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		<title>Die Entstehung der EU und die Auflösung Jugoslawiens, Teil 2</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum hier getrennt und dort vereinigt werden mußte Zur Aktualität des Widerspruchs zwischen Nationalismus und Supranationalismus. Wie kam es zum Krieg? Zwangsrekrutierung. Auf die Freiwilligkeit haben sich die Politiker nicht verlassen, weder die serbischen, noch die Separatisten. Was ist ein „Kriegsverbrechen“? Die Haager Landkriegsordnung. Das Haager Tribunal: Gericht der Sieger über die Verlierer. Kriegsverbrecherprozesse sollen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Warum hier getrennt und dort vereinigt werden mußte</p>
<p>Zur Aktualität des Widerspruchs zwischen Nationalismus und Supranationalismus.</p>
<p>Wie kam es zum Krieg? Zwangsrekrutierung. Auf die Freiwilligkeit haben sich die Politiker nicht verlassen, weder die serbischen, noch die Separatisten.</p>
<p>Was ist ein „Kriegsverbrechen“? Die Haager Landkriegsordnung.<br />
Das Haager Tribunal: Gericht der Sieger über die Verlierer.<br />
Kriegsverbrecherprozesse sollen die Spielregeln der Nachkriegsordnung definieren.<br />
DISKUSSION: Seselj. Freischärler. Arkan.</p>
<p>Die antiserbische Rechtspraxis des Tribunals. Carla de Ponte und der Organhandel, der nicht verfolgt werden durfte. Haradinaj. Milosevic, Babic.</p>
<p>Das Genozid oder der Völkermord: Definition und praktische Handhabung dieses Schuldspruchs<br />
„Verbrechen gegen die Menschlichkeit“<br />
Definition der Opfer zu einem „Volk“<br />
Problematisch beim Holocaust: Sind Juden ein „Volk“ und wer entscheidet, wer Jude ist?<br />
Genozide an außereuropäischen Völkern sind kein Thema (Indianerstämme, Herrero)<br />
Genozidfeststellung – welche Instanz?<br />
Spiel mit Zahlen<br />
Der Beweis der Absicht kann nicht geliefert werden.<br />
Ein Staatsgründungsmythos wird hier konstruiert, der einen Teil der Bevölkerung zu Opfern, den anderen zu Tätern erklärt.</p>
<p>Kusturicas Underground: Erklärung des „jugoslawischen Wegs“ zu einem einzigen Schwindel – das Land wird, wie bei Srebrenica, rückblickend über seine gewaltsame Auflösung betrachtet – und verworfen.</p>
<p>Die Nachfolgestaaten Jugoslawiens heute – Kleinstaaten von fremden Gnaden, mit beschränkter Souveränität, ohne Ökonomie und Staatsraison.</p>
<p>Einigkeit herrscht zwischen EU und USA: Dort am Balkan darf KEINE EIGENSTÄNDIGE MACHT mehr entstehen.<br />
Camp Bondsteel: Größte US-Basis in Europa, im quasi Niemandsland.<br />
NATO-Krieg am Balkan 1999: Kosovo-Krieg wegen Weigerung, das Ultimatum von Rambouillet zu unterzeichnen.</p>
<p>EX-JUGOSLAWIEN HEUTE – EIN VORBILD FÜR DIE EU?<br />
Sloweniens – inzwischen beendeter – Erfolgsweg zwischen der EU und den ehemaligen Bruderrepubliken<br />
Nation-Building am Balkan: Die Versuche, so etwas wie ein Staatsvolk, eine Nation zu schaffen – mit Wappen, Fahnen, Sprachreformen, der Glorifizierung von „Nationalhelden“. Alexander der Große, usw.<br />
Von außen (Überweisungen, IWF-Kredite) aufrechterhaltene Ökonomien, die selbst sehr wenig mehr produzieren, Staaten ohne Souveränität nach innen und außen, Geld, an das keiner glaubt (KM in Bosnien), aber dennoch Konkurrenz zueinander: Grenzstreitigkeiten (Piran usw.)</p>
<p>DIE NEUE WELTORDNUNG<br />
Supranational ist nicht besser als national. Der Imperialismus heute ist wieder klassische Konkurrenz imperialistischer Nationen – ein prinzipieller Gegensatz mit wechselnden Allianzen. Die bipolare Welt, als sich die kapitalistischen Staaten gegen den Sozialismus verbündeten, ist schon lange Geschichte, und an den Jugoslawien-Konflikten wurde diese neue-alte Ordnung (wieder)hergestellt.</p>
<p>EXKURS: Die Sowjetunion hatte keine imperialistischen oder expansionistischen Ziele. Der „Ostblock“, also die Einverleibung Osteuropas in die sowjetische Einflußsphäre war eine Reaktion auf die Ausrufung des Kalten Krieges durch Truman.</p>
<p>Die Neue Weltordnung heißt ökonomisch: Globalisierung. Territorien, die dem Kapital vorher verschlossen waren, stehen ihm jetzt zur Verfügung. Siehe Jugoslawien und dessen Tourismusindustrie in Kroatien und Montenegro.</p>
<p>Zurück zu Jugoslawien: Noch einiges zur Unabhängigkeit Montenegros – die Rolle Deutschlands als Akteur durch Einführung einer eigenen Währung.<br />
Die Bombardierung Restjugoslawiens/Serbiens 1999 war ein Schlußpunkt für die Abwicklung Jugoslawiens und ein wichtiges Datum für die Neue Weltordnung.</p>
<p>Die Aufnahmequalität ist leider nicht besonders gut, aber mit einem mp3-Player sollte es gehen.</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr6672">Teil 1</a></p>
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		<title>Die Entstehung der EU und die Auflösung Jugoslawiens, Teil 1</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum hier getrennt und dort vereinigt werden mußte Die Beschlüsse von Maastricht 1991: Anerkennungspolitik und Konvergenzkriterien: Konkurrenz nach innen und Konkurrenz nach außen. Staat-Nation–Volk. Das System Jugoslawiens: „3. Weg“, „Blockfreiheit“ und die Kardeljsche Verfassung von 1974 Die Kriege auf dem Balkan 1991-1999 Die Rolle des Blutopfers: Vukovar und Srebrenica EXKURS: Recht und Völkerrecht DISKUSSION: Die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Warum hier getrennt und dort vereinigt werden mußte</p>
<p>Die Beschlüsse von Maastricht 1991: Anerkennungspolitik und Konvergenzkriterien: Konkurrenz nach innen und Konkurrenz nach außen.<br />
Staat-Nation–Volk.<br />
Das System Jugoslawiens: „3. Weg“, „Blockfreiheit“ und die Kardeljsche Verfassung von 1974<br />
Die Kriege auf dem Balkan 1991-1999<br />
Die Rolle des Blutopfers: Vukovar und Srebrenica<br />
EXKURS:<br />
Recht und Völkerrecht<br />
DISKUSSION:<br />
Die Verteidigungsdoktrin und Bewaffnung Jugoslawiens. Das Milizsystem.<br />
Das Problem der Rekrutierung bei den verschiedenen Nationalitäten<br />
Die Rolle des Militärs<br />
Wie wurde der Nationalismus benutzt?</p>
<p>Die Aufnahmequalität ist leider nicht besonders gut, aber mit einem mp3-Player sollte es gehen.</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr6697">Teil 2</a></p>
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		<title>akin-Glosse: Die ekelhafte Lustigkeit am Heldenplatz</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 02:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Nationalfeiertag war wieder einmal Bundesheeraufmarsch. Und es war ein lustiges Volksfest. Mit viel Spaß für die ganze Familie! In dieser Glosse geht um den Ekel, der im Verfasser aufsteigt, wenn er sich dieses Schöner-töten-Spektakel ansieht&#8230; Von Bernhard Redl &#160; &#160; ************************************************* &#8216;akin &#8211; aktuelle informationen&#8217; a-1170 wien, Lobenhauerngasse 35/2 vox: ++43/1/535-62-00 (anrufbeantworter, unberechenbare buerozeiten) [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Nationalfeiertag war wieder einmal Bundesheeraufmarsch. Und es war ein lustiges Volksfest. Mit viel Spaß für die ganze Familie!<br />
In dieser Glosse geht um den Ekel, der im Verfasser aufsteigt, wenn er sich dieses Schöner-töten-Spektakel ansieht&#8230;<br />
Von Bernhard Redl</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*************************************************<br />
&#8216;akin &#8211; aktuelle informationen&#8217;<br />
a-1170 wien, Lobenhauerngasse 35/2<br />
vox: ++43/1/535-62-00<br />
(anrufbeantworter, unberechenbare buerozeiten)<br />
<a href="http://akin.mediaweb.at">http://akin.mediaweb.at</a><br />
<a href="mailto:akin.redaktion@gmx.at">akin.redaktion@gmx.at</a><br />
Bankverbindung lautend auf: föj/BfS,<br />
Bank Austria, BLZ 12000,<br />
223-102-976-00, Zweck: akin</p>
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		<title>KulturTon vom 25.10.2012</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 13:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KulturTon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[*KulturTon &#8211; Feuilleton* mit Benedikt Sauer Heute: Texte zur Nation. Und: Die Töchter in der Hymne. Aktuelle Texte zur Nation und &#8220;Reden zur Situation&#8221; von österreichischen LiteratInnen. Sowie: Der hürdenreiche Weg zur geschlechtergerechten Hymnenfassung, die dieses Jahr erstmals an einem Nationalfeiertag zum Einsatz kommt. Redaktion: Benedikt Sauer]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>*KulturTon &#8211; Feuilleton* </strong></p>
<p>mit Benedikt Sauer<br />
Heute: <strong>Texte zur Nation.<br />
Und: Die Töchter in der Hymne.</strong></p>
<p>Aktuelle Texte zur Nation und &#8220;Reden zur Situation&#8221; von österreichischen LiteratInnen. Sowie: Der hürdenreiche Weg zur geschlechtergerechten Hymnenfassung, die dieses Jahr erstmals an einem Nationalfeiertag zum Einsatz kommt.</p>
<p>Redaktion: Benedikt Sauer</p>
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		<title>Rede zum 8. Mai &#8211; Tag der Befreiung von Johannes Grenzfurthner</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 18:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helsinki</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rede von Johannes Grenzfurthner (Mitglied der Kunstgruppe monochrom) anlässlich des 67. Jahrestags der Befreiung vom Nationalsozialismus am 8. Mai bei einer &#8220;Befreiungsgala&#8221; in der Postgarage in Graz, veranstaltet von den Jungen Grünen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Rede von Johannes Grenzfurthner (Mitglied der Kunstgruppe monochrom) anlässlich des 67. Jahrestags der Befreiung vom Nationalsozialismus am 8. Mai bei einer &#8220;Befreiungsgala&#8221; in der Postgarage in Graz, veranstaltet von den Jungen Grünen.</p>
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		<title>China und der Weltmarkt – Ein dritter Weg zum Sozialismus? – Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die dritte neue Klasse (neben Bauern und Arbeitern) sind die Unternehmer, die eben die örtlichen KP-Funktionäre sind. Wer denn sonst! Die nützen ihre Machtposition zur von oben angeordneten Bereicherung. Die Berichterstattung der Medien über China ist auf Neid gegenüber einem erfolgreichen imperialistischen und Standort-Konkurrenten gegründet und bebildert die ganz normalen Formen von Ausbeutung als Verstöße [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die dritte neue Klasse (neben Bauern und Arbeitern) sind die Unternehmer, die eben die örtlichen KP-Funktionäre sind. Wer denn sonst! Die nützen ihre Machtposition zur von oben angeordneten Bereicherung.</p>
<p>Die Berichterstattung der Medien über China ist auf Neid gegenüber einem erfolgreichen imperialistischen und Standort-Konkurrenten gegründet und bebildert die ganz normalen Formen von Ausbeutung als Verstöße gegen alles, was bei uns Teil von sozialdemokratischen Sonntagsreden ist.</p>
<p>Die erfolgreiche Herstellung einer Klassengesellschaft, Scheidung in kapitalistischen Reichtum und produktive Armut stört weder die Kritiker noch die Bewunderer des „chinesischen Weges“.</p>
<p>13 15<br />
China Stellung auf dem Weltmarkt</p>
<p>Die Art, wie China ausländisches Kapital ins Land gezogen hat, sollte die schlechten Erfahrungen anderer Staaten der 3. Welt vermeiden: wenig Kreditaufnahme, daher geringe Verschuldung; Sonderwirtschaftszonen, die den wirtschaftlichen Kreislauf des restlichen Landes unberührt ließen. Bei joint ventures wurde darauf geachtet, daß dabei Technologie ins Land kam und high-tech Arbeitsplätze geschaffen wurden.<br />
China war in der Ausnahmesituation, sich solche Ansprüche auch leisten zu können – weil es aufgrund seiner Größe und Bevölkerung einfach als MARKT so attraktiv war, daß die meisten Firmen dort unbedingt hin wollten.<br />
China gegenüber wurde auch keine einheitliche Front des Westens eröffnet, wie sie gegenüber der SU bestanden hat, wie sich auch anläßlich des bald zerbröselnden Boykotts nach dem Tienanmen-Massakers gezeigt hat.<br />
China hat es also zu einem beachtlichen Erfolg in Sachen Kapitalakkumulation gebracht, und spielt in der Konkurrenz der Weltmächte ganz vorn mit – was ihm noch fehlt, ist ein Weltgeld.<br />
Die chinesische Führung lehnt sich natürlich nicht zurück und sagt: wir haben ja jetzt alles, was wir brauchen, und die moderne Technologie, um unser Land zu entwickeln und unsere Bevölkerung zu versorgen. Das Ziel ist, die Weltmarktstellung zu halten und noch zu verbessern. Rohstoffquellen wollen erschlossen und gesichert, Vertriebskanäle ausgebaut werden. So kommen die nationalen Ambitionen, die früher mit dem Ziel der Versorgung der Bevölkerung immer wieder kollidiert sind, an ihr angemessenes Ende: Der Aufstieg der Nation ist die von der Partei auf die Tagesordnung gesetzte Aufgabe, der sich alles andere zu unterordnen hat.</p>
<p>Die Partei und das politische System: Die KP Chinas weiß, daß ihr Programm der kapitalistischen Entwicklung gesellschaftliche Gegensätze („soziale Spannungen“) hervorbringt, und hält deshalb staatliche Lenkung und Kontrolle für notwendig.</p>
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		<title>China und der Weltmarkt – Ein dritter Weg zum Sozialismus?</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[China stellt sich einerseits dar als ein sehr erfolgreicher kapitalistischer Standort, in dem jeder Chinese alles mit Geld kaufen muß. Das wird ja auch immer mit Neid von hiesigen Medien festgestellt. Es gibt also eigentlich keinen Anhaltspunkt, daß es sich in China um einen „3. Weg zum Sozialismus“ handle. Es gibt jedoch zwei Besonderheiten: Es [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>China stellt sich einerseits dar als ein sehr erfolgreicher kapitalistischer Standort, in dem jeder Chinese alles mit Geld kaufen muß. Das wird ja auch immer mit Neid von hiesigen Medien festgestellt.</p>
<p>Es gibt also eigentlich keinen Anhaltspunkt, daß es sich in China um einen „3. Weg zum Sozialismus“ handle.</p>
<p>Es gibt jedoch zwei Besonderheiten: Es ist immer noch der Staat, in Form der Einheitspartei, der die Produktion dirigiert – Staatskapitalismus oder Staatsdirigismus nennt man das. Und die Partei bezeichnet sich immer noch als kommunistische Partei, distanziert sich also zumindest formell nicht von ihrem früher eingeschlagenen antikapitalistischen Weg, macht 5-Jahrespläne, Parteitage &amp; Volkskongresse.</p>
<p>Das bringt ihnen immer noch linke Fans ein. Aber zunächst einmal ist hier zu klären: Was geschieht eigentlich in China?</p>
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		<title>Ausbildung und Einbildung – Kritik der bürgerlichen Wissenschaften. Teil 5: Literaturwissenschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weiteres Beispiel für Interpretation: Goethe, „Wandrers Nachtlied (Ein Gleiches)“ – 8 verschiedene Interpretationen (u.a. Adornos) Was hat man von einem solchen Studium? Elitäres Selbstbewußtsein. Welche Berufe kommen in Frage? Erstens, Lehrer, um den nächsten Generationen zu vermitteln, daß man einer Wertegemeinschaft angehört und Teil einer Kulturnation ist. Zweitens, in den Medien, um dort geistige Führung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Weiteres Beispiel für Interpretation:<br />
Goethe, „Wandrers Nachtlied (Ein Gleiches)“ – 8 verschiedene Interpretationen (u.a. Adornos)</p>
<p>Was hat man von einem solchen Studium? Elitäres Selbstbewußtsein.<br />
Welche Berufe kommen in Frage?<br />
Erstens, Lehrer, um den nächsten Generationen zu vermitteln, daß man einer Wertegemeinschaft angehört und Teil einer Kulturnation ist.<br />
Zweitens, in den Medien, um dort geistige Führung zu beanspruchen und Bildung zu versprühen.<br />
Schließlich, Interpretationskunst am Beispiel Brechts</p>
<p>DISKUSSION. Einwand: Der ideologische Bezug zum Markt, zum Profit fehlte mir heute ein wenig.<br />
Antwort: Ideologie geht hier anders als bei Ökonomie &amp; Recht. Die Verpflichtung auf ein Höheres, auf Sinn, auf immaterielle Werte ist ein Hinweis dafür, daß die Konkurrenzgesellschaft diese Art von Moral braucht.<br />
Ein Beispiel, wie auch in der Kunst dergleichen dargestellt und erreicht wird: Glorifizierung von Herrschaft, und Problematisierung von Leiden im Krieg.<br />
Einwand: aber auch Ideologien haben ihre Konjunkturen, „verkaufen“ sich besser. Die Interpretation ist nicht völlig frei.<br />
Antwort: Sie ist schon deshalb ncht frei, weil alle Literatur – und auch sonstige Kultur – erst einmal nationale Literatur ist, also die Sichtweisen den Gesichtspunkt zur Grundlage haben, daß die NATION sich hier ausdrückt, und auch damit schmückt. Nur ist es unangebracht, hier von „Markt“, „Profit“ oder „herrschender Klasse“ zu reden, denn es handelt sich um STAATSBÜRGERLICHE Ideologie, die Angehörige aller Klassen betreffen.<br />
Die Absolventen dieses Fachs sind damit befähigt zur Indoktrination der Jugend und der Öffentlichkeit, also des gesamten p.t. Publikums.<br />
Warum Literatur und Argument sich schlecht vertragen: Weil der Zusammenschluß des Wahren und des Schönen ersteres an eltzterem relativiert.</p>
<p>Frage zum Vortag (BWL): Wie ist das mit der Charaktermaske des Managers? Ist es wirklich nur Einbildung, daß die individuelle Geschicklichkeit einer Unternhmensführung deren Erfolg hervorbringt, oder ist das nicht doch teilweise so? Z.B. bei Steve Jobs?<br />
Antwort: Also, erstens, was heißt hier Geschicklichkeit? Sie lernen alle das Gleiche, daraus versuchen sie dann nach den gleichen Prinzipien die anderen zu übertrumpfen. Zweitens, der Erfolgsmann des Jahres ist ja meistens spätestens zwei Jahre später das Arschloch des Jahres. Bei Jobs war es so, daß Apple fast pleite war, da hat er das I-Pod erfunden. Jetzt ist er als gefeiertes Genie gestorben – aber nur deshalb, weil das I-Pod wirklich ein Erfolg war. Wärs ein Flop geworden, hätte kein Hahn nach ihm gekräht. Diese Urteile über den erfolgreichen Unternehmer sind immer solche IM NACHHINEN..</p>
<p>Frage: Sie haben ein paar Studiengänge so vorgestellt, daß man sie lieber nicht studieren möchte. Gibt es iIhrer Ansicht nach auch welche, wo man doch etwas lernt?<br />
Antwort: Wenn man über diese Gesellschaft etwas wissen will, sollte man das „Kapital“ von Karl Marx studieren und die Publikationen der Zeitschrift GEGENSTANDPUNKT.</p>
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		<title>Unter dem Jolly Roger. Piraten im Goldenen Zeitalter</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 10:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Buchpräsentation mit Gabriel Kuhn Mitschnitt der Buchpräsentation vom 28.11.2011 im Cafe Decentral. Die Piraten des »Goldenen Zeitalters«, die von 1690 bis 1725 die Meere zwischen der Karibik und dem Indischen Ozean unsicher machten, haben bis heute kaum an Faszination verloren, wie nicht zuletzt die Kultfilme mit Johnny Depp als Käpt&#8217;n Jack Sparrow beweisen. Die politische [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Buchpräsentation mit Gabriel Kuhn</p>
<p>Mitschnitt der Buchpräsentation vom 28.11.2011 im Cafe Decentral.<br />
Die Piraten des »Goldenen Zeitalters«, die von 1690 bis 1725 die Meere  zwischen der Karibik und dem Indischen Ozean unsicher machten, haben bis  heute kaum an Faszination verloren, wie nicht zuletzt die Kultfilme mit  Johnny Depp als Käpt&#8217;n Jack Sparrow beweisen. Die politische Deutung  ihrer Aktivitäten ist unter HistorikerInnen jedoch umstritten. Auf der  einen Seite werden sie als gewalttätige und erbarmungslose Kriminelle  dargestellt, auf der anderen als Sozialrebellen und Revolutionäre.<br />
»Unter dem Jolly Roger« untersucht die Kultur und Ökonomie, die  moralischen Prinzipien und sozialen Organisationsformen der Piraten des  Goldenen Zeitalters. Dabei werden zahlreiche Brücken zu  anthropologischen, kulturwissenschaftlichen und philosophischen Arbeiten  geschlagen. In verschiedenen Kapiteln widmet sich der Band unter  anderem der Bedeutung von Nation, Geschlecht, Sexualität, Religion und  Ethnizität in Piratengemeinschaften. Ein abschließender Essay untersucht  die Bedeutung des Goldenen Zeitalters für politischen Aktivismus heute. Das Buch versteht sich als wissenschaftlicher Beitrag zur  Piratenforschung und richtet sich gleichzeitig an ein breites Publikum,  das keine anderen Voraussetzungen für die Lektüre benötigt als ein  Interesse an Piraten sowie an historischer Forschung, die das Vergangene  für die Gegenwart und Zukunft relevant werden lässt.</p>
<p>Kuhn, Gabriel<br />
Unter dem Jolly Roger<br />
Piraten im Goldenen Zeitalter<br />
Verlag Assoziation A 2011</p>
<p>Redaktion: Valentin Dander</p>
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		<title>Die FPÖ: Parasiten der Weltwirtschaftskrise, und ihre Schlagwörter</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Korruption, Vergangenheitsbewältigung, Ausländerfeindlichkeit – lauter Schlagworte, mit denen man die FPÖ in Verbindung bringt. Was beinhalten diese Begriffe eigentlich? Wenn jemand meint, sich über Korruption aufregen zu müssen, und die Politik nur daran mißt, ob es in ihr auch anständig zugeht, wird erstens aus ganz falschen Gründen stets unzufrieden und enttäuscht sein, und zweitens nie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Korruption, Vergangenheitsbewältigung, Ausländerfeindlichkeit – lauter Schlagworte, mit denen man die FPÖ in Verbindung bringt. Was beinhalten diese Begriffe eigentlich?</p>
<p>Wenn jemand meint, sich über Korruption aufregen zu müssen, und die Politik nur daran mißt, ob es in ihr auch anständig zugeht, wird erstens aus ganz falschen Gründen stets unzufrieden und enttäuscht sein, und zweitens nie begreifen, worum es in unserer Gesellschaft eigentlich geht.</p>
<p>Deutschtümelei – nicht unbedingt national-sozialistisch, national allerdings schon. Für Leute, die seinerzeit den Anschluß an Deutschland forderten, weil Österreich zu klein war, ist die EU ein echter Hit – noch viel größer!</p>
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		<title>Rassismus – das konsequente Nationalgefühl, Teil 2</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Unterscheidung in „minderwertige“ Ausländer, von denen es zuviele gibt, und „höherwertige“ Inländer, die sich leider zuwenig vermehren, wird von der Politik selbst getroffen. Manche Kritiker der Ausländerpolitik meinen, da würden Politiker „Vorurteilen“ aufsitzen, die dem Staatszweck bzw. den gesellschaftlichen Interessen widersprechen – das ist eine grobes Mißverständnis der prinzipiellen Unterscheidung zwischen Eigenen und Fremden, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unterscheidung in „minderwertige“ Ausländer, von denen es zuviele gibt, und „höherwertige“ Inländer, die sich leider zuwenig vermehren, wird von der Politik selbst getroffen.</p>
<p>Manche Kritiker der Ausländerpolitik meinen, da würden Politiker „Vorurteilen“ aufsitzen, die dem Staatszweck bzw. den gesellschaftlichen Interessen widersprechen – das ist eine grobes Mißverständnis der prinzipiellen Unterscheidung zwischen Eigenen und Fremden, die ein Staat trifft. Der Widerspruch zwischen dieser Trennung und dem Bedürfnis nach mehr Kindern oder qualifizierten Arbeitskräften wird von den Kritikern links wie rechts als Inkonsequenz aufgefaßt – bei ersteren der Nützlichkeitserwägung, bei letzteren des nationalen Gesichtspunktes.</p>
<p>Beispiel dafür, wie schnell sich „nationale Identität“ ändern kann: Der Anschluß 1938.</p>
<p>Die „political correctness“ der Ausdrucksweise: „Roma“ statt „Zigeuner“, „Schwarze“ statt „Neger“ – was haben die solchermaßen Umbenannten eigentlich davon? Beispiele Ungarn und Südafrika</p>
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		<title>Rassismus – das konsequente Nationalgefühl, Teil 1</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was ist eigentlich Rassismus und warum tun sich viele so schwer mit der Definition desselben? Völkerrechtliche Definitionen von Rassismus, deren (zweifelhafter) wissenschaftlicher Wert, und deren Anwendungsgebiete – in der offiziellen Ausländerpolitik haben sie jedenfalls keine Gültigkeit. Der klassische Rassismus beruft sich auf die Natur, um Sklaverei und Kolonialismus zu rechtfertigen. Aber der frühere wie der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist eigentlich Rassismus und warum tun sich viele so schwer mit der Definition desselben?<br />
Völkerrechtliche Definitionen von Rassismus, deren (zweifelhafter) wissenschaftlicher Wert, und deren Anwendungsgebiete – in der offiziellen Ausländerpolitik haben sie jedenfalls keine Gültigkeit.<br />
Der klassische Rassismus beruft sich auf die Natur, um Sklaverei und Kolonialismus zu rechtfertigen. Aber der frühere wie der moderne haben eines gemeinsam: Sie formulieren einen oder mehrere sehr unverschämte Ansprüche an einen bestimmten Menschenschlag, und sprechen dem entweder zu oder ab, diesen Ansprüchen genügen zu können oder zu wollen.<br />
„Natur“ steht bei Rassisten immer für eine Notwendigkeit, an der nicht zu rütteln ist.</p>
<p>Die Zitate, anhand derer der Vortrag aufgebaut ist, finden sich hier:</p>
<p>http://alanier.at/Rassismus.html</p>
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		<title>Nationalismus, und Ungarns neue Verfassung</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Abweichende Meinungen zu Politik und Demokratie Was ist eigentlich Nationalismus und warum ist diese Geisteshaltung so weit verbreitet? Erstes Ziel dieser Verfassung: „Nation“ als Grundwert, der nicht mehr hinterfragt werden darf. Grundwerte, die bei uns diurchgesetzt sind: Demokratie, Menschenrechte – aus der Natur des Menschen abgeleitet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Abweichende Meinungen zu Politik und Demokratie</p>
<p>Was ist eigentlich Nationalismus und warum ist diese Geisteshaltung so weit verbreitet?</p>
<p>Erstes Ziel dieser Verfassung: „Nation“ als Grundwert, der nicht mehr hinterfragt werden darf.</p>
<p>Grundwerte, die bei uns diurchgesetzt sind: Demokratie, Menschenrechte – aus der Natur des Menschen abgeleitet.</p>
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		<title>„Jedes Jahr dieselbe Scheiße“? Demonstration anlässlich des Balls deutschnationaler und völkischer Burschenschaften in Wien am 28. Jänner 2011. Interview mit 2 Leuten, die an der Organisation der Demo beteiligt sind.</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 13:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interview mit zwei Personen aus dem antinationalen Bündnis über die Demonstration gegen den WKR-Ball am 28. Jänner in Wien. Das Antinationale Bündnis Wien (AnBW) ruft für den 28.1. um 17:00 Uhr zu einer antinationalen Demo gegen den WKR-Ball auf. Der Demonstrationszug mit dem Motto “Jedes Jahr dieselbe Scheisse!” soll vom Praterstern in die Innenstadt ziehen. Anlass der Demonstration ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Interview mit zwei Personen aus dem antinationalen Bündnis über die Demonstration gegen den WKR-Ball am 28. Jänner in Wien.</p>
<p>Das Antinationale Bündnis Wien (AnBW) ruft für den 28.1. um 17:00 Uhr zu  einer antinationalen Demo gegen den WKR-Ball auf. Der Demonstrationszug  mit dem Motto “Jedes Jahr dieselbe Scheisse!” soll vom Praterstern in  die Innenstadt ziehen. Anlass der Demonstration ist der  Burschenschafterball des Wiener Korporations-Rings (WKR), der am  gleichen Abend in der Hofburg stattfindet. Der WKR bewegen sich  politisch in einem Spektrum zwischen “national-freiheitlich”,  völkisch-deutschnational und offen rechtsextrem. Weiters ist der  WKR-Ball ein fester Termin im Kalender rechter bis rechtsextremer  Parteien aus ganz Europa. Deshalb organisieren antifaschistische Gruppen  zum 4. Mal in Folge eine Demo gegen das rechtsextreme Event in der  Hofburg.</p>
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		<title>Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung, Teil 3</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Weiter mit Zitaten aus „Mein Kampf“: Arier und Juden: Gute und schlechte Staatsbürger Kommunisten und Juden gehören weggeräumt, als Feinde der nationalen Einheit und ihrer Erneuerung. Ebenso „slawische Untermenschen“: Hindernisse für die deutsche Erneuerung und die Nutzbarmachung der eroberten Territorien Zurück zum Völkermord: Der Unterschied zwischen anderen Völkermorden und dem an den Juden Arbeiterbewegung als [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Weiter mit Zitaten aus „Mein Kampf“:<br />
Arier und Juden: Gute und schlechte Staatsbürger<br />
Kommunisten und Juden gehören weggeräumt, als Feinde der nationalen Einheit und ihrer Erneuerung. Ebenso „slawische Untermenschen“: Hindernisse für die deutsche Erneuerung und die Nutzbarmachung der eroberten Territorien<br />
Zurück zum Völkermord: Der Unterschied zwischen anderen Völkermorden und dem an den Juden<br />
Arbeiterbewegung als Feindbild Hitlers</p>
<p>Wiedergutmachung nach 45: Fand nur gegenüber Isreal statt. Kommunisten, Sowjetunion, Zigeuner gehen leer aus. Warum?<br />
Zurück zur heutigen Vergangenheitsbewältigung: es geht nur mehr um die Sorge ums die Nation, das heutige Österreich. Ob Ausländer etwas von Lichterketten haben, ist sehr fraglich.</p>
<p>Zurück zu Rosenkranz: Kinderkriegen als nationale Aufgabe, gegen Überfremdung – keine Besonderheit von Nazis, sondern von allen Politikern: Vögeln für Österreich</p>
<p>Abschiebungen: Rassismus heute</p>
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		<title>Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung, Teil 2</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Noch einmal: Der Unterschied zwischen Erklärung und Verteufelung. Über die Kontinuität von Faschismus und Demokratie an den Personen, die in beiden Systemen gedient haben. Faschisten sind enttäuschte Demokraten. Die Goldhagen-Debatte: Die Bürger Deutschlands und Österreichs waren mehrheitlich FÜR den Nationalsozialismus. Wie konnte es dazu kommen? Deutschands Lage in den 30-er Jahren: Verelendet, die Wirtschaft lag [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Noch einmal: Der Unterschied zwischen Erklärung und Verteufelung.<br />
Über die Kontinuität von Faschismus und Demokratie an den Personen, die in beiden Systemen gedient haben.<br />
Faschisten sind enttäuschte Demokraten.<br />
Die Goldhagen-Debatte: Die Bürger Deutschlands und Österreichs waren mehrheitlich FÜR den Nationalsozialismus.<br />
Wie konnte es dazu kommen? Deutschands Lage in den 30-er Jahren: Verelendet, die Wirtschaft lag darnieder, Reparationszahlungen, usw.<br />
Eine Analyse faschistischen Denkens anhand von Zitaten aus „Mein Kampf“:<br />
Absage an „Exportnation“ und „Vereintes Europa“: keine Optionen für eine gescheiterte Nation.<br />
Der „Drang nach Osten“: Eine erfolgreiche Nation braucht Kolonien.<br />
Frontbereinigung nach innen:<br />
Die parlamentarische Demokratie schafft Parteienkonkurrenz, die die nationale Einheit zerstört. Das Ausland mit seinen Bedingungen schafft weitere Verelendung: Man muß Front machen gegen seine Forderungen. Demokratie ist Ausverkauf ans ausländische Kapital!<br />
Aktuelles Beispiel für diese Denkweise: Ungarn heute</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr4258">Fashismus, Teil 3</a></p>
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		<title>Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Rosenkranz-Kandidatur mobilisiert Antifaschisten, die um den „demokratischen Grundkonsens“ besorgt sind. Worin besteht der eigentlich, dieser Grundkonsens? Das Dogma der Vergangenheitsbewältigung: Faschismus böse, Demokratie gut! Parallelen zwischen den beiden dürfen nicht aufgezeigt werden. Dann machen wir das doch einmal! Am Beispiel von Haiders „ordentlicher Beschäftigungspolitik“: Arbeitslosigkeit und deren „Bekämpfung“ bzw. Verwaltung. Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rosenkranz-Kandidatur mobilisiert Antifaschisten, die um den „demokratischen Grundkonsens“ besorgt sind.<br />
Worin besteht der eigentlich, dieser Grundkonsens?<br />
Das Dogma der Vergangenheitsbewältigung: Faschismus böse, Demokratie gut!<br />
Parallelen zwischen den beiden dürfen nicht aufgezeigt werden.<br />
Dann machen wir das doch einmal!<br />
Am Beispiel von Haiders „ordentlicher Beschäftigungspolitik“: Arbeitslosigkeit und deren „Bekämpfung“ bzw. Verwaltung. Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Arbeitsdienst und AMS.<br />
Das Verbotsgesetz und seine Bestimmungen.<br />
Das öffentliche Schuldbekenntnis als eine Art Beichte, die die Nation läutert.<br />
Das gute Gewissen als Monstranz, die man vor sich herträgt.<br />
Traditionsbewußtsein und Völkermord.<br />
Der Skandal in Ebensee.<br />
Zwei Arten von Patrioten: Vergessen gegen Erinnern.<br />
„Völkermord“ als Rechtstitel für alles mögliche, auch für Krieg. Verurteilung der Türkei wegen Armeniermord, und die politischen Gründe dafür.</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr4257">Faschismus, Teil 2</a></p>
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		<title>A License to Kill – Die amerikanischen Präsidentschaftswahlen, Teil 1</title>
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		<description><![CDATA[Wenn die Prätendenten auf die Position des Führers im Weißen Haus nur noch mit sich selber als gelungener Persönlichkeit werben, dann ist das demokratische Stimmviehkeilen mit seinem Begriff identisch geworden: Verlangt wird ein Blankoscheck zur Machtausübung wegen unbedingtem Vertrauen in die Führungsqualität des damit betrauten. Eigenartigerweise präsentieren sich da Charaktermasken, mit denen der gewöhnliche Mensch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Prätendenten auf die Position des Führers im Weißen Haus nur noch mit sich selber als gelungener Persönlichkeit werben, dann ist das demokratische Stimmviehkeilen mit seinem Begriff identisch geworden: Verlangt wird ein Blankoscheck zur Machtausübung wegen unbedingtem Vertrauen in die Führungsqualität des damit betrauten. Eigenartigerweise präsentieren sich da Charaktermasken, mit denen der gewöhnliche Mensch im richtigen Leben den Kontakt eher meiden würde: Prahlhänse, mit in diesem Fall nicht stinkendem Eigenlob!</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/editMeta.php?new=1&amp;id=094pr2865">License2</a></p>
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		<title>A License to Kill – Die amerikanischen Präsidentschaftswahlen, Teil 2</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie sieht die Außenpolitik der Weltmacht Nr. 1 aus und wozu verpflichten sich die Kandidaten um das höchste Amt im Staat? Ständige glaubhafte Kriegsdrohungen, die mitunter auch wahr gemacht werden, sind das Um und Auf der US-Politik. Wie finanzieren sie ihren Gewaltapparat, setzen ihr Geld ein und bitten auch da die ganze Welt zur Kasse. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sieht die Außenpolitik der Weltmacht Nr. 1 aus und wozu verpflichten sich die Kandidaten um das höchste Amt im Staat? Ständige glaubhafte Kriegsdrohungen, die mitunter auch wahr gemacht werden, sind das Um und Auf der US-Politik. Wie finanzieren sie ihren Gewaltapparat, setzen ihr Geld ein und bitten auch da die ganze Welt zur Kasse.</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/editMeta.php?id=094pr2864">License1</a></p>
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		<title>Sinnsuche Teil 2</title>
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		<description><![CDATA[Heidegger und Adorno: Positive und negative Sinnsuche Wer nach dem Sinn des Lebens fragt, will sich ein- und unterordnen. Heidegger bietet einen Sinn an: Das Aufgehen in der Volksgemeinschaft, das Opfer für das Höhere derselben, die Selbstverleugnung des Individuums. Adorno leht das Finden eines Sinns ab: Man muß ewig danach suchen, gerade darin findet man [...]]]></description>
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<p>Wer nach dem Sinn des Lebens fragt, will sich ein- und unterordnen. Heidegger bietet einen Sinn an: Das Aufgehen in der Volksgemeinschaft, das Opfer für das Höhere derselben, die Selbstverleugnung des Individuums. Adorno leht das Finden eines Sinns ab: Man muß ewig danach suchen, gerade darin findet man ihn und damit auch sich selbst.</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr2141">Sinnsuche, Teil 3</a></p>
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		<title>Sinnsuche Teil 4</title>
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		<description><![CDATA[Heidegger und Adorno: Positive und negative Sinnsuche Wer nach dem Sinn des Lebens fragt, will sich ein- und unterordnen. Heidegger bietet einen Sinn an: Das Aufgehen in der Volksgemeinschaft, das Opfer für das Höhere derselben, die Selbstverleugnung des Individuums. Adorno leht das Finden eines Sinns ab: Man muß ewig danach suchen, gerade darin findet man [...]]]></description>
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<p>Wer nach dem Sinn des Lebens fragt, will sich ein- und unterordnen. Heidegger bietet einen Sinn an: Das Aufgehen in der Volksgemeinschaft, das Opfer für das Höhere derselben, die Selbstverleugnung des Individuums. Adorno leht das Finden eines Sinns ab: Man muß ewig danach suchen, gerade darin findet man ihn und damit auch sich selbst.</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr2138">Sinnsuche, Teil 1</a></p>
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		<title>Sinnsuche Teil 3</title>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Heidegger und Adorno: Positive und negative Sinnsuche</p>
<p>Wer nach dem Sinn des Lebens fragt, will sich ein- und unterordnen. Heidegger bietet einen Sinn an: Das Aufgehen in der Volksgemeinschaft, das Opfer für das Höhere derselben, die Selbstverleugnung des Individuums. Adorno leht das Finden eines Sinns ab: Man muß ewig danach suchen, gerade darin findet man ihn und damit auch sich selbst.</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr2143">Sinnsuche, Teil 4</a></p>
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		<title>Sinnsuche, Teil1</title>
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		<description><![CDATA[Heidegger und Adorno: Positive und negative Sinnsuche Wer nach dem Sinn des Lebens fragt, will sich ein- und unterordnen. Heidegger bietet einen Sinn an: Das Aufgehen in der Volksgemeinschaft, das Opfer für das Höhere derselben, die Selbstverleugnung des Individuums. Adorno leht das Finden eines Sinns ab: Man muß ewig danach suchen, gerade darin findet man [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heidegger und Adorno: Positive und negative Sinnsuche</p>
<p>Wer nach dem Sinn des Lebens fragt, will sich ein- und unterordnen. Heidegger bietet einen Sinn an: Das Aufgehen in der Volksgemeinschaft, das Opfer für das Höhere derselben, die Selbstverleugnung des Individuums. Adorno leht das Finden eines Sinns ab: Man muß ewig danach suchen, gerade darin findet man ihn und damit auch sich selbst.</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr2140">Sinnsuche, Teil 2</a></p>
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		<title>Fahne, Hymne, Bundesheer: Was braucht Österreich am 26.Oktober?</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 26. Oktober feiert Österreich &#8211; sich selbst. Wer bei Bundesheeraufmärschen und Fahnengeflatter nicht in Jubelstimmung kommt, steht vor der Wahl zwischen konstruktiver Störung und totaler Verweigerung. Solcherart eingeklemmt zwischen staatstragenden Symbolen stellt Radio Stimme die Frage: Wofür ein Nationalfeiertag mit Bundesheer, Fahne und Hymne? Und: Welche Alternativen und Gegenstrategien bräuchte es am 26. Oktober? [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. Oktober feiert Österreich &#8211; sich selbst. Wer bei Bundesheeraufmärschen und Fahnengeflatter nicht in Jubelstimmung kommt, steht vor der Wahl zwischen konstruktiver Störung und totaler Verweigerung. Solcherart eingeklemmt zwischen staatstragenden Symbolen stellt Radio Stimme die Frage: Wofür ein Nationalfeiertag mit Bundesheer, Fahne und Hymne? Und: Welche Alternativen und Gegenstrategien bräuchte es am 26. Oktober? Dazu diskutieren mit Petra Permesser live im Studio Barbara Steiner (KSV Lili), Mira Maiwöger (GAJ Wien), Mitorganisatorinnen des Antinationalfeiertags, und der Historiker Peter Stachel.</p>
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		<title>Nationalfeiertag? Was soll das?</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jedes Jahr kommt er wieder, der Nationalfeiertag, und jeden Sommer kommt sie wieder, die Debatte um eine Änderung der Nationalhymne, aber was soll das alles eigentlich? Wozu brauchen wir eine Nation oder eine Hymne? Und wer ist verdammt noch mal überhaupt mit &#8220;wir&#8221; gemeint? Dazu begrüßt Alexander Pollak im Studio den Politologen Vedran Dzihic mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr kommt er wieder, der Nationalfeiertag, und jeden Sommer kommt sie wieder, die Debatte um eine Änderung der Nationalhymne, aber was soll das alles eigentlich? Wozu brauchen wir eine Nation oder eine Hymne? Und wer ist verdammt noch mal überhaupt mit &#8220;wir&#8221; gemeint? Dazu begrüßt Alexander Pollak im Studio den Politologen Vedran Dzihic mit dem wir über Nationsbildung, Nationalismus und Folgeerscheinungen sprechen möchten. Dzihic forscht insbesondere zu Nationalismus und Staatlichkeit in Bosnien-Herzegowina sowie zum Friedens- und Transformationsprozesse in den ex-jugoslawischen Nachfolgestaaten.</p>
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