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	<title>Cultural Broadcasting Archive &#187; Krise</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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		<title>&#8220;Eurokrise, Finanzkrise, Kapitalismuskrise“ &#8211; Birgit Mahnkopf (Professorin für Europäische Gesellschaftspolitik) im Interview</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 12:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>straxler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Europa befindet sich in der Krise &#8211; Staaten versinken in Schulden, Banken gehen bankrott, Hilfspakete werden verabschiedet, Konditionen auferlegt und zahlreiche Fragen stehen im Raum: Um was für eine Art Krise handelt es sich eigentlich letzten Endes ? Welche Ursachen lassen sich ausmachen ? Welches Gefahrenpotential geht beispielsweise von den sogenannten „Steuer &#8211; und Regulierungs-Oasen“ [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Europa befindet sich in der Krise &#8211; Staaten versinken in Schulden, Banken gehen bankrott, Hilfspakete werden verabschiedet, Konditionen auferlegt und zahlreiche Fragen stehen im Raum: Um was für eine Art Krise handelt es sich eigentlich letzten Endes ? Welche Ursachen lassen sich ausmachen ? Welches Gefahrenpotential geht beispielsweise von den sogenannten „Steuer &#8211; und Regulierungs-Oasen“ aus ? Und wie aussichtsreich sind die Pläne einer Gruppe von elf EU-Staaten, demnächst eine Finanztransaktions-Steuer einzuführen ?</p>
<p>Mehr zu diesen und weiteren Fragen hören Sie nun im Interview mit <strong>Birgit Mahnkopf,</strong> <strong>Professorin für Europäische Gesellschaftspolitik</strong> (an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin), das &#8216;planetarium&#8217; im Anschluss an die Veranstaltung „querdenken: &#8216;Der Euro in der Krise&#8217;“ (vom 25.04.2013) aufgezeichnet hat.</p>
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		<title>Gesundheitswesen am Ende: Erfahrungsberichte aus Griechenland von Anna Leder</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 08:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helsinki</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Griechenland haben die Verwüstungen innerhalb des öffentlichen Gesundheitswesens Ausmaße angenommen, die mit keinem anderen europäischen Land vergleichbar sind: Die Ausgaben für das ohnehin massiv unterfinanzierte Gesundheitswesen sollen von derzeit 6% auf 4% des BIP (in Deutschland sind es 12%) gekürzt werden. Mit der Schließung von 60 der derzeit 132 staatlichen Krankenhäuser wurde im Herbst [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Griechenland haben die Verwüstungen innerhalb des öffentlichen Gesundheitswesens Ausmaße angenommen, die mit keinem anderen europäischen Land vergleichbar sind:<br />
Die Ausgaben für das ohnehin massiv unterfinanzierte Gesundheitswesen sollen von derzeit 6% auf 4% des BIP (in Deutschland sind es 12%) gekürzt werden. Mit der Schließung von 60 der derzeit 132 staatlichen Krankenhäuser wurde im Herbst 2012 begonnen. Krankenhausbeschäftigten wurde bereits Anfang 2012 ein Drittel ihrer Löhne gekürzt. Es werden weder Nachtdienstzulagen noch Überstunden, oft seit Monaten gar keine Gehälter ausbezahlt. Nachtdienste werden per Regierungsdekret reduziert, was zu einer dramatischen Unterversorgung führt.</p>
<p>Zur Referentin:<br />
Anna Leder, Kinderphysiotherapeutin in Wien und basisgewerkschaftlich aktiv, war im Sommer 2012 einige Wochen in Griechenland, um mehr über eine Krankenhausbesetzung in der Nähe von Thessaloniki zu erfahren. Im September 2012 besuchte sie Griechenland im Rahmen einer Solidaritätsdelegation mit deutschen, schweizerischen und serbischen KollegInnen, um die aktuelle soziale Situation zu erkunden und konkrete Möglichkeiten der Solidarität auszuloten. Anhand von Fallbeispielen hat sie am 4. März 2013 im SMZ über ihre Erfahrungen berichtet.</p>
<p>Deutschsprachige Soli-Seite von weltumspannend arbeiten:  www.klinik-der-solidaritaet.at</p>
<p>Zu diesem Vortrag gibt es zwei siebenminütige Beiträge auf www.freie-radios.net</p>
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		<title>Gotof je! Er ist fertig! &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 04:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Schuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Krisen und Proteste in Slowenien und der Steiermark Mitschnitte einer Diskussion vom 4.4.2013 im KPÖ-Bildungszentrum mit Tanja Petrovic, David Brown und Gerhard Zückert Dies und jenseits der Grenze haben wir in den letzten Jahren die größten Sozialen Bewegungen der jüngeren Geschichte erlebt. In Slowenien gehen seit Monaten zehntausende Menschen gegen die korrupte Elite des Landes [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Krisen und Proteste in Slowenien und der Steiermark<br />
<strong>Mitschnitte einer Diskussion vom 4.4.2013 im KPÖ-Bildungszentrum mit Tanja Petrovic, David Brown und Gerhard Zückert</strong></p>
<p>Dies und jenseits der Grenze haben wir in den letzten Jahren die größten Sozialen Bewegungen der jüngeren Geschichte erlebt. In Slowenien gehen seit Monaten zehntausende Menschen gegen die korrupte Elite des Landes und deren Sparpolitik auf die Straße. In der Steiermark forderten Zehntausende die Rücknahme der unsozialen Einsparungen. Wo liegen die Gemeinsamkeiten und Differenzen dieser Bewegungen? Welche Perspektiven eröffnen sich dies und jenseits der Grenze? Darüber werden <strong>Tanja Petrovic</strong> (Kulturwissenschafterin, Ljubljana), <strong>David Brown</strong> (Aktivist aus Ljubljana) und <strong>Gerhard Zückert</strong> (Sprecher der Plattform25) diskutieren.<br />
18.-20.4.: Transnationales Treffen in Maribor/Ljubljana<br />
AktivistInnen aus Slowenien laden Mitte April zu einem Transnationalen Treffen. Mehr Infos dazu finden sich hier: <a href="http://hubmeeting20a.wordpress.com">http://hubmeeting20a.wordpress.com</a></p>
<p><strong>Teil 2 von 2</strong></p>
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		<title>Gotof je! Er ist fertig! &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 18:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Schuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Krisen und Proteste in Slowenien und der Steiermark Interview mit Tanja Petrovic (Anthropologin, Ljubljana) und Mitschnitte einer Diskussion vom 4.4.2013 im KPÖ-Bildungszentrum mit Tanja Petrovic, David Brown und Gerhard Zückert Dies und jenseits der Grenze haben wir in den letzten Jahren die größten Sozialen Bewegungen der jüngeren Geschichte erlebt. In Slowenien gehen seit Monaten zehntausende [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Krisen und Proteste in Slowenien und der Steiermark</strong><br />
Interview mit Tanja Petrovic (Anthropologin, Ljubljana) und Mitschnitte einer Diskussion vom 4.4.2013 im KPÖ-Bildungszentrum mit Tanja Petrovic, David Brown und Gerhard Zückert</p>
<p>Dies und jenseits der Grenze haben wir in den letzten Jahren die größten Sozialen Bewegungen der jüngeren Geschichte erlebt. In Slowenien gehen seit Monaten zehntausende Menschen gegen die korrupte Elite des Landes und deren Sparpolitik auf die Straße. In der Steiermark forderten Zehntausende die Rücknahme der unsozialen Einsparungen. Wo liegen die Gemeinsamkeiten und Differenzen dieser Bewegungen? Welche Perspektiven eröffnen sich dies und jenseits der Grenze? Darüber werden <strong>Tanja Petrovic</strong> (Kulturwissenschafterin, Ljubljana), <strong>David Brown</strong> (Aktivist aus Ljubljana) und <strong>Gerhard Zückert</strong> (Sprecher der Plattform25) diskutieren.<br />
<strong>18.-20.4.: Transnationales Treffen in Maribor/Ljubljana</strong><br />
AktivistInnen aus Slowenien laden Mitte April zu einem Transnationalen Treffen. Mehr Infos dazu finden sich hier: <a href="http://hubmeeting20a.wordpress.com">http://hubmeeting20a.wordpress.com</a><br />
<strong>Teil 1 von 2</strong></p>
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		<title>&#8220;Wird Wels das neue Kärnten?&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 17:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>srois</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Schwarz-blaue Subventionsablehnung für Alter Schl8chthof und Waschaecht Wels Die kulturpolitisch brisanten Ereignisse in Wels scheinen sich dieser Tage zu überschlagen. Nachdem es bereits für viel Unmut sorgte, dass das Richard Wagner Festival 80.000 Euro aus dem Topf der freien Kultur-Subventionen erhalten hat, wurde in der letzten Gemeinderatssitzung (3.4.) mit schwarz-blauer Stimmenmehrheit beschlossen, den Kulturinitiativen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><b>Schwarz-blaue Subventionsablehnung für Alter Schl8chthof und Waschaecht Wels</b></p>
<p>Die kulturpolitisch brisanten Ereignisse in Wels scheinen sich dieser Tage zu überschlagen. Nachdem es bereits für viel Unmut sorgte, dass das Richard Wagner Festival 80.000 Euro aus dem Topf der freien Kultur-Subventionen erhalten hat, wurde in der letzten Gemeinderatssitzung (3.4.) mit schwarz-blauer Stimmenmehrheit beschlossen, den Kulturinitiativen Alter Schl8hof und Waschaecht Subventionen von insgesamt 9.900 Euro aus dem Jugendbudget zu verweigern.</p>
<p>Das Skandalöseste am Skandalösen dieser Förderungsverweigung ist für viele die Begründung der Subventionsablehnung: Die kritische Haltung der betroffenen Initiativen.</p>
<p>Ein Artikel in einer Broschüre des Alten Schl8chthofs, der sich kritisch mit den Ereignissen rund um das Richard Wagner Festival auseinandersetzte, hatte Schwarz Blau verärgert.</p>
<p>Die Empörung ist groß. Werden Kulturinitiativen ab nun für kritische Stellungnahmen bestraft? Waschaecht selbst bringt es auf den Punkt: Wird Wels das neue Kärnten?</p>
<p>Hören Sie u.a. die Presseaussendung der KUPF, der Kulturplattform Oberösterreichs, zu dieser Causa.</p>
<p><a href="http://www.waschaecht.at/" target="_blank">www.waschaecht.at/</a></p>
<p><a href="http://www.schl8hof.wels.at/" target="_blank">www.schl8hof.wels.at/</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/TheSoundtheatre">www.facebook.com/TheSoundtheatre</a></p>
<p><a href="http://www.fro.at/admin/http./www.kupf.at" target="_blank">www.kupf.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>ZARA-Rassismus-Report 2012</b></p>
<p>ZARA – das ist die Ankürzung für Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit. Jedes Jahr bringt diese Initiative einen Rassismus-Report. Dieser präsentiert und reflektiert rassistische Übergriffe aus dem Vorjahr. Hören Sie nun Auszüge aus Pressekonferenz zur Präsentation des<br />
Rassismus-Reports 2012 , die am 21. März &#8211; dem Internationalen Tag gegen Rassismus &#8211; in Wien<br />
stattfand. Claudia Schäfer, ZARA-Geschäftsführerin, resümiert in diesen 5 Minuten<br />
rassistische &#8220;Tendenzen&#8221; in Österreich im Bereich Dienstleistungen,<br />
Bildung, Behörden, Politik, Internet, etc. Radio Orange war vor Ort.</p>
<p><a href="http://www.zara.or.at/" target="_blank">http://www.zara.or.at/ </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Die &#8220;Krise&#8221; nimmt kein Ende &#8230;</b></p>
<p>Es gibt keine Lösung! Den europäischen Demokratien ist der Geist ausgegangen, die gesellschaftliche Experimentierfreudigkeit abhanden gekommen. Sie haben sich einer betriebswirtschaftlichen Logik untergeordnet. Gibt es keine Lösung? Interview mit Frank Augustin vom philosophischen Wirtschaftsmagazin Agora42. Geführt von Radio F.R.E.I. / Erfurt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mikrophönix: Stefan Rois</p>
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		<title>Ein Ausblick und ein Blick nach rechts&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 10:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Jagosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[In der heutigen Sendung ein Ausblick auf die Vortragsreihe „Krise und reale Utopien 2.0“ Und wir blicken wieder einmal nach rechts &#8211; dazu hören wir ein Interview mit Lukas Wurz zum Umgang mit rechtem Gedankengut in der Gesellschaft und im Weltempfänger eine Analyse zum Antisemitismus im Fidesz-regierten Ungarn. &#160; Krise und reale Utopien 2.0 Heute [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Sendung ein Ausblick auf die Vortragsreihe „Krise und reale Utopien 2.0“<br />
Und wir blicken wieder einmal nach rechts &#8211; dazu hören wir ein Interview mit Lukas Wurz zum Umgang mit rechtem Gedankengut in der Gesellschaft und im Weltempfänger eine Analyse zum Antisemitismus im Fidesz-regierten Ungarn.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Krise und reale Utopien 2.0 </strong></p>
<p>Heute beginnt die Veranstaltungsreihe Krise und reale Utopien 2.0 – An drei Abenden werden folgende Themen behandelt:</p>
<p>Heute ab 19.00 Uhr im Medienkulturhaus in Wels: Selbstverwaltung und partizipatorische Ökonomie.<br />
Morgen am 26. März, ebenfalls im Medienkulturhaus dann die Fragestellung: Was können politische und emanzipatorische Bildung in Zeiten der zunehmenden Kommerzialisierung (von Bildung) leisten?<br />
Und am 10. April im Linzer Wissensturm das Thema: Soziale Bewegungen für direkte Demokratie.<br />
Dazu im Telefoninterview nun mit Michael Kraft einer der Mitorganisatoren der diese Vortragsreihe auch wissenschaftlich und konzeptionell begleitet, auf die Frage was bei dieser Vortragsreihe passieren wird.</p>
<p>Weitere infos unter: <a href="http://www.meta-don.org/newborder/" target="_blank">http://www.meta-don.org/newborder/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Umgang mit rechtem Gedankengut</strong></p>
<p>Heute senden wir den zweiten Teil des Interviews, das unser Kollege Christopf Srubar mit Lukas Wurz, Sozialreferent des Grünen Klubs im Parlament, geführt hat. Während im ersten Teil, den wir vergangene Woche ausgestrahlt haben, der Fokus auf Sozialpolitik – speziell jene der FPÖ &#8211; gelegt wurde, geht es heute um den Umgang mit rechtem Gedankengut in der Gesellschaft &#8211; beginnend bei der Konfrontation mit eben diesem Gedankengut.</p>
<p>Im <strong>Weltempfänger </strong>blicken wir heute wieder nach Ungarn.</p>
<p>Die Kolleginnen und Kollegen von Radio Corax in Halle haben eine Beitrag gestaltet, der gemeinsam mit Raphael Vago, Lektor für Moderne Osteuropäische Geschichte und dem österreichischen Journalisten Karl Pfeifer den Antisemitismus in Ungarn der letzten Jahre analysiert.<br />
Erlebt der Antisemitismus unter dem Alleinregieme der Fideszpartei eine neue Hochblüte? Und wie sieht das im alltäglichen Leben in Ungarn aus?</p>
<p>Durch die Sendung führt Oliver Jagosch</p>
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		<title>Klinik der Solidarität</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 18:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>srois</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klinik der Solidarität Am 19.März wurden in der Arbeiterkammer (Linz) unter dem Titel „Schicksal oder bewusste Politik? Nur in Griechenland oder auch bei uns?“ aktuelle Auswirkungen neoliberalistischer Strategien diskutiert. Im Ankündigungstext hieß es: „Das dogmatische Festhalten an der neoliberalen Ideologie treibt ganze Volkswirtschaften in die Enge und es vollzieht sich ein gewaltiger Enteignungsprozess in diesem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klinik der Solidarität</strong></p>
<p>Am 19.März wurden in der Arbeiterkammer (Linz) unter dem Titel „Schicksal oder bewusste Politik? Nur in Griechenland oder auch bei uns?“ aktuelle Auswirkungen neoliberalistischer Strategien diskutiert. Im Ankündigungstext hieß es: „Das dogmatische Festhalten an der neoliberalen Ideologie treibt ganze Volkswirtschaften in die Enge und es vollzieht sich ein gewaltiger Enteignungsprozess in diesem Sog – ganze Bevölkerungsschichten, die teils um jegliche soziale und wirtschaftliche Absicherung gebracht werden. Der aktuelle Prozess droht in eine tiefe soziale Spaltung der Gesellschaften der besonders krisengeplagten Länder, aber auch jener der gesamten EU, zu führen.“ Ein krisengeplagtes Land ist im Augenblick fraglos Griechenland. Katerina Notopoulou aus Thessaloniki berichtete im Rahmen der Veranstaltung über die Effekte des harten Sparkurses im Allgemeinen und den katastrophalen Zustand des griechischen Gesundheitssystems im Speziellen. Außerdem stellte sie die „Klinik der Solidarität“ vor, eine Ende 2011 ins Leben gerufene Ambulanz, die unabhängig und kostenlos medizinische Hilfe bietet. Die Klinik versteht sich als politisches Projekt und setzt sich neben der konkreten Arbeit in der Ambulanz auch aktiv gegen Gesundheits- und Sozialabbau, Rechtsextremismus und Rassismus ein.</p>
<p>Andrew O&#8217;Brien, Europäischer Freiwilliger bei Radio FRO, war vor Ort.</p>
<p>Weitere Informationen finden sie unter: <a href="http://www.klinik-der-solidaritaet.at/">http://www.klinik-der-solidaritaet.at/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Existenz von servus.at in Frage gestellt</strong></p>
<p>Es war bereits mehrfach Thema im FROzine. Doch es kann kaum zu ausführlich thematisiert werden. Servus.at sieht sich mit einer unerwarteten Kürzung der Bundesförderung von 35.000 auf 20.000 Euro konfrontiert. Diese schränkt nicht nur die Kulturaktivitäten von servus.at selbst ein, berherbergt und unterstützt doch servus.at die Webauftritte zahlreicher Vereine und Initiativen &#8211; laufenden umfangreichen technischen Support inklusive.</p>
<p>In der druckfrischen Ausgabe der KUPFzeitung – Nummer 145 – nimmt die KUPF, Dachverband der oberösterreichischen Kulturinitiativen Stellung. Johanna Hinterheller, Praktikantin bei Radio FRO, hat den Text eingelesen.</p>
<p><a href="http://www.kupf.at/medien/zeitung/2013-2014/145/existenz-von-servusat-frage-gestellt">http://www.kupf.at/medien/zeitung/2013-2014/145/existenz-von-servusat-frage-gestellt</a></p>
<p><a href="http://core.servus.at/">http://core.servus.at/</a></p>
<p>Wie kürzlich berichtet, musste servus.at kürzlich die erste schmerzliche Konsequenz aus der Budgetminimierung ziehen. Die Veranstaltung „LiWoLi“ wurde &#8211; nach fünf erfolgreichen Jahren &#8211; für 2013 abgesagt. Eine Woche mit hochwertigem Programm und offenem Diskurs an der Schnittstelle von Kunst, Technik und Gesellschaftspolitik werden heuer in Linz fehlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Refugee Action Linz &#8211; Interview mit Jan Millonig (Fortsetzung)</strong></p>
<p>Im Vorfeld der Refugee Protest Soli-Demo, die am Donnerstag 21. März in Linz stattfand, sprachen wir u.a. mit Jan Millonig, Aktivist der Sozialistischen LinksPartei (SLP), sowie der Plattform &#8220;Familien und FreundInnen gegen Abschiebung&#8221;. Teile des Gesprächs konnten sie im FROzine am Mittwoch hören. Dort wurde v.a. der Refugee Protest in Linz und die Demonstration behandelt. Hören Sie nun weitere Ausschnitte aus dem Interview, in denen mensch z.B. erfährt, was Jan Millonig über die allgemeine Stimmung in der Bevölkerung bezüglich der Refugee Proteste denkt und wie er das Verhalten der Gewerkschaften und der Caritas in dieser Causa beurteilt.</p>
<p>Zum besseren Verständnis hören zu Beginn des folgenden Beitrags noch einmal, wie Jan Millonig in der Mittwochssendung die Position und Motivation der SLP in Bezug auf die Refugee Proteste beschrieben hat:</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/refugeeactionlinz">http://www.facebook.com/refugeeactionlinz</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Interview mit Thomas Kuban über sein Buch &#8220;Blut muss fließen. Undercover unter Nazis&#8221;</strong></p>
<p>Der Rechtsrock schlägt den Takt, der eine ganze Jugendkultur bewegt &#8211; europaweit. Unter Lebensgefahr hat der Undercover-Journalist Thomas Kuban über Jahre hinweg Konzerte mit versteckter Kamera gefilmt und unzählige weitere Veranstaltungen dokumentiert. Getarnt als brauner Kamerad gewann er das Vertrauen von Szenegrößen. Entstanden sind packende Reportagen, in der Kuban schildert, wie die Neonazi-Bewegung so stark werden konnte, dass sie eine politisch motivierte Mörderbande wie den NSU möglich machte. Das Netzwerk, das dabei zum Vorschein kommt, reicht bis in die Mitte der Gesellschaft. Der auf Thomas Kubans Recherchen basierende Film »Blut muss fließen« (Regie: Peter Ohlendorf) wurde 2012 auf der Berlinale gezeigt. Kurz danach ist ein gleichnamiges Buch &#8211; aus der Feder von Thomas Kuban selbst &#8211; erschienen.</p>
<p><a href="http://www.bermudafunk.org/" target="_blank">bermuda.funk &#8211; Freies Radio Rhein-Neckar</a> bat Thomas Kuban zum Gespräch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mikrophönix: Stefan Rois</p>
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		<title>Begegnungswege 7. Februar 2013</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 20:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias und Maria Reichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Europaweite Krisen, Appelle, Kampagnen und Solidarität gegen Spardiktate, Militarisierung, Atom- und Überwachungsstaat, weltweit gegen Landraub, Saatgutmonopole und für Agrarkultur sind Themen in dieser Sendung. Weitere Informationen siehe unten und bei den weiterführenden Links. (Bundesheer-)Volksbefragung als Blankoscheck für Aufrüstung? http://ooe.kpoe.at/news/article.php/20130122153420895 . http://heerabschaffen.wordpress.com/ 15.4.2013: Global Day of Action on Military Spending, http://demilitarize.org/ Robert Jungks Buch &#8220;Der Atomstaat&#8221;, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Europaweite Krisen, Appelle, Kampagnen und Solidarität gegen Spardiktate, Militarisierung, Atom- und Überwachungsstaat, weltweit gegen Landraub, Saatgutmonopole und für Agrarkultur sind Themen in dieser Sendung. Weitere Informationen siehe unten und bei den weiterführenden Links.</p>
<p>(Bundesheer-)Volksbefragung als Blankoscheck für Aufrüstung? http://ooe.kpoe.at/news/article.php/20130122153420895 . http://heerabschaffen.wordpress.com/<br />
15.4.2013: Global Day of Action on Military Spending, http://demilitarize.org/</p>
<p>Robert Jungks Buch &#8220;Der Atomstaat&#8221;, Überwachungsstaat, Informationsfreiheit ohne Copyright &#8211; Interview mit Matthias Reichl &#8211; auch auf  Youtube &#8211; zu Robert Jungk 100  &#8211; Veranstaltungsreihe in Salzburg: http://www.youtube.com/watch?v=_esoenoQVT0 , http://robertjungk100.org/</p>
<p>Internationale Kampagne „Unser Europa neu gründen“ am 24.1.2013 gestartet. Solidarität mit griechischen Aktivisten gegen Spardiktate und Krisen &#8211; Georgios Chondros und Elena Chatzimichali von Solidarity for All berichteten in Wien: www.attac.at/events/europa-neu-begruenden.html .</p>
<p>Edeltraud Herbst: Saatgutmonopole – Permakultur &#8211; Was können wir tun? Bericht vom Info-Abend am 25.1.13 im Begegnungszentrum für aktive Gewaltlosigkeit Bad Ischl: http://lists.horus.com/pipermail/e-rundbrief/2013/001246.html .</p>
<p>Kurzmeldungen:  Europäische BürgerInneninitiative &#8220;Wasser ist ein Menschenrecht&#8221; um die Privatisierung der Wasserversorgung zu verhindern: www.right2water.eu/de. .<br />
Petition für den uneingeschränkten Zugang von AsylwerberInnen zum Arbeitsmarkt: http://arbeitsmarktzugang.at/ .</p>
<p>Einladung zum Seminar „Systemisch Konsensieren“ und Genereralversammlung des Begegnungszentrums fǘr aktive Gewaltlosigkeit siehe Rundbrief Nr. 147 http://www.begegnungszentrum.at/rundbriefe/Rundbrief147.pdf .</p>
<p>Musik:<br />
Rembetika Songs of the Greek Underground  Jiorgos Batis  Zembekano Spaniolo / Jiovan Tsaous  Paraponiunde i Manges mas./ Anestis Delias  O Ponos Tu Prezakia.</p>
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		<title>KulturTon vom 10.01.2013</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 12:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KulturTon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[*KulturTon Feuilleton* mit Benedikt Sauer Heute:Heroes: Lang leben Bowie und Celentano! David Bowie, 66, hat nach zehn Jahren ein neues Album angekündigt. Adriano Celentano, 75, singt über die Krise.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>*KulturTon Feuilleton* </strong></p>
<p>mit Benedikt Sauer<br />
Heute:<strong>Heroes: Lang leben Bowie und Celentano!</strong></p>
<p>David Bowie, 66, hat nach zehn Jahren ein neues Album angekündigt. Adriano Celentano, 75, singt über die Krise.</p>
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		<title>Zinskritik als Allheilmittel? Widersprüche und Gefahren der Kapitalismuskritik.</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 14:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Raffende Banker, skrupellose Spekulanten, einfallende Heuschrecken, die Herrschaft der Wallstreet: bestimmt haben sie von diesen Sujets der Kapitalismuskritik schon gehört und vielleicht zustimmend genickt.</p>
<p>An diesem Punkt sind zwei Warnungen angebracht: <a title="beigewum" href="http://www.beigewum.at/2012/01/hormanns-zinskritik/" target="_blank">Zinskritik</a> wird von der Rechten als auch von der Linken als Kritik am sogenannten Finanzkapitalismus verwendet. Zinskritik kann, wie im folgenden Beitrag erklärt wird, den Gegenstand der Kritik den Kapitalismus sogar noch stärken. Auf der Suche nach Erklärungen und Lösungen für komplexe Probleme neigen selbst linke Bewegungen und Parteien zu Vereinfachungen und stützen somit, was sie eigentlich kritisieren möchten: die Herrschaftsverhältnisse.  Nun darf linke Kapitalismuskritik freilich nicht den Boden bereiten für rechte Agitation.</p>
<p>Heribert Schiedel und Peter Bierl beschäftigen sich mit den historischen Verstrickungen der Kapitalismuskritik mit Antisemitismus, Nationalismus und Sozialdarwinismus.</p>
<p><em>Heribert Schiedel ist Mitarbeiter am Wiener <a title="doew" href="http://www.doew.at/" target="_blank">Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes</a> mit Arbeitsschwerpunkten auf Rechtsextremismus, Antisemitismus und Berichterstatter für das Stephen Roth Institute for the Study of Contemporary Anti-Semitism and Racism an der Universität Tel Aviv. </em></p>
<p><em><a title="bierl" href="http://jungle-world.com/suche/?s=Peter%20Bierl" target="_blank">Peter Bierl</a> ist Journalist (Jungle World) und Politikwissenschafter und beschäftigt sich mit Pseudowissenschaften und Esoterik, auch in linken Bewegungen, vor allem im Gefolge von <a title="freiwirtschaft" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freiwirtschaft">Silvio Gesells Freiwirtschaftslehre</a>. Er ist Mitbegründer der Ökologischen Linken und Redakteur der Zeitschrift &#8220;ÖkoLinX&#8221;.<br />
</em></p>
<p><em>Eine <a title="Junge Grüne Zinskritik" href="http://helsinki.at/programm/Eine%20Veranstaltung%20der%20Jungen%20Gr%C3%BCnen%20vom%2029.November%202012.%20Moderation%20und%20Gestaltung%20der%20Sendung%20Walther%20Moser." target="_blank">Veranstaltung der Jungen Grünen vom 29.November 2012</a>.</em></p>
<p><em>Moderation und Gestaltung der Sendung Walther Moser.</em></p>
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		<title>Weltempfänger: Von der Unabhängigkeit Kataloniens und &#8220;Occupy the Congress&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 10:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Was ist die aktuelle Situation von Katalonien &#8211; speziell angesichts der spanischen Krise? Wird Katalonien jemals unabhängig von Spanien? Am 11. September 2012 sind in Barcelona mehr als eine Million Menschen auf die Straße gegangen, um für einen unabhängigen katalanischen Staat zu demonstrieren &#8211; unter dem Motto: „Katalonien, ein neuer Staat Europas“. Das war die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist die aktuelle Situation von Katalonien &#8211; speziell angesichts der spanischen Krise? Wird Katalonien jemals unabhängig von Spanien?</p>
<p>Am 11. September 2012 sind in Barcelona mehr als eine Million Menschen auf die Straße gegangen, um für einen unabhängigen katalanischen Staat zu demonstrieren &#8211; unter dem Motto: „Katalonien, ein neuer Staat Europas“. Das war die größte Demonstration, die jemals in Katalonien stattgefunden hat.<br />
Katalonien hat 7,5 Millionen EinwohnerInnen und ist eine der wirtschaftlich stärksten Regionen Spaniens, aber auch eine der höchstverschuldetsten (42 Milliarden Euro).<br />
Nach einigen Treffen zwischen dem Präsident der katalanischen Generalität und dem spanischen Präsidenten, bei denen ohne Einigung zu erzielen über einen neuen Fiskalpakt verhandelt wurde, legt jetzt die katalanische Regierung die Karten auf den Tisch und fordert ein Referendum zur Selbstbestimmung am Ende November.</p>
<p>Unsere EU-Freiwillige Gemma Plans Garcia kommt aus Barcelona und berichtet für uns über die aktuelle Situation in Katalonien. Am Ende des Beitrags hört man auch ein kurzes Interview mit Irene Escorihuela. Sie war am 25.September bei der Protestaktion <a title="http://plataformaenpie.wordpress.com/" href="http://plataformaenpie.wordpress.com/" target="_blank">„Ocupa el Congreso- Occupy the Congress&#8221; </a>in Madrid.</p>
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		<title>A wie Generation A oder Alternativ-losigkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 10:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute im FROzine: Ein Gespräch mit dem Leiter der Bildungsabteilung des OÖ Gewerkschaftsbundes Sepp Wall-Strasser über Alternativen in Zeiten der Krise. Der Künstler und Architekt Heidulf Gerngross hat ein eigenes Alphabeth entwickelt, anhand des sogenannten Archiquanten. Wie sich das spricht: Zu hören im FROzine. Generation A &#8220;Ihr Grünschnäbel wollt also, dass eure Generation einen Namen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute im FROzine: Ein Gespräch mit dem Leiter der Bildungsabteilung des OÖ Gewerkschaftsbundes Sepp Wall-Strasser über Alternativen in Zeiten der Krise. Der Künstler und Architekt Heidulf Gerngross hat ein eigenes Alphabeth entwickelt, anhand des sogenannten Archiquanten. Wie sich das spricht: Zu hören im FROzine.</p>
<p>Generation A</p>
<p>&#8220;Ihr Grünschnäbel wollt also, dass eure Generation einen Namen bekommt? Wohl kaum, ihr wollt bloß Jobs, oder? Tja, die Medien leisten uns allen einen unschätzbaren Dienst, wenn sie euch Generation X nennen. Nur zwei Klicks weiter ist das Alphabet zu Ende. Ich erkläre euch hiermit zur Generation A und stelle euch damit an den Anfang einer ebenso langen Reihe spektakulärer Errungenschaften und Reinfälle wie einst Adam und Eva.&#8221;</p>
<p>Kurt Vonnegut bei seiner Rede vor Absolventen der Syracuse University, 8. Mai 1994. In: &#8220;Generation A&#8221; von Douglas Coupland. 2012. </p>
<p>Alle reden von der Krise und noch kaum jemand weiß wohin die Arbeitsplätze einer ganzen Generation junger Menschen verschwunden ist. Im Wissensturm wird ab nächster Woche eine Vortragsreihe starten, die sich mit verschiedenen Aspekten der Wirtschaftskrise auseinandersetzt, wie die neoliberale Domestizierung oder die Erosion des politischen Systems zwischen Massenmobilisierung und Demokratiebewegung.</p>
<p>Im Interview spricht FROzine mit dem Leiter der Bildungsabteilung des OÖ Gewerkschaftsbundes Sepp Wall-Strasser über Alternativen in Zeiten der Krise und die Vortragsreihe mit dem Titel Das Desaster des Marktradikalismus.</p>
<p>A wie Alphabet</p>
<p>Es spricht das Alphabet aus: Heidulf Gerngross. Der ARCHIQUANT, auf dem dieses Alphabet basiert, ist eine neue geometrische Figur, deren Breite (B) gleich seinem Radius (R) ist. Seine Tiefe ist der goldene Schnitt von R oder B. Er ist ein Proportionsmaß, das einerseits den rechten Winkel erweitert und das Ende der Hackenkreuzarchitektur einleitet, andererseits die egomanisch individuelle Architektur der Dekonstruktivisten eliminiert und eine allgemein vertraute Konstruktionsmöglichkeit eröffnet. Der ARCHIQUANT ist &#8220;der rechte Winkel des 21. Jahrhunderts&#8221;, ein Passstück, das passt. </p>
<p>Gerngross war Artist in Residence auf der Eleonore im Winterhafen. Ein Projekt von STWST Linz. </p>
<p>Das vollständige Interview mit dem auf der Eleonore eingeladenen Künstlerduo Heidulf Gerngross und Wolf Guenter Tiel ist am Mittwoch, den 19. September im Radio FRO Open Space ab 12 Uhr 10 zu hören.</p>
<p>Es ging den beiden Protagonisten am Schiff um Archiquanten, Alphabete und einen bewegten Diskurs zwischen Städtebau und Channeling. Bitte anschnallen! </p>
<p>Weltempfänger präsentiert: GSOA in der Schweiz</p>
<p>Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee wird 30 Jahre alt. 1982 als die GSoA ihre Arbeit begann, grenzte es noch an Landesverrat, die Heilige Kuh „Armee“ zu kritisieren. 1989 kam die erste GSoA-Initiative zur Abstimmung &#8211; also gleichzeitig als der Eiserne Vorhang im Osten gefallen war &#8211; und das Ende des Kalten Krieges einläutete. Über ein Drittel der Schweizer Stimmbevölkerung sagte JA zur Abschaffung der Armee. Ein Tabu war gebrochen. Wie es soweit kam, wollte Michael Spahr von GSoA-Mitgbegründer Jo Lang wissen. Ein Beitrag von Radio RaBe in Bern.</p>
<p>Fotocredits. Monocrom@Steirischer Herbst </p>
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		<title>Elmar Altvater – Wachstum oder radikale Wende?</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 07:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>straxler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Wachstum oder radikale Wende?]]></category>

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		<description><![CDATA[Elmar Altvater spricht zum Thema „Wachstum oder radikale Wende?“. Der Ökonom war bei der Grünen Sommerakademie 2012 im Goldegg eingeladen und erklärt in seinen Ausführungen, wie es dazu kam, dass Wachstum zum Prinzip wurde und dass Wachstum eigentlich eine vergleichsweise junge Erscheinung ist. Er stellt die Frage was passiert, wenn wir von den fossilen Energieträgern [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Elmar Altvater spricht zum Thema „<strong>Wachstum oder radikale Wende</strong>?“. Der Ökonom war bei der Grünen Sommerakademie 2012 im Goldegg eingeladen und erklärt in seinen Ausführungen, wie es dazu kam, dass Wachstum zum Prinzip wurde und dass Wachstum eigentlich eine vergleichsweise junge Erscheinung ist.</p>
<p>Er stellt die Frage was passiert, wenn wir von den fossilen Energieträgern weggehen und erneuerbare Quellen ins Zentrum stellen. Kann das mit unserer Gesellschaftsform gehen, oder muss ein fundamentaler Transformationsprozess stattfinden?</p>
<p>Dass die Finanzkrise zu einer multiplen Krise geführt hat in der wir uns momentan befinden, ist eine unumstößliche Tatsache. Wir kommen wir heraus aus der Krise? Der Ökonom Elmar Altvater sieht eine Lösung in der Restrukturierung der Finanzmärkte und der Erkennung des Umstandes, dass der Problemlösungsansatz die „Grenzen wachsen zu lassen“ keine vordergründige und weitsichtige Lösung des Problem ist. Wir stehen an dem Wendepunkt zwischen Planet oder Kapitalismus und da wir auf ersteres nicht verzichten können, brauchen wir Ideen für eine Veränderung von Zweiteren: Eine Veränderung des Kapitalismus!</p>
<p>„Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch!<em>&#8221; Friedrich Hölderlin </em></p>
<p><strong>Prof. Dr. Elmar Altvater</strong> ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Attac-Deutschland. Emeritierter Universitätsprofessor für Politikwissenschaft an der FU  Berlin. Zahlreiche Gastprofessuren hatte er an Universitäten in Lateinamerika, in Kanada und in den USA.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Jüngste Publikationen sind:<br />
</span><a href="http://www.perlentaucher.de/buch/elmar-altvater/das-ende-des-kapitalismus-wie-wir-ihn-kennen.html">Das Ende des Kapitalismus, wie wir ihn kennen</a> (2009)<br />
<a href="http://www.amazon.de/Der-gro%C3%9Fe-Krach-Jahrhundertkrise-Wirtschaft/dp/3896917854">Der Große Krach oder die Jahrhundertkrise von Wirtschaft und Finanzen, von Politik und Natur</a> (2010)<br />
<a href="http://www.weltbild.at/3/17234510-1/buch/marx-neu-entdecken.html">Marx neu entdecken- Das hellblaue Bändchen zur Einführung in die Kritik der Politischen Ökonomie</a> (2012)</p>
<p>Musik: CC  Babylon Zoo – Jules</p>
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		<title>Anukis: Sonja Hochleitner stellt sich vor – ihr Leben und ihre Vision</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 12:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shochleitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie- und Körperarbeit]]></category>
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		<title>Hartz IV Möbel</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 20:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Build More, Buy Less. Was Open Design und DIY Möbelbau dir einbringen können. Frei nach dem Motto: this chair can change your life! Ein Stuhl mit Migrationshintergrund: Kreuzberg 36 Chair Entworfen wurde der Kreuzberg 36 Chair von Le Van Bo, einem Kreuzberger Architekten mit laotischen Migrationshintergrund. Motiviert wurde er von einem Kreuzberger Theaterhaus mit ungarisch-rumänischen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Build More, Buy Less. Was Open Design und DIY Möbelbau dir einbringen können. Frei nach dem Motto: this chair can change your life!</p>
<p><strong>Ein Stuhl mit Migrationshintergrund: Kreuzberg 36 Chair</strong></p>
<p>Entworfen wurde der Kreuzberg 36 Chair von Le Van Bo, einem Kreuzberger Architekten mit laotischen Migrationshintergrund. Motiviert wurde er von einem Kreuzberger Theaterhaus mit ungarisch-rumänischen Migrationshintergrund, welches dringend einen Selbstbau-Stuhl für eine Premiere brauchte. Der Prototyp entstand in einer Volkshochschule, einer Institution mit dänischem Migrationshintergrund. Inspiriert ist der Kreuzberger Küchenstuhl – kurz Kreuzberg Chair – von einem Stuhl mit französischem Migrationshintergrund und einem Computer mit kalifornischen Migrationshintergrund.</p>
<p>Und jetzt? </p>
<p>Bauanleitungs-Rap für das Modell 24 € Chair hier hören</p>
<p>Baupläne hier bestellen/downloaden</p>
<p>Im FROzine erklärt die Designerin Magdalena Reiter was es mit der Hartz IV Möbel-Philosophie auf sich hat und ob Interessierte mit Holzdübel, Brettern und Hartz IV Bauplänen tatsächlich den Lieblings-Stuhl realisieren können. Was ist hier IKEA und was Hartz IV Möbelbau, der einer sozialen Design Bewegung zugerechnet wird? Und wo verläuft die Grenze zwischen Open Design und DIY-Möbelbau?</p>
<p>Fotocredits. Kay Strasser /Neon Hearts</p>
<p>Workshop. Für Alle die es jetzt wissen wollen! Am 5. Oktober findet im Rahmen der Vienna Design Week im Museum Wien der Workshop &#8220;One SQM House&#8221; statt.</p>
<p><strong>Kunst-am-Bau: Musiktheater Linz</strong></p>
<p>Ein Gespräch mit dem Maler Oliver Dorfer; er wurde von einer Jury gewählt um einen Innenraum des neuen Musiktheaters künstlerisch zu gestalten. </p>
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		<title>Crossroads: Let`s do it! Zur sozialen und ökologischen Wende!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2012 12:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Rede von den Krisen übersieht &#8211; das &#8220;Gute Leben&#8221; meint eben nicht &#8220;Wachstum bis zur Erschöpfung&#8221;. Der globale Ressourcenverbrauch führt zu einer Verknappung aller Bodenschätze: Erdöl und Erdgas, Metalle oder Mineralien gehen zur Neige! Die Konsequenzen der Verknappungen werden in nächsten Jahrzehnten spürbar. Ein Umdenken bei Energieerzeugung, -versorgung und beim Verbrauch drängt sich auf. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rede von den Krisen übersieht &#8211; das &#8220;Gute Leben&#8221; meint eben nicht &#8220;Wachstum bis zur Erschöpfung&#8221;.</p>
<p>Der globale Ressourcenverbrauch führt zu einer Verknappung aller Bodenschätze: Erdöl und Erdgas, Metalle oder Mineralien gehen zur Neige!<br />
Die Konsequenzen der Verknappungen werden in nächsten Jahrzehnten spürbar. Ein Umdenken bei Energieerzeugung, -versorgung und beim Verbrauch drängt sich auf. Dass damit Einbußen an Lebensqualität einhergehen ist eine Befürchtung, aber keine Notwendigkeit: Ernst Schriefl, Brigitte Kratzwald und Andrea Pavlovec Meixner diskutieren im Rahmen des Crossraods Festivals zur &#8220;sozialen und ökologischen Wende&#8221; und die Konzepte der &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Transition_Towns" target="_blank">Transitions Towns</a>&#8221; für Graz.</p>
<p>1. Teil (30min): <a href="http://www.energieautark.at/cms/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=113&amp;Itemid=83" target="_blank">Ernst Schriefl</a> zur Krise der Resourcen, den Folgen und möglichen Lösungen auf kommunaler Ebene.</p>
<p>2. Teil (30min): Diskussion mit <a href="http://blog.commons.at/" target="_blank">Britgitte Kratzwald</a> und <a href="http://www.graz.at/cms/beitrag/10088102/352876/" target="_blank">Andrea Pavlovec-Meixner</a> zu gegenwärtigen und alternativen lokalen Lösungen.</p>
<p>Eine Aufzeichnung im Rahmen des <a href="http://crossroads-festival.org/" target="_blank">Crossroads Festivals 2012</a> für Dokumentarfilm und Diskurs im &#8220;<a href="http://forum.mur.at/" target="_blank">forum stadtpark</a>&#8221; / Graz.</p>
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		<title>Lesung aus dem Manifest gegen die Arbeit</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 22:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helsinki</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder Job ist besser als keiner. Kein Job ist so hart wie keiner. Mut zu einer anderen Betrachtungsweise zum Begriff Arbeit. Und wenn es noch so befremdend erscheint &#8211; einfach mal zulassen,  eine neue Perspektive einzunehmen. Kurze Lesung aus dem &#8220;Manifest gegen die Arbeit&#8221; am Tag der Arbeit 2012.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder Job ist besser als keiner.</strong></p>
<p><strong>Kein Job ist so hart wie keiner.</strong></p>
<p>Mut zu einer anderen Betrachtungsweise zum Begriff Arbeit.</p>
<p>Und wenn es noch so befremdend erscheint &#8211; einfach mal zulassen,  eine neue Perspektive einzunehmen.</p>
<p>Kurze Lesung aus dem &#8220;Manifest gegen die Arbeit&#8221; am Tag der Arbeit 2012.</p>
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		<title>PlattforUm 25 Konferenz: Kürzungen im Sozial- und Kulturbereich: Die Auswirkungen.</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 13:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie wirken sich Kürzungen in sozialen und kulturellen Bereichen aus? Arbeiten Sie im Sozialbereich oder in einem Kulturbetrieb und kennen Sie folgende Vorgänge? Haben MitarbeiterInnen gekündigt? Sind MitarbeiterInnen im Krankenstand &#8211; wegen Burnout vielleicht? Oder sind MitarbeiterInnen in Bildungskarenz? Wird auch in Ihrem Betrieb eingespart? Haben Sie immer weniger Zeit für die Betreuung von KlientInnen, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wirken sich Kürzungen in sozialen und kulturellen Bereichen aus?</p>
<p><em>Arbeiten Sie im Sozialbereich oder in einem Kulturbetrieb und kennen Sie folgende Vorgänge?</em><br />
<em> Haben MitarbeiterInnen gekündigt?</em><br />
<em> Sind MitarbeiterInnen im Krankenstand &#8211; wegen Burnout vielleicht?</em><br />
<em> Oder sind MitarbeiterInnen in Bildungskarenz?</em><br />
<em> Wird auch in Ihrem Betrieb eingespart?</em><br />
<em> Haben Sie immer weniger Zeit für die Betreuung von KlientInnen, pardon KundInnen?</em><br />
<em> Müssen Sie mit weniger KollegInnen mehr Arbeit schaffen?</em><br />
<em> Können Sie die Betriebsziele überhaupt noch erreichen?</em><br />
<em> Fragen Sie sich, ob Sie fahrlässig handeln, weil Sie im Rahmen der Vorgaben überhaupt noch arbeiten?</em></p>
<p>Tatsache ist: die steirische Landesregierung kürzt -25% des Landesbudgets für Sozial- und Kulturarbeit. Auf Kosten der MitarbeiterInnen, der KlientInnen und deren Angehörigen. Absehbar ist: das Kürzen wird höhere finanzielle und soziale Kosten erzeugen &#8211; für die mittleren und unteren Schichten <a title="Schenk" href="http://cba.fro.at/57288" target="_blank">(höre: Beitrag Martin Schenk</a>). Zwar werden durch Kollektivverträge (BAGS) die Arbeitsprozesse und Löhne geregelt &#8211; diese Regelungen stehen oftmals im Widerspruch zum Arbeitsalltag.<strong><br />
</strong></p>
<p>Hören Sie betroffene MitarbeiterInnen aus den Betrieben!<br />
Moderation: Brigitte Kratzwald.</p>
<p><em><strong>Weiterführende Sendereihe: <a title="Arbeit - Klassen - Kampf" href="http://cba.fro.at/series/1414" target="_blank">Arbeit &#8211; Klasse &#8211; Kampf</a></strong></em></p>
<p>Eine Aufzeichnung im Rahmen der <a title="PlattforUm 25" href="http://www.plattform25.at/2012/03/plattforum-konferenz-von-30-3-1-4-2012-im-forum-stadtpark/" target="_blank">Plattform 25 Konferenz</a> im <a title="forum stadtpark graz" href="http://forum.mur.at/" target="_blank">Forum Stadtpark Graz </a>vom 31.März 2012.</p>
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		<item>
		<title>PlattforUm 25 Konferenz: Krisen und Widerstand in Europa</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 12:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Europäische Staaten beantworten die Krisen des letzten Jahrzehnts mit rigororsen Sparmassnahmen: Kürzungen bei den Ausgaben verknappen die Mittel für Bildung, Menschen mit Behinderungen, die Jugendwohlfahrt und Altenpflege und den Gesundheitsbereich. Gleichzeitig steigen die Gewinne aus Finanzprodukten; geht die Einkommensschere weiter auseinander; steigt die Zahl der Arbeitslosen; es droht nach der ökonomischen nun auch die europaweite, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Europäische Staaten beantworten die Krisen des letzten Jahrzehnts mit rigororsen Sparmassnahmen: Kürzungen bei den Ausgaben verknappen die Mittel für Bildung, Menschen mit Behinderungen, die Jugendwohlfahrt und Altenpflege und den Gesundheitsbereich.</p>
<p>Gleichzeitig steigen die Gewinne aus Finanzprodukten; geht die Einkommensschere weiter auseinander; steigt die Zahl der Arbeitslosen; es droht nach der ökonomischen nun auch die europaweite, soziale Krise.</p>
<p>Proteste keimen auf, Widerstand regt sich &#8211; die Besetzungen zeichnen eine neue politische Kartographie: die Besezung des Syntagma Platzes in Athen; Puerto del Sol in Madrid; Alexanderplatz in Berlin;  auch die Bewegungen sind nicht länger namenlos: die Bewegung 15.Mai ins Spanien, der arabische Frühling, Occupy Wallstreet in New York &#8211; jenseits aller Ideologien gehen die von Armut Betroffenen und Gefährdeten auf die Strassen, fordern zumindest Gehör und soziale Gerechtigkeit. Drei Stimmen aus Griechenland, Polen und Österreich sprechen als ZeitzeugInnen über die Proteste, die Forderungen und Erfahrungen.</p>
<p>Zwei Sichtweisen tun sich auf: Pessismus ist angebracht, wenn die Krisen von einzelnen Staaten und Sektoren ausgehend eine globale Infektion, eine Epidemie auslösen. Optismus, wenn in der Krise des Kapitalismus die Chance gesehen wird, soziale Fragen zu lösen!</p>
<p><strong>Leo Kühberger, Historiker und Kulturanthropologe</strong>, Themen sind Soziale Bewegungen, Kapitalismuskritik, Post-Developement Ansätze, Lektor an der Karl Franzens Universität Graz zu &#8220;Kulturen des Widerstandes&#8221;. Sendungsmacher bei Radio Helsinki (<a href="http://apartmentpolitix.blogspot.com/">A_partment_politi_X</a>), Mitherausgeber und Verfasser des Buches &#8220;Angekommen. Krise und Proteste in der Steiermark&#8221;. <a href="http://www.grundrisse.net/grundrisse38/carworkers_krise_und_kleine%20kaempfe_in_Steiermark.htm">Leseprobe</a></p>
<p><strong>Anita Rzepka, Hebamme aus Polen</strong> und <a href="http://www.ozzpip.com.pl/">Gewerkschaftmitglied</a> war Teilnehmerin am Protest <a href="http://www.ozzip.pl/english/20-latest-news/100-the-nurses-tent-village-in-poland">&#8220;die Weisse Stadt&#8221;, in Warschau, 2007</a>. Ärzte, Krankenschwestern und Hebammen protestierten gegen unfaire Löhne und Arbeitsbedingungen. Die &#8220;weisse Stadt&#8221; ein Zeltlager wurde zum Symbol für soziale Gerechtigkeit &#8211; indem die Protestierenden eine Republik im Kleinen errichteten mit kostenlosen medizinischen Diensten, einer Universität, Essensausgabe und Bürgermeister. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=SSAnWWiGjwU">Youtube</a></p>
<p><strong>Fotini Tsaglioti; PhD StudentIn für <a href="http://old.phs.uoa.gr/hst/Students/Tsaglioti.html">Technologiegeschichte Athen</a>,</strong> seit 1999 in Protestbewegungen aktiv, StudentenvertreterIn. Entgegen den medialen Diskursen, demnach Griechenland bloß heruntergewirtschaftet wäre, zeichnet Fotini Taglioti ein anderes Bild der Prozesse, die zur Griechischen Staatskrise geführt hatten: demnach geht es um einen Abbau des Sozialstaates zulasten der arbeitenden Bevölkerung, der mittleren und unteren Schichten. Ein Ausverkauf kommunaler Güter ist geplant; Mindestlöhne von 150EUR werden im Parlament diskutiert&#8230;Fotini Taglioti berichtet von den Protesten und sozialen Kämpfen in Griechenland.</p>
<p><em><strong>Weiterführende Sendereihe: <a title="Arbeit - Klassen - Kampf" href="http://cba.fro.at/series/1414" target="_blank">Arbeit &#8211; Klasse &#8211; Kampf</a></strong></em></p>
<p>Eine Aufzeichnung im Rahmen der <a title="PlattforUm 25" href="http://www.plattform25.at/2012/03/plattforum-konferenz-von-30-3-1-4-2012-im-forum-stadtpark/" target="_blank">Plattform 25 Konferenz</a> im <a title="forum stadtpark graz" href="http://forum.mur.at/" target="_blank">Forum Stadtpark Graz </a>vom 31.März 2012.</p>
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		<title>PlattforUm 25 Konferenz: Es reicht! Für Alle! Argumenten gegen Kürzungen im Sozialen!</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 12:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sozialausgaben sind zu hoch, die Budgets überlastet, also muss gespart werden &#8211; das sind die aktuellen Begründungen von PolitikerInnen um ihre Kürzungen zu legitimieren. Martin Schenk widerspricht. Trotz globalem Wirtschaftswachstum öffnet sich die soziale Schere: die Zahl der absolut Armen steigt! Trotz globalem Wirtschaftswachstum führen Staaten &#8220;Spardiskurse&#8221;. Im Gegenteil  &#8211; der Sozialbereich bringt dem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sozialausgaben sind zu hoch, die Budgets überlastet, also muss gespart werden &#8211; das sind die aktuellen Begründungen von PolitikerInnen um ihre Kürzungen zu legitimieren. Martin Schenk widerspricht.</p>
<ul>
<li>Trotz globalem Wirtschaftswachstum öffnet sich die soziale Schere: die Zahl der absolut Armen steigt!</li>
<li>Trotz globalem Wirtschaftswachstum führen Staaten &#8220;Spardiskurse&#8221;.</li>
</ul>
<p>Im Gegenteil  &#8211; der Sozialbereich bringt dem Staat Geld! Schritt für Schritt weist der Sozialpsychologe nach, welche positiven sozialen und ökonomische Effekte die Dienste des Wohlfahrtsstaates bringen! Mehr noch &#8211; die sogenannten &#8220;Einsparungen&#8221; werden im Endeffekt zu noch höheren Kosten führen, die zuletzt die Gesellschaft tragen muss! Warum weder Medien noch PolitikerInnen Interesse an diesen Erkenntnissen zeigen? Warum ist die &#8220;<a href="http://moment.sosmitmensch.at/stories/5081/" target="_blank">Mittelschichtslüge&#8221;</a> gefährlich? Antworten wird dieser Beitrag geben.</p>
<p>Martin Schenk &#8211; Sozialpsychologe,  Lehrbeauftragter der Fachhochschule Sozialarbeit am Campus Wien. Mitinitiator der österr. Armutskonferenz. Schwerpunkte in Wohlfahrts- und Gesundheitspolitik; Kinder und Jugendarbeit, Integration.</p>
<p><strong>Literatur:</strong> Martin Schenk, Michaela Moser (2010): Es reicht &#8211; für alle! Wege aus der Armut. Wien.</p>
<p><strong>Quellen:</strong> <a title="OECD" href="http://www.oecd.org/document/28/0,3746,de_34968570_34968855_41474972_1_1_1_1,00.html" target="_blank">OECD: Mehr Ungleichheit trotz Wachstum?</a></p>
<p><em><strong>Weiterführende Sendereihen: <a title="Arbeit - Klasse - Kampf" href="http://cba.fro.at/series/1414" target="_blank">Arbeit &#8211; Klasse &#8211; Kampf</a></strong></em></p>
<p>Eine Aufzeichnung im Rahmen der <a title="PlattforUm 25 Konferenz" href="http://www.plattform25.at/2012/03/plattforum-konferenz-von-30-3-1-4-2012-im-forum-stadtpark/" target="_blank">PlattforUm 25 Konferenz</a> im <a title="forum stadtpark graz" href="http://forum.mur.at/" target="_blank">Forum Stadtpark Graz </a>vom 31.März 2012.</p>
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		<title>Gegenargumente f. FRO, 21.01.12</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 23:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gegenargumente</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Themen der Sendung: 1.  Politik und Medien agitieren sich den Bürger für die staatliche Krisenpolitik zurecht &#8211; &#34;Wie das Volk geistig die Krise bewältigen soll, für die es praktisch in Haftung genommen wird&#34; 2. Die Occupy-Bewegung Nähere Informationen unter http://www.gegenargumente.at]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Themen der Sendung:</p>
<p>1.  Politik und Medien agitieren sich den Bürger für die staatliche Krisenpolitik zurecht &#8211; &quot;Wie das Volk geistig die Krise bewältigen soll, für die es praktisch in Haftung genommen wird&quot;</p>
<p>2. Die Occupy-Bewegung</p>
<p>Nähere Informationen unter <a href="http://www.gegenargumente.at">http://www.gegenargumente.at</a></p>
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		<title>Workshop &#8211; Lateinamerika und die globale Krise:Verwundbarkeiten, Dynamiken, Gegenstrategien</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 17:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Schuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mitschnitt vom 17.12.2011 aus dem Forum Stadtpark, Graz Workshop von und mit Joachim Becker (Ao. Univ. Prof. der WU Wien und Redakteur der Zeitschrift Kurswechsel) Eingangsreferat inkl. Diskussion. Ähnlich wie in den 1930er Jahren ist die aktuelle globale Krise in Europa in ihre zweite Phase getreten. Auf die erste Krisenphase ist in den EU-Kernländern noch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mitschnitt vom 17.12.2011 aus dem Forum Stadtpark, Graz</p>
<p>Workshop von und mit <strong>Joachim Becker </strong>(Ao. Univ. Prof. der WU Wien und       Redakteur der Zeitschrift Kurswechsel)</p>
<p>Eingangsreferat inkl. Diskussion.</p>
<p>Ähnlich wie in den 1930er Jahren ist die aktuelle globale Krise in  Europa in ihre zweite Phase getreten. Auf die erste Krisenphase ist in  den EU-Kernländern noch mit einer Mischung von Stützung der  Finanzkonzerne und zurückhaltenden keynesianischen  Stimulierungsmaßnahmen reagiert worden. Seit Beginn der Krise in den  südeuropäischen Ländern der Euro-Zone sind hingegen neben der Stützung  des Finanzsektors eine extrem restriktive Budgetpolitik und der  systematische Abbau von Löhnen und Arbeitnehmer_innenrechten die  zentralen Reaktionen der EU auf die Krise. Diese Form vorgeblicher  Anti-Krisenpolitik verschärft, wie in den 1930er Jahren in den  europäischen Ländern und den 1990er Jahren in Lateinamerika, die Krise.  Trotzdem sollen diese Politikmuster auf Ebene der gesamten EU  institutionalisiert werden. Zu diesem Zweck sind unter anderem  verschärfte quantitative Vorgaben für die Budgetpolitik vorgesehen, aber  auch eine zunehmende Gängelung bei Löhnen und Pensionen. Das  Politikmodell hat autoritären Zuschnitt. Parlamente werden in ihren  Kernkompetenzen &#8211; Budgetrecht &#8211; beschnitten. In außereuropäischen  Peripherieländern sind hingegen progressivere Antworten auf die Krise  gegeben worden. Die europäische Sparpolitik im Stil der frühen 1930er  Jahre ist nicht alternativlos!</p>
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		<title>Italien nach Berlusconi – Was nun?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 19:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gkettler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlusconis Rücktritt wurde gefeiert. Aber wie geht es jetzt weiter? Wie kann die aktuelle Entwicklung aus linker Perspektive betrachtet werden? Unsere Korrespondentin Flavia Mosca Goretta berichtet im Telefongespräch mit Radio Orange 94,0 nach Wien.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Berlusconis Rücktritt wurde gefeiert. Aber wie geht es jetzt weiter? Wie kann die aktuelle Entwicklung aus linker Perspektive betrachtet werden? Unsere Korrespondentin Flavia Mosca Goretta berichtet im Telefongespräch mit Radio Orange 94,0 nach Wien.</p>
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		<title>Die unzufriedenen und empörten Kritiker der Krise: „Occupy &#8230;“ –Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man kommt als Kritiker dieser Finanzkrise nicht umhin, sich mit den URSACHEN und der NATIUR dieser Krise zu beschäftigen. DISKUSSION: Aber immerhin wehren sich die Menschen! Man muß ihnen nur zeigen, was die Ursachen sind. Ja, natürlich – aber über die Natur dieser Ursachen scheiden sich die Geister. Wenn die „Normalität“ des Geschäftemachens eingeklagt wird [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Man kommt als Kritiker dieser Finanzkrise nicht umhin, sich mit den URSACHEN und der NATIUR dieser Krise zu beschäftigen.</p>
<p>DISKUSSION: Aber immerhin wehren sich die Menschen! Man muß ihnen nur zeigen, was die Ursachen sind.<br />
Ja, natürlich – aber über die Natur dieser Ursachen scheiden sich die Geister.<br />
Wenn die „Normalität“ des Geschäftemachens eingeklagt wird und Schuldige für deren Scheitern gesucht werden, ist ein JA! zum Kapitalismus die Grundlage all dieser Unzufriedenheit.</p>
<p>Letztlich ist alle Unklarheit ein Erbe der NS-Zeit und deren verkehrter Kapitalismuskritik – Juden=Banken.</p>
<p>Was haben die heutigen Proteste mit dem Faschismus zu tun? Gar nix!</p>
<p>Die Erklärung der Finanzkrise steht im „Kapital“ , im 3. Band: Das Finanzkapital entfernt sich von dem in der produktiven Sphäre erzielten Profit. Und dadurch eröffnet sich die Schere zwischen Produktion und Spekulation. Finanztitel, Ansprüche auf Reichtum werden geschaffen, die aus den tatsächlich erwirtschafteten Mehrwerten nicht mehr bedient werden können.</p>
<p>Weiter: Die heutige Krise ist nicht eine einfache Überproduktionskrise, sondern eine des auf dem Wachstum aufbauende GELDKrise.<br />
Solange man sich nicht wieder mit Marx – vor allem dem Kapital – gründlich beschäftigt, sind alle Proteste für die Katz.</p>
<p>Hier ging es doch darum, daß der Unterschied zwischen „anständigem“, „normalem“ Gewinn und dessen angeblicher durch „Gier“ zerstörtem „zuviel“ zurückgewiesen werden sollte: Das Kapital ist immer maßlos, und jeder Profit ist nur die Verkörperung des Prinzips „immer mehr“!</p>
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		<title>Die unzufriedenen und empörten Kritiker der Krise: „Occupy &#8230;“</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Krise ist die Folge derjenigen „Normalität“, deren Verlust die Straßenproteste beklagen, und die die „Empörten“ wieder zurückhaben wollen. Wie kommen sie darauf, dass sie mit der Berufung auf ihre Normalität so etwas wie einen Berechtigungsausweis erworben hätten, ein Recht, von ihrer Obrigkeit berücksichtigt zu werden? Und umgekehrt: Liegt denn ein Vergehen der Obrigkeit vor, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Krise ist die Folge derjenigen „Normalität“, deren Verlust die Straßenproteste beklagen, und die die „Empörten“ wieder zurückhaben wollen.</p>
<p>Wie kommen sie darauf, dass sie mit der Berufung auf ihre Normalität so etwas wie einen Berechtigungsausweis erworben hätten, ein Recht, von ihrer Obrigkeit berücksichtigt zu werden? Und umgekehrt: Liegt denn ein Vergehen der Obrigkeit vor, wenn diese die Normalität gerade neu definiert? Denn das ist es, was geschieht und was die „Empörten“ nicht begreifen wollen.</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr5731">Occupy &#8230; – Teil 2</a></p>
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		<title>Attac Tirol – Oktober 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 08:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Euro und die Krise der EU</p>
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		<title>Sondersendung zum weltweiten Aktionstag</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 14:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>awahl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anlässlich des &#8220;Global Action Day&#8221; haben wir uns ExpertInnen ins Studio geladen und via Liveschaltungen in einige europäische Städte hineingehört. Gast waren, Judith Vorbach (Ökonomin), Thomas Erlach (Betriebsrat und Gewerkschafter) und Sepp Wall-Strasser (ÖGB-Bildungsabteilung). Mit ihnen aprachen wir über Ursachen der Krise und mögliche Auswege. Via Liveschaltungen gab es Berichte aus Halle, Salzburg, Barcelona, Linz, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des &#8220;Global Action Day&#8221; haben wir uns ExpertInnen ins Studio geladen und via Liveschaltungen in einige europäische Städte hineingehört. Gast waren, Judith Vorbach (Ökonomin), Thomas Erlach (Betriebsrat und Gewerkschafter) und Sepp Wall-Strasser (ÖGB-Bildungsabteilung). Mit ihnen aprachen wir über Ursachen der Krise und mögliche Auswege.</p>
<p>Via Liveschaltungen gab es Berichte aus Halle, Salzburg, Barcelona, Linz, Wien.</p>
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		<title>Interview mit Sepp Wall-Strasser</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 10:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>awahl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anlässlich des internationalen Protesttages gegen die kapitalistische Krise haben wir uns Sepp Wall-Strasser ins Studio geholt. Sepp ist Leiter der Abteilung für Weiterbildung und Zukunftsfragen beim ÖGB-Oberösterreich. Mit ihm sprachen wir über Schlachtopfer, Angriffe auf die Sozialstaaten und Alternativen zum derzeitigen Weg der Krisenbewältigung.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des internationalen Protesttages gegen die kapitalistische Krise haben wir uns Sepp Wall-Strasser ins Studio geholt. Sepp ist Leiter der Abteilung für Weiterbildung und Zukunftsfragen beim ÖGB-Oberösterreich. Mit ihm sprachen wir über Schlachtopfer, Angriffe auf die Sozialstaaten und Alternativen zum derzeitigen Weg der Krisenbewältigung.</p>
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		<title>gender frequenz spezial_ Neoliberalismus</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 23:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Mayerhofer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[gender frequenz-spezial anlässlich des Symposiums, daß vom 17.6.-19.6. 2011 im Forum Stadtpark in Graz stattgefunden hat: Neoliberalismus-Krisenfolgen-Machtverhältnisse Beiträge in der Sendung: -Vokalbelminute: Neoliberalismus -Berühmte Frau: Margaret Thatcher -Buchvorstellung: Heidemarie Schwermer, &#8216;In Fülle sein ohne Geld&#8217; -Umsonstläden als Alternative zum Kapitalismus -Eröffnungsrede der Ökonomin Gabriele Michalitsch vom Symposium &#8216;Neoliberalismus-Krisenfolgen-Machtverhältnisse]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>gender frequenz-spezial anlässlich des Symposiums, daß vom 17.6.-19.6. 2011 im Forum Stadtpark in Graz stattgefunden hat: <strong>Neoliberalismus-Krisenfolgen-Machtverhältnisse</strong></p>
<p>Beiträge in der Sendung:<br />
-Vokalbelminute:  Neoliberalismus<br />
-Berühmte Frau:   Margaret Thatcher<br />
-Buchvorstellung: Heidemarie Schwermer, &#8216;In Fülle sein ohne Geld&#8217;<br />
-Umsonstläden als Alternative zum Kapitalismus<br />
-Eröffnungsrede der Ökonomin <strong>Gabriele Michalitsch</strong> vom Symposium &#8216;Neoliberalismus-Krisenfolgen-Machtverhältnisse</p>
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		<title>Gabriele Michalitsch: Neoliberalismus – Krisenfolgen – Machtverhältnisse</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 21:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Schuster</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Symposium-Eröffnung durch Josef Obermoser, Eröffnungsvortrag von Gabriele Michalitsch, Politikwissenschaftlerin und Ökonomin, Universität Wien, inkl. kurzem Interview, in der Sendereihe &#8220;in Graz verstrickt&#8221;.</p>
<p><a href="http://neoliberalismus-2011.org/">http://neoliberalismus-2011.org/</a></p>
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		<title>Neoliberalismus, Staat, Demokratie in der Krise</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 14:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem der Staat in der öffentlichen Debatte lange Zeit nur noch als bürokratisches Hindernis erschien, dem mit Deregulierung und Privatisierung zu begegnen sei, feiert er in der Krise ein fulminantes Comeback. Der politischen „Elite“ ist es zunächst gelungen, durch die Kriseninterventionen sich und den Staat als Hüter des Allgemeininteresses zu profilieren. Auch in Konzepten, die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Staat in der öffentlichen Debatte lange Zeit nur noch als bürokratisches Hindernis erschien, dem mit Deregulierung und Privatisierung zu begegnen sei, feiert er in der Krise ein fulminantes Comeback. Der politischen „Elite“ ist es zunächst gelungen, durch die Kriseninterventionen sich und den Staat als Hüter des Allgemeininteresses zu profilieren. Auch in Konzepten, die in der linken und kritischen Öffentlichkeit diskutiert werden nimmt der Staat eine zentrale Rolle ein. In nahezu allen Reformvorstellungen wird der Staat als Gestalter des Gemeinwohles angerufen. Vergessen wird dabei, dass der Staat in den letzten dreißig Jahren selbst eine treibende Kraft der neoliberalen Transformationen war und seine Struktur autoritär etatistisch umgebaut wurde. Die euphorisch begrüßte Rückkehr des Staates ist, wenn überhaupt, eine Rückkehr des autoritären Staates. Erst eine fundamentale Verschiebung der gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse, zugunsten der Subalternen, würde den Raum öffnen, um emanzipatorische Veränderungen anzuschieben.</p>
<p>Jens Wissel<br />
Nach seinem Studium der Politikwissenschaften, Soziologie und Philosophie arbeitete Jens Wissel von 2002 bis 2006 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften des Instituts für Sozialforschung der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. 2006 absolvierte er einen Forschungsaufenthalt an der York University in Toronto. Von 2007 bis 2008 war er Lehrbeauftragter an der Philipps Universität in Marburg, von 2008 bis 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der TU Darmstadt und Lehrbeauftragter an der Universität Wien. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Staatstheorie, Europaforschung, Gesellschaftstheorie und Politische Ökonomie. Sein aktuelles Forschungsprojekt am Institut für Sozialforschung nennt sich „Die Transnationalisierung des Staates im Prozess der Entstehung einer gemeinsamen Europäischen Migrationskontrollpolitik“ (kurz: „Staatsprojekt Europa“). An Büchern veröffentlichte Jens Wissel u.a. „Die Transnationalisierung von Herrschaftsverhältnissen. Zur Aktualität von Nicos Poulantzas Staatstheorie“ (2007) und (gemeinsam mit Stefanie Wöhl) den Sammelband „Staatstheorie vor neuen Herausforderungen. Analyse und Kritik“ (2008).</p>
<p>http://www.ifs.uni-frankfurt.de/people/wissel/index.htm</p>
<p>http://www.staatsprojekt-europa.eu</p>
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		<title>Brasilien – Indien – China: Nach der Krise – nach dem Neoliberalismus?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 14:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vortrag und Diskussion mit Stefan Schmalz, Moderation Leo Kühberger. Die “große Krise 2008 ff.” hat eine Veränderung verdeutlicht, die schon seit langem wirksam war: eine globale politische und ökonomische Machtverschiebung. Brasilien, Indien und China haben sich als neue kapitalistische Wachstumsmotoren etabliert und die Krise wesentlich schneller überwunden als der Rest der Welt, nicht zuletzt weil [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag und Diskussion mit Stefan Schmalz, Moderation Leo Kühberger.</p>
<p>Die “große Krise 2008 ff.” hat eine Veränderung verdeutlicht, die schon seit langem wirksam war: eine globale politische und ökonomische Machtverschiebung. Brasilien, Indien und China haben sich als neue kapitalistische Wachstumsmotoren etabliert und die Krise wesentlich schneller überwunden als der Rest der Welt, nicht zuletzt weil sie alle über schärfere Finanzmarkt- und Bankenregulierungen verfügen. Auch eine stärkere Orientierung auf Binnennachfrage und soziale Entwicklung spielt eine wesentliche Rolle, ohne dass sich aber die scharfen gesellschaftlichen Gegensätze auflösen würden.  Alle drei Länder verzeichnen nach dem Einbruch der Wirtschaft wieder ein Rekordwachstum. Im Vortrag werden die Auswirkungen der Krise sowie der Strategien der Krisenbearbeitung der betreffenden Regierungen skizziert. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob in den drei Staaten gesellschaftliche Prozesse begonnen haben, die mit dem Neoliberalismus brechen und perspektivisch auch andere Länder beeinflussen könnten.</p>
<p>Stefan Schmalz<br />
Nach seinem Diplomstudium der Politikwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg (1999-2005), arbeitete Stefan Schmalz ebendort als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Von 2002 bis 2003 absolvierte er ein Auslandstudium an der Universidad Nacional de Colombia, Bogotá. Von 2003 bis 2006 führten ihn verschiedene mehrmonatige Forschungs- und Arbeitsaufenthalte nach Brasilien und China. 2007 promovierte er mit dem Thema „Die Außenwirtschaftspolitik der Regierung Luiz Inácio „Lula“ da Silva. Brasilien zwischen relativer Autonomie, neuer Abhängigkeit und internationaler Kooperation“. Von 2007 bis 2010 war Stefan Schmalz wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet internationale und intergesellschaftliche Beziehungen der Universität Kassel, 2008 Visiting Assistant Professor am Department of Sociology der Johns Hopkins University, Baltimore. Seit April 2010 ist er Akademischer Rat am Institut für Soziologie der Friedrich Schiller-Universität Jena. Stefan Schmalz publizierte zahlreiche Artikel, Buchbeiträge und Bücher, zuletzt 2011 gemeinsam mit Matthias Ebenau „Auf dem Sprung? Transformation und Krise in Brasilien, Indien und China“.</p>
<p>http://www.soziologie.uni-jena.de/StefanSchmalz.html</p>
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		<title>Gabriele Michalitsch: Neoliberalismus &#8211; Krisenfolgen &#8211; Machtverhältnisse</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 10:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Schuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Symposium-Eröffnung durch Josef Obermoser, Eröffnungsvortrag von Gabriele Michalitsch, Politikwissenschaftlerin und Ökonomin, Universität Wien, inkl. kurzem Interview, in der Sendereihe &#8220;in Graz verstrickt&#8221;.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Symposium-Eröffnung durch Josef Obermoser, Eröffnungsvortrag von  Gabriele Michalitsch, Politikwissenschaftlerin und Ökonomin, Universität  Wien, inkl. kurzem Interview, in der Sendereihe &#8220;in Graz verstrickt&#8221;.</p>
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		<title>Business as usual? Wie verändern sich die Wirtschaft und der Neoliberalismus im Zuge der Krise und wo führt das hin?</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 20:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mitschnitt der Prodiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltung: Neoliberalismus – Krisenfolgen – Machtverhältnisse 2011 &#60; Es diskutieren: Beat Weber (Ökonom, Beigewum / Wien), Marcel Kirisits (Ökonom, Arbeiterkammer Steiermark / Graz), Gabriele Michalitsch (Ökonomin und Politologin, Universität Wien), Stefan Schmalz (Politikwissenschaftler, Friedrich Schiller-Universität Jena), Markus Wissen (Politikwissenschaftler, Universität Wien), Moderation: Christian Stenner. Der Neoliberalismus scheint die große [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mitschnitt der Prodiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltung: <a href="http://neoliberalismus-2011.org/das-symposium/"><strong>Neoliberalismus – Krisenfolgen – Machtverhältnisse 2011 &lt;</strong></a></p>
<p>Es diskutieren: <a href="http://neoliberalismus-2011.org/teilnehmer_innen/#weber" target="_blank">Beat Weber</a> (Ökonom, Beigewum / Wien), <a href="http://neoliberalismus-2011.org/teilnehmer_innen/#kirisits" target="_blank">Marcel Kirisits</a> (Ökonom, Arbeiterkammer Steiermark / Graz), <a href="http://neoliberalismus-2011.org/teilnehmer_innen/#michalitsch" target="_blank">Gabriele Michalitsch</a> (Ökonomin und Politologin, Universität Wien), <a href="http://neoliberalismus-2011.org/teilnehmer_innen/#schmalz" target="_blank">Stefan Schmalz </a>(Politikwissenschaftler, Friedrich Schiller-Universität Jena), <a href="http://neoliberalismus-2011.org/teilnehmer_innen/#wissen" target="_blank">Markus Wissen</a> (Politikwissenschaftler, Universität Wien), Moderation: Christian Stenner.</p>
<p>Der Neoliberalismus scheint die große Weltwirtschaftskrise trotz seiner Delegitimierung in deren Zuge vorläufig gut überstanden zu haben. Paradoxer Weise scheint ihn sein vermeintliches Scheitern gar gestärkt zu haben. Euphemistisch als diese oder jene Form von Marktwirtschaft bezeichnet, wird er derzeit, in verschiedener Hinsicht zum Teil sogar verschärft, weiterhin praktiziert. Um welche Spielarten des Neoliberalismus handelt es sich dabei? Wie haben sich neoliberale Wirtschaftspolitiken verändert? Welche Entwicklungen könnten als post-neoliberal, sprich tendenziell mit dem Neoliberalismus brechend beziehungsweise über ihn hinausweisend bezeichnet werden? Welche Veränderungen der Verhältnisse zwischen Wirtschaft und Politik, Markt und Staat sowie zwischen den verschiedenen Kapitalfraktionen sind auszumachen?</p>
<p>Fakt ist, dass die entscheidenden Krisenursachen (allen voran die ungleiche Vermögensverteilung und die verfehlte Regulation des Finanzsektors) nicht beseitigt wurden. Der nächste Crash scheint daher nur eine Frage der Zeit zu sein. Mit welchen Strategien wird versucht, dem entgegenzuwirken und eine Stabilisierung der Weltwirtschaft zu erreichen? Im gegenwärtigen Wirtschaftssystem braucht es dazu wohl Wachstum. Welche Wachstumsmotoren sind zurzeit auszumachen, welche könnten in näherer Zukunft eine zentrale Bedeutung erlangen und welche Probleme resultieren daraus? Welche Rolle spielen die großen Schwellenländer, allen voran China? Welche Bedeutung kommt der marktbasierten Bearbeitung der ökologischen Krise (vor allem des Klimawandels) zu? Wie könnte der Kapitalismus der näheren Zukunft aussehen? Welche sich gegenwärtig abzeichnenden Tendenzen weisen möglicherweise über ihn hinaus?</p>
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		<title>Was tun? Emanzipatorische Strategien gegen Neoliberalismus und Krise…für ein gutes Leben für alle</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 20:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mitschnitt der Prodiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltung: Neoliberalismus – Krisenfolgen – Machtverhältnisse 2011 &#60; Es diskutieren: Christina Kaindl (Gruppe Soziale Kämpfe, Rosa Luxemburg Stiftung / Berlin), Jens Wissel (Institut für Sozialforschung, Universität Frankfurt am Main), Käthe Knittler (PrekärCafé, MayDay / Wien), Brigitte Kratzwald (commons.at / Graz), Moderation: Josef Obermoser (forum stadtpark) Mit welchen Herausforderungen sehen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mitschnitt der Prodiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltung: <a href="http://neoliberalismus-2011.org/das-symposium/"><strong>Neoliberalismus – Krisenfolgen – Machtverhältnisse 2011 &lt;</strong></a></p>
<p>Es diskutieren: <a href="http://neoliberalismus-2011.org/teilnehmer_innen/#kaindl" target="_blank">Christina Kaindl</a> (Gruppe Soziale Kämpfe, Rosa Luxemburg Stiftung / Berlin), <a href="http://neoliberalismus-2011.org/teilnehmer_innen/#wissel" target="_blank">Jens Wissel</a> (Institut für Sozialforschung, Universität Frankfurt am Main), <a href="http://neoliberalismus-2011.org/teilnehmer_innen/#knittler" target="_blank">Käthe Knittler</a> (PrekärCafé, MayDay / Wien), <a href="http://neoliberalismus-2011.org/teilnehmer_innen/#kratzwald" target="_blank">Brigitte Kratzwald</a> (commons.at / Graz), Moderation: Josef Obermoser (forum stadtpark)</p>
<p>Mit welchen Herausforderungen sehen sich emanzipatorische Kräfte in Folge der Krise konfrontiert? Was kann der erneuten neoliberalen Offensive entgegengesetzt werden? Wie können soziale Bewegungen, Basisinitiativen, NGOs, Gewerkschaften und politische Parteien erfolgreich zusammenarbeiten? Wie kann mit Differenzen produktiv umgegangen werden?</p>
<p>Welche Bedeutung kommt Protesten und Organisierung zu, welche der Entwicklung und dem Aufbau gesellschaftlicher Alternativen, in welchem Verhältnis stehen sie zueinander und wie lassen sie sich strategisch sinnvoll miteinander verbinden?</p>
<p>Wie lassen sich die herrschenden Kräfteverhältnisse zu Gunsten emanzipatorischer Akteur_innen verschieben? Wie lässt sich gesellschaftliche Gegenmacht organisieren? Wie lässt sich aus fragmentierten Kämpfen ein gemeinsames transformatorisches Projekt, ein gesellschaftlicher Gegenentwurf entwickeln? Was können wir aus historischen Erfahrungen lernen?</p>
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		<title>Von der Krise ins Dauer-Sparpaket: Die EU und ihre Antworten auf den Crash &#8211; Beat Weber (Ökonom)</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 00:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wweritsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geringfügig bearbeiteter Mittschnitt vom 19.6.2011, Vortrag mit Zwischenfragen. Aufgenommen im Rahmen des Symposiums  Neoliberalismus – Krisenfolgen – Machtverhältnisse 2011 im Forum Stadtpark, Graz. http://neoliberalismus-2011.org/programm_details/#so1200 Im Jahr vier ihrer Entfaltung hat sich die Krise von einer Finanz-, über eine Wirtschafts- in eine Staats(schulden)krise verwandelt. Die Europäische Union hat darauf mit einem „Rettungsschirm“ und der Vorlage eines [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Geringfügig bearbeiteter Mittschnitt vom 19.6.2011, Vortrag mit Zwischenfragen. Aufgenommen im Rahmen des Symposiums  Neoliberalismus – Krisenfolgen – Machtverhältnisse 2011 im Forum Stadtpark, Graz. <a href="http://neoliberalismus-2011.org/programm_details/#so1200" target="_blank">http://neoliberalismus-2011.org/programm_details/#so1200</a></p>
<p>Im Jahr vier ihrer Entfaltung hat sich die Krise von einer Finanz-, über  eine Wirtschafts- in eine Staats(schulden)krise verwandelt. Die  Europäische Union hat darauf mit einem „Rettungsschirm“ und der Vorlage  eines Reformprogramms reagiert, das Änderungen der  wirtschaftspolitischen Steuerung vorschlägt (Beschluss geplant im Juni  2011). Wie sind diese Neuerungen zu bewerten: Handelt es sich um eine  überfällige Schließung von Lücken und die richtigen Lehren aus der Krise  oder um eine stille neoliberale Revolution? Welche Folgen sind daraus  für die künftige wirtschaftliche Entwicklung zu erwarten – ist ein Ende  der Krise absehbar, tritt sie in ein neues Stadium oder weitet sie sich  aus? Und was bedeutet das für uns?</p>
<p><a href="http://neoliberalismus-2011.org/programm_details/#so1200" target="_blank"><br />
</a></p>
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		<title>Clean Capitalism? Die Inwertsetzung von Natur als Krisenstrategie (Kurzfassung)</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 21:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Workshop &#8211; Impulsreferat: sendefertiger Rohschnitt / unmoderiert. Neoliberalismus – Krisenfolgen – Machtverhältnisse 2011 &#60; Symposium zur Analyse und Diskussion der Kontinuitäten und Brüche neoliberaler Herrschaft, postneoliberaler Tendenzen und emanzipatorischer Strategien http://neoliberalismus-2011.org/ Die gegenwärtige Krise wird häufig als “multiple Krise” bezeichnet: Nicht nur Wirtschaft und Finanzen, sondern auch die Energieversorgung (“peak oil”), die Ernährung (Preissteigerung für [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Workshop &#8211; Impulsreferat: sendefertiger Rohschnitt / unmoderiert.</p>
<p>Neoliberalismus – Krisenfolgen – Machtverhältnisse 2011 &lt;<br />
Symposium zur Analyse und Diskussion der Kontinuitäten und Brüche neoliberaler Herrschaft, postneoliberaler Tendenzen und emanzipatorischer Strategien</p>
<p><a href="http://neoliberalismus-2011.org/">http://neoliberalismus-2011.org/</a></p>
<p>Die gegenwärtige Krise wird häufig als “multiple Krise” bezeichnet: Nicht nur Wirtschaft und Finanzen, sondern auch die Energieversorgung (“peak oil”), die Ernährung (Preissteigerung für Nahrungsmittel) und die Umwelt (Klimawandel, Biodiversitätsverlust) sind wahrnehmbar in die Krise geraten. Die Rede von der multiplen Krise verweist aber nicht nur auf die Gleichzeitigkeit, sondern auch auf den Zusammenhang der unterschiedlichen Krisenphänomene. In dem Workshop soll dieser Zusammenhang näher beleuchtet werden. Vor allem geht es um neue Formen der Inwertsetzung von Natur, wie sie aktuell im Fall von Investitionen in die Produktion von Agrartreibstoffen und des (hiermit oft zusammenhängenden) “land-grabbing”, also der Inbesitznahme großer Landflächen im globalen Süden durch Unternehmen aus dem globalen Norden bzw. aus Schwellenländern, zu beobachten sind. Inwieweit, so eine zentrale Frage des Workshops, handelt es sich hierbei um eine bloße Neuauflage traditioneller Nord-Süd-Beziehungen, inwieweit haben wir es mit einem Prozess zu tun, in dem neue Felder der Kapitalanlage erschlossen, der Kapitalismus durch seine “Ökologisierung” aus der Krise gezogen und die Nord-Süd-Beziehungen grundlegend transformiert werden?</p>
<p><strong>Markus Wissen</strong><br />
Nach dem Studium der Politikwissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und der Freien Universität Berlin arbeitete Markus Wissen u.a. in Forschungsprojekten zu nachhaltiger Stadtentwicklung, internationaler Biodiversitätspolitik sowie Klimawandel und Wasserversorgung an verschiedensten Universitäten und Instituten in Hamburg, Frankfurt am Main, Berlin und Erkner. Zwischenzeitlich war er u.a. auch als Geschäftsführer des Ökumenischen Netzes Rhein-Mosel-Saar tätig. Wissen lehrte bisher an den Universitäten Berlin (FU), Kassel und Potsdam und ist seit 2008 Universitätsassistent am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Internationale Umweltpolitik, gesellschaftliche Naturverhältnisse, Staatstheorie und räumliche Dimensionen des Wandels von Staatlichkeit. Sein aktuelles Buch: „Gesellschaftliche Naturverhältnisse in der Internationalisierung des Staates: Konflikte um die Räumlichkeit staatlicher Politik und die Kontrolle natürlicher Ressourcen“ (2011). <a href="http://www.univie.ac.at/intpol"><br />
</a><a href="http://www.univie.ac.at/intpol">http://www.univie.ac.at/intpol</a></p>
<p><strong>Alle 10 Sendungen werden bis 10. Juli 2010 zum Download bereitgestellt.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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		<item>
		<title>Business as Usual? Krisentransformation des Neoliberalismus (Kurzfassung)</title>
		<link>http://cba.fro.at/47174</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 11:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Impulsreferate ohne Publium / sendefertiger Rohschnitt / unmoderiert. Business as usual? Wie verändern sich die Wirtschaft und der Neoliberalismus im Zuge der Krise und wo führt das hin? Neoliberalismus – Krisenfolgen – Machtverhältnisse 2011 &#60; Symposium zur Analyse und Diskussion der Kontinuitäten und Brüche neoliberaler Herrschaft, postneoliberaler Tendenzen und emanzipatorischer Strategien http://neoliberalismus-2011.org/ Es diskutieren: Beat [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Impulsreferate ohne Publium / sendefertiger Rohschnitt / unmoderiert.</p>
<p>Business as usual? Wie verändern sich die Wirtschaft und der Neoliberalismus im Zuge der Krise und wo führt das hin?</p>
<p>Neoliberalismus – Krisenfolgen – Machtverhältnisse 2011 &lt;<br />
Symposium zur Analyse und Diskussion der Kontinuitäten und Brüche neoliberaler Herrschaft, postneoliberaler Tendenzen und emanzipatorischer Strategien</p>
<p><a href="http://neoliberalismus-2011.org/">http://neoliberalismus-2011.org/</a></p>
<p>Es diskutieren: Beat Weber (Ökonom, Beigewum / Wien), Marcel Kirisits (Ökonom, Arbeiterkammer Steiermark / Graz), Gabriele Michalitsch (Ökonomin und Politologin, Universität Wien), Stefan Schmalz (Politikwissenschaftler, Friedrich Schiller-Universität Jena), Markus Wissen (Politikwissenschaftler, Universität Wien)</p>
<p>Im Angesicht der sich verschärfenden sozialen Folgen der großen multiplen Krise, mit der wir es derzeit zu tun haben, sollen die gegenwärtigen ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Transformationen im Rahmen des Symposiums in den Blick genommen werden. Kritische Wissenschaftler_innen, Denker_innen und Aktivist_innen werden die Kontinuitäten und Brüche neoliberaler Regierungsweisen, Regulationsformen und Subjektivierungsweisen analysieren. Die zentrale Fragestellung dabei ist, ob der Neoliberalismus gestärkt aus der Krise hervorgeht, in welcher Weise er sich verändert und welche postneoliberalen Tendenzen auszumachen sind.</p>
<p>Im Rahmen der Vorträge, Diskussionen und Workshops sollen die Intentionen und Strategien der für die Destabilisierung der Wirtschaft, die fortschreitende Entdemokratisierung und die Intensivierung sozialer Polarisierungs- und Erosionsprozesse verantwortlichen Akteur_innen sichtbar gemacht werden. Debattiert werden soll vor allem auch, wie emanzipatorische Kräfte den besorgniserregenden Entwicklungen entgegenwirken können. Welche Interventionsmöglichkeiten bestehen angesichts der derzeitigen Machtverhältnisse? Welche gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen werden die kommenden Jahre und Jahrzehnte prägen?</p>
<p><strong>Alle 10 Sendungen werden bis 10. Juli 2010 zum Download bereitgestellt.</strong></p>
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		<title>Neoliberalismus, Staat, Demokratie in der Krise (Kurzfassung)</title>
		<link>http://cba.fro.at/47172</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 09:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Impulsreferat zum Workshop: sendefertiger Rohschnitt / unmoderiert. Neoliberalismus – Krisenfolgen – Machtverhältnisse 2011 &#60; Symposium zur Analyse und Diskussion der Kontinuitäten und Brüche neoliberaler Herrschaft, postneoliberaler Tendenzen und emanzipatorischer Strategien Nachdem der Staat in der öffentlichen Debatte lange Zeit nur noch als bürokratisches Hindernis erschien, dem mit Deregulierung und Privatisierung zu begegnen sei, feiert er [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Impulsreferat zum Workshop: sendefertiger Rohschnitt / unmoderiert.</p>
<p>Neoliberalismus – Krisenfolgen – Machtverhältnisse 2011 &lt;<br />
Symposium zur Analyse und Diskussion der Kontinuitäten und Brüche neoliberaler Herrschaft, postneoliberaler Tendenzen und emanzipatorischer Strategien</p>
<p>Nachdem der Staat in der öffentlichen Debatte lange Zeit nur noch als bürokratisches Hindernis erschien, dem mit Deregulierung und Privatisierung zu begegnen sei, feiert er in der Krise ein fulminantes Comeback. Der politischen „Elite“ ist es zunächst gelungen, durch die Kriseninterventionen sich und den Staat als Hüter des Allgemeininteresses zu profilieren. Auch in Konzepten, die in der linken und kritischen Öffentlichkeit diskutiert werden nimmt der Staat eine zentrale Rolle ein. In nahezu allen Reformvorstellungen wird der Staat als Gestalter des Gemeinwohles angerufen. Vergessen wird dabei, dass der Staat in den letzten dreißig Jahren selbst eine treibende Kraft der neoliberalen Transformationen war und seine Struktur autoritär etatistisch umgebaut wurde. Die euphorisch begrüßte Rückkehr des Staates ist, wenn überhaupt, eine Rückkehr des autoritären Staates. Erst eine fundamentale Verschiebung der gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse, zugunsten der Subalternen, würde den Raum öffnen, um emanzipatorische Veränderungen anzuschieben.</p>
<p><strong>Jens Wissel</strong><br />
Nach seinem Studium der Politikwissenschaften, Soziologie und Philosophie arbeitete Jens Wissel von 2002 bis 2006 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften des Instituts für Sozialforschung der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. 2006 absolvierte er einen Forschungsaufenthalt an der York University in Toronto. Von 2007 bis 2008 war er Lehrbeauftragter an der Philipps Universität in Marburg, von 2008 bis 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der TU Darmstadt und Lehrbeauftragter an der Universität Wien. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Staatstheorie, Europaforschung, Gesellschaftstheorie und Politische Ökonomie. Sein aktuelles Forschungsprojekt am Institut für Sozialforschung nennt sich „Die Transnationalisierung des Staates im Prozess der Entstehung einer gemeinsamen Europäischen Migrationskontrollpolitik“ (kurz: „Staatsprojekt Europa“). An Büchern veröffentlichte Jens Wissel u.a. „Die Transnationalisierung von Herrschaftsverhältnissen. Zur Aktualität von Nicos Poulantzas Staatstheorie“ (2007) und (gemeinsam mit Stefanie Wöhl) den Sammelband „Staatstheorie vor neuen Herausforderungen. Analyse und Kritik“ (2008). <a href="http://www.ifs.uni-frankfurt.de/people/wissel/index.htm"><br />
</a><a href="http://www.ifs.uni-frankfurt.de/people/wissel/index.htm">http://www.ifs.uni-frankfurt.de/people/wissel/index.htm</a><br />
<a href="http://www.staatsprojekt-europa.eu/">http://www.staatsprojekt-europa.eu</a></p>
<p><strong>Alle 10 Sendungen werden bis 10. Juli 2010 zum Download bereitgestellt.</strong></p>
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		<title>Gabriele Michalitsch: Neoliberalismus &#8211; Krisenfolgen &#8211; Machtverhältnisse (Kurzfassung)</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 10:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Eröffnungsvortrag: Sendefertiger O-Ton / unmoderiert. Symposium zur Analyse und Diskussion der Kontinuitäten und Brüche neoliberaler Herrschaft, postneoliberaler Tendenzen und emanzipatorischer StrategienInformationen zum Programm: http://neoliberalismus-2011.org/ Gabriele Michalitsch Die Ökonomin und Politologin Gabriele Michalitsch ist derzeit Lehrbeauftragte an der Universität Wien und Habilitandin am dortigen Institut für Politikwissenschaft. Von 1994 bis 2002 war sie Forschungsassistentin und bis [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eröffnungsvortrag: Sendefertiger O-Ton / unmoderiert.</p>
<p>Symposium zur Analyse und Diskussion der Kontinuitäten und Brüche neoliberaler Herrschaft, postneoliberaler Tendenzen und emanzipatorischer StrategienInformationen zum Programm:<a title="Neoliberalismus" href="http://neoliberalismus-2011.org/" target="_blank"> http://neoliberalismus-2011.org/</a></p>
<p><strong>Gabriele Michalitsch</strong><br />
Die Ökonomin und Politologin Gabriele Michalitsch ist derzeit Lehrbeauftragte an der Universität Wien und Habilitandin am dortigen Institut für Politikwissenschaft. Von 1994 bis 2002 war sie Forschungsassistentin und bis 2010 Lehrbeauftragte am Institut für Volkswirtschaftstheorie und -politik der Wirtschaftsuniversität Wien. Daneben lehrte sie u.a. auch an den Universitäten Wien, Innsbruck, Salzburg, Linz, Klagenfurt und Graz. Von 2002 bis 2005 war sie Vorsitzende der Expert_innengruppe des Europarats zu Gender Budgeting. Von 2003 bis 2004 war sie als Associate Professor am Department of Economics and Administrative Sciences der Yeditepe University, Istanbul tätig. Seit 2006 ist sie Dozentin am Rosa-Mayreder-College, Wien. 2006/2007 war Michalitsch Aigner-Rollett-Gastprofessorin an der Universität Graz, 2007 Gastprofessorin am Department für Ökonomie an der Corvinus-Universität, Budapest. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Politische Ökonomie, Feministische Ökonomik und Neoliberalismus.<br />
<a href="http://politikwissenschaft.univie.ac.at/institut/personen/lektorinnen/details/michalitsch">http://politikwissenschaft.univie.ac.at/institut/personen/lektorinnen/details/michalitsch</a></p>
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		<title>Gibt es eine neoliberale Gesellschaft?</title>
		<link>http://cba.fro.at/42184</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 08:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
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		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Neoliberalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;&#8230;There is no such thing as society, there are indiviudal men and women and families&#8230;&#8221; ist Teil einer berühmt gewordenen Aussage von Margaret Thatcher, im Women&#8217;s Own magazine, vom 31. Oktober 1987. Gibt es nun eine neoliberale Gesllschaft?&#8230;. Wiederholung: 27.1. um 6 &#38; 13 Uhr Antworten und Anmerkungen dazu, gab Jürgen Nordmann schon in einem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230;There is no such thing as society, there are indiviudal men and  women and families&#8230;&#8221; ist Teil einer berühmt gewordenen Aussage von  Margaret Thatcher, im Women&#8217;s Own magazine, vom 31. Oktober 1987. Gibt  es nun eine neoliberale Gesllschaft?&#8230;.</p>
<p>Wiederholung: 27.1. um 6 &amp; 13 Uhr</p>
<p><a href="http://fro.at/article.php?ordner_id=271&amp;id=3092"><img src="http://fro.at/pics/pre_dcaaca9caf34337ad10a4936ca251515.png" border="0" alt="Gibt es eine neoliberale Gesellschaft?" width="250" align="left" /></a></p>
<p>Antworten und Anmerkungen dazu, gab Jürgen Nordmann schon in einem Vortrag im Rahmen der Tagung &#8220;<strong>Gesellschaft! Welche Gesellschaft? Theorien für eine gewandelte Gesellschaft</strong>&#8220;,  die, organisiert von ICAE (Institut zu Gesamtanalyse der Wirtschaft) in  Kooperation mit Wissensturm / Volkshochschule Linz, von 2. bis 4.  Dezember 2010 im Wissensturm stattfand.</p>
<p>Jürgen Nordmann geht in seinem Vortrag mit dem Titel &#8220;<em>Gibt es eine neoliberale Gesellschaft? Theoretische Überlegungen zur Analyse eines ambivalenten Phänomen&#8221; </em>auf  Fragen ein, die sich unter anderm daraus ergeben, ob von einer  neoliberalen Gesellschaft gesprochen werden kann, nachdem neoliberale  Theorie  und Praxis dem Konzept Gesllschaft negierend bis abwehrend  gegenüberstehen.</p>
<p>Wichtiger aber ist wohl der Zugang, neoliberale  Gesllschaftsformen und Typologien zu erkennen und zu benennen, um auch  erkennbar zu machen, welche Veränderungen auf gesellschaftlicher Ebene  in Konsequenz neoliberaler Poltik und neoliberaler Praxis gefolgt sind,  bzw. wie und wozu das &#8220;neoliberale&#8221; Projekt Gesellschaften und den  Begiff Gesellschaft transformiert hat.</p>
<p>Also was macht eine  neoliberal inspirierte Gesellschaft aus, wie ist sie konstituiert,  welche Rollen spielen gesllschaftliche teile und Sektoren darin usw.  sind dann ebenso zu beantworten, wie auch die Frage danach ob die  Gesellschatf als neoliberale zu bezeichnen ist, wenn die  Gesellschaftliche (De)Formation Ergebnis nicht intendierter Folgen ist,  die sich aus der Umsetzung des Projekts Neoliberalismus ergeben haben.</p>
<p>Dabei  stellen sich dann aber auch Fragen danach, wie Gesellschaft entsteht,  sich autopoietisch generiert, bzw. auch wie sie &#8220;sich&#8221; wnadelt und  transformiert bzw. wandelt und welche Rolle dabei Individuen,  (zivil)-gesellschaftliche Strukturen und Akteur_innen spielen können und  wo die Poltik bleibt.</p>
<p>Das Studiogespräch soll den oben  angeführten Fragen nachspüren und wird mit Statements aus em Vorttrag  eingeleitet und durchsetzt.</p>
<p>Zur Person:</p>
<p><strong>Jürgen Nordmann</strong>, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut ICAE, Lehrender im Studiengang Politische Bildung (JKU)</p>
<p><em>Studium</em></p>
<ul>
<li>1989-1994  Studium der 	Politikwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Mathematik  und 	Philosophie an der Philipps-Universität-Marburg mit Gastsemestern 	 an der Goethe-Universität Frankfurt und dem Trinity-College in 	Dublin</li>
<li>1994 Staatsexamen</li>
<li>2001-2006 Promotions- und 	Forschungsstipendien</li>
<li>2005  Promotion an der Universität Marburg (Professor Frank 	Deppe) zum Thema  „Modernisierung liberalen Denkens. 	Wechselwirkungen zwischen  Kritischen Rationalismus und 	Neoliberalismus“</li>
</ul>
<p><em>Berufstätigkeiten</em></p>
<ul>
<li>1994-1996 Angestellter beim Bund 	Demokratischer Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen</li>
<li>1996-1998 Redakteur bei der 	Oberhessischen Presse Marburg</li>
<li>1998-2001 Pauschalist für Kultur 	bei der „Rheinpfalz“ Ludwigshafen/Kaiserslautern</li>
<li>1999  Gründung der 	Forschungsgruppe „Buena Vista Neoliberal?“, gefördert  durch die 	Rosa-Luxemburg-Stiftung und dem  Institute for Advanced  Studies 	der University New York.</li>
<li>Seit 1999 Wissenschaftliche 	Projektarbeit. Zeitweilige Zusammenarbeit mit dem 	Wissenschaftszentrum Berlin</li>
<li>Seit 2001 Freier Journalist für 	Tageszeitungen und Wochenmagazine</li>
<li>Seit 2002 Seminare und 	Lehraufträge für Stiftungen und die Universität Marburg</li>
<li>Seit 2006 Dozentur an der Universität Flensburg, Arbeit am 	Habilitierungsprojekt</li>
</ul>
<p><em>Lehrveranstaltungen, u.a.</em></p>
<ul>
<li>Karl Poppers Politische 	Philosophie (2002)</li>
<li>Soziale Gerechtigkeit als 	Feindbild (2003)</li>
<li>Theorien des Diskurses. Analyse 	und Kritik (2004/2005)</li>
<li>Friedrich von Hayek im Spiegel der 	Wissenschaftstheorie (2005)</li>
<li>Rezeptionsgeschichte des 	Tractatus-Logico-Philosophicus von Ludwig Wittgenstein (2006/2007)</li>
<li>Wissenschaftstheorie im 20. 	Jahrhundert (2006/2007)</li>
<li>Moral Sense und Common Sense in 	der schottischen Aufklärung (2007)</li>
<li>Tugend und Eigentum. Die Geburt 	des britischen Liberalismus aus dem Geist des Bürgerkrieges  	1647-1776 (2007/2008)</li>
<li>Allegorien des Lesens. Der 	Denkstil der Postmoderne im Spiegel der Ansätze Paul de Mans. 	(2008)</li>
<li>Theorien der Postmoderne (2008)</li>
<li>Karl Popper neu gelesen (2009)</li>
<li>Ist die Ökonomie eine Wissenschaft? Die 	wissenschaftstheoretischen Irrtümer ökonomischer Theorien (2009)</li>
</ul>
<p><em>Wissenschaftliche Aufsätze und Monographien</em></p>
<ul>
<li>Wirtschaftliche  	Nachkriegsplanungen in Führungsschichten des Deutschen Reiches 	 1943-1945. Examensarbeit. Teilveröffentlichtes Manuskript 	 Marburg-Kassel 1995.</li>
<li>Nonkonformisten der 	Gegenrevolution – über den Ort neoliberaler Intellektueller, in: 	Utopie Kreativ 129/130, Berlin 2001.</li>
<li>Der Kronberger Kreis, in: 	Schriften der RLS, Berlin 2001-</li>
<li>Modernisierung  liberalen Denkens. 	Wechselwirkungen zwischen Kritischen Rationalismus  und 	Neoliberalismus, Diss., Univ. Marburg 2005.</li>
<li>Der lange Marsch zum 	Neoliberalismus, Hamburg 2005.</li>
<li>Eine  lange Mauer für die 	Demokratie. Karl Poppers Demokratieverständnis,  in: Manuskripte, 	Zeitschrift für Philosophie, Flensburg 2006.</li>
<li>Durchfahrt – vom sanften Westen 	in den wilden Osten, Einleitung zu  Jörg Heieck: Transit, 	Mannheim 2007.</li>
<li>Das  Prinzip des Nichtwissens im 	Jahrhundert der Wissenschaft, in:  Christoph Butterwegge, Bettina 	Loesch, Ralf Ptak (Hrsg.):  Neoliberalismus. Analysen und 	Alternativen, Wiesbaden 2008, S. 111-131.</li>
<li>Keine Alternative, in: Walter Ötsch, Christian Thomasberger: 	Der neoliberale Marktdiskurs, Marburg 2009.</li>
</ul>
<p><em>Vorträge, u.a.</em></p>
<ul>
<li>Erkenntnistheorie und 	Wirtschaftswissenschaft. Vortrag auf der Konferenz The World Wide 	Web of Neoliberalism, Berlin 2001.</li>
<li>Karl Poppers 	Demokratieverständnis. Vortrag auf der Konferenz Demokratie und 	Politische Theorie Berlin 2001.</li>
<li>Liberalism an Neoliberalism. 	Vortrag auf der Konferenz: Neoliberal Hegemony. A global critique. 	New York 2005.</li>
<li>Wissenschaftstheorie als Scharnier 	der liberalen Wirtschaftstheorie, Interdisziplinäre Ringvorlesung 	Flensburg 2005.</li>
<li>Der lange Marsch zum 	Neoliberalismus. Alternative Bildungstage Jena 2006.</li>
<li>Wissensnetzwerke und ihre 	Bedeutung für die Politik. Konferenz der Hans-Böckler-Stiftung, 	Weimar 2006.</li>
<li>Keine Alternative! Vom 	Krisendenken des Wohlfahrtsstaates zu einem neoliberalen Denkstil. 	Attack Thüringen, Jena 2006.</li>
<li>Sanfter Westen und Wilder Osten. 	Zur Ausstellung Transit, Trier 2007.</li>
<li>Lobbyismus in Deutschland, Vortrag 	für die Heinrich-Böll-Stiftung, Halle 2007.</li>
<li>Ist  der Neoliberalismus eine österreichische Erfindung? 	Vortrag zu einer  Reihe über Neoliberalismus an der Volkshochschule 	Linz, Linz 2008.</li>
</ul>
<p>Moderation:  Michael Schweiger (Freier Redakteur im FROzine Kollektiv, freier  Politischer Bildner, Student der Politischen Bildung, Soziologe,  Angestellter der Kunstuniversität Linz.)</p>
<p>Die Musik der Sendung stammt ausschließlich aus CC &#8211; Lizenzierten Quellen nach Fair Use.</p>
<p>Quellen: www.freesounds.org / www.jamendo.com</p>
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		<title>Das liebe Geld – öffentliche Kulturförderung in Krisenzeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 19:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>igkultur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Maile]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Kulturförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Sommer wurden österreichische Bürgermeister und Bürgermeisterinnen, aber auch die sogenannten Normalbürgerinnen und -bürger gefragt, was denn nun angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise in Bezug auf das fehlende Geld gemacht werden solle. Relativ einhellig war die Meinung, dass keine neuen Schulden gemacht, sondern Leistungen eingespart werden sollen – und zwar in den Bereichen Kunst, Kultur [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer wurden österreichische Bürgermeister und Bürgermeisterinnen, aber auch die sogenannten Normalbürgerinnen und -bürger gefragt, was denn nun angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise in Bezug auf das fehlende Geld gemacht werden solle. Relativ einhellig war die Meinung, dass keine neuen Schulden gemacht, sondern Leistungen eingespart werden sollen – und zwar in den Bereichen Kunst, Kultur und Integration. Wir nehmen diese Meldung zum Anlass, über Sinn (oder Unsinn?) öffentlicher Kulturförderung nachzudenken.</p>
<p>Als Kulturarbeiter des Monats erklärt uns Johannes Maile als Leiter des Bereichs Theater/Tanz im WUK seine Ästhetik der Widerspruchsproduktion und wie mit theatral-tänzerischen Mitteln Möglichkeiten des Widerstands ausgetestet werden können.</p>
<p>Die Sputniks on air entlarven mit tatkräftiger Unterstützung durch A, B, C und D die Brüchigkeit des antifaschistischen Konsens in Österreich. </p>
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		<title>Wirtschaftskrise</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 14:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christian Merten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Sendung des Schülerradios Together beschäftigen sich Schüler/innen der 3.HLK mit dem Thema Wirtschaftskrise]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung des Schülerradios Together beschäftigen sich Schüler/innen der 3.HLK mit dem Thema Wirtschaftskrise</p>
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		<title>Bankpleiten, Staatspleiten und Euro-Krise, Teil 3</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[BeschÃ¤ftigung]]></category>
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		<description><![CDATA[Schluss: Ob staatliche Investitionen, für die der Staatskredit strapaziert worden ist, so etwas wie Wachstum hervorbringen, weiß man immer erst nachher: Ob sie nämlich Kapital, Investoren angezogen haben, die dann die Bevölkerung profitabel benützen, oder nicht, hängt von DEREN Kalkulationen ab und nicht von der Anzahl und Qualität der Autobahnen &#38; Telefonleitungen, die dort angelegt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schluss:<br />
Ob staatliche Investitionen, für die der Staatskredit strapaziert worden ist, so etwas wie Wachstum hervorbringen, weiß man immer erst nachher: Ob sie nämlich Kapital, Investoren angezogen haben, die dann die Bevölkerung profitabel benützen, oder nicht, hängt von DEREN Kalkulationen ab und nicht von der Anzahl und Qualität der Autobahnen &amp; Telefonleitungen, die dort angelegt worden sind.<br />
Diskussion: Warum weiterhin EU- und Euro-Erweiterung?<br />
Warum hat die griechische Regierung mit ihrem Offenbarungseid die Krise erst ausgelöst?</p>
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		<title>Wirtschaftskrise, Versagen der Eliten Zukunft des Kapitalismus &#8211; Referat Karl Georg Zinn</title>
		<link>http://cba.fro.at/17558</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[ICAE &#8211; Institut fuÌˆr die Gesamtanalyse der Wirtschaft Sommerakademie 2010 &#8211; 3. – 5.6.2010 BauAkademie Lachstatt in Steyregg Macht. Eliten. Medien. Wie unsere Gesellschaft funktioniert. Karl Georg Zinn: Wirtschaftskrise, das Versagen der Eliten und die Zukunft des Kapitalismus In welcher Weise kann die aktuelle Wirtschaftskrise als Versagen der Eliten ver- standen werden? Was bedeutet das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>ICAE &#8211;  Institut fuÌˆr die Gesamtanalyse der Wirtschaft<br />
Sommerakademie 2010 &#8211; 3. – 5.6.2010<br />
BauAkademie Lachstatt in Steyregg<br />
Macht. Eliten. Medien.<br />
Wie unsere Gesellschaft funktioniert.</p>
<p>Karl Georg Zinn:</p>
<p>Wirtschaftskrise, das Versagen der Eliten und die Zukunft des Kapitalismus<br />
In welcher Weise kann die aktuelle Wirtschaftskrise als Versagen der Eliten ver- standen werden? Was bedeutet das fuÌˆr die Zukunft des Kapitalismus? Welche gesellschaftlichen MoÌˆglichkeiten und Alternativen sind denkbar und anzustreben?</p>
<p>Referent: Karl Georg Zinn, fruÌˆher Rheinisch-WestfaÌˆlische Technische Hochschule Aachen<br />
Karl Georg Zinn ist kritischer Volkswirt. Er hat seit vielen Jahren gegen den Neoliberalis- mus Stellung genommen. In seinem Buch „Wie Reichtum Armut schafft. Verschwendung, Arbeitslosigkeit und Mangel&#8221;(2006) beschreibt er grundlegende MaÌˆngel des Kapitalismus, die zur aktuellen Krise gefuÌˆhrt haben, z.B., warum es der wirtschaftlichen Entwicklung schadet, wenn die Reichen immer reicher und die Armen immer aÌˆrmer werden, warum die marktradikalen Heilsversprechen nicht aufgehen, und wo ernsthafte LoÌˆsungsversuche ansetzen muÌˆssten. Sein letztes Buch hat den Titel „Die Keynessche Alternative. BeitraÌˆge zur Keynesschen Stagnationstheorie, zur Geschichtsvergessenheit der OÌˆkonomik und zur Frage einer linken Wirtschaftsethik&#8221;.</p>
<p>www.icae.at</p>
<p>Mitschnitt Georg Zonta</p>
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		<title>Bankpleiten, Staatspleiten und Euro-Krise, Teil 1</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise geht in die nächste Runde und ruiniert Instanzen, die bisher als Retter der Banken und der Konjunktur aufgetreten sind: Staaten und Währungen verlieren ihren Kredit – vorerst vor allem Griechenland. Schon wieder ist ein Akt der Spekulation dabei, die Welt zu erschüttern und einige Aufklärung abzuliefern: über das moderne Geld, über die Grundlagen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzkrise geht in die nächste Runde und ruiniert Instanzen, die bisher als Retter der Banken und der Konjunktur aufgetreten sind: Staaten und Währungen verlieren ihren Kredit – vorerst vor allem Griechenland. Schon wieder ist ein Akt der Spekulation dabei, die Welt zu erschüttern und einige Aufklärung abzuliefern: über das moderne Geld, über die Grundlagen der Finanzmacht der Staaten, über den inneren Imperialismus in der Europäischen Union und über die waghalsige Konstruktion einer europäischen Währung ohne europäische Weltmacht.</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr4403">Bankpleiten, Staatspleiten und Euro-Krise, Teil 2</a></p>
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		<title>Bankpleiten, Staatspleiten und Euro-Krise, Teil 2</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Alle staatlichen Rettungsmaßnahmen richten sich an die Finanzmärkte, anerkennen diese also als Instanz, die über die Kreditwürdigkeit von Währungen und Staaten entscheidet. Politiker mögen darüber schimpfen, dass dieselben Banken, die sie neulich noch mit riesigen Staatskrediten gerettet haben, genau diese Staatsverschuldung jetzt kritisch begutachten – das hindert sie nicht daran, ihre Kreditwürdigkeit bei eben diesen Banken mit aller Macht zu verteidigen.</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr4442">Bankpleiten, Staatspleiten und Euro-Krise, Teil 3</a></p>
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		<title>Unser Geld &#8211; unsere Banken?</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 10:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich war es ja ganz anders geplant&#8230; Ein Mitschnitt von den Vorträgen von Christan Felber und Thomas Berghuber auf der Aktionsakademie veranstaltet von Attac und Greenpeace in Steyrermühl (OÖ) Unser Geld &#8211; unsere Banken? Für Donnerstag, den 13.05.2010 war bei der Aktionsakademie von Attac, Greenpeace, Global2000 und Amnesty International eine Podiumsdiskussion unter dem Motto &#8220;Unser [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war es ja ganz anders geplant&#8230;</p>
<p>Ein Mitschnitt von den Vorträgen von Christan Felber und Thomas Berghuber auf der Aktionsakademie veranstaltet von Attac und Greenpeace in Steyrermühl (OÖ)</p>
<p>Unser Geld &#8211; unsere Banken?</p>
<p>Für Donnerstag, den 13.05.2010 war bei der Aktionsakademie von Attac, Greenpeace, Global2000 und Amnesty International eine Podiumsdiskussion unter dem Motto &#8220;Unser Geld &#8211; unsere Banken?&#8221; geplant.</p>
<p>Nachdem sich aber trotz intensiver Bemühung der VeranstalterInnen niemand von Banken oder Wirtschaftskammer zur Teilnahme bereiterklärte (Warum sind die bloß nicht gekommen? Ein Schelm, wer böses denkt!), haben wir die spannenden Vorträge bei dieser Veranstaltung mitgeschnitten und bringen diese on air. Vorträge von:</p>
<p>Christian Felber: Gründungsmitglied von Attac, Autor zahlreicher Bücher, Lehrender an der WU Wien</p>
<p>Thomas Berghuber: Geschäftsführer der SchuldnerInnenberatung Oberösterreich</p>
<p>Ein spannender Überblick über die Welt der Banken und Finanzen und die möglichen Alternativen zum derzeit vorherrschenden System &#8230;</p>
<p>Moderation: Oliver Jagosch</p>
<p>Infos zur Kampagne &#8220;Wege aus der Krise&#8221; gibt es auf http://www.wege-aus-der-krise.at </p>
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		<title>Begegnungswege 20. Mai 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 20:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias und Maria Reichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Griechenland-Krise, 5. Österr. Sozialforum, Christian Felber zu Geld und Banken und kritische Nestroy-Zitate sind Themen dieser Sendung. Weitere Informationen siehe unten und bei den weiterführende Links. Griechenland-Krise mit sozialen Folgen des Spardiktats, von Rüstungsausgaben, Olympiade-Folgekosten und Überwachung, Flüchtlingselend&#8230; http://www.labournet.de/internationales/gr/wsf_soli2010.pdf . http://www.heise.de/tp/blogs/8/147253 . http://www.zeit.de/2004/29/T-Olympia . http://www.amnesty.de/2010/3/24/griechenland-unmenschliche-behandlung-von-asylbewerbern . http://www.migration-info.de/mub_artikel.php?Id=090906 . Schlusserklärung des 5. Österr. Sozialforums in Leoben [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Griechenland-Krise, 5. Österr. Sozialforum, Christian Felber zu Geld und Banken und kritische Nestroy-Zitate sind Themen dieser Sendung. Weitere Informationen siehe unten und bei den weiterführende Links.</p>
<p>Griechenland-Krise mit sozialen Folgen des Spardiktats, von Rüstungsausgaben, Olympiade-Folgekosten und Überwachung, Flüchtlingselend&#8230;<br />
http://www.labournet.de/internationales/gr/wsf_soli2010.pdf .<br />
http://www.heise.de/tp/blogs/8/147253 .<br />
http://www.zeit.de/2004/29/T-Olympia .<br />
http://www.amnesty.de/2010/3/24/griechenland-unmenschliche-behandlung-von-asylbewerbern .<br />
http://www.migration-info.de/mub_artikel.php?Id=090906 .</p>
<p>Schlusserklärung des 5. Österr. Sozialforums in Leoben http://www.sozialforum-asf.at .</p>
<p>Christian Felber sprach zu Geld und Banken bei der Attac Aktionsakademie in Steyrermühl. http://www.christian-felber.at . http://www.attac.at .</p>
<p>Nestroyring für Karl Markovics, Zitate von Johann Nestroy zu Arm und Reich, Zensur, Regierende&#8230;</p>
<p>Veranstaltungshinweis von Marias Trommelgruppe „Jankadi&#8221; am 28. 5. 2010 ab 21h in der Evangelische Kirche Bad Ischl.    http://www.langenachtderkirchen.at/ .</p>
<p>Musik:<br />
Maria Farantouri &#8211; Way Home „April&#8221;<br />
 Mikis Theodorakis  „Se Potissa Rodostamo &#8211; I Gave You Rosewater&#8221;  „Zorba The Greek Instrumental&#8221; Played by the Popular Orchestra  CD 23 -&#8221;Vradiazi &#8211; Its Getting Dark&#8221; .<br />
Chris 4er Peterka &#8211; Widerstand „Was soll ich&#8221;<br />
Auszüge vom Life Trommel-Orgelkonzert „Klangsymbiose&#8221; in Bad Ischl am 8 Mai 2010: Fritz Altrichter an der Orgel zusammen mit der Trommelgruppe Jankadi unter der Leitung von Cornelia Kirsch </p>
<p>Redaktion und Sprecher: Matthias und Maria Reichl. Schnitt Maria Reichl.</p>
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		<title>Begegnungswege 6. Mai 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 17:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias und Maria Reichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Systemwandel statt Klima- und Sozialabbau, gutes Leben jenseits der Krise und Atomabrüstung sind Schwerpunkte dieser Sendung. Weitere Informationen siehe unten und bei den weiterführende Links. Berichte von der Weltkonferenz über den Klimawandel und die Rechte der Mutter Erde in Cochabamba/ Bolivien. Nino Jordan: Der alternative Klimagipfel in Cochabamba endet – vorerst: http://www.attac.org/de/groups/cochabamba/der-alternative-klimagipfel-cochabamba-endet-%E2%80%93-vorerst . Botschaft von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Systemwandel statt Klima- und Sozialabbau, gutes Leben jenseits der Krise und Atomabrüstung sind Schwerpunkte dieser Sendung. Weitere Informationen siehe unten und bei den weiterführende Links.</p>
<p>Berichte von der Weltkonferenz über den Klimawandel und die Rechte der Mutter Erde in Cochabamba/ Bolivien.<br />
Nino Jordan: Der alternative Klimagipfel in Cochabamba endet – vorerst: http://www.attac.org/de/groups/cochabamba/der-alternative-klimagipfel-cochabamba-endet-%E2%80%93-vorerst  .<br />
Botschaft von Eduardo Galeano: http://www.america21.de/nachrichten/inhalt/2010/apr/galeano-825475-klima/?searchterm=Klimagipfel .<br />
Abschlusserklärung auf Deutsch: http://www.america21.de/nachrichten/inhalt/2010/mai/klima-725433-deutsch/?searchterm=erkl%C3%A4rung%20Cochabamba .<br />
World People&#8217;s Conference on Climate Change and the Rights of Mother Earth: http://pwccc.wordpress.com/ .</p>
<p>Maria Mies fragt: „Wann kommt das Gute Leben&#8221; &#8211; als Einleitung im „Infobrief&#8221; Gegen Konzernherrschaft und neoliberale Politik, Nr. 27/ Februar 2010, http://www.netzwerk-neoliberalismus.net</p>
<p>Kommentare von Konstantin Wecker und Matthias Reichl zur Griechenland-Krise<br />
Konstantin Wecker: Drum werde ich jetzt Grieche, Willy! http://www.wecker.de/tagebuch.php?ide=167 .<br />
Erklärung zur Krise in Europa: http://www.linke.cc/joomla/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=38:erklaerung-zur-krise-in-europa&#038;catid=1:aktuelles&#038;Itemid=4 .</p>
<p>UNO-NPT-Konferenz zur Verhinderung der Weiterverbreitung von Atomwaffen.<br />
Alternativkonferenzen: http://www.reachingcriticalwill.org/ .</p>
<p>5. Österreichisches Sozialforum in Leoben (Stmk.): http://www.sozialforum-asf.at .</p>
<p>Musik:<br />
Por MAS Dignidad del Pueblo Vol1 „Todavia Cantamos&#8221;.<br />
Ensemble Galilei: From the Isles to the Courts  „Miss Maxwell  Bridget Cruise  OCarolans Welcome&#8221; und „The Fair Maid of Barra  Dream Angus&#8221;.<br />
Centro Cultural Masis: &#8211; Kusirikuna  „4 de Marzo&#8221;.<br />
Mamady Keita:- A Giate „Djikuru Bamba&#8221;.<br />
Ezra Furman and the Harpoons &#8211; Banging Down the Doors „Mothers Day&#8221;.</p>
<p>Redaktion und Sprecher: Matthias und Maria Reichl. Schnitt Maria Reichl.</p>
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		<title>Witz &amp; kritische Weiber</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>skela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 14. bis 20. März 2010 trafen sich 7 Performerinnen aus 7 Ländern im Rahmen des Festivals &#8220;LUSTIGE WEIBER. Subversive Frauen im Theater&#8221; in der FLEISCHEREI (www.experimentaltheater.com) um mit ihren humoristischen gesellschaftskritischen Performances positive (weibliche) Lebensentwürfe vorzuschlagen. Eva Brenner, künstlerische Leitung der FLEISCHEREI und Co-Kuratorin des Festivals, diskutiert mit zwei der Teilnehmerinnen &#8211; Maren Rahmann [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 14. bis 20. März 2010 trafen sich 7 Performerinnen aus 7 Ländern im Rahmen des Festivals &#8220;LUSTIGE WEIBER. Subversive Frauen im Theater&#8221; in der FLEISCHEREI (www.experimentaltheater.com) um mit ihren humoristischen gesellschaftskritischen Performances positive (weibliche) Lebensentwürfe vorzuschlagen. Eva Brenner, künstlerische Leitung der FLEISCHEREI und Co-Kuratorin des Festivals, diskutiert mit zwei der Teilnehmerinnen &#8211; Maren Rahmann und Sibylle Starkbaum &#8211; live über das Festivalgeschehen, den Stellenwert des Humors in Profession und Alltag, Krisen- und Lebensbewältigung, prekarisiertes künstlerisches Schaffen heute und Zukunftsperspektiven. </p>
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		<title>Wiens erster (sozial) Vinzi-Würstelstand trotz/en der Krise &amp; Basel 2 u. hilft Obdachlosen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 15:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf nach Ottakring auf eine Haße oder a Eitrige, an Bugel und an 16er Blech und hilf all denen die &#8220;Stranzn valad&#8221; san Die Vinzi-Gemeinschaft ist eher bekannt ein Dach für Obdachlose in der Steiermark zu bieten. Davon gibts auch eine Notschlafstelle hier in Wien. Dabei hatten vor Weihnachten die Obdachlosen Hr. Sedlacek, Stefan Rebel, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf nach Ottakring auf eine Haße oder a Eitrige, an Bugel und an 16er Blech und hilf all denen die &#8220;Stranzn valad&#8221; san</p>
<p>Die Vinzi-Gemeinschaft ist eher bekannt ein Dach für Obdachlose in der Steiermark zu bieten. Davon gibts auch eine Notschlafstelle hier in Wien. Dabei hatten vor Weihnachten die Obdachlosen Hr. Sedlacek, Stefan Rebel, Erich Rainer die Idee einen Würstelstand zu gründen um damit sich selbst zu helfen als 2. Chance und alles was dieses Startup sonst noch trägt weitere Obdachlose Teil- oder Vollzeit zu beschäftigen sowie durch Kooperationen mit Firmen aus der näheren Umgebung jeden weiteren Cent für die Obdachloseninitiatve zu erwirtschaften.</p>
<p>Wer also seinen Hunger mit exzellenter Wurstkreationen stillen mag. Wird nicht nur satt sondern hilft auch Obdachlosen in Wien wieder voll durch zustarten in ein selbstbestimmtes Leben.</p>
<p>Eine beispielslose Idee die seines gleichen sucht und schon die Resonanz nach Eröffnung ist überwältigend.</p>
<p>Jedoch aller Anfang ist schwer. Denn die Anlaufkosten um bei Null so ein Projekt wie den Würstelstand aufzubauen wollen erst verdient werden. Da hier keine Bank für die ausgeliehene Summe gerade steht. Wurde ähnlich wie bei einem Micro-Kredit von der Vinzi-Gemeinschaft gewährt.</p>
<p>Wünschen den Betreibern dieses Startups viel Erfolg. Eines will Stefan Rebel, der eigentlich deutsche Wurzeln hat, alle anderen sind von hier, fest halten. Einen Würstelstand zu eröffnen ist eine Sache, dass bekommt man bald &#8220;gebacken&#8221;. Wichtig ist zu zeigen, dass Menschen die in ihrem Leben einmal gestrandet sind abseits von Bonitätsprüfungen und Basel 2 sowie der Krise zu trotzen da auch diese Menschen eine 2. Chance verdient haben wieder aufzustehen.</p>
<p>Neben den Wurstkreationen und Bier aus Ottakring ist die Parkbank neben den Würstelstand die sich inzwischen für Stammbesucher als fixer Geheimtipp gemausert hat. Dabei kann man weitgereiste oder aus dem Bezirk sehr interessante Menschen treffen und über Gott u. die Welt philosophieren. Die angrenzende Haltestelle der Wiener Linien macht diesen Würstelstand sehr gut erreichbar. quasi vor der Tür und der gegenüberliegende Taxistandplatz hat sich ebenfalls schon bewährt unter Taxilenker. Die bekommen hochedlen Kaffee der Marke Meinl zum Spezialpreis von 0,50 Cent. Aber überhaupt ist das Preis/Leistungsverhältnis top und man hat immer nur frische Ware am Grill oder im kochenden Wasser was man besonders betont.</p>
<p>Auf nach Ottakring auf &#8220;a Haße, an Bugel, a Eitrige und an 16ener Blech!&#8221;. Kredenzt wird mal freundlich mit Wiener Schmäh mal original u. mal mit leicht deutschem Akzent. <img src='http://cba.fro.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein Beispiel das anderswo vielleicht Schule machen könnte. Wenn dieses Kind mal Laufen lernt, gross zu werden und selbstständig ist.</p>
<p>Moderationsvorschlag:</p>
<p>Obdachlose gründen einen Würstelstand mit einem Mikrokredit mitten in Wien-Ottakring und &#8220;rebellieren&#8221; damit gegen die Krise, gegen Hoffnungslosigkeit und Basel 2</p>
<p>Stefan Rebel ist gebürtiger Deutscher und ist durch die Liebe hier in Wien gestrandet. So schnell kann es gehen hat man auch kein Dach über den Kopf. Was tun? Zum Glück gibt es in der Steiermark und in Wien die Vinzi-Gemeinschaft und deren Vinz-Nest eine Notschlafstelle um ein Dach über den Kopf zu haben.</p>
<p>Was aber gegen die Tristess im Alltag tun, ausgegrenzt aus der Gesellschaft und ein Leben unter der Armutsgrenze?</p>
<p>Stefan Rebel, Erich Rainer und Herr Sedlacek hatten vor Weihnachten die Idee einen (Sozial)Würstelstand zu gründen. Die Finanzierung wurde über einen Art Mikrokredit von der Vinzi-Gemeinschaft getragen. Mit dem Ziel Hilfe zur Selbsthilfe, weiteren Leidensgenossen aus dem Vinzinest eine Verdienstmöglichkeit Voll- oder Teilzeit zu ermöglichen. Sowie den Gewinn für das Obdachlosenprojekt zu erwirtschaften ohne einer kommerziellen Gewinnabsicht.</p>
<p>Sozusagen ein gemeinnütziges Projekt das sich selbst trägt. Wer gut essen will kann gleichzeit nicht nur seinen Hunger stillen sondern auch Obdachlosen helfen. Da alle Produkte aus dem gleichen oder angrenzenden Bezirk kommen. Werden nicht österreichische Arbeitsplätze damit gesichert sondern durch die kurzen Wege die die Waren nehmen wird auch die Umwelt geschont und der ökologische Fussabdruck macht dieses Projekt auch zum Umweltvorzeigeprojekt.</p>
<p>Stefan Rainer, mit deutschen Wurzeln versteht es sehr geschickt dieses Startup mit seinen beiden Mitstreitern aus der Taufe zu heben u. hat auch locker die Beutung Wiener Originale darauf. Auf nach Ottakring auf eine Haße oder a Eitrige, an Bugel und an 16er Blech. Manfred Krejcik von Radio Netwatcher interviewt Stefan Rebel Vorort Wien´s 1. &#8220;Vinzi-Würstelstand&#8221;</p>
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		<title>Weltwirtschaftskrise, Krise der Demokratie, Krise des Sozialen: Business as usual, neue Regulationsformen oder Systemwechsel?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 19:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helsinki</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gabriele Michalitsch (Ökonomin und Politologin/AT) Christian Felber (Autor und Publizist/AT) Christa Wichterich (Soziologin und Publizistin/DE) Joachim Hirsch (Politologe, links-netz/DE) Andreas Exner (Ökologe, Social Innovation Network/AT) Kristina Bayer (Sozialwissenschaftlerin, Verein zur Förderung der Solidarischen Ökonomie/DE) Moderation: Leo Kühberger (A_partment politi_X, Radio Helsinki/AT) Obwohl die globale Wirtschaftskrise mittlerweile enorme Ausmaße annimmt, zunehmend verheerende Folgen hat und sich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gabriele Michalitsch (Ökonomin und Politologin/AT)<br />
Christian Felber (Autor und Publizist/AT)<br />
Christa Wichterich (Soziologin und Publizistin/DE)<br />
Joachim Hirsch (Politologe, links-netz/DE)<br />
Andreas Exner (Ökologe, Social Innovation Network/AT)<br />
Kristina Bayer (Sozialwissenschaftlerin, Verein zur Förderung der Solidarischen Ökonomie/DE)</p>
<p>Moderation: Leo Kühberger (A_partment politi_X, Radio Helsinki/AT)</p>
<p>Obwohl die globale Wirtschaftskrise mittlerweile enorme Ausmaße annimmt, zunehmend verheerende Folgen hat und sich weiter verschärft, ist ein wirtschaftspolitischer Paradigmenwechsel trotz gegenteiliger Rhetorik sämtlicher führender PolitikerInnen nicht zu erkennen. Während eine strengere Regulierung des Finanzsektors, die von letzteren lautstark gefordert und versprochen wurde, bisher ausblieb, befinden sich die Budgetdefizite und Staatsschulden in Folge der gigantischen Banken- und Industriesubventionen als Reaktion auf drohende Pleiten und der durch den Konjunktureinbruch bereits erheblich sinkenden Steuereinnahmen deutlich im Steigen. Es ist in Anbetracht der derzeitigen gesellschaftlichen Machtverhältnisse kaum zu erwarten, dass deren Kompensation etwa durch die Einhebung höherer Steuern auf große Vermögen und Unternehmensgewinne erfolgen wird, sondern wohl durch eine weitere Aushöhlung der Sozialsysteme. Die Hauptlast würden folglich wie sooft die einkommensschwächeren Gesellschaftsschichten zu tragen haben.</p>
<p>Mehr Infos hier:</p>
<p>http://2009.elevate.at/en/discourse/economy-politics-2410/weltwirtschaftskrise-1400/</p>
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		<title>2 Jahre Weltwirtschaftskrise – Teil 2</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Lehren aus der Krise</p>
<p>Das Prinzip: Geld ist nur dann wirklich Geld, wenn es sich vermehrt – wird quer durch die gesamte Gesellschaft durchgesetzt. Ein Wertpapier wird vom Staat garantiert, weil diese Instanz der Hüter des eben erwähnten Prinzips ist: Kredit und Zins müssen bedient werden, weil sonst ist dieses Prinzip und damit die Gültigkeit des Geldes außer Kraft gesetzt. Das betrifft Banken genauso wie Bäcker und Bauern.</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr3812">2Jahre Krise – Teil 1</a></p>
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		<title>Eröffnung Teil 1: Gabriele Michalitsch</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 14:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helsinki</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gabriele Michalitsch bei der Eröffnung des Elevate-Festivals am 21.10. 2009 Moderation: Johannes Grenzfurthner Mehr Info: http://2009.elevate.at/diskurs/eroeffnung-2110/]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gabriele Michalitsch bei der Eröffnung des Elevate-Festivals am 21.10. 2009</p>
<p>Moderation: Johannes Grenzfurthner</p>
<p>Mehr Info:</p>
<p>http://2009.elevate.at/diskurs/eroeffnung-2110/</p>
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		<title>2 Jahre Weltwirtschaftskrise</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weitere Lehren aus der Krise Der Staat traut den Banken zu, zu unterscheiden, welches Kapital „lebensfähig“ ist und daher kreditwürdig. Banken sind für das kapitalistische System unentbehrlich, da sie das Geld der Gesellschaft verwalten, sei es als Investition oder Spareinlage, Girokonto oder Depot-Inhalt. Der gesamte Zahlungsverkehr, die kleine wie die große Zirkulation wird über die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Lehren aus der Krise</p>
<p>Der Staat traut den Banken zu, zu unterscheiden, welches Kapital „lebensfähig“ ist und daher kreditwürdig. Banken sind für das kapitalistische System unentbehrlich, da sie das Geld der Gesellschaft verwalten, sei es als Investition oder Spareinlage, Girokonto oder Depot-Inhalt. Der gesamte Zahlungsverkehr, die kleine wie die große Zirkulation wird über die Banken abgewickelt. Ein großflächiger Bankenkrach gefährdet daher die Reproduktion des Kapitals und der Gesellschaft, indem sie ihr das universelle Zahlungsmittel entziehen würde. Das „reale Gemeinwesen“ würde seinen Dienst versagen.</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/editFiles.php?id=094pr3814">2JahreKrise2</a></p>
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		<title>Seitenwechsel wider Willen &#8211; Eine Autorin im Gespräch</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 11:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radio mit Leichtigkeit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anneliese Otto, geboren 1963, wuchs als viertes von fünf Kindern in Scharnstein im Almtal, Oberösterreich, auf. In Linz machte sie eine Ausbildung zur Lehrerin der Polytechnischen Schule. Seit etlichen Jahren widmet sie sich aber ganz ihrer fünfköpfigen Familie in Ebensee am schönen Traunsee. In den letzten zwei Jahre hat JOANA, wie sich Anneliese Otto als [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Anneliese Otto, geboren 1963, wuchs als viertes von fünf Kindern in Scharnstein im Almtal, Oberösterreich, auf. In Linz machte sie eine Ausbildung zur Lehrerin der Polytechnischen Schule. Seit etlichen Jahren widmet sie sich aber ganz ihrer fünfköpfigen Familie in Ebensee am schönen Traunsee. </p>
<p>In den letzten zwei Jahre hat JOANA, wie sich Anneliese Otto als Autorin nennt, ein Buch geschrieben und der Novum Verlag hat ihr Erstlingswerk im Frühjahr unter dem Titel &#8220;Seitenwechsel wider Willen&#8221; veröffentlicht. </p>
<p>In dieser Sendung der Redaktion Radio mit Leichtigkeit lernen Sie Autorin und Werk in einem unterhaltsamen Gespräch näher kennen. </p>
<p>Durch die Sendung führt Iris Kästel. </p>
<p>Die Frequenzen des Freien Radio im Salzkammergut: Ischl, Goisern: 100.2 MHz &#8211; Ebensee: 106,0 MHz &#8211; Gmunden: 107,3 MHZ &#8211; Ausseerland: 104,2 MHz &#8211; Obertraun, Hallstatt, Dachstein: 105,9 MHz &#8211; Gosautal: 107,5 MHz</p>
<p>http://www.frauenforum-salzkammergut.at</p>
<p>http://www.freiesradio.at</p>
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		<title>Prekäre Perspektiven und der Wahn und Sinn der Krise</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 13:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den Schwerpunkt dieser Ausgabe ist ein Bericht zur Arbeitskonferenz &#8220;Prekäre Perspektiven? Zur sozialen Lage von Kreativen&#8221;, die vom Bundesministerium am 22.und 23. Juni in der Wiener Urania veranstaltet wurde. Dazu gibt es Auszüge (O-Töne) zu den Ergebnissen der einzelnen Arbeitsgruppen: Künstlerische Arbeit und Sozialversicherungssysteme (AG 1) Arbeits-und Einkommenslosigkeit (AG 2), Kunst im Kontext-Wertschöpfung und öffentliche [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Den Schwerpunkt dieser Ausgabe ist ein Bericht zur Arbeitskonferenz &#8220;Prekäre Perspektiven? Zur sozialen Lage von Kreativen&#8221;, die vom Bundesministerium am 22.und 23. Juni in der Wiener Urania veranstaltet wurde. Dazu gibt es Auszüge (O-Töne) zu den Ergebnissen der einzelnen Arbeitsgruppen: Künstlerische Arbeit und Sozialversicherungssysteme (AG 1) Arbeits-und Einkommenslosigkeit (AG 2),<br />
Kunst im Kontext-Wertschöpfung und öffentliche Förderungen (AG 3), Frauen und Kunst ( AG 4), und Reaktionen der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur Dr. Claudia Schmied zu den Ergebnissen der Konferenz. Leider gibt es keinen O-Ton der Ergebnisse der AG 5 – Mobilität von KünstlerInnen ( da ist die Batterie ausgegangen). </p>
<p>Ein Beitrag von Simone Boria</p>
<p>Die Sendung startet mit einem Beitrag von Richard Paulovsky zu „Gegentöne&#8221;,dass am 27. Juni in Linz stattfand.</p>
<p>Gegentöne – eine Zusammenkunft von MusikerInnen und KünstlerInnen veranstaltet seit 4 Jahren gemeinsam mit Attac, Welthaus Diözese Linz, Klimabündnis, SOS Menschenrechte, KPÖ, RennerInstitut OÖ, Acus Landesorganisation OÖ, Age2sun, KAB Mensch &#038; Arbeit, Die Grünen OÖ, Katholische Jugend, Sozialplattform OÖ, Migrare Zentrum für MigrantInnen OÖ, Südwind OÖ, Volkshochschule Linz, Land der Menschen, Pro mente OÖ, Time sozial, Werkstatt Frieden &#038;Solidarität, Volkshilfe und den Gegentöneorchester eine eintägiges Programm.<br />
Ziel der Veranstaltung ist auf folgend Punkte aufmerksam zu machen<br />
Entwickeln wir innovative Methoden des kreativen Widerstands gegen die geplante Unterjochung der Menschen unter das Finanzkapital<br />
†¢ Brechen wir Tabus und beenden wir das Stillschweigen zur Zinsdynamik und zur fehlenden Besteuerung von großen Vermögen<br />
†¢ Diskutieren wir die nötigen Reformen des Geldsystems, bilden wir Tauschkreise, initiieren wir Regionalwährungen, gründen wir Kleinkreditgemeinschaften etc.<br />
†¢ Vernetzen wir unsere Ideen und starten wir Projekte, wie z.B. Gemeinschaftsgärten in den Städten<br />
†¢ Entwickeln wir Strategien der sozialen Verteidigung gegen den Ausverkauf unserer Ressourcen und weitere Privatisierungen<br />
†¢ Lasst uns gemeinsam im Kreis ums Feuer sitzen – so wie es unsere Vorfahren taten – und finden wir miteinander neue Lösungen<br />
†¢ Setzen wir dem Wahn einen neuen Sinn entgegen: Netzwerke, Bürgerforen, Musik, Theater, Tanz<br />
und engagierten Menschen, die nach neuen Lösungsansätzen suchen die Möglichkeit des Austausches zu bieten.<br />
Die heutige Sendung bildet den Abschluss vor der Sommerpause </p>
<p>Durch die Sendung führt Simone Boria </p>
<p>Links:<br />
www.gegentöne.at- mehr Infos zu den bisherigen Veranstaltungen<br />
www.attac.at<br />
www.bmukk.at- Ergebnisse der Konferenz stehen dort zur Verfügung<br />
www.zumutungen.at &#8211; Kamagne Kupf 2009</p>
<p>http://kulturrat.at/agenda/sozialerechte/stellungnahmen/20090619</p>
<p>Anmerkung der Redaktion: </p>
<p>Konferenz:<br />
Es waren viele InteressensvertreterInnen und KünstlerInnen anwesend. Die Ergebnisse zeigen die bisherigen Forderungen aller Plattformen, Initiativen und Organisationen die sich für die Veränderungen, der schon seit Jahrzehnten vernachlässigten prekären Verhältnisse der Kunst und Kulturschaffenden, einsetzen.</p>
<p>Mal sehen was passiert und wie lange es dauert!!!</p>
<p>Die einzelnen Ergebnisse der Arbeitsgruppen und Wortmeldungen aus dem Publikum sind noch separat auf dem Audioarchiv zu finden.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Umverteilen gegen die Krise? (4 von 4)</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 17:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helsinki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[umverteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Fortsetzung der Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; Umverteilen gegen die Krise? Podiumsdiskussion über Verteilungsgerechtigkeit und Solidarität in kritischen Zeiten MO 15.6.2009 / 18:30 Karl-Franzens-Universität Graz Resowi-Zentrum, HS 15.05, Bauteil E Universitätsstraße 15, EG &#8212; Impulsreferate von: MMag.Âª Dr.in Gabriele Michalitsch (Ökonomin und Politologin / WU Wien) und Mag. Christian Felber (Autor / Attac) Weiters diskutieren: Dr. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Fortsetzung der Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Umverteilen gegen die Krise?</p>
<p>Podiumsdiskussion<br />
über Verteilungsgerechtigkeit und Solidarität in kritischen Zeiten</p>
<p>MO 15.6.2009 / 18:30</p>
<p>Karl-Franzens-Universität Graz<br />
Resowi-Zentrum, HS 15.05, Bauteil E<br />
Universitätsstraße 15, EG</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Impulsreferate von:<br />
MMag.Âª Dr.in Gabriele Michalitsch (Ökonomin und Politologin / WU Wien)<br />
und Mag. Christian Felber (Autor / Attac)</p>
<p>Weiters diskutieren:<br />
Dr. Christoph Matznetter (Wirtschaftspolitischer Sprecher / SPÖ)<br />
Mag. Werner Kogler (Wirtschaftssprecher / Die Grünen)<br />
Dr. Werner Murgg (Landtagsabgeordneter / KPÖ)</p>
<p>Moderation: Mag. Christian Stenner (Korso)</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Umverteilen gegen die Krise?</p>
<p>Der jahrzehntelang von der neoliberalen Ideologie in Misskredit gebrachte Staat wurde im Zuge der Finanzkrise zum einzig möglichen Retter in der Not und kommt auch in Österreich den heimischen Banken mit Milliardenbeträgen zu Hilfe. Budgetdefizit und Staatsschulden steigen enorm und immer mehr SteuerzahlerInnen fragen sich, wer die massiven Interventionen des Staates letztlich bezahlen soll.</p>
<p>Die derzeitige Debatte um neue Steuern, vor allem um eine höhere Besteuerung von Vermögen, ist essentiell, um geeignete Lösungsmodelle zur Aufrechterhaltung des sozialen Zusammenhalts in Zeiten der sich weiter verschärfenden globalen Wirtschaftskrise zu finden.</p>
<p>Die Podiumsdiskussion soll zur Schaffung von Klarheit über die derzeitige wirtschaftliche Lage, den Status der Verteilungsgerechtigkeit im Staate Österreich und die Notwendigkeiten und Optionen politischer Intervention dienen.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>VeranstalterInnen: In Graz verstrickt, Attac Graz, ISOP, AUGE/UG, Amsel, Infoladen Graz, welt:fairrückt, GRAS Graz, KPÖ Bildungsverein, Renner Institut Steiermark, GAJ Stmk</p>
<p>MedienpartnerInnen: Korso, Radio Helsinki, G24 </p>
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	</item>
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		<title>Umverteilen gegen die Krise? (3 von 4)</title>
		<link>http://cba.fro.at/13366</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 17:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helsinki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[umverteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Podiumsrunde nach den Impulsreferaten. &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; Umverteilen gegen die Krise? Podiumsdiskussion über Verteilungsgerechtigkeit und Solidarität in kritischen Zeiten MO 15.6.2009 / 18:30 Karl-Franzens-Universität Graz Resowi-Zentrum, HS 15.05, Bauteil E Universitätsstraße 15, EG &#8212; Impulsreferate von: MMag.Âª Dr.in Gabriele Michalitsch (Ökonomin und Politologin / WU Wien) und Mag. Christian Felber (Autor / Attac) Weiters diskutieren: Dr. Christoph [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Podiumsrunde nach den Impulsreferaten.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Umverteilen gegen die Krise?</p>
<p>Podiumsdiskussion<br />
über Verteilungsgerechtigkeit und Solidarität in kritischen Zeiten</p>
<p>MO 15.6.2009 / 18:30</p>
<p>Karl-Franzens-Universität Graz<br />
Resowi-Zentrum, HS 15.05, Bauteil E<br />
Universitätsstraße 15, EG</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Impulsreferate von:<br />
MMag.Âª Dr.in Gabriele Michalitsch (Ökonomin und Politologin / WU Wien)<br />
und Mag. Christian Felber (Autor / Attac)</p>
<p>Weiters diskutieren:<br />
Dr. Christoph Matznetter (Wirtschaftspolitischer Sprecher / SPÖ)<br />
Mag. Werner Kogler (Wirtschaftssprecher / Die Grünen)<br />
Dr. Werner Murgg (Landtagsabgeordneter / KPÖ)</p>
<p>Moderation: Mag. Christian Stenner (Korso)</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Umverteilen gegen die Krise?</p>
<p>Der jahrzehntelang von der neoliberalen Ideologie in Misskredit gebrachte Staat wurde im Zuge der Finanzkrise zum einzig möglichen Retter in der Not und kommt auch in Österreich den heimischen Banken mit Milliardenbeträgen zu Hilfe. Budgetdefizit und Staatsschulden steigen enorm und immer mehr SteuerzahlerInnen fragen sich, wer die massiven Interventionen des Staates letztlich bezahlen soll.</p>
<p>Die derzeitige Debatte um neue Steuern, vor allem um eine höhere Besteuerung von Vermögen, ist essentiell, um geeignete Lösungsmodelle zur Aufrechterhaltung des sozialen Zusammenhalts in Zeiten der sich weiter verschärfenden globalen Wirtschaftskrise zu finden.</p>
<p>Die Podiumsdiskussion soll zur Schaffung von Klarheit über die derzeitige wirtschaftliche Lage, den Status der Verteilungsgerechtigkeit im Staate Österreich und die Notwendigkeiten und Optionen politischer Intervention dienen.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>VeranstalterInnen: In Graz verstrickt, Attac Graz, ISOP, AUGE/UG, Amsel, Infoladen Graz, welt:fairrückt, GRAS Graz, KPÖ Bildungsverein, Renner Institut Steiermark, GAJ Stmk</p>
<p>MedienpartnerInnen: Korso, Radio Helsinki, G24</p>
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		<title>Umverteilen gegen die Krise? (2 von 4)</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 17:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helsinki</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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		<category><![CDATA[umverteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Impulsreferat von: Mag. Christian Felber (Autor / Attac) Moderation: Mag. Christian Stenner (Korso) &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; Umverteilen gegen die Krise? Podiumsdiskussion über Verteilungsgerechtigkeit und Solidarität in kritischen Zeiten MO 15.6.2009 / 18:30 Karl-Franzens-Universität Graz Resowi-Zentrum, HS 15.05, Bauteil E Universitätsstraße 15, EG &#8212; Impulsreferate von: MMag.Âª Dr.in Gabriele Michalitsch (Ökonomin und Politologin / WU Wien) und Mag. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Impulsreferat von:<br />
Mag. Christian Felber (Autor / Attac)</p>
<p>Moderation: Mag. Christian Stenner (Korso)</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Umverteilen gegen die Krise?</p>
<p>Podiumsdiskussion<br />
über Verteilungsgerechtigkeit und Solidarität in kritischen Zeiten</p>
<p>MO 15.6.2009 / 18:30</p>
<p>Karl-Franzens-Universität Graz<br />
Resowi-Zentrum, HS 15.05, Bauteil E<br />
Universitätsstraße 15, EG</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Impulsreferate von:<br />
MMag.Âª Dr.in Gabriele Michalitsch (Ökonomin und Politologin / WU Wien)<br />
und Mag. Christian Felber (Autor / Attac)</p>
<p>Weiters diskutieren:<br />
Dr. Christoph Matznetter (Wirtschaftspolitischer Sprecher / SPÖ)<br />
Mag. Werner Kogler (Wirtschaftssprecher / Die Grünen)<br />
Dr. Werner Murgg (Landtagsabgeordneter / KPÖ)</p>
<p>Moderation: Mag. Christian Stenner (Korso)</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Umverteilen gegen die Krise?</p>
<p>Der jahrzehntelang von der neoliberalen Ideologie in Misskredit gebrachte Staat wurde im Zuge der Finanzkrise zum einzig möglichen Retter in der Not und kommt auch in Österreich den heimischen Banken mit Milliardenbeträgen zu Hilfe. Budgetdefizit und Staatsschulden steigen enorm und immer mehr SteuerzahlerInnen fragen sich, wer die massiven Interventionen des Staates letztlich bezahlen soll.</p>
<p>Die derzeitige Debatte um neue Steuern, vor allem um eine höhere Besteuerung von Vermögen, ist essentiell, um geeignete Lösungsmodelle zur Aufrechterhaltung des sozialen Zusammenhalts in Zeiten der sich weiter verschärfenden globalen Wirtschaftskrise zu finden.</p>
<p>Die Podiumsdiskussion soll zur Schaffung von Klarheit über die derzeitige wirtschaftliche Lage, den Status der Verteilungsgerechtigkeit im Staate Österreich und die Notwendigkeiten und Optionen politischer Intervention dienen.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>VeranstalterInnen: In Graz verstrickt, Attac Graz, ISOP, AUGE/UG, Amsel, Infoladen Graz, welt:fairrückt, GRAS Graz, KPÖ Bildungsverein, Renner Institut Steiermark, GAJ Stmk</p>
<p>MedienpartnerInnen: Korso, Radio Helsinki, G24</p>
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		<title>Umverteilen gegen die Krise? (1 von 4)</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 17:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helsinki</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Teil 1: Impulsreferat von: MMag.Âª Dr.in Gabriele Michalitsch (Ökonomin und Politologin / WU Wien) Moderation: Mag. Christian Stenner (Korso) &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; Umverteilen gegen die Krise? Podiumsdiskussion über Verteilungsgerechtigkeit und Solidarität in kritischen Zeiten MO 15.6.2009 / 18:30 Karl-Franzens-Universität Graz Resowi-Zentrum, HS 15.05, Bauteil E Universitätsstraße 15, EG &#8212; Impulsreferate von: MMag.Âª Dr.in Gabriele Michalitsch (Ökonomin und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Teil 1:<br />
Impulsreferat von:<br />
MMag.Âª Dr.in Gabriele Michalitsch (Ökonomin und Politologin / WU Wien)</p>
<p>Moderation: Mag. Christian Stenner (Korso)</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Umverteilen gegen die Krise?</p>
<p>Podiumsdiskussion<br />
über Verteilungsgerechtigkeit und Solidarität in kritischen Zeiten</p>
<p>MO 15.6.2009 / 18:30</p>
<p>Karl-Franzens-Universität Graz<br />
Resowi-Zentrum, HS 15.05, Bauteil E<br />
Universitätsstraße 15, EG</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Impulsreferate von:<br />
MMag.Âª Dr.in Gabriele Michalitsch (Ökonomin und Politologin / WU Wien)<br />
und Mag. Christian Felber (Autor / Attac)</p>
<p>Weiters diskutieren:<br />
Dr. Christoph Matznetter (Wirtschaftspolitischer Sprecher / SPÖ)<br />
Mag. Werner Kogler (Wirtschaftssprecher / Die Grünen)<br />
Dr. Werner Murgg (Landtagsabgeordneter / KPÖ)</p>
<p>Moderation: Mag. Christian Stenner (Korso)</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Umverteilen gegen die Krise?</p>
<p>Der jahrzehntelang von der neoliberalen Ideologie in Misskredit gebrachte Staat wurde im Zuge der Finanzkrise zum einzig möglichen Retter in der Not und kommt auch in Österreich den heimischen Banken mit Milliardenbeträgen zu Hilfe. Budgetdefizit und Staatsschulden steigen enorm und immer mehr SteuerzahlerInnen fragen sich, wer die massiven Interventionen des Staates letztlich bezahlen soll.</p>
<p>Die derzeitige Debatte um neue Steuern, vor allem um eine höhere Besteuerung von Vermögen, ist essentiell, um geeignete Lösungsmodelle zur Aufrechterhaltung des sozialen Zusammenhalts in Zeiten der sich weiter verschärfenden globalen Wirtschaftskrise zu finden.</p>
<p>Die Podiumsdiskussion soll zur Schaffung von Klarheit über die derzeitige wirtschaftliche Lage, den Status der Verteilungsgerechtigkeit im Staate Österreich und die Notwendigkeiten und Optionen politischer Intervention dienen.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>VeranstalterInnen: In Graz verstrickt, Attac Graz, ISOP, AUGE/UG, Amsel, Infoladen Graz, welt:fairrückt, GRAS Graz, KPÖ Bildungsverein, Renner Institut Steiermark, GAJ Stmk</p>
<p>MedienpartnerInnen: Korso, Radio Helsinki, G24</p>
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		<title>Gegenargumente f. FRO, 19.06.09</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 22:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gegenargumente</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1. Die Krise des Kapitals 2. Das Wachstum 3. Die Krise der &#8220;Realwirtschaft&#8221; bringt die Kritik der kapitalistischen Produktionsweise zur Anschauung, Interview mit Prof. Egbert Dozekal bei Radio X in Frankfurt nähere Informationen unter http://www.gegenargumente.at]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>1. Die Krise des Kapitals<br />
2. Das Wachstum<br />
3. Die Krise der &#8220;Realwirtschaft&#8221; bringt die Kritik der kapitalistischen Produktionsweise zur Anschauung, Interview mit Prof. Egbert Dozekal bei Radio X in Frankfurt</p>
<p>nähere Informationen unter http://www.gegenargumente.at</p>
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		<title>Begegnungswege 2. April 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 11:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias und Maria Reichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Uber die internationalen Protestkundgebungen ab 28. März 2009 bis zur Ankündigung des internationalen Tages des kleinbauerlichen Widerstands am 17. 4. 2009 berichtet Matthias Reichl. Weitere Themen der Begegnungswege vom 2. April 2009 sind u.a.: &#8211; Die Generalversammlung des Begegnungszentrums für aktive Gewaltlosigkeit mit Hinweis auf die Earth-Hour am 28.3.2009. Maria Reichl berichtet. &#8211; Rede von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Uber die internationalen Protestkundgebungen ab 28. März 2009 bis zur Ankündigung des internationalen Tages des kleinbauerlichen Widerstands am 17. 4. 2009 berichtet Matthias Reichl.<br />
Weitere Themen der  Begegnungswege vom 2. April 2009 sind u.a.:<br />
 &#8211; Die Generalversammlung des Begegnungszentrums für aktive Gewaltlosigkeit mit Hinweis auf die Earth-Hour am 28.3.2009. Maria Reichl berichtet.<br />
 &#8211; Rede von Alexandra Strickner (attac) am Aktionstag „Wir zahlen nicht für eure Krise&#8221; &#8211; Klaus Tscherne vertrat das Begegnungszentrum in Wien bei der Demo für eine solidarische und demokratische Gesellschaft und berichtet darüber. (Die Rede aus Radio Attac vom 30.3.2009  http://cba.fro.at/show.php?lang=de&#038;eintrag_id=12492 )<br />
 &#8211; Einwendungen gegen das AKW MOCHOVCE  kann man vom 19. März bis 16. April 2009  einbringen. Siehe http://www.atomgegner.at/  und AKW MOCHOVCE STOPPEN – Aufruf zur online-Einwendung für Oberösterreich siehe ONLINE-EINWENDUNG: http://new.antiatomszene.info/index.php?option=com_wrapper&#038;view=wrapper&#038;Itemid=47<br />
 &#8211; Zum Abschluss ein Auszug aus dem Interview von M. Reichl mit Sigi Maron mit O-Tönen aus dem Konzert am 18. 3. 2009 im Lehartheater Bad Ischl .<br />
siehe: http://cba.fro.at/show.php?lang=de&#038;eintrag_id=12526</p>
<p>Musik von:<br />
Sejati  „Petani Dunia&#8221; (2008).<br />
Fábio Carvalho „Semente da liberdade&#8221;<br />
Sigi Maron  „triabes koides wossa&#8221; u.a.<br />
Felix Schager und Michael Hackl „Die Ruine von Mochovce&#8221;<br />
Georg Danzer „Der alte Vesely&#8221; live gesungen von Manfred Madlberger<br />
 und weitere Livesongs von Sigi Maron</p>
<p>Zusammenstellung und Moderation Maria Reichl</p>
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		<title>Mehr Arbeit für weniger Lohn! Die Regierung verordnet den Lehrern Lohnverzicht!</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 22:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gegenargumente</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr Arbeit für weniger Lohn &#8211; die Regierung verordnet den Lehrern Lohnverzicht aus &#8220;Solidarität&#8221; mit den Opfern der Krise und im Namen der &#8220;Zukunft unserer Kinder&#8221; Bundesministerin Schmied hat angekündigt, die Lehrverpflichtung ab kommendem Schuljahr um zwei zusätzliche Stunden bzw. Werteinheiten zu erhöhen. Diese Erhöhung der Lehrverpflichtung bedeutet eine Senkung der Kosten des bisherigen Lehrkörpers [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Arbeit für weniger Lohn &#8211; die Regierung verordnet den Lehrern Lohnverzicht aus &#8220;Solidarität&#8221; mit den Opfern der Krise und im Namen der &#8220;Zukunft unserer Kinder&#8221;</p>
<p>Bundesministerin Schmied hat angekündigt, die Lehrverpflichtung ab kommendem Schuljahr um zwei zusätzliche Stunden bzw. Werteinheiten zu erhöhen. Diese Erhöhung der Lehrverpflichtung bedeutet eine Senkung der Kosten des bisherigen Lehrkörpers um mindestens 10%. Den Lehrern lässt sie in zwei offenen Briefen Argumente für die Notwendigkeit eines &#8220;Solidarbeitrags&#8221; der Lehrer &#8220;angesichts der Krise&#8221; zukommen. Was von diesen Argumenten zu halten ist und welchen Dienst die demokratische Öffentlichkeit für das Lohnkürzungsprogramm der Frau Minister leistet, darum geht es in der Sendung. </p>
<p>Der vollständige Text zur Sendung ist unter http://www.gegenargumente.at nachzulesen.</p>
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		<title>Financial Crimes and disrupted Workingplaces</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 14:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Biffl]]></category>
		<category><![CDATA[G20]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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		<category><![CDATA[wifo]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Treffen der G20 wird mit heute Geschichte sein &#8212; dazu ein kurzer Einblick in die Geschehen auf den Straßen in London. Der Apokalyptische Reiter against &#8220;Financial Crimes&#8221; erreichte aber auch Wien. Den Julius Meinl V. &#8211; Fall erwähnen wir kurz. Und vor zwei Wochen hat an der Kepler Universität in Linz ein Vortrag zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Treffen der G20 wird mit heute Geschichte sein &#8212; dazu ein kurzer Einblick in die Geschehen auf den Straßen in London. Der Apokalyptische Reiter against &#8220;Financial Crimes&#8221; erreichte aber auch Wien. Den Julius Meinl V. &#8211; Fall erwähnen wir kurz.<br />
Und vor zwei Wochen hat an der Kepler Universität in Linz ein Vortrag zu a-typischen Beschäftigungsformen am Arbeitsmarkt stattgefunden. Eine Forscherin vom WIFO spricht Klartext.<br />
Die FROzine war vor Ort. </p>
<p>*** Apokalyptische Reiter<br />
Banken haben weltweit bisher rund 1.3 Billionen Dollar verloren. Demgegenüber steht das Treffen der G20, das heute, am 2. April mit nur 7 Stunden anberaumt ist und, wie die Wirtschaft so schön sagt, Solutions bringen soll. Barack Obamas Statement zur Finanzkrise klingt tatsächlich engagiert; demgegenüber steht jedoch, dass der Aufwand und die Kosten des Treffens wohl in keiner Relation stehen. Die einhellige Antwort auf dieses wohl in die Geschichte eingehende G20-Treffen beantworten GegnerInnen mit Riots in London. Ein Feature mit politischen Statements, wie auch Eindrücken von den Marches.</p>
<p>*** Das werden wir so schnell nicht mehr los &#8230;<br />
&#8230; die a-typischen Beschäftigungsformen und das Leben im Prekariat. Vor zwei Wochen hat die Uni Linz eine Expertin vom WIFO eingeladen; in ihrem Vortrag sprach sie über politische Fehleinschätzungen, über Verantwortungslosigkeit von Arbeitgebern, die Entwicklung von Scheinselbständigkeit, die immer mehr um sich greift und über das Auftauchen der Generation Praktikum. </p>
<p>Durch die Sendung begleiten euch Michael Schweiger und Pamela Neuwirth  </p>
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	</item>
		<item>
		<title>Alle reden von Krise &#8211; aber wer hat die richtigen Antworten?Der ÖAAB stellt das Konzept &#8220;Soziale Marktwirtschaft 2010&#8243; vor!</title>
		<link>http://cba.fro.at/12349</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 08:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivica Stojak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaftliche Partizipation]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle reden von Krise &#8211; aber wer hat die richtigen Antworten? Der ÖAAB OÖ (http://www.ooe-oeaab.at/index.html ) stellt das Konzept &#8220;Soziale Marktwirtschaft 2010&#8243; vor! Ein Bericht über die ÖAAB-Pressekonferenz vom Donnerstag, dem 12.03. 2009, 10.00 Uhr (Ursulinenhof Linz, O.Ö. Presseklub, Saal A, Landstr. 31, 4020 Linz)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Alle reden von Krise &#8211; aber wer hat die richtigen Antworten? Der ÖAAB OÖ (http://www.ooe-oeaab.at/index.html ) stellt das Konzept &#8220;Soziale Marktwirtschaft 2010&#8243; vor!</p>
<p>Ein Bericht über die ÖAAB-Pressekonferenz vom Donnerstag, dem 12.03. 2009, 10.00 Uhr (Ursulinenhof Linz, O.Ö. Presseklub, Saal A, Landstr. 31, 4020 Linz)</p>
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		<title>Finanzkrise 2009, Rettungsmaßnahmen Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Staaten eilen ihren Banken zur Hilfe Dienst und Macht des Finanzkapitals &#8211; Akkumulation und Überakkumulation des Finanzkapitals &#8211; Grund und Folge der Finanzkrise Staat und Krise &#8211; Charakter der staatlichen Rettungsmaßnahmen &#8211; Zweck der Rettungsaktionen &#8211; Methoden der Rettung &#8211; Konkurrenzaffären zwischen den Staaten Finanzkrise 2009, Rettungsmaßnahmen Teil 2]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Staaten eilen ihren Banken zur Hilfe</p>
<p>Dienst und Macht des Finanzkapitals &#8211; Akkumulation und Überakkumulation des Finanzkapitals &#8211; Grund und Folge der Finanzkrise<br />
Staat und Krise &#8211; Charakter der staatlichen Rettungsmaßnahmen &#8211; Zweck der Rettungsaktionen &#8211; Methoden der Rettung &#8211; Konkurrenzaffären zwischen den Staaten</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr3110">Finanzkrise 2009, Rettungsmaßnahmen Teil 2</a></p>
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		<title>Finanzkrise 2009, Rettungsmaßnahmen Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Staaten eilen ihren Banken zur Hilfe Wie wirken sich die Garantien für Banken, die „Hilfspakete“ auf erstens den Geschäftsgang der Banken, zweitens ihre Techniken der Kreditvergabe, drittens die Glaubwürdigkeit, „Stabilität“ der jeweiligen Währungen aus? Was sind die Auswirkungen auf Produktion, Konsum, Beschäftigung? Läßt sich der Finanzsektor so einfach „retten“? Finanzkrise 2009, Rettungsmaßnahmen – Diskussion]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Staaten eilen ihren Banken zur Hilfe</p>
<p>Wie wirken sich die Garantien für Banken, die „Hilfspakete“ auf erstens den Geschäftsgang der Banken, zweitens ihre Techniken der Kreditvergabe, drittens die Glaubwürdigkeit, „Stabilität“ der jeweiligen Währungen aus? Was sind die Auswirkungen auf Produktion, Konsum, Beschäftigung? Läßt sich der Finanzsektor so einfach „retten“?</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr3114">Finanzkrise 2009, Rettungsmaßnahmen – Diskussion</a></p>
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		<title>Finanzkrise 2009, Rettungsmaßnahmen – Diskussion</title>
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		<description><![CDATA[Staaten eilen ihren Banken zur Hilfe Diskussion zur Finanzkrise: Geld wird zur Ware, verliert an „Nachhaltigkeit“ – Globalisierung, Auslagerung von Betrieben: Kann man das aufhalten? Fluch und Segen des technischen Fortschritts. Befördert die freie Marktwirtschaft den Fortschritt, oder bremst sie ihn? Abschaffung des Geldes – Silvio Gesells Freiwirtschaftslehre. Small is beautiful: Die Großen fressen die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Staaten eilen ihren Banken zur Hilfe</p>
<p>Diskussion zur Finanzkrise: Geld wird zur Ware, verliert an „Nachhaltigkeit“ – Globalisierung, Auslagerung von Betrieben: Kann man das aufhalten? Fluch und Segen des technischen Fortschritts. Befördert die freie Marktwirtschaft den Fortschritt, oder bremst sie ihn? Abschaffung des Geldes – Silvio Gesells Freiwirtschaftslehre. Small is beautiful: Die Großen fressen die Kleinen! Die Konkurrenz der asiatischen Staaten. Privatbanken und Notenbanken – wie funktioniert die Geldschöpfung? Wer zahlt die Stützungspakete?</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr3109">Finanzkrise 2009, Rettungsmaßnahmen Teil 1</a></p>
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		<title>&#8220;Wirtschaftskrise&#8221; / &#8220;GObama&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 12:45:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie weit sind die Linzer von der Wirtschaftskrise betroffen und was erwarten sie sich vom politischen Wechsel in den USA? Mit diesen Fragen haben sich die SchülerInnen in ihren beiden Radiobeiträgen auseinandergesetzt, Gestaltung: BHAK Traun]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie weit sind die Linzer von der Wirtschaftskrise betroffen und was erwarten sie sich vom politischen Wechsel in den USA? Mit diesen Fragen haben sich die SchülerInnen in ihren beiden Radiobeiträgen auseinandergesetzt, Gestaltung: BHAK Traun</p>
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		<title>297. radio%attac &#8211; Sendung, 20.10.08</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 12:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1. Die Finanzmarktkrise sorgt für heiße Zeiten bei Attac Im Attac-Büro laufen die Telefone heiß. Gespräch mit Monika Stadler, Cilli Supper, David Walch (Pressesprecher) und Petra Ziegler (Vorstand von Attac). Informationen: Tel. +43 (1) 544 00 10, www.attac.org, Pressekonferenz 22.10. &#8211; 10 Uhr, Cafe Schottenring]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>1. Die Finanzmarktkrise sorgt für heiße Zeiten bei Attac</p>
<p>Im Attac-Büro laufen die Telefone heiß. Gespräch mit Monika Stadler, Cilli Supper, David Walch (Pressesprecher) und Petra Ziegler (Vorstand von Attac).</p>
<p>Informationen: Tel. +43 (1) 544 00 10,  www.attac.org,<br />
Pressekonferenz 22.10. &#8211; 10 Uhr, Cafe Schottenring</p>
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		<title>Sondersendung zur Ernährungskrise</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 10:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits 850 Millionen Menschen leiden an Hunger und Unterernährung &#8211; Explodierende Weltmarktpreise für Lebensmittel, chronische Hungersnöte, blutige Unruhen im täglichen Kampf um Nahrung und chronischer Wassermangel &#8211; In Rom suchen Staats- und Regierungschef einen Ausweg aus der Nahrungskrise. Sie ist die Quittung für die jahrzehntelange Vernachlässigung der Landwirtschaft &#8211; Missernten durch Klimawandel, die stetige Verringerung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits 850 Millionen Menschen leiden an Hunger und Unterernährung &#8211; Explodierende Weltmarktpreise für Lebensmittel, chronische Hungersnöte, blutige Unruhen im täglichen Kampf um Nahrung und chronischer Wassermangel &#8211; In Rom suchen Staats- und Regierungschef einen Ausweg aus der Nahrungskrise. Sie ist die Quittung für die jahrzehntelange Vernachlässigung der Landwirtschaft &#8211; Missernten durch Klimawandel, die stetige Verringerung von Anbauflächen für Nahrungsmittelpflanzen und die drastische Reduzierung der Investitionen im Agrarsektor &#8211; die Nahrungsmittelkrise hat viele Ursachen. Experten fordern nun ein radikales Umdenken.</p>
<p>Schlagzeilen, an die wir uns gewöhnt haben. Warum passiert da nichts an Umdenken. Versuch einer Analyse.</p>
<p>Im Telefoninterview zum Thema:</p>
<p>Gertrude Glassenböck, Koordinatorin von FIAN, einer internationalen Organisation für Menschenrecht auf Nahrung. ( Bernhard Feichtinge)</p>
<p>Dr. Wolfgang Pirklhuber, Agrarökologe und Abgeordneter zum Nationalrat schildert seine Sichtweise aus dem Blickwinkel eines &#8220;Grünpolitikers&#8221;. ( Richard Paulovsky)</p>
<p>Zum Abschluss noch eine Kurzmeldung vom Verband der freien Radios in Österreich.</p>
<p>Durch die Sendung führen Bernhard Feichtinger und Richard Paulovsky </p>
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		<title>Ernährungskrise &#8211; Kommentar von Gertrude Glassenböck von FIAN</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 10:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits 850 Millionen Menschen leiden an Hunger und Unterernährung &#8211; Explodierende Weltmarktpreise für Lebensmittel, chronische Hungersnöte, blutige Unruhen im täglichen Kampf um Nahrung und chronischer Wassermangel &#8211; In Rom suchen Staats- und Regierungschef einen Ausweg aus der Nahrungskrise. Sie ist die Quittung für die jahrzehntelange Vernachlässigung der Landwirtschaft &#8211; Missernten durch Klimawandel, die stetige Verringerung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits 850 Millionen Menschen leiden an Hunger und Unterernährung &#8211; Explodierende Weltmarktpreise für Lebensmittel, chronische Hungersnöte, blutige Unruhen im täglichen Kampf um Nahrung und chronischer Wassermangel &#8211; In Rom suchen Staats- und Regierungschef einen Ausweg aus der Nahrungskrise. Sie ist die Quittung für die jahrzehntelange Vernachlässigung der Landwirtschaft &#8211; Missernten durch Klimawandel, die stetige Verringerung von Anbauflächen für Nahrungsmittelpflanzen und die drastische Reduzierung der Investitionen im Agrarsektor &#8211; die Nahrungsmittelkrise hat viele Ursachen. Experten fordern nun ein radikales Umdenken.</p>
<p>Schlagzeilen, an die wir uns gewöhnt haben. Warum passiert da nichts an Umdenken. Versuch einer Analyse.</p>
<p>Im Telefoninterview zum Thema:</p>
<p>Gertrude Glassenböck, Koordinatorin von FIAN, einer internationalen Organisation für Menschenrecht auf Nahrung. </p>
<p>Das Interview führte Bernhard Feichtinger</p>
<p>Der Beitrag ist mit Musik am Anfang und Ende</p>
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		<title>John Maynard Keynes: Theorie der Krisenvermeidung</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kapitalismuskritik aus Liebe zum Kapitalismus Keynes gilt als Verfechter des Staatsinterventionismus zur Vermeidung von Krisen und Arbeitslosigkeit. Aber wie sah die Theorie des Mannes aus, der das Weltwährungssystem nach 1945 nach der Schwundgeldtheorie von Silvio Gesell gestalten wollte? Welche psychologischen Theorien über den Umgang der Menschen mit Geld bilden die Grundlage seines Modells des Konsums [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kapitalismuskritik aus Liebe zum Kapitalismus</p>
<p>Keynes gilt als Verfechter des Staatsinterventionismus zur Vermeidung von Krisen und Arbeitslosigkeit. Aber wie sah die Theorie des Mannes aus, der das Weltwährungssystem nach 1945 nach der Schwundgeldtheorie von Silvio Gesell gestalten wollte? Welche psychologischen Theorien über den Umgang der Menschen mit Geld bilden die Grundlage seines Modells des Konsums und der Nachfrage? Ist das Modell überhaupt praktikabel? Sind ökonomische Modelle das jemals? Wenn nein, wofür taugen sie dann?</p>
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		<title>&#8220;Europa: Mit Theater aus der Krise?&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jun 2006 22:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ausschnitte (Christian Felber und Doron Rabinovici) aus der Politikmatinee des Wiener Volkstheaters am 15. Juni 2006]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ausschnitte (Christian Felber und Doron Rabinovici) aus der Politikmatinee des Wiener Volkstheaters am 15. Juni 2006</p>
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		<title>Finanzkrise bei Orange / Probleme und Widerstand von Freien Medien</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mediencamp]]></category>
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		<description><![CDATA[Freie Medien, die Situation von Orange und 94.0 und ein Studiogespräch mit Martin Wassermair (IG Kultur Wien) und Gerhard Kettler (Orange 94.0) sowie am Telefon: Grete Laska (Vizebürgermeisterin Wien)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Freie Medien, die Situation von Orange und 94.0 und ein Studiogespräch mit Martin Wassermair (IG Kultur Wien) und Gerhard Kettler (Orange 94.0) sowie am Telefon: Grete Laska (Vizebürgermeisterin Wien)</p>
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