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	<title>Cultural Broadcasting Archive &#187; Identität</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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		<title>Unsichtbares sichtbar machen – Podiumsdiskussion</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 14:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
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		<description><![CDATA[Unsichtbares sichtbar machen Identitätsfindung und Fremd-(Bestimmt)-Sein von Jugendlichen mit Migrationsgeschichte Eine Tagung in Kooperation von: Ankyra/Diakonie Flüchtlingsdienst, Caritas Tirol, PsychTRANSkultAG Tirol, Sozialpädagogisches Institut/SOS-Kinderdorf Österreich, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Innsbruck am 12. April 2013 in Innsbruck Teil 4 – Podiumsdiskussion Moderation: Jens Tönnemann &#8216;Was ist sichbar(er) geworden?&#8217; es diskutieren: Dominik Bradl, Lea Produktionsschule Gabi Schiessling, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unsichtbares sichtbar machen<br />
Identitätsfindung und Fremd-(Bestimmt)-Sein von Jugendlichen mit Migrationsgeschichte</p>
<p>Eine Tagung in Kooperation von:<br />
Ankyra/Diakonie Flüchtlingsdienst, Caritas Tirol, PsychTRANSkultAG Tirol, Sozialpädagogisches Institut/SOS-Kinderdorf Österreich, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Innsbruck</p>
<p>am 12. April 2013 in Innsbruck</p>
<p>Teil 4 – Podiumsdiskussion</p>
<p>Moderation: Jens Tönnemann</p>
<p>&#8216;Was ist sichbar(er) geworden?&#8217;</p>
<p>es diskutieren:</p>
<p>Dominik Bradl, Lea Produktionsschule<br />
Gabi Schiessling, Landtagsvizepräsidentin<br />
Gerhard Fritz, Stadtrat<br />
Ruth Kronberger, Psychotherapeutin, Supervisorin, Universitätslektorin<br />
Susi Zoller-Mathies, Sozialpädagogisches Institut/SOS-Kinderdorf</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Die Jugend ist die Phase, in der sich die einzigartige Persönlichkeitsstruktur eines jeden Menschen ausprägt. Die Selbstfindung wird wesentlich von dem Bild bestimmt, welches sich die Mitmenschen machen. Dieses Fremdbild kann den Spielraum, sich selbstbestimmt zu entwickeln, einschränken.</p>
<p>Wird Jugendlichen eine Rolle aufgedrängt, erleben sie ihre Zukunft eher als fremdbestimmte Erfüllung von vorhandenen Erwartungen. Jugendliche hingegen, die ihre Identität eigenständiger entwickeln konnten, haben einen Sinn dafür, nicht nur, werd sie sind, sondern auch, wie sie es geworden sind und dass sie diesen Prozess selber aktiv mitgestaltet haben.</p>
<p>Gerade Jugendliche, deren familiäre Biographie von Migrationserfahrung geprägt ist, finden häufig bei der Identitätsfindung erschwerte Bedingungen vor, sie müssen immer wieder erfahren, dass sie als &#8216;Fremde&#8217; angesehen werden, nicht erwünscht sind, nicht an allen Bereichen eines Jugendlichenlebens partizipieren dürfen oder diskriminiert werden.</p>
<p>In der Regel bleibt unsichtbar, dass diese Jugendlichen ein beachtliches &#8216;Mehr&#8217; an Entwicklung zustande bringen müssen. In dieser Tagung soll dieses &#8216;Unsichtbare&#8217; sichtbar gemacht werden. </p>
<p>Im Zentrum steht die Frage:<br />
Wie kann Identitätsfindung von Jugendlichen unter dem Aspekt des Sich-fremd-Fühlens gelingen?</p>
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		<title>Unsichtbares sichtbar machen – Kunstpfad</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 14:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<description><![CDATA[Unsichtbares sichtbar machen Identitätsfindung und Fremd-(Bestimmt)-Sein von Jugendlichen mit Migrationsgeschichte Eine Tagung in Kooperation von: Ankyra/Diakonie Flüchtlingsdienst, Caritas Tirol, PsychTRANSkultAG Tirol, Sozialpädagogisches Institut/SOS-Kinderdorf Österreich, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Innsbruck am 12. April 2013 in Innsbruck Teil 3 – Kunstpfad Moderation: Claudia Baldeo und Jens Tönnemann Beiträge von Jugendlichen zu &#8216;Unsichtbares sichtbar machen&#8217; in Form [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unsichtbares sichtbar machen<br />
Identitätsfindung und Fremd-(Bestimmt)-Sein von Jugendlichen mit Migrationsgeschichte</p>
<p>Eine Tagung in Kooperation von:<br />
Ankyra/Diakonie Flüchtlingsdienst, Caritas Tirol, PsychTRANSkultAG Tirol, Sozialpädagogisches Institut/SOS-Kinderdorf Österreich, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Innsbruck</p>
<p>am 12. April 2013 in Innsbruck</p>
<p>Teil 3 – Kunstpfad</p>
<p>Moderation: Claudia Baldeo und Jens Tönnemann</p>
<p>Beiträge von Jugendlichen zu &#8216;Unsichtbares sichtbar machen&#8217; in Form von Theater, literarischen Texten, Bildern und Objekten. Die Sichtweisen der Jugendlichen sollen die TeilnehmerInnen der Tagung zu neuen Perspektiven anregen und als Grundlage für die Podiumsdiskussion dienen.</p>
<p>Mitwirkende Gruppen:</p>
<p>Kunstkollektiv Arterie – ein bunt gemischte Gruppe von Kindern und Jugendlichen aus verschiedenen Flüchtlingsheimen in Tirol</p>
<p>yo!vita – Raum zur persönlichen Entfaltung von unbegleiteten Minderjähringen (Rotes Kreuz und Land Tirol)</p>
<p>Aranea – Mädchenzentrum Innsbruck</p>
<p>Lerncafé der Caritas Imst</p>
<p>Lea Produktionsschule Wörgl</p>
<p>Gymnasium Sillgasse</p>
<p>Jugendtheatergruppe des türkisch-kurdischen Bildungs- und Kulturhaus</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Die Jugend ist die Phase, in der sich die einzigartige Persönlichkeitsstruktur eines jeden Menschen ausprägt. Die Selbstfindung wird wesentlich von dem Bild bestimmt, welches sich die Mitmenschen machen. Dieses Fremdbild kann den Spielraum, sich selbstbestimmt zu entwickeln, einschränken.</p>
<p>Wird Jugendlichen eine Rolle aufgedrängt, erleben sie ihre Zukunft eher als fremdbestimmte Erfüllung von vorhandenen Erwartungen. Jugendliche hingegen, die ihre Identität eigenständiger entwickeln konnten, haben einen Sinn dafür, nicht nur, werd sie sind, sondern auch, wie sie es geworden sind und dass sie diesen Prozess selber aktiv mitgestaltet haben.</p>
<p>Gerade Jugendliche, deren familiäre Biographie von Migrationserfahrung geprägt ist, finden häufig bei der Identitätsfindung erschwerte Bedingungen vor, sie müssen immer wieder erfahren, dass sie als &#8216;Fremde&#8217; angesehen werden, nicht erwünscht sind, nicht an allen Bereichen eines Jugendlichenlebens partizipieren dürfen oder diskriminiert werden.</p>
<p>In der Regel bleibt unsichtbar, dass diese Jugendlichen ein beachtliches &#8216;Mehr&#8217; an Entwicklung zustande bringen müssen. In dieser Tagung soll dieses &#8216;Unsichtbare&#8217; sichtbar gemacht werden. </p>
<p>Im Zentrum steht die Frage:<br />
Wie kann Identitätsfindung von Jugendlichen unter dem Aspekt des Sich-fremd-Fühlens gelingen?</p>
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		<title>Unsichtbares sichtbar machen – Vortrag von Sabine Trummer</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 14:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DOWAS/Chill Out]]></category>
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		<description><![CDATA[Unsichtbares sichtbar machen Identitätsfindung und Fremd-(Bestimmt)-Sein von Jugendlichen mit Migrationsgeschichte Eine Tagung in Kooperation von: Ankyra/Diakonie Flüchtlingsdienst, Caritas Tirol, PsychTRANSkultAG Tirol, Sozialpädagogisches Institut/SOS-Kinderdorf Österreich, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Innsbruck am 12. April 2013 in Innsbruck Teil 2 – Vortrag von Sabine Trummer Moderation: Claudia Baldeo und Jens Tönnemann Vortrag: &#8216;Jugendliche, die von zu Hause [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unsichtbares sichtbar machen<br />
Identitätsfindung und Fremd-(Bestimmt)-Sein von Jugendlichen mit Migrationsgeschichte</p>
<p>Eine Tagung in Kooperation von:<br />
Ankyra/Diakonie Flüchtlingsdienst, Caritas Tirol, PsychTRANSkultAG Tirol, Sozialpädagogisches Institut/SOS-Kinderdorf Österreich, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Innsbruck</p>
<p>am 12. April 2013 in Innsbruck</p>
<p>Teil 2 – Vortrag von Sabine Trummer</p>
<p>Moderation: Claudia Baldeo und Jens Tönnemann</p>
<p>Vortrag:<br />
&#8216;Jugendliche, die von zu Hause flüchten. Wer bestimmt? Anforderungen an soziale Einrichtungen&#8217; Sabine Trummer, Mitarbeiterin DOWAS/Chill Out, Innsbruck</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Die Jugend ist die Phase, in der sich die einzigartige Persönlichkeitsstruktur eines jeden Menschen ausprägt. Die Selbstfindung wird wesentlich von dem Bild bestimmt, welches sich die Mitmenschen machen. Dieses Fremdbild kann den Spielraum, sich selbstbestimmt zu entwickeln, einschränken.</p>
<p>Wird Jugendlichen eine Rolle aufgedrängt, erleben sie ihre Zukunft eher als fremdbestimmte Erfüllung von vorhandenen Erwartungen. Jugendliche hingegen, die ihre Identität eigenständiger entwickeln konnten, haben einen Sinn dafür, nicht nur, werd sie sind, sondern auch, wie sie es geworden sind und dass sie diesen Prozess selber aktiv mitgestaltet haben.</p>
<p>Gerade Jugendliche, deren familiäre Biographie von Migrationserfahrung geprägt ist, finden häufig bei der Identitätsfindung erschwerte Bedingungen vor, sie müssen immer wieder erfahren, dass sie als &#8216;Fremde&#8217; angesehen werden, nicht erwünscht sind, nicht an allen Bereichen eines Jugendlichenlebens partizipieren dürfen oder diskriminiert werden.</p>
<p>In der Regel bleibt unsichtbar, dass diese Jugendlichen ein beachtliches &#8216;Mehr&#8217; an Entwicklung zustande bringen müssen. In dieser Tagung soll dieses &#8216;Unsichtbare&#8217; sichtbar gemacht werden. </p>
<p>Im Zentrum steht die Frage:<br />
Wie kann Identitätsfindung von Jugendlichen unter dem Aspekt des Sich-fremd-Fühlens gelingen?</p>
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		<title>Unsichtbares sichtbar machen – Begrüßung und Vortrag von Ruth Kronsteiner</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 14:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unsichtbares sichtbar machen Identitätsfindung und Fremd-(Bestimmt)-Sein von Jugendlichen mit Migrationsgeschichte Eine Tagung in Kooperation von: Ankyra/Diakonie Flüchtlingsdienst, Caritas Tirol, PsychTRANSkultAG Tirol, Sozialpädagogisches Institut/SOS-Kinderdorf Österreich, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Innsbruck am 12. April 2013 in Innsbruck Teil 1 – Begrüßung und Vortrag von Ruth Kronsteiner Begrüßung durch: Gertraud Gscheidlinger (Caritas Tirol) Susi Zoller-Mathies (SPI/SOS-Kinderdorf Österreich) [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unsichtbares sichtbar machen<br />
Identitätsfindung und Fremd-(Bestimmt)-Sein von Jugendlichen mit Migrationsgeschichte</p>
<p>Eine Tagung in Kooperation von:<br />
Ankyra/Diakonie Flüchtlingsdienst, Caritas Tirol, PsychTRANSkultAG Tirol, Sozialpädagogisches Institut/SOS-Kinderdorf Österreich, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Innsbruck</p>
<p>am 12. April 2013 in Innsbruck</p>
<p>Teil 1 – Begrüßung und Vortrag von Ruth Kronsteiner</p>
<p>Begrüßung durch:<br />
Gertraud Gscheidlinger (Caritas Tirol)<br />
Susi Zoller-Mathies (SPI/SOS-Kinderdorf Österreich)<br />
Christian Moser (SOS-Kinderdorf)<br />
Georg Schärmer (Caritas)<br />
Gabi Mantl (Ankyra)<br />
Hans-Günther Blecha (Uni Klinik Innsbruck)</p>
<p>Moderation: Claudia Baldeo und Jens Tönnemann</p>
<p>Vortrag:<br />
&#8216;Identifizieren und identifiziert werden – Adoleszenz und Migration&#8217;<br />
Ruth Kronsteiner, Psychotherapeutin, Supervisorin und Universitätslektorin in Wien</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Die Jugend ist die Phase, in der sich die einzigartige Persönlichkeitsstruktur eines jeden Menschen ausprägt. Die Selbstfindung wird wesentlich von dem Bild bestimmt, welches sich die Mitmenschen machen. Dieses Fremdbild kann den Spielraum, sich selbstbestimmt zu entwickeln, einschränken.</p>
<p>Wird Jugendlichen eine Rolle aufgedrängt, erleben sie ihre Zukunft eher als fremdbestimmte Erfüllung von vorhandenen Erwartungen. Jugendliche hingegen, die ihre Identität eigenständiger entwickeln konnten, haben einen Sinn dafür, nicht nur, werd sie sind, sondern auch, wie sie es geworden sind und dass sie diesen Prozess selber aktiv mitgestaltet haben.</p>
<p>Gerade Jugendliche, deren familiäre Biographie von Migrationserfahrung geprägt ist, finden häufig bei der Identitätsfindung erschwerte Bedingungen vor, sie müssen immer wieder erfahren, dass sie als &#8216;Fremde&#8217; angesehen werden, nicht erwünscht sind, nicht an allen Bereichen eines Jugendlichenlebens partizipieren dürfen oder diskriminiert werden.</p>
<p>In der Regel bleibt unsichtbar, dass diese Jugendlichen ein beachtliches &#8216;Mehr&#8217; an Entwicklung zustande bringen müssen. In dieser Tagung soll dieses &#8216;Unsichtbare&#8217; sichtbar gemacht werden. </p>
<p>Im Zentrum steht die Frage:<br />
Wie kann Identitätsfindung von Jugendlichen unter dem Aspekt des Sich-fremd-Fühlens gelingen?</p>
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		<title>Lehrredaktion 2013 &#8211; Die LehrredakteurInnen stellen sich vor&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 20:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>p_blochberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[lehrredaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Die RedakteurInnen der Lehrredaktion 2013 haben sich in ihrer ersten Livesendung einerseits mit dem Thema Freizeit und andererseits mit dem Thema Identität auseinandergesetzt und im entspannten Talk nicht nur besser kennengelernt sondern geben auch Einblick wie sie einerseits ihre Freizeit verbringen und andererseits was Identität für den einzelnen bedeutet. Im Studio waren in der ersten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die RedakteurInnen der Lehrredaktion 2013 haben sich in ihrer ersten Livesendung einerseits mit dem Thema Freizeit und andererseits mit dem Thema Identität auseinandergesetzt und im entspannten Talk nicht nur besser kennengelernt sondern geben auch Einblick wie sie einerseits ihre Freizeit verbringen und andererseits was Identität für den einzelnen bedeutet.</p>
<p>Im Studio waren in der ersten Hälfte der einstündigen Sendung: Adrienn, Manuel, Julia, Geri und Hofmann mit Wortmeldungen und Statements zu Freizeit, Hobbies und Freizeitgestaltung. In der zweiten Hälfte der Sendung hören Sie was Anita, Mela, Bernd, Mike, Alex und Patrick mit Identität verbinden und was ihrer Meinung nach Identität ausmacht.</p>
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		<title>Erich: ER+ICH</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 19:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hostnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[collage]]></category>
		<category><![CDATA[Hörspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>

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		<description><![CDATA[Audiocollage: (W)ER = Ich? oder ERICH Kann aus der Summe unterschiedlichster Portraits von Menschen, die ich Erich taufen ließ, ein Erich entstehen, eine als fiktional gedachte Figur, die trotz widersprüchlichster Eigenschaften durch die Aussagen der Protagonisten zu einer Person wird, deren Existenz zumindest denkbar wird? Geht es uns nicht auch so mit unserem ICH? Ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>Audiocollage: (W)ER = Ich? oder ERICH</div>
<div>Kann aus der Summe unterschiedlichster Portraits von Menschen, die ich Erich taufen ließ, ein Erich entstehen, eine als fiktional gedachte Figur, die trotz widersprüchlichster Eigenschaften durch die Aussagen der Protagonisten zu einer Person wird, deren Existenz zumindest denkbar wird? Geht es uns nicht auch so mit unserem ICH? Ist es die Summe unserer Erfahrungen, Erlebnisse, Erinnerungen und Eindrücke oder dichtet sich unser Hirn ein Ich zusammen, um die vielen Brüche und Mutationen in einer schlüssigen Geschichte zu erzählen?</div>
<div></div>
<div></div>
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		<title>CIT#20_Identitätsdiebstahl</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 16:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfarghali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[CIT]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Sendung wird nicht deine Identität gestohlen, sondern nur deine persönlichen Daten. &#8230; Naja, zumindest theoretisch!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung wird nicht deine Identität gestohlen, sondern nur deine persönlichen Daten. &#8230; Naja, zumindest theoretisch!</p>
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		<title>KulturTon vom 10.7.2012</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 11:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KulturTon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnung]]></category>
		<category><![CDATA[Federico Vicario]]></category>
		<category><![CDATA[Friaul]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzregion]]></category>
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		<category><![CDATA[Kurt Lanthaler]]></category>
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		<description><![CDATA[Friaul und Südtirol: Grenzregionen als Begegnungsräume Das Italienzentrum an der Universität Innsbruck hat sich am 14.5. auf die Spuren der sprachlichen Eigenarten in den Gebieten des Friauls und Südtirols begeben: Inwiefern Sprache Bewusstsein formt und kulturelle Identität stiftet. Friaul und Südtirol, zwei Grenzregionen, die trotz ihrer geographischen Ferne Gemeinsamkeiten aufweisen. Beide Gebiete gelten seit jeher [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Friaul und Südtirol: Grenzregionen als Begegnungsräume</strong></p>
<p>Das Italienzentrum an der Universität Innsbruck hat sich am 14.5. auf die Spuren der sprachlichen Eigenarten in den Gebieten des Friauls und Südtirols begeben: Inwiefern Sprache Bewusstsein formt und kulturelle Identität stiftet.</p>
<p>Friaul und Südtirol, zwei Grenzregionen, die trotz ihrer geographischen Ferne Gemeinsamkeiten aufweisen. Beide Gebiete gelten seit jeher als Knotenpunkte der Begegnung, des Austausches und der kulturellen Vielfalt: Südtirol zwischen Norden und Süden, das Friaul zwischen Osten und Westen. Im Laufe der Geschichte durch das Patriarchat von Aquileia, den Grafen von Görz-Tirol und dem Hause Habsburg verbunden, legte sich beide Gebiete in der Zeit des italienischen Faschismus der Schatten der Assimilierung. Heute sind alle beide Teil zweier Regionen mit Sonderstatus: Trentino-Südtirol und Friaul-Julisch-Venetien. Und in beiden Regionen leben anerkannte ethnische Minderheiten.</p>
<p>Daniel Dlouhy hat mit zwei der ReferentInnen Federico Vicario, Sprachwissenschaftler an der Universität Udine und dem aus Südtirol stammenden Schriftsteller &amp; Lyriker Kurt Lanthaler ein Gespräch geführt.</p>
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		<title>Integration im Radio &#8211; 10-3: &#8220;Im Herzen Österreicher sein, Deutsch lernen und natürlich Leistung&#8221; &#8211; ein Vortrag von Mag.a Petra Neuhold</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 08:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freies Radio Freistadt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Themenschwerpunkt Heimat und Identität stand die diesjährige 5. Landesintegrationskonferenz, die am 09. Mai 2012 im Wissensturm der VHS Linz stattfand. Drei FachreferentInnen beleuchteten in Ihren Vorträgen aus verschiedenen Perspektiven die Begrifflichkeiten Heimat und Identität. Im Folgenden hören sie Mag.a Petra Neuhold. Titel ihres Vortrages „Im Herzen Österreicher sein, Deutsch lernen und natürlich Leistung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY">Unter dem Themenschwerpunkt Heimat und Identität stand die diesjährige 5. Landesintegrationskonferenz, die am 09. Mai 2012 im Wissensturm der VHS Linz stattfand. Drei FachreferentInnen beleuchteten in Ihren Vorträgen aus verschiedenen Perspektiven die Begrifflichkeiten Heimat und Identität.</p>
<p>Im Folgenden hören sie<strong> Mag.a Petra Neuhold</strong>. Titel ihres Vortrages „Im Herzen Österreicher sein, Deutsch lernen und natürlich Leistung &#8211; Über die Ideologie des Monolingualismus in aktuellen Integrationsdebatten und ihre Folgen.“ Petra Neuhold arbeitet derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sprachwissenschaft der Universität Wien zum Thema „Kommunikation und Sicherheit auf der mehrsprachigen Baustelle“.</p>
<p align="JUSTIFY">„<strong>Wir wachsen alle Zusammen“</strong> – diesen Namen trägt die Kunstaktion die <strong>Mag.a Sibylle Ettengruber</strong> im Rahmen der Konferenz vorstellte. Bei dieser Aktion wurden im Stattgebiet Attnang-Puchheim im Jahr 2011 Kürbispflanzen verteilt. Die Künstlerin Sibylle Ettengruber erzählt im Interview über den Projektverlauf und welche Erfahrungen sie im Bezug auf Integration und den Begegnungen sammeln konnte.</p>
<p>Zum Abschluss werfen wir noch einen Blick über die OÖ Landesgrenze nach Niederösterreich. <strong>Mag. Murat Düzel</strong>, Leiter der Integrationsservicestelle NÖ, sieht einen gelungen Dialog der Generationen wenn „mit den Menschen gesprochen wird, nicht über sie“. Er spricht über die Aktivitäten der Integrationsservicestelle.</p>
<p>Links:</p>
<ul>
<li>Integrationsstelle OÖ- <a href="http://www.integrationsstelle-ooe.at">www.integrationsstelle-ooe.at</a></li>
<li>Mag.a Petra Neuhold – Unterlagen zum Vortrag: <a href="http://www.integrationsstelle-ooe.at/xbcr/SID-D521425E-37854067/Mehrsprachigkeit_Linz.pdf">http://www.integrationsstelle-ooe.at/xbcr/SID-D521425E-37854067/Mehrsprachigkeit_Linz.pdf</a></li>
<li>Wir wachsen zusammen – ein Kunstprojekt von Mag.a Sibylle Ettengruber &#8211; <a href="http://www.integrationsstelle-ooe.at/xbcr/SID-D521425E-37854067/A1-Ettengruber_web.pdf">http://www.integrationsstelle-ooe.at/xbcr/SID-D521425E-37854067/A1-Ettengruber_web.pdf</a></li>
<li>Integrationsservice NÖ- <a href="http://www.noe-lak.at/projekt-microsites/integrationsservice-noe/integrationsservice.html">http://www.noe-lak.at/projekt-microsites/integrationsservice-noe/integrationsservice.html</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Musik: CC Löhstana David – Ma Vie<br />
Fotos: ist – Integrationsstelle OÖ und Integrationsservice NÖ</p>
<p>Sendungsgestaltung: Sabine Traxler</p>
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		<title>IdentitäterInnen mehrsprachig auf der Spur</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wrba</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach uns selbst Um ihre Mehrsprachigkeit sichtbar zu machen, haben Schülerinnen der 3FSA der Islamischen Fachschule für Soziale Bildung Taschen entworfen, auf denen sie sich selbst mit Sprüchen beschreiben. Zu hören sind Selbsteinschätzungen der SchülerInnen sowie ein Tonexperiment. Alle Eigenschaften der Schülerin werden jeweils gleichzeitig zum &#8216;Klingen&#8217; gebracht, indem Aussagen zu Eigenschaften [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach uns selbst</p>
<p>Um ihre Mehrsprachigkeit sichtbar zu machen, haben Schülerinnen der 3FSA der Islamischen Fachschule für Soziale Bildung Taschen entworfen, auf denen sie sich selbst mit Sprüchen beschreiben. Zu hören sind Selbsteinschätzungen der SchülerInnen sowie ein Tonexperiment. Alle Eigenschaften der Schülerin werden jeweils gleichzeitig zum &#8216;Klingen&#8217; gebracht, indem Aussagen zu Eigenschaften zunächst nacheinander aufgenommen und nachträglich tontechnisch zusammengemischt wurden. ifs012</p>
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		<title>BLOCKUPY FRANKFURT</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 17:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
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		<category><![CDATA[EU-Kommision]]></category>
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		<description><![CDATA[In dieser Sendung hört ihr Näheres zu &#8220;Blockupy Frankfurt&#8221; und dem Roman &#8220;Der Russe ist einer, der Birken liebt&#8221;. &#160; Blockupy Frankfurt Der Kapitalismus steckt in einer Krise. In Europa werden einzelne Länder mit angeblich zu hohen Staatsausgaben als Schuldige ausgemacht. Um die Krise zu „lösen“ werden in vielen Ländern der EU Löhne gesenkt, das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung hört ihr Näheres zu &#8220;Blockupy Frankfurt&#8221; und dem Roman &#8220;Der Russe ist einer, der Birken liebt&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Blockupy Frankfurt</strong></p>
<p>Der Kapitalismus steckt in einer Krise. In Europa werden einzelne Länder mit angeblich zu hohen Staatsausgaben als Schuldige ausgemacht. Um die Krise zu „lösen“ werden in vielen Ländern der EU Löhne gesenkt, das Pensionsalter erhöht, Stellen im öffentlichen Dienst gestrichen, der Gesundheits- und Sozialbereich kaputtgespart. Doch das, was die europäischen Regierungen aktuell „Rettungsschirme“, „Eurorettung“ und „Stabilitätspakete“ nennen, fließt in Milliardenbeträgen direkt an jene Banken zurück, die an der Verschuldung dieser Länder profitiert haben und nach wie vor profitieren. Mit der autoritären Krisenbearbeitung der sogenannten „Troika“ bestehend aus EU-Kommission, europäischer Zentralbank (EZB) und internationalem Währungsfonds (IWF), werden demokratische Entscheidungsverfahren abgeschafft. Dagegen regt sich Widerstand. Platzbesetzungen, Demonstrationen und Streiks in zahlreichen europäischen Städten und Ländern, aber auch die aktuellen weltweiten Proteste zeigen, dass diese Politik nicht unwidersprochen bleibt. Deshalb finden von 16.-19. Mai in Frankfurt am Main europäische Aktionstage statt, zu denen auch in Wien, Graz und Linz mobilisiert wird. In Linz fand diese &#8220;Info- und Mobilisierungsveranstaltung&#8221; am 26.04.2012  statt, und zwar im rothen Krebsen. Wie lässt sich die aktuelle Finanzkrise erklären und welche Auswirkungen hat sie? Diese Fragen werden bei der Mobilisationsveranstaltung geklärt. Zum anderen wird über die Aktionstage in Frankfurt am Main und den aktuellen Stand der Vorbereitungen informiert. Die feministische Ökonomin Käthe Knittler und ein Aktivist von Blockupy Frankfurt werden vor Ort sein. Eine Kooperation vom Infoladen Treibsand und PrekärCafé.</p>
<p>Axel vom Infoladen Treibsand wird uns heute live im Studio Näheres zu den Aktionstagen und der Info &amp; Mobilisationsveranstalung erzählen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nähere Infos unter:</p>
<p><a href="http://blockupywien.blogsport.eu/">blockupywien.blogsport.eu</a></p>
<p><a href="http://www.blockupy-frankfurt.org/">www.blockupy-frankfurt.org</a></p>
<p><a href="http://treibsand.servus.at/">treibsand.servus.at</a></p>
<p><a href="http://prekaer.at/">prekaer.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Russe ist einer, der Birken liebt</strong></p>
<p>Die Autorin Olga Grjasnowa schreibt in ihrem Debütroman über das Leben junger Menschen in Deutschland, die von Soziologie und Politik gerne als „postmigrantisch“ bezeichnet werden. Im Mittelpunkt steht die Dolmetscherin Mascha, die in Deutschland lebt, aber dieses Land nicht als ihre Heimat bezeichnen würde. Ein spannendes Buch über Identität, Sprache und Politik. Der Titel des Buches &#8211; „Der Russe ist einer, der Birken liebt“ &#8211; ist nur eines der Klischees, mit denen sich die Figuren des Romans herumschlagen müssen. Mascha, die zentrale Person, hat als Kind den ethnischen Konflikt in Aserbaidschan miterlebt und floh als sogenannter „jüdischer Kontingentflüchtling“ mit ihren Eltern nach Deutschland. Ihre Freunde Sami und Cem sind libanesischer und türkischer Herkunft, beide sind in Deutschland geboren und alltäglich mit Rassismus und Ausgrenzung konfrontiert. Maschas Welt gerät ins Wanken, als ihr Lebenspartner Elias an einer Komplikation nach einem Unfall stirbt. Sie reist nach Israel und versucht, ihr Leben zu ordnen und ihre Identität zu finden. Tobias Lindemann traf Olga Grjasnowa zum Interview.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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		<title>Schallmooser Gespräche #42: Wer bin ich? &#8211; Auf der Suche nach Identität</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 02:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bettgespräch]]></category>
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		<category><![CDATA[Identität]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer bin ich? Diese Frage stellt sich wohl jeder mensch einmal. Spätestens in der midlife crisis. Oder: Was ist aus mir GEWORDEN? Worüber definieren wir uns? Keine Angst, die Sendung ist nicht esoterisch-postmodern nabelbeschauend, wir fragen uns eher: Ist die Frage überhaupt zulässig? Fragen wir nicht viel eher wie früher bei Robert Lembke: &#8220;Was bin [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bin ich? Diese Frage stellt sich wohl jeder mensch einmal. Spätestens in der midlife crisis. Oder: Was ist aus mir GEWORDEN? Worüber definieren wir uns? Keine Angst, die Sendung ist nicht esoterisch-postmodern nabelbeschauend, wir fragen uns eher: Ist die Frage überhaupt zulässig? Fragen wir nicht viel eher wie früher bei Robert Lembke: &#8220;Was bin ich?&#8221; und meinen damit unseren Beruf oder unser gesellschaftliches Sein? Ist es das Kind in uns, daß noch nicht &#8220;Jemand&#8221; ist, und stolz darauf sein möchte, was aus ihm als Erwachsener geworden ist? Haben wir damit, &#8220;Jemand&#8221; geworden zu sein, etwas gewonnen oder haben wir uns selbst verloren? Ist das Selbstbild, daß wir haben, ein realistisches, oder ist es das Fremdbild? Und: Was nutzt dem Herrschaftssystem unsere Unsichheit bezüglich unserer Identität?</p>
<p>Rosi und &#8216;Ce irren in dieser Fragen lustvoll herum. Und landen letztendlich doch wieder bei Mira Lobes Kinderbuch &#8220;Das kleine Ich-bin-Ich&#8221;.</p>
<p>Inhaltlich fortgesetzt, wenn auch aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, wird diese Sendung mit der Ausgabe 43 zum Thema &#8220;Wahrheit&#8221;&#8230; (<a title="SG43: Wahrheit" href="http://cba.fro.at/57696" target="_blank">http://cba.fro.at/57696</a>)</p>
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		<title>Unbestimmheit als Charme und Chance? Queere Gesellschaftskritik und politische Handlungsmöglichkeiten</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 19:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helsinki</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist normal? Wer entscheidet darüber, wer drinnen und wer draußen ist? Was, wenn ich mich nicht zuordnen will? Gegenstand und zentrales Moment der Queer-Theorie ist die Kritik an gesellschaftlicher Normierung von Identität, Sexualität und Begehren sowie die Frage, wie diese Normierung andere gesellschaftliche Bereiche beeinflusst und strukturiert. Dabei wird aufgezeigt, dass die Normen in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist normal? Wer entscheidet darüber, wer drinnen und wer draußen ist? Was, wenn ich mich nicht zuordnen will?<br />
Gegenstand  und zentrales Moment der Queer-Theorie ist die Kritik an  gesellschaftlicher Normierung von Identität, Sexualität und Begehren  sowie die Frage, wie diese Normierung andere gesellschaftliche Bereiche  beeinflusst und strukturiert. Dabei wird aufgezeigt, dass die Normen in  Machtverhältnisse verstrickt sind und wie sie vergeschlechtlichte  Herrschaftsstrukturen sowie damit einhergehende soziale Ungleichheiten  stabilisieren und reproduzieren. Wie aber lassen sich mit diesem Wissen  um vergeschlechtlichte Machtstrukturen und Konstruktionen von Identität  nun politische Prozesse verstehen und analysieren? Wie kann in die  politische Praxis eingegriffen werden und wie würden alternative  Handlungsweisen aussehen? Welche Chancen bieten queer-politische Ansätze  für Gesellschaftsentwürfe des 21. Jahrhunderts?</p>
<p>Diskussion mit:</p>
<p><strong>Vina Yun (Journalistin / A)</strong></p>
<p><strong>Tim Stüttgen</strong><strong> (Autor / DE)</strong></p>
<p>Moderation:<strong> </strong>Ulli Mayer (Politikwissenschafterin, girlsrock.at / AT)</p>
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		<title>ACROSS THE POWER OF SPACES. Eine Sendung in Zusammenarbeit mit Susanne M. WINTERLING</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 07:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Büchs&#8217;n'Radio präsentiert im August 2011 die Künstlerin Susanne M. WINTERLING, die als Stipendiatin in Büchsenhausen an dem Projekt &#8220;Across the Power of Spaces&#8221; arbeitete. Ausgehend von der These, künstlerische Produktion verhalte sich wie ein Gummiband zur Identitätsstiftung, sollen in diesem Projekt die Abweichungen bzw. Bruchstellen und Spuren untersucht werden, die innerhalb dieser Dehnungen notwendigerweise entstehen. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Büchs&#8217;n'Radio präsentiert im August 2011 die Künstlerin Susanne M.  WINTERLING, die als Stipendiatin in Büchsenhausen an dem Projekt &#8220;Across  the Power of Spaces&#8221; arbeitete.</p>
<p>Ausgehend von der These, künstlerische Produktion verhalte sich wie ein  Gummiband zur Identitätsstiftung, sollen in diesem Projekt die  Abweichungen bzw. Bruchstellen und Spuren untersucht werden, die  innerhalb dieser Dehnungen notwendigerweise entstehen. An Beispielen,  die historische, modernistische oder moderne Persönlichkeiten und  Kollektive zum Ausgangspunkt nehmen und Film sowie Psychoanalyse als  wesentliche Werkzeuge betrachten, sollen diese Zusammenhänge erfahrbar  gemacht werden und vor allem als selbstinstallative, räumlich  expandierende Arbeit aus unterschiedlichen künstlerischen Medien in eine  neue Form gebracht werden. Nicht ein kulturhistorischer Zweck, sondern  das Erarbeiten einer Perspektive, die sich in der Gegenwart bewähren  kann, ist das Ziel. Diese wiederum setzt eine subjektive, eigene  Standortbestimmung voraus.</p>
<p>In der Sendung spricht Susanne M. Winterling mit Andrei Siclodi über  ihre künstlerische Praxis, das Interesse an der KünstlerInnengruppe Pool  Group und der Villa Kenwin, in der die Gruppe gearbeitet und gelebt  hat, sowie über ihren Beitrag in der Ausstellung Weiterkommen. Kunst  Sprache Kino Migration im Kunstpavillon, Innsbruck.</p>
<p>Susanne M. Winterling ist eine Künstlerin, die sich in verschiedenen  Projekten mit dem Thema Identität und Individualität im Spannungsfeld  der Gesellschaft beschäftigt. Sie lebt in Berlin.</p>
<p>http://www.susannewinterling.de</p>
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		<title>Crossing Europe 2011 Tribute Spezial, Stadt Migration Identität, Arbeitswelten</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 18:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<category><![CDATA[Identität]]></category>
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		<category><![CDATA[Wolfgang Trangseiler]]></category>

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		<description><![CDATA[FROzine Crossing Europe 2011 Interviews mit den Tribute Gästen Nanouk Leopold und Stienette Bosklopper über ihr gemeinsames Arbeiten und den Film Browning Movement. Lotte Schreiber als Koordinatorn der Reihe Stadt Migration Identitäten über die diesjärige Filmauswahl. Sowie Vanja Sviličić im Interview mit Alexander Voivoda zu ihrem Film &#8220;Am i happy or what&#8221; aus der Reihe [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FROzine Crossing Europe 2011</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Interviews mit den <strong>Tribute Gästen Nanouk Leopold und Stienette Bosklopper</strong> über ihr gemeinsames Arbeiten und den Film Browning Movement.<strong> </strong> Lotte Schreiber als Koordinatorn der <strong>Reihe Stadt Migration Identitäten</strong> über die diesjärige Filmauswahl. Sowie <strong>Vanja Sviličić</strong> im Interview mit Alexander Voivoda zu ihrem Film <strong>&#8220;Am i happy or what</strong>&#8221; aus der <strong>Reihe Arbeitswelten</strong>.</p>
<p>Link: www.crossingeurope.at</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sprachpolitik als Technik des Regierens. Eine Sendung in Zusammenarbeit mit Farida HEUCK</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 10:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>

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		<description><![CDATA[In der März-Sendung präsentiert Büchs&#8217;n'Radio die Arbeit der Künstlerin Farida Heuck, die gegenwärtig als Stipendiatin in Büchsenhausen an dem Projekt Sprachpolitik als Technik des Regierens arbeitet. Ziel dieses Projekts ist es, Utopien für Mehrsprachigkeit zu entwickeln, in denen eine Gleichbehandlung der Sprache und Kultur von MigrantInnen und Flüchtlingen im Vordergrund steht. Als Grundlage dient der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der März-Sendung präsentiert Büchs&#8217;n'Radio die Arbeit der Künstlerin Farida Heuck, die gegenwärtig als Stipendiatin in Büchsenhausen an dem Projekt Sprachpolitik als Technik des Regierens arbeitet. Ziel dieses Projekts ist es, Utopien für Mehrsprachigkeit zu entwickeln, in denen eine Gleichbehandlung der Sprache und Kultur von MigrantInnen und Flüchtlingen im Vordergrund steht. Als Grundlage dient der heutige Autonomiestatus Südtirols, worin der Schutz der deutschsprachigen Minderheit in Italien vollzogen wurde.</p>
<p>In der Sendung spricht Farida Heuck über ihre Projekte, aus denen Ausschnitte zu hören sind.</p>
<p>Farida Heuck ist bildende Künstlerin und lebt in Berlin. In ihrer Arbeit setzt sie sich immer wieder mit dem Spannungsfeld von Kunst und Politik auseinander. Ihre multimedialen orts- und kontextspezifischen Installationen versteht sie als Schnittstelle zwischen den Bedingungen und der medi­alen Repräsentation von Migration. Dabei stehen Fragen nach Identitätszuschreibung im alltäglichen Leben, deren Stereotypisierung und die daraus folgenden Ein- und Ausschlusskriterien im Vordergrund.</p>
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		<title>Demagogie und europäische Identität</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 09:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Melitus]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Diskussion um das ungarische Mediengesetz wird zwischen Sieg oder Niederlage diskutiert. Heute in der Sendung werden wir in diesem Zusammenhang Demokratieverständnis, Medienrecht und europäische Identitäten beleuchten. Und eine Abschiebung eines Kupfermuckn-Verkäufers ist Grund für eine Demonstration in Linz. Widerstand in Magyarenland Die Kulturwissenschaftlerin Magdalena Marsovsky schildert im Interview den Widerstand gegen das neue Mediengesetz [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die Diskussion um das ungarische Mediengesetz wird zwischen  Sieg oder Niederlage diskutiert. Heute in der Sendung werden wir in  diesem Zusammenhang Demokratieverständnis, Medienrecht und europäische  Identitäten beleuchten. Und eine Abschiebung eines  Kupfermuckn-Verkäufers ist Grund für eine Demonstration in Linz.</p>
<p><strong>Widerstand in Magyarenland</strong></p>
<p>Die  Kulturwissenschaftlerin Magdalena Marsovsky schildert im Interview  den  Widerstand gegen das neue Mediengesetz und die Innenpolitik von  Victor  Orban und der FIDESZ. Darüberhinaus geht es um die Rolle der EU  in  Bezug auf die politischen Entwicklungen in Ungarn. Die  Demonstrationen  für Pressefreiheit der letzten Wochen deuten auf eine  erhöhte  Sensibilität in der Bevölkerung hin.</p>
<p>Dazu haben wir  FRO-Mitarbeiter Alexander Vojvoda zum Interview gebeten. Er sprach über  seine Einsichten, die er im letzten Monat im Zuge eines Ungarnbesuches  gewonnen hat. Wir sprachen über europäische Identitäten und reaktionäre  Tendenzen in der EU, über Mediendemokratie und Desinformation und  darüber aus welche Kräften das ungarische Parlament im Moment eigentlich  zusammengesetzt ist.</p>
<p><strong>Wie gut schläfst du eigentlich? </strong></p>
<p>Ist  eine Frage die der Kulturverein MAIZ in der Linzer Altstadt in ihren  Schaufenstern zur Disposition stellt. Dabei geht es um AsylwerberInnen  und ihre Situation. Die Unsicherheit ist zermürbend. Und dies betrifft  nun auch den Kupfermuckn-Verkäufer Melitus. Melitus ist der vielen schon  gut bekannte Straßenzeitungsverkäufer, der seinen Platz auf der  Landstraße vor dem Thalia hatte. Nun soll er abgeschoben werden. Heute  Nachmittag fand dazu im Schillerpark eine Kundgebung gegen die  Abschiebung eines mittlerweile Linzer Originals statt. Eigentlich war  ein Demonstrationszug vom Schillerpark zum Neuen Rathaus geplant  gewesen. Doch Melitus, der sich aufgrund des Drucks und der Umstände,  die das Asylverfahren auf ihn ausübte dazu entschlossen hat, nach  Nigeria zurückzukehren, wollte lieber eine Kundgebung statt der  Demonstration. Bei dieser sollte die Solidarität kundgetan und ein  Zeichen gegen die österreichische und europäische Asylpolitik gesetzt  werden. Oliver Jagosch von Radio FRO war vor Ort.</p>
<p>FROzine am 18. Februar 2011</p>
<p>Am Mikrofon: Pamela Neuwirth</p>
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		<title>Radio Netwatcher am 29.11.2010 &#8211; Ich 2.0 – Identität im digitalen Zeitalter mit Geert Lovink</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Geert Lovink]]></category>
		<category><![CDATA[Ich 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[social network]]></category>

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		<description><![CDATA[Radio Netwatcher 29.11.2010  Wien. Das Netz bzw. das Internet ist in unserer Gesellschaft so nachhaltig eingezogen wie beispielsweise das Handy unser tägliches Leben verändert hat. Da stellt sich die Frage nach den Menschen die sich im Netz bewegen und der Frage nach der Identität dahinter. Ein Diskurs über Identitäten 2.0, über Authentizität, sowie das Verhalten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Netwatcher 29.11.2010 </p>
<p>Wien. Das Netz bzw. das Internet ist in unserer Gesellschaft so nachhaltig eingezogen wie beispielsweise das Handy unser tägliches Leben verändert hat. Da stellt sich die Frage nach den Menschen die sich im Netz bewegen und der Frage nach der Identität dahinter. Ein Diskurs über Identitäten 2.0, über Authentizität, sowie das Verhalten in sozialen Netzwerken wie z.B. Facebook u. Co.</p>
<p><a href="http://www.fro.at/article.php?ordner_id=264&amp;id=2996"><img src="http://www.fro.at/pics/pre_83d5d37de12990d2c789a0f6d70b7cdf.jpg" border="0" alt="Ich 2.0 – Identität im digitalen Zeitalter mit Geert Lovink" width="250" align="left" /></a></p>
<p>Wir trafen Geert Lovink, Medienwissenschafter aus Holland bei einem Vortrag aus dem Radio Kulturhaus, initiiert von der Telekom Austria, die derzeit mit anderen Mobilfunkunternehmen den Markt mit Smartphones überschwemmt. Wenn das Handy schon einmal unsere Gewohnheiten verändert hat, wie sieht dies dann aus, wenn nun noch ein Kanal bzw. Medium wie das Internet dazu kommt?</p>
<p><strong>Diskussionsreihe twenty.twenty:</strong> „Ich 2.0 – Identität im digitalen Zeitalter“  Wann ist man „jemand“ im Web? Ist die digitale Identität eine andere als die im realen Leben? Und inwie-weit braucht man eine Web-Identität? Mit diesen Fragen setzte sich der Medienwissenschaftler und Keynote-Speaker Geert Lovink bei der Veranstaltung twenty.twenty auseinander.</p>
<p>Mit ihm diskutierten die Journalistin Ingrid Brodnig und Georg Russegger, Kultur- und Kommunikationswissenschaftler sowie Haupt-Koordinator des Festivals „Coded Cultures“.</p>
<p>Im Rahmen der regelmäßigen Veranstaltungsreihe twenty.twenty sollen mögliche Zukunftsszenarien erörtert, entworfen und diskutiert werden.  „Bis 2020 wird Facebook möglicherweise verschwunden sein, das ist ein ganz natürlicher Prozess der Netzkultur, wiewohl soziale Netzwerke an sich weiterhin an Bedeutung gewinnen“, so der Blick in die Zukunft von Geert Lovink in seiner Keynote Speech.</p>
<p>Die erste Diskussionsrunde zu twenty.twenty „Ich 2.0 – Identität im digitalen Zeitalter“ ging gestern Abend im ORF Kulturcafe vor allem der Frage nach der Identität im digitalen Zeitalter nach – insbesondere im Kontext von Facebook und Twitter. Vieldiskutiert wurde auf und abseits des Podiums die Frage, ob sich Online-Identitäten im Kontext des jeweiligen Social Network formen. „Wie beeinflusst die Struktur eines sozialen Netzwerks unsere Identität in diesem Netzwerk? Wie wirkt sie sich darauf aus, wie wir kommunizieren, was wir kommunizieren und mit wem?“ waren prägende Fragen des Abends. </p>
<p>Ich 2.0: On- und Offline-Identität Geert Lovink eröffnete die Diskussion mit einer Bestandsaufnahme zum Thema und zeigte die Entwicklung von den 90er-Jahren, die für ihn geprägt waren durch den Mythos der unendlichen Identitätsmöglichkeiten im Netz, bis hin zum Zeitalter Web 2.0. auf, in dem er den Wunsch der User nach einer „einheitlichen“ Kultur verortet.</p>
<p>Den Erfolg von Social Networks sieht Lovink vor allem darin begründet, dass sie das Bedürfnis der User, sie selbst zu sein, verstanden haben.  Für Lovink ist die Definition von Identität eine technische. „In der digitalen Welt beginnt alles mit Username und Passwort. Unser soziales Leben ist komplex, wir haben Eltern, Kollegen, Kinder, Freunde und Bekannte – nicht alle Menschen bezeichnen wir als „Freunde“. Das ist ein sehr amerikanisches Konzept. Eng verknüpft sind damit die Fragestellungen rund um Privacy und Authentizität im Netz. Künftig werden wir offizielle und informelle Accounts pflegen. Es werden neue soziale Plattformen entstehen, die diese soziale Komponente deutlicher ausdifferenzieren, so die Meinung Lovinks. Vor allem im Plenum war dazu die Meinung, dass 2020 die gesellschaftliche Toleranz für Partyfotos und offenherzige Statusmeldungen steigen wird. </p>
<p>2020: Prinzip der Kooperation und Kommunikation „Das Gedankenmodell Identität ist streng genommen unwesentlich und muss erst in den Verbindungen und Verbindlichkeiten zur Welt entworfen werden“, so Georg Russegger. Mit Blick auf 2020 kommt er zum Schluss: „Soziale Netzwerke müssen Kooperationen ermöglichen. Das Prinzip der Kooperation und Kommunikation hat Bestand“. Lovink trat zudem in der Diskussion dafür ein, dass dazu die offene Infrastruktur des Internets aktiv verteidigt werden muss.</p>
<p>Einig waren sich die Diskutanten, dass eine Unterscheidung zwischen On- und Offline-Identität nicht gegeben ist. „Eine Trennung ist absurd! Die Grenzen verschwimmen immer mehr und Wechselwirkungen sind offensichtlich“, so Ingrid Brodnig.  Rund 60 Gäste, die sich die limitierten Tickets hatten sichern können, nahmen an der von Martin Mühl, Chefredakteur The Gap, moderierten Diskussion teil. Die Online-Community war via Livestream dabei und diskutierte über Facebook, Twitter, E-Mail und Blogposts mit. </p>
<p>A1 Telekom Austria und The Gap blicken mit twenty.twenty in die Zukunft twenty.twenty ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von A1 Telekom Austria und The Gap. In regelmäßigen Abständen wirft sie brennende Fragen der Gegenwart auf und beschränkt sich mit möglichen Antworten nicht auf die kommenden zwei, drei Jahre. Nachgedacht wird über die „mittelferne“ Zukunft, konkret das Jahr 2020. </p>
<p>„Mit twenty.twenty haben wir ein Diskussionsformat geschaffen, das Raum für Zukunftsfragen bietet und wo wir gemeinsam an Szenarien arbeiten wollen, wie Leben und Arbeiten mit neuen Technologien aussehen kann“, beschreibt Werner Reiter, Pressesprecher A1 Telekom Austria, die Motivation für twenty.twenty. Bereits vor 10 Jahren ist es der Mobilfunkbranche gelungen, griffige Zukunftsszenarien zu entwickeln, wie die Welt dank mobilem Internet aussehen wird.</p>
<p>Werner Reiter: „Jetzt Visionen und Machbares für die Datenautobahn der Zukunft mit technologieaffinen Usern und Early Adopters sowie der breiten Öffentlichkeit zu diskutieren, ist unsere Intention für twenty.twenty.“  „Das Magazin The Gap versteht sich als Plattform, auf welcher aktuelle Entwicklungen und Hypes nicht nur oberflächlich durchgeschleust werden. Stattdessen geht es The Gap darum, Trends nicht nur als solche zu erkennen, sondern auch Zusammenhänge herzustellen und weiterzudenken.</p>
<p>Die Wahrnehmung ist eine dabei bewusst breite: Neben (Pop-)Kultur widmet sich The Gap auch dem weiten Feld der Medien, der IT, Creative Industries sowie wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Tendenzen. twenty.twenty ist – als gemeinsame Initiative mit A1 Telekom Austria – der logische nächste Schritt, den Diskurs zu diesen Themen nicht nur gedruckt im Magazin zu führen“, so Thomas Weber, Herausgeber The Gap, zum neuen Diskussionsformat. Und ergänzt: „twenty.twenty denkt in allen relevanten Kanälen der Gegenwart nach über die Welt von morgen, im sozialen Netz, im mobilen Alltag und im Rahmen von konkreten, auch zeitlich dingfest zu machenden Veranstaltungen. The Gap ist ein Magazin für Glamour und Diskurs. twenty.twenty ist Diskurs 2.0.“</p>
<p>Quelle: <a title="twenty twenty - Telekom Austria" href="http://business.telekom.at/newsmag/bizmail/ausgabe157/biz157_inside1_3009.php" target="_blank">Telekom Austria</a></p>
<p> Link: <a title="twenty twenty" href="http://www.twentytwenty.at/" target="_blank">twenty:twenty</a></p>
<p>Playlist:</p>
<p>Meg Pfeifer &#8211; Poker Face<br />
Dornrosen &#8211; Rehgehege-Song<br />
Victoria S &#8211; One In A Million<br />
Black Eyed Peas &#8211; The Time (Dirty Bit)<br />
Israel Kamakawiwoʻole &#8211; Somewhere over the Rainbow</p>
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		<title>Septembergeheimnis Tjandra</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 21:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik Live]]></category>
		<category><![CDATA[cd]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Romantik]]></category>
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		<description><![CDATA[Portrait und Live Session mit Tjandra Warsosumarto aus Wien. Der junge Singer-Songwriter stellt sich und seine neue CD &#8220;Recurring Thougths&#8221; vor und lädt zu seinem Konzert am Donnerstag, 23. 9. ab 21:00 Uhr ins Emailwerk Seekirchen. Romantik pur†¦ Doch was ist das eigentlich für ein Mensch, der sich da so geheimnisvoll zeigt und seine Songs [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Portrait und Live Session mit Tjandra Warsosumarto aus Wien. Der junge Singer-Songwriter stellt sich und seine neue CD &#8220;Recurring Thougths&#8221; vor und lädt zu seinem Konzert am Donnerstag, 23. 9. ab 21:00 Uhr ins Emailwerk Seekirchen. Romantik pur†¦</p>
<p>Doch was ist das eigentlich für ein Mensch, der sich da so geheimnisvoll zeigt und seine Songs den tiefgründigeren Emotionen des Selbst zwischen Sehnsucht und Verwirklichung widmet? Wir dürfen gespannt sein – wir werden es hören, sehen und vielleicht verstehen. Lassen wir ihn selbst sprechen:</p>
<p>„Recurring Thoughts erzählt Geschichten von Höhen und Tiefen, glücklichen und traurigen Zeiten und zeigt die Tiefe und Dreidimensionalität des Liebenden. Aus eigener Erfahrung heraus geschrieben und mit liebevoll sanften, wie auch an vielen Stellen energisch – melodiösen Klängen begleitet, handeln die Lieder von Liebe, Hass, Hoffnung, Verzweiflung und Trauer.&#8221; – Was für eine Lebens-Geschichte wohl dahinter steckt?</p>
<p>Artwork und Selbstdarstellung lassen also auf einen gefühligen Perlentaucher mit einem reichen Schatz an intensiven Erlebnissen schließen. Bei unserer ersten Begegnung taucht dann ein angenehm bescheidener Künstler auf, der seinen Weg reflektiert.</p>
<p>Und insoweit passen Tjandra und seine schöne Sammlung von im wahrsten Wortsinn &#8220;Er-Innerungen&#8221; perfekt zur Jahreszeit. Wir genehmigen uns noch die eine oder andere versöhnliche  Reminiszenz an unser sommerliches Treiben, um einander den Übergang zum nebligen Herbst gemütvoll zu versüßen. – Wake me up, when September ends†¦</p>
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		<title>Mein Dach ist das Himmelszelt: Hans Breuer, Wanderschäfer.</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Almwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
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		<category><![CDATA[Jiddisch]]></category>
		<category><![CDATA[Judentum]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensgeschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Liedermacher]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderschäfer]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Sendung beschreibt das Leben und Wirken des Wanderschäfers Hans Breuer, der mit seiner Herde von tausend Schafen jedes Jahr durch die Steiermark zieht. Seine Reise beginnt im Frühjahr, wenn er von Hartberg/Pöllau aus in die steirischen Alpen, in die Gegend des Kraukauberg bei Murau zieht, um dort seine Schafe den Sommer über zu hüten. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sendung beschreibt das Leben und Wirken des Wanderschäfers <a title="Hans Breuer" href="http://www.hansbreuer.com/" target="_blank">Hans Breuer</a>, der mit seiner Herde von tausend Schafen jedes Jahr durch die Steiermark zieht. Seine Reise beginnt im Frühjahr, wenn er von Hartberg/Pöllau aus in die steirischen Alpen, in die Gegend des Kraukauberg bei Murau zieht, um dort seine Schafe den Sommer über zu hüten.</p>
<p>Hans Breuer spricht über seine ganz persönlichen Erfahrungen und reflektiert sein Dasein als Wanderschäfer mit allen Schwierigkeiten, die er tagtäglich zu überwinden hat. Schlüssel seiner persönlichen Entwicklung ist die starke Einfühlung in das Schicksal seiner Eltern im Widerstand gegen den Nationalsozialismus.</p>
<p>Es begegnet uns ein heimatloser, zutiefst naturverbundener Mensch, der auf der Suche nach Identität als Liedermacher und Sänger sein Nahverhältnis zur jüdischen Kultur zum Ausdruck bringt.</p>
<p>Gestaltung: Gudrun Riedler und Wolfram Märzendorfer.</p>
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		<title>Arbeit als Fundament der westeuropäischen Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 15:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Arbeit und Beruf sind aktuell Identifikationsflächen des Menschen; damit aber auch Voraussetzung für gesellschaftliche Integration oder Desintegration. Der Beitrag begibt sich auf Spurensuche nach jenen gesellschaftlichen und historischen Vorbedingungen, die in Europa notwendig waren um die Arbeitsgesellschaft wie wir sie heute kennen zu konstituieren. Der Weg führt dabei von der griechischen Antike bis zur Aufklärung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeit und Beruf sind aktuell Identifikationsflächen des Menschen; damit aber auch Voraussetzung für gesellschaftliche Integration oder Desintegration.</p>
<p>Der Beitrag begibt sich auf Spurensuche nach jenen gesellschaftlichen und historischen Vorbedingungen, die in Europa notwendig waren um die Arbeitsgesellschaft wie wir sie heute kennen zu konstituieren. Der Weg führt dabei von der griechischen Antike bis zur Aufklärung und gibt Einblick in jene gesellschaftlichen und historischen Entwicklungen, die das heutige System der Arbeitsgesellschaft, dass Arbeit ausschließlich über bezahlte Erwerbsarbeit definiert, mitgeprägt haben.</p>
<p>Gestaltung: Victoria Melanie Voit und Martina Lang</p>
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		<title>Radiodialoge FRF &#8211; 04 Themenabend &#8220;Heimat, Identität und Migration&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 09:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freies Radio Freistadt</dc:creator>
				<category><![CDATA[MigrantInnen]]></category>
		<category><![CDATA[heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Die interkulturelle Redaktion im Freie Radio Freistadt berichtet über STIMMEN DER VIELFALT 2009, eine Veranstaltung zum Thema &#8220;Heimat, Identität und Migration&#8221; im Rahmen des Projektes Radiodialoge 2009 in Freistadt. Hören Sie in dieser Sendung eine Aufzeichnung des Vortrages von Moussa Al Hassen von der Plattform Islam. Er sprach zum Thema „Heimat, Identität und Migration&#8221; aus [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die interkulturelle Redaktion im Freie Radio Freistadt berichtet über STIMMEN DER VIELFALT 2009, eine Veranstaltung zum Thema &#8220;Heimat, Identität und Migration&#8221; im Rahmen des Projektes Radiodialoge 2009 in Freistadt.</p>
<p>Hören Sie in dieser Sendung eine Aufzeichnung des Vortrages von Moussa Al Hassen von der Plattform Islam. Er sprach zum Thema „Heimat, Identität und Migration&#8221; aus der Sicht der Muslime.</p>
<p>Im 2. Teil der Sendung bringen wir Beiträge von einer Podiumsdiskussion die von den Kinderfreunden Mühlviertel, am 22. Oktober in der Musikhauptschule Freistadt veranstaltet wurde.<br />
Die Wortbeiträge kommen von Elif Yilmaz (freie Mitarbeiterin der Integrationsstelle OÖ. und am Institut Interkulturelle Pädagogik/VHS OÖ.), Ulrike Steininger (Direktorin der VS 1 und Vizebürgermeisterin von Freistadt) und Maga. Andrea Wahl, Geschäftsführung Kinderfreunde Mühlviertel).</p>
<p>Sendungsgestaltung:<br />
Almut Zillner, Harald Freudenthaler, Albert Heidlmeir</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Zur Veranstaltung STIMMEN DER VIELFALT 2009<br />
Am Freitag 30. Oktober veranstaltete das Freie Radio Freistadt in Kooperation mit der Local-Bühne Freistadt, Integrationsbüro der Volkshilfe Freistadt und dem Verein Cafe Mulatschag einen Themenabend zu &#8220;Heimat, Identität und Migration&#8221;. Ein Beitrag für ein besseres Miteinander zwischen inländischen und zugewanderten Mitbürgerinnen und Mitbürgern in Freistadt.</p>
<p>VORTRÄGE<br />
Geboten wurden Expertenvorträge von Moussa Al Hassan (Plattform Islam) und Burkhard Landwehr (Berater und Mediator bei kulturbedingten Werte- und Normenkollisionen).</p>
<p>THEATER<br />
Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch das Theaterstück da.Heim.AT.los des Wiener Theatervereins Cocon http://www.cocon-kultur.com an 2 Tagen aufgeführt. Wir haben schon darüber berichtet &#8211; eine Sendung mit AkteurInnen von cocon können Sie unter folgendem Link nachhören: http://cba.fro.at/show.php?lang=de&#038;eintrag_id=14617</p>
<p>Auch das halbdokumentarische Theaterstück kreist um die Themen Heimat, Identität und Migration. Begriffe, die stets für politische Auseinandersetzungen und heftige Emotionen sorgen. Neun KünstlerInnen aus den Bundesländern Österreichs brachten individuelle und gesellschaftliche Vorstellungen von &#8220;Heimat&#8221; auf die Bühne.</p>
<p>SCHWERPUNKTPROGRAMM IM FREIEN RADIO FREISTADT<br />
Anläßlich von Stimmen der Vielfalt 2009 sendete das Freie Radio Freistadt täglich drei Stunden Schwerpunktprogramm zum Thema interkultureller Dialog.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Fragen zu Identität und nationaler Zugehörigkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>babsischu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[deutscheland]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Minderheit]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Inspiriert von unseren Erlebnissen mit der deutschen Minderheit in Ratibor: Offene Fragen zu Identität, nationaler Zugehörigkeit und vielem mehr&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Inspiriert von unseren Erlebnissen mit der deutschen Minderheit in Ratibor: Offene Fragen zu Identität, nationaler Zugehörigkeit und vielem mehr&#8230; </p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>About Female Tunes &#8211; Neues aus der Weltmusik</title>
		<link>http://cba.fro.at/6108</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Aug 2006 12:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aleksandra Kolodziejczyk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenweltmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Mittlerer Osten]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues aus der Weltmusik: Natacha Atlas Ein Interview mit der Sängerin Natacha Atlas zu musikalischer und kultureller Identität, zur Lage im Nahen Osten und zur Situation von Frauen in der so genannten &#8220;orientalischen&#8221; Welt, aufgenommen beim Kremser Musikfestival &#8220;Glatt und Verkehrt&#8221; am 30. August 2006. Untermalt wird die Sendung von Aufnahmen des CD-Albums &#8220;Best of [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neues aus der Weltmusik: Natacha Atlas</p>
<p>Ein Interview mit der Sängerin Natacha Atlas zu musikalischer und kultureller Identität, zur Lage im Nahen Osten und zur Situation von Frauen in der so genannten  &#8220;orientalischen&#8221; Welt, aufgenommen beim Kremser Musikfestival &#8220;Glatt und Verkehrt&#8221; am 30. August 2006.<br />
Untermalt wird die Sendung von Aufnahmen des CD-Albums &#8220;Best of Natacha Atlas&#8221;.</p>
<p>Interview und Sendungs-gestaltung: Helga Neumayer</p>
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