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	<title>Cultural Broadcasting Archive &#187; Herrschaft</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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		<title>Schallmooser Gespräche #60: Der Staat</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 13:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Staat &#8211; was ist das? Wir alle? Das nunmal nicht! Die Beamten? Auch nicht so ganz. Der Staat ist ein Konstrukt, eine Institution, ein Zustand. Und obwohl er nur existiert, weil er behauptet wird, ist er äußerst wirkmächtig. Er existiert, weil irgendwann einmal Ordnung in die Gesellschaft gebracht werden sollte. Die wurde geschaffen mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Staat &#8211; was ist das? Wir alle? Das nunmal nicht! Die Beamten? Auch nicht so ganz. Der Staat ist ein Konstrukt, eine Institution, ein Zustand. Und obwohl er nur existiert, weil er behauptet wird, ist er äußerst wirkmächtig. Er existiert, weil irgendwann einmal Ordnung in die Gesellschaft gebracht werden sollte. Die wurde geschaffen mit Religion, Militär und Patriarchat. Und das wurde dann tradiert und hat sich bis zum &#8220;modernen&#8221; Staat hin entwickelt. Mit viel Pomp und Umständlichkeiten versucht dieser sich heute zu legitimieren. Doch sind das nicht nur des Kaisers neue Kleider?</p>
<p>Eine Sendung über Glaube an Autoritäten und chimärenhafte Demokratie.</p>
<p>Der erste Teil einer Doppelfolge zum Thema Herrschaft und Widerstand. Teil 2 , #61: Der Widerstand, unter:  <a href="http://cba.fro.at/108229" target="_blank">http://cba.fro.at/108229</a></p>
<p>Wie immer gilt: Wer kein CBA-Mitglied ist, kann die Sendung nur ohne Musik hören oder bei uns ein Paßwort für die Freischaltung der Musik anfordern (- Dank für diese Umständlichkeit an die Rechteverwerter).</p>
<p>PS: Diese Sendung hat viel zu viel ausblenden müssen. Irgendwann wird es wohl einen zweiten Teil geben müssen.</p>
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		<title>Unter der Obrigkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 03:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freihändiger Versuch zu Hierarchie und Untertänigkeit an mehreren Fronten gleichzeitig – am Beispiel der drakonischen Bestrafung von Pussy Riot wegen ihrer provokanten Kunstperformance in einer Moskauer Kathedrale oder auch der obrigkeitlichen Umbauplanung des Überfuhrstegs in Salzburg durch das Bauressort von Stadträtin Schmidt. Wie hängt das neofeudalistische Herrschaftsverständnis von “demokratisch gewählten Volksvertretern” mit den verinnerlichten Glaubensinhalten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freihändiger Versuch zu Hierarchie und Untertänigkeit an mehreren Fronten gleichzeitig – am Beispiel der drakonischen Bestrafung von Pussy Riot wegen ihrer provokanten Kunstperformance in einer Moskauer Kathedrale oder auch der obrigkeitlichen Umbauplanung des Überfuhrstegs in Salzburg durch das Bauressort von Stadträtin Schmidt. Wie hängt das neofeudalistische Herrschaftsverständnis von “demokratisch gewählten Volksvertretern” mit den verinnerlichten Glaubensinhalten und Vorstellungen einer “göttlichen Weltordnung” zusammen, in der ganz oben an der Spitze der Macht ein allwissendes Wesen knotzt und von oben herab Befehle erteilt – über unsere Köpfe hinweg? Und so werden kritische Provokationen oft ganz schnell zur Blasphemie…</strong></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2012/09/DSCN7012.jpg" rel="lightbox[64150]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2012/09/DSCN7012-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Im Angesicht solch versteinert wirkender <strong>Hierarchiestrukturen,</strong> wie sie uns <strong>auch in der Architektur</strong> vor Augen geführt werden, da fragt man sich: &#8220;Was nützt eine künstlerische Intervention?&#8221; Oder wie es Josef Hader ausdrückt: &#8220;Wenn den Provokateur <strong>kein Blitz</strong> erschlägt, dann kommt halt auch <strong>kein Publikum.&#8221;</strong></p>
<p><strong>Kann man denn</strong> im ach so aufgeklärten Europa <strong>überhaupt noch provozieren</strong> – jedenfalls jenseits von islamkritischen Frauenfilmen oder Mohammed-Karikaturen? Aber versuchen wir uns trotzdem an <strong>ein paar kleinen Lästerungen</strong> – und spüren wir dabei den eventuellen <strong>Grenzen der Kunstfreiheit</strong> nach. Das gesunde Volksempfinden, Sitte und Anstand, öffentliches Ärgernis – oder <strong>religiöse Gefühle?</strong> Packen wir einmal den <strong>Schwanz des heiligen Aloysius</strong> <strong>als Adventkranzständer</strong> aus und behaupten wir frech, <strong>Peter Handke</strong> habe mit seiner <strong>Publikumsbeschimpfung</strong> den Ingeborg Bachmann Preis gewonnen. (Nein, das war <strong>Urs Allemann mit “Babyficker”</strong> und es war der <strong>Preis des Landes Kärnten</strong> <img src="http://blog.radiofabrik.at/artarium/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif" alt=":D" /> <strong>*muhaha*) </strong>Immerhin empfinden wir diese <strong>Sendung als widerständige Satire</strong> und wollen sie auch so verstanden wissen. Es lebe der postsowjetische Kapitalismus! <a href="http://www.youtube.com/watch?annotation_id=annotation_679378&amp;feature=iv&amp;src_vid=LHGz48toeao&amp;v=SE3q8hAaxCQ"><strong>Lyapis Trubetskoy – Capital</strong></a> <img src="http://blog.radiofabrik.at/artarium/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" /></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2012/09/DSCN7207.jpg" rel="lightbox[64150]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2012/09/DSCN7207-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Es ist schon eine wunderliche Welt, in der wir da leben. Ein ehemaliger <strong>KGB-Offizier</strong> regiert ganz Russland als <strong>“lupenreiner Demokrat”</strong> (Zitat eines lupenreinen Hartz IV Gebers) gemeinsam <strong>mit der Staatskirche</strong> und <strong>quasi diktatorisch.</strong> Und eine <strong>Stadträtin der ÖVP</strong> verfügt über die <strong>Interessen der Menschen</strong> hinweg die Vollsperre des Überfuhrstegs <strong>während der gesamten Umbauarbeiten</strong> im kommenden Jahr, so als wäre sie nicht eine beauftragte <strong>Dienstleisterin der Stadtbevölkerung,</strong> sondern die <strong>Baumeisterin eines Barockfürsten,</strong> der schon mal das eine oder andere <strong>Stadtviertel planieren</strong> lässt, weil ihm gerade danach ist, sich mit ein paar <strong>repräsentativen Plätzen und Lustgärten</strong> zu verewigen. <strong>Hallo?</strong> Leben wir denn schon wieder <strong>im Geist des Ständestaats</strong> – in dem ein paar <strong>ehemalige Offiziere</strong> gemeinsam <strong>mit der Staatskirche</strong> das ganze Land <strong>quasi diktatorisch regieren?</strong> <strong>Aber nein doch -</strong> der Kirche ist die Überfuhr ohnehin gleichgültig und auch <strong>Frauen ohne Militärdienst</strong> dürfen heute <strong>in der Stadtregierung</strong> über die <strong>Bedürfnisse der Betroffenen</strong> hinweg bauen lassen, wie es ihnen gerade mal so vorkommt. <a href="http://www.buergerliste.at/de/presse/detail.asp?id=1697&amp;tit=Sanierung_Ueberfuhrsteg-halbseitiges_Offenhalten%3A_Geht_nicht_gibts_nicht%21_"><strong>Aussendung der Bürgerliste!</strong></a>  Wir wagen uns unter diesen Voraussetzungen <strong>kaum vorzustellen, wie gut man nach der Renovierung auf der geplanten “wellenförmigen Abdeckung des Mittelteils” sitzen wird können.</strong> Das will aber eh niemand, oder? <img src="http://blog.radiofabrik.at/artarium/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif" alt=":P" /> Wir werden also <strong>weiter dran bleiben</strong> müssen…</p>
<p><strong>PS. Das Passwort</strong> zum Anhören der gesamten Sendung <strong>inklusive Musikbeiträge und Audio-Collagen</strong> gibt es – wie immer gern – <strong>auf Anfrage!</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Der Rating-Komplex – Teil 3</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 00:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Schuster</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einblicke in die Kapitalmacht der Gegenwart</strong></p>
<p>Wer steckt eigentlich hinter den Rating-Agenturen, von denen im Zuge der Finanzkrise so oft die Rede ist? Und nach welchen Kriterien arbeiten sie?</p>
<p><a href="http://community.attac.at/graz">Attac Graz</a> ludt <a href="http://www.werner-ruegemer.de/"><strong>Werner Rügemer</strong></a> zu Vortrag und Diskussion ins Schulzentrum der Caritas nach Graz ein. Werner Rügemer, Publizist und Sachbuchautor aus Köln. Er hat im April 2012 ein Buch veröffentlicht mit dem Namen: &#8220;Ratingagenturen &#8211; Einblicke in die Kapitalmacht der Gegenwart&#8221;.<br />
Werner Rügemer bezeichnet sich selbst als „interventionistischer Philosoph“. Er hat im Speziellen die Privatisierung öffentlichen Eigentums, Cross-Border-Leasing und Public Private Partnership (PPP) untersucht. Dabei belegt er, dass entgegen öffentlichen Behauptungen der Staat den Unternehmen und Banken das Risiko abnimmt und Gewinne garantiert; dies werde etwa durch die prinzipielle Geheimhaltung der Verträge, Beschlüsse und Nebenabreden abgesichert.<br />
Rügemer kritisiert eine Tendenz zur Pervertierung der Demokratie in Deutschland und in der „westlichen Wertegemeinschaft“, da Staatsverschuldung, Korruption und Selbstbereicherung der gewählten und ungewählten Eliten ein Ausmaß erreicht hätten, das man früher nur den &#8220;Entwicklungsländern&#8221; zugeschrieben habe.</p>
<p>Im dritten und letzten Teil hört man die Fortsezung der Aufzeichnung der Frage- und Diskussionsrunde. In diesem Teil erklärt Werner Rügemer welche Quellen er genutzt hat, warum manche Medien die Schuldenkrise in Europa verschärfen, wieso die EigentümerInnen der Ratingagenturen auch von so manchen Staatsbankrott profitieren, ob die USA mit über die Ratingaagenturen versucht die europäische Politik zu beeinflussen und vieles mehr.</p>
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		<title>Der Rating-Komplex – Teil 2</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 00:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Schuster</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einblicke in die Kapitalmacht der Gegenwart</strong></p>
<p>Wer steckt eigentlich hinter den Rating-Agenturen, von denen im Zuge der Finanzkrise so oft die Rede ist? Und nach welchen Kriterien arbeiten sie?</p>
<p><a href="http://community.attac.at/graz">Attac Graz</a> ludt <a href="http://www.werner-ruegemer.de/"><strong>Werner Rügemer</strong></a> zu Vortrag und Diskussion ins Schulzentrum der Caritas nach Graz ein. Werner Rügemer, Publizist und Sachbuchautor aus Köln. Er hat im April 2012 ein Buch veröffentlicht mit dem Namen: &#8220;Ratingagenturen &#8211; Einblicke in die Kapitalmacht der Gegenwart&#8221;.<br />
Werner Rügemer bezeichnet sich selbst als „interventionistischer Philosoph“. Er hat im Speziellen die Privatisierung öffentlichen Eigentums, Cross-Border-Leasing und Public Private Partnership (PPP) untersucht. Dabei belegt er, dass entgegen öffentlichen Behauptungen der Staat den Unternehmen und Banken das Risiko abnimmt und Gewinne garantiert; dies werde etwa durch die prinzipielle Geheimhaltung der Verträge, Beschlüsse und Nebenabreden abgesichert.<br />
Rügemer kritisiert eine Tendenz zur Pervertierung der Demokratie in Deutschland und in der „westlichen Wertegemeinschaft“, da Staatsverschuldung, Korruption und Selbstbereicherung der gewählten und ungewählten Eliten ein Ausmaß erreicht hätten, das man früher nur den &#8220;Entwicklungsländern&#8221; zugeschrieben habe.</p>
<p>In diesem Teil der Trilogie ist der zweite Teil des Vortrages von Werner Rügemer zu hören, wo er die die Eigentümerstrukturen der Ratingagenturen darlegt, erklärt was ein schwarzer Felsen mit dem DAX zu tun hat und viele weitere brisante Details aus der Welt der Ratingagenturen. Am Ende der Sendung startet die Publikumsdiskussion mit spannenden Fragen und Statements.</p>
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		<title>Der Rating-Komplex &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 05:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Schuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einblicke in die Kapitalmacht der Gegenwart Wer steckt eigentlich hinter den Rating-Agenturen, von denen im Zuge der Finanzkrise so oft die Rede ist? Und nach welchen Kriterien arbeiten sie? Attac Graz ludt Werner Rügemer zu Vortrag und Diskussion ins Schulzentrum der Caritas nach Graz ein. Werner Rügemer, Publizist und Sachbuchautor aus Köln. Er hat im [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einblicke in die Kapitalmacht der Gegenwart</strong></p>
<p>Wer steckt eigentlich hinter den Rating-Agenturen, von denen im Zuge der Finanzkrise so oft die Rede ist? Und nach welchen Kriterien arbeiten sie?</p>
<p><a href="http://community.attac.at/graz">Attac Graz</a> ludt <a href="http://www.werner-ruegemer.de/"><strong>Werner Rügemer</strong></a> zu Vortrag und Diskussion ins Schulzentrum der Caritas nach Graz ein. Werner Rügemer, Publizist und Sachbuchautor aus Köln. Er hat im April 2012 ein Buch veröffentlicht mit dem Namen: &#8220;Ratingagenturen &#8211; Einblicke in die Kapitalmacht der Gegenwart&#8221;.<br />
Werner Rügemer bezeichnet sich selbst als „interventionistischer Philosoph“. Er hat im Speziellen die Privatisierung öffentlichen Eigentums, Cross-Border-Leasing und Public Private Partnership (PPP) untersucht. Dabei belegt er, dass entgegen öffentlichen Behauptungen der Staat den Unternehmen und Banken das Risiko abnimmt und Gewinne garantiert; dies werde etwa durch die prinzipielle Geheimhaltung der Verträge, Beschlüsse und Nebenabreden abgesichert.<br />
Rügemer kritisiert eine Tendenz zur Pervertierung der Demokratie in Deutschland und in der „westlichen Wertegemeinschaft“, da Staatsverschuldung, Korruption und Selbstbereicherung der gewählten und ungewählten Eliten ein Ausmaß erreicht hätten, das man früher nur den &#8220;Entwicklungsländern&#8221; zugeschrieben habe.</p>
<p>Im diesem ersten Teil ist ein ausführliches Interview mit Werner Rügemer zu hören und der erste Teil seines Vortrages, wo Werner Rügemer erkärt wer über seine Verhältnisse gelebt hat, welche Ziele Ratingagenturen verfolgen, nach welche Kriterien diese Staaten und Wertpapiere beurteilen, wie Ratingagenturen entstanden sind und sich ihre Bedeutung globalisiert hat.</p>
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		<title>Schallmooser Gespräche #41: Anarchie und Anarchismus</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 21:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sendung ist &#8211; so manches Vorurteil gegenüber dem dem Thema wieder einmal bestätigend &#8211; sehr chaotisch. Nein, Kropotkin, Bakunin, Stirner oder gar Durruti kommen in diese Sendung nicht vor &#8211; dafür Gandhi und Kafka. Es ist weder eine historisch noch  ideologisch sonderlich belastete Sendung. Rosi und &#8216;Ce phantasieren aufs Geratewohl über Anarchie und Anarchismus [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sendung ist &#8211; so manches Vorurteil gegenüber dem dem Thema wieder einmal bestätigend &#8211; sehr chaotisch. Nein, Kropotkin, Bakunin, Stirner oder gar Durruti kommen in diese Sendung nicht vor &#8211; dafür Gandhi und Kafka.</p>
<p>Es ist weder eine historisch noch  ideologisch sonderlich belastete Sendung. Rosi und &#8216;Ce phantasieren aufs Geratewohl über Anarchie und Anarchismus und natürlich über das, was der Anarchismus ablehnt: Den Staat, die Obrigkeit, den autoritären Charakter. Denn die Frage, was Anarchie sein kann, ist vor allem einmal geprägt durch die Frage, was man ablehnt. Wenn das einmal klar ist, kann man darüber reden, was Anarchie im wirklich Leben sein kann &#8211; und auch, ob innerhalb des herrschenden Systems es überhaupt möglich ist, anarchisch oder anarchistisch zu handeln.</p>
<p>Diese Sendung schließt inhaltlich auch unmittelbar an die beiden Sendungen zu den Themen &#8220;Kinder&#8221; und &#8220;Kultur und Natur&#8221; an &#8211; der Streit, ob das Gute im Menschen eine natürliche Gabe ist oder ob diesem erst durch einen Zivilisationsprozeß zum Durchbruch verholfen werden kann, wird auch in dieser Sendung fortgesetzt. Nur über eins sind sich Rosi und &#8216;Ce wiedereinmal einig: Eine absolute Anarchie kann nur absolut gewaltlos sein &#8211; physisch genauso wie psychisch und strukturell! Ob absolute Gewaltlosigkeit und damit die absolute Anarchie möglich wären, käme auf einen Versuch an.  Als Ziel jedoch ist es allemal besser als das, was wir jetzt haben.</p>
<p>Und wir werden uns bemühen, daß die Tonqualität das nächste Mal wieder besser wird &#8211; versprochen!</p>
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		<title>Ausbildung und Einbildung – Kritik der bürgerlichen Wissenschaften. Teil 5: Literaturwissenschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weiteres Beispiel für Interpretation: Goethe, „Wandrers Nachtlied (Ein Gleiches)“ – 8 verschiedene Interpretationen (u.a. Adornos) Was hat man von einem solchen Studium? Elitäres Selbstbewußtsein. Welche Berufe kommen in Frage? Erstens, Lehrer, um den nächsten Generationen zu vermitteln, daß man einer Wertegemeinschaft angehört und Teil einer Kulturnation ist. Zweitens, in den Medien, um dort geistige Führung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Weiteres Beispiel für Interpretation:<br />
Goethe, „Wandrers Nachtlied (Ein Gleiches)“ – 8 verschiedene Interpretationen (u.a. Adornos)</p>
<p>Was hat man von einem solchen Studium? Elitäres Selbstbewußtsein.<br />
Welche Berufe kommen in Frage?<br />
Erstens, Lehrer, um den nächsten Generationen zu vermitteln, daß man einer Wertegemeinschaft angehört und Teil einer Kulturnation ist.<br />
Zweitens, in den Medien, um dort geistige Führung zu beanspruchen und Bildung zu versprühen.<br />
Schließlich, Interpretationskunst am Beispiel Brechts</p>
<p>DISKUSSION. Einwand: Der ideologische Bezug zum Markt, zum Profit fehlte mir heute ein wenig.<br />
Antwort: Ideologie geht hier anders als bei Ökonomie &amp; Recht. Die Verpflichtung auf ein Höheres, auf Sinn, auf immaterielle Werte ist ein Hinweis dafür, daß die Konkurrenzgesellschaft diese Art von Moral braucht.<br />
Ein Beispiel, wie auch in der Kunst dergleichen dargestellt und erreicht wird: Glorifizierung von Herrschaft, und Problematisierung von Leiden im Krieg.<br />
Einwand: aber auch Ideologien haben ihre Konjunkturen, „verkaufen“ sich besser. Die Interpretation ist nicht völlig frei.<br />
Antwort: Sie ist schon deshalb ncht frei, weil alle Literatur – und auch sonstige Kultur – erst einmal nationale Literatur ist, also die Sichtweisen den Gesichtspunkt zur Grundlage haben, daß die NATION sich hier ausdrückt, und auch damit schmückt. Nur ist es unangebracht, hier von „Markt“, „Profit“ oder „herrschender Klasse“ zu reden, denn es handelt sich um STAATSBÜRGERLICHE Ideologie, die Angehörige aller Klassen betreffen.<br />
Die Absolventen dieses Fachs sind damit befähigt zur Indoktrination der Jugend und der Öffentlichkeit, also des gesamten p.t. Publikums.<br />
Warum Literatur und Argument sich schlecht vertragen: Weil der Zusammenschluß des Wahren und des Schönen ersteres an eltzterem relativiert.</p>
<p>Frage zum Vortag (BWL): Wie ist das mit der Charaktermaske des Managers? Ist es wirklich nur Einbildung, daß die individuelle Geschicklichkeit einer Unternhmensführung deren Erfolg hervorbringt, oder ist das nicht doch teilweise so? Z.B. bei Steve Jobs?<br />
Antwort: Also, erstens, was heißt hier Geschicklichkeit? Sie lernen alle das Gleiche, daraus versuchen sie dann nach den gleichen Prinzipien die anderen zu übertrumpfen. Zweitens, der Erfolgsmann des Jahres ist ja meistens spätestens zwei Jahre später das Arschloch des Jahres. Bei Jobs war es so, daß Apple fast pleite war, da hat er das I-Pod erfunden. Jetzt ist er als gefeiertes Genie gestorben – aber nur deshalb, weil das I-Pod wirklich ein Erfolg war. Wärs ein Flop geworden, hätte kein Hahn nach ihm gekräht. Diese Urteile über den erfolgreichen Unternehmer sind immer solche IM NACHHINEN..</p>
<p>Frage: Sie haben ein paar Studiengänge so vorgestellt, daß man sie lieber nicht studieren möchte. Gibt es iIhrer Ansicht nach auch welche, wo man doch etwas lernt?<br />
Antwort: Wenn man über diese Gesellschaft etwas wissen will, sollte man das „Kapital“ von Karl Marx studieren und die Publikationen der Zeitschrift GEGENSTANDPUNKT.</p>
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		<title>Gabriele Michalitsch: Neoliberalismus &#8211; Krisenfolgen &#8211; Machtverhältnisse (Kurzfassung)</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 10:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eröffnungsvortrag: Sendefertiger O-Ton / unmoderiert. Symposium zur Analyse und Diskussion der Kontinuitäten und Brüche neoliberaler Herrschaft, postneoliberaler Tendenzen und emanzipatorischer StrategienInformationen zum Programm: http://neoliberalismus-2011.org/ Gabriele Michalitsch Die Ökonomin und Politologin Gabriele Michalitsch ist derzeit Lehrbeauftragte an der Universität Wien und Habilitandin am dortigen Institut für Politikwissenschaft. Von 1994 bis 2002 war sie Forschungsassistentin und bis [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eröffnungsvortrag: Sendefertiger O-Ton / unmoderiert.</p>
<p>Symposium zur Analyse und Diskussion der Kontinuitäten und Brüche neoliberaler Herrschaft, postneoliberaler Tendenzen und emanzipatorischer StrategienInformationen zum Programm:<a title="Neoliberalismus" href="http://neoliberalismus-2011.org/" target="_blank"> http://neoliberalismus-2011.org/</a></p>
<p><strong>Gabriele Michalitsch</strong><br />
Die Ökonomin und Politologin Gabriele Michalitsch ist derzeit Lehrbeauftragte an der Universität Wien und Habilitandin am dortigen Institut für Politikwissenschaft. Von 1994 bis 2002 war sie Forschungsassistentin und bis 2010 Lehrbeauftragte am Institut für Volkswirtschaftstheorie und -politik der Wirtschaftsuniversität Wien. Daneben lehrte sie u.a. auch an den Universitäten Wien, Innsbruck, Salzburg, Linz, Klagenfurt und Graz. Von 2002 bis 2005 war sie Vorsitzende der Expert_innengruppe des Europarats zu Gender Budgeting. Von 2003 bis 2004 war sie als Associate Professor am Department of Economics and Administrative Sciences der Yeditepe University, Istanbul tätig. Seit 2006 ist sie Dozentin am Rosa-Mayreder-College, Wien. 2006/2007 war Michalitsch Aigner-Rollett-Gastprofessorin an der Universität Graz, 2007 Gastprofessorin am Department für Ökonomie an der Corvinus-Universität, Budapest. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Politische Ökonomie, Feministische Ökonomik und Neoliberalismus.<br />
<a href="http://politikwissenschaft.univie.ac.at/institut/personen/lektorinnen/details/michalitsch">http://politikwissenschaft.univie.ac.at/institut/personen/lektorinnen/details/michalitsch</a></p>
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		<title>Über Bildproduktion und die Herstellung von Macht</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 13:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spacefemfm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über Bildproduktion und die Herstellung von Macht Mitschnitt einer Buchpräsentation von Johanna Schaffer und Ramón Reichert vom 18.12.2008 Wir stellen zwei Bücher vor: Ambivalenzen der Sichtbarkeit – Über die visuellen Strukturen der Anerkennung (2008) von Johanna Schaffer Amateure im Netz. Selbstmanagement und Wissenstechnik im Web 2.0 (2008) von Ramón Reichert In der schriftlichen Vorankündigung zur [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Über Bildproduktion und die Herstellung von Macht<br />
Mitschnitt einer Buchpräsentation von Johanna Schaffer und Ramón Reichert vom 18.12.2008</p>
<p>Wir stellen zwei Bücher vor:</p>
<p>Ambivalenzen der Sichtbarkeit – Über die visuellen Strukturen der Anerkennung (2008) von Johanna Schaffer</p>
<p>Amateure im Netz. Selbstmanagement und Wissenstechnik im Web 2.0 (2008) von Ramón Reichert</p>
<p>In der schriftlichen Vorankündigung zur Buchpräsentation teilen die AutorInnen folgendes mit:<br />
„In unseren Büchern erkunden wir den Zusammenhang von Bildproduktion und der Herstellung von Macht. Wir verstehen wissenschaftliche Praxis immer auch als eine Möglichkeit politischer Kritik. Unsere Bücher zeigen neue Möglichkeiten auf, die in den Unterschiedlichkeiten unseres Umgangs mit visuellem Material liegen – um zu diskutieren, wo sich Ansätze und Ansprüche aller Anwesenden überlagern und wechselseitig ergänzen können&#8221;</p>
<p>Johanna Schaffer: Drin. phil.,  ist Universitätsassistentin in der Abteilung Kunstgeschichte und Kunsttheorie/Gender Studies an der Kunstuniversität Linz. Sie lehrt, forscht und übersetzt im Feld visueller und materieller ästhetischer Praktiken.</p>
<p>Ramón Reichert Dr. phil.,  lehrt Medientheorie an der Kunstuniversität Linz. Seine Forschungsschwerpunkte sind Medientheorie, Neue Medien und Visuelle Kultur. </p>
<p>Die AutorInnen präsentierten ihre Werke am 18.12.2008 in der Aula der Kunstuniversität Linz am Hauptplatz.</p>
<p>Sendetermin: Freitag, 23. Januar 2009<br />
Sendezeit: 19:00 &#8211; 20 Uhr<br />
Wiederholung: Samstag, 24. Januar 2009 von 11:00-12:00 Uhr</p>
<p>Sendungsgestaltung:  Claudia Dworschak und Sabine Schauer </p>
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		<title>Demokratie – Wert oder Herrschaftsform?</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist Demokratie etwas, das wir verteidigen müssen? Wenn z.B. Russland, China oder Venezuela vorgeworfen wird, dort herrsche ein Mangel an Demokratie, so ist das Ausdruck der Unzufriedenheit westlicher Regierungen mit Unbotmäßigkeit fremder Souveränitäten. Aber während da ein Verhältnis zwischen Staaten thematisiert wird, lautet der Vorwurf inhaltlich, das innere Verhältnis zwischen Volk und Herrschaft sei nicht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ist Demokratie etwas, das wir verteidigen müssen?</p>
<p>Wenn z.B. Russland, China oder Venezuela vorgeworfen wird, dort herrsche ein Mangel an Demokratie, so ist das Ausdruck der Unzufriedenheit westlicher Regierungen mit Unbotmäßigkeit fremder Souveränitäten. Aber während da ein Verhältnis zwischen Staaten thematisiert wird, lautet der Vorwurf inhaltlich, das innere Verhältnis zwischen Volk und Herrschaft sei nicht so, wie es sein sollte. Was hat es also auf sich mit der „Volksherrschaft“?</p>
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		<title>Wahlen, Wähler und Gewählte. Teil 3</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wählen ist verkehrt Bekämpfung von Demokratiemüdigkeit durch KPÖ und Linkspartei: Es ist genug für alle da! Umverteilung! Mit solchen Slogans wird der gute Glaube an die „eigentliche“ Bekömmlichkeit von demokratischer Herrschaft bestätigt und bestärkt. Leute, die als Kritiker von Armut und Elend auftreten, machen sich zu Agenten derjenigen Institutionen, die die Übel der Welt verursachen. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wählen ist verkehrt</p>
<p>Bekämpfung von Demokratiemüdigkeit durch KPÖ und Linkspartei: Es ist genug für alle da! Umverteilung! Mit solchen Slogans wird der gute Glaube an die „eigentliche“ Bekömmlichkeit von demokratischer Herrschaft bestätigt und bestärkt. Leute, die als Kritiker von Armut und Elend auftreten, machen sich zu Agenten derjenigen Institutionen, die die Übel der Welt verursachen.</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr2750">Wahlen, Teil 1</a></p>
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		<title>Wahlen, Wähler und Gewählte. Teil 1</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wählen ist verkehrt Wahlen sind Ermächtigung der Herrschaft. Wer wählen geht, bekräftigt damit seinen Untertanenstatus, gibt seine Zustimmung zu demselben. Das ist eben die Demokratie als Staatsform: freiwillige Unterwerfung. Überlegungen zur Realität dieser Staatsform, zur freien Meinungsäußerung, und zu den Idealen, die über sie in Unterricht und Medien gepflegt werden. Wahlen, Teil 2]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wählen ist verkehrt</p>
<p>Wahlen sind Ermächtigung der Herrschaft. Wer wählen geht, bekräftigt damit seinen Untertanenstatus, gibt seine Zustimmung zu demselben. Das ist eben die Demokratie als Staatsform: freiwillige Unterwerfung. Überlegungen zur Realität dieser Staatsform, zur freien Meinungsäußerung, und zu den Idealen, die über sie in Unterricht und Medien gepflegt werden.</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/editMeta.php?id=094pr2751">Wahlen, Teil 2</a></p>
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		<title>Wahlen, Wähler und Gewählte. Teil 2</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wählen ist verkehrt Wahlen sind Ermächtigung der Herrschaft. Wer wählen geht, bekräftigt damit seinen Untertanenstatus, gibt seine Zustimmung zu demselben. Das ist eben die Demokratie als Staatsform: freiwillige Unterwerfung. Überlegungen zur Realität dieser Staatsform, zur freien Meinungsäußerung, und zu den Idealen, die über sie in Unterricht und Medien gepflegt werden. Wahlen, Teil 3]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wählen ist verkehrt</p>
<p>Wahlen sind Ermächtigung der Herrschaft. Wer wählen geht, bekräftigt damit seinen Untertanenstatus, gibt seine Zustimmung zu demselben. Das ist eben die Demokratie als Staatsform: freiwillige Unterwerfung. Überlegungen zur Realität dieser Staatsform, zur freien Meinungsäußerung, und zu den Idealen, die über sie in Unterricht und Medien gepflegt werden.</p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/editMeta.php?id=094pr2756">Wahlen, Teil 3</a></p>
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		<title>Sendungsmitschnitt: Wozu Solidarität? Frühlingsakademie der GBW-Wien</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 21:12:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mitschnitt der Sendung zum Thema der Frühlingsakademie der GBW-Wien &#8211; &#8220;EineR für allle &#8211; alle für eineN! Ausstrahlung am 12.4.2008 auf Orange 94.0]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mitschnitt der Sendung zum Thema der Frühlingsakademie der GBW-Wien &#8211; &#8220;EineR für allle &#8211; alle für eineN!</p>
<p>Ausstrahlung am 12.4.2008 auf Orange 94.0</p>
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		<title>Demokratie – was ist das?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Überlegungen zur angeblich besten aller Herrschaftsformen Demokratie gilt als fraglos gut, weil jeder seine Meinung äußern kann, ohne dafür verfolgt zu werden. Warum ist das so eine gute Sache? Ist es nicht selbstverständlich, seine Gedanken kundtun zu dürfen? Offenbar sind alle so selbstbewußte Untertanen, daß sie diese Gewährung der Meinungsäußerung bereits als großartige Leistung dieser [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Überlegungen zur angeblich besten aller Herrschaftsformen</p>
<p>Demokratie gilt als fraglos gut, weil jeder seine Meinung äußern kann, ohne dafür verfolgt zu werden. Warum ist das so eine gute Sache? Ist es nicht selbstverständlich, seine Gedanken kundtun zu dürfen? Offenbar sind alle so selbstbewußte Untertanen, daß sie diese Gewährung der Meinungsäußerung bereits als großartige Leistung dieser Herrschaftsform auffassen. Demokratie ist die angemessene Staatsform der Marktwirtschaft, der Konkurrenz: jede(r) will, was er/sie muß!</p>
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