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	<title>Cultural Broadcasting Archive &#187; Gütesiegel</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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		<title>fairer handel mit textilien- vortrag andrea reitinger eza salzburg</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 09:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gütesiegel]]></category>
		<category><![CDATA[transparenz bei preisgestaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Andrea Reitinger von der EZA Salzburg war am 19.3.2013 Gast des Weltladens in Freistadt. Anlass war eine Modenschau im Laden, daher das Thema „Fairer Handel mit Textilien“. Worum ging es in dem Vortrag: Wer sind die Handelspartner von EZA Grundlegende Haltung im „Fairen Handel“, Partnerschaft auf „Augenhöhe“ und keine Almosen oder Spenden oder sozialen Projekte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Andrea Reitinger von der EZA Salzburg war am 19.3.2013 Gast des Weltladens in Freistadt. Anlass war eine Modenschau im Laden, daher das Thema „Fairer Handel mit Textilien“. Worum ging es in dem Vortrag:<br />
Wer sind die Handelspartner von EZA<br />
Grundlegende Haltung im „Fairen Handel“, Partnerschaft auf „Augenhöhe“ und keine Almosen oder Spenden oder sozialen Projekte<br />
Wer entwirft die Mode und bestimmt die Trends<br />
Gleichberechtigung Frauen- Männer in den Ländern der Produzenten<br />
Kontrolle, Modus der Zertifizierung und Verleihung verschiedener Gütesiegel<br />
Organisation in Genossenschaften<br />
Transparenz bei der Preisgestaltung<br />
Kundenkreis- wie kann er erweitert werden?<br />
Da es eine live Aufzeichnung war, sind Nebengeräusche auch zu hören.</p>
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		<title>Wie sicher sind unsere Lebensmittel?</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 19:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Schrambock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[EHEC]]></category>
		<category><![CDATA[Gütesiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>

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		<description><![CDATA[..das fragte ich den zuständigen LR. Rudi Anschober. In Zeiten der EHEC-Krise ist natürlich die Angst bei den Konsumenten relativ groß. Die Unsicherheit geht aber noch weiter, weil es in Österreich noch immer keine gesetzliche Regelung der Gütesiegel gibt. Einzig das AMA-Gütesiegel und das BIO-Gütesiegel sind anerkannt. Alle anderen Qualitätssiegel sind reine Werbemaßnahmen verschiedener Handelsketten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>..das fragte ich den zuständigen LR. Rudi Anschober. In Zeiten der EHEC-Krise ist natürlich die Angst bei den Konsumenten relativ groß. Die Unsicherheit geht aber noch weiter, weil es in Österreich noch immer keine gesetzliche Regelung der Gütesiegel gibt. Einzig das AMA-Gütesiegel und das BIO-Gütesiegel sind anerkannt. Alle anderen Qualitätssiegel sind reine Werbemaßnahmen verschiedener Handelsketten.</p>
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		<title>Infobox Vöcklabruck März 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 13:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infobox Voecklabruck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gütesiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit folgenden Themen: #Das Jahr 2011 ist das europäische Jahr der Freiwilligenarbeit. Aus diesem Anlass hat die KUPF – Kulturplattform OÖ im Februar ein Symposium mit dem Titel „Zuerst das Fressen, dann das Ehrenamt!“ abgehalten. Ein Beitrag von Richard Schachinger mit Daten und Fakten zum ehrenamt. #&#8221;Wie erkenne ich gesundes Essen&#8221; Wunsch und wirklichkeit bei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit folgenden Themen:</p>
<p>#Das Jahr 2011 ist das europäische Jahr der Freiwilligenarbeit. Aus diesem Anlass hat die KUPF – Kulturplattform OÖ im Februar ein Symposium mit dem Titel „Zuerst das Fressen, dann das Ehrenamt!“ abgehalten. Ein Beitrag von Richard Schachinger mit Daten und Fakten zum ehrenamt.</p>
<p>#&#8221;Wie erkenne ich gesundes Essen&#8221;<br />
Wunsch und wirklichkeit bei unseren lebensmitteln klaffen oft weit auseinander. bei einem vortrag &#8220;wie erkenne ich gesundes essen&#8221; am 11.03. im pfarr- und kultursaal regau hat es hintergründiges rund ums thema lebensmittelkennzeichnung und die voraussetzung für gesunde nahrungsmittel gegeben. bei diesem informationsabend mit hrn. dipl.-ing. dr. wolfgang pirklhuber, abgeordneter zum nationalrat, agrarökologe und leiter einer bio-zertifizierungsstelle wurden schummelprodukte enttarnt, eine rundschau durch die welt der teils sehr phantasievollen lebensmittelkennzeichnung gegeben und beispiele angeführt, wie &#8220;gutes essen&#8221; in der gemeinde gefördert werden kann. anschließend hat johanna ramacher den agrarsprecher getroffen und befragt.</p>
<p>durch die Sendung moderiert Jolanda de Wit</p>
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