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	<title>Cultural Broadcasting Archive &#187; Gender</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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		<title>Innsbrucker Gender Lecture 30: Ulrike Auga</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 08:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlecht]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Lasst die Regenbogenkinder kommen.&#8221; LGBTIQ-Kinder als Herausforderung für Diskurse um Geschlecht, Begehren, Reproduktion sowie Verwandtschaft, Gemeinschaft und Fürsorge Ulrike Auga, Humboldt-Universität Berlin Kommentar: Gertraud Ladner, Institut für Systematische Theologie Moderation: Nina Kogler, Institut für Bibelwissenschaften und Historische Theologie Im modernen Staat reguliert die Biomacht das Leben und insbesondere Sexualität und Reproduktion auf der Basis theologischer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Lasst die Regenbogenkinder kommen.&#8221; LGBTIQ-Kinder als Herausforderung für Diskurse um Geschlecht, Begehren, Reproduktion sowie Verwandtschaft, Gemeinschaft und Fürsorge<br />
Ulrike Auga, Humboldt-Universität Berlin</p>
<p>Kommentar: Gertraud Ladner, Institut für Systematische Theologie</p>
<p>Moderation: Nina Kogler, Institut für Bibelwissenschaften und Historische Theologie</p>
<p>Im modernen Staat reguliert die Biomacht das Leben und insbesondere Sexualität und Reproduktion auf der Basis theologischer Konzepte. Das angebliche Fehlen von Generativität ist ein zentrales konstruiertes Argument gegen die Validität von LGBTIQ Lebensentwürfen. Der Vortrag zeigt, wie LGBTIQ Kinder und ihre Familien als ein Gegendiskurs fungieren können, der (hetero-)normativen Konzepten Widerstand leistet und Visionen solidarischeren Zusammenlebens hervorbringt. Hier entsteht eröffnendes Wissen, das epistemische Gewalt vermeidet, indem es Geschlecht, Race, Nation, Klasse, Religion, körperliche Befähigung, etc. nicht identitär essentialisiert, sondern als intersektionale performative Wissenskategorien dekonstruiert. ULRIKE AUGA ist Religions- und Kulturwissenschaftlerin und lehrt Theologie und Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität zu Berlin. Mehrjährige Forschungsaufenthalte in Johannesburg, Bamako, Jerusalem. Interessengebiete an der Schnittstelle von Religionskritik und Gender, Queer, Postcolonial und Postsecular Theory.</p>
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		<title>Frauen in prekären Verhältnissen &#8211; Trümmerfrauen der Strukturanpassung?</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 11:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vermoser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Duden]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Körpergeschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 08.02.2013 veranstaltete der Verein &#8220;Gesellschaft für Frauen und Qualifikation mbH&#8221; anlässlich des bevorstehenden internationalen Frauentages am 8. März ein &#8220;Philosophicum &#8211; Feminismus heute?&#8221; im Loft des Cafe Landgraf, bei dem Universitätsprofessorin Doktorin Barbara Duden einen Vortrag unter dem Titel &#8220;Frauen in prekären Verhältnissen. Trümmerfrauen der Strukturanpassung?&#8221; hielt. In &#8220;Kultur und Bildung Spezial&#8221; gibt es [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 08.02.2013 veranstaltete der Verein &#8220;Gesellschaft für Frauen und Qualifikation mbH&#8221; anlässlich des bevorstehenden internationalen Frauentages am 8. März ein &#8220;Philosophicum &#8211; Feminismus heute?&#8221; im Loft des Cafe Landgraf, bei dem Universitätsprofessorin Doktorin Barbara Duden einen Vortrag unter dem Titel &#8220;Frauen in prekären Verhältnissen. Trümmerfrauen der Strukturanpassung?&#8221; hielt. In &#8220;Kultur und Bildung Spezial&#8221; gibt es am Freitag, den 15.2. einen Mitschnitt dieser Veranstaltung zu hören, bei dem die Referentin zunächst über ihre intellektuelle Biographie, ihre Beteiligung an der Frauenbewegung im Berlin der 1970er Jahr sprach, sowie darüber, wie sie als Historikerin dazu kam, feministische Geschichtswissenschaft zu betreiben und sich insbesondere der Historizität von Körperwahrnehmungen zu widmen.</p>
<p>Anschließend beschäftigte sie sich mit dem angekündigten Thema, bei dem sie die Frage behandelte, wie die rhetorisch beschworene Steigerung der Erwerbsarbeit von Frauen tatsächlich dadurch zustande kam, dass prekäre Teilzeitstellen geschaffen wurden, die zudem vorwiegend in schlecht entlohnten Pflegeberufen verortet sind, während die Summe der von Frauen verrichteten Lohnarbeit annähernd gleich geblieben ist.</p>
<p>Ihr Haupaugenmerk liegt jedoch auf der öffentlichen Dethematisierung der zumeist von Frauen vollbrachten privaten Reproduktions- und Pflegearbeiten und der Tendenz, dass Dienstleistungsberufe, die kaum rationalisierbar sind und immer teurer werden, deshalb in den häuslichen Bereich verschoben werden, wo diese Leistungen gratis vollbracht werden. Es geht somit um die Spannung zwischen Selbstbestimmung im Berufsleben und neuen Abhängigkeiten; sowie die Frage, inwieweit formale Gleichstellung mit einer &#8220;Femininisierung von Lasten&#8221; einhergeht.</p>
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		<title>KUPF Radio: Voodoo, Quote, Gender</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 08:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KUPF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ana Threat]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Genderpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Inspektor Pfeistlinger]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturplattform OÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Kupf]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rock'n'Roll]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Gründung des freien Linzer Fernsehsenders Dorf-TV betreibt die KUPF ebendort in unregelmäßigen Abständen das Fernsehformat KUPF TV. In der  Ausgabe vom 04.12.12 unterhielt sich Inspektor Pfeistlinger mit der Musikerin Ana Threat über Voodoo, Quote, Gender. KUPF Radio bringt nun die (gekürzte) Audiofassung des TV-Gesprächs. Ana Threat steht seit 1994 mit verschiedenen Rock Formationen auf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Gründung des freien Linzer Fernsehsenders <strong>Dorf-TV</strong> betreibt die KUPF ebendort in unregelmäßigen Abständen das Fernsehformat <strong>KUPF TV</strong>. In der  Ausgabe vom 04.12.12 unterhielt sich Inspektor Pfeistlinger mit der Musikerin <strong>Ana Threat</strong> über Voodoo, Quote, Gender. KUPF Radio bringt nun die (gekürzte) Audiofassung des TV-Gesprächs.</p>
<p>Ana Threat steht seit 1994 mit verschiedenen Rock Formationen auf der Bühne. Derzeit ist sie Mitbetreiberin des Wiener Labels <em>Trash Rock Productions</em>, Gitarristin des Duos <em>The Happy Kids</em>, und produziert und performt als &#8220;1 Grrrl-She-Freak-Kombo&#8221;.<br />
Mit Inspektor Pfeistlinger unterhielt sie sich über das Produzieren, Inszenieren und Veranstalten von Musik &#8211; und darüber, was das Ganze mit gender zu tun hat.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/anathreatxxx">Ana Threat auf MySpace</a> | <a href="http://anathreatxxx.bandcamp.com/album/broken-heel-island-10-ep">Ana Threat auf Bandcamp</a> | <a href="http://thehappykids200.bandcamp.com/">The Happy Kids</a> | <a href="http://www.kupf.at">KUPF</a></p>
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		<title>Frauenzimmer: Crosswork</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 11:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Crosswork]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Cross Work – die geschlechterbewusste Überkreuzarbeit – bedeutet zunächst, dass Frauen geschlechterbewusst mit Buben/Burschen und Männer geschlechterbewusst mit Mädchen arbeiten. Seit Ende der 1990er Jahre knüpft dieser Ansatz an Erfahrungen und Erkenntnisse von Mädchen- und Jungenarbeit an, um diese für das gemischtgeschlechtliche Setting aufzubereiten. Worum geht es bei Cross work nun genau,  wie sieht es [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Cross Work – die geschlechterbewusste Überkreuzarbeit – bedeutet zunächst, dass Frauen geschlechterbewusst mit Buben/Burschen und Männer geschlechterbewusst mit Mädchen arbeiten. Seit Ende der 1990er Jahre knüpft dieser Ansatz an Erfahrungen und Erkenntnisse von Mädchen- und Jungenarbeit an, um diese für das gemischtgeschlechtliche Setting aufzubereiten. Worum geht es bei Cross work nun genau,  wie sieht es mit der Umsetzung in der Praxis aus  und was sind die Herausforderungen? Darüber informiert Annemarie Schweighofer-Brauer, sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für gesellschaftswissenschaftliche Forschung, Bildung und Information (FBI), Erwachsenenbildnerin und Autorin.</p>
<p>Moderation und Sendungsgestaltung Teresa Lugstein, make it &#8211; Büro für Mädchenförderung</p>
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		<title>planetarium #11 &#8211; &#8216;Rechtsextremismus in Österreich&#8217; &#124;&#124; &#8216;Architektur &amp; Geschlecht&#8217;</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 15:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>straxler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[OÖ Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Pollak]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Rammerstorfer]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Themen der November-Ausgabe von &#8216;planetarium&#8217;: &#8220;Rechtsextremismus in Österreich: Über die aktuelle Situation und Möglichkeiten der Intervention&#8221; &#8211; Im Gespräch: Willi Mernyi, Vorsitzender des Mauthausen Komitees Österreich, Thomas Rammerstorfer vom Kulturverein &#8216;Infoladen Wels&#8217;, sowie Maria Buchmayr, stellvertretende Klub-Obfrau der Grünen OÖ. (Aufgezeichnet im Kontext einer Filmveranstaltung mit Diskussion der Grünen OÖ im &#8216;moviemento&#8217; am 14.11.2012). [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Die Themen der November-Ausgabe von &#8216;planetarium&#8217;:</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">&#8220;Rechtsextremismus in Österreich: Über die aktuelle Situation und Möglichkeiten der Intervention&#8221; &#8211; Im Gespräch: Willi Mernyi, Vorsitzender des Mauthausen Komitees Österreich, Thomas Rammerstorfer vom Kulturverein &#8216;Infoladen Wels&#8217;, sowie Maria Buchmayr, stellvertretende Klub-Obfrau der Grünen OÖ. (Aufgezeichnet im Kontext einer Filmveranstaltung mit Diskussion der Grünen OÖ im &#8216;moviemento&#8217; am 14.11.2012).</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Außerdem: &#8220;&#8216;Architektur und Geschlecht&#8217;/(&#8216;Gender&#8217;): Über Funktionalität, monogeschlechtliche Räume und Geburtsphantasmen&#8221; &#8211; Der zweite Teil der Sendung widmet sich die Frage, inwiefern die Phänomene &#8220;Architektur&#8221; und &#8220;Geschlecht&#8221; (bzw. &#8220;Gender&#8221;) in Zusammenhang stehen. U.a. ließe sich erwägen, ob manche Bauwerke oder Ornamente in gewisser Weise an Geschlechtsmerkmale erinnern. Im Kern scheint die Thematik jedoch noch ganz andere, v.a. gesellschaftspolitische Fragen aufzuwerfen. Näheres dazu erfahren Sie in einem Interview mit Sabine Pollak, Professorin für Architektur (und Urbanistik) an der Kunstuniversität Linz, (das &#8216;planetarium&#8217; im Anschluss an die Veranstaltung &#8220;Ist Architektur neutral ?&#8221; im Kepler Salon (05.11.2012) aufgezeichnet hat.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Zur <a href="http://www.antifa.co.at/info/info.html" target="_blank">Webseite des &#8220;Oberösterreichischen </a></span></span><a href="http://www.antifa.co.at/info/info.html" target="_blank"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Netzwerks</span></span></a><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small"><a href="http://www.antifa.co.at/info/info.html" target="_blank"> gegen Rassismus und Rechtsextremismus&#8221;</a> mit Link zum </span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small"><strong>Dossier</strong></span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small"> (2012) &#8220;über rechtsextreme und rassistische Aktivitäten mit Oberösterreich-Bezug&#8221;</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Musik: david -&gt; a. &#8220;Demain je change de vie&#8221;, b. &#8220;Combien&#8221;, c. &#8220;Quand je serai grand&#8221; (Album &#8220;Folk &amp; Acoustic&#8221;)</span></span></p>
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		<title>Amnesty informiert- Retzhof 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 20:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amnesty International</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Amnesty]]></category>
		<category><![CDATA[Amnesty informiert]]></category>
		<category><![CDATA[Amnesty International]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Bericht über die verschiedenen Vorträge und Workshops (und das Drumherum) der jährlichen Amnesty- Tagung am Schloss Retzhof. Thema dieser Tagung war &#8220;Fokus Vielfalt- Inklusion als Menschenrecht&#8221;, es kommen mehrere Vortragende zu Wort.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bericht über die verschiedenen Vorträge und Workshops (und das Drumherum) der jährlichen Amnesty- Tagung am Schloss Retzhof. Thema dieser Tagung war &#8220;Fokus Vielfalt- Inklusion als Menschenrecht&#8221;, es kommen mehrere Vortragende zu Wort.</p>
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		<title>&#8220;Architektur und Geschlecht&#8221; &#8211; ein Gespräch mit Sabine Pollak (Professorin für Architektur an der Kunstuniversität Linz)</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 15:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>straxler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kepler Salon]]></category>
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		<category><![CDATA[Sabine Pollak]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts (1868/69) befasste sich die Feministin Melusina Fay Peirce mit den Zusammenhängen von Architektur und Geschlecht und entwickelte ihr Konzept des &#8220;cooperative housekeeping&#8220;, also die Idee einer &#8220;kooperativen Haushaltsführung&#8221;. Dieses sah u.a. &#8220;eine mit allen technischen Hilfsmitteln ausgestattete &#8216;Hausarbeitszentrale&#8217;&#8221; vor, &#8220;in der eine Gruppe von Hausfrauen die vormals isoliert geleistete Hausarbeit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts (1868/69) befasste sich die Feministin Melusina Fay Peirce mit den Zusammenhängen von Architektur und Geschlecht und entwickelte ihr Konzept des &#8220;</span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">cooperative housekeeping</span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">&#8220;</span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">, also die Idee einer &#8220;kooperativen Haushaltsführung&#8221;. Dieses sah u.a. &#8220;eine mit allen technischen Hilfsmitteln ausgestattete &#8216;Hausarbeitszentrale&#8217;&#8221; vor, &#8220;in der eine Gruppe von Hausfrauen die vormals isoliert geleistete Hausarbeit [...] gegen Löhne verrichtet [...]. Finanziert werden sollte die Arbeit durch die diese Dienstleistungen in Anspruch nehmenden Ehemänner [...]. Die Wohnungen der durch die Kooperative versorgten Familien sollten dagegen keine Küchen enthalten.&#8221; &#8220;Ein von Peirce damals initiiertes</span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small"> Projekt scheiterte [allerdings] binnen kurzem an dem Widerstand der Ehemänner der beteiligten Frauen.</span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">&#8220;</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Aber auch in anderer Hinsicht scheint das Konzept rückblickend, gewissermaßen von Beginn an, zum Scheitern verurteilt gewesen zu sein. Denn zum einen lassen sich weite Teile der Reproduktionsarbeit schlichtweg nicht ohne wesentliche Verluste an Qualität rationalisieren, so z.B. in der Sorge &#8211; und Pflegearbeit. Und zum anderen fokussierte sich dieses Projekt (sowie andere ähnliche Projekte) v.a. auf eine Kommerzialisierung und Rationalisierung von Hausarbeit als weiterhin typischer Frauenarbeit, und war insofern weder aus feministischer noch aus kapitalismus-kritischer Sicht ein sonderlich emanzipatorisches Vorhaben.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Derartige Kontroversen gehören nicht nur der Vergangenheit an: Auch aktuell werden ähnliche Debatten geführt, zwar nicht in Bezug auf Architektur, aber beispielsweise im Zusammenhang mit der in Deutschland geplanten Einführung des &#8220;Betreuungsgeldes&#8221; (&#8220;Herdprämie&#8221;), also von &#8220;Geldleistungen für die in den Familien geleistete Arbeit zur Versorgung und Erziehung von </span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Kindern</span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">&#8220;. Möglicherweise wird dieses Thema auch im bevorstehenden Wahlkampf zur Bundestagswahl 2013 eine gewisse Rolle spielen &#8211; zumindest hat die SPD-Führung zuletzt bereits verkündet, </span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">bei einem Wahlsieg &#8220;das Betreuungsgeld als eine der ersten Regierungsmaßnahmen wegfallen zu lassen&#8221;.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Zurück zum Ausgangsthema: Einige jener Fragen, die die Zusammenhänge von Architektur<em> </em>und Geschlecht aufwerfen, thematisierte jüngst auch Sabine Pollak, Professorin für Architektur (und Urbanistik) an der Kunstuniversität Linz, bei einer Veranstaltung im Kepler Salon (05.11.2012). Im Anschluss daran bot sich die Gelegenheit zu einem Gespräch &#8211; über Funktionalität, monogeschlechtliche Räume und Geburtsphantasmen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">(zitiert nach: Ruth Becker &#8220;Raum: Feministische Kritik an Stadt und Raum&#8221;, S. 798 ff., in: Handbuch Frauen-und Geschlechterforschung &#8211; Theorie, Methoden, Empirie, Hg. Ruth Becker und Beate Kortendiek<span style="font-size: small"> ///  </span>&#8216;wikipedia&#8217;-Artikel: &#8220;Einküchenhaus&#8221; + &#8220;Erziehungsgehalt&#8221; /// &#8216;zeit.de&#8217;, &#8216;Wahlkampf: Gabriel macht Front gegen das Betreuungsgeld &#8216;, 10.11.2012)</span></span></p>
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		<title>Global denken, lokal handeln</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Aug 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>womenonair</dc:creator>
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		<category><![CDATA[soziales Zusammenleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauen leben und arbeiten in Nigeria Etwa die Hälfte der arbeitenden Bevölkerung Nigerias sind Frauen mit einem Einkommen von weniger als 2 Dollar pro Tag. Ein großer Teil der Frauen arbeitet im informellen Sektor. Die Forderung nach fairen Arbeitsbedingungen und Gleichbehandlung stellen das westafrikanische Land vor große Herausforderungen. Bei ihrem Wien-Besuch im Mai 2011 im [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen leben und arbeiten in Nigeria</p>
<p>Etwa die Hälfte der arbeitenden Bevölkerung Nigerias sind Frauen mit einem Einkommen von weniger als 2 Dollar pro Tag. Ein großer Teil der Frauen arbeitet im informellen Sektor. Die Forderung nach fairen Arbeitsbedingungen und Gleichbehandlung stellen das westafrikanische Land vor große Herausforderungen. Bei ihrem Wien-Besuch im Mai 2011 im Rahmen des Projektes „Menschenwürdige Arbeit für menschenwürdiges Leben“  sprach die Gewerkschafterin des Nigerian Labour Congress (NLC)  Abuja Esther Ogunfowora mit Woman on Air Maiadah Ghassan Hadaia über ihr Engagement für Frauenrechte.</p>
<p>Sendungsgestaltung: Maiadah Ghassan Hadaia</p>
<p>Wiederholung vom 30.August 2011</p>
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		<title>DAS BRETTSPIEL „GELD &amp; LEBEN – WISSEN, WAS GESPIELT WIRD“</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena_Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[spiel]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Spiel versteht sich als EINE SPIELERISCHE AUSEINANDERSETZUNG MIT WIRTSCHAFT, FEMINISMUS UND DEM GUTEN LEBEN Bei Women on air zu Gast sind die beiden Spielentwicklerinnen Ingrid Draxl und Karin Wegscheider sowie Günter Strobl, der dieses Projekt unermüdlich unterstützt. Sie erzählen über den Anlass zu diesem Brettspiel und wie sie damit kritisch Bezug nehmen auf die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spiel versteht sich als EINE SPIELERISCHE AUSEINANDERSETZUNG MIT WIRTSCHAFT, FEMINISMUS UND DEM GUTEN LEBEN</p>
<p>Bei Women on air zu Gast sind die beiden Spielentwicklerinnen Ingrid Draxl und Karin Wegscheider sowie Günter Strobl, der dieses Projekt unermüdlich unterstützt. Sie erzählen über den Anlass zu diesem Brettspiel und wie sie damit kritisch Bezug nehmen auf die zunehmende Ökonomisierung unserer Lebensbereiche und die monetäre Bewertung von allem, was wir tun. Die Sendung thematisiert Begriffe wie „Gewinner_in“, „Verlierer_in“, „Teilgabe“, „Schenken“ und alternative Wirtschaftsmodelle ebenso wie die seit Jahrhunderten im Wirtschafts- und Wissensleben wichtige, aber noch immer ignorierte, „weggeschriebene“ Rolle von Frauen. Mit Barbara Karahan</p>
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		<title>Transgenderradio Sendung vom 08.07.2012</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 13:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Neumayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechtsumwandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektiv sternchen und steine]]></category>
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		<category><![CDATA[Queer Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Sendung gibt es ein Portrait von Lili Elbe, einer der ersten Menschen, an denen eine Geschlechtsumwandlung vorgenommen wurde. Herr Sauer betätigt sich als Trainer in Geschlechterfragen. Außerdem wird über den Queer Guerilla Badeausflug ins Prinzenbad berichtet. In dieser Sendung wird das Buch &#8220;Begegnungen auf der Transfläche &#8211; reflektiert 76 queere Momente des transnormalen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der Sendung gibt es ein Portrait von Lili Elbe, einer der ersten Menschen, an denen eine Geschlechtsumwandlung vorgenommen wurde. Herr Sauer betätigt sich als Trainer in Geschlechterfragen. Außerdem wird über den Queer Guerilla Badeausflug ins Prinzenbad berichtet. In dieser Sendung wird das Buch &#8220;Begegnungen auf der Transfläche &#8211; reflektiert 76 queere Momente des transnormalen Alltags&#8221; heruasgegeben von dem Kollektiv sternchen und steine.</p>
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		<title>Wem nützt Gender?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 17:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaftsbund]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaftsschule]]></category>
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		<description><![CDATA[Im aktuellen FROzine ist Näheres zum 3. Teil der Symposienreihe &#8220;Von der Kunst nicht dermaßen regiert zu werden&#8221;, der am 15. Juni stattfinden wird, zu hören. Außerdem führte Andi Wahl in dieser Sendung ein Gespräch mit Teilnehmern und einer Teilnehmerin der Gewerkschaftsschule über eine Informations- und Diskussionsveranstaltung eben dieser Gewerkschaftsschule. Informations- und Diskussionsveranstaltung der Gewerkschaftsschule [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im aktuellen FROzine ist Näheres zum 3. Teil der Symposienreihe &#8220;Von der Kunst nicht dermaßen regiert zu werden&#8221;, der am 15. Juni stattfinden wird, zu hören. Außerdem führte Andi Wahl in dieser Sendung ein Gespräch mit Teilnehmern und einer Teilnehmerin der Gewerkschaftsschule über eine Informations- und Diskussionsveranstaltung eben dieser Gewerkschaftsschule.</p>
<div></div>
<p><strong>Informations- und Diskussionsveranstaltung der Gewerkschaftsschule</strong></p>
<p>Der österreichische Gewerkschaftsbund führt jährlich eine Gewerkschaftsschule durch. Nun steht wieder ein Lehrgang knapp vor dem Abschluss. Diesen begeht eine Gruppe mit einer Informations- und Diskussionsveranstaltung am Montag, den 18.6. in der Arbeiterkammer.</p>
<p>Dazu führte Andi Wahl mit einigen Lehrgangsteilnehmern und einer Teilnehmerin ein Gespräch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Von der Kunst nicht dermaßen regiert zu werden&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;ist eine 3-teilige Symposienreihe zu den inflationär verwendeten Begrifflichkeiten Integration, Kultur und Gender.</p>
<p>Die Symposienreihe wirft einen kritischen Blick auf gängige Begriffe und Konzepte des Politischen und bringt eine neue Perspektive in den Alltagsdiskurs ein, indem sie die Begrifflichkeiten vor dem Hintergrund (neo)liberalen Regierungsdenkens und der gesellschaftlichen Ungleichverteilung von Macht- und Besitzverhältnissen diskutiert.<br />
Anhand von Praxisbeispielen werden Alternativen zum öffentlichen Diskurs und zur gelebten politischen Praxis vorgestellt.</p>
<p>Das 3. Symposium mit dem Titel &#8220;Wem nützt Gender?&#8221; stellt die Frage nach dem Begriff Gender und wirft einen kritischen Blick auf die Geschlechterverhältnisse im Dreieck Ökonomie-Kultur-Struktur innerhalb einer Gesellschaft neoliberaler Deutungsmacht.</p>
<p>Dazu hatten wir in dieser Sendung die Veranstalterinnen Daniela Schopf und Susanne Baumann live zu Gast im Studio.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führte Sarah Praschak.</p>
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		<title>Internationaler Hurentag 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 07:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Mayerhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 2. Juni ist der internationale Hurentag. Auch 2012 bringt die gender frequenz aus diesem Anlass eine Schwerpunktsendung zum Thema Sexarbeit. Vokabelminute: &#8220;Deckel&#8221; Berühmte Frau / Wichtige Einrichtung: ICRSE (http://www.sexworkeurope.org/) Interviews mit Gergana Mineva von maiz Sex &#38; Work (http://www.maiz.at/de/node/18) und den Streetworkerinnen von SXA-Info (www.frauenservice.at) Gestaltung: Marlies Pratter, Daniela Oberndorfer, Birgit Mayerhofer]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. Juni ist der internationale Hurentag. Auch 2012 bringt die gender frequenz aus diesem Anlass eine Schwerpunktsendung zum Thema Sexarbeit.</p>
<p>Vokabelminute: &#8220;Deckel&#8221;<br />
Berühmte Frau / Wichtige Einrichtung: ICRSE (http://www.sexworkeurope.org/)<br />
Interviews mit Gergana Mineva von maiz Sex &amp; Work (http://www.maiz.at/de/node/18) und den Streetworkerinnen von SXA-Info (www.frauenservice.at)</p>
<p>Gestaltung: Marlies Pratter, Daniela Oberndorfer, Birgit Mayerhofer</p>
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		<title>&#8220;Von der Kunst nicht dermaßen regiert zu werden.&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 17:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Daniela Schopf]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Migation]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[Systemkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Symposiumsreihe, für welche im Titel auf die Kunst nicht vergessen wurde, diskutieren die Veranstalterinnen Daniela Schopf und Susanne Baumann mit diversen in- und ausländischen ReferentInnen das Kultur- und Politikzeitgeschehen. Heute sind die beiden zu Gast im FRozine. &#8220;Der Pass ist der edelste Teil von einem Menschen (&#8230;) Dafür wird er auch anerkannt, wenn [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der Symposiumsreihe, für welche im Titel auf die Kunst nicht vergessen wurde, diskutieren die Veranstalterinnen Daniela Schopf und Susanne Baumann mit diversen in- und ausländischen ReferentInnen das Kultur- und Politikzeitgeschehen. Heute sind die beiden zu Gast im FRozine.</p>
<p><em>&#8220;Der Pass ist der edelste Teil von einem Menschen (&#8230;) </em></p>
<p><em>Dafür wird er auch anerkannt, wenn er gut ist,</em></p>
<p><em>während ein Mensch noch so gut sein kann, </em></p>
<p><em>und doch nicht anerkannt wird.&#8221; (Bert Brecht) </em></p>
<p>Die Symposienreihe wirft einen kritischen Blick auf gängige Begriffe und Konzepte des Politischen und bringt eine neue Perspektive in den Alltagsdiskurs ein, indem sie die Begrifflichkeiten vor dem Hintergrund (neo)liberalen Regierungsdenkens und der gesellschaftlichen Ungleichverteilung von Macht- und Besitzverhältnissen diskutiert. Anhand von Praxisbeispielen werden Alternativen zum öffentlichen Diskurs und zur gelebten politischen Praxis vorgestellt.</p>
<p>Rosi Kröll diskutiert mit Daniela Schopf und Susanne Baumann im Rückgriff auf O-Töne der ReferentInnen über die Agenden der Symposiumsreihe. Im Symposium #3, welches Mitte Juni veranstaltet werden wird, spielen Genderpolitiken, die Hauptrolle.</p>
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		<title>#3 La Grange Radioshow // Studiogast // Martin Braun vom Regenbogen e.V. Stralsund</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 21:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smueller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute gibt es Regenbögen zum Hören. Zu Gast im Studio ist Martin Braun, vom Regenbogen e.V. in Stralsund. Wir werden sicher nicht über Wetterphänome sprechen sondern über Sexualität, homosexuelles Leben auf Dörfern, Inseln und in Kleinstädten und über die Organisation des Vereins. Die Initiative für Homosexuelle betreut eine Beratungsstelle in der Hansestadt, die vor der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://la-grange.de/home/News/Eintrage/2012/4/23_4_La_Grange_Radioshow__Regenbogen_in_der_La_gRange_Radioshow_files/shapeimage_1.png" width="450" alt="René Möller und Martin Braun vom Regenbogen e.V. Stralsund /// Foto:Silke Müller"></p>
<p>Heute gibt es Regenbögen zum Hören. Zu Gast im Studio ist Martin Braun, vom Regenbogen e.V. in Stralsund. Wir werden sicher nicht über Wetterphänome sprechen sondern über Sexualität, homosexuelles Leben auf Dörfern, Inseln und in Kleinstädten und über die Organisation des Vereins.<br />
Die Initiative für Homosexuelle betreut eine Beratungsstelle in der Hansestadt, die vor der Insel Rügen liegt. Alle Mitarbeiter unter dem Regenbogen arbeiten ehrenamtlich, aufklärerisch, vermittelnd und beratend.</p>
<p>Der Verein organisiert offene Schwulen und Lesbenparties, ganz klar da auch spielt Musik eine wichtige Rolle. Die Musik der La Grange Radioshow bringt euch heute Martin Braun mit.</p>
<p>Der Verein<a href="http://www.regenbogen-hst.de/" target="_blank"><br />
http://www.regenbogen-hst.de </a></p>
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		<title>Liebe mit 15</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 09:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hostnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenklischees]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Radiobeitrag von RAdiopoly diskutieren 7 Jugendliche – alle bis auf einen mit migrantischem Hintergrund – hitzig über das Thema „Gibt es bedingungslose Liebe“ Zwei ModeratorInnen, Marko und April, halten mit ihren provokanten Fragen das Gespräch im Fluss. Es spiegelt ihre durch ihre Umwelt geprägten Erfahrungen und beweist zum einen, dass sie trotz ihrer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Radiobeitrag von<strong> RAdiopoly</strong> diskutieren 7 Jugendliche – alle bis auf einen mit migrantischem Hintergrund – hitzig über das Thema „Gibt es bedingungslose Liebe“ Zwei ModeratorInnen, Marko und April, halten mit ihren provokanten Fragen das Gespräch im Fluss. Es spiegelt ihre durch ihre Umwelt geprägten Erfahrungen und beweist zum einen, dass sie trotz ihrer sprachlichen Defizite sehr wohl in der Lage sind, sich in ihrem Jargon und in einer ihnen fremden Sprache verständlich zu machen, aber zum anderen auch, dass die traditionellen Rollenbilder und Klischees nach wie vor existieren, ob sie nun aus dem Kongo, aus Paraguy, Serbien oder den Philippinen kommen.</p>
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		<title>Gender in Medizin und Pflege &#8211; Frauentag 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 15:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frauentag 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch Gesundheit und Krankheit haben ein Geschlecht. Auf diese gar nicht so kleinen Unterschiede wird in der Praxis noch immer zu wenig eingegangen. Der Grund: Frauen weisen keine &#8220;männertypischen&#8221; Symptome auf. Frauen reagieren auch anders auf Medikamente &#8211; die übrigens meist an jungen Männern erprobt werden. Der Internationale Frauentag 2012 steht in Salzburg heuer deshalb [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Gesundheit und Krankheit haben ein Geschlecht. Auf diese gar nicht  so kleinen Unterschiede wird in der Praxis noch immer zu wenig  eingegangen. Der Grund: Frauen weisen keine &#8220;männertypischen&#8221; Symptome  auf. Frauen reagieren auch anders auf Medikamente &#8211; die übrigens meist  an jungen Männern erprobt werden.</p>
<p>Der Internationale Frauentag 2012  steht in Salzburg heuer deshalb im Zeichen von Gender in Medizin und  Pflege. Wie es mit der Geschichte der Frauen in der Medizin aussieht,  was es mit der Frauen- und Männergesundheit so auf sich hat, wie Gender  in die Forschung kommt, darüber erzählen die Historikerin Sabine  Veits-Falk, Aline Halhuber vomFrauengesundheitszentrum ISIS, Romana  Rotschopf und Dagmar Stranzinger (Frauenbeauftragte Land und Stadt  Salzburg) und eine der Troll-Borostyani Preisträgerinen dieses Jahres.</p>
<p>Moderation: Teresa Lugstein, SHG Überlebt</p>
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		<title>Frauenservice Graz – eine frauenbewegte Geschichte</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 09:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Mayerhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[8. März]]></category>
		<category><![CDATA[feature]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenberatung Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenbewegung]]></category>
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		<category><![CDATA[Internationaler Frauentag]]></category>
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		<category><![CDATA[MIKA]]></category>
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		<category><![CDATA[Sexarbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom Verein Frauenberatung zum Frauenservice, von der autonomen Frauenbewegung zur professionellen Organisation. Das Feature beschäftigt sich mit 26 Jahren Vereinsgeschichte und der Frage, was auf diesem Weg passiert ist. Ein Blick auf eine der ältesten Grazer Frauenorganisationen. Feature von Birgit Mayerhofer anlässlich des Radioschwerpunkts zum internationalen Frauentag 2012. Produziert für die Sendereihe gender frequenz: sozialpolitisch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Verein Frauenberatung zum Frauenservice, von der autonomen   Frauenbewegung zur professionellen Organisation. Das Feature beschäftigt   sich mit 26 Jahren Vereinsgeschichte und der Frage, was auf diesem Weg   passiert ist. Ein Blick auf eine der ältesten Grazer   Frauenorganisationen.</p>
<p>Feature von Birgit Mayerhofer anlässlich des Radioschwerpunkts zum internationalen Frauentag 2012.<br />
Produziert für die Sendereihe <em>gender frequenz: sozialpolitisch &#8211; feministisch &#8211; unbeugsam</em> auf Radio Helsinki 92.6 FM.</p>
<ul>
<li>von der Autonomen Frauenbewegung in die Organisation</li>
<li>die Gründung der GenderWerstätte</li>
<li>palaver</li>
<li>SXA-Info</li>
<li>Frauenbildung</li>
<li>Frauenberatung</li>
<li>Forschung und Entwicklung</li>
<li>von ZiB zu zam</li>
<li>Frauenchor MissTöne</li>
<li>Eröffnung Lendplatz 38</li>
</ul>
<p>Es sprechen: Conny Wallner, Erna Schuller, Martina Schröck, Barbara  Scherer, Christian Scambor, Lisa Rücker, Michaela Langeder, Daniela  Hinterreiter, Elisabeth Grossmann, Petra Gugler, Ingrid Franthal, Sigrid  Fischer, Michaela Engelmaier, Gudrun Auer, Birgit Aschemann,  Edith  Abawe und Birgit Mayerhofer (Sendungsgestaltung).</p>
<p>www.frauenservice.at, office@frauenservice.at, +43-316-716022</p>
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		<title>Wozu Frauenräume?!</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 11:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marlies Pratter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenräume]]></category>
		<category><![CDATA[Frauensommeruni 2011]]></category>
		<category><![CDATA[FZ Wien]]></category>
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		<description><![CDATA[In dieser Ausgabe von genderfrequenz diskutieren wir über die Un-/Wichtigkeit von Frauenräumen. Dazu haben wir Tina Lessiak eingeladen, die bei der FrauenSommerUni, die kürzlich in Linz stattfand, einen Workshop abgehalten und für genderfrequenz Eindrücke gesammelt hat. Im Porträt einer wichtigen Einrichtung erzählt uns Birgit etwas über die Entstehung der FrauenUnis. Was überhaupt &#8216;Frauenräume&#8217; sind klärt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Ausgabe von genderfrequenz diskutieren wir über die     Un-/<strong>Wichtigkeit von<br />
Frauenräumen</strong>. Dazu haben wir <strong>Tina Lessiak</strong> eingeladen,     die bei der<strong> FrauenSommerUni</strong>, die<br />
kürzlich in Linz stattfand, einen Workshop abgehalten und für genderfrequenz Eindrücke<br />
gesammelt hat.<br />
Im Porträt einer wichtigen Einrichtung erzählt uns Birgit etwas über     die<strong> Entstehung<br />
der FrauenUnis</strong>. Was überhaupt &#8216;Frauenräume&#8217; sind klärt die     Vokabelminute.</p>
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		<title>Innsbrucker Gender Lecture 21: Frau Dr. Encarnación Gutiérrez Rodriguez: &#8220;Decolonizing Feminization&#8221; &#8211; Über Kolonialität, Migration und Prekarität&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>
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		<description><![CDATA[21. Innsbrucker Gender Lecture Frau Dr. Encarnación Gutiérrez Rodriguez (Univ. Manchester): &#8220;Decolonizing Feminization&#8221; &#8211; Über Kolonialität, Migration und Prekarität&#8221; Kommentar Mag.a Flavia Guerrini (Univ. IBK) Moderation: Ao. Univ.-Prof.in Dr.in Michaela Ralser (Univ. IBK) Der Vortrag knüpft an spanische, französische und italienische post-marxistische feministische Debatten zur Feminisierung sowie an den Bielefelder marxistisch-feministischen Ansatz der ’Hausfrauisierung‘ an. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>21. Innsbrucker Gender Lecture<br />
<strong>Frau Dr. Encarnación Gutiérrez Rodriguez (Univ. Manchester):  &#8220;Decolonizing Feminization&#8221; &#8211; Über Kolonialität, Migration und  Prekarität&#8221;</strong><br />
Kommentar Mag.a Flavia Guerrini (Univ. IBK)<br />
Moderation: Ao. Univ.-Prof.in Dr.in Michaela Ralser (Univ. IBK)</p>
<p>Der Vortrag knüpft an spanische, französische und italienische  post-marxistische feministische Debatten zur Feminisierung sowie an den  Bielefelder marxistisch-feministischen Ansatz der ’Hausfrauisierung‘ an.  Er unterstreicht die Bedeutung dieses analytischen Rahmens für ein  Verständnis der zunehmend prekären Arbeitsbedingungen in den  westeuropäischen Gesellschaften. Gleichzeitig geht es aber auch darum,  diesen Ansatz mit einer dekolonisierten Perspektive zu verbinden, wie  Anibal Quijano sie in ihrer Analyse der ’Kolonialität der Macht‘ darlegt  oder wir sie in kritischen intersektionalen Ansätzen des ’Black  Feminism‘ finden.<br />
Eine Aufteilung der Bevölkerung in verschiedene Kategorien von  BürgerInnen und Nicht-BürgerInnen knüpft Rechte an den  Aufenthaltsstatus; so kommt es quasi zu einer Neuauflage von ’kolonialer  Differenz‘, die mit anderen Formen sozialer Zuordnungen verbunden wird,  z.B. mit solchen, die durch die Feminisierung entstehen.</p>
<p>Encarnación Gutiérrez Rodriguez hat Soziologie, Politikwissenschaft und  Romanistik an den Universität Frankfurt/M., Lyon und Quito (Ecuador)  studiert. Gegenwärtig ist sie Senior Lecturer im Bereich transkulturelle  Studien an der Fakultät für Sprachen, Linguistik und Kultur der  Universität Manchester. Gemeinsam mit Margaret Littler hat sie das  Netzwerk ’Migration and Diaspora Cultural Studies Network (MDCSN)‘  gegründet und ist zurzeit auch am Forschungsinstitut für ’Cosmopolitan  Cultures (RICC)‘ tätig. Davor war sie assoziierte Professorin am  Institut für Soziologie und Forschungskoordinatorin der Internationalen  Frauen Universität (International Womens&#8217;s University, IFU) in Hannover.</p>
<p>Einführung Moderation: Michaela Ralser (leider, aus technischen gründen,  fehlt der anfang der aufnahme)<br />
ab ca. 4:15 Vortrag Encarnación Gutiérrez Rodriguez<br />
ab ca. 59.22   Kommentar Flavia Guerrini<br />
ab ca. 1:08:36 Diskussion</p>
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		<title>I do like mondays</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Der gläserne Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[KUPF IT 2012]]></category>
		<category><![CDATA[maiz]]></category>
		<category><![CDATA[MigrantInnen]]></category>
		<category><![CDATA[neue Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[In der ersten Sendung des Jahres 2012 von FIFTITU% hat Pamela Neuwirth unterhaltsame Gäste ins Studio geladen. Worum wirds gehen? Um Frauen, Kunst und Kultur in Oberösterreich natürlich. MAIZ presents: Selfdefence IT MAIZ, das Zentrum von und für Migrantinnen war zu Gast in der 52 Radiominuten Sendung, der Sendeschiene von FIFTITU% &#8211; Vernetzungsstelle von Frauen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der ersten Sendung des Jahres 2012 von FIFTITU% hat Pamela Neuwirth unterhaltsame Gäste ins Studio geladen.<br />
Worum wirds gehen? Um Frauen, Kunst und Kultur in Oberösterreich natürlich.</p>
<p><strong>MAIZ presents: Selfdefence IT</strong></p>
<p>MAIZ, das Zentrum von und für Migrantinnen war zu Gast in der 52  Radiominuten Sendung, der Sendeschiene von FIFTITU% &#8211; Vernetzungsstelle  von Frauen in Kunst und Kultur in OÖ.</p>
<p>Sandra Hochholzer spricht in der Radiosendung über das  EU-Forschungsprojekt, im Rahmen dessen Migrantinnen nach ihrem Umgang  mit Neuen Medien befragt wurden. Welche Chancen und Risiken kommen bei  der Internetnutzung vor? Welche Bilder von Migrantinnen kursieren in  digitalen Medien? Welche Medienkompetenzen haben Jugendliche?</p>
<p>Resultate der Befragung, die MAIZ im letzten Jahr in  Gruppendiskussionen gewonnen haben, fliessen in Workshops ein. Sandra  Hochholzer gibt auch Einblick in die Workshopreihe, die im März starten  wird.</p>
<p><a href="http://cba.fro.at/54440">Podcast</a></p>
<p><strong>KUPF Innovationstopf 2012: Der gläserne Boden</strong></p>
<p>Es gibt ihn wieder und wir haben lange gewartet: der KUPF Innovationstopf 2012 ist ausgeschrieben!</p>
<p>Unter dem Motto &#8220;Der gläserne Boden&#8221; können Kulturinitiativen und  Vereine zum Thema Gender und Frauenpolitik bis März ihre Projekte bei  der KUPF einreichen. Wie das geht erklärt Riki Müllegger im  Radiostudio.</p>
<p><a href="../54401">Podcast</a></p>
<p><strong>Serviert &amp; decoriert</strong></p>
<p>Silke Müller hat sich umgehört, welche spannenden Projekte und Veranstaltungen in Kürze über die Bühne gehen.</p>
<p>Die 52 Radiominuten Redaktion</p>
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		<title>Asyl Artists in Residence</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 18:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Artist in residence]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben in dieser Sendung Studiogäste, die uns Näheres zum Projekt &#8220;Asyl Artists in Residence&#8221; berichten werden. Außerdem ist heute auch noch ein Beitrag zum erstmals in Sachsen-Anhalt verliehenen Förderpreis für Frauen- und Geschlechterforschung zu hören. Asyl Artist in Residence Im Normalfall werden Artists in Residence aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen nach Linz eingeladen. Es [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben in dieser Sendung Studiogäste, die uns Näheres zum Projekt  &#8220;Asyl Artists in Residence&#8221; berichten werden. Außerdem ist heute auch  noch ein Beitrag zum erstmals in Sachsen-Anhalt verliehenen Förderpreis  für Frauen- und Geschlechterforschung zu hören.</p>
<p><strong>Asyl Artist in Residence</strong></p>
<p>Im Normalfall werden  Artists in Residence aus unterschiedlichen  Ländern und Kulturen nach  Linz eingeladen. Es geht aber auch anders! Denn wie wir wissen, gibt es  einige  Künstler und Künstlerinnen internationaler Herkunft, die bereits  in Österreich sind,  und sich durch ihren Status in keinem anderen Land  als Artists in  Residence bewerben können! Asylwerbende Künstler und  Künstlerinnen sind eine Gruppe,  die aufgrund der teils fehlenden  Anerkennung dieses Jobs oder fehlender finanzieller Mittel zur Umsetzung  ihrer Kunst,  nicht immer leicht ersichtlich und erreichbar ist. Asyl  Artist in  Residence ist eine Initiative, die die herkömmliche Idee von  kreativer  Tätigkeit und den Austausch von Künstlern und Künstlerinnen  in verschiedenste Bereiche  und Interpretationen aufbricht und  bedarfsorientiert neue Anwendungen  entwickelt. Die Initiative setzt  öffentlichkeitswirksame Akzente gegen  die Stigmatisierung von  asylwerbenden Kunstschaffenden und dient der  Sensibilisierung der  Gesellschaft. Mit einer Ausschreibung wird die  Möglichkeit geboten, die  Künstler und Künstlerinnen für drei Monate aus  dem Status einer  Asylwerberin bzw. eines Asylwerbers in den Status eines  eingeladenen  und willkommen geheissenen Kunstschaffenden zu heben.</p>
<p>Das  Projekt wurde vom Landeskulturbeirat 2009  initiiert und feierte seinen  Umsetzungauftakt, in der jetztigen Form, im  Juli 2011 mit einem Trailer  von Edith Stauber im Sommerkino vom  Moviemento.</p>
<p>Die Zielgruppe  sind asylwerbende Künstler und Künstlerinnen in Oberösterreich.  Durch  das Wirken gegen deren Marginalisierung und das Schaffen von  Zugängen  wird das Bild der Asylwerber und Asylwerberinnen, als auch der Künslter  bzw. Künstlerinnen,  aufgebrochen und neu konstruiert.</p>
<p>Konzipiert  wird das Projekt durch den KunstRaum Goethestrasse xtd, Pangea – eine  Interkulturelle Medienwerkstatt  und der Konzeptkünstlerin Jeanette  Müller.</p>
<p>Dazu erzählen uns in dieser Sendung Nicole Honeck von Pangea und Beate Rathmayr vom Kunstraum Goethestraße xtd mehr.</p>
<p>Nähere Infos unter:</p>
<p><a href="http://www.aair.at/">http://www.aair.at/</a></p>
<p><strong>Förderpreis für Frauen- und Geschlechterforschung Sachsen-Anhalt</strong></p>
<p>Vor  zwei Wochen wurde in Halle erstmals der Förderpreis für Frauen-  und  Geschlechterforschung Sachsen-Anhalt verliehen. Dabei  wurde die beste  Abschlussarbeit und die beste Dissertation auf dem  Gebiet  Genderforschung ausgezeichnet. Dazu ist in dieser Sendung ein Interview  mit  dem Preisträger für die beste Dissertation, Dr. Alecander Bastian  von  der Otto-von-Guericke-Universtität, zu hören. Ein Beitrag von Radio  Corax in Halle.</p>
<p>Außerdem ist heute auch noch <strong>Mein Ding, dein Ding – Der hörbare Adventkalender</strong> zu hören.</p>
<p>Die   Berliner Künstlerin Jana Dörfelt hat zwei dutzend Leute besucht um   heraus zu finden, an welchen geschenkten Dingen die Menschen sehr   hängen. Und warum? Und wie sind sie in den Besitz des Dings gekommen?   Jeden Tag beantwortet jemand anderes diese Fragen und erzählt von   Wünschen, Gefühlen, Erinnerungen an die oder den Schenkenden und an den   Schenkmoment. Das alles trägt dieses Ding nämlich immer mit sich herum.</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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		<title>Innsbrucker Gender Lecture 19: MAX PREGLAU: GESCHLECHTERPOLITIK IM VERGLEICH: USA UND EUROPA</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Genderforschung]]></category>
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		<description><![CDATA[19. Innsbrucker Gender Lecture MAX PREGLAU: GESCHLECHTERPOLITIK IM VERGLEICH: USA UND EUROPA Kommentar von ERNA APPELT, Institut für Politikwissenschaft, Leiterin der Forschungsplattform Geschlechterforschung der Universität Innsbruck Moderation von CAROLINE VOITHOFER, Institut für Zivilrecht der Universität Innsbruck Im Vortrag wird die Entwicklung der Geschlechterverhältnisse und der Geschlechterpolitik seit den 1960er-Jahren im Vergleich zwischen USA und Europa [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>19. Innsbrucker Gender Lecture<br />
MAX PREGLAU: GESCHLECHTERPOLITIK IM VERGLEICH: USA UND EUROPA</p>
<p>Kommentar von ERNA APPELT, Institut für Politikwissenschaft, Leiterin  der Forschungsplattform Geschlechterforschung der Universität Innsbruck<br />
Moderation von CAROLINE VOITHOFER, Institut für Zivilrecht der Universität Innsbruck</p>
<p>Im Vortrag wird die Entwicklung der Geschlechterverhältnisse und der  Geschlechterpolitik seit den 1960er-Jahren im Vergleich zwischen USA und  Europa nachgezeichnet. Während sich in den ’liberalen‘ USA mit dem  ’Dual Breadwinner/ Marketized Female Carer Model‘ und in den  ’sozialdemokratischen‘ nordischen Staaten mit dem ’Dual Breadwinner/  State Carer Model‘ relativ geschlechteregalitäre Modelle etabliert  haben, hat sich in Österreich lediglich eine modernisierte Variante des  geschlechterhierarchischen Male Breadwinner/ Female Caregiver Modells,  das ’(Weak) Male Breadwinner/ Female Parttime Carer Model‘ durchsetzen  können. Im Vortrag sollen die Veränderungen im Geschlechterverhältnis –  die &#8220;emanzipatorischen&#8221; Aufbrüche der Frauen in Bildung und  Beschäftigung, die Lockerung der Bin-ung an traditionelle Ehe und  Familie, aber auch die Prozesse der Reproduktion von  Geschlechterungleichheit in Bildung, Arbeit und Familie – aufgezeigt und  herausgearbeitet werden und wie Sozial-, Familien- und  Geschlechterpolitik und deren kulturelle Leitbilder zu diesen teils  widersprüchlichen Entwicklungen beigetragen haben.</p>
<p>MAX PREGLAU, geboren 1951, Promotion 1977 (WU-Wien), Habilitation 1985  (LFU Innsbruck) ist seit 1991 Professor für Soziologie an der  Universität Innsbruck. Er war im Studienjahr 2006/07  Schumpeter-Professor an der Harvard Universität in Cambridge, MA und im  ersten Halbjahr 2011  Distinguished Austrian Visiting Chair Professor an  der Stanford Universität, Stanford, CA.<br />
Seine aktuellen Forschungsschwerpunkte sind u.a. Sozialstruktur und  Sozialer Wandel in Österreich, Europa und  den USA; Sozial-,  Gleichstellungs- und Integrationspolitik in Österreich, Europa und den  USA. Er ist Autor, Koautor und Herausgeber von 11 Büchern und knapp 80  Buch- und Zeitschriftenartikeln.</p>
<p>Ablauf:<br />
Begrüßung Marion Jarosch<br />
ab ca. 4:20 Einleitung Voithofer<br />
ab ca. 6:45 Vortrag Preglau<br />
ab ca. 48:04 Kommentar Appelt<br />
ab ca. 1:03:56 Diskussion</p>
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		<title>I´m here, I´m queer, und jetzt?</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 18:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita Inzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschlechterrollen]]></category>
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		<description><![CDATA[Anita Inzinger liest aus der Essaysammlung &#8220;HOT TOPIC- Popfeminismus heute&#8221; ,herausgegeben von Sonja Eismann, den Text von Cordula Thym, mit dem Untertitel &#8220;Homophobie ist eine Strategie. Musik aus den 1990ern.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Anita Inzinger liest aus der Essaysammlung &#8220;HOT TOPIC- Popfeminismus heute&#8221; ,herausgegeben von Sonja Eismann, den Text von Cordula Thym, mit dem Untertitel &#8220;Homophobie ist eine Strategie. Musik aus den 1990ern.</p>
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		<title>Kapitalismus und Begehren</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 08:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Stadlbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Begehren]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie sind PartnerInnen-Wahl und Attraktivitätsnormen gesellschaftlich beeinflusst? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Konsumlogiken und Begehren? Was bedeutet &#8220;freie Sexualität&#8221; im Kontext einer neoliberal geprägten Gesellschaft? Das Schäferstündchen-Team denkt nach über Kapitalismus, Sex und Begehren.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sind PartnerInnen-Wahl und Attraktivitätsnormen gesellschaftlich beeinflusst? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Konsumlogiken und Begehren? Was bedeutet &#8220;freie Sexualität&#8221; im Kontext einer neoliberal geprägten Gesellschaft?</p>
<p>Das Schäferstündchen-Team denkt nach über Kapitalismus, Sex und Begehren.</p>
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		<title>Love is in the Air &#8211; Fliegen, Sex und Geschlecht</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 10:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Stadlbauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fluglinien;]]></category>
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		<title>Interview mit Tim Stüttgen</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 20:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helsinki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Elevate Festivals 2011 hat der queere Drag-Performer und freie Autor Tim Stüttgen einen Workshop mit dem Titel &#8216;Queer Pop Politics?&#8217; abgehalten, der im Programmheft so beschrieben wird: Es gibt eine lange Geschichte links-queerer Missverständnisse, Debatten und Ressentiments – gegen- wie miteinander –, die sich bis heute nicht aufgelöst haben. Der Workshop führt in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Elevate Festivals 2011 hat der<strong> queere Drag-Performer und freie Autor Tim Stüttgen</strong> einen Workshop mit dem Titel<strong> &#8216;Queer Pop Politics?&#8217;</strong> abgehalten, der im Programmheft so beschrieben wird:</p>
<p><em>Es gibt eine lange Geschichte links-queerer Missverständnisse, Debatten  und Ressentiments – gegen- wie miteinander –, die sich bis heute nicht  aufgelöst haben. Der Workshop führt in diese Kontroverse ein und will  zeigen, was queere Popper_innen an der Linken missverstehen und die  Linke an queerem Pop. Mit visuellen und textlichen Beispielen wird ein  Überblick über diese Auseinandersetzungen geschaffen, und Beispiele  queerer pop-linker Konzepte, die ermöglichen, diese Konflikte zu  überbrücken, werden präsentiert.</em></p>
<p>Nach dem Workshop hat sich Marlies Pratter mit Tim Stüttgen zu einem Interview getroffen und sprach mit ihm über Grenzen und Möglichkeiten der Queer Theory und darüber wie linke und queere Diskurse zu vereinbaren sind.</p>
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		<title>Interview mit der Journalistin Vina Yun</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 20:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helsinki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Migrationspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Elevate Festivals 2011 gab es eine Diskussion zum Thema &#8216;Unbestimmtheit als Charme und Chance &#8211; queere Gesellschaftskritik und politische Handlungsmöglichkeiten&#8217; zu der u.a. die queer-feministische Journalistin Vina Yun eingeladen war. Marlies Pratter hat Vina Yun nach der Diskussion getroffen und mit ihr  über die Nutzung queerer Zugänge als politische Strategien und über [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Elevate Festivals 2011 gab es eine Diskussion zum Thema &#8216;Unbestimmtheit als Charme und Chance &#8211; queere Gesellschaftskritik und politische Handlungsmöglichkeiten&#8217; zu der u.a. die queer-feministische <strong>Journalistin Vina Yun</strong> eingeladen war.</p>
<p>Marlies Pratter hat Vina Yun nach der Diskussion getroffen und mit ihr  über die Nutzung queerer Zugänge als politische Strategien und über die Notwendigkeit von Frauenräumen gesprochen.</p>
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		<title>Frauenzimmer &#8211; zenska soba: Interview mit Sandra Zlotrg</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 16:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Antidiskriminierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Mittwoch, 19. Oktober 2011 ab 18:00 Uhr: Sandra Zlotrg, izvršna direktorica Udruženja Lingvisti koje se bavi jezikom i kulturom kroz kurseve jezika i razne projekte. Ovog puta predstavit će projekat Gender senzitivni jezik u obrazovanju, medijima i pravnim dokumentima koji je Udruženje provodilo od januara do jula 2011. godine i koji je imao za cilj [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mittwoch, 19. Oktober 2011 ab 18:00 Uhr: Sandra Zlotrg, izvršna  direktorica Udruženja Lingvisti koje se bavi jezikom i kulturom kroz  kurseve jezika i razne projekte. Ovog puta predstavit će projekat Gender  senzitivni jezik u obrazovanju, medijima i pravnim dokumentima koji je  Udruženje provodilo od januara do jula 2011. godine i koji je imao za  cilj pokazati načine za prevazilaženje diskriminacije u jeziku i putem  jezika.</p>
<p>Konkretno, u bosanskom, hrvatskom, srpskom jeziku postoje  ženski oblici za zanimanja i titule, ali se i dalje koriste muški  oblici. Jedan od ciljeva projekta je skrenuti pažnju da se iz javnog  diskursa treba izbaciti oblik gospođica kao što je to urađeno u  engleskom, njemačkom i francuskom jeziku. Moto ovog projekta jeste da  jezik sam po sebi nije diskriminatoran nego da ga takvim čine govornici i  govornice.<br />
Sandra Zlotrg i Jasmina Čaušević napisale su  priručnik Načini za prevladavanje diskriminacije u jeziku u obrazovanju,  medijima i pravnim dokumentima. Priručnik se može naći na stranici i  skinuti u PDF formatu: <a href="http://www.lingvisti.ba/download/f1be4a84-964b-4073-8557-1bd04245b1dc.pdf" target="_blank">http://www.lingvisti.ba/download/f1be4a84-964b-4073-8557-1bd04245b1dc.pdf</a></p>
<p>Udruzenje <a href="http://www.lingvisti.ba/" target="_blank">http://www.lingvisti.ba</a></p>
<p>Wir werden über Projekt, welches Sandra Zlotrg mit Ihrer Kollegin  Jasmina Čaušević vom Verband der LingvistInnen, Sarajevo von Jänner bis  Juli 2011 zur gendersensiblen Sprache (bosnischen/kroatischen/serbischen  Sprache) in der Bildung, den Medien und Rechtsdokumenten durchgeführt  hat, sprechen und über das Motto des Projekts: Nicht die Sprache selbst  ist diskriminiernd, sondern die SprecherInnen.</p>
<p>Den aus diesem Projekt entstandenen Leitfaden für gendersensible Sprache auf B/K/S gibt es unter dem Link <a href="http://www.lingvisti.ba/download/f1be4a84-964b-4073-8557-1bd04245b1dc.pdf" target="_blank">http://www.lingvisti.ba/download/f1be4a84-964b-4073-8557-1bd04245b1dc.pdf</a>.<br />
Wiederholung, am Samstag, 22. Oktober 2011 ab 8:30 Uhr.</p>
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		<title>Best Of Artarium &#8211; Radiopreis der Erwachsenenbildung</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 03:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Compilation aus Sendungen von September 2010 bis August 2011, die von der Radiofabrik als Sendereihe für den diesjährigen Radiopreis der Erwachsenenbildung nominiert wurde. Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung und wollen euch diesen lustvoll gescheiten, abgründig witzigen und kreativ hintersinnigen Zusammenschnitt natürlich auch nicht vorenthalten. Daher gibts diesmal auch die Sendung für unsere treuen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Compilation aus Sendungen von September 2010 bis  August 2011, die von der Radiofabrik als Sendereihe für den diesjährigen  <a href="http://www.vhs.or.at/213/">Radiopreis der Erwachsenenbildung</a> nominiert wurde. Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung und wollen  euch diesen lustvoll gescheiten, abgründig witzigen und kreativ  hintersinnigen Zusammenschnitt natürlich auch nicht vorenthalten. Daher  gibts diesmal auch die Sendung für unsere treuen Blog-Leseratten und  Facebook-Freunderl schon vorab als Stream/Download: Best Of Artarium  2011. Allerbesten Appetit!</strong></p>
<p>Damit man sich in der Menüfolge von <strong>22 Outtakes</strong> und <strong>3 Musiktiteln</strong> gegebenenfalls orientieren kann, gibts natürlich auch ein <a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2011/10/Best-of-Artarium-2011.pdf">Programmheft mit sämtlichen Beiträgen</a>. Aus dem Begleittext: <em>“<strong>Norbert K.Hund </strong>verbindet  als Sendungsgestalter die unterschiedlichsten Menschen und ihre  Geschichten zu einem gemeinsamen Ganzen und verleiht diesem (als) Medium  <strong>Stimme, Sprache und Gestalt</strong>. Die Darstellung und Erfahrbarmachung des Emotionalen, das <strong>atmosphärische Spüren</strong> zwischen den Zeilen (und hinter den Aussagen) sowie die weitestmögliche <strong>Anregung der Empathie</strong> sind der thematische Dreh- und Angelpunkt seiner Radioarbeit.”</em></p>
<p><em>“<strong>Das Artarium </strong>wurde ursprünglich zu dem Zweck ins Leben gerufen, um den zahlreichen <strong>Kunst- und Kulturschaffenden</strong>, die in Salzburg jenseits von Bekanntheit, Markttauglichkeit oder öffentlicher Förderung tagtäglich höchst <strong>Wertvolles für das Wohlergehen der Gemeinschaft</strong> leisten, eine Möglichkeit zur Darstellung zu eröffnen. Mit dem  speziellen Schwerpunkt auf die Entwicklung jugendlicher Ausdrucksformen  entstand so “das etwas andere Kunnst-Biotop” als ein <strong>Genres wie Generationen verknüpfendes multimediales Work in Progress</strong>, welches sich nunmehr seit über 4 Jahren wöchentlich ereignet. Uns ist wesentlich, dass jedwede <strong>schöpferische Selbstaussage</strong> jenseits von Mainstream und Mozartkugel <strong>der herrschenden Markt- und Hochkultur ebenbürtig</strong> ist, zumal was <strong>ihre entwicklungskreativen und psychosozialen Leistungen</strong> anbetrifft.”</em></p>
<p><em>“Immer fragend und neugierig unterwegs und auf der Suche nach spannenden <strong>Interaktionen</strong> – zwischen Facebook und Graffiti, Performance und Festspielen,  Philosophie und Musik, Lyrik und Lautstärke, Politik und Verdrossenheit  oder den <strong>Verhaltensweisen vermeintlicher Normen – Jugend und Kultur</strong> sind bei uns weder Schlagwort noch Werbetext. Unsere Message ist zugleich auch <strong>Lebenswerk</strong> und unsere Intention ist die <strong>Inklusion</strong> – denn <strong>wir alle haben sehr spezielle Bedürfnisse!</strong> Die ermutigende Freisetzung des <strong>kreativen Potentials</strong> aller Beteiligten ist dabei unser erklärtes Ziel.”</em> Soweit also unsere Selbstdarstellung.</p>
<p>Abschließend noch die Zusammenfassung aus dem Vorschlagsformular: <em>“Artarium bietet <strong>lebhaften generationsübergreifenden Dialog</strong> – zu Kunst, Gesellschaft,Philosophie, Zeitgeschichte etc. – <strong>unter Beteiligung Jugendlicher auf Augenhöhe</strong> – und lotet gemeinsam mit erwachsenen Gesprächspartnern <strong>neue Sichtweisen, Sprachwelten und Darstellungsformen</strong> aus. Artarium ist innovativ.”</em> &#8211; Wenn ihr damit jetzt im Großen und Ganzen einverstanden seid, dann <strong>drückt uns ganz fest die Daumen</strong>, dass unser poetisches Engagement auch einmal fachlich kompetente Anerkennung erfährt. <strong>Und  bitte, gebt uns weiterhin Feedback und kommentiert unsere Artikel und  Sendungen, denn davon leben wir letztendlich auch – von den Abenteuern  in euren Köpfen – und von dem, was ihr uns davon erzählt…</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2011/10/DSCN3487.jpg" rel="lightbox[50578]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2011/10/DSCN3487-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p><em> </em></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2011/10/DSCN3499.jpg" rel="lightbox[50578]"><img src="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2011/10/DSCN3499-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p><strong>Alle Texte und Fotos aus dem <a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/">Artarium-Blog</a>.</strong></p>
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		<title>Fleischverzicht und Sexualität</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 20:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Stadlbauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Schäferstündchen über die Verbindungen zwischen Gender-Performance, Sexualität und veganem/ vegetarischem Lebensstil in Gegenwart und Geschichte]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Schäferstündchen über die Verbindungen zwischen Gender-Performance, Sexualität und veganem/ vegetarischem Lebensstil in Gegenwart und Geschichte</p>
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		<title>Lesbenserien &#8211; Lebensserien?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>corina</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>The L Word, The Real L Word, Lip Service</p>
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		<title>ExpertInnengespräch Gender und Globales Lernen in der Erwachsenenbildung</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 09:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Mayerhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
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		<title>ExpertInnengespräch Globales Lernen in der Erwachsenenbildung #1 &#8211; Frauenservice 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 08:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Mayerhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
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		<title>Gender Roles In Africa</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 07:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uraberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<description><![CDATA[Sind Fragen zu Geschlechterrollen globale Fragen, die überall gleich gestellt werden können? Oder sind kulturelle Hintergründe entscheidend? Ist der Westen tatsächlich in der Gleichstellung und Gleichbehandlung von Frauen in der Gesellschaft weiter oder ist das eine arrogante westliche Einstellung? Wie definieren sich Geschlechterrollen in Afrika&#8230;? Gibt es Unterschiede zu europäischen Erfahrungen und politische Kämpfe? Diese [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Fragen zu Geschlechterrollen globale Fragen, die überall gleich  gestellt werden können? Oder sind kulturelle Hintergründe entscheidend?  Ist der Westen tatsächlich in der Gleichstellung und Gleichbehandlung  von Frauen in der Gesellschaft weiter oder ist das eine arrogante  westliche Einstellung? Wie definieren sich Geschlechterrollen in  Afrika&#8230;? Gibt es Unterschiede zu europäischen Erfahrungen und  politische Kämpfe?</p>
<p>Diese Fragen und noch viel mehr sollen in der Podiumsdiskussion &#8220;Gender Roles in Africa&#8221; behandelt werden.</p>
<p>Am Podium die Künstlerinnen Mmakgosi Kgabi und Awelani Moyo, die vom  19. bis 23. August im Dschungel Wien mit &#8220;superzoom&#8221; gastieren. Sie  beleuchten in ihrer Arbeit globale Kapitalflüsse aus einer  queer-feministischen Perspektive Südafrikas.</p>
<p>Weitere Gäste: Beatrice Acheleke (AFRA International Center for Black  Women&#8217;s Perspectives), Sibylle Hamann (Publizistin, Journalistin,  Autorin).<br />
Moderation: Marco Schreuder</p>
<p>Eine pink zebra theatre-Veranstaltung in Kooperation mit Radlager &#8211; www.radlager.at</p>
<p>Sendungsgestaltung: Ursula Raberger</p>
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		<title>Politökonomische Geschlechterreproduktion: Post-neoliberal?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 14:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Vortrag und Diskussion mit Gabriele Michalitsch. Wie (re)produziert das gegenwärtige politökonomische System Geschlecht? Von dieser Frage ausgehend soll analysiert werden, wie Geschlecht in politökonomische Strukturen eingelassen ist, welche Mechanismen dessen Reproduktion sicherstellen und wie diese miteinander verknüpft sind, wie die Kategorie Geschlecht somit gegenwärtig (re)formiert wird und in aktuelle Transformationsprozesse von Kapitalismus verwoben ist. Geschlechterreproduktion [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag und Diskussion mit Gabriele Michalitsch.</p>
<p>Wie (re)produziert das gegenwärtige politökonomische System Geschlecht? Von dieser Frage ausgehend soll analysiert werden, wie Geschlecht in politökonomische Strukturen eingelassen ist, welche Mechanismen dessen Reproduktion sicherstellen und wie diese miteinander verknüpft sind, wie die Kategorie Geschlecht somit gegenwärtig (re)formiert wird und in aktuelle Transformationsprozesse von Kapitalismus verwoben ist.<br />
Geschlechterreproduktion wird dabei als Vielfalt materieller wie diskursiver Praktiken in  Zusammenhängen von Produktions-, Reproduktions-, Konsumverhältnissen und Staatlichkeit untersucht, um das bestehende Geschlechterregime und dessen Wandel – insbesondere im Kontext von Finanz- und Wirtschaftskrise – systematisch zu fassen und im Rahmen von Neoliberalismus, Post-Neoliberalismus und neuem Autoritarismus zu verorten.</p>
<p>Gabriele Michalitsch<br />
Die Ökonomin und Politologin Gabriele Michalitsch ist derzeit Lehrbeauftragte an der Universität Wien und Habilitandin am dortigen Institut für Politikwissenschaft. Von 1994 bis 2002 war sie Forschungsassistentin und bis 2010 Lehrbeauftragte am Institut für Volkswirtschaftstheorie und -politik der Wirtschaftsuniversität Wien. Daneben lehrte sie u.a. auch an den Universitäten Wien, Innsbruck, Salzburg, Linz, Klagenfurt und Graz. Von 2002 bis 2005 war sie Vorsitzende der Expert_innengruppe des Europarats zu Gender Budgeting. Von 2003 bis 2004 war sie als Associate Professor am Department of Economics and Administrative Sciences der Yeditepe University, Istanbul tätig. Seit 2006 ist sie Dozentin am Rosa-Mayreder-College, Wien. 2006/2007 war Michalitsch Aigner-Rollett-Gastprofessorin an der Universität Graz, 2007 Gastprofessorin am Department für Ökonomie an der Corvinus-Universität, Budapest. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Politische Ökonomie, Feministische Ökonomik und Neoliberalismus.</p>
<p>http://politikwissenschaft.univie.ac.at/institut/personen/lektorinnen/details/michalitsch</p>
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		<title>Ein cyborg-queer-sci-fi-experiment &#8211; Interview mit Hans Scheirl</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 08:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<category><![CDATA[Gender]]></category>
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		<category><![CDATA[queer]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Divensplitter ist diesmal eine männliche Stimme zu hören. Zur Eröffnung der &#8220;Oval Office Filmreihe&#8221; wird nämlich der Film &#8220;dandy dust&#8221; von Hans Scheirl gezeigt. Der Wiener Künstler hat, laut Einladung ein mit dem abjectes cyborg-queer-sci-fi-experiment verfilmt. Im Interview spricht Hans Scheirl über Transgender und Körperlichkeit, über seinen Film der 1998 seine Premiere hatte. Der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Divensplitter ist diesmal eine männliche Stimme zu hören. Zur Eröffnung der &#8220;Oval Office Filmreihe&#8221; wird nämlich der Film &#8220;dandy dust&#8221; von Hans Scheirl gezeigt. Der Wiener Künstler hat, laut Einladung ein mit dem abjectes cyborg-queer-sci-fi-experiment verfilmt.</p>
<p>Im Interview spricht Hans Scheirl über Transgender und Körperlichkeit, über seinen Film der 1998 seine Premiere hatte. Der gebürtige Salzburger erzählt über seine Lehre als Professor für kontextuelle Malerei an der Akademie in Wien und wie es ist, als Künstler und &#8220;als Frau  geborener&#8221; angekündigt zu werden.</p>
<p>Mehr Informationen zu den Arbeiten des Wiener Künstlers finden sie auf seiner Website <a href="http://Mehr Informationen zu den Arbeiten des Wiener Künstlers finden sie auf seiner Website www.hansscheirl.com." target="_blank">www.hansscheirl.com.</a></p>
<p>Beitrag: Silke Müller</p>
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		<title>Romanistan ist überall!</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 07:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>igkultur</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute mit dem Thema „Romanistan ist überall!“, dass euch zum einen unser Projekt Romanistan näher bringen soll und auch entlang des Festwochen Projektes „Safe European Home?“, die Frage nach den Möglichkeiten politischer Kulturarbeit stellen will. Dazu gereichen wir Auszüge aus Gayatri Spivaks Anmerkungen zu &#8220;Roma Protokoll&#8221;, einem Teil der „Safe European Home?“ Ausstellungen. Mit den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mit dem Thema „Romanistan ist überall!“, dass euch zum einen unser   Projekt Romanistan näher bringen soll und auch entlang des Festwochen   Projektes „Safe European Home?“, die Frage nach den Möglichkeiten   politischer Kulturarbeit stellen will. Dazu gereichen wir Auszüge aus   Gayatri Spivaks Anmerkungen zu &#8220;Roma Protokoll&#8221;, einem Teil der „Safe   European Home?“ Ausstellungen. Mit den Kulturarbeiter_innen des Monats,   Nenad Marinkovic und Ljubomir Bratic, sprachen wir zu den ersten Vorhaben  des  eben begonnenen Romanistan-Projektes. Die sputniks on Air  versprechen  eine interessante Zeitreise in die Gender-Schlachtfelder  während des  Kalten Krieges.</p>
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		<title>Innsbrucker Gender Lecture 18: Mathilde Schmitt, &#8220;Frauen und Mädchen in (post)ruralen Räumen – eine feministische Perspektive&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 09:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
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		<description><![CDATA[18. Innsbrucker Gender Lecture Mathilde Schmitt, Österreichische Akademie der Wissenschaften Frauen und Mädchen in (post)ruralen Räumen – eine feministische Perspektive Kommentar: Theresia Oedl-Wieser, Bundesanstalt für Bergbauernfragen, Wien Moderation: Christine Baur, Landtagsabgeordnete Vortragsabend: Dienstag, 7. Juni 2011, 19:00 ,Fakultätssitzungssaal, 3. Stock/Ost, SOWI, Universitätsstraße 15 Macht es heute noch Sinn, Frauen und Mädchen ländlicher Gebiete als eigenständige [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>18. Innsbrucker Gender Lecture<br />
Mathilde Schmitt, Österreichische Akademie der Wissenschaften Frauen und Mädchen in (post)ruralen Räumen – eine feministische Perspektive Kommentar: Theresia Oedl-Wieser, Bundesanstalt für Bergbauernfragen, Wien Moderation: Christine Baur, Landtagsabgeordnete<br />
Vortragsabend: Dienstag, 7. Juni 2011, 19:00 ,Fakultätssitzungssaal, 3. Stock/Ost, SOWI, Universitätsstraße 15</p>
<p>Macht es heute noch Sinn, Frauen und Mädchen ländlicher Gebiete als  eigenständige Gruppe zu thematisieren? Hat sich ihr Leben durch die  gestiegene Mobilität, Internet und Fernsehen nicht dem der Stadtfrauen  angeglichen? Unterscheidet sich die geschlechterdemokratische  Entwicklung zwischen Stadt und Land? Wie ernst zu nehmen sind die  Phänomene einer Feminisierung der Landwirtschaft und des Landlebens?<br />
Entlang dieser Fragen soll der feministische Blick erweitert werden.  Voraussetzung dafür ist, die ländliche Bevölkerung nicht pauschal als  randständig oder konservativ wahrzunehmen und die (post)moderne  Gesellschaft nicht länger nur als eine urbane Gesellschaft zu  konzipieren.</p>
<p>Mathilde Schmitt ist seit 2008 Senior Researcher am Institut für  Gebirgsforschung: Mensch &amp; Umwelt der Österreichischen Akademie der  Wissenschaften, Innsbruck. Stipendiatin des DFG-Graduiertenkollegs  Geschlechterverhältnis und Sozialer Wandel und des Five College Womens  Studies Research Center, Mount Holyoke, USA; Gastprofessorin an den  Universitäten HU Berlin, Göttingen und Innsbruck. Arbeitsschwerpunkte:  Land-, Agrar- und Umweltsoziologie, Rurale Frauen- und  Geschlechterforschung, Gender &amp; Science, Methoden der empirischen  Sozialforschung.</p>
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		<title>Wohin geht die Marie?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 13:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mwl-radioklub</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist Gender Budgeting? Wie gehen Männer und Frauen mit Geld um und wieviel haben sie eigentlich zur Verfügung? Gestaltung: TeilnehmerInnen eines Radioseminars zum Thema Gender Budgeting]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist Gender Budgeting? Wie gehen Männer und Frauen mit Geld um und wieviel haben sie eigentlich zur Verfügung?<br />
Gestaltung: TeilnehmerInnen eines Radioseminars zum Thema Gender Budgeting</p>
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		<title>Die Situation in Harper/Liberia im Juni 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 13:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Mayerhofer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Juni 2011.  In Harper gibt es schon seit einiger Zeit keine Community Radios mehr und somit auch keinen Sendungaustausch im Projekt palaver-connected: Liberia_Austria Community Radio Exchange mit Radio Helsinki 92,6 &#8211; freies Radio Graz. Die Elfenbeinküste ist aus den Schlagzeilen der Weltpresse verschwunden. Und das, wo immer mehr Menschen fliehen &#8211; vor allem nach Liberia. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Juni 2011.  In Harper gibt es schon seit einiger Zeit keine Community Radios mehr und somit auch keinen Sendungaustausch im Projekt palaver-connected: Liberia_Austria Community Radio Exchange mit Radio Helsinki 92,6 &#8211; freies Radio Graz.</p>
<p>Die Elfenbeinküste ist aus den Schlagzeilen der Weltpresse verschwunden. Und das, wo immer mehr Menschen fliehen &#8211; vor allem nach Liberia.<br />
Offiziell ist die Krise in der Elfenbeinküste beendet. Alassane Ouattara, der international anerkannte Wahlsieger, hat sich am Samstag, 21. Mai 2011 von Landsleuten und internationalen Gästen pompös als neuer Präsident feiern lassen. Von Frieden aber ist die Elfenbeinküste weit entfernt. Immer noch kommen täglich neue Flüchtlinge nach Liberia.<br />
Im Osten von Liberia leben inzwischen mehr als 180.000 ivorische Flüchtlinge. Und nur der kleinere Teil ist in Lagern untergebracht.</p>
<p>Birgit Mayerhofer fragt direkt nach, was wir in den Mainstreammedien nicht hören.  Ein Telefoninterview mit Brigitte Hinteregger, die als Friedensfachkraft in Harper arbeitet.</p>
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		<title>Innsbrucker Gender Lecture 17: Posch, Mairhofer, Kienpointner: &#8220;Nur ein Streit um Worte? &#8211; Gender, Sprache und Kommunikation&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
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		<description><![CDATA[17. Innsbrucker Gender Lecture Claudia Posch, Elisabeth Mairhofer und Manfred Kienpointner, Universität Innsbruck &#8220;Nur ein Streit um Worte? &#8211; Gender, Sprache und Kommunikation&#8221; Moderation: Beatrix Schönherr, Universität Innsbruck ab ca. 5:00 bis 29:00 Vortrag: Elisabeth Mairhofer, ab 30:30 bis 58:00 Vortrag: Manfred Kienpointner, ab 60:00 bis 83:30 Vortrag: Claudia Posch, danach Diskussion. Die feministische Linguistik [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>17. Innsbrucker Gender Lecture<br />
Claudia Posch, Elisabeth Mairhofer und Manfred Kienpointner, Universität Innsbruck<br />
&#8220;Nur ein Streit um Worte? &#8211; Gender, Sprache und Kommunikation&#8221;<br />
Moderation: Beatrix Schönherr, Universität Innsbruck</p>
<p>ab ca. 5:00 bis 29:00 Vortrag: Elisabeth Mairhofer, ab 30:30 bis 58:00 Vortrag: Manfred Kienpointner, ab 60:00 bis 83:30 Vortrag: Claudia Posch, danach Diskussion.</p>
<p>Die feministische Linguistik untersuchte in den vergangenen Jahrzehnten  systematisch Zusammenhänge zwischen patriarchalisch geprägten  Weltsichten und entsprechenden Sprachstrukturen sowie Gesprächsstilen.  Die Diskussion kreist seither um die vorgeschlagenen Normen für einen  geschlechtergerechten Sprachgebrauch. Der Vortrag greift einige zentrale  Punkte dieser Debatten auf und bezieht auf der Basis der neueren  Forschung Stellung zu einschlägigen brisanten Fragen.</p>
<p>Claudia Posch ist am Institut für Sprachen und Literaturen/Bereich  Sprachwissenschaft der Universität Innsbruck tätig. Dissertation: „From  Aktieninhaberin to Freakin: the German Suffix &#8216;-in&#8217; in Context“.  Derzeitige Arbeitsgebiete: feministische Linguistik, Rhetorik und  Argumentation/politische Sprache.</p>
<p>Elisabeth Mairhofer ist Philosophin, Institutsreferentin und  Lehrbeauftragte, ebenfalls an der Sprachwissenschaft in Innsbruck.  Gemeinsam mit Claudia Posch bietet sie u.a. Schulungen und Vorträge im  Bereich feministische Linguistik an. Derzeitige Arbeitsgebiete:  Wissenschaftstheorie, feministische Linguistik.</p>
<p>Manfred Kienpointner ist seit 1996 Professor für Allgemeine und  Angewandte Sprachwissenschaft, ebenfalls an der Sprachwissenschaft in  Innsbruck. 1990-1991 Schrödinger-Stipendium an der Universität  Amsterdam, 2001-2002 Visiting Scholar an der University of Arizona in  Tucson, 2005-2007 Gastprofessor an der Universität Wien. Arbeitsgebiete:  Rhetorik und Argumentation, Kontrastive Linguistik,  Höflichkeitsforschung, strukturelle Semantik, feministische Linguistik.</p>
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		<title>&#8220;Frauen in alten und neuen Medien &#8211; Zwischen Produktion und Repräsentation&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 18:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Anschluss an das gestrige FROzine: Heute die zweite Sendung mit Audiobeiträgen zum Thema &#8220;Frauen in alten und neuen Medien &#8211; Zwischen Produktion und Repräsentation&#8221;, die im Rahmen des JKU-Symposiums von Daniela Fürst gestaltet wurden. Frauen in Medien Welche Risiken und Chancen erwarten Frauen im Medienbusiness? Oder anders gefragt, wie beurteilen MedienkonsumentInnen und RezipientInnen die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><a title="Medienkompetenz und Gender" rel="imagegal" href="http://fro.at/pics/91d499cfebc578681fb8b65275d796f8.jpg" rel="lightbox[45910]"><img src="http://fro.at/pics/pre_91d499cfebc578681fb8b65275d796f8.jpg" border="0" alt="Medienkompetenz und Gender" width="250" align="left" /></a>Im Anschluss an das gestrige FROzine: Heute die zweite Sendung mit  Audiobeiträgen zum Thema &#8220;Frauen in alten und neuen Medien &#8211; Zwischen  Produktion und Repräsentation&#8221;, die im Rahmen des JKU-Symposiums von  Daniela Fürst gestaltet wurden.</div>
</div>
<p><strong>Frauen in Medien</strong></p>
<p>Welche  Risiken und Chancen erwarten Frauen im Medienbusiness? Oder anders  gefragt, wie beurteilen MedienkonsumentInnen und RezipientInnen die  Rolle der Frau in Medien? Wie heterogen zeigen sich Frauenbilder? Und  wie steht es im Allgemeinen um Frauenthemen in Massenmedien?</p>
<p>Eine Auswahl aus Interviews und O-Tönen, die Daniela Fürst im Rahmen des<strong> Symposium</strong> <strong>Medienkompetenz und Gender,</strong> das Anfang April an der Johannes Kepler Universität stattgefunden hat, für FROzine zusammengestellte.</p>
<p>Am Mikrofon: Pamela Neuwirth</p>
<p>Bildquelle *Zelta Rodenwald, director of women&#8217;s programs at KOAC radio, doing a broadcast (1930)</p>
<p>*<strong> Symposium</strong> <strong>Medienkompetenz und Gender</strong> &#8211; Eine gemeinsame Veranstaltung des Kulturinstitutes an der Johannes Kepler Universität (JKU) <a href="http://www.kulturinstitut.jku.at/">http://www.kulturinstitut.jku.at/</a> &amp; der Grünen Bildungswerkstatt OÖ <a href="http://www.ooe.gbw.at/">http://www.ooe.gbw.at/</a>;   coop Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie,  Österreichische  Gesellschaft für Soziologie, Sektion Kulturtheorie und  Kulturforschung,  Frauennetzwerk im OÖ. Presseclub <a href="http://www.medienfrauen-ooe.at/">http://www.medienfrauen-ooe.at/</a>, Medienpartner: XING &#8211; ein Kulturmagazin  <a href="http://xing.curbs.at/magazin.html">http://xing.curbs.at/magazin.html</a>; gefördert von der Österreichischen Gesellschaft für politische Bildung <a href="http://www.politischebildung.at/">http://www.politischebildung.at/</a> &amp; dem Verband wissenschaftlicher Gesellschaften (VWGÖ) <a href="http://www.vwgoe.at/">http://www.vwgoe.at/</a></p>
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		<title>Frauen im Feld alter und neuer Medien &#8211; Frauen in Wissenschaft und Forschung</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 18:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute werden wir uns wieder einem Thema ausführlicher widmen. Diesesmal den wundersamen Welten des Prekariats. Im Allgemeinen handelt es sich heute um den Komplex Medienkompetenz und Gender. Medienkompetenz und Gender Im Detail geht es um die Frage, wie Frauen im Feld alter und neuer Medien positioniert sind, auch und vor allem, da sie ständig zwischen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute werden wir uns wieder einem Thema ausführlicher widmen. Diesesmal  den wundersamen Welten des Prekariats. Im Allgemeinen handelt es sich  heute um den Komplex Medienkompetenz und Gender.</p>
<p><strong>Medienkompetenz und Gender</strong></p>
<p>Im Detail geht es um die Frage, wie <strong>Frauen im Feld alter und neuer Medien</strong> positioniert sind, auch und vor allem, da sie ständig zwischen  Produktion bzw. Reproduktion und Repräsentation im Berufsfeld  oszilieren.</p>
<p>Ende April hat zum Thema &#8220;Frauen in alten und neuen Medien &#8211; Frauen in Wissenchaft und Wissensproduktion&#8221; ein <a href="http://www.jku.at/content/e213/e63/e59/index_html?record_id=e119602">Symposium an der JKU</a> stattgefunden, das von Prof. Fröhlich organisiert wurde. Denn  grundsätzlich muss man noch immer fragen, wie sich Frauen als  Akteurinnen in den Medien besser durchsetzen, wie die weibliche  Sichbarkeit erhöhen, wie Frauen ihre Karrierechancen verbessern können?</p>
<p>Heute bringen wir im FROzine jene  Beiträge und Interviews on Air, die die Position der Frauen im  Wissenschaftsbereich auseinandersetzen. Frauen, wie Männer, die im  Wissenschaftsbereich tätig sind, wurden von der Radiojournalistin und  Soziologin Daniela Fürst befragt.</p>
<p>Morgen  folgt im Übrigen der zweite Teil an Audiobeiträgen unter dem Titel  &#8220;Frauen in alten und neuen Medien &#8211; Zwischen Produktion und  Repräsentation&#8221;, die im Rahmen des Symposiums an der JKU von Daniela  Fürst für FROzine gestaltet wurden.</p>
<p>Durch die heutige Sendung begleitet euch Pamela Neuwirth</p>
<p>*<strong> Symposium</strong> <strong>Medienkompetenz und Gender</strong></p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung des Kulturinstitutes an der Johannes Kepler Universität (JKU) <a href="http://www.kulturinstitut.jku.at/">http://www.kulturinstitut.jku.at/</a> &amp; der Grünen Bildungswerkstatt OÖ <a href="http://www.ooe.gbw.at/">http://www.ooe.gbw.at/</a>;  coop Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie, Österreichische  Gesellschaft für Soziologie, Sektion Kulturtheorie und Kulturforschung,  Frauennetzwerk im OÖ. Presseclub <a href="http://www.medienfrauen-ooe.at/">http://www.medienfrauen-ooe.at/</a>, Medienpartner: XING &#8211; ein Kulturmagazin  <a href="http://xing.curbs.at/magazin.html">http://xing.curbs.at/magazin.html</a>; gefördert von der Österreichischen Gesellschaft für politische Bildung <a href="http://www.politischebildung.at/">http://www.politischebildung.at/</a> &amp; dem Verband wissenschaftlicher Gesellschaften (VWGÖ) <a href="http://www.vwgoe.at/">http://www.vwgoe.at/</a></p>
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		<title>CommEx meets Zikomo</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 10:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Mayerhofer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cocoyoc meets (again) &#8220;Bildungsfokus: Gender und Globales Lernen&#8221; 3 Vereinsmitglieder von ZIKOMO, die auch für die Reihe Cocoyoc Sendungen gestalten, im Interview zu ihrer Arbeit, persönlichen Erfahrungen und Auseinandersetzungen. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei die Frage nach Geschlechterkonstruktionen &#8220;hier&#8221; und &#8220;anderswo&#8221;. Die Reihe &#8220;Bildungsfokus: Gender und Globales Lernen&#8221; des Verein Frauenservice Graz (Sept. 2009 &#8211; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Cocoyoc meets (again) &#8220;Bildungsfokus: Gender und Globales Lernen&#8221;<br />
3 Vereinsmitglieder von ZIKOMO, die auch für die Reihe Cocoyoc Sendungen gestalten, im Interview zu ihrer Arbeit, persönlichen Erfahrungen und Auseinandersetzungen. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei die Frage nach Geschlechterkonstruktionen &#8220;hier&#8221; und &#8220;anderswo&#8221;.</p>
<p>Die Reihe &#8220;Bildungsfokus: Gender und Globales Lernen&#8221; des Verein Frauenservice Graz (Sept. 2009 &#8211; Sept. 2011) wird von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit gefördert.</p>
<p>Informationen zum Projekt: http://www.frauenservice.at/de/projekte/bildungsfokus</p>
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		<item>
		<title>Innsbrucker Gender Lecture 16: Renate Syed: „Nicht Mann, nicht Frau“ &#8211; Hijras: Indiens drittes Geschlecht und seine dritte Kultur</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 13:10:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[16. Innsbrucker Gender Lecture Renate Syed, Universität München: „Nicht Mann, nicht Frau“ &#8211; Hijras: Indiens drittes Geschlecht und seine dritte Kultur Kommentar: Michaela Ralser, Universität Innsbruck Moderation: Erna Appelt, Universität Innsbruck Ab ca. 9.00 Referat Syed; ab ca. 47.40, Kommentar Ralser (nicht vollständig) In Indien können seit Sommer 2009 Menschen, die sich weder als Männer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>16. Innsbrucker Gender Lecture<br />
Renate Syed, Universität München: „Nicht Mann, nicht Frau“ &#8211; Hijras: Indiens drittes Geschlecht und seine dritte Kultur<br />
Kommentar: Michaela Ralser, Universität Innsbruck<br />
Moderation: Erna Appelt, Universität Innsbruck</p>
<p>Ab ca. 9.00 Referat Syed; ab ca. 47.40, Kommentar Ralser (nicht vollständig)</p>
<p>In Indien können seit Sommer 2009 Menschen, die sich weder als Männer noch als Frauen verstehen, in offiziellen Papieren die Kategorie „other(s)“ wählen. Nach der im Jahr 1949 entstandenen Verfassung, die das westliche „Zwei-Geschlechter-Modell“ übernommen hat, kehrte Indien zu seiner Tradition zurück. Mindestens 1,2 Millionen „Drittgeschlechtler“, die sich selbst Hijras nennen und eine eigene Kultur entwickelt haben, leben heute in Indien. Die Hijra-Gemeinschaft ist kein offener „Freiraum“ für Individualisten, sondern ein Jahrtausende alter kultureller „dritter Raum“ für „Andere“ mit strikten Riten und Regeln und somit Heimat und Ghetto zugleich, denn sie werden geduldet aber auch gefürchtet und verachtet.<br />
Die Hijras definieren sich 1. als „Nicht Mann, nicht Frau“, 2. als „weibliche Seele in männlichem Leib“, und 3. als eigene Geschlechtskategorie, als „3. Geschlecht“. Angesichts dieser Definitionen stellt sich die Frage, ob man die Hijras und ihre Kultur mit westlichen Definitionen bestimmen und definieren kann/darf.</p>
<p>Renate Syed (Dr. phil. habil.) ist Indologin und Kulturwissenschaftlerin. Sie hat mehrere Aufsätze zur Genderproblematik der alt- und neuindischen Kultur publiziert. Sie lebte mehrere Monate bei Hijras in Indien und Pakistan und wird im Sommer dieses Jahres ihre Monographie publizieren: „Weibliche Seele, männlicher Leib“ – Indiens und Pakistans drittes Geschlecht“.</p>
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		<title>Peng!Peng!Peng! &#8211; Bericht zur der Eröffnung der Filmreihe &#8220;Oval Office&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 08:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Koch]]></category>
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		<description><![CDATA[Präsidentinnen, Raum für Begegnung, die Journalie, illustre Gäste und naturgemäß: ein populärer Hund. Das sind Notwendigkeiten für ein veritables Oval Office. Professorin Karin Bruns und Angela Koch eröffneten peng! die Filmreihe &#8220;oval office&#8221; zur Medientheorie und Genderthematik. Unter den Besucherinnen waren: zwei Präsidentinnen von FIFTITU%. Wir besuchen die gerade begonnene Filmreihe des Linzer Oval Office. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Präsidentinnen, Raum für Begegnung, die Journalie, illustre Gäste und   naturgemäß: ein populärer Hund. Das sind Notwendigkeiten für ein   veritables Oval Office. Professorin Karin Bruns und Angela Koch   eröffneten peng! die Filmreihe &#8220;oval office&#8221; zur Medientheorie und   Genderthematik. Unter den Besucherinnen waren: zwei Präsidentinnen von    FIFTITU%.</p>
<p>Wir besuchen die gerade begonnene Filmreihe des Linzer Oval Office. In  der Rubrik  aufgequeerlt erzählen Karin Bruns, Professorin für  Medientheorie, und  Gerlinde Schmierer über die wandernde  Veranstaltungsreihe. Die Reihe,  mit Screening und Diskussion, beginnt  mit &#8220;dandy dust&#8221; von Hans Scheirl.  Der Künstler zeigt den 90 minütigen  Film und spricht im Divensplitter  über seine künstlerische Arbeit,  Transgender und passend zum Oval  Office: über Präsidenten.</p>
<p>Beitrag: Silke Müller</p>
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		<title>Transgenderradio Sendung vom 17.04.2011</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Neumayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
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		<category><![CDATA[Leslie Feinberg]]></category>
		<category><![CDATA[Quentin Crisp]]></category>
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		<category><![CDATA[Trans]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Trasngenderradio geht es dieses Mal um das visuelle und lesbare Vergnügen, natürlich wie immer unter dem Aspekt von Trans und Gender. Den Hörer erwartet ein Interview mit Severine Lenglet, der Leiterin des internationalen Filmprojekts &#8220;It gets better&#8221;. Sie arbeitet ebenfalls als Medientrainerin für das &#8220;European Alternatives &#8211; Transeuropa Network&#8221;. Für die Lesefreudigen gibt es [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Trasngenderradio geht es dieses Mal um das visuelle und lesbare Vergnügen, natürlich wie immer unter dem Aspekt von Trans und Gender. Den Hörer erwartet ein Interview mit Severine Lenglet, der Leiterin des internationalen Filmprojekts &#8220;It gets better&#8221;. Sie arbeitet ebenfalls als Medientrainerin für das &#8220;European Alternatives &#8211; Transeuropa Network&#8221;. Für die Lesefreudigen gibt es dann noch zwei Portraits zu den Queer-Autoren Quentin Crisp und Leslie Feinberg. Die Rezension des Buches &#8220;Whippin Girl&#8221; von Julia Serano rundet das Literaturprogramm ab.</p>
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		<title>LADYLAND &#8211; Sumpfblüten im Äther #8 &#8211; Prison Sweetheart</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 12:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana McCarty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
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		<category><![CDATA[popkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ladyland geht da hin, wo die Sonne niemals scheint. Endstation Knast, Hochsicherheits-Isolationsabteilung. Im Schatten der meterdicken Mauern blüht ein bizarrer Groupiekult, bei dem das Strafmaß sich proportional zur Begehrlichkeit verhält. Nadine Hartman und Diana Weis sprechen über schwere Jungs und die Frauen, die sie lieben. Einmal im Monat präsentieren Diana Weis und Nadine Hartmann Text- [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ladyland geht da hin, wo die Sonne niemals scheint. Endstation Knast, Hochsicherheits-Isolationsabteilung. Im Schatten der meterdicken Mauern blüht ein bizarrer Groupiekult, bei dem das Strafmaß sich proportional zur Begehrlichkeit verhält. Nadine Hartman und Diana Weis sprechen über schwere Jungs und die Frauen, die sie lieben.</p>
<div>Einmal im Monat präsentieren Diana Weis und Nadine Hartmann Text- und Soundcollagen, die sich auf unterschiedliche Art mit den Themen Gender und Feminismus im popkulturellen Kontext beschäftigen. Es geht um weibliche Erfahrungswelten, von Groupies zu sex workers, transgender zu Rotkäppchen. Jede Sendung hat einen anderen inhaltlichen Schwerpunkt und wird durch eine thematische Playlist ergänzt. The Ladies like Wall of Sound, Psycholdelic, Rock’n’Roll, Punkrock, New Wave, Pop und Electro.</div>
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		<item>
		<title>Innsbrucker Gender Lecture 15: Heinz-Jürgen Voss: &#8220;Das Ein-Geschlechter-Modell der „modernen“ biologisch-medizinischen Wissenschaften&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 08:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Studies]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>

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		<description><![CDATA[15. Innsbrucker Gender Lecture: Heinz-Jürgen Voss (freier Wissenschafter, Deutschland): &#8220;Das Ein-Geschlechter-Modell der „modernen“ biologisch-medizinischen Wissenschaften&#8221; Kommentar: Heike Raab, Universität Innsbruck Moderation: Maria Wolf, Universität Innsbruck Ab ca. 1.33.40 Komentar Raab; ab ca. 1.58.00 Diskussion In den letzten Jahren war die Auffassung vorherrschend, dass die &#8220;modernen&#8221; biologisch-medizinischen Wissenschaften Frau und Mann als radikal-different postulierten. Das ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>15. Innsbrucker Gender Lecture:<br />
Heinz-Jürgen Voss (freier Wissenschafter, Deutschland): &#8220;Das Ein-Geschlechter-Modell der „modernen“ biologisch-medizinischen Wissenschaften&#8221;<br />
Kommentar: Heike Raab, Universität Innsbruck<br />
Moderation: Maria Wolf, Universität Innsbruck</p>
<p>Ab ca. 1.33.40 Komentar Raab; ab ca. 1.58.00 Diskussion</p>
<p>In den letzten Jahren war die Auffassung vorherrschend, dass die &#8220;modernen&#8221; biologisch-medizinischen Wissenschaften Frau und Mann als radikal-different postulierten. Das ist nicht korrekt: Mit den um 1800 aufkommenden entwicklungsgeschichtlichen Denkweisen wurde ein (nahzu) gleicher Zeugungsbeitrag von Frau und Mann angenommen, Beschreibungen weitreichender Ähnlichkeiten des Genitaltraktes und weiterer Merkmale schlossen sich an. Es bildete sich die dominante Sicht heraus, dass jeder Mensch zunächst geschlechtslos wäre oder beide Geschlechter in sich vereinige &#8211; einige Forschende folgerten gar eine dauerhafte Doppelgeschlechtlichkeit jedes Menschen. Ausgehend von historischen werden auch aktuelle biologisch-medizinische Geschlechtertheorien in den Blick genommen.<br />
In ihnen wird weiterhin davon ausgegangen, dass jeder Embryo das Potenzial habe, sich sowohl weiblich als auch männlich zu entwickeln.<br />
Zudem kommen sie bei vielen Faktoren an, die an der geschlechtlichen Entwicklung beteiligt sein sollen, und diese lassen sich nicht mehr  in das ideologische Korsett &#8220;typisch weiblicher&#8221; oder &#8220;typisch männlicher&#8221; Entwicklung pressen.</p>
<p>Heinz-Jürgen Voss (Dr. phil, Dipl. Biol.) aus Hannover, forscht und lehrt zu Geschlecht, Biologie und Queer.<br />
Aktuelle Veröffentlichungen:<br />
Making Sex Revisited: Dekonstruktion des Geschlechts aus biologisch-medizinischer Perspektive (2010, Transcript) und<br />
Geschlecht: Wider die Natürlichkeit (2011, Schmetterling.)</p>
<p>Mitschnitt des Vortrags vom Dienstag, 15. März 2011, Uni Innsbruck</p>
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		<item>
		<title>gender frequency: No Violence Against Women</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 14:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Mayerhofer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Community Radio]]></category>
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		<description><![CDATA[This time we tried to translate one of our shows which we did in November 2010 to support the 16 Days of Activism to End Violence Against Women for Community Radio Harper. Our show called &#8220;gender frequenz&#8221; (gender frequency)  is a monthly radio show at Radio Helsinki &#8211; free Radio Graz. The members of the [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>This time we tried to translate one of our shows which we did in November 2010 to support the 16 Days of Activism to End Violence Against Women for Community Radio Harper. Our show called &#8220;gender frequenz&#8221; (gender frequency)  is a monthly radio show at Radio Helsinki &#8211; free Radio Graz. The members of the editorial team are all feminists. We try to inform our audience about all types of gender issues.</p>
<p>Topics:<br />
Domestic Abuse Intervention Centre<br />
Shelter/refuge for battered women<br />
WEN DO<br />
Sexual exploitation</p>
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		<title>Feierlaune oder Unbehagen?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 15:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KUPF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[gleichstellungspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[KUPF Sendung am 8. März zum Internationalen Frauentag. Feierlaune oder Unbehagen? Wir haben Frauen von KUPF-Kulturinitiativen vor das Mikrofon gebeten. Soviel vorab: Es bleibt noch viel zu tun. Aber den Spaß lassen wir uns deshalb auch nicht nehmen. Manche Kulturvereine haben es noch immer nicht geschafft &#8211; sie sind reine Männerclubs. Andere aber auch reine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>KUPF Sendung am 8. März zum Internationalen Frauentag.</p>
<p>Feierlaune oder Unbehagen? Wir haben Frauen von KUPF-Kulturinitiativen vor das Mikrofon gebeten.<br />
Soviel vorab: Es bleibt noch viel zu tun. Aber den Spaß lassen wir uns deshalb auch nicht nehmen.</p>
<p>Manche Kulturvereine haben es noch immer nicht geschafft &#8211;  sie sind reine Männerclubs. Andere aber auch reine Frauenvereine.  Dazwischen gibt es nicht viel. Wir haben uns bei Radio FRO, Kulturverein<br />
Kipferl, ZACH Rec., Fiftitu, KAPU und SpaceFemFM umgehört.</p>
<p>Wortspenden und Interviews beleuchten den Status quo in Sachen Gleichstellungsfragen in KUPF Kulturvereinen.</p>
</div>
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		<title>Transgenderradio Sendung vom 20.02.2011</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 15:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Neumayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Transgenderradio wird im Februar sieben Jahre alt. Das muss natürlich gefeiert werden, am Besten mit einer besonders vielfältigen Sendung. In dieser Sendung erwartet den Hörer ein Rundumschlag von aktuellen Genderanlässen, über Musik, Buchbesprechung hin zur Politik. Transgender interviewt den Journalisten Jordan Flaherty über die Situation von Transmenschen in New Orleans. Ebenfalls aus New Orleans stammt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Transgenderradio wird im Februar sieben Jahre alt. Das muss natürlich gefeiert werden, am Besten mit einer besonders vielfältigen Sendung. In dieser Sendung erwartet den Hörer ein Rundumschlag von aktuellen Genderanlässen, über Musik, Buchbesprechung hin zur Politik. Transgender interviewt den Journalisten Jordan Flaherty über die Situation von Transmenschen in New Orleans. Ebenfalls aus New Orleans stammt die Bouncesängerin Katey Red, die Transgenderradio erklärt was die Musikrichtung Bounce eigentlich ist. Natürlich gibt es dazu auch Livemittschnitte eines Bouncekonzertes. Für die Comicfans ist auch etwas dabei. Transgender hat den Macher/die Macherin von &#8220;Trouble-X-Gender fuck me&#8221; getroffen.  Abgerundet wir die Sendung mit einem Gespräch zur ILGA-Weltkonferenz in Sao Paulo und einem Komentar zum Thema &#8220;Bundesverfassungsgericht kippt Kastrationszwang&#8221;.</p>
<p>In dem Sinne: Happy Birthday</p>
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		<title>Frauenprojekt Quito &#8211; Da Casa. Mikrokredit in der Praxis.</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 11:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Mayerhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[COCOYOC Im Bildungsprogramm des Verein Frauenservice Graz gab es von 2009-2011  einen besonderen Schwerpunkt: Das Projekt Bildungsfokus: Gender und Globales Lernen. Finanziert von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit. Ein breites Spektrum an Veranstaltungen gab verschiedensten Lernformen Raum. Künstlerisch-kreative Auseinandersetzungenwaren dabei zum Beispiel ebenso wichtig, wie akademischer Austausch. Diese Sendung ist ein Mitschnitt der Veranstaltung &#8220;Mikrokredit: Chancen schenken [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>COCOYOC</strong></p>
<p>Im Bildungsprogramm des Verein Frauenservice Graz gab es von 2009-2011  einen besonderen Schwerpunkt: Das Projekt <strong>Bildungsfokus: Gender und Globales Lernen</strong>. Finanziert von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit.<br />
Ein breites Spektrum an Veranstaltungen gab verschiedensten Lernformen  Raum. Künstlerisch-kreative Auseinandersetzungenwaren dabei zum Beispiel  ebenso wichtig, wie akademischer Austausch.</p>
<p>Diese Sendung ist ein Mitschnitt der Veranstaltung &#8220;<strong>Mikrokredit: Chancen schenken &#8211; Armut ersparen&#8221; vom 1. Dezember 2010 im palaver-connected</strong>.  Maria  Dabringer von der Universität Wien stellt ein u.a. Mikrokredit finanziertes Frauenprojekt in Ecuador vor.<br />
Ebenfalls ein Mitschnitt dieser Veranstaltung ist die Sendung &#8220;Oikocredit: CHancen schenken, Armut ersparen&#8221;.</p>
<p>Es gibt kein einheitliches Theoriekonzept zu Globalem Lernen. Allen  Ansätzen ist gemeinsam, dass sie versuchen ganzheitlich und  multiperspektivisch vorzugehen. Die Lernenden sollen sich als Teil der  Weltgesellschaft verstehen und wechselseitige Abhängigkeiten erkennen.  Globales Lernen bedeutet sowohl Wissensaneignung als auch  Gewissensbildung. Durch Globales Lernen sollen facettenreiche Bilder von  unterschiedlichen Lebenswelten vermittelt werden, die zugleich zum  Nachdenken und kritisch hinterfrage anregen.</p>
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		<title>Transgenderradio Sendung vom 23.01.2011</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 17:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Neumayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexualität]]></category>
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		<description><![CDATA[In dieser Sendung erwartet den Hörer ein Gastbeitrag der Transcommunity aus Lateinamerika.  Das Feature von Onda spricht über die Rechte der Transgemeinschaft in Guatemala. Onda-Infos erscheinen alle zwei Wochen und bietet Reportagen, Magazinsendungen und Features zu aktuellen Themen auf dem lateinamerikanischen Kontinent. Auch für die Lesefreudigen ist etwas dabei. Ob das Buch &#8220;Geschlecht anders gestalten&#8221;, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung erwartet den Hörer ein Gastbeitrag der Transcommunity aus Lateinamerika.  Das Feature von Onda spricht über die Rechte der Transgemeinschaft in Guatemala. Onda-Infos erscheinen alle zwei Wochen und bietet Reportagen, Magazinsendungen und Features zu aktuellen Themen auf dem lateinamerikanischen Kontinent. Auch für die Lesefreudigen ist etwas dabei. Ob das Buch &#8220;Geschlecht anders gestalten&#8221;, Literatur zur  Drag Kinging -Szene, von Uta Schirmer ein Werk ist, das in jedem Bücherregal zu finden sein sollte, weiß der Hörer nach der Buchrezension von Janik Franzen. Weitere Informationen zur Genderszene gibt es selbstverständlich im Transgenderticker.</p>
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		<title>palaver-connected: Liberia_Austria Community Radio Exchange Intro-Jingle</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 13:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Mayerhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
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		<title>Innsbrucker Gender Lecture 14: Sigrid Schmitz: &#8220;Neuro-Gender: Eine Auseinandersetzung mit Geschlecht in der modernen Neurokultur&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 10:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
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		<description><![CDATA[14. Innsbrucker Gender Lecture: Sigrid Schmitz (Univ. Wien): &#8220;Neuro-Gender: Eine Auseinandersetzung mit Geschlecht in der modernen Neurokultur&#8221; Kommentar: Heike Raab, Universität Innsbruck Moderation: Kordula Schnegg, Universität Innsbruck Ab ca. Min. 55.33 Kommentar und Diskussion. Unter dem Stichwort „Neuro-X“ vollzieht sich aktuell eine enge Verflechtung zwischen der modernen Hirnforschung und verschiedensten Wissenschafts-disziplinen. Im Zuge dieser Amalgamierung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>14. Innsbrucker Gender Lecture:</p>
<p>Sigrid Schmitz (Univ. Wien): &#8220;Neuro-Gender: Eine Auseinandersetzung mit Geschlecht in der modernen Neurokultur&#8221;<br />
Kommentar: Heike Raab, Universität Innsbruck<br />
Moderation: Kordula Schnegg, Universität Innsbruck</p>
<p>Ab ca. Min. 55.33 Kommentar und Diskussion.</p>
<p>Unter dem Stichwort „Neuro-X“ vollzieht sich aktuell eine enge Verflechtung zwischen der modernen Hirnforschung und verschiedensten Wissenschafts-disziplinen. Im Zuge dieser Amalgamierung von Biologie, Technik und Sozialität wird der Mensch festgelegt auf sein Gehirn und das cerebrale Subjekt wird mehr und mehr zur zentralen Kategorie, wenn es um Definitionen des Selbst, um gesellschaftliche Prozesse oder um ein zukünftiges Menschenbild geht.<br />
Im Rahmen der boomenden Neurokulturen werden konkrete Geschlechter-zuschreibungen (erneut) mit den Theorien und Anwendungen zum cerebralen Subjekt verbunden und – tiefer noch – Geschlechterideologien diesen Konzepten zugrunde gelegt. Dabei geht es auch um das Spannungsfeld eines determinierten und gleichzeitig modulierbaren Gehirns, seine Nutzung und Anpassung im Rahmen gesellschaftlicher Optimierungsdiskurse und um die Ausbildung von Normierungsstrategien. Entlang dieser Analysen führt der Vortrag in aktuelle Ansätze der Gender and Science &amp; Technology Studies ein.</p>
<p>Kurzbiographie: Prof. Dr. Sigrid Schmitz, geb 1961, ist Biologin und Wissenschaftsforscherin, derzeit Professorin für Gender Studies an der Fakultät für Sozialwissenschaften und wissenschaftliche Leiterin des Referats Genderforschung an der Universität Wien. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Gender, Hirnforschung und Neurotechnologien; transdisziplinäre Körperdiskurse und Embodying; Gender und e-learning; feministische Epistemologien.<br />
Aktuelle Publikation zum Thema: SCHMITZ, SIGRID (2010): Gehirnoptimierung – (k)ein geschlechtsloses Feld? In: Ernst, Waltraud (Hg.): Ethik – Geschlecht – Medizin. Körpergeschicheten in politischer Reflexion. Internationale Frauen- und Genderforschung in Niedersachsen. Teilband 6. Hamburg: LIT Verlag, Reihe „Focus Gender“, Band 14, 111-130.</p>
<p>Mitschnitt des Vortrags vom Montag, 17. Jänner 2011, Uni Innsbruck</p>
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		<title>Transgender Sendung vom 26.12. 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 10:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Neumayer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Transgenderradio schaut raus in die weite Welt, dieses Mal in die Türkei und nach Indien. In dieser Sendung erfährt der Hörer vom Transrememberancemeeting in Ankara und über das dritte Geschlecht, die Hijras, in Indien. Dazu gibt es übersetze Ausschnitte aus den Vorträgen der Transaktivistin und /-forscherin Shabeena Francis, die im Herbst Berlin besuchte. Doch der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Transgenderradio schaut raus in die weite Welt, dieses Mal in die Türkei und nach Indien. In dieser Sendung erfährt der Hörer vom Transrememberancemeeting in Ankara und über das dritte Geschlecht, die Hijras, in Indien. Dazu gibt es übersetze Ausschnitte aus den Vorträgen der Transaktivistin und /-forscherin Shabeena Francis, die im Herbst Berlin besuchte. Doch der Blick schweift nicht nur in die Ferne, auch das Transgendergesetz in Deutschland wird mit Andrea Othmer, Vorsitzende der deutschen Gesellschaft für Transgenderidentität und Intertextualität e.V., besprochen. Abschließend werden, passend zur kalten Jahreszeit, fünf queere Kinder- und Jugendbücher besprochen.</p>
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		<title>Innsbrucker Gender Lecture 13: Brigitte Aulenbacher: &#8220;Geschlechterungleichheit in der unternehmerischen Gesellschaft. Herausforderungen feministischer Forschung&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 12:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[13. Innsbrucker Gender Lecture: Brigitte Aulenbacher: &#8220;Geschlechterungleichheit in der unternehmerischen Gesellschaft. Herausforderungen feministischer Forschung&#8221; Kommentar: Erna Appelt Moderation: Max Preglau Ab Min. 47.36 Kommentar, ab Min. 66.00 Diskussion Der neoliberale Umbau der Gesellschaft geht in den OECD-Ländern mit Verwerfungen in den Geschlechterverhältnissen einher, die in den Medien wie in der Soziologie für einen bunten Strauß [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>13. Innsbrucker Gender Lecture:<br />
Brigitte Aulenbacher: &#8220;Geschlechterungleichheit in der  unternehmerischen Gesellschaft. Herausforderungen feministischer  Forschung&#8221;<br />
Kommentar: Erna Appelt<br />
Moderation: Max Preglau</p>
<p>Ab Min. 47.36 Kommentar, ab Min. 66.00 Diskussion</p>
<p>Der neoliberale Umbau der Gesellschaft geht in den OECD-Ländern mit  Verwerfungen in den Geschlechterverhältnissen einher, die in den Medien  wie in der Soziologie für einen bunten Strauß von Diagnosen sorgen: Der  ‚Krise der Männlichkeit‘ stehen die ‚Frauen an der Spitze‘ gegenüber.  Vom Bedeutungsverlust von Geschlecht für die gesellschaftliche Stellung  von Menschen ist ebenso die Rede wie von der Kurzsichtigkeit derjenigen,  die diese These angesichts unverkennbarer Geschlechterungleichheiten  vertreten. Der Vortrag diskutiert die Frage, in welcher Weise sich die  unternehmerische Gesellschaft mit Geschlechtergleichheit und  -ungleichheit verbindet und wie dies die feministische  Gesellschaftsanalyse herausfordert. Exemplarisch wird Bezug auf  Erkenntnisse zum Wandel von Arbeitsteilungen und  Gerechtigkeitsvorstellungen im öffentlichen Sektor und der privaten  Daseinsfürsorge genommen.</p>
<p>Brigitte Aulenbacher ist Professorin für Soziologische Theorie und  Sozialanalysen (unter besonderer Berücksichtigung der Gender Dimension)  am Institut für Soziologie der Johannes Kepler Universität Linz. Sie  forscht aktuell zum Wandel von Arbeit, Geschlechterverhältnissen und  sozialen Ungleichheiten und zur Umstrukturierung der Universitäten wie  des öffentlichen Sektors. In diesen Bereichen hat sie 2010 die  Schwerpunkthefte „Organisation, Geschlecht, soziale Ungleichheiten“ der  Feministischen Studien (mit A. Fleig, B. Riegraf) und „Arbeit in Alltag,  Biografie, Gesellschaft“ der Österreichischen Zeitschrift für  Soziologie (mit M. Ziegler) wie die Bücher „Soziologische  Geschlechterforschung“ (mit M. Meuser, B. Riegraf) und „GenderChange in  Academia“ (mit E. Kirsch-Auwärter, U. Müller, B. Riegraf) mit  veröffentlicht.</p>
<p>Mitschnitt des Vortrags vom Dienstag, 7. Dezember 2010, 19:00 Uhr, Uni Innsbruck</p>
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		<title>Transgender Sendung vom 14.11.2010</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 15:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Neumayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Transgender gibt einen Rückblick über die beiden großen Transgenderevents des Herbst. Diese sind  die Transtagung in Berlin und der Transgendercouncil in Malmö.  An der gut strukturierten Transgendertagung in Berlin haben dieses Jahr über 250 Besucher teilgenommen. In rund 40 Workshops konnten sich die Teilnehmer austauschen. Bei Transgender berichten zwei Teilnehmer über ihre Erfahrungen. Der Transgendercouncil [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Transgender gibt einen Rückblick über die beiden großen Transgenderevents des Herbst. Diese sind  die Transtagung in Berlin und der Transgendercouncil in Malmö.  An der gut strukturierten Transgendertagung in Berlin haben dieses Jahr über 250 Besucher teilgenommen. In rund 40 Workshops konnten sich die Teilnehmer austauschen. Bei Transgender berichten zwei Teilnehmer über ihre Erfahrungen.</p>
<p>Der Transgendercouncil in Malmö verlief hingegen nicht so friedlich. Es kam zu rassistischen und transphoben Übergriffen auf die rund 200 Transaktivisten aus 35 Ländern. Die TransgenderreporterInnen sprachen mit dem Vorstand des Transgender Council. Auf diesem Council war auch die Transaktivistin und Transforscherin Shabeena Francis zu Gast und hielt einen Vortrag zur Situation von Transmenschen in Indien. Im Interview erfährt der Hörer mehr über die Arbeit der Mitbegründerin der Transgender Right Association.</p>
<p>Doch nicht nur Events werden besprochen. Der Historiker Alexander Baker stellt sein neues Filmprojekt vor und ruft Frauen, die sich zwischen 1950 und1970 einer Geschlechtsoperation bei dem ersten auf diesem Gebiet praktizierendem Arzt in Casablance unterzogen haben, auf, sich zu melden, um an seinem internationalem Dokumentationsfilm mitzuwirken.</p>
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		<title>www.liebeist.org</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 15:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Mayerhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Livediskussion mit Mitarbeiter_Innen von www.liebeist.org Sie erzählen von den Workshops, die sie in Schulen durchführen. Dabei geht es um Liebesbeziehungen und Lebensweisen abseits des heteronormativen Mainstream. Vokabelminute: Heteronormativität Vorstellung &#8220;Berühmte Frauen oder Wichtige Einrichtungen&#8221;: RosaLila PantherInnen]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Livediskussion mit Mitarbeiter_Innen von www.liebeist.org<br />
Sie erzählen von den Workshops, die sie in Schulen durchführen. Dabei geht es um Liebesbeziehungen und Lebensweisen abseits des heteronormativen Mainstream.<br />
Vokabelminute: Heteronormativität<br />
Vorstellung &#8220;Berühmte Frauen oder Wichtige Einrichtungen&#8221;: RosaLila PantherInnen</p>
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		<title>Durchstarten ist angesagt</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wrba</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DI, 02.04.2013, 16.00 Uhr: Unsere Themen &#8211; Alltag und Erfahrung. SchülerInnen der 5B des GRG Geblergasse nehmen zu Themen, die ihnen wichtig sind, Stellung. In den einzelnen Beiträgen geht es um Fußball, Musik, Gesundheit und Ernährung, Buben und Mädchen und um Freizeit. geb001]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>DI, 02.04.2013, 16.00 Uhr: Unsere Themen &#8211; Alltag und Erfahrung. SchülerInnen der 5B des GRG Geblergasse nehmen zu Themen, die ihnen wichtig sind, Stellung. In den einzelnen Beiträgen geht es um Fußball, Musik, Gesundheit und Ernährung, Buben und Mädchen und um Freizeit. geb001</p>
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		<title>Nur eine Frauenorganisation, die lästig ist, hat eine Existenzberechtigung &#8211; Das Frauenforum Salzkammergut in Ebensee</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 09:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radio mit Leichtigkeit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der heutigen Sendung der Redaktion &#8220;Radio mit Leichtigkeit&#8221; hören Sie aktuelle Veranstaltungshinweise aus dem Frauenforum Salzkammergut. http://www.frauenforum-salzkammergut.at Eine Sendung von Iris Kästel. SPINNSTUBE: Macht Glaube Politik? &#8211; Kopftuchdebatten in Europa Donnerstag, 22. April 2010, 19.00 Uhr, Frauenforum Salzkammergut, Soleweg 7/3, Ebensee Irritierend, aggressiv, unterdrückend, emanzipiert, gefährlich, faszinierend &#8230; das sind nur einige Wörter, die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Sendung der Redaktion &#8220;Radio mit Leichtigkeit&#8221; hören Sie aktuelle Veranstaltungshinweise aus dem Frauenforum Salzkammergut.</p>
<p>http://www.frauenforum-salzkammergut.at</p>
<p>Eine Sendung von Iris Kästel.</p>
<p>SPINNSTUBE: Macht Glaube Politik? &#8211; Kopftuchdebatten in Europa<br />
Donnerstag, 22. April 2010, 19.00 Uhr, Frauenforum Salzkammergut, Soleweg 7/3, Ebensee<br />
Irritierend, aggressiv, unterdrückend, emanzipiert, gefährlich, faszinierend &#8230; das sind nur einige Wörter, die mit dem muslimischen Kopftuch assoziiert werden. Obwohl das „Kopftuch-Thema&#8221; schon seit Mitte der 80er Jahre immer wieder ein Gegenstand öffentlicher Diskussionen in europäischen Ländern gewesen ist, haben sich diese Debatten innerhalb der letzten zehn Jahre intensiviert. Mittlerweile wird das Tragen von muslimischen Kopf- und Körperbedeckungen im öffentlichen Bereich in immer mehr europäischen Ländern  reguliert.<br />
In der Spinnstube werden wir uns mit der Frage beschäftigen, wie es sein kann, dass das Tragen eines Kopftuches so umstritten ist, wofür steht es, wieso wird es von einzelnen Staaten so unter-schiedlich interpretiert und dann auch reguliert? Wie ist es rechtlich möglich, dass liberale europäische Staaten das Kopftuchtragen einschränken können bzw. wie wird dieser Eingriff in die persönlichen Freiheits-rechte legitimiert?<br />
Die Expertin Nora Gresch  berichtet uns u.a. von den Ergebnissen des europäischen Forschungsprojektes VEIL „Values, Equality and Differences in Liberal Democracies. Debates about Muslim Headscarves in Europe&#8221;.<br />
Nora Gresch, Diplom-Soziologin, seit 2004 Dissertantin am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Wien. Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Managerin des EU-Forschungsprojekts „VEIL&#8221;.</p>
<p>Girls Day: 22. April<br />
Was Du machen willst, das mache &#8211; lass Dich in keine Schublade pressen!<br />
Deine Berufswahl ist eine Entscheidung, die deinen ganzen Lebensweg beeinflusst! Mehr als die Hälfte aller Mädchen werden Friseurin, Einzelhandelskauffrau oder Bürokauffrau &#8211;  schöne Berufe, aber es gibt so viel mehr!<br />
Beim Girls&#8217; Day kannst du dein handwerkliches Geschick erproben, in einen technischen Beruf schnuppern, im Labor experimentieren, mit Maschinen arbeiten, an Hardware schrauben und an Software tüfteln, schweißen, löten, drehen, hobeln oder schleifen. Mehr Berufe findest Du auch hier: http://www.jobs4girls.at<br />
Nimm deine Zukunft in die Hand!</p>
<p>http://www.girlsday-ooe.at</p>
<p>Projekt Prävention Essstörungen „Talk about it &#8211; fit und gut drauf&#8221;<br />
Runder Tisch mit Diskussion zum Thema Essstörungen.<br />
Klinische Psychologin (Mag.a Birgit Reja, Frauenforum Salzkammergut, Ebensee), Gynäkologin (Dr.in Johanna Preinstorfer, Vöcklabruck), Ernährungsberaterin (Mag.a Barbara Horvat, Traun), Sportlehrerin (Mag.a Hufnagl, Pensionat Gmunden).<br />
Donnerstag, 15.April, 10.45 Uhr, im Festsaal des Gymnasium Ort der Kreuzschwestern Gmunden.</p>
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		<item>
		<title>Nachtfahrt XVIII &#8211; Internationales (in memoriam Johanna Dohnal)</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 04:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Emanzipation]]></category>
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		<description><![CDATA[Brüderlicher Nachtrag zum Weltfrauentag: 3 Stunden feine Musik und ein etwas anderer Nachruf auf Johanna Dohnal, dieser ebenso glaubwürdigen wie unerschrockenen Vorkämpferin für Freiheit, Gleichheit und &#8211; Geschwisterlichkeit! &#8220;Ich denke, es ist Zeit, daran zu erinnern: Die Vision des Feminismus ist nicht eine ‚weibliche Zukunft‘. Es ist eine menschliche Zukunft. Ohne Rollenzwänge, ohne Macht- und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Brüderlicher Nachtrag zum Weltfrauentag: 3 Stunden feine Musik und ein etwas anderer Nachruf auf Johanna Dohnal, dieser ebenso glaubwürdigen wie unerschrockenen Vorkämpferin für Freiheit, Gleichheit und &#8211; Geschwisterlichkeit! </p>
<p>&#8220;Ich denke, es ist Zeit, daran zu erinnern: Die Vision des Feminismus ist nicht eine ‚weibliche Zukunft‘. Es ist eine menschliche Zukunft. Ohne Rollenzwänge, ohne Macht- und Gewaltverhältnisse, ohne Männerbündelei und Weiblichkeitswahn.&#8221; (Johanna Dohnal 1939 &#8211; 2010)</p>
<p>Vom anfänglichen Anstoßnehmen an  heutiger &#8220;Kasperl-Politik&#8221; führt unsere Reise in der 2. Stunde zu engagierten Frauen in Musik &#038; Gesellschaft, kontrastiert durch die absurdesten Nachrichten aus aller Welt &#8211; von Diskriminierung, Intoleranz und Volksverdummung &#8211; über die sich auch die Johanna sicher herrlich hätte aufregen können. Und endet schließlich im Zauberland von Hoffnung &#038; Liebe, das womöglich doch noch nicht völlig abgebrannt ist.</p>
<p>Freundschaft!</p>
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		<item>
		<title>Internationaler Frauentag: die Nachwehen, Teil II</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 19:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[DNA]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Frauentag]]></category>
		<category><![CDATA[Kröll]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Tage ist in den Medienberichterstattungen noch viel Auseinandersetzung vom Internationalen Frauentag ersichtlich. Die FROzine wendet sich an die Spezialistinnen von Fiftitu und stellt noch einmal Positionen, Vorurteile und Sollbruchstellen in Sachen Gender in Frage. Sind Sie ein Mann? &#8220;Den männlichen Blick trainieren&#8221;, heißt es an einer Stelle, da die räumliche Wahrnehmungsfähigkeit der Frauen, der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Tage ist in den Medienberichterstattungen noch viel Auseinandersetzung vom Internationalen Frauentag ersichtlich. Die FROzine wendet sich an die Spezialistinnen von Fiftitu und stellt noch einmal Positionen, Vorurteile und Sollbruchstellen in Sachen Gender in Frage.</p>
<p>Sind Sie ein Mann?</p>
<p>&#8220;Den männlichen Blick trainieren&#8221;, heißt es an einer Stelle, da die räumliche Wahrnehmungsfähigkeit der Frauen, der der Männer nachhinkt. In einem anderen Artikel liest man vom Foxl2 Gen, das die XX Chromosomen vor Veränderung schützt; genauer, die Person &#8211; in dem Fall die Frau &#8211; davor schützt zum &#8220;Mannweib&#8221; zu mutieren. Aber wie sieht es mit den Lebenswelten aus? Fiftitu war anläßlich des Internationalen Frauentag unterwegs auf den Straßen und hat PassantInnen ein paar Fragen gestellt. Und wie so oft: die einfachste Frage ist oftmals die Schwierigste.</p>
<p>Zu Gast im Studio ist heute Rosi Kröll. Ihres Zeichens Geschäftsführerin von Fiftitu.</p>
<p>&#8220;Europe beyond the dream&#8221;</p>
<p>360 Tausend Afrikaner warten laut Schätzungen der UNO in Nordafrika darauf, nach Europa übersetzen zu können. Jährlich sterben hunderte Migranten auf dem Weg durch die Sahara oder im Mittelmeer und dem Atlantik. Tausende Afrikaner sitzen in europäischen Schubhaftgefängnissen, Abschiebelager oder Asylheimen.</p>
<p>Der Film zeigt das Making of eines 50 minütigen Informationsfilmes für Afrika, mit dem Titel „Europe beyond the dream&#8221;, der Afrikaner über die Realität und die Gefahren und Risiken einer Migration nach Europa aufklären soll. Der Film zeigt durch Einzelschicksale und anonymen Massenbildern einen Querschnitt der Migrations-Situation zwischen der Sahara und Europa.</p>
<p>Im Gespräch die Regisseurin Johanna Tschautscher. Die Regisseurin stellt den Film heute Abend um19 Uhr im Hörsaal 7 an der Johannes Kepler Universität vor.</p>
<p>Eine Sendung von Pamela Neuwirth </p>
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		<title>Gerda Lerner &#8211; Feuerkraut</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 23:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerda Lerners Leben ist eine Frauengeschichte; ist Geschichte der jüdischen Diaspora; ist Geschichte des Amerikanischen Traumes und ist Geschichte des Traumas der Schoa. 1939 musste die damals 19.jährige Gerda Hedwig Kronstein vor den Nazis aus Wien fliehen; sie rettete sich in die USA, wo sie später eine Pionierin der Frauengeschichte werden sollte und sich in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div><a id="parent-fieldname-image" href="http://helsinki.at/in-memoriam-gerda-lerner"> <img class="alignleft" src="http://helsinki.at/in-memoriam-gerda-lerner/image_mini" alt="in memoriam Gerda Lerner" width="170" height="270" /></a></div>
<div><em><strong>Gerda Lerners Leben ist eine Frauengeschichte; ist Geschichte der jüdischen Diaspora; ist Geschichte des Amerikanischen Traumes und ist Geschichte des Traumas der Schoa.</strong></em></div>
<div></div>
<div>1939 musste die damals 19.jährige Gerda Hedwig Kronstein vor den Nazis aus Wien fliehen; sie rettete sich in die USA, wo sie später eine Pionierin der Frauengeschichte werden sollte und sich in der Frauen- und Gewerkschaftsbewegung engagierte, wie auch bei den Kommunisten und im <em>Civil-Rights-Movement</em>.</div>
<div></div>
<div>Am 4. Juni 2009, siebzig Jahre nach ihrer Emigration hat Gerda Lerner in Graz Passagen aus ihrer Autobiographie <a href="http://www.czernin-verlag.com/buch/feuerkraut?PHPSESSID=2jn4rddhojsbme76rqhs6scgg0" target="_blank">Feuerkraut</a> vorgelesen: ihre Kindheit in Wien; der Niedergang der Demokratie; der Anschluss 1938; ihre Emigration in die USA und die antikommunistische Verfolgungen während der <em>McCarthy-Ära</em>. Das Buch endet 1958 mit dem Anfang ihrer akademischen Laufbahn in der Metapher des <em>Feuerkrautes</em>, das noch in der Zerstörung, als zarte Pflanze in der Asche den Keim für neues Leben zu legen vermag.</div>
<div></div>
<div>Das Buch &#8220;Feuerkraut&#8221; ist Gerda Lerners beeindruckende Reflexion ihrer ersten, so tragischen Lebenshälfte &#8211; aus der Sicht der nunmehr 89jährigen Wissenschafterin. Allein 19 Ehrendoktortitel zeugen von der Bedeutung ihrer wissenschaftlichen Karriere und persönlichen Engagements! Für ihr Lebenswerk wurde Gerda Lerner mit dem <em>Bruno-Kreisky-Preis</em> ausgezeichnet.<strong></strong></div>
<div></div>
<div><strong>Gerda Lerner ist am 2.Jänner 2013 in Madison, Wisconsin (USA) verstorben.</strong></div>
<div></div>
<div><strong><a href="https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Woe%3D118571974&amp;method=simpleSearch" target="_blank">Bibliographische Hinweise</a></strong><strong></strong></div>
<div><strong><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gerda_Lerner" target="_blank">Wikipedia Eintrag (Englisch)</a></strong></div>
<div></div>
<div>Eine Veranstaltung von der <em>Abteilung für Zeitgeschichte</em> und dem <em>Centrum für jüdische Studien, Karl-Franzens-Universität, Graz</em>.</div>
<div>Moderation des Abends: Univ. Prof.in Karin Schmidlechner.</div>
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		<title>Frauen, die aus der Reihe tanzten</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 12:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radio mit Leichtigkeit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wussten Sie, dass die Wienerin Ida Pfeiffer 1852 als erste Weiße in den Dschungeln Sumatras die Menschen fressenden Battaker besucht hat? Oder, dass der Muttertag 1924 auf Initiative der Gründerin der österreichischen Frauenbewegung, Marianne Hainisch, eingeführt worden ist? Wissen Sie, wie die erste österreichische Ärztin hieß? Nein, dann hören Sie rein, wenn Marlies Haas, Redakteurin [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wussten Sie, dass die Wienerin Ida Pfeiffer 1852 als erste Weiße in den Dschungeln Sumatras die Menschen fressenden Battaker besucht hat? Oder, dass der Muttertag 1924 auf Initiative der Gründerin der österreichischen Frauenbewegung, Marianne Hainisch, eingeführt worden ist? Wissen Sie, wie die erste österreichische Ärztin hieß?</p>
<p>Nein, dann hören Sie rein, wenn Marlies Haas, Redakteurin der Redaktion „Radio mit Leichtigkeit&#8221;, auf Spurensuche nach mutigen und großen Österreicherinnen geht. Hören Sie bewegte und bewegende Lebensgeschichten starker Frauen, die aus der Reihe tanzten.</p>
<p>Übrigens können Sie alle Sendungen der Redaktion zeitunabhängig im Internet nachhören und sogar herunterladen. Hier in diesem Archiv einfach den Suchbegriff „Radio mit Leichtigkeit&#8221; eingeben oder auf gleich zur Sendungsübersicht auf http://www.frauenforum-salzkammergut.at/cms/index.php?id=94 gehen †¦</p>
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		<title>Innsbrucker Gender Lecture 05 &#8211; Laurie R. Cohen (Univ. Innsbruck): Freche Frauen. Fallbeispiele von Friedensaktivistinnen und We</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
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		<description><![CDATA[5. Innsbrucker Gender Lecture: Laurie R. Cohen (Univ. Innsbruck): Freche Frauen. Fallbeispiele von Friedensaktivistinnen und Weltbürgerinnen im transatlantischen Vergleich (1914-1939) Kommentar: Brigitte Rath, Institut für Geschichte, Universität Wien Moderation: Erna Appelt, Forschungsplattform „Geschlechterforschung&#8221;, Universität Innsbruck Waren sie zu „radikal&#8221;? Zu „gefährlich&#8221;? Zu „politisch&#8221;? Der Vortrag stellt eine derzeit laufende Habilitationsarbeit vor, in der Friedensaktivistinnen aus [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>5. Innsbrucker Gender Lecture:<br />
Laurie R. Cohen (Univ. Innsbruck): Freche Frauen. Fallbeispiele von Friedensaktivistinnen und Weltbürgerinnen im transatlantischen Vergleich (1914-1939)</p>
<p>Kommentar: Brigitte Rath, Institut für Geschichte, Universität Wien</p>
<p>Moderation: Erna Appelt, Forschungsplattform „Geschlechterforschung&#8221;, Universität Innsbruck</p>
<p>Waren sie zu „radikal&#8221;? Zu „gefährlich&#8221;? Zu „politisch&#8221;? Der Vortrag stellt eine derzeit laufende Habilitationsarbeit vor, in der Friedensaktivistinnen aus Europa und den Vereinigten Staaten in einem internationalen und vergleichenden Kontext untersucht werden. Die in der Zeit vom Ersten bis zum Zweiten Weltkrieg verfolgten Initiativen – und deren Ergebnisse – dieser „citizen activists&#8221; sind unverdienterweise in Vergessenheit geraten. Das Projekt setzt sich mit den Gegensätzen zwischen dem herkömmlichen nationalstaatlichen Denken bzw. Aktionsrahmen und einem internationalen politischen Engagement auseinander und beleuchtet dabei auch die Verknüpfungen der Biographien der untersuchten Frauen.</p>
<p>Laurie R. Cohen ist Historikerin und FWF-Forschungsprojektleiterin am Institut für Politikwissenschaft in Innsbruck. Publikationen: &#8220;Gerade weil Sie eine Frau sind†¦&#8221;. Erkundungen über Bertha von Suttner, die unbekannte Friedensnobelpreisträgerin (Wien 2005); &#8220;Mohandas Karamchand Gandhi&#8221;, in Anton Pelinka, David Wineroither (Hg.). Ideen und Interesse II (Wien 2007), 97-110; Im Grenzraum zwischen Ostgalizien und Wolhynien. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs aus der Sicht einer amerikanisch-polnischen Gräfin, in: Guido Hausmann, Angela Rustemeyer (Hg). Imperiumsvergleich (Wiesbaden 2009), 296-320; Across a Feminist-Pacifist Divide. Baroness Bertha von Suttner’s Tour of the United States in 1912, l’homme (im Druck 2009/10).</p>
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		<title>Eröffnung Teil 1: Gabriele Michalitsch</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 14:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helsinki</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Graz]]></category>
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		<description><![CDATA[Gabriele Michalitsch bei der Eröffnung des Elevate-Festivals am 21.10. 2009 Moderation: Johannes Grenzfurthner Mehr Info: http://2009.elevate.at/diskurs/eroeffnung-2110/]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gabriele Michalitsch bei der Eröffnung des Elevate-Festivals am 21.10. 2009</p>
<p>Moderation: Johannes Grenzfurthner</p>
<p>Mehr Info:</p>
<p>http://2009.elevate.at/diskurs/eroeffnung-2110/</p>
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		<title>Die &#8220;Wahrheit&#8221; über Geschlechter?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 09:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechter]]></category>
		<category><![CDATA[Intersexualität]]></category>
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		<description><![CDATA[FROzine, am 20.10, 18:00, WH am 21.10. um 6 &#038; 13 Uhr Frauen können nicht einparken und Männer nicht zuhören. Seit geraumer Zeit kursieren diese Meinungen und werden in Ratgeberliteratur sowie der Presse repliziert. Und was ist mit Intersexualität &#8211; Stichwort: Caster Semenya? Eine wissenschaftliche Herangehensweise wird dabei oft vergessen. Sabine Hark ist Soziologin und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>FROzine, am 20.10, 18:00, WH am 21.10. um 6 &#038; 13 Uhr</p>
<p>Frauen können nicht einparken und Männer nicht zuhören. Seit geraumer Zeit kursieren diese Meinungen und werden in Ratgeberliteratur sowie der Presse repliziert. Und was ist mit Intersexualität &#8211; Stichwort: Caster Semenya? Eine wissenschaftliche Herangehensweise wird dabei oft vergessen.</p>
<p>Sabine Hark ist Soziologin und Geschlechterforscherin an der technischen Universität Berlin, wo sie das Zentrum für Interdisziplinarität und Frauen und Geschlechterforschung leitet. Am Montag war sie zu Gast in Linz, um darüber zu referieren, dass es keineswegs einfach ist, nur zwei Geschlechter voneinander zu unterscheiden. Am Beispiel der südafrikanischen Mittelstreckenläuferin Caster Semenya, die bei den diesjährigen Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Berlin zu Gold über 800 Meter lief. Gerüchte, dass sie intersexuell sei, machten die Runde.</p>
<p>Im Rahmen des Kepler Salons von Linz 09 wurde dieser Fall und wieviele Geschlechter es nun tatsächlich gibt, am Montag Abend diskutiert. Wir bringen einen Zusammenschnitt von Sabine Harks Expertise.</p>
<p>Durch die Sendung führt Reinhard Ruemer.</p>
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		<title>Kordula Schnegg: &#8220;Gender Transgression in der Antike. Erzählungen von Eunuchenpriestern und Hermaphroditen&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 15:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[Kordula Schnegg]]></category>

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		<description><![CDATA[Im dritten Vortrag im Rahmen der Innsbrucker Gender Lectures war Kordula Schnegg zu Gast. Sie referierte zum Thema: &#8220;Gender Transgression in der Antike. Erzählungen von Eunuchenpriestern und Hermaphroditen&#8221;. Ihr hört den Livemitschnitt vom 09.06.09 mit anschließender Diskussion. Die Neuzeithistorikerin Joan W. Scott hält in ihren theoretischen Überlegungen zu Geschlecht als historische Kategorie fest, dass Gesellschaften [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im dritten Vortrag im Rahmen der Innsbrucker Gender Lectures war Kordula Schnegg zu Gast. Sie referierte zum Thema: &#8220;Gender Transgression in der Antike. Erzählungen von Eunuchenpriestern und Hermaphroditen&#8221;. Ihr hört den Livemitschnitt vom 09.06.09 mit anschließender Diskussion.</p>
<p>Die Neuzeithistorikerin Joan W. Scott hält in ihren theoretischen Überlegungen zu Geschlecht als historische Kategorie fest, dass Gesellschaften verschiedenste Differenzierungsmerkmale heranziehen, um die Welt, in der sie leben, zu ordnen, und die Menschen, die diese Welt bevölkern, zu kategorisieren.(1) Ein solches Differenzierungsmerkmal ist Geschlecht. Gesellschaften ordnen Menschen in die Gruppe „der Männer&#8221; und in die Gruppe „der Frauen&#8221;, aber nicht immer ist eine solche absolute Zuordnung zu einem Geschlecht möglich: Die Geschichte weiß von Menschen zu berichten, die kastriert wurden, die intersexuell zur Welt kamen oder im Laufe ihrer Biographie ihr Geschlecht änderten. Die Geschichte weiß auch von Menschen zu berichten, die zwar augenscheinlich einem Geschlecht zugeordnet werden können, die aber aufgrund ihres Verhaltens den geschlechtsspezifisch definierten Aktionsraum überschreiten.</p>
<p>Diese Personen – die nicht dem dualistischen Geschlechtersystem entsprechen, die in der aktuellen Forschung auch als transgender people bezeichnet werden – und ihre Geschichten in der antiken Überlieferung stehen im Mittelpunkt des Forschungsvorhabens.</p>
<p>Der zu untersuchende Zeitraum umfasst die griechische und römische Antike. Im Mittelpunkt der historischen Analyse stehen das Auftreten und die Handlungsmöglichkeiten der transgender people. Methodische Fragestellungen nach dem wissenschaftlichen, speziell nach dem historischen Erfassen von Körpern sind grundlegend für das Forschungsvorhaben.</p>
<p>(1) Joan W. Scott, Gender: A Useful Category of Historical Analysis, in: Gender</p>
<p>Kommentar: Margret Friedrich, Vizerektorin der Uni Innsbruck<br />
Moderation: Doris Eibl, Institut für Romanistik</p>
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		<title>Unequal partners</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>womenonair</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interview mit Shefalia Sharma und Ranja Sengupta zum geplanten EU-Indien-Freihandelsabkommen Welche Interessen machen die beiden sogenannten „größten Demokratien“ der Erde zu Partnerinnen? Warum werden die Verhandlungen hinter verschlossenen Türen geführt? Und warum fürchten Akteurinnen der Zivilgesellschaft verheerende Folgen für die Existenzgrundlagen vieler Menschen? Wie schaut die Geschlechtergerechigkeit der Zukunft aus? Helga Neumayer (Frauensolidarität) fragte dazu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Interview mit Shefalia Sharma und Ranja Sengupta zum geplanten EU-Indien-Freihandelsabkommen</p>
<p>Welche Interessen machen die beiden sogenannten „größten Demokratien“ der Erde zu Partnerinnen? Warum werden die Verhandlungen hinter verschlossenen Türen geführt? Und warum fürchten Akteurinnen der Zivilgesellschaft verheerende Folgen für die Existenzgrundlagen vieler Menschen? Wie schaut die Geschlechtergerechigkeit der Zukunft aus? Helga Neumayer (Frauensolidarität) fragte dazu zwei Vertreterinnen der indischen Zivilgesellschaft.</p>
<p>Sendungsgestaltung: Helga Neumayer</p>
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		<title>Managerabfertigungen für alle</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>womenonair</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Rückschau auf den europaweiten Aktionstag zum Weltfinanzgipfel der G20 Ein Livegespräch mit Kathrin Pelzer von der Kampagne „Decent Work“ zu den Forderungen der Frauen im globalen Finanzkrisenszenario. „60% der „Working Poor“ sind Frauen, 22 Millionen von ihnen werden heuer noch ihren Job verlieren. Wir brauchen weltweit eine radikale Demokratisierung der Wirtschaft und geschlechtergerechte Wohlstandsverteilung!“, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Rückschau auf den europaweiten Aktionstag zum Weltfinanzgipfel der G20</p>
<p>Ein Livegespräch mit Kathrin Pelzer von der Kampagne „Decent Work“ zu den Forderungen der Frauen im globalen Finanzkrisenszenario.</p>
<p>„60% der „Working Poor“ sind Frauen, 22 Millionen von ihnen werden heuer noch ihren Job verlieren. Wir brauchen weltweit eine radikale Demokratisierung der Wirtschaft und geschlechtergerechte Wohlstandsverteilung!“, so Pelzer in ihrer Abschlussrede vor dem Parlament beim Wiener Aktionstag am 28. März.</p>
<p>Daneben kommen wir auch noch auf das Filmfestival „Female Labour Moves“ Ende Mai zu sprechen, bei dem der Arbeitskampf von Frauen in der Weltmarktproduktion im Mittelpunkt steht.</p>
<p>Durch die Sendung führt Helga Neumayer (Frauensolidarität)</p>
<p>Mit Frauenweltmusik von: Fatima Spa, Amparanoia, Rosario, Natacha Atlas, Rupa &#038; the April Fishes u.v.a.</p>
<p>Fotos zum Aktionstag „Wir zahlen nicht für eure Krise“ am 28. März auf:</p>
<p>http://www.flickr.com/photos/frauensolidaritaet/</p>
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		<title>Innsbrucker Gender Lecture 02 &#8211; Christine Klapeer: Sexuelle Abstinenzen in Gender-Zeiten?</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 13:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Studies]]></category>
		<category><![CDATA[sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Im zweiten Vortrag der Innsbrucker Gender Lectures war Christine Klapeer zu Gast. Ihr hört den Livemitschnitt ihres Vortrages vom 21.04. zum Thema: &#8220;Sexuelle Abstinenzen in Gender-Zeiten? Heteronormativitätskritik, Gender Studies und neue/alte Privatisierungstendenzen&#8221;, mit anschließender Diskussion.. Eine adäquate Anwendung von Sexualität als sozialwissenschaftliche Strukturkategorie und ihre Einbeziehung in einen intersektionellen Ansatz erfordert mehr als nur die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im zweiten Vortrag der Innsbrucker Gender Lectures war Christine Klapeer zu Gast. Ihr hört den Livemitschnitt ihres Vortrages vom 21.04. zum Thema: &#8220;Sexuelle Abstinenzen in Gender-Zeiten? Heteronormativitätskritik, Gender Studies und neue/alte Privatisierungstendenzen&#8221;, mit anschließender Diskussion..</p>
<p>Eine adäquate Anwendung von Sexualität als sozialwissenschaftliche Strukturkategorie und ihre Einbeziehung in einen intersektionellen Ansatz erfordert mehr als nur die Anerkennung von unterschiedlichen sexuellen Präferenzen und Orientierungen als Identitätsmerkmale und Differenz-marker. Gerade die Auffassung von Sexualität als mit ein zu beziehendes „Persönlichkeitsmerkmal&#8221; verhindert oft den herrschaftskritischen Einsatz als Strukturkategorie. So wird Sexualität in ihrer historischen und sinnstiftenden Bedeutung u.a. auch für die Konstruktion von Geschlecht, „Rasse&#8221; und Klasse unsichtbar.<br />
Mit Rekurs auf frühere Arbeiten aus dem Black Feminism und der lesbisch-feministischen Theoriebildung ebenso wie mit Bezugnahme auf aktuelle Ansätze aus der Queer Theory und den Postcolonial Studies soll diese neue/alte Privatisierung und (heimliche) Essenzialisierung von Sexualität innerhalb der Gender Studies kritisch analysiert werden. Welche neuen Perspektiven ergeben sich für aktuelle feministische Herausforderungen wie z.B. für Caring Labor auf Basis eines Ansatzes, der die Norm der Heterosexualität kritisiert?</p>
<p>Christine M. Klapeer ist Politikwissenschaftlerin, feministische Queer-Theoretikerin und -Praktikerin, Universitätslektorin an den Universitäten Wien, Graz und Klagenfurt und sie ist ein Mitglied der Forschungsplattform Geschlechterforschung der Universität Innsbruck. Forschungsschwerpunkte sind: Sexual Politics und (sexual) citizenship, feministische, lesbische und queere Kritiken des Politischen, Demokratie- und Anerkennungstheorien, Lesben-, Schwulen-, und Queer-Bewegungen. Publikation (u.v.a.): Queer. contexts. Entstehung und Rezeption von Queer Theroy in den USA und Österreich, Innsbruck-Wien-München 2007.</p>
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		<title>sexuell benutzerdefiniert&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 05:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Der ultimative Sexuelle-Orientierungs-Test &#038; die Pride Hymne von Christoph Lux&#8230; Es ist eh schon nicht leicht, anders zu sein &#8211; und dann noch als Jugendlicher im hinteren Pinzgau! Desto angenehmer überrascht waren wir über Christophs souveränen Umgang mit seinem Coming Out und sein daraus resultierendes Engagement für allerlei andere &#8220;Andere&#8221; &#8211; http://www.mybrain.at &#8211; die von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der ultimative Sexuelle-Orientierungs-Test &#038; die Pride Hymne von Christoph Lux&#8230;</p>
<p>Es ist eh schon nicht leicht, anders zu sein &#8211; und dann noch als Jugendlicher im hinteren Pinzgau! Desto angenehmer überrascht waren wir über Christophs souveränen Umgang mit seinem Coming Out und sein daraus resultierendes Engagement für allerlei andere &#8220;Andere&#8221;  &#8211; http://www.mybrain.at &#8211; die von ihm mitbegründete Belebungs- und Ermutigungspage für den Pinzgau zeugt davon. Bei uns präsentiert er den &#8220;vorab Rohmix&#8221; seiner Hymne &#8220;Pride&#8221; &#8211; zu sehen auf youtube http://www.youtube.com/watch?v=UJRVLmkIJVE &#8211; auch wenns für unseren Geschmack etwas mainstreamig angelegt ist, so inspirierts doch zu weiterem&#8230;</p>
<p>Und so untersuchen wir sexuellen NichtMainstream in der härteren Rockmusik und unterziehen uns gleich selbst &#038; live einem ebenso lustigen wie fundierten Test zur eigenen Orientierung und Verhaltensbandbreite. Schwer empfohlen: http://mysexualorientation.com/ Und für den optisch ironischen Genderspass noch beigefügtes Bildnis!</p>
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		<title>Nachhall zum Internationalen Frauentag 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 12:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Chancengleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
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		<description><![CDATA[FROzine am 9. März 2009 In dieser Sendung bringt die FROzine ein Potpurrie an Beiträgen und Ausschnitten von Sendungen der freien Radios in Oberösterreich zum &#8220;Internationlen Frauentag &#8220;2009. Die Wiederholung der Sendung können sie am Folgetag um 6 und 13 Uhr hören. Der Internationale Frauentag fand dieses Jahr am Sonntag statt. Auf der ganzen Welt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>FROzine am 9. März 2009</p>
<p>In dieser Sendung bringt die FROzine ein Potpurrie an Beiträgen und Ausschnitten von Sendungen der freien Radios in Oberösterreich zum &#8220;Internationlen Frauentag &#8220;2009.<br />
Die Wiederholung der Sendung können sie am Folgetag um 6 und 13 Uhr hören.</p>
<p>Der Internationale Frauentag fand dieses Jahr am Sonntag statt.</p>
<p>Auf der ganzen Welt wurde dieser Tag unterschiedlich gefeiert. Auch auf sämtlichen freien Radiostationen in Oberösterreich haben sich Frauenredaktionen und Programmmacherinnen zusammengeschlossen um gemeinsam diesen Tag zu feiern und auch auf einige Misstände weiter aufmerksam zu machen.</p>
<p>Auf Radio FRO wurde von 10-21 Uhr nur von Frauen produzierte Beiträge und Sendungen ausgestrahlt. Auch das Freie Radio Freistadt hat einen ganztägigen Schwerpunkt gesetzt wobei die Frauenredaktion &#8221; Frauenzimmer&#8221; mit Sorgfalt und Liebe die Radiostation in Freistadt besetzt hat. Auch das Freie Radio Salzkammergut hat sich von 0-22 Uhr Frauenthemen gewidmet. Im Programm des Radio B138 in Kirchdorf, das jüngste der freien Radios in Oberösterreich war von 15 bis 18 Uhr ein Programmschwerpunkt zum internationalen Frauentag zu hören.</p>
<p>Im Nachhall zum Weltfrauentag oder auch Internationaler Frauentag genannt, bringt die FROzine heute ein Paar Ausschnitte aus den unterschiedlichen Beiträgen die zu hören waren. Lustvolles, provokatentes, bristantes, wichtiges und auch aktionistisches.</p>
<p>In der Sendung gibt es noch ein Paar zusätzliche Informationen und Ankündigungen.</p>
<p>Durch diese Sendung führt Simone Boria </p>
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		<title>EMANZIPATION &#8211; die Kunnst der Selbst-Befreiung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 22:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Emanzipation]]></category>
		<category><![CDATA[Empowerment]]></category>
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		<description><![CDATA[Sonderausgabe zum WeltFrauenTag &#8211; geSchwesterlich gestiftet von der wildzärtlich brüderlichen GeschlechtsGenossenschaft der Artarium Crew. Einige Gedanken und Überlegungen, was die Frauenbewegung in unserem Leben für Auswirkungen hat &#8211; und worin wir uns alle gemeinsam gegen ungefragte InBesitznahme, VerGewaltHaberung und ZerstreuBeblödQuasselung zur Wehr setzen MÜSSEN! Sich selbst aus der jeweiligen &#8220;Hand&#8221; der verzwangszweckend über uns verfügenden [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sonderausgabe zum WeltFrauenTag &#8211; geSchwesterlich gestiftet von der wildzärtlich brüderlichen GeschlechtsGenossenschaft der Artarium Crew. Einige Gedanken und Überlegungen, was die Frauenbewegung in unserem Leben für Auswirkungen hat &#8211; und worin wir uns alle gemeinsam gegen ungefragte InBesitznahme, VerGewaltHaberung und ZerstreuBeblödQuasselung zur Wehr setzen MÜSSEN! Sich selbst aus der jeweiligen &#8220;Hand&#8221; der verzwangszweckend über uns verfügenden &#8220;Mächte&#8221; zu befreien &#8211; sich sozusagen selbst zu &#8220;entgewaltigen&#8221; &#8211; frei zu sprechen von jedweder &#8220;Schuld&#8221; &#8211; frei zu spielen von jeglichem &#8220;Schmäh&#8221; &#8211; und was uns noch alles gefickt eingeschädelt wird, um uns abhängig, unmündig und verblödet zu halten &#8211; zurück zu finden zur feinfrequenten Aufmerksamkeit unserer eigenen Gefühle und Bedürfnisse &#8211; eine gemeinschaftliche Weltaufgabe, jeden Tag im Jahr&#8230; In diesem Sinne:</p>
<p>&#8220;Emancipate yourself from mental slavery &#8211; none but yourself can free your mind&#8230;&#8221;</p>
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		<title>Schmidlechner (Graz): Genderspezifische Aspekte der NS-Zeit</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 12:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>

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		<description><![CDATA[TAGUNG NS-HERRSCHAFT IN DER STEIERMARK 28. bis 30. Jänner 2009 (Teil 10 von 24) Nach Jahren der vielfältigen Ausdifferenzierung der NS-Forschung mit Themen wie Widerstand, Lagersysteme, Judenverfolgung, Euthanasie, Machteliten, †¦ richtet sich das Augenmerk der Geschichtswissenschaften in letzter Zeit vermehrt auf die Zusammenschau und interpretative Analyse des Nationalsozialismus. Fragen nach der Funktionsweise nationalsozialistischer Herrschaft führ(t)en [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>TAGUNG<br />
NS-HERRSCHAFT IN DER STEIERMARK<br />
28. bis 30. Jänner 2009</p>
<p>(Teil 10 von 24)</p>
<p>Nach Jahren der vielfältigen Ausdifferenzierung der NS-Forschung mit Themen wie Widerstand, Lagersysteme, Judenverfolgung, Euthanasie, Machteliten, †¦ richtet sich das Augenmerk der Geschichtswissenschaften in letzter Zeit vermehrt auf die Zusammenschau und interpretative Analyse des Nationalsozialismus. Fragen nach der Funktionsweise nationalsozialistischer Herrschaft führ(t)en zu Befunden der „Zustimmungsdiktatur&#8221; oder dem Konzept von „Hitlers Volksstaat&#8221;. Der Blick auf individuelle wie auch kollektive Handlungsweisen der „einfachen&#8221; „VolksgenossInnen&#8221; in Verschränkung mit den Themenbereichen Terror, Verfolgung und Widerstand brachte ein tieferes Verständnis der NS-Herrschaft und ihrer Wirkmacht und legte die Verschränktheit der verschiedensten Handlungsfelder der Menschen offen. Im Verständnis, wonach die Persistenz der NS-Herrschaft nur durch soziale Praxis der Menschen erklärbar wird, werden somit vielfältigste Aspekte diktatorischer Herrschaft relevant.</p>
<p>Die Tagung „NS-Herrschaft in der Steiermark&#8221; fühlt sich dieser Zugangsweise verpflichtet und geht unter der Prämisse der steten Wechselwirkungen und der immanenten Verschränktheit von Terror und Zustimmung, Verfolgung und Widerstand, vielfältigen Bereichen der NS-Herrschaft in der Steiermark nach.</p>
<p>Veranstaltet von</p>
<p>* Centrum für Jüdische Studien<br />
* CLIO. Verein für Geschichts- und Bildungsarbeit<br />
* Institut für Geschichte (Abteilung Zeitgeschichte)<br />
* Ludwig Boltzmann Institut für Gesellschafts- und Kulturgeschichte</p>
<p>Karin Schmidlechner:</p>
<p>http://www.uni-graz.at/geschichte/</p>
<p>http://www.oif.ac.at/presse/bzw/artikel.asp?Rubrik=3&#038;ID_Art=1&#038;BZWArtikel=289</p>
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		<title>Abtreibung als umkämpftes Recht</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radiostimme</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Beitrag geht es um &#8220;Abtreibung als umkämpftes Recht&#8221; in Österreich. AkteurInnen, Positionen und Argumentationen werden besprochen. Historische und aktuelle Entwicklungen rund um die &#8220;Fristenlösung&#8221; kritisch beleuchtet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag geht es um &#8220;Abtreibung als umkämpftes Recht&#8221; in Österreich. AkteurInnen, Positionen und Argumentationen werden besprochen. Historische und aktuelle Entwicklungen rund um die &#8220;Fristenlösung&#8221; kritisch beleuchtet.</p>
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		<title>Die Kunst der Selbstbefriedigung</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 05:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert K. Hund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Männer und Frauen gehen hier kunstvoll zu Werk und Wort &#8211; durchaus selbstironisch und nicht ohne Nina Hagen zu erwähnen (Club 2 Skandal). Auch wenn alle GästInnen im Umfeld der Kunst- und Subkulturszene beheimatet sind, so bietet dieses Thema beihnahe alltägliche bodenständige Erdung. Etwas überdrehter Schwall vielschichtiger Begeisterung aus der Frühphase artarischer Ergüsse, schrammt an [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Männer und Frauen gehen hier kunstvoll zu Werk und Wort &#8211; durchaus selbstironisch und nicht ohne Nina Hagen zu erwähnen (Club 2 Skandal). Auch wenn alle GästInnen im Umfeld der Kunst- und Subkulturszene beheimatet sind, so bietet dieses Thema beihnahe alltägliche bodenständige Erdung. Etwas überdrehter Schwall vielschichtiger Begeisterung aus der Frühphase artarischer Ergüsse, schrammt an Sexualgeschichte und Masturbationslyrik, streift intime Erlebnisse und überrascht (wirklich?) mit einem trotz männlichen Geschwurbels geradezu unerschütterlichen weiblichen Pragmatismus sexual-emotionaler Selbstwahrnehmung. Hut ab, Schwestern und Schwesterinnen &#8211; von euch kam ja auch die Idee zu diesem LustKunstBiotop: &#8220;Es ist ein Höhepunkt an Mut und Vertrauen, sich in einer Beziehung gemeinsam, vor- oder miteinander zu befriedigen.&#8221; In diesem Sinne hörbar bleibt ein gewisses &#8220;durch einander kommen&#8221;! Wohl bekomms jedenfalls&#8230;</p>
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		<title>Doing Gender &#8211; Frauen im österreichischen Kunst- und Kulturbetrieb</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 13:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Doing]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Statistiken über die Ausstellungspräsenz in öffentlichen Räumen in Österreich, weisen einen deutlichen männlichen Überhang auf. Warum sind weibliche Kunstschaffende in der öffentlichen Präsenz und auch in der Lehre so stark unterrepräsentiert? Mag.a Andrea Nührig-Reiser, ist seit zwanzig Jahren freischaffende Künstlerin. Ihr Fazit: Frauen sind weniger offensiv als Männer und vielleicht auch ein wenig zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Statistiken über die Ausstellungspräsenz in öffentlichen Räumen in Österreich, weisen einen deutlichen männlichen Überhang auf. Warum sind weibliche Kunstschaffende in der öffentlichen Präsenz und auch in der Lehre so stark unterrepräsentiert? Mag.a Andrea Nührig-Reiser, ist seit zwanzig Jahren freischaffende Künstlerin. Ihr Fazit: Frauen sind weniger offensiv als Männer und vielleicht auch ein wenig zu selbstkritisch. Homepage Andrea Nührig-Reiser: www.anr-art.at </p>
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		<title>Doing Gender &#8211; Kleider machen Männer, Kleider machen Frauen?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 12:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
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		<category><![CDATA[Kleider]]></category>
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		<description><![CDATA[Kleider machen Männer, Kleider machen Frauen? Die Frau in Hose ist längst kein gesellschaftliches Tabu mehr. Auch die Männer legen inzwischen viel größeren Wert auf ihr Outfit, als das noch vor drei Jahrzehnten der Fall war. Regina Linskeseder-Kotzmaier, Personalstylistin in Salzburg (www.personal-styling.at) ist Studiogast von Elisabeth Katzdobler.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kleider machen Männer, Kleider machen Frauen?<br />
Die Frau in Hose ist längst kein gesellschaftliches Tabu mehr. Auch die Männer legen inzwischen viel größeren Wert auf ihr Outfit, als das noch vor drei Jahrzehnten der Fall war. Regina Linskeseder-Kotzmaier, Personalstylistin in Salzburg (www.personal-styling.at) ist Studiogast von Elisabeth Katzdobler. </p>
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		<title>Alles Gender, oder was?</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 18:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radio mit Leichtigkeit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Budgeting]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstreaming]]></category>
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		<category><![CDATA[Simone de Beauvoir]]></category>
		<category><![CDATA[soziales geschlecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles beginnt ganz trivial damit, dass wir unsere Mitmenschen für gewöhnlich erst einmal als Frau oder Mann wahrnehmen. Diese Einordnung ist eines der wichtigsten Ordnungsprinzipien für unser alltägliches Leben und Handeln in dieser Welt. Wir haben dafür ganz prächtige und leichtläufige Schubladen parat. Wir ordnen zu, wir ordnen ein und das mit Hilfe eines großen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Alles beginnt ganz trivial damit, dass wir unsere Mitmenschen für gewöhnlich erst einmal als Frau oder Mann wahrnehmen. Diese Einordnung ist eines der wichtigsten Ordnungsprinzipien für unser alltägliches Leben und Handeln in dieser Welt. Wir haben dafür ganz prächtige und leichtläufige Schubladen parat. Wir ordnen zu, wir ordnen ein und das mit Hilfe eines großen Koffers voll von kulturabhängigen Geschlechterzuweisungen: angefangen bei der Kleidung bis hin zum weiten Feld des Verhaltens.<br />
In der Fachsprache der SoziologInnen wird dieser „Koffer&#8221;, also all die Merkmale, die einer Frau oder einem Mann zu- und vor allem vorgeschrieben werden, mit dem Begriff Gender bezeichnet und als das „soziale Geschlecht&#8221; verstanden; im Unterschied zum biologischen Geschlecht. </p>
<p>Da „Gender&#8221; wie ein Schreckgespenst durch die Medien kursiert, steht die kommende Sendung der Redaktion Radio mit Leichtigkeit ganz im Zeichen dieses Wortes. Was bedeutet Gender eigentlich und was verbirgt sich hinter solchen Begriffen wie „Gender Mainstreaming&#8221; oder „Gender Budgeting&#8221;? </p>
<p>Verantwortlich für die Sendungsgestaltung ist diesmal: Iris Kästel, Geschäftsführerin des Frauenforums Salzkammergut.</p>
<p>http://www.frauenforum-salzkammergut.at</p>
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		<item>
		<title>Druckfrisch &amp; gelb: Andrea Mayer-Edoloeyi im Interview zu Gender Budgeting</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 16:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KUPF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Mayer-Edoloeyi]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Budgeting]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang Juli 08 ist die neue Ausgabe der KUPF-Zeitung erschienen &#8211; druckfrisch und gelb bringt sie in gewohnter Form kulturpolitische und -praktische Themen aufs Tapet. Der Artikel &#8220;Die Mühen der Ebenen&#8221; von Andrea Mayer-Edoloeyi beschäftigt sich mit &#8220;Gender Budgeting&#8221; im Allgemeinen und den aktuellen Prozess des Landes OÖ im Speziellen. Radio KUPF bat die Autorin [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Juli 08 ist die neue Ausgabe der KUPF-Zeitung erschienen &#8211; druckfrisch und gelb bringt sie in gewohnter Form kulturpolitische und -praktische Themen aufs Tapet.</p>
<p>Der Artikel &#8220;Die Mühen der Ebenen&#8221; von Andrea Mayer-Edoloeyi beschäftigt sich mit &#8220;Gender Budgeting&#8221; im Allgemeinen und den aktuellen Prozess des Landes OÖ im Speziellen.</p>
<p>Radio KUPF bat die Autorin zum Interview.</p>
<p>http://andreamayeredoloeyi.wordpress.com/</p>
<p>http://www.kupf.at/zeitung</p>
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		<title>Doing Gender &#8211; Gendergerechte Stadtplanung</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 09:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[gendergerechte Stadtplanung]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal geht es in &#8220;Doing Gender&#8221; um gendergerechte Stadtplanung. Architektin Dipl. Ing. Donia Parmasche (www.http://www.architekturundgestaltung.com) ist zu Gast im Studio, durch die Sendung führt Elisabeth Katzdobler.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal geht es in &#8220;Doing Gender&#8221; um gendergerechte Stadtplanung. Architektin Dipl. Ing. Donia Parmasche (www.http://www.architekturundgestaltung.com) ist zu Gast im Studio, durch die Sendung führt Elisabeth Katzdobler. </p>
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		<title>Was hat das Jahr der Chancengleichheit 2007 für Frauen gebracht</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 12:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Chancengleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Frauentag]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Studiorunde zum Jahr der Chancengleichheit 2007am Vortag zum internationalen Frauentag 2008. Ein Rückblick. Im Studio sprechen Mag.a Maria Buchmayr Projektkoordinatorin für &#8220;karriere_links und JKU goes gender &#8211; Preise und Stipendien&#8221; der Stabsabteilung für Frauenförderung der Johannes Kepler Universität Linz und GRin Edith Schmied, der GRÜNEN in Linz und Vereinssprecherin der HOSI Linz. Moderiert von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studiorunde zum Jahr der Chancengleichheit 2007am Vortag zum internationalen Frauentag 2008. Ein Rückblick.</p>
<p>Im Studio sprechen Mag.a  Maria Buchmayr Projektkoordinatorin für &#8220;karriere_links und<br />
JKU goes gender &#8211; Preise und Stipendien&#8221; der Stabsabteilung für Frauenförderung der Johannes Kepler Universität Linz und GRin Edith Schmied, der GRÜNEN in Linz und Vereinssprecherin der HOSI Linz.</p>
<p>Moderiert von Daniela Fürst</p>
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		<title>WUK-RADIO: Gender Mainstreaming im WUK</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Wolfsberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>

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		<description><![CDATA[Gender Mainstreaming ist mittlerweile ein Schlagwort der Zeit geworden und wird auch im Politikfeld der Arbeitsmarktförderung gerne in den Mund genommen. Philip König ist langjähriger Mitarbeiter in den Beratungsprojekten des WUK und hat sich Gedanken zum Gender Mainstreaming in den WUK-Clearingprojekten gemacht. Im WUK-Radio spricht er darüber. Gestaltung der Sendung: Margit Wolfsberger]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gender Mainstreaming ist mittlerweile ein Schlagwort der Zeit geworden und wird auch im Politikfeld der Arbeitsmarktförderung gerne in den Mund genommen. Philip König ist langjähriger Mitarbeiter in den Beratungsprojekten des WUK und hat sich Gedanken zum Gender Mainstreaming in den WUK-Clearingprojekten gemacht. Im WUK-Radio spricht er darüber.</p>
<p>Gestaltung der Sendung: Margit Wolfsberger</p>
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		<title>263. radio%attac &#8211; Sendung, 25.02. 2008</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 13:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radioattac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Fairtrade]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>

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		<description><![CDATA[Beiträge: -) Christina von Braun zum Verhältnis von Geld und Geschlecht. -) Die Fairtrade Kooperative „El Guabo&#8221; in Ecuador. -) Bericht eines attac-Aktivisten von einem Besuch des Frachthafens in Hamburg.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Beiträge:<br />
-) Christina von Braun zum   Verhältnis von Geld und Geschlecht.<br />
-) Die Fairtrade Kooperative   „El Guabo&#8221; in Ecuador.<br />
-) Bericht eines attac-Aktivisten von einem Besuch des Frachthafens in Hamburg.</p>
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		<title>More or Less Gender Teil 4</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 15:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[gender housing]]></category>
		<category><![CDATA[queer]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur letzten Sendung des Monatsschwerpunktes der Frozine im Jänner &#8221; More or Less Gender&#8221; geht es um sexuelle Pathologien in der Psychologie des 20. Jahrhunderts, Bilderpolitik, Genderhousing und öffentliches Urinieren. Freud, Adler etc., Männer der Wissenschaft haben die Psyche und Sexualität der Frauen und Männer erforscht. Nicht verwunderlich orteten diese Herren meist bloß pathologische Züge [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zur letzten Sendung des Monatsschwerpunktes der Frozine im Jänner &#8221; More or Less Gender&#8221; geht es um sexuelle Pathologien in der Psychologie des 20. Jahrhunderts, Bilderpolitik, Genderhousing und öffentliches Urinieren.</p>
<p>Freud, Adler etc., Männer der Wissenschaft haben die Psyche und Sexualität der Frauen und Männer erforscht. Nicht verwunderlich orteten diese Herren meist bloß pathologische Züge in der Sexualität der Frauen bzw. in der Homosexualität, dass diese Ansichten heute reaktionär daherkommen scheint ohne Zweifel. Doch &#8211; noch im 21. Jahrhundert versuchen engagierte ChristInnen die Homosexualität als Übel auszumerzen und drängen sich wieder in den psychologischen Diskurs. Dazu gibt es einen Beitrag über die Konversionstherapie, über die tatsächlich versucht wird Schwule und Lesben umzupolen!</p>
<p>Was nun aus den feministischen Theorien folgte war, dass Man/Frau sich überlegen musste, was nun zwischen den Zeilen steht. Männlich/weiblich &#8230; das Ende der Geschichte? Die FROzine zeigt Definitionen auf, die das lebendige Phänomen Queer beschreiben. Interviews mit Claudia Reiche und Antke Engel während der Tagung &#8220;mehr(wert)queer der kunstuniversität Linz am 10./11. Jänner 2008.<br />
Dazu gibt es Mitschnitte von Roswitha Kröll auf der CBA.<br />
Biographien zu den Interviewpartnerinnen:</p>
<p>Claudia Reiche:<br />
Medienwissenschaftlerin, Künstlerin, Bremen/Hamburg/Köln<br />
(D, Hamburg) literary and media scientist, artist, with a longtime and completely unavoidable relationship to the Women’s Culture House Thealit Bremen, since 1992 approximately, (see for instance: concept and organisation of &#8220;Künstliches Leben:// Mediengeschichten&#8221;(Artificial Life://Mediastories), laboratory on media art and theory: http://www.thealit.dsn.de/LIFE/labor.htm). Member of the first cyberfeminist alliance &#8216;Old Boys Network&#8217;: http://www.obn.org. Editing with Verena Kuni &#8220;Cyberfeminism. Next Protocols&#8221;, published by auonomedia. Curating with Helene von Oldenburg &#8220;The Mars Patent&#8221;, the first international and interplanetarian exhibition site on Mars: http://www.mars-patent.org Has been member a research project at the University of Hamburg &#8220;Körperbilder. Mediale Verwandlungen des Menschen in der Medizin&#8221; (Bodyimages. Transformations of the Human Being in Media and Medicine) directed by Prof. Marianne Schuller, still focussing on &#8220;Living pictures. Medical visualization, artificial life and electronic entertainment&#8221;, especially the Visible Human Project. http://www.rrz.uni-hamburg.de/koerperbilder</p>
<p>Antke Engel:<br />
(Dr. phil) ist freie Wissenschaftlerin und Philosophin im Bereich feministischer und queerer Theorie. Sie arbeitet an der Verschränkung sozial- und kulturwissenschaftlicher, akademischer und aktivistischer, philosophischer und künstlerischer Felder. Hierbei sind ihr das Konzept einer queeren Politik der Repräsentation und eine Strategie der VerUneindeutigung theoretisch wie praktisch von Nutzen.<br />
Arbeitsschwerpunkte:<br />
Queer Theory und Heteronormativitätskritik, Feminismus und Gender Studies, Poststrukturalistische Theorie, Repräsentationskritik, Politische Philosophie, Kulturtheorie sowie die Ansätze von Judith Butler, Teresa de Lauretis, Michel Foucault und Jacques Derrida.</p>
<p>http://www.antkeengel.de/</p>
<p>Es folgen dann Beiträge zu künstlerischen Interventionen zum Thema Feminsimus und Queer von KünstlerInnen der Ausstellung &#8220;Wir machen Kunst, weil es die feministische / politische /<br />
gesellschaftliche / meine Situation erfordert&#8221; vom 19. Juni &#8211; 1. Juli 2007. Darüber hinaus erläutern wir was es &#8220;Genderhousing&#8221; ist. Ein Interview mit Christina Altenstrasser während des Symposiums &#8220;genderhousing&#8221; Mitte Jänner 2006 im Linzer Designcenter.<br />
Mehr  Informationen gibt es unter www.genderhousing.jku.at</p>
<p>&#8230;.und eine kurzer Ausszug von Camille Paglias Essay &#8221; Sex und Gewalt, Natur und Kunst&#8221; aus dem Buch &#8220;Sexual Personae&#8221; grob übersetzt, zum Thema urinieren. </p>
<p>Sendungsgestaltung: Pamela Neuwirth und Simone Boria<br />
Moderation: Pamela Neuwirth</p>
<p>Mehr zu More or Less Gender finden sie auf unserer Homepage unter: www.fro.at/frozine</p>
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	</item>
		<item>
		<title>More Or Less Gender -Dr. Erich Lehner Genderexperte</title>
		<link>http://cba.fro.at/8648</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 11:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Interview mit Gender-Experte Dr. Erich Lehner vom Institut IFF der Uni Klagenfurt zum Begriff Gender Mainstreaming. Er sieht GM als eine wirksame Strategie zur Umsetzung von Chancengleichheit in der Gesellschaft, dass insbesondere Männer von Gender Mainstreaming profitieren, erklärte er im Interview mit Maggie Brückner am 18. Jänner 2008.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Interview mit Gender-Experte Dr. Erich Lehner vom Institut IFF der Uni Klagenfurt zum Begriff Gender Mainstreaming. Er sieht GM als eine wirksame Strategie zur Umsetzung von Chancengleichheit in der Gesellschaft, dass insbesondere Männer von Gender Mainstreaming profitieren, erklärte er im Interview mit Maggie Brückner am 18. Jänner 2008.</p>
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		<item>
		<title>Klemens Pilsl zum Thema More or Less Gender in der Musikprogrammierung in der KAPU</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 22:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Quote]]></category>

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		<description><![CDATA[Klemens Pilsl, derzeitiger Geschäftsführer der KAPU in Linz zum Thema Genderquote in der Veranstaltungsprogrammierung.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Klemens Pilsl, derzeitiger Geschäftsführer der KAPU in Linz zum Thema Genderquote in der Veranstaltungsprogrammierung.</p>
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		<item>
		<title>Richard Herbst Veranstaltungskoordinator der STWST zum Quotenregelung in der Musikszene</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 22:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Quote]]></category>

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		<description><![CDATA[Richard Herbst, Veranstaltungskoordinator der Stadtwerkstatt in Linz wurde zum Thema More or Less Gender in der Musikprogrammierung von Simone Boria befragt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Richard Herbst, Veranstaltungskoordinator der Stadtwerkstatt in Linz wurde zum Thema More or Less Gender in der Musikprogrammierung von Simone Boria  befragt.</p>
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	</item>
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		<title>More or Less Gender Teil 2</title>
		<link>http://cba.fro.at/8620</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 22:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>

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		<description><![CDATA[FROzine am 16. Jänner Eine Sendung zum Monatsschwerpunkt im Jänner: More or Less Gender die Zweite beschäftigt sich mit dem Thema Gender in der Musikszene Ist eine Qoutenregelung bzw. ein Gender Mainstreaming Auftrag in der Musikindustrie notwendig? Gute Musik kennt doch kein Geschlecht, oder? Warum sind dann zu wenig Musikerinnen auf der Bühne? Im Hinblick [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>FROzine am 16. Jänner</p>
<p>Eine Sendung zum Monatsschwerpunkt im Jänner:<br />
More or Less Gender die Zweite beschäftigt sich mit dem Thema Gender in der Musikszene</p>
<p>Ist eine Qoutenregelung bzw. ein Gender Mainstreaming Auftrag in der Musikindustrie notwendig?</p>
<p>Gute Musik kennt doch kein Geschlecht, oder?<br />
Warum sind dann zu wenig Musikerinnen auf der Bühne? </p>
<p>Im Hinblick auf die Linzer Szene wird diese Frage Live im Studio diskutiert.</p>
<p>Anlass ist eine Versantaltungsserie des im Rahmen des Inovationstopfes geförderten Projektes Genderclubbing, wo es um einen Genderansatz in der Programmierung geht und natürlich der Schwerpunkt Gender im Monat Jänner.</p>
<p>Es soll auf die Problematik hingewiesen werden.</p>
<p>Live im Studio sprechen zu diesem Thema Josef Gaffl (Initiator und Veranstalter von Genderclubbing), Gabi Kepplinger (Musikerin, Gitarristin und ehemalige Genderbauftragte an der Kepler Universität), Karin Fisselthaler alias Cherry Sunkist (Musikerin).</p>
<p>Weiters gibt es Statements von Klemens Pilsl, derzeitiger Geschäftsführer der KAPU, Richard Herbst, Veranstaltungskoordinator der Stadtwerkstatt und Statements aus Interviews im Rahmen des Projektes &#8220;Genderclubbing&#8221; von Patrizia Enigl (Irradiation), Simone Grillberger (DJane Meduzza) und Catarina Pratter mit Martin Stepanek (55rnd), geführt von Petra Moser ( Mitveranstalterin von Genderclubbing) zum Abschluss.<br />
Moderation: Simone Boria</p>
<p>Sendungsgestaltung: Simone Boria</p>
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	</item>
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		<title>Genderglokal &#8211; Gendersensible Bildung für Nachhaltigkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 10:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>City Radio St. Polten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fair trade]]></category>
		<category><![CDATA[Fairer Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Genderglokal]]></category>
		<category><![CDATA[niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Südwind]]></category>
		<category><![CDATA[Tschechien]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Beitrag berichten Isabella Wagner und Michael Pontilli, zwei Studierende der Fachhochschule St. Pölten über ein von der EU gefördertes und prämiertes Grenzprojekt in Tschechien und Österreich zu fairem Handel und gendersensibler Bildung für Nachhaltigkeit. Das Projekt „Genderglokal&#8221; wurde von Südwind NÖ mit Partnerorganisationen in Tschechien durchgeführt und Verteterinnen dieser Organisationen erzählen über ihre [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag berichten Isabella Wagner und Michael Pontilli, zwei Studierende der Fachhochschule St. Pölten über ein von der EU gefördertes und prämiertes Grenzprojekt in Tschechien und Österreich zu fairem Handel und gendersensibler Bildung für Nachhaltigkeit. Das Projekt „Genderglokal&#8221; wurde von Südwind NÖ mit Partnerorganisationen in Tschechien durchgeführt und Verteterinnen dieser Organisationen erzählen über ihre Erfahrungen dabei. Die Sendung wurde in Deutsch und Tschechisch gestaltet.<br />
Mehr Informationen zum Projekt unter: http://www.genderglokal.at</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Sex &#8211; Gender &#8211; Doing Gender</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 12:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FREIRAD 105.9</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Studies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cba.fro.at/?p=6786</guid>
		<description><![CDATA[Eine Sendung des ArchFem]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Sendung des ArchFem</p>
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		<title>Der geordnete Raum/Gender Housing</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Apr 2006 23:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[gender housing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der letzte Teil der Sendereihe &#8216;Der geordnete Raum-Planung für Stadt, Land, Umwelt und Gesellschaft&#8217; zur Situation der Stadtplanung in Österreih. Präsentiert werden drei Â‚Modelle der ZukunftÂ’, die nachweisen, dass Planung und Realität, allen Unkenrufen zum Trotz, in Einklang zu bringen sind. Als vorbildliche Initiative für den ländlichen Raum wird die Dorferneuerung im Retzer Land, im [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Teil der Sendereihe &#8216;Der geordnete Raum-Planung für Stadt, Land, Umwelt und Gesellschaft&#8217; zur Situation der Stadtplanung in Österreih.<br />
 Präsentiert werden drei Â‚Modelle der ZukunftÂ’, die nachweisen, dass Planung und Realität, allen Unkenrufen zum Trotz, in Einklang zu bringen sind. Als vorbildliche Initiative für den ländlichen Raum wird die Dorferneuerung im Retzer Land, im nördlichen Weinviertel portraitiert. Im urbanen bzw. suburbanen Raum gilt nach wie vor die Gartenstadt Linz-Puchenau, die im Jahr 2000 endgültig fertiggestellt wurde, als das Vorzeigebeispiel für qualitätvollen Wohnbau. Und im Bereich nachhaltige Verkehrsplanung nimmt die Steiermark mit ihrer Landeshauptstadt Graz eine Vorreiterrolle in Österreich ein. Dieser sachgebietsübergreifende Überblick soll auch noch einmal die Komplexität der Raumplanung und ihre Bedeutung für die Zukunft verdeutlichen.<br />
Der Stadtplaner Reinhard Seiss und der Hörfunkjournalist Peter Waldenberger haben diese Sendereihe gestaltet, die wir mit freundlicher Genehmigung der beiden Autoren senden durften. Sie dient als grundsätzliche Auseinandersetzung mit dem Thema Stadtplanung und leitet eine umfassendere Analyse mit der Situation im Zentralraum in Oberösterreich ein, die in den folgenden Sendungen zu hören sein wird.<br />
Im zweiten Beitrag geht es um einen Bericht über das Symposion Â’Gender Housing&#8217;, das sich mit Fragen geschlechterbezogene Sichtweise auch in der oö. Wohnbaupolitik beschäftigt. </p>
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		<title>Zine´s und Comics &#8211; Genderstudies</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2006 12:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radiofabrik Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Studies]]></category>

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		<description><![CDATA[Teresa Lugstein im Gespräch mit der Wissenschafterin Elke Zobel. Die Wissenschafterin beschäftig mit Zine´s und Comics. Zine ist die Abkürzungen für MagaZINE und werden in sehr unkomplizierter Art und Weise verfasst. Elke Zobel beschäftigt sich mit zine´s die von Frauen verfasst werden (besonders im engl.sprachigen Raum sehr verbreitet) und engagiert sich dafür, das auch Frauen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Teresa Lugstein im Gespräch mit der Wissenschafterin Elke Zobel. Die Wissenschafterin beschäftig mit Zine´s und Comics. Zine ist die Abkürzungen für MagaZINE und werden in sehr unkomplizierter Art und Weise verfasst. Elke Zobel beschäftigt sich mit zine´s die von Frauen verfasst werden (besonders im engl.sprachigen Raum sehr verbreitet) und engagiert sich dafür, das auch Frauen in Österreich die Möglichkeit haben diese zu Verfassen.<br />
Gestalterin: Teresa Lugstein </p>
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		<title>Bericht vom Ladyfest 05 (Szenereportage)</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2005 20:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radio Widerhall, bewegtes Radio fur politische Alternativen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Ladyfest]]></category>
		<category><![CDATA[radical Cheerleading]]></category>

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		<description><![CDATA[ein Bericht vom Ladyfest05, Interviews um das offene Plenum und bei einem Workshop zu radical Cheerleading]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>ein Bericht vom Ladyfest05, Interviews um das offene Plenum und bei einem Workshop zu radical Cheerleading</p>
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		<title>Eva Fels</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2005 14:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Auf der Suche nach dem 3. Geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[Fels]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>

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		<description><![CDATA[Eva Fels lebt und arbeitet in Wien. Ihr Buch &#8220;Auf der Suche nach dem 3. Geschlecht&#8221; ist mehr als ein Reisebericht. Es ist ein Buch über das dritte Geschlecht, gesehen mit den Augen einer Betroffenen und konfrontiert mit der Aussagekraft indischer Mythologie. Über die Beschäftigung mit den Hijras hinaus, legt Eva Fels ihre eigene Geschichte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eva Fels lebt und arbeitet in Wien. Ihr Buch &#8220;Auf der Suche nach dem 3. Geschlecht&#8221; ist mehr als ein Reisebericht. Es ist ein Buch über das dritte Geschlecht, gesehen mit den Augen einer Betroffenen und konfrontiert mit der Aussagekraft indischer Mythologie. Über die Beschäftigung mit den Hijras hinaus, legt Eva Fels ihre eigene Geschichte offen, die mit der westlich-pathologischen Ideologie zu kämpfen hat, welche abweichende Geschlechsperformance als ein psychiatrisches Phänomen behandelt.</p>
<p>Neben ihrem Hauptberuf als  Versicherungs-mathematikerin ist sie auch die Vorsitzende der<br />
Transgendervereinigung TransX und engagiert sich dafür, dass Transgender-Personen auch ohne Zwang zur genitalanpassenden Operation einen ihrem Geschlecht entsprechenden Vornamen und passende Papiere bekommen können. Der ursprünglich als Selbsthilfegruppe für Transgenderleute ins Leben gerufene Verein  hat seine Zielsetzungen mittlerweile erweitert. Die Hauptforderungen, vor deren Hintergrund der Verein arbeitet, sind die Anerkennung sozialer, gesellschaftlicher und juristischer Natur, die Freigabe des Vornamensrechts und die Streichung des Geschlechts-eintrages in Ausweispapieren. Vor allem die letzte Forderung kann allerdings nicht im nationalen Rahmen umgesetzt werden, da Österreich wie alle EU-Staaten diesbezüglich an das europäische Passrecht gebunden ist. Der erste vom Verein organisierte Transgender-Kongress, von 3. bis 6. November in Wien, dient nicht nur dazu Kontakte zu knüpfen, sondern vor allem dem Finden einer gemeinsamen Linie und politischer Forderungen.</p>
<p>Ein Beitrag von Daniela Fürst.<br />
Im Gespräch die Autorin Eva Fels.<br />
&#8220;Auf der Suche nach dem 3. Geschlecht&#8221; erschienen im  Verlag Promedia.</p>
<p>http://www.eva.transgender.at</p>
<p>http://transx.transgender.at</p>
<p>http://tgeu.net</p>
<p>http://www.mediashop.at</p>
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		<title>Baustelle Chancengleichheit</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2005 09:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KUPF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[dritter Sektor]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Sozialwirtschaft als Chance für Frauen&#8221; ist der Untertitel der Konferenz Baustelle Chancengleichheit, die am 18. und 19. April in Steyr stattfindet. Radio KUPF bat Dorothea Dorfbauer und Doris Schuller, beide von der Frauenstiftung Steyr, zum Gespräch. http://frauenstiftung.at/chancengleichheit/index_.html]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Sozialwirtschaft als Chance für Frauen&#8221; ist der Untertitel der Konferenz Baustelle Chancengleichheit, die am 18. und 19. April in Steyr stattfindet.  Radio KUPF bat Dorothea Dorfbauer und Doris Schuller, beide von der Frauenstiftung Steyr, zum Gespräch.</p>
<p>http://frauenstiftung.at/chancengleichheit/index_.html</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gender Mainstream</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2005 19:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstreaming]]></category>

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		<description><![CDATA[Gender Mainstreaming und Erziehung Werden Buben und Mädchen in der Erziehung unterschiedlich behandelt? Haben reine Mädchenschulen in unserer Zeit noch eine Berechtigung? Was heißt &#8220;Gender Mainstreaming&#8221;? Ein Beitrag von Daniela Schopf und Hannelore Leindecker. Wir befragten Kinder, Jugendliche und Eltern über ihre Erfahrungen bezüglich der Geschlechterrollen in der Erziehung und stellten fest, dass auch heute [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gender Mainstreaming und Erziehung</p>
<p>Werden Buben und Mädchen in der Erziehung unterschiedlich behandelt? Haben reine Mädchenschulen in unserer Zeit noch eine Berechtigung?<br />
Was heißt &#8220;Gender Mainstreaming&#8221;?<br />
Ein Beitrag von Daniela Schopf und Hannelore Leindecker. </p>
<p>Wir befragten Kinder, Jugendliche und Eltern über ihre Erfahrungen bezüglich der Geschlechterrollen in der Erziehung und stellten fest, dass auch heute noch &#8211; bewusst oder unbewusst &#8211; geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Behandlung von Buben und Mädchen gemacht werden. Im Zusammenhang damit steht auch die Frage der Sinnhaftigkeit von Koedukation, der wir in Interviews mit Betroffenen und der<br />
Soziologin Margit Auinger nachgehen. Sie spricht außerdem über Gender Mainstreaming, dessen Ziel eine Förderung der Chancengleichheit ist. Mit dem Begriff &#8220;Gender&#8221; werden beide Geschlechter in den Blickpunkt gerückt, denn Gleichstellung ist nicht nur ein Frauenproblem, sondern geht Frauen und Männer gleichermaßen an. Das heißt, Gender Mainstreaming ist kein Ersatz für Frauenförderung, sondern eine Ergänzung. </p>
<p>Von Hannelore Leindecker und Daniela Schopf.</p>
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