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	<title>Cultural Broadcasting Archive &#187; Erneuerbare Energie</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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		<title>Finanzierung Erneuerbare Energie Projekte</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 08:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OpenUp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[• Finanzmarktaufsicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Energiewende ist als Ziel akzeptiert, Gemeindesäckel sind leer, Bürger_innen wollen finanzieren. Wieso bremst der Gesetzgeber? Die Finanzmarktaufsicht als Feind des Fortschritts? &#160; Diese Sendung befasst sich mit der Problematik, dass die Finanzierung von Gemeinschaftsunternehmen, Klein- und Mittelbetrieben, Expansionsvorhaben durch Finanzmarktaufsichtsrichtlinien (Basel II und folgende) im Laufe der letzten Jahre sehr erschwert wurden. Diese Vorschriften sind [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Energiewende ist als Ziel akzeptiert, Gemeindesäckel sind leer, Bürger_innen wollen finanzieren. Wieso bremst der Gesetzgeber? Die Finanzmarktaufsicht als Feind des Fortschritts?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Sendung befasst sich mit der Problematik, dass die Finanzierung von Gemeinschaftsunternehmen, Klein- und Mittelbetrieben, Expansionsvorhaben durch Finanzmarktaufsichtsrichtlinien (Basel II und folgende) im Laufe der letzten Jahre sehr erschwert wurden. Diese Vorschriften sind in Österreich teilweise strenger als im EU-Umfeld. Zweifellos hat der Gesetzgeber erkannt, welche Dringlichkeit der Anpassung der anwendbaren Vorschriften erforderlich sind, aber in der Zwischenzeit haben mutige Bürger_innen (stellvertretend ein Beispiel für viele: Heini Staudinger) oder Gemeinden (z.B.<strong> </strong><strong>Randegg &#8211; Bezirk Scheibbs) sich bereits so weit aus dem Fenster gelehnt, dass sie mit der Finanzmarktaufsicht (FMA) in Konflikt geraten. Nicht zuletzt aufgrund der medialen Präsenz dieser Konflikte wird nun nach allgemeinen Lösungen gesucht, nicht nur nach der Lösung von Einzelfällen.</strong><strong></strong></p>
<p><strong>Sehr stark betroffen sind auch Vorhaben im Bereich der Erneuerbaren Energien, die einen nicht unbeträchtlichen Investitionsaufwand erfordern, aber nicht die Sicherheiten bieten können, die durch Basel II-Richtlinien gefordert sind. Verschiedene rechtlich untadelige Finanzierungsmodelle sind tw. allerdings so teuer bzw. mit einem so hohen administrativen Aufwand verbunden, dass sie von vorneherein verworfen werden.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>In diesem Magazin kommen nicht nur Heini Staudinger, sondern Persönlichkeiten der Finanzmarktsaufsicht, der Wirtschaftskammer, der Energie- und Umweltagentur Niederösterreich, der genossenschaftlich organisierten Raiffeisen Landesbank Niederösterreich Wien sowie eine Ökonomin zu Wort und beleuchten die kontroverse Szenerie.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den Interviews wurden Organisationen und Personen erwähnt, die bei näherer Beschäftigung mit den komplexen Fragen Hilfe bieten könnten:</p>
<ul>
<li>Seminare und individuelle Workshops der <strong>Energie- und Umweltagentur</strong> <strong>NÖ</strong>: 02742 219 19, <a href="mailto:office@enu.at">office@enu.at</a> für die Gestaltung der Photovoltaik-BürgerInnenbeteiligung mit Beratung und Vertragserstellung durch unseren Partner Brandl &amp; Talos Rechtsanwälte. Die Workshops werden entweder zum Sale&amp;Lease Back-Modell oder zum Kommanditgesellschaftsmodell abgehalten.<br />
<a href="http://www.enu.at/angebot/angebot-gemeinden/workshop-photovoltaik-buergerinnenbeteiligung">http://www.enu.at/angebot/angebot-gemeinden/workshop-photovoltaik-buergerinnenbeteiligung</a><strong></strong></li>
<li><strong>Brandl &amp; Talos Rechtsanwälte GmbH<br />
</strong>Mariahilfer Straße 116, 1070 Wien, Tel.: +43 1 522 57 00<br />
E-Mail: <a href="mailto:office@btp.at">office(@)btp.at, </a><br />
<a href="http://www.btp.at/">http://www.btp.at</a></li>
<li>Die <strong>Österreichische Finanzmarktsaufsicht (FMA)</strong> stellt auf ihrer Homepage eine ganze Reihe von Leitfäden zur Verfügung, die Interessierte jederzeit herunterladen können:<br />
<a href="http://www.fma.gv.at/de/ueber-die-fma/publikationen/fmaoenb-leitfadenreihe.html">http://www.fma.gv.at/de/ueber-die-fma/publikationen/fmaoenb-leitfadenreihe.html</a> bzw. <a href="http://www.fma.gv.at/de/sonderthemen/information-zu-buergerbeteiligungsmodellen.html">http://www.fma.gv.at/de/sonderthemen/information-zu-buergerbeteiligungsmodellen.html</a>, wobei vor allem letztere Broschüre viele Fragen beantwortet, die in dieser Sendung nicht behandelt werden konnten.<br />
FMA, Otto-Wagner-Platz 5, 1090 Wien, Tel.:(+43-1) 24959-0, <a href="http://www.fma.gv.at/">www.fma.gv.at</a></li>
<li>In den <strong>Waldviertler Werkstätten</strong> in Schrems werden qualitätsvolle Schuhe, Möbel und Taschen umweltfreundlich und nachhaltig erzeugt. 1984 als selbstverwalteter Betrieb gegründet, sind sie seit 1994 gemeinsam mit den GEA- Geschäften unter der Geschäftsführung von Heini Staudinger. Die Waldviertler Werkstätten stehen aber auch für wirtschaftliche Belebung einer strukturschwachen Region, Einführung des „Waldviertlers“ als regionale Währung sowie erneuerbare Energie in Form einer Photovoltaik-Anlage auf dem Werksdach.<br />
2012 wurde Heini Staudinger von der Finanzmarktaufsicht geklagt, weil er Geld von Freund_innen und Kund_innen geliehen hatte. Der Konflikt dauert an, um eine Lösung ist mittlerweile aber eine Expert_innengruppe in der Wirtschaftskammer bemüht ( Stand:Feb. 2013)<br />
Informationen darüber, aber auch über die Firma GEA sind hier zu finden: <a href="http://www.gea.at/">www.gea.at</a>, Waldviertler Werkstätten GmbH, Niederschremser Straße 4b, 3943 Schrems, Tel.: 02853/76503</li>
<li>Die <strong>Junge Wirtschaft</strong>, eine Abteilung der <strong>Wirtschaftskammer Österreich</strong>, bietet unter dem Suchbegriff „alternative Finanzierungen“ einen Ratgeber als pdf sowie Links zum Thema an.<br />
Junge Wirtschaft, Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien, Tel.: +43(0)590900/3226, <a href="http://www.jungewirtschaft.at/">www.jungewirtschaft.at</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Interviewpartner_innen dieser Sendung (alphabetisch):</strong></p>
<ul>
<li><strong>Mag.a Silvia Angelo</strong>, Ökonomin, Wien, <a href="mailto:sangelo39@gmail.com">sangelo39@gmail.com</a></li>
<li><strong>Ing. Mag. Manfred Bürstmayr,</strong> Projektmanagement Energie und Umweltagentur Niederösterreich, <a href="mailto:manfred.buerstmayr@enu.at">manfred.buerstmayr@enu.at</a>, +43 2742 219 19-314</li>
<li><strong>Prok. Anton Hechtl,</strong> Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien, Bereich Wohnbauförderung, <a href="mailto:anton.hechtl@raiffeisenbank.at">anton.hechtl@raiffeisenbank.at</a>, <a href="http://www.raiffeisenbank.at/">www.raiffeisenbank.at</a>, +43 5 1700-92528</li>
<li><strong>MMag. Dr. Gerald Resch,</strong> FMA,Bereichsleiter Integrierte Aufsicht, <a href="mailto:gerald.resch@fma.gv.at">gerald.resch@fma.gv.at</a>, +43 1 249 59-4000</li>
<li><strong>Heini Staudinger</strong>, Geschäftsführer Waldviertler Werkstätten GmbH und der GEA-Geschäfte, <a href="mailto:gea@gea.at">gea@gea.at</a>, +43 (0)2853-76503</li>
<li><strong>Mag.a Elisabeth Zehetner</strong>, Bundesgeschäftsführerin der Jungen Wirtschaft, <a href="mailto:elisabeth.zehtner@wko.at">elisabeth.zehtner@wko.at</a>, +43(0)590900-3018</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gestalter_innen dieser Sendung</strong></p>
<p>Christa Reitermayr, christa.reitermayr@o94.at und Dr. Bernd <strong>Schweeger, bernd.schweeger (at) wu-wien.ac.at</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unsere Signation bzw. kurze musikalische Begleitung ist unter CC-Lizenz folgendem Titel entnommen:</strong></p>
<ul>
<li>„Coolman“ aus dem Album „Kogani“ der Formation <strong>Suerte</strong></li>
</ul>
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		<title>HELIOS, das regionale Sonnenkraftwerk &#8211; durch Bürgerbeteiligung finanziert</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 15:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nmiesenberger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In dieser Sendung erfolgt die Vorstellung des Photovoltaik &#8211; Bürgerbeteiligungsprojektes HELIOS In Freistadt/OÖ entsteht Österreichs größtes virtuelles Sonnenkraftwerk &#8211; betrieben von der Helios Sonnenstrom GmbH. Mit knapp 100 Einzel-Photovoltaik-Anlagen im Ausmaß von rund 15.000 m2 Gesamtfläche und einer kumulierten Leistung von ca. zwei Megawatt-Peak werden wir die Region in puncto Energieversorgung unabhängiger machen. Installiert werden [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung erfolgt die Vorstellung des Photovoltaik &#8211; Bürgerbeteiligungsprojektes HELIOS</p>
<p>In Freistadt/OÖ entsteht Österreichs größtes virtuelles Sonnenkraftwerk &#8211; betrieben von der Helios Sonnenstrom GmbH. Mit knapp 100 Einzel-Photovoltaik-Anlagen im Ausmaß von rund 15.000 m<sub><sup>2</sup></sub> Gesamtfläche und einer kumulierten Leistung von ca. zwei Megawatt-Peak werden wir die Region in puncto Energieversorgung unabhängiger machen. Installiert werden die Photovoltaik-Anlagen auf dafür geeigneten öffentlichen und privaten Dachflächen.</p>
<p>Über 600 durchschnittliche Haushalte können so mit Sonnenstrom versorgt werden. Fnanziert wird das Projekt über ein regionales Bürgerbeteiligungsmodell.</p>
<p><strong>Unter welchen Konditionen (Zinsen) du einen Sonnenbaustein erwerben kannst bzw. wie du deine Dachfläche an die HELIOS Sonnenstrom GmbH vermieten kannst, wird in dieser Sendung erklärt.</strong></p>
<p>Mehr dazu auf www.helios-sonnenstrom.at</p>
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		<title>&#8220;Geht uns aus der Sonne&#8221; &#8211; Hans Kronberger referiert beim Sonnenfest</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 14:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nmiesenberger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim 1. Sonnenfest des Energiebezirks Freistadt  wurden die ersten Photovoltaik-Anlagen des HELIOS &#8211; Bürgerbeteiligungsprojektes ans Netz geschlossen. Für alle Besucher gab es die Möglichkeit, die beteiligen Unternehmen und die verwendete Technik näher kennezulernen. &#8220;Geht uns aus der Sonne&#8221; &#8211; mit diesem provokanten Titel zeigt Herr Dr. Hans Kronberger, Präsident der PV-Austria, die aktuelle Situation der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Beim 1. Sonnenfest des Energiebezirks Freistadt  wurden die ersten Photovoltaik-Anlagen des HELIOS &#8211; Bürgerbeteiligungsprojektes ans Netz geschlossen. Für alle Besucher gab es die Möglichkeit, die beteiligen Unternehmen und die verwendete Technik näher kennezulernen.</p>
<p><strong>&#8220;Geht uns aus der Sonne&#8221;</strong> &#8211; mit diesem provokanten Titel zeigt Herr Dr. Hans Kronberger, Präsident der PV-Austria, die aktuelle Situation der Energiepolitik für Sonnenstrom auf.</p>
<p>In  einem sehr interessanten Vortrag erläuterte er die aktuelle Situation der Sonnenenergie in Österreich und machte allen Mut, die &#8220;Gratisenergie der Sonne&#8221; bestmöglich zu nutzen. Interessierte können den Vortrag auch als Video unter <a href="http://www.sendezentrum.at/?videoscategory=photovoltaik" target="_blank"><span style="text-decoration: underline">www.sendezentrum.at</span></a> ansehen.</p>
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		<item>
		<title>WWF kritisiert ungehemmten Wasserkraftausbau in Österreich</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 10:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die aktuellen Debatten um den grünen Strom drehen sich nicht so sehr um dessen Berechtigung. Vielmehr geht es um den Bau neuer Kraftwerke und deren Einfluss auf Natur und Umwelt. Zur Diskussion steht außerdem das diesbezügliche Mitbestimmungsrecht der österreichischen Bürgerinnen und Bürger. Silvia Plail im Gespräch mit dem WWF-Wasserkraftexperten Christoph Walder. Abmod: Das war Silvia [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 0.79in } 		P { margin-bottom: 0.08in } -->Die aktuellen Debatten um den grünen Strom drehen sich nicht so sehr um dessen Berechtigung. Vielmehr geht es um den Bau neuer Kraftwerke und deren Einfluss auf Natur und Umwelt. Zur Diskussion steht außerdem das diesbezügliche Mitbestimmungsrecht der österreichischen Bürgerinnen und Bürger. Silvia Plail im Gespräch mit dem WWF-Wasserkraftexperten Christoph Walder.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 0.79in } 		P { margin-bottom: 0.08in } -->Abmod:</p>
<p>Das war Silvia Plail im Gespräch mit Christoph Walder vom WWF über die  aktuelle Debatte zum Bau von  Wasserkraftwerken in Österreich. Im Blick auf das wichtige Standbein zur inländischen Energieversorgung, gilt es, nicht nur für den Schutz von Natur und Umwelt zu sorgen. Auch das gute Image der Wasserkraft sollte nicht durch unüberlegte Planungsvorhaben und Entscheidungszuständigkeiten von Seiten der Politik weiter leiden.</p>
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		<title>Solaris- die Sonne betreffend</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 01:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OpenUp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Ökostromdeckelung]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostromgesetz]]></category>
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		<category><![CDATA[Solarritter]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der Sonne]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Sendung über den Tag der Sonne, Ökostromdeckelung und Solar-Eis Seit dem GAU im Atomkraftwerk in Fukushima im März 2011 ist sie wieder brandaktuell: erneuerbare Energie, also Energie, die aus Wind, Sonne und Biomasse gewonnen wird. In dieser Sendung haben wir gleich zwei Themenblöcke,die sich damit auseinandersetzen. Beides in Niederösterreich beheimatet, beides solar- lastig &#8211; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">Eine Sendung über den Tag der Sonne, Ökostromdeckelung und Solar-Eis</span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">Seit dem GAU im Atomkraftwerk in Fukushima im März 2011 ist sie wieder brandaktuell: erneuerbare Energie, also Energie, die aus Wind, Sonne und Biomasse gewonnen wird.</span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">In dieser Sendung haben wir gleich zwei Themenblöcke,die sich damit auseinandersetzen. Beides in Niederösterreich beheimatet, beides solar- lastig &#8211; schließlich ist  ja Sommer.</span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">Der erste Beitrag hat den europäischen Tag der Sonne im Mai 2011 zur Grundlage. Dieser Tag der Sonne ist eine jährliche Veranstaltung, die in vielen österreichischen Gemeinden und mittlerweile auch in 17 europäischen Ländern stattfindet. In zahlreichen Veranstaltungen können sich Interessierte zum Thema &#8220;Solarenergie&#8221; informieren.</span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">Im niederösterreichischen Wolkersdorf wurde unter anderem ein Vortrag zur sogenannten Ökostromdeckelung gehalten.</span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">Was ist unter der Bezeichnung &#8220;Ökostromdeckelung&#8221; zu verstehen? Es handelt sich dabei um das begrenzte Ausmaß an Fördergeldern, die vergeben werden, um zum Beispiel Haushalte mit erneuerbarer Energie versorgen zu können. Konkret geht es dabei etwa um den Einbau von Photovoltaik- Anlagen, um das Aufstellen von Windparks oder um Stromversorgung aus Biomassekraftwerken &#8211; und um die Finanzierung all dessen. </span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">Wirtschaftlich interessant ist diese Förderung also nicht nur für Einzelpersonen, sondern auch für Betreiberfirmen.</span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">Im Juli 2011, also einige Wochen später, sollte im österreichischen Nationalrat das Ökostromgesetz novelliert werden. Dabei war eben die Ökostromdeckelung Gegenstand heißer Debatten.</span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">Mit der Initiative &#8220;Der Deckel muss weg!&#8221; ( Anm.: &#8220;Deckel&#8221; steht hier für Ökostromdeckelung) wurde versucht, die Novellierung für den Umweltschutz positiv zu beeinflussen- mit teilweisem Erfolg. Der Förderdeckel wurde zwar nicht aufgehoben, allerdings wurde die Fördergeldsumme von 21 auf 50 Millionen Euro erhöht.</span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">Dazu die Umweltschutzorganisation Greenpeace: &#8220;Um Investoren der exportorientierten und mit der Nachfrage aus Österreich kalkulierenden AKW- Neubauten wie Temelin, Mochovce oder Krsko in der Planung völlig zu verunsichern, braucht es jedoch den tatsächlichen Ausstieg aus Atom &#8211; Importen.&#8221;</span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">Über Ökostromdeckelung und erneuerbarer Energie generell sprachen wir mit dem Stadtrat Christian Schrefel und dem Gemeinderat Erwin Mayer, beide von den Grünen Wolkersdorf.</span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">Weitere Gesprächspartner: Jurrien Westerhoff von Greenpeace, der an Windrad- Betreiberfirmen Beteiligte Christian Almeder sowie ein Mitarbeiter der Firma Gindl, die Solaranlagen herstellt.</span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">Und weil es sich ja um eine sommerlich- sonnige Sendung handelt, machten wir auch einen Ausflug ins Erlebnisbad &#8220;Blub&#8221; in Ternitz im Süden von Niederösterreich. Dort kosteten wir das Solar- Bio- Eis der Solarritter_innen.</span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">Darüber, wie sich Eis- auch Polareis- mit Hilfe der Sonne herstellen lässt sowie über weitere Projekte und Ideen der Solarriter_innen sprachen wir mit Norbert Mang, seines Zeichens Solarritter 1.</span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">interessante Links:</span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">www.tag-der-sonne.at</span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">www.greenpeace.at</span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">www.marktcheck.at</span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">www.solarritter.at</span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">Kontakt Solarritter_innen: Norbert Mang und Hermann Trebsche</span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">solarritter@gmail.com</span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">tel.: 0699/ 11687786</span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">Hauptstraße 8/4, 2650 Payerbach</span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">Solar- bzw. Photovoltaik-Anlagen:</span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">www.gindl.at</span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">www.raymann.at</span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans,sans-serif">Musik: Chooga- I remeber all ( tunguska electronic society/ jamendo)</span></p>
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		<title>Energiewende</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 06:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OpenUp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[2050]]></category>
		<category><![CDATA[Energieautarkie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Bescheidenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht um die Energiezukunft Österreichs. Wir gehen Fragen nach, wie wir es schaffen können, innerhalb der nächsten 40 Jahre unseren Energiebedarf ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen (EE) zu bestreiten. Zu kurz würde greifen, alle verfügbaren Potenziale an EE bis zu den maximal verträglichen Grenzen auszubauen. Eine Reihe von Faktoren müssen zusätzlich berücksichtigt werden. Es geht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht um die Energiezukunft Österreichs. Wir gehen Fragen nach, wie wir es schaffen können, innerhalb der nächsten 40 Jahre unseren Energiebedarf ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen (EE) zu bestreiten.</p>
<p>Zu kurz würde greifen, alle verfügbaren Potenziale an EE bis zu den maximal verträglichen Grenzen auszubauen. Eine Reihe von Faktoren müssen zusätzlich berücksichtigt werden. Es geht einerseits um technische Notwendigkeiten wie die Aufrechterhaltung eines intelligenten Netzes („Smart Grid“), aber auch um das In-Frage-Stellen unseres Lebensstils und unseres Umgang mit Raum – wobei dieser sowohl als geographischer Raum als auch sozialer Raum zu verstehen ist. Personenmobilität und Warenverkehr sind neu zu gestalten.</p>
<p>Um die Sendung nicht zu überfrachten haben wir bewusst darauf verzichtet, auf viele Details der technologischen Entwicklung einzugehen. Einig sind sich viele ExpertInnen, dass eine allzu große Technikgläubigkeit eher hinderlich als förderlich auf unserem Weg in eine neue Energiezukunft sein könnte.</p>
<p>Voraussetzung einer gelungenen Energiewende wird es sein, dass sich jede/jeder dieses Themas annimmt. Nur auf Politik, Wirtschaft oder Energieversorger zu warten wird nicht reichen, und es gibt genug, was einzelne tun können.</p>
<p><strong>InterviewpartnerInnen </strong><em>(alphabetisch)</em></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Mag. Dr. Tatjana Fischer </strong></p>
<p><a href="https://forschung.boku.ac.at/fis/suchen.orgeinheit_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=201&amp;id_in=H855">Institut für Raumplanung und Ländliche Neuordnung</a><br />
Universität für Bodenkultur<br />
Email: tatjana.fischer(at)boku.ac.at<br />
T: (+43) 1 / 47654-5368</p>
<p><strong>Univ. Prof. Dr. Dipl. Ing. Reinhard Haas</strong></p>
<p>Institut für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft</p>
<p>Technische Universität Wien</p>
<p>Co-Author der Studie „Energieautarkie für Österreich 2050</p>
<p>haas(at)eeg.tuwien.ac.at</p>
<p>T: +43-1-58801-370352</p>
<p><strong>Wilfried Klauss</strong></p>
<p>Geschäftsführer AAE Alpen Adria Energie</p>
<p>Email: <a href="mailto:w.klaussjun@aae.at">w.klaussjun(at)aae.at</a></p>
<p>T: +43(0)4715-222-107</p>
<p><strong>Monika Langthaler, m.sc.</strong></p>
<p>Geschäftsführende Gesellschafterin brainbows informationsmanagement gmbh<br />
Köllnerhofgasse 6/3/10, 1010 Wien,<br />
<a href="mailto:monika.langthaler@brainbows.com">monika.langthaler(at)brainbows.com</a></p>
<p>T: +43/1/796 54 44<br />
Univ. Prof. Dr. Uwe Schubert<br />
Prof. em. (Umweltökonomik)</p>
<p>Research Institute for Managing Sustainability (RIMAS)/Wirtschaftsuniversität Wien</p>
<p>Email: <a href="mailto:uwe.schubert@wu.ac.at">uwe.schubert(at)wu.ac.at</a></p>
<p>T: +43-1-31336-4848</p>
<p><strong>DI Claus Seibt</strong></p>
<p>AIT Austrian Institute of Technology</p>
<p>Tech Gate Vienna, 1220 Wien, Donau-City-Str. 1<br />
Kontakt:</p>
<p>Mag. Beatrice Rath, MA</p>
<p>beatrice.rath(at)ait (ac.at)</p>
<p>T: +43(0) 50550-4508</p>
<p><strong>Prof. Ryohei Terauchi, Ph.D.</strong></p>
<p>Head, Division of Biological Sciences</p>
<p>Iwate Biotechnology  Research Center</p>
<p>Narita, Kitala,o-shi, Iwate, Japan</p>
<p>Email: <a href="mailto:terauchi@ibrc.or.jp">terauchi(at)ibrc.or.jp</a></p>
<p>T: +81-197-68-2911</p>
<p><strong>Umweltminister DI Niki Berlakovich</strong></p>
<p>Zu hören auch Ausschnitte aus einer Pressekonferenz von am 18. Mai 2011: „Berlakovich stellt „Ökoteam der besten Köpfe“ zur Energieautarkie vor</p>
<p>(Abteilung Öffentlichkeitsarbeit T: +43(1)71100-16918 <a href="http://www.lebensministerium.at/">www.lebensministerium.at</a>).</p>
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		<title>Neue DemokratInnen braucht das Land</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 19:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmuseum Steyr]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Mediendiskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Selten hinterfrägt man das Offensichtliche: Demokratie ist Demokratie? Berichterstattung per se objektiv? Und ist Armut nun verboten? Fragen über Fragen, deren sich FROzine annimmt. Zu hören am Dienstag, 15.03.2011 von 18 &#8211; 19 Uhr in der Sendung FROzine Neue DemokratInnen braucht das Land! Im Museum Arbeitswelt in Steyr finden in der Reihe &#8220;Neue DemokratInnen braucht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Selten hinterfrägt man das Offensichtliche: Demokratie ist Demokratie? Berichterstattung per se objektiv?<br />
Und ist Armut nun verboten? Fragen über Fragen, deren sich FROzine annimmt.</p>
<div>Zu hören am Dienstag, 15.03.2011 von 18 &#8211; 19 Uhr in der Sendung <a href="http://fro.at/programm.php?show=series&amp;id=">FROzine</a></div>
<p><strong>Neue DemokratInnen   braucht das Land!</strong></p>
<p>Im Museum Arbeitswelt in Steyr finden in der Reihe &#8220;Neue DemokratInnen braucht das Land!&#8221; drei Vorträge mit hochkarätigen ReferentInnen statt. Am vergangenen Freitag machte der Politikwissenschaftler Anton Pelinka den Beginn, mit einem Vortrag zum folgenden Thema: &#8220;POLITIK IST NICHT POLITIK, DEMOKRATIE IST NICHT DEMOKRATIE, UND ÖSTERREICH IST NICHT ÖSTERREICH&#8221;</p>
<p>Weitere Vortragende und Themen im Arbeitsmuseum Steyr:</p>
<p>Corinna Milborn &#8211; Themenfeld MIGRATION (08.04.2011)<br />
EUROPA SCHAFFT SICH AB Über die mit Migration verbundenen &#8211; Herausforderungen an die Demokratie</p>
<p>Heribert Schiedel &#8211; Themenfeld RASSISMUS (29.04.2011)<br />
DIE UNVERTRÄGLICHKEIT VON RASSISMUS, ANTISEMITISMUS UND DEMOKRATIE</p>
<p>Nähere Infos zum Programm: <a href="http://www.museum-steyr.at/index.php?m=83" target="_blank">http://www.museum-steyr.at/index.php?m=83</a></p>
<p>Den Beitrag zu &#8220;Neue DemokratInnen   braucht das Land!&#8221; hat Maria Sweeney für FROzine verfasst.</p>
<p><strong>Medienpräsenz und Öko-Diskurse</strong></p>
<p>Japan: &#8220;Kernschmelze&#8221;, &#8220;Nukleare Katastrophe&#8221;, &#8220;Super-Gau&#8221; &#8211; Stichworte, die derzeit die Medienlandschaft überschwemmen. Von Verschleierungen seitens der japanischen Regierung bis zu wilden Spekulationen und vermutlich auch maßlosen Übertreibungen ist alles dabei. Zwischen Neckarwestheim und Stuttgart haben sich am Wochenende 60.000 Menschen zusammen gefunden, um erneut gegen die Laufzeitverlängerung deutscher AKWs zu demonstrieren. Wie sieht es in Japan mit einer Anti-Atom-Bewegung aus? Welche Debatten gibt es in Japan zu erneuerbaren Energien? Prof. Dr. Gesine Foljanty-Jost hat Japanologie in Deutschland und Tokyo studiert. Die Umweltpolitik Japans ist einer ihrer Forschungsschwerpunkte. Sindy von Radio Corax hat hat mit ihr über die aktuelle Lage in Japan gesprochen.</p>
<p><strong>Kommentar</strong></p>
<p>Sabina Köfler hat versucht dem am vergangenen Donnerstag eingeführten Bettelverbot auf den Grund zu gehen.</p>
<p>Am Mikrofon: Pamela Neuwirth</p>
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