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	<title>Cultural Broadcasting Archive &#187; Auf der Suche nach dem ultimativen Sound</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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		<title>Contrast 60, 07.05.2013</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 08:38:13 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auf der Suche nach dem ultimativen Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug aus meiner 60.igsten Sendung Contrast &#8230; My Bloody Valentines ganze Karriere war und ist auf den perfekten Gitarrenklang ausgerichtet, den Kevin Shields im Kopf hat: eine reine, gefühlsbetonte zwitterhafte, aber zutiefst sexuelle Flut von Klängen. Von &#8221;Loveless&#8221; aus dem Jahr 1991 wird man überwältigt, wenn Kevin Shields und Bilinda Butchers Gitarren und Stimmen sich miteinander [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus meiner 60.igsten Sendung Contrast &#8230;</p>
<p>My Bloody Valentines ganze Karriere war und ist auf den perfekten Gitarrenklang ausgerichtet, den Kevin Shields im Kopf hat: eine reine, gefühlsbetonte zwitterhafte, aber zutiefst sexuelle Flut von Klängen. Von &#8221;Loveless&#8221; aus dem Jahr 1991 wird man überwältigt, wenn Kevin Shields und Bilinda Butchers Gitarren und Stimmen sich miteinander vermischen, bis sie sich wie zu einem entfernt klingenden Orchester vereinen, die Rhythmusgruppe im Gleichschritt mitschreitet und gelegentlich in Tanzrhythmen ausbricht und dabei die Live-Instrumente anfeuert und antreibt. Loveless war rasend laut, wirkte insgesamt  aber eher verführerisch als aggressiv. Die einzelnen Nummern flossen so dahin wie ein Lavastrom, der alles in seinen seligen Taumel mitriss und dabei pulsierte wie der Körper eines Liebenden. Die hymnenhaften, über allem schwebenden Harmonien flossen eingebettet in eine Spirale aus Gitarren, Loops und Echos wundervoll psychedelisch dahin: „Only Shallow“ gibt ein gutes Zeugnis davon.</p>
<p>Sodann sind noch weitere 8 Nummern in meiner 60.igsten Sendung zu hören, die auch 5 Jahre Contrast voll macht &#8211; die erste Sendung lief im Juni 2008!</p>
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		<title>Contrast 59, 02.04.2013</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 10:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>contrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auf der Suche nach dem ultimativen Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug aus meiner 59igsten Sendung Contrast &#8230; Art-Pop von der besten Seite lieferte im Jahr 1980 die Londoner Formation Japan mit ihrem damaligen 4. Album „Gentleman Take Polaroids“ ab. Ich liebte seinerzeit die herrlich spärischen Synthiesounds der sorgfältig geschminkten Herren, welche damit &#8211; trotzdem oder eben gerade darum &#8211; ihre männlichen Attraktivität ganz bewusst auslebten. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus meiner 59igsten Sendung Contrast &#8230;</p>
<p>Art-Pop von der besten Seite lieferte im Jahr 1980 die Londoner Formation Japan mit ihrem damaligen 4. Album „Gentleman Take Polaroids“ ab. Ich liebte seinerzeit die herrlich spärischen Synthiesounds der sorgfältig geschminkten Herren, welche damit &#8211; trotzdem oder eben gerade darum &#8211; ihre männlichen Attraktivität ganz bewusst auslebten. Ein Mann, der optisch femininer als eine Frau wirkt, sich aber trotzdem ganz als Mann fühlt und die Frauen liebt, war ja irgendwie was Besonderes.  Und Japan gelang es, diese besondere Form der exaltierten Eleganz auch in ihre Musik einfließen lassen.  Auf „Gentlemen Take Polaroids“ hörte man weitschweifige, kühle, mit viel Detailliebe arrangierte edle Popsongs, in denen ein Hauch morbider Düsterkeit durchschimmert und die dabei  eine unheimliche Leichtigkeit haben. „Taking Islands In Africa“, die nun folgende Nummer ist ein zeitloser Schönling, auch wenn sich nach 33 Jahren schon langsam attraktive Falten über die mit Rouge geschminkten Wangen legen.</p>
<p>Sodann sind noch weitere 8 Titel zu hören, welche die Herzen der HörerInnen höher schlagen lassen sollen &#8230;</p>
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		<title>Contrast 58, 05.03.2013</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 07:09:21 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auf der Suche nach dem ultimativen Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug aus meiner 58.igsten Sendung Contrast &#8230; Widowspeak ist eine amerikanische Indie-Rockband aus Brooklyn, New York City und haben im Jänner 2013 mit Almanac ihr zweites Album herausgebracht. Aufhören lässt immer wieder die Stimme von Sängerin Molly Hamilton, die da manchmal lasziv/erotisch bzw. süß/betörend klingt. Widowspeak bewegen sich in einem Umfeld zwischen Dream Pop, Neo-Paisley, Shoegaze-Anleihen und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus meiner 58.igsten Sendung Contrast &#8230;</p>
<p>Widowspeak ist eine amerikanische Indie-Rockband aus Brooklyn, New York City und haben im Jänner 2013 mit Almanac ihr zweites Album herausgebracht. Aufhören lässt immer wieder die Stimme von Sängerin Molly Hamilton, die da manchmal lasziv/erotisch bzw. süß/betörend klingt. Widowspeak bewegen sich in einem Umfeld zwischen Dream Pop, Neo-Paisley, Shoegaze-Anleihen und druckvollem Indie-Pop-Rock mit einigen psychedelischen Untertönen. Markant sind auch die Gitarren, teilweise verweht, twangend, tremolierend oder auch ergänzend akustisch. Almanac ist ein Album zum Entdecken … daraus nun der Titel – The Dark Age!</p>
<p>In meiner 58igsten Sendung sind noch weitere 9 Titel zu hören!</p>
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		<title>Contrast 57, 05.02.2013</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 07:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>contrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auf der Suche nach dem ultimativen Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug aus meiner 57. Sendung Contrast &#8230; Fever Tree waren eine ehemalige amerikanische Psychedelic-Rock-Band der 1960er Jahre, die vor allem für ihren hymnischen 1968 Hit &#8220;San Francisco Girls (Return of the Native)&#8221; bekannt wurden. Von 1968 bis 1970 brachten sie vier LP’s heraus, auf „For Sale“ aus dem Jahr 1970 befindet sich eine 14-minütige Version von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus meiner 57. Sendung Contrast &#8230;</p>
<p>Fever Tree waren eine ehemalige amerikanische Psychedelic-Rock-Band der 1960er Jahre, die vor allem für ihren hymnischen 1968 Hit &#8220;San Francisco Girls (Return of the Native)&#8221; bekannt wurden. Von 1968 bis 1970 brachten sie vier LP’s heraus, auf „For Sale“ aus dem Jahr 1970 befindet sich eine 14-minütige Version von Hey Joe, den Titel den Tim Rose geschrieben hat und der in der bekanntesten Version wohl von Jimi Hendrix stammt. Im Jahr 1978 versuchte Gitarrist Michael Knust noch mal eine Reformierung der Gruppe und es wurde sogar noch ein Live-Album veröffentlicht. Erfolg stellte sich aber keiner mehr ein. Ihre Version von Hey Joe ist aber was ganz besonderes – und darum soll sie dem Freien Radio Salzkammergut nicht vorenthalten werden …</p>
<p>Und weitere 8 Titel sind in meiner Sendung zu hören &#8230;</p>
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		<title>Contrast 56, 01.01.2013</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Dec 2012 19:30:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es geht in&#8217;s sechste Contrastjahr &#8230; Auszug aus meiner 56. Sendung Contrast &#8230; Jennie Stearns ist eine amerikanische Singer/Songwriterin aus Massachusses und hat seit 1989 9 Alben produziert. Ihre Songs bewegen sich stilistisch zwischen Folk und Alternative Country. Ihre Texte zerbrechlich und melancholisch … Im Jahr 1998 hat sie ihre 4. CD mit dem Titel [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht in&#8217;s sechste Contrastjahr &#8230; Auszug aus meiner 56. Sendung Contrast &#8230; Jennie Stearns ist eine amerikanische Singer/Songwriterin aus Massachusses und hat seit 1989 9 Alben produziert. Ihre Songs bewegen sich stilistisch zwischen Folk und Alternative Country. Ihre Texte zerbrechlich und melancholisch … Im Jahr 1998 hat sie ihre 4. CD mit dem Titel „Angel With A Broken Wing“ herausgebracht, der gleichnamige Titelsong findet sich auf dem Sampler „We Are Each Other Angels“, einer Doppel-CD mit 39 Titeln von 39 verschiedenen Interpreten aus dem Jahr 2004 wieder, den mir mein in Virgina lebender Freund Stefan Bauschmid zu Weihnachten 2004 geschenkt hat. Diese CD läuft ja während der Weihnachtszeit seit Jahren oft bei uns zu Hause und ich entdecke auch nach Jahren darauf immer wieder Töne, die mich besonders ansprechen – heuer war das eben der Beitrag von Jenny Stearns: „Angel With A Broken Wing“ &#8230;</p>
<p>In meiner 56. Sendung Contrats sind noch weitere 8 Titel zu hören &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Contrast 55, 04.12.2012</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 13:42:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auszug aus meiner 55. Sendung Contrast: &#8230; Blonde Mähne, nackter Oberkörper, enge schwarze Lederhose – so präsentierte sich Rodney Orpheus, Cyberpunk und Kopf von Cassandra Complex Ende der 80iger Jahre live auf der Bühne. Orpheus&#8217; Musik besass all die Merkmale des melancholischen Dark-Wave und hielt dabei die Balance zwischen herkömmlicher Instrumentierung und computererzeugten Sounds. Pochende [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus meiner 55. Sendung Contrast: &#8230; Blonde Mähne, nackter Oberkörper, enge schwarze Lederhose – so präsentierte sich Rodney Orpheus, Cyberpunk und Kopf von Cassandra Complex Ende der 80iger Jahre live auf der Bühne. Orpheus&#8217; Musik besass all die Merkmale des melancholischen Dark-Wave und hielt dabei die Balance zwischen herkömmlicher Instrumentierung und computererzeugten Sounds. Pochende Beats, düstere Bässe und Orpheus&#8217; sensitive Stimme zeichneten Seelenlandschaften zwischen Trauer und Hoffnung und ließen – was ich damals bei 5 Konzerten miterlebte &#8211; die Herzen zahlreicher Mädels nur so dahin schmelzen. Der Titel Power, den ich nun als letzte Nummer des heurigen Jahres in Contrats spiele, ist das, was ich meinen Hörerinnen und Hörern für den Jahresausklang und den bevorstehenden Jahreswechsel von ganzem Herzen wünsche! Cassandra Complex aus ihrem ersten Werk Grenade aus dem Jahr 1986 &#8230;</p>
<p>Neben dieser Nummer sind noch weitere 9 Musiktitel in meiner 55. Sendung Contrast zu hören &#8230;</p>
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		<title>Contrast 54, 06.11.2012</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 06:59:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auszug aus meiner 54. Sendung Contrast: &#8230; Mitten im Berliner Wedding befindet sich eine Oase, in der die Songpoetin Andrea Schroeder ihre Lieder schreibt. Sie werden ihr von den Sehnsüchten des Alltags in die Feder diktiert und dennoch tragen sie die Hörer und Hörerinnen weit weg hinaus über Gebirge und Ozeane in eine Welt, in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus meiner 54. Sendung Contrast: &#8230; Mitten im Berliner Wedding befindet sich eine Oase, in der die Songpoetin Andrea Schroeder ihre Lieder schreibt. Sie werden ihr von den Sehnsüchten des Alltags in die Feder diktiert und dennoch tragen sie die Hörer und Hörerinnen weit weg hinaus über Gebirge und Ozeane in eine Welt, in der alles Europäische hinter unsbleibt und sich unserem Ohr weite Canyons, Wüsten und Steppen erschließen. Unweigerlich gerät in Vergessenheit, dass diese Musik nicht in Santa Fe oder Tucson entstanden ist, sondern mitten in Deutschland. Auch ihr engster Mitarbeiter,  Jesper Lehmkuhl ist kein Amerikaner sondern ein Däne. Er spielt auf dem Album nicht nur Gitarre und Bass, sondern findet für die Melodien von Andrea Schroeder stets die richtigen Riffs und Klangfarben. An der amerikanischen Grundstimmung der Platte hatte sicher aber Produzent Chris Eckman, seines Zeichens Mastermind der Walkabouts, wesentlichen Einfluss – sein musikalisches Verständnis wird spür- und hörbar. Blackbird heißt die CD, auf der sich 10 Titel befinden, die uns ein Trost sein können, wenn die Nächte nun länger und kälter werden. Und passend zum November und all den dazugehörigen Tagen wie Halloween, Allerheiligen und Allerseelen gibt’s von diesem Album nun den Titel „Death Is Waiting“ zu hören …</p>
<p>Und weitere 9 Nummern sind in meiner 54. Sendung Contrast zu hören!</p>
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		<title>Contrast 53, 02.10.2012</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 05:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>contrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auf der Suche nach dem ultimativen Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug aus meiner 53. Sendung Contrast: &#8230; Veronica Falls aus London, das sind Roxanne Clifford, Patrick Doyle, James Hoare und Marion Herbain. Ihr Albumdebut &#8220;Veronica Falls&#8221; aus dem Jahr 2011 schafft mit viel Gefühl und gekonnter Präzision die Verschmelzung von mitreißenden Pop-Melodien und düsteren Klängen. Was Veronica Falls machen, ist keineswegs unbedingt neu: Wie schon [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus meiner 53. Sendung Contrast: &#8230; Veronica Falls aus London, das sind Roxanne Clifford, Patrick Doyle, James Hoare und Marion Herbain. Ihr Albumdebut &#8220;Veronica Falls&#8221; aus dem Jahr 2011 schafft mit viel Gefühl und gekonnter Präzision die Verschmelzung von mitreißenden Pop-Melodien und düsteren Klängen. Was Veronica Falls machen, ist keineswegs unbedingt neu: Wie schon bei den Pixies in den 90ern oder aktuell bei Bands wie The Pains Of Being Pure At Heart treffen Schrammelgitarren und morbide Texte auf eingängige Melodien. Auch der Dilettantismus der Londoner gehört zum Standardprogramm dieser Indiespielart und macht ja gerade den Charme aus: Bassistin Marion Herbain hatte bis zur Bandgründung nie ein Instrument in der Hand, und Patrick Doyle ist eigentlich Gitarrist, setzte sich aber für Veronica Falls erstmals hinters Schlagzeug. Das Besondere am Debüt des Quartetts ist neben der Live-Einspielung des Albums auch das Songwriting: Sie wissen nicht nur, wie man unwiderstehliche Refrains baut, sie können sie auch geschickt in Szene setzen. &#8220;Beachy Head&#8221; holzt vor sich hin und zögert den großen, mehrstimmigen Harmoniegesang so lange wie möglich raus. &#8220;Find love in a Graveyard&#8221; wird erst durch einen nachgereichten zweiten Refrain unwiderstehlich. Und als letzter Song kommt der unangefochtene Höhepunkt: &#8220;Come on over&#8221; startet als relativ müde Ballade, nimmt dann aber immer mehr und mehr an Fahrt auf und gipfelt in wunderschönem Falsettgesang. Nun aber zu hören, der Titel „My Heart Beats“, der es mir am meisten angetan hat &#8230;</p>
<p>Neben dieser Nummer sind noch weitere 9 Nummern in meiner 53. Sendung Contrast zu hören, welche die HörerInnen des Freien Radio Salzkammergut erfreuen sollen!</p>
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		<title>Contrast 52, 04.09.2012</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Aug 2012 08:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>contrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auf der Suche nach dem ultimativen Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug aus meiner 52. Sendung Contrast &#8230; Wenn man die Vielfalt des Lebens auf eine einfache Formel bringen kann, mag es möglicherweise einfacher sein, den Alltag zu bestehen. Die britischen Godfathers haben das Ende der 80iger Jahre gemacht, in dem sie die Theorie aufstellten, es gäbe nur drei Dinge die im Leben wichtig sind: Liebe, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>Auszug aus meiner 52. Sendung Contrast &#8230;</p>
<p>Wenn man die Vielfalt des Lebens auf eine einfache Formel bringen kann, mag es möglicherweise einfacher sein, den Alltag zu bestehen. Die britischen Godfathers haben das Ende der 80iger Jahre gemacht, in dem sie die Theorie aufstellten, es gäbe nur drei Dinge die im Leben wichtig sind: Liebe, Hass und Rock’n Roll … ihr drittes Album aus dem Jahr 1989 hieß dann auch prompt „More Songs About Love And Hate“ und hatte wirklich einige phänomenale Gassenhauer zu bieten. Ihr größter Hit war 1988 ja „Birth, School, Work, Death“ der auf dem gleichnamigen 1988er Album zu finden war und der damals auf und ab gespielt wurde. Die Godfathers habe ich zu dieser Zeit 4 x Live gesehen, das erste Mal davon 1989 in Berlin auf dem Höhepunkt ihres Schaffens – das Konzert war komplett ausverkauft und sie räumten mächtig auf. Fünf Herren in eleganten schwarzen Anzügen ließen da so ziemlich die Sau raus und das Publikum ging begeistert mit. Jahre später, als ihr Stern schon im Sinken war und von der Ur-Besetzung nur mehr die beiden Coyne Brüder dabei waren – Pete als Sänger und Chris als Bassist spielten sie noch mal imKino Ebensee… die Possen von Pete Coyne waren natürlich immer phänomenal – ich kenne keinen zweiten Frontmann, der das Publikum so verächtlich von &#8220;Oben Herab&#8221; betrachtet wie er … und: Als sich die Godfathers nach dem Konzert im Gasthaus zur Ebensee einfanden, mischten sich die Musiker unter die Gäste und machten noch einen drauf – nur Pete Coyne saß alleine zigarettenrauchend am ersten Tisch neben der Tür und vermied es tunlichst, mit Leuten in Kontakt zu treten … wie auch immer – &#8220;When  I’m Coming Down&#8221; aus „Birth, School, Work, Death&#8221;  ist nun zu hören …</p>
<p>Und dann gibt es noch weitere 9 Nummern zu hören, welche zum persönlichen Wohlbefinden der HörerInnen am Nachmittag des 4.9.2012 beitragen sollen &#8230;</p></div>
<div> </div>
</div>
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		<title>Contrast 51, 07.08.2012</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 07:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>contrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auf der Suche nach dem ultimativen Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug aus meiner 51. Sendung Contrast &#8230; Vor zwei Jahren spielte der Engländer Richard Hawley in Thessaloniki. Er sah Menschen auf der Straße zelten – vor Häusern, die ihnen einmal gehört hatten. „Es ist überall ähnlich. Als ich in Philadelphia gespielt habe, fuhr mich ein Freund herum. In der Straße, in der er aufgewachsen war, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus meiner 51. Sendung Contrast &#8230;</p>
<p>Vor zwei Jahren spielte der Engländer Richard Hawley in Thessaloniki. Er sah Menschen auf der Straße zelten – vor Häusern, die ihnen einmal gehört hatten. „Es ist überall ähnlich. Als ich in Philadelphia gespielt habe, fuhr mich ein Freund herum. In der Straße, in der er aufgewachsen war, waren alle Häuser mit Brettern vernagelt. Davor lebten Menschen in Wohnmobilen“. Hawley fühlte sich bedrückend an seine Jugend erinnert. „Ich habe die Thatcher Jahre erlebt und gesehen, wie diese unser Land zerstört haben – die ganze Infra-Struktur. Sie haben England Stück für Stück verscherbelt. Es gab Streiks und Kämpfe gegen die Polizei. Die Geschichte wiederholt sich. Wieder mal am Abgrund &#8211; „Standing At The Sky’s Edge“ ist Hawleys 9. Longplayer, der soeben erschienen ist … und es ist seine wütende Reaktion auf die weltweiten gesellschaftspolitischen Ereignisse der letzten Jahre … Im gleichnamigen Titelstück schafft er einen Bezug zu seiner Geburtsstadt Sheffield  &#8211; jede Menge Leute, für die das System keine Verwendung mehr hat. Die meisten seiner Freunde, die er dort hatte sind  bald kriminell geworden, haben Autos gestohlen, Drogen verkauft. An normale Jobs war in Zeiten von Rekordarbeitslosigkeit nicht zu denken …  Hawley würde die Welt gerne ein bisschen heilen und versuchen, Chancengleichheit zu schaffen, wir müssen unsere Denkweise ändern, den Leuten helfen und sie inspirieren, anstatt sie auszuschließen … und: Wir müssen die Bastarde endlich abwählen …</p>
<p>Neben diesem Titel sind noch weitere 8 Nummern zu hören &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Contrast  50a, Jubiläumssendung, 30.07.2012</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jul 2012 19:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>contrast</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auf der Suche nach dem ultimativen Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[2-stündige Jubiläumssendung Contrast: Seit Mai 2008 ist Contrast am 03.07.2012 insgesamt 50 mal gelaufen (sowie drei Sondersendungen) &#8230; und da man ja Feste feiern soll wie sie nun mal  fallen, war ein Anlass für eine eigene Jubiläumssendung gegeben: In dieser sind 18 ausgewählte Titel zu hören und 44 Kommentare aus meinem Freundes-, Bekannten- und KollegInnenkreis zu meiner Sendung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>2-stündige Jubiläumssendung Contrast: Seit Mai 2008 ist Contrast am 03.07.2012 insgesamt 50 mal gelaufen (sowie drei Sondersendungen) &#8230; und da man ja Feste feiern soll wie sie nun mal  fallen, war ein Anlass für eine eigene Jubiläumssendung gegeben: In dieser sind 18 ausgewählte Titel zu hören und 44 Kommentare aus meinem Freundes-, Bekannten- und KollegInnenkreis zu meiner Sendung &#8230;</p>
<p>Der musikalische Bogen spannt sich wie immer weit: Kissing The Pink, The Chromatics, The Continental Drifters, Purity Ring, Electric Guest, Mick Harvey, Brian Wilson &amp; Van Dyke Parks, Donna Summer/Patrick Cowley etc.  </p>
<p> Und jetzt schon vormerken: Die 100.ste Sendung Contrast ist am 06.09.2016 &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Contrast 50, 03.07.2012</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 05:41:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auszug aus meiner 50. Sendung Contrast &#8230; Wenn es um Emotion in der Musik gehen soll, ist man meines Erachtens mit Eric Burdon immer recht gut bedient. Der Mann, der in den 60igern mit den Animals große musikalische Anerkennung genoss, fusionierte 1970 mit der schwarzen Gruppe War. Das stand damals nicht nur für seine ideologische [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus meiner 50. Sendung Contrast &#8230;</p>
<p>Wenn es um Emotion in der Musik gehen soll, ist man meines Erachtens mit Eric Burdon immer recht gut bedient. Der Mann, der in den 60igern mit den Animals große musikalische Anerkennung genoss, fusionierte 1970 mit der schwarzen Gruppe War. Das stand damals nicht nur für seine ideologische weltanschauliche Einstellung sondern mündete gleichzeitig in seine kreativste und aufregendste Phase. Die beiden Doppelalben „Eric Bordon Declares War“ und „The Black Man’s Burdon“, die beide 1970 herauskamen, sind ein eindrucksvoller Beweis dafür. Ein ganz ureigener Stil wurde dabei kreeiert, als Hörer wird man auf einen phantastischen Trip voller Rituale mitgenommen, die Musik schwitzt, stampft, fährt und raucht – heute taucht man damit in eine völlig andere musikalische Epoche ein – die mit der jetzigen Zeit so gar nichts mehr gemein hat. Und Burdon galt immer als der weiße Mann, mit der schwärzesten Stimme  -  und dem wird er auch auf der folgenden Nummer „They Can’t Take Away Our Music“, der letzten Nummer von „The Black Man’s Burdon“ voll gerecht!</p>
<p>Sodann sind noch weitere 6 Nummern in meiner 50. Sendung Contrast zu höre &#8230;</p>
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		<title>Contrast 49, 05.06.2012</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 05:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>contrast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auszug aus meiner 49. Sendung Contrast &#8230;   Ich freue mich immer wieder, wenn ich Neues entdecken kann und da sind mir im heurigen Jahr auch schon The Jezabels, ein Quartett aus Sydney, untergekommen. Diese Formation macht Musik voll glühender Emotionen, zwingender Refrains und engagierter Ambitionen. So, wie sie echte Stadion-Chöre mit makabrer Nonchalance verbinden, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus meiner 49. Sendung Contrast &#8230;  </p>
<p>Ich freue mich immer wieder, wenn ich Neues entdecken kann und da sind mir im heurigen Jahr auch schon The Jezabels, ein Quartett aus Sydney, untergekommen. Diese Formation macht Musik voll glühender Emotionen, zwingender Refrains und engagierter Ambitionen. So, wie sie echte Stadion-Chöre mit makabrer Nonchalance verbinden, erinnert ihre Musik sowohl an die bittersüße Lieblichkeit von Fleetwood Mac als auch an den gotischen Romantizismus einer Kate Bush oder die straffe Intensität von The Temper Trap. Von diesen Qualitäten berichteten bisher drei EPs die sich allesamt in den deutschen iTunes Charts platzieren konnten. Daheim haben sie so gut wie alles bereits hinter sich: ausverkaufte Headliner-Touren rund um die dortige Veröffentlichung ihres Longplay-Debüts &#8220;Prisoner&#8221;. Mit diesem Album stiegen sie auf Platz eins der australischen iTunes-Charts ein. Von dort war es kein allzu weiter Weg mehr bis auf Platz 2 der australischen Albumcharts sowie zu ihrer ersten Goldenen Schallplatte. The Jezabels bewegen sich dabei zwischen großen Ideen und spektakulären Hooklines, zwischen großer Dynamik und so manch Atemberaubendem. Aus „Prisoner“ gibt es nun den Titel „Trycolour“ zu hören.</p>
<p>Neben dieser Nummer sind noch weitere 8 Titel in Contrast 49 zu hören &#8230;</p>
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		<title>Contrast 48, 01.05.2012</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 08:58:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auszug aus meiner 48. Sendung Contrast &#8230; Edwyn Collins, Ex-Frontmann von Orange Juice, erzielte Mitte der Neunziger große Erfolge als Solokünstler, so z.B. mit seiner Top-5-Single &#8220;A Girl Like You&#8221; Im Jahr 2010 hat er sich mit seinem Album Losing Sleep zurückgemeldet. Es war das siebte Studioalbum von Edwyn Collins und der erste Longplayer nachdem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus meiner 48. Sendung Contrast &#8230;</p>
<p>Edwyn Collins, Ex-Frontmann von Orange Juice, erzielte Mitte der Neunziger große Erfolge als Solokünstler, so z.B. mit seiner Top-5-Single &#8220;A Girl Like You&#8221; Im Jahr 2010 hat er sich mit seinem Album Losing Sleep zurückgemeldet.<br />
Es war das siebte Studioalbum von Edwyn Collins und der erste Longplayer nachdem er 2005 mit 45 Jahren gleich zwei schwere Schlaganfälle hintereinander erlitten hatte. Die Lage um Collins war sehr angespannt, lag er doch sechs Monate im Krankenhaus und konnte nach seiner Heimkehr weder sprechen, lesen oder schreiben. Eine rechtsseitige Lähmung schränkt Collins Aussprache, sowie seine Fähigkeiten als Gitarrist seit dem Vorfall ein. Doch der 52-Jährige ist nach wie vor eine gestandene Größe im Musikgeschäft. Er besitzt das Netzwerk und die Technik, um diese Probleme zu bewältigen. Mit einem Diktiergerät hielt er seine Songideen fest. Mit der Zeit und mit der Hilfe seiner Frau, kämpfte er sich ins Leben zurück – wenn auch mit bleibenden körperlichen Beeinträchtigungen. Aufgenommen wurde das Album in Collins eigenen West Heath Studios zwischen November 2008 und Mai 2010 in London zusammen mit seinem langjährigen Freund Sebastian Lewsley, der den schottischen Musiker seit nun mehr 18 Jahren begleitet. Außerdem sind weitere namhafte Künstler wie z.B. Johnny Marr, Alex Kapranos &amp; Nick McCarthy von Franz Ferdinand, Romeo Stodart von The Magic Numbers, Ryan Jarman  von The Cribs und die gesamten Mitglieder von The Drums beteiligt. Wenn man die nun folgende Nummer „What Is My Role“ aus diesem Album hört, kann man sich gar nicht vorstellen, dass Collins die Bühne mit Zuhilfenahme eines Gehstocks betritt  und während seiner Konzerte auf einem Sessel sitzt.</p>
<p>Neben dieser Nummer sind noch weitere 8 Titel aus meiner musikalischen Auswahl zu hören &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Contrast 46a, Sondersendung von Vincent zu seinem Geburtstag, 24.03.2012</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 19:40:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mein Sohn Vincent feiert am 24.03.2012 seinen 9. Geburtstag. Immer wieder hat er im Rahmen meiner Contrast-Sendungen mal eine Musiknummer angesagt und ist dabei Evelyn Ritt aufgefallen, die nachgefragt hat, ob er nicht einmal eine eigene Sendung machen möchte. Vater und Sohn haben sich dann gemeinsam ein Konzept überlegt und die Möglichkeit wahrgenommen, eine einstündige Radiosendung zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Sohn Vincent feiert am 24.03.2012 seinen 9. Geburtstag. Immer wieder hat er im Rahmen meiner Contrast-Sendungen mal eine Musiknummer angesagt und ist dabei Evelyn Ritt aufgefallen, die nachgefragt hat, ob er nicht einmal eine eigene Sendung machen möchte.</p>
<p>Vater und Sohn haben sich dann gemeinsam ein Konzept überlegt und die Möglichkeit wahrgenommen, eine einstündige Radiosendung zu produzieren. Vincent erzählt aus seinem Leben, aus seiner Heimatgemeinde, aus dem Schulalltag etc.</p>
<p>Er hat sich 9 Musiknummern ausgesucht, die er in dieser Sendung präsentiert und die sich nahtlos bei Contrast einfügen &#8230; ist er doch schon in seinen jungen Jahren ein großer Musikliebhaber &#8230;</p>
<p>Und einen Berufswunsch hat er auch schon: Er möchte Fernsehmoderator werden. Bis dahin wird noch etwas Zeit vergehen &#8211; aber ein Anfang ist gemacht!</p>
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		<title>Contrast 47, 03.04.2012</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 21:11:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auszug aus meiner 47. Sendung Contrast &#8230; Ich glaube es war Mitte der 1980iger Jahre, als ich im Posthof die Unknown Cases sah, die im Jahr 1983 damals mit Masimbabele einen Riesenhit hatten, eine Nummer, die  der legendäre DJ John Peel über mehrere Wochen fast täglich in seiner Radioshow bei BBC Radio1 auflegte und erklärte, „a [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus meiner 47. Sendung Contrast &#8230; Ich glaube es war Mitte der 1980iger Jahre, als ich im Posthof die Unknown Cases sah, die im Jahr 1983 damals mit Masimbabele einen Riesenhit hatten, eine Nummer, die  der legendäre DJ John Peel über mehrere Wochen fast täglich in seiner Radioshow bei BBC Radio1 auflegte und erklärte, „a record you wish would never end“. In dieser Formation spielten unter anderem die ehemalige Traffic Musiker Reepob Kwakuh Bah an den Percussions und Rosko Gee am Bass mit. Und obwohl ich mich schon damals als einigermaßen versierten Musikkenner wähnte, verschlug es mir die Sprache als es sich ergab, dass ich nach dem Konzert mit dem deutschen Keyboarder der Band in ein Gespräch kam, während er mir die frisch angekaufte Platte signierte … Ja meinte ich, der heute gehörte Sound erinnere mich sehr stark an die Band Dunkelziffer. Kein Wunder erwiderte er mir, dass sei ja sein weiteres Musikprojekt … okay ein Licht ging auf, ich sprach mit Helmut Zerlett, der 1984 mit Dunkelziffer und dem Can-Sänger Damo Suzuki mit „The Night“ eines meiner damaligen Lieblingsalben herausgebracht hatte. Und neulich entdeckte ich im Fernsehen bei einem Kochwettbewerb den inzwischen älter gewordenen Helmut Zerlett … und bevor Dunkelziffer nun völlig in Vergessenheit geraten, bringe ich sie aus dem Keller wieder ein Stück in die Öffentlichkeit zurück: Retrospection hieß der von mir heiß geliebte Titel in den 80igern … und der bildet nun ein 14-minütiges magisches Finale meiner heutigen Sendung &#8230;</p>
<p>Neben der 14-minütigen Schlußnummer sind noch weitere 6 Musiktitel in meiner 47. Sendung zu hören &#8230;</p>
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		<title>Contrast 46, 06.03.2012</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 06:38:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Auf der Suche nach dem ultimativen Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug aus meiner 46. Sendung Contrast &#8230; Im Jahr 1980 gründeten die Gitarristen Mark Cline und Mike Richmond in Athens / Georgia ihre Band Love Tractor, welcher zu dieser Zeit auch Bill Berry, der spätere R.E.M. Drummer angehörte. Folk-Rock war bei Love Tractor angesagt und blieb jahrzehntelang ihr Genre. 2002 trennte sich die Gruppe, nachdem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus meiner 46. Sendung Contrast &#8230; Im Jahr 1980 gründeten die Gitarristen Mark Cline und Mike Richmond in Athens / Georgia ihre Band Love Tractor, welcher zu dieser Zeit auch Bill Berry, der spätere R.E.M. Drummer angehörte. Folk-Rock war bei Love Tractor angesagt und blieb jahrzehntelang ihr Genre. 2002 trennte sich die Gruppe, nachdem sie 2001 noch ihre letzte CD „The Sky At Night“ herausgebracht hatten. 2005 kam es zu einer Reunion: Michael Richmond suchte sich neue Leute und spielte mit ihnen das Album „Black Hole“ ein, welches signalisierte, Love Tractor hätten sich nun neuen musikalische Ausdrucksformen verschrieben.  2006 folgte mit „Green Winter“ ein weiterer nächster Schritt hin zu neuen musikalischen Ufern. Und in „Green Winter“ habe ich mich vor drei Wochen spontan verliebt … nachdem ich über den Titel „Below The Surface“ wiederum auf Empfehlung von Helmut Schober drübergefallen bin &#8230; ich schätze sie, die Musiktips aus dem Freundeskreis, vor allem, weil da immer ungefähr gewusst wird, was mir gefallen könnte … und mit dieser famosen Neuentdeckung gibt’s heute eine kolossale Schlussnummer, bei der ich stolz darauf bin, sie in Contrast präsentieren zu können! </p>
<p>Neben dieser Schlussnummer sind noch weitere 7 sorgfältig ausgewählte Titel in meiner Sendung zu hören &#8230;</p>
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		<title>Contrast 45, 07.02.2012</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>contrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Auszug aus meiner 45. Sendung Contrast &#8230; Die Stooges brachten im Jahr 1970 mit &#8220;Fun House&#8221; ihr zweites Album heraus, für mich ist das auch ihr Bestes, auch wenn das Nachfolgealbum „Raw Power“ wohl bekannter geworden ist. Iggy Pop, der es in späteren Jahren bis heute zu einem doch beachtlichen Bekanntheitsgrad brachte, agierte damals als [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus meiner 45. Sendung Contrast &#8230; Die Stooges brachten im Jahr 1970 mit &#8220;Fun House&#8221; ihr zweites Album heraus, für mich ist das auch ihr Bestes, auch wenn das Nachfolgealbum „Raw Power“ wohl bekannter geworden ist. Iggy Pop, der es in späteren Jahren bis heute zu einem doch beachtlichen Bekanntheitsgrad brachte, agierte damals als Sänger der Stooges, zerschnitt sich bei Live-Auftritten mit abgeschlagenen Flaschen seine Haut und wand sich mit blutendem nackten Oberkörper auf der Bühne herum. Der brachiale Sound hat auch nach mehr als 40 Jahren nach seiner Entstehung noch immer diese magische Kraft und die beschwörenden Riffs und lassen so manche Musiker von Heute alt aussehen. Eine Nummer, die mir seit den 70igern immer unvergessen geblieben ist, ist das hypnotische „Dirt“ … dass ich in meiner pubertären Phase immer dann laut aufdrehte, wenn sich das Gefühl der Unverstandenheit wieder mal ganz groß und schmerzhaft bei mir ausbreitete. Als kaputter Psychoblues wurde diese Nummer mal bezeichnet … und ich finde, es ist dringend an der Zeit, sie wieder mal in Erinnerung zu bringen … denn sie entwickelt eine ganz besondere Magie …</p>
<p>Weitere 8 Musiknummern runden meine Sendung in gewohnter Manier ab und auch ein wenig Privates aus meinem Leben hat wieder mal mehr Platz als zuletzt bekommen &#8230;</p>
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		<title>Contrast 44, 03.01.2012</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 09:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>contrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auf der Suche nach dem ultimativen Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug aus meiner 44. Sendung Contrast &#8230; Ende der 90er machten sich im kanadischen Vancouver ein paar Musiker daran, den amerikanischen Powerpop mit seinen eigenen Mitteln zu schlagen, nein eher, ihn zu überrollen!! Dazu musste zuerst einmal ein angemessen Eltern-schockender Name her: The New Pornographers. Als nächstes schrieben sie ein paar possierliche Melodien mit locker-fröhlichen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus meiner 44. Sendung Contrast &#8230; Ende der 90er machten sich im kanadischen Vancouver ein paar Musiker daran, den amerikanischen Powerpop mit seinen eigenen Mitteln zu schlagen, nein eher, ihn zu überrollen!! Dazu musste zuerst einmal ein angemessen Eltern-schockender Name her: The New Pornographers. Als nächstes schrieben sie ein paar possierliche Melodien mit locker-fröhlichen Refrains. Und dann knallten sie im Studio Spur um Spur voll mit Gesang und Chören, mit Schlagzeug und Bass, mit Piano und Synthesizern und natürlich mit Gitarren! Bis hin zum absoluten Overkill!</p>
<p> Das Kollektiv von sieben bis acht Leuten, machten dabei zusammen äußerst melodiösen Up-Tempo-Pop. Die beiden Songkomponisten Dan &#8220;Destroyer&#8221; Bejar und Carl Newman haben die Neigung zur drei-Minuten-Pop-Oper á la Brian Wilson oder Freddie Mercury und können ihre Ideen in einer Gruppe mit 3 weiblichen und 2 männlichen SängerInnen perfekt umsetzen.</p>
<p> 5 Studioalben haben die New Pornographers bislang vorgelegt. 2005 war der ins Ohr gehende Titel „The Bones Of An Idol“ auf ihrem damaligen dritten Werk „Twin Cinema“ zu finden …</p>
<p>Neben dieser Nummer sind noch weitere 10 Nummern in meiner ersten Sendung des Jahres 2012 zu hören &#8230;</p>
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		<title>Contrast 43, 06.12.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 20:41:18 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auf der Suche nach dem ultimativen Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug aus meiner 43. Sendung Contrast &#8230;  Düster und energetisch: Eastern Conference Champions legen auf &#8220;Speak-Ahh&#8221; eine emotionsgeladene Mixtur aus Dreamrock und Noise-Assoziationen vor. Eine Band, die in ihrer Biografie mit Namen wie &#8220;Twilight&#8221;, &#8220;Melrose Place&#8221; oder &#8220;Gossip Girl&#8221; kokettiert, lässt eine nicht gänzlich unberechtigte Skepsis aufblitzen. Die Daseinsberechtigung von Teenie-Vampir-Dramen ist sicherlich eine streitbare [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus meiner 43. Sendung Contrast &#8230; </p>
<p>Düster und energetisch: Eastern Conference Champions legen auf &#8220;Speak-Ahh&#8221; eine emotionsgeladene Mixtur aus Dreamrock und Noise-Assoziationen vor. Eine Band, die in ihrer Biografie mit Namen wie &#8220;Twilight&#8221;, &#8220;Melrose Place&#8221; oder &#8220;Gossip Girl&#8221; kokettiert, lässt eine nicht gänzlich unberechtigte Skepsis aufblitzen. Die Daseinsberechtigung von Teenie-Vampir-Dramen ist sicherlich eine streitbare Thematik. Dennoch kann man den Soundtrack-Verantwortlichen ein Händchen für zeitgenössische Independent-Musik nicht absprechen, finden sich auf dem letzten Teil der Saga neben Genregrößen wie Muse und Vampire Weekend auch Newcomer wie Band Of Skulls und die Eastern Conference Champions wieder. &#8220;Speak-Ahh&#8221; strahlt eine einnehmend sinistre Aura aus, die sich auf jedem Song des Albums sukzessive aufbaut. Es ist ein düster-melancholisches Album geworden, das eine erstaunlich expressive Energie und Dichte ausstrahlt. Dabei sind es die findig arrangierten Effekte und unverhofften Wendungen, die das Album vom ersten Durchlauf an subtil, aber kontinuierlich wachsen lassen. „A Million Miles One Hour“, ein Titel der bereits in der Serie Twilight  lief.</p>
<p>Neben diesem Titel sind noch weitere 7 Titel in meiner Dezembersendung zu hören &#8230;</p>
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		<title>Contrast 42, 01.11.2011</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 18:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>contrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auf der Suche nach dem ultimativen Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug aus meiner 42. Sendung Contrast &#8230;  In meiner 37. Sendung Contrast habe ich unter meinem nachhaltigen Eindruck des Ladytron-Konzertes vom 7. Mai im Rahmen des Donau-Festivals Krems ihren Titel „Ghosts“ gespielt, von dem ich inzwischen 6 fantastische Remixe kenne.  Ich habe mich seit damals mehr mit Ladytron befasst, die jetzt gerade ihr aktuelles Album [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus meiner 42. Sendung Contrast &#8230; </p>
<p>In meiner 37. Sendung Contrast habe ich unter meinem nachhaltigen Eindruck des Ladytron-Konzertes vom 7. Mai im Rahmen des Donau-Festivals Krems ihren Titel „Ghosts“ gespielt, von dem ich inzwischen 6 fantastische Remixe kenne.</p>
<p> Ich habe mich seit damals mehr mit Ladytron befasst, die jetzt gerade ihr aktuelles Album „Gravity The Seducer“ heraugebracht haben, auf dem auch ihre neue Single „White Elephant“ zu finden ist.</p>
<p> Nun, auch das neue Album ist total okay, aber es klingt mir etwas zu nett … mir fehlen irgendwie die schmissigen, dahingefetzten elektronischen ohrwurmmäßigen Beats, die auf ihrem 2008er Werk Velucifero zumTeil zu finden waren. Und deshalb lege ich aus ihrem vorletzten Album noch was nach: Burning Up – eine Nummer, die meinen Geschmack zu 100 % trifft.</p>
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		<title>Contrast 41a, Sondersendung Halloween 2011, 31.10.2011</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 18:03:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In meiner zweistündigen Sondersendung, die am 31.10.2011 von 20.00 &#8211; 22.00 Uhr ausgestrahlt wird, befasse ich mich speziell mit dem  Thema Halloween und habe dabei auch gezielt versucht, meine Recherchen und von mir gefundene Texte zu diesem Tag in entsprechende musikalische Beiträge einzubetten. Ich beginne bei den ersten Höhlenmenschen, führe weiter über keltische Bräuche, stelle fest, dass Allerheiligen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner zweistündigen Sondersendung, die am 31.10.2011 von 20.00 &#8211; 22.00 Uhr ausgestrahlt wird, befasse ich mich speziell mit dem  Thema Halloween und habe dabei auch gezielt versucht, meine Recherchen und von mir gefundene Texte zu diesem Tag in entsprechende musikalische Beiträge einzubetten.</p>
<p>Ich beginne bei den ersten Höhlenmenschen, führe weiter über keltische Bräuche, stelle fest, dass Allerheiligen bis Papst Gregor III bereits am 13. Mai gefeiert wurde, beschreibe El Dia de los Muertos, den Tag der Toten in Mexiko um schlussendlich nach diversen weiteren Stationen bei der heutigen Kommerzialisierung dieses Festes in unseren Breiten zu landen.</p>
<p>Mein Überblick über Halloween gibt Einblick in zahlreiche Hintergründe über die Entstehung und Bedeutung dieses für uns oft nicht wirklich greifbaren uralten mystischen Brauchtums.</p>
<p>Bereits 2008, in meiner 6. Sendung Contrast, habe ich mich mit Halloween befasst, der damalige Beitrag wurde ausgebaut und erweitert!</p>
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		<title>Contrast 41, 04.10.2011</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 10:35:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Auf der Suche nach dem ultimativen Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug aus meiner 41. Sendung Contrast &#8230;  Für Mainstream standen Mercury Rev noch nie. Dafür lieben die Musiker viel zu sehr das Klangexperiment. Auf ihrem Album „Deserters Songs“ aus dem Jahr 1998 gingen sie weiter denn je und orchestrierten ihre Songs kammermusikalisch bis beinah symphonisch. Dass es auf diesem weiten Feld zwischen Walkabouts mit den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus meiner 41. Sendung Contrast &#8230; </p>
<p>Für Mainstream standen Mercury Rev noch nie. Dafür lieben die Musiker viel zu sehr das Klangexperiment. Auf ihrem Album „Deserters Songs“ aus dem Jahr 1998 gingen sie weiter denn je und orchestrierten ihre Songs kammermusikalisch bis beinah symphonisch. Dass es auf diesem weiten Feld zwischen Walkabouts mit den Warschauer Philharmonikern und den subtil-fragilen Arragements eines Mark Hollis von Talk Talk noch viel auszureizen gab, bewies die US-Band hier. Die späten Sechziger ließen grüßen, der Kitsch der Moody Blues und das Skurrile von Procul Harum, wurde aktualisiert und mit singenden Sägen und Sirenengesängen augenzwinkernd ironisiert. Auch an den Art Rock der frühen, Mellotron-schwangeren King Crimson erinnerten diese Klänge. Seltsam schöne Song-Arrangements waren da zu hören, was auch der nun folgende Titel „Godess On A Highway“ beweist.</p>
<p>Neben diesem Titel gibt es noch weitere 8 Nummern zu hören &#8230;</p>
<p>Technische Gestaltung: Erstmals ganz alleine &#8230;</p>
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		<title>Contrast 40, 06.09.2011</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 05:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>contrast</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auf der Suche nach dem ultimativen Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug aus meiner 40. Sendung Contrast &#8230; Ein unglaubliches Werk haben „… And They Will Know Us By The Trail Of Dead“ mit ihrer aktuellen 2011er CD “Tao Of The Dead” vorgelegt. Conrad Keely und Jason Reece sind die einzig verbliebenen Bandmitglieder die schon auf dem ersten Album vor 13 Jahren vertreten waren. Und sie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus meiner 40. Sendung Contrast &#8230; Ein unglaubliches Werk haben „… And They Will Know Us By The Trail Of Dead“ mit ihrer aktuellen 2011er CD “Tao Of The Dead” vorgelegt. Conrad Keely und Jason Reece sind die einzig verbliebenen Bandmitglieder die schon auf dem ersten Album vor 13 Jahren vertreten waren. Und sie haben wohl ihr bislang monumentalestes Werk abgeliefert. Da gibt es  Gitarrenwände ohne Ende, ein Auf- und Abschwellen von riesigen Klanggemälden, die Drums treiben und knallen und schieben, die Keyboards verführen in eine gefährliche, unbekannte Welt der Klänge. Unbändige Kraft und Spielfreude gepaart mit hoher Kompositionsintelligenz im Zusammenspiel mit einer regelrechten Sucht nach neuen Klängen. Episch, monumental, ohrenbetäubend, niederschmetternd, brachial, ja auch melodisch mit feinen Zwischentönen, so etwas nennt man einen Meilenstein! Wahrscheinlich sind diese Klänge nichts für zarte Gemüter &#8211; wer sich aber letzlich auf dieses Werk einlässt, muss starke Nehmerqualitäten haben. Am Ende wird man aber glücklich sein und sich maßlos darüber freuen, gerade Zeuge eines besonderen Stückes Musik gewesen zu sein! Erschöpft, atemlos, ausgelaugt, aber einfach glücklich! Aus diesem Album nun der beinahe 17minütige Titel „Part 2: Strange News From Another Planet“.</p>
<p>Technische Unterstützung: Helmut Schober</p>
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		<title>Contrast 39, 02.08.2011</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 16:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>contrast</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auf der Suche nach dem ultimativen Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug aus meiner 39. Sendung Contrast &#8230; die musikalische Karrriere von Kristin Hersh dauert nun schon um die 30 Jahre in denen sie 18 Alben produziert hat. Sie war gerade mal 14 Jahre alt, als sie die Throwing Muses gründete und traurige Songs wie &#8220;Delicate Cutters&#8221; und &#8220;Soul Soldier&#8221; verzauberte. Sie schrie &#8220;Shut the fuck [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus meiner 39. Sendung Contrast &#8230; die musikalische Karrriere von Kristin Hersh dauert nun schon um die 30 Jahre in denen sie 18 Alben produziert hat. Sie war gerade mal 14 Jahre alt, als sie die Throwing Muses gründete und traurige Songs wie &#8220;Delicate Cutters&#8221; und &#8220;Soul Soldier&#8221; verzauberte. Sie schrie &#8220;Shut the fuck up&#8221; und &#8220;I don&#8217;t feel so sorry&#8221; als Frontfrau einer enorm laut rockenden Band namens 50 Foot Wave und hatte zwischendrin immerhin schon 6 Soloalben produziert.</p>
<p>2007 hat die vierfache Mutter ihr 7. Album „Learn To Sing Like A Star“ herausgebracht: So energiegeladen, faszinierend und im besten Sinne kommerziell hat man Kristin Hersh selten gehört. Das Album wartet mit wunderschönen Geigen auf, die Martin und Kim McCarrick beigesteuert haben. Throwing Muses&#8217; David Narcizo spielte Schlagzeug, während Kristin sämtliche anderen Instrumente bediente. So entstand ein großartiges Album randvoll mit Energie wie in der Nummer „In Shock&#8221;. Hier  hämmern Klavier und akustische Gitarre gleichzeitig ein Riff. Das Klavier verstummt und macht Platz für Kristin Hershs Stimme. Eine Melodie wie aus einer weit entfernten Welt ertönt. Es geht um den Schockzustand, in den man gerät, wenn man zu plötzlich aus seinen Träumen aufgeweckt und mit der harten Realität konfrontiert wird. „In Shock“ ist ein unglaublich schöner Opener des Albums, der einen sofort gefangen nimmt und in die wundervolle, in sich geschlossene Welt des Albums hineinzieht.</p>
<p>Neben diesem Titel gibt es noch weitere 8 Nummern aus der größten Musiksammlung der kleinsten Gemeinde OÖ&#8217;s zu hören &#8230;</p>
<p>Technische Gestaltung: Rainer Haid (leider zum letzten Mal &#8230; und einem Danke für&#8217;s Mitwirken bei 34 Sendungen). An- und Abmoderaton: Vincent Aichmayr</p>
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		<title>Contrast 38, 05.07.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 21:37:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auszug aus meiner 38. Sendung Contrast: &#8230; Sechs Jahre nach ihrer Auflösung wollten es die Mitglieder von Japan im Jahr 1991 noch einmal miteinander versuchen. Beim Namen konnte man sich allerdings schon nicht einigen, noch weniger allerdings bei der Abmischung, die David Sylvian dann ganz undemokratisch komplett alleine vornahm. Von diesen Unstimmigkeiten ist der Musik [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus meiner 38. Sendung Contrast:</p>
<p>&#8230; Sechs Jahre nach ihrer Auflösung wollten es die Mitglieder von Japan im Jahr 1991 noch einmal miteinander versuchen. Beim Namen konnte man sich allerdings schon nicht einigen, noch weniger allerdings bei der Abmischung, die David Sylvian dann ganz undemokratisch komplett alleine vornahm. Von diesen Unstimmigkeiten ist der Musik zum Glück nichts anzuhören. Spätestens wenn der Gesang einsetzt weiss man, wer hier musiziert. Auch das  rhythmische Element war nicht zu überhören: pumpende Bässe, drängende Orgeln und Synthesizer, aufgekratzte Trommeln &#8211; die Musik von Rain Tree Crow beruft sich in feiner Balance zwischen elektronisch präparierten Sounds und teils sehr seltenem akustischem Instrumentarium auf die ambitioniertesten Jazz-Pop-Funk-Ideen der 70er Jahre und unorthodoxe World-Music-Sounds. Alles klingt sehr ernst, ist aber &#8211; so komplex es dem Hörer erscheinen mag &#8211; weitgehend improvisiert entstanden. Sylvian hatte sich die spontane Arbeitsweise seines Freundes Holger Czukay zum Vorbild genommen. Diese fast unwirklich schwebende Musik ist mit ihrem lupenreinen Klang ein Leckerbissen für HiFi-Freaks. Meist legt zudem Multi-Instrumentalist Sylvian seine rauchige Stimme über die kunstvollen Klanggemälde, wie in der verklärten Ballade Pocket Full Of Change.</p>
<p>Neben Rain Tree Crow sind noch weitere 8 InterpretInnen aus meinem Musikarchiv zu hören &#8230;</p>
<p>Technische Gestaltung: Rainer Haid &#8211; Co-Moderation: Vincent Aichmayr</p>
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		<title>Contrast 37, 07.06.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 21:32:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auszug aus meiner 37. Sendung Contrast &#8230;  Nachdem er Anfang 1983 seine &#8220;Teardrop Explodes&#8221; aufgelöst hatte, fackelte Julian Cope nicht lange und veröffentlichte 1984 gleich zwei Platten. Zuerst kam &#8220;World shut your mouth&#8221; auf den Markt: Überwiegend flotte, gitarrendominierte Popsongs, nicht ohne Humor, knackig und überzeugend. Dann legte er mit „Fried“ noch einen drauf. Zwar [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus meiner 37. Sendung Contrast &#8230; </p>
<p>Nachdem er Anfang 1983 seine &#8220;Teardrop Explodes&#8221; aufgelöst hatte, fackelte Julian Cope nicht lange und veröffentlichte 1984 gleich zwei Platten. Zuerst kam &#8220;World shut your mouth&#8221; auf den Markt: Überwiegend flotte, gitarrendominierte Popsongs, nicht ohne Humor, knackig und überzeugend. Dann legte er mit „Fried“ noch einen drauf. Zwar wirkte er hier etwas in sich gekehrter und grüblerischer, was aber nicht an der unerschütterlichen Qualität seiner Songs nagte, das Gegenteil war der Fall: Man hatte beinahe das Gefühl, Syd Barrett wäre wieder auferstanden. Alleine das Cover von Fried war schon so eine eigene Sache: Cope nackt nur mit einem Schildkrötenpanzer bedeckt, der einen Spielzeug-LKW anstarrt. Wer auf psychedelische Musik mit eingängigen Melodien steht und dazu die Energie des Punkrock spüren möchte, ist mit diesem Album richtig. Mit unserer Alltagswelt hat diese Musik nicht viel zu tun, aber sie ist grossartig. Eine Kostprobe daraus: Der Titel “Sunspots“.</p>
<p>Neben Julian Cope sind noch weitere 9 InterpretInnen in dieser Sendung zu hören.</p>
<p>Technische Gestaltung: Rainer Haid</p>
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		<title>Contrast 36, 03.05.2011</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 16:17:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Auf der Suche nach dem ultimativen Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Exakt drei Jahre läuft nun meine monatliche Musiksendung &#8220;Contrast&#8221;. Auszug aus meiner 36. Sendung &#8230; Vor zwei Jahren erschien das Album Fever Ray, ein schwer unterkühltes elektronisches Album der Schwedin Karin Dreijer-Andersson, das ich bis heute sehr schätze.  Ich habe mich damals gleich mal auf die Suche gemacht, ob es von Dreijer-Andersson noch andere Produktionen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Exakt drei Jahre läuft nun meine monatliche Musiksendung &#8220;Contrast&#8221;. Auszug aus meiner 36. Sendung &#8230;</p>
<p>Vor zwei Jahren erschien das Album Fever Ray, ein schwer unterkühltes elektronisches Album der Schwedin Karin Dreijer-Andersson, das ich bis heute sehr schätze.</p>
<p> Ich habe mich damals gleich mal auf die Suche gemacht, ob es von Dreijer-Andersson noch andere Produktionen gibt und habe festgestellt, dass sie bei einigen Nummern von Royksopp auf deren Alben „The Understanding“ und „Junior“ als Vocalistin tätig war und gemeinsam mit ihrem jüngeren Bruder Olof Dreijer ein Projekt namens „The Knife“ betreibt, von dem es bereits drei Alben gibt.</p>
<p> „Deep Cuts“ hieß das zweite Werk von The Knife aus dem Jahr 2003. Und darauf finden sich mit „Heartbeats“ und „Pass This On“ zwei kleine Electropop-Meisterwerke. Auch die anderen Stücke sind hörenswert, aber bei weitem nicht so eingängig. Wenn man allerdings die geniale Stimme von Karin Dreijer-Andersson mag – dann wird man sich auch mit den weiteren Nummern auf diesem Album anfreunden können.</p>
<p> Und eines dieser zwei Highlights aus „Deep Cuts“ gibt es jetzt im Freien Radio Salzkammergut zu hören:  „Pass This On“ &#8230; Neben diesem Titel gibt es noch weitere 8 Nummern aus der größten Musiksammlung der kleinsten Gemeinde Oberösterreichs zu hören &#8230;</p>
<p>Technik: Rainer Haid</p>
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		<title>Contrast 35, 05.04.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 11:33:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auszug aus meiner 35. Sendung Contrast &#8230; The Fair Sex steht für (&#8220;Das Schöne Geschlecht&#8221;) und waren eine deutsche Band, die sich 1984 als Quintett in Essen formierte. The Fair Sex standen für ein Nebeneinander an Gitarre und Sythesizer-Sequenzen. Stilistische Elemente aus Electronic Body Music, Gothic, Wave und Rock verschmolzen zu jenem originalen Durcheinander, das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus meiner 35. Sendung Contrast &#8230; The Fair Sex steht für (&#8220;Das Schöne Geschlecht&#8221;) und waren eine deutsche Band, die sich 1984 als Quintett in Essen formierte. The Fair Sex standen für ein Nebeneinander an Gitarre und Sythesizer-Sequenzen. Stilistische Elemente aus Electronic Body Music, Gothic, Wave und Rock verschmolzen zu jenem originalen Durcheinander, das zum typischen The Fair Sex-Stil avancierte.</p>
<p>Die New Wave-angehauchte Leichtigkeit frühester Tage verlor sich nach und nach zunehmend in der elektronischen Härte düsterer Klanggebilde. 1988 stirbt der Schlagzeuger während eines Konzertes an einer Herzschwäche. Danach erfolgte eine Phase der Umorientierung, einer Suche nach neuer Identität &#8211; musikalischer, persönlicher und visionärer Natur.</p>
<p>1991 meldeten sich The Fair Sex als Quartet mit dem Album &#8220;Bite Release Bite&#8221; zurück. Und diese Platte kam irgendwie damals zu dieser Zeit mal in meine Hände. Und den Titel „Fat Bellies’ Hunger“ habe ich nach dem ersten Reinhören immer wieder mal gerne auf den Plattenteller gelegt &#8230;</p>
<p>Neben diesem Musiktitel stelle ich noch weitere 10 Nummern aus der größten Musiksammlung der kleinsten Gemeinde Oberösterreichs vor!</p>
<p>Technische Gestaltung: Rainer Haid</p>
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		<title>Contrast 34, 01.03.2011</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 11:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>contrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auf der Suche nach dem ultimativen Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Contrast 34 wieder ein Versuch, aus der größten Plattensammlung der kleinsten Gemeinde Oberösterreichs, einige Highlight&#8217;s zu präsentieren. Wie eben auch gleich die 2. Nummer der Sendung, &#8220;&#8230; Wenn die Blätter fallen, die Pflanzen sich ob des nahenden Winters im Erdreich verkriechen und die Wiesen braungelbe Farben annehmen, dann wird es Zeit, sich Platten neu ins [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Contrast 34 wieder ein Versuch, aus der größten Plattensammlung der kleinsten Gemeinde Oberösterreichs, einige Highlight&#8217;s zu präsentieren. Wie eben auch gleich die 2. Nummer der Sendung, &#8220;&#8230; Wenn die Blätter fallen, die Pflanzen sich ob des nahenden Winters im Erdreich verkriechen und die Wiesen braungelbe Farben annehmen, dann wird es Zeit, sich Platten neu ins Regal zu stellen oder ein paar fast vergessene Platten herauszukramen. Das ist mir mit dem Album „Come Up For Air“, der norwegischen Band „White Birch“ passiert &#8211; eines dieser Werke, das in lichtarmen Phasen das Herz wohlig wärmt. Hier hört man Musik, die wie Eiskristalle an der Fensterscheibe anmutet. Gefunden hat sich das Trio beim epischen Gitarren-Pop, dem die festen Strukturen entfernt wurden, wie einem Gebäude die Stützbalken und tragenden Wände. Come Up For Air schwebt und glitzert wie Schneeflocken im Polarlicht. Ein wenig entrückt klingen The White Birch und ihre verträumt-melancholischen Tracks, die zwischen Low, Red House Painters, Mark Hollis und Sigur Rós gleiten. Als ich diese Platte im Herbst 2005 erstmals entdeckte und White Birch dann wenige Monate später im Kino Ebensee zu sehen und zu hören waren, war mir wieder mal bewusst, was wir alle an diesem außergewöhnlichen Kulturverein in unserer Region haben. </p>
<p>Neben &#8220;Your Spain&#8221; von &#8220;The White Birch&#8221; gibt es in meiner 34. Sendung Contrast noch weitere 9 Titel zu hören, die ich allesamt sehr schätze &#8230; und auch mein bald 8jähriger Sohn Vincent hat es sich nicht nehmen lassen, Westbam&#8217;s Nummer &#8220;Live In Leningrad&#8221; abzumoderieren &#8230;</p>
<p>Technik: Rainer Haid</p>
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		<title>Contrast 33, 01.02.2011</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 17:53:21 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auf der Suche nach dem ultimativen Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug aus meiner 33. Sendung Contrast: &#8230; Frankie Rose kommt aus Brookyn, und sie dürfte dem Kenner durch ihr bisheriges Schaffen in Bands wie Crystal Stilts, Dum Dum Girls und Vivian Girls keine Unbekannte sein. Diese drei Gruppen gelten als wegweisend für eine neue Generation von Bands, die Lo-Fi Garage mit verhallten Phil Spector-esken 60s [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus meiner 33. Sendung Contrast: &#8230; Frankie Rose kommt aus Brookyn, und sie dürfte dem Kenner durch ihr bisheriges Schaffen in Bands wie Crystal Stilts, Dum Dum Girls und Vivian Girls keine Unbekannte sein. Diese drei Gruppen gelten als wegweisend für eine neue Generation von Bands, die Lo-Fi Garage mit verhallten Phil Spector-esken 60s Girl Groups, der Noise-Ästhetik von Jesus &amp; Mary Chain und einer Prise Velvet Underground kreuzen. Mit ihrer neuen Band The Outs und dem gleichnamigen Album erweitert Frankie Rose nun dieses Konzept: weniger Lo-Fi, dafür mehr Dream-Pop gepaart mit Wall Of Sound-Ästhetik und neuen Surf- &amp; Twang-Einflüssen. Obwohl man ihren von dem geisterhaft-verhallten mehrstimmigen Gesang getragenen Sound als Retro-Pop bezeichnen könnte, schaffen Frankie Rose And The Outs hier etwas faszinierend Eigenständiges &#8230; insgesamt präsentiert Contrast 33 neun musikalische Schätze aus meiner Sammlung &#8230;</p>
<p>Technik: Rainer Haid</p>
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		<title>Contrast 32, 04.01.2011</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 18:45:46 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Contrast geht nun bereits ins 4. Kalenderjahr &#8230; und bei der ausgewählten Nummer von Al Jarreau zitiere ich den Musikjournalisten Joachim Ernst Behrendt: Singend, gurgelnd, mit der Zunge schnalzend, stöhnend, schreiend, flatternd, flüsternd, seufzend, knatternd &#8211; verfügt Jarreau über ein Arsenal stimmlicher Möglichkeiten, das mit dem keines anderen männlichen Sängers vergleichbar ist. Er ist ein Instrumentalist der Stimme, seine Musik kommt von instrumentalen Phrasen her. Seine Kehle bringt wirklich ein ganzes Orchester hervor: Schlagzeuge und Saxophone, Trompeten und Flöten, Congas und Bässe &#8211; aber das alles aus dem Mund eines einzigen Mannes, vom tiefsten Bass zum höchsten Flageolett, als ob dieser Mann über ein Dutzend oder mehr verschiedener männlicher oder weiblicher Stimmen verfüge.</p>
<p>Neben Al Jarreau&#8217;s &#8220;L Is For Lover&#8221; sind noch weitere 8 Nummern zu hören, zu denen ich eine besondere Beziehung habe.</p>
<p>Technische Gestaltung: Rainer Haid</p>
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		<title>Contrast 31, 07.12.2010</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 17:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>contrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auf der Suche nach dem ultimativen Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Bradford Cox reagiert jeder. Die amerikanischen Blogger- und Musikjournalisten haben ihre Scheinwerfer schon lange auf die sonderbare Gestalt gerichtet. Dem Bann seines mageren, von Krankheit geprägten Aussehens, seiner verstörenden Live-Shows und seiner experimentellen Musik kann sich niemand so leicht entziehen. Die Reaktionen auf den Deerhunter-Frontmann reichen von Ekel, Schock und Verwirrung, hin zu Faszination, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Bradford Cox reagiert jeder. Die amerikanischen Blogger- und Musikjournalisten haben ihre Scheinwerfer schon lange auf die sonderbare Gestalt gerichtet. Dem Bann seines mageren, von Krankheit geprägten Aussehens, seiner verstörenden Live-Shows und seiner experimentellen Musik kann sich niemand so leicht entziehen. Die Reaktionen auf den Deerhunter-Frontmann reichen von Ekel, Schock und Verwirrung, hin zu Faszination, Bewunderung und Erfüllung. Gelegentlich zeigt sich Cox in Frauenkleidern, erscheint darin jedoch merkwürdig verloren &#8230; so der Einstieg in meine 31. Sendung CONTRAST, die mit 9 musikalischen Highlights aus meiner Musiksammlung laut meinem Berliner Freund &#8220;Knollo&#8221;, der bislang alle 31 Sendungen mitgehört hat, die bisher beste Sendung war &#8230;</p>
<p>Technische Gestaltung: Rainer Haid</p>
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