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	<title>RSS Feed of station Radio FRO 105,0 - Cultural Broadcasting Archive</title>	
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	<description>Das Medienarchiv</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 21:15:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title><![CDATA[Fair konsumieren]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[FROzine]]></broadcast>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 17:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarkonzern]]></category>
		<category><![CDATA[AK OÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Fair konsumieren und Produktionsbedingungen verändern Bei der Produktion von Konsumgütern, seien es nun Lebensmittel, Kleidung oder technische Geräte wie z.B. Handys, werden Arbeiter und Arbeiterinnen (vor allem in Entwicklungsländern) immer wieder von internationalen Konzernen ausgebeutet. Um daran etwas ändern zu können, liegt es vor allem an uns, unseren täglichen Konsum zu hinterfragen und die Konzerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fair konsumieren und Produktionsbedingungen verändern</strong></p>
<p>Bei der Produktion von Konsumgütern, seien es nun Lebensmittel, Kleidung oder technische Geräte wie z.B. Handys, werden Arbeiter und Arbeiterinnen (vor allem in Entwicklungsländern) immer wieder von internationalen Konzernen ausgebeutet. Um daran etwas ändern zu können, liegt es vor allem an uns, unseren täglichen Konsum zu hinterfragen und die Konzerne unter Druck zu setzen. Die Arbeiterkammer fordert in Zusammenarbeit mit verschiedenen NGO&#8217;s, wie z.B. &#8220;weltumspannend arbeiten&#8221;, &#8220;CleanClothes&#8221; und &#8220;Südwind&#8221; Verbesserungen in der Produktion unserer Konsumgüter in diesen Ländern. Auch die Stärkung der Gewerkschaften in den Entwicklungsländern spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Konsumenten- bzw. Kosumentinneninformation der AK OÖ bietet in Zusammenarbeit mit verschiedenen entwicklungs- und umweltpolitischen Nichtregierungsorganisationen eine Reihe von Informationen, die uns bei einem fairen Konsum unterstützen sollen. Auf www.ak-konsumenten.info sind dazu zahlreiche Informationen zu finden.</p>
<p>Am Mittwoch, den 22.Mai fand deshalb eine Pressekonferenz im OÖ Presseclub statt, in welcher das Projekt und dessen Hintergründe näher erläutert wurden.</p>
<p>Sarah Praschak war vor Ort.</p>
<p><a href="http://cba.fro.at/110670">Beitrag zum Nachhören </a><br />
Jeden Dienstag ist im FROzine ein <strong>Kommentar der Woche</strong> zu hören. Diese Woche gab&#8221;s ausnahmsweise auch am Freitag einen Kommentar, in welchem wir uns kritisch mit der feministischen Gruppe &#8220;Femen&#8221; auseinandersetzten.</p>
<p><a href="http://cba.fro.at/110669">Kommentar zum Nachhören </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger: Monsanto </strong></p>
<p>Am Samstag heißt es in München „auf die Strasse gegen Monsanto und Co“. Ab 14 Uhr wird gegen den Agrarkonzern demonstriert.<br />
Doch was macht Monsanto eigentlich so gefährlich, dass nicht nur in München, sondern auch in hunderten anderen Städten weltweit gegen den Konzern demonstriert wird? Näheres dazu hört ihr in einem Interview, das Radio LORA (München) mit einer Referentin für Landwirtschaft im Umweltinstitut München, nämlich Anja Sobczak geführt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>CC-Musik in der Sendung: <a href="http://www.jamendo.com/de/list/a47259/demo">AudioTrip</a>, <a href="http://www.jamendo.com/de/list/a64642/elektrophon">Electrophon</a>, <a href="http://www.jamendo.com/de/artist/359034/anitek">Anitek</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Fair konsumieren und Produktionsbedingungen verändern]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[FROzine]]></broadcast>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 17:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[AK OÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bangladesh]]></category>
		<category><![CDATA[fair konsumieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Produktion von Konsumgütern, seien es nun Lebensmittel, Kleidung oder technische Geräte wie z.B. Handys, werden Arbeiter und Arbeiterinnen (vor allem in Entwicklungsländern) immer wieder von internationalen Konzernen ausgebeutet. Um daran etwas ändern zu können, liegt es vor allem an uns, unseren täglichen Konsum zu hinterfragen und die Konzerne unter Druck zu setzen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Produktion von Konsumgütern, seien es nun Lebensmittel, Kleidung oder technische Geräte wie z.B. Handys, werden Arbeiter und Arbeiterinnen (vor allem in Entwicklungsländern) immer wieder von internationalen Konzernen ausgebeutet. Um daran etwas ändern zu können, liegt es vor allem an uns, unseren täglichen Konsum zu hinterfragen und die Konzerne unter Druck zu setzen. Die Arbeiterkammer fordert in Zusammenarbeit mit verschiedenen NGO&#8217;s, wie z.B. &#8220;weltumspannend arbeiten&#8221;, &#8220;CleanClothes&#8221; und &#8220;Südwind&#8221; Verbesserungen in der Produktion unserer Konsumgüter in diesen Ländern. Auch die Stärkung der Gewerkschaften in den Entwicklungsländern spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Konsumenten- bzw. Kosumentinneninformation der AK OÖ bietet in Zusammenarbeit mit verschiedenen entwicklungs- und umweltpolitischen Nichtregierungsorganisationen eine Reihe von Informationen, die uns bei einem fairen Konsum unterstützen sollen. Auf www.ak-konsumenten.info sind dazu zahlreiche Informationen zu finden.</p>
<p>Am Mittwoch, den 22.Mai fand deshalb eine Pressekonferenz im OÖ Presseclub statt, in welcher das Projekt und dessen Hintergründe näher erläutert wurden.</p>
<p>Sarah Praschak war vor Ort.</p>
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		<title><![CDATA[Kommentar zu Femen]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[FROzine]]></broadcast>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 17:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kommentar zu den feministischen Aktivistinnen von Femen, die durch ihr provokantes Auftreten immer wieder für (vor allem mediales) Aufsehen sorgen. Geschrieben &#38; eingesprochen von Sarah Praschak.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kommentar zu den feministischen Aktivistinnen von Femen, die durch ihr provokantes Auftreten immer wieder für (vor allem mediales) Aufsehen sorgen.</p>
<p>Geschrieben &amp; eingesprochen von Sarah Praschak.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Paul Lendvai: Zwischen Ost und West]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Kultur & Bildung spezial]]></broadcast>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 13:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>efd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[Leben eines Grenzgängers]]></category>
		<category><![CDATA[Michael John]]></category>
		<category><![CDATA[Museum Arbeitswelt Steyr]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Lendvai]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu hören diese Woche ist der international angesehene Publizist, Autor und Osteuropa-Experte Paul Lendvai im Gespräch mit Prof. Dr. Michael John. Am 15. April besprach Paul Lendvai sein Buch „Leben eines Grenzgängers“ mit Michael John im Museum Arbeitswelt Steyr. Eine Biographie in Interviewform &#8211; In dem Buch geht es um das Leben von Paul Lendvai [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--<br />
P { margin-bottom: 0.21cm; }<br />
-->Zu hören diese Woche ist der international angesehene Publizist, Autor und Osteuropa-Experte Paul Lendvai im Gespräch mit Prof. Dr. Michael John.</p>
<p><span style="font-size: medium">Am 15. April besprach Paul Lendvai sein Buch „Leben eines Grenzgängers“ mit Michael John im Museum Arbeitswelt Steyr. Eine Biographie in Interviewform &#8211; In dem Buch geht es um d</span><span style="font-size: medium">as</span><span style="font-size: medium"> Leben von Paul Lendvai in Ost- und Westeuropa. </span></p>
<p><span style="font-size: medium">Lendvai sprach über: die Jahre der Verfolgung als jüdischer Jugendlicher in Budapest &#8230; die Zeit des Berufsverbots und der Internierung als „politisch Unzuverlässiger“ in Ungarn &#8230; die Geschichte seiner aufregenden Flucht 1957 nach Wien &#8230; das Schreiben unter einem Decknamen in den ersten Jahren in Österreich, um seine in Ungarn verbliebene Mutter zu schützen &#8230; seinen beeindruckenden Weg zum international bekannten Journalisten &#8230; Anekdoten aus dem Arbeitsalltag eines politischen Journalisten &#8230; und auch über Persönliches und Privates. </span></p>
<p><span style="font-size: medium">Am Ende beantwortete Paul Lendvai ein Paar Fragen über sein Heimatland, Ungarn, und die derzeitige politische Lage dort. </span></p>
<p><!--<br />
P { margin-bottom: 0.21cm; }<br />
--><!--<br />
H3 { margin-bottom: 0.21cm; }H3.cjk { font-family: "WenQuanYi Zen Hei Sharp"; }P { margin-bottom: 0.21cm; }<br />
--></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Bahnliberalisierung: Wer gewinnt &#8211; wer verliert: Was bringt das 4. Eisenbahn-Paket? &#8211; Gesamte Veranstaltung (1)]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Wegstrecken]]></broadcast>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 13:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erich Klinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnliberalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bahnliberalisierung: Wer gewinnt &#8211; wer verliert:  Was bringt das 4. Eisenbahn-Paket?  Dienstag, 9. April 2013  im Parkhotel Brunauer Salzburg &#160; (Nahezu) Gesamte Veranstaltung, Teil 1 10.15 Begrüßung und Einleitung Walter Androschin, Landesvorsitzender vida Peter Haibach, Sprecher probahn ÖSTERREICH 10.30 Aktuell: Regionalbahnen-Situation in OÖ Reinhold Entholzer, Landesrat OÖ Informationsblock Beginn der Wiedergabe aufgrund eines Fehlers in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small"><b>Bahnliberalisierung: Wer gewinnt &#8211; wer verliert:  Was bringt das 4. Eisenbahn-Paket?</b></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small"><b>Dienstag, 9. April 2013 </b></span></span></span> <span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small"><b>im Parkhotel Brunauer Salzburg</b></span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>(Nahezu) Gesamte Veranstaltung, Teil 1</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">10.15</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Begrüßung und Einleitung</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Walter Androschin, Landesvorsitzender vida</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Peter Haibach, Sprecher probahn ÖSTERREICH</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">10.30</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Aktuell: Regionalbahnen-Situation in OÖ Reinhold Entholzer, Landesrat OÖ Informationsblock</span></span></span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><em><strong>Beginn der Wiedergabe aufgrund eines Fehlers in der Aufnahme erst im Schlussteil von Entholzer!</strong></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">10.45</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Analyse 4. Eisenbahnpaket Sylvia Leodolter, AK Wien</span></span></span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">11.15</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Internationale Erfahrungen am Beispiel Deutschlands Heino Seeger, ehem. Geschäftsführer BOB</span></span></span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small"><strong>Karl-Heinz Zimmermann, Mobifair Deutschland</strong> </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Ende Teil 1</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong></strong>Moderation der Tagung: Claus Faber (vida)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size: small">Zur Tagung auch ein Bericht von proBahn:</span> <a href="http://www.probahn.at/pa.asp?i=989" target="_blank"><span style="font-size: small">http://www.probahn.at/pa.asp?i=989</span></a></p>
<p>Die weiteren Teile finden sich unter: <a href="http://cba.fro.at/110657" target="_blank">http://cba.fro.at/110657</a> (Teil 2) <a href="http://cba.fro.at/110520" target="_blank">http://cba.fro.at/110520</a>(Teil 3)</p>
<p>Erich Klinger, Redaktion Wegstrecken</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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  </item>
  
    
		
	<item>
		<title><![CDATA[Bahnliberalisierung: Wer gewinnt &#8211; wer verliert: Was bringt das 4. Eisenbahn-Paket? &#8211; Gesamte Veranstaltung (2)]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/110657</link>
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		<broadcast><![CDATA[Wegstrecken]]></broadcast>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 12:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erich Klinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnliberalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bahnliberalisierung: Wer gewinnt &#8211; wer verliert: Was bringt das 4. Eisenbahn-Paket? Dienstag, 9. April 2013, im Parkhotel Brunauer Salzburg VeranstalterInnen: AK Salzburg, vida, probahn Österreich (Nahezu) Gesamte Veranstaltung, Teil 2 12.15 Kurzstatements: Auswirkungen auf die Betroffenen Besteller: Andreas Rauter (VOR) Unternehmen: Gunter Mackinger (SLB) Beschäftigte: Roman Hebenstreit (vida) &#160; 12.45 Wer gewinnt – Wer verliert? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small"><b>Bahnliberalisierung: Wer gewinnt &#8211; wer verliert: Was bringt das 4. Eisenbahn-Paket?</b></span></span></span><br />
<span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small"><b>Dienstag, 9. April 2013, im Parkhotel Brunauer Salzburg</b></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">VeranstalterInnen: AK Salzburg, vida, probahn Österreich</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>(Nahezu) Gesamte Veranstaltung, </strong><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small"><span style="font-size: small"><strong>Teil 2</strong><br />
</span></span></span></span><br />
12.15<br />
<strong><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Kurzstatements: Auswirkungen auf die Betroffenen</span></span></span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Besteller: Andreas Rauter (VOR)</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Unternehmen: Gunter Mackinger (SLB)</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Beschäftigte: Roman Hebenstreit (vida)</span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">12.45</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Wer gewinnt – Wer verliert?</span></span></span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Fishbowl* mit VertreterInnen aus den Bereichen:</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Beschäftigte: Roman Hebenstreit (vida)<br />
</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Verkehrsunternehmen: Gunter Mackinger (SLB), Dr. Richard (Busunternehmer)<br />
</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Besteller: Andreas Rauter (VOR)<br />
</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Bundesministerium: Ursula Zechner</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Fahrgäste: Peter Haibach (probahn Österreich), Andreas Offenborn (Fahrgastvertreter, u.a. Unsere Westbahn, unsere Busse)</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small"><em>*Fishbowl: Podium mit fixer Besetzung + einem frei bleibendem Platz, der spontan von jemand aus dem Saal, dem Auditorium, dem Publikum eingenommen werden kann, um an der Diskussion mitzuwirken.</em><br />
</span></span></span></p>
<p> <strong><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Auswahl Arbeitsgruppen<br />
</span></span></span></strong></p>
<p><strong>Ende Teil 2.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Moderation der Tagung: Claus Faber (vida)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size: small">Zur Tagung auch ein Bericht von proBahn:</span> <a href="http://www.probahn.at/pa.asp?i=989" target="_blank"><span style="font-size: small">http://www.probahn.at/pa.asp?i=989</span></a></p>
<p>Die weiteren Teile finden sich unter:<a href="http://cba.fro.at/110659" target="_blank">http://cba.fro.at/110659</a> <a href="http://cba.fro.at/110657" target="_blank">(</a>Teil 1) und <a href="http://cba.fro.at/110520" target="_blank">http://cba.fro.at/110520</a> (Teil 3)</p>
<p>Erich Klinger, Redaktion Wegstrecken</p>
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  </item>
  
    
		
	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 24.5.2013 &#8211; Zukunft des Urheberrechts in der digitalen Wissensgesellschaft]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Radio Netwatcher]]></broadcast>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 02:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Spreitzhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Stalder]]></category>
		<category><![CDATA[ichmachpolitik.at]]></category>
		<category><![CDATA[Maschek]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Stachel]]></category>
		<category><![CDATA[Sonja Bettel]]></category>
		<category><![CDATA[Supertaalk]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Supertaalk vom 7.5.2013 Am Podium: - Christoph Kummerer (Musiker, Medienkünstler und Programmierer) - Eva Spreitzhofer (Drehbuchautorin und Obfrau drehbuchVERBAND Austria) - Robert Stachel (Teil der Gruppe maschek und Vorstandsmitglied von Okto) - Felix Stalder (Professor für die Digitale Kultur und Theorien der Vernetzung an der Zürcher Hochschule der Künste) Moderation Sonja Bettel (Ö1) special thx [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Supertaalk vom 7.5.2013</p>
<p>Am Podium:<br />
- Christoph Kummerer (Musiker, Medienkünstler und Programmierer)<br />
- Eva Spreitzhofer (Drehbuchautorin und Obfrau drehbuchVERBAND Austria)<br />
- Robert Stachel (Teil der Gruppe maschek und Vorstandsmitglied von Okto)<br />
- Felix Stalder (Professor für die Digitale Kultur und Theorien der Vernetzung an der Zürcher Hochschule der Künste)</p>
<p>Moderation Sonja Bettel (Ö1)</p>
<p>special thx 2 Georg Schütz / ichmachpolitik.at für recording und support</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Playlist / Bonustrack:</p>
<p>- fii &#8211; Summer Night</p>
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  </item>
  
    
		
	<item>
		<title><![CDATA[Let&#8217;s talk about Sexarbeit]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[FROzine]]></broadcast>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 18:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Mahnkopf]]></category>
		<category><![CDATA[finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Gergana Mineva]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[maiz]]></category>
		<category><![CDATA[sex worker's day]]></category>
		<category><![CDATA[Sexarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Studiogespräch mit Gergana Mineva (maiz) zu einem Stadtrundgang auf den Spuren der Sexarbeit in Linz, der anlässlich des internationalen sex worker&#8217;s day am 2.Juni stattfindet. Und im Weltempfänger: Eurokrise, Finanzkrise, Kapitalismuskrise &#160; Internationaler sex worker&#8217;s day Die Arbeits- und Lebensbedingungen von Sexarbeiter_innen sind nach wie vor alles andere als optimal. Sie haben nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Studiogespräch mit Gergana Mineva (maiz) zu einem Stadtrundgang auf den Spuren der Sexarbeit in Linz, der anlässlich des internationalen sex worker&#8217;s day am 2.Juni stattfindet. Und im Weltempfänger: Eurokrise, Finanzkrise, Kapitalismuskrise</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Internationaler sex worker&#8217;s day</strong></p>
<p>Die Arbeits- und Lebensbedingungen von Sexarbeiter_innen sind nach wie vor alles andere als optimal. Sie haben nicht nur mit rechtlichen Benachteiligungen bishin zur Kriminalisierung zu kämpfen, sondern sind auch ständig konfrontiert mit Stigmatisierung und Doppelmoral. Der 2.Juni wurde zum internationalen sex worker&#8217;s day erklärt, um die Situation von Prostituierten ins allgemeine Bewusstsein zu rufen und um umfassende Verbesserungen zu erreichen.</p>
<p>Maiz (das autonome Zentrum von und für Migrantinnen) lädt gemeinsam mit Feminismus &amp; Krawall, dem Linzer Frauenbüro und Dorf TV am 2.Juni zu einem Stadtrundgang ein, bei dem sich die Teilnehmer_innen auf die Spuren der Sexarbeit in Linz begeben. In einer anschließenden Diskussion sollen einige Spannungsfelder der Thematik eingehender behandelt werden: die rechtliche Situation, feministische Diskurse rund um Sexarbeit, sowie Selbstorganisation von Sexarbeiter_innen.</p>
<p>Wir sprechen live im Studio mit Gergana Mineva (maiz), die Sexarbeiterinnen berät und Öffentlichkeits- bzw. Lobbyarbeit für diese betreibt. Über ihre Tätigkeit und das anstehende Event am sex worker&#8217;s day.</p>
<p>Infos: ww.maiz.at</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger: “Eurokrise, Finanzkrise, Kapitalismuskrise“</strong></p>
<p>Birgit Mahnkopf  (Professorin für Europäische Gesellschaftspolitik) im Interview.</p>
<p>Europa befindet sich in der Krise &#8211; Staaten versinken in Schulden, Banken gehen bankrott, Hilfspakete werden verabschiedet, Konditionen auferlegt und zahlreiche Fragen stehen im Raum: Um was für eine Art Krise handelt es sich eigentlich letzten Endes ? Welche Ursachen lassen sich ausmachen ? Welches Gefahrenpotential geht beispielsweise von den sogenannten „Steuer &#8211; und Regulierungs-Oasen“ aus ? Und wie aussichtsreich sind die Pläne einer Gruppe von elf EU-Staaten, demnächst eine Finanztransaktions-Steuer einzuführen ?</p>
<p>Mehr zu diesen und weiteren Fragen hören Sie nun im Interview mit Birgit Mahnkopf, Professorin für Europäische Gesellschaftspolitik (an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin). Das Interview hat Christoph Srubar für die Sendung &#8220;planetarium&#8221; (Freies Radio Freistadt) geführt &#8211; das im Anschluss an die Veranstaltung „querdenken: &#8216;Der Euro in der Krise&#8217;“ (vom 25.04.2013) aufgezeichnet hat.</p>
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  </item>
  
    
		
	<item>
		<title><![CDATA[Turteln am Taubenmarkt]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[FROzine]]></broadcast>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 18:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aids]]></category>
		<category><![CDATA[Aidshilfe OÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Anarchist Bookfair]]></category>
		<category><![CDATA[Balkan Anarchist Bookfair]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Resch]]></category>
		<category><![CDATA[HIV]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Ljubljana]]></category>

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		<description><![CDATA[Turteln am Taubenmarkt Studiogespräch mit Mag. Bernhard Resch (Aidshilfe OÖ) und Interview zur Balkan Anarchist Bookfair 2013. &#160; Turteln am Taubenmarkt Unter diesem Titel veranstaltet die Aidshilfe OÖ am Donnerstag in Linz eine mehrstündige Aktion. Umrahmt von einem bunten Programm soll im Vorfeld des Wiener Life Balls auf die Thematik &#8220;HIV/Aids in Oberösterreich&#8221; hingewiesen werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Turteln am Taubenmarkt</p>
<p>Studiogespräch mit Mag. Bernhard Resch (Aidshilfe OÖ) und Interview zur Balkan Anarchist Bookfair 2013.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Turteln am Taubenmarkt</strong></p>
<p>Unter diesem Titel veranstaltet die Aidshilfe OÖ am Donnerstag in Linz eine mehrstündige Aktion. Umrahmt von einem bunten Programm soll im Vorfeld des Wiener Life Balls auf die Thematik &#8220;HIV/Aids in Oberösterreich&#8221; hingewiesen werden. Wir sprechen live im Studio mit Mag. Bernhard Resch über den Kampf gegen die Immunschwächekrankheit, die diesbezügliche Lage in Oberösterreich und das anstehende Event. Mag. Resch ist bei der Aidshilfe in den Bereichen Prävention, Test-Beratung und psychologische Betreuung von HIV positiven Menschen tätig.</p>
<p><a href="http://www.aidshilfe-ooe.at/" target="_blank">http://www.aidshilfe-ooe.at</a>/</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger: Balkan Anarchist Bookfair 2013</strong></p>
<p>Another anti-capitalist event in Ljubljana, the capital of Slovenia. The Federation for Anarchist Organizing invites everyone to come to Ljubljana from 24 to 26 May to join them at the Balkan Anarchist Bookfair 2013. Slogan: Against capitalist devastation, let’s build solidarity and resistance! With several events – like discussions, workshops, exhibitions, music and entertainment, bookfair, food not bombs – the Federation for Anarchist Organizing is helding the entire event free of charge, organized under the principles of solidarity, mutual aid and building of common power beyond all borders. Ivan, from the organizing committee of the Balkan Anarchist Bookfair, has emphasized technical details, programme content and current struggles related to the capitalistic system.  Interview:  Jerneja Zavec.</p>
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  </item>
  
    
		
	<item>
		<title><![CDATA[Radio Nowhere 22.05.2013]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Radio Nowhere]]></broadcast>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 17:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a_stanig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Billy Bragg aus England und die Bottle Rockets aus Missouri singen von Working Class und Underdogs Musik von Billy Bragg: Don&#8217;t Try this at Home (1991): Accident Waiting to Happen; / Talking with the Taxman about Poetry (1986): There is a Power in the Union; // Oysterband: The Lost and Found 12&#8243; (1989): The Generals are born again/Between [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Billy Bragg aus England und die Bottle Rockets aus Missouri singen von Working Class und Underdogs</p>
<p>Musik von</p>
<p><i><b>Billy Bragg</b></i>: Don&#8217;t Try this at Home (1991): Accident Waiting to Happen; / Talking with the Taxman about Poetry (1986): There is a Power in the Union; //</p>
<p><b><i>Oysterband</i></b>: The Lost and Found 12&#8243; (1989): The Generals are born again/Between the Wars (1988 Cambridge FF live);/ Alive and Shouting (199x): The World Turned Upside Down; //</p>
<p><em><strong>Kirstie MacColl</strong></em>: single, 1984: A New England ; //</p>
<p><b><i>Dropkick Murphy</i></b>: Sing Loud Sind Proud! 2000: Which Side Are You On?; //</p>
<p><i><b>Billy Bragg</b></i>: The Internationale &#8211; Live and Dubious EP: This Land is Your Land; //</p>
<p><b><i><i><b>Billy Bragg &amp; Wilco</b></i></i></b>: Mermaid Avenue, 1998: She Came Along to Me;/ Mermaid Avenue Vol. II, 2000: Against Th&#8217;Law;//</p>
<p><b>Bottle Rockets: </b>Bottle Rockets, 1993:  Wave that Flag, Kerosene;/ Live in Heilbronn, 2005: Welfare Music;/ The Brooklyn Side, 1994: I Wanna Come Home;/  Zoysia, 2006:Better than Broken;/  Live in Heilbronn, 2005: Hey Hey My My (into the Black)//</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Die Stimme benutzen!]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[52radiominuten]]></broadcast>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 17:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Eine Tontechnikerin muss her!]]></category>
		<category><![CDATA[KAPU]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Setzwein]]></category>
		<category><![CDATA[Luise Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Sabina Schöberl]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Vera Kropf]]></category>

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		<description><![CDATA[Überblick: Eine Stimme gegen patriarchale Strukturen und Dominanz Vera Kropf, hat eine Stimme und benutzt sie auch. Im Interview die Gitarristin und Sängerin der Wiener Band Luise Pop. &#8220;Eine Tontechnikerin muss her!&#8221; &#8211; Projekt des KUPF Innovationstopf &#8211;  dazu die Tontechnikerin Sabina Schöberl vom Kulturverein KAPU. Im Tanzprojekt „Netze“ trainiert Lena Setzwein mit jungen Frauen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überblick:</p>
<ul>
<li>Eine Stimme gegen patriarchale Strukturen und Dominanz<br />
Vera Kropf, hat eine Stimme und benutzt sie auch. Im Interview die Gitarristin und Sängerin der Wiener Band Luise Pop.</li>
<li>&#8220;Eine Tontechnikerin muss her!&#8221; &#8211; Projekt des KUPF Innovationstopf &#8211;  dazu die Tontechnikerin Sabina Schöberl vom Kulturverein KAPU.</li>
<li>Im Tanzprojekt „Netze“ trainiert Lena Setzwein mit jungen Frauen. Aufgeführ wird das Stück Ende April an verschiedenen Plätzen in Linz.</li>
</ul>
<div align="JUSTIFY"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Arial,serif"><span style="font-size: medium">I have a voice and I use it,<br />
hieß Ende März eine Veranstaltung im Jugendkulturzentrum ann&amp;pat. Also wurden junge Frauen eingeladen, ihre Stimme gegen patriarchale Strukturen und Dominanz zu erheben. Die Meinung läßt sich auch mit Aufdrucken und Buttons sagen, darum gab es eine</span></span></span><span style="color: #000000"><span style="font-family: Arial,serif"><span style="font-size: medium">Werkstatt der &#8220;lauten Slogans&#8221;. Die wurde im ann&amp;pat mit Siebdrucken vermehrt.</span></span></span></div>
<div align="JUSTIFY"></div>
<div align="JUSTIFY"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Arial,serif"><span style="font-size: medium">Wie Frauen ihre Stimmen noch benutzen, zeigte der Film &#8220;Oh yeah she performs&#8221;. Filmemacherin Mirjam Unger hat in ihrem Dokumentarfilm 4 österreichische Musikerinnen begleitet. Vera Kropf war eine von ihnen. Sie ist Gitarristin und Sängerin der Wiener Band &#8220;Luise Pop&#8221;. Und zur Veranstaltung &#8220;I have a voice and I use it&#8221; gab es am Tagesende ein Konzert mit Luise Pop.</span></span></span></div>
<div align="JUSTIFY"></div>
<div align="JUSTIFY"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Arial,serif"><span style="font-size: medium">Vergangene Woche, am 20. April wurde eine 7&#8221; Split Vinyl von Luise Pop und der Band &#8220;Half girl&#8221; veröffentlicht. Vera Kropf ist nämlich auch bei &#8220;Half Girl&#8221; Gitarristin. Für den &#8220;divensplitter&#8221; dieser Sendung: hat Silke Müller mit Vera Kropf vor dem Konzert über Musikerinnen als Rolemodel, das Girls Rock Camp, männliche Groupies und über Terrorismus als Gegenwehr gesprochen.</span></span></span></div>
<div align="JUSTIFY">Infos: https://www.facebook.com/luise.popp.7</div>
<div align="JUSTIFY">http://www.myspace.com/luisepop</div>
<div align="JUSTIFY"></div>
<div align="JUSTIFY">_______</div>
<div align="JUSTIFY"></div>
<div align="JUSTIFY">
<div align="JUSTIFY"><span style="color: #373737"><span style="font-family: Arial,serif"><span style="font-size: medium">Das Innovationstopf Projekt der KAPU ist ja recht simpel: eine Tontechnikerin muss her! </span></span></span><span style="color: #373737"><span style="font-family: Arial,serif"><span style="font-size: medium">Sabina Schöberl</span></span></span><span style="color: #373737"><span style="font-family: Arial,serif"><span style="font-size: medium"> wird derzeit in der KAPU dazu ausgebildet und bloggt auf deren Homepage auch an und ab über ihre Erfahrungen. </span></span></span></div>
<p><span style="color: #373737"><span style="font-family: Arial,serif"><span style="font-size: medium">Sabina Schöberl ist  jetzt bald ausgebildete Tontechnikerin aus der KAPU.<br />
Mehr Infos unter </span></span></span><a href="http://www.innovationstopf.at/" target="_blank">http://www.innovationstopf.at</a></div>
<div align="JUSTIFY">_______</div>
<div align="JUSTIFY"></div>
<div align="JUSTIFY">
<div align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium">Im Tanzprojekt &#8220;Netze&#8221; trainiert Lena Setzwein mit jungen Frauen. Aufgeführ wird das Stück Ende April an verschiedenen Plätzen in Linz. Es ist Teil der Veranstaltung &#8220;tanzhafenfestival&#8221;</span></div>
<div align="JUSTIFY"> <span style="font-size: medium">Mehr Infos unter <a href="http://www.tanzhafenfestival.com/" target="_blank">www.tanzhafenfestival.com</a></span></div>
<div align="JUSTIFY"><a href="http://redsapata.com/" target="_blank"><span style="font-size: medium">http://redsapata.com/</span></a></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Mikrofon: Jerneja Zavec</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Klassik am Dom]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Radio fuer Senioren]]></broadcast>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 16:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter Ziehlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Domglocken]]></category>
		<category><![CDATA[Domorgel]]></category>
		<category><![CDATA[Domplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Elina Garanca]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Lehár]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich Höblinger]]></category>
		<category><![CDATA[Giuseppe Verdi]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik am Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Mariendom Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Messa da Requiem]]></category>
		<category><![CDATA[Musiktheater Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
		<category><![CDATA[Operette]]></category>
		<category><![CDATA[Piotr Beczala]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Tauber]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Ertl]]></category>
		<category><![CDATA[Verdi Requiem]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Ausschnitt aus der Sendung &#8220;Die lange Nacht der Kirchen und Klassik am Dom&#8221; vom Donnerstag, 23. Mai im Programm des &#8220;Radio für Senioren&#8221; auf Radio FRO. Vor dem Linzer  Mariendom finden auch 2013 wieder drei Konzerte im Rahmen von &#8220;Klassik am Dom&#8221; statt: Am Samstag, 22. Juni 2013 &#8220;Messa da Requiem&#8221; von Giuseppe Verdi, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Ausschnitt aus der Sendung &#8220;Die lange Nacht der Kirchen und Klassik am Dom&#8221; vom Donnerstag, 23. Mai im Programm des &#8220;Radio für Senioren&#8221; auf Radio FRO. Vor dem Linzer  Mariendom finden auch 2013 wieder drei Konzerte im Rahmen von &#8220;Klassik am Dom&#8221; statt: Am Samstag, 22. Juni 2013 &#8220;Messa da Requiem&#8221; von Giuseppe Verdi, am Donnerstag, 4. Juli singt Elina Garanca und am Samstag, 13. Juli der Tenor Piotr Beczala, der in Linz seine Sängerlaufbahn begonnen hat und heute in den großen Opernhäuser der Welt zu Gast ist. Sein Konzert ist dem Tenor Richard Tauber gewidmet, der unweit des Mariendomes, in der Linzer Herrenstraße, geboren wurde. &#8220;Dein ist mein ganzes Herz&#8221; ist genau so zu hören, wie Arien von Giuseppe Verdi und weiteren Melodien von Franz Lehár. Gast von Walter Ziehlinger, ist der Organisator der Konzerte &#8220;Klassik am Dom&#8221; Simon Ertl.</p>
<p>Gestaltung: Walter Ziehlinger, Technik: Friedrich Höblinger</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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  </item>
  
    
		
	<item>
		<title><![CDATA[VOKALSPUREN &#8211; &#8220;er und sie&#8221;]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Vokalspuren]]></broadcast>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 13:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rbachmair</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Chop and Change – Portrait der Künstlerin Hilary Allen #26]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[spacefemfm]]></broadcast>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 19:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spacefemfm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[SPACEfemFM präsentiert ein Künstlerinnen-Porträt aus der Serie „Listen To The Female Artists“ #26 Im Porträt: HILARY ALLEN – Chop and Change Immer wieder etwas Neues beginnen. Was sie noch nicht kann, interessiert sie am meisten. Malerei, Keramik, Film, Musik, … Und sie hat noch einiges  vor. Die vielseitige Künstlerin Hilary Allen im Portrait. Gestaltung: Margit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SPACEfemFM präsentiert ein Künstlerinnen-Porträt aus der Serie <strong>„Listen To The Female Artists“ #26</strong></p>
<p>Im Porträt: <strong>HILARY ALLEN – Chop and Change</strong></p>
<p>Immer wieder etwas Neues beginnen. Was sie noch nicht kann, interessiert sie am meisten. Malerei, Keramik, Film, Musik, … Und sie hat noch einiges  vor. Die vielseitige Künstlerin Hilary Allen im Portrait.</p>
<p>Gestaltung: <strong>Margit Happerger</strong></p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Diskrepanz, Konsum und Familie&#8230;unser tägliches Brot]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[AK-Kultur]]></broadcast>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 13:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[AK Grieskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[AK Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Öhlinger]]></category>
		<category><![CDATA[Discrepancy]]></category>
		<category><![CDATA[Katrin Maiwald]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Taste The Waste]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterstudio]]></category>
		<category><![CDATA[u/hof:]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen zu einer neuen Ausgabe der Radiosendung der Arbeiterkammer Oberösterreich, Abteilung Bildung und Kultur. In dieser Sendung berichten die Kulturreferentinnen Elfi Sonnberger und Nicole Honeck über die aktuellen, interessanten Kulturveranstaltungen der Arbeiterkammer in Linz. In der Juni-Ausgabe präsentieren wir die Eröffnung der Ausstellung des Künstlers Christian Öhlinger. Die Arbeiterkammer Grieskirchen bietet Raum für die Kunstwerke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zu einer neuen Ausgabe der Radiosendung der Arbeiterkammer Oberösterreich, Abteilung Bildung und Kultur. In dieser Sendung berichten die Kulturreferentinnen Elfi Sonnberger und Nicole Honeck über die aktuellen, interessanten Kulturveranstaltungen der Arbeiterkammer in Linz.</p>
<p>In der Juni-Ausgabe präsentieren wir die Eröffnung der Ausstellung des Künstlers Christian Öhlinger. Die Arbeiterkammer Grieskirchen bietet Raum für die Kunstwerke und Objekte, die aus Werkzeugen oder Hilfsmittel aus dem Arbeitsbereich vom Künstler geschaffen wurden.</p>
<p>Danach beschäftigen wir uns mit einem Projekt der HBLA für künstlerische Gestaltung unter dem Titel „Ich konsumiere, also bin ich?“. Und am Ende der Sendung bringen wir ein Interview mit Katrin Maiwald, Dramaturgin des u<strong>\</strong>hof: „Theater für junges Publikum“ über die Theaterstudios, die es in dieser Woche in der AK beim Volksgarten gibt.</p>
<p>Weitere Infos finden Sie unter <a title="http://www.fro.at/index.php?ordner_id=42&amp;l=1" href="http://fro.at/index.php?ordner_id=42&amp;l=1" target="_blank">www.fro.at/ak</a> und <a title="http://www.arbeiterkammer.com/beratung.htm" href="http://www.arbeiterkammer.com/beratung.htm" target="_blank">www.arbeiterkammer.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Redaktion: Gemma Plans Garcia</p>
<p>Musik durch die Sendung: (cc)</p>
<p>Antony Raijekov –  By the Coast</p>
<p>Elle Lefant – Runaways</p>
<p>David Löhstana – Elle est ainsi</p>
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  </item>
  
    
		
	<item>
		<title><![CDATA[Bahnliberalisierung: Wer gewinnt &#8211; wer verliert: Was bringt das 4. Eisenbahn-Paket? &#8211; Gesamte Veranstaltung (3)]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Wegstrecken]]></broadcast>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 11:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erich Klinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik; Bahnliberalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bahnliberalisierung: Wer gewinnt &#8211; wer verliert: Was bringt das 4. Eisenbahn-Paket?  Dienstag, 9. April 2013,im Parkhotel Brunauer Salzburg VeranstalterInnen: AK Salzburg, vida, probahn Österreich (Nahezu) Gesamte Veranstaltung, Teil 3 &#160;  Resultate Arbeitsgruppen (Schnittfassung)  Auswirkungen auf Bahnkunden, präsentiert von Peter Haibach (probahn)  Umsetzung eines Taktfahrplanes, präsentiert von Andreas Rauter (VOR)  Unbundling: Auswirkungen auf Unternehmen (Kosten / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small"><b>Bahnliberalisierung: Wer gewinnt &#8211; wer verliert: Was bringt das 4. Eisenbahn-Paket?</b></span></span></span></p>
<p> <span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small"><b>Dienstag, 9. April 2013,im Parkhotel Brunauer Salzburg</b></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">VeranstalterInnen: AK Salzburg, vida, probahn Österreich</p>
<p><strong>(Nahezu) Gesamte Veranstaltung, </strong><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small"><span style="font-size: small"><strong>Teil 3</strong><br />
</span></span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small"><strong>Resultate Arbeitsgruppen</strong> (Schnittfassung)<br />
</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Auswirkungen auf Bahnkunden, präsentiert von Peter Haibach (probahn)<br />
</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Umsetzung eines Taktfahrplanes, präsentiert von Andreas Rauter (VOR)<br />
</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Unbundling: Auswirkungen auf Unternehmen (Kosten / Nutzen), präsentiert von Franz Stöger (Wiener Lokalbahnen)<br />
</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Soziale Fragen, präsentiert von <span style="font-size: small">Heinz Högelsberger (vida)</span></span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Präsentation, Nachfragen aus dem Publikum</span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">16.00 </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Präsentation einer <strong>Resolution</strong> der VeranstalterInnen vida, AK, ProBahn durch Heinz Höglsberger (vida), siehe auch</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><a href="http://www.vida.at/servlet/ContentServer?pagename=S03/Page/Index&amp;n=S03_57.3.a&amp;cid=1365663801706" target="_blank">http://www.vida.at/servlet/ContentServer?pagename=S03/Page/Index&amp;n=S03_57.3.a&amp;cid=1365663801706</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="color: #000000"><span style="font-size: small"><strong><span style="font-family: Calibri">Podiumsdiskussion: </span>„</strong><span style="font-family: Calibri"><strong>Wie weiter?“</strong> mit<br />
</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Ursula Zechner (BMVIT)</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Gunter Mackinger (Salzburg AG)</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Evelyn Regner (Mitglied des Europä<span style="font-size: small">ischen Parlaments, Soz<span style="font-size: small">ialdemokratische Fraktion)</span></span><br />
</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Roman Hebenstreit (vida)</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Dieter Wellner, Ministerialdirigent AD Vertreter Bayerns</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">16:45</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Resumé der Veranstalter</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Peter Haibach sen., Walter Androschin</span></span></span></p>
<p> <strong>Ende Teil 3.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Moderation der Tagung: Claus Faber (vida)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size: small">Zur Tagung auch ein Bericht von proBahn:</span> <a href="http://www.probahn.at/pa.asp?i=989" target="_blank"><span style="font-size: small">http://www.probahn.at/pa.asp?i=989</span></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die weiteren Teile finden sich unter: <a href="http://cba.fro.at/110659" target="_blank">http://cba.fro.at/110659</a> (Teil 1) und <a href="http://cba.fro.at/110657" target="_blank">http://cba.fro.at/110657</a> (Teil 2)</p>
<p>Erich Klinger, Redaktion Wegstrecken</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title><![CDATA[Handy &#8211; Fluch oder Segen?]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[mwl-radioklub]]></broadcast>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 11:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mwl-radioklub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Alltag mit oder ohne Handy &#8211; SchülerInnen der PTS Freistadt haben sich umgehört, wie oft und wozu die Befragten ihr Handy benutzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Alltag mit oder ohne Handy &#8211; SchülerInnen der PTS Freistadt haben sich umgehört, wie oft und wozu die Befragten ihr Handy benutzen.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Wozu brauchen Sie Ihr Handy?]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[mwl-radioklub]]></broadcast>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 11:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mwl-radioklub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Handy wird nicht mehr nur zum Telefonieren benutzt, es ist ein wichtiger Teil des Alltags geworden. Gestaltung: TeilnehmerInnen des Girls Day]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Handy wird nicht mehr nur zum Telefonieren benutzt, es ist ein wichtiger Teil des Alltags geworden.<br />
Gestaltung: TeilnehmerInnen des Girls Day</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[BlauCrowd FM Vol. 51]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[BlauCrowd FM]]></broadcast>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 09:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d_thaller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[10 Jahre Gala]]></category>
		<category><![CDATA[Detlef aus Wels]]></category>
		<category><![CDATA[FC Blau Weiß Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Joe Acaba]]></category>
		<category><![CDATA[Kardinal Schönborn]]></category>
		<category><![CDATA[Stahlstadtkinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 51. Ausgabe der geilsten Radioshow dieser Galaxis fand zu ehren der Stahlstadtkinder auf dem diesjährigen Linz Fest unterm Lentos statt. Neben zahlreichen Gratulanten für die Stahlstadtkinder zu denen u.a. auch Heinz Fischer, Astronaut Joe Acaba, Detlef aus Wels und Kardinal Schönborn zählten, ließen Die Locke, die Klinge, die Rübe und Moderator Fips der Exekutor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 51. Ausgabe der geilsten Radioshow dieser Galaxis fand zu ehren der Stahlstadtkinder auf dem diesjährigen Linz Fest unterm Lentos statt. Neben zahlreichen Gratulanten für die Stahlstadtkinder zu denen u.a. auch Heinz Fischer, Astronaut Joe Acaba, Detlef aus Wels und Kardinal Schönborn zählten, ließen Die Locke, die Klinge, die Rübe und Moderator Fips der Exekutor die letzten 10 Jahre dieses Vorzeigemodells eines Fanclubs bei 22 Promille Revue passieren.</p>
<p>Fotos: Sparkle</p>
<p>https://www.facebook.com/media/set/?set=a.522700634460659.1073741827.225972047466854&#038;type=1</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Cordula simons potemkinscher hund]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[FROzine]]></broadcast>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 08:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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	<item>
		<title><![CDATA[Kupf Radio: Zur Einführung &#8211; die EU-Datenschutzreform]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[KUPF Radio]]></broadcast>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 08:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KUPF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturplattform OÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Kupf]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese KUPF Radio Show bringt unter anderem einen ausführlichen Beitrag zum Projekt eines europaweiten Datenschutz, das derzeit in Brüssel bzw. Straßburg verhandelt wird. Es erwartet euch ein Rundgang durch das Schlachtfeld des Lobbyismus in Brüssel und Einschätzungen von Jan-Philipp Albrecht (Berichterstatter des Europaparlaments für die EU-Datenschutzverordnung), Max Schrems (europe-v-facebook.org), Paul Nemitz (EU-Komission) und Benjamin Bergemann (netzpolitik.org). Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese KUPF Radio Show bringt unter anderem einen ausführlichen Beitrag zum Projekt eines europaweiten Datenschutz, das derzeit in Brüssel bzw. Straßburg verhandelt wird.</p>
<p>Es erwartet euch ein Rundgang durch das Schlachtfeld des Lobbyismus in Brüssel und Einschätzungen von <a href="http://re-publica.de/en/users/jan-philipp-albrecht">Jan-Philipp Albrecht</a> (Berichterstatter des Europaparlaments für die EU-Datenschutzverordnung), <a href="http://re-publica.de/en/users/maxschrems">Max Schrems</a> (europe-v-facebook.org), <a href="http://re-publica.de/en/users/paulnemitz">Paul Nemitz</a> (EU-Komission) und <a href="https://netzpolitik.org/author/benjamin/">Benjamin Bergemann</a> (netzpolitik.org).<em> Der Beitrag wurde von der Redaktion &#8220;Focus Europa&#8221; beim freien Radio Dreyecksland gestaltet.</em></p>
<p><small><a href="http://www.rdl.de/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;id=276:focus-europa&amp;layout=blog&amp;Itemid=503">Focus Europa</a></small></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[&#8220;Bahnliberalisierung: Was bringt das 4. Eisenbahn-Paket?&#8221; (2)]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Wegstrecken]]></broadcast>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 18:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erich Klinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnliberalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[In den heutigen Wegstrecken werden wiederum Ausschnitte aus der Tagung “Bahnliberalisierung: Wer gewinnt &#8211; wer verliert? Was bringt das 4. Eisenbahn-Paket?” zu hören sein. Die Tagung “Bahnliberalisierung: Wer gewinnt &#8211; wer verliert? Was bringt das 4. Eisenbahn-Paket?”von ProBahn, Gewerkschaft vida und Arbeiterkammer Salzburg fand am 09.04.2013 im Brunauerzentrum in Salzburg statt. Interessant an dieser Tagung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den heutigen <strong>Wegstrecken</strong> werden wiederum Ausschnitte aus der Tagung “Bahnliberalisierung: Wer gewinnt &#8211; wer verliert? Was bringt das 4. Eisenbahn-Paket?” zu hören sein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Tagung “Bahnliberalisierung: Wer gewinnt &#8211; wer verliert? Was bringt das 4. Eisenbahn-Paket?”von ProBahn, Gewerkschaft vida und Arbeiterkammer Salzburg fand am 09.04.2013 im Brunauerzentrum in Salzburg statt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Interessant an dieser Tagung waren, neben einer Basis-Information über die geplanten Änderungen hin zu “(noch) mehr Wettbewerb”, die teils doch sehr unterschiedlichen Zugänge seitens der ReferentInnen und PodiumsteilnehmerInnen aus Politik bzw. Ministerium, Gewerkschaften, Arbeiterkammer, Bestellern, Eisenbahnverkehrs-Unternehmen und Fahrgast-Initiativen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">In der heutigen Sendung werden die Resultate der Arbeitskreise dieser Tagung, die sich u.a. mit der Liberalisierung aus der Sicht von Fahrgästen beschäftigten, zu hören sein.</p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Auch die Präsentation einer <strong>Resolution</strong> der VeranstalterInnen vida, AK, probahn Österreich durch Heinz Höglsberger (vida) ist zu hören, siehe dazu auch </span></span></span><a href="http://www.vida.at/servlet/ContentServer?pagename=S03/Page/Index&amp;n=S03_57.3.a&amp;cid=1365663801706" target="_blank">http://www.vida.at/servlet/ContentServer?pagename=S03/Page/Index&amp;n=S03_57.3.a&amp;cid=1365663801706<br />
</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Weiters Ausschnitte aus der Schlussdiskussion, an der u.a. Evelyn Regner (Sozialdemokratische Abgeordnete des Europäischen Parlaments), Ursula Zechner vom zuständigen Bundesministerium für Verkehr, Roman Hebenstreit von der Gewerkschaft vida und Gunter Mackinger, Verkehrsdirektor der Salzburg AG teilnahmen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Weitere Mitschnitte dieser Tagung, die am 9. April im Brunauerzentrum in Salzburg stattfand, werden in den nächsten Wegstrecken am 18. Juni 2013 auf Sendung gehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Mitschnitte der (nahezu) gesamten Tagung befinden sich unter folgenden Links im Netz: <a href="http://cba.fro.at/110657" target="_blank">http://cba.fro.at/110659 </a> <a href="http://cba.fro.at/110657" target="_blank">http://cba.fro.at/110657</a> <a href="http://cba.fro.at/110520" target="_blank">http://cba.fro.at/110520</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Zur Tagung auch ein Bericht von proBahn: <a href="http://www.probahn.at/pa.asp?i=989" target="_blank">http://www.probahn.at/pa.asp?i=989</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Erich Klinger</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">(Redaktion Wegstrecken)</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Tribüne Linz]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[FROzine]]></broadcast>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 17:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Asexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Bühne 04]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenhand]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Sendung berichten wir über ein Theater, das ab Herbst 2013 in den Spielstätten eines anderen Theaters eröffnet wird. &#160; Tribüne Linz &#8211; Theater am Südbahnhofmarkt So sollen sich ab Herbst 2013 die Räumlichkeiten des Theaters Eisenhand nennen. Dieses braucht die Räumlichkeiten nämlich wegen des Musiktheaters nicht mehr, und so ist nun Platz für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung berichten wir über ein Theater, das ab Herbst 2013 in den Spielstätten eines anderen Theaters eröffnet wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tribüne Linz &#8211; Theater am Südbahnhofmarkt</strong></p>
<p>So sollen sich ab Herbst 2013 die Räumlichkeiten des Theaters Eisenhand nennen. Dieses braucht die Räumlichkeiten nämlich wegen des Musiktheaters nicht mehr, und so ist nun Platz für das Schaffen freier Theatermachender. Es handelt sich dabei um drei Mitglieder der &#8220;Bühne 04&#8243;, welche seit 2004 für zeitgemäße und gesellschaftspolitisch engagierte Theaterarbeit in Linz und Umgebung steht. Mit dem Einzug in das Gebäude beim Südbahnhofmarkt geht auch ein Namenswechsel einher: Aus &#8220;Bühne 04&#8243; wird &#8220;Tribüne Linz&#8221;.</p>
<p>Zwei der drei Hauptverantwortlichen haben uns live im Studio Hintergründe und Details zu den Neuerungen verraten: Cornelia Metschitzer und Rudi Müllehner.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Kommentar der Woche</strong> fällt in dieser Sendung kurz, aber heftig aus.</p>
<p>Titel: <strong>k_ein Sexist sein </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger: Wer A sagt, muss nicht B sagen &#8211; Asexualität</strong></p>
<p>Ein Leben ohne Sex ist für viele unter uns kaum vorstellbar. Sex beschäftigt die Meisten von uns ganz alltäglich, sei es nun in Partnerschaften, Liebschaften oder Gedanken. Es gibt die vielfältigsten sexuellen Beziehungen. Dies ist eine Selbstverständlichkeit, und so sollte es ja auch sein.</p>
<p>Doch dann gibt es da auch noch Menschen, mit denen wir uns zumeist sehr wenig auseinandersetzen, nämlich Menschen, die keinen Sex möchten, die keine Libido verspüren.</p>
<p>Doch keine Libido zu verpüren, muss nicht automatisch heißen, dass diese Personen sich nicht genauso nach einer tieferen emotionalen Bindung, wie sie zum Beispiel in einer Partnerschaft stattfindet, sehnen.</p>
<p>Näheres dazu hört ihr in einem Beitrag von Radio Corax (Halle).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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		<title><![CDATA[Der Zoo und Aquazoo in Schmiding]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Radio fuer Senioren]]></broadcast>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 12:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter Ziehlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Besucher]]></category>
		<category><![CDATA[Biotopanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Daniela Eder]]></category>
		<category><![CDATA[Ewald Hafner]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeitgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Reptilien]]></category>
		<category><![CDATA[Schmiding]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
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		<description><![CDATA[Gast von Günter Romani  ist die Tierpflegerin Daniela Eder. Der Zoo Schmiding entwickelte sich aus Österreichs größtem Vogelpark, dem Vogelpark Schmiding. Dieser wurde 1982 eröffnet und war auf die Haltung von Vögeln spezialisiert. In den letzten Jahren konnte im Zoo Schmiding ein modernes Zoo-Konzept verwirklicht werden, das eines Lebensraumzoos: So wurden verschiedene Biotopanlagen geschaffen, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Gast von Günter Romani  ist die </b><b>Tierpflegerin Daniela Eder.</b></p>
<p>Der Zoo Schmiding entwickelte sich aus Österreichs größtem Vogelpark, dem Vogelpark Schmiding. Dieser wurde 1982 eröffnet und war auf die Haltung von Vögeln spezialisiert. In den letzten Jahren konnte im Zoo Schmiding ein modernes Zoo-Konzept verwirklicht werden, das eines Lebensraumzoos: So wurden verschiedene Biotopanlagen geschaffen, welche von Säugetieren, Reptilien und Vögeln gemeinsam bewohnt werden &#8211; wie es auch in ihrem natürlichen Habitat der Fall ist. Der Besucher erlebt so entlang eines 4km langen Rundgangs faszinierende Einblicke in die Tierwelt der verschiedenen Regionen.</p>
<p>Eine Sendung des Donnerstag-Teams vom 16. Mai 2013. Technik: Ewald Hafner.</p>
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		<title><![CDATA[Turrinis Jagd]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Kultur & Bildung spezial]]></broadcast>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>awahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Altmann]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlviertel]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 12. April hat Franz Friedrich Altmann in Gasthaus Alte Welt seinen neuersten Turrini-Roman vorgestellt. Wie KennerInnen der österreichichen Literaturszene wissen, ist Turrini nicht der Schriftstellerkollege Peter, sondern der Hund der mehr als agilen Journalistin „Gugi“. Im Brotberuf Journalistin der Mühlviertler Nachrichten, gilt ihre wahre Leidenschaft dem Tarock-Spiel und der Aufklärung von Morden. Entsprechend turbulent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. April hat Franz Friedrich Altmann in Gasthaus Alte Welt seinen neuersten Turrini-Roman vorgestellt. Wie KennerInnen der österreichichen Literaturszene wissen, ist Turrini nicht der Schriftstellerkollege Peter, sondern der Hund der mehr als agilen Journalistin „Gugi“. Im Brotberuf Journalistin der Mühlviertler Nachrichten, gilt ihre wahre Leidenschaft dem Tarock-Spiel und der Aufklärung von Morden. Entsprechend turbulent und rustikal geht es daher auch diesmal zu.</p>
<p>Auch der mittlerweile vierte Turrini-Krimi zeichnet sich durch die spezielle Sprache die Altmann verwendet aus. So kann es durchaus passieren, dass man sich nach einiger Zeit zwar nicht mehr daran erinnert werde die/der MörderIn war, dass aber Wortspiele und Wendungen von Altmann durchaus noch durch den eigenen Kopf spu(c)ken.</p>
<p>Hier unser Mitschnitt.</p>
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		<title><![CDATA[Die Sendung mit besonderen Bedürfnissen Vol. 19]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Die Sendung mit besonderen Bedürfnissen]]></broadcast>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d_thaller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreies Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[DSBB]]></category>
		<category><![CDATA[Iris Edlmayr]]></category>
		<category><![CDATA[Reisemeer]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Mai Ausgabe der Sendung mit besonderen Bedürfnissen hatten wir mit Iris Edlmayr die Geschäftsführerin von Reisemeer, dem Reisebüro das sich auf barrierefreies Reisen und Urlauben spezialisiert hat und dementsprechend unkompliziertes Reisen ermöglicht. Mehr zu barrierefreiem Urlauben finden sie unter www.reisemeer.at &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Mai Ausgabe der Sendung mit besonderen Bedürfnissen hatten wir mit Iris Edlmayr die Geschäftsführerin von Reisemeer, dem Reisebüro das sich auf barrierefreies Reisen und Urlauben spezialisiert hat und dementsprechend unkompliziertes Reisen ermöglicht.<br />
Mehr zu barrierefreiem Urlauben finden sie unter www.reisemeer.at</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title><![CDATA[Radioreisen 91 &#8211; Tonbilder Belgien, Teil III]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Radioreisen]]></broadcast>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 21:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Leonhartsberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Tonbilder &#8211; so eine Art akustischer Lichtbildervortrag; zu Besuch in Passagen und Galerien, in einem merk-  und denkwürdigen Keller, im Museum des Kakaos und der Schokolade, in Kirchen, auf der Post und einem Bahnhof, im Europäischen Parlament, im Museum der Armee und der Militärgeschichte, im Musikinstrumentenmuseum und in Parks]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tonbilder &#8211; so eine Art akustischer Lichtbildervortrag;</p>
<p>zu Besuch in Passagen und Galerien, in einem merk-  und denkwürdigen Keller, im Museum des Kakaos und der Schokolade, in Kirchen, auf der Post und einem Bahnhof, im Europäischen Parlament, im Museum der Armee und der Militärgeschichte, im Musikinstrumentenmuseum und in Parks</p>
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		<title><![CDATA[#105 &#8211; zu Gast: Sister Jones]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[sound.check]]></broadcast>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 20:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jurgen Etzlstorfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[b72]]></category>
		<category><![CDATA[Beatles]]></category>
		<category><![CDATA[der Mob]]></category>
		<category><![CDATA[jakob köttl]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[paul is dead]]></category>
		<category><![CDATA[Sister Jones]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Stwst]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[105. Ausgabe von sound.check zu Gast: Sister Jones (Jakob und Hannes) im Studio: Jürgen Sister Jones präsentieren ihr Debutalbum &#8220;Paul is Dead&#8221; live bei sound.check und performen dabei auch live im Studio. Mit im Gepäck sind dann auch noch die Antworten auf die Fragen &#8220;Wer ist eigentlich Paul und warum ist er tot?&#8221; und ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>105. Ausgabe von sound.check<br />
zu Gast: Sister Jones (Jakob und Hannes)<br />
im Studio: Jürgen</p>
<p>Sister Jones präsentieren ihr Debutalbum &#8220;Paul is Dead&#8221; live bei sound.check und performen dabei auch live im Studio. Mit im Gepäck sind dann auch noch die Antworten auf die Fragen &#8220;Wer ist eigentlich Paul und warum ist er tot?&#8221; und ein Einblick in skurrile Konzerterlebnisse.</p>
<p>Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.sisterjones.at">www.sisterjones.at</a></li>
<li><a href="https://www.facebook.com/sisterjones">https://www.facebook.com/sisterjones</a></li>
</ul>
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		<title><![CDATA[Wenn Wölfe Kreide essen&#8230;]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[FROzine]]></broadcast>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 19:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Jagosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[KAPU]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[qujochö]]></category>
		<category><![CDATA[servus.at]]></category>
		<category><![CDATA[stadtwache]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[wimmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weichgespülter Detlef Wimmer im Interview über die Anschüttungen gegen Radio FRO (und andere Linzer Kultureinrichtungen) und über die Linzer Stadtwache. Diese Überschrift wird denen die damit gemeint sind wohl gefallen: handelt es sich dabei doch um ein geflügeltes Wort aus dem Märchen &#8220;Der Wolf und die sieben Geißlein&#8221;, welches ja dem deutschen Kulturkreis zugerechnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weichgespülter Detlef Wimmer im Interview über die Anschüttungen gegen Radio FRO (und andere Linzer Kultureinrichtungen) und über die Linzer Stadtwache.</p>
<p>Diese Überschrift wird denen die damit gemeint sind wohl gefallen: handelt es sich dabei doch um ein geflügeltes Wort aus dem Märchen &#8220;Der Wolf und die sieben Geißlein&#8221;, welches ja dem deutschen Kulturkreis zugerechnet werden kann.<br />
Nachdem schon der freiheitliche Landesrat Haimbuchner vor kurzem durch ein mitunter skurril anmutendes <a href="http://derstandard.at/1363710667205/Haimbuchner-Die-FPOe-ist-keine-Fuehrerpartei" target="_blank">Interview</a> mit dem Standard aufgefallen ist und HC Strache ganz faserschmeichlerisch auf Puls4 einem Rapper etwas von Liebe erzählte, konnten wir es von der FROzine Redaktion kaum fassen, wie weichgespült uns Detlef Wimmer bei unserem Interview letzte Woche gegenübertrat.</p>
<p>Im <strong>Teil 1</strong> dieses Interviews, welchen wir <strong>heute</strong> ausstrahlen, geht es um die Freiheitliche schwarze Liste, auf der sich Radio FRO in Gesellschaft von <a href="http://www.kapu.or.at/" target="_blank">KAPU</a>, <a href="http://www.stwst.at/" target="_blank">STWST</a>, <a href="http://www.servus.at/" target="_blank">servus.at</a>, <a href="http://www.qujochoe.org/" target="_blank">qujOchÖ</a> und der <a href="http://www.linz.at/bildung/medienwerkstatt.asp" target="_blank">Medienwerkstatt</a> befindet. Darüber hinaus sprachen wir mit dem Herrn Sicherheitsstadtrat über die Stadtwache vulgo Ordnungsdienst.</p>
<p>Im <strong>Teil 2</strong>, der <strong>kommenden Montag</strong> ausgestrahlt wird, geht es dann um rechte Burschenschafter, Kontakte zu Rechtsextremen und Wimmers Bundesheerkarriere.</p>
<p>Redaktion und Moderation: Oliver Jagosch<br />
Musik in der Sendung (cc): Anitek</p>
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		<title><![CDATA[Polskie Radio w Gornej Austrii &#8211; 19.05.2013]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Polnisches Radio in OÖ]]></broadcast>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 06:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemeinschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Tym razem przygotowaliśmy więcej muzyki w blokach muzycznych i serwis informacyjny WPwGA]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tym razem przygotowaliśmy więcej muzyki w blokach muzycznych i serwis informacyjny WPwGA </p>
]]></content:encoded>
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		<title><![CDATA[Grauer Star und grüner Star, rechtzeitig erkennen.]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[radio50plus]]></broadcast>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 19:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Schrambock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[AKH Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Grauer Star]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Star]]></category>
		<category><![CDATA[Laser-OP]]></category>

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		<description><![CDATA[Grauer Star und grüner Star, rechtzeitig erkennen. Der graue Star ist die häufigste Augenerkrankung überhaupt – er tritt meist nach dem 60. Lebensjahr auf, kann aber auch angeboren sein. Erste Anzeichen sind eine getrübte Sicht, Lichtempfindlichkeit, weitere Beschwerden können ein gestörtes Farbensehen, aber auch Sehstörungen beim Lesen sein. Bei fortgeschrittenem „grauen Star“ kann das Sehvermögen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Grauer Star und grüner Star, rechtzeitig erkennen. </b>Der graue Star ist die häufigste Augenerkrankung überhaupt – er tritt meist nach dem 60. Lebensjahr auf, kann aber auch angeboren sein. Erste Anzeichen sind eine getrübte Sicht, Lichtempfindlichkeit, weitere Beschwerden können ein gestörtes Farbensehen, aber auch Sehstörungen beim Lesen sein. Bei fortgeschrittenem „grauen Star“ kann das Sehvermögen des Patienten nicht mehr durch eine neue Brille verbessert werden, hier hilft nur mehr die Operation. Zuckerkranke sollen überhaupt regelmäßig ihre Augen untersuchen lassen. Beim grünen Star ist die Situation etwas komplizierter. Ich sprach mit dem Chef der Augenambulanz im AKH-Linz, Prim. Univ. Prof. Dr. Priglinger / <b>Wir sind total vernetzt</b>, sagt der Chef des AEC Linz, Gerfried Stocker. Vieles wird uns ja gar nicht mehr bewusst. Ein elektronischer Wecker läutet am Bett, Das Handy zeigt uns beim Frühstück den aktuellen Tageskalender, das Internetradio bringt Musik aus Amerika, der Computer liefert die Kontakte in die weite Welt. Alles geht blitzschnell, wir werden schon ungeduldig, wenn kein Mail ankommt.</p>
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		<title><![CDATA[Radio Polonia ZPwGA]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Radio Polonia - ZPwGA]]></broadcast>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 13:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RadioPolonia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Polonia Linz]]></category>

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		<description><![CDATA[Audycja majowa o przewodnim temacie pomocy drugim czyli czy istnieja aniolowie. Motto: Szanuj aniola swego jak siebie samego. Audycje poprowadzili Janusz Usewicz i Jacek Jablonski.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Audycja majowa o przewodnim temacie pomocy drugim czyli czy istnieja aniolowie. Motto: Szanuj aniola swego jak siebie samego. Audycje poprowadzili Janusz Usewicz i Jacek Jablonski.</p>
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		<title><![CDATA[Radio froheim: DunaVision besucht OTELO Ottensheim]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Radio froheim]]></broadcast>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 19:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s_ecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Biiista]]></category>
		<category><![CDATA[Donauwandel]]></category>
		<category><![CDATA[DunaVision]]></category>
		<category><![CDATA[Hammerschmid]]></category>
		<category><![CDATA[otelo]]></category>
		<category><![CDATA[Ottensheim]]></category>
		<category><![CDATA[Schwemmland]]></category>
		<category><![CDATA[Stallgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Wir Gemeinsam]]></category>

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		<description><![CDATA[3000 km- 8 Länder in 6 Monaten der Donau entlang zu Fuß, oder mit Öffis und sich mit und rund um das Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen. genau das machen die Leute von dem Projekt dunaVision, das von 2.-5. Mai 2013 in Ottensheim gastierte. Radio froheim machte ein Interview mit den WanderInnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>3000 km- 8 Länder in 6 Monaten der Donau entlang zu Fuß, oder mit Öffis und sich mit und rund um das Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen. genau das machen die Leute von dem Projekt dunaVision, das von 2.-5. Mai 2013 in Ottensheim gastierte. Radio froheim machte ein Interview mit den WanderInnen. </p>
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		<title><![CDATA[Where have  the women gone / wo sind die Frauen?]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Voice Of Africa]]></broadcast>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 15:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ike Okafor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Moderation: Daniell Happi and Manuella Müleder, On studio is : Mrs. Rooth from VFQ, Mrs. Conny from Pangea, This is a Projekt of the Black Community oberösterreich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Moderation:  Daniell Happi and  Manuella  Müleder,<br />
 On studio  is :  Mrs. Rooth from  VFQ, Mrs. Conny  from Pangea,<br />
  This is a  Projekt of the  Black Community oberösterreich.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[&#8230;.]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[E-Verteiler]]></broadcast>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 17:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m_helmchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deephouse]]></category>
		<category><![CDATA[drum´n´bass]]></category>
		<category><![CDATA[E-Verteiler]]></category>
		<category><![CDATA[soulful house]]></category>

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		<description><![CDATA[# Susie Star im Rahmen des Katermukke- Events in der Tabakfabrik on decks &#8211;&#62; https://www.facebook.com/events/490147564378942 # Jungle Circus meets Sektor 4 inkl. Matthias Helmchen &#8230;.on decks &#8211;&#62; https://www.facebook.com/events/443756022378960]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p># Susie Star im Rahmen des Katermukke- Events in der Tabakfabrik</p>
<p>on decks<br />
&#8211;&gt; <a href="https://www.facebook.com/events/490147564378942" target="_blank" rel="nofollow">https://www.facebook.com/events/490147564378942</a></p>
<p># Jungle Circus meets Sektor 4<br />
inkl. Matthias Helmchen &#8230;.on decks<br />
&#8211;&gt; <a href="https://www.facebook.com/events/443756022378960" target="_blank" rel="nofollow">https://www.facebook.com/events/443756022378960</a></p>
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		<title><![CDATA[Strache im braunen Sumpf]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[FROzine]]></broadcast>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 17:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Kriegsdienstverweigerung]]></category>
		<category><![CDATA[militär]]></category>
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		<category><![CDATA[strache]]></category>
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		<description><![CDATA[So nennt sich das neue Buch von Hans-Henning Scharsach, welches die Verbindungen der FPÖ mit neonazistischen Organisationen zum Thema hat. &#160; Buchpräsentation &#8220;Strache im braunen Sumpf&#8221; Das Buch &#8220;Strache im braunen Sumpf&#8221; dokumentiert die Verschmelzung zweier Milieus: Auf der einen Seite die Welt jener Strategen der Macht um FPÖ-Chef Strache, die im Parlament arbeiten, im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So nennt sich das neue Buch von Hans-Henning Scharsach, welches die Verbindungen der FPÖ mit neonazistischen Organisationen zum Thema hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Buchpräsentation &#8220;Strache im braunen Sumpf&#8221;</strong></p>
<p>Das Buch &#8220;Strache im braunen Sumpf&#8221; dokumentiert die Verschmelzung zweier Milieus: Auf der einen Seite die Welt jener Strategen der Macht um FPÖ-Chef Strache, die im Parlament arbeiten, im Scheinwerferlicht der Fernsehkameras als selbst ernannte „Patrioten“ das große Wort führen und sich für höchste Ämter qualifiziert fühlen. Auf der anderen Seite die finstersten Keller einer Unterwelt hasserfüllter Rassisten, unversöhnlicher Antisemiten, brauner Geschichtsfälscher, ewig gestriger Hitler-Nostalgiker, vorbestrafter Auschwitz-Leugner und rücksichtsloser Gewalttäter.</p>
<p>Hans-Henning Scharsach, langjähriger Leiter der Auslandsressorts von „Kurier“ und „NEWS“, zählt zu den erfolgreichsten Sachbuch-Autoren Österreichs. Der Experte für Rechtsextremismus und Neonazismus moderierte 15 Jahre die Zeitzeugengespräche zum Jahrestag des Novemberpogroms im Wiener Volkstheater. Zu seinen Büchern zählen die Bestseller &#8220;Haiders Kampf&#8221;, &#8220;Haiders Clan&#8221;, &#8220;Europas Populisten&#8221; und &#8220;Die Ärzte der Nazis&#8221;.</p>
<p>Am 16.05. stellte er sein neues Buch &#8220;Strache im braunen Sumpf&#8221;, das Ende 2012 erschien, innerhalb einer Kooperationsveranstaltung des Kepler Salons mit dem OÖ. Presseclub vor.</p>
<p>Sarah Praschak war vor Ort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger:</strong> <strong>Kriegsdienstverweigerung in der Schweiz bis 1996</strong></p>
<p>Im heutigen Weltempfänger beschäftigen wir uns mit einem dunklen Kapitel der Schweizer Geschichte. Bis 1996 wurden Kriegsdienstverweigerer nämlich bestraft, zum Beispiel mit Gefängnis oder Zwangstherapie. Mehr zu diesem Thema hört ihr in einem Interview von Radio RaBe (Bern) mit Piet Dörflinger, welcher den Militärdienst, kurz bevor das neue Gesetz für den Zivildienst eingeführt wurde, verweigerte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[WolfGNG OBERBRAMBERGER FACILITYMANAGER UND GUTER GEIST]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[unisounds]]></broadcast>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 11:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Kapun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Uni wächst &#8211; wir sprechen darüber mit unserem Fascilitymanager Wolfgang Oberbramberger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Uni wächst &#8211; wir sprechen darüber mit unserem Fascilitymanager Wolfgang Oberbramberger</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Amnesty informiert: Geschlossene Gesellschaft- Europäische Sicherheitspolitik auf Kosten von Menschenleben]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Amnesty informiert - die monatliche Sendung für die Menschenrechte.]]></broadcast>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amnesty International</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Amnesty]]></category>
		<category><![CDATA[Amnesty informiert]]></category>
		<category><![CDATA[Amnesty International]]></category>
		<category><![CDATA[Elias Bierdel]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[europäische Union]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frontex]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>
		<category><![CDATA[Ottensheim]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrike Röker]]></category>

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		<description><![CDATA[In Ottensheim an der Donau steht ein kleines, buntes Fischerboot aus Westafrika. Wie es dahin kam und was dahintersteckt, besprechen wir in dieser Sendung. Jeden Tag versuchen hunderte Flüchtlinge von Afrikas Küsten aus Europa zu erreichen. Viele kommen dabei um, ertrinken, verdursten auf hoher See. Europa schaut weg- die großen Medien berichten nur selten, die Politik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Ottensheim an der Donau steht ein kleines, buntes Fischerboot aus Westafrika. Wie es dahin kam und was dahintersteckt, besprechen wir in dieser Sendung.</p>
<p>Jeden Tag versuchen hunderte Flüchtlinge von Afrikas Küsten aus Europa zu erreichen. Viele kommen dabei um, ertrinken, verdursten auf hoher See.</p>
<p>Europa schaut weg- die großen Medien berichten nur selten, die Politik scheint die Tragik nur zu fördern, und wir Bürger verdrängen, wieviel Leid hinter unserem Reichtum stecken könnte.</p>
<p>In der Sendung sprechen wir mit der Bürgermeisterin von Ottensheim, Frau Böker, und mit Elias Bierdel, der 2004 siebenunddreißig Flüchtlingen das Leben rettete und deswegen mehrere Jahre wegen Schlepperei vor einem italienischen Gericht stand.</p>
<p>Gestaltung und Moderation: Sarah Berger</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 17.5.2013 &#8211; Linuxwochen 2013 Wien &#8211; Projekt Open Streetmap und die Groupware Kolab wird vorgestellt]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Radio Netwatcher]]></broadcast>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 04:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kolab]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linuxwochen]]></category>
		<category><![CDATA[Linuxwochen 2013]]></category>
		<category><![CDATA[open source]]></category>
		<category><![CDATA[Open Streetmap]]></category>
		<category><![CDATA[Technikum Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Linuxwochen 2013 &#8211; Teil 2 von der Opensourceroadshow aus Wien Mit ersten Eindrücken vom ersten Tag auf den Linuxtagen Wien aus dem FH Technikum Wir stellen zwei Projekte vor: 1. Open Street Map &#8211; Interview mit Christian Aigner 2. Open Source Groupware Kolab &#8211; Christoph Wickert # Projekt Open Street Map: OpenStreetMap ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Utl.: Linuxwochen 2013 &#8211; Teil 2 von der Opensourceroadshow aus Wien</strong></p>
<p>Mit ersten Eindrücken vom ersten Tag auf den Linuxtagen Wien aus dem FH Technikum</p>
<p><strong>Wir stellen zwei Projekte vor:</strong></p>
<p><strong>1. Open Street Map &#8211; Interview mit <em>Christian Aigner</em></strong><br />
<strong> 2. Open Source Groupware Kolab &#8211; Christoph Wickert</strong></p>
<p><strong># Projekt Open Street Map:</strong></p>
<p><b>OpenStreetMap</b> ist ein <a title="Freie Software" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software">freies Projekt</a>, das für jeden <a title="Freie Inhalte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Inhalte">frei nutzbare</a> <a title="Geodaten" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geodaten">Geodaten</a> sammelt (<a title="Open Data" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Data">Open Data</a>). Mit Hilfe dieser Daten können Weltkarten <a title="Rendern (Design)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rendern_%28Design%29">errechnet</a> oder Spezialkarten abgeleitet werden sowie <a title="Navigationsgerät" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Navigationsger%C3%A4t">Navigation</a> betrieben werden. Auf der OpenStreetMap-Startseite ist eine solche Karte abrufbar.</p>
<p>Der Kern des Projekts ist eine <a title="Wiki" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiki">Wiki</a>-ähnliche Datenbank mit geographischen Daten. Diese dürfen gemäß der <a title="Open Database License" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Database_License">Open Database License</a> verwendet werden. Dadurch ist eine Einbindung in Drucke, Webseiten und Anwendungen wie Navigationssoftware möglich, ohne durch restriktive <a title="Lizenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lizenz">Lizenzen</a> beschränkt zu sein oder Entgelte zahlen zu müssen. Die Nennung von OpenStreetMap als Datenquelle ist zur Datennutzung erforderlich.</p>
<p>Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/OpenStreetMap</p>
<p><strong># Open Source Groupware Kolab</strong></p>
<p><b>Kolab</b> ist eine <a title="Freie Software" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software">freie</a> <a title="Groupware" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Groupware">Groupware</a>-Lösung.<br />
Sie besteht aus dem Kolab-Server und den dazugehörigen Schnittstellenimplementationen in einer ganzen Reihe verfügbarer Kolab-Clients.</p>
<p>Dabei baut Kolab auf der Software und den Konzepten auf, die durch den <i>Kroupware Contract</i> und das <i>Kolab Format</i> festgelegt wurden.</p>
<p>Kolab wurde in den Jahren 2002-2004 als Auftragsarbeit für das <a title="Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesamt_f%C3%BCr_Sicherheit_in_der_Informationstechnik">Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik</a> entwickelt und wird dort in einer heterogenen Umgebung eingesetzt.</p>
<p>Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kolab</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Playlist:</strong></p>
<p>Grossstadtgeflüster &#8211; Konfetti und yeah<br />
Neu! http://www.youtube.com/watch?v=hHCWPZe5FAA</p>
<p>DJ Morgoth &#8211; Horst fuehlt sich wie Monika [Die Orsons feat. Cro vs. Calvin Harris]</p>
<p>DJ Schmolli &#8211; Molotov For A Leather Endboss</p>
<p>(3LAU) &#8211; Basto Ft. Rihanna &#8211; We Found House</p>
<p><strong>Bonustrack:</strong></p>
<p>Grossstadtgeflüster &#8211; 110</p>
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  </item>
  
    
		
	<item>
		<title><![CDATA[Verkehrspolitische Reihe mit Linz-Bezug (5) &#8211; Szenarien für eine am Menschen orientierte Stadt]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[FROzine]]></broadcast>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 21:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erich Klinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnungszonen]]></category>
		<category><![CDATA[Shared Space]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Räume für Menschen – Szenarien für eine Stadt, die sich am menschlichen Maß orientiert und nicht am Platzverbrauch der AutosDazu waren als Gäste im Studio: Gerda Lenger (Grüne), Gerlinde Grünn (KPÖ), Lorenz Potocnik (selbständiger Stadtentwickler), Hans Hörlsberger (Verkehrsexperte), Gerhard Prieler (Initiative Fahrrad OÖ) Aus meiner Einleitung: &#8220;Ich stelle die Forderung, dass man sich in dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="content_full"><strong>Räume für Menschen – Szenarien für eine Stadt, die sich am menschlichen Maß orientiert und nicht am Platzverbrauch der Autos</strong>Dazu waren als Gäste im Studio:</p>
<p>Gerda Lenger (Grüne), Gerlinde Grünn (KPÖ), Lorenz Potocnik (selbständiger Stadtentwickler), Hans Hörlsberger (Verkehrsexperte), Gerhard Prieler (Initiative Fahrrad OÖ)</p>
<p>Aus meiner Einleitung:<br />
<em>&#8220;Ich stelle die Forderung, dass man sich in dieser Stadt überall so bewegen können sollte, dass man ohne Problem mit Kinderwagen oder zu zweit nebeneinander gehend durchkommt. </em></p>
<p><em>Vergleiche ich den Platz, der dem sogenannten ruhenden Verkehr, also den parkenden Autos und dem in Bewegung befindlichen motorisierten Individualverkehr selbstverständlich, und wie mir scheint, in immer größerem Maße, zugestanden wird, packt mich stets aufs Neue die Wut. Da ändern auch vermeintliche Reservate (wie der Pfarrplatz an der Ostseite) nichts daran.&#8221;</em></p>
<p>Was kann, soll und muss in Linz verändert werden, damit die Stadträume in größerem Maß für Menschen, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, gefahrlos erlebbar und benützbar werden?</p>
<p>Im Studiogespräch ging es aber bei weitem nicht nur um diese zentrale Fragestellung, es ging auch um die persönliche Wahrnehmung von Stadträumen, um Ohnmacht der Stadtplanung gegenüber den Vorgaben von politischer Seite, außertourlich um die Fahrradmitnahme bei den Linz Linien, um Einzelpersonen, die Entwicklungen blockieren und um kleine(re) Gruppen, die dagegensteuern können, auch darum, wie Begegnungszonen, die diesen Namen wirklich verdienen, aussehen müssten und letztlich auch darum, &#8220;Experimente&#8221; wenigstens mit Ablaufdatum zuzulassen, anstatt kategorisch und mit großem Aufwand zu sagen, etwas ginge nicht. (Automobile) Sachzwänge gibt es schon mehr als genug. Gegen Ende der Sendung präsentierte Gerda Lenger &#8220;grüne Visionen&#8221; der Linzer ÖVP aus den 1970ern, Hans Hörlsberger erinnerte an ein (Auto-)Verkehrskonzept aus eben dieser Zeit, den sogen. &#8220;Leibbrand-Plan&#8221;, von dem kürzlich ein wesentlicher Teil &#8211; die ausgebaute Achse Kärntnerstraße &#8211; Blumauerstraße zur Ausführung gelangte.</p>
<p>Erich Klinger (Moderation, Gestaltung dieser Sendereihe)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Erinnerung die bisherigen Folgen dieser Sendereihe:</p>
<p>Folge 4 – Öffentlicher Verkehr im Großraum Linz, nachzuhören unter <a href="http://cba.fro.at/109949" target="_blank">http://cba.fro.at/109949</a></p>
<p>Folge 3 &#8211; Hindernisse (mangelnde Barrierefreiheit), nachzuhören unter <a href="http://cba.fro.at/109621" target="_blank">http://cba.fro.at/109621</a></p>
<p>Folge 2 &#8211; Westring &#8211; Verkehrspolitik von &#8220;vorgestern&#8221;, nachzuhören unter <a href="http://cba.fro.at/109335" target="_blank">http://cba.fro.at/109335</a></p>
<p>Folge 1 &#8211; Bedingungen fürs Radfahren und zu Fuß gehen, zu hören unter <a href="http://cba.fro.at/109002" target="_blank">http://cba.fro.at/109002</a></p>
</div>
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  </item>
  
    
		
	<item>
		<title><![CDATA[Der Umgang mit dem Fremden]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Kultur & Bildung spezial]]></broadcast>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>efd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Dr Klaus Sejkora]]></category>
		<category><![CDATA[Dr Simon Burtscher-Mathis]]></category>
		<category><![CDATA[Fremd sein]]></category>
		<category><![CDATA[Integrationskonferenz des Landes OÖ]]></category>
		<category><![CDATA[psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Soziologie]]></category>
		<category><![CDATA[Tabakfabrik Linz]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 30. April fand die 6. Integrationskonferenz des Landes Oberösterreich in der Tabakfabrik Linz statt. Das Thema war &#8220;Der/die/das Fremde, der Umgang mit dem Fremden – Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven&#8221;. &#8220;Herr Dr. Simon Burtscher-Mathis, Soziologe und Fachreferent für Bildung und Integration der Vorarlberger Projektstelle okay.zusammenleben, referierte zum Thema &#8220;zuwandern_fremd sein_dazugehören?&#8221; Er versuchte darzustellen, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30. April fand die 6. Integrationskonferenz des Landes Oberösterreich in der Tabakfabrik Linz statt. Das Thema war &#8220;Der/die/das Fremde, der Umgang mit dem Fremden – Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven&#8221;.</p>
<p>&#8220;Herr Dr. Simon Burtscher-Mathis, Soziologe und Fachreferent für Bildung und Integration der Vorarlberger Projektstelle okay.zusammenleben, referierte zum Thema &#8220;zuwandern_fremd sein_dazugehören?&#8221; Er versuchte darzustellen, dass es für gelungene Integration mehr braucht als die österreichische Staatsbürgerschaft. Neben der formalen Bestätigung über die Zugehörigkeit zu Österreich ist seiner Meinung nach die emotionale Zugehörigkeit ein wichtiger Aspekt.</p>
<p>Herr Dr. Klaus Sejkora, Psychotherapeut in freier Praxis in Linz, beleuchtete das Thema aus der psychologischen Perspektive und erklärte die unbewusste Angst vor dem Fremden zur Wurzel für Alltagsfaschismus. Die Herausforderung jeder und jedes Einzelnen sei es, sich dieser Angst zu stellen, sich damit auseinanderzusetzen und sich mit dem jeweils Fremden in einem selbst und der Angst davor zu beschäftigen. Fremdes begegnet uns, wie er meint, unser ganzes Leben lang, indem wir aber Fremdes integrieren, entwickeln wir uns selbst und unsere Identität.&#8221;</p>
<p>Mehr Infos findet unter <a href="http://www.integrationsstelle-ooe.at/xchg/SID-87D070B8-5ADCD359/hs.xsl/2483_DEU_HTML.htm" target="_blank">http://www.integrationsstelle-ooe.at/xchg/SID-87D070B8-5ADCD359/hs.xsl/2483_DEU_HTML.htm </a></p>
<p>Musik in der Sendung (cc): <a href="http://www.jamendo.com/en/list/a24712/inspiration" target="_blank">Serphonic &#8211; 5am</a></p>
<p>Ein Beitrag von Andrew O&#8217;Brien</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Inter Religion : Inter Kultur 1:1]]></title>
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		<comments>http://cba.fro.at/110244#comments</comments>
		<broadcast><![CDATA[FROzine]]></broadcast>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>srois</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Beachvolleyball]]></category>
		<category><![CDATA[Diözesansportgemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[DSG]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Gerda Eibensteiner]]></category>
		<category><![CDATA[Interkulturell]]></category>
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		<category><![CDATA[Interreligiöses Fußballturnier]]></category>
		<category><![CDATA[Islamische Religionsgemeind]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Tröbinger]]></category>
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		<category><![CDATA[Migrations- und Integrationsbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[R.A.F.]]></category>
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		<category><![CDATA[Streetbasketball]]></category>
		<category><![CDATA[Theologische Erwachsenenbildun]]></category>
		<category><![CDATA[Uruguay]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt bewegt]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer Reihe „Sport verbindet“ erfahren Sie diesmal Näheres zum 2. Interreligiösen Fußballturnier und zum interkulturellen Hobbysportturnier „Vielfalt bewegt“. Außerdem: Margrit Schiller, ehemalige RAF-Aktivistin über ihr bewegtes Leben im Exil in Kuba und Uruguay. &#160; 2. Interreligiöses Fussballturnier Die Diözesansportgemeinschaft OÖ, die Theologische Erwachsenenbildung, der Verein &#8220;Land der Menschen &#8211; Aufeinander Zugehen&#8221; und die Islamische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Reihe „Sport verbindet“ erfahren Sie diesmal Näheres zum 2. Interreligiösen Fußballturnier und zum interkulturellen Hobbysportturnier „Vielfalt bewegt“. Außerdem: Margrit Schiller, ehemalige RAF-Aktivistin über ihr bewegtes Leben im Exil in Kuba und Uruguay.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Interreligiöses Fussballturnier</strong></p>
<p>Die Diözesansportgemeinschaft OÖ, die Theologische Erwachsenenbildung, der Verein &#8220;Land der Menschen &#8211; Aufeinander Zugehen&#8221; und die Islamische Religionsgemeinde Linz organisierten im Vorjahr ein Interreligiöses Fußballspiel. Muslimische bzw. katholische Seelsorger, Imame, Theologen begegneten einander auf dem Spielfeld und feierten das Prinzip des Dialogs über weltanschauliche und gottanschauliche Differenzen hinweg.</p>
<p>Am 8.Juni 2013 findet diese Veranstaltung eine Fortsetzung. Allerdings erweitert. Aus dem Fußballspiel wurde ein Turnier. Insgesamt 6 verschiedene Religionsgemeinschaften sind diesmal mit von den Partien. Ab 13.45 am Sportplatz der DSG OÖ, in der Landwiedstraße Linz.</p>
<p>Wir sprachen mit Gerda Eibensteiner von der Diözesansportgemeinschaft OÖ.</p>
<p>Die hard facts: 2.Interreligiöses Fussballturnier am Samstag, 8. Juni 2013, Beginn 13:45 Uhr am Sportplatz der DSG OÖ, Landwiedstraße 3 b, Linz. Weitere Infos u.a. <a href="mailto:dsg@dioezese-linz.at">dsg(at)dioezese-linz.at</a> oder auch unter <a href="http://www.landdermenschen.at/">www.landdermenschen.at</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8220;Vielfalt bewegt&#8221; 2013</strong></p>
<p>Der Migrations- und Integrationsbeirat (MIB) der Stadt Linz veranstaltet auch 2013 wieder das interkulturelle Hobbysportturnier „Vielfalt bewegt“. Auf dem Programm stehen Fußball / Streetbasketball / Beachvolleyball &#8211; im Zeichen von Respekt und Anerkennung. Am 25. und 26. Mai in Linz. Nähere Informationen haben wir bei Jürgen Tröbinger (MIB) eingeholt.</p>
<p>Die Hard Facts: Interkulturelles Hobbysportturnier &#8220;Vielfalt bewegt&#8221;: Am Samstag, 25. Mai 2013 gibt es ab 8:30 Turniere für Erwachsene in den Sportarten Fußball / Streetbasketball / Beachvolleyball. Schauplatz Sportpark Pichling – Solar City. Zusätzlich wird am Sonntag 26.Mai ein Kinderfussballturnier abgehalten. Ort des Geschens ist die Sportanlage ASKÖ TEKAEF DONAU Linz in der Pestalozzistraße, Linz. Start ebenfalls um 8:30. Anmeldeschluss ist der 21.Mai. Infos zB unter integration(at)linz.at.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger: Margrit Schiller, ehemalige RAF-Aktivistin</strong></p>
<p>„So siehst du gar nicht aus!“ Ein Satz, der Margrit Schiller oft hört und den sie deshalb als Titel für ihr neues Buch wählte.<br />
Margrit Schiller ist ehemalige Aktivistin der Roten Armee Fraktion R.A.F. Die RAF hielt in den 70er Jahren Deutschland mit Anschlägen und Entführungen in Atem. Medien und Behörden bezeichnen Margrit Schiller deshalb oft als „Terroristin“. Tatsächlich verbrachte sie etwa sieben Jahre im Gefängnis, weil sie zur R.A.F. gehörte – allerdings nie wegen Gewaltverbrechen oder Mord, sondern wegen ihrer Mitgliedschaft bei der RAF.<br />
Zeitweise war sie in Isolationshaft und nahm an Hungerstreiks teil. 1979 kam sie aus dem Gefängnis, 6 Jahre später ging sie ins Exil nach Kuba. Heute lebt sie wieder in Deutschland.<br />
Margrit Schiller ist keine Terroristin. Sie ist Deutschlehrerin, Buchautorin und unser Kopf der Woche. Michael Spahr vom Radio RaBe in Bern sprach mit ihr über ihr Buch, das über ihre Zeit im Exil in Kuba und Uruguay erzählt. Zuerst allerdings wollte er von Margrit Schiller wissen: wie es denn ist, wenn sie überall, wo sie hin kommt, zuerst einmal als ehemalige Terroristin betrachtet wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Mikrophon: Stefan Rois</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[KUPF Radio:  Fru Fru Fruchtgenuss &#8211; warum steht Leerstand leer?]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[KUPF Radio]]></broadcast>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 07:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KUPF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Fruchtgenuss]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturplattform]]></category>
		<category><![CDATA[Kupf]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstände Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Hagleitner]]></category>

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		<description><![CDATA[Gründe für Immobilien-Leerstand gibt es viele: fehlende Nutzungsmöglichkeiten, laufende &#8220;Immobilienentwicklungen&#8221;, unklare Eigentumsverhältnisse oder EigentümerInnen, die schlicht auf einen besseren Mietindex warten. Die Gruppe Fruchtgenuss veranstaltet am 21.05.13 ein Mini-Symposium zum Thema Leerstand: wie können diese Flächen sinnvoll genutzt werden, welche &#8220;Taktiken&#8221; zur Verwendung und Belebung können erprobt werden. Der Linzer Architekt Tobias Hagleitner von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gründe für Immobilien-Leerstand gibt es viele: fehlende Nutzungsmöglichkeiten, laufende &#8220;Immobilienentwicklungen&#8221;, unklare Eigentumsverhältnisse oder EigentümerInnen, die schlicht auf einen besseren Mietindex warten.</p>
<p>Die Gruppe Fruchtgenuss veranstaltet am 21.05.13 ein Mini-Symposium zum Thema Leerstand: wie können diese Flächen sinnvoll genutzt werden, welche &#8220;Taktiken&#8221; zur Verwendung und Belebung können erprobt werden. Der Linzer Architekt Tobias Hagleitner von der Gruppe Fruchtgenuss stellt die verschiedenen Aspekte rund um die Leerstandsproblematik im KUPF Radio vor.</p>
<p><!--<br />
P { margin-bottom: 0.21cm; }A:link {  }<br />
-->&nbsp;</p>
<p>Links:</p>
<p><span style="font-size: small"><a href="http://fruchtgenuss.wordpress.com/2013/05/06/warum-steht-leerstand-leer/">Mini-Symposium Fruchtgenuss: Warum steht Leerstand leer?</a><br />
<a href="http://www.nextroom.at/actor.php?id=64553&amp;inc=datenblatt">Tobias Hagleitner auf nextroom.at</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Club Ibiza 05-2013]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Club Ibiza]]></broadcast>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 21:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Hagmuller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik Live]]></category>
		<category><![CDATA[Amnesia]]></category>
		<category><![CDATA[House]]></category>
		<category><![CDATA[minimal]]></category>
		<category><![CDATA[Pacha]]></category>
		<category><![CDATA[Privilege]]></category>
		<category><![CDATA[Spaceibiza]]></category>
		<category><![CDATA[Techno]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerry Verano &#38; Mark Feesh LIVE ON TURNTABLES!!! &#160; Time table: 00:00 &#8211; 01:00 Gerry Verano 01:00 &#8211; 02:00 Mark Feesh &#160; The best sounds of House, Techno &#38; Minimal!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerry Verano &amp; Mark Feesh LIVE ON TURNTABLES!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Time table:</p>
<p>00:00 &#8211; 01:00 Gerry Verano</p>
<p>01:00 &#8211; 02:00 Mark Feesh</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The best sounds of House, Techno &amp; Minimal!</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[UNUSUAL 4 &#8211; Mai 2013 / BEATPATROL / SOMMERNACHTSLADEN]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Unusual4]]></broadcast>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 21:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unusual4</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[corazound]]></category>
		<category><![CDATA[unusual4]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden ersten Donnerstag im Monat heißt es: UNUSUAL 4 &#8211; WE SPEAK ELECTRONIC Live auf 105.0 Mhz oder www.fro.at/livestream Themen Sendung MAI: ✪ SOMMERNACHTSLADEN @ U-Hof / Linz ✪ ✪ BEATPATROL @ VAZ / St. Pölten ✪ ✪ MUSIK by ✪ - Christian Weinmayr - GIANLUCA (&#8220;in memoriam&#8221; seine besten Live Shows aus den letzten Monaten) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden ersten Donnerstag im Monat heißt es:</p>
<p>UNUSUAL 4 &#8211; WE SPEAK ELECTRONIC</p>
<p>Live auf 105.0 Mhz oder <a href="http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.fro.at%2Flivestream&amp;h=XAQHEu0hU&amp;s=1" target="_blank" rel="nofollow nofollow">www.fro.at/livestream</a></p>
<p>Themen Sendung MAI:</p>
<p>✪ SOMMERNACHTSLADEN @ U-Hof / Linz ✪</p>
<p>✪ BEATPATROL @ VAZ / St. Pölten ✪</p>
<p>✪ MUSIK by ✪</p>
<p>- Christian Weinmayr<br />
- GIANLUCA (&#8220;in memoriam&#8221; seine besten Live Shows aus den letzten Monaten)<br />
- iPunk</p>
<p>Tretet unserer Fanseite bei und erfahrt alles über die Show, Gewinnspiele, etc. :</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/corazound" target="_blank" rel="nofollow">www.facebook.com/corazound</a></p>
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  </item>
  
    
		
	<item>
		<title><![CDATA[&#8220;Geistesfrische&#8221; &#8211; Kubin und die Sammlung Prinzhorn]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Landesgalerie]]></broadcast>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 20:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>landesgal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hans Prinzhorn war Assistenzarzt an der psychiatrischen Universitätsklinik in Heidelberg und sammelte ab Anfang der 1920er Jahre Kunst von Patienten aus verschiedensten Psychiatrischen Kliniken, wobei im Mittelpunkt seiner Untersuchungen die therapeutische Funktion und weniger der künstlerische Aspekt stand. Andersrum hingegen betrachtete Alfred Kubin die Arbeiten. Die Leiterin der Landesgalerie Gabriele Spindler zur Ausstellung &#8220;Geistesfrische&#8221; &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hans Prinzhorn war Assistenzarzt an der psychiatrischen Universitätsklinik in Heidelberg und sammelte ab Anfang der 1920er Jahre Kunst von Patienten aus verschiedensten Psychiatrischen Kliniken, wobei im Mittelpunkt seiner Untersuchungen die therapeutische Funktion und weniger der künstlerische Aspekt stand. Andersrum hingegen betrachtete Alfred Kubin die Arbeiten.</p>
<p>Die Leiterin der Landesgalerie Gabriele Spindler zur Ausstellung &#8220;Geistesfrische&#8221; &#8211; Alfred Kubin und die Sammlung Prinzhorn.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Musik: Stxle -The Strange Journey, Balkan Balagan &#8211; Sherele</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Fair Planet 2013]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[FROzine]]></broadcast>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 16:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bosnien]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fairer Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Linz Fest]]></category>
		<category><![CDATA[Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Mayday]]></category>
		<category><![CDATA[Serbien]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Veganismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt nicht nur interpretieren, sondern sie auch verändern&#8230; &#8230;dieser Herausforderung stellt sich auch heuer wieder das Fair Planet Fest. Zahlreiche Initiativen setzen sich diesen Samstag in Linz gemeinsam für eine gerechtere und schlichtweg bessere Welt ein. In gemütlicher Marktatmosphäre, mit einem bunten Programm. Wie gewohnt gibt&#8217;s eine Vielfalt an biologischen, veganen, regionalen und fairen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Welt nicht nur interpretieren, sondern sie auch verändern&#8230; </strong></p>
<p>&#8230;dieser Herausforderung stellt sich auch heuer wieder das Fair Planet Fest.</p>
<p>Zahlreiche Initiativen setzen sich diesen Samstag in Linz gemeinsam für eine gerechtere und schlichtweg bessere Welt ein. In gemütlicher Marktatmosphäre, mit einem bunten Programm. Wie gewohnt gibt&#8217;s eine Vielfalt an biologischen, veganen, regionalen und fairen Produkten, sowie Infostände und diverse Aktionen.</p>
<p>Mehr dazu haben uns live im Studio Felicitas Egger und Rüdiger Mayr erzählt.</p>
<p><a href="http://www.fairplanet.at/">http://www.fairplanet.at/ </a><br />
<strong>Kommentar der Woche: Österreich ist Fuchur</strong></p>
<p>Als Abschluss der Alternativen 1.Mai &#8211; Demonstration &#8211; Mayday &#8211; wurden auch heuer am Linzer Hauptplatz verschiedene kurze Reden gehalten. Eine davon durfte Stefan Rois performen. Fürs FROzine hat er seine Gedanken zur Kulturpolitik unter dem Titel &#8220;Österreich ist Fuchur&#8221; eingesprochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltepmfänger: Wiederannäherung an Bosnien nach Entschuldigung Serbiens?</strong></p>
<p>Der serbische Präsident, Tomislav Nikolic hat sich gerade (für viele Beobachter überraschend) für die Verbrechen entschuldigt, die im serbischen Namen am bosnischen Volk begangen wurden. Ob er damit den Grundstein für eine Wiederannäherung der verfeindeten Bevölkerungsteile in Bosnien gelegt hat, bleibt jedoch fraglich. Näheres dazu ist in einem Beitrag von Radio LORA (München) zu hören.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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  </item>
  
    
		
	<item>
		<title><![CDATA[Warten auf Godot &#8211; oder einen Wohnplatz&#8230;]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[FROzine]]></broadcast>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 17:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Jagosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen mit Beeinträchtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnplätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Linz steht, sowie Gesamtoberösterreich, vor dem Problem, dass es viel zu wenig Plätze für betreutes Wohnen gibt. VBgm. Klaus Luger legt die Zahlen dar, und auch Betroffene kommen im FROzine zu Wort. &#160; Chancengleichheit: Der Status quo ist unbefriedigend. Wohnplätze für Menschen mit Beeinträchtigungen sind in Linz rar. Im restlichen Oberösterreich sieht es nicht anders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linz steht, sowie Gesamtoberösterreich, vor dem Problem, dass es viel zu wenig Plätze für betreutes Wohnen gibt. VBgm. Klaus Luger legt die Zahlen dar, und auch Betroffene kommen im FROzine zu Wort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Chancengleichheit: </strong></p>
<p>Der Status quo ist unbefriedigend. Wohnplätze für Menschen mit Beeinträchtigungen sind in Linz rar.</p>
<p>Im restlichen Oberösterreich sieht es nicht anders aus. Der Bedarf an Einrichtungen und Wohnmöglichkeiten für Menschen mit Beeinträchtigung ist hier nahezu doppelt so hoch, wie die vorhandenen Plätzen. Das neue Linzer Sozialprogramm, das im November 2011 im Gemeinderat beschlossen wurde, soll zumindest für die betroffenen Linzerinnen und Linzer Abhilfe schaffen.</p>
<p>Aber im FROzine kommen auch betroffene zu Wort. Der Dipl. Sozialbetreuer Dominik Thaller und FRO-Sendungsmacher Alex Pagl mit ihrer Meinung zu dieser Situation.</p>
<p><strong>Weltempfänger: Lobbyismus an Schulen (Radio Corax)</strong></p>
<p>Die Schulen sind unterfinanziert. Das ist ein Fakt, der nahezu alle Schulen in allen Bundesländern betrifft. Trotzdem muss ja irgendwie unterrichtet werden. Und dafür müssen auch entsprechende Materialien bereitstehen, die dann nicht selten auch einen bitteren Beigeschmack haben. Dieser Beigeschmack heisst &#8220;Lobbyismus&#8221;. Der macht angeblich auch vor den Schulen nicht halt. So steht es zumindest im Diskussionspapier, dass akutell durch die Initiative &#8220;Lobby-Control&#8221; präsentiert wird.</p>
<p>Sendungsgestaltung: Oliver Jagosch<br />
Musik in der Sendung (cc): Anitek</p>
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  </item>
  
    
		
	<item>
		<title><![CDATA[Lesung in der öffentlichen Bibliothek Ottensheim Mythos Tauernschecken]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Radio froheim]]></broadcast>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 12:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s_ecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Buchpräsentation]]></category>
		<category><![CDATA[froheim]]></category>
		<category><![CDATA[Mythos Tauernschecken]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Bibliothek Ottensheim]]></category>
		<category><![CDATA[Radio froheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 8. Mai fand in der öffentlichen Bibliothek Ottensheim die Präsentation des Buches &#8220;Mythos Tauernschecken&#8221; statt. Anwesend waren der Initiator und Herausgeber Rocco Damm, Autor und Projektleiter Michael Fazokas, Fachlicher Begleiter Hans Walnner sowie Mitautor und Fachlicher Begleiter Adalbert Böker. In der Sendung können sie die präsentierten Texte sowie die Begrüßung der Leiterin der Bibliothek [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Mai fand in der öffentlichen Bibliothek Ottensheim die Präsentation des Buches &#8220;Mythos Tauernschecken&#8221; statt.<br />
Anwesend waren der Initiator und Herausgeber Rocco Damm, Autor und Projektleiter Michael Fazokas, Fachlicher Begleiter Hans Walnner sowie Mitautor und<br />
Fachlicher Begleiter Adalbert Böker.<br />
In der Sendung können sie die präsentierten Texte sowie die Begrüßung der Leiterin der Bibliothek Maria Kaser nachhören, unterlegt ist der Beitrag mit &#8220;Wirtshausmusi&#8221; von Uli Böker, Brigitte Breitenfellner, Alois Breitenfellner, Ingrid Rabeder, Hans Rabeder, Helene Tröbinger und Gerti Walchshofer. </p>
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  </item>
  
    
		
	<item>
		<title><![CDATA[Social Media und neue soziale Bewegungen]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[FROzine]]></broadcast>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>srois</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[arabischer Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[JKU]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenzsymposium]]></category>
		<category><![CDATA[Revolution]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Symposium]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefällt mir. Doch es ist nicht alles Frühling. Rückblick auf das 6. Medienkompetenz-Symposium. Chancen und Schattenseiten von digitalen Netzwerken für soziale Bewegungen. &#160; War die ägyptischen &#8220;Revolution&#8221;, tatsächlich eine &#8220;revolution 2.0&#8243;? Ermöglichen social media mit ihren Text- und Bildinformationen wirklich eine Revolution &#8220;von unten&#8221;? Können social media demzufolge auch einen &#8220;akademischen Frühling&#8221; auslösen, in dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gefällt mir. Doch es ist nicht alles Frühling. Rückblick auf das 6. Medienkompetenz-Symposium. Chancen und Schattenseiten von digitalen Netzwerken für soziale Bewegungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>War die ägyptischen &#8220;Revolution&#8221;, tatsächlich eine &#8220;revolution 2.0&#8243;?<br />
Ermöglichen social media mit ihren Text- und Bildinformationen wirklich eine Revolution &#8220;von unten&#8221;? Können social media demzufolge auch einen &#8220;akademischen Frühling&#8221; auslösen, in dem sie die Möglichkeit bieten die Zensur durch etablierte Journale zu unterlaufen, Kritik zu üben und alternative Publikationswege bieten? Sind wir UserInnen uns der zwei Seiten von social media bewusst? Kennen wir die Verantwortung die wir mit unserem Internet-Ich übernehmen, die möglichen Konsequenzen, die es auch auf unser reales Leben haben kann?</p>
<p>Rund um diese Fragen bewegten sich die Beiträge der Vortragenden, die vom Kulturinstitut an der Johannes Kepler Universität im Rahmen des 6. Medienkompetenzsymposiums eingeladen waren. Unter dem Titel &#8220;Social Media und neue soziale Bewegungen&#8221; wurde am 19. Und 20. April 2013 in drei Workshops versucht die Chancen, Potentiale &amp; Risiken der Social Media ausloten, vor allem in Bezug auf eigene soziale, kulturelle und politische Aktivitäten.<br />
Veranstaltet wurde das 6. Medienkompetenzsymposium vom Kulturinstitut an der Johannes Kepler Universität Linz. dem Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie, Institut für Kulturwirtschaft und Kulturforschung, Verband der wissenschaftlichen Gesellschaften Österreichs (VWGÖ) <a href="http://www.vwgoe.at/">http://www.vwgoe.at/</a> u.v.a.; Medienpartner: XING &#8211; ein Kulturmagazin <a href="http://xing-magazin.at">http://xing-magazin.at</a>. Gefördert von der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung <a href="http://www.politischebildung.at">http://www.politischebildung.at</a>.</p>
<p><a href="http://www.kulturinstitut.jku.at/symposion2013.html" target="_blank">http://www.kulturinstitut.jku.at/symposion2013.html  </a></p>
<p>Ein Beitrag von Daniela Fürst</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Mikrophon: Stefan Rois</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title><![CDATA[6. Integrationskonferenz des Landes OÖ &#8211; Dr. Martin G. Weiss]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Kultur & Bildung spezial]]></broadcast>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>efd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dr Martin G Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[fremd]]></category>
		<category><![CDATA[Integrationskonferenz des Landes OÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophe]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Tabakfabrik Linz]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der/die/das Fremde, der Umgang mit dem Fremden – Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven&#8221;, dies war das Thema der diesjährigen 6. Integrationskonferenz des Landes Oberösterreich, welche am Dienstag, den 30. April 2013 von 09:00 bis 16:00 Uhr in der Lösehalle der Tabakfabrik Linz abgehalten wurde. In Anknüpfung an die inhaltliche Ausrichtung der letzten Jahre, befasste sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der/die/das Fremde, der Umgang mit dem Fremden – Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven&#8221;, dies war das Thema der diesjährigen 6. Integrationskonferenz des Landes Oberösterreich, welche am Dienstag, den 30. April 2013 von 09:00 bis 16:00 Uhr in der Lösehalle der Tabakfabrik Linz abgehalten wurde.</p>
<p>In Anknüpfung an die inhaltliche Ausrichtung der letzten Jahre, befasste sich die diesjährige Integrationskonferenz des Landes OÖ mit Fragen, die auf den ersten Blick nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit Integration stehen sondern vielmehr gesellschaftspolitisch relevanten Charakter haben.</p>
<p>Univ.-Assistent Dr. Martin G. Weiss, Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt verwies in seinem Vortrag unter anderem auf den Philosophen und Schriftsteller Jean-Paul Sartre und stellte fest, dass sich jedes Individuum immer über Fremdzuschreibungen Anderer definiere.</p>
<p>http://www.integrationsstelle-ooe.at/xchg/SID-87D070B8-5ADCD359/hs.xsl/2483_DEU_HTML.htm</p>
<p>Dr. Martin G. Weiss &#8211; Fremd(er,e,es) &#8211; Philosophische Überlegungen zum Phänomen der Fremdheit</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title><![CDATA[6. Integrationskonferenz des Landes OÖ &#8211; Dr. Klaus Sejkora]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Kultur & Bildung spezial]]></broadcast>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>efd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dr Klaus Sejkora]]></category>
		<category><![CDATA[Integrationskonferenz des Landes OÖ]]></category>
		<category><![CDATA[psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapeut]]></category>
		<category><![CDATA[Tabakfabrik Linz]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der/die/das Fremde, der Umgang mit dem Fremden – Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven&#8221;, dies war das Thema der diesjährigen 6. Integrationskonferenz des Landes Oberösterreich, welche am Dienstag, den 30. April 2013 von 09:00 bis 16:00 Uhr in der Lösehalle der Tabakfabrik Linz abgehalten wurde. In Anknüpfung an die inhaltliche Ausrichtung der letzten Jahre, befasste sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der/die/das Fremde, der Umgang mit dem Fremden – Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven&#8221;, dies war das Thema der diesjährigen 6. Integrationskonferenz des Landes Oberösterreich, welche am Dienstag, den 30. April 2013 von 09:00 bis 16:00 Uhr in der Lösehalle der Tabakfabrik Linz abgehalten wurde.</p>
<p>In Anknüpfung an die inhaltliche Ausrichtung der letzten Jahre, befasste sich die diesjährige Integrationskonferenz des Landes OÖ mit Fragen, die auf den ersten Blick nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit Integration stehen sondern vielmehr gesellschaftspolitisch relevanten Charakter haben.</p>
<p>Herr Dr. Klaus Sejkora, Psychotherapeut in freier Praxis in Linz, beleuchtete das Thema aus der psychologischen Perspektive und erklärte die unbewusste Angst vor dem Fremden zur Wurzel für Alltagsfaschismus. Die Herausforderung jeder und jedes Einzelnen sei es, sich dieser Angst zu stellen, sich damit auseinanderzusetzen und sich mit dem jeweils Fremden in einem selbst und der Angst davor zu beschäftigen. Fremdes begegnet uns, wie er meint, unser ganzes Leben lang, indem wir aber Fremdes integrieren, entwickeln wir uns selbst und unsere Identität.&#8221;</p>
<p>http://www.integrationsstelle-ooe.at/xchg/SID-87D070B8-5ADCD359/hs.xsl/2483_DEU_HTML.htm</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title><![CDATA[6. Integrationskonferenz des Landes OÖ &#8211; Dr Simon Burtscher-Mathis]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Kultur & Bildung spezial]]></broadcast>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>efd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[der/die/das Fremde]]></category>
		<category><![CDATA[Dr Simon Burtscher-Mathis]]></category>
		<category><![CDATA[Integrationskonferenz des Landes OÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Soziologe]]></category>
		<category><![CDATA[Tabakfabrik Linz]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der/die/das Fremde, der Umgang mit dem Fremden – Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven&#8221;, dies war das Thema der diesjährigen 6. Integrationskonferenz des Landes Oberösterreich, welche am Dienstag, den 30. April 2013 von 09:00 bis 16:00 Uhr in der Lösehalle der Tabakfabrik Linz abgehalten wurde. In Anknüpfung an die inhaltliche Ausrichtung der letzten Jahre, befasste sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der/die/das Fremde, der Umgang mit dem Fremden – Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven&#8221;, dies war das Thema der diesjährigen 6. Integrationskonferenz des Landes Oberösterreich, welche am Dienstag, den 30. April 2013 von 09:00 bis 16:00 Uhr in der Lösehalle der Tabakfabrik Linz abgehalten wurde.</p>
<p>In Anknüpfung an die inhaltliche Ausrichtung der letzten Jahre, befasste sich die diesjährige Integrationskonferenz des Landes OÖ mit Fragen, die auf den ersten Blick nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit Integration stehen sondern vielmehr gesellschaftspolitisch relevanten Charakter haben.</p>
<p>So etwa referierte Herr Dr. Simon Burtscher-Mathis, Soziologe und Fachreferent für Bildung und Integration der Vorarlberger Projektstelle okay.zusammenleben zum Thema &#8220;zuwandern_fremd sein_dazugehören?&#8221; Er versuchte darzustellen, dass es für gelungene Integration mehr braucht als die österreichische Staatsbürgerschaft. Neben der formalen Bestätigung über die Zugehörigkeit zu Österreich ist seiner Meinung nach die emotionale Zugehörigkeit ein wichtiger Aspekt.&#8221;</p>
<p>http://www.integrationsstelle-ooe.at/xchg/SID-87D070B8-5ADCD359/hs.xsl/2483_DEU_HTML.htm</p>
<p>Die Vorstellung von Sonja Löffler und Josef Ackerl dauert bis 14 Minuten.</p>
<p>Dr Simon Burtscher-Mathis &#8211; zuwandern_fremd sein_dazugehören: eine Herausforderung für Zugewanderte und Einheimische beginnt um 14 Minuten 10 Sekunden</p>
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		<title><![CDATA[Guido Baehr Pädagoge und Sänger]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[unisounds]]></broadcast>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 07:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Kapun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sänger und Pädagoge wird im Sommer den Milchmann in Anatevka in Bad Leonfelden spielen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sänger und Pädagoge wird im Sommer den Milchmann in Anatevka in Bad Leonfelden spielen.</p>
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		<title><![CDATA[Polskie Radio w Gornej Austrii &#8211; 12.05.2013]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Polnisches Radio in OÖ]]></broadcast>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 11:49:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemeinschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Przemyslaw Wojcieszek]]></category>

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		<description><![CDATA[W dzisiejszej audycji w większym stopniu przeważać będzie tematyka filmowa. Przygotowaliśmy w niej dla Państwa spotkanie z polskim reżyserem Przemysławem Wojcieszkiem, gościem 10-tego Festiwalu Filmowego Crossing Europa, będzie o rozwoju polskiej kinematografii, jak również dalsza część informacji o polsko-austriackich emeryturach, wiadomości z Polski i Austrii a to wszystko przy muzyce lekkiej, łatwej i przyjemnej.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W dzisiejszej audycji w większym stopniu przeważać będzie tematyka filmowa. Przygotowaliśmy w niej dla Państwa spotkanie z polskim reżyserem Przemysławem Wojcieszkiem, gościem 10-tego Festiwalu Filmowego Crossing Europa, będzie o  rozwoju polskiej kinematografii, jak również  dalsza część informacji o polsko-austriackich emeryturach, wiadomości z Polski i  Austrii a to wszystko przy muzyce lekkiej, łatwej i przyjemnej.</p>
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		<title><![CDATA[Zeitgeschichte in Bild und Ton]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[radio50plus]]></broadcast>
		<pubDate>Sat, 11 May 2013 15:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Schrambock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Brucknerhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Filmsrchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte Österreichs]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Tonarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitgeschichte in Bild und Ton. So könnte man die österr. Mediathek kurz gefasst erklären. Sie ist ein Zusammenschluss österreichischer audiovisueller Archive und sie vertreten deren Interessen in der Öffentlichkeit. Das audiovisuelle Archiv enthält bis jetzt ungefähr 1,6 Millionen Tonaufnahmen und Videos zur österreichischen Kultur- und Zeitgeschichte. / Sommerfestival im Brucknerhaus. Das Brucknerhaus macht keine Sommerpause, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Zeitgeschichte in Bild und Ton.</b> So könnte man die österr. Mediathek kurz gefasst erklären. Sie ist ein Zusammenschluss österreichischer audiovisueller Archive und sie vertreten deren Interessen in der Öffentlichkeit. Das audiovisuelle Archiv enthält bis jetzt ungefähr 1,6 Millionen Tonaufnahmen und Videos zur österreichischen Kultur- und Zeitgeschichte. / <b>Sommerfestival im Brucknerhaus</b>. Das Brucknerhaus macht keine Sommerpause, im Gegenteil, man hat ein ganz interessantes, neues Programm entwickelt, das Sommerfestival. Sein Highlight, das russ. Staatsballett. Tänzerische Perfektion auf der Bühne. Am 24. Juni Schwanensee, am 25. Der Nussknacker, am 26. Dornröschen und vom 27-30. Juni Rock the Ballet. / <b>Neue Bücher:</b> Die Geheimnisse der Handwerker / Bevor ich gehe Erinnerungen für eine Zukunft ohne mich / Schwer verdaulich, Sind wir morgen alle dick?</p>
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		<title><![CDATA[Jessie Ann de Angelo bei Helga Gränitz]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Radio fuer Senioren]]></broadcast>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 17:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter Ziehlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ewald Hafner]]></category>
		<category><![CDATA[Jessie Ann de Angelo]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerikanische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Panama]]></category>

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		<description><![CDATA[Helga-Gränitz-Treff, Donnerstag, 9. Mai 2013, Radio für Senioren, 9:00 bis 10:00 Uhr: Die Sängerin Jessie Ann de Angelo zu Gast bei Helga Gränitz. Technik: Ewald Hafner. Jessie Ann de Angelo wurde in Guanajuato in Zentralmexiko geboren, ist in Mexiko und Panama aufgewachsen und lebt seit 23 Jahren in Österreich. Sie singt Volks- und Populärmusik aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Helga-Gränitz-Treff, </b><b>Donnerstag, 9. Mai 2013, Radio für Senioren, 9:00 bis 10:00 Uhr: </b><b>Die Sängerin Jessie Ann de Angelo zu Gast bei Helga Gränitz. </b><b>Technik: Ewald Hafner. </b>Jessie Ann de Angelo wurde in Guanajuato in Zentralmexiko geboren, ist in Mexiko und Panama aufgewachsen und lebt seit 23 Jahren in Österreich. Sie singt Volks- und Populärmusik aus Lateinamerika, aus der Karibik, aus Afrika, Italien und Frankreich sowie Eigenkompositionen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title><![CDATA[Ideen für Linz]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[FROzine]]></broadcast>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 17:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger_innenbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[So nennt sich ein stadtentwicklerisches Projekt, das am Montag, den 06.05.2013 erstmals im Kepler Salon vorgestellt wurde. &#160; „linzukunft“ betreibt stadtentwicklerische Projekte. Den Impuls und Antrieb dazu geben Linzer &#38; Linzerinnen selbst. Im Juni 2013 findet die von linzukunft initiierte Projektschmiede „Ideen für Linz“ statt. Rund 30 Bürger &#38; Bürgerinnen sind eingeladen, in zwei 3-Tages-Sessions [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So nennt sich ein stadtentwicklerisches Projekt, das am Montag, den 06.05.2013 erstmals im Kepler Salon vorgestellt wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„linzukunft“</strong></p>
<p>betreibt stadtentwicklerische Projekte. Den Impuls und Antrieb dazu geben Linzer &amp; Linzerinnen selbst. Im Juni 2013 findet die von linzukunft initiierte Projektschmiede „Ideen für Linz“ statt. Rund 30 Bürger &amp; Bürgerinnen sind eingeladen, in zwei 3-Tages-Sessions gemeinsam mit Experten &amp; Expertinnen Ideen zur Verbesserung der städtischen Lebensqualität zu spinnen, um dann die wirkungsvollsten unmittelbar auszuwählen und umzusetzen – echte Beteiligung der Bürger &amp; Bürgerinnen selbst also. „Ideen für Linz“ bewegt sich somit zwischen proaktiver Stadtentwicklung und Reaktion, Aktivismus und Diskurs, Amateurismus und Professionalität, ist Dialogwerkzeug und Instrument der Ermächtigung. Im Kepler Salon wurde erstmals öffentlich vorgestellt, welche Möglichkeiten zur aktiven Beteiligung das Projekt bietet.</p>
<p>Am Podium saßen Lorenz Potocnik, Stefan Groh &amp; Katharina Warta.</p>
<p>Sarah Praschak war vor Ort.</p>
<p><a href="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Linz-selbst-machen-linzukunft-laedt-ein-zum-Projekt-Ideen-fuer-Linz">kepler-salon.at</a></p>
<p><a href="http://cba.fro.at/110002">Beitrag zum Nachhören</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger: ASYLOS</strong></p>
<p>Für die meisten Asylwerbenden war die Reise, bis sie nach Europa gelangt sind, ein harter Kampf. Doch auch, wenn sie endlich in Europa angelangt sind, bleibt der Weg steinig. In der Europäischen Union werden jedes Jahr 260.000 neue Asylbewerbende registriert. 75% dieser Asylanträge werden beim ersten Lesen abgelehnt. In allzu vielen Fällen scheitert unser Rechtssystem daran, den eigenen Standards gerecht zu werden. Es fehlt allzu oft an der nötigen Zeit &amp; den Ressourcen, um einer längeren Forschung bezüglich der Fälle nachzugehen. Doch eine solche Forschung kann das Ergebnis eines Falles bestimmen. Genau hier kommt das internationale Netzwerk Asylos ins Spiel, welches den Asylwerbenden Hilfe beim Prozess bietet, zum Beispiel in Form von Recherchen für die Anwälte bzw. Anwältinnen. Denn laut Asylos sollte jeder Flüchtling eine faire Möglichkeit haben, den eigenen Fall vor Gericht zu beweisen.</p>
<p>Näheres ist in einem Gespräch, das Radio Dreyeckland mit dem Gründer und Präsidenten von Asylos, nämlich Thomas Klau geführt hat, zu hören.</p>
<p><a href="http://www.asylos.eu/">asylos.eu</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Ideen für Linz &#8211; linzukunft]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[FROzine]]></broadcast>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 17:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger_innenbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[So nennt sich ein stadtentwicklerisches Projekt, das am Montag, den 06.05.2013 erstmals im Kepler Salon vorgestellt wurde. &#160; „linzukunft“ betreibt stadtentwicklerische Projekte. Den Impuls und Antrieb dazu geben Linzer &#38; Linzerinnen selbst. Im Juni 2013 findet die von linzukunft initiierte Projektschmiede „Ideen für Linz“ statt. Rund 30 Bürger &#38; Bürgerinnen sind eingeladen, in zwei 3-Tages-Sessions [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So nennt sich ein stadtentwicklerisches Projekt, das am Montag, den 06.05.2013 erstmals im Kepler Salon vorgestellt wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„linzukunft“</strong></p>
<p>betreibt stadtentwicklerische Projekte. Den Impuls und Antrieb dazu geben Linzer &amp; Linzerinnen selbst. Im Juni 2013 findet die von linzukunft initiierte Projektschmiede „Ideen für Linz“ statt. Rund 30 Bürger &amp; Bürgerinnen sind eingeladen, in zwei 3-Tages-Sessions gemeinsam mit Experten &amp; Expertinnen Ideen zur Verbesserung der städtischen Lebensqualität zu spinnen, um dann die wirkungsvollsten unmittelbar auszuwählen und umzusetzen – echte Beteiligung der Bürger &amp; Bürgerinnen selbst also. „Ideen für Linz“ bewegt sich somit zwischen proaktiver Stadtentwicklung und Reaktion, Aktivismus und Diskurs, Amateurismus und Professionalität, ist Dialogwerkzeug und Instrument der Ermächtigung. Im Kepler Salon wurde erstmals öffentlich vorgestellt, welche Möglichkeiten zur aktiven Beteiligung das Projekt bietet.</p>
<p>Am Podium saßen Lorenz Potocnik, Stefan Groh &amp; Katharina Warta.</p>
<p>Sarah Praschak war vor Ort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anmod.:</p>
<p>Ideen für Linz ist ein Prototyp eines Formats, das engagierte Bürgerinnen &amp; Bürger in Linz vernetzen und handlungsfähig machen soll.</p>
<p>Erstmals vorgestellt wurde dieser &#8220;Prototyp&#8221; am Montag, den 06.05. im Kepler Salon, und zwar von Lorenz Potocnik, er ist selbständiger Stadtentwickler und lebt und arbeitet in Wien sowie in Linz und absolvierte ein Architekturstudium an der TU Wien, TU Delft (NL) und School of Architecture Portsmouth (GB). Spezialisiert ist er auf prozessorientierte Projekte und Planungen im weiten Feld der Stadtentwicklung mit Fokus auf bürgerliche und zivilgesellschaftliche Initiativen. 2010 gründete er linzukunft, eine Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Stadt aus Eigeninitiative und in Form konkreter Projekte zu entwickeln. Seit März 2012 ist er außerdem Architekturkritiker der OÖN in freier Zusammenarbeit.</p>
<p>Dann saß am Podium auch noch Stefan Groh, welcher in Wien lebt bzw. arbeitet und ein Architekturstudium an der Kunstuniversität Linz, der Akademie der bildenden Künste Wien und der TU Wien absolvierte. Derzeit arbeitet er als Projektassistent am Fachbereich Örtliche Raumplanung an der TU Wien. In seiner Diplomarbeit hat er sich mit dem Thema &#8220;einmischen? Stadtentwicklung und zivile Initiative&#8221; auseinandergesetzt.</p>
<p>Und zu guter letzt war (abgesehen von der Moderatorin des Abends Dominika Meindl) auch noch eine Dame am Podium anwesend, nämlich Katharina Warta, sie ist Senior Consultant und Prokuristin bei Technopolis Austria und Obfrau der österreichischen Plattform für Forschungs‐ und Technologieevaluierung. Sie studierte Ökonomie in Wien und Paris und ist weiters ausgebildete Gruppendynamikerin. Zuletzt veröffentlichte sie ‚Innovation! Was kann die Gruppe dafür?’.</p>
<p>Als erstes ist jetzt der Stadtentwickler Lorenz Potocnik zu hören.</p>
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		<title><![CDATA[Das Plastikmeer von Almeria]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[FROzine]]></broadcast>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 17:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Almería]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Migranten]]></category>
		<category><![CDATA[MigrantInnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Europas größter agrarindustriell genutzter „Wintergarten“ liegt in Almeria Genauer gesagt fast ausschließlich in El Ejido. Rund 36.000 Hektar sind hier mit Plastik überzogen. Ca. 3 millionen Tonnen Gemüseware wird hier jährlich produziert, davon sind ca. 70 Prozent für den Export vorgesehen. 20 Prozent der Gemüseware fallen unter biologische Produktion. In El Ejido arbeiten fast ausschließlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Europas größter agrarindustriell genutzter „Wintergarten“ liegt in Almeria<br />
</strong></p>
<p>Genauer gesagt fast ausschließlich in El Ejido. Rund 36.000 Hektar sind hier mit Plastik überzogen. Ca. 3 millionen Tonnen Gemüseware wird hier jährlich produziert, davon sind ca. 70 Prozent für den Export vorgesehen. 20 Prozent der Gemüseware fallen unter biologische Produktion. In El Ejido arbeiten fast ausschließlich Migranten &amp; Migrantinnen, erst jetzt in der Krise zieht es auch wieder mehr Spanier in die Gemüseproduktion. 50000 Arbeitskräfte sind offiziell angemeldet, laut Berechnungen und Abgleichungen mit der Produktionsmenge und mit der Anzahl der Hektar kommt die andalusische Gewerkschaft SAT/SOC jedoch auf eine Zahl von 100.000-130.000 Menschen, die für diese Produktion notwendig sind. Diese Gewerkschaft ist die einzige Hilfestelle für die Migranten &amp; Migrantinnen, die immer wieder von enorm schlechten Arbeitsbedingungen betroffen sind. Sie zählt in etwa 1000 Mitglieder und setzt sich seit vielen Jahren im &#8220;Plastikmeer von Almeria&#8221; für die Rechte der Arbeiter &amp; Arbeiterinnen ein. Die Gewerkschaft kämpft für die Legalisierung aller illegalisierten Erntearbeiter &amp; Erntearbeiterinnen, gegen Lohnraub und für eine ökologische Landwirtschaft. Die Protagonisten &amp; Protagonistinnen der Gewerkschaft sind ausschließlich Migranten &amp; Migrantinnen. Gelebte Selbstorganisation zeichnet die Gewerkschaft also aus.</p>
<p>Drei Personen, die in genau dieser Gewerkschaft aktiv sind und dadurch natürlich einiges über die Situation im &#8220;Plastikmeer von Almeria&#8221; erzählen können, sind Mbarka El Goual Mazouzi (ursprünglich aus Marokko), Khalifa Touré (ursprünglich aus Senegal), Federico Daniel Pacheco Frías (ursprünglich aus Argentinien).</p>
<p>Sie waren am 15.04.2013 auf Einladung des ÖGB-Vereins &#8220;weltumspannend arbeiten&#8221; innerhalb der Reihe &#8220;Europa am Schauplatz&#8221;, die zum Ziel hat, aktuelle und historisch gewachsene europäische<br />
Entwicklungen &amp; Strukturen kritisch zu betrachten und die Lebens- und Arbeitsbedingungen außerhalb des eigenen Umfelds greifbar zu machen, zu Gast in Linz, nämlich im AK-Bildungshaus Jägermayerhof.</p>
<p>Sarah Praschak war vor Ort, als sie ezählten&#8230;</p>
<p><a href="http://www.weltumspannend-arbeiten.at/">weltumspannend-arbeiten.at</a></p>
<p><a href="http://www.sindicatoandaluz.org/">sindicatoandaluz.org</a></p>
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  </item>
  
    
		
	<item>
		<title><![CDATA[Verkehrspolitische Reihe mit Linz-Bezug (4) &#8211; Öffentlicher Verkehr im Großraum Linz]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[FROzine]]></broadcast>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 17:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erich Klinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik; Großraum Linz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Großraum Linz hätte vor allem durch seine zahlreichen normalspurigen Eisenbahnlinien günstige Voraussetzungen, mit attraktivem Öffentlichem Personen(nah)verkehr den Drang zur vermeintlich unbegrenzten individuellen Mobilität einzubremsen. Bislang fehlt aber auf allen Strecken &#8211; auch auf der LILO &#8211; ein an allen Tagen attraktives Fahrplanangebot. Es mangelt, so scheint es, an Planung und Geld. “Konzepte für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Großraum Linz hätte vor allem durch seine zahlreichen normalspurigen Eisenbahnlinien günstige Voraussetzungen, mit attraktivem Öffentlichem Personen(nah)verkehr den Drang zur vermeintlich unbegrenzten individuellen Mobilität einzubremsen. Bislang fehlt aber auf allen Strecken &#8211; auch auf der LILO &#8211; ein an allen Tagen attraktives Fahrplanangebot. Es mangelt, so scheint es, an Planung und Geld.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-style: normal"><span style="text-decoration: underline">“<strong>Konzepte für den Öffentlichen Verkehr der Zukunft im Großraum Linz</strong>”</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-style: normal"><strong>Gäste:</strong> Ulrike Schwarz (Landtagsabgeordnete Grüne), Michael Schmida (Verkehrssprecher KPÖ Linz), Hans Hörlsberger (Verkehrsaktivist), Lukas Beurle seitens der Initiative für Nachhaltige Mobilität (INAMO).</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Eine genaue Beschlagwortung folgt &#8211; inhaltlich ging es, vereinfacht gesagt, um eine Einschätzung vorhandener Verkehrskonzepte, um zukunftsträchtige Modelle für einen Öffentlichen Personen(nah)verkehr und auch darum, wie eine andere Verkehrspolitik als Grundlage einer Abwendung vom Motorisierten Individualverkehr vor sich gehen könnte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Zwei persönliche Thesen zur Verkehrsplanung:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Erste These: </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Dermaßen attraktive Verbindungen schaffen, dass die Leute nicht erst bis an die Stadtgrenzen mit dem Auto fahren (müssen), sondern bereits nahe zuhause aufs Öffentliche Verkehrsmittel umsteigen (können), das können auch Busse sein, Schienenverbindungen haben einen Systemvorteil.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Beispiele aus Deutschland: Kassel und Karlsruhe, aus Österreich z.B. Salzburg oder Vorarlberg, dichter S-Bahn-Takt bis in die Abendstunden,</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Errichtung von Park and Ride-Terminals an den Stadtgrenzen ist nur die zweitbeste Lösung.</p>
<p><strong>Zweite These: </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Der Bau von hochrangigen (Umfahrungs-)Straßen verzögert nur radikale Lösungen, die nötig sind, ist zudem kontraproduktiv, weil mit hohem Landschafts- und Ressourcenverbrauch sowie mit Bindung hoher Finanzmittel verbunden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Beispiel Ebelsberg: Trotz Umfahrung ist der Ortskern durch den Durchzugsverkehr absolut unattraktiv, wenn man der Umfahrung überhaupt etwas zugute halten kann, dann nur das, dass sie das Dilemma für den Ort etwas verringert, am Grundproblem hat sich jedoch nichts geändert und es kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein, immense Mittel fürs Hinauszögern radikaler Lösungen einzusetzen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Jede neue Straße, die vorerst attraktiv ist, zieht zusätzlichen Verkehr an und verschlechtert die Bedingungen insgesamt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Der Westring würde insgesamt selbst dort, wo er Entlastungen bringt, nur kurzfristig Verbesserungen mit sich bringen, abgesehen davon, dass er als Teil einer Transitstrecke konzipiert ist und somit ein Verkehrserreger ersten Ranges.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Moderation und Konzeption der Sendereihe: Erich Klinger</p>
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  </item>
  
    
		
	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 10.5.2013 &#8211;  	Mixtape Pfingstedition 2013 from Mashup Germany &#8211; Mashup the copyright!]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Radio Netwatcher]]></broadcast>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 13:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Mashup]]></category>
		<category><![CDATA[Netzmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Radio Netwatcher vom 10.5.2013 &#8211; Mashup the copyright support by www.mashup-germany.com (remixed by Indata Jones) &#160; Check out the tracklist: Clockwork &#8211; Azumba Tung (Mashup-Germany Edit) Mashup-Germany &#8211; Live Drums Mashup-Germany &#8211; Pirate&#8217;s Ding Extended (New Edit) Kernkraft 400 &#8211; Zombie Nation (abstraktsonik Bootleg Mashup-Germany Short Edit) Mashupgermany – Mashup-germany-numb-encore (Short Edit) Mashupgermany – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Utl.: Radio Netwatcher vom 10.5.2013 &#8211; Mashup the copyright</p>
<p>support by www.mashup-germany.com</p>
<p>(remixed by Indata Jones)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Check out the tracklist:</p>
<p>Clockwork &#8211; Azumba Tung (Mashup-Germany Edit)<br />
Mashup-Germany &#8211; Live Drums<br />
Mashup-Germany &#8211; Pirate&#8217;s Ding Extended (New Edit)<br />
Kernkraft 400 &#8211; Zombie Nation (abstraktsonik Bootleg Mashup-Germany Short Edit)<br />
Mashupgermany – Mashup-germany-numb-encore (Short Edit)<br />
Mashupgermany – Mashup-germany-riddle-auf-zwei<br />
Frank Sinatra &#8211; Love and Marriage (djqidd &#8216;USA&#8217; Mix &#8211; Mashup-Germany Edit)<br />
Pitbull &#8211; Don&#8217;t stop the party (selecta-dj Bootleg) [Mashup-Germany Edit]<br />
Gigi Cruz &#8211; The World Fly with you (selecta-dj &amp; Sanny Reloaded Bootleg) [Mashup-Germany Edit]<br />
Lumidee vs. Fatman Scoop (Original 2013) [Mashup-Germany Edit]<br />
Scooter &#8211; Maria, I like it loud (Eddy Hard Bootleg &#8211; Mashup-Germany Edit)<br />
Mashup-Germany &#8211; One Lambada Cotton Eye Joe<br />
DJ&#8217;s from Mars &#8211; One M.C.A (Mashup-Germany Short Edit)<br />
Mashupgermany – Mashup-germany-life-of-bad (Short Edit)<br />
Mashupgermany – Mashup-germany-million-booties<br />
DJ&#8217;s from Mars &#8211; Harder Faster Niggas in Bong (Mashup-Germany Edit)<br />
DJ Antoine vs David Guetta &#8211; Ma Cherie vs Love don&#8217;t let me go (superfreakz-1 Private Edit)<br />
Mashupgermany – Mashup-germany-diese-welt-ist<br />
DJ&#8217;s from Mars &#8211; Call me Spaceman<br />
X-Factor &#8211; Pursuit of happiness (XF Edit &#8211; Mashup-Germany Short Edit)<br />
The Goodfellas Toulouse &#8211; The Funk Soul Brother<br />
Mashup-Germany &#8211; W(h)atch-a Clarity Waterfall Valentina<br />
Mashupgermany – Mashup-germany-we-are-the<br />
DJ Wildcut &#8211; Last Resort (DJ&#8217;s from Mars Alien Club Remix &#8211; Mashup-Germany Calvin Harris Re-Edit)<br />
DJ&#8217;s from Mars &#8211; Children I used to know (Mashup-Germany Short Edit)<br />
Lykke Li &#8211; I Follow Rivers (Sam Young 2012 Bootleg Mashup-Germany Edit)<br />
Mashup-Germany &#8211; Back in Da Bop (Short Edit)<br />
looandplacido &#8211; Skrillex Rock (Mashup-Germany We are your friends Edit)<br />
Mashup-Germany &#8211; Revolution Jump<br />
Mashup-Germany &#8211; Dibby bites the dust<br />
Oasis &#8211; Wonderwall (miloandotis Remix)</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Lange Nacht der GAV OÖ. 2013]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Summerau, 96]]></broadcast>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 11:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>w_rettenbacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Daubenmerkl]]></category>
		<category><![CDATA[GAV]]></category>
		<category><![CDATA[Habringer]]></category>
		<category><![CDATA[Lange Nacht der GAV]]></category>
		<category><![CDATA[Mairhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Seidlhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Stöger]]></category>
		<category><![CDATA[Weidenholzer]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 40-jährigen Jubiläum der Grazer Autorinnen Autorenversammlung / OÖ fand am 1. März 2013 eine lange Literaturnacht in der OÖ. Landesbibliothek statt. 26 AutorInnen lasen aus ihren Werken. Summerau,96 präsentiert einige ausgewählte Beiträge. Zu hören sind Anna Weidenholzer, Sven Daubenmerkl, Waltraud Seidlhofer, Herbert Stöger, Rudi Habringer und Till Mairhofer. Sendungsgestaltung: Manuela Mittermayer Videos von allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum <strong>40-jährigen Jubiläum der Grazer Autorinnen Autorenversammlung</strong> / OÖ fand am 1. März 2013 eine lange Literaturnacht in der OÖ. Landesbibliothek statt. 26 AutorInnen lasen aus ihren Werken. Summerau,96 präsentiert einige ausgewählte Beiträge.</p>
<p>Zu hören sind Anna <strong>Weidenholzer</strong>, Sven <strong>Daubenmerkl</strong>, Waltraud <strong>Seidlhofer</strong>, Herbert <strong>Stöger</strong>, Rudi <strong>Habringer</strong> und Till <strong>Mairhofer</strong>. </p>
<p>Sendungsgestaltung: Manuela Mittermayer</p>
<p>Videos von allen Lesungsbeiträgen der Langen Nacht der GAV 2013 gibt es im Sendungsarchiv von dorftv (http://www.dorftv.at).</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Einige der AutorInnen waren auch bereits in anderen Sendungen von Summerau,96 bzw. auf Radio FRO zu Gast. </p>
<p>Waltraud Seidlhofer war bisher drei mal in Summerau,96 zu hören, einmal<br />
&#8220;solo&#8221;, http://cba.fro.at/16093, einmal gemeinsam mit Gregor Lepka<br />
http://cba.fro.at/7635 und einmal bei der Wiedergabe einer Veranstaltung der<br />
Linzer Notate bzw. 2011 bei den damaligen Ausschnitten aus der ersten langen<br />
Nacht der GAV in der Landesbibliothek http://cba.fro.at/50708</p>
<p>Herbert Christian Stöger war in der Reihe &#8220;Hörspiel und Hörstück in<br />
Summerau,96&#8243; mit Tonaufnahmen aus Linzer Kirchen unter dem Titel &#8220;Wo die<br />
Stille zuhause ist&#8221; Ende 2008 in zu Gast: http://cba.fro.at/11373</p>
<p>Rudi Habringer war im Juni 2000 gemeinsam mit Andreas Renoldner und Walter<br />
Kohl als Diskutant &#8220;Zur politischen Lage in Österreich&#8221; zu Gast bei<br />
&#8220;Summerau,96&#8243;.</p>
<p>Anna Weidenholzer &#8211; In Nachspann Folge 8, Oktober 2012, ausführliche<br />
Ausschnitte, gelesen von Renate Hofmann und Erich Klinger sowie Besprechung<br />
des Romans &#8220;Der Winter tut den Fischen gut&#8221; http://cba.fro.at/65188<br />
Summerau,96 &#8211; Folge 134, Mai 2011, http://cba.fro.at/17121</p>
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  </item>
  
    
		
	<item>
		<title><![CDATA[first time on air]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Workshops]]></broadcast>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 19:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Jagosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Basisworkshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Grupee des Basisworkshops das erste Mal on air, gleich mit einem schwierigen Thema: Feminismus Musik in der Sendung: Creative Commons]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grupee des Basisworkshops das erste Mal on air, gleich mit einem schwierigen Thema: Feminismus<br />
Musik in der Sendung: Creative Commons</p>
]]></content:encoded>
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  </item>
  
    
		
	<item>
		<title><![CDATA[Abschlussendung Basisworkshop Mai]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Workshops]]></broadcast>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 19:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Jagosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Basisworkshop]]></category>
		<category><![CDATA[radio fro]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Abschlusssendung des FRO Basisworkshops im Mai haben sich Renate, Resi, Wolfgang, Sonja, Laila und Martin über das Thema Freiheit unterhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Abschlusssendung des FRO Basisworkshops im Mai haben sich Renate, Resi, Wolfgang, Sonja, Laila und Martin über das Thema Freiheit unterhalten.</p>
]]></content:encoded>
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  </item>
  
    
		
	<item>
		<title><![CDATA[SmartArt &#8220;BLUE MELLOW &#8211; Jazzrotation&#8221; &#8211; live aus dem Kulturzentrum HOF]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Smart Art]]></broadcast>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pmayrhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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  </item>
  
    
		
	<item>
		<title><![CDATA[Soziale Bewegungen für direkte Demokratie]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Kultur & Bildung spezial]]></broadcast>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 10:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>efd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[direkte demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Karin Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Michael G. Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Lasinger]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Bewegungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Schartlmüller]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensturm Linz]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10. April fand die Diskussion &#8220;Soziale Bewegungen für direkte Demokratie&#8221; im Wissensturm Linz statt. Die Veranstalter Michael G. Kraft und Sebastian Lasinger wurden vom Referat Stefan Schartlmüller (IG Demokratie) und der Diskutantin Karin Fischer (JKU Linz) begleitet. &#8220;Der Begriff der Demokratie schien in den letzten Jahren sowohl in der Theorie als auch in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. April fand die Diskussion &#8220;Soziale Bewegungen für direkte Demokratie&#8221; im Wissensturm Linz statt. Die Veranstalter Michael G. Kraft und Sebastian Lasinger wurden vom Referat Stefan Schartlmüller (IG Demokratie) und der Diskutantin Karin Fischer (JKU Linz) begleitet.</p>
<p>&#8220;Der Begriff der Demokratie schien in den letzten Jahren sowohl in der Theorie als auch in der politischen Praxis zu einem nichtssagenden Platzhalter verkommen zu sein. Seit der Wirtschaftskrise 2008 und den erstarkenden globalen Protestbewegungen versucht man den Begriff der Demokratie inhaltlich neu zu bestimmen. Es geht diesen Bewegungen nicht mehr um die Gegenwart der repräsentativen Demokratie, sondern um eine Repräsentationskritik sowie ein Votum für Inklusion und die Erfindung neuer sozialer Organisations- und Lebensweisen. Dadurch entwickeln sich neue Formen der politischen Teilhabe, die auf grundlegende Veränderungen von demokratischen Praxen hindeuten. Ziel der Veranstaltung ist es, diese neuen Formen demokratischer Partizipation näher zu untersuchen und ihr Wirkungspotential auf herrschende soziale und politische Verhältnisse zu erläutern.&#8221; &#8211; http://www.meta-don.org/newborder/</p>
<p>Musik in der Sendung (cc):</p>
<p>Waxstar &#8211; Soleil Levant</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Sendung Medienkompetenzsymposium 2013]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[FROzine]]></broadcast>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 19:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[War die ägyptischen &#8220;Revolution&#8221;, tatsächlich eine &#8220;revolution 2.0&#8243;? Ermöglichen social media mit ihren Text- und Bildinformationen wirklich eine Revolution &#8220;von unten&#8221;? Können social media demzufolge auch einen &#8220;akademischen Frühling&#8221; auslösen, in dem sie die Möglichkeit bieten die Zensur durch etablierte Journale zu unterlaufen, Kritik zu üben und alternative Publikationswege  bieten? Sind wir UserInnen uns der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>War die ägyptischen &#8220;Revolution&#8221;, tatsächlich eine &#8220;revolution 2.0&#8243;?</p>
<p>Ermöglichen social media mit ihren Text- und Bildinformationen wirklich eine Revolution &#8220;von unten&#8221;? Können social media demzufolge auch einen &#8220;akademischen Frühling&#8221; auslösen, in dem sie die Möglichkeit bieten die Zensur durch etablierte Journale zu unterlaufen, Kritik zu üben und alternative Publikationswege  bieten? Sind wir UserInnen uns der zwei Seiten von social media bewusst? Kennen wir die Verantwortung die wir mit unserem Internet-Ich übernehmen, die möglichen Konsequenzen, die es auch auf unser reales Leben haben kann?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rund um diese Fragen bewegten sich die Beiträge der Vortragenden, die vom Kulturinstitut an der Johannes Kepler Universität im Rahmen des 6. Medienkompetenzsymposiums eingeladen waren. Unter dem Titel &#8220;Social Media und soziale Bewegungen&#8221; wurde am 19. Und 20. April 2013 in drei Workshops versucht die Chancen, Potentiale &amp; Risiken der Social Media ausloten, vor allem in Bezug auf eigene soziale, kulturelle und politische Aktivitäten.</p>
<p>Veranstaltet wurde das 6. Medienkompetenzsymposium vom Kulturinstitut an der Johannes Kepler Universität Linz. dem Institut für Philosophie und Wissen­schafts­theorie, Institut für Kulturwirtschaft und Kulturforschung, Verband der wissenschaftlichen Gesellschaften Österreichs (VWGÖ) <a href="http://www.vwgoe.at/" target="_blank">http://www.vwgoe.at/</a> u.v.a.; Medienpartner: XING – ein Kulturmagazin <a href="http://xing-magazin.at" target="_blank">http://xing-magazin.at</a>. Gefördert von der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung <a href="http://www.politischebildung.at" target="_blank">http://www.politischebildung.at</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Beitrag von Daniela Fürst</p>
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		<title><![CDATA[All about (in)tolerance]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[FROzine]]></broadcast>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 16:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsrock]]></category>
		<category><![CDATA[Roma]]></category>
		<category><![CDATA[Sinti]]></category>
		<category><![CDATA[verfassungsschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Sendung hört ihr Näheres zu einer Ausstellung einer Roma-Künstlerin, die wegen angeblich rassistischer Inhalte entfernt wurde. &#160; Verkehrte Welt! Am 14. April 2013 sollte an einem Baustellenzaun in der Linzer Altstadt eine Plakatausstellung der Roma-Künstlerin Marika Schmiedt eröffnet werden. Doch schon vor der Eröffnung der Ausstellung kam es zu einer Auseinandersetzung mit einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sendung hört ihr Näheres zu einer Ausstellung einer Roma-Künstlerin, die wegen angeblich rassistischer Inhalte entfernt wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verkehrte Welt!</strong></p>
<p>Am 14. April 2013 sollte an einem Baustellenzaun in der Linzer Altstadt eine Plakatausstellung der Roma-Künstlerin Marika Schmiedt eröffnet werden. Doch schon vor der Eröffnung der Ausstellung kam es zu einer Auseinandersetzung mit einer Passantin, die ein Plakat zerstörte, die Künstlerin angriff sowie eine Anzeige bei der Polizei wegen Verbreitung rassistischer Inhalte erstattete.</p>
<p>Die Plakatserie kritisiert nämlich auf provokante Art &amp; Weise den Umgang mit Roma und Sinti sowie deren Situation in Ungarn, als auch die Vorgehensweise der EU, die bisweilen in Anbetracht der Entwicklungen mehr weg- als hinsieht. Absurderweise hat der Verfassungsschutz laut Polizei die Plakate für rassistisch erklärt und angeordnet, die Ausstellung durch die Polizei entfernen zu lassen. Die Stadtwerkstatt Linz, Mitveranstaltende der Ausstellung, sowie nun auch die IG Kultur, ersuchten die Polizei, den Verfassungsschutz sowie die Politik bisher ohne Erfolg zu einer offiziellen Stellungnahme zu bewegen und fordern die Behörden auf, die Umstände, wie es zur Zerstörung der Ausstellung kam, aufzuklären.</p>
<p>Mehr dazu hört ihr im Gespräch mit der Künstlerin selbst, geführt von Stefan Rois.</p>
<p><a title="http://marikaschmiedt.wordpress.com/die-gedanken-sind-frei/" href="http://marikaschmiedt.wordpress.com/die-gedanken-sind-frei/" rel="nofollow">http://marikaschmiedt.wordpress.com/die-gedanken-sind-frei/</a></p>
<p><a title="http://igkultur.at/kulturpolitik/kommentare/verkehrte-welt" href="http://igkultur.at/kulturpolitik/kommentare/verkehrte-welt" rel="nofollow">http://igkultur.at/kulturpolitik/kommentare/verkehrte-welt</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kommentar der Woche: &#8220;Was ist Netzneutralität?&#8221;</strong></p>
<p>Oder: &#8220;Warum das freie und offene Internet in Gefahr ist&#8221;. Dieser Einführungs-Artikel ist dem Newthinking Magazin entnommen, das am 6. Mai erschien. Ihr hört in dieser Sendung eine leicht gekürzte Version.</p>
<p>Längeren Textversion: <a title="https://netzpolitik.org/2013/netzneutralitat-oder-warum-das-freie-und-offene-internet-in-gefahr-ist/" href="https://netzpolitik.org/2013/netzneutralitat-oder-warum-das-freie-und-offene-internet-in-gefahr-ist/" rel="nofollow">https://netzpolitik.org/2013/netzneutralitat-oder-warum-das-freie-und-offene-internet-in-gefahr-ist/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weltempfänger: Frei.Wild</strong></p>
<p>Am 10. Mai soll die Rechtsrock-Band &#8220;Frei.Wild&#8221; in Graz ein Konzert geben. Seit Jahren steht die Band wegen der politischen Vergangenheit ihres Sängers und wegen ihrer Texte in der Kritik. Auch in Graz ruft ein antifaschistisches Bündnis unter dem Slogan &#8220;Kein Bock auf Freiwild&#8221; zu einer Gegenkundgebung auf. Radio Helsinki (Graz) hat bei Heribert Schiedel, einem Rechtsextremismusexperten im Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands (DÖW), nachgefragt, wie er die Band politisch verorten würde und was mensch gegen Rechtsrock, der immer populärer wird, tun kann.</p>
<p><a href="http://antifameran.blogspot.co.at/p/freiwild.html">antifameran.blogspot.co.at/p/freiwild.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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		<title><![CDATA[Arbeitsfreier Sonntag!? Argumente &amp; Hintergründe]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Treffpunkt mensch&arbeit]]></broadcast>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 13:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>akoppenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Freier Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[Öffnungszeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum soll der Sonntag weiterhin für den Großteil der Bevölkerung arbeitsfrei bleiben? Welche Werte stecken hinter dem arbeitsfreien Sonntag? Was sagen Passanten und Passantinnen in einem Einkaufszentrum zu diesem Thema? Dieser Beitrag soll eine Einladung an Sie sein, FÜR den arbeitsfreien Sonntag aktiv zu werden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum soll der Sonntag weiterhin für den Großteil der Bevölkerung arbeitsfrei bleiben?</p>
<p>Welche Werte stecken hinter dem arbeitsfreien Sonntag?</p>
<p>Was sagen Passanten und Passantinnen in einem Einkaufszentrum zu diesem Thema?</p>
<p>Dieser Beitrag soll eine Einladung an Sie sein, FÜR den arbeitsfreien Sonntag aktiv zu werden!</p>
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		<title><![CDATA[FRECHes vor dem Linzfest sowie Beiträge der FRECHen Unterstufe]]></title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 10:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pmayrhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<title><![CDATA[Listen To The Female Hits: „DJ Ozed drives you through the night”]]></title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 08:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spacefemfm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[SPACEfemFM präsentiert: Listen To The Female Hits: „DJ Ozed drives you through the night” Eine Musikstunde, zusammengestellt von Claudia Altmüller, in Linzer Alternative Locations bekannt als DJ Ozed.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SPACEfemFM präsentiert:<br />
Listen To The Female Hits: <b>„</b><b>DJ Ozed drives you through the night”</b></p>
<p>Eine Musikstunde, zusammengestellt von Claudia Altmüller, in Linzer Alternative Locations bekannt als DJ Ozed.</p>
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		<title><![CDATA[#13 &#8211; Mai 2013]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[updateFM]]></broadcast>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 05:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jurgen Etzlstorfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[augmented reality]]></category>
		<category><![CDATA[Brille]]></category>
		<category><![CDATA[glass]]></category>
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		<description><![CDATA[13. Ausgabe von sound.check im Studio: Luc, Jürgen Themen u.a. Google Glass, Microsoft IllumiRoom, Waffen aus dem 3D-Drucker, &#8230; Facebook: https://www.facebook.com/UpdateFM Twitter: https://twitter.com/update_fm]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>13. Ausgabe von sound.check<br />
im Studio: Luc, Jürgen</p>
<p>Themen u.a. Google Glass, Microsoft IllumiRoom, Waffen aus dem 3D-Drucker, &#8230;</p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/UpdateFM">https://www.facebook.com/UpdateFM</a><br />
Twitter: <a href="https://twitter.com/update_fm">https://twitter.com/update_fm</a></p>
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		<title><![CDATA[Ein Schüsserl mit Honig]]></title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 21:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Jagosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[detlef wimmer]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[honeypot]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Sailer]]></category>

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		<description><![CDATA[Uwe Sailer im Interview Teil 2. Warum ein &#8220;honeypot&#8221; nicht unbedingt etwas Süßes ist und Politiker der FPÖ Linz Kontakte zu den Neonazis von alpen-donau.info hatten&#8230; Im zweiten Teil des Interviews mit dem Kriminalbeamten und Datenforensiker Uwe Sailer erzählt dieser über den &#8220;honeypot&#8221; &#8211; eine technische Einrichtung (unter der Vorgabe, dass Sailers Website gehackt wurde) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uwe Sailer im Interview Teil 2. Warum ein &#8220;honeypot&#8221; nicht unbedingt etwas Süßes ist und Politiker der FPÖ Linz Kontakte zu den Neonazis von alpen-donau.info hatten&#8230;</p>
<p>Im zweiten Teil des Interviews mit dem Kriminalbeamten und Datenforensiker Uwe Sailer erzählt dieser über den &#8220;honeypot&#8221; &#8211; eine technische Einrichtung (unter der Vorgabe, dass Sailers Website gehackt wurde) die Kontakte zwischen der mittlerweile stillgelegten Neonazi-Homepage alpen-donau.info (die dem rechtsextremen Gottfried Küssel und dessen Umfeld zugeordnet wird) und Linzer FPÖ-Politikern beweisen soll &#8211; darunter auch Sicherheitsstadtrat Detlef Wimmer.</p>
<p>Nach dem <a href="../109516" target="_blank">ersten Teil des Interviews</a> letzte Woche eröffnet sich hier wiederum ein spannender Einblick in Uwe Sailers Engagement gegen Rechte Netzwerke an der Schnittstelle zwischen virtueller Realität und der kruden Welt der Linzer FPÖ.</p>
<p>Redaktion und Sendungsgestaltung: Oliver Jagosch<br />
Musik (cc) in der Sendung: Anitek</p>
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		<title><![CDATA[Debussy und das Klavier 4]]></title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 18:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Kapun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik Live]]></category>

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		<title><![CDATA[100 Jahre MAERZ im Nordico]]></title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 11:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>c_ujvari</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[100 jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Jubilläum]]></category>
		<category><![CDATA[Lentos]]></category>
		<category><![CDATA[märz]]></category>
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		<description><![CDATA[1913, gründeten einige Linzer Künstler, darunter Franz Sedlacek und Klemens Brosch, die Künstlervereinigung MAERZ. Der Name steht programmatisch für Frühling und Neubeginn. Zum 100jährigen Jubiläum des Vereins gibt es zahlreiche Veranstaltungen und Ausstellungen, eine davon im Nordico. Das Stadtmuseum widmet sich den Anfängen der Vereinigung und zeigt Malereien, Fotografien und Graphiken von 45 MAERZ-Künstlern. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1913, gründeten einige Linzer Künstler, darunter Franz Sedlacek und Klemens Brosch, die Künstlervereinigung MAERZ. Der Name steht programmatisch für Frühling und Neubeginn.</p>
<p>Zum 100jährigen Jubiläum des Vereins gibt es zahlreiche Veranstaltungen und Ausstellungen, eine davon im Nordico. Das Stadtmuseum widmet sich den Anfängen der Vereinigung und zeigt Malereien, Fotografien und Graphiken von 45 MAERZ-Künstlern.</p>
<p>Im Interview gibt Kurator Andreas Strohhammer Auskunft über das Linzer Kunstgeschehen in der politisch brisanten Zeit zwischen 1913-1938 und die kunsthistorische Bedeutung dieser jungen Formierung.</p>
<p>Eine Sendung von Clarissa Ujvari.</p>
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		<title><![CDATA[TELEX 39. Ad Acta &#8211; ein Streifzug]]></title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 10:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ad Acta]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gnauer Herbert]]></category>
		<category><![CDATA[rechtliche Grundlagen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die unendliche Geschichte von Urheberrecht und rechtliche Grundlagen im Internet. Ursprünglich wollte auch unser Freund Herbert Gnauer nur ein paar Sendungen in dieser Causa im Radio Orange in Wien on Air bringen. Geworden ist daraus eine Monster-Radioreihe. Wir haben uns im März auf der Leiziger Buchmesse getroffen und über Aspekte des Urheberrechts im Internet gesprochen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die unendliche Geschichte von Urheberrecht und rechtliche Grundlagen im Internet. Ursprünglich wollte auch unser Freund Herbert Gnauer nur ein paar Sendungen in dieser Causa im Radio Orange in Wien on Air bringen. Geworden ist daraus eine Monster-Radioreihe. Wir haben uns im März auf der Leiziger Buchmesse getroffen und über Aspekte des Urheberrechts im Internet gesprochen. </p>
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		<title><![CDATA[Polskie Radio w Gornej Austrii &#8211; 05.05.2013]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Polnisches Radio in OÖ]]></broadcast>
		<pubDate>Sun, 05 May 2013 18:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemeinschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Grzegorz Brygider]]></category>
		<category><![CDATA[Jarosław Kunicki]]></category>
		<category><![CDATA[Julian Gaborek]]></category>

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		<description><![CDATA[Swięto Flagi, Turniej Piłki Nożnej w Walding, servis informacyjny]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Swięto Flagi, Turniej Piłki Nożnej w Walding, servis informacyjny</p>
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		<title><![CDATA[telex gnauer]]></title>
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		<pubDate>Sun, 05 May 2013 11:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<title><![CDATA[Die Musical-Sparte im Musiktheater]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Libretto]]></broadcast>
		<pubDate>Sun, 05 May 2013 09:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter Ziehlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aren Beeker]]></category>
		<category><![CDATA[Die Hexen von Eastwick]]></category>
		<category><![CDATA[Honk]]></category>
		<category><![CDATA[Landestheater Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Musiktheater Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Liebl]]></category>
		<category><![CDATA[Seven in Heaven]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag, 5. Mai 2013, Libretto, Gestaltung der Sendung: Walter Ziehlinger Das Musical-Ensemble des neuen Musiktheaters ist etwas ganz Besonderes. Ja nach Bedarf spielen nicht nur die sieben Musicaldarsteller sondern auch bewährte Kräfte aus dem Opern- oder Schauspielensemble mit. Die ersten Premieren waren ein großer Erfolg: „Die Hexen von Eastwick“ und „Seven in Heaven“. In den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Sonntag, 5. Mai 2013, Libretto, Gestaltung der Sendung: Walter Ziehlinger</b></p>
<p>Das Musical-Ensemble des neuen Musiktheaters ist etwas ganz Besonderes. Ja nach Bedarf spielen nicht nur die sieben Musicaldarsteller sondern auch bewährte Kräfte aus dem Opern- oder Schauspielensemble mit. Die ersten Premieren waren ein großer Erfolg: „Die Hexen von Eastwick“ und „Seven in Heaven“. In den Kammerspielen kommt demnächst das Jugendmusical „Honk“ zur Aufführung. Was ein Musical ist und was ein Musicaldarsteller alles können muss, darüber informieren der Musicaldramaturg Arne Beeker und der Sänger/Schauspieler/Tänzer Oliver Liebl.</p>
<p><a href="http://www.landestheater-linza.at/">www.landestheater-linz.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title><![CDATA[Die Erde begreifen im AEC]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[radio50plus]]></broadcast>
		<pubDate>Sat, 04 May 2013 19:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Schrambock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[AEC]]></category>
		<category><![CDATA[Chin. Oper]]></category>
		<category><![CDATA[Donauschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Gartentipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erde begreifen. Das Ars Electronica Center widmet sich seit Mitte April unserer Lebensgrundlage, der Erde. Dabei stehen Daten, Informationen, Menschen und Zusammenhänge im Mittelpunkt. Mit der 3-D Brille fliegen Sie im Deep Space über unseren Globus, tauchen ein in das Land, das Sie schon immer von oben sehen wollten. / Die Pekinger Oper kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die Erde begreifen.</b> Das Ars Electronica Center widmet sich seit Mitte April unserer Lebensgrundlage, der Erde. Dabei stehen Daten, Informationen, Menschen und Zusammenhänge im Mittelpunkt. Mit der 3-D Brille fliegen Sie im Deep Space über unseren Globus, tauchen ein in das Land, das Sie schon immer von oben sehen wollten. / <b>Die Pekinger Oper kommt</b> erstmals mit einem zweitägigen Festival nach Linz. Ein Festival, zwei Tage, vier Stücke: China kommt zum Peking Oper-Festival am Wochenende 25. und 26.5.2013 mit der Jingju Theater Company of Beijing ins Brucknerhaus, einem der größten und angesehensten Peking Oper-Ensembles in China. / <b>Tipps vom Biogärtner</b>. Der Frühling ist in den letzten Wochen so schnell gekommen wie schon lange nicht. Höchste Zeit, den Bio-Gärtner Plohberger zu fragen, was macht man wann und wie. / <b>Schiff ahoi!</b> Auch die Donauschifffahrt hat mit Anfang Mai wieder Fahrt aufgenommen. Wurm und Köck bieten zusammen mit der ÖBB und dem O.Ö. Donau-Tourismus viele interessante und preisgünstige Möglichkeiten.</p>
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		<title><![CDATA[Durch den Kakao gezogen &#8211; Mai 2013]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Kanal Banal]]></broadcast>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 23:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m_wimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Banal]]></category>
		<category><![CDATA[kakao]]></category>
		<category><![CDATA[Kanal]]></category>

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		<title><![CDATA[AK Classics Reloaded]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[AK-Kultur]]></broadcast>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 17:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[AK Classics]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Maria Pammer]]></category>
		<category><![CDATA[Connie Lush]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Lettner]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen zu einer neuen Ausgabe der Radiosendung der Arbeiterkammer Oberösterreich, Abteilung Bildung und Kultur. In dieser Sendung berichten die Kulturreferentinnen Elfi Sonnberger und Nicole Honeck über die aktuellen, interessanten Kulturveranstaltungen der Arbeiterkammer in Linz. In der Mai-Ausgabe haben wir die „AK Classics“ als Schwerpunkt. Wir sprechen mit zwei ExpertInnen für Klassische Musik. Ein Interview mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zu einer neuen Ausgabe der Radiosendung der Arbeiterkammer Oberösterreich, Abteilung Bildung und Kultur. In dieser Sendung berichten die Kulturreferentinnen Elfi Sonnberger und Nicole Honeck über die aktuellen, interessanten Kulturveranstaltungen der Arbeiterkammer in Linz.</p>
<p>In der Mai-Ausgabe haben wir die „AK Classics“ als Schwerpunkt. Wir sprechen mit zwei ExpertInnen für Klassische Musik. Ein Interview mit dem ehemaligen „AK Classics“ Direktor Dr. Franz Lettner und ein Gespräch mit Anna Maria Pammer, einer österreichischen Sopranistin, die seit Anfang Mai die Verantwortung über das Programm der AK Classics übernommen hat.</p>
<p>Anschliessend eine Prise Musik von der Blues Sängerin Connie Lush in unserer Vorschau auf die kommenden Veranstaltungen in diesem Monat.</p>
<p>Weitere Infos finden Sie unter www.fro.at/ak und <a href="http://www.arbeiterkammer.com/">www.arbeiterkammer.com</a></p>
<p>Redaktion: Gemma Plans Garcia</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Musik durch die Sendung:</p>
<p>Vladimir Sterzer – Cold Sun / Old Church</p>
<p>Johann Sebastian Bach – h-Moll Suite</p>
<p>Beatles – Across the Universe</p>
<p>Connie Lush &amp; Blues Shouter</p>
<p>David Löhstana – Elle est ainsi</p>
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		<title><![CDATA[Ein Plastikmeer für das Gemüse Europas]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[FROzine]]></broadcast>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 17:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Praschak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Almería]]></category>
		<category><![CDATA[Arbiet]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Migranten]]></category>
		<category><![CDATA[MigrantInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Spanien und die bittere Ernte &#8211; In dieser Sendung hört ihr Erzählungen rund um Ausbeutung, Migration und Landwirtschaft in Almería. Europas größter agrarindustriell genutzter „Wintergarten“ liegt in Almeria Genauer gesagt fast ausschließlich in El Ejido. Rund 36.000 Hektar sind hier mit Plastik überzogen. Ca. 3 millionen Tonnen Gemüseware wird hier jährlich produziert, davon sind ca. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spanien und die bittere Ernte &#8211; In dieser Sendung hört ihr Erzählungen rund um Ausbeutung, Migration und Landwirtschaft in Almería.</p>
<p><strong>Europas größter agrarindustriell genutzter „Wintergarten“ liegt in Almeria<br />
</strong></p>
<p>Genauer gesagt fast ausschließlich in El Ejido. Rund 36.000 Hektar sind hier mit Plastik überzogen. Ca. 3 millionen Tonnen Gemüseware wird hier jährlich produziert, davon sind ca. 70 Prozent für den Export vorgesehen. 20 Prozent der Gemüseware fallen unter biologische Produktion. In El Ejido arbeiten fast ausschließlich Migranten &amp; Migrantinnen, erst jetzt in der Krise zieht es auch wieder mehr Spanier in die Gemüseproduktion. 50000 Arbeitskräfte sind offiziell angemeldet, laut Berechnungen und Abgleichungen mit der Produktionsmenge und mit der Anzahl der Hektar kommt die andalusische Gewerkschaft SAT/SOC jedoch auf eine Zahl von 100.000-130.000 Menschen, die für diese Produktion notwendig sind. Diese Gewerkschaft ist die einzige Hilfestelle für die Migranten &amp; Migrantinnen, die immer wieder von enorm schlechten Arbeitsbedingungen betroffen sind. Sie zählt in etwa 1000 mitglieder und setzt sich seit vielen Jahren im &#8220;Plastikmeer von Almeria&#8221; für die Rechte der Arbeiter &amp; Arbeiterinnen ein. Die Gewerkschaft kämpft für die Legalisierung aller illegalisierten Erntearbeiter &amp; Erntearbeiterinnen, gegen Lohnraub und für eine ökologische Landwirtschaft. Die Protagonisten &amp; Protagonistinnen der Gewerkschaft sind ausschließlich Migranten &amp; Migrantinnen. Gelebte Selbstorganisation zeichnet die Gewerkschaft also aus.</p>
<p>Drei Personen, die in genau dieser Gewerkschaft aktiv sind und dadurch natürlich einiges über die Situation im &#8220;Plastikmeer von Almeria&#8221; erzählen können, sind Mbarka El Goual Mazouzi (ursprünglich aus Marokko), Khalifa Touré (ursprünglich aus Senegal), Federico Daniel Pacheco Frías (ursprünglich aus Argentinien).</p>
<p>Sie waren am 15.04.2013 auf Einladung des ÖGB-Vereins &#8220;weltumspannend arbeiten&#8221; innerhalb der Reihe &#8220;Europa am Schauplatz&#8221;, die zum Ziel hat, aktuelle und historisch gewachsene europäische<br />
Entwicklungen &amp; Strukturen kritisch zu betrachten und die Lebens- und Arbeitsbedingungen außerhalb des eigenen Umfelds greifbar zu machen, zu Gast in Linz, nämlich im AK-Bildungshaus Jägermayerhof.</p>
<p>Sarah Praschak war vor Ort, als sie ezählten&#8230;</p>
<p><a href="http://www.weltumspannend-arbeiten.at/">weltumspannend-arbeiten.at</a></p>
<p><a href="http://www.sindicatoandaluz.org/">sindicatoandaluz.org</a></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Die Mayday School&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;ist eine jährliche Veranstaltung der Workers Punks University und wurde vom Friedensinstitut Ljubljana&#8217;s gegründet. Wie jedes Jahr fanden die Termine fast zeitgleich mit dem Internationalen Tag der Arbeit statt, nämlich von 26. April bis 1.Mai. Unter dem diesjährigen Titel &#8220;Transition, Austerity and Primitive Accumulation &#8211; Left Answers&#8221; wurden sowohl theoretische als auch politische Aspekte der primitiven Akkumulation besprochen. Ein paar Tage bevor die Mayday School gestartet hat, erklärte ein Mitglied der Workers Punks University, nämlich Anže Dolinar, die Programmdetails und gab Antworten auf wichtige Fragen. Ein Beitrag von Jerneja Zavec.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.dpu.si/may-day-school-2013-transition-austerity-and-primitive-accumulation-left-answers/">http://www.dpu.si/may-day-school-2013-transition-austerity-and-primitive-accumulation-left-answers/</a></p>
<p><a href="http://dpu.mirovni-institut.si/">http://dpu.mirovni-institut.si/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Sendung führt Sarah Praschak.</p>
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  </item>
  
    
		
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		<title><![CDATA[12. Frauenmusikfestival im Hunsrück]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[spacefemfm]]></broadcast>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 17:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spacefemfm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 26. &#8211; 28. Juli 2013 findet das 12. Frauenmusikfestival im Hunsrück statt. Auf der Bühne gibt es Musik von Künstlerinnen unterschiedlichster Musikrichtungen. Ein engagiertes Organisationsteam ist tatkräftig dahinter, dass alle sich wohl fühlen. Kunsthandwerkerinnen stellen aus. Es gibt eine offene Bühne, gutes, vegetarisches Essen, angenehme Umgebung auch für Kinder und eine &#8211; laut Erfahrungsberichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 26. &#8211; 28. Juli 2013 findet das 12. Frauenmusikfestival im Hunsrück statt. Auf der Bühne gibt es Musik von Künstlerinnen unterschiedlichster Musikrichtungen. Ein engagiertes Organisationsteam ist tatkräftig dahinter, dass alle sich wohl fühlen. Kunsthandwerkerinnen stellen aus. Es gibt eine offene Bühne, gutes, vegetarisches Essen, angenehme Umgebung auch für Kinder und eine &#8211; laut Erfahrungsberichten &#8211; einzigartige, gute Stimmung.</p>
<p>alles Weitere unter www.frauenmusikfestival.de</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Radio Netwatcher vom 3.5.2013 &#8211; Linuxwochen 2013 Wien &#8211; Interview mit Chris Jeitler Linuxwochen ORGA und Gerfried Fuchs vom Debian Linux Projekt]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Radio Netwatcher]]></broadcast>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 05:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Krejcik - Radio Netwatcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[chris jeitler]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[gefried fuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Linuxwochen 2013]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ersten Eindrücken vom ersten Tag auf den Linuxtagen Wien aus dem FH Technikum Wien 1. Teil: Interview mit Chris Jeitler von der Linuxwochenorganisation und vom Verein q/uintessenz Wir fragen wie die Schwerpunkte 2013 der Linuxwochen 2013 sind und wie die Resonanz zu diesen ist. Wir stellen die LPI-Prüfungen vor für Linux-Systemadministratoren. 2. Teil: Interview [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ersten Eindrücken vom ersten Tag auf den Linuxtagen Wien aus dem FH Technikum Wien</p>
<p>1. Teil: Interview mit Chris Jeitler von der Linuxwochenorganisation und vom Verein q/uintessenz</p>
<p>Wir fragen wie die Schwerpunkte 2013 der Linuxwochen 2013 sind und wie die Resonanz zu diesen ist. Wir stellen die LPI-Prüfungen vor für Linux-Systemadministratoren.</p>
<p>2. Teil: Interview mit Gerfried Fuchs alias Rhonda vom debian-Linux-Projekt</p>
<p>Wir reden über die Release von Debian 7.x kommendes Wochenende. Wir klären auf über eine hitzige Diskussion auf der Debianliste rund um die Veränderungen von Backportsteam. Wir wollen wissen, wenn die 7er veröffentlicht wird und stellen die Frage wie schnell muss man von den Vorversionen upgraden und wie lange gibt es Support für diese. Weiters fragen wir nach dem Vergleich von anderen Linuxdistributionen zu Debian mit der Unterstützung neuerster Hardware. Für wen ist Debian-Linux geeignet? Wir wollen wissen wie sehr die 64bit-Hardwarearchitektur unterstützt wird. Gefried Fuchs ist auch bei den LPI-Prüfungen engagiert und erklärt wie diese ablaufen werden.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[NoHandicap: Leben und Sozialhilfe]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Radiabled]]></broadcast>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 19:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Hofer, Katja Huemer, Anja Katteneder, Andreas Anderle, Harald Bachlmayr, Oliver Berger, Robert Karolji, Mario Oberroithmair, Harald Schatzl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[NoHandicap]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialhilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Sprechen wir über das Projekt Leben und Sozialhilfe als Studio Gast haben wir den Manuel Heller der uns über dieses Thema aufklärt. Weitere Infos unter: www.lebensberatungheller.jimdo.com &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Sprechen wir über das Projekt Leben und Sozialhilfe als Studio Gast haben wir den Manuel Heller der uns über dieses Thema aufklärt.</p>
<p>Weitere Infos unter: <a href="http://www.lebensberatungheller.jimdo.com">www.lebensberatungheller.jimdo.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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  </item>
  
    
		
	<item>
		<title><![CDATA[Verkehrspolitische Reihe mit Linz-Bezug (3) &#8211; Hindernisse]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[FROzine]]></broadcast>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 17:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erich Klinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung; Öffentlicher Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Alltägliche Fortbewegung in Linz für Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit Gäste: Günter Hochegger; Thomas Menrath (Verkehrsreferent Blinden- und Sehbehindertenverband OÖ); Karin Holzmann (Selbstbestimmt Leben Initiative OÖ) musste leider kurzfristig absagen. Genauere Beschlagwortung folgt noch,  da sich die Sendung inhaltlich doch in eine andere Richtung (Linz Linien, aber auch konkrete Mängel im Stadtplanerischen) entwickelte. Auch wer sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alltägliche Fortbewegung in Linz für Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit</strong></p>
<p>Gäste: <strong>Günter Hochegger</strong>;<strong> Thomas Menrath</strong> (Verkehrsreferent Blinden- und Sehbehindertenverband OÖ); Karin Holzmann (Selbstbestimmt Leben Initiative OÖ) musste leider kurzfristig absagen.</p>
<div>Genauere Beschlagwortung folgt noch,  da sich die Sendung inhaltlich doch in eine andere Richtung (Linz Linien, aber auch konkrete Mängel im Stadtplanerischen) entwickelte.</div>
<div></div>
<div>Auch wer sich ohne größere Probleme oder Einschränkungen selbst fortbewegen kann, stößt oft auf <strong>Hindernisse</strong>, die im wahrsten Sinne des Wortes “unnötig” sind. Für Menschen, deren Beweglichkeit mehr oder minder stark eingeschränkt ist, sind diese Hindernisse eine Zumutung. Oft sind die Hindernisse “bloß” auf Gedankenlosigkeit, gar nicht so selten aber auf Rücksichtslosigkeit und Ellbogenmentalität zurückzuführen.</div>
<div></div>
<div><strong>Alltägliche Beispiele</strong>: vor einiger Zeit war im Obergeschoss des Linzer Hauptbahnhofs das Taktile Leitsystem bei einem der Ausgänge mit einer Werbematte überdeckt. Diese Behinderung durch Gedankenlosigkeit oder mangelndes Wissen ließ sich leicht und meiner Beobachtung nach auch dauerhaft beseitigen, ist allerdings auch beispielhaft für alltägliche Behinderungen.</div>
<div></div>
<div>Ein Beispiel für Rücksichtslosigkeit, das ich kürzlich wahrnehmen musste: am Ausgang des rechtsseitigen Geh- und Radwegs in der Unterführung der Westbahn im Bereich des Beginns der Lenaustraße/Haltestelle Friedhofstraße war ein Auto so geparkt, dass selbst ich mich nur knapp mit dem Fahrrad durchschwindeln konnte. Für Menschen mit nur etwas breiterem Kinderwagen, Rollstuhl bzw. für blinde oder sehbehinderte Menschen wäre dieses Fahrzeug nicht oder nur mit vergrößerter Gefahr, entweder auf die Fahrbahn zu gelangen oder von Rechtsabbiegenden “abgeschossen” zu werden, zu überwinden gewesen.</div>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong>Zu enge Gehsteige</strong> sind in manchen Straßenzügen ohnedies schon von Haus aus ein Problem, oder etwa Gegenstände, die hinderlich oder unsachgemäß auf Gehwegen ab- oder aufgestellt werden, beengte Umleitungen bei Baustellen, fehlende Rampen bei Geschäften usw.</div>
<div></div>
<div>Erich Klinger</div>
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  </item>
  
    
		
	<item>
		<title><![CDATA[Hermann Langbein Symposium 2013]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Kultur & Bildung spezial]]></broadcast>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 12:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>efd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Hackl]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterkammer Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann Langbein]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann Langbein Symposium]]></category>
		<category><![CDATA[Käthe Sasso]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Rudolf Gelbard]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[SchülerInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeugen]]></category>
		<category><![CDATA[zeitzeuginnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Von 15. bis 19. April fand das Hermann Langbein Symposium in der Arbeiterkammer in Linz statt. Die Gäste waren Käthe Sasso, Anna Hackl, und Professor Rudolf Gelbard, und sie schilderten ihre Jugend während der NS-Zeit, teilten die Erfahrungen über Haft und standen Rede und Antwort auf die Fragen der Schülerinnen und Schüler. Die Musikalische Umrahmung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von 15. bis 19. April fand das Hermann Langbein Symposium in der Arbeiterkammer in Linz statt.</p>
<p>Die Gäste waren Käthe Sasso, Anna Hackl, und Professor Rudolf Gelbard, und sie schilderten ihre Jugend während der NS-Zeit, teilten die Erfahrungen über Haft und standen Rede und Antwort auf die Fragen der Schülerinnen und Schüler.</p>
<p>Die Musikalische Umrahmung wurde von den Schülerinnen und Schülern des BRG Rohrbach gespielt.</p>
<p>Es gab auch eine Präsentation durch Schülerinnen und Schüler und eine Übergabe der Bücher “Die Freiheit kam im Mai” und “Auch auf dich wartet eine Mutter”.</p>
<p>Professor Rudolf Gelbard, der als Kind in das KZ Theresienstadt deportiert wurde, sprach darüber, warum dieses Symposium heute noch so wichtig ist.</p>
<p>Die Zeitzeugin Anna Hackl schilderte ihre Erfahrungen während der NS-Zeit.</p>
<p>Die KZ Ravensbrück Überlebende Käthe Sasso kam der Frage einer Schülerin nach und beschrieb einen Tag in einem Konzentrationslager. Man kann auch Käthe Sasso vom Hermann Langbein Symposium 2012 hier hören: <a href="http://www.fro.at/article.php?id=4722" target="_blank">http://www.fro.at/article.php?id=4722 </a></p>
<p>Mehr Infos findet ihr unter <a href="http://www.arbeiterkammer.com/online/page.php?P=440&amp;IP=69050&amp;AD=67837&amp;" target="_blank">http://www.arbeiterkammer.com/online/page.php?P=440&amp;IP=69050&amp;AD=67837&amp; </a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Die Musical-Sparte im Musiktheater]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Radio fuer Senioren]]></broadcast>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 08:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter Ziehlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Arne Beeker]]></category>
		<category><![CDATA[Die Hexen von Eastwick]]></category>
		<category><![CDATA[Honk]]></category>
		<category><![CDATA[Landestheater Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Musikheater Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Liebl]]></category>
		<category><![CDATA[Seven in Heaven]]></category>

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		<description><![CDATA[Donnerstag, 2. Mai 2013, Radio für Senioren, 9:00 bis 10:00 Uhr Sonntag, 5. Mai 2013, Libretto, 10:00 bis 11:00 Uhr Das Musical-Ensemble des neuen Musiktheaters ist etwas ganz Besonderes. Ja nach Bedarf spielen nicht nur die sieben Musicaldarsteller sondern auch bewährte Kräfte aus dem Opern- oder Schauspielensemble mit. Die ersten Premieren waren ein großer Erfolg: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Donnerstag, 2. Mai 2013, Radio für Senioren, 9:00 bis 10:00 Uhr</b></p>
<p><b>Sonntag, 5. Mai 2013, Libretto, 10:00 bis 11:00 Uhr</b></p>
<p>Das Musical-Ensemble des neuen Musiktheaters ist etwas ganz Besonderes. Ja nach Bedarf spielen nicht nur die sieben Musicaldarsteller sondern auch bewährte Kräfte aus dem Opern- oder Schauspielensemble mit. Die ersten Premieren waren ein großer Erfolg: „Die Hexen von Eastwick“ und „Seven in Heaven“. In den Kammerspielen kommt demnächst das Jugendmusical „Honk“ zur Aufführung. Was ein Musical ist und was ein Musicaldarsteller alles können muss, darüber informieren der Musicaldramaturg Arne Beeker und der Sänger/Schauspieler/Tänzer Oliver Liebl.</p>
<p>Gestaltung der Sendung: Walter Ziehlinger</p>
<p><a href="http://www.landestheater-linza.at">www.landestheater-linza.at</a></p>
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		<title><![CDATA[Österreichisches Mietrecht für  Österreichische Wohnrealität]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Werkstatt-Radio]]></broadcast>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 07:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rschober</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Baukosten Mietwohnung]]></category>
		<category><![CDATA[leistbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Mietrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Mietzins]]></category>
		<category><![CDATA[Mietzinsbeschränkung]]></category>
		<category><![CDATA[Rücklagen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnkosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohnen ist für alle Menschen ein gleich dringendes Grundbedürfnis, und wird in der UNO-Charta und der Europäischen Menschenrechtskonvention explizit aufgezählt. Als Mensch in Österreich, ohne Vermögen und als Entrechtete Lohnabhängige wird zunehmend die ernüchternde Erfahrung gemacht, das alle frommen Menschenrechte in diversen Chartas und Konventionen, geduldig auf einem Papier zum Wohle der Menschheit, auf Umsetzung  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohnen ist für alle Menschen ein gleich dringendes Grundbedürfnis, und wird in der UNO-Charta und der Europäischen Menschenrechtskonvention explizit aufgezählt. Als Mensch in Österreich, ohne Vermögen und als Entrechtete Lohnabhängige wird zunehmend die ernüchternde Erfahrung gemacht, das alle frommen Menschenrechte in diversen Chartas und Konventionen, geduldig auf einem Papier zum Wohle der Menschheit, auf Umsetzung  harren, welche unter den derzeitigen Politischen Verhältnissen keinerlei inhaltlichen Wert besitzt. Das Thema Wohnen sowie Mietrecht sind so vielschichtig und verwirrend, wie unsere Gesellschaft different zusammengesetzt ist und eben dadurch viele Menschen die gleiche Wohnerfahrung machen. Ich kann mir meine Wohnung mit meinem Einkommen nicht mehr leisten! Warum und Wieso?</p>
<p>Wir bringen in Ausschnitten einen Eindruck zum Mietrecht des  Wiener Mietrechtsexperten Walter Leeb, welcher sich  seit langem mit den Problemen der Mieter/Innen und Ihren Rechten auseinandersetzt und stellen am Ende der Sendung sechs ungewöhnliche, jedoch berechtigte,  Fragen.</p>
<p>Musik: Grace Kelly</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Jahresprogramm architekturforum oö und INNENANSICHT SUEDOST – Erkundungen islamischer Glaubensräume im vorarlberger architektur institut]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Architekturforum]]></broadcast>
		<pubDate>Wed, 01 May 2013 15:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Margit Greinöcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mai-Ausgabe bringt ein Gespräch mit der Leiterin des architekturforum oö Gabriele Kaiser über das Jahresprogramm bzw. darüber, wie sich die beiden thematischen Schwerpunkte &#8220;Kontrapunkt&#8221; und &#8220;Randlagen&#8221; im Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm niederschlagen. Zusätzlich kommt Margit Greinöcker im Studio zu Wort, sie hat zusammen mit Tobias Hagleitner für die Ausstellung &#8220;INNENANSICHT SUEDOST – Erkundungen islamischer Glaubensräume&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mai-Ausgabe bringt ein Gespräch mit der Leiterin des architekturforum oö Gabriele Kaiser über das Jahresprogramm bzw. darüber, wie sich die beiden thematischen Schwerpunkte &#8220;Kontrapunkt&#8221; und &#8220;Randlagen&#8221; im Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm niederschlagen. Zusätzlich kommt Margit Greinöcker im Studio zu Wort, sie hat zusammen mit Tobias Hagleitner für die Ausstellung &#8220;INNENANSICHT SUEDOST – Erkundungen islamischer Glaubensräume&#8221; die Situation in Linz recherchiert. Aktuell wir die Ausstellung im vorarlberger architektur institut gezeigt, dort mit einem Schwerpunkt über die Sitaution in Vorarlberg, ebenfalls von Greinöcker und Hagleitner erkundet.<br />
Ausführliche Infos zu den Veranstaltungen des afo und des vai unter: www.afo.at und www.v-a-i.at</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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  </item>
  
    
		
	<item>
		<title><![CDATA[MOST:WEIN Kühn/Kumpfmüller/Falkner; Überraschungsprogramm live aus dem Studio; Musikbeispiele aus &#8220;Innere Blutungen&#8221;]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Nachspann]]></broadcast>
		<pubDate>Wed, 01 May 2013 08:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erich Klinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Die verlorene Band]]></category>
		<category><![CDATA[Filmmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Linzer Frühling]]></category>

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		<description><![CDATA[In der ersten Stunde dieser Sendung hören Sie, hörst Du, hört ihr, werte Hörerin, werter Hörer, werte Hörerinnen und Hörer die Wiedergabe einer Veranstaltung, die am 21.03.2013 im Linzer Wissensturm, veranstaltet vom Linzer Frühling, stattfand. In dieser kurzweiligen Veranstaltung, die von Hans-Peter Falkner (Quetschn und Gesang) eingeleitet und begleitet wurde, waren der im Innviertel lebende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der ersten Stunde dieser Sendung hören Sie, hörst Du, hört ihr, werte Hörerin, werter Hörer, werte Hörerinnen und Hörer die Wiedergabe einer Veranstaltung, die am 21.03.2013 im Linzer Wissensturm, veranstaltet vom Linzer Frühling, stattfand.</p>
<p>In dieser kurzweiligen Veranstaltung, die von <strong>Hans-Peter Falkner</strong> (Quetschn und Gesang) eingeleitet und begleitet wurde, waren der im Innviertel lebende Autor <strong>Hans Kumpfmüller</strong> und der im Weinviertel lebende Autor <strong>Wolfgang Kühn </strong>als sehr anschauliche Vertreter einer volksnahen, jedoch alles andere als volksdümmlichen Literatur abwechselnd zu hören.</p>
<p><strong>Hans Kumpfmüller</strong> gelingt es stets aufs Neue, mit wenigen Worten ausgesprochen präzise Milieu- und Zustandsbeschreibungen nicht nur ländlicher Verfasstheiten zum Ausdruck zu bringen.</p>
<p>Und <strong>Wolfgang Kühn</strong> ist ein Autor, der sich wahrlich sehr gekonnt darauf versteht, zwischendurch im Sprechgesang vorzutragen. So beispielsweise seine Ballade von den &#8220;Gstaundnen Woidviartlan&#8221;.</p>
<p><strong>Hans-Peter Falkner</strong> schließlich vollführt eine Annäherung an Volksmusik, die derb, ungeschliffen sein darf und die sich auch nicht um &#8220;politische Korrektheit&#8221; zu kümmern braucht. Dass er zwischendurch &#8220;wüst&#8221; aus dem Repertoire von Attwenger einstreut, gibt dem Ganzen zusätzliche Würze.</p>
<p>In Stunde zwei der 10. Folge der Reihe Nachspann schließlich war &#8220;<strong>Die verlorene Band</strong>&#8221; zu Gast, wie schon in grauen Vorzeiten stellte sich &#8211; diesmal allerdings mit umgekehrten Vorzeichen &#8211; die Frage: fehlt da nicht wer? Thomas Anatol Keketi oder Karola Lavnicek?</p>
<p>Dazu Musikbeispiele aus der Filmmusik zu &#8220;<strong>Innere Blutungen</strong>&#8220;, einem sehens- und hörenswerten Werk von Anatol Bogendorfer und Florian Sedmak, Ort und Zeit der Handlungen: das innere Salzkammergut in den 1960ern und 1970ern, ein gesellschaftliches Spiegelbild anhand von Meldungen aus dem Archiv der Salzkammergutzeitung.</p>
<p>Weiters ein Ausschnitt aus einem längeren <strong>Klavierstück</strong>, das ich, halb improvisierend, in den 1990ern für eine Tanztheaterproduktion &#8220;komponiert&#8221; habe.</p>
<p>Erich Klinger, Sendungsverantwortlicher Nachspann</p>
<p>&nbsp;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[KUPFradio: Thomas Diesenreiter, again]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[KUPF Radio]]></broadcast>
		<pubDate>Wed, 01 May 2013 07:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KUPF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[1.Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Kupf]]></category>
		<category><![CDATA[Linz braucht keine Stadtwache]]></category>
		<category><![CDATA[Mayday]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Diesenreiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Diesenreiter ist gern gesehener Gast beim KUPFradio. Als kulturpolitischer Aktivist, unter anderem bei Backlab und im KARTELL, hat Thomas viel zum Diskurs rund um die Freie Szene Linz beigetragen und etliches bewegt. In der aktuellen Ausgabe unterhält sich KUPFradio mit Thomas über die Linzer Stadtwache und die lokale Mayday-Bewegung. diesenreiter.at &#124; twitter.com/tdiesenreiter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Diesenreiter ist gern gesehener Gast beim KUPFradio. Als kulturpolitischer Aktivist, unter anderem bei Backlab und im KARTELL, hat Thomas viel zum Diskurs rund um die Freie Szene Linz beigetragen und etliches bewegt.<br />
In der aktuellen Ausgabe unterhält sich KUPFradio mit Thomas über die Linzer Stadtwache und die lokale Mayday-Bewegung.</p>
<p><small><a href="http://diesenreiter.at/">diesenreiter.at</a> | <a href="https://twitter.com/tdiesenreiter">twitter.com/tdiesenreiter</a></small></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Bahnliberalisierung: Was bringt das 4. Eisenbahn-Paket (1); Fahrradmitnahme Linz Linien]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Wegstrecken]]></broadcast>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 18:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erich Klinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik; Liberalisierung Schienenverkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[In den heutigen Wegstrecken waren vor allem Ausschnitte aus der Tagung “Bahnliberalisierung: Wer gewinnt &#8211; wer verliert? Was bringt das 4. Eisenbahn-Paket?” zu hören sein. Interessant an dieser Tagung waren, neben einer Basis-Information über die geplanten Änderungen hin zu “(noch) mehr Wettbewerb”, die teils doch sehr unterschiedlichen Zugänge seitens der ReferentInnen und PodiumsteilnehmerInnen aus Politik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den heutigen Wegstrecken waren vor allem Ausschnitte aus der Tagung “Bahnliberalisierung: Wer gewinnt &#8211; wer verliert? Was bringt das 4. Eisenbahn-Paket?” zu hören sein.</p>
<div>Interessant an dieser Tagung waren, neben einer Basis-Information über die geplanten Änderungen hin zu “(noch) mehr Wettbewerb”, die teils doch sehr unterschiedlichen Zugänge seitens der ReferentInnen und PodiumsteilnehmerInnen aus Politik bzw. Ministerium, Gewerkschaften, Arbeiterkammer, Bestellern, Unternehmen und Fahrgast-Initiativen.</div>
<div></div>
<div>In der heutigen Sendung waren ein Ausschnitt aus dem Vortrag des oö. Verkehrslandesrates <strong>Reinhold Entholzer </strong>sowie grundlegende Informationen von<strong> Sylvia Leodolter</strong>, AK Wien, zum 4. Eisenbahn-Paket zu hören sein. Weitere Mitschnitte dieser Tagung, die am 9. April im Brunauerzentrum in Salzburg stattfand, werden in den nächsten Wegstrecken am 21. Mai 2013 auf Sendung gehen.</div>
<div></div>
<div><em>Moderiert wurde die Tagung von <strong>Claus Faber</strong> von der Gewerkschaft vida (dies ging bei meiner Moderation unter).</em></div>
<div></div>
<div><em>Mitschnitte der (nahezu) gesamten Tagung befinden sich unter folgenden Links im Netz: <a href="http://cba.fro.at/110657" target="_blank">http://cba.fro.at/110659 </a> <a href="http://cba.fro.at/110657" target="_blank">http://cba.fro.at/110657</a> <a href="http://cba.fro.at/110520" target="_blank">http://cba.fro.at/110520</a></em></div>
<div></div>
<div>Weitere Themen werden die “<strong>verweigerte Fahrradmitnahme</strong>” bei den Linz Linien und ein kurzer Blick ins Ybbstal – Stichwort <strong>Ybbstalbahn, </strong>deren Trasse  ja nach wie vor von der Demontage bedroht ist.<strong><br />
</strong></div>
<div>Die angekündigte Vorstellung der Stern &amp; Hafferl – Publikation “Glücksmomente” sein, die der 100-jährigen Verbindung dieses Unternehmens mit dem<strong> Attersee</strong> gewidmet ist, wird erst in der Sendung am 21. Mai Platz finden (in dieser Sendung werden auch zwei Exemplare dieses Buches verlost).</div>
<div></div>
<p>Erich Klinger, Redaktion Wegstrecken.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Frauen.Stadt.Rundgänge]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[FROzine]]></broadcast>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 17:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Frauenbüro der Stadt Linz bietet auch heuer wieder die Frauen S6tadtrundgänge an. Bei diesen Rundgängen begeben sich die TeilnehmerInnen auf die Spuren von Frauen, die die Stadt auf unterschiedlichste Art geprägt haben. Begleitet von staatlich geprüften Fremdenführerinnen erkundet mensch unterschiedliche Teile von Linz und dabei verschiedenen Aspekte der Geschichte von Frauen in Linz. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Frauenbüro der Stadt Linz bietet auch heuer wieder die Frauen S6tadtrundgänge an. Bei diesen Rundgängen begeben sich die TeilnehmerInnen auf die Spuren von Frauen, die die Stadt auf unterschiedlichste Art geprägt haben. Begleitet von staatlich geprüften Fremdenführerinnen erkundet mensch unterschiedliche Teile von Linz und dabei verschiedenen Aspekte der Geschichte von Frauen in Linz. Die Themen reichen von Linzer Künstlerinnen über Ordensfrauen bis hin zu einer historischen Betrachtung des Lebens in Luftschutzstollen. Im Zeitraum von 6.Mai bis 17.Juni finden die Rundgänge beinahe jeden Montag statt. Zu Gast im Studio sind zwei der Guides: Christine Nowotny und Uli Hack.</p>
<p>Kommentar der Woche von Stefan Rois: 18 Sekunden zur Lage der Menschenwelt</p>
<p>10 jahre Crossing Europe &#8211; eine Festivalbilanz. Stefan Rois führte ein Telefoninterview mit Festivalleiterin Christine Dollhofer und Thomas Reichl war bei der Festivalbilanz, die am Sonntag im Solaris stattfand.</p>
<p>&nbsp;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Der Online-Schimanski]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[FROzine]]></broadcast>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 21:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Jagosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Sailer]]></category>
		<category><![CDATA[verfassungsschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ausführlichen FROzine-Interview heute: Uwe Sailer. Kriminalbeamter, Datenforensiker und zivilgesellschaftlich engagierter Bürger. Man könnte ihn für einen &#8220;Nerd&#8221; halten, im persönlichen Gespräch wirkt der Mann in den besten Jahren mit dem vom Fahrradfahrtwind zerzausten weißen Haar aber durchaus sehr kommunikativ. Im Interview mit FROzine Redakteur Oliver Jagosch erzählt Uwe Sailer davon, wie er überhaupt zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im ausführlichen FROzine-Interview heute: Uwe Sailer. Kriminalbeamter, Datenforensiker und zivilgesellschaftlich engagierter Bürger.</p>
<p>Man könnte ihn für einen &#8220;Nerd&#8221; halten, im persönlichen Gespräch wirkt der Mann in den besten Jahren mit dem vom Fahrradfahrtwind zerzausten weißen Haar aber durchaus sehr kommunikativ. Im Interview mit FROzine Redakteur Oliver Jagosch erzählt Uwe Sailer davon, wie er überhaupt zur Polizei gekommen ist, was man als Datenforensiker denn so macht und über sein Engagement gegen &#8220;rechts&#8221;.</p>
<p>Mit der Geschichte über seine Suspendierung zeichnet er darüber hinaus ein Sittenbild der österreichischen Politik und der Mentalität hierzulande. Wäre auch eine spannende Vorlage für einen Wolf Haas Krimi&#8230;</p>
<p>Redaktion, Sendungsgestaltung und Foto: Oliver Jagosch<br />
Moderation: Sarah Praschak<br />
Musik (Creative Commons): Anitek</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[#104 &#8211; Musik April]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[sound.check]]></broadcast>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 21:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jurgen Etzlstorfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Linzfest]]></category>
		<category><![CDATA[Posthof]]></category>

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		<description><![CDATA[104. Ausgabe von sound.check im Studio: Jürgen diesmal mit viel Musik u.a. von Francis International Airport, Blumentopf, Sister Jones, Captain Capa, Mike Mains &#38; The Branches, &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>104. Ausgabe von sound.check<br />
im Studio: Jürgen</p>
<p>diesmal mit viel Musik u.a. von Francis International Airport, Blumentopf, Sister Jones, Captain Capa, Mike Mains &amp; The Branches, &#8230;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Religion an der Schule? &#8211; Der Streit um den Religions- und Ethikunterricht]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Einzelbeiträge]]></broadcast>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 20:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mgreil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele sehen den Religionsunterricht an öffentlichen Schulen als groben Verstoß gegen ein aufgeklärtes Staatsverständnis. Die Diskussion darüber kreist immer wieder um die selben Fragen: Soll religiöse Bildung aus der Schule verschwinden? Soll sie durch einen säkularen Ethikunterricht ersetzt werden? Oder soll Ethik als Alternative zu Religion angeboten werden? Letztendlich geht es um die grundlegende Frage: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele sehen den Religionsunterricht an öffentlichen Schulen als groben Verstoß gegen ein aufgeklärtes Staatsverständnis. Die Diskussion darüber kreist immer wieder um die selben Fragen: Soll religiöse Bildung aus der Schule verschwinden? Soll sie durch einen säkularen Ethikunterricht ersetzt werden? Oder soll Ethik als Alternative zu Religion angeboten werden?</p>
<p>Letztendlich geht es um die grundlegende Frage: Wie viel öffentlichen Raum kann Religion in Anspruch nehmen?</p>
<p>All diese Fragen waren auch Teil des 10. Streitforums, das am 14. März im OÖ Presseclub stattfand. Veranstaltet wurde dieses vom Forum St. Severin, der Kath. Hochschuljugend Linz, dem OÖ. Journalisten-Forum und dem OÖ. Presseclub. Am Podium diskutierten Christoph Baumgartinger (Leiter des Schulamtes der Diözese Linz) und Harald Walser (Bildungssprecher der Grünen).</p>
<p>Ausschnitte aus dieser Diskussion in einem Beitrag von Michaela Greil &amp; Sarah Praschak</p>
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		<title><![CDATA[Rumble Radioshow 29.04.2013]]></title>
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		<broadcast><![CDATA[Rumble]]></broadcast>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 20:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Fluch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik Live]]></category>

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		<description><![CDATA[ROCKET TO MEMPHIS &#8211; In Black &#38; White (Off The Hip CD) GREEN CIRCLES &#8211; Time Comes (Off The Hip CD) HIGHER STATE &#8211; All Ties That Bind (State CDS) MYND GARDENERS &#8211; East Of Where (Smashed MCD) MYND GARDENERS &#8211; Psyched-Out Wave (Smashed MCD) DOLLY ROCKER MOVEMENT &#8211; Mystery Man (Bad Afro 7&#8243;) TELSTAR [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial"><b>ROCKET TO MEMPHIS</b> &#8211; In Black &amp; White (Off The Hip CD)</span></p>
<p><span style="font-family: Arial"><b>GREEN CIRCLES</b> &#8211; Time Comes (Off The Hip CD)</span></p>
<p><span style="font-family: Arial"><b>HIGHER STATE</b> &#8211; All Ties That Bind (State CDS)</span></p>
<p><span style="font-family: Arial"><b>MYND GARDENERS</b> &#8211; East Of Where (Smashed MCD)</span></p>
<p><span style="font-family: Arial"><b>MYND GARDENERS</b> &#8211; Psyched-Out Wave (Smashed MCD)</span></p>
<p><span style="font-family: Arial"><b>DOLLY ROCKER MOVEMENT</b> &#8211; Mystery Man (Bad Afro 7&#8243;)</span></p>
<p><span style="font-family: Arial"><b>TELSTAR SOUND DRONE</b> &#8211; Now See How (Bad Afro CD)</span></p>
<p><span style="font-family: Arial"><b>DOUBLE DECK FIVE</b> &#8211; L&#8217;Universo (Psych-Out CD)</span></p>
<p><span style="font-family: Arial"><b>BOHEMIAN BEDROCKS</b> &#8211; She Lives In A Time Of Her Own (Screaming Apple CD)</span></p>
<p><span style="font-family: Arial"><b>JIMMY C. &amp; THE CHELSEA FIVE</b> &#8211; Leave Me Alone (13 O&#8217;Clock CDS)</span></p>
<p><span style="font-family: Arial"><b>SIXTY SECOND SWINGERS</b> &#8211; Doing Me Wrong (Soundflat CD)</span></p>
<p><span style="font-family: Arial"><b>GARY</b><b> HOEY</b> &#8211; Hawaii Five-O (Surfdog CD)</span></p>
<p><span style="font-family: Arial"><b>BIKINI</b><b> GORGE</b> &#8211; Stranded (Kizmiaz 7&#8243;)</span></p>
<p><span style="font-family: Arial"><b>WOGGLES</b> &#8211; Move (Wicked Cool CD)</span></p>
<p><span style="font-family: Arial"><b>MARY&#8217;S KIDS</b> &#8211; Paranoid (No Balls CD)</span></p>
<p><span style="font-family: Arial"><b>SILVER SHINE</b> &#8211; In The Middle Of Nowhere (Wolverine CD)</span></p>
<p><span style="font-family: Arial"><b>AGNOSTIC</b><b> MOUNTAIN</b><b> GOSPEL CHOIR</b> &#8211; Stop That Thing (Shoutin&#8217; Abner Pim CD)</span></p>
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