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	<title>RSS Feed of series Zeitgeschichte im Radio - Cultural Broadcasting Archive</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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		<title>TEIL 3: Mein Dach ist das Himmelszelt &#8211; Hans Breuer, Wanderschäfer.</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sendung beschreibt das Leben und Wirken des Wanderschäfers Hans Breuer, der mit seiner Herde von tausend Schafen jedes Jahr durch die Steiermark zieht. Seine Reise beginnt im Frühjahr, wenn er von Hartberg/Pöllau aus in die steirischen Alpen, in die Gegend des Kraukauberg bei Murau zieht, um dort seine Schafe den Sommer über zu hüten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sendung beschreibt das Leben und Wirken des Wanderschäfers <a title="Hans Breuer" href="http://www.hansbreuer.com/" target="_blank">Hans Breuer</a>, der mit seiner Herde von tausend Schafen jedes Jahr durch die Steiermark zieht. Seine Reise beginnt im Frühjahr, wenn er von Hartberg/Pöllau aus in die steirischen Alpen, in die Gegend des Kraukauberg bei Murau zieht, um dort seine Schafe den Sommer über zu hüten.</p>
<p>Hans Breuer spricht über seine ganz persönlichen Erfahrungen und reflektiert sein Dasein als Wanderschäfer mit allen Schwierigkeiten, die er tagtäglich zu überwinden hat. Schlüssel seiner persönlichen Entwicklung ist die starke Einfühlung in das Schicksal seiner Eltern im Widerstand gegen den Nationalsozialismus.</p>
<p>Es begegnet uns ein heimatloser, zutiefst naturverbundener Mensch, der auf der Suche nach Identität als Liedermacher und Sänger sein Nahverhältnis zur jüdischen Kultur zum Ausdruck bringt.</p>
<p>Gestaltung: Gudrun  Riedler und Wolfram Märzendorfer.</p>
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		<title>TEIL 4: 60 Jahre diplomatische Beziehungen Indien &#8211; Österreich</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Jahr 2009 stand im Zeichen des sechzigjährigen Jubiläums indisch-österreichischer Beziehungen und wurde mit zahlreichen kulturellen Veranstaltungen gefeiert. Im ersten Teil erfolgt ein historisch-politischer Überblick über die bilaterale Entwicklung beider Länder und im zweiten Teil mehr über kulturelle Besonderheiten Indiens im Vergleich zu Österreich. Interviews mit Ass. Prof. Dr. Eduard Staudinger und Dr.in Margit Franz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2009 stand im Zeichen des sechzigjährigen Jubiläums indisch-österreichischer Beziehungen und wurde mit zahlreichen kulturellen Veranstaltungen gefeiert.</p>
<p>Im ersten Teil erfolgt ein historisch-politischer Überblick über die bilaterale Entwicklung beider Länder und im zweiten Teil mehr über kulturelle Besonderheiten Indiens im Vergleich zu Österreich.</p>
<p>Interviews mit Ass. Prof. Dr. Eduard Staudinger und Dr.in Margit Franz zur wissenschaftlichen Beschäftigung mit Indien. Das Ehepaar Kohli, Besitzer des Restaurants Masala, sprecht über die kulturellen Dimensionen<br />
der indischen Küche in Österreich und die Bedeutung von Bollywood. Abschließend äußert sich Dr. Pramodchandra Harvey, Biologe an der Universität Graz zu den Sprachen des indischen Subkontinents.</p>
<p>Gestaltung: Christopher Langer, Gernot Lecaks, Andreas Kutz und Barbara<br />
Schiffer</p>
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		<title>TEIL 2: Geschichten aus Siebenbürgen.</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So nah und doch so fern. Rumänien unter der Knute Ceauescus. 30 Jahre nach seiner Ausreise sprach Moritz Lenglachner mit dem evangelischen Pfarrer Horst Radler in dessen faustischem Studierzimmer über seine persönlichen Erlebnisse aus Siebenbürgen. Eine Region mit bewegten und bewegenden Geschichten: im Jahr 1944 die große Flucht, die in unendlichen Kuh- und Pferdegespannen angetreten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So nah und doch so fern. Rumänien unter der Knute Ceauescus. 30 Jahre nach seiner Ausreise sprach Moritz Lenglachner mit dem evangelischen Pfarrer Horst Radler in dessen faustischem Studierzimmer über seine persönlichen Erlebnisse aus Siebenbürgen.</p>
<p>Eine Region mit bewegten und bewegenden Geschichten:  im Jahr 1944 die große Flucht, die in unendlichen Kuh- und Pferdegespannen angetreten wurde. Eine Erzählung über Widerstand im kleinen, gegen ein kommunistisches System das mit brutaler Macht zusammengehalten wurde und doch nicht mehr war als eine leere Hülle &#8211; ein Regime voller Absurditäten die heute gänzlich unvorstellbar erscheinen. Pfarrer Horst Radler, einer der in Siebenbürger blieb um für jene da zu sein, die seiner bedurften &#8211; &#8220;Kirche wandert nicht aus, Kirche sind die Menschen&#8221;.</p>
<p>Gestaltung: Moritz Lenglachner</p>
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		<title>TEIL 6: Bahnhof Non-Stop: Die Anthropologie und das Pornokino</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Besuch am Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Karl Franzens Universität Graz: Dr.in Judith Laiser erzählt von ihrem ganz persönlichen wissenschaftlichen Werdegang, der sie im Feld zwischen Wissenschaft, Ausstellungsgestaltung und dem Kunstbereich verortet und reflektiert die Situation der Lehre in Graz. Im zweiten Teil der Sendung besuchen wir das Bahnhof-Non-Stop Kino in Graz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Besuch am Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Karl Franzens Universität Graz: Dr.in Judith Laiser erzählt von ihrem ganz persönlichen wissenschaftlichen Werdegang, der sie im Feld zwischen Wissenschaft, Ausstellungsgestaltung und dem Kunstbereich verortet und reflektiert die Situation der Lehre in Graz. Im zweiten Teil der Sendung besuchen wir das Bahnhof-Non-Stop Kino in Graz, das sowohl Pornokino, als auch Veranstaltungsort für Events der Pop-Kultur ist. Der anthropologische Blick mag in den Kontrasten der Nutzungen eines Ortes dessen Bedeutung abzuschätzen und auf gesellschaftliche Konventionen zurückführen.</p>
<p>Gestaltung der Sendung: Klaus Breuss, Christa Kohl und Dominik Knes und Stefanie Friedl.</p>
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		<title>TEIL 5: Aussereuropa &#8211; als Fach der Zeitgeschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 15:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Abteilung „Zeitgeschichte&#8221; an der Karl-Franzens-Universität Graz feiert im vergangenen Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. In Interviews mit Univ. Prof. Helmut Konrad, Ass.Prof. Eduard Staudinger, a.o.Univ.Prof. Andreas Obrecht sprachen wir über die Geschichte der Abteilung für Zeitgeschichte in Graz und über den Fachbereich Außereuropa. Im Zuge dieser Sendung werden wir uns ausführlich mit dem Vortrag des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abteilung „Zeitgeschichte&#8221; an der Karl-Franzens-Universität Graz feiert im vergangenen Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum.</p>
<p>In Interviews mit Univ. Prof. Helmut Konrad, Ass.Prof. Eduard Staudinger, a.o.Univ.Prof. Andreas Obrecht sprachen wir über die Geschichte der Abteilung für Zeitgeschichte in Graz und über den Fachbereich Außereuropa.</p>
<p>Im Zuge dieser Sendung werden wir uns ausführlich mit dem Vortrag des Gastreferenten Dr. Wolfgang Sachs, mit dem Titel „Umwelt und internationale Gerechtigkeit&#8221; auseinandersetzen.</p>
<p>Autoren der Sendung: Elisabeth Hartbauer und Ronald Höflechner</p>
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		<title>Teil 1: Arbeit als Fundament der westeuropäischen Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 15:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arbeit und Beruf sind aktuell Identifikationsflächen des Menschen; damit aber auch Voraussetzung für gesellschaftliche Integration oder Desintegration. Der Beitrag begibt sich auf Spurensuche nach jenen gesellschaftlichen und historischen Vorbedingungen, die in Europa notwendig waren um die Arbeitsgesellschaft wie wir sie heute kennen zu konstituieren. Der Weg führt dabei von der griechischen Antike bis zur Aufklärung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeit und Beruf sind aktuell Identifikationsflächen des Menschen; damit aber auch Voraussetzung für gesellschaftliche Integration oder Desintegration.</p>
<p>Der Beitrag begibt sich auf Spurensuche nach jenen gesellschaftlichen und historischen Vorbedingungen, die in Europa notwendig waren um die Arbeitsgesellschaft wie wir sie heute kennen zu konstituieren. Der Weg führt dabei von der griechischen Antike bis zur Aufklärung und gibt Einblick in jene gesellschaftlichen und  historischen Entwicklungen, die das heutige System der Arbeitsgesellschaft, dass Arbeit ausschließlich über bezahlte Erwerbsarbeit definiert, mitgeprägt haben.</p>
<p>Gestaltung: Victoria Melanie Voit und Martina Lang</p>
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		<title>Gerda Lerner &#8211; Feuerkraut (Buchpräsentation)</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 23:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walther Moser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerda Kronstein wurde 1920 in Wien geboren und 1938 durch den Nazi-Terror aus Österreich vertrieben. Die Tochter einer Künstlerin und eines Apothekers rettete sich in die USA und heiratete 1939 den Regisseur Carl Lerner. Gerda Lerners Leben ist eine Frauengeschichte, ist Geschichte der jüdischen Diaspora, ist Geschichte des &#8220;amerikanischen Traumes&#8221; und Geschichte des Traumas der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerda Kronstein wurde 1920 in Wien geboren und 1938 durch den Nazi-Terror aus Österreich vertrieben. Die Tochter einer Künstlerin und eines Apothekers rettete sich in die USA und heiratete 1939 den Regisseur Carl Lerner.</p>
<p>Gerda Lerners Leben ist eine Frauengeschichte, ist Geschichte der jüdischen Diaspora, ist Geschichte des &#8220;amerikanischen Traumes&#8221; und Geschichte des Traumas der Schoa.</p>
<p>Gerda Lerner lebt zwei Leben: jenes des Leides und der Emanzipation, des Widerstandes und Triumphes über die Widerwärtigkeit.</p>
<p>Das Buch &#8220;Feuerkraut&#8221; ist Gerda Lerners beeindruckende Reflexion ihrer ersten, so tragischen Lebenshälfte &#8211; aus der Sicht der nunmehr 89jährigen Wissenschafterin, die sich als jüdische Frau gegen Rassismus und Sexismus den Mut zur Kritik und Aktion nicht hat nehmen lassen. Allein 19 Ehrendoktortitel zeugen von der Bedeutung ihrer wissenschaftlichen Karriere und persönlichen Engagements! Für ihr Lebenswerk wurde Gerda Lerner mit dem Bruno Kreisky Preis ausgezeichnet.</p>
<p>Im Rahmen der Buchpräsentation in Graz, vom 4.Juni 2009 hat Gerda Lerner Passagen aus &#8220;Feuerkraut&#8221; gelesen &#8211; über ihre Kindheit in Wien; den Niedergang der Demokratie; den Anschluss 1938; ihre Emigration in die USA und die antikommunistische Verfolgungen während der McCarthy Ära. Das Buch endet 1958 mit dem Anfang ihrer akademischen Laufbahn in der Metapher des Feuerkrautes, das noch in der Zerstörung, als zarte Pflanze in der Asche den Keim für neues Leben zu legen vermag.</p>
<p>Veranstaltet vom Institut für Zeitgeschichte und dem Centrum für jüdische Studien, Graz<br />
Aufnahme der Lesung mit Diskussion vom 4. Juni 2009, an der Universität Graz.<br />
Moderation des Abends: Univ. Prof.in Karin Schmidlechner.</p>
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