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	<title>RSS Feed of series TELEX &#8212; servusFM - Cultural Broadcasting Archive</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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		<title><![CDATA[TELEX 39. Ad Acta &#8211; ein Streifzug]]></title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 10:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ad Acta]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gnauer Herbert]]></category>
		<category><![CDATA[rechtliche Grundlagen]]></category>
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		<category><![CDATA[servus.at]]></category>
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		<description><![CDATA[Die unendliche Geschichte von Urheberrecht und rechtliche Grundlagen im Internet. Ursprünglich wollte auch unser Freund Herbert Gnauer nur ein paar Sendungen in dieser Causa im Radio Orange in Wien on Air bringen. Geworden ist daraus eine Monster-Radioreihe. Wir haben uns im März auf der Leiziger Buchmesse getroffen und über Aspekte des Urheberrechts im Internet gesprochen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die unendliche Geschichte von Urheberrecht und rechtliche Grundlagen im Internet. Ursprünglich wollte auch unser Freund Herbert Gnauer nur ein paar Sendungen in dieser Causa im Radio Orange in Wien on Air bringen. Geworden ist daraus eine Monster-Radioreihe. Wir haben uns im März auf der Leiziger Buchmesse getroffen und über Aspekte des Urheberrechts im Internet gesprochen. </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[TELEX38: Technikfolgen und Computerethik]]></title>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 17:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Computerethik]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Technikfolgen]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptographie]]></category>
		<category><![CDATA[Open Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Wiener Institut für Technikfolgenabschätzung spielt die Computerethik in der Forschung ein Rolle. Auf politischen Ebenen sind solche Ethikkommissionen im Bereich Internet und Technikforschung nicht vorhanden. Wie versteht eine Gesellschaft ihre Technologien, wenn beispielsweise in Österreich auch die längjährige Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung in Politik und Medien heruntergespielt werden? Wichtige Fragen im Bereich Internet sind zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Wiener <a href="http://www.oeaw.ac.at/ita/">Institut für Technikfolgenabschätzung</a> spielt die Computerethik in der Forschung ein Rolle.<br />
Auf politischen Ebenen sind solche Ethikkommissionen im Bereich Internet und Technikforschung nicht vorhanden. Wie versteht eine Gesellschaft ihre Technologien,<br />
wenn beispielsweise in Österreich auch die längjährige Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung in Politik und Medien heruntergespielt werden? Wichtige Fragen im Bereich Internet sind zu allem Überfluß oft durch internationales Recht zu klären und &#8220;der Markt&#8221; meint, dass man ihn ohnehin nicht regulieren dürfe.<br />
Zu <strong>Internet und Computherethik</strong> haben wir mit Stefan Strauss vom ITA Wien gesprochen: wie ist die Entwicklung im Netz zu beschreiben und wie wird sie von der Gesellschaft verstanden? TELEX beschäftigt sich mit der Freiheit im Netz, der Aufmerksamkeitsökonomie, Sozialen Netzwerken, Lizenzen und eben den Technikfolgen und seinen Abschätzungen.</p>
<p>Außerdem zu hören: Ein Interview mit Künstlern und Entwicklern bei <strong>LIWOLI</strong> 2012. Ob LIWOLI, vermutlich das einzige internationale HackerInnen-Treffen in Linz, auch heuer noch abgehalten werden kann, ist angesichts der angespannten Lage durch den <a href="http://core.servus.at/content/regionale-kulturszene-durch-f-rderk-rzung-bedroht">Förderstop von Seiten des Bundes</a>, fraglich. Auch deshalb legen wir den HörerInnen ein weiteres Interview ans Herz: <a href="http://www.liwoli.at/programm/2012/objects-information-workshop">Objects as Information</a>. Entstanden ist das Gespräch über <strong>Open Design</strong> anläßlich des LIWOLI Festivals 2012. Gestaltet von Simone Boria. Alle Interviews von LIWOLI 2012 sind <a href="http://www.liwoli.at/programm/2012">hier</a> im Programm zum Nachhören zu finden. </p>
<p>Eine schöne Nachricht von einem servus.at Workshop zum Schluss!</p>
<p>Unter dem Titel <strong>Kryptographie für Postkarten</strong> findet am 22. März von 13.00 &#8211; 18.00 in den Hallen des servus.at Clubraum der Workshop statt.<br />
Die Einführung beginnt bei den Begrifflichkeiten über Text und Code,<br />
Schlüssel und Verschlüsselung, Sprache als Interpretation von Zeichen(-ketten) und<br />
geht weiter über die ersten Verschluesselungs Techniken, bis hin zu einem<br />
Erklärung von asymetrischer Verschlüsselung und quantenmechanischen Ansätzen.</p>
<p>Der praktische Teil beschäftigt sich mit einfachen Verschlüsselungsverfahren<br />
die zb zum Schreiben und &#8220;verschlüsseln&#8221; von Urlaubspostkarten<br />
eingesetzt werden können und soll anschaulich die Grundlagen der Kryptographie erklären.<br />
Dazu werden wir Postkarten verschlüsseln und mittels Kryptoanalyse dechiffrieren.</p>
<p>Der zweite Teil behandelt theoretisch die gegenwaertigen digitalen Verfahren<br />
zur abhörsicheren Kommunikation mittels, ssl und pgp.</p>
<p>Anmeldung: workshops@servus.at</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[TELEX 37: Alternativen für AKM und Gema? Was ist C3S?]]></title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 13:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Aaron Swartz]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativen]]></category>
		<category><![CDATA[C3S]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Reform]]></category>
		<category><![CDATA[Verwertungsgesellschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einer Webseite des Chaos Computer Club kann man die Beiträge des Kongress nun als Videos streamen. Für die aktuelle Sendung haben wir eine Zusammenfassung zum Thema &#8220;Große Datenschutz-Reform&#8221; der EU 2013 vorbereitet. Dem Thema war ein ganzer Vortrag während es Kongress gewidmet. Was sind die zentralen Punkte im Datenschutz? 2. wurden beim Kongress rechtliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer Webseite des Chaos Computer Club kann man die Beiträge des Kongress nun als <a href="http://media.ccc.de/">Videos</a> streamen.</p>
<p>Für die aktuelle Sendung haben wir eine Zusammenfassung zum Thema <a href="http://media.ccc.de/browse/congress/2012/29c3-5274-en-grand_eu_data_protection_reform_h264.html">&#8220;Große Datenschutz-Reform&#8221;</a> der EU 2013 vorbereitet. Dem Thema war ein ganzer Vortrag während es Kongress gewidmet. Was sind die zentralen Punkte im Datenschutz? </p>
<p>2. wurden beim Kongress rechtliche <strong>Alternativen</strong> im Bereich Verwertungsgesellschaften in Deutschland angedacht. Es handelt sich dabei um Genossenschaften für zum Bespiel MusikerInnen, die auch <strong>Creative Commons Lizenzen</strong> berücksichtigen. Eine solche Alternative nennt sich »Cultural Commons Collecting Society« <a href="http://media.ccc.de/browse/congress/2012/29c3-5401-de-en-der_mord_faellt_aus_h264.html">(C3S)</a> und funktioniert nach dem Graswurzelprinzip.  </p>
<p>Und am Ende nun die traurige Nachricht. <a href="http://www.aaronsw.com/">Aaron Swartz</a>, ein junger us-amerikanischer Hacker hat im Jänner in NY den Freitod begangen. Er kam im letzten Jahr durch die Behörden stark unter Druck, ihm drohte eine langjährige Haftstrafe, weil er wissenschaftliche Daten hackte. Ein Interview mit Aaron Swartz bringen wir in der Sendung on Air.  </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[TELEX 36: Das Jahresbuch von Netzpolitik.org]]></title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 13:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[Ad Acta]]></category>
		<category><![CDATA[cds]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzreform EU]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Best Of Böse wartet in der aktuellen und ersten Sendung des Jahres 2013 auf die HörerInnen der TELEX Sendung, dem Netzkulturmagazin von servus.at. Netzpolitik.org hat im Netz ein Buch veröffentlicht. TELEX berichtet in der Sendung. Was waren die großen Themen 2012? Nun, die Vorratsdatenspeicherung wurde am 1. April 2012 in Österreich nach einer EU-Richtlinie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Best Of Böse wartet in der aktuellen und ersten Sendung des Jahres 2013 auf die HörerInnen der TELEX Sendung, dem Netzkulturmagazin von servus.at.</p>
<p>Netzpolitik.org hat im Netz ein <a href="https://netzpolitik.org/2012/unser-jahrbuch-netzpolitik-2012-von-a-wie-acta-bis-z-wie-zensur/">Buch</a> veröffentlicht. TELEX berichtet in der Sendung. </p>
<p>Was waren die großen Themen 2012? Nun, die Vorratsdatenspeicherung wurde am 1. April 2012 in Österreich nach einer EU-Richtlinie in Kraft gesetzt. Noch im selben Jahr im Herbst haben AktivistInnen eine <a href="http://http://www.akvorrat.at/node/67">Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof</a> eingereicht. Kritik gibt es neben der Datenschutzverletzungen vor allem im Bereich der Umsetzung der VDS &#8211; <strong>Vorratsdatenspeicherung</strong>. Die VDS wird von den Internet &#8211; und Telefonbeitreibern umgesetzt, dh. gespeichert werden andachtslos alle Daten für ein halbes Jahr; evident gehalten somit Daten, die aussagen, wer mit wen wann und wielange in Kontakt gestanden ist. </p>
<p>In der Sendung kommt auch die aktuelle <strong>Urheberrechtsdebatte</strong>, die in Österreich von der Initiative &#8220;Kunst hat recht&#8221; medial angeheizt wurde zur Sprache. Herbert Gnauer, Kollege von Radio Orange in Wien, hat dazu die Reihe &#8220;<a href="http://cba.fro.at/76185?id=094pr6185">Ad Acta</a>&#8221; gestartet. Ein Ausschnitt ist in der TELEX Sendung zu hören. </p>
<p>Ein spannender Ausblick für 2013 ist wohl die große Datenschutz-Reform der EU. Ein paar Details zum Abschluss, die dann in der TELEX 37 im Februar genauer ins Visier genommen wird. </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[TELEX 35. Eklatante Probleme bei Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung]]></title>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 13:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Dimitri Kleiner]]></category>
		<category><![CDATA[LIWOLI]]></category>
		<category><![CDATA[Simone Boria]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunista Manifest]]></category>
		<category><![CDATA[VDS]]></category>
		<category><![CDATA[Verein Initiative für Netzfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Datagrrl steigen wir in die aktuelle Telex-Sendung ein; sie erklärt anhand eines Fallbeispiels, wie Handys geortet werden und Zugriff auf Daten möglich sind. In der heutigen Sendung erklärt zudem Thomas Lohninger vom Verein Initiative für Netzfreiheit die wichtigsten Punkte des aktuellen Berichts zur Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung in Österreich. Seit 1. April 2012 werden hierzulande [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Datagrrl steigen wir in die aktuelle Telex-Sendung ein; sie erklärt anhand eines Fallbeispiels, wie Handys geortet werden und Zugriff auf Daten möglich sind.<br />
In der heutigen Sendung erklärt zudem Thomas Lohninger vom Verein Initiative für Netzfreiheit die wichtigsten Punkte des aktuellen Berichts zur Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung in Österreich. Seit 1. April 2012 werden hierzulande die Verkehrsdaten aus Telefonie und Internet von den Providern für 6 Monate und anlaßlos gespeichert, damit Strafverfolgungsbehörden Zugriff auf sie haben. Welche Mängel bei der Umsetzung bislang zu kritisieren sind, wurde vom Verein Initiative für Netzfreiheit ermittelt und nun in einem Bericht zusammengefasst. </p>
<p>Thomas Lohninger dazu im Interview.</p>
<p><a href="http://www.freidaten.org/wissenschaftlicher-dienst-vorratsdatenspeicherung-bringt-nix/">Hier</a> ein Bericht des wissenschaftlichen Dienstes des deutschen Bundestags</p>
<p><a href="https://netzfreiheit.org/">Hier</a> gehts zum aktuellen Bericht des Vereins Initiative für Netzfreiheit</p>
<p>Im zweiten Teil der Sendung bringen wir das Telekommunista Manifest on Air. Dimitri Kleiner hat es im Frühjahr im Rahmen von LIWOLI 2012 präsentiert und im Interview mit Simone Boria erklärt. </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[TELEX 34: WasMachtSinn]]></title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 10:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Antikapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektive]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst. Kulturproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturen]]></category>

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		<description><![CDATA[WasMachtSinn Kunst und Kulturproduktion schreiben sich unhinterfragt mehr und mehr in die kapitalistische Verwertungslogik ein. Die Hoffnung in eine kreative Wirtschaft treibt neue Blüten. Auch in Linz werden neue Marketing Strategien vorrangetrieben, die die Überzeugung, es gäbe neue Möglichkeiten der Stadt ein kreatives und pulsierendes Herz einzupflanzen euphorisiert verbreiten. Von vielen junge Kunst und KulturproduzentInnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WasMachtSinn</p>
<p>Kunst und Kulturproduktion schreiben sich unhinterfragt mehr und<br />
mehr in die kapitalistische Verwertungslogik ein. Die Hoffnung in<br />
eine kreative Wirtschaft treibt neue Blüten. Auch in Linz werden<br />
neue Marketing Strategien vorrangetrieben, die die Überzeugung, es<br />
gäbe neue Möglichkeiten der Stadt ein kreatives und pulsierendes<br />
Herz einzupflanzen euphorisiert verbreiten.</p>
<p>Von vielen junge Kunst und KulturproduzentInnen, die die<br />
Gradwanderung zwischen Kunst und Kommerz längst nicht mehr in Frage<br />
stellen, sondern sich flexibel an die Situation anpassen,<br />
versprechen diese neuen Impulse neue Möglichkeiten. Aber von welchen<br />
Möglichkeiten ist hier eigentlich die Rede?</p>
<p>Wie schauen die Handlungsfelder von Kunst und KulturproduzentInnen<br />
aus, die sich politisch begreifen?</p>
<p>Wie können wir in der Stadtwerksatt etwas vorleben was Sinn macht<br />
und welche Einfluss haben wir auf eine Stadtwentwicklung die solche<br />
neuen Blüten treibt.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[TELEX#32: How to do Gemeingüter]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/64644</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 09:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[CO12]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeingüter]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinwohl]]></category>
		<category><![CDATA[Open Commons Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Open Commons Kongress: servus.at war vor Ort. Wir diskutieren heute Fragen des Gemeingut in den Bereichen Wissenschaft/Bildung und in der Kunst- und Kulturproduktion. Leben und Zusammenarbeiten mit digitalen Gemeingütern &#8211; so lautete das Motto des Open Commons Kongress, der letzten Dienstag im Linzer Rathaus stattfand. Wenn die Begriffe Open Commons in den Diskussionen auftauchen, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Open Commons Kongress: servus.at war vor Ort. Wir diskutieren heute Fragen des Gemeingut in den Bereichen Wissenschaft/Bildung und in der Kunst- und Kulturproduktion.</p>
<p>Leben und Zusammenarbeiten mit digitalen Gemeingütern &#8211; so lautete das Motto des Open Commons Kongress, der letzten Dienstag im Linzer Rathaus stattfand.</p>
<p>Wenn die Begriffe Open Commons in den Diskussionen auftauchen, dann bedeutet das Probleme, Stichwort: Urheberrechte, aber auch Verheissungen: Freie Bildung für alle! </p>
<p>GastrednerInnen haben am Kongress Chancen und Fallstricke in den Bereichen Wissenschaft/Bildung, Wirtschaft/Verwaltung und Kunst/Kultur am Beispiel Open Commons zur Disposition gestellt. Wir diskutieren im Studio die Fragen die sich bei Open Education Ressourcen auftun, welche Probleme es bei den Verheissungen in Sachen Crowd Funding im Bereich Kunst und Kultur ergeben und was nun ein Urheberrecht sein kann, wenn der Schöpfer keine Einzelperson ist, sondern ein Kollektiv. </p>
<p>Beiträge von Martin Ebner (Open Education Ressources), Wolfgang Gumpelmaier (Crown Funding) und Clemens Appl (Urheberrecht) geben Einblicke in die Vorträge.</p>
<p>Die TELEX Redaktion</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[TELEX 33. Netzneutralität]]></title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 08:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>

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		<description><![CDATA[TELEX #33. Netzneutralität: servusFM Netzkulturmagazin diskutiert in seiner 33 Ausgabe im Studio die Netzneutralität. Was steckt hinter dem sperrigen Begriff? Welche Argumente dafür und dagegen bestimmen den politischen Diskurs? Wie zersplittert sind die Positionen Eu-weit ausgelegt? Sind alle Bits gleich? Ende August fand in Linz der CO12 &#8211; Open Commons Kongress in Linz statt. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> TELEX #33. Netzneutralität: servusFM Netzkulturmagazin diskutiert in seiner 33 Ausgabe im Studio die Netzneutralität. Was steckt hinter dem sperrigen Begriff? Welche Argumente dafür und dagegen bestimmen den politischen Diskurs? Wie zersplittert sind die Positionen Eu-weit ausgelegt?</p>
<p>Sind alle Bits gleich?</p>
<p>Ende August fand in Linz der CO12 &#8211; Open Commons Kongress in Linz statt. Ein Programmpunkt war der Vortrag von Tassilo Pellegrini, in dem er die verschiedenen Aspekte der Netznetzneutralität zur Disposition stellte.</p>
<p>Netzneutralität:<br />
*Offene Infrastruktur vs. Wirtschaftsgut: Datentransport<br />
*Ideale vs. reale Netzneutralität und die Einschätzung von Diskriminierung von Daten<br />
*Argumente gegen die Netzneutralität. Stichwort: Freiheit zukaufen.<br />
*Argumente für die Netzneutralität. Stichwort: Bedrohungspotentiale und die Frage der rechtlichen Grundlagen.<br />
*Netzneutralität und politische Standpunkte und deren Zersplitterung.<br />
*Fazit vom Vortrag am CO12.</p>
<p>Im Studio ist Zoig, ihres Zeichens Mitglied im Vorstand von servus.at</p>
<p>Musik: Free Music Archive</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[TELEX #31. Das Gelbe Papier &amp; Freedombox]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/62388</link>
		<comments>http://cba.fro.at/62388#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2012 06:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Aconet]]></category>
		<category><![CDATA[Clemens Apprich]]></category>
		<category><![CDATA[Elevate]]></category>
		<category><![CDATA[Freedombox]]></category>
		<category><![CDATA[Gabi Kepplinger]]></category>
		<category><![CDATA[Gelbes Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[servus.at]]></category>
		<category><![CDATA[Thommy Lehner]]></category>

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		<description><![CDATA[servus.at als Autorin und zwar in dem Sammelband Vergessene Zukunft. Radikale Netzkulturen. Dazu ein Einblick durch O-Töne und Ausschnitten von der Buchpräsentation. Zudem gibt es seit letztem Jahr die Vision der Freedombox. Was dahinter steht geht im zweiten Teil der TELEX Sendung on Air. Zu hören am Montag, 06.08.2012 von 19 &#8211; 20 Uhr in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>servus.at als Autorin und zwar in dem Sammelband Vergessene Zukunft. Radikale Netzkulturen. Dazu ein Einblick durch O-Töne und Ausschnitten von der Buchpräsentation. Zudem gibt es seit letztem Jahr die Vision der Freedombox. Was dahinter steht geht im zweiten Teil der TELEX Sendung on Air.<br />
Zu hören am Montag, 06.08.2012 von 19 &#8211; 20 Uhr in der Sendung TELEX Servus FM</p>
<p>Vergessene Zukunft. Radikale Netzkulturen in Europa</p>
<p>Clemens Apprich, Felix Stalder (Hrsg.) transcript Verlag (2012)<br />
ISBN 978-3-8376-1906-5<br />
Eine Publikation des World-Information Institute.</p>
<p>Mitte der 1990er entstand in Europa eine äußerst aktive Medienszene, die sich intensiv, kritisch und experimentell mit den Versprechungen und Risiken der neuen Informationstechnologien auseinandersetzte.<br />
Schon in ihrer Pionierzeit schafften Netzkulturen mithilfe des Internet neue Aktionsräume und damit die Möglichkeit einer gesellschaftlichen Implementierung von Online-Medien, die vielfach auch Konflikte und Konfrontationen nach sich zog.</p>
<p>Fast zwanzig Jahre später marschiert die mittlerweile zweite Generation einer kritischen Netzbewegung auf den Straßen, um gegen eine sich zunehmend bedrohlicher abzeichnende Einschränkung des freien Austauschs von Wissen und kulturellen Inhalten zu protestieren. Stichwort ACTA.</p>
<p>Das im Februar 2012 im Transcript-Verlag erschienene Buch “Vergessene Zukunft. Radikale Netzkulturen in Europa” rekonstruiert die Generationenablöse einer aktivistischen Medienkultur und zieht anhand kultur- und medienhistorischer Perspektiven Rückschlüsse auf aktuelle und zukünftige Fragen der digitalen Kulturentwicklung. Auch servus.at war Autorin im Buch “Vergessene Zukunft. Radikale Netzkulturen in Europa“.</p>
<p>Wir haben dazu für die Sendung zwei Aktivistinnen befragt, die Mitte und Ende der 90er Jahre an servus.at mitgearbeitet haben. Thommy Lehner gibt Einblick wie das mit der Kabelverlegung funktioniert hat und was die Schwierigkeiten waren servus.at als Unabhängigen Netzknoten zu etablieren. Gabi Kepplinger spricht über das sogenannte Gelbe Papier. 1999 wurde es in einer österreich-weiten Aktion an die Politik herangetragen. Zur falschen Zeit, wie wir heute wissen &#8211; oder einfach nur zu früh?</p>
<p>Ausserdem gibt nach den O-Tönen von Lehner und Kepplinger noch einen Ausschnitt aus der Buchpräsentation, die heuer im Frühjahr in Wien stattfand. Anna Liebmann war für TELEX dabei.</p>
<p>Freedombox</p>
<p>Im Internet bedeutet Freiheit vor allem eines: Kontrolle. Kontrolle darüber, was mit den eigenen Daten passiert. In den USA wurde 2011 vom Rechtsprofessor und Chefsyndikus der Free Software Foundation, Eben Moglen, die FreedomBox Foundation gegründet. Die Stiftung soll die Entwicklung der FreedomBoxes zum Aufbau dezentraler Netze vorantreiben.</p>
<p>James Vasile ist Geschäftsführer der FreedomBox Foundation und langjähriger Advokat von Freier Software und offenen Technologien. Er ist nicht nur Anwalt und Berater des Software Freedom Law Center und Aufsichtsratmitglied von Open Source Matters (Joomla) und der Gnome Foundation, sondern auch selbst in der Software-Entwicklung bei diversen Projekten (unter anderem für die Free Software Foundation, Drupal, Apache u.a.) tätig. Vasile promovierte an der Columbia Law School in Rechtswissenschaften und hält zusätzlich einen Bachelor in Politikwissenschaft und Wirtschaft.<br />
Ein gekürzter Mitschnitt von Radio Helsinki in dem James Vasile über die Notwendigkeiten die gegeben sein müssen spricht, um Freiheit im Netz zu gewährleisten. Es geht hier um Sicherheit und Anonymität durch Verschlüsselung. Die leitende Frage ist, wieviel Sicherheit und Anonymität brauchst du im Netz und von wem oder von welcher Seite kannst du damit rechnen?</p>
<p>Freedombox verfolgt diese Ziele. Die Hauptanliegen der Freedombox sind:</p>
<p>    Privatsphäre</p>
<p>    Kontrolle</p>
<p>    Benutzerfreundlichkeit</p>
<p>    nicht hierarchisch</p>
<p>Weitere Informationen zur Freedombox finden sich hier.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Vergessene Zukunft. Radikale Netzkulturen]]></title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 11:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Mitschnitt der Buchpräsentation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mitschnitt der Buchpräsentation. </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[TELEX #29, LiWoLi &#8211; Die Bilanz]]></title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jul 2012 10:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[FLOSS]]></category>
		<category><![CDATA[LiWoLi 2012]]></category>
		<category><![CDATA[servus.at]]></category>

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		<description><![CDATA[Update zu den Protesten gegen ACTA, zum bevorstehenden europäischen Aktionstag und die Abstimmung im europäischen Parlament. Den Hauptteil bildet ein Rückblick zu LiWoLi 2012, mit hard facts, persönlichen highlights und der Einschätzung verschiedenster TeilnehmerInnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Update zu den Protesten gegen ACTA, zum bevorstehenden europäischen Aktionstag und die Abstimmung im europäischen Parlament.<br />
Den Hauptteil bildet ein Rückblick zu LiWoLi 2012, mit hard facts, persönlichen highlights und der Einschätzung verschiedenster TeilnehmerInnen. </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[TELEX #28:  LiWoLi 2012, Ausblick und Hintergrundinfos]]></title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jul 2012 02:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[FLOSS]]></category>
		<category><![CDATA[LIWOLI]]></category>
		<category><![CDATA[servus.at]]></category>

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		<description><![CDATA[Einblick in das Community-Open-Source Festival liwoli &#8211; swarm, perform, explore &#8211; how to sense the city mit Informationen zum Ort, Vortragenden, Lectures, Konzerten, VeranstalterInnen und Workshops. Zu Gast ist Us(c)hi Reiter, Geschäftsführerin von servus.at und Organisatorin des Festivals.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einblick in das Community-Open-Source Festival <a href="http://www.liwoli.at">liwoli &#8211; swarm, perform, explore &#8211; how to sense the city</a> mit Informationen zum Ort,  Vortragenden, Lectures, Konzerten, VeranstalterInnen und Workshops.<br />
Zu Gast ist Us(c)hi Reiter, Geschäftsführerin von servus.at und Organisatorin des Festivals.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[TELEX #27: Anonymous hackte 10.295 Politiker-Emails]]></title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 10:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[AnonAustria]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[ISPA]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[provider]]></category>
		<category><![CDATA[VDS]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsklage]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 1. April 2012 wird die Vorratsdatenspeicherung in Österreich umgesetzt. Warum das für Provider nicht ganz einfach ist, erklärt Dr. Schubert von der ISPA in Wien im Interview. Außerdem Informationen zu den landesweiten Demonstrationen gegen die VDS und ein paar Erklärungen was es mit den von Anonymous lancierten Meldungen auf sich hat. Zu hören am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Seit 1. April 2012 wird die Vorratsdatenspeicherung in Österreich umgesetzt. Warum das für Provider nicht ganz einfach ist, erklärt Dr. Schubert von der ISPA in Wien im Interview. Außerdem Informationen zu den landesweiten Demonstrationen gegen die VDS und ein paar Erklärungen was es mit den von Anonymous lancierten Meldungen auf sich hat.</p>
<div>Zu hören am Montag, 02.04.2012 von 19 &#8211; 20 Uhr in der Sendung <a href="http://fro.at/programm.php?show=series&amp;id=221">TELEX Servus FM</a></div>
<p>Music by FMA &#8211; <a href="http://freemusicarchive.org/music/Faust/Live_at_WFMU_Fest_Oct_1_2009/Faust_-_13_-_Krautrock">Free Music Archive</a> / Krautrock</p>
</div>
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	<item>
		<title><![CDATA[TELEX # 25: servus.at-Operette &amp; ACTA]]></title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 11:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[servus.at-Operette]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 24. Februar wird servus.at einen denkwürdigen Operetten-Abend in der STWST inszenieren. Im Studio diskutiert das servus-Operetten-Team welche Themen servus.at damit lancieren will. Außerdem ACTA! Was hinter dem Handelsabkommen steht und warum die Zivilgesellschaft dagegen protestiert. Zu hören am Montag, 06.02.2012 von 19 &#8211; 20 Uhr in der Sendung TELEX Servus FM Eine Internet-Operette! Jawoll, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><a title="TELEX # 25: servus.at-Operette &amp; ACTA" rel="imagegal" href="http://www.fro.at/pics/5ac3a2c424d5c9db67208c21cf7d05bf.png" rel="lightbox[56043]"><img src="http://www.fro.at/pics/pre_5ac3a2c424d5c9db67208c21cf7d05bf.png" border="0" alt="TELEX # 25: servus.at-Operette &amp; ACTA" width="250" align="left" /></a>Am 24. Februar wird servus.at einen denkwürdigen  Operetten-Abend in der STWST inszenieren. Im Studio diskutiert das  servus-Operetten-Team welche Themen servus.at damit lancieren will.  Außerdem ACTA! Was hinter dem Handelsabkommen steht und warum die  Zivilgesellschaft dagegen protestiert.</div>
</div>
<div>Zu hören am Montag, 06.02.2012 von 19 &#8211; 20 Uhr in der Sendung <a href="http://www.fro.at/programm.php?show=series&amp;id=221">TELEX Servus FM</a></div>
<p><strong>Eine Internet-Operette!</strong></p>
<p>Jawoll,  servus.at feiert nicht nur 2 Jahre TELEX on Air, sondern auch eine  Operette im Haus der STWST. Ende Februar, genauer am 24. 2., wird  servus.at eine Operette inszenieren, in deren Mittelpunkt nicht nur die  Fragen der Netzfreiheit und Netzkultur zur Disposition stehen, sondern  auch zahlreiche Mitglieder von servus.at sind die Stars des Abends.</p>
<p>In  4 Akten wird servus.at die Geschichte und Entwicklung des Internet  beleuchten und die Hintergründe und Fallstricke in einem lustvollen  Abend präsentieren.</p>
<p>Zu Gast im Studio sind jene Personen, die  seit rund 4 Monaten an diesem Werk arbeiten. Fadi Dorninger kann man mit  Sicherheit als Operetten-Mastmind bezeichnen. Die Plots werden zwar  nicht verraten, aber doch, warum etwa das Genre Operette ausgewählt  wurde und was und welche Themen servus.at mit diesem Abend lancieren  will.</p>
<p>Außerdem: Unterstütze doch die <strong>Operette-Tombola</strong> mit deiner Kunst! Wie das geht, erfährst du <a href="https://core.servus.at/webform/servus-operette-kunst-tombola-unterst-tzen">hier</a>.</p>
<p>Zu Gast im Studio: Ushi Reiter &amp; Peter Wagerhuber, Fadi Dorninger vom servus.at-Vorstand.</p>
<p><strong>ACTA </strong></p>
<p>Das <strong>Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA)</strong> ist ein multilaterales HANDELSABKOMMEN auf völkerrechtlicher Ebene,  welches den teilnehmenden Nationen bzw. Staatenbünde mittels ACTA  erlaubt, internationale Standards im Kampf gegen <a title="Produktpiraterie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Produktpiraterie">Produktpiraterie</a> und <a title="Urheberrecht" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Urheberrecht">Urheberrechtsverletzungen</a> etablieren. In Deutschland wird es deshalb auch häufig als Anti-Piraterie-Abkommen bezeichnet.</p>
<p>Unter  Ausschluß der Öffentlichkeit wurde dieses Abkommen in den letzten  Jahren vorbereitet und nun Ende Jänner z.B. von der EU unterzeichnet.  Was das bedeutet erklärt das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9LEhf7pP3Pw">Video von Anonymous</a> und wird von der Redaktion im Studio diskutiert.</p>
<p>In  Deutschland, Frankreich, Polen, Großbritannien, Bulgarien, Portugal,  Kanada, Österreich und weiteren Ländern sind am 11. Februar 2012  zahlreiche Demonstrationen gegen ACTA geplant.</p>
<p><a href="http://www.stopp-acta.at/">STOP ACTA</a>-Initiative als PETITION für Netzfreiheit und siehe auch die Avaaz.or-Bewegung <a href="http://www.avaaz.org/de/">hier</a>.</p>
<p><a href="https://netzpolitik.org/2012/acta-die-10-mythen-der-eu-kommission/">10 Mythen</a> über ACTA auf Netzpolitik.org</p>
<p>Zu Gast im Studio: Anna Liebmann und Thomas Warwaris vom servus.at-Vorstand und Peter Wagenhuber.</p>
<p>Die TELEX-Redaktion</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[TELEX #26: Anti Counterfeiting Trade Agreement]]></title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 11:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzrat]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Lichtenberger]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Maier]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ratifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Telex]]></category>
		<category><![CDATA[Warwaris Thomas]]></category>

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		<description><![CDATA[ACTA ist in aller Munde, doch die Lage ist unklar und diffus. In der heutigen Sendung lassen wir Dr. Eva Lichtenberger (EU-Parlamentarierin), Mag. Johann Maier von der SPÖ und seines Zeichens Vorsitzender des Datenschutzrates und unseren Studiogast Thomas Warwaris in Sachen ACTA zu Wort kommen. Zu hören am Montag, 05.03.2012 von 19 &#8211; 20 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ACTA ist in aller Munde, doch die Lage ist unklar und diffus.  In der heutigen Sendung lassen wir Dr. Eva Lichtenberger  (EU-Parlamentarierin), Mag. Johann Maier von der SPÖ und seines Zeichens  Vorsitzender des Datenschutzrates und unseren Studiogast Thomas  Warwaris in Sachen ACTA zu Wort kommen.</p>
<div>Zu hören am Montag, 05.03.2012 von 19 &#8211; 20 Uhr in der Sendung <a href="http://fro.at/programm.php?show=series&amp;id=221">TELEX Servus FM</a></div>
<p>Ein sinniges Zitat zu ACTA vom Studiogast Zeug in der letzten Sendung:</p>
<p><em>&#8220;Wenn ACTA kommt, dann wird das Internet zu einem Fernseher.&#8221;</em></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[TELEX #24 &#8211; behind enemy lines]]></title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 14:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[28C3]]></category>
		<category><![CDATA[behind enemy lines]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[ccc]]></category>
		<category><![CDATA[Cory Doctotow]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Telex]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wagenhuber]]></category>
		<category><![CDATA[Zeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Die TELEX Redaktion war in Berlin am CCC &#8211; Chaos Computer Congress. Im Clubraum veranstaltete servus.at public viewing sessions. In der heutigen Sendung sprechen Studiogäste über Inhalte und die Ausrichtung des Kongress in Berlin, der heuer unter dem Motto &#8220;behind enemy lines&#8221; über die Bühne ging. TELEX Studiogespräch CCC &#8211; Chaos Computer Congress Berlin &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die TELEX Redaktion war in Berlin am CCC &#8211; Chaos Computer  Congress. Im Clubraum veranstaltete servus.at public viewing sessions.  In der heutigen Sendung sprechen Studiogäste über Inhalte und die  Ausrichtung des Kongress in Berlin, der heuer unter dem Motto &#8220;behind  enemy lines&#8221; über die Bühne ging.</p>
<p><strong>TELEX Studiogespräch</strong></p>
<p>CCC &#8211; Chaos Computer Congress Berlin &#8211; behind enemy lines &#8211; <a href="http://events.ccc.de/congress/2011/Fahrplan/index.en.html">Index</a></p>
<p>Im Studio diskutieren Anna M. Liebmann und Peter Wagenhuber.</p>
<p><strong>Stoppt die Vorratsdatenspeicherung!</strong></p>
<p>Eine BürgerInneninitiative zur Vorratsdatenspeicherung unterzeichnen.</p>
<p>BürgerInneninitiative für eine Abschaffung der EU-Richtlinie zur<br />
Vorratsdatenspeicherung 2006/24/EG und Evaluation sämtlicher Terrorgesetze.</p>
<p>Am  1. April 2012 tritt in Österreich die Vorratsdatenspeicherung in   Kraft. Das bedeutet, dass ab diesem Zeitpunkt die Kommunikations­daten   aller BürgerInnen ohne Verdacht sechs Monate lang &#8220;auf Vorrat&#8221;   gespeichert werden. Die Polizei kann überprüfen, mit wem Du, wann, wie   lange telefoniert und vor allem wo Du dich zu diesem Zeitpunkt   aufgehalten hast. Der Versand und Empfang aller SMS Nachrichten wird   mitprotokolliert. Beim Versenden von E-Mails werden Sender, Empfänger   und Zeitpunkt der Nachricht aufgezeichnet. Egal welches Handy du   verwendest, dein aktueller Standort wird mitprotokolliert. So lassen   sich genaue Bewegungsprofile von Handynutzern erstellen&#8230;</p>
<p>Hilf  mit die Vorratsdatenspeicherung abzuschaffen und unterzeichne  diese  Bürgerinitiative gegen die EU-Richtlinie zur  Vorratsdatenspeicherung  und zur Überprüfung sämtlicher Terrorgesetze!</p>
<p><a title="https://zeichnemit.at" href="https://zeichnemit.at/">https://zeichnemit.at</a></p>
<p><strong>Good Bye 2011 </strong></p>
<p>Zum Schluss möchten wir euch noch den akustischen 2011 <a href="../53694">TELEX Jahresrückblick</a> ans Herz legen.</p>
<p>Viel Vergnügen beim Hören wünscht die TELEX Redaktion.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[TELEX Jahresrückblick 2011]]></title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 15:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>
		<category><![CDATA[Telex]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein akustischer Jahresrückblick von TELEX Radiosendungen. TELEX Netzkulturmagazin auf Radio FRO.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein akustischer Jahresrückblick von TELEX Radiosendungen.</p>
<p>TELEX Netzkulturmagazin auf Radio FRO.</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[TELEX # 21 on Air]]></title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 08:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frauensommeruni 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Netze]]></category>
		<category><![CDATA[Gouma]]></category>
		<category><![CDATA[maiz]]></category>
		<category><![CDATA[Mulonga]]></category>
		<category><![CDATA[neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>
		<category><![CDATA[Podium]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;MigrantInnen und Neue Medien&#8221; ist ein Feld in dem MAIZ forscht. TELEX berichtet. Im 2. Teil der Sendung bringen wir einen Mitschnitt zu &#8220;Open Government Data&#8221; on Air. Es gab dazu letzte Woche einen Stammtisch! Am Ende der Sendung naturgemäß wärmste Empfehlungen der Redaktion in Sachen Veranstaltungen und Projekte. Open Government Data Linz / Blog]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><a title="TELEX # 21 on Air" rel="imagegal" href="http://fro.at/pics/9424229ade0c65d413f6f22554c4fd8a.png" rel="lightbox[50680]"><img src="http://fro.at/pics/pre_9424229ade0c65d413f6f22554c4fd8a.png" border="0" alt="TELEX # 21 on Air" width="250" align="left" /></a></div>
</div>
<div>&#8220;MigrantInnen und Neue Medien&#8221; ist ein Feld in dem MAIZ forscht. TELEX berichtet. Im 2. Teil der Sendung bringen wir  einen Mitschnitt zu &#8220;Open Government Data&#8221; on Air. Es gab dazu letzte  Woche einen Stammtisch! Am Ende der Sendung naturgemäß wärmste  Empfehlungen der Redaktion in Sachen Veranstaltungen und Projekte.</p>
<div><a href="http://fro.at/programm.php?show=series&amp;id="></a></div>
<p><a href="http://opencommons.public1.linz.at/?tag=open-government-data">Open Government Data Linz</a> / Blog</p>
</div>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[TELEX # 20: Digital Maps]]></title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 09:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Urban Design Das mentale Bild der Stadt wird komplexer – ubiquitäre Technologien verändern unsere Stadterfahrung und fordern traditionelle Definitionen öffentlicher Räume heraus. Diese Entwicklung wurde in hohem Maße von Medienkunst (mit-)geprägt, reflektiert und problematisiert. TELEX fragt nach Risiken und Chancen und welche Rolle beispielsweise Open Source spielt, wenn BürgerInnen ihre eigenen Stadt-Kartographien erstellen. Ein Gespräch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Urban Design</strong></p>
<p>Das mentale Bild der Stadt wird komplexer –  ubiquitäre Technologien  verändern unsere Stadterfahrung und fordern  traditionelle Definitionen  öffentlicher Räume heraus. Diese Entwicklung  wurde in hohem Maße von  Medienkunst (mit-)geprägt, reflektiert und  problematisiert. TELEX fragt nach Risiken und Chancen und welche Rolle  beispielsweise Open Source spielt, wenn BürgerInnen ihre eigenen  Stadt-Kartographien erstellen. Ein Gespräch mit Dietmar Offenhuber.</p>
<p><strong>Drupal </strong></p>
<p>Eindrücke  und Einsichten aus London &#8211; dort fand vor etwa zwei Wochen die  Drupal-Konferenz statt. Zu Gast im Studio sind Ushi Reiter,  Geschäftsführerin von servus.at und Bundes, vom servus.at-Vorstand.  Beide versorgen die servus.at-Mitgliedsvereine mit regelmäßigen  Drupal-Workshops und Knowhow. In London haben sich die beiden über neue  Trends und Möglichkeiten in Sachen Drupal informiert.</p>
<p>Beispiel Drupal-Keynote <a href="http://core.servus.at/content/tag-3-keynote-designing-sustainable-web">Sustainable Web</a></p>
<p>Drupal Contributer <a href="http://buytaert.net/drupal-contributor-statistics-2011">Statistic</a></p>
<p>Die TELEX-Redaktion (Maex Decker, Ushi Reiter, Pamela Neuwirth)</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[TELEX #19: AnonAustria to Everypony]]></title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 19:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[AnonAustria AnonAustria TO EVERYPONY: Wir werden eure Daten natürlich NICHT missbräuchlich verwenden! &#8211; #AntiSec #Austria #GIS 26 Jul Favorite Retweet Reply Dazu in der heutigen Sendung: Gespräche, Informationen und Hinweise. AnonAustria &#8211; Anonymous Austria. We&#8217;re the men for that time and place. We fit right there. Zuerst die FPÖ Webseite (ein 2. Mal am 29. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img src="https://si0.twimg.com/profile_images/1421300406/Anonymous_Austria3_normal.jpg" alt="AnonAustria" width="48" height="48" /></div>
<div>
<div><a title="AnonAustria" href="https://twitter.com/#%21/AnonAustria">AnonAustria</a> AnonAustria</p>
<div>
<div></div>
</div>
</div>
<div>
<div>TO EVERYPONY: Wir werden eure Daten natürlich NICHT missbräuchlich verwenden! &#8211; <a title="#AntiSec" rel="nofollow" href="https://twitter.com/#%21/search?q=%23AntiSec">#AntiSec</a> <a title="#Austria" rel="nofollow" href="https://twitter.com/#%21/search?q=%23Austria">#Austria</a> <a title="#GIS" rel="nofollow" href="https://twitter.com/#%21/search?q=%23GIS">#GIS</a></div>
</div>
<div><a title="5:29 PM Jul 26th" href="https://twitter.com/#%21/AnonAustria/status/95878459817082880">26 Jul</a> <a title="Favorite" href="https://twitter.com/#"><strong>Favorite</strong></a> <a title="Retweet" href="https://twitter.com/#"><strong>Retweet</strong></a> <a title="Reply" href="https://twitter.com/#"><strong>Reply</strong></a></div>
</div>
<p>Dazu in der heutigen Sendung: Gespräche, Informationen und Hinweise.<br />
AnonAustria &#8211; Anonymous Austria. We&#8217;re the men for that time and place. We fit right there.</p>
<p>Zuerst die <a href="http://pastehtml.com/view/b1v3zhuwn.html">FPÖ Webseite</a> (ein 2. Mal am 29. Juli und wie &#8220;Balkanjero&#8221; in einem Standard.at-Posting treffend formulierte: &#8220;Unsere Pony&#8217;s für unsere Leit&#8217;&#8221;), dann die SPÖ Seite und jetzt die GrünInnen. Anonymous Austria hackt in letzter Zeit Parteipolitik-Webseiten und informiert via <a href="https://twitter.com/#!/AnonAustria">Twitter</a>.</p>
<p>Am Freitag, den 25. Juli, so berichtete <a href="http://derstandard.at/1310511899361/ORF-Gebuehren-Homepage-der-GIS-von-Anonymous-gehackt">Der Standard</a>, wurde GIS &#8211; Rundfunkgebühren gehackt.</p>
<p>Der Grund: Die Kundendatensätze seien weitreichend ungesichert.</p>
<p>In einem anonymen E-Mail berichteten die Internethacker, dass sie nicht nur die Website gehackt, sondern auch ein komplettes Backup der GIS-Datenbank erstellt hätten, inklusive aller Vor- und Nachnamen, Geburtsdaten und Kontodaten. Am besagten Freitag im Juli demonstrierte dies Anonymous Austria das erste Mal. Die Folge war ein <strong>geflügeltes Pony</strong> statt Infos über Gebühren. Die Webseite der <a href="http://www.orf-gis.at/">GIS</a> ist nun mittlerweile wieder mit besagten Informationen erreichbar. Doch damals stellte Herbert Denk von der GIS klar, dass ein Leak von Kundendaten nicht möglich sei, da sich die Daten auf einem anderen Server befänden.</p>
<p>Lalalaaa.</p>
<p>Die Reaktion von Anonymous Austria kam prompt am nächsten Montag. Auf der <a href="http://pastehtml.com/view/b1k3rn2h1.html">Pastehhtml.com</a> Seite stellte Anonymous Austria der GIS ein Ultimaltum, dass das GIS Unternehmen den Hack der Kundendaten (Ja, es war und ist möglich die Kundendaten zu leaken) der Öffentlichkeit kommunizieren muss.</p>
<p>Die GIS hat dann promt über Nachrichtenagenturen, wie Standard.at und <a href="http://futurezone.at/netzpolitik/4168-gis-bestaetigt-ueber-200-000-geklaute-datensaetze.php">Futurezone</a> den Hack bestätigt. Und das widerrum haben Anonymous Austria auf <a href="http://pastehtml.com/view/b1k3rn2h1.html">dieser Site</a> zur Kenntnis genommen.</p>
<p>Sind auch Ihre Kontodaten betroffen? Fragen Sie GIS unter +0810 00 1080</p>
<p>Die TELEX-Redaktion</p>
<p>Free Music by <a href="http://the-weeknd.com/">The Weeknd</a></p>
<p><a href="http://cba.fro.at/48420">PODCAST </a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[TELEX #18 &#8211; Das Zitat im Zeitalter des Remix!]]></title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 11:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[AKM Österreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Cornelia Sollfrank]]></category>
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		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle TELEX # 18 Sendung beschäftigt sich mit Fragen des Urheberrechts im Bereich der Musikproduktion. Die Redaktion bringt unterschiedliche Positionen, Zugänge, aber auch damit verbundene rechtliche Grundlagen on Air. TELEX # 18 &#8220;Ist das ein Zitat?&#8221; fragte ich. &#8220;Natürlich. Zitate sind alles, was es jetzt gibt. Die ganze Sprache ist ein System von Zitaten.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle TELEX # 18 Sendung beschäftigt sich mit Fragen des  Urheberrechts im Bereich der Musikproduktion. Die Redaktion bringt  unterschiedliche Positionen, Zugänge, aber auch damit verbundene  rechtliche Grundlagen on Air.</p>
<p><strong>TELEX # 18 </strong></p>
<p>&#8220;Ist das ein Zitat?&#8221; fragte ich.</p>
<p>&#8220;Natürlich. Zitate sind alles, was es jetzt gibt. Die ganze Sprache ist ein System von Zitaten.&#8221;</p>
<p>&#8220;Aber ich will dieses Zitat aus der Sprache herausreißen und zu meiner Handlung machen.&#8221;</p>
<p>Jorge Luise Borges, Buch des Sandes. (Gestohlen aus Rocko&#8217;s Adventure, No09)</p>
<p><strong>Remix-Kultur und Kultur der Copie </strong></p>
<p>In  der aktuellen Sendung sprechen wir mit verschiedenen ProtagonistInnen,  deren Anliegen unterschiedlicher nicht sein könnten, deren Wege sich  aber trotzdem oder deshalb kreuzen.</p>
<p>Es geht um Remix-Kultur, um Lizenzfragen von Musik-ProduzentInnen, um rechtliche Positionen und Härtefälle.</p>
<p>Vor das Mikrofon haben wir Dieb13 von <a href="http://klingt.org/">klingt.org</a> gebeten. Darüberhinaus spricht Valie Djordjevic, ihres Zeichens <a href="http://valid.de/">Netzaktivistin</a>, über Freie Lizenzen und künstlerische Arbeiten, wie solche von Cornelia Sollfrank, die den <a href="http://net.art-generator.com/">art.net generator</a>,  kurz NAG, konzipiert hat. Zudem fragt TELEX bei der AKM &#8211; Staatlich  genehmigte Gesellschaft der Autoren, Komponisten und Musikverleger,  nach, wo die Grenzen und Möglichkeiten bei der Verwendung von  urheberrechtlich geschützten Werken liegen.</p>
<p>Die TELEX-Redaktion</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[TELEX #17: Terrorbarometer, Generalverdacht und Konformitätsdruck]]></title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 08:57:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
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		<description><![CDATA[TELEX Netzkulturmagazin am 6. Juni um 19:00 TELEX # 17: Ein Interview mit Anne Roth zur Verhaftung eines Wissenschaftlers im Forschungsbereich Gentrification und ein Update zur Vorratsdatenspeicherung, die Anfang 2012 in Österreich umgesetzt werden wird. Generalverdacht und Konformitätsdruck Manche HörerInnen denken vielleicht die TELEX-Redaktion arbeitet redundant, denn wieder ist die Vorratsdatenspeicherung ein Thema der TELEX-Sendung! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>TELEX Netzkulturmagazin am 6. Juni um 19:00</p>
<p>TELEX # 17: Ein Interview mit Anne Roth zur Verhaftung eines  Wissenschaftlers im Forschungsbereich Gentrification und ein Update zur  Vorratsdatenspeicherung, die Anfang 2012 in Österreich umgesetzt werden  wird.</p>
<p><strong>Generalverdacht und Konformitätsdruck</strong></p>
<p>Manche  HörerInnen denken vielleicht die TELEX-Redaktion arbeitet redundant,  denn wieder ist die Vorratsdatenspeicherung ein Thema der TELEX-Sendung!  Ab April 2012 werden dem staatlichen Sicherheitsapparat alle  Verbindungsdaten von allen BürgerInnen zur Verfügung stehen. Die  Verkehrsdaten, also jene Daten, die Auskunft darüber geben, wer mit wem  wielange und wie häufig kommuniziert hat, werden verdachtsunabhängig  gespeichert. Eine Einsicht in diese Daten wird sehr einfach gemacht und  indiziert einen gefährlichen Trend: den Generalverdacht. Ein solcher,  über eine ganze Gesellschaft verhängter Verdachtsmoment, generiert  jedoch auch ein anderes Kommunikationsverhalten; eine so veränderte,  angepasste Kommunikation ist aber bloß ein sinnfreier Versuch, dem  Konformitätsdruck Einhalt zu gebieten.</p>
<p>Peter  Wagenhuber von servus.at spricht im Interview vor allem über die  gesellschaftspolitischen Aspekte der Vorratsdatenspeicherung.</p>
<p><strong>Die fröhliche Wissenschaft</strong></p>
<p>Anne  Roth wurde Ende April von servus.at nach Linz eingeladen, um über den  Fall Andrej Holm zu berichten. Holm ist Soziologe und forscht im Bereich  Gentrification. Das ist jenes Forschungsfeld, das sich mit  Stadtgeographie und sozialen Umstrukturierungsprozessen eines Stadtteils  beschäftigt. Dabei geht es vor allem um soziokulturelle Veränderungen  in einem ursprünglich ärmlicheren Viertel, wenn Immobilien zunehmend von  wohlhabenderen Eigentümern übernommen und baulich verändert werden.  Gentrification umfasst also vielfältige Aspekte der Stadtentwicklung und  hat oftmals auch BürgerInnenproteste und Kapitalismuskritik zur Folge.  Daher gilt die Gentrifizierung seit Jahrzehnten als ein zentrales Thema  und Konfliktfeld der Soziologie. Am 31. Juli 2007 wurde Holm plötzlich  wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen  Vereinigung verhaftet. Ihm wurde vorgeworfen, Mitglied der zum Zeitpunkt  der Verhaftung von der Bundesanwaltschaft als terroristisch  eingestuften „militanten gruppe“ (mg) zu sein. Bereits im September 2006  leitete die Bundesanwaltschaft gegen Holm und drei weitere Personen ein  Ermittlungsverfahren nach §129a StGB ein. Im Zuge der umfassenden  Überwachungsmaßnahmen wurden die Ermittlungen auch auf drei weitere  Personen ausgeweitet. Letztlich wurde gegen Andrej Holm keine Anklage  erhoben und das Verfahren am 5. Juli 2010 eingestellt. Was aber  dazwischen geschah berichtete Anne Roth im Vortrag. Die TELEX-Redaktion  hat Anne Roth nach ihrem Vortrag zum Interview gebeten.</p>
<p>Anne Roth bloggt unter <a href="http://annalist.noblogs.org/">Annalist </a></p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[TELEX #16 &#8211; Linuxwochen Linz 2011]]></title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 20:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
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		<category><![CDATA[FLOSS]]></category>
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		<category><![CDATA[LIWOLI 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source Software]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter dem Motto &#8220;Art Meets Radical Openness&#8221; veranstaltet servus.at in Kooperation mit der Kunstuni Linz wieder die Linuxwochen, kurz Liwoli. Art Meets Radical Openness (LiWoLi 2011) Date: 12th &#8211; 14th May 2011 Location: Kunstuniversität Linz, Hauptplatz 8, 4020 Linz Observing, comparing, reflecting, imitating, testing, combining LiWoLi fokussiert als offenes Labor auf freie/Open Source Software (FLOSS), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Unter dem Motto &#8220;Art Meets Radical Openness&#8221; veranstaltet servus.at in Kooperation mit der Kunstuni Linz wieder die Linuxwochen, kurz Liwoli.</p>
<h2 id="title">Art Meets Radical Openness (LiWoLi 2011)</h2>
<p><strong>Date: 12th  &#8211; 14th May 2011 </strong><br />
Location: Kunstuniversität Linz, Hauptplatz 8, 4020 Linz</p>
<p><em>Observing, comparing, reflecting, imitating, testing, combining </em></p>
<p>LiWoLi fokussiert als offenes Labor auf freie/Open Source Software (FLOSS), Open Hardware und freie Inhalte in digitaler Kunst und Kultur. Diese Themen werden im Rahmen einer Ausstellung, von Künstlerinnen-Workshops und wie jedes Jahr von Vorträgen, Presentationen und Sound-Performances erforscht. Die Teilnahme am gesamten Programm ist offen für alle Interessierte.</p>
<p><strong>TELEX-Livesendung</strong>: Im Studio zu Gast ist Ushi Reiter, ihres Zeichens Geschäftsführerin bei servus.at und Organisatorin der LIWOLI.</p>
<p>Wir sprechen über Inhalt und Ausrichtung der Linuxwochen, welchen Stellenwert Open Source an der Kunstuni hat, über Freiheiten im Netz, die Probleme mit Remix-Kultur und was es mit dem Thema <em><strong>Observing, comparing, reflecting, imitating, testing, combining</strong> </em> der Linuxwochen eigentlich genau auf sich hat.</p>
</div>
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	<item>
		<title><![CDATA[TELEX # 15: Vorratsdatenspeicherung in Österreich]]></title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 10:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Anna M. Liebmann]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Jeitler]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Ushi Reiter]]></category>
		<category><![CDATA[Verein quintessenz]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag zu Prüm]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Längst ist es Zeit für ein Update in Sachen Vorratsdatenspeicherung. 2006 wurde nach dem Vertrag zu Prüm die EU-weite Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung festgelegt. Letztes Jahr hat sich Österreich mit der Umsetzung zurückgehalten. Doch kommt nun die Vorratsdatenspeicherung in Österreich? In Österreich wird aktuell heftig darüber diskutiert, ob und wie die Speicherung von Verbindungsdaten auf Vorrat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Längst ist es Zeit für ein Update in Sachen Vorratsdatenspeicherung.  2006 wurde nach dem Vertrag zu Prüm die EU-weite Richtlinie zur  Vorratsdatenspeicherung festgelegt. Letztes Jahr hat sich Österreich mit  der Umsetzung zurückgehalten. Doch kommt nun die  Vorratsdatenspeicherung in Österreich?</p>
<p>In Österreich wird aktuell heftig darüber <a href="http://www.unwatched.org/">diskutiert</a>,  ob und wie die Speicherung von Verbindungsdaten auf Vorrat  (Vorratsdatenspeicherung – VDS) umgesetzt werden soll. Aufgrund einer  EU-Richtlinie – im Jahr 2006 mit Zustimmung der schwarz/blauen Regierung  unter Wolfgang Schüssel beschlossen und vom Europäischen Parlament mit  vornehmlich mit den Stimmen der Konservativen (EVP) sowie der  sozialdemokratischen (S&amp;D) Fraktion abgesegnet – steht Österreich  nun unter dem Druck, die Richtlinie auch umzusetzen.</p>
<p><a href="http://www.unwatched.org/20110308_Wie_Abgeordnete_ueber_die_Vorratsdatenspeicherung_denken"><span style="text-decoration: underline"><br />
</span></a></p>
<p>In  der aktuellen TELEX Sendung bringen wir ein Update in Sachen  Vorratsdatenspeicherung on Air. Einige kurze Splitter sollen die  Problematik der Materie noch einmal erhellen. Im zweiten Teil der  Sendung gibt Chris Jeitler von <a href="http://www.quintessenz.at/">quintessenz</a> (q/talk) seine Einschätzung zum Stand der Dinge in Österreich.</p>
<p>Die TELEX-Redaktion wünscht eine spannende Sendung.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[TELEX# 14. Gender/Tech]]></title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 14:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbiografie]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[gleichstellungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[LIWOLI]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwirth]]></category>
		<category><![CDATA[Telekooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Telex]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Linz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Technik ist weiblich. Tja, schön wäre es! In der aktuellen Sendung haben wir Linz&#8217; einzige Informatik-Professorin vor das Mikrofon gebeten, um ihre Arbeitsbiographie zu erhellen. Eine Wiederholung der Sendung geht am 8. März um 14:00 on Air. Die Technik ist weiblich ist ein Credo, das schon länger durch Diskurse der Informationsgesellschaft hallt oder verhallt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die Technik ist weiblich. Tja, schön wäre es! In der aktuellen Sendung  haben wir Linz&#8217; einzige Informatik-Professorin vor das Mikrofon gebeten,  um ihre Arbeitsbiographie zu erhellen.</p>
<p>Eine Wiederholung der Sendung geht am 8. März um 14:00 on Air.</p>
<p>Die Technik ist weiblich ist ein Credo, das schon  länger durch Diskurse der Informationsgesellschaft hallt oder verhallt.  Es ist ein frommer Wunsch, sagen ZynikerInnen. Es ist eine Vision,  meinen die Optimistinnen. Fakt ist, dass Frauen in technischen Berufen  ungleich weniger Anerkennung und Gleichberechtigung erfahren als Männer.  Das Ende der Gleichstellungspolitik ist also auch im Bereich Technik  und Informatik noch nicht abzusehen.</p>
<p><strong>Arbeitsbiografien </strong></p>
<p>Die  Vergangenheit spricht Bände. Und auch der Blick auf gegenwärtige  Verhältnisse. Heute in der Sendung werden wir ein Interview mit Univ.  Prof. Gabriele Kotsis präsentieren. Sie ist an der Johannes Kepler  Universität die (sic!) einzige Universitätsprofessorin im Bereich  Informatik. Wir sprachen über Ihre ungewöhnliche Arbeitsbiographie,  darüber, ob die Kollegen in der Männerdomäne Informatik solidarisch  Ihren Werdegang begleitet haben oder nicht, darüber welche Chancen und  Risiken auf junge Informatikstudentinnen im Studium warten, was sie von  der Bildungspolitik hält und natürlich auch über ihr Forschungsgebiet: <a href="http://www.tk.uni-linz.ac.at/">Telekooperation</a>.</p>
<p>Bevor es aber soweit ist, ein kurzer Rückblick in die Geschichte der Frauen im Bereich Technik und Informatik.</p>
<p>Am Ende der Sendung stellen wir Linuxwochen Linz &#8211; <a href="http://www.liwoli.at/">LIWOLI</a> kurz vor, denn LIWOLI hat ab heute bis einschließlich 27. März 2011 den <strong>Open Call</strong> eröffnet.</p>
<p>Im Namen der Telex-Redaktion wünsche ich eine spannende Stunde.</p>
<p>Am Mikrofon: Pamela Neuwirth</p>
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		<title><![CDATA[TELEX #13: Science Fiction und Technikfolgen]]></title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 09:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[27C3]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeitsökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internetsperren]]></category>
		<category><![CDATA[Kill-Switch]]></category>
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		<category><![CDATA[Stanislaw Lem]]></category>
		<category><![CDATA[vergessen]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[TELEX am 7. Februar um 19:00 Ein Hörspiel zur Technikfolgenabschätzung a la Stanislaw Lem. Mensch und Technik, künstliche Intelligenz und Roboter, der Freie Wille und Technikabhängigkeit, gesellschaftliche Repression und Zensur, demographische Explosion uvm. Der optimistische Pessimist Lem warf ironische Fragen und Aussagen zu technischen Entwicklungen auf. Stanislaw Lem &#8211; Der enttäuschte Weltverbesserer Man kennt ihn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>TELEX am 7. Februar um 19:00</p>
<p>Ein Hörspiel zur Technikfolgenabschätzung a la Stanislaw Lem. Mensch und  Technik, künstliche Intelligenz und Roboter, der Freie Wille und  Technikabhängigkeit, gesellschaftliche Repression und Zensur,  demographische Explosion uvm. Der optimistische Pessimist Lem warf  ironische Fragen und Aussagen zu technischen Entwicklungen auf.</p>
<p><a href="http://www.fro.at/article.php?ordner_id=191&amp;id=3111"><img src="http://www.fro.at/pics/pre_d430298688133946b31a35ee6b0362e1.jpg" border="0" alt="TELEX #13: Science Fiction und Technikfolgen" width="250" align="left" /></a></p>
<p><strong>Stanislaw Lem &#8211; Der enttäuschte Weltverbesserer</strong></p>
<p>Man  kennt ihn als einen der wichtigsten Science-Fiction-Autoren des  zwanzigsten Jahrhunderts. Aber Lem war mehr als das: Als Philosoph und  Wissenschaftler konnte er technische Entwicklungen der Menschheit und  ihre Auswirkungen sogar voraussehen. Als solcher prägte er viele heute  geläufige Begriffe für technische Errungenschaften, die seinerzeit noch  gar nicht existierten. Seine teils utopische, teils humoristische und  selbstironische Art zu schreiben, brachte ihm weltweit große Popularität  ein, seine Bücher erreichten eine Auflage von mehr als 45 Millionen und  wurden zum Teil verfilmt.</p>
<p>Der 1921 in Lemberg im damaligen Polen  geborene Schriftsteller blickte im Alter jedoch zunehmend unzufrieden  auf sein eigenes Werk wie auch auf die Entwicklung der technisierten  Gesellschaften. Er starb 2006 nach längerer Krankheit in Krakau.</p>
<p>Das Feature der Hörspielwerkstatt der Humboldt-Universität zu Berlin widmete sich dem Leben und Werk Lems. Das Feature wurde am <a href="http://www.ccc.de/de/updates/2010/27c3">27C3</a>,  am 28. Dezember 2010, live präsentiert &#8230; und immer wieder kommt da  die Warnung oder Bitte an Lem gerichtet, doch &#8220;Solaris&#8221; niemals nie  verfilmen zu lassen! Und besonders kein zweites Mal.</p>
<p><strong>Megabit Bombe </strong></p>
<p>Wieder Lem: In seinem Buch mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.heise.de/tp/r4/buch/buch_9.html">Die Megabit Bombe</a>&#8221;  beschäftigte er sich in Essays zu unterschiedlichen Themen  der  Vernetzung, Virtualität und allen voran der Entwicklung, Zukunft  und  gegenwärtigen Auswirkung des Internets. Dabei formuliert der   Internetskeptiker viele Hypothesen, Schwächen und beschreibt mögliche   schadhafte Auswirkungen der globalen Vernetzung. Das Buch erschien 2003  im Heise Verlag. Dazu in der Sendung eine kurze Buchbesprechung.</p>
<p>Am Ende der TELEX-Sendung werden wir einige Kurzmeldungen zu Kill-Switch, Internetsperren und Zensur von &#8220;<a href="http://pluto.kuri.mu/">Naked in Pluto</a>&#8221; präsentieren.</p>
<p>Webtip: <a href="http://newstweek.com/">Newstweek</a>. Gemütlich Kaffee schlürfen und über Hotspots Nachrichten lesen? Mitnichten.</p>
<p>Musik von <a href="http://www.furthernoise.org/">Furthernoise </a></p>
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		<title><![CDATA[TELEX #12: Wikileaks: Wieviel Offenheit braucht die Gesellschaft?]]></title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 12:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Assange]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Decker]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomatie]]></category>
		<category><![CDATA[Freedom of Information Act]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebmann]]></category>
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		<category><![CDATA[Offenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Regulation]]></category>
		<category><![CDATA[Ushi Reiter]]></category>
		<category><![CDATA[Wagenhuber]]></category>
		<category><![CDATA[wikileaks]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Debatte über die Frage wieviel Öffentlichkeit die Demokratie braucht, hat gerade erst begonnen. Wikileaks hat mit Veröffentlichungen über den Irak-Krieg oder der BP-Katastrophe gezeigt, was es bedeutet im Zeitalter des Internets zu leben. Es ist eine Offenheit, von der wir oft noch nicht wissen, wie wir damit umgehen sollen. 2008 wurde Wikileaks als ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Debatte über die Frage wieviel Öffentlichkeit die Demokratie  braucht, hat gerade erst begonnen. Wikileaks hat mit Veröffentlichungen  über den Irak-Krieg oder der BP-Katastrophe gezeigt, was es bedeutet im  Zeitalter des Internets zu leben. Es ist eine Offenheit, von der wir oft  noch nicht wissen, wie wir damit umgehen sollen.</p>
<p><a href="http://www.fro.at/article.php?ordner_id=191&amp;id=3063"><img src="http://www.fro.at/pics/pre_ca880be18af893412a4424ab58f6e8ab.jpg" border="0" alt="TELEX #12: Wikileaks: Wieviel Offenheit braucht die Gesellschaft?" width="250" align="left" /></a></p>
<p>2008 wurde Wikileaks als ein weiteres  Hackerprojekt beim Chaos Computer Club in Berlin vorgestellt. Deutsche  und schwedische Hacker waren an dem gemeinsamen Entwicklungsprozess  eines P2P Netzwerkes interessiert, das mehr Transparenz im  Informationsfluss ermöglichen sollte.</p>
<p>Der Regulierung von  Informationen durch staatliche Machtstrukturen, auf die die  Öffentlichkeit ein Recht hat entgegenzuwirken, steht hinter der  Plattform Wikileaks.<br />
<strong>„&#8230; die Diplomatie soll immer aufrichtig und vor aller Welt getrieben werden.“</strong> <em>Woodrow Wilson</em><br />
Seit das World Wide Web existiert, bemühen sich AktivistInnen und  ProtagonistInnen erster Stunde gegen die Kontrolle von Informationen  einzutreten. Die Vorstellung, welche Auswirkung die radikale  Veröffentlichung von Inhalten auf das herrschende politische System und  die öffentliche Meinung haben wird, ist vage. 2010 erreicht Wikileaks  durch die Veröffentlichung von Kriegsmaterial zum erstenmal eine  derartige Aufmerksamkeit, dass alle Mainstreammedien von Wikileaks und  dem veröffentlichten Material zu berichten beginnen. Wikileaks  veröffentlicht im Prinzip Informationen, die ohnehin vermutet oder oft  dargestellt wurden (zb. Kriegsverbrechen, ect.). Die Existenz von Fakten  bringt eine Welle von Hysterie in Bewegung, die von „alten Medien“ in  Bewegung gesetzt wird. Es wird ein personalisiertes Feindbild über die  Person Assange geschaffen, was verdeutlicht, wie schwer „alte Medien“  mit dem neuen Zeitalter und der existierenden Technologie umgehen  können, ohne zu begreifen, dass Printmedien ohnehin nur mehr eine  Emulation von Daten aus dem Internet darstellen.</p>
<p>Welche  Konsequenzen hat Wikileaks bislang ausgelöst?  Wie kann eine Kontrolle  des Internet funktionieren, angesichts der Masse an Daten? Und welche  Organisation braucht Information?</p>
<p>Es diskutieren im Studio Maex Decker, Anna M. Liebmann, Peter Wagenhuber und Uschi Reiter.</p>
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		<title><![CDATA[GNU/Linux &amp; Audio]]></title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 13:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ardour]]></category>
		<category><![CDATA[Audacity]]></category>
		<category><![CDATA[Decker]]></category>
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		<category><![CDATA[FLOSS]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[LMMS]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Soundkünstler]]></category>
		<category><![CDATA[Telex]]></category>

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		<description><![CDATA[TELEX am 6. Dezember um 19:00 Erfahrungswissen und Experimente bei der Musikproduktion mit Linux. Welche Programme bieten welche Freiheiten oder zeigen welche Beschränkungen auf? Und welches Instrument für welche Idee? Der Soundkünstler Wolfgang &#8220;Fadi&#8221; Dorninger präsentiert in der Sendung die Themen GNU/Linux und Audio. Erfahrungsberichte Seit Jahren verfolge ich, ob und wie es möglich ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>TELEX am 6. Dezember um 19:00</p>
<p>Erfahrungswissen und Experimente bei der Musikproduktion mit Linux. Welche Programme bieten welche Freiheiten oder zeigen welche Beschränkungen auf? Und welches Instrument für welche Idee? Der Soundkünstler Wolfgang &#8220;Fadi&#8221; Dorninger präsentiert in der Sendung die Themen GNU/Linux und Audio.</p>
<p><strong>Erfahrungsberichte</strong></p>
<p>Seit Jahren verfolge ich, ob und wie  es möglich ist mit dem Betriebsssystem GNU/Linux Musik zu produzieren,  wie gut speziell auf Medien abgestimmte Distributionen funktionieren und  welche Stärken es gibt.</p>
<p>Programme auf der Plattform GNU/Linux heissen <a href="http://ardour.org/">Ardour</a>, <a href="http://lmms.sourceforge.net/home.php">LMMS</a>, <a href="http://www.renoise.com/">Renoise</a>, <a href="http://audacity.sourceforge.net/?lang=de">Audacity</a>, <a href="http://www.energy-xt.com/">EnergyXT</a>, <a href="http://puredata.info/">PD</a> oder <a href="http://jackaudio.org/">Jack</a>. Manche sind frei (OSS), einige nicht, manche erzeugen Sound, manche sind sound-server, andere taugen fürs DJ&#8217;ing.</p>
<p><strong>Musik und Interviews mit Soundkünstlern</strong></p>
<p>Mit Musik und Input von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Kim_Cascone">Kim Cascone</a> (USA), <a href="http://firstfloor.org/ae/indexx.html">Maex Decker</a> (A), <a href="http://crca.ucsd.edu/%7Ejsarlo/">Joseph A. Sarlo</a> (USA) und v.a.</p>
<p>Was  mir, einem der immer noch Sklave von WindowsXP ist, im Bereich  Linux/Audio gefällt, erfahren Sie natürlich auch. Warum ich leider noch  immer Skalve bin, natürlich auch.</p>
<p>Auch ganz wichtig: Die gespielte Musik kommt auch aus der Linux-Audio-Welt!</p>
<p>Eine Sendung von Wolfgang &#8220;Fadi&#8221; Dorninger.</p>
<p>Hören können Sie diese Sendung am<br />
6. Dezember 2010 von 19 &#8211; 20 Uhr auf Radio Fro.<br />
Im Großraum Linz auf 105Mhz, im Kabel der Liwest und natürlich auch via Internet.<br />
Hier finden Sie den <a href="http://www.fro.at/article.php?id=1094&amp;ordner_id=19">stream</a>!</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[TELEX &#8211; ServusFM #10: Frozen Images]]></title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 13:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[FLOSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Kunst- und Kulturproduktion mit FLOSS – free/libre open source software. Das Künstlerduo Maya Dalek und Luka Princic gastierten vor 2 Wochen mit ihrer Performance Frozen Images in der STWST. Ein Interview zur Kulturpraxis mit Open Source. Frozen Images, eine Post-Porn Performance vom Feinsten aus Slowenien verschuf uns einen außergewöhnlichen Act. Eine hybride Performance die real-time [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kunst- und Kulturproduktion mit FLOSS – free/libre open source software. Das Künstlerduo Maya Dalek und Luka Princic gastierten vor 2 Wochen mit ihrer Performance Frozen Images in der STWST. Ein Interview zur Kulturpraxis mit Open Source. </p>
<p>Frozen Images, eine Post-Porn Performance vom Feinsten aus Slowenien verschuf uns einen außergewöhnlichen Act. Eine hybride Performance die real-time Video, Drucksensoren, Choreografie und elektronische Musik irgendwo zwischen Electropunk, Triphop und Breaks äußerst gekonnt verbindet. Inhaltlich geht es um die Frage, wann Macht zu Dominanz wird. Nebenbei beweist gerade die Performance, dass das alles mit FLOSS (free/libre Open Source Software) möglich ist.</p>
<p>Im Interview sprachen wir über Medien und die Klischees und Stereotypen, über Kunstproduktion mit Open Source, über die aktuelle Arbeitssituation in Slowenien und vieles mehr.</p>
<p>Die Fragen stellen Simone Boria, Ushi Reiter und Anna M. Liebmann.</p>
<p>In der Sendung geben wir ausserdem einen Überblick über Drupal-Workshops und die Aktivitäten von servus campus im November und Dezember.</p>
<p>Die TELEX-Redaktion </p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[TELEX ServusFM #09 &#8211; Das Prinzip Netzneutralität]]></title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 21:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[freie Meinungsäußerung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist Netzneutralität? Wodurch wird sie eingeschränkt? Wie soll das funktionieren mit dem schnellen und dem langsamen Internet? Warum kann ich auf dem eifön keine voice-over-ip-Anwendungen nutzen? In den letzten Monaten verdichteten sich Diskussionen rund um Netzneutralität. Absprachen zwischen Google und dem US-Internet-Service-Provider Verizon fanden nicht nur in den USA große Beachtung, eine Gesetzesvorlage zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist Netzneutralität? Wodurch wird sie eingeschränkt? Wie soll das funktionieren mit dem schnellen und dem langsamen Internet? Warum kann ich auf dem eifön keine voice-over-ip-Anwendungen nutzen?</p>
<p>In den letzten Monaten verdichteten sich Diskussionen rund um Netzneutralität. Absprachen zwischen Google und dem US-Internet-Service-Provider Verizon fanden nicht nur in den USA große Beachtung, eine Gesetzesvorlage zu dem Thema wurde dort abgeschmettert, und der Chaos-Computer-Club gibt in Deutschland ExpertInnen-Auskunft bei einer Bundestags-Enquete.</p>
<p>In folgender Sendung erläutert die TELEX-Redaktion die Hintergründe zu Netzneutralität, ihre Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit, und machen auf die Gefahren aufmerksam. Außerdem verweisen wir auf Initiativen, die für Netzneutralität eintreten, und wie du dich beteiligen kannst</p>
<p>Denn wer will schon einen &#8216;christlichen Serviceprovider&#8217; der Wikipedia-Anfragen auf Conservapedia umleitet?</p>
<p>Die Musik kommt vom Freiheit-statt-Angst-Sampler.</p>
<p>Die Jungle World bietet eine grundlegende leicht verständliche, schriftliche Darstellung zu Netzneutralität:</p>
<p>http://jungle-world.com/artikel/2010/41/41871.html</p>
<p>Der angesprochene Videocast von Engadget mit Tim Wu:</p>
<p>http://www.engadget.com/2010/09/24/engadget-explains-net-neutrality-and-our-full-interview-with/</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[TELEX #8: Linz wird Open Commons Region?]]></title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 15:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Commons]]></category>

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		<description><![CDATA[Linz soll eine „Open Commons Region&#8221; werden. In einem ersten Treffen mit Christian Forsterleitner, Gemeinderatsmitglied und Geschäftsführer der Linzer SPÖ haben wir uns über die Initialzündung Linz in eine „Open Source Region bzw Open-Commons-Region&#8221; entwickeln zu wollen unterhalten. Die Leitlinien für die Realisierung der „Open-Commons-Region Linz&#8221; wurden nach einem einstimmigen Gemeinderatsbeschluss in einer Studie erarbeitet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linz soll eine „Open Commons Region&#8221; werden. In einem ersten Treffen mit Christian Forsterleitner, Gemeinderatsmitglied und Geschäftsführer der Linzer SPÖ haben wir uns über die Initialzündung Linz in eine „Open Source Region bzw Open-Commons-Region&#8221; entwickeln zu wollen unterhalten.</p>
<p>Die Leitlinien für die Realisierung der „Open-Commons-Region Linz&#8221; wurden nach einem einstimmigen Gemeinderatsbeschluss in einer Studie erarbeitet, die vom stadteigenen Informations- und Kommunikationstechnologie-Unternehmen (IKT Linz GmbH) in Auftrag gegeben wurde. Die Studie des Instituts für Personal- und Organisationentwicklung in Wirtschaft und Verwaltung der Johannes Kepler Universität (Leitung: Univ.-Prof. Dr. Gustav Pomberger) entstand in Zusammenarbeit mit der IKT Linz GmbH und dem Linzer Markt- und Meinungsforschungsinstitut market.</p>
<p>In den ersten Zeilen der Studie werden als Zusammenfassung folgende Begrifflichkeiten angeführt:<br />
Kosten reduzieren, Abhängigkeiten vermeiden, Eigeninitiative fördern, Wirtschaft stärken, Wertschöpfung erzeugen, Transparenz herstellen und Rechtssicherheit schaffen.</p>
<p>In unserem Interview mit Christian Forsterleitner gehen wir der Frage nach, wie sich diese neuen Entwicklung auf den Verein servus.at, der ja einige in der Studie vorkommende Punkte im Rahmen seiner begrenzten Möglichkeiten erfolgreich realisiert hat, positiv auswirken kann?</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[TELEX #7: Was bisher bei Kampfstern Galactica geschah]]></title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 13:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hälfte der Redaktion ist über den Erdball verstreut, InterviewpartnerInnen lassen auf sich warten &#8211; das Sommerloch läßt grüßen. Doch haben wir für Euch ein kleines Best Of der letzten Sendungen vorbereitet: von Facebook, Semantic Web, Apple Bashing, Digitaler Selbstverteidigung uvm. ist die Rede. # Facebook: Fluch oder Segen? # Digitale Selbstverteidigung: 10 Gebote der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hälfte der Redaktion ist über den Erdball verstreut, InterviewpartnerInnen lassen auf sich warten &#8211; das Sommerloch läßt grüßen. Doch haben wir für Euch ein kleines Best Of der letzten Sendungen vorbereitet: von Facebook, Semantic Web, Apple Bashing, Digitaler Selbstverteidigung uvm. ist die Rede.</p>
<p># Facebook: Fluch oder Segen?</p>
<p># Digitale Selbstverteidigung: 10 Gebote der digitalen Selbstverteidigung. Wie kann Digitale Selbstverteidigung funktionieren? Methoden, Praxis, Aktionen und Un/Möglichkeiten werden in der Sendung erörtert!</p>
<p># DIT: The Art Of Doing It Together. Was bei den LIWOLI 2010 geschah &#8230;</p>
<p># Apple Bashing: Servus FM das Netzkulturmagazin schaut sich um in der Welt der closed source! Was geht da, was geht da gar nicht und mit welchen Unleidigkeiten muss mensch sich da so herumschlagen? Tja, und da kommt Apple ins Spiel.</p>
<p># 20 Jahre Internet in Österreich. Wohin geht die Reise? Wenn schon der Falter &#8211; nicht gerade sehr technikaffin &#8211; auf einer Titelseite zu Google, Apple und Facebook Stellung nimmt? Alles im Argen oder doch nur Panikmache? Und was ist mit Tendenzen, wie Destroy the Web? Just another e-vent?</p>
<p># Mit Tonga.Online wird ein experimentelles Netzwerk von Linzer Netz-AktivistInnen in Simbabwe umgesetzt. Funkfeuer ist ein experimentelles Netzwerk, das verschiedene Klein-Router über Richtfunk miteinander verbindet und so ein Netzwerk der BenutzerInnen ermöglicht, in dem jedeR EmpfängerIn gleichzeitig SenderIn ist.</p>
<p>Eine Sendung von Anna M. Liebmann und Pamela Neuwirth </p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Das Summen der Bienen]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/17845</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 15:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Arge Zimbabwe Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Funkfeuer]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Tonga.Online wird ein experimentelles Netzwerk von Linzer Netz-AktivistInnen in Simbabwe umgesetzt. Rainer Ruprechtsberger im Gespräch. Funkfeuer ist ein experimentelles Netzwerk, das verschiedene Klein-Router über Richtfunk miteinander verbindet und so ein Netzwerk der BenutzerInnen ermöglicht, in dem jedeR EmpfängerIn gleichzeitig SenderIn ist. In der folgenden Sendung werden wir uns näher mit diesem experimentellen Netz beschäftigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Tonga.Online wird ein experimentelles Netzwerk von Linzer Netz-AktivistInnen in Simbabwe umgesetzt. Rainer Ruprechtsberger im Gespräch.</p>
<p>Funkfeuer ist ein experimentelles Netzwerk, das verschiedene Klein-Router über Richtfunk miteinander verbindet und so ein Netzwerk der BenutzerInnen ermöglicht, in dem jedeR EmpfängerIn gleichzeitig SenderIn ist.</p>
<p>In der folgenden Sendung werden wir uns näher mit diesem experimentellen Netz beschäftigen. Zum einen werden wir die darunter liegende Technologie, das sogenannte Mesh-Routing besprechen. Aber auch andere Aspekte, wie die funktionale Realisierung (wie man sich soetwas vorstellen kann), sowie die Möglichkeiten und Eigenheiten wird Thema der Sendung sein.</p>
<p>Der zweite Teil der Sendung widmet sich dem &#8220;Technologie-Export&#8221; nach Simbabwe.</p>
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		<title><![CDATA[Von http zu World Wide Grid]]></title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 09:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[CERN]]></category>
		<category><![CDATA[Grid]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Semantik]]></category>

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		<description><![CDATA[TELEX Servus-FM rollt die Geschichte auf. Es wird aber keine öde Geschichtsstunde, sondern wie immer ist TELEX verquer, polemisch, sachlich und informativ. Vor kurzem titelte ORF Futurezone: 20 Jahre Internet in Österreich. In Cern bei Genf hat alles begonnen und zufällig waren wir letzte Woche dort. Und wie das bei vernetzten Systemen so ist: die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>TELEX Servus-FM rollt die Geschichte auf. Es wird aber keine öde Geschichtsstunde, sondern wie immer ist TELEX verquer, polemisch, sachlich und informativ.<br />
Vor kurzem titelte ORF Futurezone: 20 Jahre Internet in Österreich. In Cern bei Genf hat alles begonnen und zufällig waren wir letzte Woche dort. Und wie das bei vernetzten Systemen so ist: die HörerInnen haben die Möglichkeit sich in die Sendung zu klinken. Und zwar old school via FAX!</p>
<p>Telex Servus FM #5 Netzkulturmagazin: Von http zu World Wide Grid</p>
<p>Keine Wissenschaft ohne Rechner</p>
<p>Wie viele wissen, wurde das Internet Protokoll http in Cern &#8220;erfunden&#8221;. Was das militärische ARPANET in den USA begonnen hat, entwickelte CERN in Europa in TCP/IP. Ursprünglich als internes Kommunikationsnetz für TeilchenphysikerInnen ersonnen, bahnte es sich weltweit den Weg zum Individuum. Wir waren letzte Woche in Cern, sprachen mit Cern-IT-Menschen über http, über die Entwicklung des Netz, über böse GPL-Lizenzen und World Wide Grid. Und natürlich stellt auch die TELEX Redaktion Fragen über Fragen, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Zum Beispiel: Wohin geht die Reise? Und wenn schon der Falter &#8211; nicht gerade sehr technikaffin &#8211; auf der aktuellen Titelseite zu Google, Apple und Facebook Stellung nimmt? Alles im Argen oder doch nur Panikmache? Und was ist mit Tendenzen, wie Destroy the Web? Just another e-vent?</p>
<p>Schicken Sie eine Frage via Fax an: 0732-71 18 46!</p>
<p>Die besten Fragen werden in den laufenden Sendungen beantwortet!</p>
<p>Die TELEX Redaktion</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Telex Servus FM #4: Verließ unter dem Regenbogen]]></title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 13:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Restriction]]></category>
		<category><![CDATA[servus.at]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist wenn ich seit Monaten an meiner Applikation fürs iPad arbeite, und auf einmal darf ich sie nicht mehr veröffentlichen? Was ist, wenn ich meine Lieder mit einem anderen Programm als iTunes abspielen will? Nen Film auf meinem 102 cm Bilddiagonale-Bildschirm anschauen will? Oder wenn ich an den iPhone-Prototypen gelange? Servus FM das Netzkulturmagazin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist wenn ich seit Monaten an meiner Applikation fürs iPad arbeite, und auf einmal darf ich sie nicht mehr veröffentlichen? Was ist, wenn ich meine Lieder mit einem anderen Programm als iTunes abspielen will? Nen Film auf meinem 102 cm Bilddiagonale-Bildschirm anschauen will? Oder wenn ich an den iPhone-Prototypen gelange?</p>
<p>Servus FM das Netzkulturmagazin schaut sich um in der Welt der closed source! Was geht da, was geht da gar nicht und mit welchen Unleidigkeiten muss mensch sich da so herumschlagen?</p>
<p>    * Vielleicht habt Ihr schon davon gehört? Vom clash of titans: Apple gegen Adobe.  Welche Überlegungen dahinter stehen, wie weit die Einschränkungen gehen, wen diese Entscheidung betrifft werden wir hier beleuchten!<br />
    * Des weiteren werden wir uns mit Digital Restriction Management, einem guten Freund des iTunes-Stores auseinandersetzen<br />
    * Auch die Hight-bandwidth Digital Content Protection werden wir begutachten, dies ist die Technologie, die dazu führen kann, dass Filme auf keinem externen Monitor angezeigt werden.<br />
    * Probleme in der täglichen Administration und inwiefern Einschränkung digitaler und persönlicher Freiheiten Hand in Hand gehen wird einen weiteren Teil der Sendung ausmachen. </p>
<p>Zu Gast ist Rainer Ruprechtsberger.<br />
Die musikalische Untermalung vermittels freier Musik wurde von Maex Decker zusammengestellt. </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[10 Gebote zur digitalen Selbstverteidigung]]></title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden 1. Montag im Monat von 19:00 -20:00 bringt servus FM relevante Themen aus den Bereichen Netzpolitik und Netzaktivismus, gesellschaftliche Implikationen von Überwachungstechnologien, Opensource/Linux und Fragen rund um die Informationsgesellschaft on Air. Technische Entwicklungen, sowie Kunst und Kultur im Netz sind weitere Bereiche, die servus FM mit gewohnt kritischem Blick thematisiert. TELEX # 2 &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden 1. Montag im Monat von 19:00 -20:00 bringt servus FM relevante Themen aus den Bereichen Netzpolitik und Netzaktivismus, gesellschaftliche Implikationen von Überwachungstechnologien, Opensource/Linux und Fragen rund um die Informationsgesellschaft on Air. Technische Entwicklungen, sowie Kunst und Kultur im Netz sind weitere Bereiche, die servus FM mit gewohnt kritischem Blick thematisiert.</p>
<p>TELEX # 2 &#8211; Themen der 2. Ausgabe:</p>
<p>*** Die 10 Gebote der Digitalen Selbstverteidigung</p>
<p>*** http://xkcd.com/ &#8212; A Webcomic of romance, sarcasm, math, and<br />
language.</p>
<p>*** Diskussion: Digitale Selbstverteidigung der BürgerIn! Analog zum Recht auf das eigene Bild ist der Datenbrief eine Forderung des Chaos Computer Club (CCC), um die informationelle Selbstverteidigung des Bürgers zu stärken und die Anhäufung von personenbezogenen Daten möglichst unattraktiv zu machen. Er bietet die Chance, die Verarbeitung eigener persönlicher Daten besser zu überblicken und zu kontrollieren. Wie kann Digitale Selbstverteidigung funktionieren? Methoden, Praxis, Aktionen und Un/Möglichkeiten werden in der Sendung erörtert!</p>
<p>Boycott Google &#8211; monopolies are bad</p>
<p>*** Experteninterview: Dr. Hans Zeger von ARGE Daten (Wien) zum Thema Überwachung, Datenschutz und zu den Möglichkeiten zivilgesellschaftlicher Einflussnahme. </p>
<p>*** Fax des Tages<br />
Schicken Sie eine Frage zum heutigen Thema via Fax!<br />
+ + + + + + + + + + + +<br />
an: 0732-71 18 46!<br />
+ + + + + + + + + + + +<br />
Die *beste* Frage wird in der laufenden Sendungen beantwortet!</p>
<p>Im Studio: Rainer Ruprechtsberger, Pamela Neuwirth, Uschi Reiter, Anna M. Liebmann</p>
<p>Mehr dazu:</p>
<p>http://www.servus.at/radio</p>
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		<title><![CDATA[TELEX &#8212; Servus FM Netzaktivismus]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/15956</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 13:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Neuwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fax]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. Februar 2010 um 19:00 Uhr ging der Verein servus.at auf der Frequenz 105.0 im Freien Radio FRO das erste Mal on Air. Thema: *** Diskussion: Facebook – Traum oder Alptraum? *** Fax des Tages: Schicken Sie eine Frage zum heutigen Thema via Fax an: 0732-71 18 46! TELEX &#8212; Servus FM Netzaktivismus auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Februar 2010 um 19:00 Uhr ging der Verein servus.at auf der Frequenz 105.0 im Freien Radio FRO das erste Mal on Air.</p>
<p>Thema:</p>
<p>*** Diskussion: Facebook – Traum oder Alptraum?<br />
*** Fax des Tages: Schicken Sie eine Frage zum heutigen Thema via Fax an: 0732-71 18 46!</p>
<p>TELEX &#8212; Servus FM Netzaktivismus auf Radio FRO</p>
<p>Jeden 1. Montag im Monat von 19:00 -20:00 bringt servus FM relevate Themen aus den Bereichen Netzpolitik und Netzaktivismus, gesellschaftliche Implikationen von Überwachungstechnologien, Opensource/Linux und Fragen rund um die Informationsgesellschaft on Air. Technische Entwicklungen, sowie Kunst und Kultur im Netz sind weitere Bereiche, die servus FM mit gewohnt kritischem Blick thematisiert.</p>
<p>TELEX # 1 &#8211; Themen der 1. Ausgabe:</p>
<p>*** Who is Servus.at?</p>
<p>*** http://xkcd.com/ &#8212; A Webcomic of romance, sarcasm, math, and language.</p>
<p>*** Diskussion: Facebook – Traum oder Alptraum?</p>
<p>*** Fax des Tages</p>
<p>Schicken Sie eine Frage zum heutigen Thema via Fax!<br />
+ + + + + + + + + + + +<br />
an: 0732-71 18 46!<br />
+ + + + + + + + + + + +<br />
Die *beste* Frage wird in der laufenden Sendungen beantwortet!</p>
<p>Im Studio: Pamela Neuwirth, Uschi Reiter, Thomas Warwaris, Anna M. Liebmann</p>
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