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	<title>RSS Feed of series connecting systems &#8211; Magazin - Cultural Broadcasting Archive</title>
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	<description>Das Medienarchiv</description>
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	<item>
		<title><![CDATA[Connecting Systems &#8211; Arbeiten für die EU]]></title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 16:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lasinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[europäische Union]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser letzten Ausgabe unserer Sendereihe geht es um die Menschen, die die Abläufe der europäischen Institutionen sicherstellen. Verwaltungsbeamte, Dolmetscher, Rechts- und Sprachsachverständige, Übersetzer, Assistenten und Sekretäre männlichen und weiblichen Geschlechts. Was für Menschen sind das? Welche Karrieren verfolgen sie? Was reizt sie an der Arbeit in Brüssel? Und wie sind sie aus ihrer Heimat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser letzten Ausgabe unserer Sendereihe geht es um die Menschen, die die Abläufe der europäischen Institutionen sicherstellen.<br />
Verwaltungsbeamte, Dolmetscher, Rechts- und Sprachsachverständige, Übersetzer, Assistenten und Sekretäre männlichen und weiblichen Geschlechts.<br />
Was für Menschen sind das? Welche Karrieren verfolgen sie? Was reizt sie an der Arbeit in Brüssel? Und wie sind sie aus ihrer Heimat Oberösterreich dorthin gekommen?<br />
Für Antworten standen Franz Lamplmair, Gertraud Soto und Maria Seifriedsberger zur Verfügung.<br />
Sendungsgestaltung: Martin Lasinger. Sprecherin: Susanne Hawlik</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Soziale Gerechtigkeit in der EU &#8211; Podiumsdiskussion]]></title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 23:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lasinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Schafft die europäische Integration Wohlstand und soziale Gerechtigkeit? &#8230; zu dieser Frage lud das Freie Radio Salzkammergut am 24. Februar 2011 zur Podiumsdiskussion in das Frauenforum Salzkammergut in Ebensee. am Podium: Mag.a Karin Küblböck &#8211; Ökonomin, Gründungsmitglied von attac, Lektorin für Entwicklungsökonomie an der Universität Wien DDr. Severin Renoldner &#8211; Bereichsleiter für Bildung und Kultur, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Schafft die europäische Integration Wohlstand und soziale Gerechtigkeit?</p>
<p>&#8230; zu dieser Frage lud das Freie Radio Salzkammergut am 24. Februar 2011 zur Podiumsdiskussion in das Frauenforum Salzkammergut in Ebensee.</p>
<p>am Podium:</p>
<p>Mag.a Karin Küblböck &#8211; Ökonomin, Gründungsmitglied von attac, Lektorin für Entwicklungsökonomie an der Universität Wien</p>
<p>DDr. Severin Renoldner &#8211; Bereichsleiter für Bildung und Kultur, Europabeauftragter der Diözese Linz</p>
<p>Mag. Robert Leitner &#8211; Leiter des Europa Info Center und der EU-Förderlobby EU+ der Wirtschaftskammer Oberösterreich</p>
<p>Mag. Karl Hofinger &#8211; Psychotherapeut, Mediator &#8211; Moderater der Diskussion</p>
<p>thematisiert wurden:</p>
<p>- Verflechtung des gemeinsamen Wirtschaftsraums mit dem Wohlstand der Einzelnen</p>
<p>- Vor- und Nachteile einheitlicher Bildungsstandards (Bologna-Prozess)</p>
<p>- Rolle einer aktiven Zivilgesellschaft</p>
<p>- Finanztransaktionssteuer</p>
<p>Redaktion und Technik: Erika Preisel</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Populismus und die EU]]></title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 17:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lasinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[populismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist Populismus und welche Rolle spielt er in Zusammenhang mit der EU? Diese Frage soll in dieser &#8216;Connecting Systems&#8217;-Folge geklärt werden. Als Interviewpartner standen Evelyn Regner (EU-Abgeordnete, SPÖ), Jörg Leichtfried (EU-Abgeordneter, SPÖ-Delegationsleiter), Cornelia Brantner (Kommunikationswissenschaftlerin am Institut für Publizistik an der Universität Wien) und Gerd Valchars (Politikwissenschaftler, Lektor am Institut für Staatswissenschaft an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist Populismus und welche Rolle spielt er in Zusammenhang mit der  EU?</p>
<p>Diese Frage soll in dieser &#8216;Connecting Systems&#8217;-Folge geklärt  werden. Als Interviewpartner standen Evelyn Regner (EU-Abgeordnete,  SPÖ), Jörg Leichtfried (EU-Abgeordneter, SPÖ-Delegationsleiter),  Cornelia Brantner (Kommunikationswissenschaftlerin am Institut für  Publizistik an der Universität Wien) und Gerd Valchars  (Politikwissenschaftler, Lektor am Institut für Staatswissenschaft an  der Universität Wien, Radiomacher bei Radio Stimme) zur Verfügung</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Expertinnengespräch: Wie geht die EU mit Minderheiten um?]]></title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 12:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lasinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Brüssel]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexuelle Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ketani]]></category>
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		<category><![CDATA[radio fro 105.0]]></category>
		<category><![CDATA[Roma]]></category>
		<category><![CDATA[sarkozy]]></category>
		<category><![CDATA[Tilos]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Gams führte im Rahmen einer Brüssel-Reise des „connecting systems“ &#8211; Teams am 12. Jänner 2011 im Europäischen Parlament ein Expertinnengespräch mit der EU-Abgeordneten Ulrike Lunacek. Das Hauptthema des Gesprächs: „Wie geht die EU mit Minderheiten um?“ Im Detail: Wieso kann die EU nur begrenzt etwas gegen die Roma-Abschiebungen in Frankreich unternehmen? Unternimmt die EU [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Gams führte im Rahmen einer Brüssel-Reise des „connecting systems“ &#8211; Teams am 12. Jänner 2011 im Europäischen Parlament ein Expertinnengespräch mit der EU-Abgeordneten Ulrike Lunacek. Das Hauptthema des Gesprächs: „Wie geht die EU mit Minderheiten um?“ Im Detail: Wieso kann die EU nur begrenzt etwas gegen die Roma-Abschiebungen in Frankreich unternehmen? Unternimmt die EU genug gegen das umstrittene neue ungarische Mediengesetz? Wie genau sieht Lunaceks Engagement im Kosovo aus?Außerdem sprachen wir darüber, wieso ein Schwulen- und Lesbenparaden nicht überall in Europa ungehindert stattfinden können. Das und mehr hören Sie in dieser Ausgabe von connecting systems.</p>
<p>Moderation: Michael Gams</p>
<p>Redaktion: Erika Preisel, Mario Friedwagner, Martin Lasinger</p>
<p>Creative Commons Musik von<br />
Universal Constructors – Lounge Blizzard</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Regionalpolitik der EU]]></title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 00:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lasinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[europäische Union]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist Regionalförderung? Wozu gibt es sie? Wer fördert? Und was? Die Sendung versucht zu skizzieren, woher die Regionalförderung der Europäischen Union kommt und wohin sie geht. Mit dem EU-Kommissar für Regionalpolitik Johannes Hahn, Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl, Regionalmanager Christian Mayer, Norbert Ecker und MEP Danuta Hübner. Sendungsgestaltung: Martin Lasinger/FRF, Sprecherin: Janina Wegscheider]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist Regionalförderung? Wozu gibt es sie? Wer fördert? Und was?<br />
Die Sendung versucht zu skizzieren, woher die Regionalförderung der Europäischen Union kommt und wohin sie geht.<br />
Mit dem EU-Kommissar für Regionalpolitik Johannes Hahn, Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl, Regionalmanager Christian Mayer, Norbert Ecker und MEP Danuta Hübner.<br />
Sendungsgestaltung: Martin Lasinger/FRF, Sprecherin: Janina Wegscheider</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU &#8211; Elisabeth Köstinger im Gespräch]]></title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 18:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lasinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Biolandwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Radiogespräch aus der Reihe connecting systems. Elisabeth Köstinger ist Mitglied des Europäischen Parlaments und für Österreich im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung. Elisabeth Köstinger spricht über die Widersprüche der Gemeinsamen Agrarpolitik GAP, Direktzahlungen und Förderungen für ländliche Entwicklung, die Stickstofflücke in der landwirtschaftlichen Produktion Europas, die Gewinner und Verlierer bei WTO-Verhandlungen. Ausserdem finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Radiogespräch aus der Reihe connecting systems.<br />
Elisabeth Köstinger ist Mitglied des Europäischen Parlaments und für Österreich im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung.</p>
<p>Elisabeth Köstinger spricht über die Widersprüche der Gemeinsamen Agrarpolitik GAP, Direktzahlungen und Förderungen für ländliche Entwicklung, die Stickstofflücke in der landwirtschaftlichen Produktion Europas, die Gewinner und Verlierer bei WTO-Verhandlungen.<br />
Ausserdem finden Erwähnung: kulturelle Unterschiede in EU-Staaten, die zu unterschiedlicher Auslegung von EU-Regeln führen; Leistungen der Bauern für Förderungen; Aussichten auf die Reform 2013 etc.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Medienpolitik, Migration und Diversität (Magazin inkl. Jingles f. Austausch)]]></title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 15:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FROzine Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[MigrantInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Diversität]]></category>
		<category><![CDATA[diversity]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[(Magazin inkl. Jingles f. Austausch) Diese Ausgabe des Connecting Systems Magazins beschäftigt sich mit den aktuellen Herausforderungen der Medienpolitik im Zusammenhang mit Migration und Diversität. Diversität ist in aller Munde, aber nicht in den Taten. Das ist auch bei der aktuellen Medienpolitik der EU so. Vor welchen Herausforderungen die EU steht, zeigt diese Ausgabe von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Magazin inkl. Jingles f. Austausch)</p>
<p>Diese Ausgabe des Connecting Systems Magazins beschäftigt sich mit den aktuellen Herausforderungen der Medienpolitik im Zusammenhang mit Migration und Diversität.</p>
<p>Diversität ist in aller Munde, aber nicht in den Taten. Das ist auch bei der aktuellen Medienpolitik der EU so.</p>
<p>Vor welchen Herausforderungen die EU steht, zeigt diese Ausgabe von Connecting Systems.<br />
Der Inhalt basiert auf der Radio FRO Medienkonferenz am 4. September 2010 waehrend des ARS Electronica Festivals.</p>
<p>In der Sendung hören sie Wortmeldungen von:</p>
<p>Hella Ranner- Mitglied des Europarlaments<br />
Reynald Blion- vom Europarat<br />
Tom Moring – von der Universität Helsinki<br />
Vina Yun – IG Kultur und Redaktionsmitglied von Migrazine<br />
Helmut Peissl – vom Verband der Freien Radios Österreich (Obmann bis Ende September 2010)<br />
Rui Monteiro- Community Media Forum Europa</p>
<p>Moderiert und gestaltet von Simone Boria<br />
Im Auftrag von Radio FRO &#038; &#8220;connecting systems&#8221;( Zusammengestellt in London)</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Medienpolitik Migration und Diversitaet]]></title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 01:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lasinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[MigrantInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Ausgabe des Connecting Systems Magazins beschaeftigt sich mit den aktuellen Herausforderungen der Medienpoitik im Zusammenhang mit Migration und Diversitaet. Diversitaet ist in aller Munde aber nicht in den Taten. Das ist auch so bei der aktuellen Medienpolitik der EU. Vor welchen Herausforderungen die EU steht zeigt diese Ausgabe von Connecting Systems. Der Inhalt basiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Ausgabe des Connecting Systems Magazins beschaeftigt sich mit den aktuellen Herausforderungen der Medienpoitik im Zusammenhang mit Migration und Diversitaet.</p>
<p>Diversitaet ist in aller Munde aber nicht in den Taten. Das ist auch so bei der aktuellen Medienpolitik der EU.</p>
<p>Vor welchen Herausforderungen die EU steht zeigt diese Ausgabe von Connecting Systems.<br />
Der Inhalt basiert auf der Radio FRO Medienkonferenz am 4. September 2010 waehrend des ARS Electronica Festivals.</p>
<p>In der Sendung hoeren sie Wortmeldungen von:</p>
<p>Hella Ranner- Mitglied des Europarlaments<br />
Reynald Blion- vom Europarat<br />
Tom Moring – von der Universitaet Helsinki<br />
Vina Yun – IG Kultur und Redaktionsmitglied von Migrazin<br />
Helmut Peissl – vom Verband der Freien Radios Oesterreich<br />
Rui Monteiro- Community Media Forum Europa</p>
<p>Moderiert und gestaltet von Simone Boria<br />
Im Auftrag von Radio FRO ( Zusammengestellt in London)</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Den Armen reicht&#8217;s &#8211; nicht!]]></title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 17:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lasinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[connecting systems-Radiogespräch zum Mitreden Das Europäische Jahr 2010 zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung wurde beim Expertengespräch mit Dr. Josef Weidenholzer thematisiert. Treffpunkt war das Café Ramsauer, Bad Ischl, Zeitpunkt der 25. August 2010, 18.30 Uhr. Das Freie Radio Salzkammergut (FRS) hat als Experten Univ. Prof. Dr. Josef Weidenholzer (Präsident der Volkshilfe, Vorstand des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>connecting systems-Radiogespräch zum Mitreden</p>
<p>Das Europäische Jahr 2010 zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung wurde beim Expertengespräch mit Dr. Josef Weidenholzer thematisiert. </p>
<p>Treffpunkt war das Café Ramsauer, Bad Ischl, Zeitpunkt der 25. August 2010, 18.30 Uhr.</p>
<p>Das Freie Radio Salzkammergut (FRS) hat als Experten Univ. Prof. Dr. Josef Weidenholzer (Präsident der Volkshilfe, Vorstand des Instituts für Gesellschafts- und Sozialpolitik der Uni Linz, Vorstand des europäischen NGO-Netzwerks SOLIDAR, designierter EU-Parlamentarier) eingeladen. </p>
<p>Was bedeutet Armut heute, wer ist davon betroffen, was sollte die Zivilgesellschaft dagegen unternehmen und welche Strategien gegen Armut auf nationaler und EU-Ebene umgesetzt werden? Fragen und Antworten dazu wurden von Josef Weidenholzer und einem zahlreichen wie auch aktiven Publikum dargestellt und diskutiert.</p>
<p>Sendetermin im Freien Radio Salzkammergut (FRS), Radio FRO und im Freien Radio Freistadt (FRF):<br />
2. September, 18 Uhr</p>
<p>Details zum Projekt &#8216;connecting systems&#8217;:</p>
<p>http://www.connectingsystems.at/</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[EU-Energiepolitik]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/18171</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 18:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lasinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Initiative 20-20-20 wurde ein für alle EU-Mitgliedstaaten verbindliches Programm zur Verwirklichung der wesentlichen Ziele der EU Energie- und Umweltpolitik, nämlich Nachhaltigkeit, Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit, erstellt: bis zum Jahr 2020 sollen die Treibhausgasemissionen um 20Â % gesenkt, der Anteil erneuerbarer Energieträger am Energieverbrauch auf 20Â % gesteigert und die Energieeffizienz um 20Â % verbessert werden. Wie die Initiative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Initiative 20-20-20 wurde ein für alle EU-Mitgliedstaaten verbindliches Programm zur Verwirklichung der wesentlichen Ziele der EU Energie- und Umweltpolitik, nämlich Nachhaltigkeit, Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit, erstellt: bis zum Jahr 2020 sollen die Treibhausgasemissionen um 20Â % gesenkt, der Anteil erneuerbarer Energieträger am Energieverbrauch auf 20Â % gesteigert und die Energieeffizienz um 20Â % verbessert werden. </p>
<p>Wie die Initiative 20-20-20 umgesetzt werden soll, welchen Nationalen Aktionsplan (NAP) dazu Österreich dem Europäischen Rat gemeldet hat, wie der Emissionszertifikatehandel geregelt ist, was die Österreichischen Bundesforste in erneuerbare Energiequellen investieren und wie der erneuerbare Energie Status Quo in Oberösterreich aussieht, beantworten:</p>
<p>Paul Rübig, Abgeordneter zum EU-Parlament<br />
Andreas Wabl, 2007 bis 2008 Klimaschutzbeauftragter des Bundeskanzleramts<br />
Nikolaus Berlakovich, Bundesminister für Umwelt und Wasserwirtschaft<br />
Stefan Schenker, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Österreichischen Bundesforste<br />
Ulrike Schwarz, Abgeordnete im Oberösterreichischen Landtag</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Hat die EU ein Demokratiedefizit?]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/17612</link>
		<comments>http://cba.fro.at/17612#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 12:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lasinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein häufiger Vorwurf gegenüber der EU lautet, dass sie unter einem Demokratiedefizit leidet. Ist die Europäische Union nicht so demokratisch wie sie eigentlich sein könnte oder sollte? Wie kann man sich als „BürgerIn&#8221; mit seinen Anliegen überhaupt bemerkbar machen? Diese Fragen greifen wir Im Rahmen der Sendereihe connecting systems (www.connectingsystems.at) auf und haben uns folgende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein häufiger Vorwurf gegenüber der EU lautet, dass sie unter einem Demokratiedefizit<br />
leidet. Ist die Europäische Union nicht so demokratisch wie sie eigentlich sein könnte<br />
oder sollte? Wie kann man sich als „BürgerIn&#8221; mit seinen Anliegen überhaupt bemerkbar<br />
machen?<br />
Diese Fragen greifen wir Im Rahmen der Sendereihe connecting systems<br />
(www.connectingsystems.at) auf und haben uns folgende Fachleute eingeladen:</p>
<p>Martin Ehrenhauser<br />
Stammt aus OÖ und ist seit 2009 fraktionsfreies Mitglied des Europäischen Parlaments<br />
(EP) &#8211; Liste Hans Peter Martin. Er steht für eine systemkritische Haltung im EUParlament<br />
und hat sich den Themenkomplex „Demokratie und EU&#8221; zu einem<br />
Schwerpunkt gemacht.</p>
<p>Gabriele Schweiger<br />
Sie ist bekannt als Sprecherin des Vereins &#8220;Mütter gegen Atomgefahr Freistadt&#8221;, und sie<br />
ist eine der Initiatorinnen des laufenden „Raus aus EURATOM&#8221; &#8211; Volksbegehrens. Als<br />
„Europäische Bürgerbegehren&#8221; sollen Volksbegehren auch auf EU-Ebene in Zukunft<br />
möglich sein. Die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen werden zur Zeit intensiv<br />
diskutiert.</p>
<p>Boris Lechthaler<br />
Werkstatt für Frieden &#038; Solidarität, Mitglied bei attac Mühlviertel Nord<br />
Er ist seit Jahren in unterschiedlichen Zusammenhängen politisch aktiv. Lechthaler<br />
kritisiert vor allem die „Macht von Eliten&#8221; in der Europäischen Union.</p>
<p>Im Detail widmen wir uns folgenden Fragen:<br />
Der Begriff &#8220;Demokratiedefizit&#8221; wurde ursprünglich vor mehr als zwanzig Jahren für die<br />
damalige EG gefunden. Die EG sah sich also bereits damals ähnlichen Vorwürfen wie<br />
ihre Nachfolgerin EU heute. Was hat sich seither verändert? Wie sieht es mit der<br />
Demokratie in Österreich und speziell in Oberösterreich aus? Ist zu erwarten, dass uns<br />
mehr Volksbegehren mehr Demokratie bringen? Wie ist der Stand der Dinge bei der<br />
geplanten Einführung des europäischen Bürgerbegehrens? Woher kommt die Macht<br />
und wie legitimiert sie sich, wenn immer weniger Menschen wählen gehen?</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Bildungspolitik und die EU]]></title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 10:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lasinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine konzentrierte Sendung zur Europäischen Bildungspolitik von Gabi Spiegl vom Freien Radio Freistadt im Rahmen von &#8220;Connecting Systems&#8221; (www.connectingsystems.at) Von den rechtlichen Grundlagen der europäischen Zusammenarbeit über den Begriff des &#8220;lebenslangen Lernens&#8221; bis zur Vertretung österreichischer Interessen auf europäischer Ebene. In der zweiten Sendungshälfte montiert Gabi Spiegl Aussagen von Experten über die Auswirkungen des Bologna-Prozesses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine konzentrierte Sendung zur Europäischen Bildungspolitik von Gabi Spiegl vom Freien Radio Freistadt im Rahmen von &#8220;Connecting Systems&#8221; (www.connectingsystems.at)<br />
Von den rechtlichen Grundlagen der europäischen Zusammenarbeit über den Begriff des &#8220;lebenslangen Lernens&#8221; bis zur Vertretung österreichischer Interessen auf europäischer Ebene.</p>
<p>In der zweiten Sendungshälfte montiert Gabi Spiegl Aussagen von Experten über die Auswirkungen des Bologna-Prozesses auf die universitäre Ausbildung.</p>
<p>Interviewpartner:<br />
Ernst Gesselbauer: Leiter der österreichischen Nationalagentur Lebenslanges Lernen<br />
Franz Fend: Publizist und Medientheoretiker, z.Zeit in der Erwachsenenbildung tätig, konzipiert Ausbildungen im Medien-u.Kulturbereich<br />
Herbert Kalb: Vizerektor für Lehre, Johannes Kepler Universität<br />
Rainer Zendron: Vizerektor der Kunstuniversität</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Digitalisierung des Hörfunks &#8211; Gespräch m. EU-Parlamentarier Paul Rübig]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/17034</link>
		<comments>http://cba.fro.at/17034#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 19:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lasinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Maiausgabe der Sendereihe &#8220;Connecting Systems&#8221; beschäftigt sich mitÂ  Fragen rund um die zukünftige Digitalisierung des Hörfunks.Â  Die beiden Experten, die im Radio FRO-Studio zu Gast waren, sind PaulÂ  Rübig,und Helmut Peissl. Paul Rübig ist Abgeordneter zum EU-Parlament, Mitglied der EVP-Fraktion (Europäische Volkspartei), Mitglied des Ausschusses &#8220;Industrie, Forschung und Energie, Mitglied des gemischten ParlamentarischenÂ  Ausschusses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Maiausgabe der Sendereihe &#8220;Connecting Systems&#8221; beschäftigt sich mitÂ  Fragen rund um die zukünftige Digitalisierung des Hörfunks.Â </p>
<p>Die beiden Experten, die im Radio FRO-Studio zu Gast waren, sind PaulÂ  Rübig,und Helmut Peissl.</p>
<p>Paul Rübig ist Abgeordneter zum EU-Parlament, Mitglied der EVP-Fraktion (Europäische Volkspartei), Mitglied des Ausschusses &#8220;Industrie, Forschung und Energie, Mitglied des gemischten ParlamentarischenÂ  Ausschusses EWR (Europäischer Wirtschaftsraum), Stellvertretendes Mitglied des Haushaltsauschusses und des Haushaltskontrollausschusses. Außerdem ist Paul Rübig Vorsitzender von &#8220;STOA Scientific Technology Options Assessment&#8221;.Â </p>
<p>Helmut Peissl ist Experte für freie Radios und freie Medien, Mitglied des VFRÖ (VerbandÂ  der Freien Radios in Österreich), Gründungsmitglied desÂ  CMFE (Community Media Forum Europe) und Mitherausgeber der RTR -Â  finanzierten Studie „Nichtkommerzieller Rundfunk in Österreich und Europa&#8221;.</p>
<p>Verantwortlich für die Zusammenstellung der Fragen und Gestaltung derÂ  Sendung sind Pamela Neuwirth und Michael Schweiger, Redakteur_innen desÂ  Infomagazin FROzine.Â </p>
<p>Zum Inhalt:Â </p>
<p>Zentrales Thema ist die Digitalisierung des Hörfunks, wobei Chancen, Risken, Nutzen und unterschiedliche Interessen vonÂ  Hörer_innen, Industrie, Rundfunkveranstaltern und der EU zur Sprache kommen. Dabei werden auch unterschiedliche Umsetzungsstandards und Konzepte schlaglichtartig beleuchtet.</p>
<p>Paul Rübig gibt Auskunft, welche Ausschüsse des EU-Parlaments mit diesen Fragen befasst sind, welche Rollen sie dabei spielen bzw. welche Interessenslagen und Ausgleiche auf europäischer Ebene mit der Hörfunkdigitalisierung verknüpft sind bzw. beachtet werden müssen.Â </p>
<p>Die Rechtsgrundlage des Binnenmarktes und die Schaffung von Rechtsgrundlagen auf nationaler Ebene werden dabei von Rübig ebenso erörtert wie allgemeine Motivationen, Frequenzen frei zu machen und neu zu nutzen.</p>
<p>Auch die &#8220;Digitale Dividende&#8221; wird als Hintergrundüberlegung erörtert, wie auch die Tatsache, dass es derzeit einige ungenützte Frequenzen gibt.</p>
<p>Peissl zeigt auf, dass die derzeitig favorisierten technologischen Standards speziell für freie Radios und deren kleinräumige Orientierung nicht oder nur sehr bedingt geeignet und zudem extrem teuer sind.Â </p>
<p>Weiters stellt Peissl zur Diskussion, dass es nicht nur um Verbesserung akustischer Qualität gehen kann, sondern um inhaltliche Verbesserungen und eine Verbreiterung sowie Diversifikation der Medienlandschaft gehen muss, um Medienvielfalt und Informationsfreiheit garantieren zu können- und dass Interessen der Industrie nicht die einzigen zuÂ  Berücksichtigenden sein können.Â </p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[EU &#8211; Friede, Verteidigung, Militarisierung]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/16637</link>
		<comments>http://cba.fro.at/16637#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 17:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lasinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund um das Thema Sicherheit und Verteidigung hat Dominik Meisinger (Radio FRO) eine informative Sendung über die diversen Standpunkte gestaltet. Dazu montiert er Interviews von folgenden Akteuren aus Politik, Praxis und Gegenöffentlichkeit: Brigadier Mag. Dr. Walter Feichtinger, von der Landesverteidigungsakademie / Institut für Friedenssicherung und Konfliktmanagement Mag. Gerald Oberansmayr, Aktivist der Werkstatt Frieden &#038; Solidarität, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund um das Thema Sicherheit und Verteidigung hat Dominik Meisinger (Radio FRO) eine informative </p>
<p>Sendung über die diversen Standpunkte gestaltet.<br />
Dazu montiert er Interviews von folgenden Akteuren aus Politik, Praxis und Gegenöffentlichkeit:</p>
<p>Brigadier Mag. Dr. Walter Feichtinger, von der Landesverteidigungsakademie / Institut für </p>
<p>Friedenssicherung und Konfliktmanagement</p>
<p>Mag. Gerald Oberansmayr, Aktivist der Werkstatt Frieden &#038; Solidarität, Linz</p>
<p>Dr. Peter Steyrer, Europakoordinator der Österreichischen Grünen</p>
<p>Mag. Martin Ehrenhauser, Fraktionsfreies Mitglied des Europäischen Parlaments (Liste Dr. Martin)</p>
<p>Gesucht werden Antworten auf die Fragen:<br />
Ist Österreich neutral, oder wie ist das mit der Beistandsverpflichtung?<br />
Wie verhalten sich NATO und EU zueinander?<br />
Wie wird die verstärkte militärische Zusammenarbeit der EU-Staaten organisiert?<br />
Welchen Zwecken soll ein europäischer Sicherheitsapparat dienen?<br />
Ist die demokratische Kontrolle dieses Apparates gewährleistet?</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Will die EU den Überwachungsstaat? (Langversion: 1h22min)]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/16253</link>
		<comments>http://cba.fro.at/16253#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 11:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lasinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[(Langversion: 1h22min) Will die EU den Überwachungsstaat? Öffentliches Gespräch mit Eva Lichtenberger (im Fraktionsvorstand der Grünen im EU-Parlament) Freitag, 26.2.2010 &#8211; 19:30 Uhr Stadtwerkstatt 1.Stock &#8211; Servus Raum Kirchengasse 4, 4040 Linz Die EU-Abgeordnete Eva Lichtenberger setzt sich seit Jahren mit der Internet-Gesetzgebung auseinander. Das Projekt &#8220;connecting systems&#8221; ludt sie als Expertin ein, sich bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Langversion: 1h22min)</p>
<p>Will die EU den Überwachungsstaat?</p>
<p>Öffentliches Gespräch mit Eva Lichtenberger (im Fraktionsvorstand der<br />
Grünen<br />
im EU-Parlament)</p>
<p>Freitag, 26.2.2010 &#8211; 19:30 Uhr<br />
Stadtwerkstatt 1.Stock &#8211; Servus Raum<br />
Kirchengasse 4, 4040 Linz</p>
<p>Die EU-Abgeordnete Eva Lichtenberger setzt sich seit Jahren mit der<br />
Internet-Gesetzgebung auseinander.<br />
Das Projekt &#8220;connecting systems&#8221; ludt sie als Expertin ein, sich bei Radio FRO in der<br />
Stadtwerkstatt den Fragen und Meinungen der oberösterreichischen<br />
Initiativen/Organisationen, die sich mit Internet und Datenschutz<br />
auseinandersetzen, zu stellen.</p>
<p>Radio FRO freute sich über die rege Teilnahme seitens der bereits<br />
angesprochenen Initiativen/Organisationen.</p>
<p>Das Gespräch ist am 4. März um 18 Uhr im Freien Radio Freistadt, auf Radio FRO und im Freien<br />
Radio Salzkammergut zu hören.</p>
<p>Mehr Informationen zum Projekt &#8220;connecting systems&#8221;:</p>
<p>http://www.connectingsystems.at/</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Will die EU den Überwachungsstaat?]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/16252</link>
		<comments>http://cba.fro.at/16252#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 11:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lasinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[(Kurzversion: 55min) Will die EU den Überwachungsstaat? Öffentliches Gespräch mit Eva Lichtenberger (im Fraktionsvorstand der Grünen im EU-Parlament) Freitag, 26.2.2010 &#8211; 19:30 Uhr Stadtwerkstatt 1.Stock &#8211; Servus Raum Kirchengasse 4, 4040 Linz Die EU-Abgeordnete Eva Lichtenberger setzt sich seit Jahren mit der Internet-Gesetzgebung auseinander. Das Projekt &#8220;connecting systems&#8221; ludt sie als Expertin ein, sich bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Kurzversion: 55min)</p>
<p>Will die EU den Überwachungsstaat?</p>
<p>Öffentliches Gespräch mit Eva Lichtenberger (im Fraktionsvorstand der<br />
Grünen<br />
im EU-Parlament)</p>
<p>Freitag, 26.2.2010 &#8211; 19:30 Uhr<br />
Stadtwerkstatt 1.Stock &#8211; Servus Raum<br />
Kirchengasse 4, 4040 Linz</p>
<p>Die EU-Abgeordnete Eva Lichtenberger setzt sich seit Jahren mit der<br />
Internet-Gesetzgebung auseinander.<br />
Das Projekt &#8220;connecting systems&#8221; ludt sie als Expertin ein, sich bei Radio FRO in der<br />
Stadtwerkstatt den Fragen und Meinungen der oberösterreichischen<br />
Initiativen/Organisationen, die sich mit Internet und Datenschutz<br />
auseinandersetzen, zu stellen.</p>
<p>Radio FRO freute sich über die rege Teilnahme seitens der bereits<br />
angesprochenen Initiativen/Organisationen.</p>
<p>Das Gespräch ist am 4. März um 18 Uhr im Freien Radio Freistadt, auf Radio FRO und im Freien<br />
Radio Salzkammergut zu hören.</p>
<p>Mehr Informationen zum Projekt &#8220;connecting systems&#8221;:</p>
<p>http://www.connectingsystems.at/</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Das Europäische Parlament. Was es tut. Wie es funktioniert.]]></title>
		<link>http://cba.fro.at/15871</link>
		<comments>http://cba.fro.at/15871#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 13:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lasinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Parlament]]></category>

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		<description><![CDATA[Informationssendung, bestehend aus etlichen kurzen Clips zu diesen Themen: Der Weg Österreichs in die EU Die Orte des Europäischen Parlaments Fraktionen im Europäischen Parlament Ausschüsse des Europäischen Parlaments Sprachen in der EU EU-Wahlen Das Europäische Parlament nach dem Lissabon-Vertrag Das Europäische Bürgerbegehren Beiträge von Erika Preisel, Michael Gams, Dominik Meisinger und Martin Lasinger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Informationssendung, bestehend aus etlichen kurzen Clips zu diesen Themen:<br />
Der Weg Österreichs in die EU<br />
Die Orte des Europäischen Parlaments<br />
Fraktionen im Europäischen Parlament<br />
Ausschüsse des Europäischen Parlaments<br />
Sprachen in der EU<br />
EU-Wahlen<br />
Das Europäische Parlament nach dem Lissabon-Vertrag<br />
Das Europäische Bürgerbegehren</p>
<p>Beiträge von Erika Preisel, Michael Gams, Dominik Meisinger und Martin Lasinger</p>
]]></content:encoded>
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