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	<title>RSS Feed of series Schallmooser Gespräche - Cultural Broadcasting Archive</title>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #62: Verdrängung]]></title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 23:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Verdrängen und vergessen&#8221; &#8211; klassisches Schlagwort gegen den Umgang mit der Zeit zwischen 1938 und 1945. Generell hat die Verdrängung einen schlechten Ruf. Aber ist sie wirklich so schlecht? Weswegen verdrängt der Mensch? Kann er denn überhaupt ohne Verdrängung leben? Natürlich ist die Wahrheit ein hohes Gut &#8211; aber oft genug so grauslich, daß sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Verdrängen und vergessen&#8221; &#8211; klassisches Schlagwort gegen den Umgang mit der Zeit zwischen 1938 und 1945. Generell hat die Verdrängung einen schlechten Ruf. Aber ist sie wirklich so schlecht? Weswegen verdrängt der Mensch? Kann er denn überhaupt ohne Verdrängung leben? Natürlich ist die Wahrheit ein hohes Gut &#8211; aber oft genug so grauslich, daß sie unerträglich werden kann. Es gibt ein Recht auf Verdrängung, sagt Rosi. `Ce meint, sie sei wie das Fieber: Sie könne einen Menschen beschützen, gibt es aber zuviel davon, wird das Nichtwissenkönnen ebenso zur Gefahr.</p>
<p>Oft genug ist Verdrängung etwas, was wir akut brauchen. Doch das, was wir verdrängen ist nicht weg &#8211; es grundelt im Unbewußten, im kollektiven wie im individuellen &#8211; herum. Irgendwann muß das Verdrängte vielleicht doch ans Licht! Aber wer entscheidet das? Der Verdrängende selbst kann es nicht tun, weiß er doch nicht, daß er verdrängt. Aber welche Autorität hat das Recht, den Zeitpunkt zu bestimmen, wann das Verdängte aus dem Unbewußten gekitzelt werden darf? Wann ist welche Wahrheit besser zuzuschütten und wann ist sie reif dafür, bekannt zu werden, ohne den Verdrängenden zu zerstören?</p>
<p>Verdrängung ist aber auch ein Machtmittel, wie Rosi sagt. Nur wer im Kapitalismus verdrängt, wie sehr er ausgebeutet wird, läßt sich auch gut ausbeuten. Und auch die Religionen leben davon, denn so gut wie alle haben Jenseitsvorstellungen: Religion, so &#8216;Ce, ist nichts anderes als die institutionalisierte Verdrängung des Wissens, daß das ein Leben ein Ende hat und daß danach nix kommt.</p>
<p>Eine Sendung der ExpertInnen für eh alles an den Abgründen der Psyche, bunt durcheinandergewürfelt mit dem Politischen &#8211; scheinbar ein bisserl aufgelockert mit Musik, aber auch da sind die Texte oft nicht ganz so harmlos <img src='http://cba.fro.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie immer: Wer das Paßwort für die Freischaltung der Musik braucht, wende sich an: sg@tscheh.priv.at</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #61: Der Widerstand]]></title>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 14:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Widerstand &#8211; entkleidet der Frage, wogegen oder wofür. Einfach nur: Was kann man gegen die Obrigkeit machen, was ist sinnvoll, was effizient, was moralisch rechtfertigbar? Wann kann man Widerstand als erfolgreich ansehen? Wann sind bestimmte Widerstandsformen kontraproduktiv? Wieviel muß man vorher überlegen, bevor man aktiv wird? Und: Was, verdammt nochmal, macht man, wenn eine Revolution [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Widerstand &#8211; entkleidet der Frage, wogegen oder wofür. Einfach nur: Was kann man gegen die Obrigkeit machen, was ist sinnvoll, was effizient, was moralisch rechtfertigbar? Wann kann man Widerstand als erfolgreich ansehen? Wann sind bestimmte Widerstandsformen kontraproduktiv? Wieviel muß man vorher überlegen, bevor man aktiv wird? Und: Was, verdammt nochmal, macht man, wenn eine Revolution siegreich war?</p>
<p>Der zweite Teil einer Doppelfolge zum Thema Herrschaft und Widerstand: Rosi hat dazu ihr Che-Guevara-Leiberl angezogen und so entspinnt sich eine Debatte unter anderem über die beiden RAFs (Rote Armee Fraktion und Radfahren am Freitag), den Castor-Widerstand, die Tierrechtsbewegung, den Niedergang der Umweltbewegung durch Einkauf einerseits und Repression andererseits, den Mythos Hainburg, die Demonstrationskultur der Maiaufmärsche und den Umgang mit Revolutionsikonen.</p>
<p>Teil 1 der Doppelfolge, Schallmooser Gespräche #60: Der Staat, unter:  <a href="http://cba.fro.at/108226" target="_blank">http://cba.fro.at/108226</a></p>
<p>Wie immer gilt: Wer kein CBA-Mitglied ist, kann die Sendung nur ohne Musik hören oder bei uns ein Paßwort für die Freischaltung der Musik anfordern (- Dank für diese Umständlichkeit an die Rechteverwerter).</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #60: Der Staat]]></title>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 13:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Staat &#8211; was ist das? Wir alle? Das nunmal nicht! Die Beamten? Auch nicht so ganz. Der Staat ist ein Konstrukt, eine Institution, ein Zustand. Und obwohl er nur existiert, weil er behauptet wird, ist er äußerst wirkmächtig. Er existiert, weil irgendwann einmal Ordnung in die Gesellschaft gebracht werden sollte. Die wurde geschaffen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Staat &#8211; was ist das? Wir alle? Das nunmal nicht! Die Beamten? Auch nicht so ganz. Der Staat ist ein Konstrukt, eine Institution, ein Zustand. Und obwohl er nur existiert, weil er behauptet wird, ist er äußerst wirkmächtig. Er existiert, weil irgendwann einmal Ordnung in die Gesellschaft gebracht werden sollte. Die wurde geschaffen mit Religion, Militär und Patriarchat. Und das wurde dann tradiert und hat sich bis zum &#8220;modernen&#8221; Staat hin entwickelt. Mit viel Pomp und Umständlichkeiten versucht dieser sich heute zu legitimieren. Doch sind das nicht nur des Kaisers neue Kleider?</p>
<p>Eine Sendung über Glaube an Autoritäten und chimärenhafte Demokratie.</p>
<p>Der erste Teil einer Doppelfolge zum Thema Herrschaft und Widerstand. Teil 2 , #61: Der Widerstand, unter:  <a href="http://cba.fro.at/108229" target="_blank">http://cba.fro.at/108229</a></p>
<p>Wie immer gilt: Wer kein CBA-Mitglied ist, kann die Sendung nur ohne Musik hören oder bei uns ein Paßwort für die Freischaltung der Musik anfordern (- Dank für diese Umständlichkeit an die Rechteverwerter).</p>
<p>PS: Diese Sendung hat viel zu viel ausblenden müssen. Irgendwann wird es wohl einen zweiten Teil geben müssen.</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #59: Piefke]]></title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 02:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Preuße an sich &#8211; ein Born ewiger Belustigung oder ewigen Ärgernisses. Oder eines Minderwertigkeitsgefühls? Eine Sendung mit Augenzwinkern über eine ganz besondere Form österreichischen Rassismus. Weil irgendwie sind die Piefke schon a eigene Raß&#8230; Was ist überhaupt ein Piefke oder &#8211; wie die Bayern das so schön erdig-charmant formulieren &#8211; ein &#8220;Saupreiß&#8221;? Von Wien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Preuße an sich &#8211; ein Born ewiger Belustigung oder ewigen Ärgernisses. Oder eines Minderwertigkeitsgefühls? Eine Sendung mit Augenzwinkern über eine ganz besondere Form österreichischen Rassismus. Weil irgendwie sind die Piefke schon a eigene Raß&#8230;</p>
<p>Was ist überhaupt ein Piefke oder &#8211; wie die Bayern das so schön erdig-charmant formulieren &#8211; ein &#8220;Saupreiß&#8221;? Von Wien ausgesehen sind die Bayern ja auch Piefke, von Salzburg aus gesehen wohl nur diejenigen nördlich des Weißwurschtäquators. Und was ist mit den &#8220;Ossis&#8221;? Geographisch-historisch sind eigentlich nur die echte Preußen und &#8216;Ce findet die ganz besonders preußisch, aber Rosi nimmt genau die davon aus.</p>
<p>Naja &#8211; es ist eine Sendung über Braunau und Cordoba, über Kärnten und Bonn, über Caorle und Mallorca, über Salzburg, Wien, München, Berlin, Hamburg sowie Frankfurt/M und /O, die man wirklich nicht so ernst nehmen sollte. Was den Piefke wahrscheinlich schwer fallen wird, weil die sind ja bekanntermaßen gern schnell beleidigt. <img src='http://cba.fro.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #58: Sucht]]></title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 19:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Na, da haben sich Rosi und &#8216;Ce ziemlich verirrt bei dem Thema &#8211; Sucht, und eng verwandt damit: Drogen! Die semantischen, etymologischen und vor allem gesellschaftlichen Verwirrungen rund um dieses Thema konnten wir wohl nicht aufdröseln. All die Wiedersprüche einer Gesellschaft, die geniessen will, aber Angst davor hat, in Abhängigkeiten zu geraten, sind so leicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na, da haben sich Rosi und &#8216;Ce ziemlich verirrt bei dem Thema &#8211; Sucht, und eng verwandt damit: Drogen! Die semantischen, etymologischen und vor allem gesellschaftlichen Verwirrungen rund um dieses Thema konnten wir wohl nicht aufdröseln. All die Wiedersprüche einer Gesellschaft, die geniessen will, aber Angst davor hat, in Abhängigkeiten zu geraten, sind so leicht nunmal nicht abzuhandeln. So geht es wieder mal um so ziemlich alles in dieser Sendung: Den Menschen an sich, seine Existenz als soziales Wesen, seine Abhängigkeiten, die Religion, den Kapitalismus und den ganzen Rest. Das höchste, was wir mit dieser Sendung erreichen können ist der Status: Everything&#8217;s still confused, but on a higher level&#8230; &#8211; m.a.W.: Sagen wir mal die Ungereimtheiten und Widersprüche seien gewollt! <img src='http://cba.fro.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie immer: CBA-Nichtmitglieder können bei sg@tscheh.priv.at ein paßwort bestellen, um die Sendung mit Musik hören zu können.</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #57: Das verflixte 7.Jahr]]></title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 07:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Passend zum Valentinstag eine Sendung über die Liebe &#8211; oder auch Nichtmehrliebe. So ziemlich die exhibitionistischste Sendung von Rosi und &#8216;Ce, die sich zu Beginn des 7.Jahres ihrer Beziehung darüber Gedanken machen, warum Liebe nach einer gewissen Zeit erkalten kann. Sehr dramatisch und emotional das Ganze &#8211; aber das ist nunmal so, wenn man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum Valentinstag eine Sendung über die Liebe &#8211; oder auch Nichtmehrliebe.</p>
<p>So ziemlich die exhibitionistischste Sendung von Rosi und &#8216;Ce, die sich zu Beginn des 7.Jahres ihrer Beziehung darüber Gedanken machen, warum Liebe nach einer gewissen Zeit erkalten kann. Sehr dramatisch und emotional das Ganze &#8211; aber das ist nunmal so, wenn man sich über Herzschmerz Gedanken macht&#8230;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #56: Beiträge zur BH-Volksbefragung (Magazin)]]></title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jan 2013 20:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedenspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[arge wehrdienstverweigerung]]></category>
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		<description><![CDATA[Kein klassisches Schallmooser Gespräch, sondern ausnahmsweise eine aktuell bedingte Sendung: Endspurt zur Entscheidungsfindung: Wie verhalten wir uns bei de Bundesheer-Volksbefragung. Eine einstündige Zusammenstellung aus Beiträgen aus dem akin-Radio zu den Themen Bundesheer, Volksbefragung und Militarismus im Allgemeinen. Die Einzelbeiträge finden sich übrigens alle auch unter: http://cba.fro.at/series/1137]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein klassisches Schallmooser Gespräch, sondern ausnahmsweise eine aktuell bedingte Sendung:</p>
<p>Endspurt zur Entscheidungsfindung: Wie verhalten wir uns bei de Bundesheer-Volksbefragung. Eine einstündige Zusammenstellung aus Beiträgen aus dem akin-Radio zu den Themen Bundesheer, Volksbefragung und Militarismus im Allgemeinen.</p>
<p>Die Einzelbeiträge finden sich übrigens alle auch unter: http://cba.fro.at/series/1137</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #55: The Lonesome Cowboy (Über Abhängigkeit und Unabhängigkeit)]]></title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jan 2013 13:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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		<description><![CDATA[Lucky Luke, der einsame Cowboy, stand Pate für diese Sendung. Es hätten aber auch James Bond oder Rambo sein können &#8211; &#8220;der Starke ist am Mächtigsten allein&#8221;. Aber hatte der Cowboy nicht zumindest ein Pferd? War er nicht doch etwas vom großartigen Jolly Jumper abhängig? Es ist wieder mal ein Parforceritt durch die Populärkultur geworden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lucky Luke, der einsame Cowboy, stand Pate für diese Sendung. Es hätten aber auch James Bond oder Rambo sein können &#8211; &#8220;der Starke ist am Mächtigsten allein&#8221;. Aber hatte der Cowboy nicht zumindest ein Pferd? War er nicht doch etwas vom großartigen Jolly Jumper abhängig?</p>
<p>Es ist wieder mal ein Parforceritt durch die Populärkultur geworden &#8211; da kann schon mal zwischen Luke, 007 und Rambo auch Pippi Langstrumpf auftauchen. Schließlich ist auch diese eine Ikone der Unabhängigkeit geworden.</p>
<p>Dazwischen gehts dann natürlich auch um die seltsame Marke &#8220;unabhängig&#8221; in der Politik und die Unmöglichkeit, in einer Beziehung unabhängig zu bleiben. Denn das reale Leben ist immer eine Gratwanderung zwischen der Freiheit des Individuums und dessen sozialem Wesen.</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #54: Fleisch]]></title>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 22:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[wir bestehen aus fleisch und bisweilen essen wir fleisch. &#8230; moral und genuß. rechtfertigungs- und entschuldigungsdruck beim fleischessen wie beim rauchen. &#8230; kulturfrage. speziismus. hühner-kzs. &#8230; schaf essen, hund aber nicht? in mitteleuropa. anderswo werden hunde gegessen. wieder anderswo darf man keine schweine essen und nochmal anderswo keine rinder. &#8230; und was ist jetzt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wir bestehen aus fleisch und bisweilen essen wir fleisch. &#8230; moral und genuß. rechtfertigungs- und entschuldigungsdruck beim fleischessen wie beim rauchen. &#8230; kulturfrage. speziismus. hühner-kzs. &#8230; schaf essen, hund aber nicht? in mitteleuropa. anderswo werden hunde gegessen. wieder anderswo darf man keine schweine essen und nochmal anderswo keine rinder. &#8230; und was ist jetzt mit dem kannibalismus? &#8230; oder gar den theophagen? gottesser, das letzte abendmahl &#8211; fleisch als symbol der kraft und der tat. &#8230; fleischliche begierden. sex. aggression. &#8230; spock und gandhi waren vegetarier. &#8230; fleisch aus industrieller aufzucht. fleischproduktion als ineffiziente bodennutzung. fleisch als verschwendung. &#8230; blutschluckende schlachter. &#8230; der steinzeitmensch als jäger und sammler. &#8230; jäger und wilderer &#8211; das infragestellen der macht über das fleisch und damit der macht an sich. &#8230; würdevolles schlachten. &#8230; die ehrenrettung der wurst. &#8230; und die verderblichkeit unseres eigenen fleisches, wenn wir dann futter für die würmer werden.</p>
<p>wie so oft geht es auch diesmal wild durcheinander in der sendung. 59 minuten 32 sekunden freie assoziation zum thema fleisch.</p>
<p>dazu musik vom gemüseorchester, den original rammsteiner musikanten, wolfgang ambros und ludwig hirsch. und als opener der berüchtigte zellen-song. wie immer gilt: nichtmitglieder der cba können ein paßwort anfordern, um die sendung auch mit musik hören zu können.</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #53 Special: Zur Geschichte der Friedensbewegung seit den 70ern (Teil 2)]]></title>
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		<pubDate>Sat, 03 Nov 2012 15:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 24. Oktober 2012 hielt Rosi in Wien einen Vortrag zum Thema: Geschichte der Friedensbewegung in Österreich seit den 1970ern. &#8216;Ce saß daneben und motzte hin und wieder dazwischen.  Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und so haben wir eine Doppelausgabe 52/53 unserer Radioreihe daraus destilliert. In diesem zweiten Teil geht es vor allem um Aktionismus im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. Oktober 2012 hielt Rosi in Wien einen Vortrag zum Thema: Geschichte der Friedensbewegung in Österreich seit den 1970ern. &#8216;Ce saß daneben und motzte hin und wieder dazwischen.  Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und so haben wir eine Doppelausgabe 52/53 unserer Radioreihe daraus destilliert.<br />
In diesem zweiten Teil geht es vor allem um Aktionismus im öffentlichen Raum, Störungen militärischer Installationen und Institutionen, Akte des Ungehorsams und vor welchen Problemen die Friedens- und Antimilitarismusbewegung heute steht.</p>
<p>Der  erste Teil (<a href="http://cba.fro.at/65867">http://cba.fro.at/65867</a>) handelte hauptsächlich von: Entwicklung der &#8220;Umfassenden Landesverteidigung&#8221; und des Zivildienstes, Frauen im Militär und im Widerstand dagegen sowie die Bedeutung von äußeren Ereignissen wie Erfolgen der Friedensbewegung anderswo (am Beispiel GSOA), aber auch Kriegen (am Beispiel der Jugoslawien-Kriege) auf die Entwicklung der Bewegungen hierzulande.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiteres Geschallmooser zum Thema:</strong></p>
<p align="left"><a href="http://cba.fro.at/45808">Schallmooser Gespräche #26: Wehrpflicht</a> (Zur Volksbefragung)<br />
<a title="Permanent Link zu Schallmooser Gespräche #16: Bundesheer" href="http://cba.fro.at/17905" rel="bookmark">Schallmooser Gespräche #16: Bundesheer</a></p>
<p align="left"><strong>Und aus dem akin-Radio:</strong></p>
<p><a href="http://cba.fro.at/65829">Glosse: Vom gerechten Kriege<br />
Glosse: Die ekelhafte Lustigkeit am Heldenplatz</a><a href="http://cba.fro.at/64023"><br />
Kommentar: Wo ist der Feind?</a><a href="http://cba.fro.at/63403"><br />
Kommentar: Falle Volksbefragung</a></p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #52 Special: Zur Geschichte der Friedensbewegung seit den 70ern (Teil 1)]]></title>
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		<pubDate>Sat, 03 Nov 2012 14:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 24. Oktober 2012 hielt Rosi in Wien einen Vortrag zum Thema: Geschichte der Friedensbewegung in Österreich seit den 1970ern. &#8216;Ce saß daneben und motzte hin und wieder dazwischen.  Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und so haben wir eine Doppelausgabe 52/53 unserer Radioreihe daraus destilliert. Im ersten Teil geht es vor allem um die Themenkreise: Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. Oktober 2012 hielt Rosi in Wien einen Vortrag zum Thema: Geschichte der Friedensbewegung in Österreich seit den 1970ern. &#8216;Ce saß daneben und motzte hin und wieder dazwischen.  Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und so haben wir eine Doppelausgabe 52/53 unserer Radioreihe daraus destilliert.<br />
Im ersten Teil geht es vor allem um die Themenkreise: Entwicklung der &#8220;Umfassenden Landesverteidigung&#8221; und des Zivildienstes, Frauen im Militär und im Widerstand dagegen sowie die Bedeutung von äußeren Ereignissen wie Erfolgen der Friedensbewegung anderswo (am Beispiel GSOA), aber auch Kriegen (am Beispiel der Jugoslawien-Kriege) auf die Entwicklung der Bewegungen hierzulande.</p>
<p>Der zweite Teil (<a href="http://cba.fro.at/65869" target="_blank">http://cba.fro.at/65869</a>) wird dann mehr die Themen Aktionismus und Friedensbewegung heute behandeln.</p>
<p><strong><br />
Weiteres Geschallmooser zum Thema:</strong></p>
<p align="left"><a href="http://cba.fro.at/45808">Schallmooser Gespräche #26: Wehrpflicht</a> (Zur Volksbefragung)<br />
<a title="Permanent Link zu Schallmooser Gespräche #16: Bundesheer" href="http://cba.fro.at/17905" rel="bookmark">Schallmooser Gespräche #16: Bundesheer</a></p>
<p align="left"><strong>Und aus dem akin-Radio:</strong></p>
<p><a href="http://cba.fro.at/65829">Glosse: Vom gerechten Kriege<br />
Glosse: Die ekelhafte Lustigkeit am Heldenplatz</a><a href="http://cba.fro.at/64023"><br />
Kommentar: Wo ist der Feind?</a><a href="http://cba.fro.at/63403"><br />
Kommentar: Falle Volksbefragung</a></p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #51: Kindheit in den 70ern]]></title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 17:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreisky und Wickie und Gratisschulbücher und Reichsbrückeneinsturz und das kleine &#8220;Ich bin ich&#8221; &#8211; die 1970er-Jahre. Vor ein paar Jahren gabs ja schon eine 70er-Jahre-Nostalgie. Geheißen hat das &#8220;Wickie, Slime und Piper &#8211; Wir Kinder der 7oer&#8221;. Mit gehöriger Verspätung beschäftigen sich auch Rosi und &#8216;Ce mit dem Thema. Die beiden hinter dem Mikro sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreisky und Wickie und Gratisschulbücher und Reichsbrückeneinsturz und das kleine &#8220;Ich bin ich&#8221; &#8211; die 1970er-Jahre. Vor ein paar Jahren gabs ja schon eine 70er-Jahre-Nostalgie. Geheißen hat das &#8220;Wickie, Slime und Piper &#8211; Wir Kinder der 7oer&#8221;. Mit gehöriger Verspätung beschäftigen sich auch Rosi und &#8216;Ce mit dem Thema.</p>
<p>Die beiden hinter dem Mikro sind beide Jahrgang 1967, also sehr geprägt davon, daß der Bundeskanzler immer Kreisky heißt und wir uns erst später daran gewöhnen mußten, daß das nicht immer so bleiben kann. Was haben diese 70er wirklich für uns damaligen Kinder bedeutet? Und was haben sie für unsere Entwicklung bedeutet? &#8220;Man hat ja damals nix gehabt&#8221; wie wir das von unseren Altvorderen kennen? Oder das ebenso bekannte &#8220;Die gute alte Zeit&#8221;?</p>
<p>Als es noch kein Internet gab und ein Vierteltelefon telekommunikativen Luxus bedeutete, war die Zeit anders. Es war die Zeit, in der die 68er ihren Marsch durch die Institutionen gingen und das auch auf uns nicht unmaßgeblich Einfluß hatte &#8211; auch wenn wird damals das natürlich noch nicht ahnten.</p>
<p>Ein Blick zurück also. Und der bleibt natürlich nicht ganz nostalgiefrei. Man möge uns das verzeihen! <img src='http://cba.fro.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Da bei dieser Sendung die Musik natürlich ganz besonders essentiell ist, wollen wir an dieser Stelle wieder einmal anmerken, daß sie für CBA-Nichtmitglieder nur mittels Paßwort mit Musik runterladbar ist. Paßwort gibts bei tscheh@gmx.at.</p>
<p>Für Radioleute: Der Talk endet um 56:15, danach ist nur mehr wegschneidbare Musik</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #50 Jubiläumssendung: Salzburg &#8211; live von den Gestaden der Salzach]]></title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 20:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Jubiläumssendung live vom Salzachufer. Irgendwie ist es mehr ein Interview geworden. So quasi: &#8216;Ce hat die Salzburger Wutbürgerin Rosi vor das Mikrofon gebeten und läßt sie hemmungslos schimpfen. Es geht in diesem Gespräch um das geistige Erbe des Nationalsozialismus, die Macht der katholischen Kirche, die Festspiele, Herbert von Karajan und jene Piefke, die zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jubiläumssendung live vom Salzachufer. Irgendwie ist es mehr ein Interview geworden. So quasi: &#8216;Ce hat die Salzburger Wutbürgerin Rosi vor das Mikrofon gebeten und läßt sie hemmungslos schimpfen.</p>
<p>Es geht in diesem Gespräch um das geistige Erbe des Nationalsozialismus, die Macht der katholischen Kirche, die Festspiele, Herbert von Karajan und jene Piefke, die zu Massen Salzburg als Touristen oder Studierende anstrengend machen.</p>
<p>Daneben wird natürlich auch Mozarts gedacht, den nach ihm benannten Schiffen, Kaffeehäusern und Kugeln sowie selbstverständlich auch der Salzburger Nockerln, die beim besten Willen blöderweise nicht vom allgegenwärtigen kleinen Nachtmusiker erfunden worden sind &#8211; naja, man kann nicht alles haben.</p>
<p>Diese Sendung ist allen Salzburgerinnen und Salzburgern gewidmet, denen es ähnlich geht&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinweis an die Redaktionen: Die letzten 4:50 sind nur Musik, also wegschneidbar.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #49 Special: Feuer (Die Vier Elemente #4)]]></title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 14:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das heisse Element &#8211; das Symbol der Macht, der Gefahr, des Kriegs, der Revolte, des Männlichen. In der letzten Folge unserer Serie zu den vier Elementen nach Empedokles geht es um das Feuer. Das Feuer steht zwar für die Gefahr, ist aber auch Symbol der Geborgenheit, eben der wohltuenden Wärme, wie wir sie vom warmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das heisse Element &#8211; das Symbol der Macht, der Gefahr, des Kriegs, der Revolte, des Männlichen. In der letzten Folge unserer Serie zu den vier Elementen nach Empedokles geht es um das Feuer.</p>
<p>Das Feuer steht zwar für die Gefahr, ist aber auch Symbol der Geborgenheit, eben der wohltuenden Wärme, wie wir sie vom warmen Ofen bekommen. Es ist wandelbar, vom kleinen Funken über die Glut und das Lagerfeuer bis hin zum alles vernichtenden Feuersturm.</p>
<p>Das Feuer ist aber auch der Kulturbringer schlechthin. Über seine Beherrschung lernte der Mensch kochen, keramische Gefäße herzustellen und Metall zu gewinnen. Die Unterscheidung zwischen Mensch und Tier ist vielleicht auch über den gezielten Gebrauch des Feuers und seiner Zähmung zu verstehen.</p>
<p>Diese chemisch induzierte Licht- und Hitzeerscheinung steht aber natürlich nicht zuletzt auch für die Liebe, die Erotik und den Sex. In der sexuellen Begierde &#8220;stehen wir im Feuer&#8221;, wurde in uns &#8220;das Feuer entfacht&#8221;, &#8220;brennen&#8221; wir oder in uns ist die &#8220;Liebe entbrannt&#8221;.</p>
<p>Die andere Seite, die der religiösen Liebestöter, hat es aber auch mit dem Feuer. Nicht nur in der Kirche brennen die Kerzen, sondern auch die &#8220;Hexen&#8221; wurden stilecht auf dem Scheiterhaufen vernichtet. Und mit &#8220;Feuer und Schwert&#8221; wurde der Glaube verbreitet. Auch das alte Testament, die jüdische Mythologie, kannte an vielen Stellen das Feuer &#8211; am stärksten wohl in der Geschichte von Kain und Abel, wo das Brandopfer nur dann als angenommen galt, wenn das Feuer empor zum Himmel stieg.</p>
<p>Und so geht es dahin mit den vielfältigen Assoziationen, Prometheus und &#8220;Der Name der Rose&#8221;, der Phönix aus der Asche, Sonnwendfeuer und Bücherverbrennungen, der große Brand im Yellowstone Park und das um das Feuer tanzende Rumpelstilzchen &#8211; vieles wäre uns noch eingefallen, das Thema ist unendlich, aber eine Stunde Radiozeit läßt sich nunmal nicht dehnen und ein bisserl feurige Musik mußte ja auch sein&#8230;</p>
<p>*</p>
<p>Hinweis an die Redaktionen: Die letzten 3:17 sind nur Musik, also wegschneidbar.</p>
<p>*</p>
<p>Die vorhergehenden Sendungen zum Thema &#8220;Vier Elemente&#8221;:</p>
<div>
<p><a title="Permanent Link zu Schallmooser Gespräche #48 Special: Erde (Die Vier Elemente #3)" href="http://cba.fro.at/62295" rel="bookmark">Schallmooser Gespräche #48 Special: Erde (Die Vier&#8230;</a></p>
<div>
<p><a title="Permanent Link zu Schallmooser Gespräche #47 Special: Luft – postferial (Die Vier Elemente #2)" href="http://cba.fro.at/61887" rel="bookmark">Schallmooser Gespräche #47 Special: Luft &#8211; postferial&#8230;</a></p>
<div>
<p><a title="Permanent Link zu Schallmooser Gespräche #46 Special: Wasser – live von der Wiener Donauinsel (Die Vier Elemente #1)" href="http://cba.fro.at/60699" rel="bookmark">Schallmooser Gespräche #46 Special: Wasser &#8211; live von&#8230;</a></p>
</div>
</div>
</div>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #48 Special: Erde (Die Vier Elemente #3)]]></title>
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		<pubDate>Fri, 03 Aug 2012 20:16:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erde &#8211; der Boden unter unseren Füßen, der braune Urgrund, aber auch der Name unseres Planeten. Das Schwere, Feste, Faßbare unter den klassischen vier Elementen nach Empedokles ist das Thema der Sendung. Traditionell ist Gaia, Mutter Erde, dem Weiblichen zugeordnet &#8211; aber im Gegensatz zum ebenfalls als weiblich angesehenen Wasser ist sie ein Symbol der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erde &#8211; der Boden unter unseren Füßen, der braune Urgrund, aber auch der Name unseres Planeten. Das Schwere, Feste, Faßbare unter den klassischen vier Elementen nach Empedokles ist das Thema der Sendung. Traditionell ist Gaia, Mutter Erde, dem Weiblichen zugeordnet &#8211; aber im Gegensatz zum ebenfalls als weiblich angesehenen Wasser ist sie ein Symbol der Vernunft, des Bodenständigen. Das Wasser steht oft genug für das Erotisch-Weibliche, die Erde aber für die Folgen daraus, also das Gebären&#8230; Schwierig, in all dieser mythischen Aufgeladenheit noch einigermaßen klaren Kopf zu behalten.</p>
<p>Besonders, da einem da ja noch die Umwelt- und die Frauenbewegung dazwischenkommen, die oft genug eher problematisch mit dieser Symbolik umgehen. Doch die andere Seite ist nicht besser: Während der ganze Planet Erde die Mutter ist, sind die abgegrenzten Areale das Vaterland. Die Abgrenzung des Landes ist die Urmutter oder eben der Urvater des Privateigentums und damit des Kapitalismus. So gehts dahin&#8230;</p>
<p>Aber auch der Tod und das Anale kommen nicht zu kurz. Denn die Erde, so braun wie Scheiße, deckt uns nach dem Ende unseres irdischen Daseins auch noch zu. Asche zu Asche, Staub zu Staub. Denn vom Staub bist du genommen und zu Staub sollst du wieder werden.</p>
<p>Für so ein erdiges Thema allerdings geht die Sendung doch oft genug wild durcheinander &#8211; aber das ist ja kein Wunder, denn wenn man in der Erde wühlt, findet man ja auch mitunter Unerwartetes.</p>
<p>.</p>
<p>Hinweis an die Redaktionen: Die letzten 5 Minuten sind nur Musik, also wegschneidbar.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #47 Special: Luft &#8211; postferial (Die Vier Elemente #2)]]></title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jul 2012 19:17:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Frisch aus dem Urlaub, wo Rosi und &#8216;Ce neben dem wunderbaren Meer, dem omnipräsenten Sand und einem prachtvollen Sonnenschein auch ziemlich kräftige Winde genossen haben, schreiten sie zur Sendung mit genau diesem Thema: Luft! Nachdem es letztes Mal um das feuchte Element der Wassers gegangen ist, wird diese Sendung nun luftig-leicht, etwas abgehoben und verblasen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frisch aus dem Urlaub, wo Rosi und &#8216;Ce neben dem wunderbaren Meer, dem omnipräsenten Sand und einem prachtvollen Sonnenschein auch ziemlich kräftige Winde genossen haben, schreiten sie zur Sendung mit genau diesem Thema: Luft! Nachdem es letztes Mal um das feuchte Element der Wassers gegangen ist, wird diese Sendung nun luftig-leicht, etwas abgehoben und verblasen, schwebend und wolkig.</p>
<p>Der Luftmetaphern gibt es viele: Vom &#8220;Luftikus&#8221; über &#8220;frei wie der Wind&#8221; und &#8220;Stadtluft macht frei&#8221; bis zum &#8220;Wind, der einem ins Gesicht bläst&#8221;.</p>
<p>Die Luft ist dem Spießer ein verdächtiges Element: Sie ist unsichtbar und unberechenbar und sie kennt keine Grenzen. &#8220;Hans Guck-in-die-Luft&#8221; ist das mahnende Beispiel und das Mißtrauen gegenüber dem Fliegen manifestiert sich im Spruch: &#8220;Wenn Gott gewollt hätte, daß der Mensch fliegt, hätte er ihm Flügel gegeben&#8221;. Wer sich in die Lüfte erhebt, erhebt sich über das Vaterland und wohl auch über Gott&#8230;</p>
<p>Doch die Luft ist auch dasjenige der klassischen vier Elemente, das wir unmittelbar brauchen. Denn ohne Luft sind wir nach ein paar Minuten tot &#8212; ohne Erde, Wasser oder Feuer können wir es länger aushalten. Also funktioniert die Verdammnis der Luft nicht so ganz.</p>
<p>So ist es eine Sendung über das Leben, den Tod, die Liebe und vor allem über die Leichtigkeit geworden. In Zeiten, wo immer alles so schwer und ernst genommen wird, ist das vielleicht mal eine Abwechslung&#8230;</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #46 Special: Wasser &#8211; live von der Wiener Donauinsel (Die Vier Elemente #1)]]></title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 19:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Halb ersoffen und in feuchte Decken gehüllt melden sich Rosi und &#8216;Ce von der Wiener Donauinsel. Das Thema der Sendung ist naheliegend: Wasser! H2O ist eine Substanz, die wir zum Leben unbedingt brauchen, zuviel davon kann aber auch tödlich sein. Es kommt halt auf die Dosis an. Wir brauchen aber Wasser auch für unser psychisches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Halb ersoffen und in feuchte Decken gehüllt melden sich Rosi und &#8216;Ce von der Wiener Donauinsel. Das Thema der Sendung ist naheliegend: Wasser! H2O ist eine Substanz, die wir zum Leben unbedingt brauchen, zuviel davon kann aber auch tödlich sein. Es kommt halt auf die Dosis an. Wir brauchen aber Wasser auch für unser psychisches Wohlbefinden &#8211; sei es, sich beim Baden vom Wasser umschmeichelt zu fühlen, unter einer Dusche die Lebensgeister zu reanimieren oder einfach den Blick auf das weite Meer zu genießen. Daneben geht es in der Sendung um Kriege ums Wasser, um Flüchtlinge, die darin immer wieder ums Leben kommen, oder um die Bauernfängereien, die Wasser als Kraftstoff verkaufen wollen.</p>
<p>Allerdings weist die Sendung auch eine Besonderheit auf: Sie wurde in fast völliger Dunkelheit gemacht &#8211; was zu einigen Auflockerungen führte, dann nämlich wenn die beiden Radioaktiven irgendwas im Finsteren gesucht haben &#8211; zum Beispiel das ganz andere Element, das Feuer nämlich, ohne das man bekanntlich nicht rauchen kann. Aber über das Feuer gibts dann eine andere Sendung&#8230;</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #45: Das geschriebene Wort]]></title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 16:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<category><![CDATA[buch]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ich glaub, das wird deine Sendung&#8221; meinte Rosi vor Aufnahmebeginn. Und irgendwie war es dann auch so, die meiste Zeit redet &#8216;Ce ohne Punkt und Beistrich. Das gehört natürlich genau zu der Sendung, denn Punkt und Beistrich gibt es bekanntlich nur in der Verschriftlichung. Gesprochene Worte also über schriftliche: Es geht um das nackte Wort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich glaub, das wird deine Sendung&#8221; meinte Rosi vor Aufnahmebeginn. Und irgendwie war es dann auch so, die meiste Zeit redet &#8216;Ce ohne Punkt und Beistrich. Das gehört natürlich genau zu der Sendung, denn Punkt und Beistrich gibt es bekanntlich nur in der Verschriftlichung.</p>
<p>Gesprochene Worte also über schriftliche: Es geht um das nackte Wort in Zeitungen, Büchern, auf Flugblättern&#8230; Denn das Geschriebene ist nicht einfach das Notierte des Gesprochenen &#8211; die Schrift legt fest, friert das Wort ein, normiert es neu, wird zur eigenen Sprache. Das geschriebene Wort ist aber oftmals auch etwas Heiliges, schriftliche Zeichen sind oft mythologisch aufgeladen, haben vielfach auch etwas Autoritäres, Unwidersprechbares &#8211; was wiederum Widerstand hervorruft: &#8220;Lügen wie gedruckt&#8221; ist nicht umsonst ein geflügeltes Wort&#8230;</p>
<p>Über all das läßt sich der Mann im radioaktiven Duo weitschweifig aus, nur hie und da gelingt es Rosi die Sendung in andere Bahnen zu lenken. Aber &#8216;Ce verspricht hoch und heilig: Die nächste Sendung gehört der weiblichen Hälfte des gemischten Doppels hinter dem Mikrophon. Vielleicht ist dann auch wieder mehr Platz für Musik&#8230;</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #44: Prostitution]]></title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 16:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht lustig! Nein, diese Sendung ist schwierig. Wenn man als Mann sagt, man habe was gegen die Ablehnung und Kriminalisierung von Prostitution, setzt man sich leicht dem Verdacht aus, man sei ihr regelmäßiger Kunde. Sagt man, man wolle die Prostitution zurückdrängen, klingt es ebenfalls so &#8211; schließlich ist Heuchelei eine Strategie der Verheimlichung. Und sagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht lustig! Nein, diese Sendung ist schwierig. Wenn man als Mann sagt, man habe was gegen die Ablehnung und Kriminalisierung von Prostitution, setzt man sich leicht dem Verdacht aus, man sei ihr regelmäßiger Kunde. Sagt man, man wolle die Prostitution zurückdrängen, klingt es ebenfalls so &#8211; schließlich ist Heuchelei eine Strategie der Verheimlichung. Und sagt man nichts dazu, ist man der genießende und schweigende Freier. So oder so, als Mann tut man sich schwer bei dem Thema. Auch deswegen, weil man natürlich bezüglich zumindest der Frauen-Prostitution (männliche Prostitution kommt in der Sendung nicht vor, das hätte alles nur noch mehr kompliziert) sowieso schwer etwas über die die Frauen-Perspektive sagen kann. So hat &#8216;Ce in dieser Sendung nicht viel Chancen, irgendwas einigermaßen Realitätsnahes zu sagen &#8211; und legt immer Musik auf, wenn er nimmer weiterweiß&#8230;</p>
<p>Rosi hingegen sieht die Prostitution prinzipiell als Gewaltakt an &#8211; der Verkauf der Intimität, des Fleisches also, liege immer nahe an der Vergewaltigung. Das sei etwas ganz anderes als die übliche Ausbeutung durch den Kapitalismus, denn es ginge viel tiefer. Und das träfe eben nicht nur die Frauen aus dem Menschenhandel, sondern auch die Nobelhuren, egal, was diese selbst erzählten.</p>
<p>Dennoch: Beide Stimmen haben das Problem, daß sie letztendlich wie Blinde von der Farbe reden, denn dieser Bereich der Welt ist immer noch mit einer Aura des Verdunkelns und Kaschierens umgeben &#8211; und so ist man halt auf seine Phantasie angewiesen. Darum geht es dann auch im zweiten Teil der Sendung: Um das Bild der Hure in der Gesellschaft und natürlich die dazupassenden Männerphantasien.</p>
<p>Und so kommt Rosi letztlich natürlich wieder einmal auf das Bundesheer zu reden&#8230;</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #43: Wahrheit &#8211; und was das in Wirklichkeit mit der Realität zu tun hat&#8230;]]></title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 03:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ist jetzt die totale Oberkochmetzersendung. Rosi und &#8216;Ce debattieren über den Begriff der &#8220;Wahrheit&#8221;. Also über alles zwischen religiöser Glaubenswahrheit und erfahrbarer Wirklichkeit. Und während &#8216;Ce sich in transzendental-sprachkritische Höhen aufschwingt und sich dort ein bißerl sehr verliert, holt ihn Rosi brutal mit dem materialistischen Ansatz herunter, daß man sich praktisch mit der Wirklichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist jetzt die totale Oberkochmetzersendung. Rosi und &#8216;Ce debattieren über den Begriff der &#8220;Wahrheit&#8221;. Also über alles zwischen religiöser Glaubenswahrheit und erfahrbarer Wirklichkeit. Und während &#8216;Ce sich in transzendental-sprachkritische Höhen aufschwingt und sich dort ein bißerl sehr verliert, holt ihn Rosi brutal mit dem materialistischen Ansatz herunter, daß man sich praktisch mit der Wirklichkeit auseinandersetzen müsse und in diesem eben so wirklichen Leben die Beschäftigung mit der Wahrheit ein Luxusproblem wäre. Weils doch wahr ist!</p>
<p>Dazwischen fliegen die Fetzen und Assoziationen wild durcheinander und die beiden ProtagonistInnen schmeissen sich und den Zuhörenden lustvoll &#8211; ganz dem Bildungsauftrag entsprechend &#8211; Zitate von Max Frisch, Karl Marx, Rosa Luxemburg, Ludwig Wittgenstein, Franz Kafka, Bert Brecht, William Shakespeare, Salman Rushdie, Wolfgang Ambros und noch ein paar anderen Autoritäten an den Kopf.</p>
<p>Irgendwann ist dann &#8216;Ce gar bei Schillers &#8220;Ode an die Freude&#8221;. Und Rosi präsentiert zum Schluß noch ihre zentrale Wahrheit</p>
<p>Eine Sendung, bei der wahrscheinlich nach dem Anhören niemand mehr weiß, was wahr und was falsch ist.</p>
<p>PS: Irgendwie ist diese Sendung aber auch eine Fortsetzung von <a title="Schallmooser Gespräche #42: Wer bin ich? – Auf der Suche nach Identität" href="http://cba.fro.at/57642" target="_blank">http://cba.fro.at/57642</a>, beides ist ja auch am selben Osterwochenende entstanden&#8230;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #42: Wer bin ich? &#8211; Auf der Suche nach Identität]]></title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 02:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer bin ich? Diese Frage stellt sich wohl jeder mensch einmal. Spätestens in der midlife crisis. Oder: Was ist aus mir GEWORDEN? Worüber definieren wir uns? Keine Angst, die Sendung ist nicht esoterisch-postmodern nabelbeschauend, wir fragen uns eher: Ist die Frage überhaupt zulässig? Fragen wir nicht viel eher wie früher bei Robert Lembke: &#8220;Was bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bin ich? Diese Frage stellt sich wohl jeder mensch einmal. Spätestens in der midlife crisis. Oder: Was ist aus mir GEWORDEN? Worüber definieren wir uns? Keine Angst, die Sendung ist nicht esoterisch-postmodern nabelbeschauend, wir fragen uns eher: Ist die Frage überhaupt zulässig? Fragen wir nicht viel eher wie früher bei Robert Lembke: &#8220;Was bin ich?&#8221; und meinen damit unseren Beruf oder unser gesellschaftliches Sein? Ist es das Kind in uns, daß noch nicht &#8220;Jemand&#8221; ist, und stolz darauf sein möchte, was aus ihm als Erwachsener geworden ist? Haben wir damit, &#8220;Jemand&#8221; geworden zu sein, etwas gewonnen oder haben wir uns selbst verloren? Ist das Selbstbild, daß wir haben, ein realistisches, oder ist es das Fremdbild? Und: Was nutzt dem Herrschaftssystem unsere Unsichheit bezüglich unserer Identität?</p>
<p>Rosi und &#8216;Ce irren in dieser Fragen lustvoll herum. Und landen letztendlich doch wieder bei Mira Lobes Kinderbuch &#8220;Das kleine Ich-bin-Ich&#8221;.</p>
<p>Inhaltlich fortgesetzt, wenn auch aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, wird diese Sendung mit der Ausgabe 43 zum Thema &#8220;Wahrheit&#8221;&#8230; (<a title="SG43: Wahrheit" href="http://cba.fro.at/57696" target="_blank">http://cba.fro.at/57696</a>)</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #41: Anarchie und Anarchismus]]></title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 21:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sendung ist &#8211; so manches Vorurteil gegenüber dem dem Thema wieder einmal bestätigend &#8211; sehr chaotisch. Nein, Kropotkin, Bakunin, Stirner oder gar Durruti kommen in diese Sendung nicht vor &#8211; dafür Gandhi und Kafka. Es ist weder eine historisch noch  ideologisch sonderlich belastete Sendung. Rosi und &#8216;Ce phantasieren aufs Geratewohl über Anarchie und Anarchismus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sendung ist &#8211; so manches Vorurteil gegenüber dem dem Thema wieder einmal bestätigend &#8211; sehr chaotisch. Nein, Kropotkin, Bakunin, Stirner oder gar Durruti kommen in diese Sendung nicht vor &#8211; dafür Gandhi und Kafka.</p>
<p>Es ist weder eine historisch noch  ideologisch sonderlich belastete Sendung. Rosi und &#8216;Ce phantasieren aufs Geratewohl über Anarchie und Anarchismus und natürlich über das, was der Anarchismus ablehnt: Den Staat, die Obrigkeit, den autoritären Charakter. Denn die Frage, was Anarchie sein kann, ist vor allem einmal geprägt durch die Frage, was man ablehnt. Wenn das einmal klar ist, kann man darüber reden, was Anarchie im wirklich Leben sein kann &#8211; und auch, ob innerhalb des herrschenden Systems es überhaupt möglich ist, anarchisch oder anarchistisch zu handeln.</p>
<p>Diese Sendung schließt inhaltlich auch unmittelbar an die beiden Sendungen zu den Themen &#8220;Kinder&#8221; und &#8220;Kultur und Natur&#8221; an &#8211; der Streit, ob das Gute im Menschen eine natürliche Gabe ist oder ob diesem erst durch einen Zivilisationsprozeß zum Durchbruch verholfen werden kann, wird auch in dieser Sendung fortgesetzt. Nur über eins sind sich Rosi und &#8216;Ce wiedereinmal einig: Eine absolute Anarchie kann nur absolut gewaltlos sein &#8211; physisch genauso wie psychisch und strukturell! Ob absolute Gewaltlosigkeit und damit die absolute Anarchie möglich wären, käme auf einen Versuch an.  Als Ziel jedoch ist es allemal besser als das, was wir jetzt haben.</p>
<p>Und wir werden uns bemühen, daß die Tonqualität das nächste Mal wieder besser wird &#8211; versprochen!</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #40: Kinder]]></title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 02:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rosi und `Ce haben zu diesem Thema einen recht unterschiedlichen Zugang. Rosi ist studierte Pädagogin und Mutter zweier Kinder. `Ce hat hingegen lediglich in der Miterziehung anderer Leute Kinder ein wenig Erfahrung, aber erinnert sich in dieser Sendung vor allem an seine eigene Kindheit. Es ist wieder einmal eine sehr persönliche Sendung geworden und handelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rosi und `Ce haben zu diesem Thema einen recht unterschiedlichen Zugang. Rosi ist studierte Pädagogin und Mutter zweier Kinder. `Ce hat hingegen lediglich in der Miterziehung anderer Leute Kinder ein wenig Erfahrung, aber erinnert sich in dieser Sendung vor allem an seine eigene Kindheit.</p>
<p>Es ist wieder einmal eine sehr persönliche Sendung geworden und handelt vor allem von den Erfahrungen der beiden ProtagonistInnen. Und da geht es eben um die Mythen des glücklichen, unschuldigen Kindes und der selbstlosen, niemals ermüdenden Mutter. Was ist dran an den Bildern von Kindheit, die in unserer Gesellschaft präferiert werden? Welche Wirkung haben diese Bilder? Ist es moralisch erlaubt, von Kindern genervt zu werden? Oder andersrum: Ist die feministische Sichtweise, Frauen möglichst von der Kindererziehung zu entlasten und sie so schnell wie möglich wieder in den Erwerbsprozeß zu bringen, wirklich gut für Kinder und Mütter?</p>
<p>Diese Sendung ist wieder mal eine Gratwanderung und vieles Gesagte ist wohl auch Ausdruck einer gewissen Hilflosigkeit von Erwachsenen, sich in einer Art diesem Thema zu nähern, die &#8220;vernünftig&#8221; ist. Aber vielleicht ist es auch einmal wichtig, gerade diese Hilflosigkeit zu thematisieren&#8230;</p>
<p>Nebenbei: Wenn die Stimmen etwas blechern wirken, ist das kein Wunder. Das liegt daran, daß ein alter riesiger Blechhefn als Mikrophonständer dienen mußte, der akustisch eine etwas suboptimale Wirkung hatte&#8230;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #39 Special: Interview mit Karl Öllinger]]></title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 11:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese Ausgabe der Schallmooser Gespräche ist eigentlich gar keine. Denn Rosi ist ausnahmsweise nicht dabei. `Ce führte für die Zeitschrift akin (http://akin.mediaweb.at) sowas wie ein Interview mit einem Politiker im engeren Sinne &#8211; stellenweise ist es aber eher ein Streitgespräch zwischen zwei politisch engagierten Menschen geworden. Insofern ist der Gesprächsstil nicht weit weg von dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Ausgabe der Schallmooser Gespräche ist eigentlich gar keine. Denn Rosi ist ausnahmsweise nicht dabei. `Ce führte für die Zeitschrift akin (<a href="http://akin.mediaweb.at">http://akin.mediaweb.at</a>) sowas wie ein Interview mit einem Politiker im engeren Sinne &#8211; stellenweise ist es aber eher ein Streitgespräch zwischen zwei politisch engagierten Menschen geworden. Insofern ist der Gesprächsstil nicht weit weg von dem der üblichen Ausgaben dieser Sendereihe &#8211; ein chaotisches politisches und bisweilen auch sowas ähnliches wie philosophisches Geplänkel.</p>
<p>`Ce und der grüne Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger sprachen über die Entwicklung der Grünen, die Politik der Gefühle, Antifaschismus, Kapitalismus, das bedingungslose Grundeinkommen, Kirchenkritik, autoritäre Tendenzen in Staat, Gesellschaft und politischen Parteien &#8211; sowie über die seltsame Verve mancher Grüner, die ganze Welt &#8220;rauchfrei&#8221; machen zu wollen; und natürlich die aktuelle Debatte über die Antiatombewegung in OÖ und den &#8220;Weltbund zum Schutz des Lebens&#8221;.</p>
<p>Die unmoderierte, über eine Stunde dauernde und daher wohl nicht sendefähige Rohfassung des Interviews findet sich unter <a href="http://cba.fro.at/55931">http://cba.fro.at/55931</a>.<br />
Gekürzt erschien das Interview auch im Druck in der akin: <a href="http://akin.mediaweb.at/2012/07/07oelli.htm">http://akin.mediaweb.at/2012/07/07oelli.htm</a></p>
<p>Ein für &#8220;trotz allen&#8221; (Radio Orange) moderierter Ausschnitt des Interviews zum Thema &#8220;Braune Flecken auf den Grünen?&#8221; findet sich unter: <a href="http://cba.fro.at/55939">http://cba.fro.at/55939</a>.</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #38: Kultur und Natur]]></title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 23:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Albert Einstein]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Adam und Eva vom Baum der Erkenntnis aßen, verloren sie ihre &#8220;Unschuld&#8221;, erkannten, daß sie nackt waren und schämten sich. Die Kultur war geboren. Und diese Kultur wurde teuer bezahlt, nämlich mit der Verstoßung aus dem Paradies. Eine hübsche Geschichte. Wohl seit es den Menschen gibt &#8211; und damit die Kultur &#8211; sehnen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Adam und Eva vom Baum der Erkenntnis aßen, verloren sie ihre &#8220;Unschuld&#8221;, erkannten, daß sie nackt waren und schämten sich. Die Kultur war geboren. Und diese Kultur wurde teuer bezahlt, nämlich mit der Verstoßung aus dem Paradies.</p>
<p>Eine hübsche Geschichte. Wohl seit es den Menschen gibt &#8211; und damit die Kultur &#8211; sehnen wir uns zurück nach der Natur und damit nach der Unschuld und dem Paradies. Aber ist das wirklich so erstrebenswert? Oder ist das vielleicht doch nur naive Romantik?</p>
<p>Jean-Jacques Rousseau wollte nicht nur &#8220;zurück zur Natur&#8221; sondern meinte auch, daß der Mensch von Natur aus gut sei. Rosi sieht das als Grundlage jeglicher anarchistischer Überzeugung. `Ce hingegen glaubt an die Zivilisation und das nur diese in der Lage sei, den Menschen dazu zu bringen, mit seinesgleichen in Frieden und Solidarität leben zu können.</p>
<p>Das ist der Ausgangsdialog der Sendung. Und dann wird es turbulent &#8211; wie so oft in dieser Sendereihe. Eine Inhaltsangabe stellt sich daher als kaum machbar dar. Daher hier nur ein kurzes Namedropping: Ulrike Meinhof, Robert Jungk, Diogenes von Sinope, Heraklit, Albert Einstein, eben Rousseau und natürlich der unvermeidliche Gene Roddenberry mit seinen StarTrek-Phantasien&#8230;</p>
<p>Naja, wiedermal eine Sendung, nach der man vielleicht nicht klüger, aber wahrscheinlich noch verwirrter als vorher ist.</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #37: Ästhetik der Gewalt]]></title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 21:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Radetzkymarsch von Johann Strauß senior beginnt die Sendung und sie endet mit DAFs &#8220;Tanz den Mussolini&#8221;. Damit ist auch schon das Spektrum der Auseinandersetzung umrissen: Von den Klingonen in &#8220;Star Trek&#8221; über die Figur des &#8220;Caine&#8221; in &#8220;Kung Fu&#8221; bis zum IRA-Kämpfer in &#8220;In the Name of the Father&#8221;, von Leni Riefenstahls Naziparteitag-Inszenierungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Radetzkymarsch von Johann Strauß senior beginnt die Sendung und sie endet mit DAFs &#8220;Tanz den Mussolini&#8221;. Damit ist auch schon das Spektrum der Auseinandersetzung umrissen: Von den Klingonen in &#8220;Star Trek&#8221; über die Figur des &#8220;Caine&#8221; in &#8220;Kung Fu&#8221; bis zum IRA-Kämpfer in &#8220;In the Name of the Father&#8221;, von Leni Riefenstahls Naziparteitag-Inszenierungen über den Che-Guevara-Kult bis Richard O&#8217;Briens &#8220;Rocky Horror Picture Show&#8221;, vom &#8220;Zauber der Montur&#8221; und dem Gepränge des Militärs über &#8220;9 1/2 Wochen&#8221; bis zur Schadenfreude und der Lust, andere leiden zu sehen, ziehen sich die gedanklichen Bögen dieser Sendung.</p>
<p>Es ist ein Parforceritt durch die Populärkultur immer auf der Suche nach der Schönheit der Gewalt. Dabei stellen sich Rosi und &#8216;Ce Fragen, die wir uns wahrscheinlich alle einmal stellen müssen oder besser: denen wir uns alle einmal stellen müssen; Fragen wie: Darf einem Gewalt gefallen? Darf man sie als &#8220;schön&#8221; empfinden? Soll man dieses Empfinden einfach zulassen? Was macht dieses Empfinden mit einem Menschen oder was passiert ihm, wenn er es unterdrückt? Und wieso kommen wir überhaupt auf die Idee, Gewalt bisweilen als schön anzusehen, obwohl wir sie doch eigentlich ablehnen?</p>
<p>Keine einfache Sendung, sondern chaotisch und sprunghaft &#8211; als Hintergrundgedudel völlig ungeeignet. Aber als Anlaß, auch ein bißerl über sich nachzudenken und vielleicht sogar zu lachen, möglicherweise hilfreich &#8211; sofern man den beiden Radioaktiven in ihre wilden Assoziationen folgen möchte. Vielleicht ist das Ganze aber auch völliger Schrott. Wir würden uns auf alle Fälle über Feedback freuen&#8230;</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #36 Special: Spät in der Früh]]></title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 13:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bettgespräch]]></category>
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		<description><![CDATA[Rosi kann nicht schlafen! Der Nachtmensch &#8216;Ce schnappt daraufhin das Aufnahmegerät und sagt: Da machen wir jetzt eine Radiosendung daraus! Das Ergebnis ist hier zu hören. Eine Sendung ohne jegliche Vorbereitung, irgendwann zwischen 3 und 5 Uhr morgens aufgezeichnet. Es geht um die Schönheit, die Poesie, die Unanständigkeit und die Freiheit der Nacht. Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rosi kann nicht schlafen! Der Nachtmensch &#8216;Ce schnappt daraufhin das Aufnahmegerät und sagt: Da machen wir jetzt eine Radiosendung daraus!</p>
<p>Das Ergebnis ist hier zu hören. Eine Sendung ohne jegliche Vorbereitung, irgendwann zwischen 3 und 5 Uhr morgens aufgezeichnet.</p>
<p>Es geht um die Schönheit, die Poesie, die Unanständigkeit und die Freiheit der Nacht. Es ist die Zeit des lichtscheuen Gesindels, der Nachtschwärmer, der Revolutionäre, der Verlorenen und der Suchenden. Es ist die Zeit, wo der anständige Bürger in seinem Bette ruht, um am nächsten Tag frisch und munter sich wieder das Arbeitsjoch auflegen zu lassen.</p>
<p>Aber auch die Ästhetik und die Kraft des Kaputten, des Schmutzigen, des Ungesunden und des Unanständigen sind Thema dieser Sendung. Irgendwo ist das ja auch eine Dichotomie: Durchs Dunkel kämpfen wir uns zum Licht und ins Dunkel flüchten wir uns vor der grellen Ausgeleuchtetheit des postmodernen Alltags&#8230; ja, so sind die wirren und sprunghaften Gedanken dieser Sendung. Und &#8216;Ce liest sogar freiwillig eines seiner Gedichte vor, die er als 17jähriger Somnabuler geschrieben hat.</p>
<p>Aber keine Angst: Die zwei hinterm Mikrofon sind auch um diese Uhrzeit die, die sie sonst auch sind, und daher wird die Sendung dann doch noch garstig politisch. Denn das zu allen Zeiten die Mächtigen die Nacht fürchteten ist evident und daher gilt es natürlich, der Nacht eine Lanze zu brechen.</p>
<p>PS: Und um Sex gehts natürlich auch &#8211; schon deswegen, damit sich die Suchmaschinen freuen&#8230;</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #35: Freitod]]></title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freitod, Selbstmord, Suizid &#8211; je nach persönlicher Einstellung, Prägung, Sprachsozialisation wählt man eines dieser Worte. Rosi meint, Promis wird häufiger ein &#8220;Freitod&#8221; zugestanden, die Armutschkerln hingegen begingen immer &#8220;Selbstmord&#8221;. Dieser Begriff hat immer etwas Verurteilendes, jener aber etwas Verklärendes. &#8216;Ce möchte daher eher von &#8220;Suizid&#8221; oder &#8220;Selbsttötung&#8221; reden, diese Begriffe erscheinen ihm neutraler. Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freitod, Selbstmord, Suizid &#8211; je nach persönlicher Einstellung, Prägung, Sprachsozialisation wählt man eines dieser Worte. Rosi meint, Promis wird häufiger ein &#8220;Freitod&#8221; zugestanden, die Armutschkerln hingegen begingen immer &#8220;Selbstmord&#8221;. Dieser Begriff hat immer etwas Verurteilendes, jener aber etwas Verklärendes. &#8216;Ce möchte daher eher von &#8220;Suizid&#8221; oder &#8220;Selbsttötung&#8221; reden, diese Begriffe erscheinen ihm neutraler.</p>
<p>Es ist eine seltsame Sendung, wahrscheinlichste die unlustigste dieser Reihe. Vielleicht ist auch deswegen die Tonqualität so schlecht. Die beiden Sprechenden waren wohl zu emotionalisiert bei diesem Thema und achteten nicht auf saubere Aussprache und Nähe zum Mikrofon. Es geht ja doch um die letzte Grenze des Lebens, aber auch um die letzte Freiheit des Individuums. Und natürlich um die Frage, ob das wirklich eine Freiheit ist.</p>
<p>Auslöser war der Sprung Ludwig Hirschs aus dem Fenster &#8211; in einem Lied meinte er, wenn er gehen wolle, &#8220;geht eich des ibahaupt nix an&#8221;. Und doch bleiben immer Menschen zurück, die das natürlich nicht einfach so akzeptieren können.</p>
<p>Keine schöne Sendung ist das geworden. Aber vielleicht eine notwendige.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #34: Vaterland]]></title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 00:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedenspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Patriotismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Heimat &#8211; was ist das? Ist es das, was am 26.Oktober in Kampfstiefeln am Heldenplatz herumtrampelt? Oder ist das &#8211; mit Gunkl gesagt &#8211; einfach nur der Ort, wo man einen Trottel problemlos als solchen erkennen kann? Muß Heimat immer was mit Vaterland zu tun haben? Und wieso sollen wir das Militär hochschätzen, nur weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heimat &#8211; was ist das? Ist es das, was am 26.Oktober in Kampfstiefeln am Heldenplatz herumtrampelt? Oder ist das &#8211; mit Gunkl gesagt &#8211; einfach nur der Ort, wo man einen Trottel problemlos als solchen erkennen kann? Muß Heimat immer was mit Vaterland zu tun haben? Und wieso sollen wir das Militär hochschätzen, nur weil wir irgendwo zu Hause sind?</p>
<p>Das Vaterland ist leider ein immer noch präsentes Konzept. Wenn auch viel subtiler und ausdifferenzierter als früher: In Österreich haben wir die klassischen Patridioten, die deutschnatiolen Hohlköpfe und die ach so Fortschrittlichen, die uns erklären, stolze Europäer sein zu sollen &#8211; um außerhalb der EU die Kriege zu führen. Es geht aber natürlich noch größer: Als &#8220;internationale Gemeinschaft&#8221;, mit der man sich identifizieren soll, um auf die Bevölkerung von &#8220;Schurkenstaaten&#8221; eindreschen zu können. Na, super! Schwer zu sein ein Internationalist!</p>
<p>Rosi und &#8216;Ce haben diese Sendung spontan am Nationalfeiertag 2011 produziert. Dementsprechend viel vaterlandslosen Grant liefert diese Ausgabe unserer Sendereihe.</p>
<p>Die musikalisch-patriotischen Zwischenrufe stammen von Werner Pirchner, Hans Söllner, Konstantin Wecker, John Lennon, Heli Deinböck und Jimmy Hendrix.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #33: Toleranz]]></title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 21:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Toleranz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind doch alle für Toleranz! Ah, geh, wirklich? Sollen wir all das tolerieren, was tagtäglich so an Auge und Ohr dringt? Sollen wir mit Toleranz einem Staat begegnen, der so mit Menschen umgeht? Nein, wenn Gutmenschen Toleranz einfordern, meinen sie natürlich nicht Toleranz gegenüber den Mächtigen und Intoleranten, sondern gegenüber deren Opfern &#8211; das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind doch alle für Toleranz! Ah, geh, wirklich? Sollen wir all das tolerieren, was tagtäglich so an Auge und Ohr dringt? Sollen wir mit Toleranz einem Staat begegnen, der so mit Menschen umgeht?</p>
<p>Nein, wenn Gutmenschen Toleranz einfordern, meinen sie natürlich nicht Toleranz gegenüber den Mächtigen und Intoleranten, sondern gegenüber deren Opfern &#8211; das ist schon klar. Aber soll man deswegen generell &#8220;Toleranz!&#8221; auf die Transparente schreiben? Und überhaupt, was heißt das eigentlich? Das Fremdwort meint ja eigentlich nur &#8220;Erduldung&#8221;! Wir wollen also Menschen, die nicht in Österreich geboren sind oder eine andere Hautfarbe haben oder aus sonst einem Grund diskriminiert werden, einfach nur erdulden? Was heißt denn das? Heißt Toleranz damit nicht: &#8220;Mir san jo net a so!&#8221; Ist das nicht eine Haltung, die sehr von oben herab ist? Wie wäre es mit etwas mehr Respekt statt Toleranz gegenüber anderen?</p>
<p>Rosi und &#8216;Ce wüten ziemlich über diesen oft so leichtfertig gebrauchten Begriff. Musikalisch werden sie dabei unterstützt von den Ärzten, Christoph und Lollo, Helmut Qualtinger, Kurt Sowinetz und Georg Danzer.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #32: Träume]]></title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 20:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Tagträume]]></category>
		<category><![CDATA[Trauma]]></category>
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		<description><![CDATA[Nothing but a dreamer! Träume sind was Seltsames. Aleine schon bei der Frage, worüber redet man eigentlich &#8211; sind die Schlafvisionen gemeint oder die Wünsche bei einigermassen klarem Bewußtsein? Je weiter man darüber nachdenkt, desto klarer wird einem aber auch, daß die Frage gar nicht so wichtig ist, denn Nacht- und Tagträume haben mehr gemeinsam, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nothing but a dreamer! Träume sind was Seltsames. Aleine schon bei der Frage, worüber redet man eigentlich &#8211; sind die Schlafvisionen gemeint oder die Wünsche bei einigermassen klarem Bewußtsein?</p>
<p>Je weiter man darüber nachdenkt, desto klarer wird einem aber auch, daß die Frage gar nicht so wichtig ist, denn Nacht- und Tagträume haben mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick meinen würden. Und so mancher Traum soll schon zum Albtraum geworden sein, einfach nur, weil er Realität geworden ist&#8230;</p>
<p>Es ist eine verträumte Sendung, zu der Rosi und &#8216;Ce diesmal einladen. Und sie ist &#8211; ganz freudianisch bei diesem Thema &#8211; noch stärker als üblich von wilden Assoziationen geprägt. Manchmal tauchen diese auch so schnell auf, daß das Ohr des Hörers vielleicht nicht schnell genug sein mag, um sie zu erfassen, oder verschwinden so schnell wie manch ein Nachttraum gleich nach dem Aufwachen &#8211; egal, möge sich das p.t. Auditorium selbst wegassoziieren und -träumen. Wir geben dazu lediglich den Anfangsimpuls.</p>
<p>Die bisweilen nicht gar so verträumte Musik kommt diesmal von Ton-Steine-Scherben, den Eurythmics, Abba, John Lennon und aus einer Fernsehserie&#8230;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #31lang Special: Philosophisch Kochen mit Musik]]></title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 20:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Kochsendungen sind voll im Trend, ein Trend, dem sich auch Rosi und &#8216;Ce nicht entziehen können. Allerdings suchen sie dazu nicht die Küche, sondern die Bibliothek auf. Dort bereitet &#8216;Ce nahrhafte Gerichte wie einen &#8220;Deftigen Nietzsche&#8221; oder einen &#8220;Proletarierauflauf&#8221;, während Rosi eher der Nouvelle Cousine zugetan ist. Sie serviert uns unter anderem einen raffinierten Belletristeneintopf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kochsendungen sind voll im Trend, ein Trend, dem sich auch Rosi und &#8216;Ce  nicht  entziehen können. Allerdings suchen sie dazu nicht die Küche,  sondern die  Bibliothek auf. Dort bereitet &#8216;Ce nahrhafte Gerichte wie  einen &#8220;Deftigen  Nietzsche&#8221; oder einen &#8220;Proletarierauflauf&#8221;, während  Rosi eher der Nouvelle  Cousine zugetan ist. Sie serviert uns unter  anderem einen raffinierten  Belletristeneintopf und ist natürlich auch  für die bittersüße Nachspeise &#8220;Uns  bleibt immer noch Paris&#8221;  verantwortlich.</p>
<p>Fein aufgegossen werden die Gerichte mit Musik von Drahdiwaberl,  Pigor &amp; Eichhorn, Klaus Trabitsch, Hot Butter, Georg Kreisler, M.A. Numminen und Wilfried Scheutz.</p>
<p>Wir wünschen Guten Appetit.</p>
<p>(Eine halbstündige Kurzversion ohne Musik, also die Kochrezepte pur und unverfälscht, findet sich unter: <a href="http://cba.fro.at/50226" target="_blank">http://cba.fro.at/50226</a>)</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #31kurz Special: Philosophisch Kochen (Kurzversion)]]></title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 19:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
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		<description><![CDATA[Kochsendungen sind voll im Trend, ein Trend, dem sich auch Rosi und &#8216;Ce nicht entziehen können. Allerdings suchen sie dazu nicht die Küche, sondern die Bibliothek auf. Dort bereitet &#8216;Ce nahrhafte Gerichte wie einen &#8220;Deftigen Nietzsche&#8221; oder einen &#8220;Proletarierauflauf&#8221;, während Rosi eher der Nouvelle Cousine zugetan ist. Sie serviert uns unter anderem einen raffinierten Belletristeneintopf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kochsendungen sind voll im Trend, ein Trend, dem sich auch Rosi und &#8216;Ce nicht  entziehen können. Allerdings suchen sie dazu nicht die Küche, sondern die  Bibliothek auf. Dort bereitet &#8216;Ce nahrhafte Gerichte wie einen &#8220;Deftigen  Nietzsche&#8221; oder einen &#8220;Proletarierauflauf&#8221;, während Rosi eher der Nouvelle  Cousine zugetan ist. Sie serviert uns unter anderem einen raffinierten  Belletristeneintopf und ist natürlich auch für die bittersüße Nachspeise &#8220;Uns  bleibt immer noch Paris&#8221; verantwortlich. Wir wünschen Guten Appetit.<br />
(Dies ist die Kurzversion der Sendung &#8211; fein aufgegossen und abgeschmeckt mit Musik auf 59:32 für die Radiofabrik Salzburg gibt es die Sendung auch hier auf der CBA: <a href="http://cba.fro.at/50228" target="_blank">http://cba.fro.at/50228</a>)</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #30: Schule]]></title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 23:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Schule &#8211; sind wir da nicht alle Expertinnen und Experten? Wir waren doch alle in der Schule und wir haben fast alle auch unter diesem System der Unterweisung gelitten. Die aktuellen Schuldebatten sind davon geprägt &#8211; aber zugeben tut es keiner. Bei den hochgelehrten Diskussionen schwingen die eigenen Erfahrungen mit &#8211; aber explizit ansprechen mag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schule &#8211; sind wir da nicht alle Expertinnen und Experten? Wir waren doch alle in der Schule und wir haben fast alle auch unter diesem System der Unterweisung gelitten. Die aktuellen Schuldebatten sind davon geprägt &#8211; aber zugeben tut es keiner. Bei den hochgelehrten Diskussionen schwingen die eigenen Erfahrungen mit &#8211; aber explizit ansprechen mag sie niemand. Denn das wäre ja unwissenschaftlich.<br />
Rosi und &#8216;Ce scheissen auf die Wissenschaftlichkeit und reden über ihre Schulerfahrungen und was ihnen in dieser Zeit in diesem System widerfahren ist; wobei Rosi als Mutter auch über das heutige Schulwesen schimpfen kann.<br />
Ja, es kommen auch Positivbeispiele von Lehrerinnen und Lehrern in dieser Sendung vor &#8211; aber die eher, um einen Kontrast zu bieten zu ihrer systemkonformen Kollegenschaft.<br />
Ansonsten gäbe es in dieser Sendung noch ein paar nach §115 StGB einklagbare Schimpfwörter, die auf konkrete Lehrer gemünzt sind, die wurden aber zum Zwecke der Rechtskonformität geschnitten oder ausgepiept.<br />
Eine Stunde Ausschleimen über das, was auch heute noch den Kindern angetan wird. Die Musik dazu ist wie immer themenorientiert und stammt aus jener Zeit, als das Redaktionsduo selbst in die Schule gegangen ist: Drahdiwaberl, Falco, Pink Floyd, Extrabreit und Reinhard Mey&#8230;</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #29 Special: Sardische Gespräche &#8211; ein Reisetagebuch]]></title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 16:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien]]></category>
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		<description><![CDATA[Rosi und &#8216;Ce waren wieder einmal gemeinsam auf Urlaub (oder Ferien, wie Rosi sagen würde): Radlfahren und Baden auf Sardinien. Da entstand auf einem alten Cassettenrecorder ein akustisches Reisetagebuch. Und das klingt dann halt so ganz typisch, wie es eben klingt, wenn Herr und Frau Österreicher nach Italien auf Urlaub fahren &#8211; besonders, wenn diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rosi und &#8216;Ce waren wieder einmal gemeinsam auf Urlaub (oder Ferien, wie Rosi sagen würde): Radlfahren und Baden auf Sardinien. Da entstand auf einem alten Cassettenrecorder ein akustisches Reisetagebuch. Und das klingt dann halt so ganz typisch, wie es eben klingt, wenn Herr und Frau Österreicher nach Italien auf Urlaub fahren &#8211; besonders, wenn diese aus den beiden Suder-Hauptstädten Österreichs, Salzburg und Wien, stammen. Es wird geschimpft über die Eisenbahn, das Wetter, die anderen Touristen und notfalls, daß man jetzt im Augenblick gar nix zum Sudern hat, weils gerade so unerträglich super ist.</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #28: Der Wahnsinn]]></title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 22:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Stammtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Wahnsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wahnsinn &#8211; was ist das eigentlich? Das Irresein? Oder das &#8220;Wahnsinns&#8221;angebot im Geiz-ist-geil-Laden? Ist der Wahnsinn zulässig in unserer Gesellschaft? Gar erwünscht? Oder vielleicht doch nur in seiner harmlosen Variante, als Konsumwahnsinn und konsumierbarer Wahnsinn? Wie gehen wir um mit Wahnsinnigen? Wie unterscheiden wir uns von Wahnsinnigen? Oder sind wir die Wahnsinnigen? &#8220;Bist du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wahnsinn &#8211; was ist das eigentlich? Das Irresein? Oder das &#8220;Wahnsinns&#8221;angebot im Geiz-ist-geil-Laden? Ist der Wahnsinn zulässig in unserer Gesellschaft? Gar erwünscht? Oder vielleicht doch nur in seiner harmlosen Variante, als Konsumwahnsinn und konsumierbarer Wahnsinn?</p>
<p>Wie gehen wir um mit Wahnsinnigen? Wie unterscheiden wir uns von Wahnsinnigen? Oder sind wir die Wahnsinnigen? &#8220;Bist du wahnsinnig?&#8221; Die Frage kommt in dieser Sendung häufiger vor und zeigt auch wie alltäglich oder eben verharmlosend heute der Gebrauch des Wortes ist.</p>
<p>Hat der Wahnsinn Methode? Ist der Wahnsinn nicht vielleicht auch etwas, wo wir uns hin flüchten wollen, weil wir die Normalität nicht aushalten? Oder ist einfach alles nur Blödsinn, was wir Wahnsinn heissen?</p>
<p>Rosi und ´Ce waren auf alle Fälle wieder wahnsinnig chaotisch und der männliche Part hinter dem Mikrofon war auch noch so wahnsinnig, sich von seiner Co seine Jugend-Gedichte abnötigen zu lassen. Naja, da müßt ihr, liebe Hörerin und lieber Hörer auch durch, wenn ihr euch diese Sendung geben wollt.</p>
<p>Die Musikmischung ist hingegen so irr wie immer. Zu hören sind Werke von Edi Finger Senior, Drahdiwaberl, Roy Black, Gaetano Donizetti, den Apokalyptischen Reitern und Neuwirths Extremschrammeln.</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #27: Kommunikation]]></title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 23:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Stammtisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Kommunikation &#8211; ein Orschriesenthema, wie &#8216;Ce umgangssprachlich zu bemerken beliebte. Rosi und er setzen zu einem Parforceritt über die Hürden und Wassergräben dieses Themas an und springen ziemlich ansatzlos von einem Aspekt zum anderen. Worum gehts? Nun: Was das traditionelle Kommunikationmedium Buch heute bedeutet und warum es uns so bedeutend erscheint. Und wieso in Zeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommunikation &#8211; ein Orschriesenthema, wie &#8216;Ce umgangssprachlich zu bemerken beliebte. Rosi und er setzen zu einem Parforceritt über die Hürden und Wassergräben dieses Themas an und springen ziemlich ansatzlos von einem Aspekt zum anderen.</p>
<p>Worum gehts? Nun:</p>
<p>Was das traditionelle Kommunikationmedium Buch heute bedeutet und warum es uns so bedeutend erscheint. Und wieso in Zeiten strengster Zensur manche Bücher einfach nicht zensiert wurden.</p>
<p>Wie wichtig der Dresscode ist, egal ob bei uns Freaks, einem Bankangestellten mit Kälberstrick oder einer Märchenerzählerin in bunten, wallenden Gewändern &#8211; und wie die Kommunikation durch Blicke funktioniert, die Blicke derjenigen nämlich, die diesen Dresscode beurteilen.</p>
<p>Überhaupt nonverbale Kommunikation: Wie man in Griechenland einfahren kann, weil die Gestik eine komplett andere ist, oder man andererseits bei guten Gestikern oft nicht bemerkt, daß sie erstens gehörlos und zweitens Ausländer sind.</p>
<p>Und dann doch wieder das Verbale: Wie das wort &#8220;schwul&#8221; von den homosexuellen Männern erobert wurde und warum das mit &#8220;Tschusch&#8221; und &#8220;Krüppel&#8221; nicht funktionierte.</p>
<p>Warum Orwell weise war in seiner Voraussicht, daß Krieg als &#8220;Frieden&#8221; bezeichnet werden wird, und wie Verbote heutzutage als Freiheiten bezeichnet werden &#8211; siehe &#8220;rauchfrei&#8221;! Weswegen am Schluß der Sendung wiedereinmal ein bisserl gegen die Nikotinverbote der (post-)modernen Zeit gelästert wird. Aber das ist eine andere Geschichte&#8230;</p>
<p>Eine chaotische Sendung mit vielen Brüchen &#8211; vielleicht machen wir da noch einen zweiten oder dritten Teil, denn das Thema ist ja unerschöpflich. Denn wie sagte Paul Watzlawick: &#8220;Man kann nicht nicht kommunizieren!&#8221; Und gerade deswegen ist eigentlich jede Radiosendung eine Sendung auch eine über Kommunikation&#8230;</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #26: Wehrpflicht]]></title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 16:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedenspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Antimilitarismus]]></category>
		<category><![CDATA[Armee]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsheer]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesheer]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wehrpflicht oder Berufsheer? Für Rosi und &#8216;Ce ist das eigentlich keine Frage &#8211; Männer (oder auch Frauen) mit Schießgewehren und Kanonen und Kampfflugzeugen braucht niemand. Und damit auch kein Bundesheer. Okay, stimmt nicht ganz, natürlich benötigen bestimmte Leute sehr wohl die Armee &#8211; für Herrschaftsinteressen im Ausland und im Inland. Geschossen hat bekanntlich das österreichische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wehrpflicht oder Berufsheer? Für Rosi und &#8216;Ce ist das eigentlich keine Frage &#8211; Männer (oder auch Frauen) mit Schießgewehren und Kanonen und Kampfflugzeugen braucht niemand. Und damit auch kein Bundesheer. Okay, stimmt nicht ganz, natürlich benötigen bestimmte Leute sehr wohl die Armee &#8211; für Herrschaftsinteressen im Ausland und im Inland. Geschossen hat bekanntlich das österreichische Heer nur einmal seit dem Ende der Monarchie &#8211; 1934 auf revoltierende Arbeiter.</p>
<p>Tja, das war aber ein Berufsheer. Das alte Trauma, weswegen die Sozialdemokratie jahrzehntelang für die Wehrpflicht argumentiert hat. Nun ist alles anders, die SPÖ will ein Berufsheer, die ÖVP die Beibehaltung der Wehrpflicht.</p>
<p>Was geht uns das an? Wir wollen beides nicht. Doch eventuell &#8211; die Ankündigungslage ändert sich stündlich &#8211; gibt es in Österreich eine Volksbefragung zu diesem Thema. Käme sie, wie verhält man sich dabei? Die Antimilitaristin Rosi meint, man dürfe nicht zwischen Skylla und Charybdis entscheiden und müsse weiter generell gegen das Heer opponieren; der Antimilitarist &#8216;Ce würde gegen die Wehrpflicht stimmen, auch im Bewußtsein, daß dies ein Berufsheer bedeutete. Denn ob wir überhaupt ein Heer wollen, das fragen sie uns ja nicht. Aber, so &#8216;Ce, die jungen Männer müßten dann wenigstens nicht mehr durch die &#8220;Schule der Nation&#8221;.</p>
<p>Eine Debatte zwischen Pragmatik und Programmatik, aber auch die Beleuchtung der Hintergründe, warum Militaristen heute für ein Ende Wehrpflicht und Bürgerliche-Liberale für die Beibehaltung sind&#8230;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #25: Übers Radiomachen]]></title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 23:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Stammtisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 25.Sendung einer schrägen Reihe von Bettgesprächen. Zum Jubiläum geht es um das Radiomachen selbst. Denn es ist einfach, Mitglied eines freien Senders zu werden, und auch nicht gar so kompliziert, einen freien Sendeplatz zu erlangen. Wenn es dann soweit ist, setzt man sich einmal im Monat hin, sagt ein bisserl was ins Mikro und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 25.Sendung einer schrägen Reihe von Bettgesprächen. Zum Jubiläum geht es um das Radiomachen selbst. Denn es ist einfach, Mitglied eines freien Senders zu werden, und auch nicht gar so kompliziert, einen freien Sendeplatz zu erlangen. Wenn es dann soweit ist, setzt man sich einmal im Monat hin, sagt ein bisserl was ins Mikro und spielt vielleicht Musik dazu.</p>
<p>Ja, schon &#8211; aber das soll ja auch den Zuhörenden was geben. Bei der Musik fängt es ja schon an. Besonders da streiten sich die beiden Schallmoosernden immer gehörig. Irgendwer hat einmal das Diktum aufgestellt, daß auch auf den freien Radios mindestens 50% Musik sein sollten. Und die versierte Radiopiratin Rosi meint, man solle sich daran halten. ´Ce hingegen will talken &#8211; Musik soll es seiner Ansicht nur geben, wenn sie was mit dem Inhalt der Sendung zu tun hat, sonst sei sie verzichtbar.</p>
<p>In vielen Dingen sind sich die beiden aber einig: Lieber daheim im Bett bei Alkohol und Nikotin philosophieren und eine miese Tonqualität in Kauf nehmen, als drogenfrei im Studio zu sitzen. Auch eine Geschmackssache.</p>
<p>Und live mag ´Ce sowieso nicht &#8211; bei einer Aufzeichnung kann man immer noch nachher schneiden. Denn auch das kann ein Problem sein. Gerade bei Alternativsendern muß man sich schon verdammt konzentrieren, daß man keinen Scheiß erzählt &#8211; schließlich ist man ja kein hochbezahlter Profi.</p>
<p>Es geht in dieser Sendung aber auch um die Einsamkeit vor dem Mikro &#8211; denn von allen Medien ist das Radio wohl das mit dem geringsten Feedback. Gerade bei den kleinen freien Radios mit einer Handvoll Zuhörenden gibt es nur selten jemand, der nach dem Genuß (oder dem Erleiden) einer Sendung sich beispielsweise an den Computer setzt und ein Mail an die Radiomachenden schickt. Daher auch unser Aufruf am Schluß der Sendung an alle, die zuhören: Gebt doch den Leuten hinter dem Mikro Feedback, denn selbst eine kritische Reaktion ist besser als gar keine.</p>
<p>Das bisserl Musik kommt diesmal von Relax, Queen, Hermann Leopoldi und den Boogles.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #24: Das Wetter]]></title>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 02:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Stammtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Unfug]]></category>
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		<description><![CDATA[Ja, natürlich kann man da jetzt über die Klimaerwärmung reden, aber nachdem das ja eher a zache Gschicht ist, bis die endlich kommt, streifen wir das Thema nur am Rande und beschäftigen uns eher mit der Frage des Wetters in der Kommunikation. Metereologische Redewendungen und Metaphern gibt es zu Hauf und das Wetter ist immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, natürlich kann man da jetzt über die Klimaerwärmung reden, aber nachdem das ja eher a zache Gschicht ist, bis die endlich kommt, streifen wir das Thema nur am Rande und beschäftigen uns eher mit der Frage des Wetters in der Kommunikation.</p>
<p>Metereologische Redewendungen und Metaphern gibt es zu Hauf und das Wetter ist immer noch super, um unverfänglich eine Kommunikation anzufangen. So ist es auch in dieser Sendung &#8211; irgendwie fängt sie immer wieder von vorne an, weil man ein Gespräch zwar mit dem Thema Wetter beginnen kann, aber es dann eigentlich schon zu anderen Angelegenheiten übergehen sollte. Wenn man aber eine Sendung nur übers Wetter macht, muß man sich mit Anfängen begnügen.</p>
<p>Es geht um Bomben-, Kaiser-, Hitler-, Demo-, Sex- und EU-Wetter, der Benefit des Regenwetters für die Literatur, das gefühlte Wetter, die Wettergötter, den Schnee in der Großstadt, die Dürre auf Kuba und wieso Horrorfilme schlecht fürs Klima sind. Und daß es tatsächlich auch in Italien regnen kann.</p>
<p>Eine ziemlich verhagelte Sendung mit Sonnen-, Regen-, Schnee- und Nebelmusik sowie Rudi Carrell und &#8211; nona &#8211; Joe Zawinuls Weather Report.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #23: Ich will Bundesrat werden]]></title>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 02:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Anpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Geblödel]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Stammtisch]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, das ist keine Kabarett-Sendung. Auch wenn der Titel lustig klingt, es geht um Anpassung und Widerstand. Ist es eine gute Idee, das politische System ändern zu wollen, in dem man darin mitmacht? &#8220;If you can´t beat them, join them&#8221; hat einmal Christoph Chorherr gesagt, als um die Idee Schwarz-Grün ging. Naja, aber ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, das ist keine Kabarett-Sendung. Auch wenn der Titel lustig klingt, es geht um Anpassung und Widerstand. Ist es eine gute Idee, das politische System ändern zu wollen, in dem man darin mitmacht? &#8220;If you can´t beat them, join them&#8221; hat einmal Christoph Chorherr gesagt, als um die Idee Schwarz-Grün ging. Naja, aber ist der ein Beispiel für Widerstand gegen das System?</p>
<p>&#8220;Das System verändert einen rascher als man selbst das System&#8221; &#8211; auch Joschka Fischer hat es gern mit geflügelten Worten. Und auch er ist ein schönes Beispiel für die Richtigkeit dieses Spruchs. Doch umgekehrt: Was bewirkt man außerparlamentarisch, wenn man nicht gerade mit einer mächtigen Volksbewegung ist. Was bewirkt das Produzieren einer läppischen Radiosendung wie dieser oder einer Zeitschrift wie der akin oder der Veranstaltung einer Demo, selbst wenn man 10.000 Leute auf die Straße bringt.</p>
<p>Deswegen ´Ces Idee mit dem Bundesrat: Es lohne sich nunmal nicht, einen Bundesrat zu korrumpieren, weil er überhaupt völlig wurscht ist. Aber man könne aus diesem Amt heraus provozieren und damit vielleicht doch mehr Öffentlichkeit herausholen denn als Nobody. Soweit die Theorie. Doch Rosi überzeugt ´Ce letztendlich doch, daß das alles nur Illusion ist&#8230;</p>
<p>Musikalische Kommentare dazu lieferten Georg Kreisler, Willfried, M.A.Numminen und Fehlfarben&#8230;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #22: Religion]]></title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 04:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Antitheismus]]></category>
		<category><![CDATA[Blasphemie]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Religionskritik]]></category>

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		<description><![CDATA[§ 188 StGB, Herabwürdigung religiöser Lehren: &#8220;Wer öffentlich eine Person oder eine Sache, die den Gegenstand der Verehrung einer im Inland bestehenden Kirche oder Religionsgesellschaft bildet, oder eine Glaubenslehre, einen gesetzlich zulässigen Brauch oder eine gesetzlich zulässige Einrichtung einer solchen Kirche oder Religionsgesellschaft unter Umständen herabwürdigt oder verspottet, unter denen sein Verhalten geeignet ist, berechtigtes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>§ 188 StGB, Herabwürdigung religiöser Lehren: &#8220;Wer öffentlich eine Person oder eine Sache, die den Gegenstand der Verehrung einer im Inland bestehenden Kirche oder Religionsgesellschaft bildet, oder eine Glaubenslehre, einen gesetzlich zulässigen Brauch oder eine gesetzlich zulässige Einrichtung einer solchen Kirche oder Religionsgesellschaft unter Umständen herabwürdigt oder verspottet, unter denen sein Verhalten geeignet ist, berechtigtes Ärgernis zu erregen, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.&#8221;</p>
<p>Wer diesen Paragraphen im staatlichen österreichischen Rechtsinformationssystem sucht, findet dort als Schlagwort &#8220;Blasphemie&#8221;. Das ist kein Wunder, handelt es sich doch um den alten Ketzerparagraphen, der heutzutage halt auf ein bisserl demokratischer und pluralistischer gewandelt wurde &#8211; letztendlich ist es aber dasselbe. Du kannst die politischen Ansichten eines anderen genau solange verspotten, bis der andere sagt, er hätte seine Weisheiten von Gott. Selig sind die geistig Armen &#8211; naja&#8230;</p>
<p>Es geht um unsere Sehnsucht nach etwas Höherem, nach Wundern und auch einem besseren Jenseits. Doch leider: Bislang gab es &#8211; außer, daß wir eine Sehnsucht danach haben &#8211; noch nicht viel Anhaltspunkte, daß es da noch etwas anderes gibt, da draußen, im Himmel oder sonstwo.</p>
<p>Eine Sendung, in der ´Ce dauernd redet und Rosi kaum zu Wort kommen läßt. Offensichtlich könnte er stundenlang ohne Punkt und Beistrich sich über dieses Thema aufregen. Tja, wahrscheinlich stimmt es doch, daß unter denjenigen, deren Blut durch Religion besonders in Wallung gerät, verdammt viele Ungläubige sind.</p>
<p>Die Musik kommt diesmal von Monty Python, Joan Baez, The Electric Prunes, John Lennon und Mahalia Jackson&#8230;</p>
<p>PS: Sex kommt in dieser Sendung nur am Rande vor &#8211; bei der Geschichte von Adam und Eva -, aber ich schreib das Wort jetzt mal daher, vielleicht erhöht das das Interesse der Suchmaschinenbenutzer <img src='http://cba.fro.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #21: Langsamkeit]]></title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 00:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Entschleunigung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwindigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Langsam, langsam – das ist diesmal eine entschleunigte Sendung. Unsere Welt ist streßig geworden und wir ertragen Langsamkeit gar nicht mehr. Pausen sind heutzutage nur mehr Zeitlöcher und Diskussionen im Fernsehen dürfen kaum mehr länger als eine Stunde dauern. Und wenn es heute noch Langsamkeit gibt, dann ist sie warenförmig und wird von ziemlich gestreßten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam, langsam – das ist diesmal eine entschleunigte Sendung. Unsere Welt ist streßig geworden und wir ertragen Langsamkeit gar nicht mehr. Pausen sind heutzutage nur mehr Zeitlöcher und Diskussionen im Fernsehen dürfen kaum mehr länger als eine Stunde dauern. Und wenn es heute noch Langsamkeit gibt, dann ist sie warenförmig und wird von ziemlich gestreßten Yoga- und Tai Chi-Lehrern angeboten.<br />
Rosi und ´Ce versuchen einen Kontrapunkt zu setzen. Deswegen hat sich beispielsweise auch ´Ce bemüht, im Gegensatz zu seiner sonstigen hektischen Art, langsam zu sprechen. Und wir haben auch diese ganzen Äääähs und Hmmms, langatmigen Umschweife und all den ganzen unkonkreten Krempel, der sonst dem Schnitt zum Opfer fällt, diesmal in der Sendung gelassen. Das einzige Manko: Unsere Sendung dauert ja auch nur eine Stunde – tja, die Verhältnisse, die sind nicht so. Aber vielleicht wäre unser Gespräch ja sowieso nach mehr als einer Stunde zu fad geworden. Schließlich tut man sich schwer mit der richtigen Zeit in der falschen.<br />
Und keine Panik vor der Langatmigkeit – in den Gesprächspausen gibt’s Musik. Die ist bewußt flott gehalten&#8230;</p>
<p>PS: In der Sendung kommt auch der Verein zur Verzögerung der Zeit vor &#8211; allerdings eher hoppatatschi. Seriöses zu diesem Verein bietet wohl eher seine Homepage: http://www.zeitverein.com/</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #20: Der Tod]]></title>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 03:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Geblödel]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Da gehst sterben mitn Tod&#8221; &#8211; ja, irgendwie so ist diese Sendung. Auch wenn das immer wieder behauptet wird: Auf den Tod kann man sich nicht wirklich vorbereiten. So haben auch Rosi und ´Ce sich nicht auf diese Sendung vorbereitet. Ein bisserl Musik zusammensuchen und dann ran ans Mikro. Wenn die eine aus der Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Da gehst sterben mitn Tod&#8221; &#8211; ja, irgendwie so ist diese Sendung. Auch wenn das immer wieder behauptet wird: Auf den Tod kann man sich nicht wirklich vorbereiten. So haben auch Rosi und ´Ce sich nicht auf diese Sendung vorbereitet. Ein bisserl Musik zusammensuchen und dann ran ans Mikro. Wenn die eine aus der Stadt des Jedermanns kommt und der andere aus einer Stadt, wo man über den Friedhof Popsongs schreibt, kann eigentlich nix schiefgehen. Und trotzdem: Ein einziges Abenteuer ist diese Sendung. So wird zeitweilig mit den Tränen gekämpft, aber natürlich auch viel gelacht.</p>
<p>Das Duo beweint in dieser Sendung zum Teil seine eigenen Toten &#8212; auch wenn wahrscheinlich die meisten Zuhörenden keine Ahnung über die konkreten Personen haben, so können die Schilderungen vielleicht doch pars pro toto für das Empfinden anderer Menschen stehen. Und dann lösen sich immer wieder Trauer und Angst in Geblödel und wilden Phantasien auf &#8211; etwa wenn Rosi meint, daß sie mit einem Orgasmus sterben möchte oder ´Ce eine Anleitung gibt, wie man den Tod davon überzeugen könnte, von seinem Vorhaben abzusehen. Ohne Vorwarnung wird dann plötzlich die Sendung wieder ernst und traurig &#8211; dieses Spiel hört erst auf, als ´Ce ganz am Schluß darauf kommt, daß der Tod auch danach zu bewerten ist, wie man gelebt hat. Denn: Es gibt ein Leben vor dem Tod&#8230;</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #19: Krüppel!]]></title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 00:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Brille]]></category>
		<category><![CDATA[Emanzipation]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Volksverblödung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist doch mal ein Titel: &#8220;Krüppel!&#8221; Was ist das &#8211; ein Krüppel? Rosi &#38; ´Ce nähern sich diesem Begriff zeitweilig vorsichtig &#8211; und zeitweilig brachial. Sind wir nicht alle Krüppel? Die Beiden am Mikro sind schasaugert und tragen Brillen. Zumindest ´Ce wäre ohne seine Brille verloren im Alltag. Doch eine Brille ist etwas, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist doch mal ein Titel: &#8220;Krüppel!&#8221;</p>
<p>Was ist das &#8211; ein Krüppel? Rosi &amp; ´Ce nähern sich diesem Begriff zeitweilig vorsichtig &#8211; und zeitweilig brachial. Sind wir nicht alle Krüppel? Die Beiden am Mikro sind schasaugert und tragen Brillen. Zumindest ´Ce wäre ohne seine Brille verloren im Alltag. Doch eine Brille ist etwas, was normalerweise nicht als Prothese angesehen wird. Und damit ist der Träger kein Behinderter und kein Krüppel &#8211; weil eine Brille eben &#8220;normal&#8221; ist.</p>
<p>Der Begriff ist diffizil. Gehen die Nichtkrüppel und solche, die sich dafür halten, mit Behinderten plötzlich besser um, weil sie sie nicht mehr &#8220;Krüppel&#8221; nennen? Sind die Behinderten nicht immer noch &#8220;die Anderen&#8221; und damit die Minderwertigen? Schließlich ist anders als normal immer minderwertig in unserer Gesellschaft &#8211; so verkrüppelt ist diese.</p>
<p>Randy Newman mit seinen &#8220;Short People&#8221; gibt das Stichwort. Was meint er? Die Kleingewachsenen? Die &#8220;kleinen Leute&#8221;? Die Kleingeister? Halten wir uns alle für klein und wollen deswegen auf noch kleinere herabblicken?</p>
<p>Andersrum: Haben Krüppel größere Freiheiten, weil man von ihnen in unserer Leistungsgesellschaft nicht dasselbe verlangt wie von den Nichtkrüppel? Könnten die Krüppel vielleicht sogar Vorreiter und Anführer der Revolution gegen unser perverses System sein?</p>
<p>Naja und so geht diese Sendung so aus wie so gut jedes Schallmooser Gespräch &#8211; am Schluß kommen die zwei Radiomachenden drauf, daß diese Welt dringend einer Veränderung bedarf&#8230;</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #18: Urlaub und Ferien]]></title>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 03:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländerfeindlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[urlaub oder ferien? rosi und ´ce wollten heuer gemeinsam wegfahren &#8211; konnten sich aber nicht einmal auf das wort einigen. &#8220;fahren wir gemeinsam in die ferien oder machen wir urlaub?&#8221; ´ce wollte wie immer mit dem fahrrad durch die landschaft strampeln. für ihn ist das der inbegriff von urlaub. für rosi sind ferien: am strand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>urlaub oder ferien? rosi und ´ce wollten heuer gemeinsam wegfahren &#8211; konnten sich aber nicht einmal auf das wort einigen. &#8220;fahren wir gemeinsam in die ferien oder machen wir urlaub?&#8221; ´ce wollte wie immer mit dem fahrrad durch die landschaft strampeln. für ihn ist das der inbegriff von urlaub. für rosi sind ferien: am strand liegen und genau nix tun!</p>
<p>letztendlich sind rosi und ´ce doch gemeinsam unterwegs gewesen und haben sich nicht zerstritten. dafür streiten sie in dieser sendung über das thema so ganz im allgemeinen. tja, wenn aber man über tourismus redet, ist man schnell bei den touristen selbst. weil: die touristen, das sind immer die anderen und meistens sind es deutsche. naja und wenn man deutsche touristen erwähnt, dann ist bei rosi kein halten mehr &#8211; kein wunder, bei einer einwohnerin der mozartstadt&#8230;</p>
<p>dennoch gings dann doch noch auch ein bisserl weniger ausländerfeindlich zu entlang den themen: warum brauchen wir urlaub? rauskommen aus dem alltag, mal was ganz anderes? weil der alltag so scheiße ist? oder weil ein jeder mensch hie und da aussteigen muß? weil man urlaubserinnerungen braucht? weil man dann besser ans meer denken kann, später dann im finstern kalten winteralltag in österreich? und: wie macht man urlaub? und: wenn nicht in balkonien, wie kommt man an seinen urlaubsort? noch dazu, wo man außer im eigenen auto sowieso in schnelleren verkehrsmitteln nirgendswo mehr rauchen darf &#8211; toller urlaubseinstieg! und: warum muß man auch im urlaub aufstehen und wie kann man das vermeiden?</p>
<p>schließlich die frage: kann man überhaupt guten gewissens in urlaub fahren (resp. ferien machen)? was macht das mit den beurlaubten einheimischen &#8211; eben: siehe salzburg! ist es besser nach jesolo zu fahren, wo man keine gewachsenen strukturen zerstören kann, weil jesolo sowieso nur aus touristen und tourismuspersonal besteht und ohne tourismus dort sonst gar nichts wäre? oder soll man ganz alternativ unterwegs sein und sich gemütlich einen einsamen strand suchen &#8211; auf die gefahr hin durch das eigene vorbild ein neues jesolo zu begründen?</p>
<p>eine sendung zur unzeit. glücklich diejenigen, die zeit und geld haben, zu weihnachten in die sonne jetten zu können. uns nebochanten bleibt in der hiesigen kälte nur über, über die sonne und das meer zu reden. auch schon was&#8230;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #17: KPÖ]]></title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 23:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunismus]]></category>
		<category><![CDATA[KPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kommunistische Partei Österreichs ist ein Phänomen &#8212; trotz Antikommunismus und ausführlicher Selbstbeschädigung wurde die Partei letztes Jahr 91. Und: Walter Baier, ehemaliger Vorsitzender der Partei, hat ein Buch über die betagte Dame geschrieben Anlaß auch für Rosi und ´Ce sich mal mit dem Thema zu beschäftigen. Da Rosi, obwohl kein Mitglied, sich geschworen hat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommunistische Partei Österreichs ist ein Phänomen &#8212; trotz Antikommunismus und ausführlicher Selbstbeschädigung wurde die Partei letztes Jahr 91. Und: Walter Baier, ehemaliger Vorsitzender der Partei, hat ein Buch über die betagte Dame geschrieben<br />
Anlaß auch für Rosi und ´Ce sich mal mit dem Thema zu beschäftigen. Da Rosi, obwohl kein Mitglied, sich geschworen hat, kein böses Wort über die KPÖ zu verlieren, mußte ´Ce den Advocatus Diaboli spielen &#8211; aber das ist er ja gewohnt und schließlich sind die Schurken eh immer die besseren Rollen als die Gutmenschen.</p>
<p>Es geht in dieser Sendung oftmals hin und her zwischen längst vergangener Geschichte und jüngsten Ereignissen. Aber auch ideologische Debatten kommen nicht zu kurz &#8212; vor allem dann, wenn ´Ce sich aufregt, daß die KPÖ glaubt, so wie all die anderen KPs auch, einen Monopolanspruch auf den Begriff &#8220;Kommunismus&#8221; behaupten zu dürfen.</p>
<p>Wie immer eine ernste Sendung, verpackt in ein Beziehungsgespräch und behübscht mit ein bisserl passender Musik &#8211; diesmal von der Schallplatte (ja, so ein altes, großes, schwarzes Ding) mit dem nicht sehr marktkonformen Titel &#8220;Weltjugendfestspiele 1945-1960&#8243;.</p>
<p>Link<br />
Buchbesprechung in der akin: http://akin.mediaweb.at/2010/17/17baier.htm</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #16: Bundesheer]]></title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 23:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedenspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesheer]]></category>
		<category><![CDATA[Desertion]]></category>
		<category><![CDATA[Militarismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wehrpflicht]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Tagwache!&#8221; Zwei gute alte Hadern des Austropops beginnen mit diesem Ausruf &#8211; einmal von Drahdiwaberl, einmal vom Ambros. Diese und so manches anderes bilden den Soundtrack zu einer Sendung, die Rosis Lieblingsthema umkreisen: Das Bundesheer und der Militarismus. Wir wissen ja, weswegen es Militär und Krieg gibt &#8211; der österreichische General Wolf und der deutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Tagwache!&#8221; Zwei gute alte Hadern des Austropops beginnen mit diesem Ausruf &#8211; einmal von Drahdiwaberl, einmal vom Ambros. Diese und so manches anderes bilden den Soundtrack zu einer Sendung, die Rosis Lieblingsthema umkreisen: Das Bundesheer und der Militarismus.</p>
<p>Wir wissen ja, weswegen es Militär und Krieg gibt &#8211; der österreichische General Wolf und der deutsche Bundespräsident Köhler haben uns erklärt, daß es da um ökonomische Aspekte geht. Eigentlich wäre das ja sowieso klar gewesen, aber schön ist es schon, aus berufenem Mund das zu hören.</p>
<p>Überhaupt die Funktion des Bundesheeres in der Gesellschaft: Die Schule der Nation! Ganz normale Mitmenschen werden da zu kadavergehorsamen Tötungsmaschinen ausgebildet &#8211; auch wenn die dann als solche vielleicht nie zum Einsatz kommen, stellt sich doch die Frage, was es denn für eine Gesellschaft bedeutet, wenn ein Großteil der Männer im Land an der Waffe ausgebildet sind und eine herabgesetzte Tötungshemmung haben. </p>
<p>Intelligentere Menschen nehmen da sehr schnell Reißaus. Dennoch gibt es laut Rosi viel zu wenig Deserteure &#8211; sie tät so gerne mehr von ihnen betreuen. Aber die meisten wollen dann doch Zivilidienst machen oder suchen sich sonst ein rechtliches Schlupfloch. Der politische Deserteur, der kein Schlupfloch sucht, sondern (wie Boris Vian in seinem Lied &#8220;Le Deserteur&#8221; &#8211; ganz am Schluß der Sendung), sich traut, dem System öffentlich die Stirn zu bieten, ist selten geworden.</p>
<p>Aber der Großteil der männlichen Jugend geht in den Ländern mit Wehrpflicht immer noch ganz ohne Bedenken zum Heer &#8211; und die Mamas und Papas sind ganz stolz auf ihre Buben. Solang es halt nicht einen Krieg gibt und der geliebte Sohn wieder in der Kiste nach Hause kommt.</p>
<p>Erwartungsgemäß wenig staatstragend sind die Kommentare von Rosi &#038; ´Ce in dieser Sendung. Und man kann sich sicher sein, daß das nicht das letzte Mal gewesen sein wird, daß in dieser Sendereihe der Militarismus Thema sein wird.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #15: Gesundheit]]></title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 01:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[drugs]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rock´n´Roll]]></category>
		<category><![CDATA[Saufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesundheit! Ja, das sagt man, wenn jemand niest oder wenn man sich zuprostet. Und überhaupt ist Gesundheit das Wichtigste im Leben. Aber was ist das überhaupt? Ist das, wenn man nicht zum Arzt geht? Oder ist man gesund, wenn die Krankenkasse eine Behandlung nicht zahlen will? Oder wenn man &#8220;arbeitsfähig&#8221; ist? Nach welchen Kriterien wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesundheit! Ja, das sagt man, wenn jemand niest oder wenn man sich zuprostet. Und überhaupt ist Gesundheit das Wichtigste im Leben. Aber was ist das überhaupt? Ist das, wenn man nicht zum Arzt geht? Oder ist man gesund, wenn die Krankenkasse eine Behandlung nicht zahlen will? Oder wenn man &#8220;arbeitsfähig&#8221; ist?</p>
<p>Nach welchen Kriterien wird Gesundheit definiert? Und was ist gesund für uns? Ist das für jeden Menschen das Gleiche? Johannes Heesters feierte 2009 seinen 106.Geburtstag und hat in seinem Leben mehr als 90 Jahre lang geraucht &#8211; für ihn war das Rauchen wohl nicht ungesund. Aber wieso dann für alle anderen?</p>
<p>Rosi und ´Ce erörtern dieses Thema wie so üblich bei Nikotin und Alkohol und kommen da zu ihren eigenen Schlußfolgerungen. Die Sendung wird in der Radiofabrik am 2.Juni ausgestrahlt. Denn am 31.Mai ist Weltnichtrauchertag&#8230;</p>
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	</item>
	
		

	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #14: Trash]]></title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 02:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Blödsinn]]></category>
		<category><![CDATA[schlechter_Geschmack]]></category>
		<category><![CDATA[Trash]]></category>
		<category><![CDATA[Unfug]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Sendung für die Katz &#8211; und mit der Katz. Ansonsten letztgültige Antworten auf brennende Fragen, wie etwa: Warum darf der Dalai Lama nie ins Nirwana, sondern wird immer wiedergeboren? Und geht das den Habsburgern auch so? Welcher Teil des dreifältigen Gottes hat mit der einfältigen Maria geschlafen? Was ist ein Kriegs-Einheits-Obus und gab es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Sendung für die Katz &#8211; und mit der Katz. Ansonsten letztgültige Antworten auf brennende Fragen, wie etwa: Warum darf der Dalai Lama nie ins Nirwana, sondern wird immer wiedergeboren? Und geht das den Habsburgern auch so? Welcher Teil des dreifältigen Gottes hat mit der einfältigen Maria geschlafen? Was ist ein Kriegs-Einheits-Obus und gab es ihn wirklich? Welche Hintergedanken hat Rosi, daß sie ihren Freund durchfüttert, wenn dieser bei ihr zu Besuch ist? Und: Sex im Radio &#8211; bringts das wirklich?</p>
<p>Diese Sendung ist schlecht. Und zwar absichtlich &#8211; Rosi und ´Ce haben sich bemüht, eine völlig unsinnige Sendung zu produzieren. </p>
<p>Absichtlichen oder unabsichtlichen Trash musikalischer Natur lieferten die Kelly Family, Helge Schneider, Alf Poier, Nana Mouskuri, Funny van Dannen, Peter Alexander und der Chor der deutschen Fußballnationalmannschaft. Und ´Ce live mit seinem Tibeter-Rap.</p>
<p>Eine Warnung der Unterrichtsministerin: Diese Sendung könnte ihren guten Geschmack verderben.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #13: Moderne Zeiten]]></title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 02:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Fortschritt]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[James T. Kirk, Bill Gates, Charlie Chaplin und Werner Faymann: Virtuelle und echte Menschen bestimmen die Diskussionslinien dieser Sendung. Wobei unklar bleiben muß, in welche der beiden Kategorien Faymann gehört. Ansonsten stellen sich Rosi und ´Ce die Frage, wie technische Modernisierung unser Denken und Handeln bestimmt und wie früher gesellschaftliche und ideologische Veränderungen durch neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>James T. Kirk, Bill Gates, Charlie Chaplin und Werner Faymann: Virtuelle und echte Menschen bestimmen die Diskussionslinien dieser Sendung. Wobei unklar bleiben muß, in welche der beiden Kategorien Faymann gehört.</p>
<p>Ansonsten stellen sich Rosi und ´Ce die Frage, wie technische Modernisierung unser Denken und Handeln bestimmt und wie früher gesellschaftliche und ideologische Veränderungen durch neue Techniken von statten gingen. Zum Beispiel: Wie würde unsere Gesellschaft heute aussehen ohne Telefon, Internet, Eisenbahn und all die anderen Erfindungen der letzten 2 Jahrhunderte? Oder gar ohne den Gutenberg-Buchdruck? Wie abhängig sind wir davon geworden? Angesichts der Probleme, die kürzlich ein isländischer Vulkan auf den Flugverkehr und damit auch auf unsere Mobilität, auf den Tourismus, auf die Industrie und auf die Diplomatie ausübte, eine Frage, die zu stellen doch recht notwendig erscheint. Und: Wie würde wir leben, wenn das Beamen schon erfunden wäre?</p>
<p>Musik aus den 30ern, 60ern, 80ern und 90ern des 20.Jahrhunderts untermalt und kommentiert zugleich das oft chaotische Gespräch.</p>
<p>Eine Sendung, die viel mehr ausblenden muß als sie behandeln kann &#8211; denn das Thema hat doch enorme Ausmaße. Wir hoffen aber, wenigstens viele Denkanstöße mit dieser Sendung liefern zu können.</p>
<p>Wie immer wünschen wir uns Feedback &#8211; die technischen Möglichkeiten heutzutage machen das ja ganz einfach: Entweder über die eingebaute Feedback-Routine der CBA oder per mail an: schallmooser@tscheh.priv.at</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #12: Angst]]></title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 22:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[angst]]></category>
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		<description><![CDATA[Angst &#8211; kein schönes Thema. Überhaupt diese ganzen miesen Empfindungen: Furcht, Mutlosigkeit, Verzweiflung, Trauer. Also Empfindungen, auf die wir gerne verzichten könnten. Aber sie gehören zum Leben. Und gerade Angst ist etwas, was wir brauchen, ein Gefühl, daß der Spezies Homo Sapiens geholfen hat, zu überleben. Es gibt auch die übertriebene, pathologische Angst, aber wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angst &#8211; kein schönes Thema. Überhaupt diese ganzen miesen Empfindungen: Furcht, Mutlosigkeit, Verzweiflung, Trauer. Also Empfindungen, auf die wir gerne verzichten könnten. Aber sie gehören zum Leben. Und gerade Angst ist etwas, was wir brauchen, ein Gefühl, daß der Spezies Homo Sapiens geholfen hat, zu überleben. Es gibt auch die übertriebene, pathologische Angst, aber wer will da entscheiden, wo die unnötige, lebensvermiesende Angst wirklich anfängt. </p>
<p>Eine Sendung auch über Depressionen, die Angst vor der Angst, Angst vor Polizei und Militär und Nazis, Verlustängste und die Frage, ob es so etwas wie den vernunftgesteuerten Freitod gibt.</p>
<p>Keine schöne Sendung. Auch nur bedingt lustig. Man sollte sie sich nicht im November anhören&#8230;</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #11: Sex]]></title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 04:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
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		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wovon man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigen!&#8221; Unter den vielen Interpretationsmöglichkeiten dieses berühmtesten Satzes Wittgensteins (den am Ende der Sendung M.A.Numminnen in seiner unverwechselbaren Art zum besten gibt) ist auch die eine: Bei manchen Themen kann man nicht alles aussprechen, weil da etwas kaputt gehen könnte. Aber beim Thema Sex kann man schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wovon man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigen!&#8221; Unter den vielen Interpretationsmöglichkeiten dieses berühmtesten Satzes Wittgensteins (den am Ende der Sendung M.A.Numminnen in seiner unverwechselbaren Art zum besten gibt) ist auch die eine: Bei manchen Themen kann man nicht alles aussprechen, weil da etwas kaputt gehen könnte.</p>
<p>Aber beim Thema Sex kann man schon über etwas mehr reden, als das üblicherweise getan wird. Ja, in Lifestyle-Magazinen und bei &#8220;Sex and the City&#8221; wird ständig darüber geredet. Aber Sex ist zu wichtig, um ihn der Schickimicki-Society zu überlassen. Rosi &amp; ´Ce behandeln das Thema hart an der Schwelle zur Pornographie und mit sehr viel persönlichem Bezug, der aber pars pro toto vielleicht auch anderen Menschen etwas sagen kann.</p>
<p>Das Thema ist zu ernst, um es zu verblödeln, aber auch zu ernst, um es nur ernst zu behandeln.<br />
´Ce hatte das Thema schon lange einmal vorgehabt, aber wollte nicht glauben, daß es sinnvoll wäre, mit eben jener Frau, mit der er Sex hat, eine Sendung gerade dazu zu machen. Aber Rosi war wieder einmal mutiger. Und so entstand eine seltsame Sendung, bei der es um vorgetäuschte Orgasmen und um Impotenz genauso geht wie um die Wirkungsweise eines Stripteases und um Phantasie im Bett, um auftretende Probleme liebevoll lösen zu können.</p>
<p>Eine Sendung, die lautstark vieles verschweigt, was privat sein soll, aber doch wiederum so viel aussagt, daß betuliche Jugendschutzbeauftragte sie wahrscheinlich eher nicht im Vorabendprogramm haben möchten.</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #10: Recht und Gesetz]]></title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 00:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[recht]]></category>
		<category><![CDATA[Staat]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wer die Macht hat, hat das Recht&#8221; &#8211; nicht nur ein Sponti-Spruch, sondern eine sehr kurzgefaßte Analyse nach allen Regeln des historischen Materialismus. Nein, ganz so wissenschaftlich gehen Rosi und ´Ce auch dieses Thema nicht an. Die Sendung ist mehr ein Parforceritt durch die Materie. Eine Stunde ist viel zu wenig Zeit, um all die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wer die Macht hat, hat das Recht&#8221; &#8211; nicht nur ein Sponti-Spruch, sondern eine sehr kurzgefaßte Analyse nach allen Regeln des historischen Materialismus. Nein, ganz so wissenschaftlich gehen Rosi und ´Ce auch dieses Thema nicht an. Die Sendung ist mehr ein Parforceritt durch die Materie. Eine Stunde ist viel zu wenig Zeit, um all die Widersprüchlichkeiten und Hinterhältigkeiten in den Versuchen, die Gesellschaft mittels niedergeschriebener Codices zu &#8220;ordnen&#8221;, auch nur seriös anzureissen. So geht es um das &#8220;Kriegswirtschaftliche Ermächtigungsgesetz&#8221; genauso wie um die Rechtsgrundlagen für John Rambos Handeln, um arme Polizisten, die tagtäglich ihr Leben riskieren und dabei halt versehentlich 14jährige Buben erschiessen, um den UNO-gerechten Krieg, um den Unterschied zwischen gesetztem Recht, Richterrecht, Naturrecht und &#8220;realem Recht&#8221; &#8211; und natürlich um die Frage: &#8220;Cui bono?&#8221;<br />
Die Hoffnung auf den Rechtsstaat bleibt da natürlich doch etwas auf der Strecke. Naja, was soll denn auch ansonsten rauskommen, wenn zwei anarchistisch gesinnte Menschen sich mit diesem Thema beschäftigen?</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #9: Weiber und ihre unangenehmen Eigenschaften]]></title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 19:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungsgespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Kampf der Geschlechter]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Man kann nicht ohne sie leben, aber auch nicht mit ihnen&#8221; heißt eine alte Männerweisheit über die Frauen resp. Weiber. Und wie sieht das im Konkreten aus? Rosi und ´Ce diskutieren das recht exhibitionistisch und pars pro toto anhand ihrer Beziehung. Denn Weiber müssen laut ´Ce ständig quasseln &#8211; ob am Telefon oder live, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Man kann nicht ohne sie leben, aber auch nicht mit ihnen&#8221; heißt eine alte Männerweisheit über die Frauen resp. Weiber.  Und wie sieht das im Konkreten aus? Rosi und ´Ce diskutieren das recht exhibitionistisch und pars pro toto anhand ihrer Beziehung. Denn Weiber müssen laut ´Ce ständig quasseln &#8211; ob am Telefon oder live, auf alle Fälle ist es immer zuviel. Rosi hingegen nennt das &#8220;Kommunikation&#8221;. Wenn man hingegen Frauen etwas erzählt, endet es laut dem männlichem Part in der Debatte auch meist katastrophal: Schildert man ihnen seine Sorgen, hören sie nicht zu, sondern geben gute Ratschläge. Wagt man es sogar, Frauen einen Witz zu erzählen, verstehen sie ihn nicht, sondern verlangen eine Erklärung&#8230; Und obwohl ´Ce schimpft wie ein Rohrspatz, meint Rosi, ihm fiele nicht viel ein, was denn an den Weibern gar so unangenehm wäre!</p>
<p>Rosi und ´Ce haben diesmal eine sehr persönliche und wenig politisch korrekte Sendung produziert &#8211; zugestandermaßen auch deswegen, um auszutesten, was Freies Radio so verträgt&#8230; Aber natürlich ist alles Satire und der gute linke Mensch hat ja keine Vorurteile, denn sowas haben immer nur die anderen.</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #8: Weihnachten]]></title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 00:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religion]]></category>
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		<category><![CDATA[Tsun]]></category>
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		<description><![CDATA[Kurz vor Sylvester gibt es noch ein Fest namens Weihnachten. Rosi und ´Ce beschäftigen sich diesmal mit dieser seltsamen Tradition. Das ganze Land und dazu die restliche halbe Welt sind verrückt und singen dazu &#8220;Stille Nacht, heilige Nacht!&#8221;, ein Lied, das bekanntermaßen von einem Dorflehrer und einem Hilfspriester aus Salzburg verbrochen worden ist. In Folge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Sylvester gibt es noch ein Fest namens Weihnachten. Rosi und ´Ce beschäftigen sich diesmal mit dieser seltsamen Tradition. Das ganze Land und dazu die restliche halbe Welt sind verrückt und singen dazu &#8220;Stille Nacht, heilige Nacht!&#8221;, ein Lied, das bekanntermaßen von einem Dorflehrer und einem Hilfspriester aus Salzburg verbrochen worden ist. In Folge dessen wird auch diese Sendung nebst anderen X-Mas-Bedudelungen davon verseucht &#8211; in unterschiedlichen Interpretationen. </p>
<p>Ansonsten geht es um die Matches Berlusconi gegen den Mailänder Dom, &#8220;Stirb langsam&#8221; gegen &#8220;Licht ins Dunkel&#8221; sowie Rosi gegen ´Ce (und ob Wing Tsun gegen häusliche Gewalt hilft). Auch wird geklärt, was Wahltage und Weihnachten außer dem W am Anfang noch gemeinsam haben und warum Weihnachtsansprachen für Staatschefs letal enden können. </p>
<p>Aber während ´Ce hauptsächlich rumblödelt, muß Rosi doch noch etwas ernsthaft werden und auf jene Kinder hinzuweisen, die frustriert sind, weil sie keine christliche Eltern haben und damit kein Weihnachten und sich deswegen ausgegrenzt fühlen. Rosi hat dann aber noch ein anderes Anliegen: Sie möchte zu Weihnachten Bücher geschenkt bekommen &#8211; und keine Geschirrtücher!</p>
<p>PS: Dies ist unser zweiter Versuch eines &#8220;Radiobattles&#8221; mit unseren Pappenheimern von &#8220;mehr licht!&#8221; in Budapest. Die haben nämlich ziemlich zeitgleich mit uns auch eine Sendung zum Thema gemacht: http://cba.fro.at/show.php?lang=de&#038;eintrag_id=15237<br />
Wer sich beide Sendungen angehört hat, wir dringend gebeten, seinen Senf abzugeben und hier im Kommentar (oder im Kommentar bei &#8220;mehr licht!&#8221;) darzulegen, welche Sendung denn nun die Bessere, Schönere respektive Blödere ist.</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #7: Eman- und -frauzipation]]></title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 17:55:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Kampf der Geschlechter: &#8220;Jetzt red er mir schon wieder drein, typisch Mann&#8221; &#8211; und der Mann kontrolliert dann auch noch die Aufnahmetechnik! Dabei geht es schon irgendwie um die Emanzipation des Mannes und natürlich auch die Frage, warum die Frauen schuld sind, daß die Machos nicht aussterben. Und wieso niemand über die gläserne Decke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kampf der Geschlechter: &#8220;Jetzt red er mir schon wieder drein, typisch Mann&#8221; &#8211; und der Mann kontrolliert dann auch noch die Aufnahmetechnik! Dabei geht es schon irgendwie um die Emanzipation des Mannes und natürlich auch die Frage, warum die Frauen schuld sind, daß die Machos nicht aussterben. Und wieso niemand über die gläserne Decke für Putzmänner redet. Je weiter aber die Sendung läuft, desto eher geht es um Körperausscheidungen: ums Pinkeln (im Sitzen, im Stehen und nachts um 2 im Mirabell-Park), ums Wixen (was das mit Mixen zu tun hat), ums Weinen (als Mittel im Kampf der Geschlechter), ums Babywickeln (und daß Männer nicht die Babyscheiße entsorgen) und ums Stillen (das die Männer halt nicht können). Also, politisch korrekt ist die Sendung nicht, wirklich nicht&#8230; Rosi und ´Ce möchten sich da schon entschuldigen, sie versprechen hoch und heilig, sich in Zukunft ganz bestimmt nicht zu bessern.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #6: Proleten!]]></title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 21:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Proleten!&#8221; &#8211; &#8220;ungebildete, rüpelhafte Menschen&#8221;. Aber das war doch schon mal anders! War &#8220;Proletarier&#8221; früher nicht ein Ehrenname? Rosi &#038; ´Ce machen sich auf die Suche nach dem Verkommen eines Begriffs &#8211; und dem Verkommen der Arbeiterbewegung. Und nach der Frage, ob der Klassenkampf nicht eigentlich gegen die Bobos geführt werden sollte&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Proleten!&#8221; &#8211; &#8220;ungebildete, rüpelhafte Menschen&#8221;. Aber das war doch schon mal anders! War &#8220;Proletarier&#8221; früher nicht ein Ehrenname? Rosi &#038; ´Ce machen sich auf die Suche nach dem Verkommen eines Begriffs &#8211; und dem Verkommen der Arbeiterbewegung. Und nach der Frage, ob der Klassenkampf nicht eigentlich gegen die Bobos geführt werden sollte&#8230;</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #5: Gewalt]]></title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 19:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
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		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon wieder so ein Riesenthema. Und noch dazu ein so Unklares! Rosi und ´Ce verirren sich gar fürchterlich im Gewirr der Begrifflichkeiten und kommen bis zum Schluß der Sendung nicht mehr raus. Es geht um Staat, Diskussionskultur, Gewaltlosigkeit, Gewaltentrennung und Legitimität von Gewalt &#8211; was eben auch immer das sein mag. Und um den Streit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder so ein Riesenthema. Und noch dazu ein so Unklares! Rosi und ´Ce verirren sich gar fürchterlich im Gewirr der Begrifflichkeiten und kommen bis zum Schluß der Sendung nicht mehr raus.<br />
Es geht um Staat, Diskussionskultur, Gewaltlosigkeit, Gewaltentrennung und Legitimität von Gewalt &#8211; was eben auch immer das sein mag. Und um den Streit um das einzige Microphon, das beide immer in ihrer, ja, eben Gewalt haben möchten. Und um die Gewalttätigkeit und Gewaltlosigkeit des freien Wortes.<br />
Eine Sendung, die die Verwirrung nicht zu beenden, aber vielleicht auf eine höhere Ebene zu heben vermag.</p>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #4: Der menschliche Körper]]></title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 20:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[No Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Stammtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, das ist keine Gesundheitssendung. Rosi und ´Ce geht es diesmal um etwas ganz Basales: Wie geht es uns mit unserem Körper? Jeder hat einen, aber oft genug wissen wir nicht so recht etwas mit ihm anzufangen. Eine Sendung über Liebe und Sex, Schmerz und Tod und die Frage: Was ist eigentlich dieses &#8220;Ich&#8221;?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, das ist keine Gesundheitssendung. Rosi und ´Ce geht es diesmal um etwas ganz Basales: Wie geht es uns mit unserem Körper? Jeder hat einen, aber oft genug wissen wir nicht so recht etwas mit ihm anzufangen. Eine Sendung über Liebe und Sex, Schmerz und Tod und die Frage: Was ist eigentlich dieses &#8220;Ich&#8221;?</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #2: Dialektischer Materialismus]]></title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 14:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Materialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Stammtisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist Dialektischer Materialismus? Kann man das in wenigen Worten erklären? Rosi hätte das gern. ´Ce kann das aber auch nicht und ist sich nicht mal ganz sicher, ob er überhaupt eine Ahnung davon hat. Wer immer schon den &#8220;Diamat&#8221; nicht erklärt haben wollte, sollte sich diese Sendung anhören&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist Dialektischer Materialismus? Kann man das in wenigen Worten erklären? Rosi hätte das gern. ´Ce kann das aber auch nicht und ist sich nicht mal ganz sicher, ob er überhaupt eine Ahnung davon hat. Wer immer schon den &#8220;Diamat&#8221; nicht erklärt haben wollte, sollte sich diese Sendung anhören&#8230;</p>
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		<title><![CDATA[Schallmooser Gespräche #3: Musik]]></title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 12:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>´Ce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Stammtisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Musiksendung mit ganz wenig Musik &#8211; Rosi &#038; ´Ce machen sich Gedanken darüber, was Musik ist, was sie sein kann, was sie soll und was sie nicht soll. Ein Gespräch, in dem ganz viele Philosophen erwähnt werden &#8211; wie zum Beispiel Adorno, Nietzsche, Bakunin und Toni Polster&#8230; (ausnahmsweise nicht aus Schallmoos sondern aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Musiksendung mit ganz wenig Musik &#8211; Rosi &#038; ´Ce machen sich Gedanken darüber, was Musik ist, was sie sein kann, was sie soll und was sie nicht soll. Ein Gespräch, in dem ganz viele Philosophen erwähnt werden &#8211; wie zum Beispiel Adorno, Nietzsche, Bakunin und Toni Polster&#8230;<br />
(ausnahmsweise nicht aus Schallmoos sondern aus der Hernalser Außenstelle)</p>
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